Ultraschall 21 ssw junge

Gesenkter Bauch Indiz dafür, wann's losgeht?

Huhu…
mein Schatz hat mich gestern abend drauf angesprochen, dass mein Bauch viel weiter unten ist… naja, ich krieg auch besser Luft… und durfte als Ausgleich dafür (damit es mir bloß nicht ZU GUT geht) die Nacht über STÜNDLICH zur Toilette gehen…
Also hat sich wohl mein Verdacht mit den Senkwehen bestätigt (konnte nur raten, da ich das in der ersten SS nicht hatte, aber was soll es denn sonst gewesen sein *gg*)…
Jetzt bin ich seit heute in der 35. SSW, und möchte gern wissen, ob das Senken vom Babybauch, das ja heisst, dass das Baby ins Becken rutscht (wenn ich mich nicht irre) ein Anzeichen dafür sein kann, wann man evtl mit der Geburt rechnen kann/ muss/ darf…
Also, wenn der Bauch sich sehr früh senkt, kommt vllt das Baby früher, senkt er sich ewig nicht, ist auch noch keine Geburt in Sicht… wisst ihr, was ich meine?
Würde mich einfach mal interessieren… hab nämlich langsam keine Lust mehr, am Kinderzimmer vorbeizulaufen, und jedesmal sehnsüchtig auf das leere Bettchen zu gucken
Liebe Grüße
eure ungeduldige Susi mit Leon inside (34+0)

5 Anzeichen dafür, dass die Geburt bald losgeht

Es ist soweit, der errechnete Geburtstermin steht an und die Krankenhaustasche ist schon gepackt – nun kann es eigentlich schon losgehen. Wenn man in sich hineinhört und seinen Körper kennt, kann man in etwa voraussagen, wann es soweit ist. Diese fünf Anzeichen kündigen die lang herbeigesehnte Geburt an.

  1. Der Bauch senkt sich

Kurz vor der Geburt macht sich das Baby startbereit. Dabei senkt es sich weiter nach unten ins Becken. Auch von außen kann man betrachten, dass der Bauch sich gesenkt hat. Wenn das Baby tiefer liegt erhöht dies den Druck auf Blase und Darm.

  1. Die Kindsbewegungen lassen nach

Vor der Geburt geht auch das Baby nochmal in sich und tankt Kraft – die Bewegungen lassen nach. Wenn sich das Baby allerdings außergewöhnlich ruhig verhält, sollte man dies mit dem Frauenarzt besprechen.

  1. Der Schleimpfropf geht ab

Der Schleimpfropf schützt in der Schwangerschaft das Baby vor Keimen und Bakterien, wenn dieser abgeht – das kann auch mehrere Tage dauern – dann sollte man Tätigkeiten meiden, bei denen man mit Bakterien in Kontakt kommt (zum Beispiel schwimmen). Frauen stellen beim Abgang eine Art Schleim fest, der mit geringen Blutungen auftreten kann.

  1. Blasensprung

Deutlicher geht’s nimmer: Wenn die Fruchtblase platzt geht es los, dann fährt man am besten mit dem Krankenwagen in die Klinik. Das Fruchtwasser ist eine klare, geruchslose Flüssigkeit die aus der Scheide tritt. Ist die Flüssigkeit grünlich oder gelblich gefärbt, kann dies auf eine Infektion oder auf Stress des Babys hinweisen.

  1. Wehen

Bei 70-80% der Frauen kündigt sich die Geburt mit Wehen an. Um festzustellen ob es sich um richtige Wehen oder um Übungswehen handelt, kann man einfach ein warmes Bad nehmen. Lassen sie nach, waren es Übungswehen, wenn sie stärker werden, geht es jetzt richtig los!

Immer wieder trifft man auf Menschen, die sich sicher sind, vorhersagen zu können, welches Geschlecht ein ungeborenes Kind haben wird.

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Junge oder Mädchen? oder gar Zwillinge?

(Foto: Foto: iStock)

Ein Kind zum Beispiel, das tiefer im Bauch der Mutter liegt, wird demnach ein Junge, höher liegen dagegen Mädchen. Wenn der Bauch sich nur nach vorn wölbt, kündigt sich ebenfalls ein Junge an, geht die Mama dagegen nach allen Seiten auf …

Seinen Ursprung hat dieser Volksglaube übrigens in der Antike. Bereits aus dem fünften Jahrhundert vor Christus sollen diese Erkenntnisse stammen – und es gab sogar eine interessante Erklärung:

Jungen werden auf der rechten und Mädchen auf der linken Seite empfangen, so wurde angenommen. Das wäre immerhin eine deutliche lokale Trennung – auch wenn sie sich letztlich seitlich und nicht in der Höhe bemerkbar machen müsste.

Wie bei vielen überlieferten Überzeugungen hat sich allerdings herausgestellt, dass weder die Erklärung zutrifft, noch das Phänomen überhaupt existiert.

Das haben Wissenschaftler der Johns Hopkins University bereits vor Jahren gezeigt. Sie untersuchten mehr als 100 schwangere Frauen, die nicht wussten, welches Geschlecht ihr Kind haben würde, und stellten fest: Die Form des Bauches lässt keine sichere Prognose zu.

Allerdings, so meldete die New York Times, kamen die Wissenschaftler auch zu einigen überraschenden Ergebnissen. So lagen Frauen mit höherer Bildung in 70 Prozent der Fälle mit ihrer eigenen Prophezeiung richtig, bei weniger gebildeten Frauen waren es nur 43 Prozent. Und Träume und Gefühle führten häufiger zu korrekten Voraussagen als eine Orientierung an der Bauchform.

Ein Beweis für die besondere mentale Verbindung der Mutter zu ihrem ungeborenen Kind ist das allerdings auch noch nicht unbedingt.

Letztlich liegt die Chance, das Geschlecht ungeborener Kinder richtig zu tippen, bei fast exakt 50 Prozent. Das ist eine sehr, sehr hohe Trefferwahrscheinlichkeit.

Außerdem sollte man berücksichtigen, dass Menschen dazu neigen, sich besonders gut an Hab-ich’s-doch-gesagt-Vorfälle zu erinnern. Es ist deshalb keine Überraschung, dass die Überzeugung, der Bauch sage etwas über das Geschlecht des Kindes aus, sich bis heute hartnäckig gehalten hat.

Mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 50 Prozent treffen übrigens auch die folgenden „überlieferten“ Weisheiten zu (es handelt sich um eine kleine Auswahl):

Es wird ein Junge, wenn – die werdende Mutter in den ersten Monaten nicht an Übelkeit leidet, – ihre rechte Brust größer ist als die linke, – die Schwangere schneller kalte Füße bekommt, als vor der Schwangerschaft, – sich ihre Pupillen erweitern, wenn sie sich für mindestens eine Minute ihr Spiegelbild ansieht, – die Haut der Schwangeren schnell austrocknet, – ihr Urin sehr gelb ist. Und wenn der Herzschlag des Ungeborenen langsamer ist als 140 pro Minute, müssen Sie mit ebenfalls einem Jungen rechnen.

Besonders interessant sind auch die Beobachtungen, dass Schwangere, die einen Jungen zur Welt bringen werden, ihre Hände mit den Handflächen nach unten ausstrecken, wenn sie die Hände zeigen sollen.

Auch der Ehering reagiert angeblich auf das männliche Geschlecht des Ungeborenen: An einem Faden aufgehängt dreht er sich vor dem Bauch.

Und wer ganz sicher sein will, kann auf Zahlenmystik zurückgreifen: Ergibt das Alter der Frau zur Zeit der Empfängnis, addiert mit der Zahl des Monats, in dem dies geschehen ist, eine grade Zahl, wird es ein Bub.

Eigentlich müsste sich auf diese Weise das Geschlecht der Kinder perfekt planen lassen. Soll es ein Junge sein: Mit 29 Jahren nur im Januar, März, Mai, Juli, September und November …

Ein Mädchen wird es übrigens, wenn jeweils das Gegenteil von dem zu beobachten ist, was oben geschildert wurde. Und der Ehering dreht sich nicht. Er pendelt.

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