Weihnachtsgeschichten für kinder zum vorlesen

Weihnachtsgeschichten für Kinder zum Ausdrucken und Vorlesen

Es gibt so viele neue Weihnachtsgeschichten und -bücher für Kinder: von Connie bis Bobo, von Petterson und Findus bis zum Sams. Aber es sind oft die älteren Erzählungen, die den Zauber der Weihnachtszeit und lieb gewonnener Traditionen besonders schön transportieren.
Für alle, die das genauso sehen oder einfach ein bisschen Abwechslung ins Vorlese-Ritual bringen wollen, haben wir drei Weihnachtsgeschichten für Kinder zusammengestellt. Die PDF-Dateien können Sie sich ganz bequem ausdrucken.

Wie meine Mutter Weihnachten feierte

Die 1848 geborene Tony Schumacher beschreibt liebevoll, wie in ihrer Familie Weihnachten gefeiert wurde – eine kleine Zeitreise für die Kids von heute.
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Puppenweihnachten

Eine bekannte und beliebte Weihnachtsgeschichte von Else Ury: In der Puppenstube von Klein-Annemie ist alles bereit für die Bescherung – aber jemand fehlt …
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Der allererste Weihnachtsbaum

Der Weihnachtsmann hat schlechte Laune, denn die üblichen Geschenke erscheinen ihm nicht mehr geeignet. Zum Glück hat das Christkind eine tolle Idee. Eine Geschichte von Herrmann Löns.
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Tipp der Redaktion

Ihre Kids lieben Geschichten und haben viel Fantasie? Mit den Oral-B Stages Power elektrischen Kinderzahnbürsten sind ihre Helden selbst beim Zähneputzen dabei, zum Beispiel die Disney-Motive „Princess“ oder „Cars & Planes“ .
Entdecken Sie weitere tolle Ideen und Inspirationen rund um das Fest der Liebe:

  • Weihnachtskarten selbst basteln
  • Zwei supereinfache weihnachtliche DIY-Ideen
  • Weihnachtsbräuche aus aller Welt

Lina und der Wackelstern {Adventsgeschichte für Kinder – eBook}

Lina und der Wackelstern – eine Adventsgeschichte für Kinder

Es war Winter.
Überall auf den Straßen, auf den Hausdächern und auf den Bäumen lag weißer, glitzernder Schnee. Die ganze Welt sah aus, als wäre sie unter eine kuschelig-warme Bettdecke geschlüpft. Die kleine Lina stand am Fenster und schaute in den Abendhimmel. Da funkelten so viele Sterne!
Lina versuchte, sie zu zählen.
Bis zwölf kam Lina, aber weiter konnte sie noch nicht zählen. Es waren viel viel mehr Sterne.
So viele, dass selbst Mama oder Papa sie bestimmt nicht zählen konnten!
Plötzlich sah Lina einen Stern, der viel größer als alle anderen war und auch heller funkelte. Er tanzte sogar ein bisschen am Himmel und wackelte fröhlich hin und her.

„Mama, komm mal schnell!“, rief Lina und zeigte ihrer Mama den großen Stern.
„Den möchte ich zu Weihnachten haben!“, sagte sie.

Linas Mama lächelte.

„Lina, den Stern kann man nicht haben. Der gehört an den Himmel!“

Lina wünschte sich trotzdem so schrecklich gern diesen einen Stern.
Deswegen schrieb sie zusammen mit Mama noch einen neuen Wunschzettel an das Christkind:

Liebes, liebes Christkind!
Bitte schenk mir zu Weihnachten den großen, hellen Wackelstern!
Nichts anderes möchte ich haben!
Danke!
Deine Lina

Von nun an schaute Lina jeden Abend in den Sternenhimmel.

„Wenn ich doch nur den Wackelstern ganz für mich allein haben könnte!“, dachte sie.

Mama zeigte ihr, wie man aus Goldfolie Sterne bastelte.
Aber das war nicht das Gleiche, fand Lina. Die Sterne aus Folie funkelten nicht so wie ihr Wackelstern. Und sie hüpften und tanzten auch nicht.
Lina konnte es kaum erwarten, dass endlich Weihnachten war.

Einen Tag vor dem heiligen Abend purzelten dicke, weiße Schneeflocken vom Himmel. Selbst am Abend hörte es gar nicht mehr auf zu schneien! Die Schneeflocken glitzerten wie wunderschöne Edelsteine, als sie am Schein der Straßenlaterne vorbei flogen. Lina schaute aus dem Fenster, aber ihr Wackelstern war nicht am Himmel zu sehen.

„Bestimmt ist das Christkind schon mit meinem Stern auf dem Weg zu mir!“, dachte Lina.

Als Lina am nächsten Morgen aufwachte, war endlich Weihnachten. Und der Schnee hatte die Welt in eine dicke Wattewolke verwandelt. Lina wünschte sich sehr, dass es schnell Abend wurde.
Aber zuerst musste sie einen riesigen Schneemann im Garten bauen. Und mit Papa eine wilde Schneeballschlacht machen. Und immer, immer, musste sie an ihren Wackelstern denken.

Dann wurde es dunkel.
Lina war sehr aufgeregt, ihr Bauch kribbelte als würden mindestens zwölf Schmetterlinge darin herumflattern. In der Küche brannte eine dicke, rote Kerze und ins Wohnzimmer durfte Lina nicht gehen. Denn es war ja das Weihnachtszimmer. Und im Weihnachtszimmer stand der große Tannenbaum. Darunter würde das Christkind ihr Geschenk legen: ihren Wackelstern.
Da war sich Lina ganz sicher!
Wie gern hätte sie nachgeschaut, ob ihr Stern noch am Himmel oder schon fast bei ihr war. Aber den Wackelstern sah man nur, wenn Lina aus dem Wohnzimmerfenster schaute.

„Klingelingeling!“
Das Christkind war da! Endlich!
Mama und Papa nahmen Lina an die Hand. Gemeinsam gingen sie ins Weihnachtszimmer.
Oh wie wunderschön der Christbaum war! Wie toll er mit den vielen Lichtern und großen Kugeln geschmückt war! Und ganz oben, auf der Spitze, leuchtete und wackelte
und tanzte… Linas Stern!

Ihr Wackelstern!
Lina konnte es kaum glauben. Ihr Herz klopfte vor Freude ganz schnell.
Ihr Stern war das Wunderbarste, das Lina je gesehen hatte!

„Danke, liebes Christkind!“, rief Lina.

Ganz laut, damit das Christkind es auch hörte, denn es war ja schon zum nächsten Kind unterwegs und flog durch den Abendhimmel. Lina lief zum Fenster, um dem Christkind zu winken.
Aber? Was war das?
Da oben, am Himmel leuchtete ja auch der Wackelstern!

„Lina,“, sagte Mama „den Stern am Tannenbaum, den kannst Du auf Deine Fensterbank stellen. Dann wirst du Deinen Wackelstern auch in deinem Zimmer sehen können. Und der große Wackelstern am Himmel, der wird für immer dort oben sein und ein bisschen auf Dich aufpassen.“

Das war das allerschönste Weihnachten, an das sich Lina erinnern konnte.
…und manchmal gehen Wünsche wirklich in Erfüllung!

Ja, liebe Wolke, so ist das mit den Wünschen.
Eine fröhliche Adventszeit für dich!

Das schräge Haus von Susanne Bohne – Liebesroman – Rowohlt Taschenbuch Verlag

Du möchtest mehr erfahren und bist neugierig, warum das Haus schräg ist? Dann klicke hier:

Eine Leseprobe zu „Das schräge Haus“ findest du hier:

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Die Geschichte „Lina und der Wackelstern“ findest du in meinem Buch „Lerngeschichten mit Wilma Wochenwurm Teil 2“. Erhältlich im Buchhandel und online.

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Endlich! Ganz bald ist jetzt also Dezember.
Und Dezember heißt auch immer: Nur noch ein paar Mal schlafen und dann ist endlich Weihnachten!

Ich bin schon ganz aufgeregt. Ich war nämlich im Herbst mit Oma in einem großen Geschäft und da stand er: ein Schlitten! Ein richtiger Schlitten aus Holz. Mit einer dicken, bunten Kordel.
“Oma!”, rief ich, “Kannst du mir den Schlitten kaufen?”
Oma lachte freundlich und sagte dann:
“Aber du kannst doch jetzt noch gar nicht Schlitten fahren! Dazu muss es doch erst noch Winter werden. Und dann muss es noch schneien.”
Das verstand ich. Aber:
Bis zum Winter dauerte es doch noch sooo lange!

Als wir wieder zu Hause waren, erzählte ich Mama ganz aufgeregt von dem schönen Schlitten mit der bunten, dicken Kordel. Und Mama sagte:
“Na ja. Im Winter ist ja dann auch Weihnachten. Vielleicht bekommst du deinen Schlitten ja an Weihnachten.”
„Hoffentlich ist ganz bald Weihnachten!“, dachte ich.

Der Herbst ist jetzt schon vorbei, und wenn ich morgens in den Kindergarten gehe, ziehe ich eine dicke Mütze und einen dicken Schal an, damit ich nicht friere.
Geschneit hat es aber noch nicht.
Heute Mittag holt mich meine Mutter aus dem Kindergarten ab. Sie hat jetzt auch ganz oft eine Mütze und einen Schal an, damit sie nicht friert.
Mein Schal ist aber viel bunter!
Als wir zusammen aus dem Kindergarten gehen, fragt Mama:
“Wollen wir heute zusammen einen Adventskranz basteln? Jetzt kommt nämlich bald die Zeit vor Weihnachten. Und die heißt Advent.”
Au ja! Das wird bestimmt lustig. Im letzten Jahr hatten wir auch einen Adventskranz. Da hat Mama mir erklärt, dass auf einem Adventskranz immer vier Kerzen sind. Und wenn es noch vier Sonntage dauert, bis Weihnachten ist, dann wird die erste Kerze angezündet. Und an jedem Sonntag darf dann eine Kerze mehr angezündet werden.

Gestern hat Mama schon in einem Blumengeschäft Tannenzweige gekauft.
Zu Hause angekommen gehen wir zusammen an den Küchentisch und Mama holt noch viele andere Sachen, die man braucht, wenn man einen Adventskranz basteln möchte. Dann binden wir die Tannenzweige zusammen und stecken 4 Kerzen auf den Kranz. Ich lege noch ein paar gelbe Holzsternchen auf die Tannenzweige.
Wie schön der Kranz jetzt aussieht!
Und bald dürfen wir schon die erste Kerze anzünden!

Heute ist endlich Sonntag, und Mama und Papa zünden die erste Kerze auf unserem Adventskranz an. Nachmittags kommt Oma und wir trinken Tee und essen Kuchen.
Natürlich erzähle ich Oma, dass der Adventskranz ganz besonders schön aussieht, weil ich noch so viele gelbe Holzsternchen darauf gelegt habe.
Da ist Oma natürlich ganz meiner Meinung.

Jetzt ist der Sonntag vorbei und heute gehe ich wieder in den Kindergarten.
Morgens weckt mich Mama und sagt: “Guten Morgen! Heute ist der 1. Dezember!”
Juchhu! Der Dezember hat angefangen. Und im Dezember ist Weihnachten!
Mama sagt: “Komm doch mal mit ins Wohnzimmer. Ich glaube, da hängt etwas für Dich.”
Für mich?
Auf einmal bin ich ganz wach und renne ins Wohnzimmer; da hängt doch nicht etwa der Schlitten?
Nein, nicht der Schlitten, aber erst einmal bleibe ich staunend an der Wohnzimmertür stehen. Da hängen ganz viele kleine Geschenke.
“Das ist dein Adventskalender”, sagt Mama. “Bis Weihnachten darfst du dir jeden Tag ein kleines Geschenk nehmen.”
Nur ein Geschenk jeden Tag? Dabei bin ich aber doch so gespannt, was in allen Geschenken versteckt ist!
Aber eins ist auf jeden Fall klar:
Also dieser Advent ist eine ganz schön spannende Zeit!

Nun sind wieder ein paar Tage vorbei und ich habe schon ein paar schöne Geschenke in meinem Adventskalender gefunden.
Heute ist Freitag, und als wir gerade zusammen zu Abend essen, fragt Papa:
“Wollen wir morgen zusammen Weihnachtsplätzchen backen?”
Natürlich wollen wir das! Ich kann mich noch an die Weihnachtsplätzchen im letzten Jahr erinnern. Sooo lecker waren die! Aber leider durfte ich nicht sofort alle Plätzchen aufessen, weil wir ja noch welche für Weihnachten aufheben mussten.

Heute backen wir also zusammen Weihnachtsplätzchen. Und die haben ganz verschiedene Formen: Manche sehen aus wie Sterne und manche sehen aus wie Glocken. Manche Plätzchen sind auch einfach ganz rund.
Als dann schon ganz viele Plätzchen fertig sind, sagt Papa:
“Komm, wie bringen noch Frau Schneider ein paar Weihnachtsplätzchen. Die freut sich bestimmt ganz doll.”
Frau Schneider wohnt in dem Haus neben uns und ist schon ein bisschen älter. Papa sagt, dass sie Weihnachten manchmal ganz alleine feiern muss.
Und tatsächlich ist Frau Schneider ganz glücklich über unsere Weihnachtsplätzchen.

Ein paar Tage später dürfen schon mehr Kerzen auf dem Adventskranz brennen als nur eine, weil schon ein paar Sonntage vor Weihnachten vorbei sind.
Die Kerzenflammen leuchten schön und bei uns zu Hause hängen viele Sternchen und Weihnachtsmänner an den Wänden.
Advent ist wirklich eine schöne Zeit!
Nur geschneit hat es immer noch nicht! Ich wünsche mir aber doch so sehr, dass es schneit, weil man sonst ja gar nicht Schlitten fahren kann.

An einem Mittag spiele ich gerade ein bisschen in meinem Zimmer und da sehe ich vor dem Fenster auf einmal etwas. Ich schaue neugierig noch ein bisschen nach draußen und da ist es schon wieder: Juchhu! Das war eine Schneeflocke!
Und dann kommen immer mehr Schneeflocken und dann schneit es richtig.
Jetzt muss es nur noch ganz bald Weihnachten werden!
Weil ich mich so freue, nehme ich mir ein paar bunte Malstifte und male für Mama und Papa ein Bild. Das Bild möchte ich ihnen an Weihnachten schenken. Vorher muss ich es aber gut verstecken, weil sie es ja erst an Weihnachten sehen dürfen.

Heute Nacht war ich ganz aufgeregt und konnte fast gar nicht schlafen. Heute fängt nämlich endlich Weihnachten an!
Am Abend stehen wir dann endlich vor dem Weihnachtsbaum, der noch mehr glitzert als der Adventskranz. Und unter dem Weihnachtsbaum liegt ein Geschenk, aus dem etwas herausschaut: eine bunte, dicke Kordel.
Jippie!
Mein Schlitten!

Ich bin überglücklich und hoffe, dass ich morgen gleich mit dem Schlitten fahren kann.

Und ich freue mich auch schon ganz doll auf den nächsten Advent!

Adventsgeschichte für Kindergartenkinder 5 (100%) 1 vote

Christkindls Weihnachts Geschichten

Der verlorene Adventszauber
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Der verlorene Adventszauber

In einer Stadt wie überall auf der Welt begab es sich, dass sich ein alter Mann während der Adventszeit auf die Suche nach dem Adventszauber machte. Der alte Mann trug noch den Adventstraum seiner Kinderzeit in sich und glaubte, diesen verloren zu haben; so wollte er sich seinen Adventstraum wieder in Erinnerung rufen. Doch wohin der alte Mann in der Stadt auch kam: Sämtliche Strassen waren hell erstrahlt, grelle, gefüllte Schaufenster leuchteten mit den Marktbuden und dem ganzen glitzernden Tand um die Wette und aus den Kaufhäusern erklang weihnachtliche Musik, die jedoch niemand beachtete.

Die mit vollen Taschen beladenen Leute drängelten den Alten hektisch durch die Einkaufsstrassen und schoben ihn durch die überfüllten Budengassen, vorbei auch an Gasthäusern und Stehplätzen, in denen die Menschen sich eine kurze Verschnaufpause erhofften und vorbei auch an offenen Kirchentüren, die zu kurzer Besinnung einluden. Der Alte schüttelte verwundert den Kopf. Was war das für eine Adventszeit, in der die Menschen trotz des weihnachtlichen Anscheins nicht mehr zur Ruhe kommen konnten ?

Dabei dachte er an seine eigene Kinderzeit zurück. Seine Eltern waren nicht reich gewesen, jede Münze wurde vor dem Ausgeben noch drei Mal umgedreht. Doch was herrschte bei den adventlichen Spaziergängen der Familie immer für eine stille und heimliche Vorfreude.

Und erst zu Beginn der Adventszeit roch es im Haus nach frischgebackenen Plätzchen; der Nikolaus aber brachte Äpfel, Nüsse und einige langersehnte Lebkuchen. Die Mutter aber versteckte die übrigen Plätzchen und gab sie erst am Heiligen Abend zu den wenigen Geschenken, die unter einem kerzenerhellten Christbaum lagen, preis. Das Evangelium von der Geburt Christi wurde noch vor dem Christbaum gelesen und anschließend sang die Familie, sich an den Händen haltend, das Lied der stillen Nacht. Und sie waren damals zufrieden, denn es herrschte Liebe und Eintracht in der Familie, trotz des Wenigen, was man besaß.

Heute aber schien es ihm, dass im Zeichen des Überflusses die ersten Nikoläuse, Weihnachtsmänner und Lebkuchen schon Mitte des Monats Oktober in die Regale der Kaufhäuser gestellt wurden; im Fernsehen wurde die Werbung schon ab Anfang November nicht mehr müde, den Menschen Dinge anzupreisen, deren sie gar nicht bedurften. Und am Weihnachtsabend, gleich nach der Bescherung, flohen nicht wenige Kinder aus dem Haus, um mit Freunden die so genannten x-mas -Weihnachtpartys zu feiern.

Vor lauter Nachdenken bemerkte der Alte gar nicht, dass man ihn einfach weitergeschoben hatte. Er fand sich unversehens in einer ihm aus seiner Kinderzeit bekannten Gasse wieder, die abseits der lärmenden Zone ein stilles Dasein führte. Wie wohl ihm diese Ruhe tat; kein Lärm, keine Hektik, kein Gedränge, nur Beschaulichkeit. Die Gasse wurde von kleinen Lichtern erleuchtet, die aus den Fenstern der Häuser grüßten. Familien mit Kindern verweilten auf der Gasse; die Kinder hüpften froh und heiter umher. Dabei geschah es, dass ein kleines Mädchen aus Versehen an ihn stieß und ihn mit leuchtend großen Augen und einer vor Kälte roten Nasenspitze erschreckt ansah.

Er lächelte und beugte sich zu dem Kind nieder: „Ich habe Dich wohl übersehen, kleine Prinzessin ?“ Das Mädchen lächelte schüchtern zurück und ließ mit einer Antwort nicht auf sich warten: „Ich bin keine Prinzessin und ich war schuld. Ich habe getanzt, weil ich mich auf das Christkind freue, das bald kommen wird.“

„Was denn, Du freust Dich noch auf das Christkind ?“, fragte der Alte erstaunt. „Und was wünscht Du Dir denn von ihm? Worauf das Mädchen antwortete: „Ich wünsche mir eine kleine Puppe oder ein Stofftier zum Spielen. Ich weiß aber nicht, ob das Christkind meinen Wunsch erfüllen wird. Papa sagt, dass das Christkind den Weg in unser Haus nicht finden kann, wir sind nämlich eine ganz große Familie“.

Das kleine Mädchen hielt dabei die Hände hoch und bewegte alle zehn Finger: „Ich habe noch sooooo viele Geschwister. Und alle wünschen sich etwas vom Christkind !“.

Der Alte lächelte das Mädchen an und erwiderte: „Ich bin mir ganz sicher, dass das Christkind auch Euch besuchen und den einen oder anderen Wunsch erfüllen wird !“. Da sprang das kleine Mädchen freudestrahlend davon. Die Augen des Alten aber begannen zu leuchten, denn er fühlte, dass er seinen verloren geglaubten Adventszauber wieder gefunden hatte. So beschloss er frohen Herzens, am nächsten Tag als Helfer des Christkinds in diese Gasse und zum Haus des Mädchens zurückzukehren.

Es ist jedes Jahr zu Beginn der Adventszeit das gleiche Ritual: die Kisten mit der Weihnachtsdekoration werden von den Dachböden und aus den Kellern geholt und die CDs und die Bücher mit den Weihnachtsgeschichten laufen in den Regalen in dieser kurzen Zeit den anderen den Rang ab. Denn die Zeit vor und um Weihnachten ist immer eine besondere Zeit. Das drückt sich vor allem in den Weihnachtsgeschichten aus.

Klicke Dich durch unsere Weihnachtsgeschichten. Los geht’s!

  • Unter dem Tannenbaum – eine Dämmerstunde (Autor: Theodor Storm)
  • Der Stern zu Bethlehem (Autor: Hermine Villinger)
  • Als ich Christtagsfreude holen ging (Autor: Peter Rosegger)
  • Aus der Weihnachtszeit (Autor: Isabella Braun)
  • Die heilige Weihnachtszeit (Autor: Peter Rosegger)
  • Wer hat die größte Freude? (Autor: Dora Schlatter)
  • Friede auf Erden (Autor: Adolf Schmitthenner)
  • Der Weihnachtsabend (Autor: Christoph von Schmid)
  • Ein Dezemberabend (Autor: Don Carlos)
  • Das Weihnachtsfest (Autor: Carl Hauptmann)

Hinweis: Die Liste oben dient nur als Schnellübersicht und enthält daher nur einen kleinen Auszug unserer Sammlung. Wer noch mehr Weihnachtsgeschichten sucht, der sollte sich auch die restlichen Geschichten unserer Webseite anschauen. Nutzt hierfür bitte unser Inhaltsverzeichnis.

Inhaltsverzeichnis

Damit das Navigieren auf unserer Seite so einfach wie möglich für Sie wird, empfehlen wir Ihnen ein Blick in unser Inhaltsverzeichnis.

  1. Neueste Weihnachtsgeschichten
  2. Klassifikation von Weihnachtsgeschichten
  3. Adventsgeschichten
  4. Besinnliche Weihnachtsgeschichten
  5. Kurze Weihnachtsgeschichten
  6. Lustige Weihnachtsgeschichten
  7. Moderne Weihnachtsgeschichten
  8. Weihnachtsgeschichten für Kinder
  9. Weihnachtsgeschichten zum Hören
  10. Die biblische Weihnachtsgeschichte
  11. Weihnachtsgeschichten Adventskalender
  12. Weihnachtsgeschichten eintragen

Die neuesten Weihnachtsgeschichten

Heiligabend in der Bahnhofsmission
Heiligabend in der Bahnhofsmission
Heiligabend 1945. Ein Mann in einem langen Militärmantel und ein kleiner Junge, neun Jahre alt, stehen ratlos auf dem Hamburger Bahnhof. Sie wollen nach Bremen weiterfahren, haben jedoch am Auskunftsschalter erfahren, dass sie den letzten Zug verpasst haben. Erst am nächsten Morgen fährt wieder einer.
„Papa, mir ist kalt“, klagt der …
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Autor: Elke AbtKategorie: schöne besinnliche Weihnachtsgeschichten

Wie sieht der Weihnachtsmann wirklich aus
Es war in dem Jahr 1959, ich kann mich noch genau erinnern, das Moderne, wie heute, gab es noch nicht! In der Vorweihnachtszeit wurde der Weihnachtsbaumschmuck gebastelt, wenn man Glück hatte, war ein Fernseher vorhanden, das Programn, dürftig! Wir Kinder waren lieber bis in die Dämmerung draußen und spielten an der frischen Luft. Je näher Weihnachten rückte, um so aufgeregter würden wir! …
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Autor: Dieter SiebaldKategorie: lustige Weihnachtsgeschichten

Gloria
„Gloria! Gloria!“, rief Balthasar, der kleine Engel, aus vollem Halse, denn er war so stolz, in diesem Jahr das erste Mal beim Christfest im Chor der Engel mitsingen zu dürfen. Immerhin sollte man den Gesang der himmlischen Heerscharen ja bis auf die Erde hören. „Warum brüllst du denn so?“, erkundigte sich ein kleiner Engel, der neben ihm seinen Platz im Chor hatte. …
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Autor: Christina TelkerKategorie: moderne Weihnachtsgeschichten mehr neue Weihnachtsgeschichten

Klassifikation von Weihnachtsgeschichten

Weihnachtsgeschichten lassen sich in verschiedene Genres unterteilen. Welche das sind erfahren Sie im Folgenden. Zudem finden Sie zahlreiche kategorisierte Geschichten zum Nachlesen. Gute Unterhaltung und viel Freude damit!

Die modernen Weihnachtsgeschichten

Es herrscht eine Harmonie und ein besonderer Zauber in den Geschichten. Oftmals geht es um Beziehungen. Beziehungen zwischen Eltern und Kindern, Beziehungen innerhalb der Familie oder aber auch um Beziehungen, in denen ein Tier, wie beispielsweise Rudolf das Rentier, im Mittelpunkt steht. Die Geschichten sind oftmals lustig, haben aber immer einen Bezug zu Weihnachten, das ja bekanntlich auch das Fest der Liebe genannt wird. Nicht selten drehen sich Weihnachtsgeschichten auch um Sterne, die Wünsche in Erfüllung gehen lassen. Aber immer haben Weihnachtsgeschichten einen ernsten Hintergrund.

Die klassische Weihnachtsgeschichte

Dabei darf aber auch die Geschichte aller Geschichten in der Weihnachtszeit nicht fehlen. Es ist die Geschichte, die das Weihnachtsfest eigentlich erst existent gemacht hat. Es ist die Erzählung von der Geburt Jesu, die der Evangelist Lukas in der Bibel aufgeschrieben hat. Sie ist keineswegs romantisch, gehört aber – nicht nur in der Kirche – zu den am meisten gelesenen Weihnachtsgeschichten in der Advents- und Weihnachtszeit. Oft wird sie am Heiligen Abend zu Hause vorgelesen, bevor es zum Geschenke auspacken geht.
Tipp: Mehr Informationen zur biblischen Weihnachtsgeschichte finden Sie hier. Und sollte Ihnen die Auswahl an Geschichten auf unserer Webseite nicht ausreichen, empfehlen wir einen Besuch der Seite weihnachtsgeschichten.biz.

Weihnachtsgeschichten für Erwachsene

Dabei ist es keineswegs so, dass Weihnachtsgeschichten üblicherweise nur für Kinder geschrieben sind. Selbst für Kinder gibt es Weihnachtsgeschichten, die mit einer Altersempfehlung versehen sind. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass es auch Weihnachtsgeschichten extra für Erwachsene gibt. Diese handeln oftmals von Beziehungen in der Partnerschaft, in der es zu Weihnachten zu einer Versöhnung kommt oder genau das Gegenteil eintritt. Weihnachtsgeschichten für Erwachsene sind in aller Regel selten romantisch und können auch mal negativ für die Betroffenen ausgehen.

Weihnachtsgeschichten gibt es in der klassischen Buchform ebenso wie als Hörbuch oder E-Book. Für Kinder sind Weihnachtsgeschichten oftmals auch interessant, wenn sie als DVD angeschaut werden können. Aber auch als Vorlesebuch begeistern sie vor allem kleine Kinder, die die Geschichten dann von ihren Eltern oder Großeltern vorgelesen bekommen.
Wie dem auch sei. Auf dieser Seite finden Sie jede Menge Weihnachtsgeschichten unterschiedlichster Couleur. Viel Spaß beim Durchstöbern!

Adventsgeschichten

Auf die Adventszeit freuen sich Jahr für Jahr viele Familien. Der Advent soll auf die Ankunft von Jesus vor 2000 Jahren hinführen. Er soll eine besinnliche Vorbereitungszeit sein. Ein Adventskalender dient genau dieser Vorbereitung. Darin lässt sich z. B. täglich eine kurze Geschichte unterbringen. Längere Adventsgeschichten können auch auf mehrere Tage verteilt werden. Für jeden Tag ein kleines Stück einer Adventsgeschichte auszudrucken und in den Adventskalender zu stecken, ist auch eine Möglichkeit. Zu Weihnachten ist die Geschichte dann komplett und lässt sich unter dem Weihnachtsbaum im Kreise der Liebsten vorlesen.

Marie und der Sinn der Weihnacht
Marie war endlich groß genug und durfte den Weihnachtsbaum mit ihrem roten Bollerwagen holen. Schon das ganze Jahr wartete sie auf diesen Tag, den Tag vor Heiligabend. Alle Türchen, bis auf eins, hatte sie schon geöffnet. Warm eingepackt machte sie sich auf den Weg. Sie sah luftige Schneeflocken hernieder tanzten, alles um sie herum wurde ganz weiß, aber keiner außer Marie bemerkte dieses …
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Autor: Samanta Rizzo Kategorie: Adventsgeschichten

Das schönste Weihnachtsfest
Diese Weihnachtsgeschichte soll zeigen, dass Weihnachten ein Fest der Liebe und Freundschaft ist. Manche halten die Geschenke für das Wichtigste, doch in Wahrheit ist die Familie das Wertvollste an Weihnachten.
Dieses Jahr war Marjas 11. Weihnachten. Sie freute sich schon wieder auf die Geschenke und die Weihnachtskugeln, die glitzerten und funkelten, wie der Schnee, der vor ein paar Tagen …
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Autor: I.L.Kategorie: Adventsgeschichten

Tim und Britta retten Weihnachten
Tim und Britta machten an Heiligabend eine Schneeballschlacht im Garten. Sie wussten es nicht, weil er sich unsichtbar gemacht hatte, aber der Weihnachtsmann flog direkt über ihnen. Doch Tim rutschte beim werfen aus und traf Blitzen (eins der 8 Rentiere vom Weihnachtsmann: Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner und Blitzen) direkt ins Auge. Der zuckte und alle Rentiere machten eine …
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Autor: Robin BecherKategorie: Adventsgeschichten

Advent – nun bald
Advent – nun bald
… und alle Herzen schlagen höher und Kinderaugen strahlen mit den Lichterketten um die Wette. Der erste Blick am Morgen fällt auf den Kalender überm Bette. Was mag wohl heute hinterm Türchen sein? Ein Weihnachtsmann aus Marzipan, ein Schokoladenlichtlein?
Die Mutter sagt: Jetzt wird erst mal gefrühstückt und zündet schon zwei Kerzen am Adventskranz an, und Tommy, …
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Autor: Annelie KelchKategorie: Adventsgeschichten

Nur Einmal
Gerd, eine verkrachte, eine verbrauchte Existenz. Nicht jung, nicht alt, einfach so mitten drin. Perspektiven – Ok ja, das klingt so süß, wie das chinesische Wispern einer jugendlichen Geisha, doch mit seinem Leben hat das NICHTS – rein gar NICHTS zu tun.
Seit einem Monat ist er wieder auf der Straße – den langen Sommer – der verregnet war, war er mal wieder im Bau. Dort ging es ihm …
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Autor: SanneKategorie: Adventsgeschichten mehr Adventsgeschichten

Besinnliche Weihnachtsgeschichten

In der dunkelsten Zeit des Jahres, der Vorweihnachtszeit, rücken alle gerne ein bisschen mehr zusammen. Es ist wunderschön, wenn sich in einer Familie alte Bräuche erhalten lassen, wenn alle gerne bei Kerzenschein gemütlich beisammen sitzen, plaudern, spielen, vielleicht auch die eine oder andere Kleinigkeit gemeinsam basteln. Wenn dann noch besinnliche Weihnachtsgeschichten vorgelesen werden – was kann es Schöneres geben. Das Gefühl des Zusammenhalts und der Geborgenheit, das in solchen Stunden fühlbar ist, wird sich schon bei kleineren Kindern einprägen, auch wenn sie es noch nicht verstehen.

Heiligabend in der Bahnhofsmission
Heiligabend in der Bahnhofsmission
Heiligabend 1945. Ein Mann in einem langen Militärmantel und ein kleiner Junge, neun Jahre alt, stehen ratlos auf dem Hamburger Bahnhof. Sie wollen nach Bremen weiterfahren, haben jedoch am Auskunftsschalter erfahren, dass sie den letzten Zug verpasst haben. Erst am nächsten Morgen fährt wieder einer.
„Papa, mir ist kalt“, klagt der …
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Autor: Elke AbtKategorie: schöne besinnliche Weihnachtsgeschichten

Die Geschichte von Kira
Die Geschichte von Kira ist nur eine Geschichte. Nicht weniger – aber auch nicht mehr. Man kann sie lesen, man kann darüber nachdenken, vielleicht sogar etwas für sich mitnehmen. Man kann sie aber auch einfach übergehen, sogar ungelesen wegwerfen. Denn das ist das Schöne an Geschichten: Man kann damit machen, was man will.
Die Geschichte von Kira ist die Geschichte von einem kleinen …
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Autor: Martin HackerKategorie: schöne besinnliche Weihnachtsgeschichten

Ein Engel kommt selten allein
Es geschah im Winter 1957; das Fest der Liebe hatte wieder einmal unsere Herzen erobert, mit anderen Worten: Der Heilige Abend war angebrochen, und ich freute mich riesig auf die vor uns liegenden Feiertage.
Wir verzehrten gegen Mittag nur ein paar belegte Brötchen; denn vor der Bescherung am Abend sollte es Fisch mit Kartoffelsalat geben, den Mutter herzhaft zuzubereiten verstand.
Gleich nach …
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Autor: Annelie KelchKategorie: schöne besinnliche Weihnachtsgeschichten

Josef
Die drei Worte, die sie leise aber deutlich vernehmbar sprach, zogen Josef augenblicklich den Boden unter den Füßen weg. „Ich bin schwanger.“
Bis zu diesem Moment war er so glücklich und hoffnungsvoll gewesen, viele Jahre hatte er nach einer Frau gesucht, die eben nicht so war wie die meisten anderen, eine junge Frau, die klug und sanft war, eine Partnerin, mit der er sein ganzes …
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Autor: Andreas AlthoffKategorie: schöne besinnliche Weihnachtsgeschichten

Frau Novak, Fritz der Kater und ein ganz besonderer Hl. Abend
Die Frau Novak, eine nette, alte Dame aus dem 21. Wiener Bezirk, lebt in einem der riesigen Wohnblocks, wo sich die Mieter weder zunicken noch grüßen, wenn sie sich im Stiegenhaus begegnen. Der Frau Novak macht das aber nix… denn obwohl sie alleine lebt, hat sie doch einen Mitbewohner, der ihr bei weitem lieber ist als so manche Menschenseele… Ihren Kater Fritz.
Fritz hat sie eines …
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Autor: Manuela S.Kategorie: schöne besinnliche Weihnachtsgeschichten mehr besinnliche Weihnachtsgeschichten

Kurze Weihnachtsgeschichten

Auch wenn es alle eilig haben, das Handy dauernd klingelt, wenn es hektisch zugeht, weil die große Schwester noch für die Prüfung abgefragt werden möchte, und es eigentlich schon viel zu spät ist, noch eine Weihnachtsgeschichte vorm Schlafengehen vorzulesen, ist es gut, wenn es auch kurze Weihnachtsgeschichten gibt. Für derlei Kurzgeschichten ist immer die nötige Zeit vorhanden. Es gibt keine Tränen, weil die versprochene Geschichte ausfallen muss und alle aufgeschobenen Arbeiten müssen auch nicht verschoben werden. Kurze Weihnachtsgeschichten sind aber auch praktisch, wenn zum Zuhören für eine lange Weihnachtsgeschichte nicht genug Geduld vorhanden ist.

Zwischen zwei Welten – von Schönheits-OPs und gegrillten Meerschweinchen
Heute ist der 24. Dezember und ich verlasse in kurzen T-Shirts und Sonnenbrillen meine Wohnung im Geschäftsviertel von Quito. Vor dem Shoppingcenter, das ich passiere steht ein perfekt symmetrisch grüner Weihnachtsbaum aus Plastik, verziert mit überdimensionalen Geschenken und glänzenden Goldgirlanden. Durch meine Sonnenbrillen bleibt der Anblick erträglich. Mein erstes Weihnachten fernab dem …
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Autor: Michael TwoKategorie: kurze Weihnachtsgeschichten

Alle Jahre wieder
Sie kennen bestimmt die Situation, die so zum Jahresende entsteht? Das Weihnachtsfest steht so nahe vor der Tür, sodass man diese kaum aufbekommt bzw. auf Schritt und Tritt eckt man an und stolpert unweigerlich darüber.
Bei Ihnen ist bestimmt im Vor- und Nahfeld soweit alles im grünen Bereich, die Feinplanung des 24. einschließlich bis zum 27. Dezember wurde im Familien-Rat, durch das …
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Autor: Peter GeueKategorie: kurze Weihnachtsgeschichten

Erleben eigentlich Stadtkinder Weihnachtsfreuden?
Erleben eigentlich Stadtkinder Weihnachtsfreuden? Erlebt man sie heute noch?
Ich will es allen wünschen, aber ich kann nicht glauben, daß das Fest in den engen Gassen der Stadt, in der wochenlang die Ausstellungen der Spielwarenhändler die Freude vorwegnehmen, Vergleiche veranlassen oder schmerzliche Verzichte zum Bewußtsein bringen, das sein kann, was es uns Kindern im Walde gewesen …
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Autor: Ludwig ThomaKategorie: kurze Weihnachtsgeschichten

Drei merkwürdige Gäste
Die vornehmen Leute aus dem Osten hatten den Stall und die Krippe noch nicht lange verlassen, da trug sich eine seltsame Geschichte in Betlehem zu, die in keinem Buch verzeichnet ist.
Als die Reitergruppe der Könige gerade am Horizont verschwand, näherten sich drei merkwürdige Gestalten dem Stall.
Die erste trug ein buntes Flickenkleid und kam langsam näher. Zwar war sie wie ein …
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Autor: unbekanntKategorie: kurze Weihnachtsgeschichten

ein kleiner Baumwollfaden
Es war einmal ein kleiner Baumwollfaden, der hatte Angst, dass es nicht ausreicht, so, wie er war: „Für ein Schiffstau bin ich viel zu schwach“, sagte er sich, „und für einen Pullover zu kurz. An andere anzuknüpfen, habe ich viel zu viele Hemmungen. Für eine Stickerei eigne ich mich auch nicht, dazu bin ich zu blass und farblos. Ja, wenn ich aus Lurex wäre, dann könnte ich …
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Autor: unbekanntKategorie: kurze Weihnachtsgeschichten mehr kurze Weihnachtsgeschichten

Lustige Weihnachtsgeschichten

Weihnachtsgeschichten müssen nicht immer nur ernst und besinnlich sein. Warum soll es nicht auch lustige Weihnachtsgeschichten geben? Weihnachtsgeschichten über ein Missgeschick beim Keksebacken, Weihnachtsgeschichten, die vom Spaß beim Basteln verschiedener Geschenke handeln, wo vielleicht nicht alles so glatt geht, wie gewünscht. Oder auch lustige Weihnachtsgeschichten über Erlebnisse mit Haustieren oder beim auch bei Kindern beliebten Wichteln mit Freunden. Das Lesen oder Vorlesen von lustigen Weihnachtsgeschichten macht Spaß und ist vielleicht eine gute Einleitung zum Singen für ein nettes Weihnachtslied.

Wie sieht der Weihnachtsmann wirklich aus
Es war in dem Jahr 1959, ich kann mich noch genau erinnern, das Moderne, wie heute, gab es noch nicht! In der Vorweihnachtszeit wurde der Weihnachtsbaumschmuck gebastelt, wenn man Glück hatte, war ein Fernseher vorhanden, das Programn, dürftig! Wir Kinder waren lieber bis in die Dämmerung draußen und spielten an der frischen Luft. Je näher Weihnachten rückte, um so aufgeregter würden wir! …
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Autor: Dieter SiebaldKategorie: lustige Weihnachtsgeschichten

Eine außergewöhnliche Weihnachtsgeschichte
Hier bin ich wieder, Euer Jonathan. Ich habe lange nichts von mir hören lassen. Viel ist in der Zwischenzeit geschehen. Ich habe geheiratet ( hierzu kommt demnächst eine eigene Geschichte) und einen Sohn bekommen. Mein Sohn Salomon ist inzwischen vier Jahre alt und hält einen immer auf Trapp. Voriges Jahr kurz vor Weihnachten saß er an seinem Kindertisch, hatte einen Buntstift in der Hand und …
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Autor: Manfred SanderKategorie: lustige Weihnachtsgeschichten

Die Geschichte vom Lametta
Weihnachten naht, das Fest der Feste –
Das Fest der Kinder – Fest der Gäste –
Da geht es vorher hektisch zu ……..
Ein Hetzen, Kaufen, Proben, Messen –
Hat man auch Niemanden vergessen …?
So ging’s mir – keine Ahnung habend –
vor ein paar Jahren – Heiligabend –
der zudem noch ein Sonntag war.
Ich saß grad bei der Kinderschar,
da sprach mein Mann: „Tu dich …
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Autor: UnbekanntKategorie: lustige Weihnachtsgeschichten

Warum es keinen Weihnachtsmann gibt
Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.
Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der …
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Autor: unbekanntKategorie: lustige Weihnachtsgeschichten

Warum der Engel lachen musste
Die bevorstehende Geburt des Christkinds bereitete den Engeln ziemliches Kopfzerbrechen. Sie mussten nämlich bei ihren Planungen sehr vorsichtig sein, damit die Menschen auf Erden nichts davon bemerkten. Denn schließlich sollte das Kind in aller Stille geboren werden und nicht einen Betrieb um sich haben, wie er in Nazareth auf dem Wochenmarkt herrschte.
Probleme gab es auch bei der …
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Autor: unbekanntKategorie: lustige Weihnachtsgeschichten mehr lustige Weihnachtsgeschichten

Moderne Weihnachtsgeschichten

Wenn der heilige St. Martin in Gestalt eiens Fahrradkuriers einem Bettler auf der Straße hilft und die Patchwork-Familie mit alten und neuen Partnern das heilige Fest feiert, dann haben die Autoren die Weihnachtsbotschaft zeitgemäß interpretiert. Moderne Weihnachtsgeschichten kommen genauso gut an wie die klassischen Beschreibungen rund um das Christuskind und die Wunder, die der ältere Jesus vollbracht hat.

Hier finden Sie kurze und lange Weihnachts- und Vorlesegeschichten, die von Liebe, Vertrauen, Familie und Frieden handeln. Sie sind geschrieben für kleine und große Zuhörer. Auch wenn Sie kein gläubiger Mensch sind – diese Geschichten berühren und schaffen nachdenkliche Momente in der Advents- und Weihnachtszeit!

Gloria
„Gloria! Gloria!“, rief Balthasar, der kleine Engel, aus vollem Halse, denn er war so stolz, in diesem Jahr das erste Mal beim Christfest im Chor der Engel mitsingen zu dürfen. Immerhin sollte man den Gesang der himmlischen Heerscharen ja bis auf die Erde hören. „Warum brüllst du denn so?“, erkundigte sich ein kleiner Engel, der neben ihm seinen Platz im Chor hatte. …
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Autor: Christina TelkerKategorie: moderne Weihnachtsgeschichten

Der kleine Tannenbaum
Diese Geschichte begann an dem wohl kältesten Ort der Erde – dem Nordpol. Hier schneite es fast das ganze Jahr über. Alles war mit Schnee und einer dünnen Eisschicht bedeckt. Wenn die Sonne die kleinen Schneeflöckchen mit ihren warmen Strahlen berührte, so glitzerten und flimmerten sie in den schönsten Farben. In diesem magischen Land war auch der Weihnachtsmann zuhause. Er wohnte in einem …
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Autor: Julia GerholdKategorie: moderne Weihnachtsgeschichten

Marias Weihnachtswunder
Maria Kleemann sitzt allein zu Haus – wie an jedem Abend – seit drei Jahren schon. Ihr Mann ist verstorben, ganz plötzlich. Es war das Herz. Sie hatten damals nicht einmal mehr Gelegenheit, Abschied voneinander zu nehmen. Allein war sie zurück geblieben. Von einem Tag auf den anderen. Kinder gab es keine, die sich hätten sorgen können. Und die vielen Freunde waren auch nach und nach …
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Autor: Angelika Weber Kategorie: moderne Weihnachtsgeschichten

Besinnliche Weihnachten
Es war einmal ein Kind, das Sara hies. Sie war ein Bauernmädchen und hatte weder Familie noch Freunde. Ihre Eltern waren in Gefangenschaft, weil sie ihre Schulden abarbeiten mussten. Sie wünschte sich nichts sehnlicher als das sie endlich wieder ihre Familie sehen darf. Aber bis dahin muss sie wohl noch in ihrer engen kleinen Strohhütte wohnen, die am Waldrand steht. An Heiligabend kam eine …
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Autor: Ida WerkmeisterKategorie: moderne Weihnachtsgeschichten

Es weihnachtet sehr
Dieser ganz besondere Monat im Jahr, der Dezember, er erfreut so manches Kinderherz und lässt es ein paar Takte höher schlagen. Neugierige Nasenspitzen drücken sich an frostigen Fensterscheiben platt, welche großzügig mit Eisblumen übersät sind. Ein warmer Atemhauch versucht ein wenig Durchblick zu verschaffen. Die immer größer werdenden Kulleraugen strahlen vor Glück. Was geschieht in …
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Autor: Karin Weihrauch-KußinKategorie: moderne Weihnachtsgeschichten mehr moderne Weihnachtsgeschichten

Weihnachten ist die emotionalste Zeit des Jahres. Erinnerungen an die eigene Kindheit kommen zum Vorschein und jeder möchte diese besonderen Gefühle auch an die Kinder oder Enkelkinder weitergeben. Heute ist vieles hektisch, jeder hat so viele Verpflichtungen, aber in der Weihnachtszeit und mit den Kindern werden Ruhe, Familie und Gemütlichkeit großgeschrieben. Daher ist es schön, einen kleinen Schatz mit Weihnachtsgeschichten für Kinder bei der Hand zu haben, aus dem ausgewählt werden kann. Es macht nicht nur den Kindern Freude, wenn im Kerzenschein, vielleicht mit einer Tasse Tee oder warmem Kakao, angelehnt an Mama, Papa oder Oma eine Weihnachtsgeschichte vorgelesen wird.

Wie man zum Engel wird
Wie jedes Jahr sollte auch in diesem die sechste Klasse das weihnachtliche Krippenspiel aufführen. Mitte November begann Lehrer Larssen mit den Vorbereitungen. Zunächst mussten die Rollen mit begabten Schauspielern besetzt werden. Thomas, der für sein Alter hoch aufgeschossen war und als Ältester von vier Geschwistern häufig ein ernstes Betragen an den Tag legte, sollte den Joseph spielen. …
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Autor: UnbekantKategorie: Weihnachtsgeschichten für Kinder

Der Tag, an dem ich den Weihnachtsmann einfing
Schon als kleiner Junge hatte ich einen großen Traum: Ich wollte den Weihnachtsmann kennen lernen!
Stets blieb ich auf, um auf ihn zu warten, doch immer wieder schlief ich ein und fand mich am nächsten Morgen in meinem Bett wieder.
Der Weihnachtsmann war natürlich schon da gewesen, die Kekse waren alle und die Geschenke lagen unter dem Tannenbaum!
Als ich zwölf Jahre alt war, beschloss …
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Autor: Andreas FinkeKategorie: Weihnachtsgeschichten für Kinder

Das schönste Geschenk
Wir wohnten damals außerhalb von München, da, wo der Lärm und die Hektik der großen Stadt nicht mehr so vordergründig zu spüren sind. Recht beschaulich begann die Adventszeit am Nachmittag des ersten Adventssonntages mit einem Besuch bei unseren amerikanischen Freunden John und Mary ein paar Straßen weiter in der Siedlung. Wir hatten noch nie zuvor amerikanisches Weihnachtsgebäck gegessen. …
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Autor: Christoph HeptnerKategorie: Weihnachtsgeschichten für Kinder

Der Nussknacker
Vor langer, langer Zeit feierten in einem großen Haus viele Kinder den Weihnachtsabend. Ausgelassen und fröhlich tanzten sie durch die gute Stube, in dem der Weihnachtsbaum feierlich glänzte. Unter all den vielen Geschenken war auch ein schöner Nussknacker. Doch die Kinder verloren bald die Lust, mit ihm zu spielen und so landete er achtlos unter dem Weihnachtsbaum. Als am späten Abend das …
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Autor: unbekanntKategorie: Weihnachtsgeschichten für Kinder

Väterchen Frost
Es war einmal vor langer Zeit in einem weit entfernten Land ein Mann mit seiner Frau. Beide waren bereits zuvor verheiratet gewesen, doch ihre früheren Eheleute waren gestorben und so hatten sie wieder geheiratet. Beide hatten aus ihrer früheren Ehe je eine Tochter. Die Tochter der Frau war böse und gemein, während die Tochter des Mannes lieb und sanft war. Die Frau liebte nur ihre eigene …
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Autor: Russisches Volksgut Kategorie: Weihnachtsgeschichten für Kinder mehr Weihnachtsgeschichten für Kinder

Weihnachtsgeschichten zum Hören

Die biblische Weihnachtsgeschichte

Wer kennt sie nicht, zumindest so ungefähr? Die biblische Weihnachtsgeschichte. Sie gehört zu Weihnachten, wie die Geschenke und die Weihnachtsgans. Traditionell wird sie in einigen Familien gerne am Heiligen Abend unter dem Weihnachtsbaum vorgelesen oder in der Heiligen Messe in der Kirche vorgetragen. Oft wird sie aber auch als Krippenspiel aufgeführt, was besonders bei den Jüngsten für große Begeisterung sorgt.
Die Weihnachtsgeschichte erinnert uns jedes Jahr aufs Neue daran, warum wir überhaupt Weihnachten feiern. Das machen wir nämlich nicht, um besonders viele Dinge zu kaufen und dann zu verschenken, sondern um die Geburt von Jesus Christus, Gottes Sohn zu feiern. Dies war ein so herausragendes Ereignis, das es oftmals heute noch in der Heiligen Nacht viele Menschen zu Tränen rührt.

Wenn man die Weihnachtsgeschichte kurz erzählt, ist natürlich am Wichtigsten, dass Joseph mit seiner hochschwangeren Frau zur Volkszählung nach Bethlehem kam und die Beiden nur noch eine Unterkunft in einem Stall finden konnten, weil kein Zimmer mehr frei war. Dort wurde Jesus geboren und in eine Krippe gelegt. Die Hirten bestaunten das Baby und die Heiligen Drei Könige kamen und beschenkten es mit Gold, Weihrauch und Myrre, so wie es auf dem folgenden Foto zu sehen ist.

Wer sich etwas auskennt wird merken, dass in diese kurze Weihnachtsgeschichte zwei Erzählungen eingeflochten wurden. Die Weihnachtsgeschichte wurde in den Evangelien nämlich sowohl von Lukas als auch Matthäus beschrieben.

Welche Weihnachtsgeschichte ist richtig?

Wenn man sich detaillierter mit der Weihnachtsgeschichte auseinandersetzt, stößt man sehr schnell auf 2 verschiedene Versionen. Die bekanntere Weihnachtsgeschichte, ist die, die von Lukas im Evangelium erzählt wird. Er konzentriert sich auf die Volkszählung von Kaiser Augustus, aufgrund derer sich Joseph und Maria in Bethlehem befanden, obwohl es nur Gott allein zusteht, die Menschen zu zählen. Bei Matthäus wird diese erste Volkszählung gar nicht erwähnt. Lukas drückt die Freude über die Geburt von Jesus Christus sehr detailliert aus, indem er von den Heerschaaren Gottes berichtet, den Engeln, die den Hirten auf der Weide erscheinen und sie zur Freude anhalten, weil nun endlich der Sohn Gottes geboren wurde. Daraufhin suchen die Hirten den Stall und fanden Joseph und Maria sowie Jesus Cristus in der Krippe vor. Geschenke gibt es bei Lukas‘ Erzählung nicht, aber die Hirten verbreiten die frohe Kunde überall.
Bei Matthäus kommen, zu einem nicht genau definierten Zeitpunkt, die Heiligen 3 Könige aus dem Morgenland und fragen in Jerusalem nach dem König der Juden, der geboren worden sein sollte. Dies hätte ihnen eine ungewöhnliche Sternkonstellation gezeigt und sie machten sich auf den Weg ihn zu suchen, indem sie seinem Stern folgten. Daraufhin war der Herrscher Herodes zutiefst beunruhigt und bat die 3 Weisen, ihn zu unterrichten, wenn sie den Jungen endlich gefunden hätten. Die 3 Weisen folgen weiterhin dem Stern und kamen schließlich bei Maria und ihrem Kindlein an. Sie fielen vor ihm auf die Knie und beteten es an. Ihre Gaben waren Gold, ein Geschenk nur für Könige, Weihrauch, als Zeichen für Priester und Heilige Messen und Myrre, die zu den einbalsamierten Toten gelegt wurde, um den Geruch zu überdecken. Alles zukunftweisende Dinge, die den folgenden Lebens- und Leidensweg von Jesus Christus andeuteten. Da den 3 Weisen im Traum Gott erschien und ihnen befahl, Herodes nicht zu verraten, wo Jesus ist, reisten sie auf einem anderen Weg wieder nach Hause zurück.
Beide Versionen ergänzen sich und zeigen jeweils einen anderen Blickwinkel auf die Geburt Jesu. Jeder sollte selbst entscheiden, welche Weihnachtsgeschichte er am Heiligen Abend vorlesen möchte, aber vielleicht sollte man einfach beide Erzählungen am Heiligen Abend vortragen.

Ein Weihnachtsgruß zum Schluss

Wir wollen nun noch kurz Ihre Aufmerksamkeit nutzen, um all unseren Besuchern eine wunderschöne Weihnachtszeit mit vielen warmherzigen Begegnungen und Momenten zu wünschen, in der genügend Zeit zum Innehalten bleibt, ohne der Hektik des Alltags zu verfallen.

Weihnachtsgeschichten Adventskalender

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