Zero waste tipps

Vom Projekt zum Lebensstil


Jede Woche neu!
Dieses Jahr 2020 nehmen wir Euch mit in unserem möglichst müllfreien Alltag. Jede Woche ist geplant, dass wir ein neues Bild posten. Schaut einfach mal rein und schreibt uns gerne auch mal, was Ihr gerne sehen würdet!
Galerie: unser Zero Waste Jahr 2020

Upcycling alter Kalendar
Habt Ihr 2019 einen schönen Bildkalender verwendet? Aus den Kalenderblättern könnt ihr wiederverwendbare Geschenktaschen basteln, die sich prima für Gastgeber, Geburtstagskinder oder Mitgebselbeutel am Kindergeburtstag eignen. Hier kommt die kinderleichte Bastelanleitung

Kerzenreste weiternutzen style>
DIY: Wachsorakel & neue Kerzen
Habt Ihr vom Adventskranz, Geburtstagen oder dem Cadle light dinner noch Kerzenstummel übrig? Sogar kleine Mengen kann man noch weiternutzen und ein Wachsorakel für Silvester und Geburtstag daraus machen oder neue Kerzen.
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Stefanie bei Galileo
Galileo hat gefragt, ob ich etwas bei der Plastikvermeidung für ihren Beitrag helfen kann. Das habe ich doch gerne gemacht! Ein Reporter muss extrem auf Plastik setzen, der andere versucht zu vermeiden. Und dann werden nach 10 Tagen die Blutwerte gemessen. Das Ergebnis ist schockierend und motivierend zugleich. Falls Ihr die Sendung verpasst habt, schaut mal rein!

Günstig Zero Waste und plastikfrei starten
Manchmal ist das Budget knapp. Ist Zero Waste nur mit gefüllten Geldbeutel möglich? Man könnte den Eindruck bei den teuren Edelstahlflaschen bekommen. Aber es gibt einfache und günstige Möglichkeiten: Weiterlesen

Gartenabfälle – Mehrweg statt Einweg
Zu Wegwerf-Plastik gibt es meistens Alternativen. Die stelle ich Euch heute für Gartenabfälle vor für die oft Einweg-Säcke aus Kunststoff verwendet werden: weiterlesen
Weihnachtszeit ist Geschenkezeit
Und wie packt man sie ein?
Am besten so, dass man Dinge wiederverwendet oder die Verpackung wiederverwendet werden kann. Viele Ideen – auch eine für die Glitzerfraktion – findet Ihr hier
!!Neu!! Viele Neuigkeiten oder kleine Tipps findet Ihr übrigens in den News! Klick!
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Wir waren bei Moderatorin Elke Dillmann beim Radiosender Bayern2 zum Thema Müllvermeidung! Leni und Stefanie waren live im Studio und sind den Kindern auf RadioMikro Rede und Antwort gestanden. Die Sendung ist übrigens für Schulkinder konzipiert. Wer sie gerne noch mal hören will, kann sie als Mitschnitt nochmal anhören

DIY style>
Glasreiniger einfach selbermachen
Heute stelle ich Euch einen einfachen, billigen, umweltfreundlichen und schnell gemachten Glasreiniger im Baukastenprinzip vor. Und die Zutaten habt Ihr vermutlich schon zuhause 🙂
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Schule & Büro style>
Schreiben mit „Zero Waste“ – Stil
plastikfreier Spitzer, Alternativen zu Textmarkern aus Plastik, sowie Einwegfilzstiften uvm.
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#Kassenbonpflicht abschaffen – Frankreich kann es! Die Franzosen sch…affen im Gegensatz zu den Deutschen die Kassenbonpflicht Schritt für Schritt ab. Erst fällt die Pflicht für Beträge bis 10 Euro ab September. Ab 2021 muss nicht mehr zwingend ein Bon bis zu einem Betrag von 20 Euro gedruckt werden, ab 2022 bis 30 Euro. Wenn ein Kunde einen Bon will, bekommt er ihn. Es ist aber nicht vorgeschrieben, -spitz gesagt- „einen Bon für den Müll auszudrucken“. Möglich ist das mit Frankreichs „Gesetz gegen Verschwendung“. Dieses Gesetz lohnt sich im Auge zu behalten, denn es sieht auch vor, Elektrogeräte mit einem Label zu kennzeichnen, wie leicht sie zu reparieren oder Ersatzteile zu beschaffen sind. Unverkaufte Hygiene- und Textilprodukte dürfen nicht mehr einfach vernichtet werden – gilt auch für Onlinehändler. Spenden und Recycling ist hier die Divise. In drei Jahren sollen Schnellrestaurants nur noch wiederverwendbare Verpackungen und Besteck nutzen dürfen usw. Ich bin sehr gespannt auf die genaue Umsetzung und erste Bilanzen. See More

Zum Tag der Umwelt geben wir 15 ultimative Tipps, wie man Müll vermeidet und so die Umwelt schont. So kann wirklich jeder etwas für die Umwelt tun!

Tipp 1: Ökostrom beziehen und Atommüll vermeiden

Der wohl gefährlichste Müll der derzeit in Deutschland zu finden ist, ist der Atommüll. Endlos sind die politischen Diskussionen, die sich um die Suche eines geeigneten Endlagers drehen. Dabei zeigen sie vor allem eines: Es gibt kein geeignetes Endlager für Atommüll, denn dieser ist in jedem Fall höchst gefährlich und extrem langlebig. Wer selbst ein deutliches Zeichen gegen Atomstrom geben und diesen langfristig aus dem deutschen Strommix verbannen möchte, der sollte zu Ökostrom wechseln. Mit dem Vorurteil das Ökostrom zu teuer ist, räumt dieser Artikel auf. Hier gibt es Infos darüber, wie sich der Strommix bei den einzelnen Ökostromanbietern wirklich zusammensetzt und was guten Ökostrom ausmacht.

Tipp 2: Stofftaschen statt Plastiktüten

Rund 1 Billionen Plastiktüten werden jährlich rund um den Globus benutzt – und weggeworfen. Die wachsenden Plastikmüllberge sind eine stetig steigende Belastung für die Umwelt, auch deshalb, weil nur die wenigsten dieser Billionen Tüten recycelt werden. Ohne eine umweltfreundliche Wiederverwertung dauert der Zerfall einer Plastiktüte 100 bis 500 Jahre. Jede Menge Müll vermeiden kann man also, indem man ganz auf Plastiktüten verzichtet. Nehmen Sie doch einfach Ihre eigene Stofftasche oder einen Einkaufskorb mit zum einkaufen und verzichten Sie auf den Gebrauch von Plastiktüten.

Tipp 3: Recycling statt Wegwerfen

Viel Müll kann vermieden werden in dem dieser recycelt wird. Unter recyceln versteht man die Wiederverwertung eines Abfallproduktes. So ist es im Alltag beispielsweise wichtig, den Müll zu trennen, damit dieser recycelt werden kann. Auch sollten alte Elektrogeräte und Co. zu einem lokalen Recyclinghof gebracht werden. So wird sichergestellt, dass alle noch verwertbaren Bestandteile erneut genutzt werden können. Handys kann man beispielsweise bei handysfuerdieumwelt.de abgeben und von der deutschen Umwelthilfe recyceln lassen. Die Erlöse aus den recycelten Materialien kommen heimischen Naturschutzprojekten zugute.

Tipp 4: Upcycling statt downcycling

Upcycling ist ebenso wie das Recycling eine Art Müll zu vermeiden indem man diesen wiederverwendet. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass man beim Upcycling, den vermeintlichen Müll aufwertet – also upcycelt. So kann man alte Weinkisten zu einem Schrank umbauen oder Plastikflaschen zu einem Blumentopf umfunktionieren. Viele gute und kreative Upcycling Ideen findet man beispielsweise auf Andersdenken, auf Zweitleben oder in dieser Upcycling Community.

Tipp 5: Leitungswasser statt Plastikflaschen

Trotz Pfand und einer nahezu vollständigen Rücklaufquote ist das Recycling von PET-Flaschen nicht lupenrein. Nur etwa die Hälfte der zurück genommenen Plastikflaschen sind gut genug für die Herstellung neuer Flaschen. Große Teile des zerschredderten Plastiks werden nach China exportiert, was die Klimabilanz der Flaschen nicht gerade besser macht. Wer diesen Plastikmüll vermeiden möchte, der sollte auf das heimische Leitungswasser setzen. Dies erhält regelmäßig Bestnoten und kann ohne bedenken getrunken werden. Mittlerweile gibt es auch genügend Alternativen sein Leitungswasser zum sprudeln zu bringen und ansehnlich zu präsentieren, beispielsweise mit dem Sodastream, Soul Bottles oder dem Water Bobble.

Tipp 6: Wiederverwendbare Verpackung statt Alufolie

Wer im Alltag auf überflüssigen Müll verzichten möchte, der sollte auf wiederverwendbare Verpackungen anstatt auf Einwegverpackung setzen. So sollte man keine Alufolie oder Brotpapier für das Butterbrot sondern beispielsweise die gut alte Tupperdose nehmen. Wem Tupperdosen zu unhandlich sind, der kann auf die ebenso müllarme Alternativen von Roll Eat zurück greifen – faltbare Brotverpackungen, die in der Spülmaschine gewaschen werden können. Noch besser sind natürlich Brotdosen ohne Plastik, wie beispielsweise die ajaa!.

Tipp 7: Keine Verpackung in der Verpackung

Müll vermeiden kann man auch, indem man beim Einkauf darauf achtet vor allem Produkte mit wenig Verpackung zu kaufen. Also weniger Verpackung in der Verpackung. Vor allem Süßigkeiten werden oft dreifach verpackt angeboten. Auch XXL Pakete sind meistens mit mehreren Schichten Verpackung versehen. Wenig Verpackung gibt es beispielsweise bei frischen Produkten, wie etwa Obst und Gemüse oder an der Kühltheke.

Tipp 8: Lieber teilen als alles alleine anschaffen

Neudeutsch auch „Collaborative Consumption“ genannt, also der kollektive Konsum. Die Idee dahinter: Nicht jeder muss alles besitzen, viel besser kann geteilt werden. Was kann geteilt werden? Eigentlich alles. So gibt es mittlerweile zahlreiche Car-Sharing Initiativen, wie zum Beispiel das Nachbarschaftsauto. Aber auch andere Haushaltgüter, wie etwa Bohrmaschine, Rasenmäher und Co können wunderbar geteilt werden. Eine Sharing-Plattform hierfür bietet beispielsweise allenachbarn.de. Weniger neu angeschafft bedeutet am Ende auch, mehr Müll vermieden.

Tipp 9: Alte Geräte verkaufen

Wer mal ein paar alte Elektronikgeräte loswerden möchte, der sollte diese auf keinen Fall in den Müll werfen. Es gibt viele Anlaufstellen, die noch funktionierende Elektrogeräte nehmen. Mittlerweile sehr bekannt ist Rebuy.de. Weitere Plattformen sind flip4new.de, auch dort bekommt man Bares für sein Altgerät oder die NGO labdoo.org, bei der man sein Gerät spenden kann. Also warum etwas zu Müll machen, was noch keiner ist?

Tipp 10: Qualität statt Quantität

Für eigentlich alle Konsumgüter gilt: Qualität zahlt sich aus, denn diese, egal ob TV, Smartphone oder Schuh, halten deutlich länger. Wer beim Einkauf auf Qualität achtet, der kann jede Menge Müll vermeiden und spart sich Geld für einen nötigen Neukauf. Noch ein Grund für gute Qualität, Reparaturen lohnen sich meist bei Billigartikeln nicht und so werden sie einfach in den Müll geworfen.

Tipp 11: Glas statt Becher im Supermarkt

Glas hat gegenüber Plastikbechern einen entscheidenden Vorteil: Es kann beliebig oft eingeschmolzen und recycelt werden. Rund 60% werden jedes mal wieder verwendet. Deshalb sollte man dort, wo es Alternativen gibt auf Glas anstatt auf Plastik zurückgreifen. In den Kühlregalen gibt es meistens den Joghurt in Mehrweggläsern und nicht nur in Plastikbechern. Schon seltener findet man Milch in Glasflaschen. Auch Soßen wie Ketchup und Co. gibt es auch in einer Glasvariante.

Tipp 12: Coffe to go im eigenen Becher

Coffe to go – ja! Aber bitte im eignen Becher und nicht im Plastikbecher, der direkt im Müll landet. Tipp zum Müllvermeiden: einfach einen eigenen Coffe to go Becher anschaffen und diesen morgens oder in der Mensa mit dem schwarzen Lebenselexier füllen. Alternativen zum Einwegbecher gibt es genug auf dem Markt, z.B. den DCI Eco Cup, Klean Kanteen oder von SIGG.

Tipp 13: Tauschen statt kaufen

Die Devise zum Müllvermeiden lautet: mehr tauschen, weniger kaufen. Tauschen kann man eigentlich alles, von Büchern, über Klamotten bis hin zu bereits gespielten Spielen. Denn sein wir ehrlich, nach dem das Buch oder das Spiel durch ist, kommt es in die Ecke und wir wohl nie wieder hervorgeholt, bis es dann im Müll landet. Wer seine alten Sachen dem Konsumkreislauf zurückgibt, verhindert zudem Neukäufe, die ebenfalls am Ende im Müll landen. Im Netz gibt es zahlreiche Tauschplattformen, für Klamotten den Kleiderkreisel, Bücher und Elektrogeräte kann man auf tauschticket.de oder Netcycler tauschen. Eine gute Möglichkeit Bücher in der realen Welt zu tauschen sind regionale Bücherregale. Hier können Sie gucken, ob sich ein Bücherregal in Ihrer Nähe befindet.

Tipp 14: Weniger drucken

Werden Sie Papiersparer und vermeiden Sie Müll. Am besten sollte man kurz vor jedem Druck einmal gut überlegen, ob dieser wirklich nötig ist. Fakt ist, dass der Papierverbrauch trotz zunehmender Digitalisierung stark anwächst. Laut WWF werden pro Stunde weltweit Waldflächen in der Größe von 500 Fußballfeldern für die Herstellung von Papierprodukten zerstört. Grund genug weniger Papier zu produzieren und der Umwelt so einen großen Gefallen zu tun.

Tipp 15: Nachfüllen statt neu kaufen

Vor allem Sanitär- und Hygieneartikel werden auch in Nachfüllpackungen angeboten. Vermeiden Sie Müll in dem Sie nicht jedes Mal einen neuen Seifenspender kaufen, sondern füllen Sie einfach den alten neu auf.

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Zum Glück finden es immer mehr Menschen wichtig, dass unser Planet nicht weiter mit überflüssigem Müll zugeschüttet wird. Neben der Ressourcenverschwendung bei der Herstellung der vielen Plastik- und Aluprodukte und -verpackungen bleibt ihre Entsorgung nach wie vor ein großes Problem.

Deshalb ist jede kleine Idee zur Müllvermeidung sinnvoll. Die Ideensammlung von großen und kleinen Möglichkeiten zur Müllvermeidung ist natürlich niemals vollständig. Deine Ergänzungen in den Kommentaren sind herzlich willkommen!

Mit den folgenden Tipps gelingt es ganz nebenbei, viel unnötigen Verpackungs- und sonstigen Müll einzusparen.

Beim Einkauf

1. Produkte in Mehrweggläsern und -flaschen statt in Plastikgefäßen kaufen. Die kannst du entweder zurückgeben oder im Falle von Schraubgläsern für eigene Zwecke weiternutzen.

2. Schon beim Einkauf darauf achten, keine mehrfach verpackten Produkte mitzunehmen. Dreifache Verpackung, zum Beispiel bei manchen Süßigkeiten, dient nur der Produktpräsentation und sonst für nichts.

3. Beim Bäcker auf die Tüte verzichten, wenn das Gebäck sofort gegessen wird. Das Gebäckstück würde sonst eingepackt und gleich wieder zum Verzehr ausgepackt werden.

4. Kassenbeleg nicht ausdrucken lassen, wenn man ihn nicht benötigt. Zum Glück fragen die Menschen, die an der Kasse sitzen, inzwischen oft schon selbst, ob man den Zettel braucht.

5. Obst und Gemüse lose kaufen statt abgepackt. Bei drei Äpfeln und zwei Möhren ist das kein Problem; wenn du Pilze kaufen willst, bietet sich ein wiederverwendbares Gemüsenetz an.

6. Eigene Stoffbeutel und Kisten (fürs Auto) für den Transport von Supermarkt-Waren mitnehmen. Beide Möglichkeiten helfen, Plastiktüten zu vermeiden, und sind zumeist auch stabiler.

7. Getränke in Pfandflaschen statt in Einwegflaschen kaufen. Pfandflaschen werden recycelt oder wiederbefüllt, Einwegflaschen (zumindest die aus Plastik) landen meistens einfach auf dem Müll.

8. Einwegflaschen weiterverwenden. Zum Beispiel kannst du sie in einem Unverpackt-Laden wieder auffüllen.

In der Küche

9. Alu- und Frischhaltefolie durch Wachstücher und verschließbare Gefäße ersetzen. Mit Schraub- und Bügelgläsern sowie mit selbst gemachten Wachstüchern vermeidest du Abfall und hilfst, Ressourcen zu sparen.

10. Kaffeesatz und Teereste als Blumendünger verwenden. Verwende losen gebrühten Tee und Kaffeesatz im Garten und auf dem Balkon als nährstoffreichen Dünger.

11. Auf Trinkhalme verzichten oder Mehrweg-Varianten nutzen, zum Beispiel aus Metall, Glas, Bambus oder recycelbarem Papier. Selbst Maccaroni eignen sich hervorragend als Einmal-Strohhalme.

12. Spülschwämme aus Schaumstoff vermeiden. Selbst gefertigte Küchenschwämme aus Naturfaser-Paketschnur und selbst genähte Spülschwämme aus alten Handtüchern geben kein Mikroplastik ans Wasser ab und ersetzen Einwegspülschwämme aus Schaumstoff.

13. Microfaser-Spültücher durch Baumwoll-Frotteetücher ersetzen. Die Tücher aus Naturfaser geben keine Schadstoffe ab und sind viele Male waschbar.

14. Glasgefäße zum Einfrieren verwenden statt Plastikdosen. Die hat man eigentlich immer da: Schraubgläser funktionieren auch bestens in der Tiefkühltruhe.

In der Ernährung

15. Das Mindest-Haltbarkeitsdatum von Produkten hinterfragen. Es zeigt zwar an, wie lange etwas mindestens haltbar ist, sagt aber nichts über die tatsächliche Haltbarkeit aus.

16. Überreifes Obst und Gemüse weiterverarbeiten statt es wegzuwerfen. Obst lässt sich zum Beispiel zu Smoothies mixen, und aus überreifem Gemüse wird noch eine schmackhafte Suppe.

17. Avocadokerne für die Körperpflege nutzen. Avokadokernpulver kannst du z.B. für die Haarpflege verwenden.

18. Frisch kochen statt Fertiggerichte zu essen. Du sparst damit nicht nur viel Verpackungsmüll, sondern ernährst dich insgesamt gesünder.

19. Gemüsereste zu Tütensuppen verarbeiten. Für die schnelle, gesunde Mahlzeit zwischendurch ohne Abfall.

20. Leitungswasser trinken statt Wasser aus Plastikflaschen. Das Plastik kann Inhaltsstoffe ans Wasser abgeben und ist zudem unnötig teuer.

21. Kürbiskerne als Knabberei rösten statt sie wegzuwerfen. Gewürzte, in der Schale geröstete Kürbiskerne ersetzen wunderbar eine Tüte herkömmlicher Knabbereien.

22. Papayakerne als Gewürz nutzen. Getrocknete Papayakerne eignen sich gut als gesunder Pfeffer-Ersatz.

23. Kirschkerne für die Verwendung in Kirschkernkissen aufbewahren. Die langanhaltende Wärme eines selbst gemachten Kirschkernkissens lindert viele Beschwerden.

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In der Körperpflege

24. Feste Seifenstücke statt Flüssigseife im Plastikspender verwenden. Feste Seife hält länger, hat wenig bis gar keine Verpackung und enthält auch kein Mikroplastik.

25. Waschbare Binden und Menstruationstassen verwenden statt Plastikbinden und Tampons. Mit selbst genähten Stoffbinden tust du nicht nur der Umwelt einen Gefallen. Auch deine Haut freut sich über mehr Luft zum Atmen. Alternativ gibt es viele komfortable Alternativen bei kulmine.

26. Wattepads durch selbst gemachte Kosmetikpads ersetzen. Selbst genähte oder gehäkelte Kosmetikpads sind waschbar und für lange Zeit immer wieder verwendbar.

27. Papiertaschentücher im Kartonspender kaufen statt in doppelter Plastikverpackung. Die Taschentücher gibt es auch als Recycling-Version in Drogerie- und Supermärkten.

28. Statt Papiertaschentüchern Stofftaschentücher verwenden. Für nasen- und umweltfreundliche DIY-Softies kannst du Stoff von alten T-Shirts oder Hemden und Blusen nehmen. Alle, die nicht selbst nähen wollen oder können, finden nachhaltig hergestellte Stofftaschentücher auch im Handel, zum Beispiel bei Kulmine und Fazinettel.

29. Ohrenstäbchen aus Plastik durch solche aus Bambus und Naturbaumwolle ersetzen. Im Zuge von “Less Waste” im Bad kannst du alternativ auch auf die gute alte Methode des feuchten Waschlappens für die Ohrreinigung zurückgreifen.

Im Haushalt

30. Aufkleber „Keine Werbung“ am Briefkasten gegen die Werbeflut anbringen. Das reduziert die Menge an Papier erheblich, die vom Briefkasten sofort ins Altpapier wandert.

31. Briefwerbung abbestellen. Einmaliger Aufwand führt zu großer Wirkung – viel weniger Altpapier.

32. Reiniger aus Orangen- und anderen Zitrusschalen herstellen. Mit wenig Aufwand gelingt dir ein wirksamer und herrlich duftender Zitrusreiniger – günstig und ohne Plastikverpackung.

33. Natürliche Hausmittel anstelle von Reinigungsmitteln in Plastikflaschen nutzen. Mit Natron und wenigen anderen Zutaten kannst du wirksame Putzmittel herstellen, die fertige Reinigungsprodukte überflüssig machen. Die besten Anwendungen für das weiße Wundermittel findest du auch in unserem Buch:

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34. Kochwasser von Kartoffeln und Nudeln als Spülwasser nutzen. Die enthaltene Stärke bindet den Schmutz und ersetzt herkömmliches Spülmittel aus Plastikflaschen.

35. Gebrauchte Teebeutel weiterverwenden. Zum Beispiel zur Abwehr von schlechten Gerüchen und Insekten, als Badezusatz und zur Hautreinigung.

36. Losen Tee mit Sieb statt Wegwerf-Teebeutel nutzen. Da gekaufte Teebeutel Plastik enthalten können, sind plastikfreie Siebe oder wiederverwendbare Stoffteebeutel die sichersten plastikfreien Methoden für die Teebereitung.

37. Haushaltswaren aus Plastik ersetzen durch Produkte aus Metall, Holz, Porzellan oder Glas. Das Sieb kann beispielsweise aus Metall oder Emaille sein, die Plastikdosen dürfen Schraub- und Bügelgläsern weichen. Der Kaffeefilter ist aus Porzellan erhältlich und das Schneidebrett aus Holz.

Hinweis: Noch funktionierende Gegenstände bitte nicht wegwerfen, sondern am besten so lange wie möglich benutzen und erst dann auf Alternativen zurückgreifen, wenn sowieso etwas neu angeschafft werden muss. Überhaupt lässt sich Zero Waste häufig sehr preiswert umsetzen, indem man auf vorhandene Dinge zurückgreift, statt teure Spezialprodukte zu kaufen.

38. Gummiringe von Gemüsebündeln aufheben. So hast du immer einen Vorrat für die vielseitige Weiterverwendung.

39. Brot- und Gebäcktüten aus Papier noch einmal benutzen. Für die eigenen Butterbrote, als Mülltüte auf langen Zugfahrten oder zum Sammeln von Küchenabfällen sind gebrauchte Papiertüten noch super zu verwenden.

40. Einen Brotbeutel aus Stoffresten und Wachstuch selber nähen. Damit hast du einen zusätzlichen Grund, warum du keine Butterbrottüten mehr zu kaufen brauchst. Den Lunchbag kannst du aus einer alten Jeans nähen.

41. Verschlüsse aus Draht wiederverwenden. Bei neuen Elektronikprodukten sind Kabel meist mit plastikummantelten Drahtstücken zusammengeschnürt. Diese Drähte kannst du als Blumendraht verwenden oder andere kleine Gegenstände zusammenhalten.

42. Korken entweder bei Sammelstellen abgeben oder weiterverarbeiten. Zum Beispiel zu Kork-Pinwänden und -untersetzern oder Pflanzenmarkern.

43. Klopapiertüten und andere Umverpackungstüten als Abfalltüten verwenden. In solche Tüten passt viel hinein – zu schade, um sie ohne doppelte Nutzung wegzuwerfen!

44. Zellstoff-Haushaltstücher durch Stofflappen ersetzen. Schon ein altes Baumwoll-Bettlaken ergibt sehr viele Stofflappen, die du immer wieder nutzen und waschen kannst.

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45. Eierkartons weiterverarbeiten. Es gibt viele Möglichkeiten, wie du Eierkartons wiederverwenden kannst. Als Beispiele seien hier Grillkohleanzünder, Behälter für Setzlinge und Lampen genannt.

46. Alte funktionierende Elektro- und Elektronikgeräte verkaufen oder verschenken, statt sie wegzuwerfen. Wenn die Geräte den eigenen Ansprüchen nicht mehr genügen, freut sich garantiert noch jemand anderes darüber.

47. Nur solche Lampen kaufen, bei denen das Leuchtmittel auswechselbar ist. Wenn nach ein paar Jahren die ganze Lampe ausgetauscht werden muss, weil die Birne fest verbaut ist, ist das unnötig ärgerlich – für dich und für die Umwelt.

48. Akkus statt Einweg-Batterien benutzen. Das ist auf die Dauer billiger und belastet die Umwelt viel weniger.

49. Kaputte Geräte zu Reparatur- bzw. Sammelstellen bringen, aber nicht im Hausmüll entsorgen. Oft lohnt eine Reparatur doch, und wenn nicht, sorgt eine Sammelstelle für die materialgerechte Entsorgung.

50. Alte Landkarten/Noten in Briefkuverts verwandeln. Über diese dekorative Art, Altpapier in Briefumschläge zu verwandeln, freuen sich die Empfänger besonders.

51. Zeitungen und Illustrierte nutzen, um Geschenke einzupacken. Solche alternativen Geschenkverpackungen kommen bei den Beschenkten gut an.

52. Geschenkbänder aus T-Shirt-Stoff schneiden. Längs aus einem alten T-Shirt einen Stoffstreifen herausschneiden, langziehen, Geschenk umwickeln, fertig.

53. Geschenke kunstvoll in Stoff einwickeln. Furushiki, die Zero-Waste-Version der Geschenkverpackung aus Fernost, arbeitet mit Tüchern und wiederverwendbaren Stoffresten.

54. Aus Zeitungspapier Tüten machen. Es gibt eine schnelle und praktische Methode, eine Tüte für Einkauf oder Müll zu falten.

55. Alte, verschlissene Kleidungsstücke aus Baumwolle als Putztücher nutzen. Damit finden selbst alte Unterhosen, Unterhemden und Socken noch eine letzte Verwendung.

56. Patchwork-Decke aus dem Stoff alter Hemden und Blusen nähen. So leben deine Lieblingsstücke mit den hübschen Mustern in anderer Form weiter.

57. Metallkleiderbügel Upcyceln statt wegwerfen. Blumenhaken, Klorollenhalter und Windlichter sind nur drei von mehreren Möglichkeiten, Drahtkleiderbügel weiterzuverarbeiten.

58. Getränkeverpackungen weiterverwenden, statt sie wegzuwerfen. Zum Beispiel als Blumenvase, für Kräuter auf der Fensterbank, Vogelfutterstelle, Laterne, Stofftuch-Spender, Malpalette, um nur einige Upcycling-Ideen für Tetrapacks zu nennen.

59. Trinkgläser, Vasen und Lampenschirme aus alten Glasflaschen herstellen. Das sind nur drei von vielen nützlichen Dingen, die du aus Altglas selber machen kannst.

60. Konservendosen upcyceln statt sie wegzuwerfen. Damit sich der Aufwand lohnt, der für die Herstellung der Dosen nötig war, kannst du sie unter anderem zu Windlichtern oder Utensilbehältern umarbeiten.

61. WC-Reiniger selber machen statt zu kaufen. Mit wenigen Zutaten stellst du ein wirksames und natürliches Reinigungsgel für deine Toilette her.

Kleidung, Wäschewaschen

62. Gebrauchte Kleidung kaufen. Wenn es nicht gerade Business-Kleidung sein muss, findest du sicher viele schicke Kleidungsstücke in Second-Hand-Läden.

63. Kleidung, die nicht mehr passt, verkaufen, tauschen oder verschenken, statt sie wegzuwerfen. Tauschpartys und Tauschbörsen, Flohmarkt, Geschenkebox, Kleiderkammern: Es gibt viele Möglichkeiten, gebrauchte, aber noch intakte Kleidung an andere weiterzugeben.

64. Kleidung upcyceln. Aus einem Pullover wird eine Mütze, aus den Ärmeln werden Stulpen, aus einem T-Shirt wird eine Tasche. Dies sind nur einige der vielen Ideen, wie du aus alten Stoffen neue Dinge zauberst.

65. Hochwertige Kleidung aus Naturfasern kaufen, die lange hält. Das spart viel Geld, und die Umwelt wird weniger durch plastikhaltigen Stoff belastet.

66. Waschmittel selbst herstellen. Für eine wirksame Alternative zu herkömmlichem gekauftem Waschmittel in Plastikverpackung brauchst du nur drei Zutaten.

67. Weichspüler durch Essig, Soda, Natron oder Zitronensäure ersetzen. Mit diesen natürlichen Mitteln kannst du einen Weichspüler selbst herstellen, der effektiv ist und die Umwelt schont.

Für Kinder

68. Stoffwindeln statt Wegwerfwindeln benutzen. Moderne Stoffwindeln sind komfortabel, sparen Geld und belasten die Umwelt weitaus weniger als Einwegwindeln aus Plastik. Außerdem können sie den Einstieg in die Windelfreiheit fördern, was noch weniger Müll verursacht. Empfehlen können wir zum Beispiel die Produkte der Windelmanufaktur.

69. Alte Frotteetücher als Einlagen für Windeln weiterverwenden. Mit wenig Arbeit lässt sich aus einem abgenutzen Handtuch eine saugfähige Windeleinlage herstellen.

70. Feuchttücher durch Stoff-Reinigungstücher ersetzen. Mit DIY-Feuchttüchern, die du immer wieder verwenden kannst, sparst du Müll und Geld.

71. Luftballons aus Naturkautschuk verwenden. Naturkautschuk kann im Gegensatz zum Gummi herkömmlicher Ballons kompostiert werden.

72. Holzspielzeug statt Plastikspielzeug besorgen. Holzspielzeug mit ökologischen Farben ist fast unkaputtbar; du kannst es später weiterverkaufen oder verschenken.

73. Kinderkleidung gebraucht kaufen. Das ist auch gut für deinen Geldbeutel. Wenn die Kinder nach kurzer Zeit ohnehin wieder herausgewachsen sind, kannst du sie weiterverkaufen oder verschenken.

74. Papier- statt Plastikkonfetti für den Kindergeburtstag selber machen. Mit einem Locher und bunten Illustrierten produzierst du zusammen mit deinen Kindern bunte Streu-Deko.

75. Obst-”Quetschies” meiden oder selber machen. Man kann inzwischen wiederverwendbare Quetschie-Tüten kaufen, die helfen, den enormen Plastikberg zu reduzieren.

76. Pflegeprodukte selbst machen. Aus natürlichen Mitteln stellst du zum Beispiel pflegende und heilende Badezusätze für Kinder her, statt sie in Plastikgefäßen zu kaufen.

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Unterwegs

77. Getränk ohne Strohhalm bestellen. Weise schon bei der Bestellung darauf hin, dass du kein Trinkröhrchen brauchst.

78. Eigenes Gefäß für Take-Away-Gerichte mitbringen. Auslaufsichere Edelstahlgefäße oder Schraub- und Bügelgläser transportieren dein Essen zum Mitnehmen etliche Male – ohne Müll.

79. Coffee to go in den eigenen Becher füllen lassen. Oft gibt es dafür sogar einen Rabatt.

80. Eigene Wasserflasche auffüllen. Spare Geld und hilf, Plastikflaschen zu vermeiden, indem du deine eigene Flasche an Refill-Stationen der Initiative Refill-Deutschland wiederbefüllst.

81. Eigenes Besteck und Mehrweg-Trinkhalm dabeihaben. Ein Zero-Waste-Besteckset macht dich unabhängig von jedem Plastikbesteck bei geplantem und ungeplantem Essen außer Haus.

82. Stückseife und Shampoo-Bars statt der Flüssig-Varianten verwenden. Feste Seifen und Shampoo-Bars kannst du selber machen. Aber auch gekauft brauchen sie kaum Verpackung und enthalten kein Mikroplastik.

Im Büro

83. Weniger drucken. Frage dich vor jedem Ausdruck eines Schriftstücks, ob der Ausdruck tatsächlich nötig ist. Dies ist nur eine von vielen Möglichkeiten, im Alltag Papier zu sparen.

84. Kugelschreiberminen wechseln, statt Einweg-Kulis zu verwenden. Wenn eine Unterschrift dokumentenecht sein muss, dann brauchst du einen Kugelschreiber. Wie wäre es mit einem besonders schicken und stabilen Kuli, bei dem du die Mine auswechseln kannst, statt Wegwerfkulis zu benutzen?

85. Bleistift verwenden statt Kugelschreiber. Oft kann man mit dem Bleistift schreiben, was man aus Gewohnheit mit dem Kuli schreibt. Der Vorteil von Bleistiften ist, dass sie zum größten Teil aus Holz und eben nicht aus Plastik bestehen, das Jahrzehnte braucht, um sich abzubauen.

86. Schreibtischutensilien aus Plastik ersetzen durch Produkte aus Metall, Holz und Recyclingpapier. Im nahezu plastikfreien Büro unterstützen Stiftehalter und Lineale aus Holz oder Metall und Notizzettel aus Recyclingpapier die Nachhaltigkeit.

87. Gepolsterte Briefumschläge aufheben und mehrfach verwenden. Mit einem neuen Adressaufkleber versehen, lassen sich die meisten Umschläge mindestens noch einmal nutzen.

88. Alte Briefumschläge als Schmierpapier nutzen. Für kurze Notizen und Einkaufszettel reichen die Rückseiten der Umschläge allemal.

89. Paketverpackung mehrfach verwenden. Kartons sind zumeist auch öfter als einmal für den Versand nutzbar.

Noch mehr Müll vermeiden

90. Sandalen aus nachhaltigen Materialien statt Plastik-Flip-Flops tragen. Sandalen, die beispielsweise aus Baumwolle und Naturkautschuk gefertigt sind, sind atmungsaktiv und halten länger als Flip-Flops aus Plastik, die nach einer Saison kaputt gehen.

91. Streichhölzer oder wiederbefüllbare Feuerzeuge verwenden. Stabile Feuerzeuge, in die man Gas oder Benzin nachfüllen kann, helfen, den Berg nutzloser Wegwerffeuerzeuge zu reduzieren. Streichhölzer tun’s oft auch.

92. Alte Gummistiefel zu Pflanzgefäßen umfunktionieren. So werden sie zum Blickfang in Garten und Balkon.

93. Zahnbürsten nicht wegwerfen, sondern weiterverwenden. Du kannst mit ihnen unzugängliche Ecken schrubben oder mit Farbe und der Spritztechnik interessante Bilder gestalten.

94. Kerzenwachsreste weiterverarbeiten. Aus Kerzenstummeln lassen sich neue Kerzen und sogar kleine Kunstwerke schaffen.

95. Plastikgeschirr und -besteck durch wiederverwendbares ersetzen. Für Partys oder größere Feiern kannst du Geschirr, Besteck und Gläser auch ausleihen.

Leihen, teilen, verschenken, tauschen

96. Dinge mit anderen teilen, statt für sich alleine zu kaufen. Autos, Werkzeuge, Koffer, Zeitungsabo und vieles mehr kannst du wunderbar mit Nachbarinnen und Nachbarn gemeinsam nutzen.

97. Qualität kaufen statt Billigprodukte. Verdächtig günstige Produkte gehen meist schnell kaputt und sind oft schwer zu reparieren.

98. “Zu verschenken”-Box einrichten und nutzen. Wenn aussortierte Dinge zu schade sind zum Wegwerfen, finden sie in einer “Zu verschenken”-Box oft noch Abnehmer.

99. Leihen statt kaufen. Insbesondere größere Werkzeug-Maschinen kann man sich zum Beispiel in vielen Heimwerkermärkten gegen wenig Geld ausleihen.

100. Tauschen statt kaufen: Ob Tauschbörse im Internet oder privat organisierte Tauschpartys: Hier wirst du alles sinnvoll los, was du nicht mehr brauchst.

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Lieber “Less Waste” als überhaupt kein Zero Waste

Größere und kleinere Müllvermeidungs-Ideen motivieren, das umzusetzen, was im eigenen Alltag gerade möglich ist. Dabei geht es nicht darum, aus dem Stand bei der Müllvermeidung perfekt zu sein. Im Gegenteil: Jede noch so kleine Müllvermeidungsaktion zählt, und wenn es zunächst zum Beispiel tatsächlich nur die alten Briefumschläge sind, die als Schmierpapier eine weitere Verwendung finden.

Müllvermeiden und Selbermachen sollen Spaß machen, sonst halten wir unsere Vorsätze nicht durch. Die Frage: “Wann soll ich das bitte alles machen?” ist deshalb relativ einfach zu beantworten: Dann, wenn es dir zeitlich und mit Blick auf den Aufwand passt, und so, wie es für dich persönlich richtig ist.

Wenn alle ein bisschen dazu beitragen, mit Kreativität und Phantasie neue Ideen zur Plastikvermeidung entwickeln und diese Ideen mit anderen teilen, dann ist schon viel gewonnen.

Viele reich bebilderte Ideen rund ums Plastiksparen findest du in unserem Buch:

Plastiksparbuch

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Plastiksparbuch: Mehr als 300 nachhaltige Alternativen und Ideen, mit denen wir der Plastikflut entkommen Mehr Details zum Buch

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Haben wir in der Liste etwas Wichtiges vergessen? Welche Ideen hast du zu “Zero Waste” bzw. “Less Waste”? Teile sie uns gerne in den Kommentaren mit.

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Erschreckende Fotos von Ozeanen voller Plastik begegnen uns jeden Tag in den Medien. Und obwohl immer mehr Einwegplastik verboten wird, produzieren wir von Jahr zu Jahr mehr Plastikmüll. Dabei kann jeder von uns schon mit ein paar kleinen Schritten den persönlichen Plastikmüll reduzieren. In diesem Artikel werfen wir gemeinsam einen Blick ins Badezimmer und geben dir sechs Tipps, wie du durch die Nutzung alternativer Produkte Müll vermeiden kannst.

Inhalt

Plastik – Eine Gefahr für unsere Umwelt

Im Dezember 2018 beschloss das EU-Parlament das Verbot von Einwegplastik. Einweggeschirr und -besteck, Strohhalme und andere Wegwerfartikel dürfen demnach ab 2021 nicht mehr in europäischen Supermärkten verkauft werden. Und auch Plastiktüten sind seit 2016 Jahren in Deutschland kostenpflichtig. So erfreulich diese Entwicklungen auch sind, ein Blick auf die Realität ist weiterhin erschreckend: 322 Millionen Tonnen Plastik werden weltweit pro Jahr hergestellt – und in den nächsten zwanzig Jahren soll sich diese Menge noch einmal verdoppeln.

Fast täglich erreichen uns Bilder in den Medien von qualvoll verendeten Walen und anderen Meeresbewohnern, die durch Plastik in den Meeren gestorben sind. Die „größte Müllhalde“ der Welt befindet sich im Nordpazifik zwischen Hawaii und Kalifornien und ist viermal so groß wie Deutschland.

Miniklein und trotzdem gefährlich: Mikroplastik

Doch nicht nur die großen, offensichtlichen Plastikverpackungen sind eine Gefahr für unsere Umwelt. Sogenannte Mikroplastik, wie sie z. B. in Kosmetika oder Peelings als Bindemittel genutzt wird, ist nicht minder gefährlich.

Die millimeterkleinen Kunststoffpartikel gelangen über unser Abwasser schließlich ins Meer und werden dort von den Meeresbewohnern gefressen. Allein in Deutschland werden pro Jahr rund 330.000 Tonnen Mikroplastik freigesetzt. Sie konnten bereits in Fischen, Muscheln und anderen Tieren nachgewiesen werden – und im Jahr 2018 sogar erstmal im Darm von Menschen!

Es wird Zeit, etwas zu tun!

Angesichts solcher Zahlen beschäftigen sich immer mehr Menschen damit, wie sie Müll in ihrem Alltag vermeiden können. Doch das ist oft einfacher gesagt, als getan. Im Supermarkt sind Produkte nicht selten doppelt und dreifach verpackt – plastikfreie Alternativen sind nicht so leicht zu finden. Doch es gibt sie, man muss nur wissen, wo man sie finden kann!

Müll vermeiden im Badezimmer – Unsere Tipps

Besonders im Badezimmer fällt häufig eine Menge Plastikmüll an. Duschgels, Shampoo, Deo, Kosmetik und Hygieneartikel – fast nichts kommt ohne aus Plastik aus. Dabei gibt es mittlerweile einige Alternativen, mit du Plastik im Badezimmer vermeiden kannst. Und das ganz einfach ohne großen Aufwand.

Wir haben hier sechs Tipps für dich zusammengestellt, mit denen zukünftig Plastik aus deinem Badezimmer verbannen kannst.

Tipp 1: Deocreme

Steht man im Drogeriemarkt vor dem Regal mit den Deodorants, wird man von der riesigen Auswahl an Sprays und Roll-ons fast erschlagen. Doch nachhaltig sind von ihnen nur die wenigsten, denn die meisten Sprühdosen bestehen aus Metall und Plastik. Außerdem enthalten Deos klimaschädliche Treibhausgase. Und dann wären da auch noch die in vielen Produkten enthaltenen Aluminiumsalze, die gesundheitschädlich sein können.

Deocreme

Eine Alternative zum herkömmlichen Deospray sind Deocremes. Sie sind häufig in einem Glasbehälter oder einer Metalldose verpackt, die wiederverwendet werden können. Die meisten Herstellerfirmen verzichten außerdem auf problematische Inhaltsstoffe wie Aluminium, Mineralöle und Konservierungsmittel. Deocremes sind außerdem sehr ergiebig und halten daher in der Regel sehr lange. Die Anwendung ist einfach: Entnehme mit dem Finger ein bisschen der Creme und reibe dir diese unter die Achseln. Fertig.

Übrigens ist beim Umstieg von herkömmlichen Deos auf natürliche Produkte ein bisschen Geduld gefragt, denn der Körper braucht um die zwei Wochen, um sich umzustellen. Danach steht ein gutes Cremedeo der Wirkung eines herkömmlichen Deos aber in nichts nach.

Tipp 2: Zahnputztabletten

Herkömmliche Zahnpasta ist nicht nur in Plastik verpackt, sie enthält auch Weichmacher und Konservierungsstoffe. Noch ein Nachteil bei der herkömmlichen Zahnpasta: man bekommt die Tuben so gut wie nie richtig leer. Eine Studie hat herausgefunden, dass je nach Marke bis zu 10 Prozent des Inhalts einer Tube weggeworfen werden.

Zahnputztabletten als Alternative zur herkömmlichen Zahnpasta

Zahnputztabletten als Alternative zur herkömmlichen Zahnpasta erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Zum Zähneputzen steckst du dir einfach eine Zahnputztablette in den angefeuchteten Mund und zerkaust die Tablette, bis ein leichter Schaum entsteht. Damit putzt du dir dann wie gehabt die Zähne.

Die ersten Mal wird sich das noch etwas merkwürdig anfühlen, vor allem weil die Zahnputztabletten nicht wie gewohnt schäumen. Doch du wirst sehen: du wirst dich schnell an diese Art des Zähneputzens gewöhnen und nach dem Putzen fühlen sich deine Zähne unvergleichlich glatt an.

Zahnputztabletten kannst du von verschiedenen Herstellerfirmen kaufen. Eine der bekanntesten ist Denttabs, die Zahnputztabletten sowohl mit als auch ohne Fluorid anbieten. Über Amazon bekommt man Denttabs derzeit leider nur in einer Plastikdose. Die Firma arbeitet jedoch schon an einer Alternative, die ab Februar 2019 bei dm zu kaufen sein soll. Hast du einen Unverpackt-Laden bei dir in der Nähe, kannst du dir die benötigte Menge Denttabs dort direkt in ein Glas abfüllen und umgehst den Verpackungsmüll. Alternativ kannst du Denttabs im Glas auch online über Original Unverpackt bestellen.

Tipp 3: Bambus-Zahnbürsten

Bambus-Zahnbürsten: Eine nachhaltige Alternative zur herkömmlichen Zahnbürste

Wo wir schon einmal bei der Mundhygiene sind, kommen wir gleich zum Thema Zahnbürste. Zahnärztinnen und -ärzte empfehlen, die Zahnbürste spätestens alle drei Monate zu wechseln. Jeder Mensch in Deutschland verbraucht also pro Jahr im Schnitt 4 Zahnbürsten. Hochgerechnet auf die Einwohnerzahl Deutschlands, macht das eine Menge gebrauchter Zahnbürsten, die jedes Jahr auf dem Müll landen.

Herkömmliche Zahnbürsten bestehen jedoch aus verschiedenen Kunststoffen und auch die Borsten sind üblicherweise aus Nylon. Doch es gibt mittlerweile nachhaltige Alternativen: Bambuszahnbürsten.

Bambuszahnbürsten wie die von die von Hydrophil und pandoo bestehen – wie der Name schon sagt – aus Bambus. Dieser gehört zu einem der am schnellsten nachwachsenden Rohstoffen auf unserer Erde – innerhalb von 36 Stunden wächst er bis zu einen Meter! Außerdem ist Bambus wasserabweisend und splittert nicht. Ein großes Plus im Vergleich zu herkömmlichen Zahnbürsten: Bambus wirkt antimikrobiell, also gegen Krankheitserreger im Mund.

Hat man sich erst einmal an das andere Material gewöhnt, steht eine Bambuszahnbürste einer herkömmlichen Zahnbürste in nichts nach. Die Zahnbürsten kommen außerdem in einer plastikfreien Verpackung und sehen dazu noch richtig schön aus! Kaufen kann man die alternative Zahnbürste mittlerweile in vielen Drogeriemärkten, im Bioladen oder im Internet.

Tipp 4: Festes Shampoo und Spülung

Auch beim Haare waschen gibt es mittlerweile eine gute Alternative zum herkömmlichen Shampoo aus der Plastikflasche: festes Shampoo, auch Shampoo Bars genannt. Festes Shampoo sieht aus wie ein Stück normale Handseife. Die Benutzung ist denkbar einfach: reibe das Stück ein paar Mal zwischen deinen feuchten Händen, bis sich Schaum bildet und schäume dir damit wie gewohnt deine Haare ein. Mit warmem Wasser gründlich ausspülen, fertig.

Festes Shampoo spart eine Menge Plastikmüll

Genau so wie bei einem herkömmlichen Shampoo gibt es auch bei festem Shampoo eine Auswahl für verschiedene Haartypen. Egal ob feines, schuppiges oder schnell fettendes Haar, test dich durch das Angebot und du wirst bestimmt bald einen Favoriten finden!

Wenn du nach der Haarwäsche gerne eine Spülung verwendest, dann musst du darauf auch nicht verzichten. Denn auch hier gibt es mittlerweile verpackungsfreie Alternativen in fester Form.

Noch gibt es festes Shampoo oder Spülung eher selten bei den üblichen Drogeriemärkten. In Bioläden, im Unverpackt-Laden sowie in Seifenmanufakturen oder dem Internet solltest du aber auf jeden Fall fündig werden.

Tipp 5: Seifenstück zum Händewaschen und Duschen

Was vor 50 Jahren noch gang und gäbe war, ist in den meisten Haushalten von der Flüssigseife verdrängt worden: das gute alte Stück Seife. Während die flüssige Variante in der Regel in Plastikspendern oder -flaschen verpackt ist, ist die Stückseife in der Regel nur in Papier eingepackt oder sogar unverpackt zu bekommen.

Die richtige Lagerung ist bei fester Seife wichtig

Wichtig bei fester Seife ist die richtige Lagerung. Am besten eignet sich dafür eine Seifenschale, bei der das Wasser ablaufen kann, so dass die Seife schnell trocknet. So verhinderst du, dass sich Bakterien auf der Seife ablagern. Beachtest du diese Regel, ist ein Seifenstück übrigens nicht unhygienischer als Flüssigseife.

Feste Seifenstücke bekommst du zum Beispiel im Drogeriemarkt oder Unverpackt-Laden. Mittlerweile gibt es aber auch Internet zahlreiche Manufakturen, die die Seifenstücke in liebevoller Handarbeit herstellen – die Seifen sehen nicht nur richtig gut aus, sondern werden auch in den verschiedensten Formen und Geruchsrichtungen angeboten. Egal ob zum Händewaschen, als Gesichtsreinigung oder für den Körper – Seifen gibt es für die verschiedensten Anwendungsbereiche. Bekannte Herstellfirmen sind zum Beispiel Sauberkunst oder Manna.

Wenn du auf Flüssigseife nicht verzichten möchtest, dann bekommst du diese auch zum Abfüllen in einem Unverpackt-Laden in deiner Nähe. Unser Tipp: Fülle dir am besten gleich eine große Glasflasche ab, so hast du gleich einen Vorrat zu Hause und musst nicht ständig für Nachschub sorgen.

Tipp 6: Alternative Monatshygiene

In ihrem Leben verbraucht eine Frau durchschnittlich zwischen 10.000 und 17.000 Tampons und Binden. Weltweit werden jedes Jahr 45 Milliarden (!) Binden und Tampons verbraucht und landen dann auf dem Müll. Wusstest du, dass Tampons und Binden durch ihre Plastikbestandteile etwa 500 Jahre brauchen, um zu verrotten?

Menstruationstassen können immer wieder verwendet werden

Menstruationstassen sind eine müllsparende Alternative zu herkömmlichen Binden oder Tampons. Die Cups bestehen in der Regel aus medizinischem Silikon. Sie werden nach der Benutzung gereinigt und können immer wieder verwendet werden. Zusätzlich wird das Infektionsrisiko im Vergleich zu Binden und Tampons verkleinert.

In der Anschaffung ist eine Menstruationstasse zunächst etwas teurer – eine Tasse kostet zwischen 20-40 Euro. Bei guter Pflege kann die Tasse jedoch über Jahre verwendet werden – so hast du das Geld schnell wieder raus!

Nicht jede Frau kann sich mit der Benutzung einer Menstruationstasse anfreunden. Wenn auch du dir nicht sicher bist, ob das das richtige für dich ist, dann kannst du dir überlegen, auf Bio-Tampons umzusteigen. Diese bestehen zu 100 Prozent aus zertifizierter Bio-Baumwolle, sind biologisch abbaubar und kompostierbar. Zwar haben auch sie aus hygienischen Gründen eine Plastikverpackung, kommen aber zumindest ohne Kunststoffe aus.

Müll vermeiden: Jeder Schritt zählt!

Wie du siehst, ist es gar nicht so schwer, im Badezimmer Müll zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren. Mit relativ wenig Aufwand kannst du viele deiner bisherigen Produkte auf eine nachhaltigere Alternative umstellen. So reduzierst du nicht nur deinen Müll, sondern schonst auch die Umwelt und nicht zuletzt auch deine Gesundheit.

Und auch wenn es sich im Hinblick auf die globale Situation nur wie ein Tropfen auf den heißen Stein anfühlt: jeder Schritt zur Vermeidung von Plastik ist ein Schritt in die richtige Richtung. Und wer weiß: vielleicht werden ja auch deine Freunde und Familie auf deine Produkte aufmerksam und du inspirierst sie dazu, das ein oder andere Produkt einmal auszuprobieren? Je mehr Menschen nachhaltige Produkte von den Herstellfirmen fordern, desto größer wird der Druck auf die Industrie, sich mit nachhaltigen Alternativen zu beschäftigen.

Welche nachhaltigen Produkte nutzt zu bereits in deinem Alltag? Hast du vielleicht noch weitere Tipps? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

Buchempfehlung: „Ohne wenn und Abfall“

Buch-Tipp: Ohne wenn und Abfall

Wenn du noch mehr zu den Themen Nachhaltigkeit und Müllvermeidung im Alltag lesen möchtest, dann wird dir bestimmt das Buch „Ohne wenn und Abfall“ von Milena Glimbovski gefallen. Sie hat damals in Berlin mit gerade einmal 22 Jahren den ersten Unverpackt-Laden Deutschlands gegründet und damit den Grundstein für viele weitere verpackungsfreie Läden gelegt.

Milena Glimbovski erzählt in dem Buch nicht nur ihre Geschichte mit allen Höhen und Tiefen, sondern gibt auch praxisnahe Tipps für ein nachhaltigeres Leben. Gespickt mit Anleitungen und Rezepten zum Selbermachen ist das Buch ein toller Einstieg für alle, die sich mit dem Thema Müllvermeidung und Minimalismus auseinander setzen wollen.

Kurse rund ums Thema Nachhaltigkeit

Du interessierst dich für alles rund um das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit? Dann haben wir hier ein paar Kurse, die vielleicht spannend für dich sein könnten:

KLOOC „Nachhaltige Entwicklung“

In diesem kostenfreien Online-Kurs gibt dir die TU Kaiserslautern einen spannenden Einblick in ihre Foschung zum Thema nachhaltige Entwicklung. Du lernst die Herausforderungen nachhaltiger Entwicklung besser zu verstehen und lernst verschiedene Lösungskonzepte dafür kennen. An Beispielen wird dir gezeigt, wie Nachhaltigkeit in verschiedenen Disziplinen wie bspw. Produktentwicklung, Energie oder Architektur praktisch umgesetzt wird.

Zum Kurs „Nachhaltige Entwicklung“

KlimaMOOC

Dieser spannende, kostenfreie Online-Kurs vom WWF und dem Deutschen Klima-Konsortium widmet sich dem Thema Klimawandel. Dass dieser da ist, lässt sich nicht bestreiten. Doch was heißt das eigentlich konkret für uns? Wie genau wird sich das Klima zukünftig verändern? Und wie funktioniert eigentlich das Klimasystem? Diese und viele weitere Fragen werden im KlimaMOOC von den führenden Klimaforscherinnen und -forschern Deutschlands beantwortet.

Zum KlimaMOOC

Umweltorientiertes Management

Für alle, die sich für umweltorientiertes Management in Unternehmen interessieren, ist dieses Selbstlernkurs genau das richtige! Du lernst, was umweltorientiertes Management genau ist und wie es sich in deinem Unternehmen konkret umsetzen lässt. Der Kurs zeigt dir außerdem, wie du konkrete Maßnahmen entwickeln kannst. Für gerade einmal 50 € bekommst du eine Menge Input und sechs Monate lang Zugriff auf den Kurs!

Zum Kurs „Umweltorientiertes Management“

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