Thunfisch dose schwanger

Thunfisch in der Schwangerschaft – Darf man das essen?

Thunfisch in der Schwangerschaft – warum ist das ein Risiko?

Durch den Schiffsverkehr, aber auch Unternehmen, die ihre Abwässer in Zuflüsse leiten, hat die Verschmutzung der Weltmeere in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Das macht sich heutzutage in schadstoffbelasteten Fischen und Meeresfrüchten bemerkbar. Besonders stark betroffen ist der weltweit beliebte Thunfisch. In dem Gewebe der bis zu 15 Jahre alten Fische reichern sich Schwermetalle an, die dem Tier selbst nicht schaden. Hier ist insbesondere das extrem gesundheitsschädliche Methylquecksilber zu nennen, das als giftigste Quecksilberverbindung überhaupt gilt. Über frischen Fisch und Konserven gelangt das Quecksilber in die Nahrungskette des Menschen – und häufig auch auf den Teller von Schwangeren und stillenden Müttern.

Wenn Sie zu einer dieser beiden Gruppen gehören, sollten Sie Thunfisch Ihrem Kind zuliebe meiden. Denn das Methylquecksilber ist in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Über den Kreislauf der Mutter erreicht das Quecksilber die Plazenta, die für diese Substanz ebenfalls keine Hürde darstellt. Von hier aus ist der Weg in den Blutkreislauf des Ungeborenen frei. Die natürliche Wirkung der Plazenta als schützende Instanz zwischen Mutter und Fötus wird somit ausgehebelt.

Ebenso einfach kann das Quecksilber über die Muttermilch in den Kreislauf des Kindes gelangen. Während das Schwermetall für die gesunde Mutter und generell alle gesunden Erwachsenen keine akute gesundheitliche Bedrohung darstellt, können die Folgen für das Kind gravierend sein und sich auf unterschiedliche Weise zeigen.

Untersuchungen deuten darauf hin, dass sich das Methylquecksilber aus dem Thunfisch im gesamten Körper des Ungeborenen anreichert. Eine mögliche Folge sind Entwicklungsverzögerungen des Gehirns, die sich beim Aufwachsen des Kindes unter anderem in Verhaltensauffälligkeiten oder einem niedrigeren IQ zeigen können. Auch das periphere Nervensystem und die Nieren des Kindes sind durch das Quecksilber bedroht und können Schaden nehmen.

Salami, Feta, Thunfisch – Was darf ich während der Schwangerschaft essen?

Mozzarella sollte nicht aus offenen Gefäßen stammen, da hier die Gefahr einer Querkontamination besteht.

Da wir in den letzten Wochen immer häufiger nach dem Verzehr bestimmter Lebensmitteln gefragt wurden, ob diese in der Schwangerschaft unbedenklich oder bedenklich sind, stellen wir nun folgend die Lebensmittel mit Erläuterungen vor, die am häufigsten nachgefragt wurden:

Salami
Schnittfeste Rohwurst wie Salami, Cervelat- oder Katenrauchwurst, Landjäger, Schlackwurst und auch geräucherten Schinken können Sie grundsätzlich auch während der Schwangerschaft essen. Der Konsum von Salami wirft allerdings immer wieder Fragen auf, da nicht eindeutig geklärt werden kann, ob alle Risiken bezüglich möglicherweise enthaltender Listeriose- oder Toxoplasmoseerreger ausgeschlossen werden können. “Gesalzenes, gepökeltes oder getrocknetes Fleisch, wie Rohschinken oder Salami, nimmt
eine Zwischenstellung ein: Diese Produkte gelten gemeinhin als sicher”(Bundesanstalt für Risikobewertung Stellungnahme Nr. 039/2005). Allgemein ist es dennoch besser, rohe Fleischerzeugnisse – egal welcher Art – vor dem Verzehr ausreichend zu erhitzen, damit sie durchgegart sind.

Auf streichfähige Rohwurst wie Zwiebelmett, Teewurst sowie rohe Pökelfleischerzeugnisse (roher Kassler, Lachsschinken, Räucherspeck, Schinkenspeck) sollten Sie – in roher Form – lieber verzichten – oder eben zusätzlich ausreichend erhitzen.

Feta / Mozzarella
Auch wärmebehandelte Milchprodukte können Sie unbedenklich essen. Mozzarella und Feta sollte nur nicht aus offenen Gefäßen stammen, da hier die Gefahr einer Querkontamination besteht. Kaufen Sie also am besten abgepackten Mozzarella und Feta aus dem Supermarkt.

Thunfisch
Heiß gegarte und industriell verpackte Fischereierzeugnisse sind wie auch andere erhitzte Lebensmittel ganz unbedenklich, vorausgesetzt die Verpackungen sind frisch geöffnet. Hierzu zählen u. a. Fischdauerkonserven wie Thunfisch (Thon) aus der Dose, Hering in Tomatensauce oder Makrele in Öl. Frischer Thunfisch wird aufgrund der hohen Belastung mit Quecksilber von Experten nicht empfohlen, bzw. sollte nicht zu oft verzehrt werden.

Bei den gesäuerten bzw. stark gesalzenen Fischereierzeugnissen ist das Risiko ziemlich gering, weil Listerien und andere Bakterien sich aufgrund des hohen Salz- bzw. Säuregehaltes kaum vermehren können. Aber auch in diesem Fall, empfehlen Experten, industriell hergestellte Erzeugnisse zu bevorzugen, denn Lebensmittelhersteller haben heute gute Qualitätssicherungsprogramme. In allen Fällen sollte eine geöffnete Verpackung in 2-3 Tagen aufgebraucht werden.

Leberwurst
Es wird empfohlen, während des ersten Drittels der Schwangerschaft keine größeren Mengen an Leber zu essen, da eine Portion Leber bis zum 20fachen der maximal empfohlenen Vitamin A-Menge enthalten kann. Für Leberwurst gilt dies so nicht, da man davon zum einen in der Regel nicht so viel isst und zum anderen der Vitamin A-Gehalt in Leberwurst bedingt durch den hohen Fettgehalt geringer ist.

Auch im BabyCare-Handbuch geben wir einen Überblick, welche Lebensmittel Sie in der Schwangerschaft meiden sollten. Außerdem finden Sie im Internet einen ganz aktuellen Artikel zu diesem Thema unter

Foto: HebiFot/.com

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“ Ein frohes neues Jahr 2013! – Kompetent und kurzweilig- Unser Lesertipp „

Info: Salami, Feta, Thunfisch – Was darf ich während der Schwangerschaft essen? ist Beitrag Nr. 1021 Autor: BabyCare-Team am 14. Januar 2013 um 08:35 Category: Allgemeine Informationen,Ernährung Tags: Feta, Leberwurst, Salami, Thunfisch Trackback: Trackback URI

  1. Sil

    Warum enthält frischer Thunfisch Quecksilber und der in der Dose nicht??? Warum verzichten Sie in Ihrem Rezeptbuch für Schwangere nicht auf diese unstrittenen Lebensmittel wie Thunfisch, Hering, Leberwurst, Gorgonzola? Muss ich erst ein Handbuch lesen vor dem Kochen? Muss ich solange kochen, bis alles alle ist (die Mengen entsprechen nicht unbedingt den Verpackungseinheiten)? Der Mozarella wird nicht gekocht, es steht aber nicht dabei, dass auch hier gewisse Grundlagen wichtig sind für Schwangere wie im Text oben beschrieben.
    Schade, soviel Aufwand für ein Buch und dann so viele Zweifel an den Zutaten. Dabei gibt es viele schöne andere Gerichte.

    #1 Comment vom 19. Januar 2013 um 21:28

  2. BabyCare-Team

    Vielen Dank für Ihren Kommentar. Gerne beantworten wir Ihnen Ihre offenen Fragen.

    Der Quecksilberanteil beim Thunfisch aus der Dose ist geringer bzw. nicht vorhanden, weil kaum mit Quecksilber belastete Thunfischarten wie Skipjack und Gelbflossen-Thun sowie kleinere Fische eingedost werden.

    Die BabyCare-Rezeptbroschüre verfolgt das Ziel, der mikronährstoffoptimierten Ernährung (unter anderem Jod, Folsäure, Eisen) in der Schwangerschaft. Aus diesem Grund kommt es auch zu Empfehlungen nicht so gängiger Lebensmittel. Zu den genannten Lebensmitteln, die Sie als umstritten bezeichnen, geben wir im BabyCare-Handbuch an, dass diese während der Schwangerschaft nicht in großen Mengen verzehrt werden sollten, aber ein gänzlicher Verzicht nicht notwendig ist. Der Gorgonzola wird beispielsweise in dem Rezept gekocht, daraus ergeben sich keinerlei Gefahren einer Listeriose. Auch Leberwurst kann in Maßen, wie im Blogbeitrag erläutert, verzehrt werden.

    Zu Ihrer Kritik bezüglich der Verpackungseinheiten können wir Ihnen nur sagen, dass uns kein Koch-/Rezeptbuch bekannt ist, welches die Verpackungseinheiten aus den Lebensmittelgeschäften berücksichtigt bzw.
    angibt. Da die Rezepte für zwei Personen ausgelegt sind, bleiben nun leider auch mal Lebensmittel über, die man jedoch zeitnah ohne Probleme für andere Rezepte verwerten kann. Außerdem sind alle frischen Lebensmittel auch
    einzeln erhältlich.

    #2 Comment vom 30. Januar 2013 um 09:44

  3. Martin

    Siehe verweisen am Schluss des Artikels auf die Website http://www.was-wir-essen.de. In diesem Artikel wird daraufverwiesen das Salami zu vermeiden ist. Das wiederverspricht ihrer Aussage. Was ist denn nun richtig?

    #3 Comment vom 11. Februar 2014 um 19:29

  4. Vielen Dank für Ihre Frage,
    da Salami (laut Bundesamt für Risikobewertung) eine Zwischenstellung zwischen Rohwurst und Kochwurst einnimmt ist die Frage schwierig zu klären. An sich kann Salami während der Schwangerschaft konsumiert werden. Da Risiken aber nicht komplett auszuschließen sind (die Fertigung birgt mitunter Gefahren) würden wir vom Team BabyCare Ihnen bzw. Ihrer Partnerin eher dazu raten, während der Schwangerschaft auf den Konsum von Salami zu verzichten. Weitere, ausführliche Informationen zu diesem Thema werden wir Ihnen per E-Mail zukommen lassen. Diese Unklarheit im vorliegenden Artikel wird heute (12.02.14) geändert. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Partnerin noch einen angenehmen und gesunden Schwangerschaftsverlauf.

    #4 Comment vom 12. Februar 2014 um 11:47

Thunfisch in der Schwangerschaft: Das sollten Sie beachten

  • Thunfische leben im Meer und gelten als Raubfische. Sie stehen demnach am Ende der Nahrungskette. Mit ihrer Beute nehmen sie nicht nur Nährstoffe auf, sondern auch jede Menge Schadstoffe und Giftstoffe.
  • Diese Stoffe lagern sich im Gewebe der Fische ab und werden dort gespeichert. In Thunfischen finden sich vor allem besonders hohe Konzentrationen an Quecksilber. Beim Verzehr gelangen die Giftstoffe in den menschlichen Organismus.
  • Problematisch wird es vor allem bei Schwangeren. Quecksilber ist nämlich in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke der Mutter zu überwinden und gelangt über die Plazenta in das heranwachsende Baby.
  • Dort kann es das Nervensystem schädigen, die Entwicklung des Gehirns verzögern und die Nieren schädigen. Es steht außerdem im Verdacht, sich negativ auf das Herz und das Immunsystem auszuwirken.
  • Über den Blutkreislauf der Mutter gelangt das Gift auch in die Muttermilch. Beim Stillen erreicht das Quecksilber über den Magen-Darm-Trakt auch den Kreislauf Ihres Kindes.
  • Betroffen ist nicht nur roher Thunfisch. Aus Konserven weisen mitunter hohe Quecksilberbelastungen auf.
  • Sie müssen trotzdem nicht auf Fisch verzichten. Weichen Sie stattdessen auf unbedenkliche Sorten wie Seelachs, Hering oder Forelle aus.

Ernährung: Kein Thunfisch in der Schwangerschaft

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Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat gemeinsam mit internationalen Kooperationspartnern die Quecksilberbelastung der Haare von mehr als 250 Frauen in 21 Ländern untersucht. Bei 95 Prozent aller getesteten Frauen wurden nachweisbare Spuren von Quecksilber gefunden. In Deutschland lagen die gemessenen Quecksilbermengen zwischen 0,08 und 0,73 Mikrogramm pro Gramm Haar. Der Mittelwert betrug 0,29 Mikrogramm Quecksilber pro Gramm Haar.

Auffällig an den Ergebnissen der Stichprobe sind die großen regionalen Unterschiede innerhalb von Europa. Die höchsten Quecksilberkonzentrationen wurden mit durchschnittlich 2,18 Mikrogramm je Gramm Haar in Spanien gemessen. Insgesamt zeichnet sich bei der Studie ab, dass in Ländern mit einem traditionell hohen Fischkonsum besonders hohe Quecksilberwerte gemessen werden.

Fünfzehn Prozent der Haarproben lagen über dem Grenzwert von einem Mikrogramm je Gramm Haar, der vom Forschungsrat der Vereinigten Staaten (United States National Research Council) festgelegt wurde.

Macht Quecksilber dumm?

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„Belasteter Seefisch ist die größte Quecksilberquelle“, schreibt Professor Heyo Eckel, Vorsitzender des Ausschusses „Gesundheit und Umwelt“ der Bundesärztekammer im Vorwort der Studie, die der WELT ONLINE exklusiv vorliegt. Darin vermutet Professor Philippe Grandjean von der Harvard University gar einen Zusammenhang zwischen der Belastung der Menschen durch Quecksilber und einem „schleichenden Intelligenzverlust unserer Gesellschaft“. Macht also Quecksilber dumm?

Lesen Sie auchUmweltschutz

Die nervenschädigende Wirkung von organischem Quecksilber ist lange bekannt. „Es verringert den IQ“, bestätigt der niederländische Kinderarzt Gavin ten Tusscher, „jetzt erkennen wir, dass sich schon geringe Belastungen negativ auf die Entwicklung des Gehirns im Fötus oder Kleinkind auswirken können.“

„Es gibt Belege dafür, dass Quecksilber eine chemische Substanz ist, von der bereits geringe Menschen Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns von Föten haben“, bestätigt denn auch Philippe Grandjean.

Quecksilber in der Nahrungskette

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Gelangt das giftige Flüssigmetall Quecksilber in die Umwelt, kann es von Bakterien zu dem noch giftigeren Methylquecksilber umgewandelt werden. Methylquecksilber wird von Wasserpflanzen und -tieren aufgenommen. Es reichert sich dann im Laufe der Nahrungskette immer mehr an, so dass Fische wie Hai, Marlin, Hecht, Heilbutt, Thun- oder Schwertfische besonders hohe Konzentrationen an Methylquecksilber aufweisen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt daher Frauen während der Schwangerschaft und der Stillzeit auf bestimmte Fischarten zu verzichten. Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit empfiehlt Frauen die schwanger werden könnten, pro Woche weniger als 100 Gramm eines großen Raubfisches zu essen und in diesem Fall dann auf den Verzehr weiterer Fische zu verzichten. Thunfisch sollte nicht häufiger als zwei Mal pro Woche gegessen werden.

Der BUND spricht sich dafür aus, den technischen Gebrauch von Quecksilber zum Beispiel in Batterien, Leuchtstoffröhren, Medikamenten oder Messgeräten weltweit auslaufen zu lassen.

Sofern einige Hinweise beachtet werden, ist Fisch in der Schwangerschaft nicht nur unbedenklich, sondern wird sogar dringend empfohlen. Zwei Portionen Fisch pro Woche, davon eine Portion fettreicher Meeresfisch wie Makrele, Lachs, Sardine oder Hering gelten als gesund und empfehlenswert. Fisch und Meeresfrüchte sollten jedoch keinesfalls roh verzehrt werden. Ebenso wenig sollten Sie in der Schwangerschaft kalt geräucherte oder gebeizte Fischereierzeugnisse essen.

Der Grund, weshalb Schwangere auf Sushi, Sashimi, Austern, Fisch-Tatar, Räucherlachs und anderen geräucherten Fisch verzichten sollten, liegt in der Infektionsgefahr. In rohem oder kalt geräuchertem Fisch können sich Listerien oder Nematodenlarven befinden. Eine Listeriose kann für das ungeborene Kind sowie für die Mutter gefährlich werden. Eine Nematoden-Infektion stellt zwar nicht für den Fötus, aber für die Schwangere eine große Gesundheitsbelastung dar.

Diese Krankheitserreger werden jedoch durch Temperaturen von mehr als 70 Grad Celsius abgetötet. Daher können Sie in der Schwangerschaft durchgegarten Fisch bedenkenlos genießen. Ob gebraten, gedünstet, gekocht oder frittiert, das bleibt dabei dem persönlichen Geschmack überlassen.

Darüber hinaus können Schwangere in der Regel Fischkonserven, Matjes, pasteurisierte beziehungsweise sterilisierte Fischereierzeugnisse und marinierte Fischspezialitäten verzehren. Allerdings wird von Thunfischkonserven abgeraten, da sich gelegentlich kleinste Rückstände von Quecksilber darin befinden können. Zwar wird der zulässige Höchstgehalt von einem Milligramm Quecksilber pro Kilogramm Thunfisch nicht überschritten, doch sollten Schwangere kein Risiko eingehen.

Vorsicht ist außerdem bei großen oder alten Raubfischen geboten. Die Schadstoffbelastung kann bei Wildlachs aus der Ostsee, Heilbutt, Rotbarsch, Thunfisch und Schwertfisch erhöht sein. Überdies wird vom Verzehr von Dorschleber abgeraten.

Von den genannten Einschränkungen abgesehen, gehören Fischgerichte jedoch zu einer gesunden, vielseitigen ausgewogenen Ernährung in der Schwangerschaft. Aber auch, wenn Sie nicht schwanger sind, sollten Sie des Öfteren Fisch auf Ihren Speiseplan setzen, denn er enthält gesunde mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe.

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