St. martin lied text

Laternenlieder

Eine Sammlung der Liedtexte bekannter Laternenlieder zum Mitsingen auf dem Laternenumzug, an St. Martin, im Kindergarten, der Schule oder zuhause.

Am 11. November ist das Fest des Heiligen St.Martin.
Zu diesem Anlass werden in vielen Gemeinden Laternenumzüge oder Martinsumzüge veranstaltet.
Kinder basteln schon im Vorfeld Laternen und üben gemeinsam mit ihren Eltern, Erziehern oder Lehrern die traditionellen Laternenlieder.
Damit beim Singen keine Textschwierigkeiten auftreten und ihr das Singen der Laternenlieder genießen könnt, haben wir die Texte der schönsten und bekanntesten Laternenlieder wie „Ich geh mit meiner Laterne“, „Laterne, Laterne“, „St.Martin ritt durch Schnee und Wind“, „Kommt, wir woll’n Laterne laufen“ uvm. für euch gesammelt.

Viel Vergnügen beim Singen…

Ich geh mit meiner Laterne

Den Liedtext zum bekannten Laternenlied findet ihr unter: Ich geh mit meiner Laterne

Laterne, Laterne

Den Liedtext dieses volkstümlichen Laternenliedes findet ihr unter: Laterne, Laterne

Laternenlieder auf CD:

Sankt Martin, Sankt Martin

1.
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
Sein Roß, das trug ihn fort geschwind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
Sein Mantel deckt ihn warm und gut.

2.
Im Schnee saß, im Schnee saß,
im Schnee, da saß ein armer Mann,
hat Kleider nicht, hat Lumpen an.
„Oh, helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bittre Frost mein Tod!“

3.
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin zog die Zügel an,
sein Roß stand still beim armen Mann.
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt‘
den warmen Mantel unverweilt.

4.
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin gab den halben still,
der Bettler rasch ihm danken will.
Sankt Martin aber ritt in Eil‘
hinweg mit seinem Mantelteil.
(volkstümlich)

Ich hab eine feine Laterne

1.
Ich hab eine feine Laterne,
die leuchtet so hell durch die Nacht.
Am Himmel alle Sterne
sind auch schon aufgewacht.
Laternenlicht
verlösch noch nicht,
Laternchen leuchte hell.

2.
Ich trag meine feine Laterne
ganz ruhig vor mir her;
Ich hab sie ja so gerne,
sie wird mir nicht zu schwer.
Laternenlicht
verlösch noch nicht,
Laternchen leuchte hell.
(Text und Melodie: Horst Weber)

Kommt, wir woll’n Laterne laufen als Download:

Durch die Straßen

1.
Durch die Strassen auf und nieder
leuchten die Laternen wieder:
rote, gelbe, grüne, blaue,
lieber Martin komm und schaue!

2.
Wie die Blumen in dem Garten
blühn Laternen aller Arten:
rote, gelbe, grüne, blaue,
lieber Martin komm und schaue!

3.
Und wir gehen lange Strecken
mit Laternen an den Stecken:
rote, gelbe, grüne, blaue,
lieber Martin komm und schaue!
(Text: Lieselotte Holzmeister, Melodie: Richard Rudolf Klein)

Licht in der Laterne

1. Licht in der Laterne,
ich geh mit dir so gerne.
Rotes, grünes, goldnes Haus!
Lichtlein, Lichtlein geh nicht aus!

2. Alle Leut es sehen,
wenn wir Laterne gehen.
Rotes, grünes, goldnes Haus!
Lichtlein, Lichtlein geh nicht aus!

3. Und wir Kinder singen,
dass alle Straßen klingen.
Rotes, grünes, goldnes Haus!
Lichtlein, Lichtlein geh nicht aus!

4. Lasst von uns euch sagen:
du sollst ein Lichtlein tragen.
Rotes, grünes, goldnes Haus!
Lichtlein, Lichtlein geh nicht aus!
(Text und Melodie: Eduard Döring)

Weitere Ideen rund um St. Martin und das Laternenfest

Viele Vorlagen und Bastelanregungen für das Laternen basteln findet ihr unter:
Laternen basteln

Laterne basteln

Die Rezepte für leckere Martinsgänse zum selber backen und köstlichen Kinderpunsch findet ihr unter:

Kinderpunsch

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Martinsgänse

Martinsgänse backen

St. Martin Songtext

Enjoy more than 8 million lyrics St. Martin Songtext Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Ross, das trug ihn fort geschwind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
sein Mantel deckt ihn warm und gut.
Im Schnee saß, im Schnee saß,
im Schnee, da saß ein armer Mann,
hat Kleider nicht, hat Lumpen an:
„Oh helft mir doch in meiner Not, sonst ist der bittre Frost mein Tod!“
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin zieht die Zügel an,
sein Ross steht still beim braven Mann.
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
den warmen Mantel unverweilt.
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin gibt den halben still,
der Bettler rasch ihm danken will.
Sankt Martin aber ritt in Eil
hinweg mit seinem Mantelteil.
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin legt sich müd zur Ruh,
da tritt im Traum der Herr hinzu.
Er trägt des Mantels Stück als Kleid,
sein Antlitz strahlet Lieblichkeit.
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin sieht ihn staunend an,
der Herr zeigt ihm die Wege an.
Er fährt in seine Kirch‘ ihn ein
und Martin will sein Jünger sein.
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin wurde Priester gar
und dient fromm an dem Altar.
Das ziert ihn wohl bis an das Grab,
zuletzt trug er den Bischofstab.
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin, o du Gottesmann,
nun höre unser Flehen an.
O bitt für uns in dieser Zeit
und führe uns zur Seligkeit.
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