Wie groß sollte man mit 13 sein

Mädchen Wachstumstabelle (2-19 Jahre)

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Kontrolle des Wachstums bei U-Untersuchungen

In Deutschland wird bei den regelmäßigen U-Untersuchungen das Wachstum Deines Kindes kontrolliert. Der Kinderarzt misst die Körpergröße und trägt die Werte in die Tabelle im gelben U-Heft ein. Die einzelnen Werte ergeben eine Wachstumskurve, die mit bestimmten Normkurven, sogenannten Perzentilen, verglichen wird. In den unten dargestellten Normkurven findest Du die von der Weltgesundheitsorganisation WHO zusammengestellten Vergleichswerte für die Wachstumsentwicklung eines Mädchens für alle Altersgruppen von 2 bis 19 Jahren.

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Wachstumsprognose: Wie groß wird mein Mädchen?

Normalerweise verläuft das Wachstum eines Mädchens bis zu ihrem 19. Lebensjahr entlang einer Kurve, die parallel zu der mittleren Kurve liegt, was bis zum bis zum Ende des Wachstums so bleibt. So kann der Kinderarzt ungefähre Voraussagen treffen, wie groß das Mädchen einmal werden wird.

Wachstumsentwicklung Mädchen (2-5 Jahre)

Download Wachstumskurve Mädchen 2-5 Jahre (PDF)

Wachstumsentwicklung von Mädchen (5-19 Jahre)

Download Wachstumskurve Mädchen 5-19 Jahre (PDF)

Wie liest man die Perzentilen?

Die Kurven in diesem Diagramm sind Normkurven für das Wachstum von Mädchen, die Perzentilen genannt werden. Wenn Du wissen möchtest, ob das Wachstum Deines Kindes dem normalen Wachstum von Mädchen entspricht, dann kannst Du überprüfen, ob die Wachstumskurve Deines Kindes in etwa parallel zur mittleren Kurve verläuft. Das ist der Median für das Wachstum von Mädchen. Würde das Wachstum eines Mädchens genau entlang dieser Kurve verlaufen, hieße das, dass 50 Prozent der gleichaltrigen Mädchen größer und 50 Prozent kleiner oder genau so groß wie das betreffende Mädchen sind. Entsprechend sind bei der 97. Perzentile nur drei Prozent größer und der Rest kleiner oder gleichgroß. Liegt die Körpergröße Deines Kindes bei der 3. Perzentile sind dagegen 97 Prozent der anderen Mädchen größer, nur 3 Prozent sind kleiner als Dein Kind.

Störungen im Wachstum von Mädchen

Das Wachstum eines Mädchens verläuft nicht normal, wenn die Wachstumskurve sehr weit von der mittleren Kurve entfernt liegt oder eine andere Form hat, zum Beispiel plötzlich abknickt. Mehr dazu findest Du in unserem Artikel zum Thema Wachstumsstörungen. Es kann allerdings vorkommen, dass das Wachstum eines Mädchens vorübergehend langsamer oder schneller verläuft als bei anderen Kindern. Solche Verzögerungen oder Wachstumsschübe sind ganz normal und in der Regel kein Zeichen für eine Störung. Im Zweifelsfall wendest Du Dich aber besser an den Kinderarzt, wenn Du unsicher bist ob das Wachstum Deines Kindes dem normalen Wachstum für Mädchen entspricht.

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Wachstumstabelle für Mädchen

Alter in Jahren Größe in cm an der Perzentile

Quelle: World Health Organization (Stand 2019)

Unterschiede im Wachstum zwischen Mädchen und Jungen

Das Wachstum von Mädchen und das Wachstum von Jungen verläuft in der Regel sehr unterschiedlich. Darum gibt es für beide Geschlechter verschiedene Normwerte. Das Wachstum von Mädchen endet zum Beispiel früher, etwa im Alter von 16 Jahren, während Jungen noch bis zum 19. Lebensjahr weiterwachsen können. Mädchen kommen in der Regel auch früher in die Pubertät und haben den für dieses Alter typischen Wachstumsschub folglich auch früher. Mädchen erreichen eine Körpergröße, die im Durchschnitt ungefähr 10 bis 20 Zentimeter unter der von Jungen liegt. Wie unterschiedlich die Wachstumsentwicklung ist, kannst Du in unserem Artikel „Kinder Wachstumstabelle“ nachlesen.

Gewicht auswerten mit dem BMI-Rechner

Zu schwer oder zu leicht? Zu dick oder zu dünn? Kinder und Jugendliche von sieben bis 14 Jahren können ihr Gewicht mit dem BMI-Rechner auswerten lassen.

Was heißt BMI? BMI ist die Abkürzung für Body Mass Index, auch Körpermasseindex oder Körpermassenzahl genannt. Der BMI ist die Maßeinheit, die weltweit verwendet wird, um festzustellen, ob jemand unter-, normal- oder übergewichtig ist.

Der BMI-Wert gibt nicht dein Gewicht wieder; er ist keine Angabe in Kilogramm. Der BMI ist ein errechneter Wert, der sich aus dem Verhältnis von Größe und Gewicht zusammensetzt. Dabei gelten – je nachdem, ob du ein Mädchen oder ein Junge bist und abhängig von deinem Alter – andere Werte für Untergewicht, Normalgewicht und Übergewicht.

Anleitung
Und so kannst du deinen BMI berechnen und auswerten:

    Trage deine Daten (Größe und Gewicht) in den BMI-Rechner ein. Gehe zu der entsprechenden Tabelle für Mädchen oder Jungen. Suche dort anhand deines Alters deinen BMI-Wert heraus. Sieh nach, zu welcher Gewichtsgruppe du gehörst. Lese die Tipps zu deiner Gewichtsgruppe unter den Tabellen.

Beispiel
Angenommen, du bist ein Junge, 14 Jahre alt, 150 cm groß und 45 kg schwer. Aus diesen Daten ermittelt der BMI-Rechner den Wert 20. In der Tabelle für Jungen findest du unter „14 Jahre“ den BMI 20 in dem Bereich 16,5 – 23,6. Dieser Wert liegt in dem Tabellenabschnitt „Normalgewicht“. Worauf du als Normalgewichtiger achten solltest, steht unten in der Auswertung.

BMI-Rechner
Hier kannst du deinen BMI-Wert errechnen lassen.

Hinweis
Achte darauf, dass du die Zahlen für deine Körpergröße und dein Gewicht richtig in den BMI-Rechner eingibst. Deine Körpergröße muss in cm angegeben werden und dein Gewicht in kg. Sonst kann es passieren, dass du die Buchstaben „NaN“ als BMI-Wert erhältst. Das ist eine Fehlermeldung. Sie erscheint jedes Mal, wenn der Rechner den BMI-Wert wegen falscher Zahlen nicht ermitteln kann.

Anhand deines errechneten BMI-Wertes kannst du in diesen Tabellen herausfinden, ob du normal-, unter- oder übergewichtig bist.

Die Werte in diesen Tabellen wurden wissenschaftlich ermittelt und stammen von der Bundeszentrale für gesundheitlichen Aufklärung (BZgA).

Starkes Untergewicht
Das bedeutet, dass du für deine Größe deutlich zu leicht bist. Untergewicht kann sehr gefährlich werden, wenn du möglicherweise gerade dabei bist, abzunehmen. Sprich mit deinen Eltern darüber. Geht zu einem Kinder- bzw. Jugendarzt, dem du vertraust. Bestimmt kennt er oder sie eine Ernährungsberatung, wo ihr euch über gesundes Essen und moderne Ernährung informieren könnt. Versuche, über den ganzen Tag verteilt immer wieder etwas zu essen. Am besten ist es, wenn du dich dabei an Vollkornprodukte, z.B. Müsli und Vollkornbrot, Milch und Milchprodukte hältst. Ein paar Süßigkeiten sind auch okay. Noch ein Tipp: Gehe zu Fuß zur Schule, fahre mit dem Rad, führe den Hund aus, spiele draußen Fußball – viel frische Luft und Bewegung regen den Appetit an!

Wenn du grundsätzlich nicht gern isst, dich ständig wiegst und Angst hast, du seiest zu dick, dann solltest du auf alle Fälle zu einer Beratungsstelle für Essstörungen gehen. Sprich mit deinem Arzt darüber!

Untergewicht
Für deine Größe wiegst du recht wenig. Das heißt, dass du leicht untergewichtig bist. Solange du fit bist und Spaß an Sport und Bewegung hast, reicht es, wenn du mit deinen Eltern überlegst, was dir besonders gut schmeckt und wie du ein wenig Gewicht zulegen könntest.

Wenn du dich häufig schlapp fühlst und dir im Sportunterricht schnell die Puste ausgeht, solltest du mit deinen Eltern zum Arzt gehen. Er oder sie weiß sicher eine Ernährungsberatung, wo ihr euch über gesundes Essen und moderne Ernährung informieren könnt. Versuche, über den ganzen Tag verteilt, immer wieder etwas gesundes zu essen.

Normalgewicht
Unterer Bereich: Für deine Größe bist du recht leicht, dein Gewicht liegt im unteren Normalbereich. Das ist völlig in Ordnung, wenn du dich dabei fit und gesund fühlst. Du solltest aber auf keinen Fall versuchen, abzunehmen. Achte darauf, dass du deine Mahlzeiten einhältst. Am besten ist es, wenn du zwischendurch Obst isst oder ein Glas Milch trinkst. Gehe viel an die frische Luft.

Mittlerer Bereich: Mit deinem Gewicht liegst du im Normalbereich – das ist optimal! Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukte wie Käse, Quark, Joghurt schmecken und sind gut für deinen Körper. Ein paar Süßigkeiten sind auch okay. Sport an der frischen Luft hält dich fit und sorgt dafür, dass du dich ausgeglichen fühlst. Weiter so!

Oberer Bereich: Auch wenn du nicht sehr schlank bist, liegt dein Gewicht immer noch im Normalbereich. Du bist aber an der Grenze zum Übergewicht. Deshalb solltest du ein wenig mehr darauf achten, was und wie viel du isst. Halte dich bei Süßigkeiten, Limonade, unver- dünnten Säften und fetten Speisen, z.B. Pommes frites, Bratwurst, Chips und Pizza, zurück. Iss stattdessen mehr Obst und Gemüse. Achte bei Milchprodukten auf den Fettgehalt. Ideal ist es, wenn du Säfte verdünnt, Kräutertee oder einfach nur Wasser trinkst. Gehe zu Fuß zur Schule oder fahre mit dem Fahrrad, wenn das möglich ist. Probiere Ausdauer-Sportarten wie z.B. Schwimmen oder Joggen. Bewegung an der frischen Luft hilft dir, dass du gesund und fit bleibst.

Übergewicht
Für deine Größe bist du etwas zu schwer. Das heißt, dass du leicht übergewichtig bist. Du brauchst aber keine Diät zu machen. Da du immer noch wächst, reicht es, wenn es dir gelingt, für einige Zeit nicht weiter an Gewicht zuzulegen. Gehe zusammen mit deinen Eltern zu einem Kinder- bzw. Jugendarzt, dem du vertraust, und sprich über deine Ernährung, deine Lebensgewohnheiten und dein Gewicht.

Hier ein paar Tipps: Achte darauf, dass du nicht zu viel fettreiche und süße Sachen ist. Verzichte auf Pommes, Bratkartoffeln, Pizza, Bratwurst, fetten Käse, Sahne und Streichwurst und iss fettärmere Speisen wie z.B. Pellkartoffeln, Nudeln, Schinken und fettarmen Käse. Knabbere lieber Salzstangen oder anstatt Schokolade, Kekse oder Gummibärchen. Iss viel Obst und Gemüse.

Ideal für alle, die ihr Gewicht unter Kontrolle halten wollen, ist Bewegung an der frischen Luft. Sie hält dich fit, sorgt dafür, dass du Muskeln bekommst, im Sport mehr Ausdauer hast und nicht mehr so leicht krank wirst. Außerdem hilft Bewegung Stress abzubauen – du fühlst dich rundherum besser. Ideal sind Sportarten wie z.B. Radfahren, Schwimmen und Ballspiele. Sprich mit deinem Arzt darüber.

Starkes Übergewicht
Für deine Größe bist du eindeutig zu schwer. Das heißt, dass du stark übergewichtig bist. Starkes Übergewicht hat viele Nachteile: Die Klamotten sind ziemlich eng; beim Sport kommst du sehr leicht ins Schwitzen, außerdem geht dir schnell die Luft aus. Doch das ist nicht alles: Langfristig schadet starkes Übergewicht deiner Gesundheit. Gehe deshalb mit deinen Eltern zu einem Arzt, dem du vertraust, und sprich über deine Ernährung, deine Lebensgewohnheiten und dein Gewicht. Bestimmt kennt er oder sie eine Ernährungsberatung, wo ihr euch über gesundes Essen und moderne Ernährung informieren könnt.
Möglicherweise empfiehlt er dir ein Abnehm-Training, das Ernährungs- beratung und Sport beinhaltet. Oder er bzw. sie verschreibt dir eine Abnehm-Kur. Bei solchen Kursen triffst du Kinder, denen es genauso geht wie dir. Hier lernt ihr gemeinsam, euer Gewicht in den Griff zu bekommen und fit zu werden.

Achtung, aufpassen!

Auch der BMI ist nur ein Richtwert. Das Verhältnis von Fett- und Muskelgewebe ist bei jedem Menschen anders. Für Kinder und Jugendliche, die sehr viel trainieren, hat der BMI weniger Aussagekraft als für Freizeitsportler. Entsprechendes gilt für sehr klein und breit sowie für sehr groß und schmal gewachsene Kinder und Jugendliche.

Wenn du bei der Auswertung erfährst, dass du (stark) unter- bzw. übergewichtig bist oder Fragen zu dem Ergebnis hast, solltest du mit deinen Eltern sprechen und zum Arzt gehen.

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„Das verwächst sich schon“ ist kein wirklicher Trost bei Kindern, die deutlich zu klein oder zu groß für ihr Alter sind – selbst, wenn das bei 95 Prozent tatsächlich zutrifft. Aber vor allem Teenager leiden darunter, wenn sie in Sachen Entwicklung nicht dem Durchschnitt entsprechen.

Oft versuchen sie sich mit allen Mitteln größer zu schummeln oder ziehen im Gegenzug die Schultern ein, um so ein paar Zentimeter wettzumachen. Dumme Sprüche wie „Na, wie ist die Luft da oben?“ oder „Wenn der mal eine küssen will, dann braucht er ja ’nen Hocker“ machen es nicht wirklich besser.

Bange Frage: Ist mein Kind zu klein?

Nicolai ist vier Jahre alt und misst gerade mal 94 Zentimeter. Wie klein ihr Sohn wirklich ist, ist seiner Mutter erst aufgefallen, als die Neuen in den Kindergarten kamen: „Die meisten der Dreijährigen waren gleich groß, manche hätten Nico regelrecht auf den Kopf spucken können. Da habe ich mir das erste Mal richtig Sorgen gemacht. Aber irgendwie hat mich niemand ernst genommen“, erinnert sie sich.

„Mein Mann sei auch ein Spätzünder gewesen und das verwachse sich schon, waren die Standardantworten in der Familie und beim Kinderarzt.“ In den meisten Fällen verwächst es sich ja auch. Die verbleibenden fünf Prozent allerdings leiden unter einer Wachstumsstörung, die man in der Regel heute gut behandeln kann. Sofern man sie früh genug erkennt und ernst nimmt. Denn Kinder, die kleinwüchsig sind, leiden genau wie diejenigen, die deutlich zu groß sind, innerhalb ihrer sozialen Gruppe. Nicht zuletzt deshalb, weil sie von der Umwelt nicht altersgemäß behandelt werden.

Drei große Schritte bis zur endgültigen Größe

Kinder werden größentechnisch in drei Phasen „erwachsen“. In Phase eins (bis zum dritten Lebensjahr) verdoppelt sich das Kind längentechnisch sozusagen. Phase zwei (bis zur Pubertät) bringt jährlich fünf bis sechs Zentimeter und in der dritten Phase, der Pubertät selbst, sind es sieben bis neun Zentimeter pro Jahr.

Wobei das Wachstum selten schleichend vor sich geht, sondern eher in den klassischen Schüben, die alle Eltern kennen: Letzte Woche hat die Jeans noch gepasst, inzwischen fällt sie unter die Kategorie „Hochwasserhose“. Sind die Wachstumsfugen geschlossen, ist Schluss. Ihre endgültige Körpergröße erreichen Mädchen mit 13 bis 15 Jahren. Jungs etwas später, nämlich mit 14 bis 17 Jahren.

Schätzungsmethoden sind nur gering aussagekräftig

Wie groß die eigenen Kinder wohl mal werden? Dafür würden viele Eltern einen Blick in die Zukunft riskieren. Es gibt Rechenmethoden, um dies herauszufinden. Ein Beispiel: Körpergröße der Mutter plus die des Vaters, das Ganze geteilt durch zwei und das Ergebnis plus/minus mehrere Zentimeter – Aussage gleich null. Denn erstens wird hier unterstellt, dass sich die Erbanlagen beider Eltern auch genau gleich auswirken, was so gut wie nie der Fall ist und zweitens werden Faktoren, die ebenfalls Auswirkungen auf die Größe haben können wie zum Beispiel Ernährung oder intensiver Sport völlig außer Acht gelassen.

Genauer scheint da die Methode, die Größe des Kindes zu einem bestimmten Zeitpunkt zu verdoppeln. Bei Jungs nimmt man hierzu die Größe nach zwei Jahren, bei Mädchen die, die sie mit 20 Monaten erreicht haben. Aber auch dies sind nur Beobachtungswerte, die keinerlei Aussage über die wirkliche Entwicklung treffen können.

Deutsche Kinderärzte reagieren schnell

Sind in einer Familie viele Familienmitglieder kleiner als der Durchschnitt, so wird auch der Nachwuchs kaum viel größer werden. Dafür sorgen schon die Gene. Fällt einer aber besonders aus der Reihe, dann sollte man schon mal einen Spezialisten aufsuchen, um herauszufinden, warum das so ist.

Fällt ein Kind bei den U-Untersuchungen dadurch auf, dass es außerhalb des in diesem Fall ziemlich großen Normbereichs der Wachstumskurve liegt – also unter der dritten oder über der 97. Perzentile – dann reagiert der Kinderarzt normalerweise. „Wenn Eltern aber unruhig sind, dann können sie um eine Überweisung bitten“, erklärt Martin Wabitsch. „An jeder Universitätsklinik und in jeder größeren Kinderklinik gibt es in der Regel eine Fachambulanz für Wachstumsstörungen.“

Nicht immer stecken Hormone hinter Wachstumsstörungen

Professor Wabitsch von der Universitätsklinik Ulm ist pädiatrischer Endokrinologe, also Facharzt für Störungen des Wachstums. Er sucht ganz gezielt nach den Gründen. Denn hinter einer Wachstumsstörung können unter anderem Probleme mit den Nieren, dem Darm oder dem Herzen stecken. Manchmal auch eine Mangelernährung oder eine psychosoziale Vernachlässigung, im schlimmsten Fall sogar ein Tumor.

Zunächst einmal werden die Kinder gemessen, der Verlauf und die Knochenentwicklung beurteilt und beobachtet, wie sich die Wachstumsgeschwindigkeit in Zentimetern pro Jahr zeigt. Mithilfe von Blutuntersuchungen und weiteren Tests können die Fachärzte dann feststellen, ob ein Wachstumshormonmangel vorherrscht und welche Gründe er hat.

Von dieser Diagnose hängt selbstverständlich auch die Therapie ab. Ist ein Kind zu klein oder konstitutionell verzögert, gibt man ihm in der Regel etwas Zeit. Ist die Ursache aber ein Hormondefekt oder eine Hormonstörung, dann sorgt man für Ersatz – zumindest so lange, bis das Wachstum abgeschlossen ist. „Sollte ein Wachstumshormonmangel vorliegen, so ist es gut, wenn die Substitutionsbehandlung deutlich vor Beginn der Pubertät begonnen wird“, erklärt Wabitsch gegenüber der Elternredaktion von t-online.de.

Nicht zu lange auf einen Wachstumsschub warten

Auch Annas Körper produzierte zu wenig Wachstumshormone. Sie war immer die Kleinste. Doch erst als sich der Abstand zur Schwester nicht mehr proportional entwickelte, wurde ihrer Mutter klar, dass sie handeln musste: „In dieser Phase zwischen sieben und elf habe ich als Mutter zugeschaut und auf den Wachstumsschub gehofft, dass er sich doch noch einstellt“, berichtet sie in einem vom Pharmaunternehmen Merck ins Netz gestellten Film.

Der erhoffte Wachstumsschub aber kam nicht. Als die Diagnose gestellt war, war Anna, so erzählt sie selbst, sehr erleichtert. Dank der Medikamente schoss ihr Körper in die Höhe und plötzlich setzten auch typische Pubertätserscheinungen ein. Annas Mutter freut sich regelrecht über das, was andere Mütter in den Wahnsinn treibt. „Wir sind jetzt in einer herrlichen Normalität angekommen, die altersgerecht ist und das ist einfach eine Erleichterung.“

Langzeitfolgen einer Behandlung heute noch nicht absehbar

Was in dem Film nicht zur Sprache kommt, sind die Begleiterscheinungen, die jede Behandlung durch Medikamente mit sich bringt. Diese Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten, ist das Ziel der Spezialisten, die im optimalen Fall dies auch mit den Eltern und den betroffenen Kindern besprechen. „Wir als Endokrinologen versuchen nur zu ersetzen, was fehlt. Die Langzeitnebenwirkungen werden auch gerade erst studiert“, erklärt Professor Primus Mullis vom Universitätsspital Bern auf Nachfrage von uns. Er geht davon aus, dass es keine schwerwiegenden Nebenwirkungen geben wird. „Man weiß aber nicht, was die Kinder haben werden, wenn sie 60, 70 oder 80 Jahre alt werden. Die Therapie ist ja erst seit 30 Jahren installiert. Ich bin aber sehr positiv und hoffe, dass ich nicht enttäuscht werde.“

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  • Wachstumsschmerzen: Tut das Wachsen wirklich weh?
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  • Kinderentwicklung: Wann kann ein Kind was?
  • Ernährung: Wachstum fördert Hang zum Süßen

Wachstum Tabelle Mädchen & Jungen

Wie entwickelt sich die Größe meines Kindes? Ist mein Kind für sein Alter zu klein oder zu groß?

Wachstum

Die Größe von Jungen und Mädchen entwickelt sich unterschiedlich. Jungen werden durchschnittlich größer als Mädchen und wachsen teilweise auch nach dem 18. Geburtstag. Das Wachstum von Mädchen verlangsamt sich bereits deutlich mit der ersten Periode. Frauen werden durchschnittlich 1,60 – 1,70 Meter groß – Männer werden durchschnittlich 15 – 20 cm größer als Frauen.

Wachstumstabelle

Die folgende Tabelle zeigt Ihnen, wie sich die größe Ihres Kindes durchschnittlich entwickelt.

1) drucken Sie die nachfolgende PDF-Wachstumstabelle aus und tragen Sie die tatsächliche Größe Ihres Kindes ein.

  • Wachstumstabelle ausdrucken

Bitte beachten Sie, das die Werte der Wachstumstabelle nur Schätzungen darstellen. Das Wachstum Ihres Kindes kann deutlich von der Tabelle abweichen – konsultieren Sie im Zweifelsfall einen Arzt. Bitte beachten Sie auch, das nicht nur die Größe eines Kindes ein Indikator für ein ideales Wachstum ist – legen Sie auch bei Kindern Wert auf eine ausgewogene Ernährung. Benutzen Sie zur Prüfung unseren Body-Mass-Index-Rechner und unsere Kalorientabelle.

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Themen

  • Heute vor 61 Jahren: Rock’n’Roll-Stars Buddy Holly stirbt bei einem Flugzeugabsturz
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Hochwuchs: Die XXL-Generation – die Jugend wird immer größer

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Von „Halbwüchsigen“ kann nun wirklich nicht mehr die Rede sein: Unsere Teenager sind imponierende Erscheinungen – zumindest was ihre Körperhöhe betrifft. Innerhalb von 20 Jahren sind männliche Jugendliche im Mittel um zwei Zentimeter größer geworden, bei Mädchen beträgt die Größenzunahme sogar 2,5 Zentimeter. Im Vergleich zu den Jugendlichen vor 120 Jahren sind die heutigen Teenies um rund 15 Zentimeter größer. Ein Vorteil – oder eher ein Fluch?

Auf den ersten Blick scheint das Positive zu überwiegen: Groß gewachsene Menschen wie Basketballriese Dirk Nowitzki (2,13 Meter) nötigen ihrer Umwelt Respekt ab. Die berühmten „Langen Kerls“ des preußischen Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. wurden aus allen Teilen Europas nach Potsdam gelockt, um dort als Furcht einflößende „Abschreckungswaffe“ zu dienen. Die als „Gardemaß“ geforderte Mindestgröße von 1,80 Metern galt zu Beginn des 18. Jahrhunderts als extreme Rarität.

Heute wird das Gardemaß von jedem zweiten jungen Mann in Deutschland getoppt: Mit 20 Jahren messen heute 50 Prozent der Männer 180,2 Zentimeter und mehr. Etwas mehr als jeder dritte 20-Jährige ragt sogar 185 Zentimeter und mehr in die Höhe. Auch junge Frauen gehören immer mehr zur „XXL-Generation“: Jedes zweite Mädchen erreicht mindestens 168 Zentimeter, jedes sechste misst sogar 175 Zentimeter und mehr.

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„Seit den umfangreichen Körpermessungen an Erwachsenen aus den alten Bundesländern Mitte der 70er-Jahre und den noch umfangreicheren Messungen an Erwachsenen aus den neuen Bundesländern zu Beginn der 80er-Jahre hat sich der Körperbau in einem Ausmaß verändert, das nicht nur von akademischem Interesse ist, sondern durchaus praktische Auswirkungen hat“, konstatiert Humanbiologin Professor Holle Greil von der Universität Potsdam.

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Um die menschengerechte Gestaltung körpernaher Umweltbereiche kalkulieren zu können, mussten deshalb die seit 1986 geltenden deutschen Normen Ende 2005 gründlich korrigiert werden. Nach der seither gültigen Norm sind 90 Prozent der Frauen in Deutschland zwischen 153 und 172 und 90 Prozent der Männer zwischen 165 und 185 Zentimetern groß.

Mit 14 Jahren so groß wie Frauen vor 50 Jahren

Schon im frühen Kindesalter schießen Kinder mehr in die Höhe als früher, die Größenzunahme hat sich jedoch etwas verlangsamt, so Bettina Gohlke und Joachim Wölfle von der Unikinderklinik Bonn. Sieben- bis zehnjährige Kinder sind heute einen bis 1,5 Zentimeter größer als noch in den Siebzigern. Schon mit 14 Jahren sind Mädchen so groß wie eine ausgewachsene Frau vor 50 Jahren.

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Schießt ein Junge in die Höhe, sehen das seine Eltern meist mit Wohlgefallen. Größe gilt als männlich. Was sich später, statistisch betrachtet, in barer Münze auszahlt: Erhebungen zufolge geht jeder zusätzliche Zentimeter mit knapp 0,6 Prozent mehr Bruttomonatsgehalt einher. Bei zwei ansonsten gleich qualifizierten Männern, die sich in ihrer Größe um zehn Zentimeter unterscheiden, schlägt der „Höhenvorteil“ des größeren übers Jahr gerechnet mit etwa 2000 Euro zu Buche.

Für große Frauen ist das nicht nachgewiesen. Überhaupt werden für Mädchen häufiger Nachteile befürchtet, vor allem bei der Partnersuche. Deshalb taucht die Frage auf: Soll man die Reifung dieser Kinder mit Hormonen beschleunigen und ihr Wachstum damit bremsen oder nicht? Ist eine Behandlung heute überhaupt noch gerechtfertigt?

Auf diese Frage gibt es nur individuelle Antworten. Denn Hochwuchs ist keine Krankheit, „muss“ also auch nicht behandelt werden. Eine kleine Einschränkung: Großwüchsige entwickeln häufig Haltungsschäden und bekommen Rücken- und Gelenkbeschwerden. Über die Endgrößen, bei denen der Einsatz der „Wachstumsbremse“ gerechtfertigt ist, sind sich Experten jedenfalls uneins, einige lehnen den hormonellen Eingriff ins Wachstum sogar strikt ab.

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Die Empfehlungen schwanken zwischen einer errechneten voraussichtlichen Endgröße von 195 und 205 Zentimetern bei Jungen und zwischen 175 und 185 Zentimetern bei Mädchen. Die Hormonexperten der Arbeitsgemeinschaft pädiatrische Endokrinologie ziehen bei entsprechendem Therapiewunsch der Betroffenen und der Eltern eine Behandlung ab einer Körperhöhe von 202 Zentimetern bei Jungen und 185 Zentimetern bei Mädchen in Erwägung.

Zwei Methoden zur Körpergrößenprognose

Zur Vorhersage der späteren Endgröße ist eine Bestimmung des biologischen Alters notwendig. Dieses „Skelettalter“ ist nicht immer identisch mit dem Lebensalter des Kindes. Die Reifestufe lässt sich anhand einer Röntgenaufnahme der Handwurzelknochen der linken Hand feststellen. Anhand einer Tabelle wird dann ermittelt, wie viel Wachstum noch zu erwarten ist. Die Trefferquote liegt zwischen 70 und 80 Prozent.

Wesentlich ungenauer, aber leichter auszurechnen ist die Faustregel, mit der sich die durchschnittliche spätere Größe eines Kindes aus der Größe seiner Eltern abschätzen lässt. Sie lautet für Mädchen: (Körperlänge Vater plus Körperlänge Mutter) mal 0,5 minus sechs Zentimeter. Für Knaben lautet sie: (Körperlänge Vater plus Körperlänge Mutter) mal 0,5 plus sechs Zentimeter.

Vor Einsatz des hormonellen Wachstumsskalpells sollten sich Eltern allerdings darüber im Klaren sein, was sie erwartet: Die Behandlung erfolgt mit Sexualhormonen, die die Knochenreifung beschleunigen und damit die Wachstumsdauer abkürzen. Jungen bekommen alle 14 Tage Testosteron gespritzt, Mädchen müssen täglich Östrogene einnehmen.

Das gefährdet zwar nicht die Gesundheit, ist jedoch oft mit unangenehmen Nebenwirkungen verbunden: Mädchen nehmen am Anfang zwischen fünf und zehn Kilo zu, es drohen Übelkeit, Hautpigmentierungen, unregelmäßige Blutungen, Akne, nächtliche Beinkrämpfe und eine Erhöhung des Blutdrucks. Bei Jungen kommt es ebenfalls häufig zu Akne, oft auch zu erhöhter Aggressivität. Die Hoden können vorübergehend kleiner werden. Ob die Behandlung eine spätere Schädigung der Prostata nach sich zieht, ist noch unklar.

Selbst bei frühzeitigem Beginn der Behandlung (bei Jungen bei einem Knochenalter von zwölf bis 13 Jahren, bei Mädchen von zehn bis elf Jahren) wird die vorher errechnete Endgröße bei Jungen lediglich zwischen 4,8 und 12,7, bei Mädchen zwischen 3,6 und 5,3 Zentimeter reduziert. Und das nach einer Therapiedauer von eineinhalb bis zwei Jahren.

Beulen am Kopf und Hochwasserhosen

Hänseleien kommen heute zwar seltener vor. Große Menschen stoßen allerdings im Alltag immer häufiger auf Probleme: In Hotels sind die Betten zu kurz, Stühle und Tische sind zu niedrig, Küchenarbeit wird durch zu niedrige Arbeitsflächen zur Qual, Sitze in Bahnen und Flugzeugen sind zu eng.

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Erst recht frustrierend fällt der Kauf von Kleidung aus: Die Frauenmode wird zwar in relativ kurzen Abständen den neuen Körpermaßen angepasst, die Maßtabellen für die Herrenbekleidung basieren jedoch immer noch auf Messungen aus den 60er-Jahren. T-Shirts, Jeans, Anzüge und Kleider in passender Größe sind selten vorrätig. Sportschuhe werden zwar auch in großen Größen angeboten, modische Damenschuhe sind jedoch ab Größe 42 kaum zu finden.

Das Hauptproblem großer Mädchen wird erst später virulent: Ihre Chancen auf einen Flirt auf Augenhöhe sind rar, die Auswahl ist auf eine kleine Gruppe größerer Partner eingeschränkt. Tanzpartner kommen zum zweiten Mal nicht wieder, in der Tanzstunde werden hochwüchsige Mädchen ständig als „Herr“ eingesetzt, wenn Jungen fehlen. Jungs und junge Männer wollen Beschützer sein, wollen auf die Freundin herab-, nicht zu ihr hinaufschauen.

Ein kleiner Trost: Große Mädchen werden meist nicht so plump angebaggert wie die anderen – die Jungs haben mehr Respekt vor ihnen.

Wie groß wird mein Kind? Mit DIESER Formel könnt ihr es berechnen!

Wenn die eigene Tochter schon mit acht Jahren riesige Füße hat, wird einem schnell mal mulmig. Wie groß mag die Kleine bloß werden? Damit ihr nicht weiter rätseln müsst: Hier ist eine einfache Formel, die auch von den meisten Kinderärzten verwendet wird.

Natürlich kann keine Formel der Welt ein millimetergenaues Ergebnis voraussagen, aber diese Formel gibt eine wichtige Tendenz an. Mit einer Schwankung von lediglich fünf Zentimetern nach oben und unten kann sie voraussagen, wie groß euer Kind mal sein wird.

Diese Faktoren spielen eine Rolle

Die Körpergröße eines Kindes hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen ist die Größe genetisch bedingt, sprich: Sie hängt davon ab, wie groß die Eltern des Kindes sind. Aber natürlich spielen auch tägliche Gewohnheiten, der allgemeine Gesundheitszustand des Kindes, seine Ernährung und wie viel und welchen Sport es betreibt eine nicht unerhebliche Rolle in Sachen Körpergröße.

Dennoch: Mit einem Blick auf die Körpergröße von Mutter und Vater lässt sich schon sehr sehr viel vorhersagen.

Die Frage aller Fragen: Wie groß wird mein Kind?

Hier also die Formel, mit der ihr ungefähr berechnen könnt, wie groß eure Kleinen mal werden.

Für die Berechnung sind lediglich drei Dinge wichtig: Die Größe des Vaters in Zentimetern, die Größe der Mutter in Zentimetern und das Geschlecht des Kindes.

Wie groß wird mein Sohn?

So berechnet man die Größe eines Jungen:

Das Ergebnis kann +/- 5 cm abweichen.

Rechenbeispiel für einen Jungen: Nehmen wir einen Vater, der 186 cm groß ist, und eine Mutter, die 170 cm groß ist, dann ergibt das addiert 356 cm. Geteilt durch 2 sind das noch 178 cm. Zählt man nun 6.5 cm zu diesem Ergebnis, ergibt das eine voraussichtliche Körpergröße von 184,5 cm für den Sohn. Das Ergebnis kann aber um 5 Zentimeter nach oben und unten abweichen, also wird die Körpergröße zwischen 179,5 und 189,5 cm liegen.

Bei den Mädchen errechnet sich die voraussichtliche Körpergröße anders. Hier werden die 6,5 Zentimeter am Ende abgezogen.

Wie groß wird meine Tochter?

So berechnet man die Größe eines Mädchens:

Das Ergebnis kann +/- 5 cm abweichen.

Rechenbeispiel für ein Mädchen: Nehmen wir den gleichen Vater, der 186 cm groß ist, und die gleiche Mutter, die 170 cm groß ist, dann ergibt das addiert 356 cm. Geteilt durch 2 sind das noch 178 cm. Zieht man nun 6.5 cm von diesem Ergebnis ab, ergibt das eine voraussichtliche Körpergröße von 171,5 cm für die Tochter. Das Ergebnis kann aber um 5 Zentimeter nach oben und untern abweichen, also wird die Körpergröße zwischen 166,5 und 176,5 cm liegen.

Und jetzt viel Freude beim Rechnen!

Wie sieht es bei euch aus? Was sagen die Eltern, deren Kinder bereits ausgewachsen sind: Könnt ihr die Formel der Kinderärzte bestätigen?

Auch auf gofeminin: Ausgefallene Namen: So heißt garantiert nicht jedes Kind!

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