Wie lange tragen hunde

Inhalte

Es gibt kaum etwas süßeres auf dieser Welt als tapsige kleine Katzenbabys. Wenn deine Katze trächtig ist, kannst du dich hier ordentlich zu dem Thema informieren:

  • Wie lange tragen Katzen?
  • Wie erkennt man, dass eine Katze trächtig ist?
  • Welche Vorbereitungen für die Geburt sollte man treffen?
  • Wie läuft die Geburt von Kitten ab?

Interessante Fakten zur Trächtigkeit bei Katzen

  • Wann eine Katze geschlechtsreif ist, ist je nach Katze verschieden. Auch die Rasse spielt hier eine wichtige Rolle. Generell erlangen weibliche Katzen bereits mit 6 bis 9 Monaten die Geschlechtsreife und können. Einige Rassen, wie zum Beispiel die Siamkatze, können auch schon früher dran sein. Anhand der Rolligkeit und dem dafür typischen Verhalten kannst du erkennen, ob deine Katze bereits bereit zur Fortpflanzung ist.
  • Zweimal pro Jahr können Katzen trächtig werden, selten auch drei mal. Freigängerkatzen werden nämlich zweimal pro Jahr rollig, gesteuert durch die Länge des Tageslichts. Wohnungskatzen können wegen des künstlichen Lichts auch noch öfter rollig werden.
  • Bei jedem Wurf bringen Katzen zwischen 6 und 8 Kätzchen zur Welt. Das ist ebenfalls von der Rasse und anderen Faktoren abhängig.
  • Während der Schwangerschaft nehmen Katzen zwischen 1 und 2 Kilo an Gewicht zu.
  • Nach ca. 40 Tagen kann per Ultraschall beim Tierarzt herausgefunden werden, wie viele Kätzchen es werden.
  • Wird eine Katze bei der Geburt gestört, kann sie diese für bis zu 48 Stunden unterbrechen!

Wie lange tragen Katzen?

Katzen tragen rund 9 Wochen lang, je nach Katze ein paar Tage mehr oder weniger. Die Tragezeit von Katzen ist also zwischen 60 und 72 Tagen. Die Schwangerschaftsdauer von Katzen ist ebenfalls unter anderem von der Rasse der Katze abhängig.

Anzeichen für die Trächtigkeit bei Katzen

Anschwellende Zitzen sind das erste Anzeichen für eine Trächtigkeit bei Katzen

Wenn du den Verdacht hast, dass deine Katze trächtig sein könnte, gibt es verschiedene Anzeichen, auf die du achten kannst.

Ein erstes und ziemlich eindeutiges Zeichen: Etwa 2 bis 3 Wochen nach dem Deckungsakt schwellen die Zitzen am Bauch der Katze an, sie sind rosarot gefärbt. Ab der 5. Woche kannst du beobachten, dass der Bauch deutlich wächst. Während der Trächtigkeit wird deine Katze ein bis zwei Kilo zunehmen, was natürlich auch deutlich zu sehen ist. Damit einher geht ein größerer Appetit deiner Katze, gerade zum Ende der Trächtigkeit hin. Sie futtert sich Reserven an, die sie während der Geburt und der Stillzeit gut brauchen wird.

Trächtige Katzen fallen außerdem durch Stimmungsschwankungen auf, ähnlich wie beim Menschen auch. Oft suchen sie vermehrt die Nähe ihres Menschen, sind total verschmust. Von einer Sekunde auf die andere ziehen sie sich dann zurück und wollen ihre Ruhe.

Ebenfalls sehr “menschlich”: Schwangerschaftsübelkeit. Während der Trächtigkeit kann sich eine Katze unregelmäig gehäuft erbrechen.

Ein Tierarzt kann feststellen, ob deine Katze trächtig ist

Soweit die Anzeichen, auf die du selbst achten kannst. Das Problem: Viele dieser Anzeichen können auch von Krankheiten ausgelöst haben: Gewichtszunahme, größerer Appetit oder vermehrtes Erbrechen deiner Katze können auch zum Beispiel auf einen Wurmbefall oder eine Erkrankung des Verdauungstraktes hinweisen.

Um ganz sicher zu gehen, solltest du daher deinen Tierarzt aufsuchen. Nur er kann dir zweifelsfrei sagen, ob deine Katze trächtig ist oder nicht.

Ab der dritten Woche kann der Tierarzt ertasten, ob deine Katze trächtig ist. Ganz wichtig: Das Abtasten darf nur ein Tierarzt machen! Denn wenn man hier nicht weiß, was man macht, besteht die Gefahr, das die Kitten oder die werdende Mutter verletzt werden.

Während der Trächtigkeit darfst du den Bauch deiner Katze nicht berühren!

Ebenfalls nach ca. 3 Wochen kann dein Tierarzt einen ersten Ultraschall machen, und so die Trächtigkeit zweifelsfrei feststellen. Nach 40 Tagen kannst du in einem weiteren Ultraschall sogar erfahren, wie viele Kitten du erwarten kannst. Allerdings ist das Zählen nicht hundertprozentig genau, je nach Lage können Kitten ihre Geschwister verdecken, so das die genaue Anzahl erst bei der Geburt feststeht.

Die besonderen Anforderungen einer trächtigen Katze

Eine trächtige Katze braucht vor allem zwei Sachen:

  • Viel hochwertiges Katzenfutter
  • Ihre Ruhe

Während der Schwangerschaft solltest du deiner Katze (wie sonst auch…) ein hochwertiges Nassfutter füttern. Außerdem braucht sie natürlich mehr Kalorien als normal, deshalb solltest du die Fütterungsempfehlung auf der Dose nicht beachten. Gib deiner Katze so viel wie sie möchte. Fütter aber lieber viele kleine Portionen, damit eventuelle Reste nicht zu lange rumstehen.

Übrigens ist der Kalorienbedarf deiner Katze auch während der Stillzeit erhöht, die Milchproduktion verbraucht viel Energie. Bis die Kitten abgestillt sind solltest du der Katzenmama weiterhin so viel füttern wie sie möchte. Wenn die Katzenmutter mit Stillen fertig ist und du die Kitten auf Katzenfutter umgestellt hast, kannst du die Futterrationen wieder anpassen.

Stress ist für eine schwangere Katze nicht gut, sie sollte stets Zugang zu einem ruhigen Rückzugsort haben.

In den letzten 1-2 Wochen wird deine Katze anfangen und versuchen, sich Nester zu bauen, in denen Sie ihre Jungen kriegen kann. Eben einen ruhigen, versteckten Ort für die Geburt. Dabei kannst du ihr natürlich wunderbar helfen: Kisten, Kartons oder Körbe, ausgelegt mit Decken sind optimale Nester, alternativ gibt es Wurfboxen für Katzen.

Anzeichen für eine bevorstehende Geburt bei Katzen

Wenn du genau weißt, wann deine Katze gedeckt wurde, kannst du den Geburtstermin der Kitten recht genau berechnen. Außerdem gibt es verschiedene Anzeichen, die auf eine bevorstehende Geburt hinweisen.

Wie bereits erwähnt, wird deine Katze 1-2 Wochen vor der Geburt anfangen, sich Nester zu suchen oder zu bauen. Wenn der Zeitpunkt der Geburt näher rückt, lassen sich bei der Katze weitere Anzeichen erkennen:

  • Die Katze wird unruhig und tigert umher, oftmals fällt sie auch durch lautes Maunzen auf.
  • Die Katze will nicht fressen
  • In den letzten 12-24 Stunden vor der Geburt sinkt die Körpertemperatur auf 37,8 Grad
  • Kurz vor der Geburt putzt sich die Katze ständig
  • Die Katze geht mehrmals aufs Katzenklo, ohne das etwas kommt
  • Schließlich sucht die Katzendame ihren Wurfplatz auf

Die Wehen einer Katze sind nicht wirklich zu sehen oder zu erkennen, dafür kann kurz vor der Geburt Scheidenausfluss auftreten. Jetzt ist es nicht mehr lange!

So läuft die Geburt von Katzenbabys ab

Das Ablecken der Katzenmama bringt den Kreislauf der Kitten in Schwung

Die Geburt selbst läuft in den allermeisten Fällen unproblematisch ab. Du musst selbst nichts dazu besteuern, solltest aber trotzdem aufmerksam zuschauen, falls es Unregelmäßigkeiten gibt.

Die Geburt dauert, je nach Anzahl der Kitten, zwischen 2 und 24 Stunden, etwa alle 30-60 Minuten kommt ein Katzenbaby zur Welt. Die Kleinen können dabei sowohl mit dem Kopf als auch mit den Beinen zuerst geboren werden.

Nach der Geburt wird deine Katze instinktiv die Nabelschnüre durchtrennen und ihre nur rund 80 Gramm schweren Kitten ordentlich putzen.

Die Anzahl der ausgeschiedenen Plazentas sollte mit der Anzahl der Katzenbabys übereinstimmen. Ist das nicht der Fall, solltest du lieber deinen Tierarzt verständigen. Es können zwar auf Zwillinge unter den Frischgeborenen sein, die sich eine Plazenta geteilt haben, du solltest aber auf Nummer sicher gehen. Übrigens ist es ganz normal, wenn eine Katzenmama einige Plazentas isst, schließlich braucht sie Energie nach der anstrengenden Geburt.

Obwohl die kleinen Miezen nach der Geburt noch blind sind (sie öffnen erst nach einer Woche die Augen), finden sie dank ihres Geruchssinnes die Zitzen der Mutter. Die nahrhafte Muttermilch sorgt für eine schnelle Entwicklung der Kitten.

Weiterführende Informationen

Worauf du während der Geburt achten musst

Vor der Geburt solltest du unbedingt die Notfallnummer deines Tierarztes bereithalten.

Wenn

  • der Ausfluss dickflüssig und schwarz bzw. blutig ist,
  • deine Katze trotz aller Anstrengungen kein weiters Kätzchen zu Welt bringt,
  • die Kitten zu schnell nacheinander kommen, so dass deine Katze keine Zeit zum Putzen und zum Durchtrennen der Nabelschnur hat,
  • die Anzahl der ausgeschiedenen Plazentas kleiner ist als die der Katzenbabys,

solltest du deinen Tierarzt sofort anrufen.

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Ihrer trächtigen Katze bei der Geburt zu Hause helfen

Wenn Ihre trächtige Katze einen Wurf erwartet, sind Sie mit unserer einfachen Anleitung vorbereitet und können ihr zu einer stressfreien Geburt verhelfen.

Es ist wichtig, dass Sie dem Tag der Geburt der Kätzchen gut vorbereitet und zuversichtlich entgegensehen. Wenn Sie sich für eine Hausgeburt entscheiden, gibt es eine Reihe einfacher, aber wesentlicher Dinge, um sicherzustellen, dass Ihre Katze glücklich und gesund ist und in einer stressfreien Umgebung gebären kann.

Ihr Haus auf die Geburt der Kätzchen vorbereiten

Idealerweise sollte Ihre trächtige Katze am Ende ihrer Trächtigkeit ein Zimmer oder einen Platz für sich haben. Katzen können in den letzten zwei Wochen ihrer Trächtigkeit aggressiv werden. Sie sollten daher isoliert gehalten werden und keine Kinder in ihrer Nähe haben. Der Raum, in dem sie sich aufhält, muss recht warm sein (um die 22 °C), damit sie sich wohlfühlt und kein Risiko einer Unterkühlung besteht. Die Luftfeuchtigkeit liegt idealerweise bei 65-70 %.

Richten Sie einen Nistkasten ein, in dem Ihre Katze gebären kann. Das kann eine Pappschachtel sein, die groß genug ist, dass die Katze sich hinlegen kann, und muss über ausreichend große Seiten verfügen, damit die Kätzchen nicht herausfallen. Legen Sie Plastik und dann Zeitungspapier aus, das leicht entfernt werden kann, wenn es verschmutzt ist, und decken Sie das Ganze mit einer Decke ab.

Der Nistkasten sollte wärmer sein als der Rest des Raumes, um die Kätzchen in den ersten Lebenstagen, in denen sie am empfindlichsten sind, zu unterstützen. Eine Infrarotlampe eignet sich dafür gut, da sie die Wärme nicht zu stark in nur einen Bereich leitet; sie sollte auf 30 °C eingestellt werden.

Wie Sie erkennen, dass Ihre Katze Wehen hat

Möglicherweise bemerken Sie die ersten Phasen der Wehen Ihrer Katze nicht, da keine sichtbaren Kontraktionen vorliegen. Stattdessen wirkt Ihre Katze unruhig und zeigt seltsames Verhalten, zum Beispiel kann sie Ihnen überall hin folgen – oder Sie meiden. Sie wird auch sehr gesprächig sein und sich häufig übermäßig putzen.

Wenn sie kurz vor der Geburt steht, wird sie im Nistkasten scharren und sich hinlegen und laut schnurren. Sobald Sie einen rötlichen Ausfluss bemerken, wird es nicht mehr lange dauern, bis die ersten Kätzchen und ihre Plazentas erscheinen – normalerweise innerhalb einer Stunde.

Beginn, Dauer und Ende

Sie sind klein, sie sind süß und goldig: Katzenbabys. Eine Schwangerschaft bei den beliebten Haustieren verläuft meist ohne Komplikationen. Doch wie lange ist eine Katze eigentlich trächtig? Wie läuft die Paarung und die Geburt ab und was muss der Katzenhalter bzw. Züchter nach der Geburt beachten? Hier folgen die wichtigsten Informationen zusammengefasst.

Von rolligen Katzen und zeugungsfähigen Katern

Es dauert nur einige wenige Monate bei Katzen, bis ein Jungtier die Geschlechtsreife erreicht. Doch die körperliche Entwicklung schließt erst einige Zeit danach ab. Die erste fruchtbare Phase verpasst jedoch kein Besitzer. In der sogenannten Rolligkeit sind weibliche Katzen besonders anhänglich, laut und markieren an vielen Stellen. Rollige Katzen versprühen einen charakteristischen Duft, der die Kater anlocken soll. Daher reibt sich das Weibchen häufig an verschiedenen Gegenständen, um den Geruch zu hinterlassen.

Auch fremde Katzenklos sind vor rolligen Weibchen nicht sicher. Diese Zeit dauert meist eine Woche und tritt mehrfach im Jahr auf. Kater werben geduldig um das rollige Weibchen, denn oft hält sie die Männchen eine Weile auf Abstand. Auch kann es zu Kämpfen und Verletzungen zwischen mehreren Katern kommen. Die Paarung bzw. der eigentliche Deckakt dauert oft nur Sekunden und ist schmerzhaft für das Weibchen. Klagelaute bei der Fortpflanzung sind nicht selten.

Eine rollige Kätzin paart sich bevorzugt mehrfach in dieser Zeit. Katzenbesitzer, die keinen Nachwuchs wollen, sollten frühzeitig eine Sterilisation ihrer Samtpfoten in Betracht ziehen.

Wenn die Zeugung geglückt ist

Eine trächtige bzw. schwangere Katze ist vor allem daran zu erkennen, dass nach einer erfolgreichen Deckung eine weitere Rolligkeit ausbleibt. Auch an den Zitzen kann die geglückte Zeugung und erfolgreiche Befruchtung der Eizellen erkannt werden. Die Zitzen schwellen etwa drei Wochen nach dem Akt an, werden hart und verfärben sich rötlich. Auch lichtet sich das Fell drum herum, sodass die Zitzen bei einem Ertasten des Bauches ganz einfach zu finden sind. Danach folgt unweigerlich die Gewichtszunahme und die Zunahme des Bauchumfanges. Bei Katzen heißt die Schwangerschaft Trächtigkeit und Tragzeit. Diese dauert in der Regel bei der Hauskatze 63 bis 65 Tage. Die Tragzeit hängt von der Rasse ab: Kleinkatzen haben eine kürzere Tragzeit, Großkatzen eine längere. Andere Katzenarten und Rassekatzen haben unterschiedliche Längen der Trächtigkeit:

  • Bengalkatze: durchschnittlich 66 Tage
  • Wildkatze: durchschnittlich 65 Tage
  • Rostkatze: durchschnittlich 67 Tage
  • afrikanische Goldkatze: durchschnittlich 75 Tage

In den meisten Fällen wachsen in einem Wurf sechs bis acht Katzenbabys (Föten) im Bäuchlein der Katze heran, die dann durchschnittlich um die 80 Gramm wiegen. Aber auch Kitten mit 60 oder 140 Gramm sind möglich. Setzen die Wehen zu früh oder zu spät ein, hat der Nachwuchs oft wenig Überlebenschancen.

Katzenjungen werden auch Kitten genannt. Aber auch Kätzchen, Katzenbaby oder Jungtier sind gängige Bezeichnungen.

Die Scheinschwangerschaft bei Katzen

Bei Katzen kann es in seltenen Fällen auch zu einer Scheinschwangerschaft kommen. Bei Wohnungskatzen ist es in der Regel häufiger der Fall als bei freilaufenden Katzen. Dies kann beispielsweise bei hormonellen Veränderungen passieren, am Ende des Sexualzyklus oder bei einem Eisprung ohne Paarung. Eine Scheinträchtigkeit äußert sich durch die gleichen Symptome wie eine richtige Trächtigkeit: Das Gesäuge schwillt an und die Katze beginnt mit dem Nestbau. Viele Katzen zeigen sich auch plötzlich verschmuster oder besonders mütterlich, lecken bestimmte Gegenstände oder auch Kuscheltiere ab und schleppen diese in ihr Nest bzw. in den zukünftigen Wurfplatz.

Manchmal nimmt sogar der Bauchumfang oder Körperumfang der Katze während dieser Zeit zu. In der Regel ist eine Scheinschwangerschaft nicht gefährlich und die Symptome verschwinden nach einiger Zeit von selbst wieder, wenn sich der Hormonhaushalt der Katze wieder normalisiert hat. Am besten versucht der Katzenbesitzer während solch einer Zeit, die Katze möglichst abzulenken und sich ausgiebig mit ihr zu beschäftigen. Wenn sich jedoch die Milchdrüsen entzünden, was bei einem zu häufigen Putzen des Gesäuges vorkommen kann, sollte man vorsichtshalber den Tierarzt aufsuchen. Dies ist jedoch eher selten der Fall.

Vorbereitungen und Geburt

Ist die Katze trächtig, sollte der Termin der Geburt anhand der durchschnittlichen Tragezeit von 63 Tagen ausgerechnet werden. Dennoch sollte der Besitzer schon einige Tage vor dem errechneten Geburtstermin eine Wurfkiste, ein Wurfnest oder eine Wurfbox aufstellen. Diese kann aus einem großen Karton bestehen, der mit sauberen Tüchern (beispielsweise alten Handtüchern) ausgelegt ist. Auch eine Wärmelampe gehört dazu. Ist die Katzengeburt nicht mehr weit, dann sucht sich die werdende Katzenmutter eine ungestörte Ecke, in der sie die Jungen zur Welt bringen will.

Etwa 24 Stunden vor der Geburt nimmt sie kein Futter mehr zu sich. Manche Katzen erbrechen auch noch vor der Geburt, um den Magen zu leeren. Dann dauert es nicht mehr lange bis zur Geburt der Babys. Innerhalb der nächsten zwölf Stunden wird sich der Muttermund öffnen und die Jungtiere aus der Gebärmutter ausgepresst werden. Möchte man vorher wissen, wieviele Katzenbabys es werden, kann der Tierarzt durch Abtasten oder mit einem Ultraschall die Anzahl der Babys feststellen. Ist die Geburt geglückt, trennt die Katzenmama die Nabelschnur mit den Zähnen und leckt ihren Nachwuchs sauber. Das Ablecken der Babys dient auch dazu, dass der Kreislauf der Kleinen in Schwung kommt. Die Plazenta (Nachgeburt) wird in der Regel von der Katzenmama aufgefressen.

Unter Umständen kann der ausgesuchte Ort auch nicht die bereitgestellte Kiste sein. Katzenbesitzer sollten das Tier daraufhin nicht zwingen, in diese zu gehen. Eine Geburt ist für eine Katzenmama sehr anstrengend, daher sollten sich die Katzenhalter immer äußerst unterstützend verhalten.

Blinde und taube Welpen

Direkt nach der Geburt können die Jungtiere weder sehen noch hören. Sie finden die Zitze der Mutterkatze durch ihren Tast- und Geruchssinn. Die ersten Fütterungen der Neugeborenen sind besonders für das Immunsystem wichtig, denn statt Milch trinken die Welpen hier sogenanntes Kolostrum. Darin werden wichtige Antikörper weitergegeben. Erst nach einigen Tagen fließt die richtige Muttermilch. Nach etwa zehn Tagen öffnen die Jungtiere ihre Augen und richten ihre Ohren auf. Nach und nach entdecken sie ihre Sinne, Geschwister und die Umgebung. Ab diesem Zeitpunk beginnt es im Katzenlager zu Miauen, Fauchen und Schnurren.

Junge Kätzchen dürfen keineswegs zu früh von ihrer Mutter getrennt werden. Frühesten acht Wochen nach der Geburt ist es ratsam. Die Trennung fällt jedoch nach drei Monaten leichter.

Komplikationen: Dann muss der Tierarzt eingreifen

Nicht immer verläuft die Tragezeit von Katzen problemlos. In manchen Fällen ist es notwendig, ärztlichen Rat einzuholen. Dies sollte unbedingt geschehen, wenn der errechnete Zeitpunk überschritten wird und keine Anzeichen einer bevorstehenden Geburt auftauchen. Spätestens am 70. Tag der Tragzeit sollte die Katze beim Tierarzt vorgestellt werden. Dann kann ein Kaiserschnitt notwendig sein. Die Babys wachsen im Bauch der Mutter weiter, das Risiko von Totgeburten steigt. Aber auch während der Geburt kann es zu Komplikationen kommen. Der Tierarzt sollte aufgesucht werden, wenn:

  • die Presswehen länger als zwei Stunden dauern,
  • die Presswehen nicht einsetzen,
  • ein fauliger Geruch austritt,
  • das Muttertier viel Blut verliert,
  • zwischen zwei Welpen mehr als zwei Stunden vergehen,
  • Fieber auftritt,
  • die Mutter zwölf Stunden nach der Geburt die Nahrung verweigert und keinen Appetit zeigt.

Aber auch schon während der Tragzeit sollte der Tierarzt involviert sein. Es empfehlen sich Untersuchungen des Blutbildes sowie mittels Ultraschalluntersuchung oder Röntgen die Bestimmung der Nachwuchszahl. Auch wenn beispielsweise bekannt ist, dass die Katze an Krankheiten leidet, sollte die Trächtigkeit vom Tierarzt überwacht werden.

Zusammenfassung

Die normale Hauskatze trägt ihren Nachwuchs durchschnittlich 63 Tage aus. Welpen, die vor dem 60. Tag geboren werden, haben oft wenige Überlebenschancen. Ebenso steigt die Gefahr der Totgeburten nach dem 70. Trächtigkeitstag. Der Nachwuchs kündigt sich vor allem durch angeschwollene und rötliche Zitzen an. Ist die Trächtigkeit sicher, sollten einige Vorsorgeuntersuchungen beim Tierarzt vorgenommen werden. Komplikationen können auch bei der Geburt auftreten, auch dann sollte der Fachmann hinzugezogen werden.

FAQ

Wann können Katzen trächtig werden?

Eine Katze wird in der Regel im Alter von 5 – 8 Monaten geschlechtsreif. Dies ist je nach Rasse der Katze unterschiedlich. Bestimmte Rassen, wie beispielsweise die Heilige Birma, Burmesen, Siamkatzen oder Abessinier können schon mit 4 – 6 Monaten die vollständige Geschlechtsreife erreichen. Perserkatzen, Maine Coon oder British Shorthair sind teilweise erst mit 8 oder sogar 12 Monaten geschlechtsreif. Hauskatzen wiederum sind in der Regel im Alter von 6 bis 8 Monaten geschlechtsreif und können trächtig werden. Die Geschlechtsreife hängt auch mit dem Körpergewicht der Katze zusammen: Für eine Geschlechtsreife sollte eine Katze ungefähr ein Gewicht von ca. 2,5 kg erreichen.

Wie lange sind Katzen schwanger?

In der Regel dauert eine Trächtigkeit bei einer Hauskatze ca. 63 – 65 Tage. Je nach Rasse kann sich die Tragzeit unterscheiden. Bei Kleinkatzen dauert die Trächtigkeit weniger lang, bei Großkatzen dauert sie länger. Bei bestimmten Katzenrassen gelten unterschiedliche Längen der Trächtigkeitsdauer:

  • Bengalkatze: durchschnittlich 66 Tage
  • Wildkatze: durchschnittlich 65 Tage
  • Rostkatze: durchschnittlich 67 Tage
  • Afrikanische Goldkatze: durchschnittlich 75 Tage

Woran erkennt man, ob eine Katze trächtig ist?

Es gibt verschiedene Anzeichen und Symptome, die darauf hindeuten können, dass die Katze trächtig ist:

  • Die Zitzen der Katze sind geschwollen und verfärben sich rosa bis rötlich. Das Fell um die Zitzen lichtet sich etwas und sind somit gleich zu sehen.
  • Der Bauch wird größer, dicker und rundlicher. Während der Trächtigkeit nehmen Katzen etwa 1 – 2 kg zu.
  • Die Katze wird verschmuster und anhänglicher und sucht öfter als sonst die Nähe des Menschen. Weiterhin kann es auch zu Stimmungsschwankungen kommen, die sich schnell ändern.
  • Übelkeit: Auch Katzen können unter „Schwangerschaftsübelkeit“ leiden und erbrechen sich dann womöglich des Öfteren.
  • Der Appetit wird größer und die Katze kann auch Anzeichen von Heißhunger auf bestimmte Dinge zeigen.

Was brauchen schwangere Katzen?

Genauso wie werdende Mamis haben auch werdende Katzenmamis besondere Bedürfnisse. Die Katzenmama benötigt während ihrer Trächtigkeit mehr Energie und eine besonders nährstoffreiche Ernährung, der Kalorienbedarf ist höher. Als Faustregel bewährt sich hier, der Katze etwa 50 % mehr Kalorien zu füttern als vor der Trächtigkeit und die Mahlzeiten auf mehrere kleinen Mahlzeiten über den Tag zu verteilen. Am besten eignet sich während dieser Zeit entweder spezielles Katzenfutter für trächtige Katzen oder Katzenfutter für Katzenwelpen.

Hierdurch wird die Katzenmama mit allen wichtigen Stoffen, wie z.B. den notwendigen Nährstoffen, Eiweiß und Vitaminen, versorgt und die Entwicklung der Katzenbabys ist sichergestellt. Dieses Futter sollte auch nach der Geburt weiter gefüttert werden, solange die Katzenbabys noch Muttermilch trinken. Auch viel Flüssigkeit ist wichtig, der Katzenbesitzer sollte darauf achten, dass die Mieze genügend trinkt und sie möglicherweise zum Trinken animieren.

Weiterhin kann es vorkommen, dass die Katzenmama während ihrer Trächtigkeit besonders viel Aufmerksamkeit vom Menschen möchte und während dieser Zeit verschmuster ist als sonst. Diese Aufmerksamkeit sollte man ihr geben und sich Zeit für die werdende Mama nehmen. Der Katzenbesitzer sollte ihr außerdem eine Wurfkiste oder ein Wurfnest zur Verfügung stellen – ein ruhiges Plätzchen, einen Rückzugsort, an dem sich die Katze wohlfühlt und in dem sie ihre Jungen zur Welt bringen kann.

Wieviel sollte eine Katze während einer Trächtigkeit zunehmen?

Je nachdem, wieviel Katzenbabys eine Katze austrägt, nimmt sie in der Regel während der Trächtigkeit zwischen 1 und 2 Kilogramm Gewicht zu. Die Zunahme erfolgt hauptsächlich am Bauch. Gegen Ende der Trächtigkeit senkt sich der Bauch nach unten, auch der Rücken senkt sich möglicherweise etwas nach unten.

Woran erkennt man, dass die Geburt bevorsteht?

Es gibt Anzeichen, an denen der Katzenbesitzer erkennen kann, dass die Geburt unmittelbar bevorsteht. Die Katzenmama wird ziemlich unruhig und tigert umher und sucht nach einem geeigneten Plätzchen oder einem Wurflager für die Geburt. Sie wird die Nahrung verweigern, möglicherweise erbricht sie sich sogar, um den Magen zu leeren. Dafür trinkt sie möglicherweise umso mehr. Viele Katzen suchen des Öfteren die Katzentoilette auf, ohne jedoch immer die Blase zu entleeren. Weiterhin sinkt die Körpertemperatur der Katze etwas ab und sie kann auch anhänglicher und verschmuster sein, bevor die Geburt losgeht.

Es kann zu einem Ausfluss oder zu einem Abgang eines Schleimpfropfs kommen, dies ist ebenfalls ein sicheres Zeichen, dass die Geburt bevorsteht. Die Katzenmama wird häufiger den Genitalbereich ablecken und sich allgemein vermehrt putzen. Die Katze kann durchaus etwas lauter werden und hecheln oder miauen. Das Atmen fällt ihr schwerer und sie wird sich vorwiegend auf die Seite legen. Dies alles sind Zeichen, dass der Geburtsvorgang in kürzester Zeit beginnt.

Wie lange dauert eine Geburt bei Katzen?

Eine Geburt ist in drei Phasen aufgeteilt: Die Vorbereitungs- und Öffnungsphase, die Austreibungsphase und die Nachgeburtsphase.

Phase 1: Vorbereitungs- und Öffnungsphase
Diese Phase kann sich über mehrere Stunden hinziehen. In dieser Zeit weitet sich der Geburtsweg und wird gleitfähig gemacht, sodass die Babys den Geburtskanal problemlos passieren können. Die Katzenmama wird unruhig und tigert womöglich hin und her. Auch die Atmung der Katze kann beschleunigt sein.

Phase 2: Austreibungsphase
Während der Austreibungsphase werden die Katzenbabys durch Kontraktionen der Bauchmuskulatur in den Geburtskanal transportiert. Das erste Fruchtwasser wird ausgeschieden und die gräuliche Fruchtblase wird sichtbar. Jetzt ist es soweit: Die Katzenbabys kommen auf die Welt. Dies dauert im Durchschnitt zwischen 2 und 24 Stunden.

Phase 3: Nachgeburtsphase
Die Katzenmama entfernt die Fruchtblase und beißt die Nabelschnur durch. Dann wird sie die Kleinen ablecken und säubern und das restliche Fruchtwasser von Maul und Nase entfernen. Das ruppige Ablecken dient auch der Förderung des Kreislaufes der Babys und stimuliert die Atemreflexe der Neugeborenen. Kurz darauf werden die Katzenbabys die Zitzen der Mama suchen und die erste Muttermilch (Kolostrum) trinken.

Wann sollte man den Tierarzt rufen bei einer Geburt?

Wenn die Katze während des Geburtsvorgangs sichtbar Probleme hat oder es zu starken Blutungen kommt, sollte der Tierarzt gerufen werden. Ebenso, wenn nach stundenlangem Pressen noch keine Babys auf die Welt gekommen sind oder wenn das austretende Fruchtwasser sehr übel riecht. Auch wenn die Katzenbabys sehr lebensschwach sind oder die Katzenmama die Jungen nach der Geburt nicht versorgen möchte, ist es ratsam, einen Tierarzt herbeizurufen.

Was sollte während einer Trächtigkeit vermieden werden?

Nach Möglichkeit sollten Impfungen während einer Trächtigkeit vermieden werden. Im Idealfall hat die Katzenmama bereits alle erforderlichen Impfungen vor der Trächtigkeit erhalten. Auch Wurmkuren sollten nach Möglichkeit vor der Trächtigkeit verabreicht werden. Falls dies nicht der Fall ist, sollte man hier den Tierarzt zu Rate ziehen, welche Wurmkuren gegeben werden dürfen, ohne den Babys zu schaden. Gleiches gilt für Medikamente: Auch hier sollte durch den Tierarzt abgeklärt werden, welche Medikamente einer trächtigen Katze verabreicht werden dürfen.

Der Katzenbesitzer sollte außerdem darauf achten, dass die Katze auch die nötige Ruhe und den Freiraum bekommt, den sie während dieser Zeit braucht. Stress und Aufregung sollte nach Möglichkeit während einer Trächtigkeit vermieden werden.

Im letzten Drittel der Trächtigkeit beginnt das eigentliche Größenwachstum der Frucht. Im Vorbereitungsstadium der Geburt sind dann meist schon Fohlenteile in der Beckenhöhle zu fühlen.

In jeder Trächtigkeitsphase kann es jedoch zu Störungen kommen. In den ersten drei Monaten spricht man von einer Frühresorption, von der rein äußerlich nichts zu erkennen ist, da die Frucht aufgelöst und über den Blutkreislauf abgebaut wird. Eine Trächtigkeitskontrolle um den dritten Monat herum ist daher ungeheuer wichtig, da bei einer eventuellen Resorption eine erneute Bedeckung in der selben Decksaison noch möglich sein kann.

Bei einem Abbruch der Trächtigkeit nach dem dritten Monat spricht man von einem Abort der Frucht. Bei einem Abort, der in jedem weiteren Trächtigkeitsstadium auftreten kann, wird die noch nicht ausgereifte und somit nicht lebensfähige Frucht abgestoßen.

Ein großer Anteil an den Fruchtverlusten rührt auch von Zwillingsträchtigkeiten her. Alle Trächtigkeiten beim Pferd beginnen als Zwillingsträchtigkeit, welche sich allerdings meist zwischen dem 7. und 11. Tag der Trächtigkeit auf eine Einlingsträchtigkeit reduzieren. Eineiige Zwillinge haben eine gemeinsame Plazenta. Sie sind es auch, die dann später doch als Zwillinge auf die Welt kommen.

Die Plazenta ist ein während der Trächtigkeit entstehendes Organ, das für den Austausch zwischen den mütterlichen und dem fetalen Blut geeignet ist. Da sie nicht ein Teil des Fohlenkörpers, sondern nur mit diesem durch die Nabelschnur verbunden ist, kann sich das Fohlen nach der Geburt leicht von ihr trennen. Die Plazenta des Pferdes unterscheidet sich vom entsprechenden Organ anderer Säugetiere, da sie die gesamte Innenfläche der Gebärmutter vom 100. Tag an auskleidet. Bei allen anderen Arten beschränkt sich die Plazenta auf bestimmte einzelne Gebiete der Gebärmutterwand. Bei der Frau hat die Plazenta eine scheibenförmige Gestalt, beim Schwein ist sie bandförmig und bei der Kuh in Form von Karunkeln (warzenförmig) ausgebildet.

Die wichtigste Folge dieser Art von Befestigung ist für die Praxis, daß die Stute keinen Platz für eine zweite Plazenta hat und von Natur aus keine Zwillinge austragen kann. Andere Tierarten haben Platz für zwei oder noch viel mehr Plazenten. Zwillinge sind gewöhnlich der Grund für einen Abort oder die Geburt von zu kleinen lebensschwachen Fohlen.

Eine besondere Eigenart der Plazenta des Pferdes stellen die sechs Zellschichten zwischen den fetalen und den mütterlichen Blutgefäßen dar. Drei davon sind plazentar, drei gehören zur Gebärmutter. Bei anderen Tierarten ist die Zahl der Zellschichten geringer. Gewöhnlich werden die mütterlichen Schichten von der Plazenta abgetragen, in anderen Fällen werden auch die Plazentaschichten selbst abgebaut. Beim Pferd allerdings -anders als beim Menschen- zerfrißt die Plazenta das Gebärmuttergewebe nicht. Wenn sie sich also nach der Geburt ablöst, verursacht sie kaum eine Blutung, wenn überhaupt.

Methoden der Trächtigkeitsdiagnose

  • die rektale Untersuchung ; sie ist ab dem 18. Tag möglich ( 18. – 40. Tag )
  • die Ultraschalluntersuchung ist ab dem 15. Tag möglich, normalerweise wird sie
    aber zwischen dem 18. und 21. Tag durchgeführt, Sicherheit ca. 97%
  • vaginale Untersuchung
  • Bluttest: Progesteronbestimmung ( 18. – 21. Tag )
    PSMG – Bestimmung im Blut, (40. – 100. Tag ) Sicherheit 100%
  • Harntest oder auch Östogennachweis genannt, ist ab dem 120. Tag der Trächtigkeit
    bis zur Geburt möglich

DIE GEBURT
Geburtsanzeichen

Gegen Ende der Trächtigkeit, kurz vor den Eintritt der Geburt bilden sich bei der Stute Ödeme am Unterbauch, in der Eutergegend und an den Hintergliedmaßen. Einige Tage vor der Geburt ist dann eine Schwellung der Scham, bzw. eine Vergrößerung der Schamspalten zu beobachten. 6 – 1Tag vor der Geburt bilden sich bei der Stute die sogenannten Harztropfen am Euter und die Stute wird zudem „spitzer“, was an dem Einsinken der Beckenbänder liegt. Desweiteren ist kurz vor der Geburt der Abgang geringer Schleimmengen zu sehen. Bei vielen Stuten schießt auch schon kurz vor der Geburt die Milch ein, die dann mit dem Beginnen der Wehen zu fließen beginnt. Bei anderen allerdings schießt die Milch erst bei der Niederkunft ein. Weitere Anzeichen sind Unruhe, leichte Wehen und mittleres bis starkes Schwitzen des Pferdes.

Die normale Geburt

Während der Eröffnungswehen findet eine Drehung der Frucht um die Längsachse statt, von der unteren in die obere Stellung, gleichzeitig findet auch eine Streckung von Kopf und Vorderbeinen statt, ebenso wie die Weitung der weichen Geburtswege. Diese ganze Phase dauert ca. 2 – 3 Stunden.

Bei älteren Stuten, die schon viele Fohlen hatten, verläuft das Eröffnungsstadium eher ruhig und wird häufig übersehen.

Mit dem Einsetzen der Treib- und Preßwehen sind die Abstände zwischen den einzelnen Wehen deutlich kürzer. Bei der nötigen Ruhe geschieht die Austreibung der Frucht in den meisten Fällen im Liegen. Zur Austreibung muß die Frucht in der oberen Stellung liegen (egal ob Vorder- oder Hinterendlage).

Nun beginnt die Geburt des Fohlens. Mit dem Erscheinen der Allantoisblase, die sich als dünnhäutig, grauweiß – bläulich darstellt, dauert es nun nicht mehr lange.

Als nächstes platzt die Allantoisblase und der gelblich wässrige bis schmutzig bräunliche Inhalt fließt ab. Es handelt sich um 4 -10 Liter Inhalt.

Jetzt sind auch schon die noch von Ammion überzogenen Gliedmaßen zu erkennen, eventuell auch schon der Kopf. Bei Vorderendlage soll der Kopf mit dem Unterkiefer auf den gestreckten Beinen liegen, so daß die Nasenspitze den Fesselkopf erreicht. Ammion platzt meist erst, wenn bereits die Schulter draußen ist. Auch hier ist der Inhalt schleimig gelbbraun. Es können durchaus 3 -7 Liter Flüssigkeit sein.

Nun ist es wichtig, die Eihaut/Ammion von den Atemwegen des Fohlens zu entfernen. Wenn die Schulter schon draußen ist, dauert es noch einige Sekunden und das Fohlen ist vollständig auf der Welt. Die Dauer der normalen unkomplizierten Geburt liegt durchschnittlich bei 10 – 30 Minuten.

Unmittelbar nach der Geburt ist die Stute noch sehr erschöpft und verharrt oft noch minutenlang in der Seitenlage.

Falls die Nabelschnur nicht von alleine gerissen ist, sollte man sie abnabeln. Der korrekte Punkt dafür ist an der Einschnürung ca. 4 -6 cm distal des Bauchnabels.

Dafür sollte man sich die Hände sehr gut waschen und desinfizieren, um dann die Nabelschnur zwischen Daumen und Zeigefinger mit sterilem Mull zu fixieren und mit mäßigem leicht kreisendem Zug zu durchtrennen. Nach dem Durchtrennen noch für ca. 2 Minuten abdrücken und anschließend gut mit Jod desinfizieren.

Die Stute beleckt nun das Fohlen, um einen ersten Kontakt aufzunehmen, aber vor allen um die Atmung und den Kreislauf des Neugeborenen anzuregen. Falls die Stute dazu noch nicht in der Lage sein sollte, kann man das Fohlen mit Strohwischen vorsichtig trockenreiben, damit sein Kreislauf in Gang kommt.

Normalerweise erhebt sich das Fohlen spätestens nach einer halben bis einer Stunde um das Euter der Mutter aufzusuchen und das lebenswichtige Kolostrum aufzunehmen.

Ein Fohlen wird geboren – was Sie darüber wissen müssen

Mit der eigenen Stute zu züchten, ist eine schöne und aufregende Sache. Es ist für Sie wichtig zu wissen, was Sie und Ihre Stute erwartet, wenn das Fohlen zur Welt kommt. Sie sollten in der Lage sein zu erkennen, wann das Abfohlen beginnt und welche verschiedenen Phasen es dabei gibt. Wenn Sie mit dem Ablauf einer normalen Geburt vertraut sind, sollte es für Sie kein Problem sein, auftretende Schwierigkeiten zu erkennen. Sie können dann unverzüglich Ihren Tierarzt zu Hilfe rufen.

Wie lange trägt eine Stute?

Bei Pferden beträgt die Trächtigkeit durchschnittliche 342 Tage (ungefähr 11 Monate). Sie kann allerdings zwischen 321 und 365 Tagen schwanken.

Was muss ich vor dem Abfohlen vorbereiten?

Während der Trächtigkeit braucht Ihre Stute besondere Aufmerksamkeit. Regelmäßige Hufpflege ist sehr wichtig. Achten Sie ebenfalls darauf, dass Ihre Stute nicht zu viel an Gewicht zunimmt. Sie sollten Ihr Pferd auch während der Trächtigkeit regelmäßig bewegen, allerdings keinen Stress zumuten. Leichte Bewegung in den letzten Trächtigkeitsmonaten ist wichtig. Eine trächtige Stute sollte gegen das Equine Herpesvirus geimpft werden, das beim Pferd Aborte (Fehlgeburten) verursachen kann. Dadurch liegen Abwehrkräfte in der Milch vor, und das Fohlen ist in den ersten Lebenswochen vor dem Virus geschützt.
Ihr Fohlen sollte deshalb unbedingt die erste Milch (das Kolostrum) erhalten, da sie alle wichtigen Abwehrstoffe enthält. Gibt Ihre Stute schon vor der Geburt Milch, sollten Sie diese auffangen, einfrieren und später Ihrem Fohlen geben. Wurde die Vulva ihrer Stute während der Trächtigkeit durch Nähte geschlossen, sollte sie mindestens zwei Wochen vor dem Abfohltermin geöffnet werden. Hierzu rufen Sie am besten Ihren Tierarzt.

Wo Ihre Stute abfohlen sollte:

Stellen Sie Ihre Stute mindestens sechs Wochen vor dem Abfohltermin um. Stellen Sie ihr eine große, saubere Box zur Verfügung, die Sie vorher auf Verletzungsgefahren hin kontrolliert haben. Streuen Sie die Box hoch ein. Stroh ist als Einstreu besonders gut geeignet, da es nicht am neugeborenen, nassen Fohlen kleben bleibt. Wenn Sie nur eine Weide zur Verfugung haben, trennen Sie ein kleines, sauberes, wettergeschütztes Stück ab. Überprüfen Sie die Sicherheit der Zäune sowie den Boden auf Löcher und nasse Stellen.

Weitere Dinge, an die Sie denken sollten:
Halten Sie die Notrufnummer Ihres Tierarztes griffbereit. Sie sollten auch Uhr, Kugelschreiber und Papier zur Hand haben, um die verschiedenen Phasen des Abfohlens festhalten zu können. Das kann nützlich sein, falls später tierärztliche Hilfe notwendig werden sollte. Halten Sie einen Eimer mit sauberem, warmem Wasser und antiseptische Seife bereit. Sie brauchen eine Bandage, um bei Beginn der Wehen den Schweif Ihrer Stute einzubandagieren.

Woher weiß ich, wann meine Stute abfohlt?

Es gibt einige Anzeichen, die Ihnen einen Hinweis darauf geben, dass die Geburt Ihres Fohlens bevorsteht. Allerdings zeigen manche Stuten nur wenige dieser Anzeichen und einige gar keine. Die ersten Anzeichen treten bereits einige Tage, manchmal sogar Wochen vor dem Abfohlen auf:

  • Das Euter beginnt 2-4 Wochen vor dem Abfohlen sich mit Milch zu füllen. Achten Sie also auf eine Vergrößerung des Euters.
  • Die Vulva und der Geburtskanal werden lockerer, dadurch scheint die Schweifrübe stärker hervorzustehen und die Scheidenöffnung verlängert. Diese Veränderungen werden einige Tage vor dem Abfohlen sichtbar.
  • Die Zitzen vergrößern sich 4-6 Tage vor dem Abfohlen.
  • Stuten fangen l -4 Tage vor dem Abfohlen an zu „harzen“: Dabei erscheinen klare, harzartige Tropfen an der Zitzenspitze. Bei manchen Stuten tropft bereits Milch ab.
  • Ihre Stute kann nervös und aufgeregt sein und sich ähnlich verhalten, wie bei einer leichten Kolik. Wenn Sie unsicher sind, ob es sich tatsächlich um eine Kolik handelt, rufen Sie Ihren Tierarzt! Die meisten Stuten fohlen mitten in der Nacht ab oder in den frühen Morgenstunden. Stellen Sie sich also auf einige schlaflose Nächte ein!

Muss mein Tierarzt bei der Geburt anwesend sein?

Es ist empfehlenswert, dass Sie Ihre Stute in den letzten Wochen der Trächtigkeit erneut von Ihrem Tierarzt untersuchen lassen. Bei der Geburt selbst müssen Sie Ihren Tierarzt nur dann rufen, wenn es zu Schwierigkeiten kommt (siehe unten). Eine Geburt kann sehr schnell vor sich gehen und Schwierigkeiten können während jeder Geburtsphase auftreten. Es ist deshalb sehr wichtig, dass Sie Komplikationen sofort erkennen können und Ihren Tierarzt umgehend rufen. Ihr Tierarzt wird es Ihnen danken, wenn Sie ihn schon vorher von der bevorstehenden Geburt in Kenntnis setzen. Sie sollten Ihre Stute nicht unnötig stören. Beobachten Sie sie ruhig aus einiger Entfernung. Wenn Sie noch keine Erfahrung mit Fohlengeburten haben, sollte Ihnen jemand behilflich sein, der sich damit bereits auskennt. Sie können Ihre Stute zum Abfohlen auch auf ein Gestüt bringen. Allerdings sollte sie dann bereits 4-6 Wochen vor dem Abfohltermin umgestallt werden.

Wie läuft eine Geburt ab?

Die Geburt wird in drei Phasen eingeteilt.

Phase 1 – Die Wehen setzen ein Die Gebärmutter beginnt sich zusammenzuziehen (zu kontrahieren) und der Geburtskanal öffnet sich weit, damit das Fohlen hindurchgleiten kann. Sie können diese Phase daran erkennen, dass

  • Ihre Stute unruhig ist.
  • sie ähnliche Anzeichen wie bei einer Kolik zeigt, z. B. sich nach Ihrem Bauch umdreht, mit den Füßen aufstampft usw.
  • sie zu schwitzen anfängt.
  • sie häufig kleinere Portionen von Pferdeäpfeln absetzt.

Diese Phase kann bis zu einer Stunde dauern. Stören Sie Ihr Pferd währenddessen nicht. Es sollten möglichst wenige Personen anwesend sein. Die erste Phase endet mit dem Platzen der Fruchtblase, das Fruchtwasser läuft aus der Scheide ab.

Phase 2 – Das Fohlen wird geboren Diese Phase dauert nur ungefähr 30 Minuten. Sollte das Fohlen nach dieser Zeit noch nicht auf der Welt sein, rufen Sie unverzüglich Ihren Tierarzt. Ihre Stute legt sich hin (einige wenige Stuten fohlen auch im Stehen ab) und zeigt starke Kontraktionen des Bauches. Durch diese wird das Fohlen im Geburtskanal vorwärts geschoben. Normal erweise erscheint das Fohlen auf die folgende Weise in der Scheidenöffnung:

  • Zuerst kommen die Vorderfüßen. Dabei liegt ein Huf ein bisschen vor dem anderen und die Hufe zeigen nach unten.
  • Als nächstes erscheinen Nase, Kopf, Hals, Schultern etc.
  • Das Fohlen wird normalerweise auf der Seite liegend geboren. Bis die Nabelschnur durchtrennt wird, bleibt das Fohlen häufig noch mit den Hinterbeinen bis zum Sprunggelenk in der Scheide, während die Nabelschnur noch intakt ist.
  • Wenn Ihr Fohlen nicht in dieser Reihenfolge erscheint, rufen Sie umgehend Ihren Tierarzt! Greifen Sie nicht ein, außer bei auftretenden Problemen!

Das Fohlen ist noch von den Eihüllen bedeckt, die oft während der Geburt aufreißen und von der Stute weggeleckt und -gebissen werden. Das ist ein wichtiger Vorgang, der zum einen das Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen Stute und Fohlen stärkt und zum anderen das Fohlen dazu anregt, zu atmen, aufzustehen und am Euter zu saugen.

Bedecken die Eihüllen Mund und Nase des Fohlens und die Stute beseitigt diese nicht sofort, sollten Sie eingreifen. Befreien Sie vorsichtig Maul und Nase des Fohlens von Schleim, damit es frei atmen kann. Achten Sie sorgfaltig auf die Atmung Ihres Fohlens.

Die Nabelschnur, die das Fohlen mit der Stute verbindet, reißt normalerweise sobald die Stute oder das Fohlen aufstehen. Es ist am besten, wenn die Nabelschnur auf diese natürliche Weise abreißt. Durchtrennen Sie sie nicht selbst und vermeiden Sie jede Störung, durch die die Nabelschnur zu früh abreißen könnte. Um eine Infektion zu verhindern, sollte der Nabelstumpf während der ersten 24 Stunden nach der Geburt mehrmals desinfiziert werden. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach einem geeigneten Desinfektionsmittel.

Phase 3 – Die Nachgeburt wird abgestoßen Die Nachgeburt wird normalerweise eine Stunde nach der Geburt abgestoßen, der Vorgang kann aber auch zwei Stunden dauern. Wenn sie nach drei Stunden noch immer nicht da ist, sollten Sie Ihren Tierarzt rufen. Binden Sie aus der Scheide hängenden Teile zusammen, damit Ihre Stute nicht darauftritt und sie so abreißt. Bewahren Sie die Nachgeburt in einem Eimer auf. Ihr Tierarzt untersucht später, ob sie vollständig abgegangen ist und ob sie irgendwelche krankhaften Veränderungen zeigt. Wenn Teile der Nachgeburt in der Stute zurückbleiben, kann dies zu ernsthaften Problemen wie Gebärmutterentzündung und Hufrehe führen.

Wie erkenne ich, wenn Probleme eintreten?

Zu Schwierigkeiten kommt es nur in 4-6 % der Geburten. Allerdings können diese für Stute und Fohlen lebensbedrohlich sein und müssen deshalb sehr ernst genommen werden. In manchen Fällen können Geburtsschwierigkeiten auch dazu führen, dass eine Stute nicht mehr trächtig werden kann. Deshalb sollten Sie unbedingt Ihren Tierarzt anrufen.

Wann sollten Sie den Tierarzt rufen?

  • wenn Phase 1 oder Phase 2 zu lange dauern. Vor allem bei der zweiten Phase ist es sehr wichtig, genau auf die Zeit zu achten. Je mehr Zeit verstreicht, umso geringer sind die Chancen, dass Ihr Fohlen gesund zur Welt kommt.
  • wenn Ihr Fohlen nicht in der richtigen Position zur Welt kommt.

Wie muss ich mich um mein neugeborenes Fohlen kümmern?

Denken Sie daran, dass eine Fohlengeburt ein natürlicher Ablauf ist. Versuchen Sie daher, so wenig wie möglich einzugreifen. Das ist besonders wichtig, wenn es sich um eine Stute handelt, die zum ersten Mal abfohlt oder wenn die Stute sehr nervös ist. Geben Sie Stute und Fohlen genügend Zeit sich kennen zu lernen. Wenn Sie unbedingt anwesend sein müssen, stellen Sie sich nicht zwischen Stute und Fohlen. Das Fohlen sollte spätestens 1-2 Stunden nach der Geburt aufstehen und 2-3 Stunden nach der Geburt trinken. Wenn Ihr Fohlen dazu länger braucht, kann das ein Zeichen dafür sein, dass etwas nicht stimmt, und Sie sollten Ihren Tierarzt rufen.

Ihr Fohlen sollte am ersten Tag Urin und Kot (Darmpech) absetzen. Wenn Ihr Fohlen unruhig wird, zu pressen beginnt und mit seinem Schweif hin und her schlägt, ohne dass Kot abgesetzt wird, braucht es tierärztliche Hilfe, um seinen ersten Kot abzusetzen.

Es ist ratsam, dass Ihr Tierarzt Ihr Fohlen gleich am ersten Tag untersucht, um sicherzustellen, dass es gesund ist. In manchen Fällen sollte Blut abgenommen werden, um zu überprüfen, ob das Fohlen genügend Abwehrkräfte über die Muttermilch erhalten hat.

Welche Pflege braucht meine Stute nach dem Abfohlen?

Sie sollten Ihre Stute in der Zeit nach der Geburt sorgfältig beobachten. Zeigt sie Anzeichen einer Kolik? Kümmert sie sich um ihr Fohlen? Hat sie Scheidenausfluss? Kommt Kot aus der Scheide? Macht sie einen geschwächten Eindruck? Messen Sie zweimal täglich ihre Temperatur, eine Temperaturerhöhung (die normale Temperatur ist 37,0 – 38,0 °C) ist ein erstes Anzeichen für eine Infektion.

Sorgen Sie für eine ausgewogene Fütterung. Überprüfen Sie regelmäßig das Euter auf Anzeichen einer Entzündung. Ein entzündetes Euter fühlt sich heiß an, ist geschwollen und schmerzhaft und produziert meist nicht genügend Milch.

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Schwangerschaft und Geburt bei Buckelwalen. Paaren sich Buckelwale mit vielen Partnern? Wie lange dauert die Schwangerschaft? Hier erfährst Du es!

Bleiben Wal-Paare für immer zusammen?

Nein. Buckelwale sind eigentlich Einzelgänger. Während der Paarungszeit bleiben sie nur wenige Stunden zusammen, dann paaren sie sich mit weiteren Partnern. Danach ziehen sie wieder alleine weiter. Meistens leben Wal-Frauen nur in der Gemeinschaft anderer Wale, wenn sie mit ihren Jungen unterwegs sind.

Wie alt sind Wal-Weibchen, wenn sie geschlechtsreif werden?

Sie sind dann fünf Jahre alt. Im Abstand von drei Jahren können sie ein Junges gebären.

Wie lange dauert die Schwangerschaft?

Sie dauert etwa zwölf Monate. Paarung und Geburt finden immer in den warmen tropischen Meeren nahe des Äquators statt. Hier verbringen die Wale die Wintermonate von Mitte Januar bis Mitte März.

Warum kommen die Wale in warme Gewässer, zum Beispiel vor die Halbinsel Samaná in der Dominikanischen Republik?

Die Jungen haben bei ihrer Geburt noch nicht die schützende Fettschicht der ausgewachsenen Wale. Deshalb würden sie in den kalten Polarmeeren erfrieren. Das Waljungen muss nach seiner Geburt schnell zunehmen, es bekommt deshalb auch besonders fettreiche Milch zu trinken. Nach wenigen Wochen kehrt es dann gemeinsam mit der Mutter in die Meere vor Grönland, Neufundland und Neuengland zurück. Drei Jahre bleibt das Waljungen bei seiner Mutter, dann zieht es alleine los.

Warum singen die Wal-Männer ihre beeindruckenden Gesänge?

Um die Wal-Weibchen zu beeindrucken. Die Gesänge sind äußerst komplex und bestehen aus Einzelstrophen, die sich regelmäßig wiederholen. Jeder männliche Wal hat einen eigenen Gesang, wobei sich dieser im Laufe der Lebensjahre verändert. Mit 190 Dezibel gehört der Walgesang zu den lautesten Rufen im Tierreich.

Wie erzeugen die Walbullen die Gesänge?

Das ist immer noch ein Rätsel. Aber man weiß, dass Buckelwale eines Herkunftsgebiets die Paarungszeit mit der gleichen Grundmelodie beginnen und sie dann abwandeln.

Hilfe, ich bin ein Wal! Phasen, die jede werdende Mama in der Schwangerschaft durchmacht

Neun Monate können ziemlich lang werden. Und gleichzeitig wie im Flug vergehen. So oder so wird wohl jede Mama bestätigen können, dass eine Schwangerschaft eine ganz besonders intensive Erfahrung ist. Mit allen Höhen und Tiefen. Welche das sind? Diese hier:

Die Frage aller Fragen: Bin ich schwanger?

Drei, vier, fünf Tage drüber. Dazu das Gefühl, etwas Schlechtes gegessen zu haben. Kann es sein, dass ich schwanger bin? Nein, sicher nicht. Oder doch? Von Freude bis Panik mischt sich alles in die Unsicherheit.

Nervenzerreißprobe: Schwangerschaftstest

Sind die fünf Minuten immer noch nicht rum?! Wie gebannt wird auf Schwangerschaftstest und Uhr gestarrt. Ist das da wirklich ein zweiter Strich?

Hilfe, ich bin schwanger. Juchu, ich bin schwanger!

Oh Gott. Bin ich der Verantwortung gewachsen? Kann ich überhaupt eine gute Mutter sein? Doch nach dem ersten Schock setzt unglaubliche Freude ein: Ich bekomme wirklich ein Baby!

Doch wie sag ich’s IHM?

„Ich bin schwanger“ … nee, zu plump. Vielleicht durch die Blume, in dem ich ihn morgen mit ein paar Babyschühchen wecke?

Freunde & Familie: Gute Nachrichten!

Und wie sag ich es Freunden und Familie? Und vor allem: wann? Soll man wirklich die ersten drei Monate abwarten? Nein, so lange kann sich doch niemand gedulden …

Wie soll ich das nur alles schaffen?

Es gibt weder Baby-Bett noch Wickeltisch, Kinderwagen oder irgendeinen Plan! Ja, immer wiederkehrende Panik ist der ständige Begleiter einer Schwangerschaft.

Im Stehen einschlafen

Bleierne Müdigkeit ist ein echtes Problem – besonders in den ersten drei und den letzten drei Monaten einer Schwangerschaft.

Der erste Ultraschall

Oh mein Gott! Man kann ja schon die winzigen Finger erkennen und die Zehen! Der erste Ultraschall und das erste Mal den Herzschlag des Babys zu hören, gehören mit zu den besten Momenten einer Schwangerschaft.

Autsch, was war das?

Ist alles in Ordnung mit dem Baby? Was war dieses Stechen im Bauch? Kurz nach dem unglaublichen Gefühl, sein Baby das erste Mal zu sehen, kommt der Moment, in dem man es das erste Mal spürt. Da wächst wirklich ein kleiner Mensch in einem heran!

Willkommen, Schwangerschaftsstreifen …

Je dicker der Bauch wird, desto größer wird die Panik vor Schwangerschaftsstreifen. Schließlich werden ständig Horrorgeschichten darüber erzählt.

… und willkommen, Brüste!

Ein positiver Effekt der Schwangerschaft sind ohne Frage die immer größer und praller werdenden Brüste. Die können gern für immer so bleiben.

Heißhunger

Ich. Will. Was. Zu. Essen!!! Heißhunger auf die verrücktesten Dinge ist ein fester Bestandteil jeder Schwangerschaft.

Ups, war ich das? Blähungen …

Gott, wie peinlich! Mit der Schwangerschaft scheint die Kontrolle über den Körper flöten zu gehen. Man wird von Blähungen geplagt …

Sodbrennen – nicht schon wieder

… und Sodbrennen, sobald zu scharf, zu fett oder zu viel gegessen wird.

Alle 5 Minuten aufs Klo

Ich muss schon wieder aufs Klo! Je größer das Baby wird, desto öfter drückt es auf die Blase. Die Konsequenz: Ein ständiger Drang, das stille Örtchen aufzusuchen.

Verstopfung

Gerade gegen Ende der Schwangerschaft leiden viele werdende Mamis unter Verstopfung.

Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt

Hormone sind Schuld daran, wenn das Wort „Stimmungsschwankungen“ während einer Schwangerschaft eine ganz neue Bedeutung bekommt. PMS-Beschwerden? Die sind ein Klacks dagegen.

Nichts passt mehr

Ich fühl mich wie ein gestrandeter Wal! Irgendwann gegen Ende der Schwangerschaft kommt der Zeitpunkt, an dem nichts mehr passt. Was bleibt, ist die Jogginghose und das Zweimannzelt als Tunika obendrüber.

Der Bauch wird dicker und dicker. Und nicht nur der …

Die Beine sind geschwollen, das Gesicht ist dicker und es wird allerhöchste Zeit, dass das Baby endlich kommt!

Die ersten Wehen

Sind das schon Wehen? Erst wenn’s richtig weh tut, lautet die Antwort: ja.

Das Baby kommt!

Pressen, pressen, pressen! Wirklich NIEMAND hat einen auf die unglaublichen Schmerzen vorbereitet, die eine Geburt mit sich bringt.

Das Baby das erste Mal in den Armen halten

Doch alle Schmerzen sind vergessen, wenn man das erste Mal sein Baby in den Armen hält. Es ist das mit Abstand schönste Gefühl der Welt.

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Wie sehen Blauwale aus?

Der Blauwal hat einen langgestreckten und stromlinienförmigen Körper. Sein Rücken ist blassblau oder grau, marmoriert mit helleren Flecken. Der Bauch ist meist heller, mitunter sogar weiß. Sein Kopf ist breit und lang und kann bis zu einem Viertel der Körperlange einnehmen. Am auffallendsten ist aber seine enorme Größe. Blauwale können bis zu 33 Meter lang werden. Ein Blauwal-Baby ist ungefähr sieben Meter lang und wiegt so viel wie ein ausgewachsener Afrikanischer Elefant.

Wie sieht ihr Alltag aus?

Blauwale haben eine hohe Lebenserwartung von bis zu 90 Jahren, ein bekanntes Individuum wurde sogar 110 Jahre alt.

Weibliche Blauwale bekommen ungefähr alle zwei bis drei Jahre Nachwuchs. Die Schwangerschaft dauert zwölf Monate. Das Baby bleibt nah bei der Mutter und trinkt bis zu 250 Liter Milch pro Tag. Man nimmt an, dass die meisten Blauwale zwischen tropischen und polaren Gewässern wandern. Im Allgemeinen schwimmen sie im Winter in die warmen, tropischen Gewässer niedriger Breitengrade, wo sie ihre Jungen zur Welt bringen. Im Sommer wandern sie zur Nahrungssuche in die kühleren Gewässer der Polregionen. Auf der Reise nehmen sie wenig bis keine Nahrung zu sich, bis zu vier Monate lang. Blauwale können über hunderte Kilometer hinweg miteinander kommunizieren. Ihre Töne sind mit bis zu 188 Dezibel lauter als ein Düsenflugzeug.

Wovon ernähren sie sich?

Die riesigen Blauwale ernähren sich von Krill, einem winzigen, garnelenartigen Wesen, das in großen Schwärmen im Ozean zu finden ist. Ein einziger Blauwal kann bis zu 40 Millionen davon an einem Tag verzehren. Dabei wird eine große Menge Krill aufgenommen und mit den vorhangähnlichen Barten aus dem Wasser gesiebt.

Wo leben sie?

Bevor Blauwale durch den Walfang stark dezimiert wurden, gab es schätzungsweise 350.000 von ihnen. Heute sind es nur noch zwischen 10.000 und 25.000, die in unseren Weltmeeren leben. Sie bevorzugen tiefe Gewässer und werden selten in Küstennähe beobachtet.

In der nördlichen Hemisphäre kann man sie im nordöstlichen Pazifik von Alaska bis Costa Rica sehen. Sie wandern in Richtung Nordwesten des Pazifiks. Blauwale leben auch im Nordatlantik, in der Nähe von Grönland, Neufundland und Neuschottland. In der Antarktis und in Teilen des Indischen Ozeans gibt es noch kleine Populationen.

Trächtigkeit bei Hunden

Läufigkeit und Deckung

Läufigkeit

Eine Hündin wird durchschnittlich zweimal im Jahr läufig. In der Regel dauert die Läufigkeit bei Hunden drei Wochen. Die Vulva der Hündin schwillt an und blutiger Scheidenausfluss tritt aus. Etwa ab dem zehnten Tag der Läufigkeit beginnen die fruchtbaren Tage. Allerdings kann die Dauer der Läufigkeit sowie auch der Beginn der Fruchtbarkeit sich von Hündin zu Hündin stark unterscheiden.

Wann ist meine Hündin fruchtbar? Progesteron bestimmen

Wenn Sie züchten möchten, ist es wichtig zu wissen, wann genau Ihre Hündin fruchtbar ist. Wenn Sie die fruchtbaren Tage mit hundertprozentiger Sicherheit bestimmen möchten, gehen Sie zu Ihrem Tierarzt. Es gibt nämlich eine Blutuntersuchung, mit der Progesteron (ein Hormon) bestimmt werden kann. Mit dem Progesteron-Wert lässt sich der Eisprung bestimmen, der ein Indiz für die höchste Fruchtbarkeit ist.
Angesichts der großen Unterschiede zwischen Hündinnen, was den Zeitpunkt der Fruchtbarkeit betrifft, ist es ratsam, den Progesteron-Wert bestimmen zu lassen. So kann man besser vorhersagen, wann Ihre Hündin ihre fruchtbaren Tage hat.

Deckung

Während die Hündin zu Beginn der Läufigkeit keinen Rüden an sich heranlässt und ihn wegbeißt, wenn er versucht, sie zu decken, lässt sie rund um die fruchtbaren Tage eine Paarung zu. Soll die Hündin gedeckt werden, ist es wichtig, ein ruhiges Umfeld zu schaffen, damit sich Hündin und Rüde erst einmal in Ruhe kennenlernen können. Anschließend kann die Deckung stattfinden. Bei einem erfolgreichen Deckungsakt schwellen Hundepenis und Vagina stark an, sodass sie sich fest ineinander „verkeilen“. Die beiden Hunde hängen dann für einige Minuten aneinander fest. Ein erfolgreicher Deckungsakt muss aber nicht unbedingt bedeuten, dass die Hündin auch wirklich trächtig wird. Sie muss zum richtigen Zeitpunkt gedeckt werden und die Qualität der Spermien ist natürlich auch entscheidend.

Trächtigkeitsdauer und Untersuchung beim Tierarzt

Trächtigkeit feststellen

Leider gibt es für Hunde keinen Blut- oder Urintest, um eine Schwangerschaft genau wie bei uns Menschen zu bestimmen. Aber es gibt eine Reihe anderer Möglichkeiten, eine Trächtigkeit zu erkennen.

  • Im Laufe der Zeit wird der Bauchumfang der Hündin zunehmen. Durch Abtasten des Unterleibs können +/- Tag 26-30 die beulenartigen Fruchtkammern vom Tierarzt ertastet werden. Dieser Test ist jedoch nicht immer zuverlässig, da diese kleinen Fruchtkörper in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren nicht in jedem Fall gut zu spüren sind. So kann beispielsweise eine gefüllte Blase die Untersuchung erschweren.
  • Um Gewissheit zu bekommen, ist es am besten, sich für eine Ultraschalluntersuchung zu entscheiden. Diese Untersuchung ist ab dem 23. Tag der Trächtigkeit möglich. Es ist etwas schwierig, die Anzahl der Welpen bei einer Ultraschalluntersuchung zu bestimmen. Dies kann besser auf andere Weise festgestellt werden.
  • Ab dem 45. Tag der Trächtigkeit verknöchert das Skelett der kleinen Welpen und wird damit auf einem Röntgenbild sichtbar. Beim Röntgen wird der gesamte Bauchraum der Hündin durchleuchtet und die winzigen Skelette der Welpen können gezählt werden.
  • Zum Ende der Trächtigkeit schwillt das Gesäuge der Hündin an und in den letzten Tagen der Schwangerschaft setzt die Milchproduktion ein.

Trächtigkeitsdauer

Im Mittel beträgt eine Trächtigkeit bei Hunden 63 Tage, kann jedoch zwischen 59 und 67 Tagen variieren. Die Welpen sind ab einer Tragzeit von 57-59 Tagen überlebensfähig. In der Regel ist die Trächtigkeitsdauer kürzer als 63 Tage, wenn es sich um einen großen Wurf handelt. Bei kleinen Würfen dauert sie entsprechend länger. Trägt die Hündin beispielsweise nur einen einzigen Welpen aus, ist es wichtig, die Dauer der Trächtigkeit im Auge zu behalten, damit sich die Schwangerschaft/Geburt nicht zu sehr hinauszieht.

Fütterung während der Trächtigkeit

Grundsätzlich benötigt eine Hündin in den ersten Wochen der Trächtigkeit kein zusätzliches oder spezielles Futter. Ab der sechsten Woche wachsen die Welpen im Mutterleib dann stärker. Für das Wachstum der ungeborenen Welpen sind natürlich zusätzliche Nährstoffe erforderlich. Ab diesem Moment wechseln Sie am besten zu einem Welpenfutter, das sich auch für trächtige und säugende Hündinnen eignet. Hierzu gehören beispielsweise Royal Canin VCN – Pediatric Starter Small Dog, Medium Dog oder Large Dog sowie Specific Puppy All Breeds CPW & Specific Puppy Small Breed oder Medium Breed. Bis zur Geburt der Welpen können Sie die Futtermenge für die trächtige Hündin pro Woche um etwa 10 bis 15% erhöhen. Das bedeutet, dass sie zum Ende der Trächtigkeit um die 40 bis 60% mehr Nahrung als normal aufnimmt. Gegen Ende der Trächtigkeit wird der Bauch so sehr mit den Welpen ausgefüllt sein, dass ihr Magen zusammengedrückt wird. Dann kann die trächtige Hündin keine größeren Futtermengen mehr zu sich nehmen. Es empfiehlt sich daher, häufiger kleine Portionen Futter anzubieten.

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Vorbereitungen auf die Geburt

Wurfkiste

Vor der Geburt der Welpen müssen ein paar Vorbereitungen getroffen werden. Die Hündin braucht auf jeden Fall einen geschützten, ruhigen und zugfreien Platz, an dem sie werfen und sich in Ruhe um ihre Welpen kümmern kann. Es ist ratsam, eine Wurfkiste zu kaufen oder selbst zu bauen – vorzugsweise mit erhöhten Seitenteilen. Über diese hohen Seitenteile kann die Mutterhündin problemlos steigen, während die Welpen nicht einfach so herausklettern können. Die Wurfkiste muss groß genug sein, um den wachsenden Welpen genügend Raum zu bieten. Stellen Sie die Wurfkiste bereits einige Wochen vor dem errechneten Geburtstermin ins Haus, damit sich Ihre Hündin bereits an sie gewöhnen kann. In die Wurfkiste können Sie beispielsweise ein Vetbed und eventuell noch ein paar Feuchtigkeit absorbierende Matten legen. Die optimale Temperatur für die Welpen in der Wurfkiste liegt zwischen 24 und 27 °C. Deshalb ist es das Beste, eine Wärmelampe im Haus zu haben, die Sie benutzen können, wenn die Welpen eventuell mehr Wärme benötigen.

Sonstige Vorbereitungen

Erwarten Sie einen großen Wurf, besteht das Risiko, dass Ihre Hündin nicht genügend Milch für alle Welpen hat. In diesem Fall können Sie zur Sicherheit Muttermilchersatz wie Royal Canin Babydog Milk Welpenmilch oder Vetoquinol Care Milkodog beschaffen. Sollte einer der Welpen nicht genug an Gewicht zulegen, können Sie sofort mit der Zufütterung beginnen.

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Legen Sie auch gleich einen Stapel alter Handtücher bereit, mit denen Sie die Welpen nach der Geburt trocken reiben können. In der Regel übernimmt die Mutter diese Aufgabe, aber es schadet nicht, gut vorbereitet zu sein, wenn Sie helfen müssen. Außerdem ist es sinnvoll, einen Schleimabsauger zur Hand zu haben, um eventuell den Schleim aus dem Mäulchen der Neugeborenen abzusaugen. Eine Geburt ist ziemlich aufregend und ausreichende Erfahrung ist nützlich, um beurteilen zu können, ob alles gut verläuft. Wenn Sie beispielsweise einen Züchter kennen, der schon öfter Geburten bei Hunden miterlebt hat, kann er Ihnen vielleicht mit Rat und Tat zur Seite stehen und bei der Geburt dabei sein.

Die Geburt

Anzeichen für eine nahende Geburt

Das Ende der Trächtigkeit ist in Sicht und die Stunde der Geburt rückt langsam näher. Doch woran erkenne ich, ob meine Hündin kurz vor dem Werfen steht? Durchschnittlich werfen Hündinnen um den 63. Trächtigkeitstag. Ein paar Tage vor der Geburt fängt die Hündin an, unruhig zu werden scharrt sich ihr ‘Nest‘ zusammen. Allmählich beginnt die Milchproduktion und die Milchdrüsen schwellen weiter an. Ein sicheres Zeichen für eine bevorstehende Geburt ist das Absinken der Körpertemperatur. Wir empfehlen, ab dem 56. Tag der Trächtigkeit dreimal täglich die Temperatur der Hündin zu messen. So erhalten Sie einen Einblick in die normalen Schwankungen der Körpertemperatur im Verlauf des Tages. 12 bis 24 Stunden vor der Geburt sinkt die Körpertemperatur um 0,5 bis 1,5 °C ab. Um wie viel Grad die Körpertemperatur absinkt, ist nicht bei jeder Hündin gleich. Aber sobald eine deutliche Temperaturdifferenz festzustellen ist, wird die Geburt in den nächsten 12 bis 24 Stunden beginnen. Am Tag der Geburt ist häufig zu beobachten, dass die Hündin keinen oder nur sehr wenig Appetit hat. Viele angehende Mutterhunde urinieren auch sehr häufig und lecken sich vermehrt an der Scheide.

Geburt

Eine Wurfkiste ist ein schöner Ort für die Geburt Ihrer Hündin. Sollte sich Ihre Hündin jedoch einen anderen Platz aussuchen, lassen Sie sie am besten dort. Ruhe ist in diesem Stadium die wichtigste Voraussetzung für eine optimale Geburt. Vermeiden Sie deshalb jede unnötige Störung oder Aufregung. Kurz vor der Austreibungsphase ist blutiger Ausfluss zu erkennen.

Wenn Ihre Hündin zum ersten Mal wirft, kann es sein, dass die Geburt des ersten Welpen ein wenig mühsamer ist. Im Allgemeinen gilt: Wenn die Hündin gut presst, muss der erste Welpe nach etwa 45 Minuten zur Welt kommen. Bei unerfahrenen Muttertieren kann die Geburt des ersten Welpen auch etwas länger dauern. Die Zeit, die zwischen der Geburt von zwei aufeinanderfolgenden Welpen liegt, kann bis zu 30 Minuten betragen, wenn die Hündin ausreichend presst.

Sollte sich die Geburt über einen längeren Zeitraum hinziehen, kann die Hündin zwischenzeitlich eine Pause machen, um sich zu erholen und ein wenig zu schlafen. Sobald sie wieder mit dem Pressen beginnt, muss der nächste Welpe innerhalb von 30 Minuten geboren werden. Sollte sich diese Phase zu lange ausdehnen oder bezweifeln Sie, dass alles normal abläuft, dann nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Tierarzt auf.

Normalerweise beißt die Hündin die Fruchtblase auf, in der der Welpe geboren wird, und leckt ihn anschließend sauber. Sollte Ihre Hündin das nicht tun, können Sie ihr helfen und den Welpen mit einem Handtuch abtrocknen. Wenn eine Hündin zum ersten Mal wirft, ist es ratsam, darauf zu achten, wie sie auf die Welpen reagiert. Einige Mutterhunde können die herumkrabbelnden Welpen am Anfang noch ein wenig unheimlich finden.

In unserem Artikel ‚Ein Wurf Welpen‘ finden Sie viele wertvolle Informationen für die ersten Wochen nach der Geburt, damit Sie mit einem Wurf Hundewelpen im Haus alles richtig machen.

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Wie lange sind Hunde schwanger und trächtig?

„Wie lange sind Hunde schwanger?“ – diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten, da verschiedene Aspekte die Trächtigkeit der Hündin beeinflussen. Generell spricht man von einer Trächtigkeit zwischen 58 Tagen und 68 Tagen. Meist erblicken die Welpen zwischen dem 60. Tag und dem 63. Tag der Trächtigkeit das Licht der Welt.

Die Frage, wie lange Hunde schwanger sind, richtet sich vor allem nach Decktermin und Termin des Eisprungs. Da die Spermien des Hundes etwa 10 Tage im Körper der Hündin überleben können, variiert die Trächtigkeit dementsprechend, da man den genauen Zeitpunkt der Befruchtung nicht korrekt bestimmen kann.

Wird die Hündin etwa eine Woche vor dem eigentlichen Eisprung gedeckt, so beträgt die Schwangerschaft etwa 68 Tage. Je näher am Eisprung die Hündin gedeckt wird, desto kürzer ist die Schwangerschaft.

Auch ist die Anzahl der Welpen ausschlaggebend für die Dauer. Wie beim Menschen und anderen Tieren verringert eine hohe Anzahl der Embryonen auch die Tragdauer, während ein kleiner und leichter Wurf einige Tage länger im Mutterleib verbleibt. Auch die körperliche Verfassung und die Rasse des Hundes sind für die Tragdauer ausschlaggebend.

Eine trächtige Hündin benötigt genügend Bewegung, damit ihre Muskulatur und der Kreislauf den Geburtsvorgang gut unterstützen. Außerdem ist eine vitaminreiche und ausgewogene Ernährung nun besonders wichtig. Meistens haben schwangere Hündinnen auch ein sehr ausgeprägtes Kuschelbedürfnis.

Wie lange ist eine Hündin läufig?

Ab einem Alter von etwa 6 Monaten beginnen die Hündinnen, läufig zu werden, wobei kleine Rassen wie Chihuahuas, Zwergpinscher oder Terrier zeitiger geschlechtsreif werden als ihre großrassigen Artgenossen. Ab diesem Zeitpunkt wird die Hündin nun 2 Mal pro Jahr läufig, mit einem zeitlichen Abstand von etwa 6 bis 8 Monaten.

Die Läufigkeit beträgt etwa 3 bis 4 Wochen, wobei die Hündin an etwa 4 Tagen fruchtbar und aufnahmebereit ist. Durch die lange Haltbarkeit der Spermien der Rüden ist aber eine Deckung in einem Zeitrahmen von insgesamt etwa 20 Tagen rund um diesen Termin wahrscheinlich.

Die Läufigkeit der Hündin erkennt man zuerst an der angeschwollenen Vulva und dem blutigen Ausfluss, welchen die meisten Hündinnen aber sehr ordentlich sauber halten. Natürlich kann man der Hündin nun ein Schutzhöschen anziehen, sofern sie das auch zulässt.

Zwischen dem 10. und 20. Tag der Läufigkeit findet der Eisprung statt und die Hündin duftet nun besonders verführerisch für sämtliche Rüden. Auch beginnt sich die Hündin nun anzubieten. Man erkennt dies anhand der neckischen Bewegungen und dem Zur-Seite-legen des Schwanzes.

Dies ist die optimale Zeit, um die Hündin mit ihrem Deckrüden zusammenzubringen, aber auch eine anstrengende Zeit, wenn man die Schwangerschaft verhindern will. Auch sind Hündinnen in dieser Phase besonders liebesbedürftig und sehnen sich nach zahlreichen Extra-Streicheleinheiten.

Wie lange tragen Hunde und was muss vorbereitet werden?

Während der Schwangerschaft der Hündin hat der Hundehalter ausreichend Zeit, in der Regel um die 2 Monate, damit für die Geburt der Hundewelpen alle perfekt vorbereitet ist. Das wichtigste ist, einen guten Tierarzt zu finden, dem die Hündin ausreichend vertraut.

Auch bei Hunden sind Vorsorgeuntersuchungen empfohlen. Dabei erfährt man nicht nur, wie viele Welpen sich ungefähr im Bauch der Hündin befinden, sondern auch eventuelle Komplikationen können so vorausgesehen und auch verhindert werden.

Neben der abwechslungsreichen Ernährung und der ausreichenden Bewegung sollte man auch frühzeitig für einen ruhigen Rückzugsort für die Hündin sorgen. Unbedingt ist eine Wurfkiste von Nöten, die einfach zu reinigen und komfortabel sein muss.

Die Geburt der Welpen geht mit Blut und Ausscheidungen einher. Natürlich hält die Hündin den Platz gerne von selbst sauber, doch muss wirklich auf äußerste Reinlichkeit geachtet werden. Die Wurfkiste soll mit Tüchern aus Baumwolle ausgelegt werden, die man mehrmals täglich wechselt.

Auch ist eine Höhle als Rückzugsort für die Hündin mit ihren Welpen ratsam, vor allem, wenn sich noch mehrere andere Hunde im selben Haushalt befinden. Wird die Hündin ständig von Geräuschen abgelenkt, konzentriert sie sich zu wenig auf ihre Babies, und die Gefahr der unzureichenden Ernährung ist groß.

Meist leitet der Instinkt die Hünde optimal und die Welpen beginnen sofort nach der Geburt an den Zitzen zu saugen, doch manchmal benötigt es etwas Mithilfe der Hundehalter. Auch sollte man als Hundebesitzer gerade in den ersten Tagen darauf achten, dass die frischgebackenen Hundemama den Welpen beim Entleeren hilft.

Wer einmal eine Hundegeburt live erleben will, sollte sich dieses Video ansehen:

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Dabei leckt diese den Popo der Welpen, und diese können so ihr Geschäft verrichten. Tut sie dies nicht ausreichend, werden die Bäuche der Babies dick und aufgebläht und man muss durch leichte Massagen und sanftes Reiben mit einem feuchten Tuch etwas Nachhilfe bieten. Jeder, der sich dabei aber unsicher ist, sollte mit den Welpen und der Mutter umgehend einen Tierarzt aufsuchen.

Wichtiger Hinweis zur Schwangerschaft

Die Schwangerschaft, die Geburt und auch die Aufzucht von Welpen ist ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, jedoch sollte man sich immer über die immense Verantwortung bewusst sein, die man auf sich nimmt. Jeder vernünftige Hundehalter sollte sich jedoch darüber bewusst sein, dass es mehr als ein schönes Erlebnis ist, wenn der eigene Hund Babies erwartet.

Natürlich sollte man das Züchten von Hunden erfahrenen Züchtern und Spezialisten überlassen, die sich auch ausgiebig mit den Risiken und der gesamten Pflege rund um die Trächtigkeit befasst haben, doch manchmal kommt es überraschend zur Trächtigkeit oder aber man hat einfach den Wunsch, Welpen vom eigenen Hund zu bekommen.

Wenn man sich ausreichend über die Schwangerschaft informiert und verantwortungsbewusst mit dieser Materie umgeht, sollte auch nichts dagegen sprechen. Das Wichtigste ist neben der gesundheitlichen Vorsorge aber, dass man schon im Vorfeld für jeden Welpen einen guten Platz findet, genügend Rücklagen für Tierarztkosten besitzt und im Zweifelsfall alle Welpen selbst behalten kann.

Auch sollte man, sofern die Schwangerschaft der Hündin geplant ist, immer auf den idealen Partner der Hündin achten, der niemals größer oder schwerer als die zu deckende Hündin sein sollte. Deckt ein größerer Hund, vor allem eine größere Rasse die Hündin, so kann dies lebensbedrohliche Auswirkungen auf die Hündin und den Wurf haben.

Sind sämtliche Punkte abgeklärt, kann man diese spannende Zeit gemeinsam mit der Hündin in vollen Zügen genießen.

Wie lange sind Hunde trächtig? – Zusammenfassung

  • Die Trächtigkeit der Hündin beträgt zwischen 58 und 68 Tage
  • Meist pendelt sich die Schwangerschaft bei 60 bis 63 Tagen ein
  • Die Hündin ist nur an etwa 4 Tagen fruchtbar
  • Spermien der Rüden besitzen eine etwa 10-tägige Lebensdauer
  • Die Hündin kann somit erfolgreich an etwa 20 bis 28 Tagen gedeckt werden

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Wie lange sind Hunde schwanger? – Schwangerschaft bei Hunden

Autor: Irish Pure 12/08/2019 Lesedauer 6 min

Es ist an der Zeit: Ihre Hündin ist schwanger und Nachwuchs ist auf dem Weg! In diesem Artikel erklären wir Ihnen, wie Sie sich auf diesen großen Moment vorbereiten und wie Sie Ihrer Hündin am besten dabei helfen können. Fragen wie „Wie kann ich meinem Hund helfen?“, „Schafft sie die Geburt alleine, oder muss ich zum Tierarzt?“, oder „Was soll ich machen, wenn doch etwas nicht ganz rund läuft?“ sind ganz normal. Grundsätzlich kann man sagen: die Geburt der Welpen ist eine der natürlichsten Dinge und gesunde Hunde haben in der Regel keine Probleme bei der Geburt.

In unserem Artikel erfahren Sie, wie lange Hündinnen läufig sind, wie Sie eine Schwangerschaft feststellen können, 5 Schritte wie Sie Ihrer Hündin vor und während der Geburt helfen können, wie viele Welpen eine Hündin werfen kann und was Sie für die Welpenaufzucht benötigen.

Wie lange sind Hunde im Generellen läufig?

Ab wann eine Hündin geschlechtsreif ist, ist von Rasse zu Rasse unterschiedlich und kann variieren. Prinzipiell ist es so, dass je größer eine Hunderasse ist, desto länger dauert es, bis der Hund geschlechtsreif ist. Je nach Hunderasse streckt sich diese Zeit von etwa sechs bis zu achtzehn Monate.

Wie erkenne ich ob meine Hündin läufig ist?

Dass Ihre Hündin geschlechtsreif ist, bedeutet nicht, dass sie direkt bereit für eine Trächtigkeit ist. In der allerersten Läufigkeit sind die Geburtskanäle des Hundes noch nicht ganz ausgereift und nicht bereit für die Geburt. Hündinnen werden je nach Rasse ca. alle sechs Monate läufig.

Ist Ihre Hündin läufig, so ist ihre Vulva stärker durchblutet als normalerweise und schwillt an. Hinzu kommt, dass die Vulva eine blutige Flüssigkeit absondert. Diese Flüssigkeit hat vor allem für Rüden einen sehr speziellen Geruch, der signalisiert, dass die Hündin schon bald gedeckt werden könnte.

Auch das Verhalten Ihrer Hündin ändert sich während dieser Zeit, vor allem hingegen anderen Rüden. Circa zwei Tage bevor die Hündin den Eisprung erreicht, ist sie bereit dazu, gedeckt zu werden. Dies signalisiert sie, indem sie ihre Schwanzwurzel beiseiteschiebt und sich in bekannter Position auf den Boden drückt. In der direkten Ovulationsphase ist der Scheidenausfluss klarer und schleimiger. Das erleichtert es dem Rüden die Hündin zu decken. Gerade in dieser Phase ist der Porgesteron-Spiegel der Hündin auf seinem Maximum.

Möglichkeiten zum Feststellen einer Schwangerschaft

Ob die Deckung des Rüden erfolgreich war und Ihre Hündin trächtig ist, können Tierärzte auf folgenden Wegen feststellen:

  • Ultraschalluntersuchung: die Variante die am sichersten eine Schwangerschaft diagnostizieren kann, ist das Ultraschallgerät. Ganz ähnlich wie bei uns Menschen wird die Hündin „durchleuchtet“ und die im Bauch befindlichen Welpen können auf einem Monitor gesehen werden. Eine Schwangerschaft kann schon ab dem 18. Tag diagnostiziert werden, sicherer wird es jedoch erst ab dem 25. Tag.

  • Relaxin-Test: Sobald die Hünding trächtig ist, produziert ihr Körper das sogenannte Relaxin. Relaxin wird nur während der Trächtigkeit produziert und ist ein sicherer Indikator für eine Schwangerschaft. Die Hormonuntersuchung kann bei der Hündin bereits am 24. Tag nach der Deckung vollzogen werden und liefert klare Ergebnisse. Eine Hormonuntersuchung kann somit eine Trächtigkeit von einer Scheinträchtigkeit klar unterscheiden.
  • Röntgenuntersuchung: Eine weitere Methode ist die Röntgenuntersuchung. Hierbei wird die Hündin ähnlich wie bei einem Knochenbruch geröntgt und die Feten werden sichtbar. Allerdings ist diese Methode erst ab dem 42. Tag eine Option.

Wie lange dauert die Schwangerschaft?

Die Trächtigkeitsdauer einer Hündin beträgt circa 60 bis 65 Tage. Es können Schwankungen vorkommen, da die Spermien der Rüden sechs bis zehn Tage in der Gebärmutter der Hündin am Leben bleiben. Wird die Hündin fünf Tage nach dem Eisprung gedeckt, kann die Geburt in 57 Tagen erfolgen. Wird sie fünf Tage vor der Ovulation gedeckt, kann es bis zu 68 Tage dauern.

5 Schritte zu einer Geburt

Schritt 1: Die ersten 5 – 6 Wochen:

Die Veränderungen an Ihrer Hündin sind kaum merklich. Zum Ende des ersten Monats vergrößern sich die Milchdrüsen und die Haare um die Zitzen beginnen langsam auszufallen. Circa ab dem 30. Tag der Schwangerschaft beginnt durchsichtiger oder weißlicher Schleim aus der Vulva der Hündin zu laufen. In den ersten Wochen muss noch nicht so viel beachtet werden und auch die Futtermenge kann die gleiche bleiben wie zuvor. Leichte Gewichtszunahmen sind normal und müssen kein Grund zur Sorge sein.

Schritt 2: das letzte Drittel der Schwangerschaft +:

In dieser Zeit steigt der Appetit der Hündin und sie nimmt rapide zu: sie kann sogar fast das doppelte an Gewicht zulegen. (Das ist abhängig von der Größe und der Rasse der Hündin) Im letzten Drittel beginnen merkliche Zeichen der Schwangerschaft: Trägheit macht sich bemerkbar, der Bauchumfang vergrößert sich, das Gewicht steigt in die Höhe. Die Zitzen und die Vulva der Hündin vergrößern und verdicken sich und in diesem Stadium sind bereits Bewegungen der Feten im Bauch der Mutter zu erkennen und zu fühlen.

Schritt 3: kurz vor der Geburt:

Zehn bis sechs Tage vor der Geburt steigt die Körpertemperatur der Hündin etwas an. Die Temperatur sollte zwischen 37 und 38 °C liegen. Die Temperatur der Hündin sollte in diesen Tagen täglich gemessen werden.

Weitere Begleiterscheinungen vor der Geburt beinhalten häufiges Urinieren, belecken der Vulva, Nestbauverhalten, Appetitlosigkeit, Unruhe, Zittern und Hecheln.

  1. Die Geburt:

Kurz vor der Geburt sondert die Vulva der Hündin eine klare Flüssigkeit ab. In den folgenden 20-30 Minuten sollte der erste Welpe zur Welt kommen. Anschließend kann es zwischen 20 Minuten und einer Stunde dauert, bis ein weiterer Welpe das Licht der Welt erblickt. Sollte die Zeit zwischen den Welpen mehr als 2 Stunden dauern, sollte ein Tierarzt benachrichtigt werden.

Nach der Geburt durchtrennt die Hündin die Nabelschnur des Welpen selbst und frisst die auf. Diese enthält wichtige Mineralien und Vitamine, die der Hündin helfen, wieder zur Kräften zu kommen. Das Belecken der Welpen fördert deren Atmung und unterstützt die Durchblutung.

  1. Nach der Geburt:

Es ist am Verhalten der Hündin zu erkennen, ob die Geburt zu Ende ist. Erst nach dem letzten Welpen beginnt sie sich zu reinigen und legt sich auf die Seite, sodass die Welpen an ihre Zitzen gelangen können. Lassen Sie der Hündin alle Zeit, die Sie braucht und stellen Sie kühles Wasser bereit.

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