Übelkeit schwangerschaft junge

Inhalte

Ein positiver Schwangerschaftstest ist für Paare, die sich ein Kind wünschen, eine riesige Freude, wirft aber auch viele Fragen auf. Eine der größten Fragen ist dabei die nach dem Geschlecht des Babys, aber sicher kann man das erst nach einigen Wochen feststellen. Allerdings gibt es zu dieser Frage auch viele Ratschläge und Meinungen von Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Co. Eine viel zitierte Regel ist dabei: Übelkeit in der Schwangerschaft? Es wird ein Mädchen! Stimmt das oder ist es nur ein Ammenmärchen?

Woher kommt Morgenübelkeit

Viele Schwangere kennen das Problem Übelkeit in der Schwangerschaft. Aber ist Morgenübelkeit ein Anzeichen für das Geschlecht des Babys oder müssen sich alle Schwangeren durch diese Phase kämpfen?

Generell ist es so, dass die Schwangerschaftsübelkeit nicht vorrangig eine Frage des Geschlechtes vom Kind ist, sondern durch einen veränderten Hormonhaushalt der Mutter hervorgerufen wird. Etwa 90 Prozent der schwangeren Frauen leiden daher in den ersten Wochen der Schwangerschaft unter morgendlicher Übelkeit und Erbrechen. Es gibt jedoch auch Fälle von Schwangerschaftsübelkeit, die deutlich schlimmer sind als die übliche Morgenübelkeit.

Extreme Übelkeit in der Schwangerschaft wird als Hyperemesis gravidarum (kurz HG) bezeichnet. Bei dieser Krankheit leiden die Frauen den ganzen Tag unter starker Übelkeit und Erbrechen. Diese Krankheit wird ebenfalls durch den veränderten Hormonspiegel hervorgerufen – in erster Linie durch die vermehrte Produktion von Östrogen.

Auch der chinesische Empfängniskalender soll Aufschluss über das Geschlecht geben können

Hintergrund

Geschlecht des Kindes Junge oder Mädchen? Das verrät dir der chinesische Empfängniskalender Und, wisst ihr es schon? Junge oder Mädchen? Wenn der Babybauch wächst, kommt keine werdende Mama an dieser Frage vorbei. Was aber, wenn man das Geschlecht des Babys noch gar nicht weiß? Dann könnte ein Blick in den chinesischen Empfängniskalender Aufschluss bringen.

Schwangerschaftsübelkeit und Hormone

Bei Schwangeren steigt das Level des Schwangerschaftshormons hCG im Körper direkt nach der Empfängnis an und regt unter anderem eine erhöhte Östrogenproduktion an. Östrogene sind dann die Verursacher der Morgenübelkeit und die Regel ist – je höher der Östrogenspiegel, umso schlimmer ist die die Schwangerschaftsübelkeit.

Allerdings kann die Übelkeit in der Schwangerschaft ein Anzeichen für das Geschlecht das Babys sein – warum ist nicht zu 100 Prozent geklärt, aber sicher ist sehr starke Schwangerschaftsübelkeit erhöht die Wahrscheinlichkeit für ein Mädchen. Forscher aus den verschiedensten Ländern sind sich bei dieser These einig.

Hypothese 1 – das Mädchen verursacht die Übelkeit selbst

Eine Hypothese geht davon aus, dass die starke Übelkeit werdender Mütter eines Mädchens direkt durch das Geschlecht des Babys beeinflusst wird. Demnach steigt der Östrogenspiegel der Mutter stärker an, da zu ihrem eigenen Östrogen noch das des Babys kommt.

Hypothese 2 – der Hormonspiegel während der Empfängnis

Andere Forscher gehen davon aus, dass der Östrogenspiegel während der Empfängnis das Geschlecht des Babys beeinflusst. Ist der zum Zeitpunkt der Empfängnis sehr niedrig, beeinflusst das, welche Spermien ihr Ziel erreichen. Spermien mit den Chromosomen für ein Mädchen werden bevorzugt. Wird die Frau dann schwanger, steigt der Östrogenspiegel so stark an, dass Übelkeit die Folge ist.

Starke Übelkeit kann also tatsächlich für ein Mädchen sprechen. Allerdings solltest du trotzdem abwarten, bevor du alles in Rosa kaufst, bis das Geschlecht sich im Ultraschall tatsächlich zeigt. Forscher sind sich nämlich nicht einig, wie sehr sich die Wahrscheinlichkeit für ein Mädchen durch den erhöhten Östrogenspiegel erhöht.

Die niedrigsten Schätzungen gehen nur von einem Anstieg von 50 Prozent auf 53 Prozent aus. Auch wenn das Ammenmärchen nicht aus der Luft gegriffen ist – darauf verlassen solltest du dich nicht und so ein bisschen Geschlechterraten ist doch auch ganz schön!

STAR-EMPFEHLUNGEN FÜR DICH

Erhalte sofort alle Neuigkeiten zu deinen Stars, indem du ihnen folgst!

Übelkeit in der Schwangerschaft – was du darüber wissen musst

Wann beginnt normalerweise die Übelkeit in der Schwangerschaft?

Die Übelkeit in der Schwangerschaft beginnt normalerweise in der vierten bis siebten Schwangerschaftswoche, kann aber auch schon in der dritten und auch erst nach der zehnten Woche beginnen.

Lies mehr! 6 Mittel gegen Übelkeit in der Schwangerschaft

Wie lang hält die Übelkeit in der Schwangerschaft normalerweise an?

Die Übelkeit in der Schwangerschaft ist bei jeder Frau und jeder Schwangerschaft anders. Ein genauer Zeitrahmen für die Schwangerschaftsübelkeit lässt sich daher nicht angeben. Dennoch kann man sagen, dass die Übelkeit in der Schwangerschaft im Durchschnitt nach der 14. bis 16. Woche nachlässt. Die meisten Frauen sagen, dass sie nach der 20. Woche größtenteils oder ganz verschwunden ist.

Ist Übelkeit in der Schwangerschaft ein gutes Zeichen?

Generell wird Übelkeit in der Schwangerschaft als Zeichen einer gesunden Schwangerschaft angesehen. Ein Ausbleiben der Schwangerschaftsübelkeit ist hingegen keinesfalls ein Anzeichen für eine problematische Schwangerschaft. Untersuchungen haben gezeigt, dass Frauen, die während des ersten Drittels ihrer Schwangerschaft unter Übelkeit leiden, ein etwas geringeres Risiko für eine Fehlgeburt haben.

Ist die Übelkeit in der Schwangerschaft bei Zwillingen schlimmer?

Frauen, die Zwillinge erwarten, sagen oft, dass ihre Übelkeit in der Schwangerschaft schlimmer war als bei ihren anderen Schwangerschaften. Forscher glauben, dass der Hormonspiegel, der Ursache für Übelkeit in der Schwangerschaft sein kann, bei Frauen, die Zwillinge erwarten, sehr viel höher ist. Dies kann die Symptome der Schwangerschaftsübelkeit verstärken und auch Übelkeit in der Schwangerschaft bei Frauen hervorrufen, die dieses Phänomen aus früheren Schwangerschaften nicht kennen.

Lies auch: Ernährung in der Schwangerschaft – Was sollen Schwangere essen?

Kann ich Übelkeit am Morgen haben, ohne schwanger zu sein?

Ja, es ist möglich, Übelkeit am Morgen zu haben, ohne schwanger zu sein. In den meisten Fällen wird der Brechreiz durch Lebensmittelallergien, Verdauungsprobleme, Stress oder eine schlechte Ernährung ausgelöst. Doch ganz egal was die Ursache ist, solltest du Rat bei deiner Hebamme oder beim Arzt einholen, wenn du regelmäßig Übelkeit am Morgen spürst und nicht schwanger bist.

Kann die Übelkeit am Morgen den ganzen Tag anhalten?

Die Übelkeit am Morgen kann jederzeit auftreten, auch wenn sie morgens am häufigsten ist. Für viele Menschen, denen morgens oft übel ist, kann dieser Zustand viele Stunden und manchmal sogar den ganzen Tag über anhalten. Wenn dir lange Zeit am Tag übel ist, solltest du einen Arzt aufsuchen.

Wann ist die Übelkeit in der Schwangerschaft am schlimmsten?

Wie schwer die Übelkeit in der Schwangerschaft ist, ist bei jeder Frau und jeder Schwangerschaft anders. Im Durchschnitt ist die Schwangerschaftsübelkeit aber zwischen der vierten und siebten Schwangerschaftswoche am schlimmsten. Den meisten Frauen ist besonders übel, wenn sie lange Abstände zwischen den Mahlzeiten haben (wie zwischen Abendessen und Frühstück) oder wenn sie fettige und schwer verdauliche Speisen zu sich nehmen.

Finde heraus, was bei dir die Übelkeit auslöst.

Kann die Übelkeit in der Schwangerschaft verschwinden und wiederkommen?

Die Übelkeit in der Schwangerschaft kann zu allen Tageszeiten auftreten und jede Frau hat eigene Auslöser für die Übelkeit (wie bestimmte Gerüche, Tätigkeiten usw.). Es ist also sehr wahrscheinlich, dass bei dir die Übelkeit verschwindet und irgendwann am Tag wiederkommt. Am besten versuchst du herauszufinden, was bei dir die Übelkeit auslöst, um diese Auslöser künftig zu meiden.

Kann die Übelkeit auch nachts auftreten?

Ja, die Übelkeit in der Schwangerschaft kann zu allen Tages- und Nachtzeiten auftreten. Zwar ist Schwangerschaftsübelkeit in der Nacht seltener, doch sie ist vielen Frauen leider sehr vertraut.

Kann man anhand der Übelkeit in der Schwangerschaft das Geschlecht vorhersehen?

Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass Frauen, die an einer besonders schweren Übelkeit in der Schwangerschaft – bezeichnet als Hyperemesis gravidarum – leiden, mit etwas größerer Wahrscheinlichkeit ein Mädchen bekommen. Studien haben gezeigt, dass bei 53 bis 56 Prozent der Fälle mit extremer Schwangerschaftsübelkeit Mädchen geboren werden.

Droht dir bei ausbleibender Übelkeit in der Schwangerschaft eine Fehlgeburt?

Obwohl Untersuchungen gezeigt haben, dass Frauen, die unter Übelkeit in der Schwangerschaft leiden, ein geringeres Fehlgeburtsrisiko haben, bedeutet das nicht, dass du eine Fehlgeburt bekommst, wenn du keine Schwangerschaftsübelkeit hast. Eine Fehlgeburt ist nur etwas weniger wahrscheinlich bei Frauen, die an Übelkeit in der Schwangerschaft leiden, und ein Ausbleiben der Übelkeit in der Schwangerschaft sollte keine Angst vor einer Fehlgeburt auslösen.

Junge oder Mädchen?

Wodurch wird entschieden, ob Ihr Kind ein Junge oder ein Mädchen wird?

Ob Ihr Kind ein Junge oder ein Mädchen wird, wird durch das Chromosom bestimmt, das es vom Vater vererbt bekommt. Die Eizelle der Mutter enthält immer ein X-Chromosom (weiblich). Die Samenzelle enthält allerdings entweder ein weibliches oder ein Y-Chromosom (männlich). Wenn die Eizelle befruchtet wird, verbinden sich die Chromosomen. Bei der Kombination XY entsteht ein Junge und bei der Kombination XX ein Mädchen.

Kann man Einfluss darauf haben, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird?

Laut Statistik ist die Wahrscheinlichkeit für einen Jungen oder ein Mädchen fast gleich hoch und es gibt keinen medizinischen Nachweis darüber, dass wir Einfluss darauf haben können.
Möglicherweise haben Sie jedoch von der „Shettles-Methode“ gehört. Dr. Shettles fand in den 1970er-Jahren heraus, dass weibliche und männliche Samenzellen unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. Er glaubte, dass die Bestimmung dieser Unterschiede Paaren helfen könne, einen Jungen oder ein Mädchen zu zeugen.1

Der richtige Zeitpunkt für Geschlechtsverkehr

Der Wettlauf zur Eizelle …
Shettles fand heraus, dass männliche Samenzellen kleiner sind, schneller schwimmen und eine kürzere Lebensdauer aufweisen als weibliche Samenzellen. Er war überzeugt davon, dass bei Geschlechtsverkehr um den Zeitpunkt des Eisprungs, die männliche Samenzelle die Eizelle wahrscheinlich vor der weiblichen Samenzelle erreichen würde. Wenn es dann zu einer Befruchtung der Eizelle käme, würde das Paar einen Jungen bekommen. Es wurde festgestellt, dass weibliche Samenzellen langsamer, und stärker sind und länger überleben als männliche Samenzellen. Das heißt, dass Geschlechtsverkehr zu einem früheren Zeitpunkt im „Fruchtbarkeitsfenster“ bedeuten würde, dass die Samenzellen immer noch für die Befruchtung der Eizelle vorhanden seien und somit eine höhere Wahrscheinlichkeit für ein Mädchen bestünde.
Obwohl dies eine faszinierende Theorie ist, haben Studien inzwischen gezeigt, dass der Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs in Bezug auf den Eisprung keinen wirklichen Einfluss darauf hat, ob ein Junge oder ein Mädchen entsteht.2
Unabhängig davon, ob Sie sich einen Jungen oder ein Mädchen wünschen, sollten Sie bedenken, dass es in jedem Zyklus nur ein paar wenige Tage möglich ist, schwanger zu werden. Der Clearblue Advanced Ovulationstest kann 4 oder mehr fruchtbare Tage identifizieren, sodass Sie mehr Chancen haben, schwanger zu werden.3

Positionen beim Geschlechtsverkehr

Darüber hinaus behauptete Shettles, dass die Position beim Geschlechtsverkehr während der Ejakulation des Mannes Einfluss darauf haben könne, ob ein Junge oder ein Mädchen gezeugt würde. Eine tiefe Penetration (z. B. wie bei der Hündchenstellung) bedeute, dass die männlichen Samenzellen, die schneller schwimmen können, näher am Gebärmutterhals starteten und somit die Eizelle wahrscheinlich früher erreichten, was die Entstehung eines Jungen nach sich zöge. Zur Zeugung eines Mädchens empfahl Shettles, eine tiefe Penetration zu vermeiden und Geschlechtsverkehr in der Missionarsstellung zu haben.
Dies ist eine weitere interessante Theorie, allerdings gibt es hierfür keinerlei Belege. Dr. Michael Thomas MD (Fruchtbarkeitsspezialist) mahnt sogar, dass es keine Methoden zur Beeinflussung des Geschlechts des Kindes (einschließlich der Positionen beim Geschlechtsverkehr) gibt.

Spezielle Ernährung

Der Zervixschleim ist zum Zeitpunkt des Eisprungs, wenn er alkalischer (basischer) ist, am „spermienfreundlichsten“. Vor dem Eisprung ist der Schleim säurehaltiger, was kein ideales Milieu für Spermien ist, weshalb nur die besten Spermien überleben. Shettles legte nahe, dass durch ein säurehaltigeres Milieu in der Vagina, eine höhere Wahrscheinlichkeit besteht, dass die stärkeren weiblichen Samenzellen überleben und somit ein Mädchen gezeugt wird. Eine basischere Umgebung ist besser für die männlichen Samenzellen und somit besser für die Zeugung eines Jungen. Sie können zwar versuchen, anhand Ihrer Ernährung Einfluss auf den pH-Wert Ihrer Vagina zu nehmen, allerdings gibt es bisher keine Nachweise darüber, dass diese Methode funktioniert.

Kann ich mit Zwillingen schwanger werden?

Zwillinge entstehen, wenn sich mehr als ein Baby in der Gebärmutter entwickeln. Es gibt 2 Arten von Zwillingen: zweieiige Zwillinge (wenn mehr als eine Eizelle befruchtet wird) und eineiige Zwillinge (wenn sich eine befruchtete Eizelle in der Frühschwangerschaft teilt).
In den letzten 20 Jahren kommen Zwillinge immer häufiger vor – dies ist größtenteils auf den Einsatz von Fruchtbarkeitsbehandlungen zurückzuführen.

Man kann keinen Einfluss darauf haben, mit Zwillingen schwanger zu werden, allerdings gibt es einige Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit dafür erhöhen können:

  • Assistierte Reproduktionstechnologie (ART) – wie z. B. die In-vitro-Fertilisation (IVF), bei der die Eizellen außerhalb des Körpers befruchtet werden. Möglicherweise werden mehrere Embryos produziert und das Paar muss sich vielleicht entscheiden, ob einer oder mehrere Embryos in der Gebärmutter eingepflanzt werden. Wenn es sich für das Einpflanzen von zwei oder mehr Embryos entscheidet, besteht die Möglichkeit, dass sich mehr als einer dieser Embryos einnistet und das Paar mehr als ein Baby bekommt.
  • Medikamente: Bei Frauen, die Medikamente zur Auslösung des Eisprungs einnehmen (z. B. Clomiphencitrat), die die Eierstöcke zur Produktion von Eizellen anregen, besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine Zwillings- oder Mehrlingsschwangerschaft.4
  • Alter: Bei Frauen, die älter als 35 Jahre sind, besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, Zwillinge zu bekommen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass ältere Frauen mehr follikelstimulierendes Hormon (FSH) produzieren, was wiederum der Grund dafür sein kann, dass während des Eisprungs mehrere Eizellen freigesetzt werden.4
  • Vererbung: Wenn eine Frau selbst Zwilling ist oder Zwillinge in ihrer Familie hat, bestehen höhere Chancen, dass sie selbst Zwillinge bekommt. Dies ist auf die erbliche Veranlagung zurückzuführen, während des Eisprungs mehr als eine Eizelle freizusetzen.5

Die ersten 12 Wochen einer Schwangerschaft können sehr anstrengend sein. Manchen Frauen ist nur am Morgen übel, andere hingegen können nicht einmal den Geruch von Kaffee ertragen und kämpfen den ganzen Tag gegen Ekelgefühle an. Wissenschaftler aus Wroclaw (Polen) haben nun herausgefunden, dass Frauen, die mit einem Jungen schwanger sind, in den ersten sechs Monaten anfälliger für Übelkeit sind als Frauen, die ein Mädchen erwarten.

In einem Test mussten 92 Frauen, die zwischen 21 und 40 Jahren alt waren, ihr Empfinden gegenüber bestimmten Aussagen beschreiben. Thematisiert wurde beispielsweise der Geruch von verdorbenem Essen oder Erbrochenem. Die Befragung wurde in jedem Drittel der Schwangerschaft durchgeführt sowie einen Monat nach der Entbindung.

Die Wissenschaftler schlussfolgerten aus der Auswertung der Fragebögen, dass die Ekelgefühle und die Übelkeit in den ersten drei Monaten am stärksten ausgeprägt sind. Und: Die Gefühle seien noch intensiver, wenn die Frau männlichen Nachwuchs erwarte, so die Wissenschaftler im Fachblatt „Physiology & Behavior”. Agnieszka Żelaźniewicz und Bogusław Pawłowski von der Universität Breslau erklären: „Es ist möglich, dass die Effekte noch stärker gewesen wären, wenn wir die Frauen tatsächlich mit ekelerregenden Objekten konfrontiert hätten.“

Verrät das Ultraschallbild schon das Geschlecht? © Thinkstock)

In ihrer Untersuchung zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen einer Schwangerschaft mit einem Jungen und einem Mädchen. Werdende Mütter von Jungen wurden von einer stärkerer Übelkeit geplagt, die zum Teil auch noch im zweiten Drittel der Schwangerschaft andauerte. Die Forscher vermuten, dass männliche Föten gefährdeter sind als weibliche. Männliche Ungeborene wüchsen schneller und bräuchten dafür mehr Energie. Dies beeinflusse auch die Ekelgefühle der werdenden Mutter. Frauen, die einen Jungen erwarten, hätten zudem schon zeitig einen erhöhten Testosteronspiegel und im zweiten Drittel der Schwangerschaft einen höheren Cortisolspiegel, erklären die Wissenschaftler weiter. Diese Hormone unterdrückten das Immunsystem und lösten so eine stärkere Übelkeit aus.


Doch warum ekelt sich der Körper vor bestimmten Dingen während der Schwangerschaft? Die Biologen vermuten, dass der Körper diese Funktion ursprünglich entwickelte, um sich vor Infektionen und verdorbenen Lebensmitteln zu schützen. Da die Immunabwehr während der Schwangerschaft geschwächt sei, solle die Übelkeit verhindern, dass der Körper das Gewebe des Kindes als fremd ansieht und den Fötus abstoße, so die Wissenschaftler. Neige sich eine Schwangerschaft schließlich ihrem Ende entgegen, verringere sich auch die Abneigung gegen bestimmte Gerüche und auch die Übelkeit ließe nach. Das Ungeborene entwickle dann seine eigene Immunabwehr und müsse nicht mehr geschützt werden.

15 Tipps gegen Schwangerschaftsübelkeit haben wir hier zusammengetragen. Weiter Informationen zum Thema gibt es auf liliput-lounge.de


Süßer Junge Stockfotos & Bilder

(126.319) Suchergebnisse einschränken: Seite 1 von 1264

  • Einjähriges Kind mit Brille und Buchstaben
  • Baby-Dusche oder junge Geburtstagstorte
  • sieben Monate altes Baby im Bett
  • 2 jähriger Junge Essen zuckerhaltigen Süßigkeiten.
  • Kleiner Junge einen Eisbecher Essen.
  • Kinder umarmen
  • 4-jährige Rio S. Japan sieht durch einen Donut als bekommt er bereit, es zu essen.
  • Portrait von niedlichen Baby Junge mit Down-syndrom
  • Junge mit schmelzendem Eis-bar
  • Close up baby Sweet Feet
  • Einen riesigen Lutscher lecken junge
  • Die Hand eines Jungen mit einem Erdbeereis Kegel auf einem rosa Hintergrund
  • Junge Toasten ein Marshmallow über dem Lagerfeuer
  • Junge im Bad mit Luftblasen auf dem Kopf
  • Baby Boy in Koch Hut mit Kochen Pfanne und Gemüse
  • Nahaufnahme von müde Baby Boy mit Hand Augen bedecken
  • Baby Junge spielt mit Blumen
  • Baby Boy im Hochstuhl gefüttert
  • Schweden, junge (10-11) und Mädchen (2-3) essen Kuchen
  • Porträt von Mitte Erwachsene Mutter und kichernde Baby boy
  • Baby-Dusche oder junge Geburtstagstorte
  • Baby Boy Trinkmilch
  • Porträt eines jungen Blick in die Kamera
  • Junge im Baum sitzen und den Blick
  • Baby Boy auf Bett liegend
  • Baby Junge saß im Einkaufswagen
  • Portrait von süßen Jungen mit Down Syndrom Spielen in Home
  • Junge in Wald festhalten Kürbiskopf laufen
  • Junge, springen in See von hölzernen Pier, Ontario, Kanada
  • Schweden, junge (10-11) und Mädchen (2-3) essen Kuchen
  • Junge essen Zuckerwatte an sonnigen Tag
  • 2 jähriger Junge Essen zuckerhaltigen Süßigkeiten.
  • Niedliche Babyjungen schlafen mit Teddybär
  • Baby Boy in Koch Hut mit Kochen Pfanne und Gemüse
  • farbige junge ist Spaß auf der Schaukel
  • Kleine Junge und Hund zu Hause. Entzückende Baby ruht auf den Pelz Decke.
  • Junge Holding einen Keks mit einem hölzernen Snackbar Tabelle auf der Rusalka Park in Poznan, Polen
  • Ein kleiner Junge nimmt eine Lecken von einem Push-up Eis von einem Kleinkind Mädchen im Sommer gehalten wird.
  • Liebenswert Kind Ausblasen der Kerzen auf seine Geburtstagstorte
  • Baby-Dusche oder junge Geburtstagstorte
  • Junge mit Markt (2-3 Jahre)
  • Porträt eines jungen am Park Rasen liegen und lachen
  • Süßen Sonnenschein
  • Baby Boy auf Bett liegend
  • Baby und Mama Eis essen
  • Portrait von süßen Jungen mit Down Syndrom Spielen in Home
  • Porträt eines jungen im Wald tragen Kürbiskopf
  • Drei Jahre alter Junge mit Großmutter im Park fahren lernen
  • Baby Boy Cupcake Essen
  • Porträt eines jungen im Garten hält Bund Karotten
  • Porträt des jungen Weste, Hemd und Krawatte tragen
  • Schweden, junge (10-11) und Mädchen (2-3) essen Kuchen
  • Baby Boy in Koch Hut mit Kochen Pfanne und Gemüse
  • Erhöhte Ansicht des jungen Wasseraufbereitung im Schwimmbad
  • Schweden, junge (10-11) und Mädchen (2-3) essen Kuchen
  • Porträt eines jungen in der Ballettschule
  • Nahaufnahme eines jungen halten Dessert
  • Porträt eines lächelnden jungen in Rettungsweste hautnah
  • Baby-Dusche oder junge Geburtstagstorte
  • Baby Junge spielt mit cupcake
  • Porträt des lächelnden jungen Park Gras liegend
  • Süße junge tragen gestreifte Shirt, Profil anzeigen
  • Nahaufnahme eines jungen tragen Brillen mit Touchscreen auf digital-Tablette
  • Baby und Mama Eis essen
  • Lächelnd adorable Junge liegend auf Doppelbett
  • Süße Junge mit einer Krone seine Muskeln zeigen
  • Junge mit Süßigkeiten Baumwolle
  • Süße Familie wandern in Park
  • Kleiner Junge geht zur brach ein Pinata zum Geburtstag
  • Junge hält die Hälfte gegessen Makronen
  • Porträt der Mutter kuscheln baby boy
  • Baby Boy in Koch Hut mit Kochen Pfanne und Gemüse
  • Junge hält einen riesigen Lutscher
  • Junge Zahnfleisch Teddybär Wein in der Hand halten
  • Junge, Eis essen
  • Kleiner Junge spielt mit Fingerfarben
  • Junge sitzt im Hochstuhl essen Pfannkuchen
  • Junge auf einer Geburtstagsfeier mit Schokoladenkuchen auf seinem Gesicht
  • Baby Junge spielt mit cupcake
  • Junge Ausblasen der Kerzen auf der Geburtstagstorte
  • Süße junge tragen gestreifte Shirt, isoliert auf Grau
  • Nahaufnahme eines jungen hält ein Eis am Stiel
  • Porträt von lächelnden Baby boy
  • Junge, Eis essen
  • Hand des Kindes das Stehlen der letzten Donut aus dem Feld. Leckere süße Krapfen auf grünem Hintergrund. Ungesunden Zucker Dessert.
  • Junge, Eis essen
  • Junge, lachen
  • Kleiner Junge geht zur brach ein Pinata zum Geburtstag
  • Junge, Eis essen
  • Portrait der glücklichen Mutter mit baby boy
  • Baby Boy in Koch Hut mit Kochen Pfanne und Gemüse
  • Junge hält einen gefrorenen Blackberry Eis am Stiel
  • drei Monate altes Baby im Bett liegend
  • Seitenansicht eines lächelnden jungen halten die Hälfte gegessen Lutscher
  • 1 Jahr altes Baby mit Wecker
  • Lächelnde junge Holding Tasse Milch und Essen einen cookie
  • Niedliche Baby in ein Handtuch
  • Baby Junge Blick auf cupcake
  • Kleiner Junge waschen in Küche
  • Junge sitzt auf orange Rutschbahn

Letzte Suchen:

Suchergebnisse für Süßer Junge Stock-Fotos & Bilder

Schwangerschaftsmythen: Machen Jungs Pickel und fettige Haare?

Werdende Eltern bekommen im Lauf der Schwangerschaft oft fragwürdige Weisheiten zum möglichen Geschlecht des Kindes zu hören. Was ist dran an solchen Thesen? Wird es ein Mädchen, wenn Mamas Schönheit leidet? Oder sind unreine Haut und fettige Haare Anzeichen für einen Jungen?

Schwangerschaftskalender – Das passiert nach der Befruchtung

Schwangerschaftskalender
Das passiert nach der Befruchtung

Schon lange vor den Ultraschall-Offenbarungen des Gynäkologen stellen Freunde und Verwandte einer Schwangeren Vermutungen über des Geschlecht des Babys an. Sie nennen Indizien, an denen man angeblich festmachen kann, ob ein Mädchen oder Junge unterwegs ist.

Isolde Voltz, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, hält solche Geschlechtsprognosen, die auf äußeren Merkmalen der werdenden Mutter basieren, für Unsinn. Die meisten dieser Baby-Mythen haben schon unsere Großmütter nicht mehr geglaubt. Trotzdem halten sich manche Ammenmärchen bis heute.

Mythos 1: Spitzer Bauch = Junge, runder Bauch = Mädchen?

Dazu gehört zum Beispiel, die Form des wachsenden Bauches zu analysieren: Ist dieser spitz, wird es laut der alten Schwangerschaftsweisheit ein Junge. Handelt es sich um einen runden und kugeligen Bauch, deutet dies angeblich auf ein Mädchen hin.

Experten schreiben die charakteristische Bauchform dagegen der individuellen Anatomie der Frau zu. So bekämen zierliche, schmal gebaute Schwangere oftmals einen eher spitzen, nach vorne ausladenden Bauch, während diejenigen, die eher eine kräftige Figur haben, zu einer breiter gelagerten Baby-Kugel neigten. Zudem kann sich die Bauchform auch danach richten, wie das Baby gerade liegt.

Gleiche Schwangerschaftswoche: So unterschiedlich können Babybäuche aussehen

Mythos 2: Schwangerschaftsübelkeit als Orakel

Eine weitere These ist, dass Übelkeit in der frühen Schwangerschaft die Geburt eines Mädchens ankündigt. Auch an diesem Mythos ist nichts dran.

Die Übelkeit am Anfang der Schwangerschaft, unter der über die Hälfte der Schwangeren leidet, hängt mit dem erhöhten Wert des Hormons HCG (Humanes chorionisches Gonadotropin ) zusammen. Dieser Botenstoff sorgt dafür, dass die Eierstöcke in den Schwangerschaftsmodus wechseln und es vorerst nicht mehr zur monatlichen Reifung weiterer Eizellen kommt.

Da die hormonelle Umstellung nicht wie ein Kipp-Schalter funktioniert, muss sich der Körper erst an den schwangeren Zustand gewöhnen. Befindlichkeitsstörungen im Magen-Darm-Trakt können dann die unangenehme Folge sein. Manche Frauen reagieren auf HCG anders als andere. Diese Veranlagung wird oft vererbt.

Mythos 3: Mädchen rauben werdenden Müttern die Schönheit

Ein Ammenmärchen ist ebenso die Behauptung, dass Mädchen ihren Müttern die Attraktivität rauben, um sich selbst besonders hübsch entwickeln zu können. Dies entbehrt auch jeder medizinischen Grundlage.

Ein Fünkchen Wahrheit scheint dennoch hinter dem Mythos vom „Schönheitsraub“ zu stecken. Nur dass nicht die Mädchen, sondern die Jungs Mamas Aussehen während der Schwangerschaft negativ beeinflussen können. „Es stimmt tatsächlich, dass manche Frauen, die einen Jungen erwarten, unreine Haut bekommen und zu strähnigen Haaren neigen“, räumt Gynäkologin Voltz ein. „Das hängt damit zusammen, dass ab der 22. Schwangerschaftswoche die Hoden des männlichen Fötus Testosteron bilden. Dadurch erhöht sich auch im Blut der Mutter die Konzentration dieses Sexualhormons.“

Talgdrüsenverstopfung durch Testosteron-Anstieg

Besonders intensiv reagieren Talgdrüsen auf die Testosteron-Zunahme. Sie produzieren mehr Sebum, wie Talg wissenschaftlich heißt. Das führt immer wieder dazu, dass die Drüsenausgänge auf der Hautoberfläche verstopfen und es zu Entzündungen in Form von Pickeln kommt – ähnlich wie bei vielen Jugendlichen während der Pubertät.

  • Mythos oder Wahrheit: Werden Füße in der Schwangerschaft wirklich größer?
  • Ärzte sagten, sie sei unfruchtbar: Schwanger mit doppelter Vagina
  • Schwangerschaftsmythos: Werden Jungs häufiger früher geboren?
  • Studie verrät: Babys lachen offenbar wie Schimpansen

Doch nicht bei allen werdenden Jungs-Müttern wirkt das Sexualhormon mit gleicher Intensität. „Viele Frauen, die einen Sohn erwarten, haben trotz des Anstiegs des Testosterons makellose, rosige Haut und schöne Haare“, ergänzt die Expertin. „Die Reaktion auf die Hormonausschüttung ist also sehr individuell. Neigt jemand sowieso zu fettiger Haut, ist es statistisch wahrscheinlicher, dass Pickel entstehen, als bei Schwangeren, die sich schon immer über etwas trockenere und eher unproblematische Haut freuen konnten.“

Sie finden uns auch auf Facebook – jetzt Fan von „t-online.de Familie“ werden und mitdiskutieren!

Die alten Schwangerschaftsmythen überleben trotz moderner Medizin

Wirklich Sicherheit über das Geschlecht des Babys bringt nur die Ultraschalluntersuchung beim Frauenarzt. Die Mythen und Legenden rund um die Schwangerschaft werden wahrscheinlich trotzdem nicht so schnell aussterben.

13 Wege, das Geschlecht des Babys selbst zu bestimmen.

Bis zur 7. Schwangerschaftswoche entwickeln sich weibliche und männliche Föten vollkommen gleich. Danach kommt es zur Ausbildung von Geschlechtsmerkmalen. Ab der 11. Schwangerschaftswoche ist eine Knospenform (Protuberanz) zu erkennen, die abhängig der Abhebung des Körpers eine Bestimmung des Geschlechts des heranwachsenden Kindes möglich macht. Erst in der 13. Schwangerschaftswoche kann der Arzt jedoch mit einer etwa 80 prozentigen Wahrscheinlichkeit das Geschlecht des Kindes mittels Ultraschall korrekt bestimmen.

Mit den folgenden 13 Wegen soll es allerdings ebenfalls möglich sein, das Geschlecht des Babys frühzeitig zu erfahren. Es handelt sich um überlieferte Methoden, die früher von Hebamme zu Hebamme vermittelt wurden. Viele Menschen schwören darauf, dass es hiermit tatsächlich gelinge, herauszufinden, ob es sich bei dem Ungeborenen um ein Mädchen oder einen Jungen handelt. Du solltest jedoch beachten, dass diese traditionellen Wege der Geschlechtsbestimmung wissenschaftlich nicht bewiesen und nicht unbedingt zuverlässig sind.

1.) Bauchform

Ist dein Schwangerschaftsbauch rund oder eher spitz? Schon allein die Bauchform soll eine Aussage über das Geschlecht deines Babys ermöglichen können. Bei einem Jungen müsste er demnach spitz, bei einem Mädchen rundlicher sein.

2.) Backpulver

Gib Backpulver in eine Tasse und dann ein paar Esslöffel Urin hinzu. Blubbert es, bekommst du wahrscheinlich einen Jungen. Passiert nichts, soll es ein Mädchen werden.

3.) Gesichtsform

Oft wird das Gesicht durch die zusätzlichen Kilos in der Schwangerschaft ebenfalls etwas runder. Es gibt aber auch die Annahme, dass das Gesicht der Schwangeren bei einem Jungen nicht so sehr an Fülle gewinne. Bei einem Mädchen sei dies dagegen der Fall.

4.) Knoblauch

Riecht deine Haut unangenehm, nachdem du Knoblauch gegessen hast? Dann wird es wohl ein Junge. Trifft das nicht zu, dann könnte es darauf hindeuten, dass du ein Mädchen bekommst.

5.) Herzschlag

Die Frequenz des Herzschlags deines Kindes verrät ebenso das Geschlecht. Schlägt das Herz schneller als 140 Schläge pro Minute, dann soll es ein Mädchen werden.

6.) Haarwachstum

Manche Frauen freuen sich über fülligeres Haar in der Schwangerschaft. Das ist ein Hinweis auf eine gesteigerte Testosteronproduktion, die wiederum auf einen Jungen hindeutet.

7.) Pickel

fs

Wenn du ein paar Pickel oder gar Akne im Gesicht hast, dann bekommst du womöglich ein Mädchen. Reine Haut weist auf einen Jungen hin.

8.) Rotkohl

Nachdem du Rotkraut gekocht hast, solltest du das Wasser nicht wegkippen. Gib stattdessen ein paar Tropfen Urin hinein und beobachte, ob die Mischung eine lila Farbe annimmt. Ist dies der Fall, bekommst du wahrscheinlich einen Jungen. Sieht die Mischung eher pink aus, dann darfst du dich allem Anschein nach über ein Mädchen freuen.

9.) Gelüste

Hast du oft Lust auf Pommes, Chips oder Fast Food? Dann wird es wohl ein Junge werden. Werdende Mütter eines Mädchens lieben nach der Meinung vieler Hebammen dagegen besonders Schokolade, Kuchen und andere Süßigkeiten.

10.) Pendel

Hänge einen glatten Ring an eine Goldkette und halte das Pendel über deine Handfläche. Schau, in welche Richtung der Ring sich bewegt: Kreist er, wird nachgesagt, dass du ein Mädchen bekommst; bewegt er sich hin und her, so soll es ein Junge werden.

11.) Öl

Ein paar Tropfen Öl auf dem höchsten Teil des schwangeren Bauches verraten das Geschlecht. Läuft es schnell herunter, wird es nach den Vertretern dieser Methode ein Junge. Langsames Herunterlaufen soll dagegen auf ein Mädchen hindeuten.

12.) Starke Morgenübelkeit

Schwangerschaftsübelkeit tritt zu Beginn der Schwangerschaft bei fast jeder werdenden Mutter auf. Ist sie besonders heftig, deutet dies auf ein Mädchen hin. Das hat sogar eine wissenschaftliche Studie des Karolinska-Instituts in Stockholm nachgewiesen. Die Konzentration des Schwangerschaftshormons HCG fällt bei einem Mädchen nämlich höher aus als bei einem Jungen. Allerdings tritt Morgenübelkeit bei mehr als 70 Prozent der Schwangerschaften auf – so viele Mädchen werden nicht geboren.

13.) Brustwachstum

Ist deine linke Brust etwas größer als die rechte, könnte es sein, dass du ein Mädchen bekommst. Bei einem Jungen ist es der Überlieferung nach umgekehrt.

Am sichersten ist freilich die Geschlechtsbestimmung durch einen Arzt. Die genannten Methoden können lediglich einen Hinweis geben. Nichtsdestotrotz ist es spannend, herauszufinden, ob du mit deiner eigenen Geschlechtsbestimmung richtig gelegen hast. Warum also nicht einmal ausprobieren?

About the author

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.