Unruhe BEI baby

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Ausreichend Schlaf ist bei Babys wesentlich für Erholung, Wachstum und die Entwicklung von Körper und Geist.

Wie lange sollte ein Baby pro Tag schlafen?

Ein Baby schläft in den ersten Monaten seines Lebens sehr viel. Die Wachphasen des Säuglings sind kürzer als die Schlafphasen. Mit der Zeit werden die Schlafphasen immer kürzer und das Kind bleibt länger wach.
So viel Schlaf benötigt ein Baby:
Nach der Geburt bis zum 1. Monat – 18 bis 20 Stunden pro Tag
Vom 1. bis zum 3. Monat – 18 bis 19 Stunden pro Tag
Vom 4. bis zum 5. Monat – 16 bis 17 Stunden pro Tag
Vom 6. bis zum 8. Monat – 15 bis 16 Stunden pro Tag
Vom 9. bis zum 12. Monat – 14 bis 15 Stunden pro Tag

Tagsüber schlafen

Von der Geburt bis zum sechsten Monat sollte das Baby mehrmals tagsüber schlafen: am späten Vormittag, am Nachmittag und am späten Nachmittag.
Im Alter von neun Monaten bis zu einem Jahr sollte das Baby nur noch am Nachmittag für einige Stunden tagsüber schlafen.

Tipps zum Einschlafen

Wenn das Baby weint, sich die Augen reibt oder gähnt, ist es wahrscheinlich müde. Bis zum zwölften Monat ist es normal, dass ein Baby scheinbar ständig müde ist.
Sie sollten kurz vor dem Zubettgehen nicht mit dem Baby spielen, da es sonst zu aufgedreht sein könnte, um einzuschlafen.
Im Kinderzimmer sollte eine ruhige Atmosphäre herrschen. Das Baby sollte an gewohnten Orten schlafen. Stellen Sie das Bettchen oder die Wiege nicht an einen anderen Ort.
Lassen Sie das Baby in den ersten drei bis vier Monate nicht völlig im Dunkeln schlafen. Nachts sollten Sie ein kleines Lämpchen im Kinderzimmer brennen lassen.
Nehmen Sie sich Zeit, um das Baby ins Bett zu bringen. Ein Baby kann nicht auf Kommando einschlafen. Legen Sie es nicht abrupt ins Bett, sondern stimmen Sie es mit kleinen Ritualen auf die Schlafenszeit ein.

Rituale, die Babys beruhigen und das Einschlafen erleichtern

Geben Sie ihm eine Kuscheldecke.
Singen Sie ihm ein Schlaflied vor. Dem Baby wird durch das Singen Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Und Singen ist für die mentale Entwicklung des Kindes förderlich.
Streicheln Sie das Baby.
Zur Ablenkung sollte ein Mobile über seinem Bettchen hängen.
Öffnen Sie nicht alle paar Minuten die Tür, um nachzuschauen, ob das Baby schläft. Sie riskieren, das Baby aufzuwecken, wenn es schon eingeschlafen ist.

Aufwachen in der Nacht und Schlafstörungen

Das Baby kann bis zu acht Mal pro Nacht aufwachen. Diese kurzen Wachphasen dauern eine bis zehn Minuten. Meistens schreit das Baby kurz und schläft dann wieder von alleine ein.
Sie sollten also nicht sofort in das Kinderzimmer gehen, wenn das Baby weint. Warten Sie ein paar Minuten ab, ob es wieder von alleine einschläft.
Babys, deren Mütter während der Schwangerschaft an Depressionen gelitten haben, können unter Schlafstörungen leiden. Ohne ärztliche Anweisung sollten Sie Ihrem Baby keine Beruhigungsmittel zum Einschlafen geben.

Wie schläft ein Baby?

Babys müssen auf dem Rücken schlafen. Das Schlafen auf dem Bauch erhöht das Risiko für den plötzlichen Kindstod. Das Gesicht des Babys sollte immer frei bleiben.

Benutzen Sie wegen der Erstickungsgefahr keine Tücher, Decken oder Kissen. Babys sollten in einem passenden Schlafsack schlafen. Vermeiden Sie Stofftiere im Bettchen.
Die Raumtemperatur sollte 18 bis 20 Grad nicht überschreiten. Milben vermehren sich bei hohen Temperaturen. Eine Raumtemperatur von 18 bis 20 Grad beugt dem vor.
Im Kinderzimmer sollten Sie nicht rauchen, möglichst im ganzen Haus nicht. Das Kinderbett sollte Gitter und eine geeignete Größe haben.
Viele Ärzte raten, das Baby während der ersten Lebenstage in einem Bettchen im elterlichen Schlafzimmer schlafen zu lassen. Allerdings sollte das Kind spätestens ab dem sechsten Monat im eigenen Kinderzimmer schlafen.

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Schlafstörungen bei Kindern: Welche Rituale helfen können

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Jonas war wach. Jonas schrie. Am Tag, in der Nacht. Die meiste Zeit seines noch sehr jungen Lebens. Jonas war ein paar Monate alt und schlief höchstens zwei Stunden am Stück. War das Baby nicht müde? Seine Mutter war müde, hundemüde, und verzweifelt.

Sie nahm Jonas mit ins Ehebett, obwohl sie eigentlich gelernt hatte, dass ein so kleines Baby dort nicht schlafen soll. Aber dort kam ihr Sohn wenigstens manchmal zur Ruhe.

Jeder Mensch muss schlafen. Ein kleiner Mensch muss besonders viel schlafen. Warum, bitte, fällt das Schlafen dann vielen Babys und auch älteren Kindern so verdammt schwer?

Neugeborene brauchen 16 bis 18 Stunden Schlaf

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„Für viele Eltern ist das Thema Schlaf ein Buch mit sieben Siegeln“, sagt Dana Urban von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung. Oft sind die Eltern unsicher und haben keine genauen Vorstellungen, wie viel Schlaf ihr Kind braucht.

So süchtig sind schon kleine Kinder nach Handys

Ständig am Handy, kurz die Mails checken am Laptop, spielen vorm Fernseher – dieses Medienverhalten ihrer Eltern imitieren viele Kinder und können sich deshalb kaum ohne beschäftigen.

Quelle: N24

Das Schlafbedürfnis hängt vom Alter ab. Neugeborene brauchen ungefähr 16 bis 18 Stunden Schlaf, Einjährige zwischen 12 und 15 Stunden. Vierjährigen reichen rund 12 Stunden. Doch das ist nur eine grobe Orientierung. Jedes Kind schläft anders und unterschiedlich viel. Gerade Eltern mit Säuglingen, die wenig schlafen, erleben dies als große Belastung und sind schnell verunsichert.

Das Schlafen fällt manchen Kindern schwer, weil sie es noch nicht gelernt haben. Die Welt außerhalb des Mutterbauchs ist noch zu neu und aufregend für sie. Neugeborene können einfach noch nicht durchschlafen und sich selbst beruhigen, wenn sie nachts aufwachen, sagt Torsten Spranger vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte.

Der Kinderarzt sollte organische Ursachen ausschließen

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Treten noch andere Beschwerden auf, sollten Eltern den Kinderarzt um Rat fragen. Atmet ein Baby oder ein Kleinkind auffällig laut, kann eine Atemwegserkrankung der Grund für die Schlafprobleme sein. Auch Verdauungsprobleme könnten Babys nachts wachhalten, sagt der Kinderarzt.

Im Kindergarten- und Grundschulalter sei das Schlafen ebenfalls manchmal ein Problem. Auch dann ist es wichtig, organische Ursachen auszuschließen. Um einem gesunden Kind beim Einschlafen zu helfen, sind keine besonderen Tricks nötig.

Bewegung und Rituale

Man sollte aber nachdrücklich auf einfache Dinge achten: Kinder, die sich tagsüber austoben, werden abends müde. Kinder, deren Abend in aller Ruhe ausklingt, nehmen diese Ruhe mit ins Bett. Und Kinder, die immer zur etwa gleichen Zeit ins Bett gehen, gewöhnen sich an einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus.

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„Vielen Kindern helfen Rituale, abends zur Ruhe zu kommen“, sagt Urban. Wer dem Kind nach dem Zähneputzen jeden Abend eine Geschichte vorliest, etwas singt oder sich Zeit zum Kuscheln nimmt, stimmt die Schlafzeit mit etwas angenehmen ein. „Es geht nicht darum, ein ganzes Paket an Ritualen abzuhaken, sondern für sich selbst und das Kind etwas zu finden, was Freude macht und gleichzeitig Beständigkeit vermittelt“, sagt die Expertin.

Ein Kuschelmonster gegen die Albträume

Auf keinen Fall sollten Kinder im Streit mit ihren Eltern ins Bett gehen. „Auch wenn es am Tag einen Konflikt gab, ist es wichtig, dem Kind zu zeigen: Wir haben dich lieb und klären das morgen“, sagt Urban. Wacht ein Kind nachts auf, weil es Albträume hat, ist es wichtig, es zu beruhigen.

„Fürchtet sich ein Kind vor Monstern unter dem Bett, sollte man das gegenüber dem Kind ernst nehmen“, rät sie. Man könnte gemeinsam ein Kuschelmonster besorgen, dass nachts die Gefahren vom Bett fernhält, oder einen Traumfänger basteln.

Schon Kinder fühlen sich oft überfordert

Besonders für Eltern dürften die Zahlen alarmierend sein: Rund 20 Prozent aller Kinder und Jugendlichen leiden unter hohem Stress. Und oft sind die Eltern daran nicht ganz unschuldig.

Quelle: N24

Älteren Kindern kann es helfen, wenn sie ihre Gedanken und Sorgen abends in ein Tagebuch notieren, sagt der Kinderpsychologe Holger Simonszent. Manchmal lösen ein Schulwechsel oder eine bevorstehende Klassenfahrt genug Sorgen oder Aufregung aus, um Kindern den Schlaf zu rauben.

Keine Scheu vor professioneller Hilfe

Doch nicht immer seien die Ursachen banal, sagt der Psychologe. Oft entstehen Schlafstörungen bei Kindern durch eine emotionale Belastung. Auslöser können Streit in der Familie, Leistungsdruck in der Schule oder die Krankheit eines Elternteils sein. Dann helfen Einschlafrituale und Tagebücher nicht mehr, sondern nur Gespräche mit den Eltern oder vielleicht sogar einem Therapeuten.

Wenn die Eltern zur Ruhe kommen, kommt das Kind zur Ruhe

Wenn ein Kind gesund und psychologisch nicht besonders belastet ist, kann es sein, dass es auf die Überlastung der Eltern reagiert. Die Eltern wiederum sind vielleicht nur überlastet, weil das Kind nicht schlafen kann. Die ganze Familie liegt wach und leidet. Kinder und Eltern sind überreizt – und reizen sich gegenseitig weiter.

Je gelassener Eltern mit dem Schlafproblem ihre Kindes umgehen, desto eher kommt auch das Kind selbst zur Ruhe. Deshalb ist es wichtig, mit Freunden, Verwandten oder einem professionellen Helfer zu reden, wenn man nicht mehr kann.

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Das hat auch die Mutter von Jonas gemacht, dem Baby, das monatelange nicht zur Ruhe kam. Als sie selbst völlig erschöpft war, holte sie sich Hilfe. Inzwischen schlafen beide wieder gut.

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Gründe für die abendliche Unruhe

© David Pereiras – Fotolia.com

Jeden Abend dasselbe!

Der Partner kommt nach Hause und Ihr freut Euch auf ein Gespräch während des gemeinsamen Abendessens, da der Tag mit Stillen, Windelwechsel und Tragen gefüllt war.

Und dann kommt alles anders…

Euer Baby ist unruhig, weint, schreit, lässt sich nicht mehr ablegen, trinkt im Minutentakt. Ihr habt das Gefühl, die Brust ist komplett leer, wie Euer Magen auch! An Gespräche mit dem Partner ist gar nicht mehr zu denken.

Was ist nur los?

Am Tage schlafen viele Babys etappenweise recht entspannt und wirken ausgeglichen. Die Geräusche des alltäglichen Treibens um sie herum vermittelt Sicherheit. Sie schlafen, nehmen jedoch trotzdem um sich herum sehr viel wahr.

Sie schlafen ein und nach 10-20 Minuten vergewissern sie sich, ob noch alles um sie herum Sicherheit bietet. Ist dem so, können sie beruhigt weiterschlafen. Am Abend, wenn es dunkel wird müssen sie um mehr Aufmerksamkeit bitten, da es im menschlichen Ursprung so war, dass unter freiem Himmel genächtigt wurde und die Gefahr, von wilden Tieren gefressen werden zu können allgegenwärtig. Zudem wurden am Tage die notwendigen Arbeiten verrichtet, sodass dann am Abend viel Zeit zum ausgiebigen Stillen zur Verfügung stand.

Das in der Entwicklung befindliche Gehirn des Säuglings ist am Abend sehr empfindsam und benötigt Beruhigung und Trost, was über Saugen und Körperkontakt geschieht. Viele Schwangere kennen das Phänomen, am Tage, wenn sie in Bewegung waren, gab es kaum Kindsbewegungen und dann zur abendlichen Ruhe wurde das Baby im Bauch plötzlich munter und sorgt für Unruhe.

In den ersten 12 Wochen entwickeln sich die Babys rasant und es scheint eine Art Übergangsphase darzustellen, bis sie sich an das neue Leben außerhalb des Mutterleibes gewöhnt haben.

Wenn es dann am Abend dunkler wird, passiert auch etwas bei der stillenden Mutter. Im Blut steigt der Prolaktinspiegel. Prolaktin ist wichtig für eine ausreichende Milchbildung und zudem entspannt es die Mutter hervorragend.

Ok, das ist dann nach den ersten 12 Wochen besser, aber was könnt Ihr bis dahin tun?

Organisiert Euch am besten eine Art Picknick auf dem Sofa und stillt Euer Baby nach Bedarf, während Ihr gemeinsam Fingerfood zu Euch nehmt und dann in den Ruhephasen plaudern könnt. Ein Tragetuch o.ä. ist immer sinnvoll, um Euer Baby zu beruhigen und trotzdem die Hände frei zu haben.

Babymassagekurse können ebenfalls hilfreich sein, um Elemente zu erlernen, die in diesen Unruhephasen sehr heilsam wirken.

Geduld und Ruhe sind wichtig, um diese Phase gut zu meistern. Solltet Ihr beunruhigt sein, dann sucht das Gespräch mit der Hebamme und dem Kinderarzt.

In den ersten Monaten schreien die meisten Babys sehr viel

Fast jedes Baby schreit in den ersten Lebensmonaten besonders viel – auch wenn es kein „Schreibaby“ ist. Forscher entdeckten ein ähnliches Verhalten auch bei neugeborenen Säugetieren. Die „Schreiphase“ beginnt etwa, wenn das Baby zwei Wochen alt ist, und lässt dann schließlich nach, wenn es drei bis vier Monate alt ist. In der Regel nimmt das Weinen nachmittags und abends zu.

Fast jedes Baby schreit in den ersten Lebensmonaten besonders viel – auch wenn es kein „Schreibaby“ ist. Forscher entdeckten ein ähnliches Verhalten auch bei neugeborenen Säugetieren. Die „Schreiphase“ beginnt etwa, wenn das Baby zwei Wochen alt ist, und lässt dann schließlich nach, wenn es drei bis vier Monate alt ist. In der Regel nimmt das Weinen nachmittags und abends zu. verzweifeln meist, da sich das Baby anscheinend nicht beruhigen lässt. Doch ist dies nicht die Schuld der Eltern. Ein Besuch beim Kinder- und Jugendarzt ergibt meist, dass das Kind völlig gesund ist. Für Eltern ist es wichtig zu wissen, dass das schreiende Baby nicht krank oder „gestört“ ist, wenn es trotz aller Beruhigungsversuche weiter brüllt.

Doch sollten sich Eltern auf jeden Unterstützung holen, bevor sie völlig erschöpft sind – insbesondere wenn ihr Baby tatsächlich ein so genanntes „Schreibaby“ ist. Als ein Schreibaby gilt ein Säugling, der täglich mehr als drei Stunden an mindestens drei Tagen der Woche über mehr als drei Wochen aus unerklärlichen Gründen schreit und sich kaum beruhigen lässt.

Tipps zum Beruhigen des Babys
Prof. Dr. Ronald G. Barr, Kinder- und Jugendarzt am BC Childrens Hospital in Vancouver, Kanada, hat die „Schreiphase“ als „Period of Purple Crying“ bezeichnet, weil die Babys einen hochroten Kopf bekommen. Er hat sich ausführlich mit diesem Thema beschäftigt und gibt Eltern folgende Tipps:

  • Eltern sollten immer daran denken, dass Babys keine Maschinen sind. Dementsprechend gibt es auch keine Gebrauchsanweisungen, die sicher funktionieren.
  • Manche Strategien helfen eine Zeit lang, aber nichts funktioniert immer.
  • Das Verändern die Position kann beruhigend wirken.
  • Wiederholungen haben eine besänftigende Wirkung. Das können Klänge, Streicheln oder Gerüche sein. Zum Beispiel haben fast alle Wiegenlieder Teile, die wiederholt werden. Das ist kein Zufall.
  • Rhythmen können beruhigen. Wenn eine Mutter ein Wiegenlied singt, hat die Musik einen Rhythmus (zusätzlich zu Wörtern und musikalischen Melodien, die wiederholt werden,). Wenn Mütter mit Babys sprechen, tendieren sie, eine höhere Stimmlage zu benutzen, und bestimmte Wörter zu übertreiben. Diese Übertreibung gibt den den Wörtern einen bestimmten Rhythmus.
  • Hintergrundgeräusche, wie sanftes Brummen (z.B. im Auto, vom Staubsauger), Rauschen (Wasser) können helfen.
  • Nähe gibt dem Baby Geborgenheit. Manchmal wird das Baby still, wenn es die Muter spürt.
  • Menschliche Stimmen und Gerüche bzw. das Sehen von Menschen wirkt sich positiv auf das Baby aus.

Besänftigungsmethoden sollten idealerweise vorbeugend angewandt werden. Wenn das Baby bereits schreit, ist es wesentlich schwieriger, ein Resultat zu erzielen.

Kinderarztpraxis Buchholz

Was tun, wenn ?

Tipps von den Kinderärzten der Kinderarztpraxis Buchholz

Wenn Babies weinen …

Durch die Geburt wird für das Neugeborene der paradiesische Zustand im Mutterleibe beendet. Das Kind befand sich in den letzten Wochen der Schwangerschaft in einer gebeugten Körperhaltung und einer Begrenzung seiner Bewegungen durch die Gebärmutter. Die Temperatur ist konstant , so dass es weder friert noch schwitzt. Es hat keinen Hunger, da es durch die Nabelschnur optimal ernährt wird. Ab der 36 SSW entwickelt es bereits klare Schlaf- und Wachphasen und gleitet problemlos von einem dieser Zustände in den anderen zurück.
Durch die Geburt wird das Neugeborene von der Mutter getrennt, muss selbständig atmen und seine Körpertemperatur regulieren.
Es befindet sich nicht mehr in einem eng begrenzten Raum, in dem es seine Grenzen spürt und sein Körper in der zusammengekauerten Position gehalten wird. Es hat noch keine ausreichende Kontrolle über seine Bewegungsabläufe und seine Körper neigt zu Spontanbewegungen.
Die Milch ist nicht immer sofort verfügbar, um den Hunger zu stillen. In manchen Fällen ist zu wenig Milch da, in anderen zu viel. Verdauungsprozesse müssen sich erst einspielen.
Das Baby ist müde, findet aber nicht zur Ruhe.
Wenn es zur Ruhe gefunden hat , wird es manchmal gestört (Alltagsaktivitäten, Besuche)
In den ersten drei Lebensmonaten muss das Baby also lernen gut zu schlafen und gut wach zu sein (Schlafwachregulation, eine ausreichende Mahlzeit zu sich zu nehmen und seine unreife Körpermotorik mit einschießenden Bewegungen besser zu regulieren.
Um diese Entwicklungsaufgabe bewältigen zu können, braucht es in den ersten zwölf Lebenswochen viele Ruhe; wenig äußere Reize und einfühlsame Eltern, die sich auf diese Aufgabe konzentrieren und nur Kontakte zulassen, die sie dabei unterstützen und bestärken.
Babys schreien am meisten in den ersten drei Lebensmonaten. Mit 2 Wochen schreien sie durchschnittlich ungefähr 1 ¾ Stunden. Es kommt dann zu einem Anstieg auf 2 ¾ Stunden mit 6 Wochen und einem kontinuierlichen Abfall auf ca 1 Stunde mit zwölf Wochen.
In den ersten drei Monaten schreien Säuglinge vermehrt in den späten Nachmittags- und frühen Abendstunden, d.h. zwischen ca 16.00 und 22.00 Uhr. Danach beginnt sich das Schreien allmählich gleichmäßiger über den Tag zu verteilen, und das nächtliche Schreien nimmt ab.
Ungefähr 10-20 % aller Eltern klagen insbesondere in den ersten Lebensmonaten über belastende Schreiprobleme ihres Kindes.
Unter exzessivem Schreien versteht man anfallsartige Unruhe- und Schreiphasen ohne erkennbaren Grund bei einem ansonsten gesunden Kind in den ersten drei bis vier (maximal sechs) Lebensmonaten. Sie stehen in Zusammenhang mit physiologischen Reifungs- und Anpassungsprozessen. Das Schreien kann mit geblähtem Bauch, hochroter Hautfärbung und angespannter Muskulatur einhergehen. Typischerweise spricht das Baby nicht auf die üblichen Beruhigungshilfen an.
Als objektive Definition für exzessives Schreien gilt die Dreier-Regel von Wessel et al.:
„Anfälle von Schreien, Irritierbarkeit und Nörgeln, die länger als drei Stunden am Tag dauern, an mehr als drei Tagen pro Woche auftreten und seit mehr als drei Wochen angedauert haben.“ Wichtiger ist jedoch die subjektive Definition. Danach gilt ein Baby als exzessiv schreiend, wenn das Schreien für seine Eltern ein Problem darstellt und sie deswegen Hilfe brauchen.
Übermäßiges Schreien in den ersten Lebensmonaten ist in den meisten Fällen darauf zurückzuführen, dass Babys Probleme haben sich selbst zu regulieren.
Durch genaue Beobachtung ihres Babys können Eltern ihrem Baby dabei helfen, diese Selbstregulation zu lernen.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang herauszufinden in welchem der sechs Verhaltenszustände sich das Baby befindet.
Ruhiger Schlaf; aktiver Schlaf, Halbschlaf; aufmerksamer Wachzustand; quengeliger Wachzustand ;Schreien.
Im aufmerksamen Wachzustand ist das Baby aufnahmebereit für Spiele mit den Eltern, die in den ersten Lebenswochen ohne Spielzeug erfolgen sollten.
Bei Babys, die Probleme mit der Schlaf-wach-Regulation haben ist es hilfreich möglichst im quengeligen Wachzustand bereits mit den Beruhigungshilfen zu beginnen.
1. Liege- und Schlafstelle des Kindes mittels Stillkissen oder zusammengerollter Decken verkleinern, sodass der Kopf aber auch beide Arme dicht anliegen.
2. Das Baby mittels Decke wie ein Paket verschnüren.
3. Das Kind im Tragetuch am Körper herumtragen. Wichtig ist, das Baby ans Tragetuch zugewöhnen, wenn es ruhig und ausgeglichen ist. Nur dann ist es ihm im erregten Zustand vertraut und eine Hilfe.
4. Manche Babies lassen sich durch schaukeln in einer Hängematte beruhigen.
5. Viele Babys haben ein starkes Saugbedürfnis, dass nicht mit der Flasche oder der Brust sondern mit einem Schnuller am besten zu befriedigen ist.
6. Babys beruhigen sich bei derjenigen Person am besten, die die meiste Ruhe ausstrahlt.

Schlafen – So machen es die Rabeneltern

Wenn das Kind auf dem Arm einschläft und man es ins Bett legen will, warten bis nach ca. 20 Minuten die erste Tiefschlafphase eintritt. Vor dem Hinlegen unbedingt das Bett anwärmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es dann weiterschläft ist so wesentlich höher. Wichtig ist es auch, das Kind vorsichtig hinzulegen. Dabei sollte man es nicht mit dem Rücken zuerst ins Bett legen, weil dies den Kindern das Gefühl gibt, ins Leere zu fallen und sie in den meisten Fällen wieder wach werden lässt. Besser ist es, zuerst mit den Füssen Kontakt und Sicherheit zu geben und anschliessend über die Hüfte bis zur Schulter hinlegen und erst zum Schluss auf beide Schultern abrollen. Die Hand langsam lösen und noch kurz über dem Kind schweben lassen und ganz langsam entfernen.

Manche Babys lassen die Brust auch nach dem Einschlafen nicht los. Eine Möglichkeit ist es da, den kleinen Finger in die Mundecke zu stecken und so den Saugschluss zu lösen. Dann zuerst die Brustwarze und anschliessend den Finger langsam herausziehen. Oder man drückt mit dem Handrücken oder der Rückseite der Finger auf die Wange. Dann abdocken und den Druck der Hand langsam lösen.

Nackt ausziehen. Bei einigen Kindern genügt es schon sie auszuziehen, damit sie sich beruhigen.

Georg: Überdrehte Kinder nackt ausziehen. Hilft. Ich schwöre es.

– Es gibt Babys, die Halt brauchen. Hier kann das Pucken helfen, bei dem man das Kind, sobald es unruhig wird, wild strampelt und mit den Händchen wedelt, eng in ein Tuch oder einen Pucksack einwickelt. Das Pucken ist eine uralte Methode, die bei vielen Babys wunderbar wirkt. Es imitiert die Enge des Mutterleibs und das Baby spürt seine Körpergrenzen wieder besser, was es beruhigt.

Ausprobieren, ob es das Kind beruhigt am Abend zu baden. Manchen hilft es zur Ruhe zu kommen, andere drehen danach noch einmal voll auf.

Darauf achten, dass das Kind tagsüber genug Bewegung hatte und an der frischen Luft war.

Den Tag ruhig ausklingen lassen. Für Kinder, die viele Reize aufnehmen, ist es wichtig, dass man ganz allgemeine darauf achtet, dass sie nicht zu viel an einem Tag aufnehmen und am Abend dann nicht zur Ruhe kommen können. Bei den meisten wird es aber genügen, dass man darauf achtet, dass der spätere Nachmittag / Abend nicht zu aufregend gestaltet wird. Zumindest eine Stunde vor dem Einschlafen sollte man besser nicht mehr mit dem Kind herumtoben.

Fast in jedem Buch wird empfohlen Rituale einzuführen. Auch hier gilt wieder, jedes Kind ist anders und jede Familie ist anders. Der Spielraum ist gross, in welcher Form man Rituale einführt, von einem losen Ablauf, der eingehalten wird, bis zu einem Punkt für Punkt gleich ablaufenden Ins-Bett-Bring-Ritual ist alles möglich. Und wird von Kindern auch unterschiedlich angenommen. Rituale müssen auch nicht von Geburt an eingeführt werden oder immer unverändert sein. Mit zunehmendem Alter kann es gut sein, dass das bisher bewährte Ritual plötzlich nicht mehr funktioniert und sich Eltern und Kind gemeinsam etwas Neues suchen. Von vielen Kindern geliebt: singen, summen, vorlesen, Geschichte erzählen, kuscheln, massiert oder gestreichelt werden. Manche Kinder mögen es auch, wenn man mit ihnen noch mal den vergangenen Tag bespricht.

Ludmilla: Festes Schlafritual ist sicher kein ausgefallener Tipp, aber das hat es bei uns echt gebracht. Und zwar richtig fest. Immer dieselbe Reihenfolge, immer dasselbe Schlaflied, immer dasselbe Buch.

Ulli2601: Wir haben eine Reihenfolge, in der wir uns vom Abendessen bis zum Schlafen immer gleich durchhangeln. Aber die Art, wie das abläuft, darf bei uns nicht fest sein. Sarah mag nicht immer das gleiche (ich auch nicht) und Max kriegt es eben nicht. Also: Immer die gleiche Geschichte würde bei Sarah zum totalen Protest führen. Ebenfalls immer das gleiche Schlaftier oder so.

Flexibel bleiben. Was bei einem Kind gut geklappt hat, muss für das Nächste nicht zwangsläufig auch das Richtige sein. Und Kinder verändern sich ständig. Was in der Anfangszeit gut funktioniert, wird einige Monate später möglicherweise nicht mehr passen. Auch Krankheiten, Wachstumsschübe und Zahnen können von einem Tag zum anderen alles durcheinander bringen und genauso plötzlich ist es dann auch wieder vorbei.

Baumfee555: Mir ging es mit meinen vier Kindern oft so, dass ich dachte: Mensch, das hat doch gestern Abend funktioniert, was ist denn heute los? Das hat mich manchmal ganz unruhig gemacht, wenn das Gewohnte plötzlich, aus welchem Grund auch immer (Zähne, Krankheit, Wachstumsschub, …), nicht mehr ‚funktionierte‘.

Bei Kindern, die zu abendlichen Schreistunden neigen, darauf achten, dass man nicht zu viel probiert. Wechselnde Beruhigungsmethoden können zwar ablenken, führen aber letzten Endes zu noch mehr Unruhe.

Georg: Nicht über Stunden Einschläfer-Taktiken wechseln: Stillen, umhergehen, eine Runde Buggy fahren, rein ins Tragetuch, eine CD anmachen, noch mal stillen, auf den Pezziball, durch die Wohnung gehen usw. – geht gar nicht. Kurzfristig sind die Kinder dann ruhig („Oh, wieder was neues“), im Endeffekt überreizen sie. Das eigene Kind kennenlernen: Braucht es Ruhe? Bewegung? Die Brust? Egal, was das Nachbarskind braucht.

Wenn sich das Schlafverhalten auffällig verschlechtert, kann man davon ausgehen, dass dies nur ein vorübergehender Zustand ist. Viele Kinder schlafen plötzlich schlechter, bevor sie krank werden, wenn sie zahnen (auch schon bevor die Zähne effektiv durchbrechen), wenn sie einen Wachstumsschub oder einen Entwicklungssprung haben. Das Schlafverhalten wird sich auch wieder verbessern.

wike: müttermantra! falls du es noch nicht kennst, es lautet: „es ist nur eine phase, es geht vorüber, es ist nur eine phase, es geht vorüber, es ist nur eine phase…..“ und es stimmt. wenn sich das schlafverhalten verschlechtert – das ist nur eine phase. irgendwann ist es wieder, wie du es kennst!

Es ist normal! Babys und Kleinkinder müssen weder von Anfang an, noch ab einem bestimmten Alter durchschlafen oder ohne stillen/trinken auskommen. Tatsächlich tun dies die wenigsten. Wie Erwachsene auch, haben sie unterschiedliche Bedürfnisse. Jedes Kind wird irgendwann selbständig ins Bett gehen und nachts keine Betreuung mehr brauchen, das eine früher, das andere etwas später. Kinder machen diesen Entwicklungsschritt genauso selbständig wie sie selber Laufen oder Sprechen lernen.

Keinen Zwang aus dem Ins-Bett-Gehen machen. Nicht stur nach Uhrzeit ins Bett bringen und wenn man den falschen Zeitpunkt erwischt und das Kind ganz offensichtlich doch noch nicht einschlafen kann, dann steht man halt noch mal auf. Bei einem grösseren Kind kann man noch etwas vorlesen oder man lässt es noch Bücher anschauen oder Kassette hören. Es ist allerdings besser, wenn man dann etwas Ruhiges zusammen macht und nicht noch gross rumtobt.

evalino: War ich sauer, weil es sehr lang gedauert hat, bis er einschlief, schlief er erst recht nicht ein. Oft half es, ihn wieder aus dem Bett zu holen. Neulich haben wir am PC Bilder von ihm angeguckt (von der Geburt an) und irgendwann mal gähnte er nur noch rum. Paar Minuten später war ich erlöst und er schlief ohne Probleme ein. Obwohl er da schon bestimmt 2 Stunden müde war, aber nicht schlafen wollte/ konnte.

Selbst das Sandmännchen suggeriert, dass die Kinder um 18.00 h oder auf jeden Fall kurz darauf ins Bett gehören. Der Schlafbedarf von Babys und Kindern wird vielfach überschätzt. Säuglinge schlafen zwischen 12 und 20 Stunden pro Tag, mit zunehmendem Alter nimmt der Schlafbedarf weiter ab. Wenn man dies berücksichtigt, dann ist es logisch, dass es keinen Zeitpunkt geben kann, an dem ein Kind im Bett sein muss. Viele Kinder brauchen weit weniger Nachtschlaf, als gemeinhin angenommen wird.

Bei etwas älteren Kindern ist es sinnvoll, dass sie selber entscheiden dürfen, wann sie müde sind und schlafen möchten. Nicht alle Kinder sind aber dazu in der Lage. Manche übergehen ihr Müdigkeitsgefühl, wenn es noch etwas Spannendes zu erledigen gibt. Hier kann es hilfreich sein, nach einer bestimmten Uhrzeit nur noch ruhige Beschäftigungen zu erlauben oder man setzt sich mit dem Kind ins Schlafzimmer und liest dort noch ein Buch.

Henrietta: Schlafbedarf selber regulieren lassen – bei uns kam die Umstellung von 2 Tagschläfen und gegen 23 Uhr Nachtschlafbeginn zu einem Mittagsschlaf und gegen 20/21 Uhr Nachtschlafbeginn mit knapp einem Jahr ganz von alleine.

Nicht von anderen unter Druck setzen lassen. Ausserhalb der Familie geht es keinen etwas an, wie, wo oder wie lange ein Kind schläft. Am Besten begegnet man Fragen nach Einschlafgewohnheiten und Schlafdauer mit unverbindlichen Antworten und lässt sich nicht auf eine Diskussion ein.

Colimuc: Dann habe ich mir überlegt, WARUM um alles in der Welt Kinder mit 6 Monaten denn durchschlafen können sollen, welche Werte im Umgang mit meinen Kindern wichtig sind und was ich ihnen vermitteln will. Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass es mir x-mal wichtiger ist, dass sich meine Kids auf mich verlassen können und dass sie, wann immer sie von mir Liebe brauchen, diese auch bekommen werden, als dass sie einer momentanen gesellschaftlichen Norm entsprechen.

Alleine einschlafen lassen. Wer nicht mehr jeden Abend beim Einschlafen dabeibleiben mag (oder wenn das Kind nicht zur Ruhe findet), kann probieren, ob es hilft, das Zimmer für kurze Zeit zu verlassen. Kurz erklären, was man draussen machen wird, z.B. „Ich gehe schnell auf die Toilette“. Oft schläft das Kind bereits, wenn man zurückkommt.

Karo: Paul (fast Drei) schläft seit einem halben Jahr manchmal lieber alleine ein. Da wird gekuschelt, vorgelesen und gesungen. Und wenn ich dann mit ihm im Bett liegen bleibe, kaspert er nur noch rum. Wenn ich allerdings irgendwann rausgehe, schläft er wunderbar ein.

Immer ehrlich zum Kind sein. An Tagen, wo ich zu unruhig war, um mich mit hinzulegen, hab ich ihm gesagt, dass ich wirklich gleich noch mal raus muss und was erledigen und das hat er immer akzeptiert, auch schon mit unter einem Jahr. Ich hab das natürlich auch nur gemacht, wenn es wirklich so war. Aline

Dem Kind einen Gegenstand oder ein getragenes Kleidungsstück ins Bett geben, das nach Mutter oder Vater riecht.

Fibula: Seit ein paar Tagen schläft er mit Papas Kopfkissen und das klappt erstaunlich gut.

Zwei Kinder ins Bett bringen, ist am Anfang eine ganz schöne Herausforderung. Am Besten klappt es, wenn man das Baby stillt und dem Grossen dazu etwas erzählt, vorliest oder singt.

Mondstein: Zwei ins Bett bringen – ist das erste halbe Jahr eine Herausforderung fuer mich gewesen und hat sich inzwischen eingespielt. Anfangs habe ich die Kleine gestillt und dem Grossen solange Geschichten erzaehlt oder Abendlieder gesungen. In jedem Fall durfte er auch Körperkontakt haben, nicht nur der stillende Säugling. Inzwischen kuscheln sich beide an je eine Seite an und jeder hat einen Liederwunsch frei, der erfuellt wird. Danach siehe oben, ruhig atmen.

Zeit für sich selber finden. Gerade in der Anfangszeit ist es schwierig, alles zu erledigen. Baby, Haushalt, Geschwisterkinder. Da bleibt kaum Zeit für eigene Bedürfnisse. Trotzdem ist es wichtig, sich die Zeit zu nehmen, in Ruhe etwas für sich zu machen. Auch wenn es nur 15 Minuten oder eine halbe Stunde sind, um in Ruhe einen Kaffee zu trinken oder etwas zu lesen. Solange wird der Vater das Kind bestimmt beruhigen können. Auch wenn das Baby tagsüber schläft, nicht hektisch alles liegengebliebene im Haushalt erledigen, sondern sich diese Pause gönnen oder sich selber hinlegen. Haushaltsarbeiten haben den netten Aspekt, dass sie nicht davon laufen und auch zu einem späteren Zeitpunkt erledigt werden können. Praktisch bei allen Müttern mit kleinen Babys sind die Wohnungen nicht in einem Zustand, dass man unerwartete Gäste mit einem Lächeln auf den Lippen hereinbitten kann.

jumuj: kein stress! ist zwar leicht gesagt, aber es geht. das kind ist nr.1, der haushalt kann warten (tut er auch), und besuch kann auch warten (und wer beleidigt ist, hat pech). stress überträgt sich aufs kind, definitiv…also, sich auch mal ne auszeit gönnen, auch wenns nur ein paar min. sind, die wirken wunder!

Tagsüber Schlaf nachholen. Wird man über längere Zeit oft geweckt oder nach einer sehr schlechten Nacht, ist es hilfreich, den Schlaf tagsüber nachzuholen. Beim ersten Kind ist das noch einfach, da kann man sich beim Tagesschlaf dazulegen. Mit Geschwisterkindern braucht man einen Babysitter, der die grösseren Kinder beschäftigt. Am Wochenende kann das der Vater übernehmen. Während der Woche gibt es vielleicht Grosseltern, Geschwister, Freunde oder ein Nachbarskind, die die Kinder für einen Spaziergang oder einen Ausflug auf einen Spielplatz mitnehmen oder sie zu Hause beschäftigen können.

Ist ihr Baby vor dem Schlafen zu aufgedreht?

Thema

Bevor Sie Ihr Kind abends ins Bett bringen, sollten Sie es auf die ruhige Nachtphase einstimmen. Machen Sie nichts mehr, was es aufregen könnte. Aufregungen und neue Eindrücke muss das kleine Baby sowieso schon den ganzen Tag lang verarbeiten. Abends reicht es dann – da ist Entspannung angesagt.

Führen Sie in der letzten Stunde vor dem Schlafengehen Rituale ein, die Sie täglich wiederholen. So weiß Ihr Kind schon bald, wann Bettzeit ist. Wie Sie diese Stunde gestalten, hängt ganz von Ihnen und Ihrem Baby ab. Einige Kinder schlafen nach dem täglichen Bad besonders gut, andere drehen danach richtig auf. Das heißt, nicht jedes Ritual ist für jedes Kind geeignet.

Genießen Sie auf alle Fälle diese Stunde der Zweisamkeit mit Ihrem Baby: Schmusen Sie mit ihm, singen oder lesen Sie ihm etwas vor, je nach Alter. Und schauen Sie Ihrem Liebling dabei zu, wie er sanft einschläft.

Tipp

  • Oft überträgt sich die eigene Stimmung auf das Baby. Versuchen Sie also auch selbst vor der Nachtruhe Ihres Kindes zur Ruhe zu kommen, um Geborgenheit auszustrahlen.

5 Gründe warum dein Kind noch nicht schlafen kann und was du unbedingt tun solltest

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Sobald es Abend wird, starten viele Familien in einen Albtraum im Wachzustand. Kinder die nicht ins Bett wollen, stundenlang die Kinder ins Bett bringen, bis hin zu Tränen und Geschrei. Eine entspannte Abendroutine für Kinder kann da schon sehr viel helfen. Ich stelle euch heute ein paar mögliche Gründe vor, warum Kinder ein Drama um die Bettzeit machen können und gebe euch ein paar Tipps, die mir in der Arbeit mit Kindern und auch privat immer wieder geholfen haben.

Warum ist die Bettzeit eigentlich so ein Stressfaktor?

Wie sich der Alltag in der Familie abspielt, gestaltet sich mindestens genauso unterschiedlich, wie die Persönlichkeiten in Familien sich unterscheiden können. Es gibt Familien, bei denen sich die Bettzeit gar nicht schwierig gestaltet und dann gibt es Eltern, die bekommen seit der Geburt des Kindes nur sehr wenig oder sogar fast gar keinen Schlaf.

Aber das Thema Schlaf ist einfach sehr wichtig, denn wir müssen alle ausgeruht für den kommenden Tag sein. Die Eltern, weil sie viel zu erledigen haben und die Nerven für den Job und das Familienleben brauchen. Die Kinder, weil sie sonst am nächsten Tag nölig werden und sehr schnell frustriert sind. So ist das bei uns zumindest.

Aus dem Grund scheint auch ein enormer Druck auf die Situation am Abend zu liegen. Die Eltern sind, verständlicherweise, müde vom Tag, freuen sich auf ihren freien Abend und haben den nächsten Morgen im Blick, an dem wahrscheinlich früh aufgestanden werden muss oder alle Familienmitglieder ausgeruht sein müssen.

Wenn dann etwas nicht klappt oder zu lange dauert, liegen die Nerven blank. Und wenn wir Eltern dann unentspannt sind, überträgt sich das schnell auf die Kinder. Wie die Kinder dann darauf reagieren ist eine Typfrage und hat natürlich etwas mit dem vorangegangenen Tag zu tun.

Das heißt allerdings nicht, dass Kinder auch total friedlich und entspannt sind, wenn es ihre Eltern auch sind. Die Gründe, warum die Bettzeit ein Drama werden können, kann an vielen Gründen liegen.

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Kinder ins Bett bringen – 5 Gründe für ein Drama bei der Bettzeit

Weil dieses Thema viele Eltern in den Wahnsinn treibt, haben sich bereits eine Menge Wissenschaftler mit dem Thema beschäftigt. Auch ich habe in meiner Arbeit als Sozialpädagogin immer wieder die Erfahrung gemacht, dass mindestens einer der folgenden Gründe vorliegen, wenn sich die Bettzeit zuspitzt. Die häufigsten Gründe sind:

Fehlende Bewegung über den Tag

Es gibt Tage, da sind die Kinder einfach nicht ausgelastet genug. Körperlich oder geistig macht da eigentlich keinen Unterschied. Kinder müssen sich auspowern. Und wenn die Energiereserven aufgebraucht sind, kann man auch viel besser entspannen und zur Ruhe finden.

Hier finde ich es aber auch extrem wichtig den Übergang von der aktiven Beschäftigung in die Ruhephase gut einzuleiten. Lest vielleicht gemeinsam ein Buch nach dem Toben oder malt gemeinsam ein Bild. So ist der Übergang zur Bettzeit um einiges Leichter und die Kinder gehen nicht aufgedreht und mit Adrenalin vollgepumpt in die Abendsituation.

Mein Tipp: Achtet darauf, dass eure Kinder viel Abwechslung in ihrem Tag erleben. Lasst sie frei spielen, damit der Kopf was zu tun hat. Macht abends vielleicht noch einen kurzen Spaziergang (wirkt bei uns Wunder), oder, wenn das mal nicht möglich ist, lasst sie vor dem Abendritual nochmal ausgiebig toben. Kitzelt sie, macht eine Kissenschlacht oder Yoga <3 Ihr werdet sehen: wenn die Kinder ausgelastet sind, finden sie auch besser in den Schlaf.

Der falsche Zeitpunkt

Oft sind wir Eltern so überzeugt davon, dass die Kinder um spätestens 19 Uhr im Bett liegen müssen (machen ja alle so), dass wir den Blick für die Müdigkeit der Kinder aus den Augen verlieren. Dann sind sie noch nicht müde genug und wir zwingen sie dazu doch jetzt bitte endlich zu schlafen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich kann mich (auch als Erwachsene) an Situationen erinnern, da habe ich die Decke stundenlang angestarrt, weil ich noch nicht müde war. Kinder machen das nicht. Dafür sind die Hummeln im Hintern einfach zu lebendig. Um das vorzubeugen oder die Bettzeit hinauszuzögern werden sie äußerst kreativ. Sie melden sich ständig, weil sie noch Durst oder Hunger haben, wollen nochmal zur Toitlette, müssen die Stofftiere fünfmal neu ordnen usw.
Andere Kinder sind aber auch einfach nur frustriert, weil es ins Bett geht und weinen, toben und schreien, um sich bemerkbar zu machen, dass sie noch nicht müde genug sind.

Manchmal sind die Kids aber auch schon über den müden Punkt hinaus. Meistens sind sie dann total aufgekratzt und haben sich kaum noch unter Kontrolle. „Nach müde kommt blöd“ sag ich da gern mit einem Augenzwinkern. Lotte kann dann richtig matschig im Kopf werden, sodass nur noch Töne aus ihr heraus kommen. Oder sie macht einen Bewegungsablauf immer und immer wieder (z.B. von dem Sofa rutschen). Passiert das, kann ich mir sicher sein, dass wir über den Punkt hinaus sind und das „ins Bett bringen“ nun etwas mehr Geduld fordern wird.
Schuld daran ist meistens, dass wir Eltern die Anzeichen übersehen haben, dass das Kind müde ist.

Mein Tipp: Beobachtet euer Kind und lasst ab davon, dass das Kind zu einer bestimmten Uhrzeit im Bett sein MUSS. Das nimmt den Druck heraus und fördert den Selbstwert des Kindes. Denn wenn wir auf die Zeichen achten und unsere Kids nicht einfach so ins Bett stecken, weil alle Kinder ja spätestens um 19 Uhr im Bett liegen (tun sie meistens nicht ;)), dann fühlen unsere Kinder sich ernst genommen in ihrem Schlafbedürfnis und somit auch respektiert. Achtet auf die Müdigkeitszeichen (ihr kennt euer Kind am besten und wisst, woran ihr erkennen könnt ob es müde ist, oder nicht).

Situationswechsel

Gerade Kleinkinder haben oft ein Problem damit von der einen in die andere Situation zu switchen. Vielleicht sind sie gerade in ihrem Spiel vertieft und plötzlich werden sie raus gerissen, weil es ins Bett gehen soll. Da kann man den Protest sogar irgendwie noch nachvollziehen, oder?

Deshalb ist es wichtig die Kinder früh genug vorzubereiten. Vielen Kindern reicht es allerdings nicht anzukündigen, dass sie in 5 Minuten ins Bett gehen werden. Mal ganz davon abgesehen, dass die meisten Kids ja auch noch gar kein richtiges Zeitgefühl besitzen.

Mein Tipp: Situationswechsel unbedingt frühzeitig anmelden, am besten mit einem Wecker („Wenn die Uhr abgelaufen ist, geht es ins Bett“) oder ihr hangelt euch an Beschäftigungen entlang („Du kannst das Puzzle noch beenden und dann bringe ich dich ins Bett“). Dadurch können die Kinder sich besser auf die kommende Situation einstellen. Und sein wir mal ehrlich, auch wir möchten nicht gern alles stehen und liegen lassen, wenn sich eine neue Situation ankündigt. Stellt euch mal vor ihr schaut eure Lieblingsserie und jemand kommt und macht einfach den Fernseher aus und sagt: „So, ab ins Bett. Du musst morgen früh raus!“. Also ich würde da auch trotzig werden 😉

Ängste

Die lebhafte Phantasie der Kinder kommt ihnen leider nicht immer zu Gute. Gerade im Alter von 4 Jahren phantasieren Kinder sehr viel und entwickeln Ängste vor Dunkelheit oder Gestalten, die sich irgendwo im Zimmer verstecken.

Da bringt es leider gar nichts den Kindern mit Logik zu kommen. Monster gibt es nicht, oder du musst doch keine Angst haben, sind nicht unbedingt hilfreich in solchen Situationen. Viel mehr noch: die Kinder fühlen sich in ihren Ängsten nicht ernst genommen und versuchen es mit sich selbst auszumachen oder aber machen ein richtiges Fass auf, nur um nicht schlafen gehen zu müssen.

Mein Tipp: Nehmt die Kinder ernst und begegnet der Angst mit Nähe und Geborgenheit. Wenn die Kinder sich sicher fühlen, bei der Anwesenheit von Mama und Papa, dann finden sie auch besser in den Schlaf. Notfalls lässt man die Kinder dann auch mal eine Zeit wieder im Elternbett schlafen (vorausgesetzt sie schlafen nicht eh schon im Familienbett). Diese Phase geht in den meisten Fällen wieder vorbei.
Ein weiterer Tipp ist sich die Phantasie zum Freund zu machen und einfach mitzuspielen. Monster unter dem Bett werden z.B. mit einem Flötenspiel verjagt, weil sie das Geräusch gar nicht leiden können oder es wird Monsterspray versprüht. Hört euren Kindern zu und lasst euch etwas einfallen.
Dass ein Nachtlicht natürlich die Angst vor der Dunkelheit etwas nehmen kann, ist ja bereits bekannt.

Nicht loslassen können

Manchmal haben Kinder aber auch so viel erlebt, dass sie den Tag einfach nicht gehen lassen wollen. Kinder leben im Hier und im Jetzt. Für sie ist es erst ab einem gewissen Alter logisch, dass sie am nächsten Tag auch wieder schöne Dinge erleben können. Sie müssen so viel verarbeiten, weil sie an dem Tag so viel neues entdeckt und gelernt haben, dass sie einach nicht zu Ruhe kommen.

Ich kenne das von mir selbst auch, dann fühle ich eine innere Anspannung und mir schießen dutzende Ideen und Gedanken durch den Kopf, dass an Schlaf einfach nicht zu denken ist.

Mein Tipp: Wie bei dem Punkt der fehlenden Auslastung, ist es auch hier wichtig für Entspannung zu sorgen. Durch eine Abendroutine zum Beispiel. Ruhige Spiele, keine aufwühlenden TV-Programme oder Bücher mehr und entspannte und geduldige Eltern.

Warum ist eine Abendroutine für Kinder so wichtig?

Ihr habt jetzt also eine Idee, was der Grund für das allabendliche Drama sein könnte und auch schon den einen oder anderen Tipp bekommen, was ihr dagegen tun könnt.

Was jedoch wirklich wichtig ist, das ist eine Abendroutine für euch und eure Kinder. Denn eine Abendroutine gibt den Kindern Sicherheit und erleichtert den Übergang vom Ablauf des Tages bis hin zur Bettzeit.

Die Kinder können sich drauf einstellen und wissen – wenn wir mit dem Abendessen fertig sind, dann darf ich noch ein wenig spielen, dann ziehe ich meinen Schlafanzug an, dann gehe ich ins Bad – usw. Das vermittelt ihnen die Sicherheit.
Wenn wir zum Beispiel auf ein Event eingeladen sind (Hochzeit, Konzert, Fortbildung etc.), dann wissen wir das Programm auch gern vorher. So wissen wir, wann es etwas zu Essen gibt, welcher Vortrag als nächstes kommt usw. Ihr versteht, was ich meine? Warum sollte es unseren Kids also nicht auch so gehen?

Wie ihr eure Abendroutine gestaltet, bleibt ganz euch überlassen. Ihr wisst selbst was bei euch am besten funktioniert. Die einen ziehen zum Abendessen bereits den Schlafanzug an, gehen dann mit den Kindern ins Bad und dann dürfen die Kinder noch spielen, bevor es ins Bett geht. Andere wissen: Meine Kinder müssen nach dem Abendbrot direkt ins Bad und ins Bett, weil sie sonst aufdrehen.

Probiert euch aus oder lasst die Kinder auch ein Stück weit mit entscheiden. Wenn ihr merkt, dass es doch nicht passt, stellt es wieder um. Bis es passt. Wichtig ist, wenn ihr erstmal eure Struktur gefunden habt, haltet daran fest. Denn genau dann passiert Routine und genau dann unterstützt sie euch in eurem Vorhaben.

Und setzt euch nicht unter Druck. An den Wochenenden oder den Ferien, im Urlaub oder bei Oma und Opa, nach Geburtstagen usw. darf die Routine auch ruhig mal etwas später beginnen oder sogar auch mal komplett ausfallen. Es geht nicht darum stur etwas durch zuziehen, sondern darum ein Gefühl für euren Ablauf und das, was euch gut tut, zu bekommen.

Weil es aber immer mal wieder Eltern gibt, die da ein wenig Unterstützung benötigen, werde ich euch in den kommenden Tagen ein paar Ideen geben, wie ihr eine Abendroutine angenehm gestalten könnt.

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Vorher würde mich aber mal interessieren:

Wie sieht es bei euch aus? Kommen die Kinder gut ins Bett? Seit Anfang an oder habt ihr erst etwas experimentieren müssen? Was tut euren Kids gut und was passt überhaupt nicht?

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