Toni kroos freundin schwanger

In einem Interview Anfang Juli ließ Jérôme Boateng (30) die Babybombe platzen: Er ist nicht wie bisher angenommen zweifacher Vater, sondern wurde nach den Zwillingen Lamia und Soley (7) noch einmal heimlich Papa. „Ich habe drei Kinder. Zwei Töchter und einen Jungen“, verriet er im FC Bayern-Interview.

Hintergrund

Jérôme Boateng Er ist heimlich Vater geworden! Dass Jérôme Boateng stolzer Papa von süßen Zwillingstöchtern ist, ist bekannt. Doch jetzt verriet der Nationalspieler und FC-Bayern-Star, dass er auch Vater eines Jungen ist!

Fast ein halbes Jahr mussten wir nun warten, bis er endlich mehr über seinen Spross erzählt. Im Interview mit „IN“ verriet er, dass der kleine Racker Jermar heißt und mittlerweile drei Jahre alt ist. „Der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von meinem Namen und dem Namen seiner Mutter zusammen“, so der Kicker und jetzige Brillendesigner. Gemeinsam mit Edel-Optics hat er Brillenmodelle kreiert, darunter gibt es neben den Modellen Lamia, Soley und Avelina (Boatengs Schwester) eben auch das Modell Jermar. „Natürlich habe ich auch eine Brille nach ihm benannt. Er ist genauso mein Fleisch und Blut, wie meine anderen Kinder Lamia und Soley“, erzählt er offen.

So groß geworden! Hier seht ihr die Zwillingsmädchen bei ihrer Einschulung:

Patchwork-Glück

Seinen Sohn sieht der Kicker regelmäßig. „Er ist schon im Kindergarten und ein aufgewecktes Kerlchen. Meistens kommt er mich in München besuchen, da ich wegen des Trainings nicht so gut reisen kann. Die Mädels freuen sich immer – sie lieben es, ‚große Schwester‘ zu spielen“, so Jérôme. Das kann man sich auch richtig vorstellen, sicherlich ist das der Traum jedes kleinen Jungen, einen Papa mit dem absoluten coolsten Job der Welt zu haben.

Jérôme Boateng „Meine Engel“: Seine Töchter sind der perfekte Mix aus Mama und Papa Lange nicht gesehen! Nationalspieler Jérôme Boateng zeigt sich endlich mal wieder mit seinen süßen Zwillingsmädchen – und die beiden sind ganz schön groß geworden.

„Nicht in Planung“

Die Familie steht für den viel beschäftigten Geschäftsmann und Nationalspieler an erster Stelle. Er versucht alle seine Termine nach München zu legen, sodass er viel Zeit mit seinen Kindern verbringen kann. Mehr Kindern sind aktuell übrigens nicht geplant – aber wenn man liest, wie liebevoll er von seinen Kids spricht, wünscht man sich fast noch mehr kleine Boatengs!

Brigitte Nielsen wurde vor wenigen Wochen zum fünften Mal Mama. Wie groß Tochter Frida mittlerweile ist und wem sie ähnlicher sieht, Mama Brigitte oder Papa Mattia, das seht ihr im folgenden Video:

Bayern-Star Jérôme Boateng (30) ist in Berlin geboren, ist sechsfacher deutscher Meister, Champions-League-Sieger und 2014 wurde der deutsche Nationalspieler Weltmeister. Trotzdem wurde der Innenverteidiger in seiner Karriere immer wieder rassistisch beschimpft, beleidigt und sogar bespuckt.

Über seine Erfahrungen hat der Star des FC Bayern München nun in seinem neuen Lifestyle-Magazin „BOA“ (erscheint Samstag erstmals) ausführlich gesprochen. „Wenn ich mich am Rand des Spielfelds warm mache, höre ich öfter, wie Zuschauer Affenlaute von der Tribüne brüllen, obwohl ich für Deutschland so viele Spiele bestritten habe“, erklärte Boateng im Interview.

„Irgendwann hab ich angefangen zu heulen“

Schon in der Jugend wurde Boateng Opfer von rassistischen Anfeindungen. „Ich erinnere mich noch an ein Pokalspiel beim Köpenicker SC. Da ist der Vater eines Gegenspielers auf unsere Seite gekommen, hat mich die ganze Zeit beleidigt. Irgendwann hab ich angefangen zu heulen“, erzählte der Nationalspieler. Bei anderen Partien wurde er auch bespuckt.

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Boateng spürt derzeit, dass die deutsche Gesellschaft mit sich ringe. Auch in seinem Freundes- und Kollegen-Kreis wird viel über die Flüchtlingskrise diskutiert. Viele Mitmenschen werden laut Boateng heute immer wieder in Schubladen gesteckt: „Eine für die Deutschen, eine für die Migranten. Und die Deutschen, deren Eltern vielleicht ausländische Wurzeln haben und die nicht weiß sind, sich aber völlig deutsch fühlen, weil sie hier aufgewachsen sind, werden wieder skeptischer angeschaut.“ Boatengs Mutter ist Deutsche, sein Vater kommt aus Ghana.

„Mit anderer Hautfarbe hast du da immer etwas zu befürchten“

Boateng weiß, dass er sich als Fußball-Star in einer „luxuriösen Situation“ befindet – seine Sorge gilt seinen Kindern: „Auch ich mache mir Gedanken, in welchem Land meine drei Kinder aufwachsen.“ Seine Zwillingstöchter Lamia und Soley (7) haben noch keine Erfahrung mit Rassismus gemacht. Allerdings will er bald mit ihnen über dieses Thema sprechen.

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Boateng stellt klar: „In Berlin und im Osten gibt es manche Orte, an die ich meine Töchter auf keinen Fall lassen würde, nach Marzahn oder Weißensee etwa.“ Dort hat man laut Boateng „mit anderer Hautfarbe immer etwas zu befürchten“.

Heute lassen den Berliner die Anfeindungen kalt – als Kind hat ihn das allerdings hart getroffen: „Als ich jünger war, war das brutal. Meine Eltern sprachen lange nicht mit mir über meine Hautfarbe. Sie war gar kein Thema. Dann ruft dir plötzlich jemand ‚Hey, mein kleiner Nigger‘ zu. Meine Eltern haben mir da erklärt, dass manche Menschen Probleme mit meiner Hautfarbe haben. Ich konnte das nicht glauben. Für ein Kind ergibt das keinen Sinn.“

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Auch deshalb bezieht der Bayern-Star in der Öffentlichkeit klar Stellung gegen Rassismus. Boateng meint: „Wenn rechte Parolen bis in die Mitte der Gesellschaft vordringen, sollte jeder aufstehen und Stellung beziehen. Wir Spieler bekommen viel Aufmerksamkeit. Mir ist in den vergangenen Jahren immer klarer geworden, dass ich für viele Menschen auch ein Botschafter bin.“

Jerome Boateng: „Meine Töchter würde ich nicht nach Marzahn fahren lassen“

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Fußballprofi Jerome Boateng geht an den Start – im Handel. Am Sonnabend erscheint erstmals das Lifestyle-Magazin „Boa“ (4,90 Euro).

In der ersten Ausgabe sorgt Boateng in einem gemeinsamen Interview mit Herbert Grönemeyer für Aufsehen. Boateng berichtet über seine Erfahrungen, die er mit Rassismus gemacht hat. „Wenn ich mich am Rand des Spielfelds warmmache, höre ich öfter, wie Zuschauer Affenlaute von der Tribüne brüllen, obwohl ich für Deutschland so viele Spiele bestritten habe“, sagt der gebürtige Berliner.

Rassismus begegnete Boateng als Kind

Der Bayern-Spieler lernte das Fußball-Einmaleins bei Tennis Borussia Berlin, ehe er 2002 zu Hertha BSC wechselte. Der Nationalspieler berichtet, dass er als Kind beleidigt wurde. „Ich erinnere mich noch an ein Pokalspiel beim Köpenicker SC. Da ist der Vater eines Gegenspielers auf unsere Seite gekommen, hat mich die ganze Zeit beleidigt. Irgendwann hab ich angefangen zu heulen.“

Nachdem Boateng immer mehr angefeindet wurde, suchten seine Eltern das Gespräch mit ihm. „Als ich jünger war, war das brutal. Meine Eltern sprachen lange nicht mit mir über meine Hautfarbe. Sie war gar kein Thema. Dann ruft dir plötzlich jemand ‚Hey, mein kleiner Nigger‘ zu. Meine Eltern haben mir da erklärt, dass manche Menschen Probleme mit meiner Hautfarbe haben. Ich konnte das nicht glauben. Für ein Kind ergibt das keinen Sinn.“

Heute ist Boateng Vater von Zwillingstöchtern. „Sie sind sieben Jahre alt. Bald werde ich mit ihnen über das Thema sprechen müssen.“ Der Nationalspieler sorgt sich um seine Töchter. Er sagt, dass es Orte in Deutschland gibt, an denen er seine Töchter nicht fahren lassen würde. Boateng spricht in dem Zusammenhang von Marzahn oder Weißensee – „mit anderer Hautfarbe hast du da immer etwas zu befürchten“.

( BM )

Für Fußballer Sebastian Rudy könnte es derzeit nicht runder laufen: Vor vier Jahren heiratete er seine große Liebe Elena, im Januar 2017 folgte die Vertragsunterzeichnung für den FC Bayern München, am 22. März 2018 brachte seine langjährige Freundin einen gesunden Sohn namens David zur Welt und Bundestrainer Jogi Löw ernannte den Mittelfeldspieler zum WM-Kader. Volltreffer! Aber wer ist eigentlich die hübsche Frau an Sebastians Seite?

Ich bin glücklich verkünden zu können, dass ich Papa geworden bin 👪 Unser Sohn David hat am 22.03.2018 das Licht der Welt erblickt. #liebe #besteehefrauderwelt

Ein Beitrag geteilt von Sebastian Rudy (@rudy_sebastian19) am Mär 23, 2018 um 1:56 PDT

Sebastian Rudy: Das ist seine Ehefrau Elena

Sebastian und Elena sind seit dem 18. Oktober 2009 ein Paar (wie dieses Foto zeigt), wohnen in Heidelberg und München und haben seit Dezember 2016 einen Golden Retriever – und das, obwohl Elena auf Instagram erzählte: „Und wer mich kennt, der weiß… ich und ein Hund ???? Wenn mir das jemand vor ein paar Jahren erzählt hätte…“

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Elena ist Deutsch-Polin, gelernte Kindergärtnerin, hat einen Bruder und eine Schwester. Die hübsche Blondine ist Fan von Schlagerstar Helene Fischer, verreist gerne mit ihrem Mann oder Freunden. Sie war bereits in New York, Kroatien, Portugal, Dubai, Saint Tropez, Sardinien und diversen anderen Destinationen. Auf ihrem Instagram-Profil zeigt sie sich erfrischend natürlich und offen, bekundet zwischendurch immer wieder ihre Liebe für Sebastian, wie an ihrem vierten Hochzeitstag: „Vor vier Jahren habe ich Ja gesagt zu meinem besten Freund, meinem Vertrauten, meinem Verbündeten, zu meiner großen Liebe. Und nun ist er der Vater meines Sohnes. Ich bin überglücklich, dass wir nun eine kleine Familie sind“:

Vor 4 Jahren hab ich JA gesagt zu meinem besten Freund, meinem Vertrauten, meinem Verbündeten, zu meiner großen Liebe. Und nun ist er der Vater meines Sohnes ❤️ ich bin überglücklich, dass wir nun eine kleine Familie sind 👪 🐕 @rudy_sebastian19 #grateful #happyness

Ein Beitrag geteilt von Elena (@_elenarudy) am Mai 24, 2018 um 1:01 PDT

Sebastian und Elena Rudy: Familienglück mit Sohn David

Bevor es für Sebastian nach Russland geht, verbringen die drei noch wertvolle gemeinsame Zeit am Tegernsee zusammen – ein wirklich sehr sympathisches Fußball-Paar!

Zeit mit meiner Familie verbringen bevor es nach Russland geht 👪🐕 #familytime

Ein Beitrag geteilt von Sebastian Rudy (@rudy_sebastian19) am Jun 10, 2018 um 1:43 PDT

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Porträt: Das ist der deutsche Fußballspieler Sebastian Rudy

  • Das ist Sebastian Rudy

    Foto: dpa, chc sab

    Wir stellen Ihnen den deutschen Fußballspieler Sebastian Rudy vor.

  • Foto: dpa, Uwe Anspach

    Rudy wurde am 28. Februar 1990 in Villingen-Schwenningen geboren. Der Mittelfeldspieler wuchs im nahe gelegenen Dietingen im Landkreis Rottweil mit vier Geschwistern auf.

  • Foto: dpa

    Rudy begann das Fußballspielen beim FC Dietingen, wo sein Vater Claude ihn in der E-Jugend trainierte, und spielte danach zwei Jahre für den SV Zimmern im gleichen Landkreis, bevor er 2003 mit seinem Bruder Florian in die Nachwuchsabteilung des VfB Stuttgart wechselte.

  • Foto: dpa, Marius Becker

    2008 wurde ihm die Fritz-Walter-Medaille in Silber in der Altersklasse U-18 verliehen.

  • Foto: AP, AP

    Am 30. Juli 2008 unterzeichnete Rudy einen bis Juni 2012 datierten Lizenzspielervertrag beim VfB Stuttgart. Von der Saison 2008/09 an gehörte er dem Kader der ersten Mannschaft des VfB an, spielte aber meist in der zweiten Mannschaft.

  • Foto: AP

    Am 10. August 2008 absolvierte Rudy im Erstrundenspiel des DFB-Pokals beim 5:0-Erfolg beim FC Hansa Lüneburg sein erstes Pflichtspiel für die erste Mannschaft des VfB Stuttgart. Knapp einen Monat später folgte dann auch sein Bundesligadebüt. Gegner war die TSG 1899 Hoffenheim.

  • Foto: afp, agz

    Nach 15 Einsätzen in der Bundesliga und acht im Europapokal mit zwei Toren in zwei Jahren für die Schwaben wechselte Rudy am 23. August 2010 zur TSG 1899 Hoffenheim.

  • Foto: afp, ej

    Für Hoffenheim erzielte Rudy auch seinen ersten Treffer in der Bundesliga.

  • Foto: dpa, rwe nic

    Rudy durchlief sämtliche deutsche Junioren-Nationalmannschaften. Er belegte 2007 mit Deutschland bei der U-17-Weltmeisterschaft den dritten Platz. Danach spielte er für die U-18- und die U-19-Nationalmannschaft.

  • Foto: dpa, tha nic

    Am 4. September 2009 debütierte Rudy für die U-21-Nationalmannschaft, die im EM-Qualifikation-Spiel gegen die Auswahl San Marinos mit 5:0 gewann.

  • Foto: afp, PST/DG

    Drei Jahre nach seiner ersten Nominierung (damals kam Rudy nicht zum Einsatz) wurde Rudy im Mai 2014 für das Freundschaftsspiel gegen Polen für die Nationalmannschaft berufen. Gegen Polen feierte Rudy auch sein Debüt in der der A-Nationalmannschaft.

  • Foto: afp, pst/agz

    In Hoffenheim besitzt Rudy noch einen Vertrag bis zum 30.Juni 2017

  • Foto: dpa, geb wok hpl

    Am 31. Mai 2016 wurde Rudy aus dem Aufgebot der deutschen Nationalelf für die EM in Frankreich gestrichen. Der Offensivspieler hatte es zuvor in den vorläufigen Kader geschafft. Besonders bitter: Sebastian Rudy kam als einziger Profi neben Jerome Boateng in allen EM.-Qualifikationsspielen zum Einsatz.

  • Foto: dpa, row htf

    Am 15. Januar 2017 gab der FC Bayern München die Verpflichtung Rudys zur neuen Saison bekannt.

  • Foto: rtr, RC

    In der Saison 2017/18 gewann Rudy mit dem FC Bayern seine erste deutsche Meisterschaft.

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Er ist U-21-Nationalspieler, eines der größten Talente Deutschlands. Jetzt wechselte Sebastian Rudy (20) vom VfB nach Hoffenheim. BILD gab er das erste Interview.

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BILD: Ihre Erwartungen?

Rudy: „Ich will mich weiterentwickeln, so viele Einsätze wie möglich haben. Und versuchen, Andi Beck nachzueifern, der hier den Durchbruch schaffte.“

BILD: Ihre Stärken?

Rudy: „Vielleicht mein Auge für den Mitspieler, meine Schnelligkeit. Ich denke, ich bin verlässlich, auch privat.“

BILD: Woher das Talent?

Rudy: „Bestimmt von meinem Vater Claude. Der stürmte neben Klinsi in der Württemberg-Auswahl.“

BILD: Wen kannten Sie von Hoffe?

Rudy: „Beck, Vukcevic, Ludwig, U-23-Trainer Gisdol. Der war in Stuttgart mein B-Jugend-Trainer, machte mich zum Kapitän.“

BILD: Ihr schönstes Erlebnis?

Rudy: „Das 2:0 mit dem VfB in der Champions League gegen Glasgow Rangers. Ich habe das 1:0 gemacht, das 2:0 vorbereitet. Auch die U-17-WM in Südkorea, wo ich mit Tony Kroos im Mittelfeld spielte.“

BILD: Hobbys?

Rudy: „Tischtennis, Kino. Und Familie. Ich bin Familienmensch. Bei uns sind alle fußballverrückt. Mein Bruder Florian (21) war in der Jugend in Hoffenheim. Er spielt jetzt in Villingen Oberliga.“

BILD: Möchten Sie etwas loswerden?

Rudy: „Dass ich beim VfB sieben tolle, erfolgreiche und unvergessliche Jahre erleben durfte. Dies verdanke ich ich vor allem meinen Eltern, meiner Familie und Berater Karlheinz Förster.“

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    Foto: AP 1/11

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Geburtstag: Toni Kroos knackt die 30-Jahre-Marke

von Rafael Garoz García

04.01.2020, 00:08 Uhr |

Geburtstag

Toni Kroos hat allen Grund zur Freude: Der Deutsche feiert heute seinen 30. Geburtstag – den Fünften als Königlicher – ist mit 30 Jahren im besten Fußballalter und unter Zinédine Zidane wieder zur Höchstform aufgelaufen.

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Der Greifswalder ist zum unersetzbaren Leader im königlichen Mittelfeld geworden – Foto: Epsilon/Getty Images

Am 4. Januar 1990 im ostdeutschen Greifswald geboren, zog es den Mittelfeldspieler bereits im Alter von zwölf Jahren zum „großen Nachbarn“ in die Jugendabteilung von Hansa Rostock. 2006 waren dem FC Bayern München seine Dienste ganze 2,3 Millionen Euro wert und so schaffte Toni Kroos, nach einer zwischenzeitlichen Leihe von rund 18 Monaten bei Bayer 04 Leverkusen, den Sprung zu den Profis. Neben Weltstars wie Bastian Schweinsteiger, Arjen Robben und Franck Ribery schien der Mittelfeldstratege jedoch stets in zweiter Reihe zu stehen und so entschied sich der damals frisch gebackene Weltmeister im Sommer 2014 für den nächsten und wichtigsten Schritt seiner Karriere: Er wurde für nur 25 Millionen Euro ein Königlicher bei Real Madrid.

Fünfeinhalb Jahre später ist Toni Kroos nicht nur im Weltfußball eine unumstrittene Größe und einer der besten Mittelfeldspieler seiner Zeit, sondern auch einer der Erfolgsgaranten bei den Königlichen. Bereits 254 Mal lief der Deutsche im königlichen Dress auf und erzielte dabei 16 Treffer. Viel wichtiger hierbei: Neben 63 Torvorlagen dirigiert er von Woche zu Woche das Spiel der Blancos und beeindruckt regelmäßig mit nahezu perfekten Passquoten und einer unvergleichlichen Ruhe im Aufbauspiel.

Bereits zwölf Titel stemmte er als Real-Spieler in die Höhe – und es sollen noch viele mehr werden: Erst im Mai verlängerte der Klub mit dem Deutschen bis zum 30. Juni 2023 und verdeutlichte damit, auch für die nächsten Jahre den Mittelfeldspieler als tragende Säule zu sehen. Feliz cumple, Toni!

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Toni Kroos (29) ist inzwischen stolzer Papa von drei Kindern! Erst im März kam der jüngste Spross des Fußball-Profis auf die Welt. Mit Fin haben seine Geschwister Leon und Amelie noch einen kleinen Bruder dazubekommen. Dass das Leben als dreifacher Familienvater allerdings auch ziemlich anstrengend sein kann, offenbarte Toni jetzt: Er zeigte sich am Samstagmorgen noch ziemlich müde mit seinem Sohnemann Fin im Netz.

Auf Instagram teilte der Kicker ein süßes Vater-Sohn-Bild. Der 29-Jährige wirkt darauf noch sehr verschlafen und schaut verkniffen in die Kamera – und auch sein kleiner Wonneproppen sieht noch nicht ganz wach aus. Mama Jessica (31) sieht das genauso: „Fin sieht müde aus. Hättest ihn ruhig noch ein bisschen schlafen lassen können“, kommentierte sie das Foto mit einem lachenden Smiley.

Trotz aller Anstrengungen geht Toni neben seinem Job als erfolgreicher deutscher Nationalspieler in seiner Rolle als Papa aber total auf. Schon kurz nach der Geburt des kleinen Fin teilte er ein erstes Bild von seinem Nesthäkchen und schrieb dazu nur: „Das Leben ist schön.“

Getty Images Toni Kroos 2019 in Amsterdam ActionPress/SIPA PRESS Jessica mit ihrem Ehemann Toni Kroos Instagram / toni.kr8s Toni Kroos mit seinem Sohn Wollt ihr mehr Schnappschüsse von Toni und seinen Kindern im Netz sehen?504 Stimmen 423 Ja, sie sind einfach total knuffig! 81 Nein, mich interessiert das nicht so.

Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: [email protected]

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