To do liste kinder

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Ihr Kind hat einen Berg an Hausaufgaben zu erledigen, aber muss auch für einen Test üben? Es weiß nicht, wann und wie es das alles machen soll? Eine Checkliste hilft, sich zu strukturieren und einen kühlen Kopf zu bewahren.

Was ist eine To-do-Liste?

Eine To-do-Liste ist ein Blatt Papier, auf dem alle Aufgaben gesammelt werden, die am Tag erledigt werden müssen. So wird nichts vergessen. Die Aufgaben werden dann der Reihe nach erledigt. Die Liste hilft Ihrem Kind, nicht den ganzen Berg an Arbeit auf einmal im Kopf zu haben, sondern sich immer auf eine Aufgabe konzentrieren zu können. Ist eine Aufgabe erledigt, hakt es sie auf der Liste ab. So sieht es, dass es etwas geschafft hat – und das motiviert zum Weitermachen.

Wann schreibt man eine To-do-Liste?

Am besten schreibt man eine To-do-Liste, wenn man alle Aufgaben des Tages kennt. Für Ihr Kind bietet es sich an, die Liste nach der Schule anzufertigen. Dann kennt es alle Hausaufgaben und weiß, auf welche Tests und Arbeiten es sich vorbereiten muss.

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Wie schreibt man eine To-do-Liste?

Zunächst schreibt Ihr Kind alle Aufgaben, die es am Tag erledigen muss, untereinander auf einen Zettel. Vor den Aufgaben auf dem Zettel lässt es ein wenig Platz, damit es sie später mit Nummern in eine Reihenfolge bringen kann.

  • Die Aufgaben sollte Ihr Kind genau beschreiben, z. B. „Hausaufgaben Mathe: 3 Aufgaben rechnen“.
  • Große Aufgaben teilt es am besten in kleine Einheiten, z. B. statt „Referat vorbereiten” besser „Thema im Internet recherchieren“, „Plakat basteln“, „Handkärtchen schreiben“.
  • Nun überlegt es sich eine Reihenfolge für die einzelnen Aufgaben.
    • Hier gilt: Manche gehen motivierter an die Arbeit, wenn sie zuerst die Aufgaben erledigen, auf die sie Lust haben. Andere bearbeiten lieber erst die „blöden“ oder die „schweren“ Hausaufgaben, damit sie sich auf die schönen freuen können. Am besten Ihr Kind probiert beides einmal aus und überlegt danach, was ihm besser gefällt.
    • Wenn Ihr Kind lieber die Aufgaben in der richtigen Reihenfolge auf den Zettel stehen haben möchte, schreibt es diese so noch einmal auf ein neues Blatt.
  • Zusätzlich kann es nun noch Start- und Endzeit hinter die einzelnen Aufgaben schreiben. So weiß es, wie lange es ungefähr für jede Aufgabe braucht und hat einen Zeitplan. Außerdem kann es sich auf den Zeitpunkt freuen, wenn es fertig ist. Es sollte dabei kleine Pausen einplanen.
  • Nun kann Ihr Kind hinter jede Aufgabe ein Kästchen malen. Dieses wird abgehakt, sobald es die Aufgabe erfolgreich erledigt hast.

Und dann?

Anschließend erledigt Ihr Kind die Aufgaben der Reihe nach. Da es alle Aufgaben auf die Liste geschrieben hat, kann es sich auf die Aufgabe konzentrieren, die gerade an der Reihe ist. Alle anderen Aufgaben werden ganz automatisch aus dem Kopf verbannt. Ihr Kind wird merken, dass es so viel schneller, effektiver und strukturierter arbeitet.

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Kinder To Do Lists

When checking off an item that begins with “You promised to email Maria…” I feel as though I’m being a person who follows up on her promises. When checking off “Email Maria,” I feel as though I’ve just won another round of whack-a-mole. It used to be the case that I often felt disappointed in myself at the end of the day, despite the work I’d done. Now I actually feel better and I wonder if it is the new language I’m using. Checking off items now adds up to something more than winning whack-a-mole. It has become evidence that I am fulfilling promises, following up on good ideas, remembering my intentions—much more rewarding to me than “being productive.”

(2) FUTURE-Self compassion

Right now I am mostly treating OmniFocus as an external memory for my intentions. I try to craft my to do items so they remind me of who I wanted to be. I also try to give my future self agency to decide to do something different. A lot of my items begin with “You wanted…” or “You thought…” or “Consider…” so that I can decide what to do when I want to do something. Let’s take a real list as an example. In my old way of creating a list of things to read, each item would contain the name of the article and I’d check it off once I’d read it. Now, my reading list looks like this:

Aufgaben für Kinder 10 bis 16 Jahre

Kinder zwischen 10 und 16 Jahren sollten regelmäßig ihren Beitrag im Haushalt leisten, schließlich wollen sie als Heranwachsende ja auch meist bereits wie Erwachsene behandelt werden. Hier unsere to do Liste für Kinder zwischen 10 und 16 Jahren:

  • Eigenverantwortlich Frühstück und (kaltes) Abendessen vorbereiten
  • Wäsche sortieren, waschen, trocknen und bügeln
  • Betten beziehen
  • Einkäufe erledigen
  • Kleine Reparaturarbeiten übernehmen wie zum Beispiel Glühlampen wechseln, einen Nagel in die Wand schlagen, oder einen Knopf annähen
  • Ab dem Alter von 15 Jahren können Kinder auch ab und zu für die ganze Familie kochen oder Essen vorbereiten
  • Staubsaugen
  • Fenster putzen

Jugendliche über 16 Jahren sollten idealerweise in der Lage sein, alle Aufgaben und Tätigkeiten im Haushalt zu übernehmen und Sie bis zu ihrem Auszug zu unterstützen. Hierzu gehören auch Renovierungsarbeiten und andere handwerkliche Aufgaben, um die Jugendlichen optimal zur häuslichen Selbständigkeit bis zum eigenen Auszug vorzubereiten.

Wie Sie sehen, gibt es, je nach Alter des Kindes, zahlreiche Arten und Weisen wie Sie ihre Kinder im Haushalt helfen lassen können.

Wenn Sie klare Regeln für jedes Familienmitglied im Haushalt erstellen, zeigen Sie Ihren Kindern, dass gegenseitige Hilfe für das Zusammenleben wichtig ist. Außerdem garantieren dabei, dass Ihre Kinder bereits früh lernen, selbständig zu agieren und Verantwortung zu übernehmen.

Im englischsprachigen Internet, genau: Pinterest, habe ich eine Liste gefunden. 30 Day Mom Challenge. Eine Herausforderung für Mamas, eine für jeden Tag des Monats.

Ich finde mich darin wieder, mir neue Dinge vorzunehmen. In den ersten Tagen klappt es richtig gut – und dann vergesse ich es oder werde faul. Wir haben heute mal wieder ein neues Belohnungssystem begonnen. Natürlich hat es perfekt geklappt. Allein anziehen, Tisch abräumen… Wir werden sehen.

In dieser to-do-Liste für Mütter geht es um Kleinigkeiten. Eine besondere für jeden Tag. Der 4. Januar bietet sich an, damit anzufangen. Mal sehen, wie weit wir kommen.

Zu Weihnachten habe ich ein Buch bekommen. „50 Dinge, für die Ihr Kind Ihnen einmal dankbar sein wird„. Das sind auch solche Kleinigkeiten. Das Besondere ist: Erwachsene beschreiben in diesem Buch, wie diese Kleinigkeiten ihr Leben geprägt oder verändert haben. Der Erfolg wird vielleicht erst in 10 oder 20 Jahren sichtbar sein.. Aber wenn ein kleiner Satz oder eine Tat pro Tag“reicht“ – ich bin dabei!

30 Aufgaben für Mama

1. Frage dein Kind: „Was können wir in diesem Monat Schönes zusammen machen?“

2. Ein Tag, ohne das Kind anzuschreien.

3. Umarme dein Kind heute dreimal.

4. Gib deinem Kind ein Küsschen, wenn es schläft.

5. Sag zu dir: „Er/Sie ist erst … Jahre alt. Er/Sie ist noch ein Kind!“ Und dann behandle dein Kind auch so.

6. Backe, koche oder kaufe das Lieblingsessen des Kindes.

7. Schreibe/Male eine liebe Nachricht für dein Kind.

8. Zähle die Wochenenden, die ihr noch habt, bis dein Kind die Schule beendet.

9. Versetze dich in das Alter deines Kindes. Versuche, dich zu erinnern, wie sich das anfühlte.

10. Das Wichtigste heute für Mama: Freude!

11. Sag deinem Kind heute: „Ich bin so glücklich, weil du mein Sohn/meine Tochter bist!“

12. Bete für Weisheit in der Erziehung deines Kindes.

13. Kritisiere dein Kind heute nicht.

14. Erinnere dich daran: Es ist ein Geschenk, Mutter zu sein!

15. Sei streng, wenn es sein muss – jedoch nicht zu hart.

16. Wie sollte dein Kind im Alter von 25 sein? Hab‘ das heute im Hinterkopf, während du Zeit mit deinem Kind verbringst.

17. Lache zusammen mit deinem Kind.

18. Welche andere Mutter bewunderst du? Welche ihrer Eigenschaften kannst du heute gebrauchen?

19. Bringe deinem Kind heute eine Sache bei, die er/sie ganz allein tun kann.

20. Das Wichtigste heute für Mama: Geduld!

21. Vergib‘ dir selbst, wenn du es heute vermasselt hast.

22. Wie soll dein Kind dich später in Erinnerung haben? Sei heute diese Mama.

23. Ersetze Sarkasmus heute mit Freundlichkeit.

24. Unterbrich‘ dein Kind nicht, während es spricht.

25. Frage dein Kind heute ab und zu nach seiner/ihrer Meinung.

26. Mach‘ es dir heute zur Aufgabe, dein Kind zu ermutigen.

27. Achte heute besonders auf deine eigene Gesundheit: Spaziere 10 Minuten, iss‘ Obst oder Gemüse, schlafe in der Nacht ausreichend.

28. Bring deinem Kind ein neues Wort bei.

29. Mach heute das Telefon, den TV oder Computer aus, wenn dein Kind mit dir zusammen ist.

30. Das Wichtigste heute für Mama: Liebe!

Das ist die Liste.
Ich finde, sie sollte am Kühlschrank, im Auto oder am Spiegel hängen. Fangt heute am 4. Januar an, dann habt ihr’s leicht 🙂
Natürlich sind das keine Gesetze.. und wer was an welchem Tag versucht, ist doch egal. Aber wenn wir ab und zu ein Blick auf die Liste werfen, durchatmen und lächeln, geht es uns allen gut.

Eine glückliche Mutter ist eine bessere Mutter!

Lesezeit: ca. 8 Minuten

Du möchtest ein guter Vater sein – ich auch. Deshalb habe ich mir zum Thema Erziehung ein paar Gedanken gemacht und vieles nachgelesen. Herausgekommen ist dieser Artikel in dem es um die Schwerpunkte des Elternseins, die verschiedenen Erziehungsstile und Elterntypen sowie die elementaren Fähigkeiten geht, die wir als Eltern drauf haben sollten.

Elternsein und Dein Kind optimal auf sein Leben vorzubereiten ist die wohl größte, wichtigste aber auch schwierigste Aufgabe Die Du übernimmst. Dabei ändern sich die Probleme Deiner Kinder und die, die sie Dir bereiten, mit der Zeit und dem Alter. Sorgst Du Dich bei dem Kleinkind noch um die verschiedenen Kinderkrankheiten und um plötzlichen Kindstod, ist es wenige Jahre später der Einstieg ins Schulleben und nach weitere 4-5 Jahren zieht der Horror der Pubertät in Dein Leben ein.

Die Herausforderungen an Dich als Vater sind vielschichtig und das Ergebnis Deiner Leistung ist offensichtlich. Gibt es Probleme bei Kindern ist die Ursache in den allermeisten Fällen bei den Eltern und Ihrer Erziehung zu suchen.

Erfolgsfaktoren der Kindererziehung

Wie gut die Kindererziehung gelingt hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Elterntyp (dazu gleich mehr)
  • soziales Umfeld
  • Unterstützung aus der eigenen Familie (Eltern stehen heute alleine vor der Aufgabe die Kinder zu erziehen während vor 2 Generationen Großfamilien unter einem Dach die Regel waren und so die Großeltern, Onkel und Tanten bei der Erziehung mit Rat & Tat zur Seite standen)
  • Bildung
  • Natur des Kindes

Neulich morgens auf dem Weg zur Arbeit habe ich mir am Kiosk einen Kaffee geholt. Vor mir war eine junge Punkerfamilie, klassisch wie ich mir Punker so vorstelle – Piercing, Tattoo, bunte Haare. Im Schlepptau ihr kleiner Sohn, ca. 3 Jahre. Die beiden standen, rauchend, am Kiosk und pflegten einen etwas, sagen wir, raueren Umgangston untereinander. Als sie sich dann jeweils mit zwei Dosen Bier (9:00 morgens!) auf den Weg machten schüttelte ich mit dem Kopf. Der Kioskbesitzer meinte darauf nur “…heute waren sie wenigstens noch nüchtern…”.
Natürlich kann aus dem Jungen dieser beiden etwas werden. Vielleicht will er später aus diesem Umfeld ausbrechen und ein normales Leben führen. Doch die Chancen, die dieser kleine Mensch hat, sind alles andere als optimal.

Scherpunkte des Elternseins

Die meisten Probleme von Kindern sind psychologischer Natur und lassen sich verhindern in dem wir gute Eltern sind. Doch wie ist man ein guter Vater, eine gute Mutter? Diese Funktionen beeinhalten eine solch unfassbare Fülle an Aufgaben, dass es nicht leicht ist den Überblick zu behalten und sich auf die wesentlichen Dinge zu fokussieren. Deshalb hier die, aus meiner Sicht, wichtigsten Aufgaben, die wir als Eltern zu erledigen haben:

  • Zeige Deine Liebe. Ein Kind muss wissen und spüren das es geliebt wird.
  • Sicherheit vermitteln. Kinder müssen sich sicher und Geborgen fühlen. Das zu Hause ist der Hafen und wir müssen dafür sorgen, dass sich unsere Kinder bei uns sicher fühlen.
  • Selbstvertrauen stärken. Kinder brauchen Selbstvertrauen und es ist die Aufgabe der Eltern, dieses Selbstvertrauen der Kinder aufzubauen und zu stärken.
  • Flexibel bleiben. Jedes Alter der Kinder erfordert andere Maßnahmen und Einstellungen von uns als Eltern. Es gibt kein allgemeingültiges Rezept für das Großziehen von Kindern.
  • Offen und ehrlich kommunizieren. Mit Kindern, egal welchen Alters, muss offen und vor allem ehrlich gesprochen werden. Nur wenn Kinder Feedback bekommen merken sie was gut oder weniger gut ist und können sich entsprechend verhalten.
  • Zuhören statt hinhören. Wenn Dein Kind Dir etwas erzählt, höre richtig zu anstatt nur beiläufig hinzuhören und abwesend “hm” zu brummen. Kinder brauchen Aufmerksamkeit und das Gefühl ernstgenommen zu werden.
  • Vertraue in Deine Fähigkeiten als Elternteil. Als Vater zweifelst Du an dem einen oder anderen Punkt ob Du alles richtig machst, ob Du ein guter Vater bist. Sei selbstbewusst und vertraue in Deine Fähigkeiten und Du wirst dieses Selbstvertrauen ausstrahlen. Das gibt Deinem Kind das gute Gefühl, dass Du weißt was Du tust und ihm so mehr Sicherheit vermitteln.

Verschiedene Erziehungsstile

Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Stile entwickelt und herauskristallisiert, wie Eltern ihre Kinder erziehen:

  • Bestimmend Als bestimmender Vater hast Du ein klares Verständnis Deiner Roller als Vater. Du weißt wo Du stehst und wie Du Deine Kinder erziehen möchtest. Wenn es Ansagen zu machen gibt, gibst Du diese bestimmt und selbstbewusst so dass Dein Kind weiß woran es ist, ohne vor Ehrfurcht zu schlottern.
  • Autoritär Als autoritärer Vater sind Deine Ansagen ähnlich bestimmt und klar wie als bestimmender Vater, jedoch legst Du deutlich mehr Wert auf die Durchsetzung Deiner Anweisung und auf die Beachtung und Wahrung Deiner Autorität. Du bist meist schneller zu Sanktionen geneigt. Ein Fußballbeispiel trifft den Unterschied am besten. Joachim Löw ist als Trainer eher von der bestimmenden Sorte während der ehemalige FC Bayern Coach Louis van Gaal definitiv dem autoritären Stil zuzuordnen ist.
  • Antiautoritär Väter, die lieber antiautoritär erziehen, lassen Ihre Kinder den eigenen Weg gehen, meist ohne sich groß einzumischen. Es gibt keine strikten Regeln wie sich zu verhalten ist und nur wenige feste Werte die zu vermitteln sind. Der antiautoritäre Vater übernimmt nur wenig Verantwortung für die Erziehung des Kindes und ist, um beim Fussball zu bleiben, der Schiriassisten an der Seitenauslinie.

Die Elterntypen

So wie es verschiedene Erziehungsstile gibt, so gibt es auch verschiedene Arten von Elterntypen:

  • Der Berater Als Berater-Vater zeigst Du Deinem Kind Wege auf wie es Dinge machen kann und erklärst die Vor- und Nachteile. Du lehrst was es heißt Verantwortung zu übernehmen und selbstbewusst durchs Leben zu schreiten. Wenn Du etwas gut findest oder auch wenn Du etwas nicht gut findest, sagst Du es offen und ehrlich damit Dein Kind weiß woran es liegt. Liegen Entscheidungen an zeigst Du Deinem Kind, wie es diese Entscheidung treffen kann und bringst ihm so bei, diese zukünftig selbst zu treffen.
  • Der Helikopter Bist Du ein Helikopter-Vater, willst Du Dein Kind vor allem negativen bewahren. Du nutzt Deine Lebenserfahrung um ihm gefahrlose Wege zu zeigen damit nichts passieren kann. Du übernimmst die Verantwortung für das Kind in dem Du vorweg gehst und Dein Kind Dir folgen soll. Kritik hälst Du von Deinem Kind fern, auch wenn es sich mal daneben benimmt. Du möchtest nicht, dass Dein Kind negativen Gefühlen ausgesetzt ist. Um sicher zu gehen, dass Dein Kind keine Entscheidungen trifft, die negativ für es sind, übernimmst Du alle Entscheidungen und triffst sie für Dein Kind.
  • Der Driller Du bist der Driller-Vater, Du bestimmst wo es im Leben Deiner Kinder langgeht. Kindergarten, Schule, Job, Partner, Wohnort – Deine Entscheidung. Natürlich willst Du, dass Dein Kind Verantwortung übernimmt aber Du sagst wie diese Verantwortung übernommen wird. Angst davor, dass Dein Kind sich schlecht fühlt hast Du nicht, denn Du sagst Deinem Kind wie es sich fühlt. Bei Entscheidungen bist Du der erste Ansprechpartner für Dein Kind denn Du sagst ihm welche Entscheidungen es zu treffen hat.

Die elementaren Fähigkeiten von Eltern

Eltern zu sein ist eine Lebensaufgabe die wir uns selbst gestellt haben. Es ist eine sehr komplexe Aufgabe, da sich die Anforderungen ständig ändern, wir immer situativ entscheiden und handeln müssen und keine Situation der vorherigen ähnelt. Als Eltern müssen wir deshalb gewisse Grundfähigkeiten entwickeln um diesen Anforderungen gerecht zu werden:

  • Erwartungen, die wir an die Kinder und unseren Partner haben, entwickeln und diese klar und offen den anderen mitteilen. Nur wer weiß wohin die Reise gehen soll und die anderen auf dieses Ziel einschwört kommt dort auch an.
  • im größten Tumult die Ruhe bewahren und nicht in Panik ausbrechen
  • bestehende Regeln mit positiver Konsequenz und vor allem Einheitlichkeit umsetzen. Nichts ist für Kinder verwirrender als wenn sie heute mit einer Sache durchkommen und morgen nicht. Oder noch schlimmer, wenn sie heute eine Sache dürfen und morgen nicht. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass die gleichen Sachen bei Mama und bei Papa erlaubt bzw. nicht erlaubt sind und es auch überall die gleichen Konsequenzen gibt. Das erfordert viel Austausch der Eltern.
  • Vorbild sein. Klingt so einfach und ist doch so schwer. Wenn die Punker, die ich eingangs erwähnte, jedoch glauben dass Ihr Kind ganz anders wird als sie, liegen sie zu 90 % falsch.
  • richtig loben. Kritik ist für Kinder super wichtig. Kritik klingt immer etwas negativ, ist es aber gar nicht. Positive Kritik, oder Lob, ist es was Kinder auf ihrem Weg bestätigt. Wenn Du den nicht gemeckert ist genug gelobt-Ansatz verfolgst verpasst Du die machtvolle Chance Deine Kinder positiv zu bestärken und ihnen zu zeigen, welche Dinge sie richtig machen. Kinder machen lieber mehr Dinge für die sie gelobt werden als sie Dinge lassen für die sie angemeckert werden.

Ich muss zugeben, dass mir bei der Recherche und des Schreibens dieses Artikels klar geworden ist, wie wichtig es ist als Vater aber auch als Eltern zu wissen wo man selbst steht. Mit Sicherheit ist vieles nicht so schwarz/weiß wie oben beschrieben. Es gibt nicht die Helikopter-Eltern oder den autoritären Erziehungsstil. In Wahrheit, und so ist es doch mit vielem, mischt sich alles je nach Typ und Situation.

Willst Du ein guter Vater sein, ist es wichtig sich die Zeit zu nehmen um zu überlegen welche Art von Vater Du sein willst. Welche Werte willst Du mitgeben, was ist Dir wichtig, wie willst Du mit Deinem Kind zusammenleben? Wenn Du das für Dich, wenn Ihr das für Euch klar habt, dann ergibt sich alles andere aus dieser, wenn Du so willst, Grundeinstellung.

Die To-do-Liste einer Mutter

1. täglich neue To-do-Listen schreiben

2. Schulbrote schmieren

3. vergammelte Brote aus dem Schulranzen kratzen

4. Kinderarzttermine klarmachen

5. Arnica-Globulis auffüllen

6. die richtige Antwort auf alle Warum-Fragen haben

7. Schokoflecken vom Designer-Sofa entfernen

8. Krümel unterm Küchentisch aufsaugen

9. alles Grüne aus den Nudeln entfernen

10. Faschingskostüm für den Kinderball nähen

11. Hausapotheke auffüllen

12. Kind gesund pflegen (Gummibärchen, Bilderbücher, Handy bereitstellen!!!)

13. mit Husten ins Büro schleppen

14. Laterne für den Martinsumzug basteln

15. dem Zug ins Schullandheim mit pochendem Mutterherz hinterherwinken

16. Schuhkartons für „Kinder in Not“ auftreiben

17. Kopiergeld für die Schule passend zusammenkratzen

18. biologisch unbedenkliche Lebensmittel einkaufen

19. den Haustürschlüssel in der Handtasche suchen (zwischen alten Taschentüchern, Spielzeug, Schnullern, einem Stück alter Brezel, Reiswaffelkrümeln, Spielplatzsand …)

20. Schokokuchen für das Schulfest backen

Apropos Wahnsinn: Welche Tipps uns den Spagat zwischen Job und Familie einfacher machen, lest ihr hier …

Hintergrund

Berufstätige Mütter Spagat zwischen Job und Familie? Diese Tipps helfen jeder Mama! Familie, Job und Haushalt ganz easy stemmen? Mal ehrlich: Für viele berufstätige Mütter ist das ein echter Kraftakt. Felicitas Richter, Familiencoach und Buchautorin („Schluss mit dem Spagat“), erklärt im Gespräch mit BUNTE.de-Autorin Katja Schneider, was im Alltag schief läuft und welche Regeln es uns leichter machen, jeden Morgen aufzustehen.

21. Kinderpunsch auf dem Grundschul-Weihnachtsmarkt verkaufen

22. Socken mit Löchern aussortieren

23. Elternbriefe unterschreiben

24. Sportbeutel, Schwimmbeutel, Brotbeutel mitgeben

25. Sportbeutel, Schwimmbeutel, Brotbeutel suchen

26. Zahnfee klarmachen

27. Geschenk für Klavierlehrerin, Babysitter, Schwiegermutter besorgen

28. Koffer für den Wochenendausflug packen (plus Kuscheltier; plus Ersatzkuscheltier; plus Roller; plus Megapack Feuchttücher; plus Reiswaffeln; plus Apfelschorle; plus sämtliche CDs; plus Beruhigungstropfen für Mama)

29. Einkaufstüten mit krummem Mutterkreuz schleppen

30. Telefonliste aller Mütter/Babysitter/Kinderärzte/Pfarrer/Familientherapeuten/Lehrer aktualisieren

31. Klopapier auffüllen

32. sämtliche Kindersicherungen programmieren (im Fernseher, Handy, Computer, Herd usw.)

33. ein schlechtes Gewissen haben (als Vollzeit-Mutter, Teilzeit-Mutter, Single-Mutter, Einzelkind-Mutter …)

34. ein schlechtes Gewissen haben (als Kollegin, Mitarbeiterin, Teilzeitkraft, Vollzeitkraft)

35. neue Kinderschuhe kaufen, statt diesen coolen Fummel für Mama

36. „Jedes Kind kann schlafen lernen“ kaufen

37. Schaukel auf dem Spielplatz anschubsen

38. Rotznase putzen

39. in ständiger Alarmbereitschaft sein

40. Familientarife bei sämtlichen Verkehrsmitteln aus dem Effeff kennen

41. zur Kita rasen

42. Playdates durchstehen

Ehrliche Mama-Worte 13 Lebenserfahrungen, die eine Mutter ihren Töchtern wünscht Die Töchter von BUNTE.de-Autorin Katja Schneider sind 13 und 11 Jahre alt. Noch erzählen sie munter von ihrem Tag und machen Faxen vorm Badezimmerspiegel. Doch die Zeit vergeht so schnell … Da gibt es ein paar Dinge, die ihre Töchter fürs Leben wissen sollten. Und das sind in erster Linie Erfahrungen, die wirklich wichtig sind.

43. Kinderzimmer aufräumen

44. Kinderzimmer umräumen

45. Kleiderschränke ausmisten

46. Punkte auf der Drogerie-Kundenkarte sammeln

47. Fleck auf dem Businesskostüm mit Spucke wegrubbeln

48. Raucher im Zug anraunzen: „Hier fahren Kinder mit!“

49. Geschwisterstreit schlichten

50. Kinder zum Klavier/Fußball/Basketball/Chor/Beichten/Turnier/Sportfest bringen

51. Kinder vom Klavier/Fußball/Basketball/Chor/Beichten/Turnier/Sportfest abholen

52. Weitsprung-Station beim Sportfest beaufsichtigen

53. im Meeting beten, dass der Kindergarten nicht anruft

54. Schnuller als Familienpackung besorgen

55. Lieblingskuscheltier suchen

56. Ersatzlieblingskuscheltier kaufen

57. bei Mau-Mau heimlich an den Job denken

58. sich wie eine schlechte Mutter fühlen

59. Vokabeln abfragen

60. zwischen Buntwäsche und Staubsaugen eine Telefonkonferenz einschieben

61. Rücksitze im Familienauto saugen, waschen, einparfümieren

62. Kita/Schule/Nachmittagsbetreuung aussuchen

63. Batterien für Taschenlampe besorgen

64. Geschenk für Kindergeburtstag einkaufen

65. Mittelohrentzündung diagnostizieren

66. Halloween-Party organisieren

67. Fotoalben aktualisieren, kein Detail auslassen

68. die Sache mit der Höhle tapfer meistern

69. zu klein gewordene Kinderkleidung auf dem Basar verkaufen

70. Geburtstagseinladungen basteln

71. Fingernägel schneiden

72. kluge Ratschläge von Schwiegermutter/Schwester/Nachbarin/Freundin/Hebamme/Postbotin stets freudig und freundlich annehmen

73. wenn Mama endlich mal Zeit für sich selbst hat: Aufräumen!

74. abends schnurrend dem Ehemann die Tür öffnen

75. nach fünf Minuten auf dem Sofa einschlafen

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