Wassersprudler test 2019

Inhalte

Küchenmaschinen: Tests & Testsieger

Stärken

  1. Abwiegen, Rühren, Teigkneten, Kochen: Küchenmaschinen sind je nach Ausstattung echte Alleskönner
  2. Kochfunktion macht das Suchen nach Rezepten durch integriertes Kochbuch obsolet
  3. Modelle mit üppiger Ausstattung erreichen Bestnoten
  4. Maschinen mit Direktantrieb am leistungsstärksten

Schwächen

  1. mit Mixer, etwas Körpereinsatz und Backofen/Herd gelingen mindestens gleich gute Ergebnisse
  2. Reinigung zum Teil aufwendig, da Zubehör nicht immer spülmaschinentauglich

Der Klassiker unter den Küchenmaschinen ist unbestritten die KitchenAid. Lange Zeit galt sie als Nonplusultra unter den Knetmaschinen. Doch mittlerweile haben viele namhafte Hersteller wie Bosch und Kenwood nachgezogen und übertrumpfen die KitchenAid-Modelle sogar. Woran genau Sie eine gute Küchenmaschine erkennen, verraten wir Ihnen.

Im Vergleich der Testmagazine zeigen sich die wahren Unterschiede: Was können gute Küchenmaschinen?

Die Anwendungsmöglichkeiten von Küchenmaschinen sind zahlreich. Grundsätzlich lassen sich solche ohne von denen mit Kochfunktion unterscheiden. In Tests landen häufig Geräte mit großer Ausstattungsvielfalt auf den vorderen Plätzen. Neben Schneebesen, Rühr- und Knethaken, die klassischerweise für das Schlagen von Eischnee und die einfache Zubereitung von leichten bis schweren Teigen verwendet werden, lässt sich an die guten Küchenmaschinen zusätzlich noch Folgendes montieren:

  • Aufsätze für diverse Nudelformen
  • Gemüsereiben
  • Saftpressen
  • Getreidemühlen
  • Fleischwölfe
  • Pürieraufsätze etc.

Der Vorteil: Die Zubereitung erfolgt in nur einem Gerät und ersetzt damit viele Einzelgeräte, wie Handmixer, Stabmixer, Nudelmaschine, Fleischwolf und viele andere. Wichtig ist, dass sich die Aufsätze wie auch die Rührschüssel leicht und sicher montieren lassen. Auch bei schwereren Teigen darf nichts verrutschen oder wackeln. Gleiches gilt für die Maschine an sich. Ein hohes Eigengewicht ist Trumpf. Zusätzlich bewahren am Boden zu befestigende Gummifüße vor lästigem Verrutschen.

Als im Alltag sehr nützlich entpuppt sich im Test ein Spritzschutz, der sich feststellen lässt und eine Luke für das nachträgliche Einfüllen von Zutaten aufweist. Die Zubereitung muss hierdurch nicht unterbrochen werden und ist damit schneller abgeschlossen. (Quelle: amazon.de)

Was eine Küchenmaschine taugt, darüber gibt das Ergebnis eindeutig Auskunft. Sind alle Zutaten schnell zu einem gleichmäßigen, geschmeidigen Teig und Eier zu einem festen Schaum verrührt worden, ohne dass das Gerät ins Schwanken gerät, bewerten es die Fachmagazine mit Bestnoten. Abzüge nehmen die Experten vor, wenn die Rührelemente nur einen gewissen Bereich bearbeiten und Teig am Rand der Schüssel hängenbleibt. Insbesondere bei Hefeteigen hat eine nur mäßige Verarbeitung gravierende Auswirkungen: Er geht am Ende nicht richtig auf.

Bei schweren Teigen, wie sie beispielsweise bei der Herstellung von Vollkornbrot entstehen, kommen Küchenmaschinen ganz schön auf Touren. Schließlich müssen sich die Knethaken durch eine zähe Masse kämpfen.

Qualitativ hochwertigen Exemplaren gelingt dieses Unterfangen mit immer noch lauten 79 dB(A). Sie übertönen damit sogar so manche Waschmaschine im Schleudergang, brauchen aber glücklicherweise kaum so lange. Um eine Schädigung des Hörvermögens zu vermeiden, sollte die Küchenmaschine nur so kurz wie möglich laufen und Abstand von der Lärmquelle genommen werden.

Pluspunkte heimsen Geräte im Test ein, die sich leicht reinigen lassen. Halten Rührschüssel und Aufsätze der Behandlung im Geschirrspüler stand, steigen sie in der Gunst der Warentester. Sie beurteilen in diesem Zusammenhang auch, wie einfach es ist, Teile zu demontieren. Gelangen Spritzer an unerreichbare Stellen, kommt es zur Abwertung.

Vorsicht: Gerade wenn scharfe Messer im Spiel sind, steht eine sichere Benutzung im Vordergrund. Ausgezeichnete Küchenmaschinen verfügen deshalb über einen Mechanismus, der die Zubereitung bei hochgeklapptem Arm unterbricht. Das minimiert sowohl das Verletzungsrisiko als auch den Reinigungsaufwand.

Das sind die leistungsstärksten Küchenmaschinen:

  1. 2000 W
    • keine Tests

    ab 533 €

  2. 2000 W
    • keine Tests

    ab 379 €

  3. 1800 W
    • keine Tests

Sagt bei Küchenmaschinen die Wattzahl etwas über ihre tatsächliche Leistung aus?

Die reine Wattanzahl lässt keine Rückschlüsse auf die reale Kraft zu. Sie informiert lediglich darüber, wie viel Strom das Gerät bei seiner Arbeit aus der Steckdose zieht. Wie effizient dieser umgesetzt wird, kann anhand der Zahl nicht abgelesen werden – schließlich verliert der Motor durch die entstehende Reibung auch Energie in Form von Abwärme. Hierdurch verringert sich der Wirkungsgrad. Indizien liefert hingegen die Antriebsart. Motoren, die ohne Getriebe auskommen und mit Direktantrieb arbeiten, führen das Feld an. Bestes Beispiel sind die klassischen Küchenmaschinen von KitchenAid: Sie arbeiten nur mit 300 Watt, leisten aber dennoch gute Arbeit.

Zudem ist der Anwendungsfall entscheidend: Wird die Küchenmaschine angeschafft, um regelmäßig selbst Brot herzustellen, sollte die Wattanzahl über 500 liegen, da es eines kräftigeren Motors bedarf.

Was taugen Küchenmaschinen wie der Thermomix?

Der Thermomix ist die wohl bekannteste Küchenmaschine mit Kochfunktion. Er ist seit 1984 in Deutschland erhältlich und kann nur über eine Vorwerk-Vertreterin erworben werden. (Quelle: amazon.de)

Die Küchenmaschine erfreut sich großer Beliebtheit, da sich dank Kochbuch und integrierter Waage ganze Gerichte per auf dem Display angezeigter Schritt-für-Schritt-Anleitung zubereiten lassen. Die Stiftung Warentest lobt den Thermomix für seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, die hervorragenden Rezepte und seine Kindersicherung. Deutliche Abzüge muss er allerdings angesichts seiner enormen Lautstärke hinnehmen. Zudem ruft der Hersteller Vorwerk saftige Preise auf und verkauft die Modelle ausschließlich selbst, ohne auf Zwischenhändler zurückzugreifen. Bis der Thermomix zuhause eintrifft, dauert es deshalb – und nicht zuletzt wegen der großen Nachfrage – mehrere Wochen. Aus den genannten Gründen landet er bei der Stiftung Warentest deshalb nicht unter den besten Küchenmaschinen mit Kochfunktion.

Sind Küchenmaschinen von QUIGG schlechter als der Thermomix?

Wer nicht allzu viel Geld zur Verfügung hat und sich dennoch eine Küchenmaschine mit Kochfunktion wünscht, für den ist das Modell von Aldi Nord gegebenenfalls eine Alternative. Die QUIGG verfügt über ähnlich viele Stufen und zahlreiche Funktionen wie der Thermomix TM5, darunter Rühren, Mixen, Hacken, Pürieren, Dampfgaren und Wiegen. Zudem lässt sie sich per App, die zahlreiche Rezepte mitliefert, mit dem Smartphone verbinden. Erfreulich: Aldi garantiert etwas länger als Vorwerk, dass keine Störungen an der Küchenmaschine auftreten. Einen entscheidenden Nachteil hat das Onlinemagazin eKitchen jedoch aufgetan. Während das Wiegen beim Thermomix bequem im Hauptgefäß erfolgt, befindet sich die Waage beim QUIGG-Modell auf einem separaten Sockel neben der Schüssel. Die Verwendung eines zusätzlichen Behältnisses ist damit unumgänglich, was den Reinigungsaufwand erhöht und die Bedienung etwas unkomfortabler macht.

Küchenmaschine Vergleich 2020

2. Kaufberatung: Darauf sollten Sie beim Küchenmaschinen-Kauf achten

Um die für Sie beste Küchenmaschine zu kaufen, können Sie keineswegs immer einen eigenen umfangreichen Küchenmaschinen-Test anstreben und so den Küchenmaschinen-Testsieger herausfinden. Aus diesem Grund haben wir die wichtigsten Kaufkriterien für Sie zusammengefasst:

2.1. Die Leistung

Wichtigste Kennzahl bei einer Küchenmaschine ist die Leistung. Sie ist entscheidend, wie kräftig das Gerät zu Werke gehen kann und ob eine Küchenmaschine für Brotteig und andere hartnäckige Herausforderungen geeignet ist. Gerade beim Arbeiten mit den Küchenmaschine-Knethaken braucht eine Küchenmaschine für Brotteig und Co viel Kraft. Für den Einsatz als Küchenmaschine mit Entsafter ist hingegen weniger Power erforderlich.

Je mehr Leistung eine Küchenmaschine leistet, desto vielseitiger ist sie einsetzbar. Somit ist eine Küchenmaschine mit 1.500 Watt einer Küchenmaschine mit 900 Watt überlegen. Wir empfehlen Küchenmaschinen ab ca. 900 Watt.

2.2. Das Rührsystem

Eine der gängigen Aufgaben der Geräte, z. B. als Küchenmaschine für Brotteig, ist das Rühren und Verrühren von Zutaten. Hierbei ist es wichtig, dass diese gut und gleichmäßig miteinander vermengt werden und nichts am Rand zurückbleibt.

Eine Küchenmaschine mit Planetenrührwerk erreicht in Tests besonders gute Ergebnisse bei der Vermengung von Zutaten für Teig und Co. Denn bei einer Planetenrührwerk-Küchenmaschine arbeitet das Rührsystem auf zwei Kreisbahnen, statt immer nur stoisch auf der Stelle oder im Kreis zu rühren.

Ein Planetenrührwerk ist heute bei vielen Modellen Standard. Dieses bieten auch viele günstige Küchenmaschinen von Lidl, Aldi und Co und nicht nur die hochwertigen Markengeräte wie eine Philips-Küchenmaschine oder eine WMF-Küchenmaschine.

2.3. Die Rührgeschwindigkeiten

Die leistungsstarke Bosch MUM Küchenmaschine.

Wie die KitchenAid-Küchenmaschine oder auch die Philips-Küchenmaschine verfügen einige Apparate über einen individuellen Geschwindigkeitsregler, der zwischen zwei und zehn Rührgeschwindigkeiten bzw. Stufen vorzuweisen hat. Diese individuelle Einstellung ist wichtig, wenn Sie viele unterschiedliche Speisen oder Getränke zubereiten möchten.

Während bei weichen Zutaten eine geringe Geschwindigkeit ausreichend ist, benötigen harte Zutaten durchaus ein schnelleres Tempo. Eine gute Leistung bringt vor allem die Bosch MUM mit 1.000 Watt Leistung auf. Sie hat genug Power, um auch mit den der Küchenmaschine beiliegenden Knethaken einen festen Teig zu rühren.

2.4. Ausstattung und Funktionen

In dieser Kategorie kommt es auf die zusätzlichen Leistungen an, die die gewünschte Küchenmaschine mit sich bringt. Vor allem Bosch-Küchenmaschinen, die Kenwood-Küchenmaschine oder auch die KitchenAid-Küchenmaschine überzeugen durch einen sehr hohen Lieferumfang. Sie können als Küchenmaschine mit Entsafter, als Küchenmaschine mit Zerkleinerer und vieles mehr genutzt werden.

Achten sie darauf, dass möglichst viele Aufsätze inklusive und im Kaufpreis enthalten sind. Zudem ist die individuelle Geschwindigkeitseinstellung ein absolutes Must-Have. Tolle Modelle sind die Küchenmaschine mit Entsafter, die Küchemaschine mit Mixer sowie die Küchenmaschine mit Fleischwolf und die Küchenmaschine mit Zerkleinerer. Diese gibt es von vielen Herstellern, z. B. als Aldi-Küchenmaschine, als Lidl-Küchenmaschine oder als Klarstein-Küchenmaschine.

2.5. Die Handhabung

Achten Sie bereits beim Kauf darauf, dass Sie die Funktionsweise gut verstehen und lassen Sie sich diese auch noch einmal von einem Verkäufer genauer erklären, falls Sie unsicher sind. Das Austauschen von Schneebesen, Knethaken oder auch Aufsätzen sollte so einfach wie möglich gehalten werden.

Zudem müssen Einzelteile der Küchenmaschine spülmaschinenfest sein, damit Sie diese bequem und gut reinigen können. In der Kategorie „Handhabung“ schneiden vor allem die Bosch-MUM-Geräte gut ab.

2.6. Die Qualität

Sie möchten ein leckeres Getränk oder ein herzhaftes Abendessen mit Ihrer Küchenmaschine zubereiten? Dann sollten Sie bereits beim Kauf auf eine hohe Materialqualität achten. Denn gerade leistungsstarke Geräte wie eine Küchenmaschine mit Zerkleinerer oder mit Fleischwolf arbeiten mit viel Kraft. Dem muss das Material des Gerätes standhalten, damit es nicht zu Schaden kommt. Besonders hochwertig sind Küchenmaschinen aus Edelstahl.

So hat sich beispielsweise Edelmetall für die Schüssel absolut bewährt. Es ist sehr haltbar und leistet auch nach Jahren noch zuverlässig seinen Dienst. Möchten Sie eine Küchenmaschine günstig kaufen, behalten Sie also immer auch das Preis-Leistungsverhältnis im Auge.

2.7. Das Fassungsvermögen

Leben Sie allein, dürfte auch eine kleine Küchenmaschine völlig ausreichen.

Leben Sie in einer großen Familie oder einem Single-Haushalt? Je nach Anzahl der zu bekochten Personen sollten Sie auf die Größe und das Fassungsvermögen der Küchenmaschine achten. Ein Minimum von zwei Litern sollte immer erreicht sein. Sehr fassungsstarke Geräte kommen sogar auf über fünf Liter. Entscheiden Sie also je nach Bedarf, wie viel Liter Fassungsvermögen Ihre Küchenmaschine benötigt.

Ist das Fassungsvermögen einer Küchenmaschine zu gering, ist diese für deutlich weniger Aufgaben nutzbar als bei einem Gerät mit einer großen Rührschüssel.

2.7. Maße und Optik

Ist die Küchenmaschine nicht im Einsatz, so muss sie gut verstaut werden. Haben Sie eine große Küche, ist dies kein Problem. Doch bei kleinen Küchen kann der Stauraum zu einem wahren Problem werden.

Überlegen Sie sich also vorher, welche Ausmaße Ihre brandneue Küchenmaschine haben sollte. Einige Maschinen weisen eine große Breite auf, die das Verstauen zur Herausforderung machen kann.

Auch das Gewicht ist wichtig. Denn je höher das Gewicht der Maschine ist, umso kräftezehrender ist das Verstauen und Hervorholen. Andererseits muss das Gerät auch einiges auf die Waage bringen, um einen sicheren Stand zu haben.

Eine Küchenmaschine im auffälligen Retro-Design.

Ein etwas weniger wichtiges Kaufkriterium ist die Optik bzw. das Design. Ob als Retro-Küchenmaschine in sanften Pastell-Farbe (z. B. eine Küchenmaschine von Klarstein) oder als knallige Küchenmaschine in Rot (z. B. eine Moulinex-Küchenmaschine) – der Fantasie sind hier nahezu keine Grenzen gesetzt. Auch Geräte mit Mustern sind mittlerweile seit Jahren in den Supermärkten gelistet, sodass Sie eine große Auswahl von der Küchenmaschine im Retro-Gewandt (z. B. eine Smeg-Küchenmaschine oder eine KitchenAid-Küchenmaschine) bis zur modernen Optik (z. B. WMF-Küchenmaschine, Philips-Küchenmaschine oder Küchenmaschine von Jamie Oliver) haben.

2.8. Der Lieferumfang

Auf die verschiedenen Funktionen und das entsprechende Zubehör wie Entsafter, Fleischwolf und Co sind wir bereits eingegangen. Es gibt aber noch weitere Dinge, die zum Lieferumfang einer gut aufgestellten Küchenmaschine zählen.

Ein Spritzschutz ist wichtig, um die Rührschüssel zu verschließen. Ist eine Küchenmaschine ohne Spritzschutz ausgestattet, kann es gerade bei einem höheren Rührtempo dazu führen, dass die Inhalte aus der Schüssel spritzen – das gibt eine ziemliche Sauerei in der Küche. Auch eine Anleitung sollte bei einer Küchenmaschine von Aldi, Lidl und Co beiliegen, sie ist bei Markengeräten wie einer Philips-Küchenmaschine oder von Klarstein ebenfalls Standard. Toll ist zudem, wenn auch noch ein kleines Büchlein mit Rezeptvorschlägen beiliegt.

2.9. Der Preis

Der Preis sollte nicht zu hoch sein, um Ihren Geldbeutel nicht zu stark zu belasten. Dies ist z. B. bei einer Küchenmaschine von Aldi der Fall. Auf der anderen Seite sollten Sie nicht zu sehr sparen, da ansonsten die Qualität leiden könnte.

Maschinen von Marken wie Bosch, Kenwood, KitchenAid oder WMF sind zwar etwas hochpreisiger in der Anschaffung, aber verfügen über eine sehr lange Lebensdauer und hohe Qualität.

2.10. Die Marke

Grün und Gesund

Gerade grünen Smoothie wird nachgesagt, sie seien dank der Detox-Fähigkeiten der Gemüse besonders gesundheitsfördernd. Gurken wirken entschlackend, Avocados haben gesunde Fette. Daher haben wir hier für Sie ein besonders leckeres Rezept zusammengestellt:

  • 1/2 Gurke
  • 1 Avocado
  • 1/2 Kopfsalat
  • 250 ml Wasser

Zubereitung: Einfach alle Zutaten in Ihrer Küchenmaschine mixen und kalt genießen.

Obwohl der Hersteller für die eigentliche Kaufentscheidung erst einmal weniger relevant ist, möchten wir Ihnen die wichtigsten Marken und Geräte nennen, damit Sie einen besseren Überblick über den Markt und dessen beste Modelle erfahren:

  • Bosch MUM Reihe (Bosch MUM 4, Bosch MUM 5, Bosch MUM 4428, Bosch MUM4405, Bosch MUM oder auch Bosch MUM 9
  • Vorwerk Küchenmaschine
  • Moulinex Küchenmaschine
  • Braun Küchenmaschine
  • Klarstein Küchenmaschine
  • AEG Küchenmaschine
  • Oskar Küchenmaschine
  • KitchenAid Küchenmaschine Artisan und Co.
  • Smeg Küchenmaschine
  • Silvercrest Küchenmaschine (Lidl)
  • Medion Küchenmaschine (Aldi)
  • Jamie Oliver Küchenmaschine
  • Krups Küchenmaschine

In einer Hinsicht ist die Marke doch entscheidend. Gerade die führenden Unternehmen wie Bosch und Kenwood bieten ein reichhaltiges Sortiment an Zubehör, dass Sie zusätzlich zum Lieferumfang des Gerätes kaufen und an der Maschine anschließen können. So können Sie den Funktionsumfang noch weiter steigern, wie es z. B. bei einer Küchenmaschine von WMF und weiteren namhaften Herstellern der Fall ist.

Dies ist bei kleineren und unbekannteren Herstellern leider nicht immer der Fall. Diese bieten oft nur die Teile, die zum Lieferumfang gehören. Weiteres Zubehör ist nicht erhältlich oder passt nicht universell an alle Küchenmaschinen eines Herstellers.

Kitchen Aid gehört zur Whirlpool Gruppe und bietet zahlreiche Toaster für den richtigen Start in den Morgen aus. Dabei wird das Modell 5KMT221 Toaster im Stiftung Warentest untersucht und bewertet. Das test.de Qualitäts­urteil lautet auf 3,1 und entspricht damit einer befriedigenden Bewertung. Die Zeitschrift ÖKO-TEST hat noch keine Analyse durchgeführt. Die Rankings der Dualit Toaster.

Die Testberichte zeigen, dass die günstigsten Toaster online zur Verfügung stehen. Die Ladenpreise sind sehr viel teurer. Auch hier können Sie die Testsieger vergleichen.

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KitchenAid 5KMT221ECU Toaster mit bester Wertung im Praxistest

Wenn wir den Blick auf die Erfahrungsberichte setzen, dann ergibt sich unter den Kitchen Aid Toastern folgende Reihenfolge:

  • Rang 01: KitchenAid 5KMT221ECU Toaster für 2 Scheiben, contur silber
  • Rang 02: Kitchenaid 5KMT2204EFP Artisan -Toaster für 2 Scheiben, Frosted Pearl
  • Rang 03: Kitchenaid 5KMT2204ECA Artisan -Toaster für 2 Scheiben, Liebesapfel rot, 220-240 V, 50-60 Hz
  • Rang 04: Kitchenaid 5KMT2204EMS Artisan -Toaster für 2 Scheiben, Medaillon silber
  • Rang 05: KitchenAid 5KMT2116EER Manueller 2-er Toaster, empire rot
  • Rang 06: KITCHENAID 5KMT2204ERI, Toaster, 1250 Watt, Himbeereis
  • Rang 07: Kitchenaid 5KMT2204EAC Artisan -Toaster für 2 Scheiben, creme
  • Rang 08: Kitchenaid 5KMT2204EOB Artisan -Toaster für 2 Scheiben, schwarz
  • Rang 09: KitchenAid 5KMT2116EAC Manueller 2-er Toaster, creme
  • Rang 10: Kitchenaid 5KMT4205EER Artisan -Toaster für 4 Scheiben, rot

Die Liste ist Resultat der besten Bewertungen der Amazon Kunden. Zu den Toaster Testsiegern gelangen Sie auch hier.

Zum beliebten Topseller >

Kitchen Aid: 5KMT221 Toaster mit 3,1 im Stiftung Warentest

Der Kitchen Aid: 5KMT221 Toaster ist laut Stiftung Warentest für Schreck­hafte geeignet, Toasts werden leise hoch und runter gefahren. Insgesamt kann der Hersteller eine befriedigende Gesamtnote erzielen und nicht Testsieger der Untersuchung werden. Getestet werden die Teilbereiche Toasten befriedigend (3,2), Hand­habung befriedigend (3,3), Sicherheit gut (1,8), Halt­bar­keit und Ver­arbeitung sehr gut (1,3) als auch die Umwelt­eigenschaften befriedigend (2,7).

KitchenAid Artisan mit Testnote ∅ 2,1 bewertet

Das Testnoten Ranking auf IDEALO sieht wie folgt aus:

  • Platz 01: KitchenAid Artisan 5KMT2204 2-Scheiben-Toaster, 1250 Watt, Krümelschublade, Sandwichzange, 7 Stufen Note ∅ 2,1
  • Platz 02: KitchenAid 5KMT221 EAC crème 2-Scheiben-Toaster, 1100 Watt, Krümelschublade, Stopptaste, 7 Stufen Note ∅ 3,2
  • Platz 03: KitchenAid Artisan 5KMT4205 4-Scheiben-Toaster, 2500 Watt, Krümelschublade, Sandwichzange, 7 Stufen Note ∅ 3,2
  • Platz 04: KitchenAid Artisan 5KMT4205EMS medaillon silber 4-Scheiben-Toaster, 2500 Watt, Krümelschublade, Sandwichzange, 7 Stufen Note ∅ 3,2
  • Platz 05: KitchenAid 5KMT221 2-Scheiben-Toaster, 1100 Watt, Krümelschublade, Stopptaste, 7 Stufen Note ∅ 3,4
  • Platz 06: KitchenAid 5KMT4116 4-Scheiben-Toaster, 1800 Watt, Krümelschublade, 7 Stufen Note ∅ 4,2
  • Platz 07: KitchenAid 5KMT2116 Retro-Toaster, 1200 Watt, Krümelschublade, 7 Stufen
  • Platz 08: KitchenAid 5KMT221 EOB onyx schwarz 2-Scheiben-Toaster, 1100 Watt, Krümelschublade, Stopptaste, 7 Stufen
  • Platz 09: KitchenAid Artisan 5KMT2204EFP frosted pearl 2-Scheiben-Toaster, 1250 Watt, Krümelschublade, Sandwichzange, 7 Stufen
  • Platz 10: KitchenAid Artisan 5KMT2204ECA liebesapfelrot 2-Scheiben-Toaster, 1250 Watt, Krümelschublade, Sandwichzange, 7 Stufen
  • Platz 11: KitchenAid 5KMT221 ECL cristallblau 2-Scheiben-Toaster, 1100 Watt, Krümelschublade, Stopptaste, 7 Stufen
  • Platz 12: KitchenAid Artisan 5KMT2204EMS medaillon silber 2-Scheiben-Toaster, 1250 Watt, Krümelschublade, Sandwichzange, 7 Stufen
Keine ÖKO-TEST Erwähnung des Kitchen Aid Toasters

Wir hätten gerne über die Analyse des Öko-Tests berichtet, derzeit gibt es jedoch noch keinen Vergleich des Toasters der Marke Kitchenaid. Auch sonst wurden noch keine Produkte getestet, um etwaige Querverweise ziehen zu können. Sobald sich daran etwas ändern sollte, werden wir den Testbericht nachtragen. Zu den Testergebnissen der SMEG Toaster geht es hier entlang.

List laut billiger.de

Kitchenaid Artisan Toaster 5KMT2204
Kitchenaid Artisan Toaster 5KMT221
Kitchenaid Artisan Toaster 5KMT4116
Kitchenaid Artisan Toaster 5KMT2116
Kitchenaid Artisan Toaster 5KMT4205
Kitchenaid 5KMT5115
Kitchenaid Loft 5KMT3115
Kitchenaid Classic 5KMT2115
KitchenAid Artisan Toaster 5KMT2204EMS Medallion Silber
KitchenAid Artisan Toaster 5KMT2204EAC Creme
KitchenAid Artisan Toaster 5KMT221 EOB Onyx Schwarz
KitchenAid Artisan Toaster 5KMT2204EER Empire Rot

ARTISAN Modelle aus dem Hause Whirlpool

Als Teil der Whirlpool Gruppe stehen folgende Toaster im Sortiment: ARTISAN -TOASTER FÜR 2 SCHEIBEN 5KMT2204, ARTISAN – TOASTER FÜR 4 SCHEIBEN 5KMT4205, TOASTER MIT MANUELLER BEDIENUNG 5KMT2116, TOASTER MIT MANUELLER BEDIENUNG UND LANGEN SCHLITZEN 5KMT4116, TOASTER FÜR 2 SCHEIBEN 5KMT221 und CLASSIC 2-SCHEIBEN-TOASTER 5KMT2115.

KitchenAid Artisan Modelle

  1. KitchenAid Artisan 5KMT2204CA – Toaster – 2 Scheibe – 2 Steckplatz – Candy Apple
    KitchenAid 5KMT2115EWH Toaster, Farbe: weiß
    KitchenAid 5KMT221EAC – Toaster – elektrisch – 2 Scheibe – 2 Steckplatz – Cremefarben
    KitchenAid 5KMT2116 – Toaster – 2 Scheibe – 2 Steckplatz – silbergrau
    KitchenAid 5KMT4116 – Toaster – 2 Scheibe – 4 Steckplatz – Empire Red
    Kitchenaid 5kmt4205eca Apfelrot 4-scheiben-toaster Bootröster Neu Ovp
    KitchenAid 5KTBW22 Brötchenaufsatz für Toaster 5KMT221 und 5KMT421 Küchenhelfer-Zubehör
    KitchenAid Frühstücksserie 3 tlg. Rot
    KitchenAid 5KTSR Sandwichzange für Toaster
    KitchenAid 5KMT4116 – Toaster – 2 Scheibe – 4 Steckplatz – Cremefarben
    KitchenAid 5KMT221ECU – Toaster – elektrisch – 2 Scheibe – 2 Steckplatz – silbergrau
    Smeg TSF01RDEU Toaster 2 Scheiben, rot
    KitchenAid Artisan Toaster 2-Scheiben in liebesapfelrot
    KitchenAid Artisan 5KTT890EPM pro metallic Toaster
    „Grundig” Frühstücksserie in verschiedenen Ausführungen, Toaster, Rot ROT 000
    Smeg 50’s Style TSF02CREU – Toaster – 4 Scheibe – 2 Steckplatz – Cremefarben
    KitchenAid 5KEK1222ECL Wasserkocher – 2200 W – 1,25 L – Kristallblau
    KitchenAid 5KEK1522EER Wasserkocher Serie Artisan, Empire rot
    KITCHENAID 5KMT221EAC, Toaster, 1.1 kW Austeller
    KitchenAid Artisan 5KEK1522EAC Wasserkocher aus Aluminium – 2400 W – 1,5 L – Cremefarben

Die besten Toaster für 4 Scheiben Toast.

STERN.de testet die besten Toaster

Modell Severin AT 2509 Automatik-Toaster AmazonBasics Toaster Severin AT 2514 Automatik-Toaster Philips HD2581/90 Toaster
Leistung 1400 W 850 W 850 W 830 W
Anzahl Brotscheiben 4 2 2 2
Material Edelstahl Edelstahl Edelstahl Kunststoff

Zum beliebten Topseller >

Whirlpool Germany GmbH, eine Gesellschaft deutsches Rechts

Teil der Whirlpool Gruppe („Whirlpool Gruppe“)
Industriestrasse 48, Stuttgart, D-70567

Der neue Trend – Lohnen sich Wassersprudler wie Sodastream auch im Jahr 2020?

Wassersprudler bleiben auch 2020 ein beliebtes Produkt, welcher sich in immer mehr deutschen Haushalten vorfinden lässt. Die Wassersprudelhersteller versprechen dabei oftmals eine Ersparnis von mehreren Hundert Euro im Jahr durch das Sprudeln von eigenem Leitungswasser im Vergleich zum Kauf von Mineralwasser im Supermarkt.

Doch kann man wirklich soviel im Ein- oder Zweipersonenhaushalt sparen oder lohnt sich das Sprudeln doch nur für Familien? Falls ja, ab wieviel Monaten relativiert sich der Anschaffungspreis eines Wassersprudlers von etwa 60-150 €?

Update: Unser interaktiver Rechner hilft dir beim Kostenvergleich und zur Berechnung der monatlichen Kosten durch einen Wassersprudler. Wähle dazu die Anzahl der Personen im Haushalt aus, lege deine Präferenz für den Kohlesäurengehalt fest und sehe sofort, mit welchen Kosten du im Monat rechnen musst. Weiterhin siehst du das Einsparpotential nach gewünschter Laufzeit und bekommst auch ein Ergebnis dafür, nach wieviel Monaten sich die einmaligen Investitionskosten für den Wassersprudler relativeren.

Unsere Empfehlungen: Auf Amazon ansehen

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Du willst nachvollziehen, wie wir die Berechnung gemacht haben?

Weiter unten findest du unser Berechnungsmodell für verschiedene Szenarien mit allen möglichen Kosten: Dazu gehören die Anschaffungskosten für den Wassersprudler, die Trinkwasser- und Abwasserkosten aus verschiedenen Städten, die Kosten für den CO2-Zylinder und deren Wiederbefüllung mit CO2.

Zudem hängen die Kosten auch davon ab, ob man das Sprudelwasser eher spritzig oder doch nur leicht mit Kohlensäure versetzt trinken will. Auch diesen Aspekt haben wir in unserer Rechnung betrachtet.

Bevor wir nun zur Berechnung kommen, ob und wann sich ein Sodastream lohnt, wollen wir die Vorteile eines Wassersprudlers kurz zusammenfassen:

  • Kein lästiges Schleppen von Wasserkisten mehr
  • Keine leeren Pfandflaschen oder Pfandkisten in der Wohnung
  • Kein lästiges Zurückgeben von Pfand bzw. Anstehen vor dem Pfandautomat

Das ist auch der Grund, weshalb Getränkelieferdienste oder Startups wie Durstexpress, die Getränke bis vor die Haustür liefern, aktuell so gut funktionieren.

Doch eigenes Sprudelwasser herzustellen hat noch viel mehr Vorteile als den Komfortgewinn, denn aus ökologischer Sicht kann mithilfe eines Wassersprudlers der Plastikmüll durch Kunststoffflaschen stark reduziert werden. Das ist, wie wir finden, schon fast eines der Argumente, weshalb wir Wassersprudler empfehlen.

Kommen wir nun zum interessanten Teil:

Ab wann lohnt sich ein Wassersprudler?

Wir haben insgesamt 3 Szenarien betrachtet, ob und ab wann sich der Kauf eines Wassersprudlers wie ein Sodastream“wirklich“ lohnt.

  1. Ab wann lohnt sich ein Wassersprudler für eine vierköpfige Familie?
  2. Ab wann lohnt sich ein Wassersprudler für einen Zweipersonenhaushalt?
  3. Lohnt sich ein Sodastream für ein Singlehaushalt?

Zunächst die vorweggenommenen Ergebnisse:

Wassersprudler lohnen sich nur im Vergleich zu Markenwasser

  • Wer generell nur Mineralwasser vom Discounter wie Aldi, Lidl oder Edeka kauft, für den wird sich preislich ein Wassersprudler nicht lohnen. Da sind die 13 Cent pro Liter beim Discounter unschlagbar, denn selbstgesprudeltes Wasser kostet zwischen 14 und 20 Cent pro Liter.

Jedoch sollte man den gewonnenen Komfort durch den Wegfall des Wasserschleppens und die Möglichkeit jederzeit Wasser zu sprudeln nicht außer acht lassen.

  • Ein enormes jährliches Einsparpotential besteht jedoch, wenn man sonst zu Markenmineralwasser wie Gerolsteiner, Spreequell oder Selters greift.
    • Bereits nach dem 2. Monat relativieren sich die Anschaffungskosten bei einer 4-köpfige Familie. Nach 12 Monaten beträgt das Einsparpotential bereits 625,68 €.
    • Für einen Einpersonenhaushalt amortisieren sich die Kosten für einen Sodastream nach 5,7 Monaten. Hier wäre das Einsparpotential nach einem Jahr etwa 131,76 €.

Wie wir auf diese Zahlen gekommen sind, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt, in dem wir unser Berechnungsmodell vorstellen.

Hier zunächst 3 empfehlenswerte Wassersprudler für euch:

Das Berechnungsmodell

Das Berechnungsmodell besteht aus zwei Faktoren, den variablen Kosten und den fixen Kosten. Variable Kosten sind laufende Kosten pro Monat durch den Verbrauch von Leitungswasser und der benötigten CO2-Zylinder. Die einmaligen Anschaffungskosten für das Gerät sind die fixen Kosten.

Als Wassersprudler wird hier beispielhaft mit dem SodaStream Crystal 2 (zum SodaStream Testbericht) gerechnet, da es auf dem deutschen Markt das am meisten verkaufte Modell ist. Dieses nutzt Glasflaschen statt der herkömmlichen PET-Flaschen. Durchschnittlich kostet der SodaStream Crystal 2 als Starterset etwa 120 € (auf Amazon ansehen) inklusive einer CO2-Kartusche und einer 0,6 l Glasflasche

(Wer sich für andere empfehlenswerte Wassersprudler interessiert sollte hier klicken: Die 6 besten Wassersprudler)

  • F= Fixkosten – einmalige Anschaffungskosten = 120 €
  • V= variable monatliche Kosten = von vielen Faktoren abhängig (wird unten erklärt)

Wie werden die variablen Kosten bei der Nutzung eines Wassersprudlers berechnet?

Zur Bestimmung der variablen Kosten gibt es folgenden Größen und Annahmen, die wir berücksichtigen müssen:

  • Anzahl der Personen im Haushalt
  • Wasserkonsum pro Tag
    • 2 Liter bei Erwachsenen
    • 1 Liter bei Kindern
  • Preis für Leitungswasser und Abwasser inklusive Steuern. Diese können von Stadt zu Stadt variieren
    • Berlin: 0,5 Cent/ Liter (Stand 2019: Berliner Wasserbetriebe)
    • München: 0,33 Cent/ Liter (Stand 2019: Stadtwerke München und Schmutzwassergebühr)
    • Hamburg 0,4 Cent/ Liter (Stand 2019: Hamburger Wasserwerke)
  • Verbrauch von CO2-Kartuschen, abhängig
    • vom Wasserkonsum
    • von der Vorliebe für den Sprudelgehalt – Hat Einfluss darauf, wie oft man den Knopf am Wassersprudler drücken muss
      • sehr wenig: 1x Drücken
      • wenig: 2x Drücken
      • viel: 3x Drücken

Hinweis: CO2-Zylinder Können im Supermarkt oder Drogerie für etwa 7-8 € nachgefüllt werden. (Hier siehst du, wo überall eine leere CO2-Kartusche gegen eine Neue getauscht werden kann).

Um den Verbrauch von CO2-Kartuschen bestimmen zu können, müssen wir erst einmal wissen für wieviel Liter eine solche Kartusche ausreicht.

Wieviel Liter Sprudelwasser kann man mit einer 60 L CO2-Kartusche mit 425 g CO2 herstellen?

Wie oben erwähnt, hängt das stark von der eigenen Vorliebe ab. Mag man eher spritziges Wasser oder doch nur ein leicht prickelndes Wasser.

Kleiner Exkurs: Kohlensäuregehalt

Inzwischen haben sich in der deutschen Mineralwasserindustrie folgende Bezeichnungen für den Gehalt an Kohlensäure in Wasser durchgesetzt. Man unterscheidet zwischen:

Bezeichnung CO2 Gehalt in Gramm pro Liter
Classic 7-7,5
Medium 4-4,5
Natur 2-2,5
Still <1

Quelle: (Gerolsteiner, Sodenthaler)

  • Classic – Mineralwasser mit viel Kohlensäure: ca 7-7.5 g/l
  • Medium – Mineralwasser mit wenig Kohlensäure: 4-4,5 g/l
  • Natur – Mineralwasser mit sehr wenig Kohlensäure: 2-2,5
  • Still – kaum bis gar keine Kohlensäure: weniger als 1 g/l

So viel Liter Wasser kann man mit einer 60 L CO2-Kartusche sprudeln

Auf der offiziellen Internetseite von Sodastream steht, dass im Durchschnitt zwischen 60-130 Liter möglich sind. (Quelle: Sodastream: Abschnitt All about Cylinders).

In der Praxis sieht das leider anders aus.

Hier die Erfahrungswerte eines Nutzers aus dem Internet mit dem etwas älteren Sodastream Cool (Stand 2016).

  • 1x Drücken = 57,9 Liter
  • 2x Drücken= 45,3 Liter
  • 3x Drücken = 32,7 Liter

Auch wir haben ähnliche Ergebnisse mit dem SodaStream Crystal 2 beobachtet.

In unserem Test haben wir mit drei 60 L CO2-Kartuschen solange gesprudelt, bis diese leer waren. Dabei haben wir den Sprudelknopf 1x, 2x und 3x gedrückt. Das Fassungsvolumen der Glasflasche beim SodaStream Crystal 2 beträgt genau 0,6 Liter.

Die Ergebnisse mit dem SodaStream Crystal 2 zeigen:

  • 1 x Sprudeln für Natur
    • 60 L Kartusche reicht für 108 Flaschen à 0,6 L. Entspricht insgesamt 64,8 L
  • 2 x Sprudeln für Medium
    • 60 L Kartusche reicht für 83 Flaschen à 0,6 L. Entspricht insgesamt 49,8 L
  • 3 x Sprudeln für Classic
    • 60 L Kartusche reicht für 58 Flaschen à 0,6 L. Entspricht insgesamt 34,8 L.
Anzahl Sprudelknopf Anzahl Flaschen à 0,6 Liter Sprudelwasser in Liter
1x 108 64,8
2x 83 49,8
3x 58 34,8

Nun haben wir alle benötigten Werte zur Berechnung der variablen Kosten, um eine Aussage darüber treffen zu können, ob sich die Anschaffung eines Wassersprudlers lohnt?

(Klicke das passende Beispiel an)

Familie 4-Personen2-Personenhaushalt1-Personenhaushalt

Beispielrechnung für eine 4-köpfige Familie:

Mit welchen monatlichen Kosten muss ein 4-Personenhaushalt mit zwei Kindern für das Sprudeln von Wasser rechnen, wenn eine Wiederbefüllung der Gaskartusche 6,99 € kostet (Rossmann)

  • täglicher Wasserkonsum
    • 2 Liter für jeweils Vater und Mutter
    • 1 Liter für jeweils ein Kind

Das macht Insgesamt 6 Liter/Tag.

  • monatliche Wasserkonsum
    • 30 Tage * 6 Liter/Tag = 180 Liter/ Monat

Zwischenfazit: Eine 4-köpfige Familie mit 2 Kindern sprudelt durchschnittlich 180 Liter pro Monat Wasser.

Bei einem Konsum von 180 Liter und einem Wasserpreis von 0,4 Cent/Liter entstehen Gesamtkosten von 72 Cent.

Nun wollen wir wissen, wieviele CO2-Zylinder wir zum Sprudeln 180 Liter Wasser benötigen:

Daraus ergeben sich folgende Kosten zum Wiederbefüllen der Zylinder:

  • 1x Sprudeln: 2,78 Flaschen * 6,99 € = 19,43 €
  • 2x Sprudeln: 3,61 Flaschen * 6,99 € = 25,23 €
  • 3x Sprudeln: 5,17 Flaschen * 6,99 € = 36,14 €

Somit ergeben sich folgende monatliche Kosten für eine 4-köpfige Familie mit einem SodaStream:

Kostenpunkt bei 1-maligem Sprudeln (Natur)

  • 0,72 € (Wasserkosten) + 19,43 € (Wiederbefüllung) = 20,15 €
  • Entspricht: 0,111€ pro Liter

Kostenpunkt bei 2-maligem Sprudeln (Medium)

  • 0,72 € (Wasserkosten) + 25,23 € (Wiederbefüllung) = 25,95 €
  • Entspricht: 0,144 € pro Liter

Kostenpunkt bei 3-maligem Sprudeln (Classic)

  • 0,72 € (Wasserkosten) + 36,14 € (Wiederbefüllung) = 36,86 €
  • Entspricht: 0,205 € pro Liter

Beispielrechnung für ein Pärchen – bzw. 2-Personenhaushalt

Mit welchen monatlichen Kosten muss ein 2-Personenhaushalt für das Sprudeln von Wasser rechnen, wenn eine Wiederbefüllung der Gaskartusche 6,99 € kostet (Rossmann)

  • täglicher Wasserkonsum
    • 2 Liter für jeweils Vater und Mutter

Das macht Insgesamt 4 Liter/Tag.

  • monatliche Wasserkonsum
    • 30 Tage * 4 Liter/Tag = 120 Liter/ Monat

Zwischenfazit: 2-Personenhaushalt sprudelt durchschnittlich 120 Liter pro Monat Wasser.

Bei einem Konsum von 120 Liter und einem Wasserpreis von 0,4 Cent/Liter entstehen Gesamtkosten von 48 Cent.

Nun wollen wir wissen, wieviele CO2-Zylinder wir zum Sprudeln 120 Liter Wasser benötigen:

Daraus ergeben sich folgende Kosten zum Wiederbefüllen der Zylinder:

  • 1x Sprudeln: 1,85 Flaschen * 6,99 € = 12,93 €
  • 2x Sprudeln: 2,41 Flaschen * 6,99 € = 16,84 €
  • 3x Sprudeln: 3,45 Flaschen * 6,99 € = 24,12 €

Somit ergeben sich folgende monatliche Kosten für einen Zweipersonenhaushalt mit einem SodaStream:

Kostenpunkt bei 1-maligem Sprudeln (Natur)

  • 0,48 € (Wasserkosten) + 12,93 € (Wiederbefüllung) = 13,41 €
  • Entspricht: 0,111€ pro Liter

Kostenpunkt bei 2-maligem Sprudeln (Medium)

  • 0,48 € (Wasserkosten) + 16,84 € (Wiederbefüllung) = 17,32 €
  • Entspricht: 0,144 € pro Liter

Kostenpunkt bei 3-maligem Sprudeln (Classic)

  • 0,48 € (Wasserkosten) + 24,12 € (Wiederbefüllung) = 24,6 €
  • Entspricht: 0,205 € pro Liter

Beispielrechnung für ein Single- bzw. Einpersonenhaushalt

Mit welchen monatlichen Kosten muss ein 1-Personenhaushalt für das Sprudeln von Wasser rechnen, wenn eine Wiederbefüllung der Gaskartusche 6,99 € kostet (z.B. Rossmann)

  • täglicher Wasserkonsum
    • 2 Liter (empfohlene Tagesdosis)

Das macht Insgesamt 2 Liter/Tag.

  • monatliche Wasserkonsum
    • 30 Tage * 2 Liter/Tag = 60 Liter/ Monat

Zwischenfazit: Ein 1-Personenhaushalt sprudelt durchschnittlich 60 Liter pro Monat Wasser.

Bei einem Konsum von 60 Liter und einem Wasserpreis von 0,4 Cent/Liter entstehen Gesamtkosten von 24 Cent.

Nun wollen wir wissen, wieviele CO2-Zylinder wir zum Sprudeln 120 Liter Wasser benötigen:

Daraus ergeben sich folgende Kosten zum Wiederbefüllen der Zylinder:

  • 1x Sprudeln: 0,93 Flaschen * 6,99 € = 6,50 €
  • 2x Sprudeln: 1,20 Flaschen * 6,99 € = 8,39 €
  • 3x Sprudeln: 1,72 Flaschen * 6,99 € = 12,02 €

Somit ergeben sich folgende monatliche Kosten für einen Singlehaushalt mit einem SodaStream:

Kostenpunkt bei 1-maligem Sprudeln (Natur)

  • 0,24 € (Wasserkosten) + 6,50 € (Wiederbefüllung) = 6,74 €
  • Entspricht: 0,112€ pro Liter

Kostenpunkt bei 2-maligem Sprudeln (Medium)

  • 0,24€ (Wasserkosten) + 8,39 € (Wiederbefüllung) = 8,73 €
  • Entspricht: 0,145 € pro Liter

Kostenpunkt bei 3-maligem Sprudeln (Classic)

  • 0,24€ (Wasserkosten) + 12,02 € (Wiederbefüllung) = 12,26 €
  • Entspricht: 0,204 € pro Liter

Ergebnis – Kostenvergleich Wassersprudler:

Nun wollen wir den Literpreis von Discount-Wasser und Markenwasser mit dem selbstgesprudelten Wasser vergleichen:

Mineralwasser beim Discounter kostet im Durschnitt 0,13 € / Liter

  • Saskia Classic von Lidl: 0,13 €/ Liter
  • Aqua Culinaris Classic von Aldi Süd: 0,13 € / Liter
  • Gut & Günstig Classic von Edeka: 0,13 € / Liter

Preise für Marken Mineralwasser variieren stark und kosten im Durchschnitt 0,55 € / Liter

  • Adelholzener Classic: 0,67 € / Liter
  • Gerolsteiner Sprudel: 0,40 € / Liter
  • Selters Mineralwasser: 0,58 € / Liter

(Es gibt durchaus Mineralwasser mit einem höheren Literpreis von fast 0,90 €)

Unsere Vergleichstabelle zeigt übersichtlich die monatlichen Kosten:
(Klicke das passende Beispiel an)

Familie 4-Personen2-Personenhaushalt1-Personenhaushalt

Monatliche Kosten eines 4-Personenhaushalts mit 180 Liter Wasserkonsum

Monatliche Kosten eines 2-Personenhaushalts mit 120 Liter Wasserkonsum

Monatliche Kosten eines 1-Personenhaushalts mit 60 Liter Wasserkonsum

Im Durchschnitt kostet 1 Liter Sprudelwasser aus dem Sodastream etwa 14 Cent, wer es Medium mag.
Für all diejenigen, die es gerne spritziger haben wollen und gerne Classic trinken, die müssen mit etwa 20 Cent/Liter rechnen. Wer es nur leicht sprickelnd mit sehr wenig Kohlensäure mag, der zahlt etwa 11 Cent.

Der Literpreis beim Discounter liegt bei 0,13 € wohingegen Marken-Wasser zwischen 50 – 90 Cent kostet. Durschnittlich jedoch 0,55 €/ Liter

Wir können festhalten, dass selbstgesprudeltes Wasser im Vergleich zu Discounter-Wasser keine preisliche Ersparnis bedeutet und sogar minimal teurer ist, wenn man nicht gerade “Natur” wählt.

Im Vergleich zu Marken-Wasser ist jedoch ein signifikanter Unterschied zu erkennen.

Wann ist Break-Even?

Ab wann relativieren sich die Kosten unter Berücksichtigung der einmaligen Anschaffungskosten?

Dazu setzen wir einfach das Rechenmodell für Wassersprudler mit dem vom gekauften Markenwasser gleich und erhalten:

Wir gehen dabei Worst-Case aus, dass wir unser Wasser jedesmal gerne spritzig haben möchen.
(Klicke das passende Beispiel an)

Familie 4-Personen2-Personenhaushalt1-Personenhaushalt

Gleichung für die Kosten einer 4-köpfigen Familie:

120 € + 36,86 € * x = 99,0 € * x

x= 1,93 Monate

(wobei x die Anzahl der Monate repräsentiert)

Bei einem Konsum von 180 Litern pro Monat in einer 4-köpfigen Familie relativieren sich die Anschaffungskosten eines Wassersprudlers bereits ab dem 2 Monat. Das Einsparpotential im Jahr liegt bei etwa 625,68 € pro Jahr.

Das Einsparpotential wird sogar noch größer, wenn statt 3x sprudeln für Classic nur 2x (Medium) oder 1x (Natur) gesprudelt wird.

Endkosten nach 12 Monaten:

  • Markenwasser: 1188 €
  • Discountwasser: 280,80 €
  • Wassersprudler mit 1x Sprudeln: 361,80 €
  • Wassersprudler mit 1x Sprudeln: 431,40 €
  • Wassersprudler mit 3x Sprudeln: 562,32

Einsparpotential Im Jahr:

  • 1x Sprudeln: 787,2 €
  • 2x Sprudeln: 826,2 €
  • 3x Sprudeln: 625,68 €

Gleichung für die Kosten eines 2-Personenhaushalts

120 € + 24,6 € * x = 66,0 € * x

x= 2,61 Monate

(wobei x die Anzahl der Monate repräsentiert)

Bei einem Konsum von 120 Litern pro Monat in einem 2-Personenhaushalt relativieren sich die Anschaffungskosten eines Wassersprudlers bereits ab dem 3 Monat. Das Einsparpotential im Jahr liegt bei etwa 376,80 € pro Jahr.

Das Einsparpotential wird sogar noch größer, wenn statt 3x sprudeln für Classic nur 2x (Medium) oder 1x (Natur) gesprudelt wird.

Endkosten nach 12 Monaten:

  • Markenwasser: 792,00€
  • Discountwasser: 187,20 €
  • Wassersprudler mit 1x Sprudeln: 280,92 €
  • Wassersprudler mit 1x Sprudeln: 327,84 €
  • Wassersprudler mit 3x Sprudeln: 415,2 €

Einsparpotential Im Jahr:

  • 1x Sprudeln: 511,08 €
  • 2x Sprudeln: 464,16 €
  • 3x Sprudeln: 376,80 €

Gleichung für die Kosten in einem Einpersonen- bzw. Singlehaushalt

120 € + 12,24 € * x = 33,0 € * x

x= 5,7 Monate

(wobei x die Anzahl der Monate repräsentiert)

Bei einem Konsum von 180 Litern pro Monat in einer 4-köpfigen Familie relativieren sich die Anschaffungskosten eines Wassersprudlers bereits ab dem 2 Monat. Das Einsparpotential im Jahr liegt bei etwa 625,68 € pro Jahr.

Das Einsparpotential wird sogar noch größer, wenn statt 3x sprudeln für Classic nur 2x (Medium) oder 1x (Natur) gesprudelt wird.

Endkosten nach 12 Monaten:

  • Markenwasser: 396,00 €
  • Discountwasser: 93,60 €
  • Wassersprudler mit 1x Sprudeln: 200,88 €
  • Wassersprudler mit 1x Sprudeln: 224,4 €
  • Wassersprudler mit 3x Sprudeln: 266,88 €

Einsparpotential Im Jahr:

  • 1x Sprudeln: 195,12 €
  • 2x Sprudeln: 171,60 €
  • 3x Sprudeln: 129,12 €

Ein Wassersprudler lohnt sich unserer Meinung nicht, wenn nur Discount-Wasser gekauft wird. Denn da liegen wir mit dem Selbstgesprudelten Wasser pro Liter immer über dem Preis von 13 Cent/Liter vom Discounter.

Selbst wenn wir immer nur 1x Sprudeln um auf einen Literpreis von 11 Cent zu kommen, würden erst nach 36 Monaten (3 Jahren) im Falle eines 4-Personenhaushalts die Anschaffungskosten relativiert werden. Das lohnt sich unserer Meinung nach nicht, da das Gerät bis dahin kaputt gehen könnte.

Fazit – Lohnt sich ein Sodastream?

Regelmäßige Sprudelwasser-Konsumierer, profitieren bereits nach 1,5 Monaten von einem Wassersprudler. Über das Jahr gesehen kann demzufolge viel Geld gespart werden. In unserem Beispiel liegt das Einsparpotential bei etwa 625,68 € (4-köpfige Familie). Aber auch in einem 1-Personenhaushalt kann bereits ab Monat 6 Geld gespart werden.

Wer allerdings bisher nur Mineralwasser vom Discounter kauft, der wird mit einem Wassersprudler kaum etwas sparen.

Doch die Anschaffung eines Wassersprudlers hat nicht nur finanzielle Vorteile, sondern erleichtert insbesondere das Leben und erhöht den allgemeinen Komfort. Das regelmäßige Schleppen von schweren Wasserkisten entfällt. Zudem leistet der Einsatz eines Wassersprudlers einen kleinen Beitrag zur Reduzierung der Umweltbelastung, da weniger Plastikmüll durch PET-Flaschen anfällt. (mehr Vorteile von Trinkwassersrpudlern)

Mit diesen Top 6 Wassersprudlern könnt ihr nichts falsch machen.

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Wie gesund Leitungswasser in Deutschland wirklich ist? Erfahrt mehr über die Trinkwasserqualität in Deutschland

SodaStream: Lohnt sich ein Wassersprudler? Rechner + Kostenvergleich zu Mineralwasser?

Die Stiftung Warentest untersuchte im großen Wassercheck mehrere unterschiedliche Mineralwässer und Trinkwasserproben aus verschiedenen Bundesländern und den 5 größten Städten Deutschlands und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Leitungswasser ist deutlich besser als ein in Flaschen abgefülltes Mineralwasser. Oft sind im Mineralwasser weniger Mineralstoffe und dafür mehr ungesunde Rückstände als im Leitungswasser. Grundsätzlich gilt: Das Leitungswasser wird hierzulande so streng überwacht, dass es fast überall bedenkenlos getrunken werden kann.

Mythos Mineralstoffe. Natürliches Mineral­wasser dagegen wird vielfach über­schätzt. Vor allem Mineralstoffe im Mineral­wasser sind ein Mythos, in doppelter Hinsicht: zum einen, dass sie in hohen Mengen drin sind, zum anderen, dass sie eine wesentliche Mineral­stoff­quelle für den Menschen darstellen.

Leitungswasser ist das am strengsten kontrollierte Lebens­mittel in Deutsch­land. Es muss von so guter Qualität sein, dass jemand es sein Leben lang täglich trinken kann, ohne davon krank zu werden. Für Wasser aus der Leitung gelten deutlich mehr Vorschriften als für Mineral­wasser: etwa Grenz­werte für Pestizide und Uran.

Mineral­wasser wird kaum aufbereitet: Leitungs­wasser kommt aus Grund­wasser, Flüssen, Seen und Talsperren sowie aus Quell­wasser. Es ist unerwünschten Stoffen aus der Umwelt ausgesetzt. In der Regel bereiten Wasser­werke es auf, bevor die Menschen es trinken. Natürliches Mineral­wasser hingegen fördern Brunnen­betriebe aus unter­irdischen Quellen. Die Quelle muss durch eine von Natur aus kaum wasser­durch­lässige Boden­schicht vor Verunreinigungen geschützt und das Wasser „ursprüng­lich rein“ sein. Die Brunnen­betriebe dürfen es praktisch nicht aufbereiten. Erlaubt ist nur, einige Stoffe wie Eisen zu entfernen. Sind alle Voraus­setzungen erfüllt, wird das Wasser amtlich anerkannt.

Allerdings garantiert der örtliche Wasserversorger die Qualität seines Wassers nur bis zum Hausanschluss. Sind noch alte Leitungen im Haus verlegt, könnten diese Rückstände im Wasser hinterlassen.

Umwelt: Wassersprudeln ist umweltfreundlich

Es gibt zwar in Glas- und PET-Flaschen abgefüllte Mineralwässer, doch viele Mineralwässer werden in Einwegflaschen verkauft. Das betrifft vor allen Dingen die Mineralwässer aus den Discount-Märkten. Nach einmaliger Benutzung werden sie bei Rückgabe geschreddert und das Material muss aufwändig recycelt werden. Dafür muss viel Energie aufgewendet werden und bei Plastik ist Recycling nicht unbegrenzt möglich. Das ist bei Glas anders. Werden die Plastikflaschen jedoch nicht zurückgegeben, sondern landen in der Natur, bleiben sie über Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte dort. Plastik wird kaum abgebaut. Dagegen können Glasflaschen bis zu 50 Mal, Flaschen aus PET bis zu 25 Mal wiederbefüllt werden. Wer Mineralwasser in der Flasche kaufen möchte, verursacht übrigens auch CO2-Emissionen: Das Wasser muss schließlich vom Erzeuger bis zum Supermarkt gebracht werden.

SodaStream Crystal: Wassersprudler mit Glaskaraffe

Seit im Jahr 2009 die Medien vor Umwelt-Hormonen im Mineralwasser warnten, achten viele Menschen darauf, in welchen Flaschen ihr Wasser abgefüllt ist. Immerhin sind Rückstände im Mineralwasser recht häufig, wie die Stiftung Warentest feststellte. Zwar seien diese unbedenklich für die Gesundheit, zeigen jedoch, dass auch die Quellen Ursache sein können. Wird das Wasser länger in Plastikflaschen gelagert, kann es Stoffe aus dem Material lösen. Sind Plastikflaschen für eine Weile direkter Sonne ausgesetzt, wird Acetaldehyd aus dem Plastik gelöst und steckt dann im Wasser. Wer als Verbraucher sicher vor derartigen Stoffen sein will, greift lieber zur Glasflasche

Aktuell ist der SodaStream Crystal in Deutschland der Bestseller: Er sieht einfach gut aus, ist hervorragend verarbeitet und kinderleicht bedienbar. Wer den SodaStream Crystal kauft, bekommt das Gerät, dazu eine Karaffe aus Glas und einen CO2-Zylinder. Ist dieser leer, lässt er sich im Geschäft gegen einen vollen Zylinder austauschen.

Die Glaskaraffen von SodaStream Crystal sehen nicht nur schön aus, sie halten die Kohlensäure länger im Wasser und sind gleichzeitig geschmacksneutral und hygienisch. Maximal 615 ml passen in die Karaffe. Für den festen Stand sorgt der Karaffenhalter, der sich zudem herausnehmen lässt.

Im März 2017 kam eine verbesserte Version 2.0 des SodaStream Crystal auf den Markt:

  • Deckel und Becher der Karaffe sind aus Edelstahl
  • der Halter für die Karaffe lässt sich aus dem Gerät herausnehmen, er sorgt dafür, dass die Karaffe beim Sprudeln sicher steht.
  • Der Mechanismus zum Öffnen und Schließen wurde verbessert
  • Das Gehäuse ist wahlweise in weiß oder schwarz erhältlich

Alle SodaStram Crystal Deals

Wie funktioniert der SodaStream?

Der SodaStream Crystal ist so konstruiert, dass er selbst von Kindern oder älteren Menschen einfach bedient werden kann. Die Glaskaraffe wird mit Wasser gefüllt und in den dabei nach vorne gekippten Karaffenbecher gestellt. Steht alles wieder aufrecht, wird der Deckel des Gerätes nach unten gedrückt, alles sicher verriegelt und das CO2 kann in das Wasser sprudeln. Während bei den ersten Geräten der Mechanismus zum Öffnen und Schließen noch etwas schwer betätigen ließ, fällt das bei den neuen Geräten deutlich leichter. Ist der Wassersprudler offen, braucht er 55 Zentimeter Höhe, geschlossen nur noch 45 Zentimeter.

SodaStream Easy, Power und Crystal im Vergleich

Seit Frühjahr 2017 gibt es gleich drei neue Wassersprudler von SodaStream: Easy, Power und Crystal. Hier stellen wir die drei Modelle kurz vor und erläutern ihre jeweiligen Vorzüge:

Willst du auch wissen, ob sich Sodastream für dich lohnt? Dann bist du hier genau richtig.

Wir schauen erst auf die Funktionsweise sowie Vor- und Nachteile von Sodastream.

Dann lenken wir unseren Fokus auf die Kosten und einen überschlägigen Vergleich, in welchen Fällen sich Sodastream zur Herstellung eigenen Sprudelwassers lohnt. Dabei vergleichen wir es sowohl mit teurem Mineralwasser als auch mit Discounter-Wasser.

Schließlich gehen wir auf das meistverkaufte Gerät Sodastream Crystal (*KLICK*) und geben ein paar Tipps zur Anwendung von Sodastream.

Wie funktioniert Sodastream?

Mit einem Sodastream-Gerät wird über eine CO2-Kartusche das Kohlendioxid in Leitungswasser gepumpt, das zuvor abgefüllt werden muss. Der Sinn dahinter ist das eigene Herstellen von Sprudelwasser aus normalem Leitungswasser.

Die Firma Sodastream bietet darüber hinaus verschiedene Geschmacksrichtungen, die dem Wasser zugegeben werden können. Von Zitrone über Erdbeere bis hin zu Kirsche ist eine Vielzahl verschiedener Geschmackszusätze möglich.

Die Geschmacksrichtungen sind als Sirup erhältlich und werden einfach mit dem Wasser vermischt. Natürlich kann man die Sirup Flaschen auch über Discounter-Aktionen oder von verschiedenen Internet-Händlern beziehen. Gleiches gilt für das Sodastream-Gerät und die CO2-Kartuschen.

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Wann macht das Sodastream-System Sinn?

Der Hersteller verspricht zum einen, dass das Tragen von Wasserflaschen in Zukunft wegfällt und zum anderen soll das selbst hergestellte Sprudelwasser günstiger zu sein, als handelsübliches Mineralwasser.

Auf die Kosten lohnt sich natürlich ein genauerer Blick. Dabei sollte man logischerweise nicht nur das Gerät selbst, sondern auch Kartuschen, Sirup und Reinigungstabs mit einbeziehen
Bevorzugt man günstiges Discounter-Mineralwasser, das ab 0,19 Euro erhältlich ist, wird die Amortisierung eines Sodastream-Geräts (Kostenpunkt: etwa 50 Euro) schwer. Dazu kommen noch die Kartusche und der Sirup.

Daran erkennen wir schon, dass wir ein wenig rechnen müssen, um eindeutig sagen zu können, ob sich Sodastream gegenüber Discounter-Mineralwasser (19 Cent für 1,5 Liter) oder auch gegenüber teurem Markenwasser (70 Cent für 1 Liter) lohnt.

Wenn wir davon ausgehen, dass ein Sodastream-Gerät etwa 5 Jahre lang hält, müssen wir dessen Kaufpreis entsprechend umrechnen. Wenn das Gerät von zwei Erwachsenen genutzt wird, wobei jeder von ihnen 2 Liter Sprudelwasser pro Tag trinkt, haben wir etwa 7 Cent pro Liter. Zur Erinnerung: das sind nur die umgerechneten Anschaffungskosten.

Die CO2-Kartusche kostet um die 30,00 Euro und reicht für etwa 60 Liter Sprudelwasser. Das sind zusätzliche 50 Cent pro Liter.

Zusätzlich fallen etwa 8 Euro pro Liter für den Geschmackssirup an. Doch das gekaufte Mineralwasser, mit dem wir unser Sodastream-Sprudelwasser vergleichen, hat keinen Geschmack. Deshalb wäre es nicht fair, Sirup-Kosten in den Vergleich miteinzubeziehen. Wir lassen sie also außen vor.

In Summe haben wir beim Sodastream-Sprudelwasser einen Literpreis von 57 Cent. Damit ist Sodastream zwar günstiger als gekauftes Markenwasser, doch mit dem Mineralwasser vom Discounter kann es preislich nicht mithalten.

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Warum kann sich Sodastream trotzdem lohnen?

Sodastream lohnt sich insbesondere, wenn du beispielsweise in der 5. Etage eines Mehrfamilienhauses ohne Aufzug wohnst. Das Schleppen von Wasserkisten entfällt – in diesem Fall wäre es ein tatsächlicher geldwerter Vorteil.

Die Qualität von Leitungswasser soll zudem laut verschiedenen Studien besser sein als die von vielen Mineralwasser-Sorten. Bei gekauftem Mineralwasser wird die Qualität jedenfalls nicht so stark überwacht wie beim „selbst gezapftem“ Wasser.

Fairerweise müssen wir sagen, dass wir in unserer Betrachtung Reinigungstabs und Entkalkung außen vor gelassen haben. In Gebieten mit sehr kalkhaltigem Wasser wird das Sodastream-Gerät trotz regelmäßigem Entkalken zudem womöglich keine 5 Jahre durchhalten.

Auch lesenswert: Lohnt sich eine Kaffeemühle?

Was ist das Besondere an Sodastream Crystal?

Das meistverkaufte SodaStream Gerät (*KLICK*)

Das Endergebnis aller Sodastream-Geräte ist gleich. Leitungswasser wird mit Kohlensäure versetzt. Der Sodastream Crystal ist allerdings das beliebteste Gerät und auch das meistverkaufte.

Der Sodastream Crystal bietet eine einfache Bedingung, da er nur einen Knopf hat. Weiter ist er für Glaskaraffen ausgestellt, in denen sich die Kohlensäure länger hält und gehört preislich zu den höherklassigen Produkten von Sodastream.

Die Glaskaraffen sind spülmaschinengeeignet, was ein enormer Vorteil ist, denn nicht alle PET-Flaschen von Sodastream sind spülmaschinenfest. Wer allerdings das Wasser mitnehmen möchte, hat bei Glaskarraffen höheres Gewicht, da eignen sich eher PET-Flaschen.

Wenn du bereit bist, auf digitales Display und andere technische Extras zu verzichten und stattdessen eine einfache und unkomplizierte Bedienung haben, dann wäre Sodastream Crystal definitiv in der engeren Wahl.

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Welche Sodastream-Alternativen gibt es?

Neben Sodastream gibt es noch einige andere Sprudelwasser-Anbieter. Davon ist vor allem Wassermaxx zu nennen. Die Anschaffungskosten sind im Vergleich etwas günstiger, das Funktionsprinzip ist das gleiche. Auch der Sirup ist günstiger und nennt sich in diesem Fall „Flavour“. Die Kartuschen sind ebenfalls ein paar Euro günstiger.

Außerdem bietet auch Innovee Wassersprudler-Geräte an, die ebenfalls deutlich preiswerter sind als SodaStream.

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Günstige SodaStream-Alternative: Innovvee Soda-Siphon 38 Bewertungen 43,95 EUR Ansehen

Qualitativ können Wassermaxx oder Innovee jedoch nicht ganz mit Sodastream mithalten. Der Sprudelwasser-Geschmack ist hingegen der gleiche, da er hauptsächlich von der Härte des Leitungswassers abhängt.

Alles in allem hat Sodastream den Sprudelwasser-Markt fest im Griff und ist die erste Anlaufstelle, für Menschen, die sich überlegen, ihr eigenes Sprudelwasser zu produzieren.

Fazit: Für wen lohnt sich Sodastream?

Wirklich günstiger als gekauftes Mineralwasser ist Sodastream nicht immer. Bei der Betrachtung kommt es nicht nur auf die Preisklasse des Mineralwasser an, sondern auch auf andere Faktoren. Darunter der Wegfall von Kistenschleppen sowie Pfand und natürlich auch der Umweltaspekt.

Du willst dein eigene Sprudelwasser herstellen und bist davon überzeugt, dass die Leitungswasser-Qualität mit der aus Gerolstein mithalten kann, dann könnte Sodastream eine gute Alternative sein.

Es kann trotzdem nicht schaden, sich einmal hinzusetzen und durchzurechnen, was Sodastream im Vergleich zu dem von dir normalerweise gekauften Mineralwasser kostet. Daraufhin kann man dann eine fundierte Entscheidung treffen und sie dann mit gutem Gewissen ins Leben umsetzen.

Auch lesenswert: Lohnt sich ein Thermomix?

Lohnt sich SodaStream aus deiner Sicht?

Deine Meinung ist uns wichtig, deshalb haben wir hier eine kleine Abstimmung eingebaut.

Außerdem würden wir uns natürlich über einen Kommentar freuen, vor allem wenn Du selbst schon Erfahrungen mit Wassersprudler-Geräten gemacht hast!

Aktuelle Top 3 Bestseller bei Wassersprudlern:

# Vorschau Produkt Bewertung Preis
1 SodaStream Reservepack mit Glaskaraffe (1 x CO2-Zylinder für 60L und 1 x 0,6L Glaskaraffe) 779 Bewertungen 31,90 EUR Ansehen
2 Sodastream Glaskaraffe DuoPack, Glas, 2 x 0,6 L 870 Bewertungen 18,49 EUR Ansehen
3 SodaStream CRYSTAL 2.0 Glaskaraffen Wassersprudler zum Sprudeln von Leitungswasser, mit… 784 Bewertungen 129,00 EUR Ansehen

Weiterführende Infos:

  1. Thomez

    5. August 2018 at 18:24 (1 Jahr ago)

    „Die CO2-Kartusche kostet um die 30,00 Euro und reicht für etwa 60 Liter Sprudelwasser. Das sind zusätzliche 50 Cent pro Liter.“

    Diese Rechnung ist falsch. Die CO2 Kartusche kostet in der einmaligen Anschaffung 30 €! Das Nachfüllen dann nur noch je ca. 9 €.

    Antworten

    • Franz Stumm

      14. November 2018 at 19:49 (1 Jahr ago)

      Auch bei 9 Euro ist es immer noch teurer

      Antworten

  2. Steph

    25. Juli 2019 at 13:24 (6 Monaten ago)

    Also ich habe meinen im Angebot für 40€ gekauft… Inklusive Kartusche.. Sind also in der Rechnung schon mal 40€ weniger.
    Würde mich jederzeit wieder für den Sodastream entscheiden… Weniger Müll.. Kein geschleppe von Pfandflaschen mehr (Jupp auch das nervige zurück bringen derselben).

    Antworten

Wassersprudler-Test: Sodastream, Aarke & Co. im Vergleich

Mineralwasser selber machen: Stiftung Warentest und Öko-Test haben Wassersprudler getestet. Die gute Nachricht: Schadstoffe fanden sich keine – die Probleme lagen woanders.

Das Prinzip von Wassersprudlern ist simpel: Glas- oder Kunststoffflasche mit Leitungswasser füllen. Fest in den Sprudler einsetzen oder schrauben. Knopf drücken. Schon presst das Gerät Kohlensäure aus einem auswechselbaren Zylinder in die Flasche. Je nach Vorliebe lässt sich so die Menge dosieren.

Wassersprudler bei Stiftung Warentest 2019

Stiftung Warentest nahm sich im Juni 2019 sieben Wassersprudler vor. Im Test befanden sich Einsteigergeräte, zwei Modelle von Markt­führer Sodastream, aber auch Designerprodukte (Aarke, Kitchenaid). Die Preise lagen zwischen 65 und rund 300 Euro.

Die wichtigsten Ergebnisse im Einzelnen:

  • Testsieger war der schwedische Aarke Carbonator II. Er erhielt das Prädikat „gut“ (2,0). Mit rund 200 Euro Anschaffungskosten handelt es sich allerdings eher um ein Edelmodell. Auch ist keine Gaskartusche im Lieferumfang enthalten, sondern muss extra bestellt werden.
    Kaufen** kann man den Testsieger u.a. bei Amazon.
  • Die Tester rieten daher zum Soda Trend Style, der bereits für 80 Euro zu haben ist. Er erhielt ebenfalls die Bewertung „gut“ (2,0) und lieferte laut Warentest außerdem das „spritzigste Wasser“.
    Nachteil: Der Soda Trend kommt leider mit einer Flasche aus Kunststoff. Das dürfte nicht jedem gefallen, der sich Sorgen um den Geschmack und um Mikroplastik im Wasser macht. Kunststoffflaschen haben außerdem ein Verfallsdatum. Und dürfen nicht in die Spülmaschine. Lies dazu auch: Wie ungesund ist Wasser aus Plastikflaschen?
    Kaufen**: Den Preis-Leistungs-Sieger erhältst du unter anderem bei Rewe, Ebay oder Amazon.
  • Der Sodastream Easy (ca. 65 Euro) kam mit einem „gut“ (2,5) noch mit blauem Auge davon, der vielverkaufte Sodastream Crystal 2.0 (ca. 110 Euro) erhielt nur ein etwas schlechteres „befriedigend“ (2,7). Der Grund: Die Tester fanden die Gerätereinigung etwas umständlich und den Sodastream insgesamt recht hoch. Außerdem liefert er maximal medium gesprudeltes Wasser. Und: Besonders viel CO2 geht beim Aufsprudeln ungenutzt verloren – das erhöht die Kosten.
  • Die gute Nachricht: In allen Wässern fanden sich zwar Spuren von Weichmachern, die aber weit von Grenzwerten und Gesundheitsrisiken entfernt waren.
  • Die Preise für das Sprudelwasser lagen zwischen 11 Cent (Pearl Rosenstein & Söhne WS-110.Soda) und 20 Cent (Sodastream Crystal 2.0 Titan) pro Liter. Der Grund: Die Gaszylinder sind unterschiedlich teuer; außerdem nutzen nicht alle Geräte den Inhalt der Zylinder gleich gut aus.

Außerdem stellten die Tester fest, dass nicht alle Modelle gleich viel Blubber lieferten: Trotz baugleicher Gaszylinder produzierten manche Geräte nur 44 Liter, andere dagegen bis zu 86 Liter Sprudelwasser (und damit fast das Doppelte). Ein Zylinder liefert also umgerechnet den Gegenwert von vier bis neun Kisten Mineralwasser, die Besitzer eines Wassersprudlers weder kaufen, transportieren noch zum Händler zurückbringen müssen.

Sodastream: Trotz markanter Flasche nicht der Testsieger. (Foto: CC0 / / Hans)

Wassersprudler bei Öko-Test 2018

Auch das Verbraucherschutzmagazin Öko-Test hat im Juli 2018 acht Wassersprudler getestet, darunter Geräte zwischen 50 und 270 Euro. Die meisten der Sprudler überzeugten mit guten Noten. Drei von acht Geräten empfahlen die Tester sogar mit „sehr gut“ – darunter auch ein Modell von Sodastream.

Trinkwassersprudler 2018 – die Testergebnisse

  • „Sehr gutes“ Trio an der Spitze: Drei Trinkwassersprudler sind vollends zu empfehlen. Keine Schadstoffe, einfache Handhabung, sicherer Stand. Die drei Testsieger:
    • Sodastream Crystal, titan, ca. 130 Euro. Kaufen** z.B. bei Otto.de, Amazon.
    • Levivo Trinkwassersprudler, schwarz, ca. 60 Euro. Kaufen** z.B. bei Amazon.
    • Kitchen Aid Artisan Trinkwassersprudler, Liebesapfel Rot.
  • Drei Wassersprudler sind nicht mehr „gut“: Wackeliger Stand, scharfkantige Grate an einem Blech, leckender oder unpraktischer Verschluss – die Kritik an den zwei „befriedigenden“ und dem „ausreichenden“ Wassersprudler war vielfältig. Besonders störte die Tester der unpraktische Stoffüberzug des Testverlierers.
  • Glas ist besser als Plastik: Bei zwei der „sehr guten“ Geräte bemängelt Öko-Test lediglich, dass die Kunststoffflaschen nicht in die Spülmaschine dürfen. Robust und bruchsicher sind sie aber allemal. Der Sodastream Crystal ist mit seiner Glasflasche besonders umweltfreundlich.
  • Wassersprudler-Flaschen müssen sauber sein: Warum ist es praktisch, die Flaschen in die Spülmaschine stellen zu können? Weil nach jeder Benutzung eine Reinigung erfolgen sollte. Denn Wasser kann verkeimen – und zwar schnell. Darum rät Öko-Test auch, nicht direkt aus den Sprudelflaschen zu trinken.
  • Tipp von Öko-Test: Du magst es möglichst spritzig? Dann verwende im Wassersprudler nur kaltes Wasser. Es nimmt mehr Kohlensäure auf als handwarmes.

Öko-Test Wassersprundler – Alle Testergebnisse als PDF**

Wer selbst sprudelt, spart Geld – und schon die Umwelt.
(Foto: CC0 Public Domain / .de – congerdesign)

Trinkwassersprudler: Das fand Öko-Test außerdem heraus

Erfreuliches Test-Fazit: Schadstoffe waren weder in den Trinkwassersprudlern noch in den zugehörigen Flaschen nachweisbar, also keine problematischen Weichmacher, bedenklichen Farbstoffe oder umweltschädlichen chlorierten Verbindungen.

Öko-Test wertete lediglich praktische Mängel ab. Die Tester kritisieren Handhabung, Reinigung sowie Sicherheit und Verarbeitung vieler Geräte. Konkret bereitete das Einsetzen der Wasserflasche oder des CO2-Behälters bei vier Geräten Probleme. Die Kunststoffflaschen von sechs Sprudlern eigneten sich zudem nicht für die Spülmaschine.

Auch die Verarbeitung überzeugt nicht bei jedem Wassersprudler. So wies ein Markengerät spitze Ecken am Kopfteil auf. Das Abtropfblech eines weiteren Geräts saß locker und war sehr scharfkantig. Vier Produkte erwiesen sich als nicht hundertprozentig sicher: Sie kippten im Alltagsgebrauch zwar nicht komplett um, wackelten aber und rutschten auf der Standfläche.

Geprüft hat das beauftragte Testlabor nach gängigen Normen – jeweils angepasst an Trinkwassersprudler. Die Flaschen etwa mussten doppelt so hohem Druck standhalten, wie eigentlich beim Aufsprudeln von Wasser entstehen kann.

Öko-Test Wassersprundler – Alle Testergebnisse als PDF**

Trinkwassersprudler: ökologische Alternative mit Spar-Faktor

Wer Leitungswasser selbst mit Kohlensäure versetzt, belastet die Umwelt deutlich weniger als durch den Kauf von Mineralwasser. Beim Wassersprudler entfällt beispielsweise der teurere Transport des Wassers aus fernen Gegenden oder gar anderen Ländern.

Auch haben Einweg-Wasserflaschen eine deutlich schlechtere Umweltbilanz als die Mehrwegflaschen der Sprudler. Vor allem Plastikflaschen aus dem Discounter werden nach Gebrauch bestenfalls geschreddert, schlimmstenfalls direkt verbrannt. Und das in horrenden Zahlen: Wir kaufen eine Million Plastikflaschen in der Minute. Am besten sind aus Sicht der Umwelt Sprudler mit Glasflaschen.

Geld sparen kannst du mit einem Wassersprudler normalerweise auch – so kostet Wasser aus dem Sprudler etwa zwischen 17 und 30 Cent pro Liter (Anschaffungspreis plus laufende Kosten für CO2-Zylinder). Beim Discounter kostet der Liter Mineralwasser zwar nur rund 13 Cent, dabei sind allerdings die Transport- und hohen Umweltkosten, die man beim Gang zum Discounter verursacht, noch nicht einberechnet.

Ganz anders fällt der Vergleich außerdem aus, wenn man Selbstgesprudeltes mit Markenwasser oder gar „Designerwasser“ vergleicht: Bei Literpreisen von 60 Cent und mehr für Adelholzener, Fuji & Co. rechnet sich die Anschaffung eines Wassersprudlers schon nach einigen Wochen. Da Leitungswasser in Deutschland ohnehin oft bessere Qualität hat als manches Mineralwasser, ist Selbstgesprudeltes übrigens auch gesundheitlich nicht von Nachteil.

Sprudeln ist gut – pur ist am besten!

Sprudeln ist nachhaltiger als kaufen. Besser ist nur Leitungswasser pur. (Foto: Sven Christian Schulz / Utopia)

Utopia rät:

  1. Ökologisch ist es am sinnvollsten, pures Leitungswasser zu trinken, weil dabei am wenigsten Abfall und Kosten anfallen.
  2. Am zweitbesten ist Selbstgesprudeltes, wie es Sodastream & Co. liefern.
  3. Wer Wasser unbedingt im Laden kaufen will, sollte (regionales) Wasser in Glasflaschen kaufen. Es hat, was gekauftes Wasser betrifft, noch die beste Klimabilanz.
  4. Spürbar schlechter schneidet Wasser in Plastikflaschen ab. Aber auch hier ist Mehrweg-Plastik klar der Vorzug zu geben vor …
  5. … Wasser in Einweg-Plastikflaschen, wie es beim Discounter zu haben ist. Es hat die schlechteste Umweltbilanz, weil die Verpackungen nicht wiederverwendet werden. Stattdessen werden sie geschreddert und eingeschmolzen – nachdem sie nur einmal (!) in Gebrauch waren.

Öko-Test Wassersprundler – Alle Testergebnisse als PDF**

Mehr Informationen zu Einweg vs. Mehrweg findest du hier:

Beim Griff zur Wasserflasche im Supermarkt können Kunden zwischen Einweg- und Mehrweg-Flaschen aus Plastik wählen. Auf beide gibt es Pfand,…

Weiterlesen

Leitungswasser testen mit Öko-Test

Keine Frage: Kein Sprudelspaß ohne sauberes Wasser. Doch immer wieder bezweifeln Leser, dass Leitungswasser in Deutschland einwandfrei ist. Auch Öko-Test weiß das und bietet mit einem Labor einen Leitungswassertest an. Du kannst dort dein Trinkwasser auf Blei, Cadmium, Kupfer und Zink testen. Infos auf indikator-labor.de.

Nach der Bestellung bekommst du innerhalb von drei Wochen ein Probenröhrchen samt Anleitung per Post. Kurz nach Rücksendung schickt das Labor einen laut Öko-Test aussagekräftigen Prüfbericht. Der Test kostet je nach Version 30 bis 44 Euro.

Lies dazu auch unseren Beitrag Kann man Leitungswasser in Deutschland bedenkenlos trinken?:

Nitrat im Trinkwasser, Blei in den Rohren: Kann man unser Leitungswasser trinken? Ohne Bedenken? An dieser Frage scheiden sich die…

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Zum Test: Den vollständigen Öko-Test Wassersprundler findest du in Öko-Test 07/2018.

Weiterlesen bei Utopia.de:

  • Wasser trinken: so viel ist gesund
  • Trinkwasser-Report 2018: So gut ist unser Wasser
  • BPA-freie Trinkflaschen aus Edelstahl, Glas, Tritan

Wassersprudler im Test 2019: Das taugen Sodastream und Co.

Kein anstrengendes Schleppen von Wasserkisten mehr, immer selbst entscheiden, wie viel Kohlensäure das Wasser haben soll – in der Theorie sind Wassersprudler eine Bereicherung für den Alltag. Gerade im Sommer, wenn das Trinken besonders wichtig ist, greifen viele Menschen zu dieser Alternative, um ihr Mineralwasser selbst herzustellen.

Stiftung Warentest hat nun Wassersprudler getestet (Ausgabe 07/2019). Sieben Modelle wurden unter anderem darauf überprüft, wie gut und zu welchem Preis pro Liter das Wasser ausreichend mit Kohlensäure versetzt wird. Außerdem im Fokus der Tester: die Handhabung, Umweltwerte und die Sicherheit der Modelle.

Sodastream: Marktführer auf vorletztem Platz

Enttäuschend fiel das Testergebnis für den Marktführer Sodastream aus. Der Sodastream Crystal 2.0 Titan für 110 Euro wurde von den Testern auf den zweitletzten Platz eingestuft mit der Note 2,7. Laut Testergebnissen kann der Sprudler nur Medium-Wasser herstellen.

Im Video: Was ist besser, Mineral- oder Leitungswasser?

Ein weiterer Abzug in der Bewertung: die umständliche Reinigung des Flaschenbehälters und die Größe des Sprudlers. Mit 55 Zentimentern im geöffneten Zustand ist dieses Modell der höchste Wassersprudler unter den getesteten Modellen.

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So vermeiden Sie Plastik beim Einkaufen

Wasser mit ausreichend Kohlensäure: Nur bei drei Modellen

Positiv sind zwei Modelle aufgefallen: der Soda Trend und der Sprudler von Aarke. Beide wurden von den Testern mit einer 2,0 bewertet. Das Modell Soda Trend liegt mit 80 Euro im Vergleich preislich sogar auf den unteren Rängen, schaffte es aber dennoch, einwandfreies spritziges Wasser herzustellen. Der Carbonator II von Aarke ist mit 229 Euro das zweitteuerste der getesteten Modelle – überzeugt aber in allen Kategorien. Dieser Sprudler erhält bei der Sicherheit und den Umweltwerten sogar sehr gute Benotungen.

Generell scheinen die Wassersprudler Probleme damit zu haben, wirklich sprudelndes Wasser – Classic genannt – herzustellen. Mineralwasser mit viel Kohlensäure schafften nur drei der getesteten Modelle.

Kaum günstiger: Wasserpreis pro Liter

Eines der Hauptargumente, einen Wassersprudler anzuschaffen, ist wohl der Preis. Da Leitungswasser für die Zubereitung genutzt wird, denkt der Verbraucher schnell, viel Geld zu sparen. Stiftung Warentest hat aber festgestellt, dass das nicht der Fall ist.

Nur zwei getestete Wassersprudler, die in der Anschaffung günstig sind und deren Gaszylinder wenig kosten, kommen an die Preise von sehr günstigem Mineralwasser, das es im Supermarkt zu kaufen gibt, heran – alle anderen Sprudler liegen, wegen der teilweise recht teuren Gasflaschen, deutlich darüber.

Stiftung Warentest weist ergänzend zum Test außerdem darauf hin, die Wasserflaschen und Düsen stets gründlich zu reinigen, um die Bakterien- und Keimbildung zu vermeiden.

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Leitungswasser: Gesund und günstig oder gesundheitsschädigend?

Von RND/Heidi Becker

Die Geschichte der Wassersprudler führt ins Großbritannien des Jahres 1903 zurück: Tatsächlich gab es schon damals erste Geräte, die in der Gastronomie zum Einsatz kamen. Ebenso war es eine britische Firma mit dem Namen Sodastream, die Anfang der 1970er-Jahre erste günstige Sprudler einführte, danach aber einen wechselhaften Weg durchleben musste. 1998 übernahm die damalige Firma Soda-Club des Briten Peter Wiseburgh zunächst die Marke. 2010 erfolgte in Deutschland, Österreich und der Schweiz dann die komplette Umbenennung in Sodastream, so wie es bereits weltweit üblich war. Zu Wiseburgh’s Mutterfirma gehört seit 2009 zudem auch die vermeintliche Konkurrenzmarke Wassermaxx.

Entweder Glas oder Kunststoff

Aktuell finden sich auf der Sodastream-Homepage vier verfügbare Sprudlermodelle: Crystal, Penguin, Cool und Splash. Zwar gibt es schon seit geraumer Zeit für Sprudler sowohl Kunststoff- als auch Glasflaschen. Aber innerhalb einer Modellvariante gibt es keine Kompatibilität beider Materialien. Bei Crystal und Penguin können nur Glas- aber keine Kunststoffflaschen eingesetzt werden, bei Cool und Splash ist es genau umgekehrt. Das ist schade. Besser geeignet zum Mitnehmen, z.B. bei Touren ins Grüne, sind die immerhin einen Liter fassenden Kunststoffflaschen. Geschmacklich sind die spülmaschinengeeigneten Glasflaschen am Ende wohl etwas besser, aber es passen nur 0,6 Liter hinein. Übrigens bietet Sodastream inzwischen auch Flaschen aus spülmaschinengeeignetem Kunststoff als Zubehör an.

Basistechnik mit Variationen

Eins ist bei allen Sprudlermodellen gleich: der Kohlensäurezylinder, den es bei Sodastream nur noch in der 60-Liter-Größe gibt, wird auf der Rückseite der Geräte eingesetzt. Vorne werden die Kunststoff- oder Glaskaraffen je nach Modell entweder eingeschraubt oder mit unterschiedlichen Klicksystemen in das Kopfteil mit dem Sprudlerstutzen eingerastet. An diesem Kopfteil befindet sich ein dem jeweiligen Gerätedesign angepasster Sprudlerknopf, der einmal oder mehrmals kurz gedrückt wird. Dadurch wird über eine Leitung zwischen der Kohlensäurepatrone und dem Sprudlerstutzen das Wasser je nach Geschmack des Anwenders mehr oder weniger intensiv mit Kohlensäure versetzt.

Wenig Informationen zu Handhabung und Technik

Leider sind für Verbraucher weder auf den eigenen Webseiten von Sodastream noch auf Produktseiten im Handel wirklich hilfreiche Informationen zu den verschiedenen Bedientechniken zu finden. Klar ist nur, dass beim Modell Cool die PET-Wasserflaschen mit einem Schraubsystem im Sprudler befestigt werden, bei den drei anderen Gerätetypen durch unterschiedliche Einrast-Systeme. Zum Glaskaraffen-Gerät Penguin finden sich dabei nicht wenige Stimmen, die eine hakelige Bedienung und Flascheneinführung beklagen. Die vielen Anwenderberichte zu den Systemen Cool und Crystal sind hingegen nahezu ausschließlich positiv.

Am Ende eine Frage persönlicher Prioritäten

Die Wassersprudler von Sodastream werden, je nach Modell und Paket, im Onlinehandel meist zwischen EUR 50 und EUR 130 angeboten, wobei das PET-Flaschenmodell Cool naturgemäß am günstigsten zu haben ist. Ob Glas oder Kunststoff muss am Ende jeder für sich entscheiden. Den Vergleich mit Systemen anderer Hersteller brauchen die Sodastream-Geräte technisch wie preislich sowieso nicht zu scheuen. Schade ist nur, dass der Hersteller mit den Produktinformationen so geizt. Das macht es potentiellen Kunden unnötig schwer, die für sie entscheidungserheblichen Informationen zu finden. Noch besser in Sachen Kundenorientierung wäre es, wenn Sodastream Geräte entwickeln würde, in denen sich Kunststoff- wie Glasflaschen gleichermaßen verwenden ließen. Hier könnte ein bisschen mehr Konkurrenz dem unangefochtenen Marktführer wohl nur gut tun.

Ob Küchenmaschinen wirklich praktisch sind oder einfach nur im Küchenregal verstauben, hängt davon ab, wie gut sie funktionieren. Der Thermomix gilt als unangefochtener Allrounder, aber wer die spezielle Kochfunktion nicht unbedingt benötigt, kann sich auch bei anderen Herstellern umschauen. Stiftung Warentest hat zwölf Geräte unter die Lupe genommen – mit enttäuschendem Ergebnis.

Stiftung Warentest entlarvt falsche Versprechungen von Küchenmaschinen-Herstellern

Küchenmaschinen können rühren, kneten, häckseln, reiben oder sogar Fleisch wolfen – zumindest in der Theorie oder den ambitionierten Produktbeschreibungen der Hersteller. Aber nicht alle Geräte halten, was sie versprechen. Laut einem aktuellen Test von Stiftung Warentest schneiden die meisten Maschinen in der Praxis nur befriedigend oder sogar schlecht ab.

Unter den zwölf getesteten Geräten finden sich acht klassische Küchen­maschinen mit Schwenkarm der Hersteller Bosch, Kenwood, KitchenAid, Krups, Profi Cook, WMF und Lidl. Vier Geräte haben einen Antrieb an der Unterseite. Diese speziellen Modelle werden Food Processor genannt. Hier hat Stiftung Warentest Modelle der Hersteller Magimix, KitchenAid, Philips und Braun unter die Lupe genommen.

Stiftung Warentest testet Küchenmaschinen in Alltagssituationen

Die Geräte mussten

  • Sahne schlagen
  • Teig kneten
  • Gemüse hacken und
  • Käse reiben.

Kein Gerät konnte in allen Kategorien überzeugen und nur zwei haben sich die Note „gut“ verdient. Zwei Modellen konnte die Stiftung Warentest sogar nur die Note „mangelhaft“ geben. Ein desaströses Ergebnis.

Auch interessant: Rapsöl von Aldi, Lidl und Edeka bei Stiftung Warentest: Bei wem lohnt sich der Kauf?

Stiftung Warentest prüft Küchenmaschinen: Ein Auszug aus den Testergebnissen

Klassische Küchen­maschinen mit Schwenkarm:

Marke

Modell

Preis

Bewertung

Bosch

Mum 5 Creation Line MUM58L20

241 Euro

befriedigend (2,6)

KitchenAid

Artisan 5KSM175PSECA

620 Euro

befriedigend (2,8)

Lidl

Silvercrest SKMP 1300 B3

100 Euro

mangelhaft (5,0)

Food Processor:

Marke

Modell

Preis

Bewertung

Magimix

Cuisine Systeme 5200 XL

450 Euro

gut (2,2)

Philips

Avance Collection HR7778/00

202 Euro

befriedigend (2,8)

Die kompletten Testergebnisse von Stiftung Warentest finden Sie hier

Lesen Sie auch: Stiftung Warentest prüft Schokolade: Dieser Hersteller hängt Milka, Lindt und Co. ab

ante

Häckseln, pürieren, Teig kneten, kochen, … Küchenmaschinen vereinen oft mehrere Funktionen innerhalb eines Geräts. Neben dem Vorteil, für diverse Arbeitsschritte nicht mehr auf mehrere Geräte zurückgreifen zu müssen, verschafft eine Küchenmaschine dem Nutzer einen wesentlich größeren Freiraum, da er die einzelnen Prozesse nicht mehr ständig überwachen muss.
Je nach Verwendungszweck bietet der Markt entweder Produkte mit einer Vielzahl an Funktionen oder alternativ sehr spezialisierte Fabrikate, etwa für die Verarbeitung von Teig. Wer Wert auf bestimmte Features legt hat die Möglichkeit, seine Maschine – oft auch optisch passend – mit Aufsätzen und Zubehör vom Fleischwolf über Rührbesen und Knethaken bis hin zum Häcksler zu ergänzen. Da es hier keine einheitlichen Standards gibt, ist ein genauer Blick auf die verschiedenen Angebote und Lieferumfänge sinnvoll.

Rührgerät

Das klassische Rührgerät zeichnet sich vor allen Dingen durch eine große Schüssel aus. Über dieser Schüssel befindet sich in der Regel ein „Arm“, um unterschiedliche Zubehörteile zu befestigen. Meist sind sie im zweistelligen Preissegment angesiedelt. Diese Produkte eignen sich besonders gut für alle, die gern und viel backen, denn sie bieten ein großes Volumen und bewältigen auch schwere Teige, zum Beispiel für Brot. Für gewöhnlich sind diese Geräte auch recht angenehm zu reinigen.

Allerdings erweisen sich einige Fabrikate aufgrund ihrer Maße und des hohen Gewichts als recht unhandlich. Oft bieten sie auch weniger Funktionen. Stattdessen konzentriert sich der Umfang der angebotenen Features auf eine bestimmte Kernkompetenz wie etwa das Bearbeiten von Teig.

Universalgerät

Diese Maschinen ähneln in ihrem Erscheinungsbild einem Mixer. Die zu verarbeitenden Lebensmittel kommen in ein Gefäß, die weitere Zubereitung erfolgt mittels zusätzlicher Werkzeuge von unten oder oben. Besonders bewährt haben diese Produkte sich bei rohen Lebensmitteln. Gemüse oder Obst lassen sich mit einem Universalgerät besonders gut raspeln, schneiden, pürieren und vieles mehr. Bei vielen dieser Geräte ist ein Mixer-Aufsatz bereits im Lieferumfang enthalten. Auch diese Produkte schlagen größtenteils mit einem Preis im zweistelligen Bereich zu buche. Hier lohnt sich auch ein genauer Blick auf die zur Verfügung gestellten Aufsätze.
Diese vielseitig einsetzbaren Maschinen bieten ein entsprechend breites Spektrum an Funktionen und Zubehör. In der Konsequenz ersetzen sie etliche andere Küchengeräte, selbst leichte Teigarten stellen keine Herausforderung dar.

Die Vielfalt der Werkzeuge erfordert beim Wechsel an der Maschine gelegentlich etwas Aufwand und Geschick. Auch die Reinigung gestaltet sich komplizierter als bei einem klassischen Rührgerät, denn die Aufsätze sind nicht immer spülmaschinentauglich und benötigen zusätzlichen Stauraum. An dieser Stelle sei auch angemerkt, dass eine Universal-Küchenmaschine sich nicht zur Verarbeitung großer Lebensmittelmengen eignet.

Küchenmaschine mit Kochfunktion

Hier werden Lebensmittel vom ersten bis zum letzten Schritt in einer Maschine verarbeitet. Neben etlichen Optionen zur Zubereitung von Nahrung punkten diese Produkte vorrangig mit der Möglichkeit, Gerichte beispielsweise zu braten oder zu garen. Zusätzlich sorgen diese Geräte stets für die passende Temperatur und übernehmen sogar das Rühren. Unterschiedliche Garstufen oder gar angebranntes Essen sind damit passé. Küchenmaschinen mit Kochfunktion eignen sich wunderbar für alle, die ihren Aufenthalt in der Küche minimieren wollen. Da alles in ein und demselben Behältnis verarbeitet wird, bleiben dem Nutzer das Säubern von Brett und Messer erspart. Hin und wieder verfügen diese Geräte sogar über eine integrierte Waage oder ein Rezeptbuch im Lieferumfang. Bei Letzterem handelt es sich um einen nützlichen Service, vor allem für Kochanfänger, da sie Schritt für Schritt durch die Zubereitung geführt werden.

Mit all ihren Features bringen diese Produkte ein beachtliches Gewicht auf die Waage. Auch sollte der Verwender bei der Nutzung einige Zeit zum Aufheizen mit einberechnen. Die Zubereitung an sich wird auf viele Verwender anfangs etwas gewöhnungsbedürftig wirken, doch die Zeitersparnis und die vielseitige Verwendbarkeit machen eine Maschine mit Kochfunktion zu einem langfristigen Investment in Arbeitserleichterung und Zeitersparnis. Aufgrund der hohen Anschaffungskosten im höheren dreistelligen Bereich will der Kauf einer solchen Maschine natürlich dennoch gut überlegt sein. Ein intensiver Vergleich verschiedener Angebote rentiert sich!

Weitere Kriterien

Ist die Frage nach gewünschten Gattung der Küchenmaschine geklärt, gilt es, noch weitere Punkte im Bereich Technik, Handhabung und Design zu bedenken. Gute Indikatoren für den eigenen Bedarf sind Fragen wie: Was möchte ich vorrangig zubereiten? Wie viel Platz steht mir zur Verfügung?

Motorleistung

Ein wichtiges Indiz für Leistung und Belastbarkeit einer Küchenmaschine ist die Angabe der Motorleistung in Watt. Geräte mit 300 Watt eignen sich für den Umgang mit weniger kompakten Zutaten. Sie schlagen hervorragend Sahne und Eiweiß oder rühren leichte Teigsorten. Schwere Lebensmittel bewältigen diese Maschinen wenn überhaupt nur in geringen Mengen. Mit 500 Watt bearbeiten die meisten Produkte schwere Teige in kleinen bis mittleren Mengen, etwa beim Backen von Brot. Wem diese Ausmaße nicht genügen, der greift besser gleich auf 700 Watt zurück. Bei dieser Leistung lassen sich Zutaten auch wunderbar häckseln, reiben oder raspeln. Für sehr starke Küchenmaschinen mit 1000 Watt stellen auch große Mengen schwerer Teige kein Problem mehr dar. Sie verarbeiten auch härteste Zutaten.

Bei aller Liebe zu hoher Motorleistung bleibt jedoch zu bedenken: Je höher die Wattzahl, desto höher fällt auch der Stromverbrauch aus. Zudem machen sich derart leistungsstarke Maschinen durch hohe Lautstärke bemerkbar. Sollen Nahrungsmittel mit einer Küchenmaschine vorrangig gemixt und/oder aufgeschlagen werden, lohnt ein zusätzlicher Blick auf die Umdrehungszahl pro Minute.

Ein- und Aufsätze

Viele Hersteller spendieren ihren Küchenmaschinen diverses Zubehör, das in Teilen oft auch schon im Lieferumfang enthalten ist. Die Verfügbarkeit variiert jedoch sehr stark. Daher ist es notwendig den eigenen Bedarf im Vorfeld genau zu eruieren, um dann richtig zu entscheiden. Bei Fokus auf der Teigzubereitung lohnen sich Haken und Besen. Spezielle Rühreinsätze lösen den Teig vom Schüsselrand oder unterstützen beim Unterheben unter andere Zutaten. Beim Verarbeiten roher, härterer Zutaten helfen Messer, Einsätze zum Raspeln und Reiben sowie Mixaufsätze. Weitere Erleichterung schaffen Zubehörteile, die sich zur Reinigung in der Spülmaschine eignen. Das trägt nicht nur zur Hygiene, sondern auch zur Langlebigkeit der einzelnen Elemente bei.

Rührschüssel

Hier finden sich so viele Ausführungen wie Kundenbedürfnisse. Welche Rührschüssel die Richtige ist, orientiert sich hauptsächlich an Haushaltsgröße und Nutzungsart. Je mehr Personen mit den zubereiteten Lebensmitteln versorgt werden sollen, desto größer sollte das Volumen der Schüssel sein. Werden Zutaten eher zerkleinert, sollte man auf eine kleinere Schüssel zurückgreifen.

Rührwerk

Der Großteil der Küchenmaschinen ist heutzutage mit einem mehrstufigen Rührwerk ausgestattet. Generell gilt: Mit Anzahl der verfügbaren Stufen steigt auch die Feinheit der Nuancen in der Zutatenverarbeitung und umso höher ist meist die Leistung des Geräts. Wichtig: Die Anzahl der Stufen hat keine Einfluss auf die Rührgeschwindigkeit! Hier ist es besser, den Fokus auf die Motorleistung zu legen und sich zu fragen, ob man beim Verarbeiten seiner Nahrungsmittel eher langsame oder schnelle Bewegungen (zum Beispiel beim Mixen) benötigt. Etliche Produkte arbeiten mittlerweile auch stufenlos.

Als besonders effizient gilt das planetarische Rührsystem. Dabei rotiert der Knethaken sowohl um die eigene Achse als auch am Rand der Schüssel entlang. So entsteht eine gleichmäßige Masse, die beständig in die Mitte des Behältnisses geschoben wird.
Beim „einfachen“ Rührsystem bewegt sich der Knethaken lediglich um die eigene Achse. Geräte mit diesem System sind meist günstig in der Anschaffung – schwere Teige gelingen mit diesen Produkten jedoch nur mit Hindernissen. Einen Schritt weiter geht das 3D-Rührsystem. Das Rührwerk der Maschine rotiert in diesem Fall um die eigene Achse sowie um die Mittelachse der Schüssel, um alle Zutaten gleichmäßig zu vermengen.

Maße und Gewicht

Bereits vor dem Kauf sollte klar sein, wie viel Platz der Kunde der Maschine zur Verfügung stellen kann und möchte. Größere Geräte sind eine sinnvolle Anschaffung bei häufiger Nutzung und der Verarbeitung größerer Mengen Lebensmittel. Hier bietet sich eine feste Position in der Küche an, die eine sofortige Nutzung ermöglicht. Gewicht und Maße erschweren ein Verstauen im Schrank ohnehin. Kleine Fabrikate kommen natürlich leichter daher. Einen Platz im Küchenschrank zu finden gestaltet sich hier sehr viel einfacher. Allerdings besteht die Gefahr, dass diese Produkte bei Gebrauch stark vibrieren und ihre Position mangels Stabilität durch Gewicht nicht beibehalten können. Abhilfe schaffen zum Beispiel Saugnäpfe auf der Unterseite.

Design

Hersteller bieten eine breite Palette vom Designobjekt bis zur rein zweckmäßigen Erscheinung. Wer seine Küchenmaschine offen in der Küche platziert, legt wohl größeren Wert darauf, dass sich das Gerät in die Umgebung einfügt als jemand, der sein Produkt nach Gebrauch im Schrank verstaut. Generell sollte jedoch gelten: Funktion kommt stets vor Design. Hier sollte nicht am falschen Ende gespart werden.

Küchenmaschinen

Diese Küchenmaschinen und Foodprozessoren haben wir getestet:

  • KitchenAid – Artisan Food Processor 5KFP1644ECA
  • Philips – Avance Collection HR7778/00
  • Bosch – Mum 5 Creation Line MUM58L20
  • Bosch – Optimum Mum 9D33S11
  • Kenwood – Chef Elite KVC5401S
  • KitchenAid – Artisan 5KSM175PSECA
  • Krups – KA402D
  • Profi Cook – PC-KM 1004
  • WMF – Küchenminis Art.-Nr.: 416440071

Lesen Sie nachfolgend den Testbericht.

Küchenmaschinen: Alleskönner?

Bei der Bewerbung ihrer Produkte lassen die Hersteller von Küchenmaschinen Krea­tivität walten. „Exzellente Leistung – Direkt­antrieb: Zur schnellen und einfachen Ver­arbeitung von kleinen und großen Men­gen frischer Zutaten“ – so preist etwa Kitchen Aid die Vorzüge des Modells Artisan an. WMF bewirbt die Küchenminis als „Eine für Alles“ und „Echtes Multitalent zum Mixen, Rühren, Kneten und Schneiden für unendlich viele Möglichkeiten“. Fast hat man das Gefühl, es kocht und backt sich von selbst, wenn man einen der modernen Helfer in der Küche stehen hat.

Nicht besser als „durchschnittlich“

Die harte Testrealität rückt das Ganze dann allerdings etwas zurecht. Unsere Kolleginnen und Kollegen von Stiftung Warentest haben neun in Österreich erhältliche Küchenmaschinen, darunter zwei Foodprozes­soren, auf Herz und Nieren getestet. Keine Küchenmaschine schnitt besser als mit „durchschnittlich“ ab. Ein „gut“ gab es für den Foodprozessor von KitchenAid. Im ­Unterschied zu Küchenmaschinen mit Schwenkarm werden Foodprozessoren von unten angetrieben. Sie sind meist kleiner und kompakter als Küchenmaschinen.

… rund um SodaStream und Leitungswasser

SAT.1 Frühstücksfernsehen (Januar 2020)
Das SAT.1 Frühstücksfernsehen hat drei Wassersprudler hinsichtlich des Preises, Handlings und Sprudel-Faktors miteinander verglichen. Sieger ist unser EASY-Sprudler, der in allen Kategorien überzeugen konnte.
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HR Fernsehen (Februar 2019)
Das Markt-Magazin macht den Test: Die gesunde alternative anstatt Kisten schleppen – Wassersprudler! Es wurden drei Wassersprudler-Marken in Punkto Bedienung, Reinigung und Zylinderhandhabung getestet. Unser SodaStream Crystal schneidet sehr gut in allen Bereichen ab.
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ZDF – Volle Kanne (November 2018)
Die deutsche Bundesumweltministerin Svenja Schulze setzt sich für gezielte Lösungen und Maßnahmen gegen den hohen Plastikverbrauch in Deutschland ein. In der Sendung wird die Problematik unseres bisherigen Plastikverbrauches verdeutlicht. Nur ein kleiner Teil des Plastik wird wirklich recycelt, vieles landet im Abfall und dann im Meer.
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Lokalkompass (November 2018)
Welche Gründe sprechen für eine Anschaffung eines Wassersprudlers? Der Artikel aus dem Lokalkompass zeigt, welche Argumente für einen Kauf eines Sprudlers sprechen. Neben der Einsparung von 2.190 Plastikflaschen pro Jahr, stehen auch Themen wie Kosteneinsparung und Umweltentlastung ganz oben bei den befragten Teilnehmern.
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MDR – Brisant (Oktober 2018)
Als maritime Müllabfuhr holt eine Seekuh” Plastikmüll aus den Meeren. Diese Idee kann zur Lösung eines globalen Problems beitragen. Der Schauspieler Hannes Jaenicke setzt sich für den Kampf gegen den Plastikmüll ein und erklärt, wie auch wir uns selbst damit schaden.
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ARD – Maischberger (September 2018)
In einer ARD-Talkrunde von Sandra Maischberger werden die verheerenden Folgen von Plastikmüll in den Meeren angesprochen. Ein Wal in Thailand stirbt an acht Kilo Plastik im Magen. Der Umweltaktivist Hannes Jaenicke spricht über die übermäßige Produktion von Plastik, welcher Gefahr wir unsere Umwelt aussetzen und wie der Abfall reduziert werden kann.
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HR Fernsehen (August 2018)
Der hessische Rundfunk testen auf der Straße, ob es sich überhaupt lohnt Mineralwasser nach Hause zu schleppen oder ob Leitungswasser nicht genauso gut ist. Der Test zeigt, viele der Teilnehmer schmecken kaum einen Unterschied und falls doch, schneidet das hessische Leitungswasser am besten ab. Hier geht’s zum Beitrag.

Focus Magazin (Juli 2018)
Der SodaStream Crystal 2.0 Wassersprudler war 2017 der Bestseller beim Amazon Prime Day! Focus hält fest wie außergewöhnlich es ist, dass SodaStream sogar die Amazon Produkte schlagen konnte, die an diesem Tag besonders günstig zu erwerben sind. Warum die Wassersprudler derzeit so beliebt sind begründet Focus mit dem edlen Look des neuen Sprudlers mit Glaskaraffe und dem Wegfallen des Schleppens – viele Nutzer erfreuen sich an der Einfachheit und Convenience des SodaStream Systems!
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Alles Beste Magazin (Juni 2018)
Fünf verschiedene Wassersprudler-Marken wurden von dem “Alles Beste” Magazin genauer unter die Lupe genommen – eindeutiger Sieger ist der EASY Wassersprudler von SodaStream. Wie der Name schon sagt, ist die Bedienung des Gerätes super einfach und schnell. Mit dem Einklick-Mechanismus können Konsumenten in wenigen Sekunden Sprudelwasser selbst zubereiten. Im Bereich der Wassersprudler, die Glaskaraffen verwenden, wurde der “Crystal” als eindeutige Nummer 1 auserwählt.
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WDR Markt Magazin (März 2018)
Das WDR Magazin hat in seinem „Markt“ Format die SodaStream Wassersprudler genauer unter die Lupe genommen. Aufgesprudeltes Wasser mit einem SodaStream Sprudler konnte dabei nicht nur im Geschmackstest gegenüber abgefüllten Markenwassern überzeugen, sondern punktet auch hinsichtlich der Wasserqualität. Darüber hinaus sind die SodaStream Geräte sicher – selbst bei einem Druck von 22 Bar, was vergleichbar mit einem Wasserwerfer der Polizei ist, explodieren die Flaschen nicht.
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Chip Praxistest (September 2017)
Auch das Chip Online Portal hat einen Praxistest mit dem SodaStream CRYSTAL durchgeführt und kam zu sehr positiven Ergebnissen: „Wer ihn einmal hat, gibt ihn nie mehr her“. Der Sprudler überzeugt in der Funktionalität und dem Design. Daneben kann man auf Einweg-Plastikflaschen verzichten und tut so etwas für die Umwelt.
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Der große Wassercheck der Stiftung Warentest (Juni 2016)
Die Stiftung Warentest hat im Sommer 2016 einen großen Wassertest in Deutschland durchgeführt und verschiedene Mineralwässer mit Leitungswasser verglichen. Dabei wurde festgestellt, dass “die Qualität unseres Leitungswassers stimmt, Mineralwasser ist überbewertet”. Außerdem ist der Preis von Leitungswasser um ein vielfaches günstiger, das Schleppen von Wasserflaschen entfällt und das Trinken von Leitungswasser ist umweltfreundlich.
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