Stempel selber machen

Stempel selber machen – ganz einfach

Stempel selber machen – damit geht’s

Um Stempel selber machen zu können, benötigst du gar nicht viel! Verschiedene Materialien eignen sich dafür, Stempel selber zu machen. Dazu zählen:

  • Radiergummi
  • Moosgummi
  • Streudeko
  • Stempelgummi
  • Salzteig
  • und der Klassiker: Kartoffeln

Der Kartoffelstempel ist besonders beim Basteln mit Kindern beliebt, da er einfach zu machen und zu handhaben ist. Entscheidest du dich für ein anderes Material, brauchst du eventuell noch folgende Utensilien als Unterlage:

  • Steine
  • Weinkorken
  • Kronkorken
  • Holzstempelgriffe

Für bestimmte Formen kannst du auf Ausstechformen zurückgreifen oder du schnitzt selber mit einem Schnitzmesser oder Cutter. Letztendlich benötigst du noch Klebstoff, um die Vorlagen zu befestigen.

Stempel selber machen – die Farbe

Für die Stempel eignen sich Wasser-, Lebensmittel- oder Acrylfarbe oder du besorgst dir ein Stempelkissen. Willst du Stoffe bedrucken, benötigst du entsprechend Textilfarbe.

Wenn du alles zusammen hast, lässt sich alles Mögliche mit Stempel verzieren:

  • Geschenkpapier
  • Einladungskarten
  • Anhänger
  • Papier (Briefpapier, Notizbücher, etc.)
  • Stoffe (z. B. Servietten, Tischdecken, Jutebeutel)
  • Basteleien
  • Blumentöpfe

Stempel selber machen: Anleitung für Kartoffelstempel

Die wohl bekanntesten selbst gemachten Stempel sind aus Kartoffeln. So leicht geht’s:

  1. Kartoffel halbieren.
  2. Ausstechform mit gewünschtem Motiv oben in die Kartoffelhälfte stechen.
  3. Nun um die Form herum die Kartoffel wegschneiden.
  4. Farbe auf das Motiv geben – los stempeln!

Wünscht du dir ein ausgefalleneres Motiv, wofür es keine fertige Form gibt, kannst du dieses auch selber mit einem Schälmesser schnitzen. Wie beispielsweise eine kesse Ananas oder herbstliche Blätter:

Stempel selber machen mit Radiergummi oder Stempelgummi

Sowohl aus einem handelsüblichen Radiergummi als auch aus einem Block Stempelgummi lassen sich ebenfalls Motive nach Wahl schnitzen. Das Motiv malst du am besten mit einem Bleistift auf dem Stück vor und schnitzt dann die Linien entlang. Entweder greifst du zu Schnitzwerkzeug oder versuchst es mit einem Cuttermesser – ein Beispiel findest du oben in unserem Video.

Stempel selber machen mit Moosgummi und Streudeko

Moosgummi erhältst du in fertigen Formen wie Herzen oder Blumen, aber auch als Matte im Bastelladen, aus der du nach Wunsch Formen ausschneiden oder ausstechen kannst. Deine Formen aus Moosgummi oder aber Streudeko klebst du auf einen Kronkorken, einen passenden Stein, ein Stück Holz oder einen Weinkorken:

Stempeln mit Sisal und Spitze

Dafür brauchst du neben dem Sisalband ein kleines Stückchen Holz: Du formst das Sisal zu einer Blume oder etwas anderem, klebst es mit der Heißklebepistole auf dem Holz fest und wartest bis es getrocknet ist. Danach kannst du es in Farbe bzw. ein Stempelkissen tauchen und stempeln.

Für das Stempeln mit einer Spitzenborte benötigst du ein Nudelholz oder eine Malerrolle. Die Borte klebst du auf die Rolle und trägst nach dem Trocknen die Farbe auf. Und damit rollst du dann über dein Bastelobjekt. Diese Methode eignet sich vor allem für größere Stücke wie Papiertüten, Taschen oder Geschenkpapier (hier gibt’s Tipps zum Geschenke verpacken – mit Turbo-Einpack-Trick!)

Stempel selber machen für Kekse

Gerade zu Weihnachten backen Hobbybäcker am liebsten Weihnachtsplätzchen. Die Kekse bekommen mit selbst gemachten Stempeln einen individuellen Look. Aus Salzteig formst du dir die Motive nach Lust und Laune. Deine fertigen Stempel klebst du auf kleine Holzstempelgriffe (erhältlich z. B. im Bastelladen), so kannst du sie besser aufdrücken.

Tipp: Hier findest du das Salzteig-Rezept zum Selbermachen.

Ihr Lieben,

heute zeige ich euch, wie man Stempel selber machen kann. Dazu braucht ihr eigentlich nur alte Bauklötze oder Holzreste, Mossgummi und ein Stempelkissen – also Sachen, die ihr wahrscheinlich eh im Haus habt. Ich bin drauf gekommen, das einmal selbst zu probieren, weil ich Stempel eigentlich echt klasse finde, aber die Schönen meist recht teuer sind. Und wenn man Stempel nur für einen bestimmten Anlass kauft oder saisonal verschiedene Stempel haben möchte, dann muss es doch eine bessere Methode geben, als Kartoffeldruck. Ich meine, Hei, das haben wir schon in den 70ern gemacht und schon da war das eine Riesenschmiererei.

Also habe ich mich für meine Bastelkolumne in der Lisa mal intensiver mit dem Thema Stempel selber machen auseinandergesetzt und dabei herausgefunden, dass diese Methode einwandfrei funktioniert und definitiv am leichtesten nachzumachen ist.

Stempel selber machen: Die Materialliste

Ihr braucht: weißes Papier, Moosgummi, Holzkeile (gibt’s im Baumarkt), Schere, Klebe, einen Kugelschreiber und ein Stempelkissen.

Stempel selber machen: und so geht’s

Klebt zwei Holzkeile zusammen und lasst alles gut trocknen.

Den Umriss der Holzkeile auf das Moosgummi abpausen und die einzelnen Rechtecke ausschneiden.

Das Moosgummi auf die vorbereiteten Keile kleben. Dann die Rechtecke in Form eines Häuschens schneiden und mit dem Kugelschreiber Fenster, Türen und Verzierungen einritzen.

Die Stempel auf das Stempelkissen drücken und eine Häuserzeile aufs Papier stempeln.

Dann mit strahlend bunten Stiften – ich habe wieder meine Lieblinge, die Woodys von Stabilo genommen – die Karten verzieren und schon habt ihr wunderbare Motive für viele Gelegenheiten.

Ich hoffe, dass euch mein kleiner Exkurs zum Thema Stempel selber machen auf ganz viele Ideen bringt. Wenn ihr noch mehr meiner Bastelthemen für die Zeitschrift Lisa sehen möchtet, klickt doch mal hier – da ist sicher die ein oder andere spannende Sache für euch und eure Kinder dabei.

Und am Ende noch das Bild zum pinnen – damit ihr die Stempelidee auch immer wiederfindet.

Alles Liebe

Svenja

Stempel selber machen

Stempel selber machen

Stempel selber machen – so funktioniert es

Wer kennt das nicht: es gibt sooo viele schöne Stempel-Motive, aber manchmal ist genau das was man sucht dann doch nicht dabei…
„Selbermachen“ lautet auch hier die Devise! Und das geht ganz einfach mit den verschiedenen Stempelgummis, -griffen und dem praktischen Schnitzwerkzeuge von Rico Design – so können Sie sich selber einzigartige Stempel designen. Egal ob ausgefallenden Motive oder Initialen für Hochzeitseinladungen…

Kurzanleitung „Stempel selber machen“

Schritt 1:
Die Form des Stempelgummis auswählen und die Stempelkontur mit einem weichen Bleistift auf ein Stück Papier (am besten Transparentpapier) übertragen. Das Malmotiv kann auch direkt auf das Stempelgummi gezeichnet werden.

Schritt 2:
Mit dem Bleistift das gewünschte Motiv ebenfalls auf das Papier zeichnen.

Wichtig: Bei Buchstaben und Zahlen darauf achten, dass diese dann spiegelverkehrt skizziert werden müssen.

Schritt 3:
Das skizzierte Motiv mit der bemalten Seite auf das Stempelgummi legen und mit den Fingern fest darüber reiben. Durch den Druck wird das Bild spiegelverkehrt auf das Gummi übertragen. Eventuell die Linien noch einmal nachzeichnen.

Schritt 4:
Mit den Schnitzwerkzeugen das Motiv nach und nach freilegen. Zuerst mit einem Hohleisen das Motiv umfahren. Die kleinen Hohleisen zum Ausarbeiten feiner Linien und Details verwenden. Die Flacheisen dienen zum Zuschneiden klarer Ränder und Kanten.

Schnitztiefe ca. 2–3 mm.

Achtung: Verletzungsgefahr durch Schnitzwerkzeuge beachten.

Schritt 5:
Das fertige Stempelmotiv mit Hilfe der selbstklebenden Moosgummiplatte auf den Holzstempelgriff fixieren.
Die weiche Moosgummiplatte dient als federnder Puffer und sorgt für ein verbessertes Stempelergebnis.

Tipp: Um die Position des Stempelmotivs von oben besser erkennen zu können, den Holzblock an einer Stelle (z. B. mittig unten) mit einem Pfeil o.ä. markieren.

Schritt 6:
Den Stempeldruck mit Hilfe eines Stempelkissens testen und die ungewünschten Flächen ausbessern. Kleine Unregelmäßigkeiten machen den Stempel individuell und verleihen ihm den gewissen DIY Charme. Das Ergebnis
Das Ergebnis kann sich sehen lassen und das können Sie auch!
Schritt für Schritt zum individuellen Stempelmotiv! Egal zu welchem Anlass immer den perfekten Stempel: zum Beispiel für individuelle Hochzeitseinladungen mit den Initialen des Brautpaares, Danksagungskarten mit dem Namen des Babys, das Logo des Lieblingssportvereins und und und… alles ist nun möglich zu stempeln.
Probieren Sie es aus!

Weitere kostenlose DIY-Anleitungen finden Sie hier „

Stempel selber machen: So einfach gestaltest du eigene Stempel

Und wie geht das nun – Stempel selber machen?

Um in den Genuss selbstgemachter Stempel zu kommen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die einfachste kennst du bestimmt: Den klassischen Kartoffeldruck, der in den 70er-Jahren Hochkonjunktur hatte. Doch es gibt noch effektivere Methoden, mit denen du präziser deine Motive anfertigen kannst – und die vor allem haltbare Stempel (ohne Schmierereien…) hervorbringen.

Wenn du es dir mil dem Material besonders einfach machen möchtest, reicht dir ein einfacher Radiergummi aus – den findest du bestimmt zu Hause in irgendeiner Schublade 🙂

Zeichne dein Motiv mit einem Bleistift auf den Radiergummi auf und schneide dann die Linien mit einem Cuttermesser einige Millimeter ein. Auch an den Außenlinien solltest du den Radiergummi rundherum etwas abtragen.

Den geschnitzten Radiergummi kannst du anschließend auf einen Holzstempelgriff kleben, damit er gut in der Hand liegt. Die Holzstempelgriffe kann man kaufen und den Radiergummi einfach mit etwas Klebstoff befestigen.

Unsere Lieblingsmethode ist allerdings eine andere: Stempel aus Moosgummi gestalten! Denn Moosgummi bietet dir einige wunderbare Vorteile:

  • Das Material ist sehr weich und macht es dir leicht, auch komplexe Formen zu Stempeln zuzuschneiden.

  • Moosgummi gibt es in großen und kleinen Formaten, sodass du auch richtig große Stempel selbst gestalten kannst, ohne Einschränkung (einen riesigen Radiergummi wirst du hingegen kaum finden).

  • Moosgummi ist haltbar und kann mit verschiedenen Farben sowie viele Male zum Stempeln verwendet werden.

  • Nicht zuletzt sind Stempel aus Moosgummi kostengünstig in der Herstellung.

Projekt Ernte, Obst und Gemüse Kindergarten und Kita Ideen

Ernte, Obst und Gemüse: Basteln, Lernen und Spielen Ideen für Kindergarten und Kita

Der Herbst bietet uns Gelegenheit, mit den Kindern über das Wachsen und Reifen der Früchte zu sprechen. Schauen wir uns im Garten, auf den Feldern und auf dem Markt um, was es alles zu ernten gibt. Mit unseren Bastelanleitungen, Lernblättern und Spielen zum Thema Obst und Gemüse können die Kinder viel Interessantes über diese leckeren und gesunden Lebensmittel erfahren. Die Kinder lernen spielerisch, wie die verschiedenen Obst- und Gemüsesorten heißen und wo und wie sie wachsen.

Ernte, Obst und Gemüse Lieder und Spiele für Kindergarten und Kita

Herbst

Ich bin der Herbst,
ich bringe den Wind,
die Äpfel im Garten,
Und viel Trauben fürs Kind.

Prinzessin Kartoffelinchen Bilderbuch

Kugelrunde Pflaumen
Kugelrunde Pflaumen
purzeln in das Gras,
purzeln unsrem (Peter)
auf die Stumpennas.

Das isch der Dume
Das isch der Dume,
dä schüttlet d Pflume,
dä list si uf, dä treit si hei,
und dä chli Stumpe isst alli elei.
(Altes Volksgut)

Obst und Gemüse-Bastelarbeit und Fingervers für Kindergarten und Kita:

5 Fingerlein kaufen Obst ein – Fingervers

Das benötigen Sie:

Bastelpapier
Grüne Farbe
Filzstifte

Das ist zu tun:

Die Kinder machen einen grünen Handabdruck auf das Bastelpapier. Trocknen lassen. Danach zeichnen die Kinder die verschiedenen Obstsorten vom Vers and die einzelnen Finger.

5 Fingerlein kaufen Obst ein

Meine 5 Fingerlein kaufen heut` zusammen ein:
Der kauft Kirschen,
der kauft Birnen,
der kauft Pflaumen,
der kauft Beeren und der –
man glaubt es kaum:
die Früchte von ´nem Apfelbaum.

Druckvorlage:

Obst Nachahmungs- und Bewegungsspiel

Stehen oder sitzen Sie mit den Kindern im Kreis und begleiten den Vers mit rhythmischem Klatschen. Auf „und machen jetzt so!“ zeigt der Spielleiter jedesmal eine neue Bewegung vor die beim nächsten Durchlauf von allen Kindern übernommen wird. Beispiele: klatschen, patschen, stampfen, Arme kreuzen, Arme hochstrecken, Schultern hochziehen, usw.

Wie der Obst im Garten
die Kinder warten,
die Kinder sind froh
und machen jetzt so!

Variation: Ersetzen Sie „Obst“ mit verschiedenen Obstsorten (Äpfel, Birnen, Trauben, etc.)

Obst basteln

Du kannst aus Papier auch weiteres Obst basteln, zum Beispiel Trauben. Zusammen mit Äpfeln und Orangen sehen sie sehr schön aus. Gestalte einen üppigen Obstteller!
Als Deko ist das Papier-Obst wirklich nett und hat den Vorteil, dass es nicht so leicht verderben kann.

Du benötigst dafür:

  • farbiges Papier
  • normales Papier
  • Bleistift, Lineal
  • Schere
  • Klebstoff

Bastelanleitung für Obst

  • Zeichne auf Papier einen Traubenumriss (etwa 10 cm lang) + Rand (0,5 cm) vor.
  • Schneide die Vorlage dann aus.

  • Für den Stiel schneide aus braunem Papier ein 11 x 11 cm großes Quadrat aus.

  • Rolle das Quadrat zusammen und klebe den Rand an der Rolle fest.

  • Fertige mit Hilfe der Schablone etwa 18 Traubenscheiben an.

  • Falte die Ränder der Traubenscheiben um.
  • Klebe die erste Scheibe am Stiel fest.

  • Füge dann die nächste Traubenscheibe an, usw.

  • Schneide zum Schluss noch ein kleines Blatt aus und klebe es am Stiel fest. Fertig“

Tolle Tipps und Tricks zum Basteln!
Du kannst gleich mehrere Traubenscheiben auf einmal ausschneiden, wenn du mehrere Lagen übereinander legst (und das Papier nicht so dick) ist.
Weiteres Obst aus Papier: Äpfel, Birnen und Orangen. Wenn du die Anleitung für die Orange als Vorlage nimmst, aber nur ganz kleine Halbkreise in dunklem Rot mit einer Länge von 2,5 cm schneidest, kannst du auch Kirschen produzieren. Zitronen müssten ebenfalls recht einfach zu basteln sein. Für eine Honigmelone würde ich ein halbes Ei mit einer Länge von 15 cm wählen. Und eine Wassermelone kann ruhig etwas größer sein, vielleicht einen Halbkreis mit einer Länge von 16 cm verwenden. Für Pflaumen müssten „halbe Eier“ mit einer Länge von 4 cm passen. Erdbeeren sind schon etwas schwieriger zu formen, aber vielleicht gelingt es dir ja. Bananen sind mit dieser Technik leider nicht zu gestalten, dafür sind sie zu krumm. Fallen dir noch weitere Früchte ein?

Das Erntedankfest steht kurz bevor. Nicht nur
Kindergartenkinder sondern auch Grundschulkinder finden das Thema Erntedank extrem spannend. Die vielen reifen Früchte und das bunte Gemüse sind für Kinder ein Heidenspaß.

Was gibt es schöneres, als ein wunderbares Ausmalbild mit einem Erntedankkorb und bunten Früchten und Gemüse. Genau ein solches Malbild bieten wir euch heute an.

Die Farben können die Kinder selber aussuchen, unser Bild ist nur ein Vorschlag. Ob mit Wasserfarbe, Buntstiften, Kreide oder Wachsstiften – das Bild kann mit den unterschiedlichsten Techniken und Stiften ausgemalt werden.

Benötigte Materialien

  1. Wasserfarbe
  2. Buntstifte
  3. Kreide
  4. Wachsmalstifte*
  5. Ausdruck der kostenlosen Vorlage

Die Anleitung und die kostenlose Vorlage findet ihr im nachfolgenden Artikel.

Anleitung

Druckt euch die kostenlose Vorlage aus:

KOSTENLOSE VORLAGE: Erntedank-Korb (PDF, 209 KB)

Der Ausdruck kann sowohl auf weißem als auch auf hellgelben Papier erfolgen.

Zeitaufwand und Schwierigkeitsgrad

Diese Malvorlage ist eher einfach. Kinder ab ca. 4 Jahre können dieses Ausmalbild sehr gut allein vervollständigen. Der Zeitaufwand ist je nach Mal-Begeisterung sehr kurz oder eine Tagesaufgabe :). Unser Farb-beispiel soll eine kleine Inspiration sein.

Bastelidee

Scheidet den Erntedankkorb und die Früchte, bzw. das Gemüse aus. Klebt (oder lasst von den Kids kleben) die Früchte und das Obst auf den Korb. Der Korb selber kann dann im Abschluss noch auf einen weißen Karton aufgeklebt und an die Oma oder die Patentante verschenkt werden.

Ebenfalls sehr gut für den Erntedankkorb eignen sich die Herbstblätter aus Regenbogentonpapier -> zu finden im Artikel: Herbstblätter basteln. Die Blätter passen wunderbar in das Farbschema des Erntedank-Korbes.

Bedeutung des Erntdankfestes

Regen, Wind und Sonne liegen in Gottes Hand. Der Mensch kann nur bedingt Einfluss auf die Folgen ausüben, bspw. indem er sein Obst oder Gemüse beregnet. Die Landwirte müssen das Wetter nehmen, wie es kommt.

Mit dem Erntedankfest bringen die Bauern ihre Freude über eine erfolgreiche Ernte zum Ausdruck. Sie danken Gott für seinen Beistand. Für Kinder ist das Erntedankfest sehr wichtig, sie lernen dadurch, dass Obst und Gemüse erst mühsam angebaut, gehegt und gepflegt und behutsam geerntet werden muss. Nicht wenige Kinder glauben, dass Äpfel und Gurken im Supermarkt wachsen und das Kühe lila sind ;). Traditionspflege mit der Realität verknüpfen – das ist Erntedank.

Wann wird das Erntedankfest gefeiert?

Die meisten evangelischen Gemeinden feiern Erntedank am 29. September, bzw. am Sonntag nach diesem Tag. Die katholischen Gemeinden hingegen, feiern das Erntedankfest am 1. Sonntag im Oktober.

Kinder bringen Körbchen mit Gemüse und Obst mit in den Gottesdienst und platzieren diese vor dem Altar. Während der Messe wird das Obst und Gemüse gesegnet. Manche Gemeinden erlauben sogar kleine Tiere in der Messe. Von Hühnern über Meerschweinchen, Schildkröten, Kaninchen und kleinen Katzen sind viele Arten vertreten.

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