Ssw 19 bauch

Inhalte

Harter Bauch in der Schwangerschaft

Er wird vor allem durch kleinere Muskelkrämpfe der Gebärmutter, Verdauungsbeschwerden, Überanstrengung oder einfach durch das Wachstum des Babys ausgelöst.

Verhärtet sich der Bauch im letzten Drittel der Schwangerschaft, kann es sich bereits um Übungswehen oder Senkwehen handeln.

Wie fühlt es sich an?

Die meisten Frauen nehmen eine Verhärtung des Bauches wahr. In der Regel ist ein harter Bauch in der Schwangerschaft nicht schmerzhaft. Wenn zur Verhärtung Schmerzen hinzukommen, gar ein Druckgefühl nach unten oder Ziehen in Leisten- und Rückengegend, ist es ratsam, Ihren Arzt oder Ihre Ärztin aufzusuchen. Auch regelmäßige beziehungsweise sehr lange anhaltende Verhärtungen und Schmerzen sollten ärztlich abgeklärt werden.

Tipps gegen schmerzende Mutterbänder

Ursachen für einen harten Bauch in der Schwangerschaft

1. Wachstum des Babys

Die Gebärmutter besteht zu einem Teil aus Muskelgewebe und kann sich daher wie ein Muskel anspannen beziehungsweisezusammenziehen und entspannen. Muskeln können sich aber auch verkrampfen. Während der Schwangerschaft können zum Beispiel das Wachstum des Babys und die damit verbundene Dehnung der Gebärmutter zu leichten Muskelkrämpfen führen.

Wenn Ihnen die Verhärtung des Bauches unangenehm ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Ihnen wird gegebenenfalls ein Magnesium-Präparat verschrieben.

2. Verstopfung als Ursache eines harten Bauchs

Verstopfung kann zu einem harten Bauch führen – auch in der Schwangerschaft. Als Ursache vermutet man die veränderte Hormonproduktion, die den Darm entspannt. Durch das damit verbundene langsamere Vorankommen verbleibt der Stuhl länger im Darm, wo Wasser entzogen wird. Die Folge ist neben einem harten Bauch eher seltener und trockener Stuhlgang.

  • Unser Darm hat einen Fulltime-Job, da kann es schnell zu einer Verstopfung kommen. Was hilft?

    mehr erfahren

Wenn Sie unter hartnäckiger Verstopfung leiden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Greifen Sie keinesfalls zur Selbstmedikation, auch wenn es sich um frei verkäufliche Mittel handelt. Mit verschiedenen Hausmitteln können Sie aber auch versuchen, die Verstopfung selbst zu lindern:

  • Trinken Sie über den Tag verteilt ausreichend Wasser (mindestens acht bis zehn große Gläser).
  • Essen Sie ausreichend Ballaststoffe in Form von Gemüse.
  • Getrocknete Pflaumen, Feigen oder Aprikosen in kleinen Mengen wirken sanft abführend.
  • (Sauer-)Milchprodukte wie Joghurt, Dickmilch oder Kefir wirken sich positiv auf den Darm aus.
  • Bewegen Sie sich ausreichend.
  • Reduzieren Sie Weißmehlprodukte zugunsten von Nahrungsmitteln aus Vollkornmehl.

3. Belastung

Ein harter Bauch in der Schwangerschaft kann auch durch übermäßige körperliche Belastung ausgelöst werden; der Bauch verkrampft sich dabei. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie sich etwas zu viel zugemutet haben, ruhen Sie sich aus, legen Sie die Beine hoch und entspannen Sie sich. Auch ein warmes Bad kann die Entspannung unterstützen. Werden die Verspannungen im Bad stärker oder kommt es gar zu Schmerzen, handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um Geburtswehen.

Die besten Sportarten in der Schwangerschaft

4. Übungswehen

Etwa ab der zweiten Schwangerschaftshälfte (ab der 25./26. Schwangerschaftswoche) können erste Übungswehen einsetzen. Diese werden als harter Bauch wahrgenommen. Übungswehen treten unregelmäßig bis zu mehrmals täglich auf und sind nicht dauerhaft. Sie unterscheiden sich von echten Wehen vor allem durch ihre Schmerzlosigkeit.

5. Senkwehen und Wehen

Etwa zwei bis vier Wochen vor der Geburt rutscht das Baby tiefer ins Becken. Um das zu ermöglichen, zieht sich die Gebärmutter zusammen, es entstehen Senkwehen. Senkwehen gehen meist mit einem harten Bauch einher. Sie können etwas schmerzhaft sein oder nur von einem Ziehen im Rücken begleitet werden – das ist von Frau zu Frau verschieden.

„Echte“ Wehen werden zunehmend intensiv und halten an. Die Gebärmutter zieht sich bei Wehen abwechselnd zusammen und entspannt sich. Dadurch verhärtet sich auch der Bauch. Sie erkennen Geburtswehen unter anderem daran, dass diese im Vergleich zu Übungs- und Senkwehen schmerzhafter sind und in regelmäßigen Abständen auftreten.

Wann Sie zum Arzt gehen sollten

Auch in der Schwangerschaft gilt: Wenn Sie das Gefühl haben, etwas ist nicht in Ordnung, so zögern Sie nicht, Ihren Arzt oder Ihre Ärztin aufzusuchen. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob der harte Bauch harmlos ist, es sich um (vorzeitige) Wehen handelt oder etwas anderes nicht stimmt, dann lassen Sie das lieber abklären.

Alarmzeichen in der Schwangerschaft: Bei diesen Symptomen zum Arzt

19. SSW: Bauch-Zunahme und Gewichtszunahme

Ab der 19. SSW ist eine deutlicher Bauchwachstum zu erkennen. Ab dieser Woche wächst der Bauch wöchentlich um rund einen Zentimeter. Sie können die Gebärmutter deutlich unter dem Bauchnabel fühlen. Der Bauch ist fest und die Haut strafft sich. Was sich natürlich auch in einer Gewichtszunahme in der 19. SSW bemerkbar macht. Frauen nehmen im Durchschnitt etwa 12 bis 15 Kilo in der Schwangerschaft zu. Da jede Schwangerschaft individuell verläuft, kann nicht pauschal gesagt werden, wie viel Sie in der Schwangerschaft zu nehmen.

19. SSW: Gewichtszunahme in der Schwangerschaft

Da jede Frau andere Faktoren in die Schwangerschaft mit einbringt und sich jedes Kind individuell entwickelt, lässt sich eine Gewichtszunahme nicht auf alle Frauen auslegen. Durchschnittlich ist eine Gewichtszunahme von rund 15 Kilogramm üblich in der Schwangerschaft. Dabei kommen schon etwa drei Kilo im ersten Trimester auf die Waage. Sobald Ihr Kind seine Entwicklungsphase verlässt und sich zum Fötus entwickelt, ist es nur noch am Wachsen und an Gewicht zulegen. Das ist ein vollkommen natürlicher Prozess und daher nehmen auch Sie in der Schwangerschaft zu. Denn Ihr Körper bereitet sich auf die Zeit nach der Geburt vor und möchte Ihrem Kind natürlich auch das aller Beste mitgeben. Die Gewichtszunahme ab der 19. SSW kann von Ihnen allerdings auch gesteuert werden. So nehmen Sie nicht mehr zu als unbedingt notwendig. Durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung schaffen Sie nicht nur die Grundlage dafür, dass Ihr Kind wichtige Nährstoffe für seine Entwicklung bekommt, sondern auch, dass sich nicht überschüssige Pfunde bei Ihnen ablagern, die nach der Geburt wieder runter müssen. Zusätzlich ist Bewegungen in der Schwangerschaft sehr wichtig. Denn so bleiben Sie nicht nur fit und fühlen sich wohl, sondern können auch gezielt gegen Beckenbodenbeschwerden oder Rückenschmerzen vorgehen. Sie stärken zudem auch Ihren Körper auf die bevorstehende Entbindung. Leichte Sportarten, wie Nordic Walking, Yoga oder Schwimmen sind in der Schwangerschaft meist ohne Bedenken möglich. Sprechen Sie hier mit Ihren Frauenarzt und lassen Sie sich grünes Licht geben. Und kleiner Tipp: Ein langer Spaziergang in der Sonne trägt nicht nur wesentlich zu Ihrem seelischen Wohlbefinden bei, sondern regt die Verdauung an und zudem können Sie so wichtiges Vitamin D tanken. Vitamin D wird benötigt für die Knochenbildung und um den Kalzium-Haushalt zu regulieren.

SSW 19: Entwicklung des Babys

Der Bauch wächst in der 19. Schwangerschaftswoche

Mit dem Wachstum Ihres Babys wächst auch die Gebärmutter ab der 19. SSW wöchentlich um rund einen Zentimeter. Sie können deutlich fühlen wie in der 19. SSW Ihr Bauch härter und fester wird und ab hier beginnt eigentlich auch die Zeit, ab der die Frauen kugelrund werden. Sie können den oberen Rand der Gebärmutter etwa zwei Zentimeter unter Ihrem Bauchnabel fühlen. Natürlich braucht der wachsende Bauch ab der 19. SSW nun auch eine intensive Pflege. So unterstützen Sie Ihre Haut dabei sich zu dehnen und verringern die Dehnungsstreifen. Zusätzlicher Effekt der Pflege ist auch, dass sich die Haut nach der Geburt wieder natürlich zurückbilden kann. Pflegeprodukte, die für die Ansprüche Ihrer Haut während der Schwangerschaft gemacht sind, finden Sie in der Apotheke sowie in Drogerien. Lassen Sie sich ruhig beraten, wenn Sie sehr empfindliche Haut haben oder es bei Ihnen aufgrund der Schwangerschaftshormone zu trockener Haut kommt. Ihre Hebamme kann Ihnen sicherlich auch einige Produkte empfehlen.

Wieviel Gewicht darf ich in der Schwangerschaft zunehmen?

Tatsächlich gibt es überhaupt keine generelle Richtlinie, die für alle Schwangeren gilt. Ein kleine schlanke Frau nimmt meist mehr zu als eine große kräftig gebaute.

Bauchvergleich (© Fuse)

Wichtiger ist die Zunahme während der gesamten Schwangerschaft – sie wird daher ja auch im Mutterpass dokumentiert. Einen allgemeinen Richtwert über die Zunahme gibt es nicht, allerdings hat das US-amerikanische Institute of Medicine (IOM) Leitlinien herausgegeben, an denen sich auch die deutschen Ärzte orientieren. Die empfohlene Gewichtszunahme richtet sich nach dem Verhältnis von der Körpergröße zum Gewicht, am Body-Mass-Indes (BMI).


Tabelle: Gewichtszunahme in der Schwangerschaft

Quelle: Frauenklinik Uni Jena

Einiges an Gewicht bringt die Extraportion Flüssigkeit (Wasser), die der Körper einlagert. Sie wird für den zusätzlichen Kreislauf für Baby und Gebärmutter benötigt. Wie viel Wasser der Körper einlagert, kann sehr unterschiedlich sein. Schwangere sollten übrigens sich nicht ständig auf die Waage stellen und sich um Ihr Gewicht sorgen. Wenn es wirklich Probleme gibt, wird der Gynäkologe die Schwangere bei den Vorsorgeuntersuchungen auch darauf hinweisen.

Gewichtszunahme ist nicht in jedem Schwangerschaftsmonat gleich

Nicht in jeder Phase der Schwangerschaft ist die Gewichtszunahme gleich. Insbesondere im ersten Drittel nehmen viele Frauen sogar oft ab. Ihnen ist einfach zu übel zum Essen. Auch das in normal und kein Grund zur Sorge.

Im zweiten Drittel sollte eine Schwangere etwa 300 Gramm pro Woche zunehmen, und im letzten Drittel wächst das Baby täglich mehr, da kann die Gewichtszunahme bei so etwa 500 Gramm pro Woche im Durchschnitt liegen.

Wer mehr als 600 Gramm wöchentlich zunimmt, sollte Rücksprache mit dem Frauenarzt halten. Eventuell können Wassereinlagerungen schuld sein oder aber zu viele Kalorien. Kurz vor der Geburt, spätestens ab der 40. Woche sollte das Gewicht sich nicht mehr verändern.

Wie verteilt sich das Gewicht?

In der Schwangerschaft entwickelt sich das Kind. Doch zunächst liegt die Gewichtszunahme am veränderten Körper der Mutter. Die Gebärmutter weitet sich, die Plazenta wird aufgebaut und auch der Busen wird voller. Erst in der Mitte der Schwangerschaft spielt das Gewicht des Kindes beim Körpergewicht der Mutter eine Rolle.

Schwangerschaft und Gewicht (© Thinkstock)

Wenn die Mutter insgesamt 12, 5 Kilo zugenommen hat und in der 40. Schwangerschaftswoche ist, sieht die Verteilung so aus:

Mutter

Uterus (Gebärmutter) 970 Gramm
Brust 405 Gramm
Blut 1250 Gramm
Wasser 1680 Gramm
Fett 3345 Gramm

Kind (siehe auch Bild unten)

Fetus 3400 Gramm
Plazenta (Mutterkuchen) 650 Gramm
Fruchtwasser 800 Gramm

Das Gewicht des Kindes und das der Mutter lassen keinerlei Rückschlüsse auf die Gesundheit zu. Trotzdem ist eine Kontrolle während der Schwangerschaft wichtig, da deutliches Übergewicht oder plötzliche Zunahme auch auf Erkrankungen wie etwa Schwangerschaftsdiabetes hinweisen können. Nimmt eine Schwangere sogar mehr als ein Kilo in der Woche zu, könnte dies auch ein Zeichen für eine andere schwere Erkrankung, eine Präeklampsie sein. Im Zweifel immer abklären! Auch ein guter Grund, es in der Schwangerschaft mit dem Futtern nicht zu übertreiben: Die Geburt kann bei zu viel Gewicht komplizierter sein als bei einer normalen Gewichtsentwicklung.

Auf ausgewogene gesunde Ernährung achten

Wichtig ist vor allem eine ausgewogene gesunde Ernährung, damit es Mutter und Kind gut geht. Auch auf genügend Flüssigkeit sollte geachtet werden – „einen über den Durst trinken“ bedeutet für Schwangere ein zusätzliches Glas Wasser oder Kräutertee.

Ausgewogene gesunde Ernährung in der Schwangerschaft (© Thinkstock)

Gar keine gute Idee ist es, in der Schwangerschaft Diät zu halten, zu fasten oder einseitige „Reis-Tage“ oder ähnliches einzulegen. Hier könnten nämlich Schadstoffe freigesetzt werden, die dem Kind gar nicht gut bekommen. Und es kann eine Unterversorgung des Babys drohen. Solche Projekt müssen bis nach der Stillzeit warten.

Und nach der Schwangerschaft?

Ganz normale Frauen brauchen – anders als Topmodels- einige Monate, bis sie in etwa wieder ihr Vorschwangerschaftsgewicht erreicht haben. Eine Faustregel gibt es nicht, aber Hebammen erklären gern, dass der Babybauch neun Monate wächst und neun Monate geht.

Nicht zu vergessen ist auch, dass der Körper ja Energiepuffer anlegt für eine Höchstleistung, die vielleicht mit dem Energieverbrauch eines Marathonlaufes verglichen werden kann: der Geburt.

Direkt nach der Entbindung wird auch meist das Wasser im Körper ausgeschwitzt. Die nächste Höchstleistung ist das Stillen und Versorgen des Babys. Auch dafür brauchen Frauen ihre Energie. Mit Gewichtsreduktion sollte daher unbedingt erst nach dem Stillen angefangen werden.

Für alle Frauen, die nach der Geburt sehnsüchtig auf diejenigen gucken, deren zusätzliches Gewicht scheinbar über Nacht verschwindet, hier ein Trost:
Ein übermäßiger oder allzu schneller Gewichtsverlust nach der Geburt hat Nachteile. Die Muttermilch versiegt oder hat einen hohen Qualitätsverlust und enthält eventuell zu wenig Nährstoffe.

Also – lieber ein kleines Nach-Schwangerschaftsbäuchlein und ein sattes glückliches Baby haben.


Schwanger und noch kein Bauch sichtbar – Ab wann sieht man den Babybauch?

Schwanger und noch kein Bauch sichtbar – Ab wann sieht man den Babybauch?

Ich gebe zu, ich hatte keine wirkliche Ahnung und habe unweigerlich nach dem ich erfahren habe, dass ich schwanger bin, daran denken müssen, wie groß mein Bauch wird und gleichzeitig: Ab wann wächst der Bauch eigentlich? Irgendwie habe ich mir immer vorgestellt, dass der Bauch gleich mit der Schwangerschaft anfängt, zu wachsen. So sieht man das immerhin in Filmen: Frauen stehen seitlich und mit hochgezogenem Shirt vor dem Badezimmerspiegel und streichen sich prüfend über den schwangeren Bauch. Dass das bei weitem nicht das erste Anzeichen einer Schwangerschaft ist, musste ich schnell feststellen.

Ab wann ist der Babybauch sichtbar?

Doch dann blieb die Frage: Ab wann wächst der Bauch denn nun tatsächlich? Nach anfänglicher Beunruhigung erfuhr ich, dass das vor allem für sog. „Erstgebärende“ (ich finde das Wort irgendwie schlimm) ganz normal ist, dass man sich kurz Gedanken, um seine bisherige Figur macht. Grade für schlanke Frauen wird die Schwangerschaft allein optisch einen großen Unterschied machen. Eitelkeit ist aber hier total fehl am Platz.

Ich glaube auch nicht, dass der Bauch früher oder schneller wächst, wenn man nun schlank ist. Vielleicht sieht man ihn schneller aber auch das muss nicht immer so sein. Wenn man Erfahrungsberichten im Internet glaubt, kann es generell schon einige Zeit dauern bis in der Schwangerschaft der Babybauch sichtbar wird. Von da an ging ich fest davon aus, dass es bis zum 5. Schwangerschaftsmonat dauern würde, bis man was sieht.

Ab wann sieht man den Babybauch bei schlanken Frauen?

Man könnte grob sagen, dass der Babybauch so ab dem 4. Monat sichtbar wachsen wird. Wer jetzt aber denkt, „ich bin in der 16. SSW und der Bauch wächst ja gar nicht“, der soll sich nicht verrückt machen. Also bitte nicht so wie ich.

Seit einigen Tagen wächst aber nun der Bauch doch. Und zwar richtig! Heute habe ich gemessen: im Vergleich zu meinem „normalen“ Bauch – den ich, zugegeben, schon einige Zeit um nicht zu sagen Jahre nicht mehr gemessen habe – hat der Umfang um mindestens 10 cm zugenommen und die Waage zeigt fast 4 kg mehr an! Wer mich nicht gut oder noch nicht lange kennt, merkt zwar nicht viel, könnten auch nur ein paar Kilo zu viel sein – aber wenn wir abends unser tägliches Öl-Ritual ansetzen, fällt uns mehr und mehr auf, wie viel größer der Bauch ist. Dabei ist das Würmchen doch erst ein bisschen über 10 cm groß. Zusätzlich ist in dieser Phase der Schwangerschaft der Bauch plötzlich wahnsinnig druckempfindlich, spannt oft oder schmerzt ganz leicht. Ist das also jetzt normal oder sollte ich mir doch Sorgen machen?

Ab wann wächst normalerweise der schwangere Bauch?

Bei meiner folgenden Recherche musste ich endgültig feststellen: es gibt kein „normal“ in dieser Hinsicht! In manchen Beiträgen heißt es, dass der Bauch ab der 20. SSW wächst, andere sagen ab der 8. SSW. Was ich auch herausgefunden habe: der Bauch wächst schubweise und schlanke Frauen nehmen am Anfang der Schwangerschaft mehr zu als danach. Macht ja auch Sinn, um einen „Puffer“ für die Schwangerschaft und vor allem die darauffolgende Stillzeit zu haben. Eine witzige Tatsache: oft wächst in dieser Zeit auch der Bauch der Männer! Bei meinem definitiv wahr – ist aber auch kein Wunder, so sehr, wie er sich freut, wenn ich esse und dann natürlich mit isst.

Tatsächlich habe ich einen Artikel gelesen, dass Frauen in dieser Zeit manchmal sogenannte „Übungswehen“ verspüren. Dabei dehnt sich die Gebärmutter aus, um für die Geburt vorbereitet zu werden. Das kann vor allem nach körperlicher Anstrengung oder Sex der Fall sein. Das erklärt, warum z.B. nach einer Putzaktion der Bauch zieht und ich mich erstmal ausruhen muss. Sehr empfindlich reagiert er außerdem auf Kälte.

Was passiert, wenn der Bauch in der Schwangerschaft wächst?

Was die meisten Schwangeren und Mütter wahrscheinlich wissen, ich auch erst kurz vor meiner Schwangerschaft erfahren hatte: Das Baby wächst nicht nur in meinem Bauch, es macht sich sozusagen auch Platz, liegt direkt auf der Blase und da, wo früher einmal Darm und Innere Organe waren.Seht euch zum Beispiel mal die Animation über das Wachstum eines Babybauchs an.

Das muss alles weichen und so kann es dann zum Ende der Schwangerschaft hin schon mal eng werden. Bei den meisten Müttern bildet sich das alles zum Glück zurück, manchmal gibt es aber auch Probleme. Machen kann man in die Richtung leider nichts, damit müssen wir uns abfinden. Alles, was uns bleibt: sicherstellen, dass immer eine Toilette in greifbarer Nähe ist!

Umstandsmode: Brauche ich wirklich einen Schwangerschafts-BH?

Zeit, sich mit etwas zu beschäftigen, was bei mir immer die Assoziation mit einem Nilpferd hervorruft: Umstandsmode. Noch passen die Hosen, oder zumindest die meisten davon, aber es ist der Zeitpunkt abzusehen, an denen es nicht mehr reicht, den Gürtel wegzulassen. Für Kleider ist es leider noch zu kalt, also müssen Hosen mit elastischem Bund her. Bequeme Schuhe mit guter Federung habe ich mir schon zu Anfang der Schwangerschaft gekauft. Immerhin werde ich Minimum 9-12 zusätzliche Kilos mit mir herumtragen, das entspricht ca. 15 – 20 % meines bisherigen Körpergewichts!

Bisher habe ich allerdings nicht das Gefühl, einen Schwangerschafts-BH wirklich zu brauchen. Natürlich wachsen die Brüste in der Schwangerschaft und es wird in den alten BHs langsam eng, aber gibt es wirklich eine Notwendigkeit für so Liebestöter-Teile? Hier habe ich wieder dazu gelernt: zur Vorbeugung von Schwangerschaftsstreifen und zur Entlastung des Rückens sollte man sowas haben. Zudem ergeht es wohl vielen Frauen wie mir: in der frühen Schwangerschaft kann sich niemand vorstellen, dass sie ihn wirklich braucht – später sieht das schon ganz anders aus. Also wird mein Shopping-Trip nächste Woche auch das beinhalten…

Auf Pinterest merken:

Ist Dein Bauch aufgebläht und Du kommst Dir vor wie schwanger? Ein aufgeblähter Bauch kann mehrere Ursachen haben. Eines ist sicher: er nervt! Auch ich habe das Problem und setze mich daher damit auseinander. In diesem Beitrag möchte ich Dir Ursachen und insbesondere eine Lösungen aufzeigen, die mir persönlich die Augen geöffnet hat.

Warum ist mein Bauch aufgebläht?

Egal ob Mann oder Frau: ein aufgeblähter Bauch, so als ob man schwanger wäre, kann beide Geschlechter betreffen.

Und ich kann sagen, dass auch ich zu denjenigen gehöre, die sich fragen:

„Warum ist mein Bauch so aufgebläht?“

Und egal ob Mann oder Frau: Für beide ist es nicht wirklich lustig, wenn man dann von anderen, aus Spaß oder ernst, gefragt wird, ob man schwanger sei, oder als Little Buddha bezeichnet wird… :/

Seit geschätzten vier bis fünf Jahren, vielleicht sogar länger, schlage ich mich mit einem aufgeblähten Bauch herum. Meine Erklärung war bisher:

Es ist wahrscheinlich eine Mischung aus Stress und der Unverträglichkeit gegenüber dem einen oder anderen Lebensmittel, von der ich nichts weiß. Ich hatte Laktose im Verdacht.

Sicher war ich mir aber nie, sodass es eher eine Vermutung blieb. Bis neulich.

Schwanger kann ich als Mann ja nicht sein… also woran liegt es dann?

Ursachen für einen aufgeblähten Bauch wie bei einer schwangeren Frau

Sowohl für Frauen als auch für Männer ist es frustrierend, einen aufgeblähten Bauch zu haben und dabei auszusehen, als sei man schwanger… in der Regel ist es dann auch noch ein harter Bauch. Vielleicht ist das bei Dir auch so.

Dies ist umso frustrierender, wenn man doch eigentlich vieles macht, um schlank zu sein (im Idealfall durch Abnehmen ohne Diät) und vielleicht sogar noch Sport macht. Man sieht zwar Fortschritte, aber der aufgeblähte Bauch bleibt… aargh!! 🙁

Und im Alltag bzw. auf Fotos muss ich immer den Bauch einziehen. Das ist mittlerweile schon so gut wie ein Automatismus. Meine Frau wird beim Fotomachen auch nicht müde, mir – wenn auch liebevoll neckend – zu sagen, dass ich auf den Fotos den Bauch einziehen soll.

Sie kann es ebenfalls nicht nachvollziehen, wieso ich einen an sich guten Körperbau habe, aber diese Kugel in der Mitte aufweise… Ich nehme es lächelnd hin, aber in mir drin kommt dann immer gleich die Frage auf, was ich gegen diesen nervigen Blähbauch machen kann.

Man nennt das im Fachjargon übrigens „Meteorismus“.

Die schlechte Nachricht vorab:

Ein Blähbauch kann viele Ursachen haben…

Und weil das noch nicht reicht, kann man sich in manchen Fällen sogar überhaupt keinen Reim daraus machen, woher der aufgeblähte Bauch kommt.

Aber nicht verzagen, denn es gibt durchaus Aspekte, was man gegen einen aufgeblähten Bauch machen kann (dazu weiter unten dann mehr).

Dass gewisse Lebensmittel eine blähende Wirkung haben können, ist den meisten von uns ja sicherlich bekannt. Man denke hier gerade an die Hülsenfrüchte. Jedes Böhnchen ein Tönchen, sage ich da nur… (Mit „blähender Wirkung“ meine ich hier in erster Linie aber eigentlich die Tatsache, dass sich der Bauch aufbläht. Ein aufgeblähter Bauch ohne Blähungen im klassischen Sinne ist natürlich auch möglich.)

Gerade bei einer Ernährungsumstellung (z.B. hin zu Low Carb), wo man dann auch versucht, mehr Ballaststoffe zu sich zu nehmen, kann es durch ein zuviel an Ballaststoffen zum Problem des Blähbauchs kommen. Dadurch kann durchaus ein ständiges Völlegefühl und dicker Bauch entstehen.

Versteh mich nicht falsch:

Ballaststoffe sind gut und wichtig für uns (weshalb die Bezeichnung ‚Ballast‘ sicherlich extrem ungünstig gewählt ist). Aber es gibt bekanntlich von allem ein zu viel des Guten. Vielleicht hast Du Deinem Magen-Darm-Trakt bei der Ernährungsumstellung einfach zu schnell zu viel zugemutet.

Neben Lebensmitteln können übrigens auch Medikamente eine aufblähende Wirkung haben. Wenn Du regelmäßig Medikamente einnimmst und einen aufgeblähten Bauch hast, solltest Du vielleicht einen Blick in die Packungsbeilage werfen, um nach eventuellen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich zu schauen. Oder Du fragst Deinen Arzt bzw. Apotheker.

Ja, und da gibt es dann natürlich auch noch den Stress, der Dich wie schwanger aussehen lassen kann.

Ebenfalls nicht außen vor lassen sollte man in diesem Zusammenhang das sogenannte Viszeralfett. Hier wäre die Ursache für einen dicken Bauch dann tatsächlich Fett, allerdings nicht äußerliches Bauchfett, sondern Fett, dass sich im Inneren um die Organe bildet. Dieses Viszeralfett wird als besonders gefährlich angesehen, denn es verhalte sich wie ein eigenständiges Organ – und das nicht zum Vorteil des Betroffenen.

(Viszeralfett ist aber nicht das Thema dieses Beitrags. Es ist nicht einfach, Viszeralfett auszumachen. Dafür bedarf es einer speziellen Untersuchung. Darüber kann Dich bei Interesse sicherlich der Arzt Deines Vertrauens aufmerksam machen.)

Weil die Ursachen so unterschiedlich sein können, lass uns in diesem Beitrag der Einfachheit halber den Aspekt der Unverträglichkeiten unter die Lupe nehmen. Denn mein Bauchgefühl sagt mir, dass hier wesentlich mehr Menschen betroffen sind, als man annehmen würde.

Symptome einer Lebensmittel-Unverträglichkeit

Ein ständig aufgeblähter Bauch ist nicht nur optisch nicht schön, sondern er kann auch anderweitig belastend sein.

Zunächst sei darauf hingewiesen, dass eine Unverträglichkeit nicht das Gleiche ist wie eine Allergie – auch wenn die beiden Begriffe im allgemeinen Sprachgebrauch fälschlicherweise oftmals gleichbedeutend ausgetauscht werden.

Hier eine kleine, nicht abschließende Liste an Symptomen, die auf eine Unverträglichkeit bezüglich eines oder mehrerer Lebensmittel hinweisen können:

  • aufgeblähter Bauch bzw. Blähbauch
  • Müdigkeit / Niedergeschlagenheit
  • Magenkrämpfe
  • Stimmungsschwankungen
  • Kopfschmerzen
  • Verstopfung
  • Durchfall

Die Symptome bei einer Unverträglichkeit machen sich oftmals erst später bemerkbar, also vielleicht sogar Stunden oder Tage später. (Bei Allergien treten die Symptome eher sofort auf.)

Deswegen ist es unter Umständen gar nicht so einfach, den Zusammenhang zwischen einem Lebensmittel und einer Unverträglichkeit herzustellen!

Aufgeblähter Bauch wie schwanger: Was tun? (mein Vorschlag)

Da es hier um einen wie bei Schwangeren aufgeblähten Bauch geht, wollen wir uns in diesem Beitrag darauf fokussieren.

Denn ich denke mal, dass Dich dieser Aspekt am meisten interessiert. Schließlich liest Du einen Beitrag mit der Überschrift „Aufgeblähter Bauch (wie schwanger): Ursachen und mein Lösungsvorschlag“… 😉

An dieser Stelle eine vermutlich gute Nachricht:

Du hast bisher gesehen, dass ein aufgeblähter Bauch nicht in erster Linie etwas mit Fett zu tun haben muss. Falls Du also versuchen solltest, den aufgeblähten Bauch mit Diät und / oder Sport loszuwerden, hast Du jetzt einen Hoffnungsschimmer, dass es nicht an Dir liegt. (OK, in gewisser Weise liegt es natürlich schon an Dir. Denn es hat unter Umständen damit zu tun, was Du verträgst und was nicht. Das kannst Du aber kontrollieren, während Du bei einer klassischen Diät teilweise hilflos den wirren Aussagen eines selbsternannten ‚Gurus‘ ausgeliefert bist…)

Auch ich kenne das Problem des Blähbauchs nur zu gut – obwohl ich nicht wirklich viel überschüssiges Fett habe (von 2-3 Kilos an den Hüften abgesehen).

Da ich nicht länger im Dunkeln tappen wollte, wie ich bei meinem ständig aufgeblähten Bauch vorgehen kann, habe ich einfach mal das Heft in die Hand genommen. Dazu gleich mehr.

Interessant finde ich bei mir selber, dass mein dicker harter Bauch in der Regel nach dem ersten Essen auftritt, beziehungsweise erst dann entsteht ein Völlegefühl mit Spannungen im Bauchbereich.

Und den am geringsten aufgeblähten Bauch habe ich am Morgen nach dem Aufstehen – also wenn man mehrere Stunden nichts gegessen hat (eine Art Intervallfasten sozusagen).

Nun gibt es ja mittlerweile Unternehmen, die es sehr einfach machen, zu Hause einen kleinen Test gegen Lebensmittel-Unverträglichkeiten vozunehmen. Cerascreen ist so ein Unternehmen, auf das ich da gestoßen bin. Das Unternehmen bietet eine Reihe von Tests an. In diesem Fall ist für uns Blähbauch-Gequälte der sogenannte Lebensmittel-Reaktionstest von besonderem Interesse.

„Warum nicht einfach mal probieren? Ich habe nichts zu verlieren“, dachte ich mir ab einem gewissen Punkt.

Gesagt, getan. Und ich muss sagen: Das Ergebnis hat mich wirklich überrascht. Sehr sogar!

Weil ich dazu aber einen separaten Beitrag geschrieben habe, möchte ich den Inhalt hier nicht wiederholen, sondern Dich einladen den Beitrag zu lesen.

Du findest ihn hier:

„Mein Erfahrungsbericht zum Cerascreen Lebensmittel-Reaktionstest: Vom Fleischesser zum Veganer?“

Im Beitrag findest Du meine persönlichen und für mich doch überraschenden Ergebnisse sowie Erkenntnisse.

Ich denke, dass deutlich mehr Menschen von Unverträglichkeiten betroffen sind, als wir uns vorstellen. Die Dunkelziffer der Betroffenen dürfte hier ziemlich hoch liegen. Denn bei weitem nicht alle, die einen aufgeblähten Bauch oder andere unbewusst durch Unverträglichkeiten hervorgerufene Symptome haben, lassen sich darauf hin prüfen.

Auch ich selber habe nun festgestellt bzw. weiß jetzt endlich, auf welche Lebensmittel mein Körper reagiert. Dieses Wissen kann nur nützlich sein.

Ich hätte mir nie träumen lassen, auf welche Lebensmittel mein Körper negativ reagiert. Manche davon esse ich liebend gerne und daher oft! Kein Wunder also, wenn das dann z.B. einen Blähbauch erzeugt. Und wer weiß, welche Symptome noch darauf zurückzuführen sind, ohne dass ich es weiß.

Ich hoffe, mein Cerascreen Erfahrungsbericht kann Dir helfen, eine Erklärung und dann eine Lösung für Deinen eigenen aufgeblähten Bauch zu finden.

NACHTRAG

„Athletic Greens“ bei gestörter Darmflora

Neben dem Aspekt der Unverträglichkeiten gibt es noch einen anderen Aspekt, dessen Du Dir bewusst sein solltest. Dieser lautet: eine gestörte Darmflora.

So eine gestörte Darmflora kann verschiedene Ursachen haben, z.B. schlechte Ernährung, Einnahme von Antibiotika, oder u.U. auch Stress.

Es gibt hier nicht die eine Vorgehensweise schlechthin. Aber was ich durchaus empfehlen kann ist, mit einem Nahrungsergänzungsmittel zu experimentieren. Speziell möchte ich hier das Greenspulver von Athletic Greens empfehlen.

Interessanterweise ließ mich das Team von Athletic Greens wissen, dass viele ihrer zahlreichen Kunden das grüne Pulver in der Tat vor allem für den Aspekt der Darmflora verwenden und, laut Kunden-Feedback, wohl auch gute Ergebnisse erzielen.

Ich verwende es selber mehr oder weniger regelmäßig. Der Name „Athletic Greens“ ist etwas irreführend. Wurde es seinerzeit wohl hauptsächlich für sportlich aktive Menschen als Zielgruppe entwickelt (z.B. um eine gute Versorgung mit Nährstoffen zu gewährleisten), stellt sich immer mehr heraus: die Käufer verwenden es verstärkt erfolgreich, um ihre gestörte Darmflora wieder auf Vordermann zu bringen.

Abgesehen von der Tatsache, dass das Greenspulver von Athletic Greens mit den Nährstoffen von 75 hochwertigen und hochwertig verarbeiteten Lebensmitteln aufwartet (und damit ohnehin eine sehr interessante Ergänzung ist, die man ab und an einnehmen kann), kann es also gerade auch beim Problem einer gestörten Darmflora einen Versuch wert sein.

Gut zu wissen: Derzeit schenkt Athletic Greens seinen Neukunden, die zum ersten Mal bestellen, das „Travel Pack“ mit 20 Portionen für unterwegs, im Wert von €77! (die Aktion ist zeitlich begrenzt). Weitere Informationen, wie sich das Greenspulver von Athletic Greens zusammensetzt, wie es wirkt, und ob das Angebot mit dem Geschenk noch gültig ist, findest Du auf der Webseite von Athletic Greens hier >>>

Fragen und Antworten

Warum ist mein Bauch so aufgebläht?

Ein aufgeblähter Bauch kann leider verschiedene Gründe haben. Zum Beispiel, dass Du eine gestörte Darmflora, eine Unverträglichkeit oder Stress hast. Auch Medikamente können diese unerwünschte Nebenwirkung haben.

Kann ich mit Ernährung meinen aufgeblähten Bauch wegbekommen?

Vermutlich ja, wenn es sich um ein durch Ernährung hervorgerufenes Aufgebläht-Sein handelt. Hier kann es sinnvoll sein, einen Test zu Lebensmittel-Unverträglichkeiten zu machen. Hier spreche ich u.a. über den Cerascreen Test.

Kann ich mit Sport meinen aufgeblähten Bauch wegbekommen?

Falls Du es noch nicht mit Sport versucht hast, für Deinen aufgeblähten Bauch eine Lösung zu finden, ist es einen Versuch wert. Du könntest Dich vor allem auf Übungen im Bauchbereich fokussieren. Falls es eingeschlossene Luft ist, wirst Du die Darmtätigkeit mit Bewegung / Sport unterstützen.

Ist ein aufgeblähter Bauch ein Zeichen für eine Krankheit?

Theoretisch ist das nicht auszuschließen. Es kann aber viele Ursachen haben, wie eine einfache Unverträglichkeit für manche Lebensmittel. Es kann aber auch sogenanntes Viszeralfett sein, das sich um die Eingeweide bildet und als besonders problematisch angesehen wird – selbst bei an sich schlanken Menschen.

Abdominale Schwellung – dicker Bauch

Die häufigste Ursache für einen „dicken Bauch“ ist Fettleibigkeit.

Information zu Fettabsaugung (Liposuktion) – Preise Fettabsaugen

Definition

Unter einem geblähten oder dicken Bauch versteht man die Anschwellung des Bauchs über seine normale, übliche Größe hinaus.

Synonyme

  • Geschwollener Bauch, geschwollenes Abdomen, Schwellung im Unterleib, geblähter Bauch, aufgeblähtes Abdomen, dicker Bauch

Überblick

Dies allein stellt noch keine Krankheit dar. Allerdings weist ein erhöhter Bauchumfang auf ein erhöhtes Risiko für Stoffwechselerkrankungen (Diabetes) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen (kardiovaskuläre Erkrankungen) hin. Bedeutende kardiovaskuläre Erkrankungen sind Bluthochdruck (Hypertonie), koronare Herzkrankheit (KHK) und Hirnschlag (Apoplexie, Insult). Liegt der Bauchumfang bei Frauen über 80 cm und bei Männern über 94 cm besteht ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankungen. Das Risiko ist deutlich erhöht, wenn der Bauchumfang sogar über 88 cm bei Frauen und 102 cm bei Männern liegt.

Eine abdominelle Schwellung kann aber auch Folge einer schweren, ernsthafteren Erkrankung sein. Dies kann bedingt sein durch Tumore im Bauchraum, insbesondere gynäkologische Tumoren, aber auch durch eine Leberschwellung (Hepatomegalie). Auch eine Ansammlung von Flüssigkeit in der Bauchhöhle (Ascites, Bauchwassersucht) kann zu einem geschwollenen Abdomen führen, welche ein Zeichen für eine dringende medizinische Versorgung darstellt. Es treten in diesem Fall in der Regel weitere Symptome auf.

Funktionelle Störungen des Magen-Darm-Trakts (Gastro-Intestinal-Trakt, GI-Trakt) sorgen häufig für ein aufgeblähtes Abdomen durch Gasansammlungen (Meteorismus) im Darm. Dies kann durch den Verzehr von blähenden Lebensmitteln wie z.B. Bohnen hervorgerufen werden. Liegt eine Unverträglichkeit gegen Milchprodukte (Lactoseintoleranz) vor, kann dies ebenso zu einer abdominellen Schwellung führen. Weiterhin führt ein Reizdarm (Colon irritabile) oder eine chronische Verstopfung (Obstipation) zu einer Schwellung im Bauchraum. Ursachen für eine Obstipation sind vielfältig und sollten vom Spezialisten (Gastroenterologe) abgeklärt werden.
Andere Ursachen für eine Schwellung im Bauchbereich sind das prämenstruelle Syndrom (PMS), Schwangerschaft oder das unbewusste Schlucken von Luft (Aerophagie).

Ursachen

Ursachen für eine abdominelle Schwellung können sein:

  • Adipositas (Fettsucht)
  • Akute, übermäßige Nahrungsaufnahme
  • Ovarialzyste (Eierstockzyste)
  • Uterusmyome (gutartige Geschwulst der Gebärmutter)
  • Ascites (Bauchwassersucht)
  • Reizmagen
  • Hepatomegalie (Leberschwellung z.B. bei Fettleber)
  • Colon irritabile (Reizdarm)
  • Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit)
  • prämenstruelles Syndrom (PMS)
  • Aerophagie (Schlucken von Luft, meist nervöse Angewohnheit)

Was Sie selbst tun können
Ein dicker Bauch, welcher durch zu hohe Nahrungsaufnahme bedingt ist, kann letztlich nur durch eine gezielte Bekämpfung der Fettsucht therapiert werden. Ein geschwollener Bauch, welcher durch die akute Aufnahme übermäßiger Nahrungsportionen resultiert, wird in der Regel nach dem Verdauen wieder abklingen. Essen in Maßen beugt daher Schwellungen im Bauchraum, aber auch Fettsucht vor.

Beim Reizdarmsyndrom, sollte eine Ballaststoffzufuhr erhöht, emotionaler Stress verringert und ein Arzt konsultiert werden.

Liegt eine Laktoseintoleranz oder ein anderer enzymatischer Defekt vor, so wird dringend zu einer entsprechenden Diät geraten.
Wird die Schwellung durch geschluckte Luft verursacht, kann dieses Problem meist durch eine bewusste Selbstkontrolle (langsames Essen und Vermeiden von kohlensäurehaltigen Getränken) behoben werden.

Kontaktieren Sie Ihren Arzt

Kontaktieren Sie Ihren Arzt, wenn:

  • die abdominelle Schwellung größer wird und nicht nach einigen Tagen wieder weggeht.
  • die Schwellung mit anderen Symptomen, insbesondere Schmerzen, Appetitlosigkeit, Erbrechen und/ oder Durchfall einhergeht.
  • Ihr Bauch empfindlich gegenüber Berührung ist.

Was Sie bei Ihrem Arzt erwartet

Ihr Spezialist führt eine Anamnese (Krankheitsgeschichte) sowie eine körperliche Untersuchung durch.

Mit folgenden Fragen können Sie rechnen:

  • Wann hat die abdominelle Schwellung begonnen?
  • Tritt die Schwellung immer nach dem Essen oder nur nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel auf?
  • Welche anderen Symptome treten gleichzeitig noch auf?

Haben Sie:

  • Durchfall?
  • Erbrechen?
  • zu wenig Schlaf?
  • das Gefühl von übermäßigen, spürbaren Gasansammlungen im Darm?
  • an Gewicht zugenommen?
  • ausbleibende Menstruation?

Untersuchungen (Diagnostik)

Untersuchungen, die eventuell durchgeführt werden können:

  • Blutuntersuchungen
  • Stuhlanalyse
  • Abdomensonographie
  • Abdominelle Computertomographie
  • Ösophago-Gastro-Duodenoskopie (Magen-Darm-Spiegelung)
  • Koloskopie
  • Sigmoidoskopie

Schlaflos

© Picture AllianceNabelschau, aber von außen: Plötzlich gucken alle auf den Bauch.

Ein kleines blaues Plus auf einem Plastikstäbchen – und für einen Moment steht die Zeit still. Der positive Schwangerschaftstest, wie nah liegen Freude und Unsicherheit zusammen. Der erste Besuch bei der Frauenärztin, das erste Mal das winzige Herz schlagen sehen, und dann das bange Warten auf die 12. Woche, nach der die Schwangerschaft erst richtig „sitzt“, wie die Hebammen sagen. Was für ein Auf und Ab der Gefühle.

Ein Baby zu erwarten, ist eine besondere Zeit. Alles verändert sich. Die Gedanken, die Pläne für die kommenden Monate und Jahre, und ja, natürlich auch der Körper. Und damit beginnt ein merkwürdiger Mechanismus, ich nenne ihn gerne „die Bauchfixierung“.

Als eine Freundin zum ersten Mal mit den Augen auf meinem Bauch verharrte und dann sagte: „Vierter Monat? Man sieht ja noch gar nichts. Du musst mal richtig essen“, war ich noch sehr irritiert. Bislang hatten meine Essgewohnheiten außer mir selbst niemanden interessiert. Plötzlich stand mein Bauch im Fokus des Interesses. Zu klein, zu groß, zu fest, zu schwabbelig – mein Bauch und ich, und wie ich nach und nach bemerken sollte: auch die Bäuche anderer Schwangerer – wurden eine öffentliche Angelegenheit, daran sollte ich mich gewöhnen. Dabei war die erste zaghafte Wölbung unter meinem T-Shirt ja auch für mich selbst ungewohnt. 15 Jahre lang hatte mein Körper – mit einigen kleinen Auf und Abs – doch weitgehend gleich ausgesehen. Auf einmal beobachtete mein Umfeld sehr genau die zentimeterweisen Veränderungen zwischen Hosenbund und Pulloverrand. Aber der Bauch blieb erst mal so, wie er war: quasi nicht vorhanden.

„Bei der Kollegin aus dem dritten Stock sieht man schon richtig viel“, sagte eine Büronachbarin und klang dabei fast vorwurfsvoll. Schließlich sei die nur zwei Wochen weiter als ich. Der Kurstrainer im Sportverein fragte: „Wo ist denn dein Bauch? Das sind doch nur Bauchmuskeln.“ Mitmachen beim Hanteltraining durfte ich trotzdem nicht mehr.

Ruhe bewahren, weite Hosen tragen, den Bauch „einfach mal plumpsen lassen“, riet die Hebamme. Sich nicht verrückt machen lassen. Der Gedanke, ob mit dem Baby alles gut ist, ob es richtig wächst, genug Platz und Nahrung hat, beschäftige nicht nur mich, sondern alle werdenden Mütter, unabhängig vom Bauch. Auch besagte Schwangere aus dem Dritten war die Kommentare leid und sagte irgendwann schon fast vorauseilend: „Ja ich weiß, er ist groß. Ist halt so.“ Wie vorher auch, verändern sich Körper unterschiedlich. Und neun Monate sind eine lange Zeit.

Im Fitnessstudio war die Situation lustigerweise bald umgekehrt: Mitleidige Blicke auf die wachsende Rundung, die doch sehr nach den Folgen exzessiver Pasta- und Kuchengenüsse oder zumindest nach sehr langer Trainingsabstinenz aussah. „Die muss schon noch etwas trainieren“, sagen die Blicke. Und die toptrainierten Instagram-Mädels, die von Kopf bis Fuß gestylt in die Halle kommen, um auf Selfies gut auszusehen, raunten einander schon mal zu: „Ist die schwanger oder einfach nur fett?“ Keine fragte direkt.

Das ist nicht immer so: Meine Schwester wurde einige Monate nach der Geburt ihres Sohnes häufiger gefragt, ob man wieder gratulieren dürfe. „Für die Reste vom ersten Baby, danke nein“, sagte sie dann schlagfertig. Sie hatte noch ein paar Pfunde mehr als vor der Schwangerschaft. Not macht erfinderisch. Und auch ich lerne dazu: Wenn mich ein Satz stört, erinnere ich mich daran, dass mein Körper gerade echte Wunder vollbringt. Dort wächst ein Baby – und es wächst und gedeiht gut, egal wie das von außen aussieht.

„Die Leute wollen nur nett sein“, beschwichtigen mich Freunde. „Es hat ja einen Grund, und der ist wunderschön“, sagt die Kollegin versöhnlich, als mir einmal der Kragen über die Heidi-Klum-Jury der Dickbäuchigen-Sätze platzt. Da hilft nur eins: Geduld. Die Zeit der Pastawampe geht vorbei. Seit dem dritten Trimester ist es auch für Laien eindeutig: Babybauch, nicht böses Bauchfett. Und seit ich Freunde und Kollegen demonstrativ zum Bauchvergleich auffordere, wenn sie wieder über meine Körpermitte diskutieren, hat sich das Thema ganz schnell erledigt.

  • Twitter
  • Email

Permalink
Permalink Drucken Beitrag per E-Mail versenden

Ist die schwanger – oder einfach nur fett?

Von Chiara Schmucker

Wenn der Bauch einer Schwangeren rund wird, ist das für Kollegen und Freunde geradezu eine Einladung für dumme Bemerkungen. Unsere Autorin hat im letzten Trimester ein zuverlässiges Mittel dagegen gefunden.

Beitrag per E-Mail versenden

Vielen Dank
Der Beitrag wurde erfolgreich versandt.


19. SSW: Die 19. Schwangerschaftswoche (SSW 19+0)

In der 19. SSW sind Sie bereits im 5. Monat schwanger. Ihr Frauenarzt notiert wahrscheinlich in dieser Woche 18+1 bis 18+7. Das heißt, Sie sind 18. Wochen und eine bestimmte Anzahl an Tagen schwanger. Fast haben Sie die Hälfte Ihrer Schwangerschaft hinter sich. Ab dieser Woche bis zur 22. SSW steht die zweite große Vorsorgeuntersuchung auf dem Plan. Hierbei wird auch ein Ultraschall gemacht.

Wenn Sie Ihren letzten Ultraschall bei der ersten große Vorsorgeuntersuchung im ersten Trimester der Schwangerschaft haben, werden Sie nicht schlecht staunen, was Ihr Baby alles kann und wie groß es schon geworden ist. Ab jetzt könnte Ihnen Ihr Frauenarzt sogar das Geschlecht Ihres Kindes verraten. Wenn Sie es allerdings nicht wissen wollen, sollten Sie das Ihrem Frauenarzt vor der Untersuchung mitteilen. Für viele werdende Mamas beginnt in der Schwangerschaftswoche 19 eine neue Phase der Schwangerschaft. Weitere Schwangerschaftshormone werden ausgeschüttet, sodass die Haare nun sehr intensiv wachsen, es zu trockener Haut oder sogar zu Schnupfen kommen kann. Andere Mütter können in der 19. SSW das erste Mal Übungswehen bemerken.

SSW 19: Entwicklung des Babys

Das könnte Dich ebenfalls interessieren:

Immer alles dabei & griffbereit – in der Wickeltasche.

Gern vergisst man mal in der Eile, etwas einzupacken – aber nicht mit diesen 5 Wickeltaschen!

Unkompliziert sauber – mit der richtigen Wickelauflage

Wickelauflagen gibt es in allen Farben & Formen. Hier sind unsere 5 Favoriten für Dich.

Für wohlige Wärme – dank Heizstrahler.

Damit es Deinem Baby während des Wickelns nicht kalt wird, sind hier die besten Heizstrahler.

19. SSW: Eindeutige Geschlechtsbestimmung möglich

Ihr Baby wird in der 19. SSW noch von Scheitel bis Steiß gemessen und ist etwa 15 cm lang. Ab kommender Woche wird Ihr Baby von Scheitel bis Ferse (SFL) gemessen. Doch in dieser Woche könnte der Frauenarzt schon die SFL feststellen, diese beträgt etwa 24 cm. Auch ist Ihr Baby bereits um einiges schwerer als in der letzten Schwangerschaftswoche. Es bringt bereits zwischen 200 bis 240 Gramm auf die Waage. Das Lanugo-Haar und eine großzügige Schicht Käseschmiere bedecken den ganzen Körper Ihres Kindes.

Auch könnten nun die ersten Kopfhaare Ihres Kindes wachsen. Die Haut des Babys wird nun immer dicker und wirkt nicht mehr so transparent. Spätestens in der SSW 19 sind die Geschlechtsorgane Ihres Kindes vollständig entwickelt und Ihr Frauenarzt kann das Geschlecht Ihres Kindes mit hoher Wahrscheinlichkeit bestimmen. Bei einem kleinen Mädchen befinden sich etwa sechs Millionen Eizellen in den Eierstöcken, die allerdings bis zur Geburt auf eine Million wieder absterben werden. Ab jetzt wachsen keine Eizellen mehr heran. Sogar die Hoden eines Jungen produzieren bereits Testosteron. War der Penis schon etwa in der 15. SSW zu erkennen, ist nun auch der Hodensack zu sehen. Die Hoden selber befinden sich allerdings noch im Bauch des Jungen und werden erst kurz vor der Geburt, bei manchen auch erst nach der Geburt, an ihren Platz rutschen.

19. Schwangerschaftswoche: Innere Organe bilden sich aus

In der 19. SSW geht es auch weiter mit der Entwicklung des Gehirns. Dieses steuert die Sinneswahrnehmungen, wie Höhren, Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen. Unter einem Ultraschall kann die Zahnleiste gesehen werden, die sich in der 19. SSW ausbildet. In dieser Woche beginnen auch die Leber und Milz mit der Produktion von Gallenflüssigkeit und weiße Blutkörperchen. Somit entwickelt sich nun langsam auch das Immunsystem Ihres Kindes. Allerdings wird es erst spät nach der Geburt voll funktionieren. Da Ihr Baby schon seit geraumer Zeit das Schlucken übt, in dem es Fruchtwasser aufnimmt, funktioniert auch der Verdauungstrakt Ihres Babys. Stoffwechselprodukte lagern sich befinden sich bereits jetzt im Darm und werden nach der Geburt erst ausgeschieden. Dieses wird auch als Kindspech bezeichnet.

Auch Nieren, das Harnsystem und sogar die Blase des Kindes sind vollständig vorhanden und fleißig am Arbeiten. Ihr Baby ist sehr aktiv und bewegt sich auch sehr viel. Viele werdende Mütter spüren in der 19. SSW die ersten Kindesbewegungen. Jetzt hat es noch genug Platz im Bauch. Um die 29. SSW ändert sich das allerdings wieder. Denn dann kann im Bauch nicht mehr so viel Platz zum Turnen sein. Ihre alltäglichen Bewegungen beruhigen Ihr Baby und so nickt es immer wieder mal für eine kurze Zeit ein. Meist gewöhnen Sie sich schnell an die Bewegungen Ihres Kindes und merken diese erst abends ziemlich dolle. Da ist Ihr Baby dann meistens sehr aktiv. Auch der Tastsinn Ihres Babys ist schon sehr gut entwickelt, kommt es zum Beispiel mit den Händen oder Füßen an die Gebärmutterwand, zieht es sofort seine Hände wieder weg. Auch der Hörsinn funktioniert in der 19. SSW um einiges besser als davor. Ihr Baby kann nun äußere Geräusche besser unterscheiden.

19+0 SSW: Neue Welle von Schwangerschaftshormonen

Ab der 19+0 SSW nimmt der Babybauch nun ziemlich an Größe an und ist kaum mehr zu verstecken. Sie können den oberen Rand der Gebärmutter etwa bei Ihrem Bauchnabel ertasten. Ab der 19+0 SSW wächst die Gebärmutter etwa um einen Zentimeter pro Woche. Somit drückt diese natürlich immer mehr auf die inneren Organe. In der 19+0 SSW nehmen auch viele Schwangere die Schwangerschaftshormone wieder sehr stark wahr. Ihr Haar könnte nun wieder voller und glänzender werden und Ihre Haut straffer und rosiger, durch die gute Durchblutung. Oftmals leiden aber auch viele Frauen ab dieser Zeit unter starken Haarausfall oder trockener Haut.

Zudem könnten auch die Fingernägel sehr schnell brechen. Behandeln Sie Ihre trockene Haut mit reichhaltigen Pflegeprodukten oder lassen Sie sich von einer Kosmetikerin beraten. Da auch die Nasenschleimhaut elastischer wird, aufgrund der Schwangerschaftshormone, bekommen viele Frauen nun eine laufende Nase. Verwenden Sie hier am Besten ein Nasenspray mit Meersalz. Wenn Sie andere Medikamente verwenden möchten, sprechen Sie das vorher mit Ihrem Frauenarzt ab. Auch kommen Sie nun sehr leicht ins Schwitzen, haben Heißhunger-Attacken oder unstillbaren Durst. Trinken Sie daher viel und ausreichend. Sie brauchen etwa 2 bis 3 Liter Flüssigkeit täglich. Greifen Sie hier am besten auf stille Getränke und Kräutertees zurück. Diese schlagen nicht auf den Magen und versorgen Sie und Ihr Kind mit wichtigen Nährstoffen. Nach wie vor ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung sehr wichtig in der Schwangerschaft. Nur so bekommt Ihr Baby alle Nährstoffe, die es für seine Entwicklung braucht. Sofern Sie einen Mangel an Jod, Kalzium oder sogar Eisen haben, kann Ihr Frauenarzt Ihnen bei Ihrem Vorsorgetermin zusätzliche Präparate verschreiben.

19. SSW: Die ersten Übungswehen

Bereits in der SSW 19 kann Ihr Körper sich schon auf die Geburt vorbereiten, in dem er Wehen übt. Dies muss er bis zur Entbindung ausgezeichnet beherrschen. Bei diesem Training zieht sich der Bauch in kontinuierlichen Wehen zusammen. Ihr Baby ist durch diese Wehen nicht in Gefahr. Achten Sie darauf, dass die Wehen nicht länger als 45 Sekunden dauern und sich nicht öfters als drei Mal in einer Stunde bemerkbar machen. Auch ist es wichtig, dass Ihr Bauch sich nicht auf den Tag verteilt ohne Rhythmus zusammenzieht. Meistens machen sich auch mit den Übungswehen auch Bauchschmerzen oder leichtes Unwohlsein bemerkbar. Wenn Sie merken, dass die Übungswehen nicht in regelmäßigen Abständen erfolgen, Ihr Bauch dabei hart wird und es sogar zu Blutungen kommt, dann sollten Sie sich an Ihren Frauenarzt wenden. Es kann sein, dass es sich um echte Wehen handelt und hier ist es dann notwendig, dass Sie Wehen-Hemmer bekommen.

19. Schwangerschaftswoche (SSW)

Die Mutter – erneuter Schub von Schwangerschaftshormonen und erste Übungswehen

Spätestens in der 19. Schwangerschaftswoche beginnt für die Mutter die echte „Kugelzeit“. Der Babybauch ist auch im Profil jetzt immer deutlicher zu sehen. Der obere Rand des Uterus ist jetzt auf Bauchnabelhöhe tastbar. Ab jetzt wird die Gebärmutter pro Woche um rund einen Zentimeter wachsen, damit erhöht sich natürlich auch der Druck auf die inneren Organe.

Viele Frauen spüren die Wirksamkeit der Schwangerschaftshormone in der 19. SSW wieder besonders intensiv. Ihr Haar wird nochmals glänzender und dichter, die Haut zeigt sich besonders straff und gut durchblutet. Allerdings kann die Wirkung der Hormone auch zu Haarausfall, trockener, schuppiger Haut und brüchigen Fingernägeln führen – eine intensive Hautpflege mit reichhaltigen kosmetischen Produkten ist in einem solchen Fall besonders wichtig.

Bei den meisten Schwangeren prägt sich in der 19. Schwangerschaftswoche eine „Schnupfennase“ aus, die sie bis zum Ende der Schwangerschaft begleiten wird. Die Ursache ist jedoch keine Infektion mit Erkältungsviren, sondern die Auflockerung der Nasenschleimhaut durch die Schwangerschaftshormone.

Außerdem schwillt die Schleimhaut durch das größere Blutvolumen an. Ein Nasenspray auf Meersalzbasis lindert dieses Symptom meist schnell und wirksam. Die Verwendung anderer Sprays und Medikamente sollte besser unterbleiben und muss vorab grundsätzlich mit dem Gynäkologen abgesprochen werden.

Der Stoffwechsel der werdenden Mutter arbeitet auf Hochtouren – mit kontinuierlich steigender Tendenz. Die Körpertemperatur ist leicht erhöht. Viele Frauen verspüren ein starkes Durstgefühl oder Heißhungerattacken. Reichliches Trinken war schon in den vergangenen Wochen angesagt, jetzt wird es unverzichtbar. Optimal ist eine Flüssigkeitsaufnahme von zwei bis drei Litern täglich. Stilles Mineralwasser, Kräutertees und Fruchtsaftschorlen halten nicht nur den Flüssigkeitshaushalt des Körpers in Balance, sondern versorgen Mutter und Kind auch mit wichtigen Mineralien, Spurenelementen und anderen Inhaltsstoffen.

Bei einer ausgewogenen Ernährung erhalten die Schwangere und ihr Baby meist alles, was sie für ihr körperliches Wohlbefinden und eine gesunde Entwicklung brauchen, in ausreichender Menge. Ob in Einzelfällen zusätzliche Gaben von Kalzium, Jod, Eisen oder Vitaminen nötig sind, wird der Arzt während des kommenden Vorsorgetermins ermitteln.

Ab der 19. SSW stellen sich bei einigen Frauen die ersten Übungswehen ein. Der Bauch zieht sich dabei von Zeit in rhythmischen Kontraktionen zusammen. Der Körper übt bereits zu diesem Zeitpunkt, was er zum Geburtstermin „perfekt“ beherrschen muss. Das Baby ist durch die Übungswehen nicht gefährdet. Als Faustregel kann gelten, dass diese nicht länger als 45 Sekunden dauern, sich nicht öfter als drei Mal in einer Stunde bemerkbar machen und sich der Bauch in unregelmäßigen Abständen zusammenzieht.

Bei vielen Schwangeren sind sie mit Bauchschmerzen und leichtem Unwohlsein verbunden. Falls die Kontraktionen in regelmäßigen Abständen erfolgen, der Bauch sich dabei härtet oder Blutungen aufgetreten sind, ist umgehend ärztlicher Rat erforderlich. Dabei kann es sich um echte Geburtswehen handeln, gegen die Wehen-Hemmer zum Einsatz kommen müssen.

Die 19. Woche schwanger: Hallo, Babybauch!

Juhu! Endlich kann man ein bisschen Bauch sehen. Weniger Grund zum Jubeln: Es zieht und zwickt in den Mutterbändern. Vom ständigen aufs-Klo-Müssen ganz zu schweigen.

19. SSW: Darf ich vorstellen – der Bauch

Mein Körper hatte sich in der letzten Woche plötzlich ziemlich verändert. Zumindest was den Bauch und die Oberweite anging. Es gab einen regelrechten Schub. Kaum zu glauben. Während ich vor zwei Wochen noch darauf angesprochen wurde, dass man mir eigentlich noch überhaupt nichts von der Schwangerschaft ansehen könne, machte es binnen einer Woche plötzlich PLÖPP. Ein nicht zu verkennender Babybauch machte sich „breit“. Stolz präsentierte ich jedem meine kleine Wölbung und freute mich darüber, dass es nun endlich losgeht.
Natürlich rannte ich sofort los und kaufte mein erstes Schwangerschaftsoberteil. Schnell musste ich jedoch feststellen, dass es eigentlich unnötig war, sich schon so früh einzukleiden. Ich hatte generell nicht vor, Unmengen an Geld für Umstandsmode auszugeben, es sollten schließlich noch genug andere Kosten auf uns zukommen. So beschloss ich, meine normalen Klamotten weiterhin zu tragen und einfach abzuwarten, wie lange diese noch passen. Zum Glück trage ich generell gerne weite Oberteile, ich sollte also noch einige Wochen gut damit auskommen. Was hingegen die Oberweite anging, musste dringend etwas Neues her. Da kam ich nicht drum herum.

Ich war gespannt, wo es noch alles PLÖPP machen würde die nächsten Wochen. Generell rechnete ich mit allem und ging vom „Schlimmsten“ aus. Immer wieder redete ich mir selbst ein, dass sich mein Körper jetzt gnadenlos verändern und danach nichts mehr wie vorher sein würde. Aber: Das ist nun mal so … Ende aus basta. Model werde ich in diesem Leben sowieso nicht mehr, also nehme ich in Kauf, was kommt!

Bauchstreicheln – mein neues Hobby

Meine eigene Empfindung und Selbstwahrnehmung änderte sich jetzt plötzlich. Endlich sah man etwas! Vorher sah es eher wie „heute zu viel gegessen“ aus. Es war ein schmaler Grat zwischen „Babybäuchlein“ und „an Gewicht zugelegt“, aber jeder, der es nicht gleich erkannte, bekam es spätestens jetzt von mir auf die Nase gebunden.

Schwangerschaft

Gewichtszunahme in der Schwangerschaft

Weiterlesen Schwangerschaft Weiterlesen

Und: Ein Phänomen schlich sich auch bei mir ein – das ständige am-Bauch-Rumfummeln. Egal wo man geht oder steht, man hat die Hand am Bauch. Komplett unbewusst. Früher belächelte ich es, wenn sich werdende Mütter mit ihrem Bauchgestreichel so in Szene setzen mussten. Gestreichel hier, Gestreichel da. Bloß dass jeder mitbekommt, was hier Sache ist. Plötzlich erwischte ich mich nun selbst dabei. Es ist einfach ein Reflex, für den man nichts kann. Ich muss mich also im Nachhinein bei sämtlichen Bauchstreichlerinnen gedanklich entschuldigen. Jetzt weiß ich es besser. Auch mein Freund konnte die Hand nicht mehr von meinem Bauch lassen. Was ich aber als sehr angenehm und schön empfand. Egal wo wir waren, auch er hatte immer wieder eine schützende Hand an meinem Bauch.

Wo ist das nächste Klo?

Es drückte plötzlich hier, es ziepte plötzlich da. Immer wieder las ich, dass dies die Mutterbänder seien, die sich dehnen. Also kein Grund zur Beunruhigung, völlig normal. Ich freute mich anfangs noch darüber, endlich mehr zu spüren. Nach ein paar Tagen war aber auch diese Euphorie wieder verflogen. Tagelanges Ziepen und Drücken braucht kein Mensch!
Auch das typische und ständige auf-Toilette-Rennen zog in meinen Alltag ein. Nicht, dass es mir nicht schon vorher so erging, aber das war selbst für mich eine neue Dimension. Von jetzt auf gleich gab es kein Halten mehr. Das wurde relativ schnell ziemlich lästig. Gerade auf der Arbeit rannte ich plötzlich bis zu 12 Mal am Tag auf Toilette. Ganz herrlich wurde es z.B. im Supermarkt, beim Spazierengehen oder im Kino. Von nun an plagten mich auch immer wieder leichte Rückenschmerzen, was ich mit dem Schwimmen aber ganz gut wieder ausgleichen konnte.
Das Liegen im Bett wurde anstrengender und ich wurde plötzlich etwas kurzatmiger als sonst. Treppen laufen war jetzt schon ziemlich anstrengend. Nach zehn Stufen war ich schon komplett außer Puste. Wie sollte das nur in ein paar Monaten werden, wenn es sich jetzt schon wie das Besteigen des Mount Everest anfühlte?! Von meinen Schwangerschaftsgelüsten her blieb es nach wie vor bei Obst und Saft. Ich konnte davon nicht genug kriegen. Was im Umkehrschluss auch immer wieder verstärkt zu Luft im Bauch (das ist immer die schönste Umschreibung) und leichtem Sodbrennen führte.

8 wichtige Lebensmittel in der Schwangerschaft

Bilderstrecke starten (6 Bilder)

Aber das nahm ich in Kauf. Man hätte mir Obst und Saft so oder so nicht ausreden können, es war wie eine Sucht. Am meisten hatten es mir die extremen Zitrusfrüchte angetan. Grapefruits, Orangen, Limonen und das höchste aller Gefühle „Pomelos“. Wer sie noch nicht kennt, das ist eine Art Kreuzung aus Grapefruit und Pampelmuse, nicht zu bitter, nicht zu süß, sondern einfach perfekt. Davon machte ich ganz locker eine pro Tag platt. Was meinem Eisenwert absolut zu Gute kam. Der war durch die Aufnahme von Vitamin C durchgängig sehr gut. Also liebe werdenden Mamis, falls ihr Probleme mit dem Eisen habt, öfter mal ein bisschen Vitamin C zu euch nehmen. Am besten in Form von Früchten oder anderen Lebensmitteln. 😉

19. SSW: Das passiert in der 19. Schwangerschaftswoche

So entwickelt sich das Baby in der 19. SSW

Dein kleines Wunder wird immer größer. Im zweiten Trimester wächst es und bildet bestimmte Fähigkeiten immer weiter aus. Inzwischen ist der Fötus 200 Gramm schwer und die Größe beträgt etwa 24 Zentimeter von Kopf bis Fuß. Bisher bestand die Haut deines Babys nur aus einer Schicht. Ab der 19. Schwangerschaftswoche entwickeln sich weitere Schichten und in den speziellen Regionen des Gehirns haben sich die Nervenzellen fürs Schmecken, Riechen, Hören, Sehen, Fühlen gebildet.

Lanugo – Härchen am Körper des Babys

Die Lanugobehaarung ist ein feiner, farbloser Flaum am ganzen Körper des Babys. Sie wächst etwa in der 19. SSW und ist ein natürlicher Schutz für die Haut des Ungeborenen. Bis zum Ende der Schwangerschaft verliert der Fötus zumindest einen Teil seiner Lanugobehaarung aber schon wieder.

So wichtig ist das Fruchtwasser

Es schützt das Baby nicht nur im Bauch sondern dient auch als Nahrungsquelle: Da das Baby nun auch schlucken kann, trinkt es schon vom Fruchtwasser. Das enthält zum Beispiel Eiweiße (Proteine), Zucker, Kalium, Natrium, Spurenelemente. Da der Verdauungsapparat schon funktioniert, scheidet der Fötus das Fruchtwasser auch wieder aus.

Im Darm lagern sich jetzt auch bereits Stoffwechselprodukte ab, die beim ersten Stuhlgang nach der Geburt als das sogenannte Kindspech (Mekonium, in einer grünlich bis schwarzen Farbe) ausgeschieden werden. In der Fruchtblase befinden sich auch Zellen wie Hautschüppchen oder Haare des Ungeborenen bzw. wenig konzentrierter Urin, den das Ungeborene ausscheidet, sobald seine Nieren ihre Funktion aufgenommen haben. Aber keine Sorge: Das Fruchtwasser tauscht sich ungefähr alle drei Stunden vollständig aus.

Bis zu zwei Liter Fruchtwasser trägt jede Schwangere in ihrem Bauch umher. Die Menge wird bei jeder Vorsorgeuntersuchung bestimmt. Ist zu wenig oder zu viel davon vorhanden, kann dies dem behandelnden Arzt als Hinweis auf eine Erkrankung der werdenden Mutter oder eine Fehlbildung des Ungeborenen dienen.

Hauptsache gesund! Na klar, aber spannend ist die Geschlechterfrage trotzdem!

Um die 19. SSW oder 20. SSW steht meist die dritte Ultraschalluntersuchung an, die sich intensiv mit den Organen des Babys beschäftigt. Aber neben dem Feinscreening kann der Frauenarzt nun auch das Geschlecht erkennen. Die meisten Gynäkologen fragen die Eltern vorher, ob sie es wissen wollen oder nicht – auf diese Frage solltet ihr also vorbereitet sein. Natürlich kann eine Ultraschalluntersuchung aber nie zu 100% das Geschlecht des Ungeborenen bestimmen.

Feindiagnostik im Ultraschall

Bei der biometrischen Untersuchung werden Körperteile, wie Kopf, Bauch und Oberschenkelknochen, vermessen. Es folgen die Organe und Körperpartien, wie Kopf, Gehirn, Gesicht, Augen, Mund, Nacken, Wirbelsäule, Arme, Beine Herz, Niere und Lunge. Außerdem führt der Arzt eine Farbdoppleruntersuchung auf eventuelle Herzfehlbildungen durch. Auch die Durchblutung der Plazenta wird gecheckt, ob die Versorgung von Mutter zu Kind in Ordnung ist und ob die Plazenta das Kind optimal versorgt.

Falls bei der Ultraschalluntersuchung eine Unregelmäßigkeit erkannt werden sollte, wird der Frauenarzt euch an ein Zentrum für Pränataldiagnostik überweisen. Die Spezialisten können unbegründeten Sorgen auf den Grund gehen und noch exaktere Diagnosen stellen. Einen Termin bekommt man dann ganz kurzfristig, so dass niemand tagelang in Ungewissheit leben muss.

Schwangerschaftskalender: Das passiert in SSW 19 in deinem Körper

Der Bauch wächst und wächst – dabei ist die Hälfte der Schwangerschaft offiziell noch nicht rum. Ab jetzt wird die Gebärmutter pro Woche um rund einen Zentimeter wachsen, es wird enger im Bauch und die inneren Organe geraten zunehmend in Bedrängnis. Du hast die Bewegungen deines Kindes noch nicht gespürt? Kein Grund zur Sorge. Viele Frauen merken es gerade beim ersten Kind nicht vor der 20. SSW.

Bei vielen Schwangeren verstopft rund um die 19. Schwangerschaftswoche die Nase – ein Phänomen, das dich wahrscheinlich bis zum Ende der Schwangerschaft begleiten wird. Schuld ist die Auflockerung der Nasenschleimhaut durch die Schwangerschaftshormone.

Helfen können Nasensprays auf Meersalzbasis, Vorsicht bei abschwellenden Nasensprays, deren Verwendung sollte vorab mit dem Gynäkologen geklärt werden. Unser Trick „Nase frei in 30 Sekunden“ hilft dir bestimmt auch ein wenig. Ein Trost: Die vielen Östrogene machen uns schöner denn je. Die Haare wirken dicht und glänzen, die Fingernägel sind stabil und gesund und der Teint strahlt.

Auch wichtig: Papa ist ebenfalls schwanger!

Jetzt beginnt die Zeit, in der auch der werdende Vater das Baby fühlen kann. Unser Tipp, Papas stärker in die Schwangerschaft einzubinden:

  • Baby-Talk: Der werdende Vater legt seine Wange auf den Bauch und spricht mit dem Baby. Manche Babys versuchen sogar, nach dem Papa zu tasten. Der Vater kann die Bewegungen des Kindes deutlich spüren. Auch süß, wenn das Baby schon ältere Geschwister hat: Auch sie erzählen dem Baby gern etwas und freuen sich, wenn sie mit Schwesterchen oder Brüderchen schon in Kontakt treten können.
  • Streicheln: Die Hand auf den Bauch legen – das Baby reagiert oft auf die Wärme. Und mag es, dass auf seine Bewegungen reagiert wird.

Du bist schon gespannt, was in der nächsten Woche passiert? So entwickelt sich dein Baby in der 20. SSW.

About the author

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.