Waldspiele mit kindern

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Waldspiele | Spiele im Wald

Quelle: www.Praxis-Jugendarbeit.de | 2500 Spiele, Andachten und Ideen für die Kinder- und Jugendarbeit
nur für den privaten Gebrauch | Eine Veröffentlichung – egal wo – ist ohne unsere Zustimmung nicht erlaubt.

Spiele im Wald
Waldolympiade
Waldquiz
Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken
Basteln
(Über-)Leben in der Natur und im Wald
Gefahren in Wald

Die heutigen Kinder und Jugendlichen sitzen viel zu viel zu Hause vor dem Computer oder dem Fernseher. Wo Kinder früher stundenlang durch Natur streiften und sich eigene Spiele ausdachten, ist das heute kaum noch der Fall. Da gilt es, einmal zurück zu rudern und Kindern und Jugendlichen die Natur wieder etwas näher zu bringen.

Die Natur neu entdecken

Waldspiele und Walderlebnisse | ©: www.praxis-jugendarbeit.de

Am besten gelingt das im Wald. Hier steht die Natur in einer solch verschwenderischen Fülle bereit, dass sich ohne großartige Hilfsmittel vielerlei unterhaltsame und spannende Spiele durchführen lassen. Im Übrigen sind es nicht nur Bäume und andere Pflanzen, auf die die Aufmerksamkeit der Kinder und Jugendlichen im Wald gelenkt werden kann, sondern auch alle Tierarten, die hier ihr Zuhause haben. Wie wäre es beispielsweise, die Spuren von verschiedenen Wildtieren, welche sich überall im Wald finden, einmal zu dokumentieren und den Teilnehmern beizubringen, welches Tier welche Spur hinterlässt?

Auch kleine Schnitzeljagden können im Rahmen einer Wanderung durch den Wald veranstaltet werden. Vorher sollte der Gruppenleiter an festgelegten Punkten Gegenstände verstecken oder kleine Aufgaben stellen, die die Teilnehmer dann auszuführen haben. So wird eine Wanderung viel spannender und die individuellen Eigenschaften der Tiere und Pflanzen können in spielerischer Weise erlernt werden. Müssen Aufgaben gemeinsam bewältigt werden, stärkt dies den Zusammenhalt der Gruppe und wirkt sich somit ebenfalls positiv aus.

Vorsicht, dass keiner verloren geht

Selbstverständlich muss bei Spielen im Wald auf die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen in besonderem Maße geachtet werden. Gefährlich wird es hier besonders, wenn sich ein Teilnehmer von der Gruppe entfernt und anschließend im Wald verloren geht. Es sollten daher alle Teilnehmer entsprechend instruiert werden, auf ihre jeweiligen Nachbarn beziehungsweise auf die ganze Gruppe aufzupassen, so dass niemand verloren gehen kann.

Waldspiele und Walderlebnisse | ©: www.praxis-jugendarbeit.de

Spiele im Wald

Bäume ertasten

Mit verbundenen Augen wird der Teilnehmer an ein oder mehrere Bäume geführt um diese kurz zu ertasten. Anschließend wird er wieder zurückgeführt. Gelingt es dem Teilnehmer anschließend die Bäume wieder zu erkennen?

Räuberspiel

Im Wald gibt es viele Räubereien. Das Eichhörnchen versteckt Nüsse und andere Tiere räubern diese, oder aber das Eichhörnchen findet sein Versteck nicht mehr und muss verhungern. Das Spiel geht nun so, dass die Gruppe in Eichhörnchen und in Räuber aufgeteilt wird. Die Eichhörnchen verstecken in einem Spielfeld (50x50m je nach Gelände) ihre Nüsse. Die Räuber dürfen vom Spielfeldrand (oder Abstand von 5 Meter) die Eichhörnchen beobachten. Nun müssen die Eichhörnchen und Räuber in jeder Spielrunde (jede Spielrunde läuft je nach Spielfeldgröße und Schwierigkeit ein paar Sekunden bzw. 1-2 Minuten) ausschwärmen und eine bestimmte (in jeder Spielrunde unterschiedliche) Anzahl Nüsse holen. Wer es nicht schafft scheidet aus.

Auf der Pirsch im Wald

Entlang eines Weges durch den Wald werden verschiedene Tiere aus Pappe aufgestellt (Fuchs, Hase, Reh, verschiedene Vogelarten, Eichhörnchen, Wildschwein, etc.). Jedes Kind läuft nun diesen Weg entlang (ggf. in einer bestimmten Zeit) und versucht sich alle Tiere zu merken. Zusatzpunkte gibt es für die richtige Nennung der Reihenfolge.

Baumstumpf

Wie viel Kinder können auf einem Baumstumpf stehen? Das geht nur, wenn die ganze Gruppe sich gegenseitig hilft und hält.

Ameisen

Ameisen erkennen sich am Duft. 3 Freiwilligen aus der Gruppe werden die Augen verbunden. Gelingt es ihnen auch ihre Gruppenmitglieder am Duft zu erkennen? Das dürfte bei manchen kein Problem sein, aber es wird auch nie so klappen wie bei den Ameisen. Als Alternative bekommt jedes Kind zuvor eine Pflanze zugewiesen und es muss erraten werden, um welchen Pflanzenduft es sich handelt. Eine weitere Alternative wäre, dass mit 5-10 verschiedenen Deorollern sich jeder eine „Duftmarke“ auf die Hand setzt, sich alle mal „beschnüffeln“ dürfen um anschließend mit verbundenen Augen die jeweilige Person wieder zu erkennen.

Fuchs und Hase im Winter

Es werden ein paar Gruppenmitglieder bestimmt den Fuchs zu spielen. Die anderen sind die Hasen, welche nun ein paar Minuten Zeit bekommen sich zu verstecken. Anschließend folgen die Füchse den Fußspuren im Schnee um die Hasen zu finden. Gelingt es den Hasen falsche Fährten zu legen oder die Füchse zu verwirren? Das Spiel geht gut im dichten Wald, so dass der Fuchs den Spuren folgen muss und nicht schon die Hasen auf 100 Meter Entfernung sehen kann.

Künstler des Waldes – ein Waldbild

Mit verschiedenfarbigen Blättern und Formen, verschiedene Naturmaterialien (Erde, Rinde, Gräser, Steine, ….) versucht die Gruppe ein ca. 1×1 Meter großes Bild auf dem Waldboden zu gestalten.

Alter eines Baumes bestimmen

Ein Baum wird anhand der Jahresringe auf sein Alter bestimmt.

Spuren im Wald

Auf einem lehmigen Boden werden 4-5 Fußabdrücke hinterlassen. Gelingt es der (restlichen) Gruppe die jeweiligen Fußabdrücke den 4-5 Personen zuzuordnen?

Borkenkäfer

Bei diesem Spiel bekommt jeder Mitspieler ein Kärtchen auf welchem entweder „gesunder Baum“, „kranker Baum“ oder „Borkenkäfer“ steht. Die Personen mit dem Baumkärtchen suchen sich im Wald einen Baum aus. Alle Borkenkäfer haben insgesamt nur 20 Schritte zur Verfügung um von einem Baum zum nächsten bzw. zum übernächsten zu gelangen. Die Borkenkäfer wissen nicht, ob der Baum gesund oder krank ist. Dies wird am jeweiligen Baum erfragt.

Kommt ein Borkenkäfer an einem gesunden Baum vorbei erhält es keine neuen Schritte dazu, kommt es an einen kranken Baum dann kommen weitere 20 Schritte dazu. Jeder gesunde Baum darf aber insgesamt nur 10-mal angefragt werden, kranke Bäume nur 5 mal. Dann wird der jeweilige Baum auch zum Borkenkäfer. Das Spiel ist aus, wenn es keine Bäume mehr gibt, oder die Borkenkäfer keine Schritte mehr haben.

Labyrinth

Mit Baustellen-Trassband wird in einem Waldstück ein Labyrinth erstellt. Es gibt einen Eingang und einen Ausgang. Die Gruppe muss mit einem ca. 5 Meter langen tragbarem Baumstamm versuchen durch das Laybrinth zu finden. Es ist gar nicht so einfach um die Ecken damit zu kommen, ohne den Parkour zu verlassen. Das Spiel geht auf Zeit.

Baummarkierung

Die Gruppe bekommt die Aufgabe ohne Hilfsmittel eine Markierung so hoch wie möglich am Baum anzubringen. Es dürfen keine Äste als Kletterhilfe benützt werden.

Ruderregatta oder auch Chaos-Spiel genannt

Dieses Spiel lässt sich auch mitten im Wald spielen. Es werden verschiedene Gruppen gebildet und jedes Mannschaftsmitglied bekommt eine Nummer oder einen Tiernamen zugewiesen. Z.B. müssen alle Igel einen Wurm bringen. Wer als erster einen Wurm daherbringt bekommt einen Punkt. Wer was bringen muss kann auch in eine Geschichte zusammengefasst werden.

Fledermaus & Nachtfalter

Feldermäuse fangen Nachtfalter allein durch Schallortung. Dies wollen wir nachspielen. In einem Spielfeld werden der Fledermaus die Augen verbunden. Der oder die zu fangenden Nachtfalter müssen auf Rufen der Fledermaus kurz antworten (piep sagen, mit den Füssen am Boden scharren, einmal hochspringen, mit den Händen eine schnelle Bewegung machen).

Tarnung ist alles

Tiere können sich tarnen und ihre Tarnung ist häufig der Gegend angepasst. Dies wollen wir einmal ausprobieren, ob es uns auch gelingt uns zu tarnen. Ein paar Freiwillige bekommen die Aufgabe sich zu tarnen (Laub, Erde, Blätter, Zweige). Der Gruppenleiter oder auch die Gruppe bewertet anschließend die beste Tarnung.

Das System der Vernetzung

Der ganze Wald, die ganze Natur ist ein Ökosystem. Wird dieses System irgendwo gestört hat das unmittelbare Auswirkungen. Die Gruppe fassen alle an einem zusammengeknoteten Seil im Kreis. Das Seil wird gespannt, indem sich alle zurücklehnen. Ein Gruppenteilnehmer lässt los, dann kurz danach ein anderer. Irgendwann wird das Ökosystem zusammenbrechen.

Kim-Spiele

  • Adlerauge
    In einem quadratischen Waldbodenfeld (5qm) bekommt die Gruppe 1 Minute Zeit sich alles einzuprägen. Anschließend dreht sich die Grippe um und es werden ein paar Dinge verändert (Blatt dazulegen, Tannenzapfen umlegen, Steine dazu- oder umlegen, etc.). Kann die Gruppe anschließend innerhalb von 1-2 Minuten alle veränderten Dinge erkennen?
  • Steine umlegen
    16 Steine liegen im Quadrat vor dem Teilnehmer. Der Teilnehmer prägt sich die Steine ein. Anschließend dreht er sich um und es werden 2 Steine umgelegt. Kann der Teilnehmer herausfinden welche Steine umgelegt wurden?
  • Walddetektiv
    In einem Waldstück von ca. 50×50 Metern werden einige Dinge geändert, dazugelegt bzw. präpariert. Z.B. ein Tannenzapfen befindet sich unter einer Buche, ein Eichenblatt unter einer Tanne, eine Kartoffel auf dem Waldboden, ein umgeknickter Zweig, eine Getränkedose. Findet die Gruppe alle ausgelegten Spuren?

Waldfußball

Wie beim normalen Fußball werden auch hier zwei Tore bestimmt. Diese müssen aber je zwischen zwei Bäumen und etwa gleich groß sein. Zur Hilfe könnten die Bäume mit Absperrband markiert werden. Je nach Beschaffenheit des Waldes befinden sich mehr Bäume, Sträucher oder Unterholz, welche den Spielfluss verzögern könnten aber den Spielspass dadurch nur noch vergrößern. Möglich wären auch drei Teams gleichzeitig gegeneinander antreten zu lassen.
Ein Beitrag von Simon Sch. >

Waldolympiade

Baumstammwerfen

Ein ca. 1 Meter langes Holz so weit wie möglich werfen. Die Dicke und Schwere des Holzes dem Alter des Kindes entsprechend auswählen.

Der kürzeste Weg

In einem quadratischen Spielfeld, mit ca. 10-30 Bäumen muss jeder Baum mit so wenig wie möglichen Schritten angesteuert werden. Wer findet den besten, kürzesten Weg und kann am weitesten Springen? Welcher Baum bereits besucht wurde? An jedem Baum wird ein Zettel angeheftet, ein Kreuzchen markiert den Besuch, oder an jedem Baum holt sich jeder ein Bändel ab. Ein Schiedsrichter konzentriert sich auf das Zählen der Schritte, ein zweiter Schiedsrichter prüft, ob alle Bäume angesteuert wurden.

Frisbee Parkour

Mit dem Frisbee gilt es bezeichnete Gegenstände mit möglichst wenigen Versuchen zu treffen. Nr. 1 ist z. B. ein Baum, Nr. 2 eine Sitzbank, Nr. 3 ein Baumstumpf etc. Mit wie viel Würfen hat die Gruppe den Parkour mit allen Aufgaben absolviert?

Tannenzapfen Zielwerfen

Jeder Teilnehmer sucht sich 3 Tannenzapfen. Diese werden nun in einen einige Meter entfernten Eimer geworfen. Oder es werden Büchsen wie beim Büchsenschießen von einem Baumstumpf abgeschossen.

Baumstumpf: Sockelkämpfe

2 Kinder stehen sich auf 2 nahe zueinander befindlichen Baumstümpfen gegenüber. Jedes Kind versucht nun das andere Kind vom Baumstumpf zu drücken bzw. zu ziehen. Stehen die Baumstümpfe etwas weiter voneinander entfernt fassen beide Kinder ein Seil und versuchen sich herunterzuziehen. Eine gut gepolsterte Lanze (muss wegen der Verletzungsgefahr wirklich gut gepolstert sein) würde auch gehen.

Baumklettern | ©: www.praxis-jugendarbeit.de

Baumklettern

Der Spielkandidat versucht an einem glatten Baum hochzuklettern. Die Höhe wird bestimmt durch eine angebrachte Markierung (dem Alter entsprechend).

Ein Lauf mit Hindernissen

Es wird ein Hindernisparkour durch den Wald aufgebaut. Was ihr da alles einbaut an Ideen bleibt eurer Phantasie überlassen und richtet sich auch ein bisschen an das vorhandene Gelände.

Der Balanceakt

Über einen Baumstamm balancieren.

Die Baumstammwippe

Ein langer Baumstamm wird über einen zweiten Stamm wie eine Wippe gelegt. Anschließend muss die Gruppe darauf Platz nehmen. Dabei muss die Gruppe versuchen innerhalb von 60 Sekunden mindestens 5-10 Sekunden am Stück die Füße oben zu haben. Das heißt es darf niemand mit den Füssen den Boden berühren.

Nachrichten übermitteln

Wie bei Robin Hood wird mit einem Pfeil und Bogen eine Nachricht übermittelt. Jeweils dort wo der Pfeil landet wird weiter geschossen.

Wie viel Schuss braucht die Gruppe um von Punkt A die Nachricht nach Punkt B zu bringen? Wie lange dauert das? (Bitte unbedingt darauf achten, dass niemand im Schussfeld steht).

Waldquiz

Fuchs und Hase

Es werden 2 Gruppen gebildet, die sich in einer Linie von 5 Meter Abstand gegenüberstehen. Hinter jeder Gruppe befindet sich in 30 Meter Entfernung die Auslinie. Es wird eine Aussage zum Wald vorgelesen. Ist diese Aussage wahr, dann fangen die Hasen die Füchse, ist die Aussage falsch, dann geht es andersrum. Wer sich hinter die Auslinie retten konnte bleibt im Spiel. Wer nicht scheidet aus (oder aber muss die Fronten wechseln).

Giftige Pflanzen

Wer kann giftige Pflanzen aus der Natur nennen, oder anhand von Abbildungen erkennen?
Aronstab, Eibe, Einbeere, Eisenhut, Fingerhut, Fliegenpilz, Grüner Knollenblätterpilz, Heckenkirsche, Liguster, Maiglöckchen , Nachtschattengewächse, Pfaffenhütchen, Seidelbast, Tollkirsche, usw.

Bilderrätsel

Es wird ein Bildausschnitt gezeigt. Kann die Gruppe erraten um was es sich handelt?

Geruchsmemory

In jeweils 2 Filmdöschen oder Joghurtbechern, wird dasselbe Material gegeben. Anschließend werden Dosen bzw. Becher verschlossen und durcheinander gestellt. Durch Löcher im Deckel müssen nun die Dosen mit selbem Inhalt wieder gefunden werden. Sinnvollerweise sollten die Dosen zuvor alle nummeriert werden um die Nummernpaare zu notieren. Als Material eignen sich: Erde, Torf, Rinde, Tannennadeln, Harz, Lauf, Moos, Waldfrüchte.

Erde ist nicht gleich Erde

In verschiedenen Eimern oder auch Kartons wird jeweils eine andere Erde (Waldbodenerde, Torf, lehmige Erde, sandiger Boden, …) eingefüllt. Jedes Kind muss nun in hineinfassen und fühlen, in welchem der „echte“ Waldboden ist.

Tiere raten

Jeweils auf den Rücken aller Gruppenteilnehmer wird eine Tierkarte mit einer Klammer befestigt. Jeder muss nun sein Tier erraten indem er einem anderen Gruppenmitglied eine Frage stellt. Diese Frage darf nur mit Ja oder Nein beantwortet werden. Jedes Gruppenmitglied darf nur einmal gefragt werden.

Tierlaute und Vogelstimmen

Der Gruppe wird ein Tonband mit verschiedenen Tierlauten und Vogelstimmen vorgespielt. Kann die Gruppe die ganzen Stimmen zuordnen und nennen?

Kennst Du Dich mit Bäumen aus?

  • Bilder von Bäumen erkennen:
    Für diesen Quiz wird eine Abbildung mit 5-10 verschiedenen Bäumen benötigt. Kennt die Gruppe die Namen der Bäume?
  • Blätter erkennen:
    Analog geht es auch mit einer Anzahl verschiedener Blätter, die zuvor auf einen Karton geklebt wurden.
  • Rinde erkennen:
    Anhand verschiedener Rindenstücke (Buche, Tanne, Birke, Kiefer, Eiche, Obstbäume, …) muss der dazugehörige Baum benannt werden.
  • Nadelsorten:
    die verschiedenen Nadelsorten von Nadelbäumen müssen den jeweiligen Nadelgehölzen zugeordnet werden.

Zweige, Rinden, Blätter Puzzle

  • Knospenpuzzle
    Verschiedene Zweige von verschiedenen Baumarten werden jeweils in 3-4 Teile mit einer Astschere geschnitten und als Puzzle auf einen Haufengelegt. Wie lange braucht die Gruppe um das Puzzle zusammenzusetzen?
  • Früchtepuzzle
    Bei diesem Spiel müssen die Früchte des Baumes zum jeweiligen Ast eines Baumes zugeordnet werden. Z.B. der Kiefernzapfen dem Kiefernzweig, der Fichtenzapfen dem Fichtenzweig, der Apfel dem Apfelzweig, die Kirsche dem Kirschzweig, die Kastanie dem Kastanienzweig oder Blatt, etc.
  • Rindenrubbelbild
    Auf Blatt Papier wird mit Bleistift die Rindenstruktur durchgepaust. Anschließend werden die Bilder nummeriert und gemischt. Wer kann die Rubbelbilder den Rinden wieder zuordnen?

Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken

Hören:

  • Waldgeräusche
    Die Gruppenteilnehmer verteilen sich im Wald jeweils mit ca. 50 Meter Abstand zu den anderen Gruppenteilnehmern. Nun muss jedes Kind alle wahrnehmbaren Geräusche aufschreiben. Anschließend wird ausgewertet, welche Geräusche gehört wurden und welche übereinstimmend wahrgenommen werden konnten.
  • Geräusche übertragen (Baumtelefon)
    Eine Person legt das Ohr an das Ende eines langen am Boden liegenden Baumstammes. Am anderen Ende wird ein Geräusch (klopfen, kratzen, Morsezeichen, …) gemacht. Kann dieses Geräusch erraten werden?

Tasten und Fühlen:

  • Waldmaterialien
    In einem großen Karton werden verschiedene Materialien hineingelegt. Durch eine Tastöffnung darf jeder fühlen und tasten um welche Materialien es sich handeln könnte. (Kastanienblatt, Ahornblatt, Tannennadeln, Kiefernzapfen, Fichtenzapfen, Birkenrinde, Tannenrinde, Flechten, Wurzel, Zweig, …)
  • Rinde und Felle
    Für dieses Spiel werden jeweils von jeder Rinde und von jedem Fell ein zweites Exemplar benötigt. Mit verbundenen Augen wird versucht die richtige Zuordnungen zu treffen. Welches Fell stammt vom selben Tier? Welche Rinde stammt vom selben Baum?
  • Rinde erkennen
    Verschiedene Rinden werden gezeigt und betastet. Anschließend muss mit verbundenen Augen ebenfalls die Rinde bestimmt werden. (Kiefer, Rotbuche, Hainbuche, Weißbuche, Fichte, Tanne, Kirschenbaum, Apfelbaum, …)
  • Nadeln erkennen
    Die Nadeln von Nadelbäumen müssen gefühlt und gerochen werden
    – Fichte: kurz und spitz
    – Kiefer: lang und spitz, zweinadelig
    – Tanne: strohig, nicht stechend, stumpf
    – Lärche: sehr weich, büschelige Anordnung der Nadeln
    – Douglasie: weich, riecht etwas nach Zitrone
  • Tannenzapfen (oder Steine) fühlen
    Jeder sucht sich einen Tannenzapfen (bzw. Stein), betastet ihn ausgiebig und gibt in in einen Beutel. Wer kann anschließend aus dem Beutel mit allen Zapfen aller Teilnehmer seinen Zapfen wieder ertasten?
  • Erde ist nicht gleich Erde
    In verschiedenen Eimern oder auch Kartons wird jeweils eine andere Erde (Waldbodenerde, Torf, lehmige Erde, sandiger Boden, …) eingefüllt. Jedes Kind muss nun in hineinfassen und fühlen, in welchem der „echte“ Waldboden ist.
  • Baumlabyrinth
    Mit verbundenen Augen wird ein Gruppenmitglied an 3 Bäume geführt. Jeder Baum darf 60 Sekunden lang betastet werden (Umfang des Baumes, Rindenstruktur, Wurzelbereich, Flechten und Moose, …). Auf einem anderen Weg wird das Kind wieder zurückgeführt. Können anschließend die 3 Bäume wieder gefunden werden?
  • Barfussraupe
    Alle der Gruppe bekommen die Augen verbunden außer dem Gruppenleiter, der die Raupe dirigiert und führt. Die Teilnehmer halten sich an den Händen und laufen schweigend, barfüssig durch die Gegend (Dauer ca. 10-15 Minuten). Dabei kommt es darauf an die Umgebung zu erfühlen und anschließend zu erzählen, was alles gefühlt wurde.
    (Laubboden, Sand-, Steinboden, Blätter, Vogelstimmen, Moos, Blumen, …)
  • Stöcke erkennen
    Für dieses Spiel sucht sich jeder einen Stock, den sich jeder durch Abtasten genau einprägen muss. Anschließend werden die Augen verbunden oder geschlossen. Wer kann seinen Stock wieder erkennen aus allen Stöcken?

Sehen:

  • Unter einem Tuch
    Auf ein Tablett werden unter einem Tuch verborgen 20 Gegenstände aus Wald und Feld gelegt. 10 (30) Sekunden werden die Gegenstände aufgedeckt. Anschließend muss die Gruppe sagen, welche Gegenstände sie gesehen hat.
  • Blindenstock
    Ein Wegstück durch den Wald prägt sich jeder ein. Anschließend werden die Augen verbunden und mit Hilfe von einem Stock wird versucht an das Ziel zu kommen. Es sollte keiner rennen.
  • Kamera und Fotograf
    Immer zwei Teilnehmer bilden ein Paar. Der eine ist die Kamera, der andere Partner der Fotograph. Die Kamera schließt die Augen und wird vom Fotographen ganz nah zu einem Objekt geführt. Auf ein Zeichen hin öffnet die Kamera für 3-4 Sekunden die Augen und prägt sich das Bild ein. Es werden mehrere Objekte „aufgenommen“. Anschließend findet ein Rollentausch statt. Zum Schluss erzählt jeder, welche Aufnahmen er gemacht hat.
  • Waldbodenfenster
    Die Gruppe markiert einen ca. 1×1 Meter großes Waldbodenfläche. Um diese Fläche legen sich die Gruppenteilnehmer auf mitgebrachten Tüchern. Nun schreibt die Gruppe alles auf, was es in diesem einen Quadratmeter Waldboden zu sehen und zu riechen gibt.
  • Spiegelgang
    Jeder aus der Gruppe (oder auch nur ein Teilnehmer) bekommt einen Spiegel. Dieser Spiegel wird so unter die Nase gehalten, dass nur noch oben gesehen werden kann. Der Weg wird nur über die Baumkronenöffnungen gefunden. Achtung: keine Stolpersteine sollten sich auf dem Weg befinden.

Riechen:

  • Geruchsmemory
    In jeweils 2 Filmdöschen oder Joghurtbechern, wird das selbe Material gegeben. Anschließend werden Dosen bzw. Becher verschlossen und durcheinander gestellt. Durch Löcher im Deckel müssen nun die Dosen mit selbem Inhalt wieder gefunden werden. Sinnvollerweise sollten die Dosen zuvor alle nummeriert werden um die Nummernpaare zu notieren. Als Material eignen sich: Erde, Torf, Rinde, Tannennadeln, Harz, Lauf, Moos, Waldfrüchte.
  • Waldboden – Erde riechen
    In verschiedenen Bechern wird jeweils eine andere Erde (Waldbodenerde, Torf, lehmige Erde, sandiger Boden, …) eingefüllt. Jedes Kind muss nun mit verbundenen Augen riechen und sagen um welche erde es sich handelt, oder herausfinden wo sich die Walderde befindet.

Schmecken:

  • Waldfrüchte
    Es werden die verschiedenen Früchte des Waldes jeweils in einen extra Becher gegeben. Mit verbundenen Augen darf nun jedes Kind eine Geschmacksprobe nehmen und sagen um welche Frucht es sich handelt. (Walderdbeeren, Holunderbeeren, Blaubeeren, Brombeeren, Waldmeister, Pilze, Nüsse, Hagebutten, Bucheckern)

Basteln

Bilder hinter Glas

Gerade im Herbst lassen sich schöne Blättercollagen erstellen. Hinter Glas sieht das echt toll aus.

Spinnennetz

Ein Spinnennetz mit Klarlack besprühen und auf eine Glasscheibe mit entsprechend getöntem Papier legen.

Waldeulen

Mit kleinen bis mittelgroßen Kiefernzapfen lassen sich Eulen herstellen. Dazu werden zusätzlich noch ein paar Filzreste oder Moosgummireste benötigt.

Waldweihnachtsmänner

Mit einer Astschere werden ca. 2-3 cm stärke gerade Äste bearbeitet. Mit Watte und etwas roter Farbe lassen sich schöne kleine Waldweihnachtsmänner herstellen.

Streichholztiere

Mit Streichhölzern, Kastanien, Bucheckern und Nüssen lassen sich verschiedene Tierfiguren herstellen. Kennt sicherlich jeder noch vom Kindergarten oder der Grundschule.

(Über-)Leben in der Natur und im Wald

Natürlich wollen wir kein Überlebenstraining veranstalten, oder jemandem zumuten mehrere Tage im Wald zu verbringen. Aber viele Kinder kennen heute gar keinen richtigen Wald mehr und sind höchstens ab und zu mal mit den Eltern im Wald spazieren. Von daher sind schon kleine Aktionen, die über mehrere Stunden gehen schon ne tolle Sache. Und ein Lager im Wald bauen, oder an einer Feuerstelle Grillen hat schon viele begeistert und die Kids sind für Stunden beschäftigt.

Noch ein Wort zum Grillen: Oft existieren in einem Wald ausgewiesene Feuerstellen, dort kann man den Grill und das Grillzubehör ohne Bedenken benutzen. Man sollte nur daran denken, die Feuerstelle wieder so zu verlassen, wie man sie vorgefunden hat. Die Glut sollte gelöscht sein, damit sich nichts entzünden kann. Dass man seinen Müll nicht liegen lässt, sondern mitnimmt, ist eigentlich selbstverständlich. Dazu gehören auch Essensreste. Wenn man diese einfachen Regeln einhält, stellt man mit seinem Verhalten auch keine Gefahr für den Wald und seine Bewohner dar.

  • die Gruppe baut ein Lager aus umher liegenden Hölzern, Tannenwedeln und Laub. Mit etwas Schnur wird eine einfache Hütte gebaut. Ob sich anschließend jemand traut darin eine Nacht zu verbringen? Auf unserem letzten Osterlager trauten sich 2 Jungs bei Temperaturen unter Null Grad, mitten im Wald in ihrer Laubhütte zu übernachten.
  • die Gruppe baut ein Baumhaus. Ein Baumhaus setzt natürlich erst mal einen geeigneten Baum voraus. Dann müssen entsprechende Hölzer gefunden und mit gutem Tauwerk befestigt werden. Das Ganze muss absolut stabil sein. Diese Aktion ist sicherlich nichts für Kinder, aber für Jugendlich schon eine Herausforderung. Und bevor ihr anfangt zu bauen erst mal den Förster oder Besitzer des Waldes fragen.
  • die Gruppe übernachtet in ihrem gut getarnten Lager und beobachtet leise die Tiere.
  • die Gruppe baut einen Lehmofen (auf die Brandgefahr achten und Abstand halten).
  • Am Lagerfeuer Stockbrotbacken, Grillen, ggf. aus gesammelten Waldfrüchten ein Müsli zubereiten
  • Auf den Seiten zum Thema Steinzeitlager finden sich ggf. noch ein paar beschriebene Ideen.

Gefahren in Wald

Bei Spielen im Wald können verschiedene Gefahren lauern. Zum einen sind manche Kinder gar nicht gewohnt im Wald sich zu bewegen, zum anderen gibt es vieles unbekannte zu entdecken. Im Wald gibt es giftige Pflanzen (z.B. Pilze), vielleicht ein totes Tier, Zecken, oder noch gefährlich herumliegendes Sturmholz.

  • Giftige Pilze: bei Spielen mit „Schmecken, Riechen, Holen, Fühlen“ ist Vorsicht geboten. Keine unbekannten Pilze sammeln. Bei Unsicherheit diese Spiele weglassen.
  • Fuchsbandwurm: bei Spielen mit Riechen am Waldboden ist Vorsicht geboten.
  • Zecken: immer eine Zeckenzange mit dabei haben.
  • Totes Tier: kein Kind darf ein totes Tier berühren
  • Brandgefahr: offenes Feuer und Zigaretten sind im Wald tabu.
  • Unfallgefahr: bei unübersichtlichem Gelände mit Bruchholz, Felsen und Steinen ist Vorsicht geboten und eine erhöhte Aufsichtspflicht nötig. Die Spiele sind so zu wählen, dass sie dem Gelände angepasst sind. Ein Verbandskoffer sollte immer mit im Wald dabei sein.
  • Falls ihr längere Aktionen plant, die vor allem des Nachts noch stattfinden ist eine Information an den Förster und auch für den Jäger wichtig. Erstens ist nicht alles erlaubt und nur mit Einverständnis des Waldbesitzers möglich und zweitens will doch sicherlich niemand dem Jäger vor die Flinte laufen.

Passende Artikel zum Thema im Wald mit Kindern

  • Waldolympiade
  • Übernachten in der Pampa – unter freiem Himmel übernachten
  • Nachtaktionen – einige Hinweise
  • Erlebnispädagogik
  • Erlebnispädagogik Biwak

Spielmöglichkeiten im Wald

Die Umweltpädagogik bedient sich seit jeher der so genannten Naturerfahrungsspiele. Die Eigenschaften der Naturerfahrungsspiele (NES) sind die Begegnung vor Ort (Wald), das persönliche Erlebnis und das Lernen durch „be-greifen“. Sie wecken bei den Kindern Freude, Neugier und Spaß, sprechen alle Sinne an und fördern die Konzentration. Die NES lassen sich in bestimmte Kategorien einteilen, wobei Kombinationen häufig sind: Bewegung, Entdeckung, Konzentration, Ruhe und Entspannung, Phantasie und Kreativität.

Nachfolgend haben wir fünf Spiele der jeweiligen Kategorie ausgesucht, die in größeren Gruppen (z.B. Schulklassen) oder zum Kindergeburtstag ausprobiert werden können.
Viel Spaß!!

Verstecken und Entdecken:

Kategorie: Entdeckung, Konzentration

Zielgruppe: Ab ca. 6 Jahre

Inhalt und Ziel:
Wildlebende Tiere schützen sich mit Hilfe ihrer Sinnesorgane und Tarnfähigkeit vor Feinden. Besonders Insekten sind auf eine ausgeprägte Tarnung angewiesen, da sie nur über ein schwach entwickeltes Nervensystem verfügen. Aber auch bei höher entwickelten Tierarten gibt es Situationen, in der eine gute Tarnung unerlässlich ist. So sind z.B. Enten bräunlich gefärbt, da sie sonst während der Brut einfache Beute für Feinde wären. Der Feldhase drückt sich bei Gefahr fest an den Boden und verschmilzt aufgrund seiner braunen Färbung so mit seiner Umwelt, dass er fast unsichtbar für seine Feinde (z.B. Greifvögel) wird.
Spielerisch lernen und erfahren die Teilnehmer, wie wertvoll die Tarnung für ein Überleben in der Natur ist.

Material:
Ca. 10 Gegenstände, davon 6 aus Naturstoffen z.B. Kork, Holz etc. und 4 Gegenstände aus Kunststoffen.
Mögliche Gegenstände: Korken, Bierdeckel, Holzlöffel, Holzbleistift, Filmdose, Bonbonpapier, Bleistiftanspitzer aus Holz, Radiergummi etc.

Spielablauf:
Die Gegenstände werden am Wegrand oder im Gelände in einem Abstand von ca. 1-2 m auf den Boden gelegt. Der Boden sollte ausreichend Bewuchs und Versteckmöglichkeiten bieten. Die Teilnehmer gehen in einiger Distanz voneinander diese Stecke entlang und versuchen, alle 10 Gegenstände aufzuspüren.

Beziehungsnetz im Wald

Zielgruppe: Schüler ab 5. Klasse

Inhalt und Ziel:
Der Wald ist ein komplexes Ökosystem mit vielen Tier- und Pflanzenarten, die sehr stark in Beziehung zueinander stehen. Pflanzen dienen den Tieren als Nahrung, Unterschlupf, Brutstätte oder als Jagdrevier. Aber auch Pflanzen sind auf bestimmte Tierarten z.B. zur Verbreitung der Samen (Eichelhäher) angewiesen. Fällt ein Tier oder eine Pflanze durch bestimmte Umwelteinflüsse aus, so wirkt sich dies auch auf andere Arten aus (z.B. Nahrungskette). Diese Beziehungen und Auswirkungen lassen sich mit diesem Spiel sehr schön verdeutlichen.

Spielablauf:
Jedes Kind sucht sich eine Postkarte aus. Die Kinder bilden einen Kreis von ca. 7-10 Personen. Ein Seil von entsprechender Länge wird zwischen den Kindern gezogen und auf Spannung gehalten. Das Seil sollte so gespannt sein, dass sich ein Netz heraus bildet. Nun bestimmt der Lehrer oder Erzieher, welches Lebewesen infolge von Umwelteinflüssen ausstirbt. Das Kind mit diesem Lebewesen lässt die Schnur los und alle Kinder, bei denen die Spannung nachlässt sind mehr oder weniger direkt vom Verlust des Lebewesens betroffen.

Fledermaus und Falter

Kategorie: Bewegung

Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren

Ziel und Inhalt:
Fledermäuse sind dämmerungs- bzw. nachtaktive Tiere. Ihre Beutetiere, meist Nachtfalter und Insekten, orten sie mit Hilfe von Ultraschall. Diese außerordentliche Sinnesleistung können die Kinder anhand des Spiels kennenlernen und nachvollziehen.

Material: Augenbinde

Spielablauf:
Die Kinder bilden einen großen Kreis, der das Jagdrevier der Fledermaus verkörpert. Für das Spiel werden zwei Kinder benötigt; eins spielt die Fledermaus, das andere den Falter. Der Fledermaus werden die Augen mit einer Binde verbunden. Nun ruft der Falter laut „Fledermaus“ und die Fledermaus muss anhand der Schallortung versuchen, den Falter zu fangen.

Baum ertasten

Kategorie: Konzentration

Zielgruppe: Kinder von 6-11 Jahren

Ziele und Inhalt:
Bei diesem Spiel geht es insbesondere um die Sinneserfahrung und die Vertrauensbildung der Kinder untereinander.

Material: Augenbinde

Spielablauf:
Die Kinder teilen sich in Zweiergruppen auf. Einem Kind werden die Augen mit einer Binde verbunden. Nun wird es von seinem Partner zu einem Baum geführt, dessen Rinde es mit seinen Händen ausführlich abtastet. Unter kleinen Umwegen und mit größter Vorsicht führt der Partner es wieder zum Ausgangspunkt zurück, wo ihm dann die Binde abgenommen wird. Nun muss es versuchen, seinen Baum anhand der Rinde wieder zu finden.

Waldgeräusche

Kategorie: Ruhe und Entspannung

Zielgruppe: Kinder von 5-10 Jahren

Material: Papier und Bleistift bzw. Buntstifte

Spielablauf:
Die Kinder verteilen sich in geringer Entfernung untereinander im Wald. Wenn es die Witterung zulässt, können sie sich auf den Boden legen. Sie schließen die Augen und lauschen nur den Geräuschen des Waldes. Alle Laute, die sie heraushören, schreiben oder malen sie auf ein Blatt Papier. Anschließend trägt jeder seine „gefundenen“ Laute vor.

„Kindern ist es egal, ob es draußen regnet oder schneit“, behauptet Ingrid Langel-Hecker, Erzieherin im Waldkindergarten im Forstbotanischen Garten in Köln. Bei jedem Wetter spielen die Kinder hier, entsprechend gekleidet, im Freien. Eine gesunde Einstellung, doch manchmal fällt es bei Nieselregen und Kälte eben doch schwer, das Wohnzimmer zu verlassen. Wir stellen spannende Spiele vor, die Lust darauf machen, nach draußen zu gehen.

Viel Bewegung

Bei fast allen Spielen muss man sich viel bewegen, so hat die Kälte keine Chance. Da die meisten Gruppenspiele sind, sollte man am besten mindestens zwei Freunde mit nach draußen nehmen, je mehr Leute es sind, desto besser. Die Kinder sollten warm und regenfest gekleidet sein, aber etwas ausziehen, wenn ihnen heiß wird. „Wenn die Hände warm sind, ist es kein Problem“, sagt Ingrid Langel-Hecker. Außerdem müssen Kinder draußen viel trinken, egal ob warme oder kalte Getränke. Denn wenn bei scharfem Wind die Nase läuft, verlieren sie viel Flüssigkeit.

Spiele im Wald:

Auch in Wäldern rund um Köln gibt es noch einiges zu entdecken.

Foto:

Uwe Schaffmeister

Adlerauge

Auf dem Waldboden ein Quadrat von ungefähr drei Metern Seitenlänge markieren, den Boden darin ganz genau betrachten und sich alles einprägen. Dann drehen sich alle um und einer verändert innerhalb des Quadrats fünf Dinge, etwa einen Zapfen entfernen oder einen Zweig anders hinlegen. Wer entdeckt alle Veränderungen?

Auf der Spur bleiben

Die Spieler werden in Gruppen mit Tiernamen unterteilt, etwa Hase, Kaninchen und Maus. Jede Gruppe bekommt einige gelbe Kapseln aus Überraschungseiern, die mit parfümierten Papiertaschentüchern gefüllt sind. Achtung: Die Kapseln brauchen ein kleines Loch. Als Duftstoffe eignen sich Pfefferminzöl, Zitronenaroma oder Zwiebeln.

Die Kapseln der Kaninchen, der Mäuse und der Hasen riechen jeweils unterschiedlich. Die Gruppen verteilen sich im Gelände und legen nun eine Spur, indem sie alle sieben Schritte eine Kapsel platzieren. Der Startpunkt der Spur kann mit einem Fähnchen mit dem jeweiligen Gruppennamen markiert werden. Ist alles verteilt, müssen die Gruppen die Spuren der anderen verfolgen. Am Ende kann ein Glas mit einer Süßigkeit als Belohnung stehen.

Was gehört zusammen?

Je zwei Zweige einer Baum- bzw. Strauchart werden geschnitten und an die Mitspieler verteilt. Die beiden Spieler mit artgleichen Zweigen sollen sich finden und herausbekommen, wo der Baum oder Strauch wächst, zu dem der Zweig gehört. Variante: Zweige verschiedener Baum- und Straucharten werden in drei Teile geschnitten und auf einen Haufen gelegt. Ziel des Spieles ist es, die zusammengehörenden Teile herauszufinden und den Zweig wieder zusammenzusetzen.

Zapfenhüpfen

Buchen-Baumkronen im Herbst

Foto:

dpa

Ein Tannenzapfen wird an eine Schnur gebunden. Die Spieler stehen im Kreis. In der Mitte steht ein Kind mit der Zapfenschnur, dreht sich und schwingt den Zapfen im Kreis. Die Mitspieler müssen nun hüpfen, um dem Seil auszuweichen. Wer getroffen wird, scheidet aus.

Trimm-dich-fit

Einer ist Fitnesstrainer und gibt am, welche sportliche Übung die anderen machen müssen: Beispiele: Über Baumstämme oder Äste springen, eine bestimmte Strecke rückwärts laufen, zehn Meter auf einem Bein hüpfen, Slalom um Bäume laufen.

Baum finden

Der Herbst leuchtet in den buntesten Farben.

Foto:

imago/Westend61

Zu Paaren zusammenfinden. Einer verbindet dem anderen die Augen und führt ihn über Umwege an einen Baum, den er daraufhin befühlen darf. Danach wird der Betaster an den Ausgangspunkt zurück gebracht und darf die die Augenbinde abnehmen. Er muss nun den Weg und den Baum wiederfinden, den er befühlt hat.

Bäumchen, wechsle dich

Jedes Kind sucht sich einen Baum. Diese sollten möglichst weit auseinander stehen und werden zum Beispiel mit einer Schnur markiert. Wenn der Fänger ruft: „Bäumchen, wechsle dich“ laufen alle los, um einen neuen freien Baum zu suchen. Wer abgeschlagen wird, ist neuer Fänger. Variante: Es gibt einen Baum weniger als Mitspieler. Wer nach dem Wechsel keinen erwischt hat, muss in die Mitte.

Ballspiele:

Spielen in der Natur macht Kinder stark. (Symbolbild)

Foto:

imago/MITO

Ballkönig

Für dieses Spiel braucht man nur einen Ball und eine Hauswand. Es kann auch gut alleine gespielt werden. Dazu zehn Übungen mit dem Ball ausdenken, die leichteste wird zehnmal wiederholt, die nächste neunmal usw.

Berührt der Ball während der Übungen den Boden, muss neu gezählt werden. Einige Beispiele für Übungen: pritschen, baggern, werfen, im Kreis drehen und fangen, unter dem Bein hindurch werfen, werfen und dabei in die Hände klatschen, mal nur mit links werfen und fangen, mal nur mit rechts.

Fluchtball

Die Spieler stellen sich mit gespreizten Beinen im Kreis auf, ein Spieler steht in der Mitte. Er hat den Ball und versucht, ihn durch die gespreizten Beine eines Spielers aus dem Kreis zu rollen, zu werfen oder zu schießen. Um das zu verhindern, dürfen die Kreisspieler ihre Beine nicht bewegen. Sie müssen stehen bleiben und dürfen nur die Arme und Hände zu Hilfe nehmen. Wenn es dem Spieler in der Kreismitte gelingt, den Ball durch die Beine eines Kreisspielers zu befördern, werden die Rollen getauscht.

Laufspiele:

Spielen in der Natur stärkt Kinder.

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imago/CHROMORANGE

Außer bei der „Wohnungssuche“ gibt es immer einen Spielführer (Fährmann, Mutter, böser Mann), der den anderen in etwa 15 Metern Abstand gegenüber steht.

Fährmann, wie tief ist das Wasser

Die Kinder rufen: „Fährmann, Fährmann, wie tief ist das Wasser?“ Der Fährmann antwortet wie er möchte mit tief, seicht, flach, ozeantief. Die Kinder: „Und wie kommen wir hinüber?“ Der Fährmann antwortet: hüpfen, rennen, auf allen Vieren krabbeln, rückwärts oder seitwärts laufen, auf dem linken Bein hüpfen usw.. Der Fährmann und die Kinder müssen sich auf die vorgegebene Weise aufeinander zu bewegen. Wer vom Fährmann abgeschlagen wird, muss helfen, die anderen zu fangen. Der letzte wird neuer Fährmann.

Mutter, wie weit darf ich reisen?

Im Herbst lässt es sich im Laub Herumtollen.

Foto:

imago/Westend61

edes Kind fragt nacheinander: „Mutter, Mutter, wie weit darf ich reisen?“ Die Mutter antwortet mit einer Stadt, zum Beispiel Amsterdam. Nun fragt das Kind: „Darf ich?“ Die Mutter kann mit „nein“ oder „ja“ antworten. Bei einem „ja“ darf das Kind so viele Schritte gehen, wie die genannte Stadt Silben hat. Geht das Kind ohne vorher „darf ich“ zu fragen, muss es zum Ausgangspunkt zurückkehren. Bei einem „nein“ bleibt es einfach stehen. Wer zuerst die Mutter erreicht, wird neuer Spielführer.

Wer hat Angst vorm bösen Mann?

Der böse Mann ruft: „Wer hat Angst vorm bösen Mann?“ Die Anderen: „Niemand!“ „Und wenn er kommt?“ „Dann laufen wir davon!“ Dann laufen alle Spieler los und versuchen, am bösen Mann vorbei das andere Spielfeldende zu erreichen. Die Läufer dürfen nur vorwärts laufen, der böse Mann in alle Richtungen. Der böse Mann schlägt so viele Läufer wie möglich ab. Der letzte wird neuer böser Mann.

Wohnungssuche

Bis auf den Wohnungssuchenden zeichnen alle Spieler einen Kreis als „Zimmer“ auf den Boden. Der Wohnungssuchende hat das Ziel, an ein Zimmer zu kommen. Dazu ruft er laut: „Alle ziehen um“. Im entstehenden Umzugsgetümmel versucht er, ein freies Zimmer zu ergattern. Ein Spieler geht dabei natürlich wieder leer aus und muss in der nächsten Runde sein Glück probieren.

Gruppenspiele im Kreis:

Katz und Maus

Mit Moos bedeckter Baumstumpf im Wald bei Nettersheim.

Foto:

imago/Manngold

Die Kinder bilden einen Kreis und halten sich an den Händen. Ein Kind im Kreis ist die Maus, ein anderes Kind außerhalb die Katze. Die Katze fragt: „Ist die Maus zuhaus‘?“ Alle Kinder antworten: „Nein!“ Die Katze: „Wann kommt sie denn?“ „Um sieben!“ (Beispiel) Die Kinder zählen bis sieben bzw. bis zu einer anderen Uhrzeit und bewegen dabei ihre Arme vor und zurück, halten die Hände aber weiter fest. Bei sieben heben die Kreiskinder ihre Hände und die Maus rennt aus dem Haus heraus. Die Katze verfolgt nun die Maus. In den Kreis darf sie nur zurück, wenn alle Kinder die Hände hoch heben. Fängt die Katze die Maus, sind zwei andere Kinder dran.

Plumpssack

Einer läuft hinter dem Rücken der Mitspieler um den Kreis herum und sagt „Der Plumpssack geht um, dreht euch nicht um! Wer sich umdreht oder lacht, dem wird der Buckel blau gemacht!“ Der Plumpssack lässt ein Taschentuch hinter dem Rücken eines Spielers zu Boden fallen und geht weiter, als wäre nichts passiert. Wenn der betreffende Spieler das Taschentuch hinter seinem Rücken bemerkt, hebt er es auf und versucht, den Plumpssack einzuholen.

Wer von beiden zuerst die im Kreis entstandene Lücke erreicht, darf sich hinsetzen und hat diese Runde gewonnen. Wenn es dem Plumpssack gelingt, den ganzen Kreis unbemerkt zu umrunden, nachdem er das Taschentuch fallen gelassen hat, und die Schlafmütze anzuticken, muss dieser seinen Platz im Kreis kampflos aufgeben.

Variante: Nachdem der Spieler bemerkt hat, dass der Plumpssack das Taschentuch hinter seinem Rücken abgelegt hat, schlägt er einem seiner Nachbarn auf den Rücken und beide jagen den Plumpssack, so dass jetzt drei Spieler um nur zwei freie Plätze im Kreis kämpfen müssen.

Die Post

Die Spieler sitzen im Kreis auf dem Boden. Einer wird zum Postboten gewählt, einer zum Spielleiter. Die anderen nehmen verschiedene Städtenamen an. Der Spielleiter notiert sich die Städtenamen. Nun ruft er z.B.: „Die Post geht von Hamburg nach München“. Die Spieler deren Städtenamen aufgerufen wurden, müssen nun blitzschnell die Plätze tauschen. Der Postbote versucht einen der beiden zu fangen. Schafft er das, werden die Rollen getauscht. Ruft der Spielleiter: „Post“ müssen alle die Plätze tauschen.

Weitere Ausflugstipps, die im Herbst besonders schön sind:

  1. Ab nach draußen! 16 Spiele für den Herbst
  2. Weitere Ausflugstipps, die im Herbst besonders schön sind:

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Raus in die Natur: 4 Waldspiele, die Kinder ins Grüne locken

Der besondere Geruch, die leicht feuchte Luft und das Licht, das durch Nadeln und Blätter scheint – der Wald ist für jedes Alter faszinierend und für Kinder ganz besonders, denn die Natur bietet unendliche Möglichkeiten zum Entdecken, Forschen und Toben. Also, rein in Matschhose und Gummistiefel, bei kühlem Wetter warmen Tee einpacken und los geht’s!

Waldspiel 1: Zapfen-Trainings für Geschickte

Werfen kann jeder? Lassen Sie es die Kids mal mit Tannenzapfen probieren! Denen hat die Natur nämlich ein Eigenleben verpasst: In ihren Schuppen fängt sich der Wind, sodass sie unvorhersehbare Flugrouten entwickeln. Zapfenweitwurf und Zapfenzielwurf sind also gar nicht so einfach:

  • Suchen Sie gemeinsam ein Wurfziel aus, zum Beispiel einen Baumstumpf oder Baumstamm.
  • Nun sammelt jedes Kind drei Tannenzapfen zum Werfen.
  • Ein Stock auf dem Boden dient als Wurfmarkierung.
  • Der Reihe nach versuchen die Kids nun, mit den Zapfen das Ziel zu treffen – oder beim Zapfenweitwurf so weit wie möglich zu werfen.

Die Kleinen haben noch Energie? Dann gibt’s ja noch das Zapfenhüpfen. Für dieses Kinder-Waldspiel brauchen Sie lediglich eine Schnur:

  • Binden Sie einen Zapfen an die Schnur.
  • Die Kinder bilden einen Kreis und wählen ein Kind zum Zapfenschwinger, der in der Mitte steht und die Schnur hält. Die Schnur sollte etwa einen halben Meter länger sein als der Abstand zum Kreis.
  • Der Zapfenschwinger dreht sich nun, sodass der Zapfen über dem Boden im Kreis schwingt. Die anderen Kinder hüpfen über die Schnur oder springen nach hinten. Wer getroffen wird, setzt eine Runde aus.
  • Achtung: Zapfenschwingen macht schwindelig! Lassen Sie die Kids häufig wechseln.
  • Sieger ist, wer am geschicktesten gehüpft ist.

Waldspiel 2: Waldmikado für Nervenstarke

Erinnern Sie sich noch an die Zitterpartie mit den bunten Stäbchen? Beim Wald-Mikado sind die Regeln nicht ganz so streng, die Spannung aber mindestens genauso groß:

  • Suchen Sie gemeinsam einen ebenen Untergrund als Spielfläche, zum Beispiel eine Lichtung.
  • Die Kinder sammeln viele möglichst glatte und gleich lange Äste. Blätter und kleine Zweige werden entfernt, damit das Spiel nicht zu schwierig wird.
  • Die Äste werden in einem Bündel auf der Spielfläche aufgestellt und losgelassen, sodass sie chaotisch übereinanderliegen. Damit es spannend bleibt, ziehen die Kinder reihum jeweils nur einen Ast heraus.
  • Wer die meisten Äste ohne Einsturz aus dem Stapel zieht, hat gewonnen.

Waldspiel 3: Waldolympiade für Aktive

Gegen den Wald kommt keine Turnhalle an: Wer schafft es, über den schmalen Baumstamm zu balancieren oder über den Bach zu springen? Mit Stoppuhr, Klemmbrett, Papier und Stift wird Spielen im Freien wie von selbst zum Fitness-Turnier:

  • Bereiten 5–10 Stationen vor: Balancieren auf einem Baumstamm, 10 Meter auf einem Bein hüpfen, von einem Holzstoß springen, über einen Zaun klettern, einen Berg hinunterrennen, Purzelbäume auf einer Lichtung – was immer der Wald hergibt.
  • Notieren Sie Stationen untereinander in einer Tabelle. Nebeneinander notieren Sie die Namen der Kinder. So können Sie unterwegs ganz einfach die Punkte eintragen.
  • An jeder Station machen die Kinder nacheinander die Übung. Es zählen Schnelligkeit und Geschicklichkeit. Tipp: Kleine Belohnungen zwischendurch helfen garantiert, sich ein Herz fassen.
  • Gewonnen hat das Kind mit den meisten Punkten.

Waldspiel 4: Spuren-Quiz & Wald-Schatzsuche für Entdecker

Kinder sind die größten Spürnasen. Eine Spurensuche mit Quiz ist genau das Richtige für kleine Wald-Detektive. Detektivausrüstung: Papier und weiche Bunt- oder Wachsmalstifte.

  • Mit je 10 Blatt Papier und Stiften begeben sich die Kinder auf die Suche nach „Spuren“, wie Baumstümpfe, Rinde oder Blätter.
  • Darauf legen sie ein Blatt Papier, malen mit den Stiften vorsichtig darüber und sichern so die Spur.
  • Ihre Spuren präsentieren die Kinder in einem Quiz – wetten, dass die geheimnisvollsten Muster und Strukturen dabei sind?
  • Wer am meisten erkennt, wird zum Wald-Hauptdetektiv ernannt.

Eine Alternative ist die Wald-Schatzsuche. Eine Liste mit Wald-Schätzen und kleine Beutel für jedes Kind reichen als Ausstattung. Achtung, Suchen macht süchtig!

  • Bereiten Sie für jedes Kind eine Liste mit 10 Wald-Schätzen vor, zum Beispiel Eichel, Tannenzweig, Buchenblatt, Moos, Buchecker, kleiner Stein, etwas Glänzendes, Feder, Brombeere, etwas Raues oder Rundes. Auf die Liste darf alles, was die Jahreszeit bietet. Für kleinere Kinder können Sie eine einfache Bilderliste erstellen.
  • Mit Liste und Beutel begeben die Kinder sich auf die Suche.
  • Wer möglichst schnell möglichst viel findet, hat gewonnen!
  • Tipp: Verstecken Sie in Goldpapier verpackte Schokolade im Suchgebiet. Wir garantieren höchste Motivation!

Wichtig: Behalten Sie die Kinder gut im Auge! Beim Spielen im Wald geraten sie schnell außer Sichtweite.

Übrigens: Spiele in der Natur schärfen nicht nur die Sinne und stärken das Immunsystem, sondern machen auch die größten Nachteulen müde. Freuen Sie sich auf einen ruhigen Feierabend!

Und falls die Sonne so gar nicht rauskommen möchte: Wir verraten Ihnen, wie Sie gute Gesellschaftsspiele und Computerspiele erkennen.

Tipp der Redaktion

Wenn auch Jacke, Hose und Pulli richtig Einsatz gezeigt haben, am besten noch vor der Tür runter damit und ab in die Maschine! Mit Ariel All-in-1 PODS Color Farbschutz mit Frühlingsfrische gehen auch hartnäckigste Flecken wieder raus.

10 Waldspiele für Kinder und Jugendliche

Den Wald erkunden und Natur erleben – das gelingt mit den folgenden zehn Spielen, die für Kinder und Jugendliche geeignet sind.

Rettet die Bäume im Zauberwald

Material: Baustellen-Band oder ein anderes Band, Wolle für Lebensbänder

Spielverlauf: Es sollen Bäume im Zauberwald gefällt werden. Wenn dies passieren sollte, verlieren die Zauberer und Feen dieses besonderen Waldes ihre Kräfte. Aus diesem Grund hat sich eine Gruppe Retter auf den Weg gemacht, das Fällen der Bäume zu verhindern. Die Bäume sind bereits durch ein Band markiert worden. Dieses Band wird von den Dieben der Zauberkraft bewacht.

Es gilt nun dieses Band an den jeweiligen Bäumen zu zerreißen, um den Wald zu retten. Hierbei können die Leiter ungefähr 8 Bäume mit dem Band markieren. Dies sollte in einer geraden Linie passieren. Die Diebe der Zauberkraft versuchen die Bäume zu verteidigen, um sie zu fällen. Es müssen zwei Gruppen gebildet werden. Eine Gruppe stellt die Retter dar, die andere Gruppe spielt die Diebe. Zudem können mehrere Bänder angebracht werden. Dies hängt davon ab, ob die Leiter wollen, dass das Spiel länger oder kürzer dauert.

Die Retter der Bäume müssen versuchen, die Bänder von den Bäumen zu reißen. Dies können sie allerdings nur tun, solange sie selbst ein Lebensband am Oberarm tragen. Wird dieses von einem Dieb abgerissen, muss der Spieler zurück zum Ausgangspunkt und sich ein neues Lebensband holen.

Wie lange können die Diebe die Bäume sichern? Oder schaffen es die Retter des Zauberwaldes, alle Kennzeichnungen von den Bäumen zu reißen und den Zauberwald damit zu retten?

Bilder im Wald

Spieleranzahl: mindestens 2 Mitspieler
Schwierigkeitsgrad: leicht
Alter: ab 6 Jahren
Material: alles, was in der Natur gefunden wird

Die Mitspieler müssen in Kleingruppen à 2-4 Personen jeweils aus vier Stöcken einen Bilderrahmen legen. Mit allem, was in der Natur gefunden wird, soll anschließend ein Bild in dem Bilderrahmen gelegt werden. Je mehr Kleingruppen Bilder legen, umso größer wird dann auch die Bilderausstellung, die auch nach dem Projekt noch im Wald liegen bleiben und von Waldbewohnern und Wanderern betrachtet werden können.

Waldkegelbahn bauen

Spieleranzahl: mindestens 4 Mitspieler
Schwierigkeitsgrad: mittel
Alter: ab 12 Jahren
Material: 10 leere 1,5l PET-Flaschen, langes Seil, Fußball, Bettlaken

Gemeinsam bauen die Mitspieler bei dieser Idee eine Kegelbahn im Wald und kegeln anschließend. Dazu müssen zuerst die PET-Flaschen mit Material aus dem Wald gefüllt werden. Wie viel Material in die Flaschen gefüllt werden müssen, muss ausprobiert werden. Anschließend wird ein Pendel durch den Fußball in dem Bettlaken gebastelt, in dem das Bettlaken an ein Seil geknotet wird, das wiederum an einen Ast gebunden wird.

Anschließend werden die PET-Flaschen so aufgestelltt, dass sie durch das Pendel getroffen werden können. Anschließend beginnt das Kegelspiel. Hier kann sich die Gruppe verschiedene Spielmechanismus ausdenken und diese an der selbstgebauten Kegelbahn spielen.

Magnetismus im Wald

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Spieleranzahl: mindestens 4 Mitspieler
Schwierigkeitsgrad: leicht
Alter: ab 8 Jahren
Material: kein Material notwendig

Ein Mitspieler ist der Magnet, der sich in der Dämmerung in einem abgegrenzten Waldstück an einen nicht direkt erkennbaren Ort setzt. Nach einigen Minuten strömen die Mitspieler auf das Gelände und sollen unabhängig voneinander den Magneten finden. Wer ihn gefunden hat, setzt sich neben ihn und rührt sich nicht mehr.

Wie lange schafft es die Gruppe, nachdem alle beisammen sitzen, ruhig zu bleiben?

Herbst-Wettbewerb

Die Mitspieler besuchen gemeinsam einen Wald und suchen herbstliche Materialien wie Tannenzapfen und Kastanien. Die Tannenzapfen werden dann im Wald auf einen Baumstamm aufgestellt. Nacheinander dürfen die Mitspieler nun versuchen, mit einer festgelegten Anzahl an Kastanien möglichst viele der Tannenzapfen vom Baumstamm zu werfen. Wem gelingt es, die meisten Treffer zu landen?

Natürlich können auch Tannenzapfen mit anderen Tannenzapfen abgeworfen werden, wenn ihr euch in einem reinen Nadelwald befindet. Der Phantasie der Mitspieler sind bei einem solchen Wurf-Wettbewerb keine Grenzen gesetzt.

Mit dem ABC durch den Wald

Die Gruppe beginnt an einem Waldstück. Alle müssen gut aufpassen und einen Gegenstand oder Ort mit A in Sichtweite suchen. Wer zuerst einen solchen Ort findet, führt die Gruppe dort hin. Vom Punkt A aus muss nun ein Punkt B in Sichtweite gesucht werden. Auch zu diesem wird dann gemeinsam spaziert. So geht es mit jedem Buchstaben aus dem ABC weiter. Wie weit kommt die Gruppe?

Das besondere Waldbild

Jede Mitspielerin und jeder Mitspieler erhält ein weißes Blatt Papier und darf anschließend in der Natur ein Bild malen. Nutzen kann er dafür Blätter, Stöcke, Erde, Sand, …

Nach 20 Minuten zeigen sich die Teilnehmenden dann ihre gemalten Kunstwerke. Was hat besonders gut funktioniert? Was empfiehlt sich als Naturfarbe?

Blätter-Schlange

Der Herbst ist geprägt von bunten Blättern. Die Mitspieler müssen alleine oder in Kleingruppen im Wald möglichst viele herbstlich-bunte Blätter suchen und diese der Farbe nach sortieren. Welcher Gruppe gelingt es, möglichst viele unterschiedliche Farben zu sammeln und in einem fließenden Übergang aneinander zu sortieren. Doppelt dürfen Farben dabei nicht vorkommen.

Waldmurmelbahn

Die Mitspieler dürfen alle Gegenstände im Wald benutzen, die sie finden können. Zur Verfügung stehen also Stöcken, Rinde, Laub, etc.. Die Spielleitung sollte darauf achten, dass keine Bäume oder Sträucher zerstört werden. Anschließend sucht sich die Gruppe einen abschüssigen Hang im Wald und steckt einen Start- und einen Endpunkt ab.

Nun können noch verschiedene Anforderungen an die Bahn festgelegt werden, die je nach Alter und Gruppengröße variiert werden können (Anzahl der Kurven, Tunnel, Brücken, Wippen).

Nach Ablauf einer bestimmten Zeit kann die Bahn dann bewertet werden, sofern sie tatsächlich funktioniert und die Murmel vom Start- zum Endpunkt rollt. Auch kann man dieses Spiel gut in Kleingruppen gegeneinander spielen.

Ein Blick in den Wald

In einem abgesteckten Quadratmeter Waldstück darf jeder Mitspieler einen Gegenstand, den er im Wald gefunden hat, ablegen. Bevor der Gegenstand abgelegt wird, stellen alle Mitspieler ihren Gegenstand kurz vor. Sobald alle Gegenstände abgelegt sind, muss sich eine Person kurz von der Gruppe entfernen und die Spielleitung entfernt einen Gegenstand aus dem Quadratmeter. Anschließend darf die etwas abseits stehende Person wieder zur Gruppe kommen und muss den fehlenden Gegenstand nennen.

Wann kann man Waldspiele spielen?

Spiele im Wald lohnen sich zu jeder Jahreszeit. Im Winter können Sie gemeinsam auf Spurensuche gehen.

Welche Materialien benötige ich für Waldspiele mit Kindern?

Bei einem Waldspiel können sich die Kita-Kinder frei bewegen und die Gegenstände nutzen, die die Natur bereithält. Sie benötigen daher kaum sonstiges Equipment.

Welche Spiele im Wald eignen sich auch für größere Kinder?

Zugeben entwachsen Grundschulkinder auch den noch so geliebten Kita-Spielen recht schnell. Einige Spielideen für GrundschülerInnen haben wir Ihnen daher hier zusammengestellt.

Sich in der freien Natur bewegen, auf Bäume klettern, im Wald spielen oder über Wiesen toben – all das war vor gar nicht allzu langer Zeit noch völlig normal. Inzwischen sitzen die meisten Kinder und Jugendlichen jedoch sehr viel drinnen.

Das Smartphone, die Spielekonsole, der Fernseher und der Computer fordern viel Aufmerksamkeit, aber leider sehr wenig Bewegung.
Um dies zu ändern, ist ein Ausflug in den Wald genau der richtige Anfang. Aber welche Spiele im Wald gibt es?

In unserem Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie viel Potenzial der Wald Ihnen bietet, um Bewegungsspiele und andere Aktivitäten im Wald mit Kindern zu einem besonderen Erlebnis zu machen.

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1. In der der Natur gibt es viel zu entdecken

Eine Wanderung durch die Natur kann sehr abenteuerreich sein.

Kinder lieben es, Neues auszuprobieren. Nutzen Sie die natürliche Neugier, Waldprojekte durchzuführen oder Waldspiele im Kindergarten auszuprobieren.
Der Wald bietet zu jeder Jahreszeit eine exzellente Kulisse, um Gruppenspiele abzuhalten.

Kleinere Spiele lassen sich bestens in eine Wanderung integrieren, während Sie bei aufwendigen Spielen für draußen etwas mehr Zeit einplanen sollten.
Bevor es in den Wald geht, denken Sie daran, ein paar grundsätzliche Dinge einzupacken.
Wichtig sind:

  • genügend Getränke
  • festes Schuhwerk
  • geeignete Kleidung; besser etwas zu viel als zu wenig
  • ein Erste-Hilfe-Set, falls mal etwas schief läuft

Bei Naturspielen können Kinder Geschicklichkeit üben und sehr viel über den Umgang mit der Natur und in der Natur lernen.
Kleinere Fitnesstests, wie etwa das Balancieren über einen Baumstamm oder das Rückwärtsgehen auf dem unebenen Waldboden, können Sie bequem zwischendurch einbauen, um die Stimmung zu lockern und die Fähigkeiten einzelner Kinder zu analysieren.

2. Bewegungsspiele für Kindergartenkinder

Tannenzapfen werfen ist ein beliebtes Spiel für Groß und Klein.

Wenn Sie Spiele im Wald mit kleinen Kindern durchführen möchten, achten Sie darauf, möglichst kurzweilige Spiele zu nutzen. Besonders in den ersten Lebensjahren ist die Aufmerksamkeitsspanne vieler Kinder noch sehr begrenzt, sodass die klassische Schnitzeljagd erst etwas für die höheren Altersgruppen ab etwa acht oder zehn Jahren ist.

Folgende Waldspiele eignen sich bestens für einen Ausflug in die Natur:

Tannenzapfen sammeln und werfen: Lassen Sie jedes Kind eine bestimmte Anzahl von Tannenzapfen sammeln. Im Anschluss treffen sich alle Kinder wieder an einem Treffpunkt. Nun wird eine Linie aus den Tannenzapfen als Startlinie gelegt.

Jetzt geht es ums Werfen. Wer kommt am weitesten?
Weitwerfen ist zu einfach? Kein Problem, suchen Sie sich gemeinsam ein Ziel aus, welches abgeworfen werden muss. Wem der Treffer als Erstem gelingt, gewinnt.

Wussten Sie, dass etwa ein Drittel Deutschlands bewaldet ist? Trotz massivem weltweiten Raubbau an den Wäldern der Erde, ist die Größe des Deutschen Waldes laut dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in den letzten Jahrzehnten nicht kleiner geworden.

  • Bäume erkennen: Baumspiele eignen sich hervorragend, um die verschiedenen Bäume kennenzulernen. Lassen Sie die Kinder verschiedene Blätter oder auch Eicheln oder Bucheckern sammeln, die auf dem Boden liegen und schauen Sie sich anschließend den passenden Baum an.
  • Verstecken: Dieses Spiel bietet Ihnen im Wald besonders viele Möglichkeiten. Achten Sie jedoch darauf, dass genügend Aufsichtspersonen in der Nähe sind und sie das Areal am besten begrenzen.
  • Mikado: Das klassische Spiel aus der Spielesammlung kennen Sie bis jetzt nur in klein? Dann wird es höchste Zeit, das Spiel mit Holzstöcken einmal im Wald zu spielen. Das Geschicklichkeitsspiel für draußen verlangt eine hohe Aufmerksamkeit und viel Geschick.

3. Spiele für den Wald für Grundschulkinder

Aus ein paar Ästen können Sie ganz einfach Pfeil und Bogen herstellen.

Im Rahmen der Erlebnispädagogik sind Sportspiele und Aktionsspiele im Wald von großer Bedeutung.
Bei einem gemeinsamen Ausflug kommen sich die verschiedenen Kinder näher und lernen, zusammenzuarbeiten. Je nachdem, wie Sie als Leiter die Gruppe einteilen, können schnell neue Freundschaften entstehen und Sie wecken den gemeinsamen Teamgeist.

In diesem Alter dürfen die Outdoorspiele schon einmal etwas komplizierter sein, sodass einer Waldrallye mit Schatzkarte nichts mehr im Wege steht.
Achten Sie allerdings darauf, dass jeder Gruppe ein Aufpasser zugeteilt wird, damit kein Kind bei der Entdeckungstour durch den Wald verloren geht.

Als Spielideen für draußen dient Ihnen die folgende Liste:

  • Bogenschießen: Zunächst benötigen Sie ein paar möglichst biegsame Äste. Besonders gut eignen sich Weiden. Schneiden Sie einen geraden Ast zurecht, kürzen Sie ihn an den Enden, schnitzen Sie mit dem Taschenmesser zwei Kerben ein und verknoten Sie an dieser Stelle ein spannbares Seil. Schon ist der erste Flitzebogen fertig. Jetzt benötigen Sie nur noch ein Ziel sowie ein paar Pfeile, für die Sie am besten kurze gerade Äste verwenden und diese mit einer Kerbe am Ende versehen, um den Pfeil spannen zu können. Als Ziel können Sie entweder eine Scheibe auf einen Baum malen oder aber einen Tannenzapfenkreis auf dem Waldboden ziehen.
    Wichtig ist, dass die Kinder aufmerksam sind, den Bogen stets nur auf das Ziel richten und nicht aufeinander schießen.
  • Fang das Futter: Um sich einmal wie eine Fledermaus zu fühlen, können Sie der Hälfte der Kinder die Augen verbinden, während die andere Hälfte der Kinder ihnen etwas zuruft. Das Ziel des Spiels liegt darin, allein durch das akustische Signal zu orten, wo sich der Mitspieler befindet. Auf diese Weise jagen Fledermäuse Nacht für Nacht mittels Ultraschall.
  • Baumsuche: Bei der Baumsuche geht es um einen gutes Gespür. Sie können erneut in Teams arbeiten oder aber nacheinander in der Gruppe. Ein Kind bekommt die Augen verbunden, wird anschließend zu einem Baum geführt, den es ertasten soll. Nach ein bis zwei Minuten geht es zurück zur Gruppe. Die Aufgabe liegt nun darin, genau den richtigen Baum wiederzufinden.
  • Nachtwanderung: Viele Tiere im Wald sind nachtaktiv. Gehen Sie doch einmal auf Entdeckungstour in der Dämmerung oder aber, wenn es bereits dunkel ist. Vergessen Sie die Taschenlampen nicht, um den Rückweg zu finden.

4. Weiter Spielideen für Spiele im Wald

Spiele im Wald: Über 100 abwechslungsreiche Erlebnis- und Bewegungsideen für Grund- und Vorschulkinder

  • 136 Seiten – 13.06.2016 (Veröffentlichungsdatum) – Quelle & Meyer (Herausgeber)

19,95 EUR Bei Amazon kaufen Sternstunden im Wald: Den Wald von Frühling bis Winter mit Kindern fantasievoll erleben und erkunden (Praxisbücher für den pädagogischen Alltag)

  • 128 Seiten – 01.03.2011 (Veröffentlichungsdatum) – Ökotopia Verlag ein Imprint von Bergmoser + Höller Verlag AG (Herausgeber)

38,00 EUR Bei Amazon kaufen Die 50 besten Wald-­ und Wiesenspiele (Don Bosco MiniSpielothek)

  • 80 Seiten – 01.02.2012 (Veröffentlichungsdatum) – Don Bosco Medien (Herausgeber)

5,00 EUR Bei Amazon kaufen (53 Bewertungen, Durchschnitt: 4,32 von 5)
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Spiele im Wald und im Freien

Kinder finden es toll, draussen und im Wald zu spielen. Bewegung an der frischen Luft tut gut und macht Spass. Nachfolgend finden Sie viele abwechslungsreiche Ideen für Spiele im Freien.

Kennen Sie ebenfalls ein tolles Spiel für draussen? Gerne nehmen wir auch Ihre Ideen auf. Senden Sie diese einfach per E-Mail an: infopurzelbaum.ch

Im Folgenden finden Sie eine Fülle an tollen Spielen und Ideen für draussen und im Wald.

  • Vitaparcours für Kinder
    5 Waldtiere stellen verschiedene Bewegungsübungen vor
  • Hüpfspiele aus aller Welt vom Labbé Verlag
    Himmel und Hölle – das klassische Spiel in vielfältigen Versionen
  • Spiele draussen, Spiele im Schnee
    Ideen und Spiele mit und im Schnee
  • Spiele von gestern für Kinder von heute
    Spiele für drinnen und Spiele für draussen
  • Ideen zum Bewegen, Spielen und Werken im Wald
    Projekt Purzelbaum Stadt Zürich
  • Spielideen im Wald und mit Seilen
    Projekt Purzelbaum Kanton St. Gallen
  • ​Spielotti des Labbé Verlags – 1001 Spielideen für Gruppen
    Vielseitige Spiele für drinnen und draussen
  • Pedibus – Der Autobus auf Füssen
    Informationen zum Pedibus für einen bewegten Schulweg
  • Mobile 5/07: „Ein Gitter für Luftsprünge“
    Sammlung mit Hüpf- und Sprungformen
  • Mit Seilen in den Wald
    Purzelbaum-Workshopveranstaltung 2017: Unterlagen zum Workshop Nr. 5
  • Sommerspielidee: „Was versteckt sich im Wasser?“
    Bewegungsideen aus der Kinderspielewelt

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