Weeride safefront deluxe

Inhalte

Official UK Distributor of WeeRide Safefront Deluxe Bike Seat

  • SUMMARY
    The WeeRide Safe Front Deluxe is our latest and best child seat. This is because it isn’t actually front mounted, but is centre mounted. Front mounted seats put all the child’s weight on the handlebars which means steering is more difficult, your child gets thrown around, and most importantly, are unsafe in our opinion if you need to stop quickly.
    Our centre mounted seat puts all the weight centrally and your child is safely wrapped in your arms. The first time you ride the seat you realise why the reviews are so good as it is such fun being able to chat to your child and point things out. The Deluxe seat has all the features of the Safe Front seat, but adds the plusher cushioning on the seat and headrest. These seats tend to sell more to children under 18 months who may need the extra padding. The Safe Front seat is Business Class, the Safe Front Deluxe is First. The differences between the Safe Front seats and the previous Classic models:
    · Higher sides for increased child stability
    · Added strap underneath the bar for extra stability
    · 2 movement thumbscrew for safety
    · 2 movement buckle release for safety
    · Additional straps on footcup holders
    · Increased seat size

    KEY SALES POINTS

    • A unique CENTRE MOUNTED bike seat for children
    • Number 1 selling seat in the UK and US
    • Recommended for ages from 1-4 years. Though can be used as soon as neck muscles are strong enough ie 6-9 months.
    • Allows the rider to communicate with their child.
    • Child’s needs can be dealt with.
    • Interesting view for the child, not just your back!
    • Patented bar puts weight in centre of bike and not on front like other front seats
    • No attachment to the handlebars which we believe is dangerous
    • You feel the child is more secure with your arms around them.
    • The seat can be fitted easily within 20 minutes
    • The seat can be removed in seconds for solo riding
    • Headrest for baby to sleep, which they do at an early age
    • No dangling legs as moveable footrests
    • Fits all bikes including oversized head tubes and full suspension of 16”+ (except drop handle bars). Comes with its own bar so fits to Ladies and Mens bikes.
    • 5 point safety strap and enclosed movable footrests for child safety
    • Extra bars available for multi bike use
    • Everything you need is in the box including the seat, bar and tools
    • Deluxe seats adds extra thick seat and headrest padding

    PRODUCT SPEC
    WEIGHT 4KGS
    BOX SIZE 26L X 30W X 50H
    AGE RANGE 1 TO 4 YEARS

Fahrradsitz-Test: Römer Jockey Comfort

Nach einiger Recherche und sehr vielen guten Bewertungen haben wir uns für einen Römer Jockey Comfort Nick Fahrradsitz entschieden. Praktischerweise war er bei baby-markt gerade im Angebot, sodass wir unseren Gutschein einlösen konnten 🙂

Kurz & Knackig:

Montagezeit: eigl. 10 Minuten (60 Minuten mit Hindernissen – siehe unten)

Handling: leicht

Stiftung Warentest: 2,2 (Gut)

Preis: 79,98 Euro (Angebotspreis)

Montage: in Fahrtrichtung, hinter dem Fahrer

Geeignet: für Radgrößen 26 und 28

Der Römer Jockey Comfort ist für Kinder ab 9 Monaten bzw. 9Kg (endlich haben wir die 9Kg-Marke gepackt) bis zu 22 Kg. Bei derlei Angaben müsst ihr übrigens IMMER das Gewicht berücksichtigen. Bitte packt keine Kinder unter 9 Kg in den Fahrraditz, damit ist keine Sicherheit gewährleistet. Gleiches gilt für Autositze!

Der Sitz macht beim Auspacken einen guten, soliden Eindruck. Im ersten Moment sind wir zufrieden. Im Folgenden gehen ich nun auf einzelne Punkte wie allgemeine Angaben, Handhabung, Sicherheit und Preis ein.

Die allgemeinen Angaben des Herstellers

Römer wirbt mit einigen Vorteilen, die ich näher beleuchten möchte:

  • Extra großer Speichenschutz: In der Tat, der Speichenschutz ist wirklich sehr groß, sodass unsere Maus ihre Füße nur mit übelsten Verrenkungen in die Speichen bekommen könnte.
  • Verstellbare Komfort-Rückenlehne: Das ist eines der Merkmale, warum wir uns zu einem Lauf entschlossen haben. Ist eine längere Radtour geplant, kann sich das Kind entspannt zurücklehnen und auch dabei schlafen. Die Verstellung ist ganz easy.
  • 9-stufig verstellbare Kopfstütze: Der Radsitzt wächst mit! Egal wie groß/klein das Kind ist, kann sich der Sitz apassen. Das ist sehr wichtig, weil Kinder einfach alle individuell sind und daher starre Sitze nicht wirtschaftlich.
  • Wendebezug: Ein süßes Extra. Es war mir zwar nicht wichtig, aber ein Sahnehäubchen. Allerdings kann ich noch keine Einschätzung zur Montage abgeben, da ich noch nicht gewechselt habe.
  • Vom Gepäckträger unabhängige Befestigung: Für mich nicht wichtig, da ich einen Gepäckträger habe, aber mein Mann hat keinen. Das könnte also noch wichtig werden. Ich für meinen Teil fühle mich aber sicherer, weil der Sitz schon leichtes Spiel nach unten hat und aufsitzt, wenn die Maus im Sitz ist.
  • Stabiler Federstahlbügel: Er macht wirklich einen sehr stabilen Eindruck und federt ein wenig auf und ab. Ich nehme an, das ist gewollt?
  • Mehrfach verstellbare Fußrasten: Einfach zu verstellen und ebenfalls wichtig, bei kurzen Beinchen, die noch im Wachstum sind 😉

Der Römer Jockey Comfort im Einzelnen

Handhabung:

Jetzt kommen wir zu einem Punkt, der ein wenig tricky war. Für die Montage des Sitzes haben wir alles in allem rund 1 Stunde gebraucht. Aber nicht, weil der Sitz so kompliziert wäre. Nein… Am Sitz selbst war ein Zettel mit dem Vermerk angebracht „benötigt Innen-Sechskant-Schlüssel und Gabelschlüssel“. Eine Gebrauchsanweisung war aber nicht dabei. Auch im Karton nicht. So haben wir zunächst versucht den Sitz so anzubringen, waren aber stark verunsichert, da wir einfach keinen Gabelschlüssel benötigt hatten. Erst, nachdem wir ein Herstellervideo und eine Online-Gebrauchsanweisung zur Hilfe nahmen, haben wir die im Sitz versteckte Anleitung gefunden! Wer kommt denn auf die Idee eine Anleitung dort zu verstecken?! Nachdem wir das Mysterium um den Gabelschlüssel allerdings gelöst hatten, ging alles sehr schnell.

Generell ist die Befestigung simpel. Auch die Einstellung der versch. Einzelteile bereitet keine Probleme. Wir konnten die Maus in den Sitz setzen und als Einzelperson alle notwendigen Einstellungen tätigen.

Sicherheit:

Der Fahrradsitz schneidet in sämtlichen Tests mit „Gut“ ab. Er gilt bei Stiftung Warentest als sicher, besonders im Hinblick auf die Sicherheit des Kindes. Erfahrungsberichte (Nestling.org) sind weitestgehend positiv und auch die Bewertungen in versch. Portalen (Testberichte.de, baby-markt.de) sind überwiegend überdurchschnittlich bis sehr gut.

Generell hätte ich einen Fahrradanhänger bevorzugt, keine Frage. Allerdings sind die wirklich guten Anhänger erst im Preissegment von 500 Euro und mehr zu finden. Da wir aber demnächst auch einen Reboarder benötigen und dieser ebenfalls recht teuer ist, mussten wir eine Alternative finden. Mit dem Fahrradsitz bin ich allerdings sehr zufrieden und habe wenig Bedenken, was die Sicherheit betrifft.

Preis-Leistung:

Mit dem Angebotspreis von knapp 80 Euro (sonst 120) haben wir ein super Schnäppchen geschlagen. Wir sind zufrieden und finden, dass der Sitz den Preis wert ist. Wir werden ihn ca. 3-4 Jahre verwenden können, je nachdem wie schnell die Maus an Gewicht zulegt. Ein gebrauchter Sitz kam nicht in Frage, da man hier nie sicher gehen kann, ob er nicht bereits in einem Unfall verwickelt war. Sparen ja, aber bitte nur da, wo nicht die Sicherheit leidet 🙂 Verglichen mit den bereits erwähnten Fahrradanhängern, war der Sitz sehr günstig.

Gesamturteil Römer Jockey Comfort

Wir sind zufrieden! Die erste Testfahrt (ca. 30 Minuten) verlief ohne Probleme und das, obwohl ich bereits seit 6 Jahren nicht Rad gefahren bin. Ich konnte den Sitz gut ausbalancieren und hatte das Gewicht schnell im Griff. Unsere Maus fühlte sich sichtlich wohl, brabbelte während der Fahrt und tätschelte meinen Rücken. Sie genoss es sichtlich 🙂 Handhabung und Preis sind ebenfalls in Ordnung. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung, gerade für den kleinen Geldbeutel:)

Augen auf beim Helmkauf!

Achtung: Ein sicherer Sitz/Anhänger ersetzt den Fahrradhelm nicht!!!! Bitte vergesst niemals euren Kindern einen Helm aufzusetzen, egal ob im Sitz oder Anhänger. Und bitte kauft einen hochwertigen Helm und keine Billig-Helme, nur weil vielleicht eine Hello Kitty abgebildet ist. Oft sind es Nachmachen! Spart nicht beim Helm und geht zum Fachverkäufer, denn diese beraten euch richtig und stellen den Helm auch kostenlos ein 🙂 Bitte beachtet auch hierbei Sicherheitskriterien, um euer Liebstes zu schützen.

Vorderansicht Seite mit Lillifee Praktisches Drehrad zum Einstellen Gut gepolsterte Innenseite Sitzt, passt, wackelt und hat Luft!

Wir haben uns übrigens für ein KED-Helmsystem entschieden. Der Helm kostet rund 40 Euro und hat einen Lillifee-Aufdruck. Es gab aber auch einfarbige Helme oder andere Motive. Er wurde vom ADAC getestet und für „Gut“ (2,0) befunden. Diesen Helm kann man stufenlos verstellen und beliebig an den Kopf anpassen.

Auf der Kind & Jugendmesse habe ich den WeeRide Kindersitz entdeckt. Das besondere ist, dass dieser Fahrradsitz vorne montiert wird, statt hinten.

Vor kurzem habe ich die Möglichkeit bekommen, den Sitz für Dich zu testen. Leider sind meine Kinder zwischenzeitlich den Kindersitzen entwachsen. Darum habe ich meine Leser gebeten, den Sitz zu testen.

Sven und seine Frau Christine haben den Zuschlag für diesen Test bekommen und präsentieren Dir nun Ihren Testbericht.

Schon lange suchten wir nach einem neuen Kindersitz für unsere 13 Monate alte Tochter. Da wir sehr viel Fahrrad fahren, war es uns wichtig sie gut im Blick zu haben. Dies kann ein Sitz der hinten befestigt wird leider nicht ermöglichen.

Durch Zufall kamen wir auf den WeeRide-Sitz, der durch eine Stange vorne an der Lenkstange und an der Sattelstange befestigt wird.

Dank Andreas durften wir diesen Sitz nun in der Praxis ausprobieren.

Aufbau

Nachdem der Sitz bei uns angekommen war, machten wir uns sofort an den Aufbau.

Als wir alle Teile ausgepackt und zurecht gelegt hatten (was auch wirklich sehr überschaubar ist), ging es gemäß der beiliegenden Anleitung mit dem zusammensetzen los.

Die Befestigungsstange muss zwischen Sattel und Lenker montiert werden. Da kam für mich bereits die erste Problematik – ich musste auf meinen Mann warten weil mir immer wieder die Stange runtergerutscht und auf den Mittelholm gefallen ist. Mit zwei Händen mehr (einer hat gehalten der andere geschraubt) kamen wir dem Ziel näher.

Die Stange war befestigt und nun musste nur noch der Sitz mithilfe der großen Schraube drauf geschraubt werden.

Erster Funktionstest – Oha, sehr wackelig.

Wie wir festgestellt haben muss die Schraube mit Druck nach Unten reingeschraubt werden – dies hatten wir in der Anleitung wohl überlesen, obwohl es fett gedruckt ist 😉 .

Nachdem wir dies gemacht hatten und der Sitz nun wirklich fest auf der Stange befestigt war, war der Aufbau auch schon geschafft und wir konnten die erste Probefahrt machen.

Erster Eindruck

Der erste Eindruck des Sitzes war ganz okay. Im ersten Moment, als wir den Sitz betrachteten, dachten wir nur das er ziemlich klein aussieht (wie für eine Puppe). Aber er reicht für unsere Tochter völlig aus, 13 Monate – 9 Kilo. Wie es mit knapp 15 Kilo (bis zu diesem Gewicht ist der Sitz ausgelegt) aussieht? Warten wir es ab.

Er hat alles was man braucht, verstellbare Fußstützen mit Befestigungen für die Füße, Polster, einen für uns sehr durchdachten Fünfpunkt-Gurt und eine „Kopfstütze“ auf die das Kind wohl, wenn es müde wird, den Kopf ablegen kann. Unsere Tochter ist bis jetzt noch nicht eingeschlafen, daher können wir diese nicht beurteilen, sie hebt sich daran nur wie an einem Lenker fest.

Stabilität

Die Stabilität des Sitzes war anfänglich sehr wackelig, bis wir die Schraube richtig fest gedreht hatten, und sich während des Fahrens auch als sehr stabil herausgestellt hat. Auch wenn wir ein wenig schneller unterwegs sind und über unebene Wege fahren sitzt die Kleine sehr gut in dem Sitz.

Kinderfahrradsitz vorne – Handling und Fazit

Positive Dinge haben wir während der Fahrt erfahren:

Das Kind hat man immer fest im Blick, man kann mit ihr reden, Dinge zeigen und dabei nicht, wie bei einem Sitz der hinten befestigt wird, nicht wissen ob sie schaut oder was sie macht. Durch die Befestigung vorne wird der Schwerpunkt des Fahrrads kaum beeinflusst, auch wenn unsere Tochter sich bewegt (was Kinder durchaus machen) wackelt es kaum.

Negativ war eher die Tatsache das ich (obwohl ich nur 1,69 Meter groß bin) mit meinen Knien immer am Sitz anschlage, daher muss man ein wenig „O-beinig“ fahren. Das andere Negative ist die Befestigungsschraube des Sitzes an der Stange. Diese ist genau im Intimbereich der Kleinen, wie gesagt wir haben eine kleine Tochter, 68 cm, 9 kg.

Wie das mal werden soll wenn sie größer wird?! Hier finden wir wäre es geschickter die Schraube von unten zu befestigen, damit der große Schraubenkopf aus Plastik sich unten und nicht oben befindet.

Auf und Absitzen des Kindes klappt sehr gut, man bekommt den Gurt mit ein wenig Übung auch sehr gut mit einer Hand auf, so dass man das Fahrrad mit der anderen gut festhalten kann. An was man sich als Frau gewöhnen muss ist das andere Aufsteigen wie bei einem Herrenfahrrad, aber auch das klappt mit der Zeit recht gut.

Was uns stört ist, dass man den Sitz nicht so einfach von einem auf das andere Fahrrad wechseln kann, ein Schnellverschluss wäre hier durchaus von Seiten des Herstellers sinnvoll, auch diesen von unten und nicht genau zwischen den Füßen des Kindes zu positionieren wäre in unseren Augen eine gute Weiterentwicklung des Sitzes.

Alles in allem finden wir den Sitz super gut. Die positiven Dinge überwiegen bei diesem Sitz.

Bis auf paar Kleinigkeiten ist er sehr durchdacht, sicher und wir würden ihn auf jeden Fall weiterempfehlen.

Danke an Sven und Christine für diesen Testbericht.

Den Kinderfahrradsitz von WeeRide gibt es in verschiedenen Ausführungen bei Amazon:

Keine Produkte gefunden.

Was hältst Du von der Idee Dein Kind vorne zu transportieren?

Fahrradkindersitz – Test?

Hallo!
Als unsere Große ein Jahr alt war, hab ich wie du gedacht und erst einmal einen Sitz für vorne gekauft. Anfangs war auch alles soweit gut, nur dass ich keinen Platz mehr hatte, vor dem Sattel zu stehen – das war schon etwas blöd. Aber dann haben wir die ersten Touren gemacht – solange die Kleine munter war kein Problem. Aber wehe sie schlief ein (und das konnte schon auf dem Weg vom Spielplatz nach hause sein). Dann fiehl sie im Sitz nach vorne, der Kopf sackte zur seite weg, ich konnte nicht mehr gescheit fahren, weil ihr Kopf auf meine Arme rutschte… Es war einfach nur unbequem, und längere Radtouren gingen gar nicht, weil wir immer Pause machen mussten, wenn sie einschlief. Fahren konnte ich so nicht, und so hatte ich auch bald keine Lust mehr auf längere Radtouren (bin sonst immer gerne gefahren). Und im Herbst kam dann noch dazu, dass unser Kind mit ihrem Helm ständig von unten gegen mein Kinn gestoßen ist – ohne Helm wäre es noch gegangen, aber das ist für mich ein NoGo.
Nun ja, im nächsten Jahr haben wir dann einen Sitz für hinten gekauft, der eine ordentliche Liegeposition hatte. Auch mit 2 ist unsere Tochter (und später auch unser Sohn) gerne noch auf dem Rad eingeschlafen, aber hier war das kein Problem mehr, wir haben dann kurz angehalten, den Sitz in die Liegeposition gestellt und konnten weiter fahren. Für den Kleinen haben wir dann den Sitz für vorne gar nicht mehr genommen, der ist in den großen Sitz, kaum dass er sitzen konnte.
Ach ja, wir hatten für vorne den OK-Baby Orion und für hinten den Hamax Siesta:

LG

Fahrradsitz bei Stiftung Warentest

Stiftung Warentest bewertete 17 Fahrradsitze, darunter sowohl Modelle, die hinten am Fahrrad montiert werden, als auch vorne. Überwiegend fielen die Endergebnisse „gut“ aus. Doch es gab auch unerfreuliche Bewertungen.

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Fahrradsitze für Kleine: 3 von 5 sind „gut“

Kann Dein Kind schon selbstständig sitzen, darf es in einem eigenen Sitz auf Deinem Fahrrad mitfahren. Das empfohlene Alter liegt laut Stiftung Warentest daher bei neun Monaten. Für sie eignet sich ein Sitz, der vorne am Fahrrad montiert wird, am besten. So hast Du Deinen kleinen Spross sehr gut im Blick.

Bis zu 15 Kilo hält ein vorn montierter Fahrradsitz aus. Zudem haben diese Sitze einen günstigen Schwerpunkt, sodass Deine Fahrstabilität kaum beeinträchtigt wird. Das konnten die Tester bei diesem Test übrigens bei allen Modellen bestätigen. Obwohl drei der fünf geprüften Modelle in dieser Kategorie mit „Gut“ abschnitten, konnten nicht alle Sitze überzeugen.

Testsieger: Yepp Nexxt Mini von Thule

Der Yepp Nexxt Mini des Herstellers ThuleAnzeige konnte im aktuellen Test mit einer Gesamtnote von 2,1 überzeugen und wurde damit Testsieger unter den vorne montierten Fahrradsitzen. In puncto Haltbarkeit schnitt der Sitz sogar mit einer 1,1 ab. Einziges Manko: die Federung, die ist laut Stiftung Warentest nur „ausreichend“. Dennoch, Abstriche für den Sitzkomfort gibt es dadurch nicht. Auch ist der Sitz für einen Fahrradhelm „sehr gut“ geeignet.

  • Maße: 55 x 40 x 51 Zentimeter
  • Eigengewicht: 1,6 Kilo

2. Platz: Caress Observer von Hamax

Mit einer Gesamtnote von 2,2 ist das Modell Observer von HamaxAnzeige dem Testsieger dicht auf den Fersen. Dieser Sitz wurde von Stiftung Warentest als besonders sicher ausgezeichnet, schnitt er doch in dieser Kategorie mit „Sehr gut“ ab. Dieselbe Note gab es auch für die Haltbarkeit. Lediglich was Federung und Sitzklima betrifft, konnte der Sitz nicht gänzlich überzeugen. Doch auch hier ist der Sitzkomfort für das Kind durchaus gewährleistet.

  • Maße: 66 x 29,5 x 15 Zentimeter
  • Eigengewicht: 1,6 Kilo

3. Platz: Orion von OK Baby

Auch für den Fahrradsitz Orion von OK BabyAnzeige gab es die Gesamtnote 2,2. Während dieses Modell vor allem im Punkt „Schadstoffe“ mit der Note „Sehr gut“ begeisterte, waren die Leistungen in den Kategorien „Handhabung“ und „Eignung für das Kind“ den Testern zufolge nur „befriedigend“.

  • Maße: 51 x 42 x 41 Zentimeter
  • Eigengewicht: 2,2 Kilo

„Mangelhaft“ für Bobike-Modell

Während die Modelle von Thule, Hamax und OK Baby beim Test „gute“ Ergebnisse erzielten, konnten zwei geprüfte Fahrradsitze nicht überzeugen. So gab es für den Guppy Mini von Polisport nur die Gesamtnote „Ausreichend“ (3,7). Grund dafür: Die Fahrstabilität war durch den Sitz nicht mehr voll gegeben. Auch beim Schieben ist der Guppy Mini eher eine Belastung für den Fahrer, so die Ergebnisse.

Noch schlechter schnitt jedoch der Exclusive Mini von Bobike ab: für ihn reichte es nur für ein „Mangelhaft“ (5,0). Zwar vergaben die Tester in den Punkten „Fahren“, „Haltbarkeit“ und „Schadstoffe“ die Note „Gut“, doch die „mangelhafte“ Haltbarkeit konnten sie in der Gesamtwertung nicht ausgleichen. Zudem gab es für „Eignung für das Kind“ sowie „Handhabung“ lediglich ein „Befriedigend“.

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Fahrradsitze für Große: 6 von 12 sind „gut“

Wiegt Dein Kind zwischen 15 und maximal 22 Kilo, braucht es einen Sitz, den Du hinten an Deinem Fahrrad anbringst.

Zwar sitzt Dein Kind dort windgeschützter als vorne, aber das zusätzliche Gewicht hinten kann Deine Fahrstabilität beeinträchtigen und es kann zu Pendelbewegungen kommen. Lässt sich die Rückenlehne des Kindersitzes in eine Ruheposition bringen, verstärkt das sogar diese unerwünschte Bewegung, warnt Stiftung Warentest. Eine gute Sitzhalterung ist daher unerlässlich!

Von den insgesamt 12 getesteten Modellen konnte die Hälfte mit der Note „Gut“ überzeugen. Jedoch mussten die Tester dreimal die Note „Mangelhaft“ vergeben – zweimal an den beliebten Hersteller Britax Römer.

Testsieger: Caress C2 von Hamax

Der Caress C2 von Hamax wurde mit einer Gesamtnote von 2,2 („Gut“) als Testsieger in dieser Kategorie auserkoren. Zwar schränkt der Sitz die Stabilität beim Schieben des Fahrrads ein, jedoch war in den Punkten „Sicherheit“ und „Haltbarkeit“ nichts auszusetzen, weshalb hier jeweils die Note „Sehr gut“ vergeben wurde. Pluspunkte gab es außerdem bei Federung, Sitzkomfort und Fahrradhelmeignung.

  • Maße: 73 x 38 x 56 Zentimeter
  • Eigengewicht: 4,6 Kilo

2. Platz: Yepp Maxi Seatpost von Thule

Auch der Hersteller Thule nimmt in dieser Kategorie einen der vorderen Plätze ein und zwar mit seinem Modell Yepp Maxi Seatpost,Anzeige der ebenfalls mit einer Gesamtnote von 2,2 („Gut“) abschnitt und somit den zweiten Platz belegte. Der Sitz ist sicher und garantiert eine „sehr gute“ Haltbarkeit, auch das Fahren ist kaum beeinträchtigt. Allerdings gab es Abzüge in puncto Federung und Fahrradhelmeignung“.

  • Maße: 75 x 40 x 59 Zentimeter
  • Eigengewicht: 5 Kilo

3. Platz: One Maxi 1P & E-BD von Bobike

Bei den Fahrradsitzen für Kinder über 15 Kilo kann ein Modell von Bobike auf den vorderen Plätzen mitmischen: der One Maxi 1P & E-BD schnitt mit einer Gesamtnote von 2,3 („Gut“) zufriedenstellend ab. Sitzhalterung sowie Gurtsystem sind beide „sehr gut“ und garantieren daher eine insgesamt „sehr gute“ Sicherheit für Dein Kind. Trotzdem stufte Stiftung Warentest diesen Sitz in puncto „Eignung für das Kind“ nur als „befriedigend“ ein, da Federung, Sitzklima und Fahrradhelmeignung nicht wirklich überzeugen konnten.

  • Maße: 72 x 44 x 55 Zentimeter
  • Eigengewicht: 5,8 Kilo

„Mangelhaft“ für zwei Britax Römer-Modelle

Sehr überraschend bei diesem Test: zwei weit verbreitete Modelle des Herstellers Britax Römer schnitten beide mit „Mangelhaft“ (5,0) ab. Der Grund: die Gurte lassen sich laut Stiftung Warentest zu leicht lösen und können dem Kind daher keine Sicherheit garantieren. Bei den beiden Modellen handelt es sich um den Jockey Comfort sowie um den Jockey Relax.

Fahrradsitz bei Stiftung Warentest: Wie wurde geprüft?

Hier kannst Du Dir einen Überblick verschaffen, wie Stiftung Warentest die Fahrradsitz-Modelle in den einzelnen Bereichen genau prüfte.

  • Fahren (25 % der Gesamtnote): Auf einem Parcours beurteilten vier erfahrene Radfahrer die Fahrradsitz Modelle für Stiftung Warentest hinsichtlich ihrer „Fahrtauglichkeit“. Sie fuhren beispielsweise auf unterschiedlichen Untergründen wie Asphalt oder Kopfsteinpflaster und testeten die Fahrstabilität bei einem Bremsmanöver oder beim Schieben des Rades.
  • Handhabung (25 % der Gesamtnote): Ein Experte testete, ob die Gebrauchsanleitung auch für Laien verständlich ist. Zudem checkten die vier Radfahrer, ob sich die Fahrradsitze auch im Alltag behaupten können. Während der Prüfung wurden das Hineinsetzen sowie das An- und Abschnallen des Kindes mittels einer Testpuppe simuliert. Wie einfach es für den Fahrer ist, auf das Rad auf- und abzusteigen, wurde in diesem Zusammenhang ebenfalls geprüft.
  • Sicherheit (20 % der Gesamtnote): Jeder Fahrradsitz wurde von Stiftung Warentest in Hinblick auf seine Sicherheitsmerkmale untersucht. Dabei wurde unter anderem geprüft, ob das Gurtsystem und die Sitzbefestigung ausreichend Schutz für das Kind bieten. Auch die Kanten und Ecken wurden gecheckt, da sich ein Kind nicht an diesen verletzen soll.
  • Eignung für das Kind (15 % der Gesamtnote): Der Sitzkomfort für das Kind wurde unter folgenden Aspekten untersucht: Ist die Höhe der Lehne der Sitzschale ausreichend? Sitzt das Kind in einer rückenfreundlichen Position? Ist eine Ausformung für einen Fahrradhelm vorhanden? In diesem Teilbereich wurden auch die Polster unter die Lupe genommen, da sie beispielsweise ausreichend belüftet sein sollten, damit es nicht zu einem Hitzestau kommt.
  • Haltbarkeit (10 % der Gesamtnote): Stiftung Warentest prüfte jeden Fahrradsitz im Roll-, Kälte-, und Falltest. Dabei mussten die Modelle einiges aushalten. Sie wurden auf einer 200 Kilometer langen präparierten Teststrecke bewertet. In der Realität entspricht sie 10.000 gefahrenen Kilometern. Zudem mussten die Sitze im Fall- und Kältetest einem Sturz aus einem Meter Höhe bei -20°C standhalten.
  • Schadstoffe (5% der Gesamtnote): Im Labor wurden die Fahrradsitz Modelle von Stiftung Warentest ebenfalls auf Herz und Nieren geprüft. Dort untersuchte man sie hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe. Im Fokus stand die Prüfung der Gurte und Polster auf polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Weichmacher (Phthalate) und zinnorganische Verbindungen. Diese Stoffe stehen im Verdacht, beispielsweise krebserregend zu sein oder das Erbgut zu verändern.

Alle Testergebnisse der Stiftung Warentest kannst Du hier nachlesen.

Worauf Du übrigens beim Kauf eines Fahrradsitzes achten solltest, erklären wir Dir hier im Artikel.

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Fahrradfahren schont die Umwelt, macht Spaß und hält fit. Warum also nicht auch die Kinder entspannt auf dem treuen Drahtesel transportieren? Wer seinen Nachwuchs sicher auf dem eigenen Zweirad mitnehmen möchte, der benötigt – ohne Frage — einen Fahrradkindersitz. Aber was macht überhaupt einen guten Sitz aus? Worauf sollten Eltern achten? Und ab wann dürfen Kinder einen Fahrradsitz nutzen? Dazu kommt das Thema Sicherheit. Ein Fahrradkindersitz Test hilft weiter!

Fahrradkindersitz Test v. Stiftung Warentest: 9 Gute Sitze für vorne & hinten

Sobald ein Kind selbstständig und ohne Hilfe sitzen kann, ist es reif für seinen ersten Fahrradsitz. Der Zeitpunkt ist variabel, wird zumeist aber mit einem Alter von etwa neun Monaten erreicht. Diese kleinen Passagiere gehören in die Kindersitze, die auf dem Fahrrad vorne befestigt werden, also in Frontsitze.

Testsieger Thule Yepp Nexxt Mini* Preis: € 105,18 Zum Amazon Shop!* Preis inkl. MwSt., zzgl. VersandkostenZuletzt aktualisiert am 1. Februar 2020 um 21:38 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr. / *Affiliate Link, Werbung

Diese Modelle sind in der Regel belastbar bis zu einem Gewicht von 15 Kilogramm. Größere Kinder bis maximal 22 Kilogramm sitzen am besten in ihrem eigenen Kindersitz hinter dem Fahrer, also in einem sogenannten Hecksitz.

Die Fachleute der Stiftung Warentest haben in der Ausgabe 3/2018 ihres Magazins insgesamt 17 Kinderfahrradsitze unter die Lupe genommen. Darunter Markenprodukte von Herstellern wie Britax Römer und Thule ebenso wie günstige Modelle, die zum Beispiel im Baumarkt erhältlich sind. Die Preisspanne reicht von etwa 30 bis 150 Euro.

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Im Fahrradkindersitz Test wurden fünf Modelle überprüft, die für die Montage vor dem Fahrer konzipiert sind. Die anderen zwölf Kandidaten sind zur Befestigung am Sitzrohr hinter dem Fahrer gedacht.

Besonderes Augenmerk legten die Tester auf die Themen Fahrstabilität und Sicherheit. Auch die Handhabung, Haltbarkeit und die Eignung für das Kind flossen in die Bewertung mit ein.

Nicht zuletzt wurde untersucht, ob sich Schadstoffe in den Kinderfahrradsitzen nachweisen ließen.

Welche Fahrradsitze für Kinder sind die besten?

Die Bestnote „sehr gut“ erzielte keiner der getesteten Sitze. Immerhin neun Produkte schaften im Fahrradkindersitz Test der Stiftung Warentest aber eine „gute“ Bewertung.

In der Gruppe der Fahrradkindersitze vorne gehen die Modelle Thule Yepp Next Mini* (Testsieger), Hamax Oberserver* und OK Baby Orion* als Sieger aus dem Test hervor.

Wer sich für einen hinteren Kindersitz auf seinem Fahrrad entscheidet, ist aus Sicht von Stiftung Warentest mit dem Hamax Caress C2* und dem Thule Yepp Maxi* am besten beraten.

© .com – halfpoint

Mit der Note „mangelhaft“ dagegen fielen vier Sitze durch, darunter der Jockey Comfort und der Jockey Relax von Britax Römer.

Die Kritik der Tester: Der Verschluss der Anschnallgurte lässt sich bei beiden Modellen zu leicht lösen – auch von den kleinen Passagieren selbst. Ein Sicherheitsrisiko!

Entsprechend der Prüfnorm für Fahrradkindersitze dürften sich die Anschnallgurte entweder nur mit zwei separaten Handbewegungen oder mit einer Kraft von mindestens 40 Newton öffnen lassen. Diesen Anforderungen können beide Sitze nicht gerecht werden, so Stiftung Warentest.

Der Bellelli Tiger Relax fiel durch seine Belastung mit polizyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen negativ auf, beim Bobike Exclusive Mini hielt die Fußstütze dem Dauertest nicht stand und brach ab.

In der Rubrik Fahren schnitten fast alle Fahrradkindersitze mit den Noten „gut“ oder „befriedigend“ ab. Einziger „Ausreißer“ war hier der Polisport Guppy Mini, der lediglich ein „ausreichend“ erhielt.

Übersicht gefundener Schadstoffe
• Polizyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) – einige von ihnen gelten als krebsverdächtig beziehungsweise krebserregend; außerdem wird ihnen eine fortpflanzungsgefährdende und erbgutverändernde Wirkung nachgesagt.

Fahrradkindersitze im Test: Die Ergebnisse im Überblick

Testergebnisse — Kinderfahrradsitz vorne

Testergebnis: „gut“

  • Thule / Yepp Nexxt Mini*
  • Hamax / Observer*
  • OK Baby / Orion*

Testergebnis: „ausreichend“

  • Polisport / Guppy Mini

Testergebnis: „mangelhaft“

  • Bobike / Exclusive Mini

Testergebnisse — Kinderfahrradsitz hinten

Testergebnis: „gut“

Testergebnis: „befriedigend“

  • Polisport / Groovy FF
  • Bobike / Exclusive Tour 1P & E-BB

Testergebnis: „ausreichend“

  • Torrex / BG-5

Testergebnis: „mangelhaft“

  • Bellelli / Tiger Relax
  • Britax Römer / Jockey Comfort
  • Brita Römer / Jockey Relax

Worauf Eltern bei Fahrradkindersitzen achten sollten — Tipps der Tester für eine sichere Fahrt

Damit die Fahrt für alle Beteiligten entspannt verläuft, gilt es sowohl beim Kauf als auch bei der Montage von Kinderfahrradsitzen einiges zu beachten.

  • Kinder, die selbstständig sitzen können, dürfen im eigenen Kindersitz auf dem Fahrrad mitfahren – bis zu einem Gewicht von 15 Kilogramm vor dem Fahrer. Das sind sogenannte Frontsitze. Sie dürfen das Lenken nicht behindern und weder die Funktion der Bremse noch der Gangschaltung beinträchtigen.
  • Frontsitze haben in der Regel kaum Einfluss auf die Fahrstabilität und lassen sich im Vergleich mit hinteren Fahrradkindersitzen leichter schieben.
  • Größere Kinder bis 22 Kilogramm nutzen Sitze hinter dem Fahrer – sogenannte Hecksitze. Bei der korrekten Montage dieser hinteren Fahrradsitze hilft das Kreuz an der Seite, dass auf geprüften Rücksitzen den Schwerpunkt markiert. Es sollte sich maximal zehn Zentimeter hinter der Achse befinden. Bedingt durch ihre Befestigung am Sitzrohr können hintere Kindersitze zum Teil zu unerwünschten Schaukelbewegungen führen und so die Fahrstabilität beeinflussen. Auch das Schieben von Rädern mit Hecksitzen ist mühsamer.
  • Wer zwei Kinder transportieren möchte, sollte am besten auf einen Fahrradanhänger ausweichen, rät Stiftung Warentest. Auch, wenn die Montage von zwei Sitzen laut Straßenverkehrsordnung erlaubt sei. Nicht nur die Handhabung des Fahrrades erschwere sich mit zwei Passagieren deutlich, auch das erlaubte Gesamtgewicht des Rades werde schnell überschritten.
  • Ein Helm sorgt auch bei den kleinen Mit-Fahrern ganz klar für ein Plus an Sicherheit.

Die Ergebnisse zu diesem Fahrradkindersitz Test findet ihr im Heft 3/2018 oder auf der Homepage von Stiftung Warentest. || Weitere Links und zusätzliche Infos in diesem Artikel gehören nicht zum Test und sind Empfehlungen von ElternKindTipps.de

Das kosten die besten Modelle des Fahrradkindersitz Tests

Kinderfahrradsitz vorne

Testsieger

Testergebnis Bewertung2,1Gut2018
Preis € 105,18Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
weitere Angebote

€ 105,18 Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Testergebnis Bewertung2,2Gut2018
Preis € 88,91 € 73,19Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
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€ 88,91 € 73,19 Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Testergebnis Bewertung2,2Gut2018
Preis € 58,99Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
weitere Angebote

€ 58,99 Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Zuletzt aktualisiert am 1. Februar 2020 um 21:38 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr. / *Affiliate Link, Werbung

Kinderfahrradsitz hinten

Testsieger
Thule Yepp Maxi Kinderfahradsitz* Bobike One Maxi 1P & E-BD* Prophete Polisport Bilby Maxi FF*
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Beitragsbild: © .com – arztsamui

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Kinderfahrradsitze: Tests & Testsieger

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Frontsitzer bis maximal 15 kg, Hecksitzer bis 22 kg geeignet
  2. Sicherheit im Mittelpunkt (Signalwirkung, keine Ecken oder scharfe Kanten)
  3. auf Größenanpassung bei Fußschalen, Sitzgurten und Kopfstützen achten
  4. Nachteil von Hecksitzern inbesondere Gefahr des Aufschaukelns
  5. am besten mit ausgeprägtem Speichenschutz und hoher Rückenlehne
  6. Helmmulden ermöglichen helmtragenden Kindern eine bequemere Kopfhaltung

Front-Fahrradsitze wie der Yepp Nexxt Mini sind in Deutschland für Kinder bis maximal 15 kg erlaubt. (Bildquelle: amazon.de)

Worauf reagieren Tester bei einem Kinderfahrradsitz positiv, woran übt man Kritik?

Grundsätzlich werden Kinderfahrradsitze unabhängig davon getestet, ob sie vor oder hinter dem Fahrer montiert werden – die Testkriterien sind einheitlich gehalten. Beim Radfahren mit einem Kind sollte das Fahrverhalten so gering wie möglich beeinträchtigt werden. Fahrstabilität, Fahren auf verschiedenen Untergründen und Verhalten beim Schieben sollten ein gutes Bewertungsbild ergeben. Ein Hecksitz kann durch die zusätzliche Last Schwankungen und Rahmenflattern verursachen, wodurch es schwieriger ist, die Kontrolle über das Rad zu behalten. Das kann mit einem Frontsitz nicht passieren, da die Last hier im Bereich des Schwerpunktes des Rades auftritt. Positiv reagieren Tester auf die Eignung für das Kind, im Besonderen auf Sitzkomfort und Federung. Zusätzlich gehen Sitzklima und Fahrradhelm-Eignung eines Kindersitzes in die Wertung mit ein.

Woran erkennen Sie einen sicheren Kinderfahrradsitz?

Prüfkriterien und Sicherheitsanforderungen an einen Fahrradsitz für Kinder zwischen 9 und 22 kg werden durch die Norm DIN EN 14344 festgeschrieben. Gefragt sind Speichenschutz, Gurtsystem, Sitzbefestigung und Signalwirkung etwa durch Reflektoren und Farbe eines Sitzes, nicht zuletzt geht es ganz allgemein um die Verletzungsgefahr. Leider entsprechen nicht alle Sitze dieser Norm. Die Hersteller scheitern zum Teil in allen Belangen, speziell dominieren scharfe Ecken und Kanten oder die fehlende Signalwirkung die kritischsten Testfazits.

Auch das GS-Prüfzeichen, das die Prüfung durch ein unabhängiges Institut bestätigt, ist für sich genommen noch kein Garant für einen sicheren Kindersitz. Besonders bemängelt werden oft zu geringe Einstellungsmöglichkeiten im Bereich der Fußstützen oder die unzureichende Einhaltung der Maßvorgaben, zum Beispiel für die Höhe der Rückenlehne.

Wo sitzt Ihr Kind am besten – vor oder hinter dem Fahrer?

Diese Entscheidung müssen Sie sehr überlegt fällen, beides hat Vor- und Nachteile. Doch in Deutschland hilft wie so oft eine Norm, Fallen zu vermeiden: Vorne ist ein Kinderfahrradsitz nur bis maximal 15 kg geeignet, Kinder mit mehr Gewicht müssen auf einen Kindersitz für die Gepäckträger-Montage umziehen. Frontsitze sorgen für freie Sicht, hinten sitzt es sich windgeschützter und überdies bequemer dank der Rückenlehne, die es auch mit Relaxfunktion zu kaufen gibt.

Einen Nachteil haben Hecksitzer aber doch: Je nach Untergrund und Fahrbewegung können sie eine Pendelbewegung verursachen, die Stiftung Warentest spricht hier vom „Aufschaukeln“. Dieses wirke sich vor allem auf das Fahr­verhalten von Fahrrädern mit tiefem Durch­stieg aus. Auch beim Schieben sind Fahrradsitze für vorn jenen für hinten überlegen. Durch die Montage am Lenkerschaft sind Front-Fahrradsitze einfacher zu stabilisieren, während insbesondere beladene Heck-Fahrradsitze das Fahrrad schneller zum Kippen bringen. Fällt Ihre Wahl auf einen Kinderfahrradsitz für Kinder bis 22 kg – also für hinten –, empfiehlt sich ein Kinderfahrradsitz mit Helmmulde, damit Ihr Kind nicht mit abgeknicktem Kopf sitzen muss.

Die besten Kinderfahrradsitze zur Frontmontage

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Die Lieblinge der Warentester: Kindersitze im Test-Spiegel

Kindersitze, die im Test negativ aufgefallen sind

Folgende Kinderfahrradsitze bewertet die Stiftung Warentest insgesamt mit „Ausreichend“ oder „Mangelhaft“. Damit sind sie die Verlierer im Warentest:
Bemerkenswert: Ausgerechnet namhafte Kindersitze zeigten eklatante Schwächen bei der Sicherheit und gehörten deshalb zu den mangelhaften Sitzen in Tests. Durchgefallen ist beispielsweise der von Testmagazinen vielbeachtete Britax Römer Jockey Relax, der sich schon ein paar Jahre zuvor von Öko-Test Kritik einhandelte. Unter anderem betrug die ermittelte Verwendungsdauer nur 15 Monate oder opfert die Konstruktion der Rückenlehne jede Ergonomie: nicht höhenverstellbar und für größer gewachsende Kinder zu niedrig. Auch das Schwestermodell Britax Römer Jockey Comfort hatte im Öko-Test wenig Glück. Bei ihm löste sich im Umkipptest die Höhenarretierung für die Rückenlehne. Bei anderen Herstellern, die vorwiegend das untere Preissegment bedienen, mögen schlechte Testurteile weniger überraschen – etwa zum Hamax Siesta, Walser ComfyKid S 2 oder ZEG-Komfort-Kindersitz, die entweder bei der Verwendungsdauer, Erstmontage, den Inhaltsstoffen oder auf dem Schwenkprüfstand enttäuschten. Zwei, drei Blicke hin und her zwischen den Preislisten von Britax Römer einerseits und beispielsweise Hamax (Kiss), Polisport (Bilby Maxi) oder Bellelli (Little Duck Clamp) andererseits zeigen, dass qualitativ mangelhafte Kinderfahrradsitze zu Preisen um die 100 Euro und mehr die Verbraucher ganz besonders enttäuschen dürften.

Top 3 der stärker belastbaren Heck-Kindersitze

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Kindersitze vorne oder hinten am Fahrrad? Was rät der ADFC?

Ob Sie für den Transport Ihres Kindes einen Kindersitz, einen Fahrradanhänger oder ein Trailerbike nutzen, hängt laut Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club ADFC von mehreren Faktoren ab – etwa von Ihrem Geldbeutel und auch von Ihrem Fahrrad. Mehrheitlich jedoch sind Heck-Fahrradsitze im Einsatz, bei denen das Kind hinten auf dem Fahrrad über dem Gepäckträger sitzt. Modelle, auf denen die Kinder zwischen Lenker und Fahrer sitzen, offenbaren oftmals Probleme bei der Halterung, die nicht zum Steuerrohr passt. In einem Sitz hinter dem Fahrer seien die Kinder bei einem Unfall ohnehin besser geschützt, so der Tenor bei ADFC.

Einfacher, aber guter Sitz „ohne Schnickschnack“, der an viele Fahrräder passt: Der Hamax Zenith ist bei Velojournal Testsieger. (Bildquelle: amazon.de)

Checkliste: Wie erwischen Sie den besten Kinderfahrradsitz? Was ist sonst noch wichtig?

  • Pass-Check: Nicht jeder Kindersitz passt an jedes Fahrrad, teilweise müssen Sie kleine Veränderungen an Ihrem Fahrrad vornehmen. Das gilt besonders, wenn es sich um ein sehr neues und modernes Fahrrad mit einer speziellem Rahmengeometrie handelt. Bei den meisten alten Rädern, speziell Holland-, City- oder Trekkingrädern, können Kindersitze aber problemlos angebracht werden.
  • Anprobe: Die beste Methode, keinen Fehlkauf zu riskieren, ist die „Anprobe“ im Laden. Nehmen Sie Ihr Fahrrad also mit zum Kauf. Es könnte durchaus sein, dass zum Beispiel Anlötteile für Bremszüge am Sitzrohr im Weg sind oder der Bügel nicht passt. Ihr Fachhändler kann Ihnen in diesen Fällen Alternativen anbieten.
  • Fingerfallen: Hat Ihr Fahrrad einen Sattel mit Federn, sollten Sie diese abdecken (lassen). Andernfalls kann es passieren, dass sich Ihr Kind die Fingerchen einklemmt.
  • Locker mitwippen: Ein Heck-Kindersitz sollte einige Zentimeter über dem Gepäckträger schweben, damit der Metallbügel mitschwingen kann.
  • Stabilitäts-Check: Achten Sie darauf, dass Ihr Fahrradständer einen stabilen Stand bietet. Auf Nummer sicher gehen Sie mit einem Hinterbau- oder breiten Mittelbauständer unter der Tretkurbel.
  • Einhand-Prinzip: Sie sollten Ihr Fahrrad immer mit einer Hand festhalten können, während Sie Ihr Kind im Sitz anschnallen. Gurte, die Sie mit einer Hand bedienen können, erhöhen nicht nur das Sicherheitsniveau eines Sitzes, sondern erleichtern auch das Handling.
  • Flach-Heck: Im Idealfall ist ein Kinderfahrradhelm im Heck abgeflacht. So muss Ihr Kind nicht mit geneigtem Kopf sitzen, weil die Rückenlehne des Sitzes gegendrückt.
  • Flatter-Test: Testen Sie vor dem Kauf, ob Sie Ihr Fahrrad mit Kind im Sitz stabil fahren können. Je schwerer die Fuhre und je weiter der Schwerpunkt nach hinten verlagert ist, desto stärker beeinflusst dies Ihre Fahrgewohnheiten.
  • Nässe-Test: Schützen Sie Kindersitz und Polster vor Regengüssen. Für die meisten Sitze gibt der Handel passende Regencover her.
  • Wichtig in allen Fällen: Die Ergonomie muss zu den Körpermaßen Ihres Kindes passen und der Sitz ein gutes Gefühl von Fahrstabilität, Sicherheit und Überblick vermitteln.

    Schnellwechselhalterungen, hier am Beispiel des Thule Baby RideAlong für Kinder bis 22 kg, sind mit den meisten Fahrradrahmen kompatibel. (Bildquelle: amazon.de)

Richtiges und sicheres Sitzen: Gurtsysteme und Einstelloptionen

Auf einige Details sollten Sie bei der Wahl des Kinderfahrradsitzes besonderes Augenmerk richten. Dazu gehört insbesondere das Gurtsystem. Mit diesem sollten Sie Ihr Kind fest im Sitz anschnallen können, zudem sollte sich der Gurt leicht verstellen lassen. Die meisten Kinderfahrradsitze sind mit einem Dreipunkt- oder einem Fünfpunkt-Gurtsystem („Hosenträgergurte“) ausgestattet, wegen ihres zusätzlichen Schrittgurtes gelten Letztgenannte als besonders sicher.

Außerdem sollten Sie die Fußstützen des Sitzes in der Höhe und passend zur Größe des Kindes einstellen können. Gleiches gilt für die Kopfabstützung, die sich leicht an das Wachstum Ihres Kindes anpassen lassen muss. Das steigert nicht nur den Sitzkomfort, sondern erhöht auch die Sicherheit: Der Kopf Ihres Kindes wird optimal abgestützt und bei einem Aufprall gehalten.

Tipp

Das Risiko fährt beim Kindersitz mit. Sicherer ist Ihr Kind im Kinderanhänger unterwegs. Rundum gute Modelle sind allerdings teuer, lautet das Fazit der Stiftung Warentest.

WeeRide Frontkindersitz Safefront

Mit dem neuen Frontkindersitz Safefront bringt der deutsche Hersteller WeeRide einen Sitz, der durch seine Positionierung zwischen Lenker und Sattel mehr Spurstabilität als Heckkindersitze verspricht und dem Nachwuchs zudem den Blick nach vorne frei hält.

Der Kindersitz wird auf einer mitgelieferten Sützstange zwischen Lenker und Sattel befestigt. Dadurch verändert sich der Schwerpunkt des Rades nicht und es bleibt auch bei Kurvenfahrten stabil und vermittelt dem Fahrer ein sicheres Fahrgefühl. Der Fahrer hat zudem das Kind immer im Blick und kann auf diese Weise besser mit ihm kommunizieren, plötzliche Bewegungen des Kindes, die bei einem Heckkindersitz nicht zu sehen, aber beim fahren zu spüren sind, können besser antizipiert werden und macht das Fahren mit Kindersitz auf diese Weise komfortabler. Für die kleinen Beifahrer macht die freie Sicht nach vorne das Radfahren zu einem neuen Erlebnis, wenn sie auf dem Rad bisher nur den Rücken ihrer Eltern sehen konnten. Eine gepolsterte Kopfablage bietet müden Kindern eine Ruhemöglichkeit.
Der WeeRide Safefront bietet ein Fünf-Punkt-Gurtsystem mit einstellbaren Fußschalen und sorgt durch seine vibrationsdämpfenden und waschbaren Schaumstoffsitzpolster für Sitzkomfort. Die Sitzschale besteht aus hochfestem Kunststoff. Die variable Stützstange aus Stahl kann an Steuerrohren mit 28 bis 55 Millimeter Durchmesser befestigt werden; die Befestigungsmanschette für die Sattelstütze ist dreh- und einstellbar, so können verschiedene Rahmengrößen abgedeckt werden.
WeeRide bietet den Safefront in zwei Versionen an, als Standard-Variante für 98,90 Euro und als Deluxe-Variante für 119,90 Euro.

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