Weihnachten TV 2015

Die kleine Cindy Lou Who (<a data-event-category=bildtext-person href=“/taylor-momsen/filmografie“><u>Taylor Momsen</u></a>) hat keine Angst vor dem Grinch (<a data-event-category=bildtext-person href=“/jim-carrey/filmografie“><u>Jim Carrey</u></a>) – Bild: RTL ZweiEine fiese grüne Kreatur, der Grinch, steht mit Weihnachten auf Kriegsfuß. Deshalb will er seinen Nachbarn, den feierlustigen Bewohnern von Whoville, das Fest um jeden Preis verderben. Nach einem Roman des besonders in den Vereinigten Staaten sehr bekannten Autors Dr. Seuss, der in seinen Büchern viele fantastische Welten geschaffen hat. Zahlreiche davon nahmen erfolgreich ihren Weg auf die Leinwand („Horton hört ein Hu“, „Der Lorax“). Tief in den Bergen, hoch über den Dächern von Whoville lebt ganz allein in einer Höhle der seltsame Grinch (Jim Carrey). Na ja – nicht ganz allein, denn in seinem Hund Max hat der Grinch einen treuen Begleiter, seinen einzigen. Die Menschen meidet die grüne Kreatur. In Whoville herrscht derweil geschäftiges Treiben, denn Weihnachten, das wichtigste Fest des Jahres, steht kurz bevor. Von besinnlicher Stimmung ist Whoville dabei noch weit entfernt, denn tausend Dinge gibt es zu erledigen, ehe die Feiertage beginnen. Da kommt dem Grinch eine Idee, die sein diabolisches Grinsen breiter werden lässt. Was für ein Spaß wäre es für ihn, wenn Weihnachten ein Desaster für Whoville würde. Doch um seinen Traum wahr werden zu lassen, muss sich der Grinch zunächst mitten ins Feindesland, nach Whoville, bewegen, und die Vorbereitungen auskundschaften, die er sabotieren möchte. Im Postamt der Stadt, inmitten von Bergen von Geschenken, trifft die grüne Kreatur auf ein kleines Mädchen, Cindy Lou Who (Taylor Momsen). Die ist weniger schreckhaft als viele andere Bewohner des Ortes und will der Sache mit dem Grinch auf den Grund gehen. „Der Grinch“ besticht neben seiner originellen Handlung vor allem durch die Ausstattung, das heißt, Sets und Masken. Der Film entstand fast komplett auf dem Studiogelände von Universal in Los Angeles, wo seine fantastischen Welten, besonders das hektische Whoville, unter der Leitung von Production Designer Michael Corenblith nachgebaut wurden. Die Abfahrt von Cindy, Lou, Max und dem Grinch am Abhang von Mount Crumpit entstand nahe Salt Lake City, im Skigebiet Solitude. Der mehrfache Oscar-Preisträger Rick Baker („Planet der Affen“) schuf Masken und Make-up, insbesondere auch das Ganzkörper-Kostüm für Jim Carrey als „Der Grinch“. Am 29. November 2018 kommt der Grinch ein weiteres Mal als Weihnachtshasser in die Kinos, dieses Mal als Held eines Animations-Abenteuers. (Text: ZDF)

Romantik, die die Herzen wärmt, oder doch lieber Action, Spannung, Mord und Totschlag? – Das TV-Programm rund um Weihnachten gestaltet sich vielfältig und bietet schon zum Start ins XXL-Wochenende am Freitag, 22. Dezember die ersten Highlights. Zwischen Klassikern wie der „Feuerzangenbowle“ oder „Der kleine Lord“ finden sich auch Free-TV-Premieren und spannende Dokumentationen – die große Bescherung gibt es auf der Mattscheibe aber erst nach Heiligabend. Wir stellen 20 Programm-Highlights rund ums Weihnachtsfest vor.

Freitag, 22. Dezember

„Der kleine Lord“ (20.15 Uhr, ARD)

Wie könnte man sich besser auf die Weihnachtstage einstimmen, als mit einem Klassiker? Das Erste zeigt zur Primetime „Der kleine Lord“. Dieses Weihnachts-Must-See erzählt seit vielen Jahren die Geschichte des kleinen Ceddie (Rick Schroder), der mit seiner Mutter (Connie Booth) in ärmlichen Verhältnissen in New York lebt. Der Junge ahnt nicht, dass er eigentlich ein Adliger ist. Von Kitsch bis zur Läuterung eines Griesgrams bietet der Streifen aus dem Jahr 1980 alles, was ein Weihnachtskassiker eben haben muss.

„LUKE! Das Jahr und ich – Der Comedy-Jahresrückblick“ (20.15 Uhr, SAT.1)

Bundestagswahlen, der Tod von Playboy-Gründer Hugh Heffner und der Sieg im Confred Cup – das baldige Ende des Jahres 2017 ist ein guter Anlass, um auf die wichtigsten Momente der letzten zwölf Monate zurückzuschauen. Das verbindet Luke Mockridge mit einer Prise Humor in seiner Show „LUKE! Das Jahr und ich – Der Comedy-Jahresrückblick“, die SAT.1 zur Primetime ausstrahlt. Zusammen mit seinen Studiogästen lässt er das Jahr Revue passieren, die Heavytones unterstützen den 28-Jährigen als Studioband.

„Freedom: George Michael“ (21.45 Uhr, ARTE)

Mit einer traurigen Nachricht endete das Jahr 2016 für die Fans von George Michael: Der Sänger verstarb am 25. Dezember. Fast ein Jahr später wirft die Dokumentation „Freedom: George Michael“ einen Blick auf das Leben des „Last Christmas“-Sängers. Das Besondere daran: George Michael selbst erzählt viele Teile des Films, denn der Wham!-Frontmann arbeitete bis zu seinem Tod an diesem Projekt. Auch zahlreiche berühmte Freunde und Kollegen des Sängers wie Stevie Wonder, Elton John, Jean Paul Gaultier und James Corden kommen in dem Porträt zu Wort.

„James Bond 007 – Der Mann mit dem goldenen Colt“ (23.10 Uhr, ZDF)

Wer bei dem ganzen Weihnachtsstress die Primetime verpasst, für den hält das ZDF ein Highlight im späteren Abendprogramm parat: „James Bond 007 – Der Mann mit dem goldenen Colt“ (23.10 Uhr). Mit Köpfchen statt technischer Raffinesse muss sich James Bond (Roger Moore) dieses Mal gegen den berüchtigten Killer Scaramanga (Christopher Lee) zur Wehr setzen. Das Zweite setzt die Reihe schon am folgenden Tag mit „James Bond 007 – Der Spion, der mich liebte“ (23.15 Uhr) fort. Am Dienstag, 26. Dezember, 23.20 Uhr, folgt dann „James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät“.

Samstag, 23. Dezember

„Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ (20.15 Uhr, RTL)

Wenn Disney einen emanzipierten Film in den letzten Jahren produziert hat, dann ist es „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“, den RTL nun erstmals im Free-TV zeigt. Keine Spur von heroischen Prinzen und schweigenden Blondchen: Erst müssen Ana und Elsa einen Fluch besiegen, dann steht das Leben einer der Schwestern auf dem Spiel, und schließlich gilt es für die zwei Prinzessinnen zu erkennen, was wahre Liebe bedeutet. Die wunderbare und eingängige Musik garantiert einige Ohrwürmer – ob man will oder nicht!

„Der Grinch“ (20.15 Uhr, RTL II)

Der Stress, Weihnachtsgeschenke zu kaufen, das ewige Gedudel der immer gleichen Christmas-Songs und diese erzwungene Geselligkeit – wem all das tierisch auf die Nerven geht, der wird sich im „Grinch“ wiederfinden. Das grüne Wesen (Jim Carrey) hasst Weihnachten und möchte es den Bewohnern des nahen Städtchens deshalb so richtig vermiesen. Klar, dass ein unbeirrbares kleines Mädchen den grünen Miesepeter davon abhält. Alleine die grandiose Leistung von Jim Carrey als Grinch macht die etwas andere Weihnachtsgeschichte, die schon lang zum TV-Klassiker avancierte, sehenswert.

„Galileo Big Pictures: Die Bilder des Jahres 2017“ (20.15 Uhr, ProSieben)

Normalerweise werden bei „Galileo“ wissenschaftliche Phänomene durchleuchtet, heute ist es im Format „Galileo Big Pictures: Die Bilder des Jahres 2017“ das bald endende Kalenderjahr. Aiman Abdallah präsentiert in 50 Momentaufnahmen die spektakulären Ereignisse des Jahres 2017.

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ (23.15 Uhr, WDR)

Ganze 13-mal läuft „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ rund um Weihnachten im TV, sodass ein Wort wie Klassiker fast untertrieben scheint. Den Anfang macht der WDR um 23.15 Uhr, am Folgetag beginnt der „Aschenbrödel“-Marathon um 12.05 Uhr im Ersten, gefolgt von 13.35 Uhr, WDR, 15.05 Uhr, NDR, 16.40 Uhr, SWR, 20.15 Uhr, rbb und 21.05 Uhr, one … Und auch dieses Jahr darf der nostalgische Zuschauer wieder mitverfolgen, wie der Prinz (Pavel Trávnícek) und Aschenbrödel (Libuse Safránková) sich im Wald zufällig kennenlernen und schließlich der verlorene Schuh angepasst wird.

Sonntag, 24. Dezember, Heiligabend

„Rübezahls Schatz“ (15.00 Uhr, ZDF)

Es hat sich eingebürgert, dass Märchen zum Weihnachtsfest gehören, und so produzieren die öffentlich-rechtlichen Sender fleißig immer neue Geschichten nach alten Vorlagen. So auch dieses Jahr mit „Rübezahls Schatz“. Den Zuschauer erwartet dabei fantastische Unterhaltung und eine gute Dosis Spannung. Die Ur-Geschichte wurde frei interpretiert, so kann sich der schelmische Berggeist (Sabin Tambrea) zwar in Menschen, Tiere und sogar den Wind verwandeln – neu ist jedoch die Idee, dass er sich in Menschenform als Jäger Montanus in die Dienstmagd Rosa (Henriette Confurius) verliebt. Direkt im Anschluss wird der märchenhafte Nachmittag mit der zweiten Eigenproduktion des ZDF, „Der Zauberlehrling“ (16.30 Uhr), nahtlos fortgesetzt.

„Die Feuerzangenbowle“ (20.15 Uhr, ARD)

Nachdem die Weihnachtsgans verspeist ist, wird es Zeit für „Die Feuerzangenbowle“ (20.15 Uhr, ARD). Heinz Rühmann spielte Dr. Hans Pfeiffer, einen erfolgreichen Theaterautor, der auf der Suche nach seiner verlorenen Jugend noch einmal Oberprimaner wird. Pfeiffer bringt ordentlich Leben in den tristen Schulalltag und wird so zum Idol seiner Klassenkameraden und zum Schreckgespenst der Professoren. Dieser Spaß ist zeitlos.

„Der Herr der Ringe“ (20.15 Uhr, ProSieben)

Wer es schon um 20.15 Uhr leid ist, den Weihnachtsbaum anzuschauen, der kann sich auf Abenteuer-Kino bei ProSieben freuen, denn an Heiligabend zeigt der Unterföhringer Sender den zweiten Teil „Der Herr der Ringe“-Trilogie, „Die Zwei Türme“. Der erste Streifen lief bereits am 17. Dezember, der dritte Film folgt am Dienstag, 26. Dezember. In dem Mittelteil der imposanten Saga führt Hobbit Frodo (Elija Wood) seine Reise zum Schicksalsberg fort – und das nicht weniger spannend als im ersten Teil. Immer noch lastet der Ring auf ihm, die Feinde sind ihm auf den Fersen und Schlachten müssen geschlagen werden – und das monumental, episch und natürlich abendfüllend.

Montag, 25. Dezember

„Das Wasser des Lebens“ (14.45 Uhr, ARD)

Im Rahmen der Märchenreihe „Sechs auf einen Streich“ zeigt ARD das neu verfilmte Märchen „Das Wasser des Lebens“. In der Geschichte kämpfen zwei Brüder um den Thron und das Erbe des Vaters und müssen sich dabei auf die Suche nach dem heilenden Wasser begeben. Wie man es von einem guten Märchen gewohnt ist und erwartet, bleibt es nicht bei einer Reise durch den dunklen Wald, sondern auch die Rettung einer Prinzessin, ein fieser Mordkomplott und eine Täuschung dürfen nicht fehlen.

„Erlebnis Erde Karibik“ (19.15 Uhr, ARD)

So schön der Winter auch sein mag, ein bisschen Wärme und Sonne scheint doch verlockend, und so lohnt es sich, einen Tee zu kochen und mit der zweiteiligen Dokumentation „Erlebnis Erde – Karibik“ (19.15 Uhr, ARD, zweiter Teil am Folgetag) von Marion Pöllmann die warme Region zumindest auf dem Bildschirm zu genießen. Im Fokus stehen Flora und Fauna der Karibik und ihre besonderen Entwicklungen, wie beispielsweise auf Trinidad und Tobago.

„Minions“ (20.15 Uhr, RTL)

Sie sind klein, gelb und sprechen einen Mix aus vielen Sprachen: Die „Minions“ haben 2015 ihr eigenes Abenteuer bekommen, nachdem sie schon den „Ich – einfach unverbesserlich“ Komödien zahlreiche Fans gewannen. Nun darf der Zuschauer mit ihnen auf eine äußerst unterhaltsame Zeitreise gehen und miterleben, wie sie zu ihrem Meister, Gru, fanden. Der unerwartete Tiefsinn und der pointierte Humor unterhält in der Free-TV-Premiere nicht nur die kleinen Zuschauer.

„Die Helene Fischer-Show“ (20.15 Uhr, ZDF)

Zum siebten Mal zeigt das ZDF an Weihnachten „Die Helene Fischer-Show“. Die Sängerin selbst wird natürlich nicht nur singen und tanzen, sondern überrascht auch wieder mit Bühneneffekten und Akrobatik. Unterstützt wird die 33-Jährige von Stars wie James Blunt, Vanessa Mai, The Kelly Family oder Max Giesinger.

„Mad Max: Fury Road“ (20.15 Uhr, ProSieben)

„Mad Max: Fury Road“ ist die lang ersehnte Fortsetzung der „Mad Max“-Reihe, die 2015 endlich in die Kinos kam und nun erstmals im Free-TV zu sehen ist. Auf Mel Gibson müssen die Fans dabei verzichten, stattdessen schlüpfte Tom Hardy in die Rolle des Max Rockatansky. Actionreich begibt sich Max dieses Mal auf die Reise in die Wüste, wo er auf eine Gruppe von Flüchtlingen, angeführt von Furiosa (Charlize Theron). Klar, dass da ein Bösewicht wie Tyrann Immortan Joe (Hugh Keays-Byrne) nicht weit sein kann. Ein Fall für Mad Max.

„Die Klapperschlange“ (22.30 Uhr, RTL II)

Im Abendprogramm hat RTL II mit „Die Klapperschlange“ echte Kult-Action zu bieten: Mit philosophischem Unterton erzählte Regisseur John Carpenter die Geschichte des ehemaligen Elite-Soldaten Snake Plissken (Kurt Russell). Carpenter siedelte seine Zukunftsvision im New York des Jahres 1997 an: Ganz Manhattan ist ein hermetisch abgeriegeltes Gefängnis. Wer einmal drin ist, kommt nicht wieder raus. Genau dort stürzt der Präsident der Vereinigten Staaten (Donald Pleasance) mit einem Flugzeug ab. Plissken erhält den Auftrag, den Präsidenten innerhalb von 24 Stunden zu finden und nach draußen zu bringen.

Dienstag, 26. Dezember

„Der Schweinehirt“ (13.40 Uhr, ARD)

Noch nicht genug Märchen? Kein Problem, das Erste bietet am zweiten Weihnachtsfeiertag noch mal eine frische Produktion im Programm. Erstmals zu sehen ist „Der Schweinehirt“, basierend auf dem Kunstmärchen von Hans Christian Andersen. Prinz Augustin möchte das Herz der Kaisertochter erobern und nach einem gescheiterten Versuch heuert er als Schweinehirt an ihrem Hof an.

„Cinderella“ (20.15 Uhr, RTL)

Der Marathon der Fantasie geht weiter, dieses Mal aber nicht mit einer deutschen Produktion, sondern der Real-Neuverfilmung von „Cinderella“ aus dem Jahr 2014, die erstmals im Free-TV zu sehen ist. Regisseur Kenneth Branagh erzählt die Geschichte von dem verlorenen Schuh mit reichlich spektakulären Effekten und einer tollen Besetzung aus Lily James (Cinderella), Cate Blanchett und Helena Bonham Carter.

„Honig im Kopf“ (20.15 Uhr, SAT.1)

Zugleich traurig und humorvoll ist die Geschichte des an Alzheimer erkrankten Amandus (Dieter Hallervorden), dessen Sohn Niko (Til Schweiger) ihn im Pflegeheim unterbringen möchte. Das jüngste Familienmitglied, Tochter und Enkelin Tilda (Emma Schweiger), findet das aber gar nicht gut und nimmt mit ihrem Opa Reißaus, um nach Venedig zu fahren. „Honig im Kopf“ nannte Til Schweiger sein einfühlsames Drama, bei dem er Autor, Produzent, Schauspieler und Regisseur in Personalunion war. Es gelang dem 53-Jährigen, ein ernstes Thema stilvoll und gleichzeitig unterhaltsam zu transportieren.

teleschau

Der Nussknacker

Aus aktuellem Anlass – wir schenken meinen Eltern Ballettkarten für den Nussknacker – haben wir uns den Film mal angeschaut. Ich gestehe – die Musik kenne ich aber die Geschichte nicht. Und dieser Film war wirklich nett gemacht. Das Mädchen ist einfach total süss. Der Film geht fast 2 Stunden aber es kam einen nicht so lange vor. Wenn also jemand ein schönes aktionreiches Märchen zu Weihnachten sehen will, kann ich diese Version empfehlen.

4 von 5

This Christmas

Ein sehr musikalischer Film und eine sympathische Familie. Ich fand ihn jetzt nicht überragend, aber wenn er mal im TV läuft, kann man ihn auch mal sehen. Wenn einem die Werbung nicht alles zerflückt. Furchtbar. Das einzige was mich persönlich stört, ist diese Verstümmelung der Lieder, die sie dort singen. Dieses gejaule und langgeziehe. Da vergeht es einem. Übel. Ansonsten ist es eine nette Familiengeschichte mit allem was man so bei einer Grossfamilie erwarten kann.

3,2 von 5

Weihnachten mit Dennis

Ein total süsser Film. Zwar sind viele Gags sehr gekünstelt, aber Robert Wagner ist es schon wert. Und der kleine – so stellt man sich einen Frechdachs vor. Es kamen genügend Lacher um sich gut unterhalten zu fühlen und nach den vielen Nieten die wir jetzt an Weihnachtsfilmen hatten, war das schon eine deutliche Verbesserung.

3,5 von 5

Alles was du dir zu Weihnachten wünschst

– wo wir dann auch schon dabei wären, den Film haben wir keine 10 Minuten laufen lassen. Die Synchro schmerzt einfach. Das ist es nicht wert. Selbst wenn vielleicht die Geschichte passt. Aber irgendwann ist einfach Ende.

0 von 5

Annabelle und die fliegenden Rentiere

Ein total süsser Zeichentrick den man mal nebenbei laufen lassen kann. Die kleine Annabelle ist total lieb und schenkt dem kleinen Billy ihre Stimme und ihren Traum vom Fliegen. Total rührend. Absolut Kindgerecht und eine kleine Szene war fast zu Tränen rührend, wurde aber sofort wieder positiv.

4 von 5

Jetzt kommen wir zu den Filmen, die ich TV sah

Santa Clause – Santa Clause 2

Tim Allen muss man mögen. Ich mag ihn. Und ich liebe diesen Weihnachtsfilm. Der gehört für mich zu Weihnachtsfilmen wie Schöne Bescherung. Ich finde es auch total gut, wie hier die Unmöglichkeiten erklärt werden mit dem Kamin, der Zeit und dem Sack. Gut überlegt und absolut einleuchtend, wenn man dran glauben möchte. Ich kann ihn auf jeden Fall empfehlen. Aber – nie wieder im TV. Wir haben den Film auf DVD aber das Bett war einfach zu kuschelig und warm um den heraus zu kramen. Aber diese Werbeeinblendungen haben uns den Film total vermiest. Ebenso bei dem 2. Teil. Der 2. Teil hat mir damals schon noch gefallen, aber diesen Part mit dem künstlichen Santa fand ich irgendwie nicht so toll. Jetzt – nach einigem Abstand – muss ich sagen, dass ich ihn immer noch nicht so gut wie den 1. Teil fand, aber doch schon bisschen besser. Also auch geeignet zum gucken.

Teil 1: 4,2 von 5

Teil 2: 3,8 von 5

Fernsehprogramm Weihnachten 2015: Die Highlights der TV-Sender

Die Zeit der Feiertage naht und die deutschen TV-Sender wollen mit einem ordentlichen Programm auffahren.Auch in diesem Jahr gibt es wieder zahlreiche Highlights im TV-Programm zu sehen, die zu den Weihnachtstagen nicht fehlen dürfen. Im Folgenden findet ihr eine Übersicht, welche TV-Highlights sich an den Feiertagen anzusehen lohnen und wann ihr zu den Klassikern unter den Weihnachtsfilmen im TV-Programm einschalten könnt.

Natürlich solltet ihr primär die Zeit mit eurer Familie und Freunden verbringen. Wer allerdings zwischen dem Geschenke auspacken und den Weihnachtsspeisen entspannen will, kann sich vor den Bildschirm hängen und das weihnachtliche TV-Programm auf sich wirken lassen. Falls ihr keinen Fernseher habt oder parallel beim Geschenke-Auspacken zu den Weihnachts-Highglights im TV einschalten wollt, könnt ihr mit Magine bei RTL, ProSieben und Co. im Stream online auf dem Laptop, PC, Android-Smartphone und -Tablet, iPhone und iPad einschalten.

Kevin allein zu Haus – Trailer deutsch.

Fernsehprogramm Weihnachten 2015: Das zeigen die TV-Sender in diesem Jahr

ProSieben

In den letzten Jahren hat ProSieben zu Weihnachten noch fast ausschließlich auf seine Serien-Dauerbrenner gesetzt. Allen voran gab es Binge-Watching-Gelegenheiten für Die Simpsons, How I Met Your Mother und The Big Bang Theory. Wie auch 2014 setzt ProSieben 2015 im Weihnachtsprogramm allerdings wieder mehr auf Spielfilme.

  • An Heiligabend gibt es zur Prime-Time „The Amazing Spider-Man“ zu sehen, im Anschluss folgt mit „Thor“ eine weitere Comic-Verfilmung aus dem Hause Marvel. Wer langen Atem behält, bleibt um 0:50 Uhr zum Action-Kult „Machete“ mit Danny Trejo dran.
  • Am Freitag, den 25. Dezember und gleichzeitig den 1. Weihnachtstag gibt es um 18:40 Uhr „Men In Black 2“ zu sehen, um 20:15 Uhr folgt dann die Fortsetzung „Men In Black 3“. Um 22:15 Uhr rettet Superman die Welt in „Man of Steel“. Um 1:05 Uhr geht es mit noch mehr Action weiter. Dann zeigt ProSieben „Assassination Games“ mit der Action-Legende Jean-Claude van Damme.
  • Am 2. Weihnachtsfeiertag hat ProSieben in der Prime-Time „Pacific Rim“ im Programm. Im Anschluss gibt es die Wiederholung von „The Amazin Spider-Man“.

Sat.1

Im Vergleich zu Sat.1 zeigt sich das Programm bei Sat.1 weitaus weihnachtlicher.

  • Am 24. Dezember zeigt der Familiensender um 15:25 Uhr die Weihnachtsausgabe von „Kung Fu Panda“ – „Ein schlagfertiges Weihnachtsfest“.
  • Im Anschluss gibt es eine animierte Adaption von Dickens‘ Weihnachtsgeschichte, während um 17:30 Uhr die animalischen Gefährten aus Madagascar in „Mad Santa“ Weihnachten feiern.
  • An Heiligabend gibt es einen der Weihnachtsklassiker schlechthin zu sehen. Um 20:15 Uhr läuft „Kevin – Alllein zu Haus“. Im Anschluss könnt ihr dranbleiben und zusehen, wie sich „Kevin – Allein in New York“ schlägt.
  • Auch am 1. Weihnachtstag kann Sat.1 mit einem ordentlichen Programm aufwarten. So gibt es um 20:15 Uhr „Der Hobbit – Smaugs Einöde“ in der Free-TV-Premiere zu sehen. Im Anschluss geht es nicht minder abenteuerlich mit „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ weiter.
  • Am 2. Weihnachtstag lockt Captain Jack Sparrow in „Fluch der Karibik“ um 20:15 Uhr vor den Fernseher.

Wir zeigen euch 9 Fun-Facts zu „Kevin – allein zu Haus“.

RTL

Auch RTL lässt sich mit dem Weihnachtsprogramm nicht lumpen.

  • Um 19:05 Uhr gibt es an Heiligabend eine Ranking-Sonderausgabe mit den „erfolgreichsten Weihnachtsfilmen aller Zeiten“. Ab 20:15 Uhr gibt es den Minions-Film „Ich – einfach unverbesserlich“ zu sehen, ab 22:30 Uhr fährt Angelina Jolie in „Wanted“ ihre Krallen raus.
  • Am 1. Weihnachtstag könnt ihr um 20:15 Uhr die Familie vor dem Fernseher versammeln. Dann gibt es die Free-TV-Premiere von „Ich – einfach unverbesserlich 2“ zu sehen. Minions-Alarm garantiert! Passend zu den Temperaturen im Dezember zeigt RTL danach den Animations-Evergreen „Ice Age“.
  • Auch am 2. Weihnachtstag gibt es Animationshits bei RTL zu sehen. Um 20:15 Uhr läuft „Die Croods“. Danach wird es ein wenig actionreicher im Weihnachts-TV-Programm von RTL in „Riddick – Überleben ist seine Rache“.

ARD & ZDF

Natürlich holen auch die Öffentlich-Rechtlichen einige Highlights in das TV-Programm zu den Weihnachtstagen.

  • Schon um 12:10 Uhr gibt es am 24. Dezember im Ersten „Drei Haselnüsse für ein Aschenbrödel“ zu sehen. Im Anschluss läuft traditionell der Klassiker „Die Feuerzangenbowle“. Schaltet ihr zu 15:45 Uhr im Ersten ein, begrüßt euch Loriot mit der Spezialausgabe „Weihnachten bei Hoppenstedts“. Um 20:15 Uhr läuft dann „Der Meineidbauer“
  • Im ZDF gibt es um 18 Uhr ein festliches Konzert aus Mainz. Hier seht ihr, wie der Bundespräsident Weihnachten feiert. Um 20:15 Uhr lädt Carmen Nebel dann zu ihrer Gala zum Heiligabend ein.
  • Einen Tag später gibt es am 25. Dezember die Weihnachtsausgabe der „Helene-Fischer-Show“ im ZDF.
  • Davor lauscht ihr um 20:10 Uhr der Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten.

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Weihnachtsklassiker im TV-Programm 2015

Neben einigen Blockbustern zu den kalten Tagen senden ProSieben und Co. natürlich auch zahlreiche Weihnachtsklassiker im TV. Unter anderem könnt ihr euch auf folgende Weihnachtsfilme im Fernsehprogramm vor den Weihnachtstagen 2015 freuen:

  • Traditionell darf mindestens eine Auflage von Dickens‘ Weihnachtsgeschichte zur Einstimmung auf die Weihnachtstage nicht fehlen. Eine liebevoll inszenierte Produktion rund um die Geschichte von Ebenezer Scrooge steckt hinter der „Muppets Weihnachtsgeschichte“. Am 11.12. könnt ihr zu dem Klassiker bei ZDFneo einschalten, am Nikolaustag um 8:40 Uhr und am 25.12. um 13:40 Uhr kommt die Weihnachtsausgabe von Kermit und Co. zudem bei Disney Channel.
  • Weihnachtsmuffel sollten an Heiligabend um 22 Uhr bei VOX einschalten. Dann vermiest Jim Carrey das Weihnachtsgeschehen als „Der Grinch“.
  • Mächtig loslachen könnt ihr ebenfalls bei VOX schon am 22.12. um 22 Uhr sowie einen Tag später um 12 Uhr. Dann gibt es Chevy Chase und die Familie Griswold in „Schöne Bescherung“ zu sehen.
  • Zwar kein Weihnachtsfilm an sich, aber dennoch Dauergast in jedem Weihnachtsprogramm ist der atmosphärische Zeichentrick „Das letzte Einhorn“. Wie gewohnt wird der Klassiker bei RTL 2 auch 2015 wieder an Heiligabend gezeigt. Los geht es um 20:15 Uhr.
  • Last but not least könnt ihr am 18.12. um 20:15 Uhr und am 24. Dezember um 10:15 Uhr in der ARD zu „Der kleine Lord“ einschalten.

Donnerstag, 24. Dezember 2015

ZDF
20:15 Uhr: Heiligabend mit Carmen Nebel (Musikshow, 2015)
22:30 Uhr: Evangelische Christvesper

RTL
20:15 Uhr: Ich – einfach unverbesserlich (Animation, 2010)
22:30 Uhr: Wanted (Action-Thriller, 2008)

Sat.1
20:15 Uhr: Kevin – Allein zu Haus (Komödie, 1990)
22:15 Uhr: Kevin – Allein in New York (Komödie, 1992)

ProSieben
20:15 Uhr: The Amazing Spider-Man (Comic-Verfilmung, 2012)
22:50 Uhr: Thor (Comic-Verfilmung, 2011)

Vox
20:15 Uhr: 16:5o ab Paddington (Krimi-Komödie, 1961)
22:05 Uhr: From Hell (Thriller, 2001)

RTL II
20:15 Uhr: Das letzte Einhorn (Zeichentrick. 1982)
22:00 Uhr: Terminator (Sci-Fi-Action, 1984)

kabel eins
20:15 Uhr: Shrek der Dritte (Animationskömödie, 2007)
22:00 Uhr: Der Grinch (Fantasy, 2000)

Freitag, 25. Dezember 2015

Das Erste
20:15 Uhr: Weihnachtsmänner (Komödie, 2015)
21:45 Uhr: Kommissar Wallander: Die weiße Löwin (Krimi, 2015)

ZDF
20:15 Uhr: Die Helene Fischer Show (Musikshow, 2015)
23:20 Uhr: Tatsächlich Luiebe (Liebeskomödie, 2003)

RTL
20:15 Uhr: Ich – Einfach unverbesserlich 2 (Animations-Komödie, 2013)
22:35 Uhr: Ice Age (Animations-Komödie, 2002)

ProSieben
20:15 Uhr: Men In Black 3 (Sci-Fi-Komödie, 2013)
22:15 Uhr: Man of Steel (Horror-Action, 2013)

Vox
20:15 Uhr: Ein Chef zum Verlieben (Liebeskomödie, 2002)
22:15 Uhr: Einmal ist keinmal (Komödie, 2012)

RTL II
20:15 Uhr: Cars (Trick-Komödie, 2006)
22:20 Uhr: #9 (Animation, 2009)

kabel eins
20:15 Uhr: Robin Hood – König der Diebe (Abenteuer, 1991)
22:15 Uhr: Highlander (Fantasy-Action, 1986)

Filme im TV zu Weihnachten: Sa., 26. Dezember

Das Erste
20:15 Uhr: Tatort: Benutzt (Krimi, 2015)
21:45 Uhr: Kommissar Wallader (Krimi, 2015)

ZDF
20:15 Uhr: Das Traumschiff (Unterhaltung, 2015)
21:45 Uhr: Kreuzfahrt ins Glück (Unterhaltung, 2015)

RTL
20:15: Die Croods (Animation, 2013)
22:05: Riddick – Überleben ist seine Rache (Action, 2013)

Sat.1
20:15: Fluch der Karibik (Actionabenteuer, 2015)
23:10 Uhr: Der Hobbit – Smaugs Einöde (Fantasy, 2013)

ProSieben
20:15 Uhr: Pacific Rim (Science-Fiction, 2013)
22:50 Uhr: The Amazing Spider-Man (Comic, 2012)

VOX
20:15 Uhr: Schindlers Liste (Drama, 1993)
23:20 Uhr: Full Metal Jacket (Drama, 1987)

RTL II
20:15 Uhr: Beverly Hills Cop II (Actionkomödie, 1987)
22:15 Uhr: Beverly Hills Cop III (Actionkomödie, 1994)

Kabel eins
20:15 Uhr: Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück (Komödie, 2001)
22:05 Uhr: Ein Chef zum Verlieben (Komödie, 2002)

Bei uns findet ihr auch die besten Weihnachtslieder für Metal-Heads und Punks. Zudem erfahrt ihr bei uns, wie ihr am besten Adventskalender selber basteln, gestalten und befüllen könnt. Falls nichts für euch im TV-Programm zu Weihnachten dabei ist, schaut euch das Angebot bei Sky an*.

Bild: Stokkete

Abstimmung: Smartphone-Verbot an Heiligabend?

„Steck mal dein Handy weg, es ist Heiligabend!“ oder doch eher „Oh, ist das dein neues Smartphone? Lass mal sehen!“ Wie stehst du zur Handynutzung an Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen? Wie hat deine Familie reagiert?

Weihnachten 2015: Das zeigen die TV-Sender an den Feiertagen

Das Fest der Liebe steht bevor. In diesem Jahr laufen wieder zahlreiche Klassiker und Filme, welche zu Weihnachten im TV einfach nicht fehlen dürfen.

Ob Helene Fischer, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ oder „Kevin – allein zu Haus“ – im Fernsehprogramm an Weihnachten findet sicher jeder was. Wir verraten euch schon jetzt, was in der Primetime auf den großen Sendern läuft.

Donnerstag, 24. Dezember 2015

ZDF
20:15 Uhr: Heiligabend mit Carmen Nebel (Musikshow, 2015)
22:30 Uhr: Evangelische Christvesper

RTL
20:15 Uhr: In 80 Tagen um Die Welt (Abenteuer, 2004)
22:30 Uhr: Wanted (Action-Thriller, 2008)

Sat.1
20:15 Uhr: Kevin – Allein zu Haus (Komödie, 1990)
22:15 Uhr: Kevin – Allein in New York (Komödie, 1992)

ProSieben
20:15 Uhr: Das Vermächtnis der Tempelritter (Abenteuer, 2004)
22:35 Uhr: Das Vermächtnis des geheimen Buches (Abenteuer, 2007)

Vox
20:15 Uhr: 16:5o ab Paddington (Komödie, 1961)
22:05 Uhr: From Hell (Thriller, 2001)

RTL II
20:15 Uhr: Das letzte Einhorn (Zeichentrickfilm 1982)
22:00 Uhr: Terminator (Sci-Fi-Action, 1984)

kabel eins
20:15 Uhr: Shrek der Dritte (Animationskömödie, 2007)
22:00 Uhr: Der Grinch (Fantasy, 2000)

Freitag, 25. Dezember 2015

ARD
20:15 Uhr: Weihnachtsmänner (Komödie, 2015)
21:45 Uhr: Kommissar Wallander: Die weiße Löwin (Krimi, 2015)

ZDF
20:15 Uhr: Die Helene Fischer Show (Musikshow, 2015)
23:20 Uhr: Tatsächlich Liebe (Liebeskomödie, 2003)

RTL
20:15 Uhr: Ich – Einfach unverbesserlich 2 (Animationsfilm, 2013)
22:35 Uhr: Ice Age (Animationsfilm, 2002)

ProSieben
20:15 Uhr: Men In Black 3 (Sci-Fi-Film, 2013)
22:15 Uhr: World War Z (Horrorfilm, 2013)

Vox
20:15 Uhr: Ein Chef zum Verlieben (Liebeskomödie, 2002)
22:15 Uhr: Einmal ist keinmal (Komödie, 2012)

RTL II
20:15 Uhr: Cars (Trickfilm, 2006)
22:20 Uhr: #9 (Animationsfilm, 2009)

kabel eins
20:15 Uhr: Robin Hood – König der Diebe (Abenteuer, 1991)
22:15 Uhr: Highlander (Fantasy-Action, 1986)

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TV-Programm von heute – Fernsehen und TV heute

Das TV-Programm bei tvdigital.de

Entspannung, Unterhaltung, Information: Das erwarten wir vom TV-Programm. Dafür lange bei unzähligen Sendern suchen, möchten wir aber nicht. Muss auch nicht sein: Das Fernsehprogramm auf tvdigital.de zeigt auf einen Blick, wann sich wo das Einschalten lohnt. So verpassen Sie garantiert keine Sendung mehr.

Das beste Programm zu jeder Zeit

Klar, dass viele von uns vor allem wissen wollen, was um 20.15 Uhr im Fernsehen läuft. Genau aus diesem Grund können Sie sich das Programm zu dieser Zeit ganz einfach mit Klick auf „Abend“ anzeigen lassen. Genauso schnell fündig wird man aber auch, wenn man das TV-Programm „Jetzt“ sehen möchte oder das in der „Nacht“.

Besonders praktisch, wenn man sich übers aktuelle Programm mit Klick auf „Jetzt“ informieren will: Unter jeder Sendung zeigt ein Laufzeitbalken an, wie weit sie schon fortgeschritten ist, beziehungsweise, wie viel Sendezeit noch bleibt.

So übersichtlich: Das TV-Programm von über 170 Sendern

Tvdigital.de liefert Ihnen zum Start komfortabel und einfach einen Überblick über das Fernsehprogramm der zehn beliebtesten Sender. Ist der Wunschsender noch nicht dabei, klickt man sich mit den Pfeiltasten rechts zur Übersicht der nächsten zehn. Und so weiter … Schließlich finden Sie hier das Programm von über 170 Sendern.

Wer ein Angebot im Pay-TV gebucht hat, wird ebenso schnell fündig: Einfach oben in der Navigation „Sky“, „EntertainTV“ oder „Kabel Pay-TV“ auswählen und schon sehen Sie die Programmvielfalt Ihres Abonnements.

Wer gezielt einen Sender sucht, gelangt mit Klick auf „Senderauswahl von A-Z“ zur alphabetisch geordneten Übersicht. Und natürlich kann man sich via Navigation sowohl für eine individuelle Uhrzeit, als auch für einen der kommenden 13 Tage das jeweilige Programmangebot anzeigen lassen.

Alle Informationen zu jeder Sendung

Egal ob über die TV-Tipps der Redaktion oder über die Suche im Fernsehprogramm: Hat man eine Sendung gefunden, die gefällt, kann man sich weiter informieren. Mit Klick auf den Sendungstitel öffnet sich ein kleines Extrafenster, in dem alles Wichtige zu finden ist: Neben Bildern, Jahr und Titel natürlich eine Beschreibung des Inhalts, die Kurzbewertung, die wichtigsten Schauspieler und Macher sowie alternative Sendeplätze – also Angaben zu eventuellen Wiederholungen der Sendung.

Ganz unten im Extrafenster werden unter „Ähnliche Sendungen“ passende Schlagworte angezeigt. Klickt man auf eines, werden alle Sendungen angezeigt, die an diesem Tag diesem Genre entsprechen. Zum Beispiel alle Komödien.

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Update vom 5. Dezember 2016: „Sissi“ läuft an Weihnachten wieder im deutschen TV. Und zwar gleich auf mehreren Sendern. Wir haben für Sie alle Sendetermine von „Sissi“ an Weihnachten 2016 zusammengefasst.

Schon im vergangenen Jahr 2014 wurden „Sissi“-Liebhaber bitter enttäuscht: Der Weihnachtsklassiker wurde an den Festtagen nicht im Free-TV gezeigt. Auch in diesem Jahr müssen Fans der royalen Trilogie die Weihnachtstage ohne „Sissi“ auskommen, wie die ARD mittteilte. Dabei gehört der Historienfilm für viele zu den absoluten Fernsehhighlights an Weihnachten.

2014 kam „Sissi“ zum Andenken an Karlheinz Böhm im Mai

2014 verzichtete das Erste wegen dem Tod von Karlheinz Böhm auf die Ausstrahlung an Weihnachten. Der Schauspieler, der im Mai 2014 im Alter von 86 Jahren verstorben war, hatte einst neben der legendären „Sissi“-Darstellerin Romy Schneiderden Kaiser Franz Joseph gegeben. Die ARD hatte die „Sissi“-Trilogie deshalb bereits im Mai ausgestrahltund zu Weihnachten andere Klassiker gebracht.

Für alle enttäuschten „Sissi“-Fans gibt’s dieses Weihnachten Ersatz

Auch in diesem Jahr wird „Sissi“ durch andere Filme ersetzt. Darunter finden sich die üblichen Weihnachtslieblinge wie „Der kleine Lord“, der gleich drei Mal in der ARD ausgestrahlt wird und „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, das am 20. und am 24. Dezember zu sehen sein wird oder auch „Tatsächlich Liebe“. Und es gibt sogar einen angemessenen Ersatz für alle enttäuschten „Sissi“-Fans: Arte strahlt am 22. Dezember den dänischen Historienfim „Die Königin und der Leibarzt“ aus. Das Familiendrama aus dem Jahr 2012 spielt im Dänemark des späten 18. Jahrhunderts. Die pompösen Kleider und Frisuren der Damen erinnern tatsächlich ein bisschen an Sissi. Auch die komplizierte Liebesgeschichte zwischen der dänischen Königin Caroline Mathilde und ihrem Leibarzt Johann Friedrich Stuensee ähnelt der Geschichte von „Sissi“ und Franz.

Kleine „Sissi“-Liebhaber dürfen sich auf viele andere Klassiker freuen

Für Kinder gibt es in diesem Jahr ebenfalls eine bunte Mischung an Klassikern und modernen Weihnachtsfilmenzu sehen. Neben modernen Geschichten wie der Eisprinzessin oder dem Polarexpress gibt es auch für die Kleinen royalen Ersatz anstelle der beliebten „Sissi“-Trilogie: Die ARD zeigt an den Feiertagen wie im letzten Jahr neue Märchen, zum Beispiel die Salzprinzessin am ersten Weihnachtsfeiertag: Eine spannende Geschichte um eine junge Prinzessin auf der Suche nach der schönsten Liebesbekundung der Welt.

Wann kommt „Sissi“ zurück ins Weihnachtsprogramm?

Trotz vielseitigem Ersatzprogramm wird „Sissi“ sicher einigen an Weihnachten fehlen und man fragt sich: Warum wird der Klassiker eigentlich nicht mehr von den Öffentlich-Rechtlichen gezeigt? Ein Grund könnte sein, dass die Trilogie wie schon 2014 auch in diesem Jahr bereits im Mai ausgestrahlt worden ist. Im Jahr 2006 kam „Sissi“ zum letzten Mal an Weihnachten im Free-TV. Seither wird sie nur noch an Ostern oder Pfingsten ausgestrahlt. Den Programmmachern ist wohl ein zweites Mal österreichischer Historien-Pomp im Jahr zu viel.

Wer an Weihnachten dennoch nicht auf den Klassiker verzichten möchte, kann auch einfach die DVD mit allen „Sissi“-Filmen auf seine Wunschliste setzen. Mit etwas Glück beschenken uns die Öffentlich-Rechtlichen ja dann vielleicht im nächsten Jahr wieder mit dem heißgeliebten Historienfilm. Die Lizenzen dafür haben sie immerhin bis 2018.

Eine Schnupftabakdose hat kürzlich übrigens eins der größten Rätsel rund um Kaiserin Elisabeth gelöst: Sie hieß nämlich gar nicht Sissi.

sb

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