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SSW 8

8. SSW: So entwickelt sich Ihr Baby

Es tut sich was in der 8 SSW: Entwicklung des ganzen Körpers und einzelner Organe des Kleinen schreiten voran. So erscheint in SSW 8 beispielsweise die Leber als Wulst zwischen Herz und Nabelschnur, und auch der Darm entwickelt sich. Allerdings ist er noch zu groß, um komplett in die Bauchhöhle des Kindes zu passen. Deshalb tritt um die 8. SSW eine Schleife in einen Abschnitt der Nabelschnur über, es kommt zum physiologischen Nabelbruch. Klingt schlimm, ist aber nicht gefährlich, sondern ganz normal, wenn der Darm so schnell wächst.

Der Embryo (8. Woche) schwebt derweil in seiner kleinen heilen Welt dem weiteren Wachstum entgegen – in einer mit Fruchtwasser gefüllten Blase, gut geschützt vor Stößen, Druck und Lärm. Noch reichen dafür wenige Milliliter Fruchtwasser. Bis zur Geburt steigt dessen Volumen auf gut einen Liter an.

8. SSW Ultraschall: Das ist zu sehen

Am Ende des zweiten Monats der Schwangerschaft (8. Woche) ist aus dem mikroskopisch kleinen Zellklümpchen ein 9 bis 16 Millimeter großer Minimensch geworden. Er hat jetzt winzige Hände und Füße, wobei sich die oberen Extremitäten etwas „schneller“ entwickeln als die unteren. Als heller Fleck im Kopfbereich kann sich jetzt schon der Kiefer mit den darin angelegten Zähnen erkennbar machen.

Schwangerschaftswoche 8 / 8 Wochen schwanger

Der Embryo ist in der 8. SSW 6 Wochen alt. Der Unterschied zwischen Schwangerschaftswoche und Alter des Babys von zwei Wochen kommt daher, dass der genaue Zeitpunkt der Befruchtung meist nicht rückwirkend berechnet werden kann. Daher fängt Ihre Schwangerschaft immer ab dem ersten Tag Ihrer letzten Monatsblutung an. Vieles tut sich in der Schwangerschaftswoche 8, denn der Embryo, wie Ihr Baby bis zur 12. SSW noch genannt wird, entwickelt sich kräftig weiter. Auch wird hier oft von der 7+1 bis 7+7, bzw. 8+0 Schwangerschaftswoche gesprochen. Zwar wächst Ihr Bauch noch nicht, doch machen sich Müdigkeit und Übelkeit bemerkbar. Die Hose kann auch etwas zwicken und auch Ihr BH könnte nicht mehr so recht passen.

8. SSW: Sind das etwa Fingerchen?

In der 8. SSW ist der kleine Kopf zwar immer noch etwas groß im Gegensatz zu seinem anderem Körper, doch hat der winzige Embryo genug Kraft seinen Kopf anzuheben. Das Gehirn entwickelt sich immer weiter und auch die Nervenzellen. Sogar die Muskeln sind in Bewegung und der Embryo bewegt sich ganz leicht. Da er noch genug Platz in Ihrer Gebärmutter hat und noch so winzig ist, merken Sie davon nichts. Doch unter dem Ultraschallbild ist das kräftig schlagende Herz Ihres Babys zu sehen. Mit ca. 130 bis 160 Schlägen pro Minute pumpt sein Herz Blut in die Organe. Auch ist noch viel mehr unter dem Ultraschall zu erkennen, wenn Sie 8 Wochen schwanger sind. So bilden sich seine Augen, die Augenlider, die kleine Nase, die Nasenlöcher und auch die Zunge haben sich schon entwickelt. Waren seine Hände und Füße in der letzten Schwangerschaftswoche noch eher Stumpen, sind in der 8. SSW schon seine Fingerchen und Zehen zu erkennen. Zwar sind diese noch mit Schwimmhäuten verbunden, aber immerhin. Innere Organe, wie Magen und Niere sind sogar schon am Arbeiten und produzieren Magensaftsäure und Urin. Auch die Lunge entwickelt sich langsam, aber es wird noch dauern, bis diese ihre Arbeit aufnimmt. Da in dem winzigen Bauch des Embryos in der 8. SSW noch kein Platz ist, befindet sich sein Darm in der Nabelschnur, wird aber in der 9. SSW an seinen Platz wandern.

SSW 8: Entwicklung des Babys

8. SSW: Atemlosigkeit und Übelkeit

Durch die zahlreichen Hormone und das neue Leben in Ihrem Bauch, das viele Nährstoffe braucht, kommt es in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft zu vielen Schwangerschaftsbeschwerden. Wie stark Sie diese vernehmen und ob Sie überhaupt welche haben, kommt auf Ihren Körper an. Die meisten Mütter leiden in der 8. SSW unter Atemnot. Kleinere Aufgaben lassen sie förmlich nach Luft schnappen, denn der meiste Sauerstoff wird an Ihr Baby weitergegeben. Bewegung an der frischen Luft kann gegen die Atemnot helfen. Nehmen Sie sich ruhig Auszeiten, wenn Sie ein Ziehen im Bauch spüren. Denn immer noch ist Ihre Gebärmutter damit beschäftigt, ihre Sehnen und Muskeln zu dehnen und das führt meist zu einem Ziehen im Unterleib. Wärmende Auflagen und viel Ruhe können die unangenehmen Schmerzen lindern. Die Morgenübelkeit macht sich vermehrt in der 8. SSW breit. Kleine Mahlzeiten, Zwieback und Kamillentee können gegen das flaue Gefühl im Magen helfen. Erbrechen Sie viel, vergessen Sie nicht ausreichend zu trinken und vermeiden Sie alles, was förmlich auf den Magen schlägt. Stärken Sie Ihr Immunsystem und achten Sie auch auf Hygiene, um eine Infektion zu vermeiden. Viele werdende Mamas leiden auch jetzt schon unter den bekannten Gefühlsschwankungen, die durch die vielen Hormone entstehen.

Der Babybauch in der 8. SSW

Werdende Mamas freuen sich meist sehr darauf, dass der Bauch wächst, doch in der 8. SSW ist meist noch nichts von einem Babybauch zu sehen. Da sich die Gebärmutter verhärtet, kann der Unterleib etwas gewölbt sein. Vielleicht zwickt die Hose etwas oder der sonst bequeme BH drückt, doch sonst scheint alles beim Alten zu sein. Am besten verwenden Sie ab jetzt nur noch Baumwollunterwäsche, das vermeidet Infektionen und fühlt sich besser auf der Haut an. Auch wenn der Bauch noch nicht zu sehen ist, können Sie bereits jetzt Erinnerungen an Ihre Schwangerschaft schaffen und diese auf Bildern festhalten. Bilder, z. B. neben Tafeln, die die aktuelle Schwangerschaftswoche zeigen, sind sehr beliebt und machen sich gut im Familienalbum. Im Internet gibt es sehr viele Ideen und auch die meisten Fotografen bieten hier ein breites Spektrum an, um diese schöne Zeit für die Ewigkeit festzuhalten.

8. SSW: Darauf sollten Sie achten

Auch in der 8. SSW befindet sich Ihr Baby in der Entwicklung und wird von Ihnen mit den wichtigen Nährstoffen versorgt. Vermeiden Sie daher jegliche Art von Medikamenten, Drogen, Alkohol und Nikotin. Diese können die Entwicklung schädigen und zu Missbildungen führen. Auch in der 8. SSW besteht noch ein hohes Risiko, dass es zu einer Fehlgeburt kommt. Achten Sie daher nicht nur auf eine ausgewogene nahrhafte Ernährung, sondern auch darauf, dass Sie z. B. wenn Sie mit giftigen Stoffen arbeiten oder gefährliche Arbeiten verrichten, diese Ihrem Kind schaden können. Viele Hebammen bieten Frühschwangerschaftskurse an. Hier bekommen Sie viele gute Tipps, wie Sie sich am besten in der Frühschwangerschaft verhalten, was Ihr Körper braucht und auf was Sie achten sollten. Haben Sie Schmerzen oder machen Sie sich Sorgen, dann wenden Sie sich immer an Ihren Frauenarzt. Um mögliche Komplikationen auszuschließen, heißt es in dem Fall, lieber einmal zu viel als zu wenig zum Arzt gegangen.

Wichtige Fakten zur 8. SSW:

  • Der Embryo ist 6 Wochen alt
  • Er ist ca. 1,5 cm groß
  • Seine Augen, Augenlider, Nase, Mund und Ohren sind entwickelt
  • Er hebt das Köpfchen
  • Niere und Magen nehmen die Arbeit auf
  • Fingerchen und Füße sind zu erkennen

Achtung:

  • Stress, Alkohol und Medikamente sowie Rauchen schadet der Entwicklung Ihres Kindes
  • Gehen Sie gegen Infektionen vor, nutzen Sie Baumwollunterwäsche und achten Sie auf Hygiene im Intimbereich
  • Stärken Sie Ihr Immunsystem

Beschwerden lindern:

  • Bewegung an der frischen Luft hilft bei Atemnot
  • Nahrhafte Snacks statt herzhafte große Portionen gegen Übelkeit
  • Trinken Sie viel bei Erbrechen und verzichten Sie auf kohlensäurehaltige Getränke
  • Pfefferminz- und Kamillentee hilft den Magen zu beruhigen
  • Ruhe und viel Erholung verschafft Ihnen Linderung und tut Ihrem Baby gut

Das können Sie tun:

  • Frühschwangerschaftskurs besuchen
  • Informationen zu Mutterschutz und Elternzeit einholen

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  • Über den Autor
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Die 38-Jährige Autorin und Mutter lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern Paul Oskar (7) und Ella Marie (4) in schönen Fulda. Sie liebt Musik und versucht momentan ihren Kindern das Klavier spielen beizubringen. Wenn sie mal etwas Zeit für sich hat, powert sie sich beim Volleyball spielen aus.

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Ihr Körper

Manche Frauen nehmen in den ersten Schwangerschaftswochen ab statt zu. Kein Grund zur Sorge – die Gewichtsentwicklung folgt keinem allgemeingültigen Schema, und das Kind nimmt sich so viel Nährstoff von Ihrem Körper, wie es braucht, auch ohne, dass Sie selber schon zunehmen.

Vielleicht stellen Sie fest, dass Ihr Busen sich verändert. Die Drüsenkörper in den Brüsten bereiten sich nämlich schon jetzt auf die Milchproduktion vor. Der Busen fühlt sich schwer oder empfindlich an, vielleicht schmerzt er sogar.

Manche Schwangere nehmen plötzlich Gerüche anders wahr und ertragen Düfte nicht mehr, die sie vorher sogar besonders mochten, etwa ihr eigenes Parfüm. Was Frauen tun können, die von starker Übelkeit geplagt sind, lesen Sie in diesem Ratgeber-Beitrag.

Denken Sie daran

• Um eine Überdehnung des Bruststützgewebes zu vermeiden, lohnt sich die Anschaffung eines etwas grösseren, gut stützenden BHs.

• Bodylotion hält die Haut im Bauch- und Brustbereich elastisch und beugt Schwangerschaftsstreifen vor. „wir eltern“ hat ein paar Crèmes, die gegen Schwangerschaftsstreifen helfen sollen, genauer unter die Lupe genommen. Die Resultate lesen Sie hier.

• Bewegung an der frischen Luft, ein Spaziergang oder eine Velofahrt bringen den Kreislauf in Schwung und lindern Schwangerschaftsbeschwerden.

1. Dein Körper in der 8. SSW

Mittlerweile kann es sein, dass dein Bauch ein wenig gewölbter ist als in der Woche zuvor. Solltest du jedoch an starker Übelkeit leiden, ist auch eine Gewichtsabnahme nicht außergewöhnlich. Beide Varianten sind zu diesem Zeitpunkt unbedenklich, denn jede Frau ist unterschiedlich.

Um den Überblick zu bewahren, lohnt es sich ab sofort den Bauchumfang zu messen und diesen regelmäßig in ein Schwangerschaftstagebuch einzutragen. Bei der Zweiten und in nachfolgenden Schwangerschaften wird dein Bauch sogar früher und deutlicher zu wachsen beginnen.

2. Dein Baby in der 8. Schwangerschaftswoche

Vom Scheitel bis zum Steiß misst dein Baby nun zwischen 1,5 bis knapp 2 cm und entspricht somit im Größenvergleich einer Himbeere. In der mitwachsenden Fruchtblase wird es durch die Plazenta ausreichend versorgt. Der Körper deines Babys wird zudem etwas gerader, wobei der Kopf weiterhin überproportional groß ist.

In dieser Woche formen sich die Speiseröhre, sowie die ersten Ansätze der Lunge. Zudem wandern die Augen langsam an die richtige Stelle im Gesicht und die Falten für Augenlider beginnen zu entstehen.

Ohren und Nase befinden sich bereits am richtigen Platz und müssen nun nur noch mitwachsen. Dies gilt auch für die länger werdenden Arme und Beine, an denen bereits winzige Finger und Zehen erkennbar sind.

3. Anzeichen und Symptome in der 8. SSW

In der 8. SSW wirst du vermehrt unter Atemlosigkeit leiden, da sich dein Stoffwechsel um 10 – 25 Prozent erhöht hat und dein Körper extrem viel leistet. Die Umstellungsphase dauert ein paar Wochen, jedoch wirst du dich daran gewöhnen und kannst dem Problem mit regelmäßigen Pausen entgegenwirken.

Durch die vielen Hormone kann es sein, dass deine Stimmungslage immer noch sehr durcheinander ist. Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt wirst du alle Höhen und Tiefen der Schwangerschaft erleben. Natürlich sind Ängste und Unsicherheiten auch keine Seltenheit, jedoch wird es von Woche zu Woche leichter.

4. Fehlgeburt in der 8. Schwangerschaftswoche

Um Fehl- und Frühgeburten entgegenzuwirken, solltest du nun verstärkt auf ausreichende Hygiene achten, um Infektionen des Unterleibs vorzubeugen. Die verstärkte Neigung zu vaginalen Pilzinfektionen und Harnwegsinfekten ist aufgrund der körperlichen und hormonellen Veränderungen für viele Frauen problematisch. Daher lohnt es sich auf Baumwollunterwäsche und atmungsaktive Slipeinlagen umzusteigen.

5. Das ist jetzt wichtig

Die eigene Ernährung ist jetzt besonders wichtig, um die Entwicklung des Babys im Mutterleib zu unterstützen. Dafür solltest du auf deinen erhöhten Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen achten und eher auf Kuchen und Süßigkeiten verzichten, um den Blutzucker nicht unnötig hochzutreiben. Außerdem steigt dein Tagesbedarf an Eiweiß jetzt von 50–70 g auf 60–80 g pro Tag.

6. Das kannst du jetzt gut gebrauchen

Viel Trinken und Bewegung an der frischen Luft sind jetzt genau das Richtige, besonders bei Atembeschwerden und Kreislaufproblemen. Trotzdem musst du kein schlechtes Gewissen haben, wenn dein Körper nach viel Schlaf und Entspannung verlangt – lass es zu und genieße jeden ruhigen Moment. Dein Körper läuft derzeit auf Hochtouren und meldet sich daher auch, wenn eine Pause erforderlich ist.

7. Meine 8. SSW (10.04.2016-16.04.2016)

In dieser Woche war endlich, endlich der lang ersehnte Frauenarzttermin und ich war wahnsinnig aufgeregt.

Bisher wusste ich ja noch gar nicht, ob sich die Eizelle richtig eingenistet hat, alles gut entwickelt ist und das Herz schlägt. Ich schwankte zwischen Vorfreude und Angst („Es könnte ja ein Windei sein!“) und musste mich im Wartezimmer zwingen eine Zeitschrift zu lesen und nicht wie ein Tiger auf und ab zu laufen.

Zum Glück kamen wir recht schnell dran und die Ärztin machte dann auch schon gleich den ersten Ultraschall. Und dort sah man es ganz deutlich: 1,1 cm groß und momentan noch eher ein kleiner Haufen aber das Herz schlug deutlich sichtbar. Das war ein ganz merkwürdiger, bewegender, verrückter Moment. Auf einmal war es ganz real, dass da tatsächlich etwas in meinem Bauch wächst – nicht etwas! Ein Baby!

Und plötzlich merkte ich, wie die vorher diffuse Sorge, dass etwas nicht stimmen könnte eine andere Gestalt annahm: Auf einmal wurde alles real und wirklich. Und damit bezog sich diese diffuse, ebenfalls eher unwirkliche Angst plötzlich nicht mehr auf etwas abstraktes, sondern auf etwas sehr Reales. Der Gedanke dieses Wesen nun zu verlieren, war auf einmal ungleich schwerer zu ertragen.

Doch schnell wurde der Gedanke wieder weggeschoben – es ist doch alles gut! Und was morgen ist, darüber mache ich mir morgen Gedanken.

Die Ärztin gab uns noch einige Hefte zum Thema Schwangerschaft, ein paar Werbe-Flyer und zwei neue Termine mit nach Hause. Dort angekommen, konnte ich gar nicht anders als ständig auf das ausgedruckte Ultraschall-Bild zu gucken. So surreal. So unvorstellbar. Und das aufregendste, wunderbarste, beeindruckendste!

Unser Termin im Geburtshaus in der 8. SSW

Auch hatten wir diese Woche unseren Termin im Geburtshaus. Nachdem Finn und ich im Januar eher schlechte Erfahrungen mit dem Krankenhaus in unserer Nähe gemacht haben, stand mit dem positiven Schwangerschaftstest fest, dass wir unser Kind wenn möglich nicht dort bekommen möchten. Da ich aus verschiedenen Berichten entnommen habe, dass die Plätze für außerklinische Geburten begrenzt sind, habe ich mich schon in den ersten Wochen informiert wo man alternativ entbinden kann und habe dann auch schon einen Termin im Geburtshaus gemacht.

Am Freitag sind wir dann in aller Frühe aufgestanden um pünktlich dort anzukommen. Negativ aufgefallen ist uns als erstes, dass wir einige Minuten im Regen vor der Tür warten mussten, da noch niemand da war. Klar, wir waren auch etwa 4 Minuten zu früh und um kurz nach 9 Uhr (die vereinbarte Uhrzeit war 9 Uhr) ist die Hebamme dann auch gekommen, dann gab es allerdings noch ein paar Probleme mit der Heizung, die nicht funktionierte und es war sehr kalt in den Räumen. Da haben mich ehrlich gesagt erste Zweifel überkommen und ich fühlte mich nicht wirklich wohl. Etwas angenehmer wäre es gewesen, wenn die Hebamme 10 Minuten eher gekommen wäre, dann hätte sie schon vorher das Problem mit der Heizung lösen können (sie musste dazu einfach in den Keller und einen Hahn aufdrehen, soweit ich es verstanden habe), wir hätten nicht warten müssen und es wäre wahrscheinlich auch schon etwas wärmer gewesen.

Ich weiß wie es um die finanzielle Lage der Hebammen bestellt und ist würde mir sehr wünschen, dass ihre Arbeit angemessen bezahlt und wertgeschätzt würde (und die Versicherung bezahlbar wäre), auf der anderen Seite war es in dem Kindergarten, in dem ich gearbeitet habe auch üblich, dass man einige Zeit vor dem eigentlichen Dienstbeginn ankam um zu diesem wirklich fertig für die Kinder zu sein.

Trotzdem haben wir uns in Ruhe alle Räume angeschaut und dann lange mit der Hebamme darüber gesprochen was wir uns wünschen und warum wir ins Geburtshaus gekommen sind. Da ich dabei merklich fror, wurde mein Stuhl an die Heizung gerückt und mir eine Decke angeboten, was ich wiederum sehr aufmerksam fand.

„Der größte Unterschied zwischen uns und der Klink? Wir machen eigentlich nichts. Wir warten, unterstützen und geben der Frau und dem Baby Zeit die Geburt im eigenen Tempo zu bewältigen.“

Das Gespräch drehte sich dann vor allem darum, was der Unterschied zwischen dem Geburtshaus und der Klink sei. So würde man im Geburtshaus in der Regel nicht in die Geburt eingreifen, sondern die Frauen lediglich unterstützen. Während in Kliniken schnell mit Wehen-Tropf, Dammschnitt oder gar einem Kaiserschnitt nachgeholfen wird, so wird im Geburtshaus (solange es Baby und Mama gut geht) viel abgewartet.

Für mich hörte sich das natürlich sehr schön an. Da ich sehr schmal bin, habe ich schon manchmal die Befürchtung, dass Ärzte lieber gleich einen Kaiserschnitt machen wollen, was ich absolut nicht einsehe. Klar, wenn es notwendig ist, werde ich jedem Eingriff zustimmen und alles hinnehmen aber nicht vorsorglich.

Insgesamt kam mir das, was die Hebamme so erzählte somit sehr entgegen. Allerdings ist eine Geburt im Geburtshaus mit deutlichen Kosten verbunden: In diesem Geburtshaus zahlt man ab Juli wahrscheinlich über 700 € für die 6-wöchige Rufbereitschaft von 2 Hebammen, wobei dieser Betrag im Grunde dafür gedacht ist die exorbitanten Kosten für die Versicherung der Hebammen auszugleichen. Diese Gebühr wird nicht von der Krankenkasse übernommen (wobei einige Kassen einen Zuschuss leisten, unsere jedoch nicht) und entfällt ganz, wenn man in einer Klinik entbindet.

Da wir uns zwar keine Sorgen ums Geld machen müssen, auf der anderen Seite aber auch nicht so viel haben, dass wir einfach mal so 700 € bezahlen können, die dann nicht woanders fehlen, ist dies schon ein Punkt, über den wir seitdem viel nachdenken. Hinzu kommt ja, dass wir in diesem Jahr noch viele weitere Ausgaben haben werden, da wir die komplette Erstausstattung für ein Baby kaufen müssen. Klar werden wir einiges geschenkt bekommen und sicher können wir auch das ein oder andere gebraucht kaufen aber dennoch werden wir da ein bisschen Geld extra benötigen.

So sind wir mit gemischten Gefühlen aus diesem Gespräch gegangen und sind nun viel am überlegen. Zum Glück haben wir 14 Tage Zeit eine Entscheidung zu treffen und diese Zeit werden wir auch nutzen. Um alle Alternativen wirklich bewerten zu können, werden wir zudem noch einmal die verschiedenen Klinken im Umkreis anschauen und zu den Info-Veranstaltungen gehen – auch zu der Klinik, mit der wir so unzufrieden waren weil mir nun schon einige Freundinnen erzählte haben, dass die Geburtsstation sehr gut sei.

Ultraschall 7+2

Ansonsten geht es mir mal ganz gut und mal nicht so wirklich. Vor allem die Übelkeit ist zeitweise ziemlich unangenehm und verdirbt mir die Freude an vielen Dingen. Solange ich einfach esse worauf mir gerade der Sinn steht geht es, es gib aber mittlerweile Tage, an denen ich eigentlich lieber gar nichts essen möchte (was ich natürlich nicht tue). Weil wir recht wenig Fleisch essen und ich mich momentan auch nicht so richtig gesund ernähre (hauptsächlich trockene, kohlenhydratlastige Sachen wie Brot, Zwieback, Reis und Nudeln), nehme ich seit kurzem ein Nahrungsergänzungsmittel, das Eisen und einige B-Vitamine enthält. Man will sich ja im Nachhinein nichts vorwerfen lassen müssen.

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Sie fühlen sich erschöpft und leiden an Atemnot? Das ist trotz der Beschwerden ein gutes Zeichen, denn Sie haben damit die ersten beiden Monate der Schwangerschaft fast hinter sich gebracht und damit bereits viel geschafft! Wahrscheinlich interessiert es Sie, was jetzt passiert und welche Herausforderungen in der 8. Schwangerschaftswoche auf Sie warten. Die bereits angesprochene Atemnot ist nun ganz natürlich. War die Schwangerschaft bisher noch nicht bekannt? Dann wird es höchste Zeit für einen Besuch beim Onkel Doktor. Dort bekommen Sie einen Mutter-Kind-Pass, der Sie die gesamte Schwangerschaft hindurch begleiten wird. Wenn Sie Zeit dafür finden, können Sie nun bereits einen Frühschwangerschaftskurs belegen. Der Kinderwunsch rückt bereits in greifbare Nähe!

Wie geht es der werdenden Mutter jetzt? Welche Beschwerden treten auf?

Die 8. SSW (Schwangerschaftswoche) kann körperlich noch etwas mühsam sein. Sie fühlen sich häufig erschöpft, sind abends bereits früh müde und schlafen mehr als sonst? Das sind typische Anzeichen dafür, dass Ihre Schwangerschaft nach Plan verläuft. Es ist gut möglich, dass Sie beim bloßen Anziehen in der Früh außer Atem geraten, aber keine Sorge, Sie werden trotzdem noch genügend Luft bekommen. Die Atemnot entsteht dadurch, dass der Uterus auf die Lunge drückt. Die Gebärmutter ist nun etwas nach hinten geneigt und drückt möglicherweise auf die Blase, was häufiges Wasserlassen zur Folge hat. Ihre Brüste wachsen weiter, Brustwarzen und Warzenhof verfärben sich dunkel und auch Ihr Bäuchlein nimmt langsam Form an.

Achten Sie darauf ob Schmierblutungen in der Vaginalgegend auftreten. Wenn Sie roten, wässrigen Ausfluss bemerken, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie Schmerzen in der Beckengegend verspüren, könnte dies ein Hinweis für eine Fehlgeburt sein. Dann sollten Sie, wenn Sie nicht sofort einen Termin beim Arzt bekommen, besser einen Notarzt kontaktieren. Schmierblutungen können in dieser Schwangerschaftsphase durchaus ohne negative Konsequenzen sein. Um auf Nummer Sicher zu gehen und aufgrund der Tatsache, dass das Fehlgeburtsrisiko in dieser Zeit noch relativ hoch ist, ist es trotzdem ratsam, eine Untersuchung durchführen zu lassen. Der Verlust des Kindes kommt in dieser Phase der Schwangerschaft leider relativ häufig vor. In der 8 Schwangerschaftswoche sollten Müdigkeit und Übelkeit so langsam abklingen.

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung, die reichlich folsäurehaltige Lebensmittel enthält, sollten Sie nun sehr konsequent berücksichtigen. Dabei kann es sich sowohl um pflanzliche als auch tierische Lebensmittel handeln.

Pflanzliche Lebensmittel mit Folsäure

  • Hülsenfrüchte
  • Salat
  • Kohl
  • Weintrauben
  • Erdbeeren
  • Produkte aus Vollkornmehl
  • Wildreis
  • Obst, Nüsse, Samen

Tierische Lebensmittel mit Folsäure

  • Innereine
  • Leber Erzeugnisse
  • Rohes Eigelb
  • Weichkäse

Das Baby wächst: welche Größe hat der Fötus bereits?

Bestimmt brennen Sie darauf das Geschlecht Ihres Babys zu erfahren – doch dafür ist es jetzt noch zu früh. Foto (c) bigstockphoto.com/182385856/NataliaDeriabina

Die Entwicklung Ihres Babys schreitet in Riesenschritten voran. Wie in der 7. SSW ist es auch in der 8. Schwangerschaftswoche so, dass der Kopf des Babys größer ist, als die restlichen Körperteile. Die Arme entwickeln sich etwas schneller als die Beine. Das Herz schlägt nach wie vor mit 150 Schlägen pro Minute und damit doppelt so schnell, wie das Herz eines Erwachsenen. Der Embryo ist nun ca. so groß wie eine Himbeere und wiegt 1,5g. Das kleine Menschlein im Mini-Format nimmt immer deutlicher werdende menschliche Züge an. So sind nun bereits erste Ansätze von Fingern und Zehen zu erkennen und auch Zunge und Nasenlöcher entwickeln sich. Die genannten Entwicklungsschritte können individuell etwas schneller oder langsamer voranschreiten. Mache Sie sich deshalb keine Sorgen, wenn eines der genannten Organe bei Ihrem Baby noch nicht voll ausgeprägt ist.

Diese Organe sind nun in Ihrer Grundform vorhanden:

  • Herz
  • Gehirn
  • Nieren
  • Leber
  • Lunge

Was passiert bei der ersten Ultraschalluntersuchung?

Das erste Ultraschallbild ist etwas ganz Besonderes für jede werdende Mutter! Foto (c) bigstockphoto.com/161466347/Yastremska

Es ist Zeit für Ihre erste Vorsorgeuntersuchung. Diese findet immer zwischen der 6. Und 10. Schwangerschaftswoche statt. Für eine Schwangerschaft gilt als oberstes Kriterium, sich möglichst genau an die Untersuchungen im Mutterpass zu halten. So behalten Sie den Entwicklungs- und Gesundheitszustand Ihres Kindes immer im Auge. Geburtshilfliche bzw. Gynäkologische Untersuchungen können Sie bei Ihrem Wahlarzt durchführen lassen. Ultraschalluntersuchungen (in der Regel 3) werden von der Krankenkasse bezahlt.

Bei der ersten Ultraschalluntersuchung werden folgende Dinge gemessen:

  • Blutdruck wird gemessen
  • Gewicht wird gemessen
  • Vaginale Untersuchung: Abstrich
  • Ultraschalluntersuchung: der Arzt stellt fest, ob eine Eileiterschwangerschaft vorliegt

Die entstandenen Bilder vom Ultraschall können Sie mit nach Hause nehmen und bereits in Ihr Babyalbum kleben. Die erhobenen Werte werden ebenfalls im Mutter-Kind-Pass festgehalten. So behalten Sie den Überblick über Ihre Gewichtszunahme. Nach der ersten Vorsorgeuntersuchung ist der nächste Termin zwischen der 17. Und 20. Schwangerschaftswoche, also vier Wochen später. Sollten Sie Zwillinge bekommen, kann das nun bereits festgestellt werden.

Wo möchten Sie entbinden?

Zweifelsohne ist diese Frage für viele Eltern eine der wichtigsten und schwierigsten Entscheidungen, die während der Schwangerschaft zu treffen ist. Schließlich ist die Geburt eines Kindes ein wichtiges und einschneidendes Erlebnis. Bei den meisten Eltern steht hier die eigene Gesundheit und die des neuen Erdenbürgers im Vordergrund – deshalb entscheiden sich viele Eltern für die Standardvariante – das Krankenhaus. Achten Sie darauf, dass die Kaiserschnittrate Ihres Krankenhauses nicht über 30 % liegt.

Welche alternativen Möglichkeiten gibt es?

  • Klinik
  • Geburtshaus
  • Zu Hause

Weiterführende Informationen:

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Schwangerschaftskalender: 8. SSW

Allmählich verändert die Schwangerschaft den Bauch und die Brüste der werdenden Mutter. Und das Ungeborene zeigt sich schon als kleines Menschlein. Jetzt steht die erste große Vorsorgeuntersuchung an – mit einem besonders spannenden Moment beim Ultraschall.

So entwickelt sich der Embryo in der 8. SSW

Am Ende des zweiten Monats sieht der Embryo bereits wie ein kleiner Mensch aus: Augen, Mund und Nase bilden sich zunehmend deutlich heraus, und winzige Finger- und Zehenansätze sind nun zu erkennen. Die Länge des Embryos wird zu diesem Zeitpunkt noch vom Scheitel bis zum Steiß gemessen und beträgt etwa ein bis zwei Zentimeter – in etwa die Größe Ihres Daumennagels. Langsam aber sicher löst er sich aus seiner gekrümmten Haltung und beginnt sich zu strecken.

Die inneren Organe haben ihre Plätze eingenommen und entwickeln sich rasant weiter. Sie haben bereits mit der Produktion von Magensäure und Urin begonnen, auch wenn bis zu ihrer vollen Reife noch einige Wochen vergehen werden.

Im durchschimmernden Schädel entstehen nun die einzelnen Bereiche des Gehirns, die später für die Steuerung unterschiedlicher Körperfunktionen zuständig sein werden. Mit etwa 160 Schlägen pro Minute leistet das Herz des Embryos ganze Arbeit. Es ist bereits weit entwickelt und verfügt über alle vier Herzkammern.

Daher kommt das Ziehen im Unterleib

Obwohl der Embryo noch sehr klein ist, hat die Gebärmutter in der achten Schwangerschaftswoche bereits an Größe zugenommen. In der Folge dehnen sich die Mutterbänder, an denen der Uterus aufgehängt ist. Dies wird von vielen Schwangeren als anhaltendes Ziehen im Unterleib wahrgenommen – ähnlich den Schmerzen während der Periode. Um auszuschließen, dass etwas anderes dahintersteckt, sollten Sie Unterleibsschmerzen während der Schwangerschaft stets durch Ihren Arzt abklären lassen.

Was gegen Schwangerschaftsübelkeit hilft

Weiterhin kann es zu einer leichten bis ausgeprägten Übelkeit kommen – entgegen der landläufigen Meinung nicht nur am Morgen, sondern zu jeder Tages- und Nachtzeit. Trockener Zwieback, regelmäßige kleine Mahlzeiten und Spaziergänge an der frischen Luft können Abhilfe schaffen. Sollten Sie unter häufigem Erbrechen mit starkem Flüssigkeitsverlust leiden, so scheuen Sie sich nicht, Ihren Arzt zu einer medikamentösen Therapie zu befragen. Sie kann Ihnen Linderung verschaffen und helfen, den Körper wieder zu Kräften kommen zu lassen.

Das richtige Maß an Sport und Entspannung

Natürlich wissen Sie, dass leichter Sport und Bewegung an der frischen Luft sehr gesund sind. Möglicherweise hält Sie jedoch noch immer eine bleierne Müdigkeit von jedem zusätzlichen Schritt ab. Von nun an kann es auch bei geringer Anstrengung schon zu Kurzatmigkeit kommen, da Sie sich den Sauerstoff in Ihrem Blut mit dem Embryo teilen. Gönnen Sie sich die Ruhe, nach der Ihr Körper verlangt.

Ab der 8. SSW verändern sich die Brüste

Wenn Sie in der achten Schwangerschaftswoche bereits an Gewicht zugelegt haben, dann liegt das nicht an dem winzigen Embryo in Ihrem Bauch, sondern an der stetig wachsenden Gebärmutter und an Ihrem Blutvolumen, das sich langsam erhöht. Auch die Brüste legen nun an Umfang zu und tragen ihren Teil zur Gewichtsentwicklung bei. Behalten Sie Ihr Gewicht im Auge, ohne sich verrückt zu machen: Je nach Ausgangsgewicht liegen ein bis drei Kilogramm Zunahme im Rahmen. Sollten Sie unter Übelkeit leiden, nehmen Sie möglicherweise sogar etwas ab.

Die erste Vorsorgeuntersuchung: Das Herz schlägt

In der achten Schwangerschaftswoche steht die erste große Vorsorgeuntersuchung an. Auf dem Ultraschall ist nun bereits der Herzschlag des Embryos zu erkennen – für viele Eltern ein ganz besonderer Moment.

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Jetzt schon eine Hebamme suchen

Spielen Sie mit dem Gedanken, sich von einer Hebamme durch Schwangerschaft und Geburt begleiten zu lassen, so sollten Sie sich nun auf die Suche machen: Viele Hebammen sind bereits Monate im Voraus ausgebucht. Sie arbeiten entweder selbständig in eigenen Praxen oder als Beleghebammen im Krankenhaus.

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