Umstandshosen ab wann

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Umstandsmode – Welche Größe ist die richtige?

Doch welche Größe sollte man bei Umstandsmode überhaupt nehmen? Bleibt die Konfektionsgröße gleich oder gibt es spezielle Größen für Umstandsbekleidung? Wir beantworten die häufigsten Fragen zu Umstandsmode.

Wie sich der weibliche Körper in der Schwangerschaft verändert, ist sehr individuell. Manche Frauen nehmen bereits in den ersten Schwangerschaftswochen zu, einige erst viel später. Spätestens ab etwa der 20. Schwangerschaftswoche (20. SSW) kleiden sich die meisten Schwangeren in Umstandsmode. Erwartet eine Frau das erste Kind, kann sie ihre normale Kleidung meist länger tragen als eine Frau, die bereits entbunden hat oder Mehrlinge erwartet.

Ob festliche Umstandsmode, Umstandsmode für das Business, Umstands-Bademode oder Umstandsmode für Sport – mittlerweile gibt es für alle Gelegenheiten die passende Bekleidung.

Größen bei Umstandsmode

In welcher Größe man Umstandsmode benötigt, hängt davon ab, wie sehr sich der Körper in der Schwangerschaft verändert. In der Regel bleibt die Konfektionsgröße die gleiche. Umstandsmode ist so geschnitten, dass genügend Platz für den noch wachsenden Bauch bleibt. Außerdem sitzt sie an den Hüften und der Brust meist lockerer, weil hier auch der Umfang etwas zunimmt.

Mittlerweile gibt es auch Umstandsmode in großen Größen. Viele Hersteller bieten Größenberatungen auf ihren Websites oder in ihren Online-Shops an. Da sich die ursprüngliche Konfektionsgröße noch stark verändern kann, empfehlen wir ein Nachmessen mit dem Maßband. An den jeweiligen Größentabellen kann man sich dann bei der Bestellung orientieren. Im Geschäft gilt: Einfach verschiedene Größen durchprobieren.

Umstandsmode – worauf achten?

Beim Kauf von Umstandsmode sollten Schwangere auf das Material achten. Baumwolle oder Seide vermeidet übermäßiges Schwitzen und lässt die – möglicherweise empfindliche Haut – atmen. Kleidung mit Bügeln, eng sitzenden Verschlüssen oder Gummibändern, beispielsweise an Strümpfen, sollten vermieden werden, da sie den Körper einengen, zu Druckstellen führen und den Blutfluss verhindern können.

Die Kosten für Umstandsmode sind häufig höher als für „normale“ Bekleidung. Wenn Sie auf die Kosten achten möchten, kaufen Sie am besten nicht zu viele Kleidungsstücke auf einmal. Sie wissen nicht, wie lange Sie in ein Kleidungsstück hineinpassen. Zudem kann es sein, dass Sie auch insgesamt zunehmen, zum Beispiel durch Wassereinlagerungen, und Ihnen dann manche Teile nicht mehr passen – trotz ausreichend vorhandenem Platz für den Babybach. Dann entstehen wieder neue Kosten. Es gibt zudem mittlerweile – ähnlich wie bei Babybekleidung – einen großen Markt für Second-Hand-Umstandsmode, sowohl im Internet als auch in Geschäften.

Kaufen Sie nicht zu viele Kleidungsstücke. Einige Teile, die sich gut kombinieren lassen, reichen in der Regel völlig aus.

Haare färben in der Schwangerschaft?

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Tipps zum Kauf von Umstandsmode

  • Kleidung aus natürlichen Stoffen wie Baumwolle oder Seide bevorzugen, denn darin schwitzen Sie weniger
  • Schuhe möglichst flach und ohne Schnürung sollten Sie bevorzugen, damit Sie sie auch noch gegen Ende der Schwangerschaft alleine anziehen können
  • Nachtmode, Tops und Shirts sollten sich vorne öffnen lassen, damit sie auch in der Stillzeit weiter genutzt werden können
  • Kaufen Sie keine einengenden Bündchen wie Kniestrümpfe oder halterlose Strümpfe, damit in der fortgeschrittenen Schwangerschaft keine Rückstauungen oder Ödeme entstehen
  • Bhs ohne Bügel bevorzugen, da diese später meist unangenehm werden; breite Träger und mehrfach (ideal: vierfach) verstellbare Verschlüsse sind ideal; Alternative: Still-BH bereits in der Schwangerschaft tragen

Umstandsmode – der ideale Hosenbund

Besonders bei den Hosen hat Umstandsmode entscheidende Vorteile. Während viele Kleidung nicht unbedingt speziell für Schwangere sein muss – besonders weit fließende Kleider, Blusen, Tuniken oder Shirts können auch in „normalen“ Größen getragen werden -, sitzen Hosen in der Schwangerschaft sehr schnell recht eng auf dem Babybauch.

Die meisten Umstandshosen verfügen daher über einen eingearbeiteten Gummi im Bund. So wird der Babybauch nicht beengt. Bei vielen Hosen für Schwangere sitzt der Bund unterhalb des Bauchs. Wer niedrig geschnittene Jeans mag, muss daher nicht unbedingt zu Umstandsjeans greifen, da die Jeans ohnehin unter dem Bauch sitzen. Die meisten Hosen für Schwangere sind jedoch so geschnitten, dass sie oben in der Taille oder auf dem Bauch sitzen. Sie bieten ausreichend Platz für den Babybauch.

Umstandsmode – BHs für Schwangerschaft und Stillzeit

Etwa ab der achten Schwangerschaftswoche nimmt auch der Brustumfang zu. Viele Schwangere benötigen im Laufe ihrer Schwangerschaft immer größer werdende BHs. Einen Still-BH kauft man am besten ab der 28. Schwangerschaftswoche oder 32. Schwangerschaftswoche, um sicherzugehen, dass er auch noch passt, wenn das Baby da ist. Ab dieser Zeit wächst der Busen nämlich nicht mehr stark. Beim Kauf von BHs für Schwangerschaft und Stillzeit gilt: Vor dem Kauf Unterbrust- und Oberbrustweite noch einmal nachmessen und dann anhand von Größentabellen nachschauen, welche neue BH-Größe man in der SChwangerschaft hat.

BHs für Schwangerschaft und Stillzeit kauft man online, in Geschäften für Umstandsmode oder auch in normalen Unterwäsche-Fachgeschäften. Der Kauf vor Ort hat den Vorteil, dass man ausführlich anprobieren kann und vor Ort auch erfahrene Verkäuferinnen beraten können.

Umstandsmode auch nach der Geburt tragen?

Nach der Geburt ist der Babybauch nicht gleich verschwunden, sondern bildet sich nach und nach zurück. Im Durchschnitt dauert es drei bis neuen Monate, bis Ihnen ihre alte Kleidung wieder passen wird. Deshalb tragen viele Neu-Mamis nach der Geburt noch ihre Umstandsmode. Es gibt auch Frauen mit großen Konfektionsgrößen, die Umstandsmode kaufen. Denn Umstandsbekleidung ist manchmal viel modischer als die Mode für große Größen.

Tipps gegen Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft

Warum Umstandsmode – ist sie wirklich nötig? Noch sieht man den Babybauch sowieso nicht und du überlegst womöglich, ob du nicht einfach eine Nummer größer kaufen kannst. Wir sagen dir, warum du dir die Frage gar nicht stellen brauchst. Denn es gibt da nicht nur einen sehr wichtigen Grund.

Heiß diskutiert: Warum Umstandsmode?

Du hast es bestimmt schon gelesen. Im Internet kursieren zahlreiche Diskussionen rund um das Thema Umstandsmode – brauche ich das wirklich. Manche sind der Meinung, dass es sich nicht lohnt in Kleidung zu investieren, die man eh nur ein paar Monate trägt. Sie geben stattdessen Tipps, wie man mithilfe von Haargummis den Hosenbund erweitern kann. Doch es gibt auch zahlreiche werdende Mamas, die sich bei dem Thema Umstandsmode schlichtweg unsicher fühlen. Plötzlich passt die Lieblingshose nicht mehr, aber so richtig Babybauch hat man auch noch nicht. Was trage ich jetzt?

Umstandsmode – Überteuert oder lohnenswerte Investition?

Die ganzen Kosten – warum Umstandsmode wenn es doch eh nur für ein paar Monate ist. Wir sagen: Wenn du die richtige Umstandsmode wählst, stellt sich diese Frage nicht. Denn mit gezielten Schnitten, cleveren Still-Öffnungen und langlebigen Materialien können Kleidungsstücke geschaffen werden, die auch nach der Schwangerschaft noch Lieblingsteile bleiben. Bleibt noch die Frage: Ab wann kann ich Umstandsmode tragen?

Ab wann Umstandsmode bereits Sinn macht

Schon ab der 8. Schwangerschaftswoche kann es sein, dass deine Lieblingsjeans kneift und sich hautenge Shirts einfach nicht mehr gut anfühlen. Manche Frauen bemerken schon, bevor sie überhaupt den positiven Schwangerschaftstest in den Händen halten, dass sie schwanger sind. Denn nicht nur der Bauch wächst zunehmend. Oft sind es auch die Brüste, die sich plötzlich schwerer anfühlen. Dann fühlt sich der Lieblings-BH einfach nicht mehr gut an. Bis zur 36. Schwangerschaftswoche steigen das Blutvolumen und das Wasservolumen deines Körpers an. Auch deine Haut wird sensibler. Von Hitzewallungen und Übelkeit ganz zu schweigen. Kurzum: Der Körper verändert sich – und nicht an jedem Tag fühlt man sich wie frisch aus dem Ei gepellt. Genau hier unterstützt dich Umstandsmode.

Ein treuer Begleiter, wenn sich alles andere verändert

Umstandsmode passt sich deinem Körper Woche für Woche an. Du fühlst du dich selbst wohl und kannst zeigen, worauf du stolz bist: Deinen wunderschönen Babybauch. Doch warum ist Umstandsmode wirklich die bessere Wahl? Zunächst sind es die besonderen Schnitte, die sich gezielt an deinen Körper anpassen und deine neuen Rundungen optimal hervorheben. Bei hochwertiger Umstandsmode werden außerdem Materialien gewählt, die langlebig und angenehm auf der Haut sind.

Nicht vergessen: Auch der Brustumfang verändert sich

Du wirst wahrscheinlich schon zu Beginn deiner Schwangerschaft merken, dass dein BH nicht mehr richtig passt und kneift. Ein gut sitzender Umstands BH wächst bequem mit deinem Brustkorb mit, denn dieser wird sich in den nächsten Monaten ausdehnen. Unser Tipp: Unser Organic Schwangerschafts- und Still BH Seamless aus weicher Bio-Baumwolle. Dank breiterer Träger und zusätzlichen Haken hast du einen besseren Tragekomfort und dein Rücken wird entlastet. Für die ersten Wochen der Schwangerschaft ist auch eine BH Verlängerung empfehlenswert.

Geht es nicht letztendlich um viel mehr als rein die praktischen Seiten von Umstandsmode?

Warum Umstandsmode – es gibt einige Gründe, die dafür sprechen, doch einen ganz besonders Wichtigen und das bist DU selbst! In den letzten Jahren hast du sicherlich schon deinen eigenen Lieblingsstil gefunden und natürlich solltest du den in der Schwangerschaft nicht aufgeben müssen. Modegeschmack und Babybauch schließen sich nicht aus finden wir. Egal ob ins Büro, zum Sport oder zur Geburtstagsfeier der besten Freundin – Working Mum Outfits, bequeme Sport Umstands BHs und festliche Umstandskleider machen es möglich, dass du auch mit Babybauch für jeden Anlass ein Outfit findest.

Der Babybauch wächst bei Mama immer mehr. Liebling für jeden Tag: Ein Umstandsshirt in weiß
Bestseller: Umstands- und Stillshirt Boyfriend Style, SER18129, € 39,99

Auf viele schöne Erinnerungen – deswegen macht Shoppen Spaß

Natürlich sind zum Beispiel mit festlichen Umstandskleidern teils höhere Kosten verbunden. Doch willst du nicht später Fotos ansehen von dir mit Babybauch, auf denen du strahlst, weil du dich wunderschön findest? Eine Schwangerschaft hält so viele einzigartige Momente bereit und diese sind da, um sie in vollen Zügen zu genießen und sich für immer daran zu erinnern. Eine spannende Zeit wartet auf dich, tu dir selbst etwas Gutes mit perfekt sitzender Umstandsmode. Und das Tolle ist ja wie gesagt: Du kannst diese Outfits auch nach der Schwangerschaft weiter tragen. So hast du auch mit Baby gleich das passende Outfit zum Kuscheln oder Stillen.

Wir sind gespannt auf deine Umstandsmode Looks

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Fragen, die dich jetzt noch beschäftigen

Schick geht auch mit Babybauch – alles zum Thema Umstandsmode

Ab wann sollte man Umstandsmode tragen/kaufen?

Diese Frage kann, wie so viele Fragen während der Schwangerschaft, nicht eindeutig beantwortet werden und ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Während die Einen die erste Umstandsjeans bereits in der 9. Schwangerschaftswoche benötigen, so benötigen manche diese erst ab der 20. Schwangerschaftswoche. Das allerwichtigste ist jedoch, dass DU dich zu jedem Zeitpunkt wohl fühlst und deine Kleidung nicht zwickt!

Warum sollte man Umstandsmode tragen?

Schwangerschaftsmode ist mit viel Elasthan ausgestattet, so dass sie sich deinem wachsenden Babybauch bis zum Ende der Schwangerschaft anpasst und das ohne einzuengen oder zu drücken. So hat zum Beispiel eine Umstandsjeans zwar optisch einen Bund mit Knopf, aber dieser ist nur zur Zierde. Die Umstandsjeans halten tut das elastische Bauchband aus Jersey. Auch Umstandsoberteile sind so geschnitten, dass durch Raffungen und spezielle Schnitte, die Shirts mit keinem, kleinen oder großen Babybauch gut aussehen und vor allem stets bequem sind.

Gibt es Tricks, um lange ohne Umstandsmode auszukommen?

Ja, auch diese gibt es wie zum Beispiel der berühmte Haargummi als Hosenerweiterung, oder das Tragen der Kleidung des Partners, der Mutter usw. Aus der Erfahrung heraus kann man jedoch sagen, dass dies wirklich nur eine Rauszöger-Taktik ist. Die meisten Schwangeren, wenn sie dann mal sich eine Umstandsjeans, Umstandsleggings oder -hose zulegen, bereuen nicht bereits schon früher auf Umstandskleidung ausgewichen zu sein. Und um ehrlich zu sein, tragen die meisten Frauen ihre Umstandskleidung häufiger als normale Kleidung, denn auch wenn sie nur für einen begrenzten Zeitraum getragen wird, so trägt man sie doch in Dauerschleife.

Wie lange trägt man Umstandsmode?

Auch hier gibt es keine konkrete Angabe. Spätestens ab dem 3. – 4. Schwangerschaftsmonat wird die erste Umstandshose fällig. Ab dem 6. Monat meist ein Umstandsshirt. Nach der Geburt ist meist der Bauch noch einige Wochen, zwar kleiner, aber dennoch vorhanden. Somit werden Umstandshosen sicherlich noch 1-2 Monate länger getragen. Für wen bereits in der Schwangerschaft klar ist, dass er sein Baby stillen möchte, sollte bei den Oberteilen gleich auf 2in1 Produkte greifen – Umstandsshirts mit Stillfunktion. Diese können dann noch während der kompletten Stillzeit getragen werden. Ein kleiner Tipp am Rande – die Umstandsjeans ist für jeden Christkindlsmarktbesuch Gold wert – denn sie sitzt und hält auch im nichtschwangeren Zustand und wärmt und schützt dabei noch die Nierchen.

Welche Größe benötigt man bei Umstandsmode?

Generell gilt bei Umstandsmode die gleiche Größe wie bei der normalen Kleidung, denn durch den anderen Schnitt passen die normalen Größen. Jedoch gibt es auch hier, wie bei der normalen Kleidung auch Unterschiede bei den verschiedenen Herstellern. Gute Onlineshops schreiben dies jedoch dazu, wie das Kleidungsstück ausfällt und ob man dieses kleiner oder größer kaufen sollte.

Schwangerschaftsbekleidung / Umstandsmode

Werdende Mütter sollten sich gleichzeitig bequem und praktisch kleiden, was keineswegs ein Widerspruch zu schön und chic ist! Denn Schwangerschaft bedeutet nicht nur, dass Sie runder werden und auf der Waage mehr Kilos angezeigt werden. Es kann auch verschiedene schwangerschaftsbedingte Beschwerden geben, die mit richtiger und passender Kleidung durchaus leichter zu ertragen sind.

Am wichtigsten ist, dass Sie Kleidung wählen, in der Sie sich wohl fühlen. Sie sollte möglichst aus Naturfasern sein, wie z.B. Baumwolle, die atmungsaktiv ist und viel Feuchtigkeit aufnimmt. Das trägt sich angenehmer, denn Schwangere haben oft Hitzewallungen und kommen leichter ins Schwitzen.

Im Anfangsstadium der Schwangerschaft bemerken die meisten Frauen noch keine richtige Veränderung ihres Körpers und sehen deshalb zunächst gar keine Veranlassung für eine neue Garderobe. Im Laufe der Schwangerschaft und mit zunehmendem Körperumfang ist es aber vernünftig, sich einige wesentliche Kleidungsstücke zuzulegen, die „mitwachsen“ und sich erst noch gut kombinieren lassen.Sparen Sie nicht an der falschen Stelle: Sie werden gewisse Teile so oft tragen müssen, dass es sich auszahlt, wenn die Qualität hochwertig ist und – mindestens genauso wichtig – Sie sich darin rundum wohlfühlen.

Falls Sie Umstandskleidung nicht mögen oder Ihr Geldbeutel dies nicht zulässt, können Sie improvisieren, indem Sie sich mit lockerer und weit geschnittener Kleidung (ein Baby-Doll-Oberteil oder eine Tunika in der sogenannten A-Linie) oder Übergrössen aushelfen. Dazu gehören Hosen mit Durchzug oder Gummibund, die Sie auch nach der Geburt noch tragen können. Oder sogenannte Bauchbänder oder Bauchschläuche aus dehnbarem T-Shirt-Material, mit denen sich der Bauch nicht verstecken, sondern betonen lässt! Es gibt sie fertig genäht zu kaufen, manche Stoffläden führen sie aber auch als Meterware. Sehr praktisch sind auch alle Oberteile mit Wickelfunktion, z.B. Cachecoeurs, die Sie auch nach der Geburt noch tragen können.

Einengende Kleidung, z.B. aus sehr festem Stretchstoff, und Gürtel sind nicht zu empfehlen. Eng anliegende Hosen sind nicht nur unbequem, sondern können auch die Entstehung von Soor, einer Pilzinfektion im Scheidenbereich, fördern.

Sie werden meist auch schon ziemlich früh einen grösseren Büstenhalter brauchen, am besten einen Spezial-BH für Schwangere. Auch bei Strümpfen, Schuhen und Unterwäsche sollten Sie jetzt auf Bequemlichkeit achten.

Linksammlung „Schwangerschafts-Shop“

Linksammlung „Baby-Shop“

Achtung: Werbung durch Markennennung! Alles unbezahlt und von Herzen empfohlen! 🙂

Durch den Rausch der Hormone und meines tatsächlich immer sichtbarer werdenden Bauchumfangs bin ich in letzter Zeit in einen wahren Shopping Rausch geraten. Dabei ist es mir oft egal, ob ich Sachen für meine Tochter oder meinen Mann hole, für mich, aufgrund meiner schnell steigenden Kleidergröße, oder bereits neutrale Kleidung für unser Baby, dessen Geschlecht wir noch nicht einmal wissen. Was auch immer hier der Grund ist, ich kann damit zur Zeit nicht aufhören. Und gefühlt passt mir nach wenigen Wochen schon die neue Kleidung bereits nicht mehr.

Da stelle ich mir also vermehrt die Frage, wie ich gut angezogen durch die Schwangerschaft komme UND Geld spare, denn als eugschmäckter Schwob bin ich, was das Thema Geld für so einen kurzen Zeitraum ausgeben geht, wirklich ziemlich knausrig. Andererseits möchte ich nicht in Leggings und T-Shirt auf Arbeit auftauchen (auch nicht in der Stadt oder an einem anderen Ort). Deshalb möchte ich euch in diesem Beitrag meine Shoppingtricks verraten und die Frage beantworten, ob ich Umstandskleidung als solche tatsächich als Sinnvoll erachte. Viel Spaß!

Um ehrlich zu sein, kenne ich den Verursacher meines Kaufrauschs doch. Zu Beginn meiner Schwangerschaft habe ich mich auf unterschiedlichen Plattformen angemeldet, an den es Pröbchen und Geschenke zur Schwangerschaft und Geburt gibt. Unter anderen habe ich MiBaby bei Whatsapp aboniert. Dort mache ich regelmäßig bei Gewinnspielen mit und bekomme mehrmals Täglich Angebote direkt per Whatsapp-Nachricht. Manche dieser Angebote klicke ich nicht einmal an und sie beginnen mir auf die Nerven zu gehen – andere hingegen sind wirklich hilfreich! So habe ich zum Beispiel heute vom 70 % Rabatt im Sommer Sale bei C&A erfahren. Generell kaufe ich dort eher selten ein, weil mir die Ware nicht unbedingt gefällt. Ich war jedoch geflasht von einzelnen Artikeln, die sogar auf 1,50 € (!!!) runter gesetzt waren. Als ich mein Glük im Bereich „Umstandsmode“ probierte, sah ich genau das, was ich erwartet hatte: richtig altbakene Blusen und Kleider, die ich nie, niemals in meinem Leben anziehen würde! Ist der Altersdurchschnitt der werdenden Mütter wirklich so weit gestiegen, dass wir Kleidung für – entschuldigt die Wortwahl – alte Omas anziehen sollen? Oder muss sich eine Frau, die ein Baby bekommt einfach gehen lassen und darf nicht mehr schön sein? Zudem waren die Preise für diese wirklich fürchterlichen Sachen total übertrieben! Es gab kein reduziertes Oberteil unter 15 € … das Du ganze vier Monate tragen wirst!

Es gibt nur eine einzige Sparte, die ich als sinnvoll angesehen habe: Jeanshosen! Seit dem 3. Monat kann ich meine bereits nicht mehr tragen. Da ich jedoch relativ schmale Beine habe, kam eine 38 auch nicht in Frage, da ich darin wirklich untergegangen bin. Wer also eine Jeanshose (explizit Jeans) braucht, der sollte die ab 25 € wohl tatsächlich investieren.

Damit ihr natürlich trotzdem nicht bauchfrei durch die Schwangerschaft müsst, habe ich euch noch ein paar Tricks aufgelistet, um günstig an „Umstandsmode“ zu kommen:

  • Schaut euch genau in eurem Schrank um! Habt ihr vielleicht versteckte Schätze, die euch im normalen Zustand etwa zu groß waren? Ich habe bei mir ein richtig tolles Business-Kleid gefunden, das immer etwas Ballonartig wirkte. Mit meinem Bauch passt es nun wunderbar!
  • Hosen mit Gummibund ersetzen momentan meine Jeans. Ich meine dabei keine Leggins oder Jogginghosen. Die aktuelle Mode hält wirklich viele Modelle ohne Knopf- oder Reisverschluss bereit. Der Gummibund passt sich toll dem Bauch an und die Breite der Beine kann bleiben 🙂 versucht nur weite Hosen wie Coulottes zu meiden – das breite Hosenbein plus Bauch kann euch sehr breit wirken lassen!
  • Günstige Oberteile in ein oder zwei Größen mehr finden zur Zeit auch ihren Platz im Kleiderschrank. Denn wenn diese nach der Schwangerschaft nicht mehr passen sollten, tut es nicht weh, sie wieder los zu werden. Besonders jetzt im Sale gibt es viele Möglichkeiten, solche Teile für wenige Euro zu ergattern!
  • Kleider kommen besonders jetzt im Sommer zur Geltung. Wenn diese unten etwas breiter geschnitten sind, passt wunderbar noch ein Babybauch hinein, ohne die Größe zu ändern. Doch auch für den Winter gibt es viele Modelle, die mit einer Strumpfhose gut tragbar sein können
  • weite Schnitte eignen sich ebenso sehr gut. Diese Teile können eine längere Zeit getragen werden als enge Teile
  • Setzt auf Accesoires! Einfache und günstige Basic-Teile können zum Beispiel durch einen offenen Blaser aufgepeppt werden. Und hier könnt ihr einfach euren alten behalten. Auch Schmuck kann eurer Outfit viel edler wirken lassen

Wie ihr seht, gibt es viele Möglichkeiten, Umstandsmode zu umgehen und dennoch stylish auszusehen! Wer aber doch unbedingt auf Umstandsmode an sich zurückgreifen will, hat oft die Möglichkeit, diese gebraucht günstiger zu erwerben:

  • Fragt bei euren Freundinnen, die neulich ein Baby bekommen haben. Bestimmt teilen sie gerne ihre Jeans mit euch, die nun auf dem Dachboden landet
  • Auf Plattformen wie Mamikreisel könnt ihr immer günstig an Gebrauchtes herankommen
  • Im Herbst gehen wieder Babybasare los! In unserer Gegend ist es sogar üblich, dass Schwangere eine halbe Stunde vor offizieller Eröffnung bereits stöbern dürfen

Nun meine Frage: was habt ihr in de Schwangerschaft getragen? Wo habt ihr eure Kleidung gekauft? Und was habt ihr damit nach der Schwangerschaft gemacht? Ich freue mich auf eure Antworten!

Umstandsmode

Mit zunehmendem Verlauf der Schwangerschaft wächst der Babybauch und die Kleidung beginnt zu zwicken. Jetzt ist es höchste Eisenbahn, nach toller Umstandsmode Ausschau zu halten. Als Mann hast du wahrscheinlich keinen blassen Schimmer, worauf es bei Kleidung für Schwangere ankommt. Du punktest aber bei der deiner Partnerin, wenn du Verständnis für ihre Schwangerschaftsbeschwerden zeigst und sie dabei unterstützt, tolle Umstandskleidung zu finden, die schick aussieht, bequem sitzt und die Schönheit deiner schwangeren Frau nochmals hervorhebt. Damit du weißt, worauf es bei Umstandsmode ankommt, ab wann Schwangerschaftskleidung benötigt wird und wie Mode für Schwangere die Schwangerschaft erleichtert, haben wir dir hier einen kleinen Ratgeber zusammengestellt.

Wann verändert sich der Körper einer schwangeren Frau?

Spätestens ab dem 4. Schwangerschaftsmonat siehst du die Veränderungen am Körper deiner Partnerin. Der Busen wächst und der Babybauch wird langsam sichtbar. Den meisten Frauen passt die normale Kleidung noch eine Weile, doch irgendwann wird die Babykugel so groß, dass keine normale Hose mehr zu geht. T-Shirts, Pullover und Jacken liegen straff gespannt über dem Babybauch. Oberbekleidung rutscht nach oben und das Bäuchlein unter T-Shirt und Pulli hervor. Der BH zwickt und kneift, während der üppige Busen der werdenden Mama aus den Körbchen heraus purzelt oder gar nicht mehr hineinpasst. Selbst bei den Höschen wird es eng.

Andere Kleidergröße oder Umstandsmode?

Auf gar keinen Fall solltest du jetzt deiner Frau sagen, sie bräuchte bei der Kleidergröße nun einige Nummern größer. Das ist erstens sowieso Blödsinn und zweitens ist Streit vorprogrammiert, weil du deiner Partnerin den Eindruck vermitteln könntest, dass du sie in der Schwangerschaft nicht attraktiv findest.

Umstandsmode berücksichtigt Proportionen

Außerdem verändert sich der weibliche Körper während der Schwangerschaft nur in bestimmten Körperbereichen. Mode für Schwangere muss daher speziell auf die veränderten Körperproportionen zugeschnitten und funktional sein. Je größer das Baby wird, desto beschwerlicher wird das Anziehen und Ausziehen für deine Frau. Bevorzugt wird daher Umstandskleidung, die sich leicht an- und ausziehen lässt, obwohl der runde Babybauch die körperliche Bewegungsfreiheit zunehmend einschränkt.

So hilfst du deiner Frau

Unterstütze deshalb deine Partnerin dabei, schöne Umstandsmode auszuwählen

  • in der sie mit Stolz ihr Bäuchlein präsentieren und sich wohlfühlen kann
  • die bequem sitzt und trotzdem modisch ausschaut
  • in den bevorstehenden Schwangerschaftsmonate “mitwächst”
  • einfach angezogen und ausgezogen werden kann
  • besonders funktional und gut kombinierbar ist
  • und nach der Schwangerschaft noch eine Weile getragen werden kann.

Wie unterscheidet sich Schwangerschaftsmode von normaler Kleidung?

Anders, als viele Männer glauben, handelt es sich bei Umstandsmode nicht einfach nur um “größere Klamotten”, bei denen nicht nur Bauchbereich und Brustbereich weiter geschnitten und speziell geformt sind. Bei Mode in Übergröße fallen auch Ärmel und Beine länger aus, daher sind sie als Schwangerschaftsmode nicht geeignet. Bekleidung für Schwangere ist im Schnitt optimal auf den schwangeren Körper angepasst, während z. B. Kleiderärmel, Schulterweite und Beine von Hosen in normaler Länge und Breite geschnitten sind.

Die wichtigsten Eigenschaften von Umstandsmode

  • Schwangerschaftshosen sind elastisch, können ab Mitte der Schwangerschaft bis zur Geburt und auch nach der Entbindung getragen werden, bis sich die Figur zurückgebildet hat.
  • Oberteile sind häufig in A-Linie gehalten, damit Babybauch und Busen ausreichend Platz haben.
  • Schwangerschafts-BH´s stützen den Busen, sitzen selbst bei Milcheinschuss noch bequem.
  • Still-BH´s erleichtern das Anlegen des Kindes, indem sie vorne geöffnet werden können und die Brust zum Stillen freilegen.

Ab wann brauchen Schwangere Umstandsmode?

Bei einer Schwangeren wölbt sich der Bauch etwa ab dem 3. Schwangerschaftsmonat und spätestens ab dem 4. Monat nimmt der noch kleine Babybauch seine typische Form an, um dann von Woche zu Woche zu wachsen.

Zuerst werden die Hosen eng

Meist passen T-Shirts und Pullis noch. Die ersten Probleme mit der Bekleidung machen sich an den Hosen bemerkbar. Eine normale Jeanshose passt zwar an Beinen und Po, aber dort, wo der Babybauch sich wölbt, klafft die Hose auseinander. Weder Reißverschluss noch Knopf können jetzt noch geschlossen werden. Viele schwangere Frauen lassen in dieser Phase die Hose einfach offen und kaschieren mit einem langen Oberteil den geöffneten Reißverschluss und Knopf.

Damit die Babykugel gut verpackt ist

Die Idee, die Hose unter der Oberbekleidung offen zu lassen ist super, denn eine richtige Umstandshose ist für den kleinen Babybauch meist noch zu weit geschnitten. Allerdings ist das nur in den Sommermonaten möglich. Ist deine Partnerin über den Winter schwanger, muss das Bäuchlein natürlich gut gewärmt sein. Dann ist eine Schwangerschaftshose mit Bauchband auch früher sinnvoll, damit das Baby und der Bauch gut gewärmt sind.

Im 5. und 6. Schwangerschaftsmonat hat das Baby ordentlich an Gewicht zugelegt und der Babybauch hebt das T-Shirt so deutlich ab, dass von unten die Babykugel sichtbar hervorschaut. Das ist der Zeitpunkt, wo deine Partnerin eine Schwangerschaftshose braucht.

Modische Umstandshose für die Schwangerschaft

Da in der Schwangerschaft Busen und Bauch deutlich größer sind, als sonst, bieten Oberteile im Brust- und Bauchbereich mehr Platz. Der Bund der Umstandshose ist im vorderen Bereich tiefer geschnitten als die herkömmliche Jeanshose, damit die Hose unterhalb des Babybauchs geschlossen und geöffnet werden kann, ohne dass Reißverschluss und Knopf auf die gewölbte Bauchdecke drücken. Umstandshosen haben meist auch elastische Einsätze, damit die Hose problemlos mit dem immer größer werdenden Bäuchlein mitwachsen kann.

Neben dem verstellbaren Hosenbund sind Umstandshosen oft mit einem Bauchband versehen. Das Bauchband liegt über dem gesamten Babybauch und deckt ihn formschön gelöst vollständig ab, ohne auf der Bauchdecke zu spannen.

Markenhersteller wie

  • ESPRIT
  • New Look Maternity
  • noppies
  • mama-licious

bieten elegante Umstandshosen und zeitlos schöne Jeans für Schwangere an, die modisch und zugleich super bequem sind. Insbesondere Schwangerschaftshosen aus Stretch werden von schwangeren Frauen als besonders bequem empfunden. Stretchhosen sind aus dehnbarem Material hergestellt, das problemlos jede Bewegung mitmacht und selbst dann mit einem angenehmen Tragegefühl das Wohlbefinden steigert, wenn die Beine der werdenden Mami von Wassereinlagerungen aufgequollen sind.

Schicke Oberteile für die Schwangerschaft

Top, Shirt, Bluse, Tunika, Strickpulli und Sweatshirt – das alles gibt es natürlich auch für schwangere Frauen in großer Auswahl. Absolut beliebt sind Oberteile für Schwangere mit dem Schnitt A-Linie. Als A-Linie bezeichnet man Oberteile, die im Bereich der Schultern körperbetont geschnitten sind und nach unten weiter fallen – eben wie ein ‘A’.

Die A-Linie gibt es nicht nur bei Umstandsmode, sondern wird auch gerne von Damen getragen, die nicht schwanger sind. Daher musst du bei Oberteilen darauf achten, dass es sich wirklich um Shirt, Top oder Pulli für schwangere Frauen handelt.

Daran erkennst du Oberteile für die Schwangerschaft

Frauen sind während der Schwangerschaft besonders attraktiv und sollten keinesfalls ihre weiblichen Rundungen und das Babybäuchlein verstecken. Oberteile für die Schwangerschaft sind daher im oberen Bereich körperbetont geschnitten, haben im Brustbereich mehr Platz und die Stoffe sind so genäht, dass der runde Bauch gut darin verpackt werden kann.

Ganz wichtig: Bei Shirts und anderen Oberteilen ist der vordere Bereich länger geschnitten. Beim Tragen hebt der runde Bauch das Shirt bzw. den Pulli der Schwangeren hoch. Durch die lange Schnittform auf der Vorderseite wird der Bauch verdeckt und das Oberteil schließt rundum auf gleicher Höhe ab.

Luftige Oberteile für den Sommer

Im Sommer sind Tops, Shirts und Tuniken in der A-Linie perfekt, da sie luftig sitzen, deine Frau nicht so schnell darin ins Schwitzen kommt und das modische Oberteil ist elegant oder pfiffig im Design. Da bei die Umstandsmode für den Sommer im Bauchbereich weit fällt, kann sie meist über den gesamten Sommer getragen werden. Fällt das letzte Trimester der Schwangerschaft in den Sommer, ist auch ein eng anliegendes Oberteil schön anzusehen, bei dem die Mama ihre Babykugel stolz zeigen kann.

Wärmende Pullis für den Winter

Im Winter braucht deine Partnerin gut wärmende Pullover, die im vorderen Bereich lang genug sind, damit der gesamte Bauch verdeckt ist. Eurer Baby soll es schließlich schön warm haben. Achte deshalb auf die Schnittform des Pullovers.

Schicke Kleider für Schwangere

Für elegante Anlässe, einen Stadtbummel oder zum Ausgehen sind Kleider ebenfalls angenehm zu tragen. Die Auswahl reicht von schlichten Kleidern für den Alltag bis hin zu Umstandskleidern für besondere Anlässe.

Wenn du deine Frau mit einem tollen Kleid überraschen willst, wähle ein Umstandskleid mit einem figurbetonten Schnitt aus. Freie Schulter, schönes Dekolleté und freier Blick auf die Beine – das sieht einfach sexy aus, wenn das Kleid die weiblichen Rundungen der Schwangerschaft raffiniert betont.

Sporthose & Bademode für Schwangere

Für die Schwangerschaftsgymnastik oder zum Chillen auf dem Sofa sind Jogginghose mit elastischem Bauchband perfekt. Die Freizeithose sitzt bequem, engt nicht in der Bewegungsfreiheit ein und wärmt den Babybauch und wächst ebenfalls dank des Bauchbands in der Schwangerschaft mit.

Bademode für Schwangere unterscheiden sich nur wenig von herkömmlichem Badeanzug, Bikini oder Tankini. Lediglich der Busen und der Bauch benötigten etwas mehr Stoff, um bedeckt zu sein. Die meisten schwangeren Frauen verzichten während der Schwangerschaft auf das Tragen des Bikinis, sondern entscheiden sich für Badeanzug oder Tankini. Der Badeanzug ist ein einteiliges Modestück, während der Tankini ein Zweiteiler ist, der aus einer Badehose sowie einem Oberteil besteht, das den Bauch verdeckt. Der Tankini ist weitaus komfortabler, wenn es um Anziehen und Ausziehen geht.

Genießt deine Partnerin das Sonnenbad am liebsten oben ohne, haben Markenhersteller wie z. B. Esprit tolle Umstands-Badeshorts, die trotz Babybauch perfekt sitzen.

Unterwäsche für Schwangere

BH, Slip und Dessous sollten in der Schwangerschaft nicht nur funktional sein, sondern dürfen auch gut aussehen. Hygiene steht bei der Wahl der Unterwäsche ebenfalls im Vordergrund, da während der Schwangerschaft bereits Milch austritt und es in den Schwangerschaftsmonaten zu Ausfluss kommen kann. Umstandsunterwäsche sollte daher immer für die Maschinenwäsche geeignet sein. Das ist auch gut für dich. Wenn deine Frau sich nicht wohlfühlt oder sich in den letzten Schwangerschaftsmonaten nicht mehr so gut bewegen kann, brauchst du die Unterwäsche nicht mühsam mit der Hand zu waschen.

Der Still-BH kann bereits in der Schwangerschaft getragen werden. Er unterscheidet sich von herkömmlichen Büstenhaltern. Beim Still-BH kann die Mama mit einem Handgriff die Brust zum Stillen freilegen, ohne den BH umständlich ausziehen zu müssen. Still-BH´s sitzen bequem, tragen zuverlässig das hohe Gewicht des Busens, der mit Muttermilch gefüllt ist und daher kann deine Partnerin den Still-BH bereits während der Schwangerschaft tragen. Das entlastet den Rücken.

Slips sollten unterhalb des Bauches so ausgeschnitten sein, dass sich die Wäsche den Schwangerschaftsrundungen gut anpasst. Wenn der Bauch zu stark nach unten zieht, können Slips mit integriertem BabyBelt entlasten.

Durch den eingearbeiteten Stützgurt oberhalb des Slips wird das Tragen des Bauches erleichtert, so dass Rückenschmerzen gelindert werden können.

Umstandsmode – mehr, als nur Kleidung

Als Mann kannst du kaum erahnen, wie sich deine schwangere Partnerin fühlt, wenn das tägliche Umkleiden von Tag zu Tag anstrengender wird. Während der Schwangerschaft wirst du jedoch mitverfolgen, wie mühsam Bewegungen werden, wenn der Babybauch die Bewegung der werdenden Mama zunehmend einschränkt. Gut ausgesuchte Umstandsmode erweist sich spätestens im 7., 8. und 9. Schwangerschaftsmonat als unverzichtbar, da sie auch das Wechseln der Kleidung leichter macht. Sei ruhig behilflich, wenn deine Frau sich die Hose ausziehen will oder sie gegen Ende der Schwangerschaft kaum noch die Schuhe zubinden kann.

Umstandsmode: Was ihr WIRKLICH braucht (und worauf ihr verzichten könnt)

Ginge es nach den Schwangerschaftslabels, sollte jede Schwangere einen Schrank voll mit Umstandsmode haben. Völliger Quatsch finden wir. Denn mit einfachen Tricks kann man die normale Kleidung auch in der Schwangerschaft tragen und spart sich so die Anschaffung von teurer Umstandsmode.

Haargummi-Trick: So passt die Lieblingsjeans trotz Babybauch

​Ja, eine Schwangerschaft ist etwas Wunderbares. Aber seien wir mal ehrlich: Sie hat auch Schattenseiten. Schließlich verändert sich der Körper – und nicht immer zum Positiven. Der wachsende Bauch, die Hitzewallungen, die Schwangerschaftsstreifen – alles neu und ungewohnt.
Gut, wenn etwas beim Alten bleibt und wir immer noch in unsere Lieblingsjeans passen – trotz wachsender Kugel. Wie das geht? Mit dem simplen Haargummi-Trick. Einfach den Knopf der Hose offen lassen, das Haargummi durch das Knopfloch ziehen und umschlagen. Dann die Schlaufe um den Knopf legen.

Diese Umstandskleidung braucht ihr WIRKLICH

Natürlich funktionieren diese Tricks nicht bei allen Frauen. Denn, wenn sich Wasser in den Beinen sammelt und der Bauch empfindlich ist, ist eine enge Skinny-Jeans einfach viel zu unbequem. Eine Umstandsjeans aus einem dünnen Denim-Stoff ist da viel gemütlicher und engt nicht ein.
Zu den Must-haves in Sachen Umstandsmode zählen außerdem:

  • ein Bauchband aus Jersey (Zeitpunkt individuell)
  • ein Still-BH (ca. ab dem 2. Trimester)
  • ein bis zwei Umstandsjeans (Zeitpunkt individuell)
  • Slips oder Pantys mit breitem Spitzenbund (schneiden nicht ein)

Tipp: Viele Schwangere sind besonders nachts sehr empfindlich am Bauch. Ein Schlafanzug mit Gummibund kann dann unangenehm sein. Legt euch stattdessen ein bis zwei Nachthemden zu. Die gibt’s mittlerweile sogar in schön.

Hier könnt ihr sparen: Diese Mode passt auch mit Babybauch

Viele Umstands-Labels machen Werbung damit, dass ihre Modelle den Frauen vor und nach der Geburt passen. Doch das kann auch normale Kleidung. Wer Geld sparen will, sollte deshalb den eigenen Kleiderschrank durchforsten und nach Oversize-Modellen wie zum Beispiel Pullovern oder Longshirts Ausschau halten.
​Ebenfalls geeignet: Die gerade sehr angesagten Stoffhosen im Jogging-Look. Denn durch ihren Gummizug sind sie herrlich bequem. Genauso trendy, kuschelig warm und ideal für Schwangere: Capes und locker geschnittene Egg-Shape-Mäntel. Die passen auch noch nach der Geburt. ​Auch Kleider mit Empire-Linie sind wunderbar babybauchtauglich.

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Ein Beitrag geteilt von by Julia Mosig / Mommy to be 💕 (@stylingliebe) am 26. Jun 2017 um 11:04 Uhr

Boyfriend-Style: Stöbert in SEINEM Kleiderschrank

Wer sagt, dass man sich nur im eigenen Kleiderschrank umsehen darf? In der Garderobe des Liebsten findet sich jede Menge, das sich wunderbar mit Babybauch tragen lässt und super lässig aussieht. Aus einem einfachen Männerhemd kann man mit wenigen Handgriffen ein angesagtes Oberteil knoten.

• SUNDAY COLUMN • ✒️ www.stylingliebe.de „Gefühlt habe ich erst gestern erfahren, dass ich schwanger bin und heute bin ich schon im 7. Monat. Die Zeit rast so unglaublich! Und ehrlich gesagt, fühle ich mich noch kein Stück vorbereitet. Vorbereitet auf das, was uns in einigen Wochen erwarten und unser Leben auf den Kopf stellen wird. Die Gedanken und Sorgen einer Schwangeren…“ 💥#readmoreontheblog #pregnantgirl

Ein Beitrag geteilt von by Julia Mosig / Mommy to be 💕 (@stylingliebe) am 11. Jun 2017 um 12:19 Uhr

Tipp: Achtet auf das Material

Generell gilt: Kleidung, die körpernah sitzt, sollte aus gestrickten Materialien wie zum Beispiel Baumwolljersey bestehen. Strick ist elastisch und Materialien wie Baumwolle, Modal oder Visokose sind besonders atmungsaktiv. Von figurbetonten Blusen und Kleidern, die aus dichtem Gewebe wie zum Beispiel Satin gefertigt sind, müssen sich Frauen für eine Zeit lang verabschieden, da das Material nicht nachgibt.

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Scheinschwanger: Alle Frauen dürfen Umstandsmode tragen

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Es sind mal wieder die männlichen Kollegen, die die neue Lässigkeit mit ihrem Wissensdurst stören. „Bist du etwa schwanger?“ Nein, modern!

Modisch gesehen haben Frauen in diesem Sommer eigentlich nur die Wahl zwischen werdender Mutter oder Tochter. Zwischen Hängekleidchen, Oberteilen mit unter der Brust gezurrten Empiretaille, Tunikas und Blusen, die irgendwo in der Mitte des Oberschenkels enden. Hauptsache, sie sind so weit, dass man alles drunter verstecken könnte. Ob nun Kilos oder Kinder. Im schlimmsten Fall beides.

Verschleierung ohne Kopftuch

Männer lieben diese Mode natürlich sehr. Kein Schlüsselreiz stört die Wahrnehmung. Das ist Verschleierung ganz ohne Kopftuch. Die Taille ist nur zu erahnen, irgendwo da drunter muss sie sein, irgendwo unter diesem luftigen Panzer, schlank und schmal. Oder…? Diese Mode verunsichert so herrlich, wie es früher nur die selbstgemachten Gipsarme konnten, die man bei Bedarf benutzte, wenn man Mitleid brauchte oder eine Befreiung vom Sportunterricht. Die Frage nach einer eventuellen Schwangerschaft trauen sich nur die tumbsten Männer zu stellen. Aber für einen Sitzplatz in der U-Bahn reicht diese Mode allemal. Überhaupt sitzen! Selbst wer keinen Bauch hat, hat einen, wenn er sitzt. Auch das ist nun egal: Gnädig und verzeihend breitet sich das Oberteil über dieses besondere Sitzfleisch. Und endlich passt auch das Dessert noch in den Bauch. Modedesigner können so menschenfreundlich sein. Noch eine Panna Cotta, bitte. Diese Mode ist etwas für Genießer.

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Das andere Extrem sind Miniträgerkleidchen, die man zuletzt im Kindergarten anziehen durfte, oder Spielanzüge und natürlich die Latzhose. So unschuldig, so klein, so weiblich. Und so hilfsbedürftig. Manchmal ist ein Trägerchen nicht eingehakt und baumelt vor der Brust. Das sieht aus, als habe sich die Kleine zum ersten Mal selbst angezogen. Ohne die helfenden Hände der Mama. Noch ein paar Blümchen gefällig, die übers Kleid gestreut werden? Oder doch lieber gleich ganz in weiß? Denn das sind die Farben dieses Sommers: Blümchen und Weiß. Nein, es ist kein Hochzeitskleid. Aber es könnte eins sein. Manchmal – siehe Latzhose – sind die Grenzen zwischen werdender Mutter und Tochter allerdings fließend.

Schluss mit bauchfrei

Umstandsmode ist also modern. Nach gefühlten zehn bauchfreien Sommern mit entsprechenden Trainingseinheiten musste es vielleicht mal so weit kommen. Nachdem inzwischen Bräunungsstudios anbieten, Kunden einen Waschbrettbauch aufzusprühen, war die Zeit für eine Rebellion gekommen. Und es sind keine Ladenhüter, die neue Weite wird ebenso begeistert angenommen, wie vor zwei Sommern der Ausbruch der Hippiemode. Doch während die Hippiemode einfach weit und lang war, wird der Bauch eben jetzt durch extreme Nichtbetonung betont. Das ist vielleicht ein bisschen wie das Leben: Der wilden Hippiezeit folgt die Phase der Familiengründung. Zumindest in modischer Hinsicht.

Vielleicht liegt es auch daran, dass Topmodels wie Eva Herzigova ihre schwangeren Bäuche in Hochglanzzeitschriften ablichten lassen oder Schauspielerinnen wie Gwyneth Paltrow ihre Kinder präsentieren wie das Musthave der Saison. Irgendwann verselbstständigt sich so etwas ja immer. Zu kleine Brüste werden mit Wonderbras vergrößert, zu kurze Beine mit High Heels gestreckt, zu dünne Haare mit Haarteilen aufgefüllt und die nichtvorhandene Schwangerschaft wird eben mit Umstandsmode vorgetäuscht. Kein Wunder.

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Denn man könnte auch folgern, diese Mode sei ein Protest gegen all die Ermahnungen, doch bitte endlich mehr Kinder in die Welt zu setzen. Die neue Verhüllung ist der unausgesprochene Satz: Mein Bauch gehört mir. Diese moderne Scheinschwangerschaft lässt alle Ermahnungen an sich abprallen. Es ist die Mode zur Politik von Ursula von der Leyen, die Entgegnung an Leitartikler, die Verspottung von Bischöfen, die Worte wie Gebärmaschine benutzen.

Die neue Mode hat aber leider einen Haken: Irgendwann kommt der Moment, wo man das Hängerteilchen ausziehen muss. Und dann kommt die Wahrheit ans Licht.

Gut gekleidet während der Schwangerschaft – so klappt es

Einige generelle Bekleidungstipps

  1. Kleidung mit Bedacht auswählen
    Besonders am Anfang der Schwangerschaft kann man ruhig noch normale Mode kaufen. Hat sich der Körper schon ein wenig verändert, greift man einfach zu einer Nummer größer. Das hat den Vorteil, dass man die Kleidung nach der Geburt weiterhin tragen kann.
  2. Ein wenig kaschieren
    Wer den Bauch in den ersten Monaten noch kaschieren möchte, greift am besten zu legeren Blusen oder Oberteilen in Trapez-Form. Longblazer verlängern die Silhouette optisch. Das Hemd des Partners sieht mit hochgekrempelten Ärmeln ebenfalls lässig aus, fällt locker und kann den Bauch so verstecken.
  3. Einfach locker bleiben
    Bei körperbetonten Kleidungsstücken sollten Schwangere darauf achten, dass diese nicht zu eng sitzen. Das ist weder bequem noch sieht es schön aus. Damit man sich wirklich wohlfühlt, ist Umstandskleidung entweder etwas legerer geschnitten oder mit Stretch-Einsätzen bzw. Gummizügen versehen.
  4. Die Bauchbinde als bester Freund im Winter
    Wenn das Kind wächst und die Temperaturen sinken, ist eine Bauchbinde sehr praktisch. Man trägt sie unter dem Oberteil und bedeckt damit den Bauch. So blitzt keine Haut hervor und das Baby hat es kuschelig-warm.

Stylisch durch den Alltag

Egal ob beim Einkaufen, im Café oder beim Schlagerkonzert, Schwangere müssen nicht auf die allseits beliebten Jeans verzichten. Denn es gibt Modelle mit eingenähtem breiten Bund, die mit wachsen und keine unangenehmen Druckstellen durch Knöpfe hinterlassen. Praktisch ist zudem, dass der Bund unter einem Oberteil gar nicht auffällt. Die Hose sieht dann aus wie jede andere Jeans. Dazu kombiniert man eine leichte Bluse oder ein legeres Shirt. Solche und weitere Umstandsmode kann man hier bequem online bestellen. Im Internet ist die Auswahl sehr umfangreich. Aber auch große stationäre Modegeschäfte haben inzwischen ein breites Sortiment an Schwangerschaftskleidung in allen Farben und Mustern. Designs, die werdende Mamas modisch einsetzen können, sind unter anderem folgende:

  • Horizontale Streifen
  • Colour-Blocking
  • Großflächige Blumen-Prints
  • Ethno-Muster

Dazu passen zum Beispiel ein Feinstrick-Cardigan und Chelsea-Boots. Ein Hut rundet das Outfit auf moderne Weise ab. Alternativ kann man sich für einen Jumpsuit entscheiden. Wenn dieser einen Reißverschluss oder eine Knopfleiste auf der Vorderseite hat, ist er ideal für stillende Mamas.

Angemessen gekleidet im Büro

Viele Frauen gehen bis kurz vor der Entbindung ganz normal zur Arbeit. Fürs Büro gibt es Kostüme oder Hosenanzüge, die speziell an den Körper werdender Mütter angepasst sind. Es ist ratsam, High Heels während der Schwangerschaft öfter einmal im Schrank stehen zu lassen. Denn sie können den Rücken belasten, wenn man den ganzen Tag darin verbringt. Zudem schwellen die Füße oft an, sodass nicht alle Schuhe passen. Gemütlicher und gleichzeitig seriös sind beispielsweise Ballerinas oder Mokassins.

Elegant bei festlichen Veranstaltungen

Schwangerschaftskleidung kann außer bequem selbstverständlich auch schick sein. Mit dem Kleinen Schwarzen kann man nichts falsch machen. Kleider im Empire-Stil eignen sich ebenfalls gut für werdende Mamas. Diese verlaufen leicht ausgestellt und fließen am Körper hinab. Viele solcher Modelle kann man nach der Schwangerschaft immer noch anziehen. Dann lohnt sich die Investition in festliche Kleidung umso mehr. Das Gleiche gilt für Wickel- oder Maxikleider.

Fazit – schick mit Umstandsmode in jeder Lebenslage

Nachfolgend gibt es einige Outfit-Ideen für verschiedene Gelegenheiten:

Street-Style

  • Hemd des Partners
  • Leggings
  • Sneakers
  • Schwangerschaftsjeans
  • Gestreiftes Shirt
  • Strickjacke
  • Hut

Business-Look

  • Kleid
  • Longblazer
  • Mokassins
  • Fließende Umstandshose
  • Bluse mit legerer Passform
  • DusterCoat

Festliche Anlässe

  • Wickelkleider
  • Clutch
  • Ballerinas
  • Kleines Schwarzes
  • Blazer
  • Peeptoes

Umstandsmode
 Tipps: Babybäuche schick verpackt

Bereits mit wenigen Teilen lassen sich modische Outfits schaffen, die bis zum Ende der Schwangerschaft passen. Denn viele Modelle sind erweiterbar oder wachsen dank Knopfleisten, elastischer oder wickelbarer Stoffe bis zur Geburt mit. Mit dieser Grundausstattung kommen viele Schwangere schick gekleidet durch die Schwangerschaft:

  • Lange Tops: Diese gibt es in vielen Farben und Größen. Zudem sind sie meistens günstig im normalen Kleidergeschäft zu finden. Ein, zwei Nummern größer gekauft, legen sie sich um die wachsende Kugel und strecken den Körper optisch.
  • Umstandshose: Die Umstandshose verfügt über einen tief sitzenden Bund und je nach Modell über ein elastisches Stoffband, das über dem Bauch liegt. Mittels Gummibund schmiegt sich das Band angenehm an den Körper an und bedeckt die Babykugel bei zu kurzen Oberteilen.
  • Strickjacke: Viele Frauen empfinden den Babybauch als sehr warm. Um die Mitte muss also nicht viel Stoff sein. Die Strickjacke umhüllt die Arme, während der warme Bauch frei bleibt. Je nach Größe des Bauchumfangs und dem persönlichen Temperaturempfinden kann die Jacke offen oder geschlossen getragen werden.
  • Tunika: Tuniken verfügen über einen weiten Schnitt und fallen dank ihrer leichten Stoffe sehr locker. Häufig sind Brust und Bauch durch ein Gummi- oder Zierband voneinander getrennt und betonen so dezent das Dekolleté.
  • Wickelkleid, Wickelshirt: Der große Vorteil gewickelter Kleidungsstücke ist, dass man sie nach Belieben an die Körperform anpassen kann. Dadurch sitzen sie sowohl mit wachsendem Bauch als auch nach der Geburt.
  • Bauchband: Das Bauchband ist ein elastisches Stoffband in Form eines Tunnels, das um den Bauch und die Hüfte gelegt wird. Es eignet sich hervorragend, um zu kurz gewordene T-Shirts oder andere Oberteile zu verlängern. Die Bänder verdecken außerdem aufgeknöpfte Hosen und erleichtern somit die Übergangszeit. Inzwischen bieten viele Modeunternehmen zahlreiche Farben und Muster an, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist – ob verspielt und auffällig oder einfarbig und dezent. Man kann sie über dem Oberteil tragen, um den Bauch zu betonen, oder unter dem T-Shirt, sodass der Eindruck eines darunter getragenen, längeren Tops entsteht.
  • Accessoires: Schals, lange Ketten, Handtaschen oder Schuhe sind wunderbare Accessoires, mit denen sich täglich neue Outfits kombinieren lassen. Sie sind zudem für Frauen geeignet, die von ihrem Bauch ablenken möchten.

Wer sich gerne körperbetont kleidet oder die Aufmerksam vom Babybauch auf andere Vorzüge richten möchte, kann beispielsweise Minirock oder Röhrenjeans tragen. Dadurch wandert der Fokus auf die Beine. Im Winter passen zu einem Rock oder Kleid halterlose Strümpfe. Sie sind eine gute Alternative zur Strumpfhose und halten die Beine warm, drücken aber nicht auf den Bauch.

Schwanger: 11 Tipps für den Winter

Trotz eisigen Temperaturen: Der Winter kann auch als Schwangere genossen werden. Schneespaziergänge oder kuschlige Teestunden, wenn draussen der Frost klirrt.

Zudem ist es wichtig, dass Sie nach draussen an die frische Luft gehen: Das hält nicht nur Ihren Kreislauf in Schwung, sondern beugt auch Depressionen vor. Und nicht zuletzt braucht Ihr Körper Sonnenlicht, um das wichtige Vitamin D zu produzieren.

Babywelten gibt 11 Tipps, wie der Winter zum Highlight wird.

1. Warm anziehen im Zwiebellook

Wegen der Hormonumstellung werden Sie als Schwangere schneller frieren, als dass Sie es gewohnt sind. Das heisst, Sie müssen sich noch wärmer anziehen als sonst. Ziehen Sie mehrere Schichten übereinander an (Zwiebellook), sodass Sie sich einer Schicht entledigen können, sollte es zu warm werden. Achtung aber: Passen Sie auf beim Ausziehen, dass Sie nicht ins Frieren kommen, damit Sie sich nicht erkälten.

2. Warme Umstandsjacke

Der Kauf einer warmen Umstandsjacke lohnt sich. Die weit geschnittene Jacke passt sich dem wachsenden Bauch an. Und wenn sie auch oben etwas grosszügiger geschnitten ist, können Sie sie später auch noch tragen, wenn Sie Ihr Baby in einem Tragetuch auf einen Spaziergang mitnehmen möchten.

3. Gutes Schuhwerk

Mit dem wachsenden Bauch wird das Körpergewicht neu verteilt. Ihre Balance verändert sich somit und so wächst die Gefahr, dass Sie stürzen könnten. Damit Sie einen sicheren Halt haben, sollten Sie flache Schuhe mit starkem Profil anziehen, wenn Sie nach draussen gehen. Selbstverständlich sollen die Schuhe auch gut gefüttert sein und wasserdicht sein.

Tipp: Kaufen Sie die Schuhe eine halbe bis eine ganze Nummer grösser, da die Füsse während der Schwangerschaft meist anschwellen.

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