Stillen keine periode

Schwangerschaft: Menstruation nach der Geburt kommt mit voller Wucht

Sind die Nachblutungen und das Wochenbett vorbei, fühlen sich die meisten Frauen schnell wieder ganz normal. Doch bei vielen bleibt erst einmal die Periode aus, bei anderen setzt die Menstruation kurz nach der Geburt wieder ein, als wäre nichts gewesen.

Viele Frauen empfinden das zumindest als sehr angenehm: keine Monatsblutung, kein lästiges Binden- und Tampon-Wechseln. Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Periode nach der Geburt über mehrere Monate bis zu einem Jahr ausbleibt. Das Blöde: Dann kommt sie plötzlich, mit voller Wucht und oft unregelmäßig.

Nicht mit Wochenfluss verwechseln

Bei anderen Frauen dagegen setzt die Periode rasch nach der Entbindung wieder ein. Manchmal wird der Wochenfluss mit einer Periode verwechselt. Wochenfluss ist die Blutung, die entsteht, wenn die Wundfläche heilt, die sich durch das Ablösen der Plazenta gebildet hat. Das kann heftig sein und drei bis sechs Wochen dauern.

Meist dauert der Wochenfluss nach einem Kaiserschnitt kürzer als nach einer spontanen Geburt. Nach der ersten Geburt ist der Wochenfluss schwächer als bei jeder weiteren.

Sechs Wochen nach der Geburt

Als ungefährer Anhaltspunkt gilt: Frühestens drei Wochen nach der Entbindung kann der erste Eisprung stattfinden, zwei Wochen danach die die erste Periode. Fünf bis sechs Wochen nach dem Geburtstermin kann also die Regel wieder einsetzen.

Gewebe und Gebärmutter bilden sich zurück, der Hormonhaushalt muss sich wieder normalisieren. Auch Stillen beeinflusst die Hormonproduktion: Prolaktin wird frei gesetzt, das die Milchproduktion anregt, zugleich aber auch die Eizellreifung in den Eierstöcken bremst. Deshalb bleibt bei voll stillenden Müttern noch eine ganze Weile die Regel aus. Schwanger können sie in dieser Zeit trotzdem werden, nur die Wahrscheinlichkeit ist geringer.

Diese Faktoren beeinflussen das Einsetzen der ersten Periode nach der Geburt:

  • Stillen
  • Kaiserschnitt / Spontangeburt
  • Zahl der Geburten

Verhütung nach der Schwangerschaft – wie und ab wann?

Das ist besonders für die Frage der Verhütung wichtig. Stillende Frauen, die nicht sofort wieder schwanger werden und nicht auf Risiko oder Kondome setzen wollen, denken vielleicht über eine Spirale nach. Die kann nach der ersten Monatsblutung eingesetzt werden, wenn sich die Gebärmutter wieder zurückgebildet hat, also etwa sechs bis acht Wochen nach der Geburt. Nicht jede Art der Anti-Baby-Pille ist in der Stillzeit unbedenklich und ohne Einfluss auf die Milchbildung.

Die Nachuntersuchung beim Frauenarzt ist also der perfekte Zeitpunkt, um das Thema Verhütung anzusprechen. Als sehr stark und schmerzhaft beschreiben viele Frauen die erste Periode nach der Geburt. Sie kann über einige Zyklen noch chaotisch sein. Halten die Schmerzen und eine ungewöhnlich starke Blutung an, sollten Frauen den Gynäkologen darauf ansprechen.

Meist wird nach dem ersten Kind jedoch die Periode auf lange Sicht regelmäßiger und weniger intensiv und schmerzhaft. Frühere Menstruationsbeschwerden fallen weg.

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Periode nach der Geburt: Alle wichtigen Infos

In einer Schwangerschaft macht dein Körper jede Menge Veränderungen durch und vor allem der Hormonhaushalt fährt in dieser Zeit Achterbahn. Auch nach der Geburt dauert es eine Weile, bis sich alles wieder eingependelt hat. Der Zyklus ist bei jeder Frau unterschiedlich und hängt von mehreren Faktoren ab. Deshalb ist es auch ganz individuell, wann die Periode nach der Geburt wieder einsetzt. Ab wann du wieder mit denen Tagen rechnen kannst und was es sonst zu beachten gibt, erfährst du hier.

Nach der Geburt dauert es eine Weile, bis dein Körper sich wieder normalisiert hat.

Der Wochenfluss

Wenn dein Baby endlich auf der Welt ist, kannst du dein Glück wahrscheinlich kaum in Worte fassen. Die erste Zeit mit dem neugeborenen Kind ist natürlich in erster Linie dem Kennenlernen und Kuscheln gewidmet. Doch auch dein Körper benötigt diese Zeit, um sich von den Strapazen der Geburt und der Schwangerschaft zu erholen. Mit dem Ablösen der Plazenta, nachdem dein Baby auf die Welt gekommen ist, bleibt in der Gebärmutter eine Wunde zurück. Das Blut dieser Wunde wird mit dem sogenannten Wochenfluss aus deinem Körper ausgeschieden. Der Wochenfluss erinnert an eine sehr starke Regelblutung und kann bis zu sechs Wochen anhalten. In den nächsten Wochen heilt die Wunde in deiner Gebärmutter und dein Hormonhaushalt nähert sich mehr und mehr dem „Normalzustand“. Doch normal ist natürlich auch hier relativ.

Die erste Periode nach der Geburt

Wann setzt sie ein?

Der Zeitpunkt der ersten Periode nach der Geburt ist von Frau zu Frau unterschiedlich und hängt von mehreren Faktoren ab. Einige Frauen haben bereits nach drei Wochen wieder einen Eisprung, weitere zwei Wochen später setzt dann die Monatsblutung ein. Der früheste Zeitpunkt, zu dem du deine Tage nach der Geburt also wieder bekommen kannst, ist nach etwa fünf bis sechs Wochen. Dies passiert meist bei Frauen, die nicht stillen, sondern ihr Baby mit Flaschennahrung ernähren. Bei anderen kann es hingegen bis zu einem Jahr dauern, bis die Menstruation wieder einsetzt. Nach der ersten Blutung kann es dann eventuell länger als vier Wochen dauern, bis die zweite Periode nach der Geburt einsetzt.

Starke Schmerzen

Viele Frauen berichten, dass die erste Monatsblutung nach einer Geburt sehr viel intensiver und auch schmerzhafter ausfällt als sonst. Tee, Wärmflasche oder auch Paracetamol können die Schmerzen lindern (hier findest du weitere Tipps gegen Regelschmerzen). Danach kann dein Zyklus auch noch eine Weile eher chaotisch und unregelmäßig verlaufen. Zur Beruhigung: Meist ist es so, dass die Blutungen nach dem ersten Baby bei den meisten Frauen insgesamt weniger schmerzhaft und wieder regelmäßiger werden.

Die erste Regel nach der Geburt deines Kindes kann mit sehr starken Schmerzen einhergehen.

Periode nach der Geburt bei stillenden Müttern

Nach der Schwangerschaft stellt sich der Hormonhaushalt noch einmal um. Dabei spielt es auch eine Rolle, ob du dein Baby stillst oder nicht. Wenn du voll stillst, kann es bis zu einem Jahr dauern, bis die Periode nach der Geburt wieder einsetzt. Dies liegt am Hormon Prolaktin. Das ist nicht nur für die Milchbildung verantwortlich, sondern sorgt auch dafür, dass die Eizellreifung im Eierstock eingeschränkt wird. Daher dauert es bei Müttern, die ihr Kind stillen, länger, bis wieder ein Eisprung stattfindet und dadurch die Monatsblutung ausgelöst wird. Vor allem, wenn du Tag und Nacht stillst, wird sich die Rückkehr deiner Periode nach der Geburt wahrscheinlich verzögern. Als Faustregel kann man sagen, dass dein Zyklus umso länger braucht, um sich zu normalisieren, je öfter du dein Baby stillst.

Video: 9 Dinge, die dich nach der Geburt erwarten

Nach der Geburt muss sich nicht nur deine Periode wieder einpendeln. Dein Körper macht noch viele weitere Veränderungen mit, denen du dir vielleicht nicht bewusst bist. Man spricht mit anderen nicht über jedes Detail der Schwangerschaft und Stillzeit. Welche Dinge dich erwarten könnten – und durchaus normal sind – erfährst du im Video.

Ab wann darfst du Tampons benutzen?

Gerade wenn die Regel irgendwann nach der Geburt mit voller Wucht zurückkommt, kann es lästig sein, alle paar Stunden die Binde zu wechseln. Vor allem, wenn du es eigentlich gewohnt bist, Tampons zu benutzen. Auf die solltest du aber erstmal verzichten, da der Körper sich erstmal von allen überflüssigen Ablagerungen und Blutresten verabschieden muss. Diese sollten sich nicht in deinem Tampon lagern, sondern tatsächlich ausgeschieden werden. Generell empfiehlt es sich, erst ab der vierten Blutung nach der Geburt wieder Tampons zu verwenden.

Auf Tampons solltest du die ersten drei Blutungen verzichten.

Ausbleibende Periode: Trotzdem verhüten?

Vielleicht hast du auch schon einmal gehört: Wer stillt, brauche kein Verhütungsmittel. Zumindest solange nicht, wie die Periode nach der Geburt noch nicht wieder eingesetzt hat. Zwar scheint dies zunächst logisch, da die Blutung ja in der Regel durch den Eisprung ausgelöst wird, und dieser eine Voraussetzung für eine Schwangerschaft ist. Doch verlassen solltest du dich darauf natürlich nicht, wenn du nicht gleich wieder schwanger werden möchtest. Da dein Zyklus nach der Geburt sowieso erst einmal verrückt spielt, ist es schwer, ein Muster in seinem Verlauf zu erkennen.

Auch wenn du deine erste Menstruation nach der Geburt noch nicht hattest, kannst du deshalb bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr genau die Tage um den ersten regulären Eisprung herum treffen, sodass du noch vor der ersten Blutung wieder schwanger werden könntest. Deshalb solltest du bereits nach dem Wochenfluss wieder auf Verhütungsmittel zurückgreifen. Falls du stillst, empfehlen sich vor allem mechanische Verhütungsmethoden wie das Kondom oder Diaphragma. Die Pille solltest du wegen der Hormone, die dein Baby durch das Stillen ebenfalls aufnehmen würde, vorerst nicht oder nur nach Rücksprache mit deinem Arzt einnehmen.

Sobald dein Baby auf der Welt ist, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die erste Menstruation wieder einsetzt. Wann dies geschieht ist von Frau zu Frau unterschiedlich und hängt unter anderem damit zusammen, ob du stillst oder nicht. Lass deinem Körper einfach die Zeit, die er braucht, um sich nach der Schwangerschaft wieder zu normalisieren und denke auch ohne die Monatsblutung an eine geeignete Verhütungsmethode. Falls du weitere Fragen zum Zyklus und zur Periode hast, kann dir dein Frauenarzt weiterhelfen.

Vielen dank für eure Antworten!!
Mir ist bewusst was der lusttropfen für einer ist ;-)… Aber inzwischen weiß sogar Wikipedia :

In der Regel kommen im Präejakulat keine Spermien vor, außer es fand zeitnah zuvor eine Ejakulation statt, oder es liegen anatomische Abweichungen beziehungsweise Erkrankungen vor. In diesen Fällen kann dieses Sekret bei erneuter sexueller Erregung bereits einige Spermien enthalten und somit bei Kontakt mit der Vagina zu einer Befruchtung und schließlich zur Schwangerschaft führen. Mit einiger Wahrscheinlichkeit werden die noch in der Harnröhre verbliebenen Spermien einer vorhergehenden Ejakulation jedoch durch nachfolgendes Urinieren beseitigt.

Also fand davor keine zeitnahe Ejakulation statt, ist es auch laut einer befreundeten Ärztin so gut wie unmöglich davon schwanger zu werden…
Aber klar man weiß nie!
Bin mir eigtl sehr sehr sicher dass das ausbleiben mit dem abstillen (oder den abstill -Tabletten die ich zwischenzeitlich nahm ?!?) zusammenhängt…
Hab zwar immer wieder hitzewallungen , Übelkeit und plötzlich Pickel ohne Ende aber abstillen ist ja auch eine krasse hormonumstellung für den Körper…

Sollte etwas passiert sein wäre das am Freitag 19.4. gewesen …an diesem Tag ist ein Freund gestorben….

Also wenn es doch so sein sollte…sollte es so sein.

Aber wie gesagt ich bin mir ziemlich sicher nein.

Sonst niemand Erfahrungen mit zyklus-zirkus nach abstillerei ?

Lg!!

Während der Schwangerschaft macht Tante Rosa wie wir alle wissen ja erst mal Urlaub. Wohlverdient natürlich, schließlich sorgt sie sonst jeden Monat (mehr oder weniger) dafür, dass alles läuft. Aber wenn das Baby dann da ist, kann man sich als Neu-Mama durchaus fragen, wann die Auszeit denn wieder vorbei ist und sich die Dame wieder an die Arbeit macht. Oder genauer gesagt: Die erste Periode nach Geburt eines Kindes kann mitunter ziemlich lange auf sich warten lassen. Aber warum ist das so? Wann setzt die Blutung wieder ein – und wie merkt man eigentlich den Unterschied zur Wochenblutung?

Wann kommt die erste Periode nach der Geburt?

Erst einmal Entwarnung: Wenn du schon seit Wochen vergeblich auf die Rückkehr deiner Periode wartest, hat das nichts Schlimmes zu bedeuten. Nach der Geburt muss sich die Gebärmutter erst einmal wieder zurückbilden, vom Hormonchaos, das sich wieder ordnen muss, einmal ganz zu schweigen. Die erste Periode nach Geburt findet deswegen frühestens 6 Wochen nach der Entbindung statt (oft dauert es aber auch länger).

Wann es untenrum wieder läuft, hängt außerdem maßgeblich davon ab, wie du dein Kind ernährst. Bei Stillenden Müttern wird das Hormon Prolaktin gebildet, welches den Eisprung und damit auch die erste Periode nach Geburt unterdrückt.

Häufig kommt die Regel erst wieder, wenn ihr abgestillt habt. Insgesamt also ein ziiiiiemlich langer Urlaub für Tante Rosa (wir sind kaum neidisch, nein). Aber ACHTUNG: Stillen ist trotzdem kein verlässliches Verhütungsmittel! Manchmal setzt der Eisprung doch schon unbemerkt während der Nuckel-Phase ein – dann bist du wieder fruchtbar und weißt es vielleicht gar nicht. Also: Safety first…

Erste Periode nach Geburt: Anzeichen, dass es NICHT der Wochenfluss ist

Dazu kommt, dass es teilweise gar nicht so einfach ist, die erste Periode nach der Geburt vom Wochenfluss zu unterscheiden, vor allem weil beides direkt aufeinander folgen kann.Hier kommt es auf Farbe und Stärke an. Der Wochenfluss wird gegen Ende (er kann bis zu 6 Wochen dauern) schwächer und wechselt von Rot zu gelblich-weiß, die erste Periode ist zu Beginn stark und wie gewohnt hell- bis dunkelrot.

Erste Periode nach Geburt: Sehr starke Blutungen?

Wenn deine Periode nach der Geburt wieder einsetzt, kann es übrigens sein, dass du sehr starke (oder vielleicht sogar sehr schwache) Blutungen bekommst. Der veränderte Hormonspiegel kann die Intensität nachhaltig beeinflussen. Aber keine Sorge, we‘ve got you covered! In unserer Abo-Box kannst du nämlich immer selbst die Größe deiner gelieferten Tampons bestimmen und diese an die Stärke deiner Mama-Periode anpassen. Warum es gerade nach der Geburt wichtig ist, Bio-Tampons zu verwenden erfährst du hier.

Das war jetzt ganz schön viel Info, deswegen das wichtigste noch einmal zusammengefasst:

  • Die erste Periode nach Geburt deines Babys tritt frühestens 6 Wochen nach der Entbindung ein – wenn du stillst, kann das den Eisprung und die Periode weiter unterdrücken.
  • Periodenblutung oder Wochenfluss kann man anhand der Frabe und Intensität unterscheiden. Wochenfluss wird gegen Ende heller, fast schon weiß, wohingegen die Periode gewohnt rot ist.
  • Die Stärke deiner Periode kann sich nach der Geburt nachhaltig verändern. Unser Bio-Tampons Abo ist flexibel und du kannst die Größe deiner Tampons individuell bestimmen. Außerdem senden wir dir monatlich Nachschub – ein Mama-ToDo weniger. 😉

Unsere Bio-Tampons und unsere ersten Prototypen unserer Bio-Binden wurden im Januar 2019 zahlreichen Hebammen in der regelmäßigen #hebammentesten Box vorgestellt und haben unsere Produkte ausgetestet. Und die Hebammen waren begeistert! Die Bio-Binden werden ab Sommer bei uns im Shop erhältlich sein

Über die Vulva-Bloggerin

Aline

Aline geht das Leben am liebsten so an: „No bad vibes“. Klappt natürlich nicht immer, aber meistens doch ganz ausgezeichnet. Das bringt nicht nur ihr selbst gute Laune, sondern hoffentlich auch allen um sie herum – genau wie Müsli zum Abendessen oder eine dicke Kugel Dunkle-Schoki-Schwarze-Johannisbeere-Eis.

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