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Zuviel Muttermilch trinken?

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Zuviel Muttermilch trinken?

Liebe Simone,
es ist völlig normal so und Sie machen alles goldrichtig :-)!
So kleine Babys wollen im Schnitt zwischen acht und zwölf Mal innerhalb von 24 Stunden gestillt werden. Im Schnitt heißt, es gibt Babys die seltener nach der Brust verlangen (eher wenige Babys) und es gibt Babys, die häufiger an die Brust wollen (die Mehrzahl). Nun ist es jedoch nicht so, dass ein Kind zügig zwanzig Minuten trinkt und sich dann nach drei Stunden das nächste Mal rührt, sondern es kommt immer wieder zu Stillepisoden, die so ablaufen: das Kind trinkt eine kurze Weile, hört auf, döst vielleicht sogar weg und beginnt erneut kurz zu trinken usw. Dieses Verhalten heißt Clusterfeeding und ist absolut normal für kleine Babys (und keinesfalls ein Einschlafproblem). Besonders gehäuft treten diese Stillepisoden am Nachmittag und Abend auf, wie überhaupt die Abstände zwischen den Stillzeiten im Verlauf des Tages immer kürzer werden. Dazu kommt, dass in bestimmten Alterstufen Wachstumsschübe zu erwarten sind, in denen die Baby manchmal schier ununterbrochen an die Brust wollen. Ein Wachstumsschub ist mit etwa vier bis sechs Wochen zu erwarten.
Alle Stillexperten propagieren das Stillen nach Bedarf und ohne irgendeinen Mindestabstand. Muttermilch ist außerdem innerhalb von längstens 60 bis 90 Minuten vollständig verdaut.
Legen Sie Ihr Kind an, wenn es nach der Brust verlangt, ganz gleich ob die letzte Stillzeit vier Stunden oder eine Viertelstunde her ist. (Den Abstand zwischen zwei Stillzeiten berechnet man übrigens vom Beginn des letzten Anlegens bis zum Beginn des nächsten Anlegens).
Babys sind an zwei Stellen undicht oben und unten : ).
Wenn ein Kind beim Aufstoßen etwas Milch mit hoch bringt, dann liegt das meist daran, dass es beim Trinken Luft geschluckt hat und sich im Magen unter der Milch eine Luftblase gebildet hat. Sobald die Luft aus dieser „Blase“ ihren Weg nach oben findet, nimmt sie einen Teil der Milch mit, die über ihr lag. Manchmal trinkt ein Baby auch mehr, als sein kleiner Magen verkraften kann, auch dann kann ein Teil der Milch wieder hochkommen.
Das ist nicht besorgniserregend. Das Spucken von Babys ist ohnehin in den meisten Fällen ein Wäscheproblem und kein medizinisches Problem. Solange das Kind gut zunimmt und gedeiht, besteht normalerweise kein Anlass zur Sorge. Problematisch wäre immer wieder (immer häufiger) auftretendes schwallweises Spucken in hohem Bogen, verbunden mit zu geringer Gewichtszunahme oder sogar einer Gewichtsabnahme.
Das Spucken sieht auch für die Erwachsenen sehr viel unangenehmer aus, als es für das Baby ist.
Nach einiger Zeit verliert sich das Spucken bei den meisten Babys und die Waschmaschine kann wieder weniger in Anspruch genommen werden. Meist wird es etwa mit drei Monaten besser, eine Garantie gibt es jedoch nicht. Dein Baby sollte (ausgehende vom niedrigsten Gewicht) durchschnittlich pro Woche mindestens 110 g zunehmen.
Haben Babys Spuckprobleme, wird empfohlen, sie während und nach den Mahlzeiten aufrecht zu halten, sie häufig aufstoßen zu lassen und sie häufig, aber für kürzere Zeit anzulegen. Manchmal liegt das Spucken wirklich daran, dass die Babys zu hastig trinken.
Es ist ganz normal, dass Babys am späten Nachmittag und Abend häufiger gestillt werden wollen.
Das Marathonstillen kann für Sie sehr anstrengend und auch nervend sein, aber es hat seinen Sinn. Rein wissenschaftlich gesehen ist es so, dass Ihr Baby durch den Stillmarathon Ihre Prolaktinausschüttung anregt und so dafür sorgt, das die Milchbildung angeregt wird und genügend Milch für das Kind zur Verfügung steht.
Wichtig ist, dass Sie auf absolut korrektes Anlegen und Ansaugen achten, damit Ihr Baby möglichst wenig Luft schluckt und dass Sie selbst es schaffen möglichst die Ruhe zu bewahren. Je unruhiger die Mutter, um so unruhiger sind auch die Babys.
LLLiebe Grüße
Biggi

von Biggi Welter, Stillberaterin am 07.08.2006

Überhydrierung: Wenn Wasser Babys vergiftet

Mit einer Wasserwarnung haben sich Kinderärzte der Johns Hopkins Kinderklinik in Baltimore, Maryland, zu Beginn der heißen Jahreszeit an die Öffentlichkeit gewandt. Denn jeden Sommer müssen Babys mit den erschreckenden Symptomen einer Wasservergiftung in die Notaufnahme.
„Wenn sie zu uns gebracht werden, haben die Babys oft schon krampfartige Anfälle oder sie sind bewusstlos“, berichtet die Kinderärztin Jennifer Anders. Zwar brauchen Babys an heißen Tagen mehr Flüssigkeit. Aber zumindest in den ersten sechs Monaten sollten sie kein reines Wasser trinken. Häufigeres Stillen oder mehr Flaschenkost reichen aus, um den erhöhten Flüssigkeitsbedarf zu decken.

Babynieren sind den Wassermengen nicht gewachsen
Säuglinge sind besonders anfällig für Wasservergiftungen, weil die Nieren während des ersten Lebensjahrs noch unterentwickelt sind. Sie können größere Mengen Wasser nicht schnell genug verarbeiten und ausscheiden. Die Folge ist eine zu hohe Verdünnung des Salzes Natrium im Blut. Die betroffenen Babys werden zunächst lethargisch und wirken aufgedunsen. Bleibt das Ungleichgewicht zwischen Salz und Wasser bestehen, kommt es zu den schwereren Symptomen. „Zum Glück können wir Babys, die bei uns eingeliefert werden, mit einer Gabe von Elektrolyten schnell helfen“, sagt Jennifer Anders. Nur in ganz seltenen Fällen komme es zu bleibenden Schäden.
Die meisten Babys trinken von sich aus so viel Mutter- oder Flaschenmilch, wie sie brauchen. „Oft meinen Eltern jedoch, sie täten etwas für die Gesundheit ihres Kindes, wenn sie ihnen während der heißen Monate zusätzlich Wasser geben“, hat der Kinderarzt Allen Walker, Leiter der Notaufnahme der Klinik, beobachtet. Wird der Nachwuchs jedoch zu oft zum Trinken aufgefordert, kann es zu einer Überhydrierung kommen.
Eine Verstopfung kann zusätzliche Flüssigkeit erfordern
Weniger gefährdet sind Babys im Alter zwischen sechs und zwölf Monaten, die bereits feste Speisen bekommen. Sie nehmen mehr Salz mit der Nahrung auf, so dass sie das Defizit im Körper ausgleichen können. Am Ende des ersten Lebensjahrs sind auch die Nieren voll ausgebildet und fähig, den Salz- und Wassergehalt im Körper besser auszubalancieren.
Es gibt Ausnahmen vom Wasserverbot, zum Beispiel, wenn das Baby an einer Verstopfung leidet. Darüber sollte jedoch der Kinderarzt entscheiden. Selbst bei Magen- und Darmerkrankungen mit Durchfall und Erbrechen soll normalerweise Mutter- oder Flaschenmilch das Flüssigkeitsdefizit eines Säuglings decken. So lauten auch die Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation. Kommt es jedoch zu einem starken Wasserverlust, muss auf jeden Fall der Kinderarzt aufgesucht werden. Eine gefährliche Dehydrierung drohe, so die Ärzte der Johns Hopkins Klinik, wenn die Windeln weniger als dreimal in 24 Stunden nass werden.

Kann das sein?: Baby starb durch Wasservergiftung: So kommt es zum Tod durch gestreckte Muttermilch

  • Mutter verdünnte ihre Muttermilch.
  • Ihre Tochter starb an Wasservergiftung.
  • So wahrscheinlich ist das wirklich.

Eine tragische Geschichte beunruhigt aktuell viele Eltern: In den USA ist ein Baby an Wasservergiftung gestorben. Da die Mutter Lauren F. aus Georgia zu wenig Muttermilch produzierte, streckte sie diese mit Wasser. Das berichtet die Nachrichtenseite „11Alive“. Mit nur zehn Wochen sei das Mädchen schließlich gestorben. Nevaeh war unterernährt und die Wasservergiftung durch die verdünnte Muttermilch hatte ihr Gehirn anschwellen lassen – so lautete die Diagnose der Obduktion.

Wie gefährlich ist es Muttermilch oder Ersatzprodukte mit Wasser zu strecken? Edith Gätjen, Dozentin für Säuglings- und Kinderernährung beim Verband Unabhängige Gesundheitsberatung (UGB) in Gießen, findet den Fall sehr ungewöhnlich. Dass Eltern Muttermilch strecken, kenne sie aus Deutschland nicht.

Eltern hätten längst handeln müssen

„Dass dieses Baby gestorben ist, liegt nicht allein daran, dass es Wasser bekommen hat“, meint Gätjen. Vielmehr hätten die Eltern nicht genug aufgepasst. Denn wenn das Kind so viel abnehme, dass es unter das Geburtsgewicht falle, hätten sie früher handeln müssen.

Das war offensichtlich nicht der Fall. Tatsächlich verweigerten die Eltern wohl aus religiösen Gründen jede medizinische Behandlung. Die Behörden ermitteln wegen fahrlässiger Tötung.

1. Das passiert, wenn Babys zu viel Wasser trinken

  • Babys nehmen zu wenig Energie auf, wenn sie statt nährstoffreicher Muttermilch oder Pre-Nahrung Wasser trinken.
  • Die Niere muss mehr arbeiten, wird dadurch stark belastet und der Wasser-Elektrolyt-Haushalt gerät aus dem Gleichgewicht.

2. So viel Wasser ist für Babys unbedenklich

Solange die Kleinen mit Muttermilch oder Muttermilchersatz ernährt werden, brauchen sie kein zusätzliches Wasser.

In den ersten vier Monaten sollten Babys nicht mehr als ein Sechstel bis ein Fünftel ihres Körpergewichts täglich an Wasser bekommen. „An besonders heißen Tagen mit mehr als 30 Grad oder wenn sie sehr festen Stuhl haben, können Eltern, die Flaschennahrung verwenden, diese mit etwas mehr Wasser anrühren“, erklärt Gätjen.

Als Richtwert nennt sie fünf bis zehn Prozent mehr. Das heißt für eine Portion von 150 Milliliter zwischen sieben und 15 Milliliter mehr Wasser, als die zum Anrühren angegebene Menge.

In den USA strecken viele Familien Milch

Mutter- oder Flaschenmilch zu verdünnen, ist in USA offenbar häufiger. Eine Studie des Cincinnati Children’s Hospital Medical Centers ergab, dass vor allem Familien mit niedrigem Einkommen gerade hier sparen. Mehr als ein Viertel der Eltern streckte die Pre-Nahrung oder fütterte weniger. Das ist gefährlich für die Entwicklung der Gehirne und des Verhaltens.

3. Babys sollten Wasser am besten nicht aus der Flasche trinken

Zusätzliches Wasser ist ohnehin erst notwendig, wenn die Babys drei Breie am Tag essen, erläutert Gätjen. „Ab dem fünften Monat können die Kinder bedenkenlos Wasser trinken“, sagt die Säuglingsnahrungsexpertin.

Ihr Tipp: Die Kleinen sollten lernen, aus dem Glas zu trinken. Dann trinken sie garantiert nicht zu viel. Wenn Babys ab einem halben Jahr auch Milchbreie bekommen, bestehen diese zur Hälfte aus Wasser. Das sei überhaupt kein Problem, weil Kuhmilch einen höheren Eiweißanteil habe, als die Muttermilch.

„Wasservergiftung bei Babys: Mein Kind hat zu viel Wasser getrunken und wäre fast gestorben“

Wie oft haben wir schon unsere Babys gebadet, und nie ist etwas passiert? Natürlich würden wir sie nie aus den Augen lassen, zu leicht könnten sie ertrinken. Aber dass sie auch in der Notaufnahme landen können, wenn sie das Badewasser trinken?!
Das hätte auch Katie Gorter niemals gedacht.

Sie badete wie so oft ihre kleine elf Monate alte Tochter Elly, als die plötzlich entdeckte, dass man das Badewasser auch trinken kann. Kurze Zeit später wurde das Baby lethargisch, musste sich übergeben und konnte nur schwer atmen.

Das lag nicht etwa an der Seife im Badewasser, sondern daran, dass das kleine Mädchen ein zu große Menge Wasser zu sich genommen hatte. „Wasservergiftung bei Babys gibt es wirklich!“, warnt die Mama nun andere in einem Facebook-Post, in dem sie ihre Geschichte erzählt.

⚠️ ⚠️ ⚠️I just wanted to make a Public Service Announcement!! Water intoxication is very real and can happen so…

Gepostet von Katie Gorter am Dienstag, 9. Juli 2019

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Die Nieren sind noch nicht so weit

„Bitte gebt euren Babys zwischen sechs und zwölf Monaten nicht mehr als 60 Milliliter Wasser innerhalb von 24 Stunden! Babys, die jünger sind als sechs Monate dürfen überhaupt kein Wasser bekommen! Ich wollte das denjenigen mitteilen, die glauben, dass es nichts ausmacht und ihren Babys so viel Wasser geben, wie sie möchten. Mutter- oder Säuglingsmilch ist vollkommen ausreichend.“ Der Grund für die Gefahr? Die Nieren sind in diesem zarten Alter noch nicht vollständig entwickelt. Sie können größere Mengen Wasser nicht verarbeiten. Dadurch besteht die Gefahr, dass sich der Natriumgehalt im Körper zu sehr verdünnt. Dies kann schwerwiegende und lebensbedrohliche Folgen wie Hirnschäden mit sich führen. Wie es genau dazu kommt, könnt ihr hier nachlesen.

Wasservergiftung oder Hyperhydratation hat Symptome wie Muskelkrämpfe, Erbrechen und Übelkeit, Zuckungen, Lethargie, Aufgedunsenheit und eine abfallende Körpertemperatur.

Katie will mit ihrem Post keine Panik verbreiten, sondern aufklären. Nicht alle Mamas haben überhaupt schon mal gehört, dass es so etwas gibt. Also: Wasservergiftung gibt es wirklich und damit ist nicht zu scherzen.

Die gute Nachricht zum Schluss: Katies süßer Maus geht es zum Glück wieder besser.

keine angst vorm spucken!

Babys pflegen nach dem Stillen aufzustoßen, und viele spucken dann die Milch wieder aus. Das ist nicht ungewöhnlich und in der Regel auch kein Grund zur Besorgnis, es ist eher Charaktersache: Es sind gerade die lebhaften, hastig und gierig zu Werke gehenden Mini-Trinker, die spucken. Meistens sieht die ausgespuckte Milchmenge nach viel mehr aus, als es tatsächlich ist. Solange das Kind weiterhin einen lebhaften Eindruck macht und sich gut entwickelt, brauchen sich die Eltern keine Sorgen zu machen. Gelegentliche Pausen während des Stillens erleichtern dem Kind das Bäuerchen.

aus eins wird zwei

Das Abstillen, also der „Ausstieg von der Mutterbrust“, bedeutet für das Kind, dass die Zeit des „Universalnahrungsmittels“ Muttermilch vorbei ist. Sein Speisezettel wird fortan zweigeteilt sein: Auf der einen Seite das feste Essen für die Versorgung mit Nährstoffen und Energien und auf der anderen Seite das Trinken für die Versorgung mit Wasser. Es ist wichtig, dass sich Eltern diese ernährungsmedizinische Tatsache bewusst machen und zur Säule der Versorgung ihres Schatzes machen. Denn aus Tausenden von Kindern werden dicke Kinder, weil ihre Durstlöscher viel zu viele Kalorien enthalten. Dabei soll ein Durstlöscher eigentlich nur eines: nämlich Wasser für den Kinderkörper liefern.

kann wasser giftig sein?

Ja, kann es. Nämlich für Babys bis zum sechsten Lebensmonat. Denn die sind besonders anfällig für Wasservergiftungen, weil die Nieren während des ersten Lebensjahrs noch unterentwickelt sind. Sie können größere Mengen Wasser nicht schnell genug verarbeiten und ausscheiden. Die Folge ist eine zu hohe Verdünnung des Salzes Natrium im Blut. Betroffene Babys werden zunächst lethargisch und wirken aufgedunsen. Bleibt das Ungleichgewicht zwischen Salz und Wasser bestehen, können schwere Symptome wie Krämpfe und Bewusstlosigkeit auftreten. Die Gefahr einer Überhydrierung ist nicht nur akademisch, sondern durchaus real!

Die meisten Babys trinken von sich aus so viel, wie sie brauchen, unabhängig ob Mutter- oder Flaschenmilch. Oft meinen Eltern jedoch, sie täten etwas für die Gesundheit ihres Kindes, wenn sie ihnen während der heißen Monate zusätzlich Wasser geben. Wird der Nachwuchs jedoch zu oft zum Trinken aufgefordert, kann es zu einer Überhydrierung kommen. Man sollte also mit dem zusätzlichen Trinken bei Säuglingen immer vorsichtig sein, auch wenn sie krank sind oder es besonders warm ist. Saftschorlen und Tees haben gegenüber reinem Leitungswasser prinzipiell den Vorteil, dass sie den Körper auch mit wichtigen Mineralien versorgen.

achtung, ablenkung!

Ab drei Jahren benötigen Kleinkinder, was die ausreichende Trinkmenge betrifft, unsere Unterstützung. Denn nun strömen viele neue Umwelteinflüsse auf Ihr Kind ein; es lernt mehr denn je, die Welt mit allen Sinnen zu begreifen. Und auch seine Mobilität nimmt zu: Es kann nun laufen, springen, hüpfen und gezielt und kontrolliert zugreifen. Was konkret bedeutet, dass der kleine „Bewegungslehrling“ nun oft abgelenkt wird und dabei vergisst oder schlichtweg keine Zeit hat, ausreichend zu trinken. Da liegt es an uns als Eltern, ihm zwischendurch immer wieder einen gesunden Durstlöscher anzubieten. Nach der Einschulung denkt er dann meistens selbst daran, genug zu trinken. Vorausgesetzt, er sieht auch bei seinen Eltern, dass sie der Flüssigkeitsaufnahme mindestens genauso viel Aufmerksamkeit schenken wie dem Essen.

vorsicht vor vorurteilen!

  1. Irrtum: Kinder werden schneller sauber, wenn sie weniger trinken.
  2. Irrtum: Kinder essen umso weniger, je mehr sie trinken.

Ernährungswissenschafter empfehlen ein Getränk zu jeder Hauptmahlzeit – und das gilt natürlich nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Erwachsenen selbst.

Beachten Sie: Kinder behalten ihr Trinkverhalten bis ins Erwachsenenalter bei! Eltern prägen sie daher in dieser Hinsicht schon früh fürs spätere Leben. Gewöhnen Sie Ihr Kind bereits frühzeitig an regelmäßiges Trinken.

Welches Wasser für Babys geeignet ist – alle Infos

  • Deutsches Leitungswasser ist dank strenger Richtlinien kontrolliert und damit grundsätzlich auch für Babys trinkbar. Trotzdem liegen Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie das Wasser abkochen, um eventuell noch vorhandene Keime abzutöten.
  • Bei Leitungswasser müssen Sie darauf achten, dass es nicht aus Bleileitungen kommt und keine zu hohen Uran- oder Nitratwerte hat. Ein Baby darf nicht mehr als 2 Mikrogramm Uran pro Liter zu sich nehmen. Bei Nitrat sind es maximal 10 Milliliter pro Liter.
  • Vorsicht ist bei Mineralwasser geboten. Nicht jedes eignet sich für Babys. Dank spezieller Etiketts können Sie leicht erkennen, welche Sorte unbedenklich ist. Steht auf der Flasche „Zur Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet“ ist der Mineralstoffgehalt niedrig und Sie können es verwenden.
  • Spezielles Babywasser gibt es seit einiger Zeit im Handel. Es ist Leitungswasser, dass dank spezieller Filtertechniken von jeglichen Schadstoffen und Keimen befreit wurde. Außerdem befindet sich nur eine geringe Menge an Mineralstoffen im Babywasser.
  • Tipp: Geben Sie Ihrem Baby im ersten Lebensjahr noch stilles Wasser. Sprudelndes Mineralwasser vermehrt das Aufstoßen.

Du weißt ja, dass wir viel in baby-led weaning Gruppen unterwegs sind, in denen man alle Fragen rund um das Thema breifrei und BLW stellen, sich austauschen und viel von anderen lernen kann. Einiges begegnet uns dort immer wieder und wir merken so, dass es Fragen sind, die Mamas sich stellen oder die teilweise verunsichern. So auch das Thema „Wasser trinken“. Zunächst einmal stellt sich die Frage, ab wann Babys Wasser trinken sollen, dann welches Wasser sie trinken sollen, wie viel Wasser sie trinken sollen und oft auch noch aus welchem Gefäß / Flasche das Baby Wasser trinken soll bzw. überhaupt können. Wir wollen deshalb versuchen, mit diesem Beitrag die Fragen rund ums Thema Wasser für Babys zu beantworten und Ideen aufzuzeigen.

Grundsätzlich sei hier noch einmal gesagt, dass wir einerseits unsere eigenen Erfahrungen teilen und anderseits auch unser Fachwissen zum Thema babygeleitete Beikost verraten. Trotzdem erheben wir nie Anspruch auf Vollständigkeit, noch ersetzen wir individuelle und auch ärztliche Beratung im Fall.

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Ab wann Wasser für Babys?

Dies ist eine der häufigsten Fragen und von unserer Seite aus ist sie auch recht leicht zu beantworten. Als bei K die Reifezeichen da waren und wir mit BLW begonnen haben, habe ich ihr wenige Wochen nach Beikoststart auch immer eine kleines Schnapsglas oder ein Becher mit Wasser hingestellt. Daraus konnte sie einerseits selbstbestimmt trinken, wenn sie wollte, anderseits ganz in Ruhe das Trinken lernen. Im Becher waren meist 20-30 ml Wasser, also wirklich wenig und am Anfang hat sie davon auch nur mikroskopisch kleine Mengen konsumiert. Viel mehr hat sie zu Beginn den Becher häufig ausgeleert und erst einmalzu verstehen, wie das so mit der Schwerkraft ist und was es mit dieser sonderbaren durchsichtigen Flüssigkeit auf sich hat.

Babys die voll oder regelmäßig gestillt werden oder Pre-Milch erhalten, sind optimal mit Flüssigkeit versorgt, da die Muttermilch zu einem Großteil aus Wasser besteht. Du musst die also keine Gedanken machen, dass dein Baby verdurstet oder austrocknet, wenn du nach Bedarf stillst. Grundsätzlich finden wir den Einstieg zur Beikost super, um auch mit Wasser zu beginnen. Wir haben – wie es bei BLW gedacht ist ja auch jederzeit nach Bedarf gestillt, d.h., K konnte nach dem Essen immer noch an der Brust trinken, wenn sie wollte.

Welches Wasser für Babys?

Wir empfinden es so, dass viele Mütter besonders in dieser Frage sehr sehr verunsichert sind. Doch warum? Es ist relativ simple Babys Wasser zu geben und am einfachsten ist es, wenn man ihnen Leitungswasser anbietet. Das Wasser aus unserem Wasserhahn wird außerordentlich gut überwacht, meist besser als alle gekauften Wasser. Es ist günstig, jederzeit verfügbar und aus unserer Sicht absolut unbedenklich. K trinkt von Anfang an Leitungswasser. Jedoch sollte das Wasser nicht durch einen Britta Wasserfilter oder durch andere Kalkfilter laufen, denn dort können sich viel mehr andere Keime verstecken als im normalen Leitungswasser. Auch Erwachsenen wird abgeraten, Wasser aus dem Brittafilter zu trinken. Natürlich könnt ihr auch stilles Wasser für eure Baby kaufen, das ist oft auf den Flaschen ausgewiesen mit dem Hinweis: Für Babynahrung geeignet. Dazu kann man also auch absolut unbedenklich greifen. Abkochen ist unserer Meinung nur in Ausnahmen nötig. Zum Beispiel im Urlaub oder in fremden Ländern und auch dann, wenn man weiß, dass in seinem Haus oder Wohnung sehr alte Rohre verbaut sind.

Welches Wasser ist nicht für Babys geeignet:

Wasser aus Wasserfiltern

Mineralwasser (nicht am Anfang)

Aromatisiertes Wasser (da oft mit Zucker)

Ab wann Wasser mit Kohlensäure für Babys?

Da Mineralwasser oft mit Natrium und Magnesium versetzt ist, also auch leicht salzig ist, empfehlen wir den Konsum nicht, besonders nicht im ersten Lebensjahr. K mag heute mit 20 Monaten auch noch nicht so gerne Mineralwasser. Ein Schluck Mineralwasser schadet aber sicher keinem Kind, vor allem nicht, wenn kein anderes Wasser verfügbar ist und das Kind z.B. im Sommer Durst hat. Wir würden es aber nicht gezielt in größeren Mengen anbieten. Je älter das Kind wird, desto eher kann man auch mal Mineralwasser anbieten. Nötig ist es nicht, da stilles Wasser oder Leitungswasser den Durst gut still und basisch ist, also keine Säure bildet. K möchte vor allem dann „auch Spudel habn“, wenn wir alle welches trinken und die Flasche beim Öffnen so schön zischt … Anfangs hat sie genippt, dann alles wieder ausgespuckt und ihr Gesicht verzogen. Das Pricklen war ihr wohl nicht so geheuer.

Woraus soll Baby Wasser trinken?

Grundsätzlich kann und darf das Baby aus jeglichem Gefäß Wasser trinken. Aus (Schnaps-)Gläsern, Bechern, Tassen, aber auch aus Trinklernbechern ABER zu baby-led weaning gehört auch die Überzeugung, das Baby von Anfang an aus einem ganz normalen Becher trinken zu lassen. Trinklernbecher sowie Schnabeltassen stammen aus der Altenpflege und sind unserer Meinung nach gar nicht notwendig. Für den Start empfiehlt sich ein Schnapsglas, dass etwas Struktur außen hat, nicht zu glatt ist und z.B. etwas bauchig ist, so dass es gut gehalten werden kann. Wie oben schon beschrieben, einfach nur kleine Mengen Wasser einfüllen. Genauso wie das Baby am Anfang das Essen in kleinen Schritten lernt und nur winzige Mengen im Magen landen, so landen zunächst auch nur einige Tropfen im Bauch und große Mengen sicher auch mal auf dem Tisch, dem Teller, dem Boden, dem Kind … Ich kann das durch meine Erfahrungen mit K absolut bestätigen, denn ihre 20-30 ml hat sie am Anfang über den Tag hinweg nicht mal leer getrunken oder eben nur damit geplanscht. Wir haben einen kleinen Becher von Rice DK, aber sie trinke auch auch Gläsern oder Espressotassen.

Wir haben euch hier mal direkt die kleinen Gläschen und die Becher von RIce DK verlinkt:

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Unterwegs trinkt sie z.B. aus einer Wasserflasche von Tupper, die ich für sie in klein und für mich in groß habe. Inzwischen trinkt sie super und immer dann, wenn sie Durst hat. Bei den Mahlzeiten fragen wir sie manchmal zwischendurch, wenn wir das Gefühl haben, dass sie vielleicht vergisst zu trinken. Aber im Prinzip fällt es ihr schon selbst auf, wenn sie Durst hat.

Wichtig anzumerken sei an dieser Stelle noch einmal, dass es beim Trinken aus Fläschchen mit Saugern zu Saugverwirrungen kommen kann und ein gestilltes Baby oder Kleinkind dann Schwierigkeiten bekommen könnt, wieder an der Brust zu trinken.

Wie dem Baby Wasser trinken beibringen?

Auch diese Frage taucht immer wieder auf. Beibringen in dem Sinn halten wir für übertrieben. Stattdessen hat K einfach immer zu den Mahlzeiten Wasser hingestellt bekommen und zwischendrin aktiv angeboten bekommen. Man darf also sein Baby und Kinder ruhig immer mal wieder fragen und es aktiv anbieten aber nicht damit auf die Nerven gehen und total fokussieren. Am Anfang kann man es auch beim Halten und Kippen des Bechers unterstützen, in dem man den Becher zusammen mit ihm zum Mund führt. Nach und nach wird das Baby ganz von selbst begreifen wie es geht. K ist mit 20 Monaten schon absoluter Profi, auch wenn das nicht bedeutet, das nie etwas danebengeht.

Wie viel Wasser soll ein Baby trinken?

Viele Mamas haben die Bedenken geäußert, ob ihr Baby zu viel Wasser trinken könnte und so eine Überhydrierung eintritt. Grundsätzlich kann dies passieren, aber nur in sehr sehr seltenen Ausnahmefällen. Das heißt man sollte dem Baby nicht aktiv Wasser in riesigen Mengen anbieten, vor allem dann nicht, wenn es noch gestillt wird, oder die Flasche bekommt. Wenn es sehr warm ist, haben auch Säuglinge einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf, aber der wird durch Stillen gestillt. Einfach im an heißen Tagen öfter die Brust anbieten und aufs Baby hören – nach Bedarf stillen. Grundsätzlich kann man hier auch vorbeugen, in dem man Säuglingen kein Wasser anbietet. Da Babynieren einen erhöhten Wasserkonsum noch nicht verarbeiten können, ist eine Wasservergiftung natürlich sehr bedenklich. Babys nehmen sich in der Regel so viel Muttermilch wie sie brauchen, dadurch wird ihr Flüssigkeitshaushalt gestillt. Mit 30-50 ml Wasser ab Tag tritt bei einem Baby, das Beikost zu sich nimmt aber sicher keine Wasservergiftung auf. Durch die Aufnahme von Beikost wird nämlich auch das Salzdefizit im Körper nicht nur über die Flüssigkeit geregelt. Also auch hier gilt die Devise: hör auf dein Baby und lass es bei einem ausgewogenen und vollständigen Angebot an Nahrungsmitteln und Flüssigkeit selbst entscheiden.

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Kurz gefragt: Welches Wasser ist für Babys geeignet?

Letzte Änderung: 03.09.2019
Verfasst von Astrid Clasen • Medizinredakteurin Dieser Artikel wurde nachNach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst.

Unsere Inhalte basieren auf fundierten wissenschaftlichen Quellen, die den derzeit anerkannten medizinischen Wissensstand widerspiegeln. Wir arbeiten eng mit medizinischen Experten zusammen.

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Nicht jedes Wasser ist für die Zubereitung von Babynahrung geeignet. Doch wann ist bei Wasser aus der Leitung Vorsicht geboten? Und kann man dann auf jedes Mineralwasser zurückgreifen oder sollte es besser spezielles Babywasser sein?

© Getty Images

Leitungswasser: Meist auch für Babys gut genug

Im Allgemeinen ist Leitungswasser in Deutschland von so guter Qualität, dass es sich auch für Babys beziehungsweise zur Zubereitung von Säuglingsnahrung wie Flaschenmilch eignet.

Wichtig ist dabei aber, kein abgestandenes Wasser zu verwenden, sondern nur frisches Wasser. Darum gilt: Sobald Trinkwasser über vier Stunden in der Leitung stand, zuerst den Hahn aufdrehen und das Wasser so lange laufen lassen, bis es sich deutlich kühler anfühlt – dann ist es frisch.

Wann ist Wasser aus der Leitung für Babys ungeeignet?

  • Wenn das Wasser durch Bleileitungen geflossen ist: Dann eignet es sich grundsätzlich nicht für die Ernährung von Babys.
  • Wenn der Nitratgehalt im Wasser zu hoch ist. Es gibt jedoch nur wenige Gemeinden, in denen die Messwerte nah am zulässigen Grenzwert liegen.
  • Wenn das Wasser zu sauer ist (d.h. wenn der pH-Wert zu niedrig ist) oder bei Kupferleitungen, die seit weniger als einem halben Jahr in Betrieb sind: Denn dann kann sich Kupfer aus den Leitungen lösen.

Bei normalem pH-Wert ist Wasser aus Kupferleitungen normalerweise gesundheitlich unbedenklich. Anders sieht es bei neuen Kupferrohren aus: Diese geben zunächst vermehrt Kupfer ins Wasser ab. Doch mit der Zeit bildet sich in den Kupferrohren eine Oxidschicht. Diese Schicht ist nach einem halben Jahr Nutzung dick genug, um zu verhindern, dass zu viel Kupfer aus der Leitung ins Wasser übergeht. Dann ist das Wasser für Babys wieder unbedenklich.

Übrigens: Wie hoch der Gehalt an Nitrat, anderen Stoffen oder Bakterien in Ihren Trinkwasser ist, können Sie bei Ihrem örtlichen Wasserwerk erfragen. Viele Wasserversorger veröffentlichen ihre Messergebnisse auch im Internet.

Den pH-Wert des Wassers können Sie auch selbst bestimmen: Entsprechende Teststreifen bekommen Sie in der Apotheke.

Was ist mit Wasser aus Hausbrunnen?

Bei Hausbrunnen kann es eher vorkommen, dass der Nitratgehalt des Wassers über dem gesetzlichen Grenzwert für Trinkwasser liegt. Zudem kann Leitungswasser aus dem Hausbrunnenwasser saurer sein als das aus dem Wasserwerk, wodurch der Kupfergehalt erhöht sein kann.

Bevor Sie Wasser aus einem Hausbrunnen für die Ernährung von Babys verwenden, sollten Sie darum unbedingt zuerst die Wasserqualität prüfen lassen. Das Gesundheitsamt kann Sie dazu beraten.

Babywasser: Wenn Trinkwasser für Babys ungeeignet ist

Wenn Ihr Leitungswasser für Babys nicht infrage kommt, besorgen Sie abgepacktes stilles Wasser aus dem Handel, auf dem „Zur Herstellung von Säuglingsnahrung geeignet“ steht. Dabei handelt es sich um speziell für Babys aufbereitetes Mineralwasser: Es ist nahezu keim- und schadstofffrei und hat einen geringen Mineralstoffgehalt. Manche Hersteller vermarkten solche Mineralwässer als „Babywasser“.

Hinweis: Bewahren Sie angebrochene Flaschen im Kühlschrank auf.

Wasser abkochen: Besser fürs Baby?

Frisch aus der Leitung gezapftes Trinkwasser sollte – ebenso wie Babywasser aus der gerade geöffneten Flasche – eigentlich hygienisch einwandfrei sein, sodass Abkochen überflüssig ist. Allerdings lässt sich eine Verkeimung von Wasser nie ganz ausschließen. Beispiele:

  • Wenn Bakterien am Wasserhahn haften, können sie das Wasser verunreinigen.
  • Wenn man Wasserflaschen öffnet, können ebenfalls Keime hineingelangen und sich anschließend vermehren.

Wenn Sie bei Leitungswasser oder Babywasser aus angebrochenen Flaschen auf Nummer sicher gehen möchten, können Sie in den ersten sechs Lebensmonaten Ihres Babys das Wasser abkochen, bevor Sie es für Ihr Baby verwenden.

Wasser filtern: Ja oder nein?

Egal, was für einen Wasserfilter Sie verwenden – eines haben alle gemeinsam: In ihnen können sich Keime relativ schnell vermehren. Verzichten Sie also darauf, Wasser zu filtern, wenn es für Babynahrung gedacht ist – Ihrem Baby zuliebe.

Ab wann dürfen Babys eigentlich Wasser trinken?

In den ersten vier bis sechs Lebensmonaten braucht ein gesundes Baby neben der Säuglings- oder Muttermilch eigentlich gar keine zusätzliche Flüssigkeit. Nur wenn es Fieber hat oder stark schwitzt, kann es nötig sein, das Baby zusätzlich Wasser trinken zu lassen.

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Quellen

Wasser für die Zubereitung von Babynahrung. Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): www.kindergesundheit-info.de (Abrufdatum: 3.9.2019)

Wenn Sie nicht stillen: Flaschenmilch. Online-Informationen des Netzwerks Gesund ins Leben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE): www.gesund-ins-leben.de (Abrufdatum: 3.9.2019)

Eignet sich Leitungswasser für Babys? Online-Informationen der Verbraucherzentrale: www.verbraucherzentrale.de (Stand: 19.3.2019)

Info-Broschüre des aid Infodiensts Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e.V.: Wasser – Trinkwasser, Natürliches Mineralwasser, Quell- und Tafelwasser. Online-Informationen des Bundeszentrums für Ernährung: www.bzfe.de (Stand: 2016)

Weitere Informationen

Onmeda-Lesetipps:

  • Gesunde Ernährung fürs Baby
  • Stillen: So klappt es
  • Flaschennahrung: Alternative zur Muttermilch
  • Richtig trinken: Wann braucht Ihr Baby mehr als Milch?
  • Forum Kinderentwicklung & Elternsorgen: Tauschen Sie sich mit anderen Eltern aus
  • Forum Hebammensprechstunde: Stellen Sie Ihre Fragen zum Thema Stillen & Co. an unsere Expertin

Letzte inhaltliche Prüfung: 03.09.2019
Letzte Änderung: 03.09.2019

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