Spiele zahlen lernen

Babyalter 1 Jahr 1,5 Jahre 2 Jahre 3 Jahre 4 Jahre

Zeichen einer möglichen Hochbegabung bei Kleinkindern

(ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Anhand folgender Liste sieht man, daß eine Hochbegabung im Kleinkindalter vor allem durch die Entwicklungsbeschleunigung („Akzeleration“) auffällt. Allerdings gibt es nicht nur die zeitliche Komponente, sondern auch einen „qualitativen“ Aspekt, der sich schwer objektivieren läßt. So kann ein Kind auch überdurchschnittlich begabt sein, ohne daß die hier angeführten Punkte auf es zutreffen, genauso kann ein Kind, auf das einige oder viele dieser Aussagen passen, einfach ein „Schnellentwickler“ ohne Hochbegabung sein.

Die aufgezählten Kriterien sind reine Erfahrungswerte aus unserer Mailingliste.

ab Babyalter bemerkbar:

  • auffallend geringes Schlafbedürfnis, „keine Zeit zum Schlafen“
  • von Anfang an großes Interesse für seine Umgebung, „schaut als ob es mit den Augen greifen wollte“
  • oft nur im Tragtuch zu beruhigen, braucht extrem viel Körperkontakt
  • will im Kinderwagen nicht liegen und im Tragtuch nicht zum Körper der Mutter gerichtet sein, wird daher (auch entgegen besseres orthopädisches Wissen) früh aufgesetzt
  • lernt vielleicht deshalb (?) früh sitzen, krabbeln und gehen
  • oft keine oder nur schwach ausgeprägte orale Phase bemerkbar, d.h. das Kind steckt auffallend wenig in den Mund
  • überspringt beim Erlernen neuer Fähigkeiten oft eine Vorstufe (läßt Krabbeln aus oder das Trinken aus der Flasche)

ab 1 Jahr bemerkbar

  • wird von den Eltern (v.a. beim Erstgeborenen) als sehr fordernd empfunden, will dauernd beschäftigt werden; aber auch phasenweises ausdauerndes alleine beschäftigen (vielleicht als Ausgleich und um das Gelernte zu verarbeiten und zu erforschen)
  • frühes Sprechen oder auch durchschnittlicher bis später Sprechbeginn, dann aber sehr schnell sehr redegewandt (mit 1 1/2 – 2 Jahren 3-Wortsätze), sehr gute Ausdrucksfähigkeit, früher flexibler Umgang mit der Sprache, frühes Abstrahieren
  • zeigt deutliches Interesse für selbstgewählte Dinge: z.b. sucht sich Musik oder Hörspiele aus;
  • will Wörter, die als besonders schön empfunden werden stundenlang hören und später sehen, das gleiche mit Zahlen, Tieren etc.
  • extreme Sensibilität, reagiert z.B. früh auf Unstimmigkeiten (Streit) in der unmittelbaren Umgebung. (z.B. streitende Nachbarn oder andere Kinder).
  • sehr auffällige Geräuschempfindlichkeit (schreckhaft) bei plötzlichen lauten unharmonischen Geräuschen, durchaus unempfindlich gegenüber z.B. lauter Musik (einschließlich Rockmusik) oder Kindergeschrei
  • Versucht, sobald es sprechen kann, seine Bedürfnisse VERBAL auszudrücken („ich habe Durst“ anstatt mit Gesten auf das Wasserglas zu zeigen“.

ab 18 Monaten bemerkbar

  • Erkennen der eigenen Persönlichkeit (sagt früh seinen eigenen Namen und geht bald zum „Ich“ über)
  • langweilt sich bei „altersgerechten“ Spielen, beherrscht sehr schnell Spiele für (um 1-2 Jahre) höhere Altersstufen
  • auffallend gute Merkfähigkeit bereits vor dem 2. Geburtstag (Automarken, Hunderassen, Blumennamen, Logos, Pokémons…) Kann später nach wenigen Wiederholungen Lieder, Geschichten und Gedichte auswendig
  • beherrscht die Grundfarben und recht bald danach auch alle Zwischentöne. Unterscheidet hell- und dunkel- einer Farbe

ab 2 Jahren bemerkbar

  • Interesse für Buchstaben mit 2 Jahren oder noch früher, beherrschen des Alphabeths bzw. erkennen der Buchstaben vor dem 3. Geburtstag. Typisch ist, daß die Kinder von sich aus Interesse dafür entwickeln, ohne daß es ihnen „beigebracht“ wird!
  • Interesse für Zahlen bereits mit zwei Jahren oder früher, erkennen der Zahlen und aufsagen von 1-10 vor dem 3. Geburtstag.
  • Kann nach wenigen Wiederholungen Lieder, Geschichten und Gedichte auswendig, mitsprechen von Hörspielen oder Märchen-CDs o.ä.
  • aufschnappen und anwenden von Fremdsprachen, z.b. im urlaub, aus dem radio
  • spielt am liebsten mit um zwei oder mehr Jahre älteren Kindern, verliert sehr schnell die Geduld mit Gleichaltrigen
  • frühe bildhafte Darstellungen beim Zeichnen, zeichnen von geometrischen Formen, Buchstaben und Zahlen um den 3. Geburtstag
  • kann rechts und links unterscheiden
  • extrem wissbegierig, hört erst auf zu fragen, wenn es wirklich verstanden hat, gibt sich selten mit „kindgerechten“ Erklärungen zufrieden, Warum – Fragen bereits um den 2. Geburtstag
  • großer Ehrgeiz: lernt vielleicht manche Dinge erst etwas später, kann sie dann aber sofort sehr gut und nimmt gleich die nächste Schwierigkeitsstufe in Angriff
  • interessiert sich für den Computer, beherrscht mit ca. 2 1/2 die Mausbedienung und kann bald selbständig spielen
  • kann die Stereoanlage bedienen und alleine zwischen CD´s oder Cassetten oder Radio wechseln
  • kann „ich sehe was was du nicht siehst“ spielen

ab 3 Jahren bemerkbar

  • spricht auffallend gut, hat einen auffallend großen Wortschatz, verwendet altersuntypisches Vokabular
  • abzählen von Gegenständen bis 10, zählen ohne Hilfe der Finger
  • versteht den Ablauf der Jahreszeiten, weiß, wer in welcher Jahreszeit Geburtstag hat
  • kann manchmal sogar schon die vollen Stunden auf der Uhr
  • merkt sich Telefonnummern und kann selbständig telefonieren
  • beginnt, einfache Gesellschafts- und Kartenspiele zu spielen (in etwa in dieser Reihenfolge: Memory, schwarzer Peter, Uno, Mensch ärgere dich nicht, Domino, Quartett…)
  • auffallender Gebrauch von Fremdwörtern und selbständiges Trainieren bis zum
  • Beherrschen der korrekten Aussprache
  • erkennen von Widersprüchen, z.b. bei: dunkel wars, der Mond schien helle…
  • ausgepräger (schwarzer?) Humor und veralbern der Mitmenschen – bewusster
  • Einsatz von Ironie
  • geht offen auf fremde Personen zu, verwickelt jeden sofort in ein Gespräch. Oft aber auch das Gegenteil, extreme Scheu Fremden gegenüber
  • furchtsam in neuen Situationen, braucht lange, um sich auf Veränderungen einzustellen. Regelmäßiger und voraussehbarer Tagesablauf ist ungewöhnlich wichtig

ab 4 Jahren

  • beginnt, Buchstaben zu Worten zusammenzuziehen, einzelne Worte und kleine Texte zu lesen
  • kann die Buchstaben, oft sogar schon seinen Namen und andere Wörter schreiben
  • abzählen von Gegenständen bis 20, beherrscht die Addition und Subtraktion im Zehnerraum
  • kann komplexe Spiele wie Schach lernen, begreift das Taktieren bei Spielen wie Mensch ärgere dich nicht, bleibt ausdauernd dabei
  • Wunsch nach Erlernen von Fremdsprachen oder Musikinstrumenten oder einer Sportart
  • kann ganze Bilderbücher auswendig und tut so (?), als ob es sie lesen würde, blättert an den richtigen Stellen um
  • kann (wenn in Reichweite) Fernseher und Videorecorder einschalten und per Fernbedienung bedienen

Zahlenverständnis: So lernt das Kind die Zahlen 1 bis 10 spielerisch

Obwohl viele Kinder schon mit knapp zwei Jahren mit dem Zählen anfangen, entwickelt sich das richtige Zahlenverständnis meist erst im vierten Lebensjahr. Erst dann werden die Zahlen richtig interessant. In diesem Alter ist Druck natürlich völlig unnötig. Dennoch können die Eltern schon jetzt damit beginnen, das Zählen spielerisch zu unterstützen.

Anzeige

Spielerisch die Zahlen kennen lernen

In der Regel interessieren sich schon die kleinsten Kinder für Zahlen. Geht es beispielsweise um die Anzahl der Bonbons, die sie bekommen, können sie meist schon differenzieren, ob der grosse Bruder nicht vielleicht doch einen Bonbon mehr bekommen hat. Je älter der Nachwuchs wird, umso genauer werden dann Mengen erkannt und abgezählt.

Sobald dein Kind damit beginnt, sich für Zahlen zu interessieren, darfst du natürlich weder Druck ausüben, noch zu viel erwarten. Du kannst es unterstützen, indem du mit ihm gemeinsam verschiedene Dinge zählst wie Bonbons, Bausteine oder Spielzeugautos. Sagt gemeinsam die Zahlenwörter auf und zeige dabei auf den jeweiligen Gegenstand.

Zahlenverständnis fördern: Spielideen zum Zählen lernen

Um deine Kinder altersgerecht beim Zählen zu unterstützen, stehen dir einige gut geeignete Varianten zur Verfügung, die in der Regel in jedem Haushalt vorhanden sind. Folgende Spielideen fördern das Zahlenverständnis deines Kindes:

1. Sortierspiel

Du benötigst folgende Materialien:

  • verschiedene Dinge, die sich zum Sortieren eignen, wie z.B. bunte Murmeln, Steine, Knöpfe Perlen, Bausteine usw.
  • eine Sortierbox (z. B. leere Pralinenschachtel mit mehreren Fächern) oder ersatzweise mehrere Sandförmchen.

So geht`s:

Sortiere gemeinsam mit deinem Kind die Gegenstände anhand vorher festgelegter Merkmale in die Box oder die Sandförmchen ein. Am Anfang genügt es, wenn dein Kind die Gegenstände nur anhand eines Kriteriums unterscheidet (z.B. grosse und kleine Muscheln). Später könnt ihr damit beginnen, die Sachen noch nach weiteren Merkmalen zu unterscheiden und sie gegebenenfalls auch nach Farben zu sortieren.

Sprich mit deinem Kind über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Seit ihr mit dem Sortieren fertig, kann dein Kind dir sagen, in welchem Fach oder in welchem Förmchen die meisten sortierten Gegenstände zu finden sind und in welchem sich die wenigsten befinden. Kann dein Nachwuchs schon zählen, könnt ihr natürlich noch die Anzahl der Gegenstände in den einzelnen Fächern bestimmen.

2. Turm bauen

Du benötigst:

  • 55 Bausteine
  • 10 Zahlenkarten, jeweils mit einer Zahl (von 1 bis 10)

So geht`s:

Dein Kind soll versuchen, aus den Bausteinen verschieden grosse Türme zu bauen und jeweils die Karte ,die zur Anzahl der Bausteine passt, zuzuordnen. Mit dieser Variante könnt ihr gleichzeitig Mengen vergleichen und Grössenunterschiede feststellen.

3. Paare finden: Zwillinge, Drillinge, Vierlinge…

So geht’s:

Achte zusammen mit deinem Kind darauf, wie viele Dinge es in eurer Wohnung mehrfach gibt. Sicherlich findet ihr zahlreiche Zwillinge, Drillinge und Vierlinge, wie beispielsweise ein Paar Schuhe, die sechs Löffel in der Besteckschublade, die vier Herdplatten oder die drei Zahnbürsten im Badezimmer. Auch beim Kochen und Backen kann dein Kind verschiedene Dinge abzählen und so eine bessere Vorstellung für Mengen und Zahlen entwickeln. Lasse dein Kind z.B. die benötigten Eier, Äpfel oder Kartoffeln zählen und bereitlegen.

Fazit: Mit Spass zum Lernerfolg

Ein Kind ist neugierig und möchte in seiner Entwicklung täglich neue Dinge kennen lernen und entdecken. Auch der Umgang mit Zahlen weckt prinzipiell das Interesse unserer Kinder. Wenn wir unseren Nachwuchs altersgerecht dabei fördern, wird sich schnell das Zahlenverständnis manifestieren. Dafür braucht es weder Druck, noch stundenlanges Lernen. Oft lernen die Kinder schon im Alltag viele nützliche Dinge für ihr späteres Leben und können diese auch umsetzen – wenn auch auf ihre eigene Art und Weise.

Wann ist das richtige Alter?: Schon mancher Dreijährige könnte Lesen lernen

  • Die Pädagogen haben untersucht, ob Kinder den Unterschied zwischen einer Zeichnung und einem geschriebenen Wort erkennen können.
  • Schon Dreijährige schnitten dabei besser ab als erwartet.
  • Leseförderung könnte also gezielt schon bei den Jüngsten helfen.

Wenn Kinder in die Schule kommen, haben Lehrer zu Beginn vor allem ein Ziel: Allen Mitgliedern der neuen Klasse das Lesen beizubringen. Lesen ist der Schlüssel zur Bildung, ohne lesen zu können haben Kinder keine Möglichkeit, selbstständig zu lernen.

Zudem eröffnet Lesen den Kleinen eine völlig neue Welt: In Büchern erleben sie bislang ungeahnte Abenteuer, ihre Phantasie wird angeregt, ihr Leben bereichert.

Lesen ist wichtig

Kurz: Lesen ist ungeheuer wichtig. Kein Wunder, dass sich zahlreiche Studien damit beschäftigen, wie Kinder leichter das Lesen lernen können. Kleinen Kindern frühzeitig aus Büchern vorzulesen, hilft – das ist seit langem bekannt.

Eine neue Studie aus den USA hat nun festgestellt, dass es deutlich früher möglich ist, Kinder mit dem geschriebenen Wort vertraut zu machen.

Experiment mit 114 Kindern

Wissenschaftler um Rebecca Treiman von der Washington University in St. Louis haben zwei Experimente mit 114 Kindern im Alter von drei bis fünf Jahren gemacht. Ihre Ergebnisse haben die Forscher in der Fachzeitschrift „Child Development“ veröffentlicht.

Im ersten Test zeigten sie den Kindern eine Karte mit dem geschriebenen Wort „Hund“. Untersucht wurde, ob die Kinder das geschriebene Wort wiedererkennen und ob sie verstehen, dass zu diesem Schriftbild eine spezifische Aussprache gehört.

Die Kinder unterscheiden zwischen Schrift und Zeichnung

Zum Vergleich zeigten die Forscher den Kindern eine Karte mit einem gezeichneten Stoffhund. In diesem Fall akzeptierten die Kinder, wenn die Zeichnung nicht mit dem Wort „Hund“, sondern alternativ als „Kuscheltier“ benannt wurde oder der Ansprechpartner dem Hund sogar einen Namen gab (im Experiment hieß er „Spot“).

Anders bei dem geschriebenen Wort: Überraschend viele der Kinder – auch die Dreijährigen – erkannten, dass die Aussprache des Wortes „Kuscheltier“ nicht zum geschriebenen Wort „Hund“ passte.

Die Kinder erkannten, dass zu einem Schriftbild immer eine exakte Aussprache gehört, die nicht variabel ist – anders als bei einer Zeichnung, die auf verschiedene Weise benannt werden kann.

Lesen lernen ab fünf, sechs oder sieben Jahren ist normal

Keines der untersuchten Kinder hatte vorab eine Leseförderung erhalten.

Im Allgemeinen werden Kinder frühestens im Alter von fünf Jahren mit ersten Leseerfahrungen konfrontiert – in ihrem letzten Jahr im Kindergarten, oft auch erst mit Beginn der Schulzeit, also mit sechs bis sieben Jahren.

Eine Autorin der Studie, Lori Markson erklärt: „Kinder haben schon vor dem Vorschulalter ein gewisses Verständnis davon, dass geschriebene Wörter anders als Zeichnungen spezifische Ausdrücke repräsentieren. Das zeigt, dass das Wissen von kleinen Kindern über den Sinn des geschriebenen Worts deutlich höher entwickelt ist als angenommen.“

Frühes Verständnis

Markson vermutet, dass die Ergebnisse auch damit zu tun haben, dass Eltern mit ihren Kindern auf eine andere Weise über Zeichnungen als über Briefe oder schriftliche Unterlagen sprechen – sie zeigen den Kindern auf diese Weise im Alltag, dass Schrift etwas Besonderes ist.

Die Ergebnisse der Studie könnten dazu dienen, Kinder, die schon früh die Funktion von Schrift verstehen, auch früher mit dem Lesen oder sogar dem Schreiben vertraut zu machen. Die Wissenschaftler betonen aber noch einen anderen Effekt ihrer Arbeit.

Förderung von Anfang an

Sie können durch einfache Tests herausfinden, bei welchen Kindern das Verständnis des geschriebenen Worts bereits so ausgeprägt ist, dass sie vermutlich problemlos Lesen lernen werden.

Wer dieses Verständnis nicht hat, kann bereits frühzeitig gefördert werden – bevor das Kind mit dem Lesen lernen überhaupt begonnen hat.

Vorschule Spiele! Zählen Zahlen lernen für Kinder

Zahlen und Zählen lernen im Kindergarten Lernspiele! Kindergarten Spiele Kinderspiele für 2 Jährige Deutsch Kinderspiele ab 2

Diese KinderSpiele wird Ihnen helfen zu malen nach Zählen für Kinder. „Super Zählen lernen für Kinder Kindergarten Spiele!“ – Spiel für Kinder bestehen aus verschiedenen Zählen Spiele für Kinder zu Zählen lernen für KleinKinder.
Beim Spielen mit kleinen Zahlzeichen wird Ihr Kind Zählen lernen und wie sie zu schreiben. Sie werden Zählen beherrschen und die Korrelation zwischen Zählen und Mengen lernen.
Diese Lernspiele enthält viele tolle Spiele für Kinder kostenlos:
🔅 ERSTE EXPOSITION MIT Zählen UND IHREN NAMEN.
„Fangen Sie das NumBlot!“ das benötigte NumBlot in den Eimer mit Farbe sammeln.
🔅 Zählen SCHREIBENLERNEN.
„Zeichnen Sie SuperZählen!“ Ihre eigene Zählen mit Hilfe der magischen Farbe zeichnen.

🔅 LERNEN VON 1 BIS 10 ZU Zählen.
„Ziehen Sie die SuperZählen!“ fangen und Zählen die Nahrung für die Hungrigen Superzahl.
🔅 KORRELATION ZWISCHEN Zählen UND MENGEN.
„Puzzle-Verstecken mit SuperZählen!“ fangen alle Schurken-SuperZählen und legen auf ihren richtigen Platz.
FEATURES DER Spiele FÜR Kinder:
• Lustig und unterhaltsam Vorschule LernSpiele für Kinder!
• Kostenlose Spiele für Mädchen und Jungs. Mathe Spiele.
• Spiele Kleinkind kostenlos für 3 Jährige!
• Dynamische und vielfältige Kindergarten Spiele! Kleinkind App ab 1 Jahr.
• Lernen Schreiben lernen für die Schule.
• Verschiedene Puzzle Spiele!
• Lernen Vorschule Spiele und Mathe und deutsch für VorschulKinder!
• Keine Werbung Spiele!
• Kindersicherungs App
• Keine Internet Spiele
Wir sind sicher, dass „Super Zählen lernen für Kinder Kindergarten Spiele!“ wird Ihren Kinder helfen, ihre ersten Schritte in die Große Welt der Mathematik zu Machen, ihren Neugier der neuen zu wecken und fröhliche Zeiten in ihrem Leben zu bringen.
Diese App für die kleinsten wurde von Bini Bambini, einem Software-Unternehmen, erstellt. Wir entwickeln lern Apps für die Schule, LernSpiele für Kinder, interaktive Spiele, Bücher und Kinderlieder.
Unsere Apps für Kinder, zeichnen sich durch qualitativ hochwertige Inhalte aus. Besonderes Augenmerk legen wir auf hochwertiges Design. Die einfachen und benutzerfreundlichen Schnittstellen unserer Apps wurden speziell für die Kleinen erstellt. Das Ziel aller unserer Apps ist die vielseitige Entwicklung Ihres Kindes zu fördern.
🥇🥈🥉 Mit unseren Apps lernen Kinder das Alphabet, die Buchstaben, die Zählen und die Phonetik. Das bildungs App helfen den Kindern im Vorschulalter, das Gedächtnis, die Konzentration, den Wortschatz und die Sprache, sowie andere grundlegende Fähigkeiten zu entwickeln. Die Kinder werden dem Schreiben und dem Zählen ausgesetzt, in dem sie Rätsel und einfache mathematische Aufgaben lösen.
Unsere Apps enthalten keine Fremdanzeigen und entsprechen den Standards von „Entwickelt für Familie“.
In der kostenlosen Version der App ist nur ein Teil der Funktionen verfügbar. Um die Vollversion zu erwerben müssen sie einen In-App-Kauf tätigen.

Willkommen auf der Homepage von

Ellen Paerson

Interessen: Kinderrechte und Kinderschutz, pädagogisches Material: vor allem Zahlenverständnis, Geschichten die das Selbstbewußtsein stärken

Mamagei und Papagei – lustige Geschichte zum Lernen der eigenen Adresse und Telefonnummer, Kiga und Grundschulalter

Der kleine Drache – eine Spaßgeschichte für Kinder im Kiga Alter. Theo wünscht sich einen Hund und findet stattdessen einen kleinen Drachen! Der Drache braucht Hilfe, um zurück zu seinen Eltern zu finden und bis er das geschafft hat, erleben Theo und seine Eltern allerlei lustige Abenteuer.
Die Riesengroße rote Rübe – der russische Klassiker neu erzählt, für Kinder im Kiga Alter. Zusammen kann man mehr schaffen als allein und manchmal da kann sogar eine Maus sehr wichtig sein.
Mutige Ameisen Reimgeschichte – für Vorschul- und Erstlesealter. Ein lustige Reimgeschichte zum lernen des Alphabets und der zugehörigen Laute.
10 im Bett -englischer Klassiker auf Deutsch, Kleinkinder und Kiga-Alter.
10 kleine Räuber – klassisches herunterzählen, Kleinkinder und Kiga-Alter.
Monster Hinrich – eine Reimgeschichte für Kinder im Kiga Alter. Die Monster und Kinder ärgern sich gegenseitig, beide haben Angst voreinender. Aber das Monster Hinrich ist anders und macht sich auf den Weg zu den Kindern…

Löwin Leah – Vorschul- und Grundschulalter. Leah will alle Zahlen lernen. Dabei kommt sie mit der Unendlichkeit in Berührung.

Gute und schlechte Geheimnisse – jedes Alter, als Bilderbuch geeignet. Es erklärt was schlechte Geheimnisse sind und das man dann Hilfe holen muss.

Mein Schaukelpferd – Das „Hopp hopp hopp, Pferdchen lauf Galopp“ Lied als Bilderbuch erzählt. Kiga und jünger.

Fibonacci Mathegeschichte: Eine Geschichte zum Lernen der Fibonaccizahlen, mit Aufgaben.

Smilla küsst keinen Prinzen : Die kleine Hexe Smilla passt nie in der Hexenschule auf, sondern hat nur Unfug im Kopf. Das wird der Oberlehrerin zu bunt und sie verhext die kleine Hexe Smilla. Doch am Ende wird alles gut und Smilla kann sogar schwierige Aufgaben rechnen.

Besucherzähler

Das lustige Einhorn Zählen

In einem gar nicht so weit entfernten Wäldchen gibt es einen geheimen Ort.

Eine sonnenüberflutete Wiese findet man inmitten dort.

Das Gras ist hellgrün und auch saftig – die Schmetterlinge bunt.

Allein die Vorstellung macht dich fröhlich und gesund.

Zu jeder vollen Stunde springen – ach herrje man glaubt es kaum –

Einhörner über die bunte Wiese wie in einem schönen Traum.

Und möchtest du sie alle zählen, dann pass jetzt fleißig auf,

denn sie sehen alle ziemlich unterschiedlich aus.

Als erstes kommen die Farben, denn die sind wirklich wichtig.

Denn ohne ihre Farben wären sie durchsichtig.

Glitzer, bunt, lila, blau,

grün und rot, türkis und grau.

Gelb und rosa, orange und weiß.

Alle Einhörner laufen im Kreis.

Jetzt weißt du was für Farben

die zwölf Einhörner haben.

Doch gibt es noch mehr zu wissen,

drum kuschele dich jetzt in dein Kissen.

Sei schön still und hör gut zu,

sie sind bekleidet wie ich und du.

Das Erste trägt eine Sonnenbrille,

das Zweite eine Seidenhülle,

Das Dritte hat eine Schärpe um,

das Vierte läuft gern nackig rum.

Das Fünfte kommt mit Hemd und Hose.

Das Sechste verschmiert mit Bratensoße.

Das Siebte kommt mit Mantel und Hut.

Das Achte umhüllt im Badetuch.

Das Neunte hat eine Mütze auf.

Das Zehnte fehlte beim Kleiderkauf.

Das Elfte trägt ein Abendkleid.

Das Zwölfte hatte keine Zeit

Es stiehlt wie immer allen die Show

und plumpst auf seinen nackten Po!

Doch jetzt geht es erst richtig los.

Die Stimmung die ist riesengroß.

Doch vorher schließ die Augen ganz,

damit du dir besser vorstellen kannst,

was für tolle Sachen,

die jetzt noch so machen.

Das erste Einhorn dreht sich beim Springen.

Das Zweite kann beim Springen singen.

Das dritte Einhorn schlägt ein Rad.

Das vierte Einhorn macht Spagat.

Das Fünfte streckt die Zunge raus.

Das Sechste klatscht dafür Applaus.

Das Siebte macht `nen Purzelbaum.

Das Achte nicht, man glaubt es kaum.

Das Neunte macht `ne lange Nase.

Das Zehnte Ohren wie ein Hase.

Das Elfte zieht beschwingt Grimassen

und das Zwölfte kann‘s nicht lassen.

Es stiehlt wie immer allen die Show

und plumpst mit Schwung auf seinen Po!

So kreisen die Einhörner im Sonnenschein

bis in die tiefe Nacht hinein.

Dann, wie sollte es anders sein,

schlafen alle selig ein.

Das hat sie wohl müde gemacht.

Ich hoffe, dich auch. Gute Nacht!

In vielen Familien ist es ein schönes Ritual, den Kindern eine Gute Nacht Geschichte kurz vor dem Einschlafen vorzulesen. Hier findest Du eine Sammlung kurzer Einschlafgeschichten zum Vorlesen.

Eine Übersicht der Sammlung findest Du hier: Alle Geschichten

Die Erzählungen vor dem Schlafengehen regen die Phantasie der Kinder an und führen zu schönen Träumen. Außerdem hilft dieses regelmäßige Ritual den Kindern dabei, Entspannung zu finden und anschließend besser einzuschlafen.

Es gibt eine Vielzahl an Büchern in den Geschäften, aus denen man kurze Gute Nacht Geschichten vorlesen kann. Häufig haben die Texte eine Moral, die den Kindern etwas Wichtiges über das Leben mit auf den Weg gibt. Manchmal handeln sie auch von der Liebe oder sind einfach lustig und unterhaltsam geschrieben. Neben den Klassikern, die schon seit 50 oder 60 Jahren vorgelesen werden, kommen jedes Jahr auch neue Bücher auf den Markt. Zu den wahrscheinlich bekanntesten Autoren zählen vor allem:

  • Die Gebrüder Grimm
  • Ludwig Bechstein
  • Hans Christian Andersen
  • Johann Wilhelm Wolf

Über meine kurzen Gute Nacht Geschichten

Viele Mütter und Väter denken sich aber auch jeden Abend aufs Neue eine Gute Nacht Geschichte kurz für ihre Kinder aus. Denn auch bei den Eltern sind der Phantasie oft keine Grenzen gesetzt. Die Einschlafgeschichten handeln dann von einem Einhorn, einer Prinzessin, einem Hund, einer Katze oder etwas ganz anderem. Außerdem kommt es nicht selten vor, dass die Kinder ein bestimmtes Tier oder Fabelwesen ganz besonders mögen und die Eltern bitten, es in jede kurze Gute Nacht Geschichte mit einzubinden.

Auf dieser Seite findest Du eine Sammlung von Einschlafgeschichten für Kinder. Jede einzelne ist von mir ausgedacht und mit viel Liebe per Hand illustriert. Meine kurzen Gute Nacht Geschichten entspringen meiner Phantasie und handeln von ganz unterschiedlichen Akteuren. In einem Text backt eine Katze leckere Waffeln, in einer anderen werden alle Wünsche einer Prinzessin erfüllt. Ganz besonders am Herzen liegen mir die Kindergeschichten über das Einhorn und den Hund.

Abschließend möchte ich Euch jetzt ganz herzlich einladen, durch meine Sammlung zu klicken und Eure ganz persönlichen Favoriten zu finden. Ich wünsche Euch viel Spaß und einen guten Schlaf.

About the author

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.