Vornamen mit schöner bedeutung

Vornamen, die Hoffnung bedeuten

Vornamen mit toller Bedeutung: Was ist schöner, als seinem Kind die Hoffnung auf eine glückliche und friedliche Zukunft von Anfang an mit auf den Weg zu geben? Diese 25 ungewöhnlichen Babynamen stehen wortwörtlich dafür.

© iStock, ulkas

„Hoffnung“ heißt ein Ortsteil der Gemeinde Alveslohe in Schleswig-Holstein und Hoffnung lautet der Name einer für 2020 geplante Marssonde der Vereinigten Arabischen Emirate.

Es gibt verschiedene Zechen, Gruben und Wirtshäuser, die nicht ganz grundlos „Gute Hoffnung“ heißen. Außerdem gibt es den Rundfunksender „Radio Neue Hoffnung“ sowie die thailändische Partei „Neue Hoffnung“.

Abgesehen von den mit der Partei womöglich verbundenen politischen Hoffnungen weckt auch das Wissen um die folgenden zehn Fakten hier und da gewisse Hoffnungen:

  • Die Amerikaner essen täglich ca. 73.000 Quadratmeter Pizza. Wir hoffen auf gute Gesundheit.
  • Zwei bis drei Mal pro Tag küsst der statistische Deutsche. Zwei Minuten küssen verbraucht ca. 15 kcal. Dabei werden etwa 250 Bakterien ausgetauscht. Es ist zu hoffen, dass stets in gerader Anzahl geküsst wird, um am Ende alle Bakterien wieder zurückzutauschen.
  • 40 Minuten werden benötigt, um ein Straußenei schön weich zu kochen. Wir hoffen, dass es schmeckt.
  • Weil das Tragen eines Kopfhörers über lediglich eine Stunde die Anzahl der Bakterien im Ohr um mehr als 700 Prozent erhöht, hoffen wir auf häufiges Ohrenwaschen.
  • Albanien-Besucher beachten hoffentlich, dass dort Kopfnicken „nein“ und Kopfschütteln „ja“ bedeuten.
  • Hauptexportgüter des Herzogtums Liechtenstein sind falsche Zähne. Zu hoffen ist, dass echte Zähne nicht zu den Hauptimportgütern gehören.
  • In der Schweiz existiert das gesetzliche Verbot, Autotüren laut zuzuknallen – allerdings nur dann, wenn sich fremde Körperteile zwischen Tür und Rahmen befinden. Hoffentlich kommt das Gesetz auch bald in Deutschland.
  • Die Chance, einen Lottogewinn zu haben, beträgt etwa 1 : 13 983 816. Viele hoffen trotzdem drauf.
  • Coffee-to-go-Fans beachten hoffentlich, dass ein weggeworfener Plastikbecher 50.000 Jahre braucht, um sich selbst aufzulösen.
  • Weltweit hat der Staat Vatikan Stadt die niedrigste Geburtenrate. Selbst würde man dort nur Vornamen vergeben, die „Hoffnung“ bedeuten, wird sich das nicht so schnell ändern.

Hoffnung unter den Vornamen

Auf schöne Vornamen bezogen wird wohl doch die philosophische Definition der Hoffnung ausschlaggebend sein, wonach die Hoffnung als eine „zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht“ definiert wird.

25 Vornamen, die „Hoffnung“ bedeuten

Name Herkunft Bedeutung
Amélé Afrikanisch Hoffnung, Sehnsucht
Arman Persisch Sehnsucht, Wunsch, Ziel, Hoffnung
Amalie Afrikanisch Hoffnung
Constanze Lateinisch die Beständige, die Hoffnungsvolle
Dino Italienisch der Große, Hoffnung
Elpida Griechisch Hoffnung
Elpis Lateinisch die Hoffnung
Esperanza Spanisch Hoffnung, Mariä Erwartung
Hope Englisch Hoffnung
Hiwa Kurdisch Hoffnung
Itxaro Baskisch die Hoffnung
Jesaja Biblisch Verkünder der Hoffnung auf das Kommen des Messias
Liban Afrikanisch die Hoffnung
Nada Kroatisch Hoffnung
Nadine Russisch, Französisch die Hoffnung
Nadja Russisch Hoffnung
Oliver Lateinisch der Ölbaumpflanzer – der Ölbaum ist ein Symbol der Hoffnung
Omid Persisch Hoffnung
Raja Russisch, Hebräisch die Hoffnung
Somang Koreanisch Hoffnung
Themba Afrikanisch Hoffnung
Toivo Finnisch die Hoffnung
Ümit Türkisch die Hoffnung
Yukina Japanisch hoffnungsvoll
Zolofelo Afrikanisch die Hoffnung

Ob Sie es glauben oder nicht: Ihr beruflicher Erfolg hängt eng mit Ihrem Vornamen zusammen. Klingt unfair? Ist es auch! Zumal Sie für Ihren Vornamen nichts können, sondern einzig und allein Ihre Eltern dafür verantwortlich sind. Dennoch beweisen zahlreiche Studien, dass Ihr Vorname in vielfältiger Art und Weise mit Ihrem Erfolg korreliert – und zwar nicht nur in beruflicher Hinsicht. Wie steht es um Ihren Namen? Und welche Vornamen sollten Sie für Ihr Kind wählen beziehungsweise welche lieber nicht? Wir verraten es Ihnen!

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Bild: Arbeits-ABC – Canva.com

Inhalt
1. Vornamen sind eine Lebensentscheidung – die Sie leider nicht selbst treffen können
2. Der Vorname hat großen Einfluss auf den Erfolg – nicht nur im Beruf
3. Was Ihr Name alles preisgibt und was nicht
4. Erfolg vs. Diskriminierung: Die Macht der Vornamen
5. Kurze Vornamen sind vor allem bei Männern erfolgversprechender
6. Welche deutschen Vornamen sind besonders erfolgversprechend?
7. Vornamen lösen starke Assoziationen aus
8. Vornamen korrelieren sogar mit dem Durchschnittsgehalt
9. Die Namenswahl gibt Aufschluss über Ihr Alter
10. Wieso haben Vornamen so eine große Wirkung?
11. Eine Welt ohne Namen wäre gerechter – aber unvorstellbar
12. Worauf Sie bei der Namenswahl achten sollten
13. Gesetzeslage: Welche Vornamen sind in Deutschland verboten?

Vornamen sind eine Lebensentscheidung – die Sie leider nicht selbst treffen können

Ihr Vorname begleitet Sie im wahrsten Sinne des Wortes durch Ihr gesamtes Leben. Sie werden sich unzählige Male mit diesem vorstellen, ihn Tag für Tag hören, wenn Sie angesprochen, gerufen werden oder ihn selbst aussprechen, und Sie werden ihn unter die wichtigsten Dokumente Ihres Lebens setzen – zum Beispiel Ihre Heiratsurkunde. Dass Sie sich mit Ihrem Vornamen wohlfühlen, ist deshalb ein bedeutender Faktor für Ihr Selbstbewusstsein.

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Andersherum kann es zur echten Belastung werden, wenn Sie Ihren Vornamen nicht mögen, vielleicht sogar hassen oder sich dafür schämen. Wie schön wäre es also, wenn Sie sich Ihren Vornamen einfach selbst aussuchen könnten? Leider ist das nicht möglich, da Sie bei Ihrer Geburt dazu nur schwerlich in der Lage wären. Ihr Schicksal liegt also – zumindest was den Vornamen angeht – in den Händen Ihrer Eltern. Nur sind Sie es leider, der später die Konsequenzen tragen muss, wenn Ihre Eltern bei der Namenswahl gehörig danebengegriffen haben. Gut, dass Sie im Erwachsenenalter zumindest die Möglichkeit einer Namensänderung haben. Besser, wenn Sie sich vor der Wahl des Vornamens Ihrer Kinder etwas mehr Gedanken machen.

Der Vorname hat großen Einfluss auf den Erfolg – nicht nur im Beruf

Zahlreiche US-amerikanische sowie deutsche Studien haben mittlerweile einen engen Zusammenhang zwischen dem Vornamen eines Menschen und dessen Erfolg identifiziert, doch zu den Details später mehr. Interessant ist an dieser Stelle erst einmal, dass es tatsächlich Vornamen gibt, bei welchen eine Häufung besonders erfolgreicher Menschen zu beobachten ist. So haben zum Beispiel auffällig viele „Dirk’s“ ein überdurchschnittliches Gehalt oder eine hohe hierarchische Position.

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Andersherum gibt es auch Namen – allen voran Kevin und Chantal – die nicht nur in der Gesellschaft derzeit einen schlechten Ruf genießen, sondern auch tatsächlich in der Schule sowie später im Beruf weniger erfolgreich zu sein scheinen. Der Vorname korreliert also eng mit dem Erfolg eines Menschen – in der Schullaufbahn, der Karriere sowie dem Privatleben. Aber liegt das wirklich an der Namenswahl selbst?

Was Ihr Name alles preisgibt und was nicht

Nein! Schlussendlich wird der Vorgesetzte nicht entscheiden, ob ihm der Klang von Mia oder Maria besser gefällt und wen er deshalb für eine Beförderung auswählt. Die Macht der Vornamen funktioniert stattdessen viel subtiler. Ihr Name – und zwar sowohl der Vorname als auch Ihr Nachname und deren Kombination – gibt nämlich viel mehr über Sie preis, als Ihnen vielleicht bewusst ist. Namen lassen auf die Herkunft eines Menschen schließen: sprachlich, ethnisch sowie auf eine soziale Schicht. Tatsächlich erfreuten sich Kevin und Chantal als Vornamen vor einigen Jahren in den eher niederen sozialen Schichten großer Beliebtheit, was den schlechten Ruf der Namen bedingt hat.

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Klassische Namen, wie die einst „königlichen“ Vornamen Elisabeth oder Katharina, werden hingegen mit Erfolg assoziiert und können solche Entscheidungen wie die Notenvergabe durch einen Lehrer oder eben die Beförderung durchaus unterbewusst beeinflussen. Doch auch auf der bewussten Ebene geben Vornamen wertvolle Informationen preis:

  • Handelt es sich um einen deutschen Namen?
  • Wenn nicht, aus welchem Land könnte er stammen?
  • Ist es ein weiblicher oder männlicher Vorname?
  • Auf welche soziale Schicht deutet er hin?
  • Und und und…

Fakt ist also: Ihr Name lässt auf Ihre Herkunft in vielerlei Hinsicht schließen. Leider kann genau das aber auch zu einer bewussten oder unbewussten Diskriminierung führen, zum Beispiel bei Beförderungen oder Bewerberauswahlprozessen.

Erfolg vs. Diskriminierung: Die Macht der Vornamen

Betroffen sind vor allem ausländisch oder exotisch klingende Vornamen. Das liegt nicht nur daran, dass diese für deutsche Arbeitgeber vielleicht schwieriger auszusprechen sind, sondern ausländische Vornamen werden mit einer erhöhten Kriminalitätsrate in Verbindung gebracht (Quelle: „First Names and Crime: Does Unpopularity Spell Trouble?“). Klar, dass ein Arbeitgeber bei seiner Entscheidung zwischen zwei vergleichbaren Bewerbern den Kandidaten mit vertraut klingendem Namen wählt. Auch das ist leider keine schlichte Behauptung, sondern wurde durch eine in der „American Economic Review“ veröffentlichte Studie nachgewiesen.

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Dem gut gemeinten AGG zum Trotz, werden ausländische beziehungsweise exotische Namen in Deutschland deshalb immer noch viel zu häufig in Bewerbungsprozessen nachteilig behandelt – völlig egal, ob die betroffene Person tatsächlich aus dem Ausland stammt oder nicht. Auch mit deutscher Geburtsurkunde haben es Cheyenne, Rajesh oder Loredana im Berufsleben also unnötig schwer. Noch schlimmer wird es übrigens, wenn ausländische Vornamen in einen wilden Mix mit deutschen Nachnamen gesetzt werden. Firmen stellen lieber eine Cheyenne Adahy, einen Rajesh Nara oder eine Loredana Rizzio ein als eine Mélodie Schmidt oder einen Justin Losenheimer. Zum Glück sind nicht alle Eltern in Deutschland so „kreativ“.

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Dennoch könnte es eine Überlegung wert sein, das Kind statt Alexander einfach nur Alex zu nennen oder anstelle von Maximilian die Kurzform Max zu wählen. Wieso?

Kurze Vornamen sind vor allem bei Männern erfolgversprechender

US-amerikanische Studien belegen, dass Männer mit einem ein- oder zweisilbigen Vornamen durchschnittlich mehr verdienen beziehungsweise im Job eine höhere hierarchische Position innehaben. Bill, Jack oder Todd gehören hier beispielsweise zu den Spitzenreitern (Quelle: LinkedIn). Zwar ist bei weiblichen Vornamen diese Tendenz nur leicht zu erkennen, doch werden auch hier einfach auszusprechende Namen bevorzugt, in den USA handelt es sich dabei zum Beispiel um Jennifer, Emma, Katie oder Natalie. Gestützt wird diese Behauptung durch eine weitere Studie aus dem Jahr 2011, wonach Menschen mit leicht auszusprechendem Vornamen in der Schule sowie später im Beruf bevorzugt werden.

Welche deutschen Vornamen sind besonders erfolgversprechend?

In Deutschland lässt sich dieselbe Tendenz feststellen, nur dass hierzulande natürlich andere „kurze“ Namen im Trend liegen: Bei den Frauen sind es beispielsweise Emma und Mia. Besonders erfolgreich bei den Herren der Schöpfung sind vor allem Tim, Ben oder Dirk. Dies liegt schlicht und ergreifend daran, dass kürzere Namen einprägsamer sind und den Entscheidungsträgern dadurch besser im Gedächtnis bleiben. Besonders karriereförderlich sind demnach Vornamen mit folgenden Attributen:

  • deutscher Klang
  • ein- bis höchstens zwei Silben
  • einfache Aussprache
  • passender Nachname

Viele Eltern neigen aber dazu, einen kurzen Vornamen mittels Bindestrich mit einem Zweitnamen zu kombinieren. Dies mag zwar origineller erscheinen, dämpft aber den erfolgsförderlichen Aspekt des eigentlich kurzen Vornamens. Zudem erfreuen sich Doppelnamen ähnlich wie Chantal oder Kevin eher in der Unterschicht großer Beliebtheit und sorgen deshalb nicht selten bei Personalern für Stirnrunzeln – je exotischer, umso schlimmer. Während eine Ann-Sophie vielleicht noch ganz gute Karten hat, kann es für Sarafina-Cheyenne oder Joshua-Howard nicht nur im Berufsleben sehr schwer werden. Am schlimmsten ist es, wenn auch der Nachname dann unpassend oder vielleicht sogar selbst ein Doppelname ist.

Vornamen lösen starke Assoziationen aus

Fakt ist also, dass Sie die bewussten und unbewussten Assoziationen, welche ein Vorname beziehungsweise eine Namenskombination auslöst, nicht unterschätzen sollten. Es ist durchaus sinnvoll, sich bei der Namenswahl der Kinder vorab diesbezüglich zu informieren. So werden beispielsweise beliebte Namen wie

  • Alexander,
  • Maximilian,
  • Ben,
  • Marie,
  • Sophia oder
  • Hannah

von Lehrern mit Intelligenz, Freundlichkeit und Lernbereitschaft in Verbindung gebracht, was zu einer unbewussten Bevorzugung entsprechender Schülerinnen und Schüler führen kann. Kevin und Chantal haben ebenso wie ausländische Namen häufig mit Vorurteilen zu kämpfen, sie seien verhaltensauffällig oder hätten ohnehin „keinen Bock“. Neumodische Namen wie Peggy, Mandy oder Jimi werden leider oft mit Dummheit assoziiert. Zumindest wird es eine Mandy mit großer Wahrscheinlichkeit im Berufsleben schwerer haben als eine Sabine.

Vornamen korrelieren sogar mit dem Durchschnittsgehalt

Apropos Sabine: Eine interessante Auswertung ergab, dass Sabine der weibliche Vorname mit dem höchsten Durchschnittsgehalt ist. Zwar verdient sie – aufgrund der Gender Pay Gap nur wenig überraschend – immer noch deutlich weniger als der meistverdienende Mann namens „Dirk“, doch lässt sich eine interessante Korrelation zwischen Vornamen und dem Durchschnittsgehalt in Deutschland feststellen.

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Demnach verdient „Sabine“ durchschnittlich 83.638 Euro im Jahr. Ebenfalls in der oberen Riege spielen Susanne, Claudia, Tanja, Sandra und Anna mit. Auffallend ist also, dass vor allem Namen deutscher Herkunft, einfache Namen ohne Sonderzeichen sowie traditionelle Namen hierzulande im Berufsleben besonders erfolgreich zu sein scheinen.

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„Dirk“ ist mit 120.200 Euro der bestverdienende Mann. Ihm folgen Rainer, Jürgen, Klaus oder Ralf. Wenn diese Namen in Ihren Ohren etwas altmodisch klingen, hängt das natürlich damit zusammen, dass ältere Menschen durchschnittlich mehr verdienen als jüngere. Es ist deshalb davon auszugehen, dass diese „Spitzenreiter“ irgendetwas zwischen 40 und 60 Jahren alt sind. Dennoch bringt uns dieser Punkt zu einem weiteren spannenden Faktor zum Thema Vornamen.

Die Namenswahl gibt Aufschluss über Ihr Alter

Und zwar lassen Namen in vielen Fällen einen Rückschluss auf das ungefähre Alter der Person zu. Denn auch Vornamen unterliegen gewissen Trends, so wie eben vor einigen Jahren Kevin und Chantal. Uwe oder Gerlinde nennt heutzutage kaum noch jemand sein Kind. An dieser Stelle ergibt sich aber eine fiese Krux: „Jüngere“ Namen werden als attraktiver, dafür aber weniger intelligent eingestuft. Die bereits erwähnte Mandy wird also zwar mit Dummheit, dafür aber auch mit Schönheit assoziiert. Altmodischere Namen wirken hingegen intelligenter, doch ein 20-jähriger Uwe hat es bei den gleichaltrigen Frauen wohl eher schwer. Welche ist also die Lösung? Setzen Sie auf einen zeitlosen Namen wie Tobias, Anna oder Martin.

Wieso haben Vornamen so eine große Wirkung?

Wenn Sie den Vornamen eines Menschen kennen, ziehen Sie also eine ganze Reihe an Rückschlüssen über dessen Alter, Herkunft, Bildung, Kultur, Religion, Intelligenz und und und…

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Mit der Wahrheit haben diese Assoziationen nicht immer viel zu tun. Woher also kommt diese große „Macht“, welche Vornamen nicht nur hinsichtlich Ihrer Karriere zu besitzen scheinen? Ganz einfach: Das menschliche Gehirn mag es nicht, wenn ihm Informationen fehlen. Aus diesem Grund schließt es Lücken ganz einfach selbst durch Schlussfolgerungen, Annahmen oder simple Vorstellungskraft. Wir malen uns aus, wie fabelhaft der neue Job, wie romantisch die gemeinsame Zukunft nach der Hochzeit oder wie schrecklich kalt der nächste Winter sein wird. Die Realität sieht am Ende meistens anders aus. Dieser Drang, fehlende Informationen zu „erschließen“, führt eben auch dazu, dass wir rein vom Vornamen automatisch zahlreiche Rückschlüsse über die Person ziehen – vor allem, wenn wir keine anderen Anhaltspunkte haben.

Lese-Tipp: Die Körpersprache – Mimik, Gestik und Haltung

Besonders gravierend fallen Bevorzugung oder Diskriminierung deshalb aus, wenn wir den Menschen (noch) nicht persönlich kennen. Wer nur den Namen hört, macht sich ein eigentlich völlig wahlloses Bild von dieser Person. Dieses anschließend wieder zu ändern und der Realität anzupassen, kann aber mitunter sehr schwierig werden. Aus diesem Grund werden in Bewerbungsprozessen Kandidaten mit ausländischem Namen – oder auch Kevin und Chantal – häufig diskriminiert, wenn auch unbewusst und trotz AGG.

Eine Welt ohne Namen wäre gerechter – aber unvorstellbar

Gerade in Bewerbungsprozessen, in der Schule sowie später bei der Karriere wäre eine Welt ohne Namen also deutlich gerechter. Leider ist der Name ein großer Bestandteil der Identität und allein für die Bürokratie von unvorstellbarem Wert. Welche Alternative gäbe es? Dass wir plötzlich alle nur noch Nummern wären? Klar ist, dass eine Welt ohne Namen zumindest momentan absolut undenkbar ist. Dennoch könnte Anonymität beispielsweise in Bewerbungsprozessen für mehr Gerechtigkeit sorgen. Es ist daher für Arbeitgeber eine Überlegung wert, fortan Namen in Bewerbungsunterlagen zu schwärzen oder eine Blindbewerbung einzuführen, wie sie aktuell in den USA schwer im Kommen ist.

Lese-Tipp: Wieso sich Personaler gnadenlos selbst überschätzen und das Bewerbungsgespräch abgeschafft werden sollte

Ansonsten bleibt Ihnen nichts Anderes übrig, als zumindest bei Ihrem Kind nicht den Fehler eines „schlechten“ Vornamens zu machen und stattdessen Ihre Entscheidung gut zu überdenken. Kreativität sollte hierbei nicht an erster Stelle stehen.

Worauf Sie bei der Namenswahl achten sollten

Im Endeffekt ist es doch nicht schlimm, wenn Ihre Emma oder Ihr Max nicht die einzigen Menschen mit diesem Vornamen auf der Welt sind. Sie tun diesen schließlich keinen Gefallen mit exotischen Kreationen wie Pumuckl-John oder Letitia-Soraya. Stattdessen riskieren Sie, dass diese später in der Schule oder im Job benachteiligt, vielleicht sogar gemobbt werden.

Lese-Tipp: Lästereien am Arbeitsplatz: So gehen Sie damit um

Setzen Sie stattdessen auf klassische Namen mit deutschem Klang, die einfach auszusprechen sind. Der Vorname sollte zum Nachnamen passen und weder außergewöhnlich modern – „voll im Trend“ – sein noch zu altmodisch klingen. Zeitlose Namen sind stets eine gute Wahl. Ausländische Vornamen sollten unbedingt im Einklang mit dem Nachnamen stehen. Bei einem Jungen sind zudem kürzere Vornamen meist die bessere Wahl. Gerne können Sie noch einen Zweitnamen hinzufügen, aber bitte ohne Bindestrich! Zudem müssen Sie natürlich die in Deutschland gültigen gesetzlichen Bestimmungen einhalten.

Gesetzeslage: Welche Vornamen sind in Deutschland verboten?

In Deutschland gelten strenge gesetzliche Bestimmungen hinsichtlich der Vergabe von Vornamen – zum Glück! Prinzipiell hat erst einmal jeder deutsche Staatsbürger die Pflicht zur Führung sowohl eines Nachnamens als auch mindestens eines Vornamens. Eltern müssen ihrem Kind spätestens vier Wochen nach der Geburt einen Namen zuschreiben und diesen dem Standesamt zur Eintragung vorlegen. Dieses kann allerdings Einspruch einlegen, wenn es Zweifel an der „Zumutbarkeit“ des Vornamens hegt. Sollte es den vorgeschlagenen Namen für das Kind nicht akzeptieren, bleiben den Eltern zwei Möglichkeiten:

  1. Sie können den Namen des Kindes ändern oder
  2. vor Gericht gehen.

Der Richter richtet sich in letzterem Fall einerseits an den gültigen Richtlinien der Vornamensvergabe in Deutschland aus und andererseits an vorherigen Gerichtsurteilen, welche als Orientierung dienen, auch für die Standesämter. Herauskristallisiert haben sich dadurch in den vergangenen Jahren folgende „Grundregeln“ für die Wahl von Vornamen:

  • Der Name muss eindeutig ein Geschlecht erkennen lassen. Bei neutralen Namen wie „Kim“ ist deshalb ein eindeutiger Zweitname wie „Maria“ oder „Alexander“ üblich.
  • Der Vorname muss als ein solcher erkennbar sein. Sie dürfen Ihr Kind also nicht „Stuhl“ oder „Baum“ nennen.
  • Kreationen müssen für das Kind zumutbar und als Vorname geeignet sein. Nicht anerkannt sind beispielsweise „Donner“, „Apfel“ oder „Dummkopf“ – die Gründe dafür liegen wohl auf der Hand.
  • Ganze Sätze sind nicht erlaubt. Tatsächlich schlug ein Paar für ihr Kind den Namen „Frieden Mit Gott Allein Durch Jesus Christus“ vor.
  • Allgemein sind eindeutig religiöse Vornamen nur innerhalb strenger Richtlinien möglich. „Gott“ oder „Satan“ beispielsweise werden in Deutschland nicht akzeptiert.
  • Fantasienamen oder geschützte Markennamen sind ebenfalls schwierig vor Gericht durchzusetzen, aufgrund der fehlenden einheitlichen Bestimmungen aber in Ausnahmefällen möglich. So gibt es zwar in Deutschland eine eingetragene „Fanta“, nicht aber einen „X“.
  • Und an alle Liebhaber des Bindestrichs: Dieser darf höchstens zwei Vornamen miteinander verbinden. Die Loredana-Chantal-Soraya-Letitia-Anna-Gretchen wird das Standesamt also nicht akzeptieren. (Quelle: Vorname.com)

Sollten Ihre Eltern bei der Namenswahl völlig danebengegriffen haben, bleibt Ihnen nur noch die Möglichkeit einer Namensänderung. Diese sollten Sie aber natürlich nicht (ausschließlich) für Ihren beruflichen Erfolg vornehmen. In erster Linie ist es nämlich am wichtigsten, dass Sie sich selbst mit Ihrem Namen wohlfühlen. Dann strahlen Sie automatisch mehr Selbstbewusstsein aus und auch das ist ja bekanntlich förderlich für Ihre Karriere – und demnach ebenfalls für Ihren Gehaltszettel.

Häufige männliche Vornamen in Deutschland im Spätmittelalter

Namensformen und Varianten mit gemeinsamer Herkunft wurden zusammengefasst. Die jeweiligen Namensformen stehen in Klammern hinter dem geläufigsten Namen.

  • Weibliche Vornamen im Mittelalter
  • Entstehung der Personennamen im Mittelalter

Herkunft dieser Statistik

Die Studentin Sara L. Uckelman aus Amsterdam hat aus zahlreichen Dokumenten aus verschiedenen deutschen Städten die Vornamen ermittelt und gezählt. Bei den Dokumenten handelt es sich vor allem um Verzeichnisse von Steuerzahlern aus den Jahren 1411 bis 1497 (Spätmittelalter).
Knud Bielefeld (Autor von beliebte-Vornamen.de) hat diese Namenzählungen zusammengefasst und die nebenstehende Liste abgeleitet.

  • Onomastische Forschungsergebnisse von Sara L. Uckelman

Bewertung

Aus wissenschaftlicher Sicht ist diese Liste unbrauchbar. Aus den sechs hier zusammengeführten Listen kann man keine Auflistung mit dem Anspruch „Die häufigsten männlichen Vornamen in Deutschland im Spätmittelalter“ vornehmen. Jeweils zwei Listen decken Teile des ostoberdeutschen, des westoberdeutschen und des niederdeutschen Sprachgebiets ab. Das große mitteldeutsche Sprachgebiet (damals noch weit über die Neisse hinausreichend) ist nicht einmal ansatzweise berücksichtigt.
Außerdem war das Deutsche zu dieser Zeit noch derart heterogen und nicht durch Massenmedien miteinander vernetzt, dass bestimmte Vornamentrends regional wirkten. Etwa der auf Platz 36 rangierende Vorname Auberlin – eine typisch schwäbische Variante des Vornamens Albercht, die in dieser Form nirgendwo anders Verwendung fand. Daneben gibt es weitere methodische Probleme. Einmal sind Voll- und Kurzformen in einen Topf geworfen (24 Bartholomäus – Bartel), ein anderes Mal getrennt (39 Wolfgang / 44 Wolf oder 54 Benz / 80 Benedict). Etymologisch nicht zusammengehörende Namen werden vermengt (61 Frank, Franz), andererseits Varianten eines Namens getrennt dargestellt (35 Sebolt, 42 Sewolt). Die (meist bairischen) Varianten des Siegfrieds wurden gar ganz zerfleddert: 58 Seitz/Siegfried u. Ä., 78 Seitz und 102 Seyfrid.

Männliche Vornamen: Von A wie Anton bis Z wie Zacharias

„Wann ist ein Mann ein Mann?“, fragte sich schon Herbert Grönemeyer in seinem 1984 veröffentlichten Hit ‚Männer‘. Und auch wenn die Antworten auf diese Frage bei sehr vielen Leuten sehr anders lauten, eine Sache macht einen Mann definitiv „männlich“: sein Vorname.

Für werdende Eltern ist es oft wichtig, dass der Name, den der Nachwuchs bekommen soll, etwas aussagt. Während Mädchennamen auch heute noch vor allem schön klingen sollen, legen viele beim Namen für einen Jungen Wert darauf, dass er männlich klingt. Er soll Stärke, Größe und Mut aussagen.

Alexander der Große und Co.

Bei der Suche nach genau so einem „männlichen Vornamen“ kann man sich, ganz klar, an der Geschichte orientieren: Alexander der Große oder August der Starke sind dabei nur zwei Beispiele, bei denen der Name mit einem „männlichen“ Attribut verbunden wird. Aber auch Männer wie Otto von Bismarck, Richard Wagner oder Kurt Tucholsky können Inspiration bei der Namenssuche sein. Alle haben auf ihre Weise Großes geleistet.

Wer jetzt auf der Suche nach einem männlichen Vornamen nicht die Geschichtsbücher wälzen mag, der kann sich auch in jüngerer Zeit umschauen. Schauspieler, Sänger, Autoren, Politiker, alle können euch bei der Suche nach einem passenden und männlichen Vornamen inspirieren.

Von klassisch bis modern

Um euch die Namenssuche zu vereinfachen, haben wir die 120 schönsten und männlichsten Vornamen von A bis Z herausgesucht. Die Mischung reicht von klassisch bis gerade angesagt, von total beliebt bis eher selten. Klickt euch einfach mal durch.

Und noch ein Tipp: Notiert euch alle Namen, die euch gut gefallen. Mit der Liste ausgestattet, könnt ihr euch mit eurem Partner zusammensetzen und einen passenden Namen finden. Könnt ihr euch nicht einigen, darf sich jeder drei männliche Vornamen aussuchen, die ihm besonders gefallen. Mit ein bisschen Glück habt ihr eine Übereinstimmung. Und falls nicht, vielleicht könnt ihr euch auf zwei Vornamen einigen? Oder ihr nehmt einfach den Namen, der am besten mit eurem Nachnamen harmoniert.

Inspiration gesucht? Dann entdeckt hier noch viel mehr schöne Vornamen für Jungen!

Namen, die Schönheit bedeuten

Nomen est omen! In vielen Kulturen haben Namen eine besondere Bedeutung. Wir haben 40 Vornamen gesammelt, die für „Schönheit“ stehen.

© iStock, AleksandarNakic

„Bin ich schön?“, fragen sich junge Mädchen in der Pubertät fast täglich. Sie zweifeln, ob Nase, Augen, Haut und Figur den Schönheitsidealen entsprechen, die Ihnen die aktuelle Staffel von Germanys Next Top Modell vorspielt. Der Blick in den Spiegel verrät aber selten, was andere in einem sehen. Und die eigenen Eltern sind natürlich seit der Geburt entzückt von ihrem Baby und ganz sicher, das schönste Kind der Welt zu haben. Was liegt da näher als einen Namen auszusuchen, der stolz sagt: „Seht alle her! Unser Kind ist wunderschön!“

Schaut man sich die Herkunft der Namen an, die Schönheit bedeuten, fällt auf, dass besonders die Japaner viele Mädchennamen kennen, die mit dem guten Aussehen der Trägerin zu tun haben. Bestandteil dieser Namen ist in der Regel das Schriftzeichen Kanji 7F8E, welches „mi“ ausgesprochen wird. So bedeutet Akemi „helle Schönheit“, Ami „Asiatische Schönheit“, Kiyomi „reine Schönheit“ und Yumiko „Kind der Schönheit“.

In Europa kommen uns Namen bekannter vor, die sich vom lateinischen Wort „bellus“ ableiten. Zum Beispiel Bella, Bellatrix oder der Jungenname Bellamy, der „schöner Freund“ bedeutet.

Häufig sind auch Namen, die sich vom altgriechischen Begriff cosmos ableiten. Cosima, Cosette, Cosme oder Cosmea bedeuten dabei nicht nur schön oder Schönheit, sondern immer auch Ordnung oder die Ordentliche. Letzteres dürfte eher nicht die Art von Schönheit sein, um die sich die Welt von Heidi Klums Modells dreht.

40 Vornamen, die „Schönheit“ bedeuten

Name Herkunft Bedeutung
Aideen Irisch, Gälisch die Feurige, die Schönheit
Aimi Japanisch Liebe, Schönheit
Akemi Japanisch hell, schön
Amara Kurdisch ewige Schönheit, die Unvergängliche
Ami Japanisch Asiatische Schönheit
Annabel Hebräisch anmutige Schönheit
Aoibhe Altirisch Schönheit
Bella Hebräisch die Hübsche, die Schöne
Bellamy Französisch schöner Freund
Bellatrix Lateinisch die Kriegerin, die Schöne, die Tapfere
Cemal Arabisch der Schöne, schönes Geesicht
Cosette Altgriechisch die Schöne, die Ordentliche
Cosmea Altgriechisch Schönheit, Ordnung
Cosmo Altgriechisch der Schöne
Freya Altnordisch Göttin der Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit
Indira Sanskrit die Schöne, die Glänzende
Jamali Arabisch der Schöne, der Hübsche
Jamalia Arabisch die Schöne
Jamil Arabisch der Hübsche, der Schöne
Jamila Arabisch die Schöne, die Hübsche
Jasmin Altpersisch die Blüte der Schönheit und Reinheit
Jemel Arabisch der Schöne
Kanani Hawaiianisch Schönheit
Keeva Irisch, Gälisch Schönheit, Grazie
Kiyomi Japanisch reine Schönheit
Laila Arabisch dunkle Schönheit
Layla Arabisch dunkle Schönheit
Linda Althochdeutsch die Sanfte, die Milde, die Schöne
Maikai Hawaiianisch die Schöne, die Hübsche
Mayla Arabisch, Finnisch Hoffnung, kleine Schönheit
Mayumi Japanisch, Tagalog Schönheit, Reinheit, Weisheit und Klarheit sind bei ihr
Mila Arabisch, Altslawisch die Schöne/das Wunder, Liebste/Geliebte
Misaki Japanisch schöne Blüte
Naomi Hebräisch, Japanisch, Indianisch die Liebliche, die Schöne, die Ehrliche
Neve Altirisch die Strahlende, die Schöne
Seyma Arabisch versteckte Schönheit
Tamara Hebräisch die Dattelpalme (als Symbol der Schönheit)
Tibby Hebräisch strahlende Schönheit, mein Gott ist Vollkommenheit
Yumiko Japanisch Kind der Schönheit, freies, schönes Kind
Zohra Arabisch die Schöne, Leuchtende

Sandra Hermes

Namenserläuterung mit Häufigkeitsstatistik

Aaliyah Arabisch. Bedeutung: „hoch / erhaben“. Aba Auch: Abina. Afrikanisch (Ghana). Bedeutung: „die am Donnerstag Geborene“. Abby Englische Kurzform von Abigail. Abebi Afrikanisch. Bedeutung: „die Ersehnte“. Abelina Auch: Abeline. Weibliche Form von Abel. Oder Kurzform von Adalberta. Abelke Friesische Kurzform von Namen, die mit „Adal-“ beginnen. Abelone Dänische und norwegische Form von Apollonia. Abigail Auch: Abbygale. Biblischer Name hebräischer Herkunft. Bedeutung: ´abigajil = „Quell der Freude“. Abiona Afrikanisch (Nigeria). Bedeutung: „die auf Reisen Geborene“. Abra Weibliche Form von Abraham. Ada, Adda, Adina Kurzformen von Namen, die mit „Adal-“ oder „Adel-“ beginnen. Ada auch aus dem Hebräischen mit der Bedeutung: „Schönheit“. Adalberta Auch: Adelberte, Adelberta. Althochdeutsch. Bedeutung: adal = „edel; vornehm“ und beraht = „glänzend“. Adalgard, Adelgard Althochdeutsch. Bedeutung: „Edel / Schutz“. Adalie Neuform von Adela. Oder Kurzform von Namen, die mit „Adal-“ beginnen. Adamma Afrikanisch (Nigeria). Bedeutung: „schönes Kind“. Adara Griechisch. Bedeutung: „schön“. Adela, Adele, Adeline Selbstständige (Kurz)Form von Adelheid. Adelaida, Adelaide Französische Formen von Adelheid. Adelfriede Auch: Adelfrieda. Althochdeutsch. Bedeutung: adal = „edel; vornehm“ und fridu = „Friede; Schutz vor Waffengewalt“. Adelgund Auch: Adelgunde, Adelgundis. Althochdeutsch. Bedeutung: adal = „edel“ und gund = „Kampf“. Adelheid Althochdeutsch. Seit dem Mittelalter bekannt. Bedeutung: adal = „edel“ und heit = „Art; Wesen“. Adelhild(e) Althochdeutsch. Bedeutung: adal = „edel“ und hiltja = „Kampf“. Adelina Auch: Adeline. Adela. Adelinda Althochdeutsch. Bedeutung: adal = „edel“ und lind = „sanft“. Adelmut Auch: Almod, Almudis. Althochdeutsch. Bedeutung: adal = „edel“ und muot = „Geist; Sinn; Gemüt“. Adelrun(e) Althochdeutsch. Bedeutung: adal = „edel“ und runa = „Geheimnis; Zauber“. Kurzformen: Alrun, Alrune, Alruna. Adeltraud, Adeltraut Auch: Adeltrud. Althochdeutsch. Bedeutung: adal = „edel“ und trud = „Kraft; Stärke“. Aditi Indisch. Bedeutung: „frei und ungebunden“. Adna Variante von Edna. Biblischer Name hebräischer Herkunft. Adolfa Auch: Adolfina, Adolfine, Adolphina, Adolphine. Althochdeutsch. Bedeutung: adal = „edel“ und wolf = „Wolf“. Adonia Weibliche Variante von Adonis. In der griechischen Mythologie war Adonis der schöne Jüngling, der Geliebte der Göttin Aphrodite. Adorata Lateinisch. Bedeutung: „die Verehrte“. Adriana, Adriane Auch: Ariane. Lateinisch, von Hadrian oder (H)adrianus. Bedeutung: „Die aus der Stadt (H)adria“. (Stadt südlich von Venedig). Adrienne Englische und französische Form von Adriana. Adrina Bulgarische Kurzform von Alexandrina. Adya Indisch. Bedeutung: „Sonntag“. Afra Lateinisch. Bedeutung: afra = „afrikanisch; die Afrikanerin“. Agascha Russische Koseform von Agafja bzw. Agathe. Agatha, Agathe Griechisch (die Gute). Agda Schwedische Form von Agathe. Aggie Auch: Aggy. Englische Koseform von Agathe bzw. Angelika. Agia, Aya Griechisch. Bedeutung: „die Heilige“. Aglaia Auch: Aglaja. Griechisch. Bedeutung: aglaia = „Glanz; Pracht“. Agnes Griechisch. Bedeutung: „heilig; geweiht“ oder „keusch; rein“. Agnese Italienische Form von Agnes. Agneta Auch: Agnetha, Agnete. Schwedische Formen von Agnes. Agnieszka Polnische Form von Agnes. Agnola Italienische Form von Angela. Aida Griechisch mit der Bedeutung: „die Äthioperin“. Oder arabisch mit der Bedeutung: „die Zurückkehrende“. Aila Finnische Form von Helene, Helga oder Alice. Aileen Englische Nebenform von Helene. Ailis Irische Form von Alice. Aimée Französische Form von Amata. Aina Finnisch. Bedeutung: „die Einzige“. Aischa, Aische, Aisha Türkische Schreibweisen von Ayasha. Bedeutung: „Leben“. Aislinn Aus dem Irisch-gälischen. Bedeutung: „Traum“. Akelei Ursprünglich ein Blumenname. Aki Japanisch. Bedeutung: „die im Herbst Geborene“. Akilah Arabisch. Bedeutung: „weise; klug“. Akulina Auch: Akilina. Russische Form von Akelei. Alana, Alanis Weibliche Formen des keltischen Namens Alan (Bedeutung ungeklärt) Alani Hawaiisch. Bedeutung: „Orange; Orangenbaum“. Alba Lateinisch. Bedeutung: alba = „Perle“ oder albus = „weiß; hell“. Alberta Auch: Alberte. Kurzform von Adalberta. Albertina Auch: Albertine. Andere Form von Alberta. Albina Auch: Albine. Andere Form von Alba. Albrun(e) Althochdeutsch. Bedeutung: alb = „Elfe; Naturgeist“ und runa = „Geheimnis; Zauber“. Alburg(e) Auch: Adelburg(a). Althochdeutsch. Bedeutung: adal = „edel“ und burg = „Schutz; Zuflucht“. Alda Kurzform von Namen, die mit „Adel-“ bzw. „Adal-“ beginnen. Aldegund(e) Auch: Algonde, Algunde, Adelgund. Aldina Auch: Aldine, Aldona. Alda. Aleida Auch: Aleide. Norddeutsche Kurzformen von Adelheid. Aleit Auch: Alheit. Niederdeutsche Kurzformen von Adelheid. Aleke, Alika, Adalika, Alke, Alkje Kurzformen von Namen, die mit „Adel-“ oder „Al-“ beginnen. Aleksandra Russische Form von Alexandra. Alena Auch: Alene. Tschechische und ungarische Kurzformen von Magdalena. Alenica Russische Kurzform von Elena. Alenka Slawische und ungarische Form von Alena. Alesia Einerseits eine Variante von Alice. Alesia war aber auch eine Stadt im alten Gallien, die als Schauplatz einer historischen Schlacht zwischen den Galliern und den von Julius Cäsar angeführten Römern in die Geschichtsbücher eingegangen ist. Alessandra Italienische Form von Alexandra. Alessia, Alessa Italienische Kurzformen von Alessandra. Aleta, Aletta, Alette Friesische Kurzformen von Adelheid. Alexa Kurzform von Alexandra. Alexandra Wibliche Form von Alexander. Bedeutung: aléxo, alexein = „schützen; verteidigen“ und andrós = „Mann“. Alexandrina Auch: Alexandrine. Andere Formen von Alexandra. Alexia, Alexis Kurzform von Alexandra. Alfa Kurzform von Namen, die mit „Alf-“ beginnen. Alfhild(e) Althochdeutsch, ursprünglich Adalfuns. Bedeutung: alb, alf = „Elfe; Naturgeist“ und hiltja = „Kampf“. Alfonsa Auch: Alphonsa. Althochdeutsch. Bedeutung: adal = „edel“ und funs = „eifrig; bereit“. Alfrada, Alfreda Althochdeutsch. Bedeutung: alb, alf = „Naturgeist“ und rat = „Ratgeber“. Alfrun Althochdeutsch. Bedeutung: alb = „Elfe; Naturgeist“ und runa = „Geheimnis; Zauber“. Alheid Auch: Alheit. Niederdeutsche Kurzformen von Adelheid. Alia Arabisch. Bedeutung: „erhaben“. Alica Slowenische, kroatische bzw. slowakische Form von Alice Alice Auch: Alicia, Adaliz, Aliz. Ursprünglich englische (Kurz)Form von Adelheid. Alicia Amerikanisch: Alysha. Spanische Form von Alice. Alicja Polnische Variante von Alice. Alid, Alida, Alide Niederdeutsche Kurzform von Adelheid, kommt auch als italienischer Name vor. Alima Arabisch. Bedeutung: „die Tanz und Musik liebt“. Alina, Aline Andere Formen von Adelina. Alinda Auch: Alinde. Kurzformen von Adelinde. Aline Schwedische und ungarische Form von Helene. Alisa Variante von Alice. Alisha Englische Variante von Alice. Alison Englische und französische Form von Alice. Alissa, Alyssa Russische Formen von Alice. Alita Niederländische Kurzform von Adelheid. Alix Französische Kurzform von Alice. Alizé, Alizée Französisch (Bezeichnung des Passatwindes). Alja, Alla Russische Kurzformen von Alexandra Alke Niederdeutsche Kurzform von Namen, die mit “Adel” beginnen Allegra Aus dem Italienischen. Bedeutung: „die Lebhafte“. Alma Aus dem Spanischen lateinischer Herkunft. Bedeutung: „nährend; wohltätig“. Oder Kurzform von Namen, die mit „Amal-“ beginnen. Almaz Äthiopisch. Bedeutung: „die Schöne“. Almod(a) Ach: Almudis. (Kurz)Formen von Adelmut. Almut, Almuth Selbstständige Kurzformen des deutschen Namens Adelmut (von edler Gesinnung). Aloisa Auch: Aloisia, Aloysia. Romanische Formen des althochdeutschen „Alwisi“. Bedeutung: „vollkommen Weise“. Alraun Auch: Alrun(e). Andere Formen von Adelrune. Althea Aus dem Englischen griechischen Ursprungs. Bedeutung: „die Heilende“. Altraud Auch: Altrud. Andere Formen von Adeltraud. Alva Schwedisch. Weibliche Form von Alvar (Elfe, Naturgeist / Kriegsschar). Alvara Weibliche Form von Alvaro. Alwara Wahrscheinlich germanischer Herkunft. Bedeutung: al(a) = „all; ganz“ und wart = „Hüter“. Alwina, Alwine Weibliche Formen von Alwin. Bedeutung: adal = „edel; vornehm“ und wini = „Freund“. Amabella, Amabel Lateinisch. Bedeutung: amabilis = „liebenswert“. Amadea Weibliche Form von Amadeo bzw. Amadeus. Bedeutung: ama = „liebe!“ (von amare = lieben) und deus = „Gott“. Amalberga Auch: Amalburg(a).Aus dem Althochdeutschen. Bedeutung: amal (gotisch) = „tapfer“ und bergan = „schützen; bergen“. Amalberta Althochdeutsch. Bedeutung: amal (gotisch) = „tapfer“ und beraht = „glänzend“. Amalfrieda Auch: Amalfriede. Althochdeutsch. Bedeutung: amal (gotisch) = „tapfer“ und fridu = „Friede“. Amalia Auch: Amalie, Amalina. (Kurz)Formen von Amalinde. Amalinde Auch: Amalindis. Aus dem Althochdeutschen. Bedeutung: amal (gotisch) = „tapfer“ und linta = „Lindenholzschild“ oder lind = „sanft“. Amanda Aus dem Lateinischen. Bedeutung: amandus = „liebenswürdig“. Amaryllis Ursprünglich ein Blumenname. Amata Aus dem Lateinischen. Weibliche Form von Amatus. Bedeutung: „die Geliebte“. Amber Aus dem Englischen französischer bzw. arabischer Herkunft. Bedeutung: „Bernstein; die Blonde“. Ambra Italienische Form von Amber. Ambre Französische Form von Amber. Ambrosia Englisch: Ambrosine . Aus dem Griechischen. Bedeutung: „die Unsterbliche; die Göttliche“. Amelia, Amely, Amelie Andere Formen von Amalia. Ameline Auch: Amelina. Amalinde. Amoke Aus dem Afrikanischen (Nigeria). Bedeutung: „sie kennen heißt sie lieben“. Amrei Schweizerische Kurzform von Annemarie. Amy Englische Kurzform von Amata. Amöna Auch: Amöne. Aus dem Lateinischen. Bedeutung: amoenus = „anmutig; lieblich“. Ana Spanische Form von Anna. Anabel Andere Form von Annabella. Anahita Französisch: Anais. Aus dem Persischen. Bedeutung: „die Makellose“. Anastasia Aus dem Griechischen. Weibliche Form von Anastasius. Bedeutung: „Auferstehung“. Kurzform: Asta. Andra Kurzform von Alexandra. Andrea Weibliche Form von Andreas. Aus dem Griechischen. Bedeutung: andreios = „tapfer“. In Italien ein männlicher Vorname. Andreana Auch: Andrejana, Andrijana. Slawische Formen von Andrea. Andromeda Tochter des Äthioperkönigs Kepheus bzw. ein Sternbild. Andrée Französische Form von Andrea. Anemone Ursprünglich ein Blumenname. Anett, Anette, Annett, Annette (Französische) Verkleinerungsform von Anna. Angela Aus dem Lateinischen. Bedeutung: angelus = „Engel“. Angelika, Angelica Französisch: Angélique. Weiterbildung von Angela. Angelina Auch: Angelia. Italienische und englische Verkleinerungsform von Angela. Angie Englische Kurzform von Angelika. Ania Spanische Form von Anna oder weibliche Form des griechischen Männernamens Anianus. Bedeutung: „der Gequälte“. Anica, Anika, Annika, Annica, Anik Slawische, schwedische und niederländische Varianten von Anna. Aniela Auch: Aniele. Polnische und litauische Formen von Angela. Anine Dänische Variante von Anna. Aniska Russische Kurzform von Anna. Anita Spanische Verkleinerungsform von Anna. Anja Russische Kurzform von Anna. Anjuscha Auch: Anjuschka, Hanusja. Slawische Verkleinerungsformen von Anna. Anjuta Bulgarische Koseform von Anna. Anke, Anka Slawische und niederdeutsche Form von Anna. Ann Englische Form von Anna. Anna Biblische, griechische Form von Hannah. Mischformen: Annabarbara, Annabeth, Annalene, Annalies, Annalisa, Annamaria, Annamarie, Annarösli. Annabell, Annabella Mischform aus Anna und bella (italienisch) = „die Schöne“. Anne Deutsche, englische und französische Form von Anna. Mischformen: Annebarbara, Annelene, Annerösli, Annebärbel, Annedore, Annegard, Annegret, Annekat(h)rin, Anneli(e)s(e), Annelore, Annelotte, Annemarei, Annemargret, Annemarie, Annerose, Annetilde, Annetraud. Anneke Niederdeutsche und niederländische Verkleinerungsform von Anna. Anneli Auch: Annelie. Oberdeutsche Verkleinerungsform von Anna bzw. Anneliese. Anneliese / Annelies / Annelise / Annelis Doppelformen aus Anne und einer Kurzform von Elisabeth. Annemie Koseform von Annemarie. Annemieke Niederdeutsche Form von Annemarie. Annett, Annette (Französische) Verkleinerungsform von Anne. Anni, Annie, Anny Verkleinerungsformen von Anna. Annick Bretonische Kurzform von Anne Annik, Annika Schwedische Formen von Anna. Annina, Annine Schwedisch: Anine. Weiterbildungen von Anna. Annunziata Auch: Annunciata. Aus dem Italienischen. Bedeutung: „die Angekündigte“. Annuska Ungarische Koseform von Anna. Anouk Auch: Anouck, Annouk, Anouchka, Anoucka. Slawische Kurzformen von Anuscha. Anselma Auch: Anselmina. Aus dem Althochdeutschen. Bedeutung: ans = „Gott (Ase)“ und helm = „Schutz“. Anta Kurzform von Antonia. Anthea Aus dem Altgriechischen. Bedeutung: „Blume“, „die Blütenreiche“. Antje Friesische Kurzform von Anna. Antka Polnische Kurzform von Antonina bzw. Antonia. Antoinette Französische Verkleinerungsform von Antonia. Antonella Italienische Verkleinerungsform von Antonia. Antonetta Auch: Antonette. Rätoromanische Verkleinerungsform von Antonia. Antonia Auch: Antonie. Aus dem Lateinischen. Name der altrömischen Familie der Antonier. Antonietta Italienische Verkleinerungsform vom Antonia. Antonija Russische Form von Antonia. Antonina Bulgarische und polnische Form von Antonia. Antonita Spanische Koseform von Antonia. Anuscha Auch: Anuschka. Slawische Koseformen von Anna. Anzu Aus dem Japanischen. Bedeutung: „Aprikose; Marille“. Apolline, Apollonia Griechisch. Bedeutung: „dem Gott Apoll geweiht“. Aquila Lateinisch. Bedeutung: „Adler“. Aquileia Auch: Aquilea. Nach der ehemaligen römischen Hafenstadt in Venetien. Arabella Wahrscheinlich aus dem Spanischen. Bedeutung: arabella = „kleine Araberin“ oder „schöne Araberin“. Aranka Ungarisch. Bedeutung: arany = „Gold“. Areta, Aretha Angloamerikanisch mit griechischer Herkunft. Bedeutung: arete = „die Vortreffliche“. Aria Auch: Arya. Niederländische Kurzform von Adriana. Ariadne Griechisch. Bedeutung: adein = „singen“. Ariane, Arianne Italienisch: Arianna. Französische Form von Ariadne. Ariela, Ariella, Arielle Französisch bzw. italienisch mit hebräischer Herkunft. Bedeutung: ´ariel = „Opferaltar Gottes“. Arieta Auch: Arietta. Verkleinerungsform von Adriane. Arista Griechisch. Bedeutung: aristos = „Beste(r); Vornehmste(r)“ und eidos = „Ansehen; Gestalt“. Arka Niederländische Kurzform von Namen, die mit „Arn-“ beginnen. Oder russische Form von Ariadne. Arlene Aus dem Englischen mit keltischer Herkunft. Bedeutung: „Liebespfand; Kind“. Arlett, Arlette Französische Verkleinerungsform von Arlene. Armanda Französisch: Armande. Weibliche Form von Armand. Armella Auch: Armelle, Armilla. Weibliche Formen zu dem französischen Heiligen Armel. Armida Auch: Armide, Armina, Arminia. Andere Formen von Armanda. Arndis Althochdeutsch. Bedeutung: arn = „Adler“ und dis = „(Schutz)Göttin“. Arngard Althochdeutsch. Bedeutung: arn = „Adler“ und gard = „Gehege; Schutz“. Arnhild(e) Althochdeutsch. Bedeutung: arn = „Adler“ und hiltja = „Kampf“. Arnika Ungarische Kurzform von Arnolde. Oder ursprünglich ein Blumenname. Arnolde Auch: Arnalde, Arnoldine, Arna (Kurzform). Althochdeutsch. Bedeutung: arn = „Adler“ und waltan = „walten; herrschen“. Arntraud Althochdeutsch. Bedeutung: arn = „Adler“ und trud = „Kraft; Stärke“. Artura Wahrscheinlich aus dem Keltischen. Bedeutung: „Stein“ oder „Bär“. Arwen Aus dem Roman und Film “Der Herr der Ringe” bekannt. Ursprünglich ein walisischer Mädchenname (bedeutet „gut, fair“). Asa, Asina Aus dem Schwedischen germanischen Ursprungs. Bedeutung: ans = „Gott“. Ashley Aus dem Altenglischen nach einem Ortsnamen. Bedeutung: „Bewohnerin des Eschenhains“. Asifa Aus dem Arabischen. Bedeutung: „Sturm“. Asimo Griechisch. Bedeutung: „die Silberne“. Asiza Afrikanisch. Bedeutung: „Waldgeist“. Asja Auch: Assja. Russische Kurzform von Anna bzw. Anastasia. Aspasia Griechisch. Bedeutung: aspásios = „willkommen; erwünscht“. Assunta Italienisch. Bedeutung: „die in den Himmel Aufgenommene“. Asta Kurzform von Anastasia, Astrid, Augusta. Astrid Schwedisch. Ursprünglich: Asfrith. Bedeutung: as (schwedisch), ans (germanisch) = „Gott“ und fridhr (altnordisch) = „schön“. Aswine, Aswina Althochdeutsch. Bedeutung: ask = „Esche“ und wini = „Freund(in)“. Atalaya Spanisch. Bedeutung: „die Wächterin“. Atara Hebräisch. Bedeutung: „Krone“. Athalia, Attalia Französisch: Athalie. Biblischer Name hebräischer Herkunft. Bedeutung: athalj¯ah = „Gott ist erhaben“. Athanasia Griechisch. Bedeutung „unsterblich“. Attala Aus dem Gotischen bzw. Althochdeutschen. Bedeutung: atta, atto = „Vorfahr; Vater“. Aud, Auda Französisch: Aude . Aus dem Altisländischen mit der Bedeutung „reich“. Oder auch ursprünglich Alda mit der Bedeutung alt (althochdt.) = „bewährt; alt“. Audrey Englische Form von Adeltraud. Augusta, Auguste Weibliche Form von August. Augustina Auch: Augustine. Weiterbildung von Augusta. Aura Rumänische Kurzform von Aurelia. Aurelia Auch: Aurelie. Lateinisch. Bedeutung: aureolus = „aus Gold gemacht“. Aurica Rumänische Form von Aurelia. Aurora, Aure Französisch: Aurore. Aus dem Lateinischen. Bedeutung: „Morgenröte“. Austine Andere Form von Augustina. Ava Aus dem Althochdeutschen. Bedeutung: awa = „Wasser; Strom“. Avelina Altsächsisch. Bedeutung: aval = „Kraft“. Avery Altenglisch. Bedeutung: „Elfenkönigin“. Awreja Aus dem Russischen lateinischer Herkunft. Bedeutung: aurea = „golden“. Axinja Wahrscheinlich russische Nebenform von Xenia. Ayame Japanisch. Bedeutung: „Iris“. Ayasha Arabisch. Bedeutung: „Leben“. Ayoka Afrikanisch. Bedeutung: „die allen Freude bringt“. Ayolda Weibliche Form von Ayold bzw. Aginald. Azalea Auch: Azalee, Azalie. Ursprünglich ein Blumenname. Aziza Aus dem Suaheli. Bedeutung: „die Wertvolle; die Kostbare“.

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