Was passt alles zu raclette

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Raclette – auf die Pfännchen, fertig, los!

Raclette ist einfach unschlagbar, wenn es darum geht, Gemüse und Fleisch auf vielfältigste Art und Weise zu kombinieren. Entsprechend viele Raclette-Rezepte warten darauf, ausprobiert zu werden. Rund um den Raclettgrill ist es immer sehr gesellig, deshalb ist das Pfännchen-Vergnügen besonders an Silvester sehr beliebt. Alle sind auf der Suche nach der idealen Zutaten-Kombination, und schieben ein Pfännchen nach dem anderen in den Racletteofen. Doch Hunger hat nach dem Raclette sicher keiner mehr! Dank einer große Auswahl an Raclette-Zutaten und leckeren Raclette-Beilagen kommt hier kulinarisch jeder auf seine Kosten. Während oben auf dem Raclette Fleisch jeder Sorte brutzelt, zerläuft der Raclettekäse über den mit Gemüse gefüllten Pfännchen.

Raclette-Grill kaufen – diese Tipps helfen

Raclette-Grill: Unter diesem Begriff kannst du dir sicher etwas vorstellen. Aber wenn du das für dich perfekte Gerät kaufen möchtest, kommt es auf die Details an: Metall- oder Steinplatte? Acht oder 16 Pfännchen? Wie hoch soll die Wattzahl des Raclette-Gerätes idealerweise sein? Kein Problem: Hier erfährst du, welcher Raclette-Grill am besten zu dir und deinem Geldbeutel passt und was andere Kunden am heimischen Grill für Erfahrungen gemacht haben. Nur eins musst du selbst machen: die Raclette-Pfännchen befüllen.

Was braucht man für Raclette?

Die Raclette-Pfännchen werden meist mit Gemüse und Käse, aber auch mit Fleisch gefüllt. Eine köstliche Idee ist das Raclette-Pfännchen mit Ziegenfrischkäse, Preiselbeeren, Schwarzwälder Schinken, Birne, genauso gut ist das Raclette-Pfännchen mit Kartoffeln, Chorizo und Raclettekäse oder das Raclette-Pfännchen mit Tortillachips, Jalapenos, Raclettekäse. Diejenigen, die es nicht so außergewöhnlich mögen, können ihr Pfännchen nach persönlichem Belieben füllen, zum Beispiel mit Kartoffeln oder Pilzen. Achten Sie darauf, dass Sie Zutaten wie Kartoffeln vorgaren, denn im Racletteofen werden sie lediglich überbacken. Geeignete Fleischsorten sind zum Beispiel Rind, Schwein, Wild oder Lamm. Oder Sie probieren mal Garnelen aus!

Tipp: Den passenden Raclettgrill finden Sie auf Amazon.

Was ist Raclettekäse?

Raclettekäse ist ein leicht schmelzender Schnittkäse der Vollfett- oder Rahmstufe, er ist die wichtigste Zutat für das Schweizer Nationalgericht, das Raclette. Mit ihm werden die gefüllten Pfännchen überbacken. Neben dem typischen Raclettekäse können Sie auch andere gut schmelzende Käse-Sorten zum Überbacken verwenden, zum Beispiel Mozzarella, Gorgonzola, Cheddar, Bergkäse, Butterkäse, Gouda, Pecorino und Camembert.

Raclettekäse ist vielfältig einsetzbar – nicht nur die Pfännchen kann man damit belegen, sondern auch cremigen Kartoffelauflauf mit Raclette oder Blätterteig-Quiches mit Schinken, Birne und Raclette-Käse lassen sich daraus zaubern.

Raclette – Rezepte, Ideen und Zutatenliste

Die 3 leckersten & kreativsten Raclette Rezeptvarianten

Das Jahr geht langsam zu Ende und die Frage aller Fragen: „Was essen wir eigentlich Weihnachten und Silvester?“ steht wieder einmal im Raum. Ob Würstchen mit Kartoffelsalat, ein paar Häppchen oder doch die Weihnachtsgans…. In einem Punkt sind sich alle einig. Gesellig soll es sein und wenn es geht nicht mit so viel Aufwand, stressfrei, harmonisch und etwas Besonderes und bitte für jeden was dabei

Die ´Wunderwaffe´ und eine phänomenale Antwort auf alle gewünschten Festtagsmenüpunkte, heißt….. Trommelwirbel… Raclette!

Damit Euer Raclette dieses Jahr etwas ganz Besonderes wird, haben wir uns mal für dich nach ausgefallenen Variationen, tollen Rezepten, Ideen und Zutaten umgeschaut. Herausgekommen ist ein kleines Pfännchen, gefüllt mit allerlei Köstlichkeiten. Wir hoffen, das auch für dich etwas dabei ist.

Die Raclette Checkliste:

Damit du am Raclette- Abend optimal vorbereitet bist und alle Dinge für die Pfännchen hast, solltest du diese Punkte einmal kurz abchecken:

Das Wichtigste? Ein Raclette-Gerät mit ausreichend Pfännchen. Ein Pfännchen reicht eigentlich aus. Vielessern darfst du auch ein zweites Pfännchen reichen. Es ist also wichtig zu wissen, wie viele Raclette Hungrige an deinem Tisch platznehmen um ausreichend Pfannenmaterial zu haben.

Verlängerungskabel? Der Weg vom Tisch bis zur nächsten Steckdose ist manchmal weiter als gedacht. Ein kleiner Vorabtest, ob das Basiskabel lang genug ist, empfehlen wir sehr. Denn ohne Strom kein Raclette- Abend.

Der Einkauf? Unbedingt vorher überlegen welche Raclette-Varianten du anbieten möchtest um nicht vom 100ste ins 1000 zu kommen. Eine Einkaufsliste hilft, den Überblick zu behalten und auch die Mengen zu kalkulieren.

Vorbereitungszeit? Zwar halten sich die Vorbereitungen bei Raclette in Grenzen, aber Kartoffeln und/oder Nudeln können ja schonmal gekocht und das Gemüse geschnippelt werden – mindestens 1 Stunde Vorbereitungszeit halten wir für realistisch. (Es sein denn du lädst einige Gäste schon zum Schnippeln ein).

Der Einkauf!

Das Wichtigste ist der Käse! Du kannst den Klassiker, den Raclettekäse wählen, oder zu einer Alternative wie Gouda, Ziegenkäse, Camembert, Mozzarella oder Gorgonzola greifen. Wir finden: Alles ist erlaubt solange der Käse herrlich, lecker in dem Pfännchen schmilzt.

Wie viel Käse du brauchst, richtet sich nach deiner Raclette-Planung. Wenn du das Raclette mit reichlich Beilagen ausstattest, solltest du mit ca. 150-200 g Käse pro Person rechnen. Möchtest du es lieber eher traditionell oder eine reduzierten Raclette-Variante, sollten es doch schon 250 g Käse pro Person sein.

Raclette- Beilagen: Die Basis für das Raclette können sowohl traditionell Kartoffeln sein, du kannst aber auch Nudeln, Tortilla Chips und Gnocchis verwenden.

(Kartoffeln, Nudeln und Gnocchi, bitte vorher garen.)

Klassische Raclette- Zutaten:

Erlaubt ist was schmeckt! Dieser Satz gilt auch bei den Zutaten, die unter der leckeren Käsedecke verwendet werden können. Wir zählen dir hier einige Zutaten auf:

Gemüse und Obst:

  • Oliven, Essiggurken, Mais, Paprika, getrocknete Tomaten, Frühlingszwiebeln, frische Tomaten, Ananas, Zwiebeln, Zucchini Champignons, Kidneybohnen, Brokkoli (vorgegart)

Fleisch und Fisch:

  • Speck, Kochschinken, Salami, Thunfisch

Zutaten für die Grillplatte/ heißen Stein:

  • Fisch, Fleisch, Garnelen, Brot, Tofu, Ei (fürs Spiegelei), Gemüse nach Gusto fein und dünn geschnitten.

3 leckere Raclette- Varianten

Du möchtest deinen Raclette- Abend klassisch, international oder vielleicht auch ausgefallen? Wir stellen dir hier einige Raclette- Pfännchen mit Zutaten vor, die festlich und unfassbar lecker sind. Vielleicht ist ja eine Idee für dich dabei.

Das klassische Raclette:

Alles was du brauchst, ist ein zart schmelzender Raclettekäse, Pellkartoffeln, Essiggurken, Silberzwiebeln und dazu etwas Brot. So einfach geht ein klassisches Raclette.

Die ausgefallene, Gourmet Raclette- Variante:

Mutige Gourmets vor – diese deluxe- Pfännchen lassen Gourmetherzen höherschlagen. Ausgefallene Käsesorten, wie z.B. Gorgonzola dürfen hier auf keinen Fall fehlen. Frische Feigen, Walnüsse, Serrano, Hähnchen und Steak sind spannende Zutaten für einen ganz besonderen Raclette- Abend

Camembert-Pfännchen: Serrano + Champignons + Trauben + Camembert

Hawaii-Pfännchen: gebratene Hähnchenbrust + Ananas + Paprika + Gouda

Ziegenkäse-Pfännchen: Feigen + Walnüsse + Ziegenkäse

Steak-Pfännchen: Rindfleisch + Birne + Gorgonzola + Preiselbeeren

Internationales Raclette in regionale Pfännchen

Lass dich von ländertypischen Gerichten inspirieren und gestalte dein Raclette nach deinem Geschmack.Wie wäre es beispielsweise mit einem asiatisches Wokpfännchen, oder einer mexikanischen Tortilla- Pfanne. Deiner Raclette- Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Asiatisches Wok-Pfännchen: Zucchini + Garnelen + Frühlingszwiebeln + Ananas + Gouda

Griechisches Gyros-Pfännchen: Rindfleisch + Zwiebel + Oliven + Feta

Italienisches Gnocchi-Pfännchen: Gnocchi + getrocknete Tomaten + Pesto + Mozzarella

Mexikanisches Nacho Pfännchen: Tortilla Chips + Jalapenos + Kidneybohnen + Gouda

Dips und Saucen zum Raclette

Bei Saucen und Dips zum Raclette gilt wieder unser Leitspruch: Erlaubt ist alles, was dir schmeckt! Von Tomaten-Ketchup und würziger BBQ-Sauce über cremige Mayo und Kräuterquark oder doch eine frische Guacamole –deiner Kombinationsfreude sind keine Grenzen gesetzt. Schau gerne mal bei unseren Saucen und Dips vorbei. Vielleicht ist die ein oder andere selbstgemachte, leckere Saucen-Idee für dich dabei.

Wir wünschen dir einen kreativen, festlichen Raclette- Abend und Geschmackhighlights, die dir noch bis zum nächsten Raclette- Fest in Erinnerung bleiben.

Geheimtipp

Unser Geheimtipp für Raclette heißt Fermentierter Pfeffer – Dieser durch Meersalz fermentierte Pfeffer (das Salz entzieht dem frischen Pfefferkorn die Feuchtigkeit und bringt dich geschmacklich direkt auf die Pfefferfarm) passt unwahrscheinlich lecker auf jeden geschmolzenen Käse.

Zubereitungszeit: 00 H 25 M

Portionsanzahl: 4 Portionen

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Was braucht man für Raclette?

Die mit Abstand wichtigste Beilage beim Raclette ist der Käse – doch nicht jede Sorte eignet sich gleich gut für den Tischgrill: Neben der richtigen Würze benötigt er einen besonders hohen Fettgehalt (mindestens 45 Prozent), damit er schön cremig bleibt, wenn er zum Schmelzen gebracht wird. Am besten geeignet für das pure Raclette-Vergnügen sind herzhafte Käsesorten aus der Schweiz, Frankreich oder auch aus dem Allgäu. Ansonsten sind Sie völlig frei in der Beilagenauswahl, dennoch finden Sie im Folgenden eine Liste mit den wichtigsten Zutaten, die Sie entweder bereits servierfertig kaufen können oder in mundgerechte Häppchen schneiden. In jedem Fall lassen sich diverse Fleisch-, Fisch-, Käse- und Gemüsesorten ideal mit Käse kombinieren. Und wenn Sie im Vorfeld noch einen neuen Raclette-Grill besorgen müssen, finden Sie hier ebenfalls ein paar hilfreiche (Kauf-)Tipps.

Der Raclette-Grill: darauf sollten Sie achten

© Amazon

Ob der Grill am Ende des Tages rund, eckig oder oval ist, spielt in puncto Geschmack überhaupt keine Rolle. Wichtig ist eigentlich nur, wie viele Pfännchen benötigt werden – hier sollten Sie sich vor dem Kauf gut überlegen, ob Sie beispielsweise häufiger mit zwei, vier oder sechs Personen Raclette essen wollen. Und auch, ob Sie eine reine Metallplatte bevorzugen, eine aus Naturstein oder möglicherweise auch eine Kombination aus beiden Komponenten? Natursteinplatten haben den Vorteil, dass sich die Hitze gleichmäßiger verteilt und Sie darauf auch kleine Minipizzen ganz ohne Fett backen können. Andererseits kleben durch die fehlende Antihaftbeschichtung vor allem Fleischstücke darauf fest, sodass der Tischgrill am besten den Zutaten angepasst werden sollte, die Sie beim Raclette bevorzugen. Eine Kombination aus Metall- und Natursteinplatte ist ebenfalls möglich, allerdings haben Sie dann auch nur halb so viel Platz pro Fläche. Wenn Sie noch eine Entscheidungshilfe benötigen, finden Sie hier eine kleine Auswahl unterschiedlicher Modelle:

1. WMF Raclette-Grill mit Wendegussplatte

  • 1500 Watt
  • variable Temperatureinstellung
  • 8 Kunststoff-Schieber
  • 8 Pfännchen
  • Preis: ca. 90 €

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Die kleinere Version für zwei bis vier Personen finden Sie hier.

2. Severin Party-Grill mit Naturgrillsteinplatte

  • 1500 Watt
  • stufenloses Thermostat
  • 8 Pfännchen
  • Preis: ca. 52 €

SEVERIN Partygrill mit Naturgrillstein Jetzt shoppen55,76 €

Hier gibt es auch eine kleinere Version für bis zu vier Personen.

3. Clatronic Grill mit heißem Stein und Gussplatte

  • 1400 Watt
  • Temperaturregler
  • 8 Pfännchen
  • 8 Holzspatel
  • Preis: ca. 45 €

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Die Singleversion für ein bis zwei Personen gibt es hier.

4. Solis Raclette-Grill und Fondue in einem

  • Raclette: 1200 Watt
  • Fondue: 800 Watt
  • 8 Pfännchen
  • 8 Schaber
  • 8 Fondue-Gabeln
  • Preis: ca. 200 €

Solis Raclette und Fondue Jetzt shoppen184,99 €

Für Unentschlossene, die sich am Silvesterabend nicht zwischen Raclette und Fondue entscheiden können, gibt es auch noch diese praktische Kombi.

Die Zutaten: Was eignet sich für Raclette?

An und für sich können Sie alles auf den Tischgrill legen, das Ihnen schmeckt. Allerdings müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass insbesondere rohes Gemüse wie Kartoffeln nicht gar wird und deshalb vorgekocht werden sollte. Damit Ihre Gäste rundum versorgt sind, Vegetarier wie Fleischesser, sollten Sie nach Möglichkeit eine bunte Auswahl erlesener Zutaten auftischen – so ist für jeden Geschmack etwas dabei. Angefangen beim Käse: Hier können Sie entweder klassischen Raclette-Käse verwenden, den Sie bereits schnittfertig im Supermarkt bekommen, oder aber andere Sorten wie die bereits oben genannten. Aber auch Emmentaler, Gouda, Mozzarella oder Gorgonzola können zum Einsatz kommen. Tipp: Rechnen Sie am besten mit 200 Gramm Käse pro Person. Des Weiteren eignen sich die folgenden Zutaten zum Grillen:

Fleisch

Am besten geeignet zum Grillen sind Filetstücken, egal ob vom Huhn oder Rind, vom Schwein oder von der Pute. Schneiden Sie das Fleisch am besten in mundgerechte Stücke, bevor Sie es auf die Gussplatte legen. Alternativ dazu können Sie auch Speck anbraten, kleine Hackbällchen oder sogar Wiener Würstchen. Planen Sie hier 150 Gramm pro Kopf ein.

Fisch

Auch beim Fisch können Sie auf Filets setzen – hier bieten sich Lachs oder Forelle an, aber auch Thunfisch oder Garnelen. Wichtig ist beim Fisch (wie auch beim Fleisch), dass Sie die rohen Zutaten nicht in den Pfännchen zubereiten, sondern direkt auf der Grillplatte. Andernfalls garen die Lebensmittel nicht richtig durch. Es sei denn, Sie garen den Fisch zuerst vor.

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Eine essenzielle Zutat, die bei keinem Raclette-Abend fehlen darf: der Käse

©margouillatphotos Getty Images

Gemüse

Neben gekochten Kartoffeln (rechnen Sie am besten ebenfalls mit 200 Gramm pro Kopf) passen auch Tomaten und Zwiebeln, Paprika und Zucchini, Mais und Pilze besonders gut zum Raclette-Käse. Sehr hartes Gemüse wie Auberginen oder Karotten können Sie natürlich auch verwenden, allerdings bleiben diese Sorten selbst nach dem Grillen noch bissfest.

Obst

Früchte können den Raclette-Abend im wahrsten Sinne des Wortes versüßen. Neben Ananas und Mandarinen können auch Weintrauben oder Äpfel, Mango oder Melone serviert werden. Das meiste Obst kann nach persönlichem Gusto mit herzhaften Speisen im Pfännchen kombiniert werden. Nur saure Früchte wie Zitronen oder Grapefruit eignen sich weniger gut.

Brot

Besonders gerne zum Raclette serviert wird Baguette, das Sie in handgerechte Stücke schneiden können. Aber auch ein klassisches Toast- oder Vollkornbrot passt – in dünne Scheiben geschnitten – sehr gut zu Fisch, Fleisch und Gemüse. In Kombination mit dem Raclette-Käse können Sie natürlich auch Nachos servieren.

Soße

Zu guter Letzt gehört zu einem rundum gelungenen Raclette-Abend auch eine erlesene Auswahl an Dips und Soßen: Von (selbst gemachter) Kräuterbutter über Sauce Hollandaise bis hin zu klassischen Grillsoßen (Cocktail, Barbecue, Chili, Curry) sind den Geschmacksnoten keine Grenzen gesetzt. Hier darf gedippt werden, was das Zeug hält.

Zeitlicher Ablauf: So planen Sie den Raclette-Abend

Da alle Lebensmittel unverpackt und angeschnitten auf dem Tisch angerichtet werden, können sie schneller schlecht werden, austrocknen oder anlaufen. Aus diesem Grund ist das Zeitmanagement entscheidend für einen gelungenen Abend. Gehen Sie hier am besten wie folgt vor: Bauen Sie den Tischgrill ein bis zwei Stunden vorher auf, decken den Tisch ein und verteilen alle Zutaten, die sich in Dosen oder Gläser befunden haben, in kleine Schüsseln. Anschließend werden Obst und Gemüse klein geschnitten und zusammen mit dem Käse ebenfalls nett angerichtet. 30 Minuten vor dem Startschuss können Sie die Kartoffeln aufsetzen und kochen, damit Sie beim Anrichten noch warm sind. Das Fleisch und den Fisch richten Sie am besten erst kurz bevor Ihre Gäste eintreffen an – dann steht einem leckeren Abend nichts mehr im Wege.

Dieser Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Weihnachtszeit ist Raclette-Zeit. Familie und Freunde sitzen zusammen, plaudern, feiern und genießen den Abend – bei einem Glas Wein und vielen kleinen Köstlichkeiten. Lade all deine Lieben ein und schlemmt gemeinsam wie Gott in Frankreich. Denn – es wird kreativ. Auf den Tisch kommen gefüllte Tortillafladen und würzige Rösti-Ecken. Unsere Raclette-Rezepte sind für Genießer!

Voraussetzung für einen gelungenen Raclette-Abend ist die Wahl des passenden Raclette-Grills. Da es nicht einfach ist, den Überblick bei der Vielzahl an verschiedenen Raclette-Grills zu behalten, findest du hier Tipps zum Kauf eines Raclette-Grills.

Der richtige Käse fürs Raclette-Essen

Der Käse ist das A und O. Die Sorten Raclette, Appenzeller und Greyerzer (auch Gruyère) sind ideal, weil sie würzig schmecken und beim Schmelzen keine Fäden ziehen.

Mindestens genauso gut eignen sich aber auch Schafs- und Ziegenkäse, die etwas salziger sind. Gorgonzola schmeckt intensiv würzig. Er gibt den anderen Raclette-Zutaten eine pikante Note, sodass du nicht mehr viel salzen musst. Doch auch die milderen Klassiker Gouda und Mozzarella passen. Doch Vorsicht bei zu weichem Käse: Er verbrennt leicht und ist dann bitter.

Kleiner Raclette-Tipp: 150 g bis 200 g Käse pro Person rechnen

Wenn die Wohnung nach dem Raclette-Käse mieft: Hier gibt es Tipps, wie ihr Gerüche neutralisiert.

Die wichtigsten Grundzutaten für Raclette

Alles ist erlaubt. Und nichts verboten! Bediene dich an der großen Vielfalt von buntem Gemüse und farbenfrohem Obst. Und kombiniere es mit zarter Pute und schmackhaftem Rind.

Vorgegarte Kartoffeln und geschnittenes Brot gehören auf jeden Fall mit auf den Tisch.

Selbst Desserts lassen sich in den kleinen Pfännchen zubereiten. Karamellisierte Nüsse und goldgelbe Pfannkuchen sind der Höhepunkt jeden Raclette-Dinners.

Hier gibt es einige Rezepte für süße Raclette-Ideen

Raclette Rezept für Rinderfilet-Mango-Pfännchen

Zutaten (4-6 Personen)

  • 1 reife Mango
  • 400 g Rinderfilet
  • 4 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 200 g cremiger Feta
  • Oregano zum Garnieren

Zubereitung

  1. Mangofruchtfleisch vom Stein schneiden. Fruchtfleisch schälen und in dünne Spalten schneiden. Fleisch waschen, trocken tupfen und in Scheiben schneiden. Große Scheiben evtl. kleiner schneiden. Öl und Fleisch vermengen, mit Salz und Pfeffer würzen, bis zum Essen kalt stellen.
  2. Zum Essen Fleisch mit der Marinade auf der Bratenplatte des Raclette-Gerätes unter Wenden 3–4 Minuten braten, mit Mangospalten und Käse in Stückchen in Raclette-Pfännchen schichten. Unter dem heißen Grill des Raclette-Gerätes 4–6 Minuten überbacken. Nach Belieben mit Oregano garnieren.

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Raclette Idee für Kartoffeln-Chorizo-Pfännchen

Zutaten (4-6 Personen)

  • 400 g festkochende Kartoffeln
  • 4 Brat-Chorizo-Würste (à ca. 100 g)
  • 175 g Raclette-Käse in Scheiben

Zubereitung

  1. Kartoffeln gründlich waschen, in kochendem Wasser ca. 20 Minuten garen. Kartoffeln abgießen, pellen und in Scheiben schneiden.
  2. Wurst aus der Pelle lösen und in Scheiben schneiden. Vom Käse die Rinde abschneiden.
  3. Wurst auf der Bratenplatte des Raclette-Gerätes 4–6 Minuten braun braten, herunternehmen, mit Kartoffeln und Käse in Raclette-Pfännchen schichten. Unter dem Grill des Raclette-Gerätes 4–5 Minuten braun überbacken.

Vegetarischer Auflauf: So viel mehr als Lasagne

Avocado-Tomaten-Ziegenfrischkäse-Pfännchen

Zutaten (4-6 Personen)

  • 2-3 Tomaten
  • 3 Stiele Thymian
  • 1 Avocado
  • 1 EL Zitronensaft
  • 150 g Ziegenfrischkäse
  • Pfeffer
  • 2-3 EL flüssiger Honig

Zubereitung

  1. Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Thymian waschen, trocken schütteln und Blättchen von den Stielen zupfen. Avocado halbieren, Stein herauslösen. Fruchtfleisch aus der Schale lösen, nach Belieben würfeln oder in Spalten schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln. Käse zerbröseln.
  2. Tomaten, Avocado und Ziegenkäse in die Pfännchen verteilen, mit Pfeffer würzen. Mit etwas Honig beträufeln und Thymian bestreuen. Ca. 3 Minuten im Raclettegerät garen.

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Schwarzwälder Schinken-Birne-Pfännchen

Zutaten (4-6 Personen)

  • 20 g Walnusskerne
  • 2 Birnen (à 150 g)
  • 1 Packung (250 g) Camembert
  • 1-2 Stiele Petersilie
  • 12 Scheiben (à 10 g) Schwarzwälder Schinken

Zubereitung

  1. Nüsse grob hacken. Birnen waschen, vierteln, Kerngehäuse herausschneiden, Birnen in Spalten schneiden. Camembert in Scheiben schneiden. Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blättchen von den Stielen zupfen.
  2. Birnenspalten, Schinken, Camembert und Nüsse in die Pfännchen geben und im Raclettegerät ca. 3 Minuten garen. Mit Petersilienblatt garnieren.

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Raclette Rezept für ein Steakpfännchen

Zutaten (4 Personen)

  • 500 g Rumpsteak
  • 1 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 4 Feigen
  • 100 g Gorgonzola-Käse

Zubereitung

  1. Fleisch trocken tupfen. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Fleisch darin von jeder Seite ca. 1 Minute braten, mit Salz und Pfeffer würzen, herausnehmen.
  2. Feigen waschen, trocken tupfen, Stiel abschneiden und Feigen in Spalten schneiden. Käse in Scheiben schneiden oder zerbröckeln. Fleisch in Stücke schneiden, mit Feigenspalten in Raclette-Pfännchen geben.
  3. Käse daraufgeben und unter dem heißen Raclette-Grill gratinieren.

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Raclette Idee: Chorizo-Pfännchen

Zutaten (4 Personen)

  • 4 Chorizo-Würste (à 80 g)
  • 50 g eingelegte Peperoni
  • 1 Baguette-Brötchen
  • 100 g cremiger Feta-Käse
  • 1-2 EL Crème fraîche

Zubereitung

  1. Wurst pellen und in Scheiben schneiden. Peperoni, bis auf den Stielansatz in Scheiben schneiden. Baguette würfeln.
  2. Feta und Crème fraîche verrühren. Chorizo, Peperoni und Baguette in Raclette-Pfännchen geben.
  3. Je 1 EL Feta-Creme daraufgeben und unter dem heißen Raclette-Grill gratinieren.

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Raclette Rezept für Rösti-Pfännchen

Zutaten (4 Personen)

  • 4 Rösti-Ecken (à cca. 50 g)
  • 1 EL Öl
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 8 Kirschtomaten
  • 100 g Raclette-Käse in Scheiben

Zubereitung

  1. Rösti nach Packungsanweisung mit Öl in der Pfanne zubereiten, herausnehmen. Lauchzwiebeln putzen, waschen, trocken tupfen und in schräge Ringe schneiden.
  2. Tomaten waschen, trocken tupfen. Rösti herausnehmen, in je 4 Dreiecke schneiden. Evtl. die Rinde vom Käse schneiden.
  3. Rösti, Lauchzwiebeln und Tomaten nach Belieben in Raclettepfännchen geben, mit Käse belegen und unter dem heißen Raclette-Grill gratinieren.

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Garnelen-Ananas-Pfännchen

Zutaten (6 Personen)

  • 200 g tiefgefrorene Garnelen (blanchiert, geschält und entdarmt)
  • 1/4 frische Ananas
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 200 g Butterkäse

Zubereitung

  1. Garnelen 15–20 Minuten in kaltem Wasser auftauen lassen und trocken tupfen. Ananas schälen, vierteln, holzigen Kern entfernen und Fruchtfleisch in Scheiben schneiden. Lauchzwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden. Käse in Streifen schneiden.
  2. Pfännchen belegen und ca. 10 Minuten überbacken.

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Gefüllte Champignons-Pfännchen

Zutaten (6 Pfännchen)

  • 200 g kleine Champignons
  • 75 g Rauke
  • 100 g eingelegte rote Paprika
  • Salz
  • Pfeffer
  • 200 g Camembert

Zubereitung

  1. Pilze putzen, säubern und Stiele vorsichtig herausbrechen. Rauke waschen, trocken schütteln. Paprika, Pilzstiele und Rauke fein hacken. Mit Salz und Pfeffer würzen. Masse in die Pilzköpfe füllen. Käse in Würfel schneiden.
  2. Pfännchen belegen und ca. 10 Minuten überbacken.

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Kartoffel-Blauschimmel-Pfännchen

Zutaten (6 Pfännchen)

  • 500 g kleine Kartoffeln
  • 100 g Radicciosalat
  • 100 g Blauschimmelkäse
  • 6 Scheiben Parmaschinken

Zubereitung

  1. Kartoffeln waschen und in reichlich kochendem Wasser ca. 15 Minuten garen. Unter kaltem Wasser abschrecken, abtropfen lassen und pellen. Salat putzen, waschen, trocken schütteln und in dünne Streifen schneiden. Käse in Scheiben schneiden.
  2. Pfännchen mit Kartoffeln, Salat, Schinken und Käse belegen.

Käsefondue Rezept: Schweizer Traditionsküche

Raclette Rezept für Gnocchi-Pfännchen

Zutaten (6 Personen)

  • 250 g Kirschtomaten
  • 1 Packung (125 g) Mozzarella-Käse
  • 250 g frische Gnocchi (Kühlregal)
  • 3 EL Pesto

Zubereitung

  1. Tomaten putzen, waschen und halbieren. Käse in 6 Scheiben schneiden.
  2. Gnocchi, Tomaten, Käse und Pesto in Pfännchen anrichten.

Vegetarisches Weihnachtsessen: 5 vegetarische Menü-Ideen

Mini Tortilla Wraps

Zutaten (6 Personen)

  • 200 g Hüftsteak
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • ½ rote Paprikaschote
  • ½ 425 ml-Dose Gemüsemais
  • 150 g Raclettekäse in Scheiben
  • 2 Tortillafladen
  • 3 EL Röstzwiebeln

Zubereitung

  1. Fleisch waschen, trocken tupfen, in Streifen schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen. Öl in einer Pfanne erhitzen und Fleisch darin ca. 5 Minuten unter Wenden kräftig anbraten. Paprika putzen, waschen und in Streifen schneiden. Mais in ein Sieb gießen und gut abtropfen lassen. Käse in Streifen schneiden. Tortillas in Drittel schneiden.
  2. Tortilladrittel mit Paprika, Fleisch, Mais und Röstzwiebeln belegen. Zu einem Wrap formen, mit Käse belegen und im Pfännchen überbacken.

Gefüllte Wraps: 15 gesunde Rezepte

Feigen-Käse-Pfännchen

Zutaten (6 Personen)

  • 3 Feigen
  • 1-2 Zweige Rosmarin
  • 3 Ziegenfrischkäsetaler (à 40 g)
  • 60 g Walnusskerne
  • 3 EL flüssiger Honig

Zubereitung

  1. Feigen waschen, putzen und in Spalten schneiden. Rosmarin waschen, trocken schütteln, Nadeln von den Zweigen zupfen. Käse waagerecht halbieren.
  2. Pfännchen mit Nüsse, Feigenspalten und Käsehälften belegen. Mit Honig beträufeln und Rosmarin würzen.

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Vegetarisches Pfännchen

Zutaten (8 Personen)

  • 800 g kleine festkochende Kartoffeln
  • 2 kleine rotbackige Äpfel (à ca. 125 g)
  • 2-3 Zweige Rosmarin
  • 300 g Ziegenfrischkäse (Rolle)
  • 150 g flüssiger Honig
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung

  1. Kartoffeln gründlich waschen, in kochendem Wasser 20–25 Minuten garen. Abgießen, abschrecken, Schale abziehen und Kartoffeln vierteln. Äpfel waschen, trocken reiben, vierteln, Kerngehäuse herausschneiden und in Spalten schneiden.
  2. Rosmarin waschen, trocken schütteln und die Nadeln von den Stielen zupfen. Frischkäse in Scheiben schneiden .
  3. Kartoffeln, Apfelspalten, Rosmarin, Ziegenkäse in Pfännchen verteilen. Mit Honig beträufeln und mit Pfeffer bestreuen. Unter dem Raclette-Grill übergrillen.

Chili sin Carne: Das feurige Vergnügen ohne Fleisch

Raclette Idee: Pilz-Pfännchen

Zutaten (8 Pfännchen)

  • 4 Hähnchenfilets (à ca. 175 g)
  • 600 g kleine Champignons
  • 1 Zwiebel
  • 75 g geräucherter durchwachsener Speck
  • 4 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • ½ EL getrockneter Oregano
  • 250 g Schlagsahne
  • 2-3 EL Obstler
  • 100 g Bergkäse
  • evtl. Oregano zum Garnieren

Zubereitung

  1. Fleisch waschen und trocken tupfen. Pilze putzen und je nach Größe halbieren. Zwiebel schälen und fein würfeln. Speck fein würfeln. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, Fleisch darin unter Wenden 15–18 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen und aus der Pfanne nehmen.
  2. Speck in der Pfanne auslassen und herausnehmen. Restliches Öl in die Pfanne gießen, Pilze darin unter Wenden anbraten. Zwiebel und Oregano zufügen, kurz mitbraten. Speck zufügen, mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Mit Sahne und Obstler ablöschen, aufkochen und bei schwacher bis mittlerer Hitze 4–5 Minuten köcheln lassen. Inzwischen Käse fein reiben. Fleisch aufschneiden.
  4. Fleisch mit etwas Pilzrahm in Pfännchen geben, mit Käse bestreuen. Unter dem Raclettegrill grillen, bis der Käse zerlaufen ist. Eventuell mit Oregano garnieren.

Vegane Bowls: Gesund, bunt und einfach lecker

Mexiko-Steak-Pfännchen

Zutaten (8 Personen)

  • 3 Rumpsteaks (à ca. 210 g)
  • 2-3 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Dose (425 ml) rote Bohnenkerne
  • 1 Dose (425 ml) Gemüsemais
  • 1 Flasche (250 ml) feurig-scharfe Chilisoße
  • 1 Glas (215 g) Jalapenos-Chilis in Scheiben
  • 150 g Cheddarkäse
  • 300 g Crème frâiche

Zubereitung

  1. Fleisch waschen und trocken tupfen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Fleisch darin von jeder Seiten 2–3 Minuten braten. Aus der Pfanne nehmen, auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 150 °C/ Umluft: 125 °C/ Gas: s. Hersteller) ca. 8 Minuten braten. Aus dem Ofen nehmen, mit Salz und Pfeffer würzen und etwas ruhen lassen. Sollte das Raclettegeräte einen Grill haben, so kann man das Steak auch dort grillen.
  2. Inzwischen Bohnen in ein Sieb gießen und mit kaltem Wasser abspülen, abtropfen lassen. Mais in ein Sieb gießen und ebenfalls abtropfen lassen. Mais, Bohnen und Chilisoße in einer Schüssel vermengen.
  3. Jalapenos in ein Sieb gießen und abtropfen lassen. Käse fein reiben. Käse und Crème fraîche verrühren. Fleisch in Streifen schneiden. Bohnen-Maismischung, Steakstreifen und Käse-Crème fraîche in die Pfännchen verteilen und unter dem Raclette-Grill solange grillen, bis der Käse zerläuft. Mit Jalapenos betreuen. Dazu schmecken Taco Chips.

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Tortilla-Pfännchen

Zutaten (8 Personen)

  • 750 g Kartoffeln
  • 250 g Chorizowurst
  • 1 rote Paprikaschote
  • 100 g Manchego-Käse
  • 4 Stiele Petersilie
  • 200 g Schlagsahne
  • 3 Eier
  • Salz
  • geriebene Muskatnuss

Zubereitung

  1. Kartoffeln waschen, in kochendem Wasser ca. 20 Minuten garen. Abgießen, kalt abschrecken und Schale abziehen. Auskühlen lassen. Von der Wurst die Haut abziehen, Wurst in Scheiben schneiden. Paprika halbieren, putzen, waschen und in Würfel schneiden. Kartoffeln ebenfalls würfeln. Manchego fein reiben. Petersilie waschen, trocken schütteln. Blätter abzupfen und fein hacken.
  2. Sahne und Eier verquirlen, mit Salz und Muskat würzen. Kartoffeln, Paprika und Wurst portionsweise in den Pfännchen verteilen. Mit der Eiersahne übergießen und mit Käse bestreuen. Unter dem vorgeheizten Grill des Raclettegerätes 3–4 Minuten gratinieren, bis die Eiersahne gestockt ist. Petersilie darüberstreuen. Restliche Zutaten ebenso verarbeiten. Ergibt 2–3 Pfännchen pro Person.

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Jacobsmuschel-Pfännchen

Zutaten (8 Personen)

  • 1 Knoblauchzehe
  • 600 g Crème frâiche
  • 1 Packung (50 g) tiefgefrorene Kräuter der Provence
  • abgeriebene Schale von ½ Bio-Zitrone
  • 2 EL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • 80 g getrocknete Soft-Tomaten
  • 6 Halme Schnittlauch
  • ca. 500 g Jakobsmuschelfleisch

Zubereitung

  1. Für den Crème fraîche Dip Knoblauch schälen und fein würfeln. Crème fraîche mit Knoblauch, tiefgefrorenen Kräutern, Zitronenschale und -saft verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Tomaten in Streifen schneiden. Schnittlauch waschen, trocken tupfen und in Röllchen schneiden. Jakobsmuscheln waschen und trocken tupfen, mit Salz würzen.
  2. Muschelfleisch portionsweise auf der heißen Grillplatte des Raclettegerätes 3–4 Minuten braten, dabei 1 x wenden. Mit den Tomaten portionsweise in den Pfännchen verteilen. Mit Pfeffer würzen. Jeweils mit etwas Dip übergießen. Unter dem vorgeheizten Grill des Raclettegerätes 2–3 Minuten gratinieren. Restlichen Dip mit Schnittlauch bestreuen und dazu servieren. Restliche Zutaten ebenso verarbeiten. Ergibt 2 Pfännchen pro Person.

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Die etwas andere Raclette Idee: Burger-Pfännchen

Zutaten (8 Personen)

  • 250 g Salat-Mayonnaise
  • 250 g Tomaten-Ketchup
  • einige Spritzer Worcestershiresauce
  • 450 g Schweinemett
  • 2 EL Öl
  • 2 rote Zwiebeln
  • 200 g Kirschtomaten
  • 100 g Cornichons
  • 200 g Raclette-Käse
  • 16 dünne Scheiben Baguettebrot
  • Rosen-Paprika

Zubereitung

  1. Für die Soße Mayonnaise und Ketchup verrühren, mit Worcestershiresauce abschmecken, kalt stellen. Aus dem Mett 16 kleine, flache Frikadellen formen. Öl in einer großen Pfanne erhitzen, Frikadellen unter Wenden ca. 5 Minuten braten. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  2. Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden oder hobeln. Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Cornichons abtropfen lassen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Käse entrinden und in breite Streifen schneiden.
  3. Brotscheiben portionsweise in die Pfännchen setzen und unter dem vorgeheizten Raclettegrill 2–3 Minuten rösten. Etwas Soße auf dem Brot verteilen, mit Zwiebel, Cornichons, Tomaten und Frikadelle belegen. Mit Käse belegen und mit etwas Soße beträufeln. Unter dem heißen Grill des Raclettegerätes 2–3 Minuten gratinieren. Restlichen Dip mit Paprikapulver bestreuen und dazureichen. Restliche Zutaten ebenso verarbeiten. Ergibt 2 Pfännchen pro Person.

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Raclette Rezept für Putengyros-Pfännchen

Zutaten (8 Personen)

  • 600 g Putenschnitzel
  • 2 TL Gyros-Gewürzmischung
  • 2 EL Olivenöl
  • 400 g Schafskäse
  • 250 g Schmand
  • 5 Stiele Thymian
  • Pfeffer
  • 1 kleine Gemüsezwiebel (ca. 300 g)
  • 150 g grüne Oliven (mit Paprika gefüllt)

Zubereitung

  1. Fleisch waschen, trocken tupfen und in Streifen schneiden. Gyrosgewürz und Öl verrühren. Mit dem Fleisch in einer Schüssel mischen und ca. 1 Stunde kalt stellen. Für die Soße Schafskäse zerkrümeln. Mit Schmand verrühren. Thymian waschen, trocken schütteln. Blätter abzupfen und, bis auf etwas zum Garnieren, fein hacken. Thymian unter den Schafskäse rühren und mit Pfeffer würzen.
  2. Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Oliven abtropfen lassen und in Scheiben schneiden. Gyros in einer heißen Pfanne unter Wenden anbraten, Zwiebeln zufügen und 2–3 Minuten weiterbraten, herausnehmen.
  3. Gyros portionsweise in den Pfännchen verteilen. Oliven und etwas Dip daraufgeben. Unter dem vorgeheizten Grill des Raclettegerätes 2–3 Minuten gratinieren. Restlichen Dip mit beiseitegestelltem Thymian garnieren und dazureichen. Restliche Zutaten ebenso verarbeiten. Ergibt 2–3 Pfännchen pro Person.

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Für Fondue-Fans: Camembert-Pfännchen

Zutaten (8 Personen)

  • 2 kleine Zwiebeln
  • 2 Orangen
  • 750 g Birnen
  • 50 g Zucker
  • 75 ml Weißwein-Essig
  • 1 TL Koriandersaat
  • 1 Lorbeerblatt
  • abgeriebene Schale von 1 Bio-Orange
  • Salz
  • Pfeffer
  • 750 g Kartoffeln
  • 4 Stiele Petersilie
  • 600 g Rahm-Camembert
  • 200 g Schwarzwälder Schinken (in dünnen Scheiben)

Zubereitung

  1. Für das Relish Zwiebeln schälen und fein würfeln. Orangen so schälen, dass die weiße Haut vollständig entfernt wird. Filets mit einem scharfen Messer zwischen den Trennhäuten herauslösen. Saft aus den Trennhäuten drücken. Birnen schälen, vierteln, entkernen und klein würfeln. Zucker in einem Topf karamellisieren, Zwiebeln zufügen und kurz darin wenden. Birnen, Orangenfilets und -saft, Essig, Koriander, Lorbeer und Orangenschale zugeben, aufkochen. Bei mittlerer Hitze 20–30 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und abkühlen lassen.
  2. Kartoffeln waschen, in kochendem Wasser ca. 20 Minuten garen. Abgießen, kalt abschrecken und Schale abziehen. Kartoffeln abkühlen lassen und in Scheiben schneiden. Petersilie waschen, trocken tupfen und fein hacken. Käse in Scheiben schneiden. Kartoffeln, Käse und Schinken portionsweise in Raclettepfännchen verteilen. Unter dem vorgeheizten Grill des Raclettegerätes 2–3 Minuten gratinieren. Mit Petersilie bestreut servieren. Relish dazu servieren. Restliche Zutaten ebenso verarbeiten. Ergibt 2–3 Pfännchen pro Person.

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Raclette Rezept für Bolognese-Pfännchen

Zutaten (8 Personen)

  • 150 g Möhren
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 1 EL Tomatenmark
  • 400 g stückige Tomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 TL getrocknete italienische Kräuter
  • 1 Prise Zucker
  • 250 g Mini-Penne Nudeln
  • 125 g Mozzarellakäse
  • Basilikum zum Garnieren

Zubereitung

  1. Möhren waschen, schälen und in feine Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Öl erhitzen, Hack darin krümelig anbraten. Zwiebel und Knoblauch zugeben und mitbraten. Tomatenmark zufügen und kurz anschwitzen. Tomaten zugeben, mit Salz, Pfeffer, Kräutern und Zucker würzen. Ca. 30 Minuten köcheln lassen.
  2. Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung zubereiten. Mozzarella abtropfen lassen und klein würfeln. Soße noch einmal abschmecken. Nudeln abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen. Nudeln und Soße portionsweise in Raclettepfännchen verteilen, mit Käse bestreuen. Unter dem vorgeheizten Grill des Raclettegerätes 2–3 Minuten gratinieren. Mit Basilikum garnieren. Restliche Zutaten ebenso verarbeiten. Ergibt 2–3 Pfännchen pro Person.

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Birnen-Relish-Pfännchen

Zutaten (8 Personen)

  • 2 kleine Zwiebeln,
  • 2 Orangen,
  • 750 g Birnen,
  • 50 g Zucker,
  • 75 ml Weißwein-Essig,
  • 1 TL Koriandersaat,
  • 1 Lorbeerblatt,
  • abgeriebene Schale von 1 Bio-Orange,
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Orangen so schälen, dass die weiße Haut vollständig entfernt wird. Filets mit einem scharfen Messer zwischen den Trennhäuten herauslösen. Saft aus den Trennhäuten drücken. Birnen schälen, vierteln, entkernen und klein würfeln.
  2. Zucker in einem Topf karamellisieren, Zwiebeln zufügen und kurz darin wenden. Birnen, Orangenfilets und -saft, Essig, Koriander, Lorbeer und Orangenschale zugeben, aufkochen. Bei mittlerer Hitze 20–30 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und abkühlen lassen.

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Rosenkohl-Maronen-Speck-Pfännchen

Zutaten (für 8 Pfännchen)

  • 500 g Kartoffeln
  • 600 g Rosenkohl
  • Salz
  • 8 Scheiben Raclettekäse (à 40–50 g)
  • 8 Scheiben Frühstückspeck
  • 200 g gegarte Maronen
  • Öl für die Raclette-Grillplatte

Zubereitung:

  1. Kartoffeln gründlich waschen und in reichlich kochendem Wasser ca. 20 Minuten garen. Rosenkohl putzen, waschen und zugedeckt in wenig kochendem Salzwasser 15–20 Minuten dünsten. Rosenkohl auf einem Sieb abtropfen lassen. Kartoffeln unter kaltem Wasser abschrecken und die Schale abziehen. Kartoffeln in Scheiben schneiden. Eventuell vom Raclettekäse die Rinde abschneiden. Scheiben halbieren.
  2. Die vorgeheizte Grillplatte des Raclettegerätes mit Öl bestreichen. Speck portionsweise auf der heißen Grillplatte knusprig braten. In die Pfännchen jeweils einige Kartoffelscheiben, Rosenkohl, Maronen und 1 Speckscheibe geben. Mit zwei halben Käsescheiben belegen. Unter dem heißen Raclettegrill ca. 5 Minuten überbacken.

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Garnelen-Erdnuss-Mandarinen-Pfännchen

Zutaten (für 8 Pfännchen)

  • 24 Garnelen, roh, ohne Kopf in Schale (ca. 360 g)
  • 500 g Kartoffeln
  • 1 Dose (314 ml) Mandarinen
  • 8 Scheiben Raclettekäse (à 40–50 g)
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 4 EL geröstete, gesalzene Erdnusskerne
  • Öl für die Raclette-Grillplatte

Zubereitung:

  1. Garnelen auf einem Sieb ca. 2 Stunden auftauen und abtropfen lassen. Garnelen waschen, trocken tupfen, bis auf die Schwanzflosse schälen, Darm entfernen. Kartoffeln gründlich waschen und in reichlich kochendem Wasser ca. 20 Minuten garen. Kartoffeln unter kaltem Wasser abschrecken und die Schale abziehen. Kartoffeln in Scheiben schneiden. Mandarinen abtropfen lassen. Eventuell vom Käse die Rinde abschneiden, Scheiben halbieren.
  2. Die vorgeheizte Grillplatte des Raclettegerätes mit Öl bestreichen. Garnelen portionsweise unter Wenden anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. In die Pfännchen jeweils einige Kartoffelscheiben, Garnelen und Mandarinen geben. Mit zwei halben Käsescheiben belegen und mit Erdnusskernen bestreuen. Unter dem heißen Raclette-Grill ca. 5 Minuten überbacken.

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Die leckersten Dips zum Raclette

Leckere Soßen und Dips machen’s perfekt.

Burger-Soße

Zutaten (8 Personen)

  • 250 g Mayonnaise
  • 250 g Tomaten-Ketchup
  • einige Spritzer Worcestershire Sauce
  • Rosen-Paprika

Zubereitung

Für die Soße Mayonnaise und Ketchup verrühren, mit Worcestershiresauce abschmecken, bis zum Servieren kalt stellen. Dip mit Paprikapulver bestreuen.

Schafskäsecreme

Zutaten (8 Personen)

  • 400 g Schafskäse
  • 200 g Schmand
  • 4-5 Stiele Thymian
  • Pfeffer

Zubereitung

Schafskäse zerbröckeln und mit Schmand verrühren. Thymian waschen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Unter die Käsecreme rühren. Mit Pfeffer abschmecken.

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Mango-Curry-Dip

Zutaten (8 Personen)

  • 1–2 Lauchzwiebeln
  • 250 g Schmand
  • 150 g Sahne-Joghurt
  • 125 g Mango-Chutney
  • ca. 2 TL Currypulver
  • Salz

Zubereitung:

  1. Lauchzwiebeln putzen, waschen, abtropfen lassen und fein schneiden. Schmand, Joghurt, Chutney und Curry cremig rühren. Lauchzwiebeln, bis auf etwas zum Bestreuen, unterrühren und mit Salz abschmecken.
  2. Dip in ein Schälchen geben, mit restlichen Lauchzwiebeln und etwas Curry bestreuen. Zugedeckt kalt stellen.

Erdnuss-Dip

Zutaten (für 8 Personen)

  • 1/2 kleine rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 25 g geröstete, gesalzene Erdnusskerne
  • 250 g Schmand
  • 75 g Erdnussbutter
  • Saft und Schale von 1/2 Bio-Limette
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Zwiebel und Knoblauch schälen. Zwiebel fein würfeln, Knoblauch fein hacken. Erdnüsse grob hacken.
  2. Schmand, Erdnussbutter, Limettenschale, Knoblauch und Zwiebeln, bis auf etwas zum Bestreuen, cremig rühren. Erdnüsse, bis auf etwas zum Bestreuen unterrühren. Mit 1–2 TL Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Dip in ein Schälchen geben, mit Erdnüssen und Zwiebeln bestreuen. Zugedeckt kalt stellen.

90 Minuten leicht 1. Für die Marinade Knoblauch schälen und fein hacken. Chili putzen, waschen und in Ringe schneiden. Honig, Öl, Knoblauch, Chili und Pfeffer verrühren. Schnittlauch mit kochendem Wasser übergießen und 2-3 Minuten ziehen lassen, herausheben und abtropfen lassen. 2. Schweinefilet waschen, trocken tupfen und in 10 dünne (ca. 4 mm) Scheiben schneiden. Mit je einem Schnittlauchhalm in Form binden. Hähnchenfilet waschen, trocken tupfen, in Streifen schneiden und auf Holzspießchen stecken. 3. Beides mit der Marinade einstreichen und zugedeckt kühl stellen. Kartoffeln gründlich waschen, aufkochen und ca. 20 Minuten garen. Abgießen, abschrecken und Schale abziehen. Einen Teil der Kartoffeln in Scheiben schneiden. 4. Champignons putzen, säubern und in feine Scheiben schneiden. Paprika putzen, waschen und in dünne Streifen schneiden. Tomaten waschen, putzen, vierteln, Kerne herausschneiden und Fruchtfleisch fein würfeln. 5. Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in feine Ringe schneiden. Speck fein würfeln. Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Crème fraîche, Schmand und Petersilie verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. 6. Ananas in ein Sieb gießen und gut abtropfen lassen. Ossobuco-Tortelli in kochendes Salzwasser geben und 4 Minuten köcheln lassen. In ein Sieb gießen, gut abtropfen lassen. Schinkenscheiben vierteln. Rinderfilet in dünne Scheiben schneiden (Typ Aufschnitt) mit Marinade bestreichen, Champignons und Paprika in Pfännchen füllen, mit Käse überbacken. 7. Für die Tortelli-Pfännchen Tortelli, Tomatenwürfelchen, einen Klecks Crème fraîche und Käse in ein Pfännchen füllen und überbacken. Kartoffelscheiben, Speck, Schnittlauch und je 1 Esslöffel Sahne in ein Pfännchen füllen und mit Käse überbacken. 8. Brotscheiben, Ananas, gekochter Schinken, Cocktailkirschen und Käse in ein Pfännchen schichten und überbacken. Schweinefilet und Hähnchenspieße auf der Oberfläche (Grill) unter Wenden braten. Restliche Zutaten in Schüsselchen oder auf Platten reichen. 9. Und die vorbereiteten Zutaten in Pfännchen füllen und ebenfalls überbacken.

Raclette-Beilagen: Raffinierte Rezepte für Weihnachten und Sylvester

Originelle Raclette-Beilagen verleihen dem winterlichen Klassiker einen neuen Dreh. Wir haben ein paar passende Rezepte für dich zusammengestellt.

Frisches Kräuterbrot – eine klassische Raclette-Beilage

Brot ist eine einfache Basis für eine schmackhafte Raclette-Beilage. (Foto: CC0 / / distel2610)

Knuspriges Kräuterbaguette ist eine tolle Raclette-Beilage: Du kannst es sowohl pur essen als auch mit geschmolzenem Käse oder gebratenen Pilzen belegen. Da die Beilage auf dem Raclette erhitzt wird, ist sie schnell vorbereitet. Auch etwas trockenes Brot oder Brötchen kannst du mit diesem Rezept wieder auffrischen.

Für knuspriges Kräuterbaguette für zwei Personen benötigst du folgende Zutaten:

  • 8 Scheiben Baguette
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 4 EL Pflanzenöl
  • 1 EL Schnittlauchröllchen
  • Salz

So bereitest du die Beilage auf dem Raclette-Ofen zu:

  1. Schneide das Brot in Scheiben. Diese sollten etwa ein bis zwei Zentimeter dick sein.
  2. Drücke den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse oder würfele ihn fein.
  3. Mische Knoblauch, Öl, Schnittlauch und eine Prise Salz.
  4. Bestreiche das Brot dünn mit der Marinade.
  5. Röste das Brot auf der Grillplatte des Raclettes.

Würzige Raclette-Beilage: Eingelegte Zwiebeln

Eingelegte Zwiebeln sind eine originelle Raclette-Beilage. (Foto: CC0 / / SwadhinManov)

Kräftiger Schnittkäse, würziger Ziegenkäse und zarter Weichkäse schmelzen im Raclette zu einer wunderbar sämigen Creme, die sich über Kartoffeln, Pilze und Tofu legt. Einen schmackhaften Kontrast zum weichen Käse bilden eingelegte Zwiebeln.

Zwiebeln werden bis in den Herbst hinein geerntet und lassen sich sehr gut lagern. So kannst du sie auch im Winter regional beziehen.

Für die Raclette-Beilage brauchst du folgende Zutaten:

  • 1 Zwiebeln
  • 100 ml Weißwein
  • 100 ml Balsamico-Essig
  • 30 g Honig
  • Salz
  • 1 Messerspitze Pfeffer
  • 1 Messerspitze Zimt
  • 1 Nelke

So bereitest du die eingelegten Zwiebeln zu:

  1. Schäle die Zwiebeln und schneide sie in mundgerechte Viertel oder Achtel.
  2. Gib Weißwein, Essig, Honig, Salz, Pfeffer, Zimt und die Nelke in eine Topf und koche die Mischung auf.
  3. Gib die Zwiebeln hinzu und lasse sie zehn Minuten auf mittlerer Hitze mitkochen. Rühre dabei immer wieder um.
  4. Lasse den Sud nun abkühlen. Je länger die Zwiebeln ziehen, desto mehr Geschmack nehmen sie auf.
  5. Sobald die Zwiebeln abgekühlt sind, kannst du sie servieren.

Tipp: Wenn du die eingelegten Zwiebeln einkochst, sind sie sehr lange haltbar.

Zum Raclette: Winterlicher Salat

Feldsalat hat im Winter Saison und ist eine frische Raclette-Beilage. (Foto: CC0 / / ejaugsburg)

Feldsalat hat bis zum Dezember Saison. Daher ist er die perfekte frische Beilage zum Raclette an Weihnachten oder Silvester.

Mixe einen pikanten Salat aus folgenden Zutaten:

  • 1 halbe Zwiebel
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 TL Senf
  • 2 EL Olivenöl
  • 3 EL Apfelessig
  • 1 TL Sojasoße
  • 1 Prise Salz
  • 4 Hände voll Feldsalat

So bereitest du den Winter-Salat zu:

  1. Schäle die Zwiebel und würfele sie sehr fein. Gib die Würfel in eine Salatschüssel.
  2. Entferne die Schale von der Knoblauchzehe. Drücke sie durch die Knoblauchpresse in die Salatschüssel. Wenn du keine Knoblauchpresse hast, würfele auch den Knoblauch fein.
  3. Verrühre Zwiebel, Knoblauch, Senf, Olivenöl, Apfelessig, Salz und Sojasoße in der Schüssel.
  4. Wasche den Feldsalat. Entferne die Wurzeln und gibt den Salat kurz bevor du ihn servierst in das Dressing.
  5. Serviere die Raclette-Beilage mit frisch gemahlenem Pfeffer.

Weitere ausgefallene Dressings für Feldsalat findest du in diesem Artikel.

Raclette-Beilage für Pikant und Süß: Honig-Salz-Kerne

Leckere Nüsse und Kerne schmecken als Beilage zum Raclette. (Foto: CC0 / / marcelokato)

Salzig karamellisierte Nüsse und Kerne schmecken sowohl als Topping als auch pur. Walnüsse und Haselnüsse kannst du im Herbst selbst sammeln oder regional beziehen. Auch karamellisierte Sonnenblumenkerne passen gut zu herzhaften Pfännchen.

Du brauchst folgende Zutaten für die Raclette-Beilage:

  • 100 g Sonnenblumenkerne, Haselnüsse oder Walnüsse (Du kannst natürlich nach Geschmack mischen.)
  • 30 g Honig
  • 1 halber TL Salz
  • 1 Messerspitze geräucherte Paprika
  • etwas Pflanzenfett

So karamellisierst du die Nüsse:

  1. Gib die Kerne mit dem Honig in eine Pfanne und erhitze beides.
  2. Streue das Salz und die geräucherte Paprika über die Mischung und rühre die Nüsse mit einem Pfannenwender gut um, bis alle Kerne mit Honig bedeckt sind. (Einen Wender aus Holz gibt es zum Beispiel bei **Avocadostore.)
  3. Lasse die Nüsse unter Rühren circa zehn Minuten lang braten.
  4. Fette in der Zwischenzeit einen Teller mit etwas Pflanzenfett ein.
  5. Verteile die Kerne auf einem eingefetteten Teller, sodass sie sich nicht berühren und lasse sie abkühlen.

Tipp: Wenn du die Raclette-Beilage als Nachtisch reichen möchtest, dann bereite sie ohne Salz und Paprika als süßen Snack zu.

Weiterlesen auf Utopia.de:

  • Raclette-Ideen: Ausgefallene Zutaten und besondere Beilagen
  • Veganer Käse – die 5 besten Alternativen von Pizzakäse bis Frischkäse
  • Abgepackt vs. Frischetheke: Wo soll ich Käse und Wurst kaufen?

Raclette-Ideen, leckere Rezepte für deine Pfännchen


(Beitrag enthält Werbung, ohne Auftrag)

Ich weiß doch ganz genau, dass Raclette ganz viel Vorbereitung benötigt. Trotzdem, bei Anlässen wie Weihnachten oder Silvester, steht immer wieder die Frage im Raum, ob wir lieber die Raclette-Pfännchen befüllen möchten oder etwas Besonderes kochen wollen.

Raclette hört sich wirklich unkompliziert an. Ist es auch, wenn es um das Auftischen und Essen geht! Raclette ist vielseitig und für jedem ist bestimmt etwas Leckeres dabei. Das bedeutet aber auch, dass du ganz schön viel Vorbereitung haben könntest.

Du kochst zwar nicht das ganze Essen, hast aber Kartoffeln vorzukochen, musst schälen und schneiden. Vielleicht bereitest du sogar auch Spätzle und Nudeln vor. Gemüse und Fleisch muss in kleine Stücke geschnitten werden. Obst und Kräuter darfst du auch nicht vergessen. Dann die ganze Auswahl an Dips, die du deinen Essern anbieten möchtest. Je nach Menge und Aufwand, stehst du da gute 1–2 Tage in der Küche. OK, das ist bei mir so. Vielleicht ist es bei dir ja anders?

Aber nicht nur die Vorbereitungen haben es in sich. Auch das Aufräumen hinterher. Es sind ja nicht nur die Teller und das Besteck. Die ganzen Dips-Schälchen, Schalen und extra Teller, die du für das ganze Essen benötigst, wollen ja auch wieder sauber in den Schränken landen. Das Raclette selber und die Pfännchen nicht zu vergessen. Zum Glück haben wir seit einiger Zeit eine Spülmaschine. Das erleichtert ungemein.

Bisher gab es bei uns zu Raclette immer nur Kartoffeln. Dazu dann Käse, verschiedene Gemüse- und Fleischsorten.

Auf Dauer ziemlich langweilig, oder? Bisher sind wir auch nie auf die Idee gekommen, etwas anderes auszuprobieren. Ich glaube, ich habe es meinem Blog zu verdanken, dass ich nun liebend gerne viel ausprobiere und noch ausprobieren möchte.

Dabei warten so viele Raclette-Ideen und Rezepte darauf, ausprobiert zu werden. Und drei neue Ideen, die ich gegessen habe, möchte ich dir hier im Beitrag vorstellen.

  • Das Käse-Spätzle-Pfännchen, welches bei uns am 1. Weihnachtsfeiertag der Renner war.
  • Das Steak-Pfännchen, das mit Birnen zubereitet wird und sogar von meinem Sohn probiert wurde. Er mag Birnen so ganz und gar nicht.
  • Und das Hähnchen-Curry-Pfännchen, das mit dem Bananen-Curry-Dip gut harmoniert hat.

Tipp: Für deine Gäste kann es sehr hilfreich sein, wenn du die Zutaten für die Menüs auf eine Karte schreibst und sie in die Mitte des Tisches stellst. Mir zumindest hat es sehr geholfen. Ich konnte so besser die einzelnen Menüs für die Pfännchen zusammen stellen, ohne dabei bestimmte Zutaten zu vergessen.

Nützliche Helfer für Raclette

  • Dip Schälen*
  • Messer *für Gemüse- und Fleisch schneiden
  • Schneidebrett*
  • Holzbrettchen und Raclettschiebern*
  • Raclette* (den habe ich schon seit Jahren, sehr zu empfehlen)

RACLETTE-IDEEN, LECKERE REZEPTE FÜR DEINE PFÄNNCHEN Vorbereitung 1 Std. Zubereitung 15 Min. Zeit gesamt 1 Std. 15 Min.

Leckere Raclette-Ideen für ein gemütliches Beisammensein. Ich zeige dir 3 unkomplizierte Raclette-Rezepte und welche Zutaten du dafür benötigst.

Gericht: Hauptgericht Portionen: 6 Zutaten Käse-Spätzle-Pfanne

  • Knöpfle oder Spätzle vorgegart
  • geriebenen Käse
  • geröstete Zwiebeln
  • Schnittlauch

Für selbst gemachte Röstzwiebeln

  • 4 Stk Zwiebeln
  • 2 EL Mehl
  • Olivenöl und Butter oder Butterschmalz

Steak-Pfanne

  • Rinder-Steak in Streifen geschnitten
  • Birne
  • Gorgonzola, alternativ Mozzarella oder Gouda

Hähnchen-Curry-Pfanne

  • Hähnchenfilet
  • Mandarinen aus der Dose
  • Currypulver
  • rote Zwiebeln

Weitere Raclette-Ideen zum Einkaufen für Raclette:

  • Baquette, Brötchen oder Brot
  • Dips, Kräuterbutter
  • Wiener Würstchen, Scampi, Lachs, Thunfisch
  • Kartoffeln, Gnocchi, Nudeln
  • verschiedene Gemüsesorte wie Zucchini, Blumenkohl, Pilze, Tomaten, Brokkoli usw.
  • verschiedene Käsesorten, z. B. Raclette-Käse, Gouda, Mozzarella, Feta, Gorgonzola

Anleitung Käse-Spätzle-Pfännchen

  1. Die Knöpfle oder Spätzle vor garen. Die Röstzwiebeln zubereiten (im Beitrag beschrieben). Gerne einen Tag vorher vorbereiten.

  2. In die Pfännchen jeweils etwas Knöpfle, geriebenen Käse und Röstzwiebeln verteilen. Nachdem alles warm ist, noch etwas Schnittlauch darüber streuen.

Steak-Pfännchen

  1. Rindersteak in dünne Streifen schneiden. Birnen in kleine Stücke schneiden.

  2. Rindersteak-Streifen in das Pfännchen geben. Ein paar Birnenstücke darüber verteilen. Anschließend Gorgonzola oder Käse nach Wahl darauf legen.

Hähnchen-Curry-Pfännchen

  1. Hähnchenfilet in kleine Stücke oder Streifen schneiden. Mandarinen abtropfen lassen. Die Zwiebel in Ringe schneiden.

  2. Hähnchenstreifen in das Pfännchen legen und mit Currypulver bestreuen. Die Mandarinen und die Zwiebelringe darüber geben.

Mit diesem Raclette-Grill von Rommelsbacher, haben wir unser Raclette gemacht. Den habe ich schon seit einigen Jahren und kann ihn wirklich nur empfehlen (Stand: 28.12.2018)

Die Käse-Spätzle-Pfanne

Für das leckere Käse-Spätzle-Pfännchen, benötigst du ein paar vorgegarte Knöpfle oder Spätzle, etwas geriebenen Käse und selbst gemachte Röstzwiebeln. Wenn alles warm ist, zum Schluss noch etwas Schnittlauch drüber streuen.

Zubereitung der Röstzwiebeln

Die Röstzwiebeln habe ich auch am Vortag zubereitet. Dazu habe ich 4 Zwiebeln geschält und in Scheiben geschnitten. Anschließend die Zwiebel-Scheiben in ca. 2 EL Mehl gewendet. Ein Schuss Olivenöl und etwas Butter in einer Pfanne heiß werden lassen und die Zwiebeln darin langsam gegart. Dabei musst du darauf achten, das die am Ende nicht zu schwarz werden. Das kann zum Schluss schnell passieren. Auf ein Küchentuch zum Abtropfen legen. So bleiben sie nicht so ölig und werden matschig.

Das Steak-Pfännchen mit Birnen

Für ein Steak-Pfännchen nimmst du ein paar dünn geschnittene Rinder-Steak Streifen und klein geschnittene Birnen. Hier soll eigentlich noch Gorgonzola darüber gegeben werden. Den mag ich allerdings so ganz und gar nicht. Ich habe hier Mozzarella und Gouda genommen.

Das Hähnchen-Curry-Pfännchen

Für das Hähnchen-Curry-Pfännchen nimmst du etwas Hähnchenfilets und würzt es mit Currypulver Ein paar Mandarinen und rote Zwiebeln darüber, fertig ist das Hähnchen-Curry.

Ursprünglich wollte ich noch eine süße Variante ausprobieren. Zum Nachtisch ein Heidelbeere Cheesecake Pfännchen wäre bestimmt sehr lecker gewesen. Leider blieb mir hierfür keine Zeit mehr. Das werde ich aber auf jeden Fall noch nachholen.

Diese Raclette-Ideen und auch die süßen Varianten habe ich auf Meineküchenschlacht entdeckt.

Viel Spaß beim Ausprobieren und lasst es euch schmecken!

Liebe Grüße, Claudi

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Raclette vorbereiten:

Mit einer guten Vorbereitung gelingt das Raclette-Event ohne Stress:

Die Raclette-Geräte können bereits am Morgen der Einladung aufgebaut werden. Tisch eindecken, an Schüsseln für die Abfälle (Kartoffelschalen, Käseränder…) denken.

Den Käse zum Servieren auf Platten oder Tellern anrichten. Dosenzutaten abgießen, falls notwendig klein schneiden und in Schüsseln servieren. Frisches Gemüse und Obst waschen, putzen, würfeln bzw. klein schneiden. Wurst, Schinken ebenfalls klein schneiden, alles in kleine Schüsseln verteilen. Diese Zutaten können bereits 1-2 Stunden vorher vorbereitet und bis zum Beginn des Essens abgedeckt kalt gestellt werden. Frisches Fleisch, Scampi kurz vor dem Servieren vorbereiten. Grünen Salat ca. eine Stunde vorher waschen, trocken schleudern. Dressing separat zubereiten und beides zu Beginn des Essens miteinander vermengen und servieren. Kartoffeln je nach Personenanzahl in ein bis zwei großen Töpfen ca. 25 Minuten vor dem Beginn des Essens gar kochen. Die heißen Kartoffeln abgießen, einen Teil in eine Schüssel geben und servieren. Übrige heiße Kartoffeln im zugedeckten Topf auf der ausgeschalteten, aber noch warmen Herdplatte stehen lassen, nachreichen.

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Nicht nur zu Weihnachten und Silvester ein Genuss: Wir verraten dir, wie sich deine Gäste und du köstlich durch den nächsten Raclette-Abend schlemmen können und welche Zutaten man dazu braucht. Außerdem mit dabei: Jede Menge Tipps und leckere Raclette-Rezepte.

Raclette ist besonders zu Weihnachten und Silvester beliebt., Foto: House of Food / Bauer Food Experts KG Inhalt

  1. Welche Zutaten braucht man für Raclette?
  2. Gemüse zum Raclette
  3. Welchen Käse braucht man für Raclette?
  4. Fleisch und Fisch
  5. Dips und Soßen
  6. Raclette-Einkaufsliste
  7. Welches Getränk passt zu Raclette?
  8. Zutaten für vegetarisches und veganes Raclette
  9. Pfännchen-Rezepte
  10. Praktische Tipps für den Raclette-Abend

Welche Zutaten braucht man für Raclette?

Die wichtigste Zutat beim Raclette ist der Käse. Darüber hinaus ist alles erlaubt, was schmeckt. Berechne pro Person:

  • 200 – 250 g Raclettekäse
  • 120 – 150 g Fleisch
  • Eine große Auswahl an Gemüse (welches Gemüse sich besonders gut eignet, liest du im nächsten Absatz)
  • 150 g Kartoffeln
  • etwas Baguette

Gemüse zum Raclette

Was das Gemüse angeht, tische den Gästen ruhig alles auf, worauf du gerade Lust hast. Vielleicht steckt in einer neuen Zutatenkombination dein persönliches Lieblingspfännchen. Das Gemüse kannst du entweder in Würfel geschnitten in den Raclette-Pfännchen überbacken, oder in Scheiben auf die Grillplatte legen. Beliebte Raclette-Zutaten sind zum Beispiel:

  • Tomaten
  • Paprika
  • Champignons
  • Zwiebeln
  • Zucchini
  • Mais
  • Kürbis
  • Aubergine
  • Brokkoli (vorgegart)
  • Blumenkohl (vorgegart)
  • Oliven
  • Kidneybohnen
  • Gewürzgurken
  • Silberzwiebeln
  • oder auch Früchte wie Ananas, Birne oder Preiselbeeren

Welchen Käse braucht man für Raclette?

Aromatischer Käse ist die wichtigste aller Raclette-Zutaten

Der Schweizer Käse „Raclette“ ist ideal, denn er ist sehr würzig und schmilzt besonders gut. Original Schweizer Raclette ist frei von Konservierungsstoffen. Aus anderen Ländern kann der Käse den Konservierungsstoff E235 enthalten. Bei diesem Käse sollte die Rinde vor dem Überbacken großzügig abgeschnitten werden.

Darüber hinaus kannst du deinen Gästen folgende Käsesorten anbieten:

  • Mozzarella
  • Parmesan
  • Feta
  • jungen bis mittelalten Gouda
  • Camembert
  • Gorgonzola
  • Tilsiter

Fleisch und Fisch

Für Raclette eignen sich alle Arten von Fleisch. Besonders beliebt ist Geschnezeltes vom Rind, Huhn oder Schwein. Die Stücke werden kurz auf der Grillplatte gebraten oder in den Pfännchen überbacken. Salami, Schinken und Bacon sind eine deftige Ergänzung in den Pfännchen, geräucherter Fisch, Scampi und Meeresfrüchte sorgen für Abwechslung auf dem Grill.

Dips und Soßen

Selbst gemachte Dips und Soßen dürfen beim Raclette nicht fehlen! Klassiker wie Tzatziki oder Aioli passen gut, aber auch Salsa Verde, Chili-Öl oder Pesto runden das Raclette ab. Biete deinen Gäste eine Auswahl verschiedener Soßen an, dann findet jeder etwas, das seinem Geschmack entspricht.

Raclette-Einkaufsliste

Um dir den Einkauf für deinen Raclette-Abend zu erleichtern, haben wir eine praktische Einkaufsliste für dich erstellt. Einfach ausdrucken, mit in den Supermarkt nehmen und abhaken – praktisch! Unsere Raclette-Zutatenliste ist sehr detailliert, sodass du nichts vergisst, aber weglassen kannst, was dir und deinen Gästen nicht schmeckt.

Zur Raclette-Einkaufsliste zum Ausdrucken >

Welches Getränk passt zu Raclette?

Wie zu allen Käsegerichten schmeckt auch zum Raclette am besten ein Glas Wein. Wir empfehlen gekühlten trockenen Weißwein. Aber auch ein spritziges Bier tut zum Raclette gut. Ob Weizen, Pils oder Ale ist dabei geschmackssache. Nach dem reichhaltigen Käseschmaus ist außerdem ein Schnaps nicht unüblich. Keine Lust auf Alkohol? Dann reiche zum Raclette doch mal einen Tee – das warme Getränk tut dem Magen besonders gut.

Zutaten für vegetarisches und veganes Raclette

Das Schöne am Raclette ist, dass jeder die Pfännchen selbst nach seinen Wünschen zusammenstellt. so kommen auch Vegetarier und Veganer beim Raclette voll auf ihre Kosten. Stocke die Auswahl an Gemüse für Vegetarier einfach auf und bereite eine möglichst große Auswahl unterschiedlicher Gemüsesorten vor. Veganer kannst du mit mariniertem Tofu, Mandel- oder Cashewmus und veganen Dips und Soßen glücklich machen.

Pfännchen-Rezepte

Praktische Tipps für den Raclette-Abend

Das Besondere am Raclette ist, dass alle gemeinsam am Tisch „kochen“: Jeder füllt die Pfännchen mit seinen Lieblingszutaten und lässt sie im Tischgrill überbacken. Dafür ist es wichtig, dass alle Zutaten – Gemüse, Fleisch und Käse – schon klein geschnitten bereit stehen.

Die meisten Raclette-Geräte bieten Platz für 8-12 Pfannen. Jeder Gast sollte mindestens eine Pfanne für sich haben. Sind mehr Gäste geladen, lohnt es einen zweiten Grill auf den Tisch zu stellen. Das passende Raclette-Gerät findest du bei Amazon.

Was tun mit den Resten?

Damit du nicht pausenlos in der Küche stehen und die Zutaten klein schneiden musst, während die Gäste gemütlich schlemmen, solltest du von allem reichlich bereitstellen. Bereite lieber zu viel Gemüse vor, es bleibt im Kühlschrank noch bis zum nächsten Tag frisch. Fleischreste solltest du vor der Aufbewahrung durchbraten, entweder in einer Pfanne oder kurz auf dem Raclette-Grill. Übrig gebliebenen Raclette-Käse kannst du einfrieren.

Tipp: Aus den Resten lässt sich am nächsten Tag ganz unkompliziert ein leckerer Auflauf zubereiten. Dafür einfach die übrig gebliebenen Zutaten nach Belieben in eine Auflaufform geben, mit Käse im Ofen überbacken und mit den Raclette-Soßen genießen. Noch mehr Ideen:

Der Abwasch

Angetrocknete und verkrustete Pfännchen bekommst du ganz leicht sauber, indem du sie über Nacht in Spülwasser einweichen lässt – ein guter Grund, den Abwasch nach dem ausgiebigen Essen einfach auf den nächsten Tag zu verschieben. Noch mehr Tipps zum Reinigen des Raclette-Gerätes findest du hier >

Tipps gegen den Raclette-Geruch

So gut es auch schmeckt, nach dem Raclette hängt der Geruch nach Käse und Fett noch lange in der Luft. Mit ein paar einfachen Tricks wirkst du dem entgegen: Entferne soweit es geht Textilien wie Vorhänge oder Kissen aus dem Raum, damit sich die Gerüche erst gar nicht festsetzen können. Stelle nach dem Raclette einen Teller mit Kaffeepulver oder eine halbe Orangen mit Nelken auf, beides neutralisiert Gerüche über Nacht.

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Raclette Essen mit der Familie

Auch 2020 wird es bei vielen Familien an den Feiertagen zu Weihnachten oder Silvester wieder ein Raclette Essen geben!
In diesem Artikel erklären wir was ein Raclette ist, welche Zutaten benötigt werden, wie man es zubereitet und wo man ein Raclette Gerät kaufen kann.

Was ist ein Raclette?

Ein gemütliches Raclette Essen mit der Familie
Foto: © sara_winter

An die Pfännchen, fertig, los! Wenn der Raclette-Grill auf den Tisch gestellt wird, dann sind die Kinder nicht mehr zu halten. Endlich kommt mal wieder etwas Abwechslung in den Speiseplan! Nicht immer langweilige Brote mit Butter, Käse und Wurst. Nein, Raclette ist alles andere als langweilig. Es ist ein Ess-Vergnügen der ganz besonderen Art, bei dem jeder ganz nach seinem persönlichen Geschmack seine Speisen selbst zusammenstellen kann.
(Warum das gemeinsame Essen so wichtig ist)
Ein Raclette kann man sich ähnlich wie einen Elektrogrill vorstellen. Mit dem einen Unterschied, dass man beim Raclette mehrere kleine Pfännchen unter den Hauptgrill stellen kann, in denen dann portionsweise die Speisen erhitzt und überbacken werden. Eine Antihaftbeschichtung sorgt dafür, dass die Speisen nicht anbrennen und die Grillfläche sowie die Pfännchen nach Gebrauch leicht zu reinigen sind.
Und was braucht man für ein Raclette?

Zutaten für das Raclette

Verschiedene Fleischstücke lassen sich prima auf dem Hauptgrill braten. Minutensteaks sind zum Beispiel sehr beliebt, weil sie wirklich in ganz kurzer Zeit gar sind. Kleine Mini-Roster kommen bei den Kindern gut an und deftig gewürzte Hackfleisch-Bällchen finden Anklang bei Groß und Klein.
Natürlich lassen sich auch Champignon-Köpfe, Paprikastücke oder Zucchinischeiben grillen und wer möchte, der kann auf dem Raclette auch ein Spiegelei braten. Frisches Baguette mit Knoblauch- oder Kräuterbutter sowie kerniges Schwarzbrot sollten nicht fehlen und können natürlich auch auf dem Raclette getoastet werden.

Was braucht man für ein Raclette?

Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Gekochte Kartoffeln, Nudeln oder Reis gehören auf jeden Fall zu einem Raclette Essen dazu. Verschiedene Gemüsesorten, wie etwa Tomaten, Mais, Pilze, Auberginen, Paprika oder Spargel bringen neben Vitaminen und Mineralstoffen auch Abwechslung in die Pfännchen. Das Gemüse sollte geputzt und in handliche Stücke geschnitten aufgetragen werden. Die Kinder freuen sich über Schinken- oder Jagdwurstwürfel, welche sie nur zu gern über ihre Nudeln streuen und anschließend überbacken. Gewürze, wie Salz, Pfeffer, Curry oder Paprikapulver dürfen nicht fehlen – so kann sich jeder selbst nach Bedarf bedienen.

Einige Zutaten für ein Raclette – Foto: © M.studio

Was wäre ein Raclette ohne Käse?

Für viele der Höhepunkt des Genusses! Spezieller Raclette-Käse schmeckt würzig und hat hervorragende Schmelzeigenschaften.
Natürlich können Sie auch andere Käsesorten, wie etwa Gouda oder Mozarella verwenden. Schafskäse schmeckt erhitzt auch sehr lecker und passt besonders gut zu Pasta.
Mit dem Käse können die Beilagen überbacken werden, so dass ein kleiner Mini-Auflauf entsteht. Kenner lassen allerdings vorrangig nur den Käse in den Pfännchen schmelzen und geben ihn anschließend über das Gemüse oder die Sättigungsbeilagen. Probieren Sie einfach aus, was Ihnen am besten schmeckt und welche Zutaten Sie mögen.

Weitere Zutaten für ein Raclette Essen :

  • Lauch
  • Auberginen
  • Geräucherter Lachs
  • Krabben
  • Garnelen
  • Schinken
  • Geräucherte Entenbrust
  • Roastbeef
  • Ananasstücke
  • Feigen
  • Äpfel
  • Birnen

Natürlich kann man für ein Raclette Essen viele weitere Zutaten verwenden! Unsere Liste ist natürlich nicht vollständig!

Denken Sie auch an die Dips!

Und was braucht man noch für ein gutes Raclette ? – Natürlich! Leckere Dips!
Verschiedene Dips und Saucen ergänzen das Raclette Essen und laden ebenfalls zum Ausprobieren ein. Angefangen von Ketchup und Senf über Letscho, Knoblauchsauce, Currycreme bis hin zum Frischkäse- oder Avocado-Dip – mit diesen Leckereien schmeckt’s gleich noch mal so gut. Wagen Sie hier ruhig auch mal Experimente und kommen Sie so in den Genuss neuer Geschmackserlebnisse.

Raclette Essen mit der Familie ist ein Erlebnis

Ein Raclette Essen ist wirklich ideal für die ganze Familie. Man braucht dafür schon etwas Zeit, und genau das ist das schöne daran. Im Alltag kommen die gemeinsamen Mahlzeiten leider viel zu oft zu kurz und wenn es gelingt, mal alle Familienmitglieder an den Tisch zu bekommen, dann läuft das Essen meist in Hektik ab. Ganz anders beim Raclette. Neben leckerem Essen bietet sich Gelegenheit zum Erzählen und Austauschen und der Spaß kommt dabei mit Sicherheit nicht zu kurz.
Übrigens ist ein Raclette auch sehr beliebt als Essen für den Kindergeburtstag,
Essen für die Halloweenparty und auch als Essen für die Sommerparty.

Wo Raclette Gerät kaufen?

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  • Media Markt
  • Medimax
  • Karstadt
  • Galeria Kaufhof
  • Saturn
  • Ikea
  • Supermärkte

Hersteller von Raclette Geräten:

  • Tefal
  • Clatronic
  • Severin
  • Petra
  • Steba
  • Maybaum
  • Gastroback

Was kostet ein Raclette Gerät?

Der Preis für ein Raclette Gerät hängt zunächst von der Bauweise und Verarbeitung des Geräts sowie vom Hersteller und Verkäufer ab, so dass die Preise stark schwanken. So bekommt man ein einfaches Raclette Gerät schon für ca. 20 Euro, ein Raclette mit Naturstein für ca. 40 Euro. Es gibt sogar Mini Raclette Geräte für eine oder zwei Personen. Wichtig ist es, sich vorab genau zu informieren welche Varianten es gibt und dann zu überlegen wie oft und wofür man das Raclette Gerät einsetzen möchte.
Jetzt wünschen wir Ihnen noch viel Spaß beim Raclette Essen mit Ihrer Familie oder Freunden!
Probieren Sie doch auch mal ein Fondue Essen!
Text: K. L. + K. F. / Stand: 02.02.2020

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