Welches tragetuch ab geburt?

Wie lange kann ich mein Baby/Kind tragen?

In fast jeder Trageberatung wird diese Frage gestellt: Wie lange kann ich mein Baby tragen? Manchmal meinen die Eltern damit, wie lange sie ihr Baby am Tag im Tragetuch oder Ring Sling tragen können, manchmal interessiert es sie bis zu welchem Alter sie ihr Baby oder Kleinkind tragen können.

Kein zeitliches Limit beim Tragen Deines Babys

Zur ersten Frage: Du kannst dein Baby solange am Tag tragen wie es angenehm ist, solange ihr es beide gut findet. Wenn Mama oder Papa und Baby zufrieden sind, könnt ihr tragen solange ihr wollt, es gibt keine zeitliche Beschränkung. ⏰😇

Kein Maximalalter für Tragehilfen

Du kannst dein Kleinkind solange tragen wie du willst und solange wie das jeweilige Tragetuch es aushält. Die meisten Tragetücher und Ring Slings haben ein Maximalgewicht von 15kg festgesetzt. Demnach ist ein Maximalalter nicht genau festzulegen- jedes Kind wiegt zu einem anderen Alter 15 kg. Generell gilt aber auch hier das Motto: Du kannst Dein Baby/Kind solange tragen, wie es für beide angenehm ist. Je älter dein Kind wird, desto mehr möchte es selbst die Welt erkunden und weniger getragen werden. 💘

Für schwere Kinder andere Tragetücher verwenden

Für schwere und ältere Kinder eignen sich besonders gut mehrlagige Bindeweisen wie der Double Hammock. Zu empfehlen sind Tücher mit einem hohen Flächengewicht, das heißt ca. 220-250g/m². Diese Tücher sind etwas schwieriger zu binden, helfen dir aber ein höheres Gewicht zu tragen. Die Tragetücher von Shabany sind ebenfalls mit einem Flächengewicht von 220g/m² für schwerere und ältere Kinder geeignet. 💪

Will dein Kind ständig auf den Arm und dann doch wieder runter, empfehle ich dir einen Ring Sling. Das ist ein kurzes Tragetuch mit zwei angenähten Ringen an einer Seite. Besonders schnell angelegt und toll für kürzere Strecken.

Dein Baby tragen

Autorin: Diane Wiessinger, IBCLC |
Ein Baby ist dazu geschaffen getragen zu werden. Sein Instinkt sagt dem Baby, dass es ganz alleine nicht sicher ist, deswegen schreit es um hoch genommen zu werden.
Sein Herzschlag und die Atmung sind unregelmäßiger, wenn es alleine ist.

Und unsere Muttermilch ist auf häufige Stillmahlzeiten zugeschnitten, anders als die Milch von Kaninchen oder anderen nesthockenden Säugern – kein Problem, wenn Du Dein Baby bereits trägst.

Ein Baby zu tragen, ist gesund und kostet wenig.

Wenn die Babyartikelhersteller Eltern überzeugen können, dass Körperkontakt nicht angemessen oder einfach ist, können sie mehr Kinderwägen, Krippen, Teddys mit Herzschlag, Babyphone, Babywippen, Babyschaukeln, Laufgitter und … verkaufen. Die Liste ist endlos.

Aber eine Trennung von Mutter und Kind ist nur gut für das Geschäft, nicht für die Babys.

Um das Baby zu tragen, brauchst Du nur ein altes Tuch, ein längeres Stück Stoff oder einen gekauften Tragesack heraus zu holen und Dein Leben weiter zu führen.

Dir Dein Baby umzubinden bedeutet, Dein Baby wird Dich nicht festbinden!

Mütter stellen fest, dass sie mehr Energie zum Lieben haben, wenn sie weniger Energie in die Trennung stecken.

Zuhause genießt Dein Baby das ständige Getragen werden und sein Gehirn wird durch immer wieder wechselnde Ausblicke und Positionen stimuliert, anstatt zur Anregung mit einem Schnuller im Mund in eine Schaukel gesteckt zu werden.

Unterwegs sind Türen und Treppen kein Problem und das Tuch kann sogar einen Sichtschutz bieten, wenn Dein Baby in der Einkaufsschlange einen Snack möchte.

Es ist auf Augenhöhe mit der Erwachsenenwelt und Du wirst sehen, dass es von Jedem in die Unterhaltung einbezogen wird – ein weiterer wichtiger Reiz für die Gehirnentwicklung – während ein Baby im Kinderwagen meistens ignoriert wird.

Deine Brüste fühlen sich besser an, wenn Du häufig stillst – was Du leicht tun kannst, wenn Du Dein Baby trägst – und Dein Baby wird sich weder überfüllt noch ausgehungert fühlen, wenn es während des Tages ab und zu kurz trinkt.

Die vielen kleinen Mahlzeiten und die Bewegungen Deines Körpers unterstützen außerdem seine Verdauung.

Mit derartig stressfreien Mahlzeiten und dem Gefühl von Sicherheit, wirst Du wahrscheinlich das zufriedenste Baby in der Siedlung haben, was jedem viel mehr Spaß bereitet.

Du wirst feststellen, dass Du in Deinem eigenen Leben mehr erledigen kannst, wenn Du das Stillen nicht auf große Mahlzeiten in großen Abständen beschränkst und Du wirst sehen, dass es kaum einen Ort gibt, wohin Dein Baby an Deinem Körper nicht mitkommen kann.

Alles was ein Baby wirklich möchte und braucht, ist diese „geistig-abwesende, aber körperlich-anwesende“ Art der Betreuung; Dein Geist wird frei für andere Dinge sein und Du brauchst Dir keine Sorgen darüber zu machen, wie es Deinem Baby geht. Du wirst wissen, wie es ihm geht.

Tragetücher sind einfacher und vielseitiger als Tragesäcke mit Gurten und Schnallen und Du kannst Dein Baby bis ins Kleinkindalter in einem Tragetuch tragen.

Es ist keine Hängematte; es sollte Dein Baby gegen Deinen Körper drücken, also ziehe nicht zu viel Stoff an der „Innenseite“ hoch.

Halte den Rücken und die Achseln eines winzigen Babys durch den Stoff des Tragetuchs, wenn Du es in die richtige Position bringst, damit es sich sicher fühlt und laufe umher, um es zu beruhigen.

Wenn es ihm nicht gefällt, sprich mit einer tragetucherfahrenen Person. Es geht um die Methode, nicht um das Tragetuch.

Ältere Babys mögen es, aufrecht im Tuch zu sein, um herauszuschauen oder auf Deiner Hüfte zu hocken.

Babys lieben es während ihres ersten Jahres und danach getragen zu werden. Darum siehst Du oft Eltern, die einen leeren Kinderwagen schieben und seinen Bewohner tragen.

Ein fiktiver Gorilla beschreibt das Essverhalten seiner Gruppe folgendermaßen:
„Wo auch immer man sich umdreht, gibt es etwas Wunderbares zum Essen. Man denkt niemals ‚Oh, ich sollte besser etwas Essbares suchen.‘ Nahrung ist überall und man pflückt sie sich fast geistesabwesend, so wie man Luft einatmet. Tatsächlich denkt man überhaupt nicht an Essen als eine besondere Aktivität. Stattdessen spielt es während des ganzen Tages wie eine zarte Musik im Hintergrund aller Aktivitäten.“
(Ishmael © 1992 Daniel Quinn)

Was für eine wundervolle Art das Leben zu beginnen! Und Du kannst es Deinem Baby geben – in Deinen Armen.

Original: Wearing Your Baby von Diane Wiessinger, MS, IBCLC, 2001
Übersetzung: Regine Gresens, IBCLC, September 2004
Foto: HoboMama via photopin cc

Kleinkind tragen oder „Du bist doch schon so groß!“

„Na, Du bist aber verwöhnt!“ Sätze wie diesen bekommen Eltern, die ihr Kleinkind tragen, immer wieder zu hören. Ist es wahr? Verhätscheln wir unsere Kinder, wenn wir sie auch mit zwei Jahren noch immer tragen? Werden sie gehfaul und wollen dann immer getragen werden? Schränken wir gar ihre Entfaltung ein?

Meine Erfahrungen zum Thema Kleinkind tragen

Mein Kleinster ist jetzt zweieinhalb und er geht fast immer allein zum Kindergarten. Geht… was sag ich… er rennt! Wirklich, er rennt; meist hat er ein Steckenpferd oder seinen Steckendrachen oder sein Nachziehkrokodil dabei und dann geht’s dahin.

Dennoch: Ja wir tragen noch immer. Tragen und laufen schließen einander nicht aus. Oft frage ich mich wie Eltern, die Sätze wie den oben sagen, mit ihren Kleinkindern auf längere Ausflüge, Städtereisen oder Wanderungen gehen (oder gegangen sind). Oder haben sie diese Aktivitäten einfach gemieden? Viele Orte sind für Kinderwägen unzugänglich und oft finde ich das Mitschleppen eines Kinderwagens auf Wanderungen wesentlich zäher als meinen Kleinen mal für eine halbe Stunde zwischendurch zu tragen und sonst frei zu sein.

Kleinkind tragen: Wenn die Beine nicht mehr können

Und genau darum geht es ja: Ich kenne fast niemanden, der sein zweijähriges Kleinkind durchgehend trägt. Meist sind die Kleinen ja mit Begeisterung selbst unterwegs und am Entdecken. Steine, Schnecken, Marienkäfer,….da gibt es so viel zu sehen! Zugegeben, nicht immer in die „richtige“ Richtung, aber doch. Gerade bei längeren Ausflügen kommt er aber immer. Der Moment, wo das Kind nicht mehr will oder nicht mehr kann. Kleinkinder sind zwischen 30 und 90 Minuten (je nach Alter, Temperament und Spannung) meist gut zu Fuß unterwegs. Danach ist dann erst mal Sense.

Auch eine Pause hilft da oft wenig, denn gerade Pausen werden von unseren Kindern ja selten genutzt, um sich hinzusetzen und auszuruhen sondern dann geht es nochmal in eine Entdeckungsrunde. Und wenn man dann weitergehen will, ist der Missmut groß.

Vorteile Kleinkind tragen

Dann hat man die Wahl: Entweder Kind in den lang mitgeschliffenen Kinderwagen platzieren und Kind und Kinderwagen womöglich noch bergauf schieben oder Kind nachschleifen (keine echte Option) oder – smart – Trage auspacken, Kind rein und ausruhen lassen. Oft ist schon nach einer kleinen Pause oder einem kurzen Nickerchen die Welt wieder frisch und spannend und kleine Entdecker wieder gut zu Fuß unterwegs.

Vorurteile Tragen: Wie lange Kinder tragen? Werden sie verwöhnt?

Der Tragebedarf ist in den ersten 1,5 Lebensjahren eines Kindes zweifellos am höchsten – schließlich dauert es ja schon gut 12 Monate, bis der Weg in Richtung unabhängige Mobilität beginnt. Unsere Kinder sind Traglinge, ihre ganzen Reflexe sind auf das Tragen ausgelegt. Wenn unsere Kinder dann mobil sind und das Laufen immer wichtiger wird, werden auch die Tragemomente seltener – doch das gelegentliche Kuscheln und Ausruhen bei Mama und Papa wird weiterhin geschätzt.

Werden Tragekinder nie gehen, faul oder verwöhnt? Nein, nein … und nein. Das kann ich nach vier Tragekindern inzwischen mit Sicherheit sagen. Die Bewegungsfreude und den Entdeckungsdrang von Kindern schränkt man dadurch, dass man ihrem Bedürfnis nachkommt, sich zwischendurch mal bei Mama oder Papa auszuruhen, nicht ein.

Auf die Frage, wie lange du dein Kind tragen kannst/ sollst, kann ich als Mama nur sagen: So lange es dir und deinem Kind Spaß macht! Das Tragealter kann gut bis 4 Jahre reichen und manchmal auch noch darüber hinaus – auch, wenn sich die Tragezeiten von ganz alleine verringern werden. Letzte Kuschelmomente zum Genießen.

Gibt es Babys, die nicht getragen werden sollen?

Wir zeigen dir Möglichkeiten, wie du dein Baby ans Tragen gewöhnen kannst.

Das Idealbild einer jeden Tragemama ist wohl ein Baby, das zufrieden in der Trage schläft und die Nähe genießt. Aber was tun, wenn dein Kind in der Babytrage unruhig wird und weint? Wir zeigen dir Möglichkeiten, wie du dein Baby ans Tragen gewöhnen kannst.

Gibt es wirklich Babys, die nicht getragen werden möchten?

Biologisch gesehen möchten die allermeisten Babys getragen werden. Menschenkinder sind Traglinge. Das ist eine biologische Veranlagung. Die meisten Babys möchten getragen werden. Getragen zu werden liegt in ihrer Natur. Ihr Urinstinkt sagt ihnen, dass sie in Gefahr sind, wenn sie alleine sind. Körperkontakt ist genauso wie Essen und Trinken ein Grundbedürfnis von Babys.

Es gibt natürlich immer Ausnahmen und besonders „autonome“ Babys. Oft macht es aber auch nur den Anschein, als würde ein Baby das Tragen ablehnen und nicht getragen werden wollen. Die Ursache liegt dann woanders: Es kann sein, dass dein Baby Schmerzen hat und weint – es kann sich nicht anders als sich durch Weinen mitteilen. So entsteht schnell der Eindruck, dass dein Baby nicht getragen werden möchte. Dabei liegt es dann nicht am Tragen selbst, sondern z.B. an Ohrenschmerzen. Unser erster Tipp, besonders wenn Dein Baby plötzlich beim Tragen weint und bisher zufrieden war: Schau, ob es gerade eine Krankheit ausbrütet.

Mit ca. 6 Wochen wollen Babys oft schon mehr sehen – achte darauf, dass Dein Kind, wenn es wach ist, aus der Tragehilfe hinaussehen kann.

Manchmal liegen die Ursachen aber tiefer, wenn ein Baby beim Tragen weint:

So halten es z.B. Babys, die sich überstrecken oft nicht aus, wenn man ihren Kopf mit Tragehilfe oder Tuch abstützt. Sie ertragen auf dem Hinterkopf keinen Druck und beginnen zu weinen. Hier ist es wichtig mit Kopfstützen sehr behutsam umzugehen.

Wenn ein kleines Baby das Tragen vehement ablehnt, solltest du mit deinem Baby einen Osteopathen aufsuchen. Es könnte sein, dass Blockaden, die z.B. durch die Enge im Bauch oder durch die Geburt entstanden sind, dein Baby quälen. Ein Osteopath kann solche Blockaden lösen.

Es kann aber auch passieren, dass dein Baby nach einer traumatischen Geburt die Enge mit einer unangenehmen Erfahrung und Angst verbindet. Dann erinnert dein Baby das Tragen an diese Erfahrung und es drückt sein Unwohlsein durch Weinen aus.

Wie du dein Baby ans Tragen gewöhnen kannst

Gib deinem Baby Zeit. Probiert immer wieder, wenn dein Kind gut ausgeruht und satt ist, die Trage zu verwenden. Am besten, du schaukelst Dein Baby beim Einbinden und gehst direkt los, sobald dein Kind in der Tragehilfe gesichert ist. Die Trage muss noch nicht perfekt eingestellt ist, wichtig ist die Bewegung für dein Baby. Zum exakten Einstellen hast du später auch noch Zeit.

Eine Trageberaterin kann Euch in solchen Situationen gut weiter helfen. Sie kann dir die wichtigsten Handgriffe zeigen und oft hilft es auch, wenn Eltern beim Tragen an Sicherheit gewinnen.

Ganz oft hilft es in solchen Situationen auch, den Druck hinaus zu nehmen. Tragen ist eine schöne, praktische Möglichkeit, mit Deinem Baby unterwegs zu sein. Tragen ist aber kein Muss. Du bist keine schlechte Mama, wenn es auch nach vielen Versuchen nicht klappt.

Das solltest Du kontrollieren, wenn Dein Tragebaby plötzlich beim Tragen weint:

Hunger/Durst: Ist dein Baby vielleicht hungrig oder durstig? Stille es oder füttere es mit der Flasche. Dein Baby wird am liebsten dann getragen, wenn es satt ist.

Volle Windel/muss mal: Babys zeigen, kurz bevor sie müssen, an. Dabei werden sie ein wenig unruhig oder quenglig. Du kannst dein Baby nun abhalten oder die Windel wechseln.

Zu müde: Wenn dein Baby bereits zu müde ist, dann fällt es ihm schwer, in den Schlaf zu finden. Die Trage ist dann eine gute Möglichkeit, dein Baby zu beruhigen. Aber wie immer, ist hier das richtige Timing entscheidend: Ein übermüdetes Baby schläft schwerer ein.

Zu aktiv: Irgendwann kommt der Moment, da möchte dein Baby etwas erleben und die Welt entdecken. Vielleicht ist dein Kind gerade viel zu aktiv und möchte in seinem Entdeckerdrang nicht unterbrochen werden.

Nicht gut gestützt: Die meisten Babys mögen die Begrenzung und Enge. Kontrolliere daher, ob du dein Baby auch gut eingebunden hast bzw. alle Schnallen gut sitzen. Weder zu fest, noch zu locker ist für dein Baby fein. Allerdings kannst du eine Babytrage nur dann perfekt anpassen, wenn du auch die richtige Größe gekauft hast. Deswegen: Kaufe bitte nie auf Vorrat mit dem Gedanken, dass dein Baby dann schon hineinwächst, sondern investiere in eine jetzt passende Trage, in der sich dein Baby wohlfühlt. Je kleiner das Baby umso wichtiger ist die passende Größe!

Zu warm: Babys sollen immer eine Schicht mehr als Erwachsene tragen, damit ihnen nicht zu kalt ist und weil sie ihre Körpertemperatur selbst noch nicht halten können – ja, aber beim Tragen bedenke, dass deine Körperwärme auch hinzukommt und die Trage selbst auch noch eine zusätzliche Stoffschicht ist. Vielleicht ist deinem Baby einfach zu warm. Kontrolliere das am besten im Nacken!

Unsicher: Babys spüren, wie wir uns fühlen. Wenn du in Sachen Babytrage und wie du sie richtig einstellst bzw. dein Baby hineinsetzt noch unsicher bist, dann spürt dein Baby deine Unsicherheit und reagiert darauf weinerlich. Nur Mut! Je mehr zu übst, desto sicherer wirst du. Lass es dir am besten von einem Profi zeigen und übe dann einer ruhigen Minute mit deinem Baby, wenn es satt und zufrieden ist.

Zu langsam: Babys haben noch kein Zeitgefühl und vieles geht ihnen zu langsam. Sie können noch nicht warten. Genauso wie sie beim Zubereiten des Breis ungeduldig werden oder bis sie den Busen erwischen, genauso ungeduldig sind sie in Sachen Babytrage. Deswegen ist eine Babytrage, die du nur ein Mal auf dich und dein Baby einstellen musst und dann schnell anlegen kannst, ideal!

Einstellung der Babytrage: Manchmal liegt es aber auch an der Einstellung der Babytrage. Womöglich wird der Rücken nicht gut gestützt, dein Baby sieht zu wenig, oder es ist zu locker – kontrolliere daher, wie du die Babytrage eingestellt hast.

Kleidung zwickt: Babykleidung ist niedlich, aber nicht immer bequem. Am besten verwendest du beim Tragen weiche Babykleidung ohne Knöpfe und Reißverschlüsse, damit beim Kuscheln in der Trage auch nichts zwickt oder piekst.

Unsere Tipps

Lass dir nach der Geburt nicht zu lange Zeit, bis du mit dem Tragen beginnst. Es spricht nichts dagegen, wenn du dein Baby von Geburt an trägst – auch gerne mehrere Stunden am Tag. Du kannst dein Baby damit nicht verwöhnen, denn es braucht den Körperkontakt. Je länger dein Baby von der Enge im Bauch entwöhnt ist, desto schwieriger wird es auch, dein Baby wieder daran zu gewöhnen. Aber unmöglich ist es nicht!

  • Immer darauf achten, dass dein Baby gut eingebunden ist und die Begrenzung spürt.
  • Beine nicht zu weit gespreizt, Rücken gut gestützt, damit dein Baby nicht zusammensackt.
  • Benutze die Babytrage immer wieder – auch wenn es nur ein paar Minuten sind.
  • Gebt euch Zeit – du und dein Baby müsst euch erst aufeinander einstellen und euren Weg finden.
  • Sei sicher! Dein Baby spürt deine Unsicherheit – lass Dir das Tragen von einem Profi zeigen.
  • Probiere das Tragen in entspannten, ruhigen Momenten aus.
  • Nimm den Stress raus, lass die Trage mal lieber ein paar Tage liegen und probiere es dann wieder.
  • Hast du die passende Trage in der richtigen Größe? Vielleicht kann dir eine Trageberaterin weiterhelfen!

Tragen entscheidet nicht darüber, ob du eine gute Mama oder ein guter Papa bist – tragen hat viele Vorteile, aber am meisten zählt, dass es euch gut geht.

Hier findest du die passende Babytrage für dich und dein Baby:

  • Wofür kann ich mein Tragetuch nutzen?
  • Wie viele Stunden kann ich mein Kind im Tragetuch tragen?
  • Bis zu welchem Zeitpunkt kann ich mein Baby im Tragetuch tragen?
  • Bis zu welchem Gewicht kann ich mein Kind im Tragetuch tragen?
  • Was kann ich beim Tragetuch falsch machen?
  • Wie gewöhnt sich mein Baby an das Tragetuch?
  • Warum schreit mein Kind im Tragetuch und will nicht getragen werden?
  • Wie werden Babys in anderen Ländern in Tragetüchern getragen?

Wofür kann ich mein Tragetuch nutzen?

In vielen Ländern ist es Tradition, sein Kind im Tragetuch zu tragen. So sind die Mütter und Väter bei allen Aktivitäten flexibel und uneingeschränkt. Besonders in den Nicht-Industriestaaten werde auch heute noch Babys von ihren Müttern mit Tragetüchern getragen, weil viele Familien nicht über die finanziellen Mittel verfügen, ihre Kinder im Kindergarten oder von sogenannten Nannies betreuen zu lassen. So ist es ganz natürlich, sein Kind im Tragetuch bei allen beruflichen und privaten Aktivitäten dabeizuhaben.

Auch du kannst dein Kind mit einem Tragetuch bestens in deinen Alltag integrieren. Der Vorteil am Tragen ist, dass du dein Kind die gesamte Zeit eng an deinem Körper trägst und spürst und es so nicht, wie z.B. im Maxi Cosi oder Kinderwagen im Auge behalten musst, um seine Bedürfnisse zu erkennen. Manche Mütter nehmen ihr Kind im Tragetuch sogar mit zur Arbeit und erledigen ihre beruflichen Tätigkeiten mit ihrem Kind auf dem Rücken oder vor dem Bauch. Vielleicht ist auch dein Chef einverstanden, wenn du dein Kind mit zur Arbeit bringen würdest – frag doch einfach mal nach!

In deiner Freizeit kannst du dein Kind im Tragetuch mit auf einen Spaziergang, zum Shoppen, zu Freunden, zu deiner Familie oder sogar zu kulturellen Ereignissen wie Ausstellungen usw. nehmen.

Auch Hausarbeiten gehen gut von der Hand, gerade wenn du, nach ein bisschen Übung, dein Kind auf den Rücken binden kannst. So kannst du alle wichtigen Dinge erledigen, ohne dabei dein Kind aus den Augen lassen zu müssen. Beim Kochen oder bügeln ist jedoch von Bauchtrageweisen, weil die Verletzungsgefahr für dein Kind zu hoch wäre, abzuraten. Mit einer Rückentrageweise ist aber selbst hier nichts eine Grenze gesetzt. Wir hörten sogar von Müttern, die bei der Hausrenovierung ihr Kind im Tragetuch auf dem Rücken getragen haben.

Abzuraten ist jedoch von gefährlichen Aktionen, wie z.B. der Benutzung einer Leiter. Hier solltest du entweder dein Kind ablegen, oder einfach deinen Partner die Arbeiten verrichten lassen.

Wie viele Stunden kann ich mein Kind im Tragetuch tragen?

Theoretisch kannst du dein Kind 24 Stunden am Tag an deinem Körper tragen. Dein Baby wird dir signalisieren, wann es nicht mehr getragen werden möchte. Bitte beachte aber: Das zusätzliche Gewicht deines Kindes belastet deinen Körper. Mit unterschiedlichen Bindeweisen kannst du das Gewicht deines Kindes optimal beim Tragen auf deinen Körper verteilen.

Kurz nach der Geburt solltest du eher auf kürzere Tragezeiten achten, da der Beckenboden oder eventuell die Kaiserschnittnarbe nach der Entbindung geschont werden sollten. Danach kannst du die Tragezeiten problemlos steigern – bis dein Baby nicht mehr getragen werden möchte, weil es die Welt lieber auf eigenen Beinen erkunden möchte.

Für den Babyrücken ist das lange Tragen nicht schädlich: Die Entwicklung der Wirbelsäule von Babys ist erst nach ca. 1 Jahr komplett abgeschlossen. Dann kann dein Kind alleine stehen und laufen. Bis zu diesem Zeitpunkt ist es völlig normal, dass dein Kind in sich zusammensackt, wenn du es aus dem stabilisierenden Tragetuch nimmst. Orthopäden raten beim Tragen jedoch dazu, bei längerem Tragen die Bindeweisen zu variieren, um den Rücken deines Babys mit den häufig wechselnden Positionen zu entlasten.

Bis zu welchem Zeitpunkt kann ich mein Kind im Tragetuch tragen?

Hier kann man sagen, dass Kinder selbst den Zeitpunkt bestimmen, wann sie nicht mehr getragen werden möchten. Dein Kind wird dir signalisieren, wann dies der Fall ist. Bis zu diesem Zeitpunkt solltest du jedoch darauf achten, dass dir dein Kind nicht zu schwer wird, und es in diesem Fall rechtzeitig ablegen, um deinen eigene Körper zu schonen.

Gerade bei Laufanfängern ist das Tragetuch eine gute Sache und lange nutzbar. Sobald dein Kind nicht mehr laufen möchte, holst du dein Tuch aus der Tasche und wickelst es ein. So hast du außerdem beide Hände frei – z.B. beim Shopping.

Bis zu welchem Gewicht kann ich mein Kind im Tragetuch tragen?

Wie schwer dein Kind im Tragetuch sein kann, hängt mit dem verwendeten Material zusammen: Ein elastisches Tragetuch hält maximal ein neun Kilo schweres Kind gut und sicher. Manche Hersteller bieten aber auch Modelle bis 15 Kilo Gesamtgewicht des Kindes an.

Was kann ich beim Tragetuch falsch machen?

Schon beim Kauf solltest du auf das richtige Tragetuch achten. Es sollte groß genug für verschiedene Bindeweisen sein, das Gewicht deines Kindes tragen und das Gewicht deines Lieblings gut auf deinen tragenden Körper verteilen.

Wenn du noch nicht so geübt beim Binden bist, passiert es häufig, dass du dein Tragetuch zu locker bindest. Dann ist der Rücken deines Kindes nicht ausreichend stabilisiert, was zu Haltungsschäden führen kann. Wenn du das Tuch bindest, sollte es straff sitzen, aber elastisch sein. Außerdem darf das Tuch nicht einschneiden. Deswegen ist es ratsam, deinem Baby Kleidung anzuziehen, die eine Nummer größer ist.

Um die körperliche Entwicklung nicht zu beeinträchtigen, sollte dein Kind in der sogenannten „Anhock-Spreizhaltung“ sitzen: Das Tuch sollte so sitzen, dass dein Kind die Beine anhockt und seine Knie bei dir ungefähr auf Hüfthöhe sitzen. So entstehen keine Hüftschäden.

In den ersten Lebenswochen ist die Nackenmuskulatur deines Kindes noch nicht stark genug, um den Kopf selbständig aufrecht zu halten. Deswegen solltest du auf eine gute Kopfstabilisierung achten.

Das Gesicht deines Babys sollte zudem immer zu deinem Körper gerichtet sein, damit dein Baby automatisch eine korrekte Körperhaltung annimmt. So wird es außerdem nicht durch Reize der Umwelt überfordert. Wenn du möchtest, dass dein Kind etwas mehr von der Welt sieht, kannst du es gut auf der Hüfte oder deinem Rücken tragen.

In vielen Städten gibt es mittlerweile zertifizierte Trageberater und Trageberaterinnen, die, ebenso wie Hebammen, Tragekurse anbieten. Hier wird dir gezeigt, wie du dein Baby am besten trägst. Außerdem bekommst du hier auch noch zahlreiche andere wertvolle Tipps.

Wie gewöhnt sich mein Baby an das Tragetuch?

Am besten ist es, wenn du schon früh anfängst, dein Kind im Tragetuch zu tragen, bevor es sich an andere Dinge, wie Kinderwagen oder Maxi Cosi, gewöhnt hat. Das Tragen ist die natürlichste Methode des Babytransports. Die angeborene Reaktion die Beine anzuwinkeln und sich an deinen Körper anzuschmiegen, wenn du dein Kind hochnimmst, erleichtert dir das Einbinden in der anatomisch korrekten Anhock-Spreizhaltung.

Normalerweise weint dein Kind nicht, wenn du es im Tuch nah bei dir hast. Sobald dein Kind neugierig auf die Welt ist, fängt es automatisch an, sich vom Tragetuch zu entwöhnen.

Warum schreit mein Kind im Tragetuch und will nicht getragen werden?

In der westlichen Welt ist das Tragetuch in den letzten Jahrhunderten weit in den Hintergrund gerückt. Dabei ist das Tragen mit einem Tuch die älteste Form ein Kind mitzunehmen. Außerdem wir die Mutter-Kind-Bindung beim Tragen im Tuch zusätzlich gefestigt.

Weint und schreit dein Kind im Tragetuch solltest du den Ursachen dafür auf den Grund gehen:

Vielleicht ist das Tuch nicht optimal gebunden und dadurch unbequem für dein Baby. Vielleicht ist das Tragetuch aber auch nur neu für dein Kind und es muss sich an diese Situation erst noch gewöhnen. Gib ihm die Zeit, sich an die neue Situation langsam zu gewöhnen, trage es nur eine kurze Zeit und steigere dich langsam.

Vielleicht hat dein Kind eine Blockade, die ein Arzt untersuchen sollte. In diesem Fall ist dringend ein Facharzt aufzusuchen.

Eventuell schreit dein Kind im Tragetuch auch, weil es neugierig auf die Welt geworden ist und mehr von seiner Umwelt sehen möchte. Dann hilft auch, wenn du eine andere Wickeltechnik benutzt, damit es sich gut umschauen kann.

Wie werden Babys in Tragetüchern in anderen Ländern getragen?

In Peru heißen Tragetücher Mantas und sehen genauso wie die mexikanischen Rebozo aus: Sie haben viele Fransen und sind sehr bunt. In beiden Ländern dient das Tragetuch nicht nur als Baby-Transporter, sondern es wird wie ein normales Kleidungsstück getragen. In Nordamerika tragen Indianerinnen ihre Babys auf Cradleboards oder Papooses, einem hölzernen Wiegenbrett. Wer sich mit einer Frau aus Afrika über ein Tragetuch unterhalten möchte, fragt am besten nach ihrem „Kanga“, einem großen Stück Stoff, mit dem die Frauen ihre Kinder auf dem Rücken tragen.

In Grönland tragen die Menschen ihre Babys in der Kapuze des Amauti, einem Parka, der aus Seehundfell oder einem schweren Wollfstoff (Düffel) gefertigt wird.

In China und in anderen asiatischen Ländern ist der Mei Tai, eine Rückentrage, sehr beliebt, um sein Kind zu tragen.

Hallo Ihr Lieben,

eigentlich hatte ich mir vorgenommen meinen Blog regelmäßig zu füttern. Ja, eigentlich. Wie das so ist mit Plänen und kleinen Kindern – ich denke, Ihr kennt das. Wenn man sich etwas fest vor nimmt kommt oft noch etwas dazwischen. Die letzte Woche hatte ich schlichtweg keinerlei Zeit zum Schreiben. Es ist also nicht so, dass hier nichts passiert – im Gegenteil!

Unsere kleine Maus ist eigentlich ein sehr entspanntes und ausgeglichenes Baby. Sie hat von Geburt an nachts unglaublich gut geschlafen! Ich bin ein Mensch, der nachts Schlaf braucht, ganz ehrlich. Von daher bin ich da auch sehr dankbar für. Das heißt, bisher sie hat nachts wirklich geschlafen – also bis auf ihre 2-5 Stillmahlzeiten, die ich hier nicht erwähne, weil das einfach normal, wichtig und gesund so für Babys ist! Aber die letzte Woche war dann doch echt anstrengend…

Und jetzt? Jetzt hat unsere Kleine seit etwa einer Woche einen riesigen Entwicklungsschub, Wachstumsschub – wie auch immer man es nennen mag. Ich bin ja nicht so dafür Kinder in irgend welche Schubladen zu stecken. Aber da passiert gerade einfach enorm viel. Jedenfalls entwickelt sich unser Mäuschen gerade rasend schnell und ist dementsprechend verunsichert und verständlicherweise auch etwas durcheinander. Ich kann ihr ihre Verwirrung und Verunsicherung regelrecht ansehen.

Schlaflose Nächte

Das bedeutet für mich dann neuerdings (ok, ganz so neu ist das jetzt auch nicht – nur für Kind 3 eben ungewohnt) auch schon mal um 2:30 Uhr mit ihr auf zu stehen, weil sie es im Bett gerade totaaal langweilig findet und sich lieber lautstark und fröhlich mit mir unterhalten möchte. Für den Rest der Nacht. Dass die Nacht ab dann ganz für mich vorbei ist, weil ich noch zwei größere Kinder habe brauche ich jetzt nicht extra erwähnen, oder? 😉 *gähn* sag‘ ich Euch. Mein Kaffeekonsum ist ein wenig gestiegen.

Glücklicherweise kommen wir mithilfe des Tragens auch an solchen anstrengenden Tagen echt gut so einigermaßen durch den Tag.

Aber ganz so einfach ist das mit dem Tragen hier jetzt auch nicht mehr. Nein, vor dem Bauch getragen werden ist doof. Das Känguru, was ich bisher wirklich wunderbarst binden durfte wird zerhüpft. Mein Würmchen windet sich buchstäblich wie ein Wurm aus dem Tuch und stemmt ihre Fäustchen gegen mich. Hä?

Will mein Baby jetzt plötzlich nicht mehr getragen werden!?

Viele Eltern kennen das.

Immer wieder wird mir erzählt: „Mein Kind will nicht (mehr) getragen werden!“ oder „Mein Kind möchte das mit dem Tragen ja nicht so. Ich würde es schon ganz gerne tragen, aber es klappt nicht wirklich.“.

Und jetzt erlebe ich es tatsächlich wieder einmal selbst: Wenn ich sie einbinde wehrt sie sich energisch. Das machen übrigens ganz viele Kinder im Alter ab 12 Wochen.

Woran es u.a. liegt, dass viele Kinder sich ab einem gewissen Alter gegen das Tragen wehren

Natürlich kann es noch viel mehr Gründe haben, warum Dein Baby sich gegen das Tragen wehrt oder weint. Es kann beispielsweise sein, dass die Tragehilfe nicht optimal eingestellt ist und unangenehm drückt. In jedem Falle sollten körperliche Beschwerden und Ursachen ausgeschlossen werden.

Fakt ist: dass sich viele Kinder ab etwa 12 Wochen gegen das Tragen in einem Tuch oder einer Tragehilfe wehren liegt unter anderem häufig daran, dass die Kleinen mit etwa 12 Wochen einen bahnbrechenden Entwicklungssprung machen, was ihre Sehkraft angeht. Sie erwerben erstmals die Fähigkeit ihre Augen sowohl auf Gegenstände in der Nähe als auch solche in der Ferne scharf stellen zu können. Wer gerade diese tolle Fähigkeit erworben hat möchte dann natürlich auch viel mehr sehen! Viele Tuchbindeweisen oder Tragehilfen bieten den Kleinen vor dem Bauch allerdings nur begrenzte Sicht.

Hinlegen wiederum lassen sich viele Kinder aber dennoch nur für eine gewisse Zeit. Das angeborene Nähe- und Sicherheitsbedürfnis ist eben nach wie vor da. Der Mensch ist ein Tragling und das Tragen ein Grundbedürfnis Deines Kindes. Beim einen Kind ist es stärker, beim anderen Kind schwächer ausgeprägt. So individuell wie jeder einzelne Mensch nunmal ist.

Schön und gut. Und was nun? Auf dem Arm herum tragen?

Nein, Du brauchst Dein Kind jetzt nicht pausenlos auf dem Arm herum tragen. Das wird irgendwann einfach irre anstrengend. Rückenschmerzen sind fast schon vorprogrammiert.

Und was dann?

Versuche doch stattdessen, Dein Kind auf der Hüfte oder (in Tragehilfen bitte erst bei guter Kopfkontrolle!) auf dem Rücken zu tragen. Verzage nicht, wenn Dein Kind es beim ersten Versuch nicht ganz so toll findet. Bitte vergesse nicht: Auch Dein Baby muss sich zunächst an das neue Tragegefühl gewöhnen! Übe nur, wenn Ihr beide gerade entspannt seid. Und am besten mit einer zweiten Person im Background – damit fühlst Du Dich vielleicht etwas sicherer. Dein Kind wird das spüren und ebenfalls entspannter dabei sein. Ihr findet für Euch ganz bestimmt eine passende Lösung…

Wenn nicht, bin ich Euch gerne behilflich dabei. Ich habe jetzt zwar allerhand zu tun mit meinen 3 Kindern, aber ich nehme mir trotzdem sehr gerne Zeit nur für Euch!

Auf Wunsch besuche ich Euch gerne auch wieder bequem bei Euch zu Hause. Egal ob Wetzlar, Leun, Burgsolms, Braunfels, Schöffengrund, Kölschhausen, Hüttenberg, Naunheim oder aber auch in einer ganz anderen Ecke des Lahn-Dill-Kreis (und näherer Umgebung).

Übrigens: Meine Kleine findet das Tragen auf dem Rücken momentan auch noch etwas komisch und ist verunsichert. Aber schon ganz bald wird sie sich richtig daran gewöhnt haben und die tolle neue Aussicht genießen… und ich habe die Hände noch mehr frei! 😉

Wie ist oder war das denn bei Euch?

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