Wie ist der muttermund wenn man schwanger ist

Inhalte

Muttermund: Seine Rolle bei Familienplanung, Schwangerschaft und Geburt

Muttermund: Lage, Funktion und Bedeutung

Das untere Ende des Gebärmutterhalses (Zervix) wird als Muttermund bezeichnet. Der äußere Muttermund ragt in die Scheide hinein, der innere öffnet sich zur Gebärmutterhöhle. Bei Frauen, die noch kein Kind zur Welt gebracht haben, sieht der äußere Muttermund aus wie ein Grübchen. Nach einer Geburt hat er die Form von einem quergestellten Spalt. Der Gebärmutterhals fungiert als Schranke zwischen Scheide und innerer Gebärmutter: Durch das Absondern eines zähflüssigen Schleims (Zervixschleim) verschließt er den Muttermund und verhindert so, dass Bakterien hindurchdringen. An unfruchtbaren Tagen ist genau diese Konsistenz auch dafür verantwortlich, dass es die Spermien zu schwer haben, in die Gebärmutter zu gelangen. An fruchtbaren Tagen ist der Schleim dünnflüssig und die Spermien können leicht aufsteigen, um ein Ei zu befruchten.

Natürliche Familienplanung: Muttermund ertasten

„Wann sind meine fruchtbaren Tage?“ Jede Frau mit Kinderwunsch stellt sich diese Frage, um schnell und stressfrei schwanger zu werden. Da sich der Muttermund an den fruchtbaren Tagen verändert, kann er tatsächlich als Hinweis dienen. Unmittelbar nach der Menstruation ist der Gebärmutterhals nämlich geschlossen. Jetzt fühlt sich der Muttermund hart an und ragt tief in die Scheide hinein. Steigt der Östrogenspiegel und rückt der Eisprung näher, verändert sich die Beschaffenheit des Muttermundes: Er wird weicher und verlagert sich weiter nach oben. Ist der Eisprung vorüber, schließt er sich wieder und wird hart. Nach drei Tagen mit geschlossenem, harten Muttermund beginnen die unfruchtbaren Tage. Um den Zustand zu überprüfen können Sie Ihren Muttermund sogar selbst ertasten. Direkt nach der Menstruation sollten Sie damit beginnen ihn täglich einmal in der gleichen Position zu untersuchen. Führen Sie dazu ein bis zwei Finger – liegend mit angezogenen Beinen, in der Hocke oder mit einem Bein auf einem Stuhl stehend – in die Vagina ein.

Die Selbstuntersuchung des Muttermundes sollte für die natürliche Familienplanung allerdings nicht als alleinige Bestimmungsmethode der fruchtbaren Tage herangezogen werden. Nicht jede Frau kann beim Muttermund ertasten die Veränderungen gleich gut wahrnehmen und sie sind auch davon abhängig, ob eine Frau schon einmal entbunden hat oder nicht. Den Muttermund zu ertasten kann aber zusammen mit anderen Körperanzeichen zur Bestimmung der fruchtbaren Tage dienen. Nach der Symptothermale Methode (oder Rötzer-Methode, benannt nach dem Erfinder Josef Rötzer) werden dazu Beobachtungen des Temperaturanstieg und die Veränderung des Zervixschleims durchgeführt.

Muttermund in der Schwangerschaft

Hat es mit dem Schwanger werden geklappt, spielt der Muttermund wieder eine wichtige Rolle. Um während der Schwangerschaft das Eindringen von Keimen in die Fruchthöhle zu verhindern, ist er ab jetzt fest verschlossen. Tritt während der Schwangerschaft eine Gebärmutterhalsschwäche auf bedeutet dies, dass sich der Muttermund vorzeitig verkürzt und öffnet. Damit es nicht zu einer Frühgeburt kommt, wird die Länge des Gebärmutterhalses nun streng überwacht und die werdende Mutter muss sich ausreichend schonen. Eine so genannte Cerclage (Zunähen des Muttermundes) kann den geöffneten Muttermund in einem solchen Fall ebenfalls verschlossen halten.

Muttermund bei der Geburt

Löst sich am Ende der Schwangerschaft ein Schleimpfropf ist dies ein Anzeichen für die bevorstehende Geburt. Denn der Muttermund hat sich jetzt schon leicht geöffnet und wird nicht mehr von diesem abgedichtet. In derEröffnungsphase der Geburt wird der Muttermund durch die Wehen dann weiter gedehnt. Wenn der Muttermund vollständig geöffnet ist, beginnt die Austreibungsphase. Wie weit der Muttermund geöffnet ist und ob es nun mit der Geburt losgeht, wird bei Ihrer Ankunft im Krankenhaus kontrolliert. Die Muttermundweite geben Arzt oder Hebamme in Zentimetern an.

Zervixschleim: So deuten Sie ihn richtig

Was dein Muttermund dir sagen will | Schwangerwerden Tipps

Dein MutterMUND kann dir SAGEN, wann du Sex haben solltest, um schnell schwanger zu werden.

Was dein Muttermund dir sagen will, ist Folgendes: erforsche mich – ertaste mich – fühle mich – berühre mich, dann verrate ich dir etwas über deine Fruchtbarkeit und wann du am leichtesten schwanger werden kannst. Du fragst dich, wie genau das mit dem Ertasten deines Muttermundes funktioniert und wie du das alles interpretierst? Und du willst endlich wissen, wie dein MutterMUND sich anfühlt, wenn du hoch fruchtbar bist also dein Eisprung kurz bevor steht?

Deinen Muttermund ertasten und die geheimnissvolle Sprache deiner Zervix verstehen

Muttermund Ertastung

Um die Sprache deiner Zervix verstehen zu können, kannst du direkten Kontakt mit ihr aufnehmen. Hierbei ist allerdings Fingerspitzengefühl angesagt! Denn alle, die schon mal versucht haben, ihren eigenen oder einen fremden MutterMUND zu ertasten, wissen, dass dieser nicht immer so leicht erreichbar ist. Manchmal kommt der Finger sehr gut ran – manchmal gar nicht. Es hilft in vielen Fällen schon, wenn du eine Position wählst, in der du deinen Muttermund bequem erreichen kannst, z. B. in der Hocke. Eventuell geht es mit einem bestimmten Finger besonders gut? Das findest du schnell übers Probieren heraus.

Lerne die Sprache deines Muttermundes zu verstehen

Um wirklich zu verstehen, was dein Muttermund dir sagen möchte, kannst du jeden Tag einmal morgens oder abends beispielsweise, ihm “zuhören” und anschließend deine Beobachtungen dokumentieren. So kannst du letztendlich die Veränderungen im Zyklusverlauf direkt schwarz auf weiß sehen und gut nach vollziehen. Am besten verstehen kannst du es, wenn du zusätzlich noch deine Basaltemperatur misst und einträgst. In einem geeigneten Zyklusblatt kannst du deine Zyklusbeobachtungen alle eintragen und hast eine sehr gute Übersicht über deine hoch fruchtbare Zeit. Wichtig bei der Muttermundbeobachtung ist, dass du so ähnlich wie möglich vorgehst. Das heißt, immer zur gleichen Tageszeit mit dem gleichen Finger und in der gleichen Position. Im Groben beoachtest du beim Muttermund die Festigkeit (hart, weich), den Öffnungsgrad (offen, halb-offen, geschlossen) und die Lage (hochstehend, tiefstehend). Es kann nun sein, dass du folgende Zustände deines Muttermundes fühlen kannst. Deshalb erkläre ich nun im Detail, was das in diesen bestimmten Fällen zu bedeuten hat.

Gefühlszustände deines Muttermundes

Der aktuelle Gefühlszustand deines Muttermundes, kann dir verraten, wann deine fruchtbaren Tage sind. Durch das Abtasten mit einem Finger also, kannst du den Zustand direkt an deiner Fingerkuppe erfühlen.

Weicher Muttermund

Wenn du einen weichen Muttermund ertastet hast, bedeutet das zumindest, dass du aktuell sehr viel Östrogene in deiner Blutbahn hast. Es könnte sein, dass dein Eisprung kurz bevor steht oder gerade statt findet! So ähnlich wie Blasmusikanten ihre Lippen auflockern, um die schönsten Töne aus ihrem Blasinstrument zu entlocken. Genauso beginnt auch dein Muttermund, sich zu lockern, um die schönste Eisprungphase zu erschaffen :D.

Harter Muttermund

Beim harten Muttermund kannst du dir jetzt vielleicht schon denken, was das bedeutet. Kurz gesagt sind die Lippen des Muttermundes in diesem Gefühlszustand leicht angespannt, weil aus biologischen Gründen der Körper dafür sorgt, dass der Eingang zur Gebärmutter ZU bleibt. Durch das Zusammenziehen entsteht das Gefühl der Festigkeit – also es fühlt sich hart an.

Schleimiger Muttermund

Einige Frauen bemerken nach dem Abtasten, dass sie etwas Zervixschleim am jeweiligen Finger haben. Diesen Schleim kannst du natürlich noch zusätzlich zur Bestimmung deiner fruchtbaren Tage nutzen, denn auch dein Zervixschleim möchte dir einiges sagen! Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist ein schleimiger Muttermund, ein Zeichen dafür, dass du dich gerade in der fruchtbaren Phase deines Zyklus befindest.

Geöffneter Muttermund

Sobald dein Muttermund sich beginnt zu öffnen, kannst du dir sicher sein, dass schon viele Östrogene in deinem Körper herumschwirren und es sich vermutlich langsam Richtung Eisprung entwickelt. Die Muttermund-Lippen öffnen sich sozusagen, um dir das auf diese Weise zu SAGEN. Natürlich kommen keine Wörter heraus, dafür aber oftmals etwas Zervixschleim. ;D

Geschlossener Muttermund

Beim geschlossenen Muttermund verhält es sich analog zum offenen Muttermund. Dein Muttermund SAGT quasi NICHTS – der Mund ist geschlossen. Wobei das natürlich auch wieder eine Art der Kommunikation ist. Du kannst nicht „NICHT KOMMUNIZIEREN“ ;). Das heißt, wenn dein Muttermund geschlossen ist, sind gerade sehr wenig Östrogene in deiner Blutumlaufbahn und du befindest dich mit großer Wahrscheinlichkeit noch relativ weit entfernt von deinem Eisprung – sprich die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden, ist gerade sehr gering. Oder der Eisprung ist bereits vorbei.

Tiefstehender Muttermund

Der tiefstehende Muttermund möchte dir sagen, dass es noch ein wenig dauert, bis deine Eisprungzeit beginnt. Meist ist ein tiefstehender Muttermund auch gleichzeitig hart und geschlossen. Das muss aber auch nicht sein. Viele Frauen, bei denen eine vaginale Geburt noch nicht lange zurückliegt und/oder die aktuell eine Gebärmuttersenkung haben, können in diesem Zeitraum einen sehr tiefstehenden Muttermund erfühlen. Beim Abtasten fühlst du dann den Muttermund relativ dicht hinter dem Vulvina-Eingang.

Hochstehender Muttermund

Nun das Pendant zum tiefstehenden Muttermund: der hochstehende Muttermund. Jetzt singt dein Muttermund die schönsten und höchsten Töne, so hoch, dass du ihn vielleicht gar nicht schaffst zu erreichen mit deinem Finger?! Wahnsinn oder? Wenn du das einmal im Vergleich gefühlt hast, dann hast du den Unterschied und die große Veränderung verstanden und wahrgenommen, die dein Körper Zyklus für Zyklus vollbringt.

Die verschiedenen Zyklusphasen

Durch das Dokumentieren der Beobachtungen deiner Muttermund-Gefühlszustände, bekommst du einen sehr guten Überblick über deine Zyklusphasen und kannst somit sehr gut einschätzen, wann der perfekte Zeitpunkt ist, um schwanger zu werden.

Muttermund nach der Periode

Während der Blutung ist der Muttermund leicht geöffnet, um das Blut gut abfließen zu lassen. Bei den meisten Frauen fühlt sich der Muttermund kurz nach der Periode dann relativ schnell hart, geschlossen und tiefstehend an. Der Muttermund sagt dir somit: „Hey jetzt gerade ist es nicht so wahrscheinlich, dass du schwanger wirst, wenn du heute Sex hast.“

Muttermund vor dem Eisprung

Wenn du kurz vor deiner Eisprungphase stehst, fängt dein Muttermund langsam an, seine Lippen zu öffnen, um mit dir zu sprechen. Er sagt dir: „Zeit für Sex beginnt“ Was übersetzt heißt: Nun geht es bald los! Die Chance jetzt schwanger zu werden, steigt von Tag zu Tag. Nutzt die Zeit für Sex, wenn du schwanger werden möchtest!

Muttermund beim Eisprung

Während der Eisprungphase ist dein Muttermund weit geöffnet, weich, hochstehen und spricht in flüssigen Sätzen zu dir: „JETZT oder nie! Habe noch HEUTE Sex – am besten jetzt gleich, wenn du schwanger werden möchtest! Ich fließe schon dahin und der Zervixschleim wird auf Hochtouren produziert. Also worauf wartest du? Ich kann die ganze Zeit nur noch an Sex denken. Sex, Sex, Sex, “

Kurze Zeit (ca. 1-3 Tage) nach dem Eisprung verschließt sich dein Muttermund und fühlt sich wieder hart und tiefstehend an. Er genießt und schweigt. Nun beginnt die Wartezeit oder auch Hibbelphase genannt, bis feststeht, ob du schwanger geworden bist. Wie aufregend!

Muttermund vor der Periode

Kurz vor der Periode kann es sein, dass sich dein Muttermund schon leicht öffnet, um dir zu sagen: „Bald kommt vielleicht deine Blutung.“ Leider ist der Gefühlszustand des Muttermundes vor der Periode so unterschiedlich von Frau zu Frau, sodass du leider nicht am Muttermund erkennen kannst, ob du schwanger geworden bist.

Muttermund während der Schwangerschaft

Normalerweise ist der Muttermund während einer Schwangerschaft fest verschlossen und auch hart und tiefstehend. Zum Ende der Schwangerschaft löst sich meist ein paar Tage oder Stunden vor der Geburt der Schleimpropf im Gebärmutterhals und der Muttermund beginnt, sich zu öffnen und wird weicher. Manche Frauen ertasten auch schon einige Wochen vor der Geburt einen weichen und leicht geöffneten Muttermund. Dein Muttermund sagt dann: „Bald geht es los. Ich beginne schon mal mit den Vorbereitungen und öffne langsam das Tor für dein wundervolles Baby in dir, um es heraus zu lassen!“

Muttermund nach Befruchtung und nach Einnistung

Dein Muttermund hat ab der Vereinigung (Befruchtung) deiner Eizelle mit der Spermie deines Mannes keine Ahnung, was mit deiner Eizelle passiert. Das heißt, der ganze Körper der Frau reagiert in jedem Zyklus mit Eisprung so, als ob ein Baby unterwegs ist – egal ob es so ist oder nicht. Das liegt daran, dass die vereinigte Eizelle mit Spermie auf dem Weg vom Eileiter bis zur Gebärmutter NOCH KEINE direkte Verbindung (später auch die Nabelschnur) zum Körper der Frau hat. Dieser Weg dauert etwa eine Woche und erst, wenn bei der Einnistung eine Verbindung hergestellt ist, kommt es zum Aha-Effekt – JA es ist wirklich ein Baby unterwegs!“ So als wenn das Baby beim Körper anruft und sagt: „So liebe Mama, ich bin nun gut angekommen in deiner Gebärmutter.” Erst dann weiß also auch der Muttermund und alle anderen Organe des Körpers über die Schwangerschaft Bescheid. Manche sagen auch, dass erst dann die Schwangerschaft beginnt. Aber auch nach der Einnistung kannst du nicht wirklich am Muttermund erkennen, ob du schwanger geworden bist. Das geht nur in Kombination mit der Basaltemperatur oder Schwangerschaftstest oder Arzt-/Ärztin-Besuch.

Wie viele Tage vor Eisprung öffnet sich der Muttermund?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Es ist einfach zu individuell und kommt unter anderem auf die Gesamtlänge des Zyklus sowie die hormonellen Gegebenheiten an. Bei den meisten Frauen öffnet sich der Muttermund ein bis sieben Tage vor dem Eisprung.

Wie lange bleibt der Muttermund nach Eisprung offen?

Diese Frage lässt sich schon etwas einseitiger beantworten. Der Muttermund schließt sich relativ schnell nach dem Eisprung. Oft ist der Muttermund noch ein bis zwei Tage nach dem Eisprung offen und schließt sich dann rasant und deutlich merklich.

Optimaler Muttermund-Zustand zum Schwangerwerden

Zusammenfassend und abschließend die wichtigsten Erkenntnisse zum Schwangerwerden und Muttermundbeobachtung. Wenn du schwanger werden möchtest, ist der optimale Zeitpunkt für Sex, ein Tag mit weichen, hochstehenden und offenen Muttermund. Der Eisprung lässt sich allerdings nicht allein durch den Muttermund bestimmen, hierzu benötigt es noch das Messen der Basaltemperatur. Nur mit der Basaltemperatur in Kombination mit deinem Muttermund oder Zervixschleim kannst du, deinen Eisprung eindeutig feststellen und die hochfruchtbaren bestimmen. Der Muttermund gehört zu den wichtigsten Eisprungprungzeichen und ist vor allem für Frauen interessant, die eine Alternative zur Zervixschleimbeoachtung suchen. Ich wünsche dir ein wunderschönes erstes Gespräch mit deinem Muttermund und dass du bald die Muttermund-Sprache gut verstehen kannst!

Du möchtest mehr über deine Eisprungzeichen erfahren? Dann empfehlen wir dir unser eBook, indem wir NFP zum Schwangerwerden vorstellen.

Die Messung der Zervixlänge

Welche Zervixlänge ist normal?

Ist der Gebärmutterhals schon früh (vor der 32. SSW) verkürzt, zeigt das eine drohende Frühgeburt an. Je kürzer die Strecke, umso grösser ist das Risiko für vorzeitige Wehen. Die Normalwerte für eine Einlingsschwangerschaft: Die Zervixlänge sollte vor der 22. SSW grösser als 40mm sein, zwischen der 22. und 32. SSW bei 40 mm und nach der 32. SSW etwa bei 35 mm liegen. Wird die Strecke vor der 34. SSW vaginalsonographisch mit 25 mm oder kleiner gemessen, gilt sie als verkürzt.

Man geht heute davon aus, dass eine Zervixlänge von weniger als 15 mm ein alarmierendes, von weniger als 25 mm ein ernstzunehmendes Frühgeburtsrisiko anzeigt. Bei Werten zwischen 15 und 30 mm kann ein Biomarker aus dem Vaginalsekret, das Fibronektin, einen zusätzlichen Hinweis auf die Frühgeburtswahrscheinlichkeit geben. Ist der Gebärmutterhals dagegen noch über 35 mm lang, braucht man sich keine Sorgen zu machen. Alle Werte zwischen 25 und 35 mm sollten sorgfältig beobachtet werden.

Bei wem ist eine Messung der Zervixlänge sinnvoll?

Eine routinemässige Zervixlängenmessung bei allen Schwangeren ist nicht angebracht. Nur bei Schwangeren mit Risikofaktoren (vorzeitigen Wehen, Mehrlingsschwangerschaft, vorheriger Frühgeburt, nach Konisationen oder anderen Operationen am Gebärmutterhals oder dem Muttermund) ist eine Zervixlängenmessung bereits frühzeitig in der Schwangerschaft (ab der 16. SSW) empfehlenswert – auch wenn noch keinerlei Symptome vorliegen. Die Untersuchung ist schmerzfrei und risikolos.

Wenn der Gebärmutterhals verkürzt ist, droht eine Frühgeburt

Der Gebärmutterhals sollte sich erst am Ende der Schwangerschaft verkürzen. Geschieht dies früher, droht eine Früh- oder Fehlgeburt. Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den verkürzten Zervix.

Ist der Gebärmutterhals verkürzt, sollten Sie sich viel Ruhe gönnen. Foto: NataliaDeriabina, iStock, Getty Images Plus

  • 36

Von Julia Wohlgemuth

Bei jeder Vorsorgeuntersuchung misst der Frauenarzt mittels vaginalem Ultraschall oder einer Tastuntersuchung die Gebärmutterhalslänge, den sogenannten Zervix, aus. Dank der modernen Technik kann die Länge auf den Millimeter genau festgestellt werden und es können im Falle einer Gebärmutterhalsverkürzung früh die nötigen Massnahmen ergriffen werden. Die regelmässigen Untersuchungen können helfen, eine Fehlgeburt zu verhindern.

Verkürzter Gebärmutterhals – Antworten auf die wichtigsten Fragen:

  • Gebärmutterhals: Wie kurz ist zu kurz?
  • Warum verkürzt sich der Gebärmutterhals frühzeitig?
  • Was kann ich selbst bei einem verkürzten Zervix tun?
  • Welche medizinische Behandlung ist möglich?

Gebärmutterhals: Wie kurz ist zu kurz?

Eine Gebärmutterhalslänge von über 3,5 Zentimetern gilt als normal und unbedenklich. Werte zwischen 2,5 und 3,5 Zentimetern Länge sollten regelmässig kontrolliert werden. Ist der Gebärmutterhals kürzer als 2,5 Zentimeter, aber noch länger als 1,5 Zentimeter, besteht bereits ein starkes Risiko für eine Frühgeburt. Bei einem weniger als 1,5 Zentimeter langen Gebärmutterhals wird das Risiko als alarmierend eingestuft.

Alle Werte unter 2,5 Zentimetern Länge bedürfen einer engmaschigen Kontrolle, da eine Verkürzung des Gebärmutterhalses zu einer Muttermundschwäche, einer Zervixinsuffiziens, führen kann. Es droht eine vorzeitige Öffnung des Muttermundes, ein Vorgang der normalerweise erst nach zirka 40 Schwangerschaftswochen stattfindet und die Geburt einleitet. Eine nichtbehandelte Muttermundschwäche ist eine Ursache für wiederholte Frühgeburten.

Warum verkürzt sich der Gebämutterhals frühzeitig?

Die Gründe für eine Verkürzung des Gebärmutterhalses sind vielfältig. Dazu gehören:

  • Nicht behandelte Infektionen
  • Körperliche Überanstrengung sowie psychischer Stress
  • Mehrlingsschwangerschaften
  • Zu viel Fruchtwasser

Was kann ich selbst bei einem verkürzten Zervix tun?

Sollte Ihr Gebärmutterhals eine Länge von 3,5 Zentimetern unterschritten haben, achten Sie auf viel Ruhe. Schonung ist besonders wichtig, wenn der Gebärmutterhals verkürzt ist. Schonung bedeutet, je nach Grad der Verkürzung, strikte Bettruhe und so wenig körperliche Anstrengung wie möglich. Machen Sie viele Pausen, lassen Sie alles etwas langsamer angehen. Schwere Kisten sollten Sie ohnehin nicht mehr in der Schwangerschaft tragen.

Welche medizinische Behandlung ist möglich?

Da ein verkürzter Gebärmutterhals oft ohne weitere Symptome und Beschwerden auftritt, ist es wichtig, jede Vorsorgeuntersuchung wahrzunehmen. Frühzeitig erkannt sind die Behandlungsaussichten gut, und viele Frauen, deren Gebärmutterhals verkürzt ist, schaffen es unter Einhaltung von Ruhe sehr nah an den Geburtstermin heran. Die Behandlung wird immer individuell geplant. Je nach Fall gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Eine Magnesiumtherapie kann ein weiteres Verkürzen des Gebärmutterhalses verhindern oder verlangsamen.
  • Durch das Legen einer Cerclage (ein Kunststoffband, das den Muttermund umschlingt) oder eines Cerclage Pessars (ein weicher Gummiring um den Muttermund) können – insbesondere bei einer sehr frühen Verkürzung – wichtige Wochen für das Ungeborene gewonnen werden.
  • In manchen Fällen müssen schwangere Frauen mit verkürztem Zervix ins Spital aufgenommen werden, um engmaschig untersucht zu werden. Die stationäre Spitalaufnahme ist auch dann unumgänglich, wenn aufgrund der Umstände die wichtige Ruhe zu Hause nicht gewährleistet ist.

Im Falle einer drohenden Frühgeburt suchen Sie ein auf frühgeburtliche Komplikationen spezialisiertes Spital in Ihrer Nähe auf.

Risiken und Ursachen für Frühgeburten

Wenn eine zu frühe Geburt droht, kann dies körperliche und auch seelische Ursachen haben. Manchmal ist eine Frühgeburt die Folge einer Fehlentwicklung des Kindes. In anderen Fällen muss die Schwangerschaft aus medizinischen Gründen beendet werden.

Lebensverhältnisse

Klick vergrößern © Photodisc/Getty Images

Körperliche Ursachen für Frühgeburten sind oft kaum von der seelischen Verfassung der Schwangeren zu trennen. Einen großen Einfluss hat auch die soziale und wirtschaftliche Situation der Frau. Starke psychische Belastungen, Stress und Angstgefühle machen den Körper anfällig für Infektionen und Krankheiten und können eine Frühgeburt auslösen.

Ein wichtiger körperlicher Faktor, der meist unmittelbar mit der allgemeinen Lebenssituation einer Frau verbunden ist, ist Alkohol- und Nikotinkonsum. Er gefährdet die Entwicklung des Kindes auf vielfältige Weise und bedeutet ein hohes Risiko für eine Frühgeburt.

Während der Schwangerschaft nicht zu rauchen und keinen Alkohol zu trinken, gehört deshalb zu den grundlegenden Möglichkeiten, sein Kind vor einer zu frühen Geburt zu schützen.

Scheideninfektionen

Eine bakterielle Scheideninfektion kann vorzeitige Wehen auslösen und damit das Risiko einer Frühgeburt erhöhen. Bei Verdacht auf eine Infektion ist es deshalb wichtig, zur Ärztin oder zum Arzt zu gehen. Die Infektion kann über einen Scheidenabstrich nachgewiesen werden und lässt sich in der Regel gut und schnell mit Antibiotika (Tabletten oder Vaginalzäpfchen) behandeln. Die Erreger können durch Geschlechtsverkehr übertragen werden. Kondome bieten einen guten Schutz.

Als Hauptursache für Scheideninfektionen gilt eine Schwächung der Abwehrkräfte. In der Folge kann die natürliche Besiedlung der Scheide mit Bakterien (Scheidenflora) aus dem Gleichgewicht geraten, so dass sich Keime vermehren können, die normalerweise nur in geringer Zahl vorkommen: meist Gardnerellen, aber auch Chlamydien und Trichomonaden. Sie machen sich oft durch Juckreiz und unangenehm riechenden, grau-weißen Ausfluss bemerkbar, manchmal auch durch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder Wasserlassen. Eine Infektion kann aber auch ohne Beschwerden verlaufen und unbemerkt bleiben.

Pilzinfektionen, zum Beispiel durch den Erreger Candida albicans, äußern sich ebenfalls durch Ausfluss und Juckreiz. Sie haben jedoch so gut wie keine negativen Auswirkungen auf Schwangerschaft und Geburt.

Gebärmutterhals-Schwäche (Zervix-Insuffizienz)

Der Gebärmutterhals (Zervix) ist das untere Ende der Gebärmutter. Er verbindet sie mit der Scheide. Normalerweise ist der Gebärmutterhals rund zwei Zentimeter lang, während der Schwangerschaft verlängert er sich auf etwa vier Zentimeter. Er mündet in den Muttermund, der bis zur Geburt normalerweise fest verschlossen ist. Erst kurz vor der Geburt dehnt sich der Gebärmutterhals durch den Druck des Kindes so weit auf (und verkürzt sich dabei wieder), bis sich der Muttermund öffnet. Verkürzt sich der Gebärmutterhals vorzeitig auf eine Länge von unter 2,5 Zentimetern und öffnet sich der Muttermund, droht eine Frühgeburt. Die Länge des Gebärmutterhalses wird bei Beschwerden meist per Ultraschall gemessen.

Eine Verkürzung des Gebärmutterhalses tritt am häufigsten zwischen dem vierten und sechsten Schwangerschaftsmonat auf. Sie kann die Folge vorangegangener schwieriger Geburten sein, einer Gebärmutteroperation oder eines Schwangerschaftsabbruchs. Infektionen können Wehen auslösen und dadurch eine Gebärmutterhals-Schwäche verursachen. Bei Mehrlingsschwangerschaften kommt es ebenfalls oft zu einer Überdehnung des Gebärmutterhalses. Sehr oft lässt sich allerdings keine Ursache der Gebärmutterhalsschwäche finden.

Störungen des Mutterkuchens und der Gebärmutter

© Photodisc/Getty Images

Eine Frühgeburt kann auch dadurch ausgelöst werden, dass der Mutterkuchen nicht richtig funktioniert (Plazentainsuffizienz) und das Ungeborene nicht ausreichend ernährt wird. Ursachen für eine Plazenta-Insuffizienz können Erkrankungen der Mutter wie zum Beispiel Bluthochdruck, ein Schwangerschaftsdiabetes oder eine Präeklampsie und auch Nikotinkonsum sein.
Manchmal weist die Gebärmutter eine Fehlbildung auf, die die vollständige Entwicklung des Ungeborenen erschweren kann. Solche Fehlbildungen können angeboren oder im Laufe des Lebens entstanden sein. Gutartige Wucherungen in oder an der Gebärmutter (Myome) können sich im Laufe einer Schwangerschaft manchmal vergrößern, so dass für das Ungeborene zu wenig Platz bleibt oder die Gebärmutter sich zu früh zusammenzieht.

Fehlbildungen des Kindes

Bei zu früh geborenen Kindern wird häufiger eine Fehlbildung festgestellt als bei reif geborenen Kindern. Vermutlich ist eine Fehlbildung in vielen Fällen die Ursache der Frühgeburt.
Am häufigsten kommt es vor, dass sich die Wirbelsäule des Kindes nicht vollständig verschließt („offener Rücken“ = Spina bifida). Dabei kann das Rückenmark in unterschiedlichem Maße geschädigt sein. Auch bei einigen Fehlbildungen des Herzens kommt es häufiger zu einer Frühgeburt. Das Ungeborene kann zum Beispiel ein Loch im Herzen haben, oder die Herzklappe schließt nicht richtig. Heute kann das Leben der betroffenen Kinder meist durch eine Operation und Medikamente gerettet und viele Beeinträchtigungen behoben werden.
Eine zu frühe Geburt wird manchmal auch bewusst in Kauf genommen oder sogar eingeleitet, wenn das Fortbestehen der Schwangerschaft die Gesundheit des Kindes und / oder der Mutter gefährden würde. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn der Blutdruck der Mutter bedenklich ansteigt.

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 13.11.2014

Die Gebärmutterhalslänge in der Schwangerschaft

Wie ist das eigentlich mit der Gebärmutterhalslänge in der Schwangerschaft? Wie lang ist ein Gebärmutterhals zu Beginn der Schwangerschaft und in den jeweiligen Schwangerschaftswochen?

Ab wann gilt ein Gebärmutterhals als verkürzt und was bedeutet das für mich als Schwangere?

Da ich in beiden Schwangerschaften immer mit einem verkürzten Gebärmutterhals zu tun hatte und im Internet nie die Informationen fand, die ich suchte, habe ich hier einmal alle wichtigen Information über den Gebärmutterhals in der Schwangerschaft zusammengefasst.

Was ist eigentlich der Gebärmutterhals?

Der Gebärmutterhals (auch Cervix genannt) ist die Verbindung zwischen Gebärmutter und Scheide. Er besteht aus einem inneren Muttermund, einer Art “Verbindungskanal” (Zervixkanal ) und dem äußeren Muttermund. Der Gebärmutterhals produziert durch Drüsen den soganannten Zervixschleim , der sich im Laufe des Menstruationszyklus stetig verändert. Während der unfruchtbaren Tage bildet der Zervixschleim eine zähe, klebrige Barriere gegen Spermien oder Bakterien, die aus der Scheide aufsteigen können. An den fruchtbaren Tagen ist der Schleim eher klar und spinnbar und ist für das Sperma (und auch Bakterien) leicht passierbar.

In der Schwangerschaft ist der Gebärmutterhals durch einen dicken, festen Schleimpfropf verschlossen. Ddieser löst sich kurz vor – oder während der Geburt wenn sich der Muttermund öffnet.

Wie lang ist ein Gebärmutterhals?

Die Länge des Gebärmutterhalses ist von Frau zu Frau verschieden. Grundsätzlich sagt man, dass eine Gebärmutterhalslänge zwischen vier bis fünf Zentimeter als normal gilt. Es gibt aber auch Frauen mit einer Gebärmutterhalslänge von 3 cm oder gar 6 cm. Jeder Frau, die sich in der Schwangerschaft Gedanken über die Gebärmutterhalslänge macht, muss sich an ihrem individuellen Standardwert orientieren und sollte sich nicht mit anderen Frauen vergleichen, die einen ganz anderen Ausgangswert hatten. Daher ist es ratsam, dass der Gynäkologe gleich zu Beginn der Schwangerschaft die Länge des Gebärmutterhalses misst. So sieht man im Verlauf der Schwangerschaft ob eine vorzeitige Verkürzung aufgetreten ist.

Eine Gebärmutterhalslänge zwischen (+/- ) vier bis fünf Zentimetern gilt als normal!

Der Gebärmutterhals zu Beginn der Schwangerschaft

Am Anfang der Schwangerschaft hat Gebärmutterhals noch seine Standardlänge von vier bis fünf Zentimetern. Wie bereits erwähnt, gibt es auch Frauen, bei denen der Gebärmutterhals schon mit drei oder gar sechs Zentimeter gemessen wurde. Wichtig zu wissen ist, dass jeder Frauenarzt anders misst. Daher ist es ratsam, alle Untersuchungen während der Schwangerschaft beim gleichen Arzt zu machen. Sollte man einmal bei einem anderen Arzt sein, muss man diese Information immer im Hinterkopf haben und sich nicht wegen ein paar Millimetern Unterschied verrückt machen. Viele Frauenärzte messen den Gebärmutterhals mehrfach während einer Untersuchung und berechnen einen Mittelwert. Je nachdem wie das Kind liegt, ob die Blase gefüllt ist oder wie der Frauenarzt misst sind Abweichungen bin bis zu +/- 0,5 cm völlig normal.

Jeder Frauenarzt misst die Gebärmutterhalslänge anders. Abweichungen sind normal !

Gebärmutterhalslänge 6. SSW. – 28 SSW (erstes und zweites Trimester)

In den ersten beiden Trimestern der Schwangerschaft sollte sich die Länge des Gebärmutterhalses nicht stark verkürzen. Je nach individuellem Ausgangswert einer Frau (siehe oben) sollte sich die Gebärmutterhalslänge zwischen drei bis sechs Zentimetern bewegen.

Gebärmutterhalslänge 28. SSW – 34. SSW

Zu Beginn des letzten Trimesters kann es bei vielen Frauen, insbesondere bei Mehrlingsschwangerschaften oder wenn eine Frau schon einmal schwanger war zu einer Verkürzung des Gebärmutterhalses kommen. Hierbei gelten Werte zwischen 2,5 cm – 5 cm als Normalwert. Ist der Gebärmutterhals kürzer als 2,5cm wird der Arzt vermutlich erfragen ob schon Übungs- oder Vorwehen vorliegen und der Frau gegebenenfalls Bettruhe und Magnesium verordnen und sie engmaschiger kontrollieren.

In diesem Artikel erfährst du wie du Übungs- von vorzeitigen Wehen unterscheiden kannst.

Gebärmutterhalslänge 35. SSW – 40. SSW

Zum Ende der Schwangerschaft ist eine Verkürzung des Gebärmutterhalses völlig normal und sogar notwendig, damit die Geburt stattfinden kann. Damit sich der Muttermund öffnen und die Geburt beginnen kann muss der Gebärmutterhals komplett verstrichen sein und eine regelmäßige Wehentätigkeit vorliegen. Die Wehentätigkeit spielt auch im Zusammenhang mit einem verkürzten Gebärmutterhals eine große Rolle (dazu weiter unten noch mehr).

Ab wann gilt ein Gebärmutterhals als verkürzt?

Ist der Gebärmutterhals schon früh, sprich vor der 32. / 34. SSW verkürzt, besteht, in Kombination mit Frühwehen, ein hohes Risiko einer Frühgeburt. Eine Gebärmutterhalslänge von weniger als 1,5cm gilt als alarmierendes, eine Gebärmutterhalslänge von weniger als 2,5cm als ernst zu nehmendes Frühgeburtsrisiko. Eine Gebärmutterhalslänge von über 3,5 cm gilt in jedem Fall als “sicher”, Werte zwischen 2,5cm und 3,5 cm solltem von Arzt engmaschig kontrolliert werden (hier entscheidet jeder Frauenarzt, unter Anbetracht mehrere Faktoren, ob im zwei oder vier Wochen Abstand kontrolliert wird).

Neigt eine Frau zu vorzeitigen Wehen oder liegt ein anderer Risikofaktor (zum Beispiel eine bakterielle Infektion) vor ist es wichtig, jegliche Anzeichen einer Verkürzung ernst zu nehmen. Natürlich kann man als Frau nicht täglich die Länge des Gebärmutterhalses messen (lassen), aber man kann auf andere Faktoren achten. In diesem Artikel habe ich unter anderem alle wichtigen Informationen zum Thema “Übungswehen von frühzeitigen Wehen” unterscheiden zusammengefasst.

Es ist als Schwangere sichere hilfreich seinen eigenen Körper gut zu kennen oder kennenzulernen und auf die Signale, die er sendet, zu hören.

Verkürzter Gebärmutterhals vor der 34. SSW

Tatsächlich ist es so, dass sich die Frauenärzte nicht nur beim Messen der Gebärmutterhalslänge unterscheiden, sondern auch bei der Einschätzung des Risikofaktors. Dies ist grundsätzlich gut, denn jede Frau muss individuell betrachtet werden. Eine Frau, deren Gebärmutterhals schon zu Beginn der Schwangerschaft bei 3 cm liegt, liegt mit diesem Wert auch in der 30 SSW noch gut auf. Ist sie allerdings mit 5 cm oder mehr in der Schwangerschaft gestartet und hat dann eine Verkürzung auf 3 cm sollte man dies beobachten und weitere Untersuchungen machen (Wehen, Infektion, etc.).

Verkürzter Gebärmutterhals und äußerer Muttermund

Man kontrolliert selten nur die Länge des Gebärmutterhalses sondern schaut sich zunächst auch immer den Befund des (äußeren) Muttermundes an. Ist dieser fest verschlossen besteht auch bei einer leichten Gebärmutterhalsverkürzung erst einmal kein Grund zur Sorge.

Verkürzter Gebärmutterhals und Trichterbildung

Von einer Trichterbildung des inneren Muttermunds spricht man, wenn sich der innerer Muttermund, in Kombination mit einem verkürzten Gebärmutterhals, bereits leicht geöffnet hat. Der äußere Muttermund ist hierbei noch verschlossen. In Kombination mit vorzeitigen Wehen ist eine innere Trichterbildung ein ernst zu nehmendes Warnsignal.

Verkürzter Gebärmutterhals mit vorzeitigen Wehen

Neigt eine Frau zu vorzeitigen Wehen, wirken sich diese, wenn sie zu oft und / oder regelmäßig vorkommen meist irgendwann auf die Länge des Gebärmutterhalses und den Muttermund aus. Daher ist der Befund eines verkürzten Gebärmutterhals in Kombination mit vorzeitigen Wehen immer kritisch zu betrachten und engmaschig zu kontrollieren.

Verkürzter Gebärmutterhals und Cerclage

Ist der Gebärmutterhals stark verkürzt (unter 1,5 cm ) wird von vielen Ärzten eine Cerclage gelegt. Eine Cerclage ist eine Art Band, mit dem der Muttermund zugebunden wird und somit eine Frühgeburt verhindert werden soll. Leider ist das reine Legen einer Cerclage keine Garantie auf eine sichere Schwangerschaft. Wenn regelmäßige Wehen vorliegen werden in Kombination mit einer Cerclage meist auf wehenhemmende Medikamente und strenge Bettruhe verordnet. Tatsächlich geht es vor allem darum Wehen und damit eine weitere Verkürzung des Gebärmutterhalses zu verhindern.

Die Gebärmutterhalslänge alleine ist nicht entscheidend

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Gebärmutterhalslänge in der Schwangerschaft von Frau zu Frau sehr individuell ist und ebenso individuell betrachtet werden muss. Eine Gebärmutterhalslänge von über 3 cm gilt zu jeder Zeit als unbedenklich. Aufmerksam werden die meisten Ärzte erst, wenn sich der Gebärmutterhals auf unter 2,5 cm verkürzt und auch hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle wie der Arzt die weitere Behandlung / Kontrolle seiner Patientin fortsetzt. Liegen keine weiteren Risikofaktoren wie zum Beispiel vorzeitige Wehen, eine Infektion, ein weicher oder schon geöffneter Muttermund oder andere Diagnosen vor, kann eine Frau selbst mit einem verkürzten Gebärmutterhals noch ohne weitere Probleme mit zum oder gar über den Geburtstermin gelangen.

Achtung: Der Gebärmutterhals verkürzt sich sehr schnell

Bei einer regelmäßigen Wehentätigen über mehrere Stunden kann sich der Gebärmutterhals innerhalb kürzester Zeit auf eine alarmierende Länge verkürzen. Mit Hilfe meiner Übersicht zum Thema “Übungswehen von Vorwehen unterscheiden” kann man dies gut einschätzen und gegebenenfalls schnell einen Arzt aufsuchen.

Info: Der Gebärmutterhals kann sich auch wieder verlängern

Hat eine Frau aufgrund vorzeitiger Wehen eine Gebärmutterhalsverkürzung und deshalb strenge Bettruhe in Kombination mit Magnesium oder einem anderen Mittel verordnet bekommen, ist es schon häufig vorgekommen, dass sich der Gebärmutterhals wieder verlängert. Körperliche und mentale Schonung ist auch hier das Mittel der ersten Wahl!

Gebärmutter entspannen

Da ich in beiden Schwangerschaften mit einem verkürztem Gebärmutterhals zu kämpfen hatte, habe ich in diesem Artikel (klick) meine Tipps zusammengetragen, die dir dabei helfen können deine Gebärmutter zu entspannen.

Artikel, die dich auch interessieren könnten:

Übungswehen von vorzeitigen Wehen unterscheiden

Geburtsberichte von meinen Leserinnen

Ist die Vagina nach der Geburt dauerhaft ausgedehnt?

Meine 5 Top Produkte in der Schwangerschaft

Das Geschenk der weiblichen Urkraft

Was kann der Papa im Wochenbett tun?

Vorbereitung auf das Wochenbett beim zweiten Kind

Wie kann ich negative Gedanken stoppen?

Bitte beachte: Dies ist ein reiner Informationsartikel, der von mir als kleine Hilfestellung zum Thema “Gebärmutterhalslänge in der Schwangerschaft” erstellt wurde. Er ersetzt keinenfalls den Besuch bei einem Frauenarzt. Ebenso hafte ich nicht für die Richtigkeit der Aussagen in diesem Artikel.

Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links! Kaufst du über einen der Links etwas bei Amazon ein, erhalte ich eine kleine Provision, damit ich diesen Blog kostenlos für dich betreiben kann. Der Preis für dich verändert sich natürlich nicht!

Diagnose eines verkürzten Gebärmutterhalses

Ein verkürzter Gebärmutterhals kann nicht durch eine manuelle Untersuchung diagnostiziert werden, aber die endgültige Diagnose sollte durch Ultraschall bestätigt werden. Aktuell ist eine Ultraschalluntersuchung die zuverlässigste Methode, um einen verkürzten Gebärmutterhals zu diagnostizieren.

Bei dieser Untersuchung wird Dein Arzt die Länge Deines Gebärmutterhalses messen. Bei einer normalen Schwangerschaft ist der Gebärmutterhals zwischen 3 und 5 Zentimeter lang (oder 30 bis 50 mm). Das Risiko für eine Frühgeburt ist am größten, wenn Dein Gebärmutterhals weniger als 2,5 cm lang ist.

Die frühe Entdeckung eines verkürzten Gebärmutterhalses kann helfen, eine Frühgeburt zu verhindern, und dafür sorgen, dass Frauen rechtzeitig behandelt werden.

Wie ein verkürzter Gebärmutterhals behandelt wird

Das Risiko einer Fehlgeburt aufgrund eines verkürzten Gebärmutterhalses kann werdenden Müttern große Sorgen bereiten.

Die gute Nachricht ist, dass man das Risiko für einen verkürzten Gebärmutterhals kontrollieren und die Schwangerschaft verlängern kann. Die Behandlung eines verkürztes Gebärmutterhalses beinhaltet:

  • Progesteron: Progesteron ist ein Hormon, das Wehen verhindert und eine Schwangerschaft unterstützt, bis der Geburtstermin ansteht. Frauen können das Hormon bis etwa zur 34. bis 36. Woche als wöchentliche Injektion oder als tägliches, vaginales Medikament erhalten. Ein Arzt könnte es im zweiten Trimester oder früher verschreiben.
  • Arabin-Pessar: Ein Arabin-Pessar ist eine weitere Möglichkeit, das Risiko für eine Frühgeburt zu verringern. Es ist ein Silikonring, der in die Vagina eingeführt wird, um den Gebärmutterhals geschlossen zu halten. Dabei ist keine Operation notwendig und der Ring wird durch einen Geburtshelfer eingesetzt. Der Einsatz eines Arabin-Pessars kann das Risiko für eine Infektion erhöhen.
  • Zervixnaht/Zervixcerclage: bei einer Zervixcerclage wird eine Naht am Gebärmutterhals angelegt, damit er geschlossen bleibt. Eine Cerclage hat eine Erfolgsrate von 85 bis 90 Prozent. Die Cerclage wird wenn möglich bis zur 36. bis 38. Schwangerschaftswoche aufrechterhalten. Dieses Verfahren wird Frauen angeboten, die eine oder mehrere Frühgeburten oder späte Fehlgeburten hatten oder am Gebärmutterhals operiert wurden.

Wenn ein verkürzter Gebärmutterhals diagnostiziert wurde, kann zwischen der 24. und 34. Schwangerschaftswoche Betamethason eingenommen werden, um das Risiko einer Fehlgeburt zu senken. Als Vorsichtsmaßnahme könnte strenge Bettruhe verschrieben werden.

Ärzte empfehlen generell eine regelmäßige Überwachung und ein Gespräch mit einem Arzt, der sich auf Hochrisikoschwangerschaften spezialisiert hat. Auf diese Weise können jegliche Probleme, die ein verkürzter Gebärmutterhals während einer Schwangerschaft verursacht, früh entdeckt und behandelt werden.

  • Mummy Finger
  • mummy fisting
  • mummy foot
  • mummy fry
  • mummyfucker
  • MUMMYGILLZZ
  • Mummy Hand
  • mummy has a new boyfriend
  • Mummy Head
  • mummy kins
  • Mummy Knows
  • mummylover
  • Mummy Makeout
  • Mummy Mask
  • Mummy Minute
  • Mummy Mouth
  • mummy muff
  • Mummy nu pass
  • mummy nurse
  • mummy nut
  • mummy peaker
  • mummy poo
  • Mummy Poop
  • mummyPug
  • Mummy Queef
  • Mummy Rock
  • Mummy Sacrification
  • mummys boy
  • Mummy’s Breath
  • mummy sex
  • mummy’s fist
  • Mummy Shit
  • Mummy’s Revenge
  • Mummy Surprise
  • mummy teeth
  • mummy tummy
  • Mummywhipped
  • Mummywood
  • Mummy Wrap
  • Mummy Yummy
  • Mum n Dad
  • Mumnuz
  • Mumo
  • mumochange
  • mumock
  • Mum of 8 chav
  • Mum-off
  • mumoof
  • mumoolu
  • Mumorabilia
  • mumorpeger
  • Mumorpig
  • mumorpigah
  • mumorpuger
  • mumory
  • Mumostificated
  • Mumou
  • mumpa
  • mumparra
  • Mumpass
  • Mumped
  • Mumper
  • mumpet
  • Mumph
  • mumphead
  • Mumphed
  • mumphel
  • mumphing
  • Mumphlin
  • mumphrey
  • mumphy
  • mumping
  • Mumping the Gat
  • Mumpire
  • mumpkin
  • Mumple
  • Mumple Frumps
  • mumplet
  • Mumple University
  • mum proof
  • mumps
  • Mumpsimus
  • Mumpties
  • Mumptions
  • mumpum
  • mumpy
  • Mumpy Dumpy
  • Mumpy Morrison
  • mumra
  • Mumrah
  • mumra mouth
  • Mumrar
  • mum rock
  • mumrushes
  • mum said
  • Mumsasquatch
  • Mumsbest
  • Mumsense
  • mumser
  • mumsessed
  • mum sex
  • mumsey
  • mumsfillibabba
  • mums gay
  • Mumshad
  • Mum shit
  • Mumsick
  • MUMSIE
  • mumsing
  • Mumskif
  • mums life
  • mumsnet
  • Mums Night off Bucket
  • Mums Phone
  • Mum Spit
  • mums rent due
  • mums the word
  • mumsucker
  • Mumsupial
  • mumsy
  • mumsy smut
  • Mumtaaz
  • Mumtache
  • mumtahana
  • Mumtahena
  • mumtard
  • mumtaz
  • mumtaztic
  • Mum-tazz
  • Mum text
  • mumth
  • mumther
  • Mum thumb
  • Mumtrail
  • Mumtrepreneur
  • mum truck
  • mum tum
  • mumu
  • mumucchi
  • mumu fufu

Die Geburt: Eröffnungsperiode

In der Eröffnungsperiode öffnet sich langsam der Muttermund. Meistens kommt es dabei zum Blasensprung. (Olesia Bilkei / Fotolia.com)

Die Wehen in der Eröffnungsperiode werden als schmerzhaft empfunden und sind „muttermundwirksam“. Das bedeutet, dass sich der Gebärmuttermund im Zuge der Wehen immer weiter auflockert und weitet, bis er schließlich vollständig eröffnet ist (von null auf zehn cm).

Die Eröffnungsperiode dauert bei Erstgebärenden circa zehn bis zwölf Stunden, bei Mehrgebärenden circa sechs bis acht Stunden und endet mit dem vollständig eröffneten Muttermund. Die Zeiten sind aber sehr variabel, weil die Frauen meistens die noch unregelmäßigen Wehen als Eröffnungswehen empfinden.

Was passiert in der Eröffnungsperiode?

Die Eröffnungsperiode wird in zwei Phasen unterteilt: eine so genannte Latenz- und eine Aktivphase. In der Latenzphase verkürzt sich zunächst der Gebärmutterhals, der Muttermund öffnet sich dabei nur gering. Diese Phase dauert bei Erstgebärenden besonders lang (circa acht Stunden), bei Mehrgebärenden etwa vier Stunden. Sobald der Gebärmutterhals vollständig verkürzt ist, beginnt die Aktivphase. Dabei erweitert sich der äußere Muttermund, was mit kräftigeren und häufigeren Wehen einhergeht. Diese Phase dauert bei Erstgebärenden etwa drei bis vier Stunden, bei Mehrgebärenden entsprechend kürzer.

Der Muttermund öffnet sich während der Eröffnungswehen langsam, indem die Muskelfasern sich an die Gebärmutterseiten verlagern. Gleichzeitig tritt der Kopf des Kindes immer tiefer. Durch den Druck des Köpfchens wird der Muttermund zusätzlich passiv gedehnt. Während der Eröffnungsphase kommt es meistens zum Blasensprung.

Blasensprung

Wenn die Fruchtblase platzt, befindet sich die Schwangere in der Geburt, egal ob mit oder ohne Wehen. Je nachdem, zu welchem Zeitpunkt der Blasensprung stattfindet, unterscheidet man:

  • „Vorzeitigen Blasensprung“: Die Fruchtblase springt vor dem Beginn der Eröffnungswehen.
  • „Frühzeitigen Blasensprung“: Die Fruchtblase springt während der Eröffnungsphase, allerdings noch bevor der Muttermund vollständig geöffnet ist.
  • „Rechtzeitigen Blasensprung“: Bei vollständigem Muttermund kommt es zum Fruchtwasserabgang.
  • „Verspäteten Blasensprung“: Die Fruchtblase springt erst in der Austreibungsperiode.

Weitere Formen, die vom Geburtshelfer unterschieden werden:

  • „Hoher Blasensprung“: Dabei ist ein kleines Leck in der Fruchtblase oberhalb des Muttermundes vorhanden, aus dem Fruchtwasser austritt, von der Scheide aus ist aber noch eine prall gefüllte Blase zu tasten.
  • „Zweizeitiger Blasensprung“: Dabei liegt ein „hoher Blasensprung“ vor und die Vorblase platzt.

Warum macht man sich die Mühe, so etwas zu unterscheiden?

Durch den Blasensprung besteht eine Verbindung zwischen Scheide, Kind und Gebärmutterhöhle. Es ist zu beobachten, dass bei lang bestehendem Blasensprung vermehrt Infektionen auftreten, seitens der Mutter und auch beim Kind. Deshalb kontrolliert man in diesen Fällen die Entzündungswerte im Blut der Schwangeren und gibt eventuell ein Antibiotikum.

Die Eröffnung der Fruchtblase führt meist zu einer Beschleunigung des Geburtsvorganges. In einigen Fällen (z.B. wenn die Wehen nicht häufig oder nicht stark genug sind) kann der Arzt oder die Hebamme die Fruchtblase manuell eröffnen, um die Geburt voranzutreiben. Nach dem Blasensprung werden die Wehen stärker und treten häufiger auf.

Eröffnungswehen

Die Eröffnungswehen werden unterschiedlich stark empfunden. Das Schmerzgefühl ist sehr individuell und jede Frau kommt unterschiedlich mit den Schmerzen klar. Gegen Ende der Eröffnungsphase können die Wehen alle zwei bis drei Minuten kommen und jeweils bis zu 90 Sekunden dauern.

Viele Frauen haben im Verlauf der Schwangerschaft Vorbereitungskurse besucht, in denen sie über den Ablauf der Geburt und über den Umgang mit den Wehenschmerzen informiert wurden. Es gibt Atemtechniken, die helfen, die Wehen zu „veratmen“. Das fördert die allgemeine Entspannung, die wiederum der Öffnung des Muttermundes zu Gute kommt. Ihre Hebamme wird Sie anleiten, wie Sie atmen sollen und Ihnen dabei helfen, die für Sie angenehmste Liegeposition zu finden.

Alles, was entspannend wirkt, ist gut. So kann der Partner den Rücken massieren, es werden homöopathische Globuli angeboten, Bachblüten, Aromatherapie, Musik und vieles mehr. Zur Entspannung und gegen die Schmerzen wird erfolgreich Akupunktur eingesetzt. Auch die Gabe einer Periduralanästhesie (PDA) ist auf Wunsch in der Eröffungsphase möglich.

++ Weiter zu: Austreibungsperiode ++

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von netdoktor.at

Autoren:
Dr.med. Kerstin Lehermayr, Dr. Britta Bürger (Erstautorin 2000))
Medizinisches Review:
Petra Welskop, Präsidentin des Österreichischen Hebammengremiums
Redaktionelle Bearbeitung:
Helga Quirgst,MSc

Aktualisiert am: 24.07.2014 | 12:54

Weyerstahl T., Stauber M.: Gynäkologie und Geburtshilfe, Duale Reihe; Georg Thieme Verlag KG Stuttgart; 4.Auflage 2013
Huch R., Largo R.: Schwangerschaft, Geburt und erste Babymonate; TRIAS Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co KG Stuttgart; 2009

Weitere Artikel zum Thema

Wehen

Wehen sind die treibende Kraft für die Geburt. Die Gebärmutter bereitet sich schon in der Schwangerschaft darauf vor.

Was passiert bei der Geburt

Die Geburt ist der Abschluss der Schwangerschaft. Diesem Zeitpunkt fiebert jede Schwangere entgegen.

Austreibungsperiode

Ist der Muttermund vollständig geöffnet, beginnt die Austreibungsperiode.

About the author

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.