Was ziehe ich einem neugeborenen im sommer an

Sommer mit einem neugeborenen Baby

Ich werde oft gefragt, wann der perfekte Zeitpunkt für ein Baby ist. Natürlich lautet die Antwort: Es gibt keinen! Denn egal, wann man ein Baby bekommt: Die erste Zeit mit einem Neugeborenen steckt immer voller Herausforderungen und Schwierigkeiten, die einen ins Stolpern geraten lassen. Und dann ist da auch noch der chronische Schlafmangel…

Optimale Jahreszeit für Säuglinge?

Es gibt jedoch einige Unterschiede, wenn man sein Baby im tiefsten Winter oder aber mitten im Hochsommer bekommt. Zwei meiner Kinder sind Winter-Babys und eines wurde im Juni geboren. Es gab definitiv große Unterschiede zwischen dem Versorgen eines Neugeborenen in solch unterschiedlichen Jahreszeiten. Und damit meine ich nicht nur die Anzahl der Kleidungsstücke, die ich den Kleinen morgens anziehen musste!

Zu versuchen, meine 12 Stunden alte Tochter für den kurzen Weg vom Krankenhaus ins Auto, in einen Schneeanzug zu packen, ihr eine Mütze und Handschuhe so groß wie Fingerhüte überzustreifen, war etwas, worauf ich nicht vorbereitet war. Ihre Ärmchen waren so zart und biegsam, dass es sich anfühlte, als würde man versuchen, Knetmasse in ein Röhrchen aus Fleece-Stoff einzufädeln.

Als mein Sohn im Sommers 2003 geboren wurde, war es auf der Entbindungsstation brütend heiß. Die Krankenschwestern liefen buchstäblich von Zimmer zu Zimmer und spülten die Babys mit kühlem Wasser ab, um zu verhindern, dass sie sich überhitzten.

Sommer mit Baby

Was ich damit sagen will: Jede Jahreszeit hat so seine Vor- und Nachteilen. Worauf sollten Sie also mit Ihrem Baby im Sommer achten?

1. Flüssigkeitsverlust

Bei heißen Temperaturen können Babys sehr schnell dehydrieren. Die einfachste Möglichkeit, herauszufinden, ob Ihrem Baby Flüssigkeit fehlt, ist, wenn Sie sich die Fontanelle an seinem Schädel ansehen oder diese SEHR vorsichtig betasten. Wenn sich dort eine Delle zeigt, braucht Ihr Baby zusätzliche Flüssigkeit. Ist Ihr Baby stark dehydriert, können Sie seine Milchrationen zwischendrin mit gekühltem, abgekochtem Wasser aufstocken. Verabreichen Sie Ihrem Baby das Wasser entweder mit dem Fläschchen oder einem sauberen kleinen Löffel. Erschrecken Sie nicht, wenn es sich besonders anfangs etwas verschluckt! Solange das Wasser seinen Weg hinunter findet, ist alles im grünen Bereich.

2. Empfindliche Haut

Die zarte Babyhaut ist gegenüber Sonnenlicht sehr viel empfindlicher als unsere. Auch an bewölkten Tagen, dringt noch sehr viel UV-Strahlung durch die Wolken. Daher ist ausreichendes und regelmäßiges Eincremen auch an Tagen ohne strahlenden Sonnenschein ein Muss! Vergewissern Sie sich, dass die Haut Ihres Babys niemals der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt ist.

Auch wenn Sie gebräunte Haut an Ihrem eigenen Körper schätzen, heißt dass nicht, dass auch Ihr Baby so aussehen muss, als hätte es einen Monat in St. Tropez am Strand gelegen. Die Haut Ihres Neugeborenen dick mit Sonnencreme einzureiben ist allerdings auch nicht die beste Idee, da es schwierig ist, die Creme hinterher wieder abzuwaschen. Grobes Reiben, um Cremerückstände zu entfernen, kommt aufgrund der empfindlichen Haut natürlich nicht in Frage. Sorgen Sie also am besten dafür, dass Ihr Baby sich nicht in der Sonne aufhält und auch im Schatten entsprechende Kleidung (zum Beispiel ein Sonnenhütchen) trägt.

3. Überhitzen

Da Babys noch nicht schwitzen können, kann ihr Körper seine Temperatur noch nicht richtig regulieren. Daher ist es umso wichtiger darauf zu achten, dass sie nicht überhitzen. Wenn es wirklich sehr heiß ist, benötigt Ihr Baby überhaupt keine Kleidung – eine Windel ist dann völlig ausreichend. Auch eine kuschelige Decke ist im Sommer zum Schlafen viel zu warm und sollte besser durch einen ganz dünnen Sommer-Schlafsack oder ein leichtes Musselin-Tuch zum Kuscheln ersetzt werden. Beim Spielen oder einem Nickerchen im Freien ist Schatten das A und O! Wenn Ihrem Baby sehr warm ist, können Sie seine Haut vorsichtig mit einem feuchten kühlen Tuch abwischen, um seine Körpertemperatur zu senken.

4. Planschbecken

So verlockend der Gedanke auch sein mag, einen Ausflug zum nächstgelegenen Freibad oder Strand zu unternehmen: Das Immunsystem Ihres Neugeborenen ist noch nicht genügend entwickelt, um mit den Bakterien zurechtzukommen, mit denen es dort in Kontakt kommen würde. Ärzte raten dazu, mit dem Schwimmengehen außerhalb der der eigenen vier Wände zu warten, bis das Baby erstmals alle notwendigen Impfungen erhalten hat.

5. Sonnenhüte

Was für ein Spaß ist es doch, dafür zu sorgen, dass das Sonnenhütchen auf dem Kopf des zappeligen Babys bleibt, das noch dazu vehement versucht, sich selbiges herunterzureißen?! Und wenn Sie es endlich doch geschafft haben, dauert es keine Minute und – schwupps! – liegt das Hütchen wieder auf dem Boden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Ihr Baby seine Kopfbedeckung braucht. Diese sollte am besten hinten etwas länger sein, damit die empfindliche Haut im Nacken vor der Sonne geschützt ist.

6. Allergien

Mit einem Neugeborenen ist alles neu – das verrät ja allein schon das Wort! Natürlich können Sie nicht von Anfang an wissen, ob und worauf Ihr Baby allergisch ist. Wenn Sie bemerken, dass es beim Kontakt mit bestimmten Dingen wie Pollen oder Gräsern allergische Reaktionen zeigt, sollten Sie Ihrem Kinderarzt einem Besuch abstatten.
Das Wundervoll daran, ein Sommer-Baby zu haben, ist die große Freiheit, die man bei der Auswahl der Unternehmungen im Sommer hat! Sich mit dem Baby auf eine weiche Decke unter einen Baum legen und zu beobachten, wie es staunend zu den Blättern hinaufschaut, während sich seine kleinen nackten Beinchen in der warmen Brise recken und strecken, bleibt eine meiner liebsten Erinnerungen aus den ersten Monaten mit meinem Kind.

Es gibt keinen „perfekten Zeitpunkt“ für ein Baby. Aber die Sommermonate haben definitiv etwas für sich – so lange man mit Hitze und der Sonne vorsichtig ist. Genießen Sie es!

Über Liz Fraser: Liz Fraser, Modern Family Expert bei Care.com, ist eine der bekanntesten Autorinnen zu Elternfragen/Erziehungsfragen in Großbritannien. Fast täglich erscheint sie dortzulande im Fernsehen und Radio und tritt in zahlreichen populären Sendungen auf. Darüber hinaus hat sie einen Abschluss in Experimentalpsychologie der Universität Cambridge und ist Mitglied des ‚Centre for the Modern Family‘, einer namhaften Ideenschmiede, die sich mit Fragen rund um das Thema Elternschaft beschäftigt.

Das Baby einfach und richtig anziehen

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Das Baby anziehen – Tipps

Es ist gar nicht so einfach, Neugeborene und kleine Babys anzuziehen. Das tägliche An- und Umziehen ist Neugeborenen noch nicht geheuer und sie stehen dem Ganzen skeptisch gegenüber. Für die Kleinen bedeutet das Anziehen Stress, sie schreien und weinen. Und auch für Eltern ist das tägliche Ritual nicht immer leicht zu bewältigen. Einige Dinge können Dir aber diesen Prozess einfacher machen:

Alles bereit legen

Lege die Kleidung, die Du Deinem Baby anziehen möchtest, schon bereit, bevor Du Dein Kind holst. Bevor Du loslegst, solltest Du Deinem Baby das Gefühl geben, dass Du für es da bist und alles unter Kontrolle hast. Lege ihm dann sanft Deine Hand auf das Bäuchlein, schaue es aufmerksam an und streichle es. Durch dieses „Ritual“ wird es schon bald verstehen, dass es jetzt mit dem Anziehen losgeht.

Keine Unterbrechungen

Du solltest Dein Kind so schnell wie möglich anziehen. Unterbrechungen, zum Beispiel, weil das Telefon klingelt oder Dein Baby lieber spielen will, solltest Du vermeiden. Dein Baby wird somit nach einiger Zeit merken, dass es sich beim Anziehen um einen eigenständigen Ablauf handelt, der schnell wieder endet. Möchtest Du vermeiden, dass Deinem Kind während des An- oder Umziehens möglicherweise etwas kalt wird, könntest Du über den Kauf eines Heizstrahlers nachdenken. In diesem Artikel findest Du die eine Auswahl an den praktischen Geräten.

Baby wenig bewegen

Bewege Dein Baby beim Anziehen außerdem so wenig wie möglich, denn dadurch verhinderst Du zusätzliche Unruhe und Stress. Dabei kann Dir ein Stillkissen helfen, welches Deinem Kind beim Anziehen mehr Halt gibt. Vor allem Neugeborene fühlen sich auf Stillkissen wohl, da sie an die Geborgenheit im Mutterleib erinnert werden.

Baby nie alleine lassen

Achte darauf, Dein Kind niemals alleine auf dem Wickeltisch zu lassen. Die Gefahr, dass es durch eine falsche Bewegung herunterfällt, ist am Anfang zwar noch nicht sehr groß, da Säuglinge sich noch nicht selbstständig drehen können. Es ist aber schwierig, den Zeitpunkt zu erkennen, zu dem ein Kind anfängt, sich stärker zu bewegen. Bleibe daher immer bei Deinem Kind, damit es nicht zu einem Sturz vom Wickeltisch kommt.

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Diese Kleidung erleichtert das Anziehen

Deinem Baby sind leichte und weiche Materialien am liebsten. Es braucht Bewegungsfreiheit und darf sich nicht allzu sehr eingeengt fühlen. Aber auch die Wahl der Kleidungsstücke kann das Anziehen des Babys erleichtern oder erschweren:

Wickelbodys und weite Ausschnitte

Kleidung, die Du Deinem Baby über den Kopf anziehen musst, mag es gar nicht. Solche Kleidungsstücke rufen bei ihm das sogenannte „Tunnelgefühl“ hervor, da es für einen Moment dunkel wird und Dein Kind seine Umgebung nicht sehen kann. Gerade für die ersten Monate sind daher besonders Wickelbodys geeignet, da Du sie Deinem Kind nicht über den Kopf ziehen musst. Falls Du Deinem Baby doch einmal das ein oder andere Kleidungsstück über den Kopf ziehen musst, solltest Du den Kragen so weit wie möglich offen halten und es Deinem Baby von hinten über den Kopf ziehen. Unser Tipp: Langarm-Wickelbodys im 5er-Set von Tup Tam aus 100 Prozent Baumwolle, die wir bei Amazon gefunden habenAnzeige zu einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Klassische Baby-Bodys müssen zwar über den Kopf angezogen werden, trotzdem sind sie sehr praktisch. Sie verrutschen nicht und durch das durchgehend geschlossene Kleidungsstück dringt keine kalte Luft an die Haut Deines Babys. Je nach Jahreszeit gibt es Bodys in verschiedenen Armlängen.

Strampler

Am wohlsten fühlt sich Dein Baby meist im Strampler, denn da kann nichts verrutschen. Achte dabei darauf, dass er unten und am besten auch an den Seiten geknöpft werden kann. Strampler, die beim Wickeln umständlich an- und ausgezogen werden müssen oder als „Stoffwurst“ unter dem Baby liegen, sind eher unpraktisch.

Hemden und Blusen vermeiden

Hemden, Blusen und andere Kleidungsstücke zum Knöpfen bewahrst Du am besten für besondere Anlässe auf. Sie sind für den Alltagsgebrauch weniger geeignet, da sie durch die kleinen Knöpfe das Anziehen des Babys erschweren.

Das Baby für unterwegs richtig anziehen

Eltern machen sich oft Gedanken darüber, ob sie ihr Kind auch den äußeren Temperaturen entsprechend angezogen haben. Dabei ist es gar nicht so schwer, die richtige Kleidung für unterwegs auszuwählen, wenn Du ein paar Regeln beachtest:

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Das Baby für den Sommer anziehen

Auch für den Sommer eignen sich Bodys und Strampler für Dein Baby am besten. Sie gibt es in der lang- und kurzärmligen Variante. Je nach Bedarf, kannst Du Deinem Kind ein Baumwollshirt darüber ziehen. Willst Du keinen Strampler anziehen, so eignet sich auch eine leichte Baumwollhose, wenn es mal ganz chic sein soll auch ein Röckchen oder Kleidchen. Im Sommer kannst Du die Füßchen ruhig frei lassen. Wird es doch einmal ein wenig kühler, kannst Du Deinem Baby Söckchen überziehen. Wichtig ist, dass Du darauf achtest, dass Dein Kind vor der Sonne geschützt ist. Eine geeignete Sonnenmilch für Säuglinge – unsere Empfehlung: die Baby Sonnencreme LSF50+ von eco cosmetics, die sich perfekt für die sensible Babyhaut eignet –Anzeige und eine Mütze schützen die empfindliche Babyhaut und seine Ohren. Achte außerdem darauf, dass Dein Kind im Kinderwagen im Schatten liegt.

Das Baby für den Winter anziehen

Damit Kinder im Winter schön warm eingepackt sind, aber auch nicht überhitzen, eignet sich für sie das sogenannte Zwiebelschichtverfahren. Du ziehst Deinem Kind einfach mehrere Schichten leichterer bis wärmerer Kleidung übereinander an. Es darf dabei natürlich nicht zum „Michelin-Männchen“ werden. Achte daher darauf, dass die unterschiedlichen Schichten möglichst nicht die Bequemlichkeit beeinflussen und Dein Kind sich weiterhin gut bewegen und drehen kann. Durch die vielen Schichten kannst Deinem Kind bei Bedarf ganz leicht ein Kleidungsstück an- oder wieder ausziehen, falls ihm zu warm oder zu kalt ist.

Nackenprobe: Ist dem Baby warm oder kalt?

Ob Deinem Kind zu warm oder zu kalt ist, spürst Du nicht an seinen Händen, sondern im Nacken. Die Hände und Füße Deines Babys können noch nicht „aus eigener Kraft“ durchblutet werden und fühlen sich deswegen oft kalt an, obwohl die Körpertemperatur ansonsten völlig in Ordnung ist. Die sogenannte „Nackenprobe“ liefert Dir daher zuverlässigere Ergebnisse. Wenn Dein Kind im Nacken nicht schwitzt und die Haut in diesem Bereich auch nicht kalt ist, kannst Du davon ausgehen, dass Dein Baby warm genug, aber nicht zu warm angezogen ist. Wie Du das Zwiebelschichtverfahren in die Tat umsetzen kannst, erfährst Du hier:

In Schichten kleiden

Ziehe Deinem Kind beispielsweise über den Body ein eng anliegendes Oberteil und eine Strumpfhose an. Enge Kleidungsstücke speichern die Körperwärme besser als solche, die locker sitzen. Darüber eignet sich ein Strampler oder Zweiteiler aus weichem Material. Wenn ihr Euch im Winter nach draußen begebt, eignet sich vor allem ein Stoff aus Baumwolle oder Flanell, der noch einmal zusätzlich Wärme speichert.

Jacke oder Schneeanzug

Darüber sollte unbedingt noch ein gut gefüttertes Jäckchen plus Hose oder ein Schneeanzug für Babys gezogen werden. Der Schneeanzug hat den Vorteil, dass er nicht verrutscht und daher immer den ganzen Körper wärmt. Er ist natürlich ein wenig umständlicher an- und auszuziehen.

Dicke Socken

Falls Dein Baby eine Winterhose und keinen Strampler mit Füßen trägt, solltest Du an dicke Socken denken. Für Neugeborene gibt es oft leicht überzuziehende Wollschühchen, wie unser Favorit: die CELAVI Baby-Wollschuhe aus 100 Prozent Wolle (gefunden bei Amazon),Anzeige und ähnliches.

Fäustlinge

Auch die Hände sollten nicht vergessen werden. Wenn Dein Kind noch sehr klein ist, eignen sich Fäustlinge am besten, denn es ist nicht nur für Dich sehr mühsam, die kleinen Fingerchen einzeln in die Handschuhe zu bekommen, sondern bedeutet auch Stress für Dein Kind. Es ist grundsätzlich von Vorteil, wenn die Handschuhe oder Fäustlinge durch eine Kordel verbunden sind, die durch die Jacke gezogen werden kann, damit sie nicht verloren gehen.

Mütze

Genauso wichtig wie Schneeanzug, Schühchen und Handschuhe ist im Winter eine warme Mütze. Da Kinder, wie wir Erwachsene auch im Winter, wenn der Rest des Körpers warm eingepackt ist, die meiste Wärme über den Kopf abgeben, ist es wichtig, diesen durch eine Mütze zu schützen. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Baumwoll-, Fell- oder Fleecemütze handelt, Hauptsache sie passt, ist also weder zu groß noch zu klein, und hält schön warm. Du kannst also einfach ausprobieren, mit welcher Mütze sich Dein Kind am wohlsten fühlt.

Halstuch

Schals sind für sehr junge Kinder noch nicht geeignet. Der Hals Deines Babys ist noch sehr kurz und ein Schal würde seine Bewegungsfreiheit unnötig einengen. Du kannst stattdessen ein dünnes Halstuch verwenden, dass Du ihm locker um den Hals legst.

Aller Anfang ist schwer – auch beim Anziehen. Aber wenn Du die obigen Tipps befolgst und etwas Geduld mitbringst, wird das Anziehen für Dich und Dein Baby schon bald zu einem schönen gemeinsamen Erlebnis und Dein Kind ist auch bei Ausflügen richtig angezogen und fühlt sich wohl.

Das Baby für die Nacht anziehen

Zum Schlafen eignen sich Schlafsäcke hervorragend fürs Baby. Besonders gut eignen sich Babyschlafsäcke wie das Modell von Schlummersack, welches Du ganzjährig verwenden kannst und in verschiedenen Größen und Mustern bei Amazon verfügbar ist.Anzeige Denn die Kleinen können den Schlafsack nicht einfach wegstrampeln und so auch nicht auskühlen. Um eine Überhitzung zu vermeiden, solltest Du Dein Baby nicht zu warm anziehen. Für den Sommer ist ein kurzärmeliger Body unter dem Schlafsack völlig ausreichend. Im Winter empfiehlt sich ein langärmeliger, aber nicht zu dicker, Schlafanzug.

Das Baby für die Babytrage anziehen

Durch Deine Körperwärme hat Dein Kind in der Babytrage die perfekte Wärmequelle. Achte darauf, dass die Füßchen und der Kopf warmgehalten werden und im Sommer vor der Sonne geschützt sind. Das Baby sollte nicht zu dick angezogen werden. Es eignen sich leichte Pullover und Hosen, die eine gute Anhock-Spreiz-Haltung ermöglichen. Experten raten in den kalten Jahreszeiten dazu, eine Jacke über dem Baby anzuziehen. So seid Ihr beide perfekt vor Wind und Wetter geschützt.

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Strampler oder Baby Body – Was ist eigentlich der Unterschied?

Der Strampler dagegen ist nicht so sehr Unterwäsche sondern ein Kleidungsstück der Kategorie “Oberbekleidung”, das im Normalfall über dem Body getragen wird. Der Strampler ist ein Einteiler, der im Gegensatz zum Body auch die Beine und oft auch die Füße umschließt. Vor allem solange das Kind noch klein ist, dient er als sehr praktisches Kleidungsstück, das alles in einem ist: Hose, Hemd und Socken. Nichts kann verrutschen und das Baby bleibt vollständig angezogen, auch nach großen Kuscheleinheiten und Toberei. Die Kleinen behalten ihre Bewegungsfreiheit und sind trotzdem wohlig warm eingepackt. Meistens wird er zwischen den Beinen oder an der Seite mit Druckknöpfen geschlossen. Zudem ist der Strampler meist aus deutlich dickerem Stoff hergestellt als Bodies/Unterwäsche.

Wie lange tragen Babies Strampler bzw. Bodies?

Das bleibt natürlich jeder Mutter selbst überlassen, aber eine Faustregel ist: Strampler eigenen sich gut bis die Kleinen laufen können. Bodies tragen sie, bis sie selbstständig auf den Topf gehen. Beides variiert natürlich von Kind zu Kind, aber Strampler werden in erster Linie im ersten Lebensjahr getragen und Bodies in den ersten drei Lebensjahren.

Was heißt das nun konkret?

Du brauchst beides.

Der Body ist im Alltag unabdingbar für die Kleinen und dient nicht nur als Unterwäsche, sondern oft auch als T-shirt. Deswegen haben wir bei Tom&Jenny besonders viel Wert darauf gelegt einen Body zu designen, der schlicht und ohne viel Schnick Schnack ist, damit Du ihn vielseitig einsetzen kannst. Da der Body in seiner Funktion als Babyunterwäsche und Oberbekleidung ziemlich viel über sich ergehen lassen muss (Breiflecken und auch immer wieder das, was die Windel nicht halten konnte), braucht man mindestens einen Body pro Tag, der sich heiß waschen lassen und trocknerfest sein sollte.

Der Strampler ist in Bezug auf das Zwiebelprinzip eine der oberen Schichten. Er dient als gesamtes Outfit und hilft den Kleinen sich frei und vor Kälte geschützt bewegen zu können. Wenn er nicht zu viele Flecken hat und das Stillen/Füttern ohne große Unfälle von statten gegangen ist, dann kann man einen Strampler auch mehrere Tage anziehen.

Du erwartest ein Sommerbaby in diesem Jahr? Meinen herzlichen Glückwunsch! Ich drücke Dir die Daumen, dass ihr das sonnige Wetter draußen genießen könnt und eine schöne erste Zeit zusammen habt 🙂

Allerdings gibt es für die heißen Tage mit einem Neugeborenen auch einiges zu beachten, deshalb findest Du hier 7 Tipps für die ersten Wochen mit Baby im Sommer.

1. Die richtige Kleidung für Sommerbabys

Im Sommer kann es so richtig heiß werden, denke nur an den Supersommer im letzten Jahr. Auch wenn Dein Sommerbaby noch so klein ist, solltest Du es nicht zu dick anziehen. Als Faustregel gilt in den ersten Monaten, dass Dein kleiner Schatz eine Schicht Kleidung mehr als Du anhaben sollte.

Aber gilt das auch bei Temperaturen über 30 Grad, wenn wir selbst am liebsten nackt herumlaufen würden? Jetzt sind zwei Lagen Kleidung auch für Dein Baby möglicherweise zu viel, und eine einzige dünne Schicht reicht aus.

Wenn Du unsicher bist, nutze am besten die Zwiebeltechnik, damit Du je nach Temperatur und Wind eine Schicht Kleidung an- oder ausziehen kannst. Wenn es sehr warm ist, reicht meist ein ärmelloser Body und darüber ein leichtes T-Shirt und eine dünne Hose, eventuell noch Socken und ein dünnes Mützchen. Einen Sonnenhut braucht Dein Baby erst, wenn es schon im Buggy sitzt.

Die Kleidung sollte aus Naturmaterialien, also Baumwolle oder Leinen, bestehen, da Babys in synthetischer Kleidung sehr viel schneller zu schwitzen anfangen.

2. Nie mit dem Baby in die Sonne

Du solltest Dein Baby in den ersten Monaten auf keinen Fall der prallen Sonne aussetzen, da seine empfindliche Haut UV-Strahlen nur schlecht verträgt! Halte Dich deshalb möglichst immer im Schatten auf und ziehe ihm ggf. UV-Schutzkleidung an.

Das Eincremen mit Sonnencreme ist im ersten Jahr übrigens nicht sinnvoll, da die enthaltenen Stoffe in die empfindliche Babyhaut eindringen und zu Irritationen führen können.

Alles, was Du am Strand mit Baby oder Kleinkind beachten musst, erklärt Dir Hanna in Ihrem Beitrag “Sonne, Salzwasser, Sand: So schützt Du Dein Baby richtig” ganz genau.

3. Kein Hitzestau im Kinderwagen

Spazieren gehen im Sonnenschein macht richtig Spaß – allerdings kann es für Dein Sommerbaby ziemlich heiß werden, wenn die ganze Zeit die Sonne auf den Wagen prallt. Achte deshalb bei der Auswahl des Kinderwagens darauf, dass dieser genügend Belüftungsschlitze hat, damit ausreichend Frischluft in den Wagen strömen kann.

Bei vielen Kinderwagen kann beispielsweise das Verdeck in Höhe der Liegefläche und auch der Boden der Liegefläche geöffnet werden. Entferne auch die Abdeckung der Babywanne.

4. Schaffe die optimale Schlafzimmertemperatur

Besonders in Dachgeschosswohnungen ist es im Sommer nicht so einfach, eine optimale Temperatur im Schlafzimmer zu gewährleisten. Diese sollte im besten Fall bei 16 bis 18 Grad liegen (was im Sommer allerdings oft kaum möglich ist).

Verdunkle schon morgens die Fenster, damit so wenig Sonne wie möglich ins Schlafzimmer fällt und lüfte vor dem Schlafengehen noch einmal richtig durch.

Dabei sollte Dein Baby nicht im Raum sein, da es sich durch Zugluft schnell erkälten kann. Du kannst auch feuchte Handtücher im Schlafzimmer aufhängen, die durch das verdunstete Wasser für Abkühlung sorgen.

5. Passe Deinen Stillrhythmus an Dein Sommerbaby an

Wenn es sehr heiß ist, benötigt Dein Baby mehr Flüssigkeit als üblicherweise. Da es noch kein Wasser trinken sollte, bedeutet dies, dass Du es öfter stillen musst. Es wird Dir schon deutlich zeigen, wenn es Durst hat, indem es unruhig wird, den Kopf suchend hin und her bewegt oder schmatzende Geräusche von sich gibt.

Du musst Dir also keine Sorgen machen, dass Dein Baby plötzlich mehr Hunger hat oder Deine Milch vielleicht nicht ausreicht, denn Dein Baby hat einfach Durst. Achte darauf, dass Du auch selbst genügend trinkst – das ist das Wichtigste!

Anders sieht es aus, wenn Dein Baby Flaschenmilch bekommt. Da diese Milch sehr viel reichhaltiger ist, kannst Du Deinem Baby ruhig zwischendurch immer wieder ein wenig abgekochtes Wasser anbieten.

Was und ab wann Babys zusätzlich zur Muttermilch trinken sollten, weiß Hebamme Monika.

6. Schütze Dein Sommerbaby vor Hitze

Neugeborene können ihre Temperatur noch nicht selbst regulieren, sie können deshalb schnell überhitzen oder frieren. In den ersten zwei Wochen solltest Du an sehr heißen Tagen lieber im Haus bleiben und nur morgens und abends hinausgehen.

Achte außerdem darauf, dass Du Deinem Schatz etwas überziehst, wenn Du klimatisierte Geschäfte oder Cafés betrittst, da es dort deutlich kälter als draußen ist und sich Dein Baby schnell verkühlen kann.

7. Der richtige Sonnenschutz für Neugeborene

Auch wenn sich Dein Baby im Schatten aufhält oder es bewölkt ist, treffen dennoch bis zu 60 % der schädlichen UV-Strahlung auf Deinen Schatz. Achte deshalb auch in diesen Situationen auf ausreichend Sonnenschutz – sowohl in der Kleidung als auch im Sonnenschirm oder -verdeck des Kinderwagens. Am besten schützt Kinderbekleidung nach dem UV-801 Standard.

Auch Schattenspender wie Sonnenschirm oder Sonnenverdecke enthalten mittlerweile oft einen UV-Schutz, der mit USF oder UPF angegeben wird. Du solltest darauf achten, dass der Wert bei mindestens 40 liegt, da so nur noch 1/40 (2,5 %) der schädlichen UV-Strahlung durchgelassen wird.

Wenn Du diese 7 Tipps beherzigt, wirst Du sicherlich viel Freude mit Deinem kleinen Schatz im Freien haben und das hoffentlich schöne Wetter genießen können!

Zu warm? Zu kalt? Wie ziehe ich mein Baby im Sommer an?

Zum ersten Mal ein Baby anzuziehen ist schon kompliziert genug. Und dann ist da noch die Sache mit der Temperatur. Denn auch Babys haben bereits ein unterschiedliches Wärmeempfinden. Allerdings haben sie noch nicht die Möglichkeiten, sich auf Hitze oder Kälte einzustellen. Da hilft nur Schreien, um Hilfe zu bekommen.

Temperatur kontrollieren

Für dich als Mama ist es hilfreich, immer wieder die Temperatur zu kontrollieren. Das geht am besten im Nacken. Ist dieser warm und trocken ist alles in Ordnung. Ist er feucht, ist es deinem Kind zu warm. Ziehe ihm einfach ein Teil aus und kontrolliere die Temperatur nach kurzer Zeit noch einmal. Auch rote Flecken auf der Haut oder ein rotes Gesicht zeigen, dass es deinem Baby zu warm ist. Ist der Nacken kalt, braucht es eine zusätzlich wärmende Schicht. Auch kalte Füße, blasse und bläuliche Haut oder Unruhe sind Zeichen dafür, dass Babys frieren. Kalte Hände hingegen deuten nicht darauf hin, dass es deinem Kind zu kalt ist. Die Hände sind weit weg vom Rumpf und die Blutzirkulation der Kleinen ist noch nicht so stark, so dass die Fingerchen schnell mal abkühlen. Das ist aber kein Grund zur Sorge und ganz normal. Ab etwa fünf Kilo werden die Zwerge übrigens langsam unempfindlicher gegen Temperaturschwankungen.

Sommerhitze: Ruhig auch mal nackig sein.

Bei Sonne und 30 Grad braucht dein Baby nur eine kurze Hose, T-Shirt oder einen Kurzarm-Body und einen Sonnenhut mit Nackenschutz. Natürliche Materialien wie Baumwolle lassen die Haut atmen und beugen einem Hitzestau vor. Halte dich mit deinem Baby auf jeden Fall im Schatten auf. Hautärzte empfehlen Kinder im ersten Jahr nicht der direkten Sonne auszusetzen. Die Haut deines Babys ist noch viel dünner als die eines Erwachsenen. Sie produziert zu wenig Melanin um sich selbst vor dem UV-Licht zu schützen. Außerhalb der Sonne dürfen Babys dann gern auch mal unten ohne an die frische Luft. Das tut der Haut im Windelbereich gut und hilft bei Problemen wie Windeldermatitis. Außerdem macht den Kleinen das nackige Herumstrampeln unglaublich viel Spaß.

Kleidung in der Trage

Gerade im Sommer schwitzt dein Baby in der Trage besonders schnell. Denn zusätzlich zum festen Stoff der Trage kommt noch deine Körperwärme dazu. In einer heißen Sommerwohnung genügt eine Windel für dein Kind. Gehst du nach draußen, solltest du auf sehr dünne Stoffe setzen, damit Arme und Beine vor der Sonne geschützt sind. Beginnt dein Baby in der Trage zu schwitzen, lege es lieber in einen Kinderwagen mit Sonnensegel.

Kühle Tage: Ein Mützchen schützt die Ohren.

Wenn es windig oder kälter ist und sich Sonne und Wolken abwechseln, heißt es Zwiebellook. Über einen Kurzarmbody ziehst du am besten ein Langarmshirt und eine Hose und Söckchen. Eine Mütze sowie eine leichte Weste oder Strickjacke sollten auch in der Wickeltasche Platz finden. Bei Wind brauchen Neugeborene auch im Sommer ein Mützchen, das die Ohren schützt. Ihr Gehörgang ist noch so kurz, dass sie sich schnell eine Mittelohrentzündung holen. Gerade bei unbeständigem Wetter ist es wichtig, dass du die Temperatur deines Kindes im Nacken öfter prüfst und die Kleidung gegebenenfalls anpasst.

Für den Kreißsaal:

– Bequeme Kleidung für die Geburt (natürlich stellt die Klinik auch schicke Nachthemden, aber viele Frauen lieben es ein eigenes oder das T-Shirt vom Partner zu tragen)
– Evtl. einen Fettstift für die Lippen (die werden durch das bewusste Atmen oft trocken)
– bei langen Haaren: ein Haargummi
– wenn du möchtest, Musik für die Eröffnungsperiode
– einen schönen Duft?
– einen Saft (Wasser oder Tee bekommt ihr auch immer von der Klinik)
– einen Snack für die Begleitperson (vielleicht dauert es lange und ihr habt nicht die Gelegenheit zwischendurch Essen zu besorgen)
– Traubenzucker (als kleine Energiezufuhr in entscheidenden Momenten)
– ein paar warme Socken (es gibt fast nix Schlimmeres als kalte Füße unter der Geburt)
– Fotokamera? (am besten schon voreinstellen: ohne Blitz, hoher Isowert)
– Auch für deinen Partner sind bequeme Sachen und evtl. Hausschuhe ratsam.

Für die Wochenbettstation:

Handtücher, Binden und Nachthemden bekommt du gestellt. Wenn du lieber was eigenes anziehen möchtest, achte darauf, dass es praktisch zum Stillen ist (aufknöpfbar). Das Kind wird während des Aufenthaltes mit Klinikwäsche eingekleidet und bekommt auch Windeln. Auch hier musst du also nicht viel mitnehmen.
– persönliche Kosmetik: Zahnbürste, Waschzeug, u. ä.
– evtl. einen Morgenmantel
-einen Still-BH
– Wettergerechte Babykleidung und ein Transportmittel (Babyschale), um das Kind nach Hause zu bringen
– Eigene Kleidung für den Heimweg (Achtung! Die Lieblingsjeans passt bestimmt irgendwann wieder, aber wahrscheinlich nicht schon nach drei Tagen)
Und natürlich die Telefonnummer deiner nachbetreuenden Hebamme, damit du rechtzeitig Bescheid geben kannst, dass das Kind da ist und wann du voraussichtlich nach Hause gehst.
Ich habe die Liste bewusst nur für Klinikgeburten geschrieben, da die Mehrheit der Kinder in Kliniken geboren wird und weil die Geburtshäuser und Hausgeburtshebammen sowieso eigene, erweiterte Listen herausgeben.

Mein Buch „Das Geheimnis einer schönen Geburt“ begleitet dich auf dem Weg zu deiner persönlichen Traumgeburt.

Was meint ihr, hab ich was vergessen? Habt ihr noch einen Geheimtip? Was fandet ihr hilfreich oder nötig?

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