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10 minimalistische Papier-und-Stift-Spiele

„Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen, als im Gespräch in einem Jahr.“ (Platon, griechischer Philosoph, 427 v. Chr. – 348/347 v. Chr.)

Hast Du in Deiner Kindheit und Jugend auch so oft Papier-und-Stift-Spiele gespielt?

Ich schon: Galgenmännchen mit dem Mathelehrer zu Beginn der Stunde, das Misthaufenspiel heimlich während des Unterrichts, Schiffe versenken und Papierflieger bauen mit Freunden am Nachmittag, Gefüllte Kalbsbrust im Familienurlaub …

Nun habe ich die Papier-und-Stift-Spiele wiederentdeckt – für mich und meinen Blog.

Ich stelle hier zehn minimalistische Papier-und-Stift-Spiele vor. Sie können fast überall gespielt werden, sind für Jung und Alt geeignet, kosten praktisch nichts und können in wenigen Sätzen erklärt werden. Manche davon erfordern Grips, manche bringen die lahmste Party in Schwung und manche sind einfach ein schöner Zeitvertreib.

1. Gefüllte Kalbsbrust

Dieses Denkspiel habe ich oft mit meinen Eltern und Geschwistern gespielt. Manches Wort habe ich da zum ersten mal gehört und gelernt.

Spieleranzahl: Mindestens 2.

Alter: Ab 10 Jahren.

Spielregeln: Einer der Spieler nennt ein Wort, das jeder von oben nach unten auf ein Blatt Papier schreibt. Dann schreibt man dasselbe Wort von unten nach oben mit Abstand daneben. Nun versucht jeder, Wörter zu finden, die zu den Anfangs- und Endbuchstaben passen. Entweder legt man dafür vorab ein Zeitlimit fest oder darf so lange gegrübelt werden, bis der erste Spieler alle Wörter ausgefüllt hat. Schließlich umschreibt jeder der Reihe nach seine Wörter, die die anderen versuchen zu erraten. Für jedes gefundene Wort bekommt man einen Punkt, für jedes erratene einen weiteren. Gewonnen hat der Spieler mit den meisten Punkten.

Varianten: Man kann sich Sonderregeln ausdenken, z. B. dass nur Hauptwörter erlaubt sind, dass jedes Wort mindestens vier Buchstaben lang sein muss oder dass die Kinder die doppelte Punktzahl bekommen.

2. Hangman

Beliebtes Rate- und Denkspiel, das auch als Galgenmännchen und Galgenraten bekannt ist.

Spieleranzahl: Mindestens 2.

Alter: Ab 8 Jahren.

Spielregeln: Ein Spieler (der Spielleiter) denkt sich ein schwieriges langes Wort aus. Für jeden Buchstaben des Wortes zeichnet er einen Strich auf ein Blatt Papier. Es werden nur die 26 Buchstaben des Alphabets verwendet. Die Umlaute werden transkribiert (ä=ae, ß=ss etc.). Die anderen Spieler raten nun der Reihe nach Buchstaben, die in dem Wort vorkommen könnten. Bei jedem Treffer trägt der Spielleiter den Buchstaben in allen Positionen ein. Kommt der Buchstabe nicht vor, wird der Galgen aufgebaut. Dafür wird beim ersten falschen Buchstaben etwa der Hügel gemalt, beim zweiten der Grundstock für den Galgen, beim dritten der Querbalken usw. Je nach Schwierigkeitsgrad sind 10 bis 15 Fehlversuche möglich, ehe das komplette Männchen am Galgen baumelt. Wer das Wort errät, hat er gewonnen. Wird das Wort nicht rechtzeitig erraten, hat der Spielleiter gewonnen.

3. Kreisporträt

Witziges Kreativspiel, bei dem jeder Teilnehmer ein Portrait von sich selbst bekommt.

Spieleranzahl: Mindestens 4.

Alter: Ab 8 Jahren.

Spielregeln: Jeder Spieler schreibt den Namen seines linken Nachbarn auf ein Blatt Papier. Dann beginnt jeder, diese Person zu zeichnen. In regelmäßigen Abständen gibt der Spielleiter ein Signal, bei dem das Papier an den rechten Nachbar weitergegeben wird. Dieser fährt nun mit der Zeichnung fort, zeichnet also den Spieler, dessen Namen auf dem Papier steht. Dies wird solange wiederholt, bis die Portraits bei den eigentlichen Besitzern ankommen.

4. Make 24

Dieses mathematische Rätsel kann mit etwas Übung auch im Kopf gelöst werden.

Spieleranzahl: Mindestens 1.

Alter: Ab 8 Jahren.

Spielregeln: Zunächst werden vier Zahlen zwischen 1 und 9 ausgelost oder vom Spielleiter festgelegt. Diese Zahlen müssen die Spieler nun durch die Grundrechenarten zum Ergebnis 24 verbinden. Erlaubt sind die Verknüpfungen +, −, × und / sowie das Setzen von Klammern. Rechenoperationen wie Wurzeln oder Potenzen dürfen nicht angewandt werden. Es ist auch nicht erlaubt, zwei oder drei Ziffern zu einer mehrstelligen Zahl zu verbinden. Gewonnen hat der Spieler, der als erstes eine Lösung präsentiert.

5. Misthaufenspiel

Dieses Spiel wird sogar von Ergotherapeuten eingesetzt, da es die Feinmotorik, die graphomotorischen Fähigkeiten sowie die Hand-Augen-Koordination fördert.

Spieleranzahl: 2.

Alter: Ab 6 Jahren.

Spielregeln: Zunächst schreibt man Zahlen von 1 bis 20 oder 25 in kleinen Kreisen verteilt auf ein Blatt Papier. Nun zieht der erste Spieler eine Linie von der 1 zur 2 und malt die dazugehörenden Kreise aus (so entstehen die Misthaufen). Danach zieht der zweite Spieler eine Linie von der 2 zur 3 und malt den Kreis aus. Es soll immer der kürzeste Weg von Zahl zu Zahl gefunden werden. Dabei darf man keine der Linien und Kreise berühren oder kreuzen. Es ist allerdings erlaubt durch die Misthaufen zu fahren, die schon erstellt wurden. Berührt oder kreuzt man eine Linie oder einen Kreis, gibt es einen Strafpunkt. Sieger ist, wer am Ende die wenigsten Strafpunkte hat.

Varianten: Man kann das Spiel erschweren, indem man verbietet, durch Misthaufen zu fahren, oder nur erlaubt, durch eigene Misthaufen zu fahren. Auch kann abgesprochen werden, dass das Spiel bereits beim ersten Strafpunkt verloren ist.

6. Montagsmaler

Die Montagsmaler war eine Sendung des deutschen Fernsehens, in der gezeichnete Begriffe erraten werden mussten. Man kann es auch wunderbar zuhause mit Freunden und Familie spielen.

Spieleranzahl: Mindestens 6.

Alter: Ab 10 Jahren.

Spielregeln: Zunächst wird ein Zeitrahmen für die Raterunden festgelegt. Es werden zwei Gruppen mit je mindestens drei Spielern gebildet, die sich zu zeichnende Begriffe für die gegnerische Gruppen ausdenkt und auf ein Blatt Papier notiert. Die beginnende Gruppe wählt einen Spieler aus, der die Begriffe zeichnet. Seine Teammitglieder versuchen innerhalb des Zeitrahmens möglichst viele der Begriffe zu erraten. Danach ist die zweite Gruppe an der Reihe. Gewonnen hat die Gruppe, die mehr Begriffe erraten hat.

7. Papierflieger-Wettkampf

Selbstbau aus Recycling-Papier und Fliegen ohne Kerosin und CO2-Emission. Wenn das nicht nachhaltig ist.

Spieleranzahl: Mindestens 2.

Alter: Ab 6 Jahren.

Spielregeln: Jeder Spieler bastelt einen Papierflieger, den er mit seinem Namen beschriftet, um Verwechslungen zu vermeiden. Die Flieger dürfen getestet werden. Beim eigentlich Wettkampf ist nur ein Versuch erlaubt. Der Spieler, dessen Papierflieger am weitesten von der Startlinie liegen bleibt, hat gewonnen.

Variante: Es werden zwei oder mehr Teams gebildet, die in einer vorgegeben Zeit die Flieger planen und bauen.

8. Stadt Land Fluss

Diesen Klassiker kennt fast jeder, auch weil er schon vor Jahrzehnten in den Schulunterricht Einzug hielt.

Spieleranzahl: Mindestens 2.

Alter: Ab 10 Jahren.

Spielregeln: Ein Spieler geht lautlos das Alphabet durch, bis ein anderer „Stop“ sagt. Mit dem getroffenen Buchstaben müssen nun die vorher festgelegten Kategorien mit Wörtern, die mit dem Buchstaben beginnen, ausgefüllt werden. Kategorien können neben Stadt, Land und Fluss z. B. Beruf, Filmtitel, Fußballer, Gemüsesorte, Musikinstrument, Pflanze, Schauspieler, Tier und Vorname sein. Die Runde ist beendet, sobald der erste fertig ist. Hat ein Spieler als einziger eine richtige Antwort, bekommt er für die Kategorie 20 Punkte. Haben mehrere Spieler Antworten ausgefüllt, die aber verschieden sind, gibt es 10 Punkte. Haben Spieler dieselbe Antwort notiert, gibt es 5 Punkte. Gewonnen hat der Spieler mit den meisten Punkten.

9. Vier gewinnt

Das Strategiespiel mit dem stehenden Spielbrett und den zwei mal 21 Steinen kennt fast jeder. Als Papier-und-Stift-Spiel macht es genauso viel Spaß.

Spieleranzahl: 2.

Alter: Ab 6 Jahren.

Spielregeln: Zunächst wird das Spielbrett mit sieben Spalten (senkrecht) und sechs Reihen (waagerecht) auf ein Blatt Papier gezeichnet. Dann wird abwechselnd ein Stein „eingeworfen“. Die Spieler malen also jeweils ein Feld in ihrer Farbe aus. Die Steine dürfen aber nicht „schweben“. Erst wenn in der ersten (also untersten) Reihe ein Feld ausgemalt ist, darf das Feld darüber in Besitz genommen werden. Gewonnen hat der Spieler, der es als erster schafft, vier Steine waagerecht, senkrecht oder diagonal in eine Linie zu bringen.

Varianten: Vier gewinnt kann man auch auf einem gezeichneten Spielbrett mit 8 x 8 Feldern (Schachbrett) oder 9 x 9 Feldern spielen.

10. Wer bin ich?

Lustiges Ratespiel, das auch als Zettel vorm Kopf bezeichnet wird.

Spieleranzahl: Mindestens 2.

Alter: Ab 10 Jahren.

Spielregeln: Jeder Spieler schreibt eine bekannte Person (z. B. „Dalai Lama“, „Steffi Graf“ oder „Günter Grass“) auf einen Zettel und befestigt diesen auf die Stirn eines Mitspielers (mit Hilfe eines Post-its, Klebebands oder Gummibands), ohne dass dieser die Information mitbekommt. Ein Spieler beginnt nun, Fragen über sich stellen, z. B. „Bin ich ein Mann?“, „Lebe ich noch?“ und „Bin ich kein Sportler?“. Die Mitspieler beantworten die Fragen mit Ja oder Nein. Ziel ist es, möglichst schnell die eigene Identität zu erraten. Wird eine Frage mit Nein beantwortet, ist der nächste Spieler an der Reihe, herauszufinden, wer er ist.

Varianten: Die Spieler können vorab vereinbaren, dass auch fiktive Figuren („James Bond“, „Schneewittchen“) oder nur Gegenstände (wer wollte nicht schon mal eine Zahnbürste sein?) erlaubt sind.

Stadt, Land, Flus – das Spiel

Stadt, Land, Fluss ist ein Spiel, dass wohl jeder kennt. An verregneten Sommertagen lockert eine Runde dieses beliebten Denkspiels die Stimmung und sorgt für kurzweiliges Vergnügen. Der Reiz liegt wohl auch darin, dass man nicht viel braucht für eine Partie dieses Ratespiels . Lediglich die Vorlage und ein Stift für jeden Mitspieler sind vonnöten. Auch die Regeln sind den Fähigkeiten und dem Alter der Spieler frei anpassbar. Man hat bei den Kategorien die freie Wahl. Warum nicht mal die schwierige Kategorie Fluss durch z.B. Comicfigur ändern. Das sorgt für Chancengleichheit bei Stadt, Land, Fluss zwischen Jung und Alt.

Lösungen, Kategorien und Regeln

Bei Stadt-Land-Fluss-online möchten wir ihnen alle Werkzeuge für einen vergnüglichen Spielabend an die Hand geben. Sie finden hier die Vorlage als Bogen zum ausdrucken, verschiedene Kategorien und sogar einen kleinen Cheaterbogen zum schummeln. Ferner zeigen wir ihnen für jede Kategorie verschiedene Antwortmöglichkeiten auf. Das nur für den Fall, dass ihnen bei einem Buchstaben partout nichts einfallen will. Man hat auch die Möglichkeit Stadt-Land-Fluss online zu spielen. Unter http://www.stadt-land-fluss.net/ können Sie gegen den Computer ein Partie spielen. Eine schöne Möglichkeit zu üben ist das sicherlich. Aber es ersetzt nicht den Spaß in einer geselligen Runde. Um die Rechte an dem Namen gabe es vor kurzem übrigens auch einen Rechtsstreit. Weitere Infos zum Urteil und den Konsequenzen finden sie hier.

APP-TIPP. Eine Hauptstadt mit Z, ein Säugetier mit O, ein Wort mit X und drei Buchstaben, etwas aus dem Kühlschrank mit G? – Das alles sind mögliche Fragen in unserem App-Tipp der Woche „Stadt Land Fluss – Wörterspiel“.

Wörterspaß mit Stadt Land Fluss

Die App-Tipp Stadt Land Fluss ist ein Schreib-, Wissens- und Quizspiel – so wie wir es früher am Papier spielten. Das Spiel ist selbst erklärend, man kann Freunde einladen und dann in Runden online gegeneinander – egal, wo sich der Spielpartner befindet – spielen. Ein Vorteil dabei ist auch, dass man nicht zeitgleich online sein muss. Eine Runde sind immer drei gewonnene Spiele. Mit einem Zufallsrad wählt man einen Buchstaben aus. Im Anschluss muss man für fünf Themen einen Begriff finden. Dafür hat man rund eine Minute Zeit – außer der Spielpartner hat das Spiel schon früher gestoppt. Dabei sind die gesuchten Themen nicht immer ganz einfach. So wird man nach Youtubern genauso gefragt wie nach Sprachen, nach Ländern oder früh verstorbenen Persönlichkeiten. Alles in Allem ist unser App Tipp Stadt Land Fluss ein kurzweiliger online-Spaß.

Besonderheiten von Stadt Land Fluss

  • unendlich viele Runden
  • Challenges mit Freunden oder gegen unbekannte Stadt Land Fluss-Spieler.
  • Soundeffekte
  • Spielen ist auch in anderen Sprachen, unter anderem in Englisch, Italienisch, Spanisch oder Französisch
  • schnelle, kurze Runden
  • mit jedem Levelup kommen neue Begriffe dazu.
  • pro Runde müssen fünf Begriffe gefunden werden.
  • Nach drei gewonnenen Runden ist eine Challenge vorbei
  • Altersfreigabe ab 12
  • Download ist kostenlos, App ist ohne zusätzliche Kosten voll spielbar
  • Inn-Appkäufe sind möglich (beispielsweise um die Werbung zu empfehlen)

Unsere Bewertung:

(4 von 5 Sternen)

Stadt Land Fluss bietet zwar großen Spiel-Spaß, jedoch gibt es nach jeder Spielrunde überaus lange Werbe-Einspielungen – daher gibt es von uns nur vier von fünf Sternen.

Download und weitere App-Tipps

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Weitere App-Tipps auf meinbezirk.at

Schiffe versenken Vorlagen

Spielfeld PDF-Vordruck

Das Strategiespiel „Schiffe versenken“ ist ein idealer Zeitvertrieb bei Wartezeiten, Unterrichtspausen oder auf Reisen.
Bekannt ist es auch unter vielen weiteren Namen, so z.B. Schiffchen versenken, Flottenmanöver, Kreuzerkrieg oder Seeschlacht.
Auf dieser Seite bieten wir kostenlose Spielvorlagen mit den benötigten Spielfeldern an. Diese Druckvorlagen als PDF-Datei im A4-Format können kostenlos heruntergeladen und ausgedruckt werden.

Die Spielregeln von „Schiffchen versenken“

Es existieren von diesem Strategiespiel unzählige Varianten mit unterschiedlichen Regeln. Egal wie man spielt – wichtig ist nur, dass sich die Kontrahenden vor Spielbeginn über die Regeln unterhalten und einigen!
Benötigt werden mindestens zwei Mitspieler, Stift, kariertes Papier oder unsere ausgedruckten Vorlagen.
Zuerst wird ausgelost, wer als erster feuern darf. Der Schiessende gibt eine Koordinate an, auf die er feuert, z.B. G4. Der Beschossene sieht auf seinen Plan und antwortet mit Wasser, Treffer oder versenkt. Ein Schiff gilt dann als versenkt, wenn alle Felder des Schiffes getroffen wurden. Der Schießende notiert dies in seinem zweiten, zu Beginn des Spiels leeren Block. Der Beschossene muss die Treffer ebenfalls markieren, um zu sehen, wann ein Schiff versenkt ist.
Der weitere Fortgang folgt unterschiedlichen Regeln. Entweder wird abwechselnd geschossen oder immer so lange, bis ins Wasser geschossen wird. Es gibt auch Varianten, in denen jeder nacheinander eine Salve von drei Schüssen abfeuern darf oder bei der jedes noch vorhandene Schiff jeweils einen Schuss pro Runde abfeuern darf.
Sieger ist, wer zuerst alle Schiffe des Gegners versenkt hat.

Platzierung der Schiffe:

  • Die Schiffe dürfen sich nicht berühren, es muss also mindestens ein Kästchen Wasser dazwischen liegen.
  • Die Schiffe dürfen weder übers Eck gebaut werden noch Ausbuchtungen besitzen.
  • Die Schiffe dürfen auch am Rand liegen.
  • Die Schiffe dürfen nicht diagonal aufgestellt werden.

Die 10 Schiffe der Standard-Variante:

  • 1x Schlachtschiff aus 5 Kästchen
  • 2x Kreuzer aus 4 Kästchen
  • 3x Zerstörer aus 3 Kästchen
  • 4x U-Boote aus 2 Kästchen

Ein paar weitere Ideen:

  • Flugzeugträger. Dieses riesige Schiff besteht aus 7 Kästchen.
  • eine Seemine, wenn der Gegner diese trifft wird er mit einer Runde aussetzen bestraft, bzw. sein Gegner darf zwei mal hintereinander feuern.
  • ein Wal – auch dieser sollte nicht getroffen werden, ansonsten gibt es ebenfalls eine Strafe.

Druckvorlagen Schiffe versenken

Um möglichst echtes Seeschlacht-Feeling zu erhalten sind unsere Spielfeld-Vorlagen mit Wasser-Look versehen.

2 Spielflächen, 10 Schiffe / 1 Spiel

Die Schiffe der Standard-Spielvariante sind hier mit aufgedruckt.
PDF Schiffe versenken herunterladen | Vorschau-Bild
Druckvorlage Schiffe versenken

2 Spielflächen, ohne Schiffe / 1 Spiel

Hier kannst du beliebige Schiffe selber erfinden!
PDF Schiffe versenken herunterladen | Vorschau-Bild
Spielvorlage ausdrucken

Druckvorlage mit 4 Feldern

Nach dem Ausdrucken wird diese Vorlage in der Mitte entzwei geschnitten und ergibt ein Schiffe-versenken-Spiel für dich und deinen Gegner.

4 Spielflächen, beliebige Schiffe / 2 Spiele

PDF Schiffe versenken herunterladen | Vorschau-Bild
DIN-A4 Vorlage Schiffe versenken

Wer ein Schiffe-versenken Spiel mit grösserem Spielfeld machen möchte, z.B. 15×15 oder 20×20 Felder, kann sich dazu hier ein karriertes Blatt Papier ausdrucken.

Weitere Informationen zu diesem Strategiespiel finden sich auch in der Wikipedia:
wikipedia.org>Schiffe versenken (deutsch) Übersicht Memos
TicTacToe
Schiffe versenken
Tangram
Puzzles
Domino
In der Spielekategorie Schiffe-versenken Vordruck-PDF sind im Moment 3 kostenlose Dateien in DIN-A4 zum Ausdrucken vorhanden.

Spiele mit Papier und Stift

Papier und Stift sind überall zu finden – mehr braucht es gar nicht für diese Spielideen. Ob als Wartezeitverkürzer, Pausenfüller oder für lange Urlaubsfahrten: Hier die zwölf schönsten Spielideen mit Papier und Stift.

1. Galgenmännchen

Zubehör: Papier und Stift
Mitspieler: Mindestens zwei
Alter: ab sieben Jahren

So geht’s:
Kind 1 denkt sich ein Wort aus – dabei gilt: Je länger, desto schwieriger. Für jeden Buchstaben des Wortes malt es einen Strich aufs Papier. Das andere Kind, bzw. die anderen Kinder, versuchen nun, die Buchstaben zu erraten. Sie schlagen einen Buchstaben vor – wenn der Buchstabe im gesuchten Wort vorkommt, wird der Buchstabe an die entsprechende Stelle geschrieben. Wenn der Buchstabe nicht vorkommt, beginnt Kind 1 den Galgen zu malen. Los geht’s beim unteren Teil, dann folgt der Pfosten, der Querbalken – bis es beim Männchen angelangt sind. Ist das Galgenmännchen fertig, bevor das Wort erraten wurde, hat Kind 1 gewonnen. Wer das Wort errät, darf sich in der nächsten Runde ein Wort ausdenken.

2. Montagsmaler

Zubehör: Papier, Stifte, Stoppuhr oder Sanduhr
Mitspieler: Möglichst viele
Alter: Ab sechs Jahren

So geht’s:
Es werden zwei Gruppen gebildet. Die eine ist die Zeichengruppe, die andere die Rategruppe. Die Zeichengruppe beginnt einen Begriff zu zeichnen, den die andere Gruppe nicht kennt. Wenn die Rategruppe den Begriff in der vereinbarten Zeit errät, erhält sie einen Punkt. Wenn nicht, gibt es null Punkte. In Runde zwei wird die Zeichengruppe zur Rategruppe und umgekehrt. Folgende Begriffe eignen sich:

3. Papierflieger

Zubehör: Papier
Mitspieler: Mindestens zwei
Alter: Ab vier Jahren

So geht’s:
Jeder bekommt ein Papier und darf einen Papierflieger basteln. Welcher Flieger fliegt am weitesten? Wie lange braucht der Flieger für eine bestimmte Strecke, natürlich mit mehreren Starts und Landungen? Hier gibt’s jede Menge Faltanleitungen: www.papierfliegerei.de

4. Vier gewinnt

Zubehör: Kariertes Papier, Stift
Mitspieler: Zwei
Alter: ab sechs Jahren

So geht’s:
Zugegeben: Für die Papiervariante ist ein gewisses Abstraktionsvermögen notwendig: Die Kinder müssen sich vorstellen, dass sie mit ihren Markierungen das Spielfeld von oben befüllen. Das Spielfeld ist sieben Felder breit und sechs Felder hoch. Immer abwechselnd dürfen die Kinder ihre Steine platzieren, das eine Kind verwendet dafür ein „X“, das andere ein „O“. Die Steine werden quasi von oben „eingeworfen“, sie dürfen nicht schweben, sondern müssen am unteren Rand beginnen. Ziel ist es, vier „Steine“ in einer Reihe zu schaffen, entweder diagonal, waagerecht oder diagonal.

5. Tic Tac Toe

Zubehör: Papier und Stift
Mitspieler: Zwei
Alter: Ab fünf Jahren

So geht’s:
Ein Spielfeld mit neun Kästchen wird aufgemalt. Dann dürfen die beiden Kinder abwechseln ein „X“, bzw. ein „O“ in die Felder malen. Ziel des Spieles sind drei Symbole in einer Reihe – egal ob senkrecht, waagerecht oder diagonal.

6. Schiffe versenken

Zubehör: Kariertes Papier + Stift
Mitspieler: Zwei
Alter: Ab sechs Jahren

So geht“s:
Beide Mitspieler malen auf ihrem Papier ein 10 x 10 Felder großes Feld auf. Die Spalten (von links nach rechts) werden mit Buchstaben markiert, die Zeilen (von oben nach unten) mit Zahlen. Jetzt dürfen die Spieler ihre fünf Schiffe (ein 5-er-Schiff, ein 4-er-Schiff, ein 3-er-Schiff, zwei 2-er-Schiffe) einzeichnen – aber natürlich so, dass der Mitspieler die Platzierung nicht sehen kann. Die Schiffe dürfen entweder senkrecht oder waagerecht liegen. Zwischen den Schiffen gilt ein Mindestabstand von einem freien Kästchen. Gegenseitig werden dann die Koordinaten abgefragt: „Liegt Dein Schiff auf F4?“. Jeder Fehlschuss wird mit einem Punkt markiert, jeder Treffer mit einem Kreuz. Hat ein Spieler einen Treffer erzielt, darf er nochmals fragen. Hat er „daneben geschossen“, ist der andere Spieler an der Reihe.

7. Stadt, Land, Fluss

Zubehör: Stift und Papier
Mitspieler: Mindestens zwei Spieler
Alter: Ab sieben Jahren

So geht’s:
Das Papier wird in Spalten unterteilt, jede Spalte wird mit einem Begriff versehen. Die klassischen „Stadt-Land-Fluss-Rubriken“ sind Stadt, Land, Fluss (oder Gewässer), Name, Pflanze, Tier. Die können aber nach Lust und Laune erweitert oder geändert werden: Beruf, Getränk, Spiel, Filmtitel, Musiker, Schimpfwort, Haushaltsgegenstand, Buchtitel, Markenname und und und. Nachdem ein Anfangsbuchstabe festgelegt wurde, überlegt jeder Spieler für sich zu jeder Kategorie ein Wort mit diesem Buchstaben und schreibt es nieder. Wer als erster fertig ist, sagt Stopp – dann wird verglichen: Für gleiche Wörter gibt es fünf Punkte, für unterschiedliche zehn. Wer keinen Eintrag hat, erhält für diese Spalte null Punkte.

DIY

Papier-Schiffe falten leicht gemacht

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8. Fortsetzung folgt

Zubehör: Papier und Stift
Mitspieler: Mindestens drei
Alter: Ab zehn Jahren

So geht’s:
Einer beginnt, den Anfang einer Geschichte aufzuschreiben. Er darf vier bis fünf Sätze schreiben, der letzte Satz sollte in einer neuen Zeile beginnen, die dann umgeknickt wird. Damit sieht sein Nachfolger nur diesen letzten Satz – und schreibt wiederum vier bis fünf Sätze. Am Schluss wird die ganze (garantiert äußerst lustige) Geschichte vorgelesen.
Tipp: Es macht Sinn, sich ein Thema für die Geschichte zu überlegen, damit die Geschichte nicht zu wirr und abenteuerlich wird. Hier ein paar Ideen: „Nachts im Tierpark“, „Erlebnisse eines Tigers“, „Ferien mit Oma“.

9. Monster malen

Zubehör: Papier, Stift
Mitspieler: Mindestens zwei
Alter: ab sieben Jahren

So geht’s:
„Fortsetzung folgt“ kann man auch in der Malversion spielen. Die Mitspieler einigen sich auf ein Thema, zum Beispiel Monster. Kind 1 beginnt mit dem Kopf, knickt das Gemalte um und Kind 2 malt den Oberkörper. Kind 1 macht mit den Beinen weiter und Kind 2 beendet das Kunstwerk mit den Schuhen.

10. Formel 1

Zubehör: Kariertes Papier, farbige Stifte
Mitspieler: Mindestens zwei
Alter: Ab sechs Jahren

So geht’s:
Zuerst gilt es eine Rennstrecke (mit Startposition!) aufzumalen – oder noch einfacher: auszudrucken. Jetzt dürfen die Kinder abwechselnd ihren Rennwagen fahren lassen. Die Kinder dürfen dabei jede Runde entweder einen Gang hoch- oder runterschalten. Dabei gilt: Gang 1 = 1 Kästchen weiter, Gang 2 = 2 Kästchen. Gestartet wird im ersten Gang. Gezogen wird immer von Kästchen-Kreuz zu Kästchen-Kreuz, gefahren werden darf auf den Linien oder diagonal. Wer die Absperrung berüht, bremst sofort auf Null und muss in der nächsten Runde wieder im ersten Gang starten. Ziel ist, den Parcours so schnell wie möglich zu absolvieren.

DIY

Himmel-und-Hölle falten und spielen

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11. Käsekästchen

Zubehör: Kariertes Papier, Stifte in zwei unterschiedlichen Farben
Mitspieler: Zwei
Alter: ab sechs Jahren

So geht’s:
Als erstes wird das Spielfeld aufgemalt: Für den Anfang genügen fünf auf fünf Kästchen, die Größe und Form kann dann nach Lust und Laune variiert werden. Kind 1 beginnt mit einer Linie auf der Kante eines Karos. Jetzt ist Kind 2 dran und malt ebenfalls eine Linie. Wenn ein Kind ein Karo einschließt, gehört ihm dieses, es darf es mit einem Zeichen (X, bwz. O) markieren. In diesem Fall ist der Spieler nochmals dran. Der Spieler mit den meisten eroberten Feldern gewinnt.

12. Misthaufen

Zubehör: Papier und Stifte in zwei Farben
Mitspieler: Zwei
Alter: ab sechs Jahren

So geht’s:
Kind 1 verteilt auf einem Blatt Papier die Zahlen 1 bis 20 und kreist die Zahlen dabei ein. Jetzt sind die Kinder abwechselnd an der Reihe und dürfen die Kreise von 1 bis 20 in der richtigen Reihenfolge verbinden. Der Clou: Die Linien dürfen dabei nicht durchkreuzt werden. Wenn Kind 2 an einem Kreis ankommt, darf es den Kreis mit seiner Farbe anmalen. Dann ist Kind 1 wieder an der Reihe. Es gilt, den jeweils kürzesten Weg von Zahl zu Zahl zu finden. Bereits gezogene Linien dürfen nicht gekreuzt werden, das gibt einen Strafpunkt. Kreise in der eigenen Farbe dürfen aber durchfahren werden. Wenn ein Kind bei der 20 angekommen ist, wird rückwärts gefahren bis zum Ziel, der Zahl 1. Gewonnen hat das Kind mit den wenigsten Strafpunkten.

Hier findet ihr eine Vorlage für die erste Runde Misthaufen!

Back to Basic: 9 Spiele, die du easy mit Stift und Papier spielen kannst

Wenn du nur Stift und Papier zur Verfügung hast, gibt es neben „Stadt, Land, Fluss“ und „Tic-Tac-Toe“ noch einiges mehr, das sich zu entdecken lohnt.

Auf Facebook teilen In Messenger teilen Auf Twitter teilen In Whatsapp teilen Via E-Mail teilen Zu Favoriten hinzufügen 05.06.17, 14:14 05.06.17, 16:57 Lucas Schmidli

Sexy Taxi

Zeichnet mindestens ein 4×4-Felder-Raster auf ein Blatt. Jetzt sagt jeder Spieler der Reihe nach einen Buchstaben, den die Spieler dann in ein beliebiges Feld einfügen (ohne zu wissen, wo die Gegner den Buchstaben platziert haben). Ziel ist es, mit den Buchstaben horizontal und vertikal möglichst viele und lange Wörter zu formen.

Ein völlig spontan entstandenes Raster mit einem 6-Buchstaben Wort, das richtig Punkte gibt. bild: watson

Punkte-Zähl-Vorschlag:

  • 6 Buchstaben: 12 Punkte
  • 5 Buchstaben: 9 Punkte
  • 4 Buchstaben: 6 Punkte
  • 3 Buchstaben: 4 Punkte
  • 2 Buchstaben: 2 Punkte

Papier-Fussball

gif: youtube/s flores

Die Regeln sind simpel: Zeichne ein Spielfeld wie das untere auf ein kariertes Papier. Jetzt darf der Ball abwechslungsweise nach oben, zur Seite oder diagonal ein Häuschen weit gekickt werden. Keine Linie darf zweimal gezogen werden, wenn der Ball jedoch eine Linie (auch die Seitenlinie) berührt, ist der selbe Spieler nochmals dran. Ziel ist es, den Ball ins gegnerische Tor zu befördern.

1. Zug: Schwarz spielt ein Feld nach oben.
2. Zug: Rot spielt Diagonal nach unten.
3. Zug: Schwarz spielt nach links, berührt dort die erste Linie und ist deshalb noch einmal am Zug.
bild: wikipedia

Peruanischer Maulwurf

Man beginnt mit einer beliebigen Anzahl Punkten auf einem Blatt Papier. Die Spieler zeichnen abwechslungsweise eine Linie von einem Punkt zu einem anderen (oder eine Schlaufe zum selben). Auf die neue Linie wird ein neuer Punkt gezeichnet.

Die Linien dürfen sich nicht kreuzen und von Punkten dürfen nicht mehr als drei Linien wegführen. Wer zuletzt keine Linie mehr zeichnen kann, verliert.

Beispiel-Match:

bild: wikipedia

Käsekästchen

Zunächst wird ein beliebiges Spielfeld auf einem karierten Blatt abgegrenzt. Als Anfänger empfiehlt sich ein Feld von 12×8 Kästchen. Jetzt zieht jeder Spieler abwechslungsweise die Seitenlinie eines Kästchens nach.

Wer die letzte Linie eines Kästchens zieht, also das Kästchen fertig umrahmt, der zeichnet sein Symbol ins Kästchen und ist gleich wieder am Zug. Wer am Ende die meisten Symbole auf dem Spielfeld hat, gewinnt.

gif: youtube/wisst ihr noch?

Gomoku

Ein 5-Gewinnt auf einem Gitter mit 19×19 Linien-Kreuzungen. Die Spieler erobern abwechslungsweise mit ihren Farben die Kreuzungen auf dem Raster. Wer zuerst fünf nebeneinander erobert, hat gewonnen (horizontal, vertikal oder diagonal).

Traditionell auf einem Go-Brett gespielt, eignet sich das Spiel auch sehr gut für Stift und Papier. gif: youtube/piskvorkycz

Kampf der Viren

Ein Spiel für alle, die es gern etwas komplizierter taktischer haben.

Auf einem Spielfeld von 10×10 Kästchen werden von zwei Spielern abwechslungsweise drei Kreuzchen (Spieler 1) oder Kreise (Spieler 2) in die verfügbaren Kästchen gesetzt. Diese gelten dann als „lebendige“ Kreuze/Kreise.

Der erste Kreis muss in der gegenüberliegenden Ecke vom ersten Kreuzchen platziert werden.

Der Clou an der Sache: Kreuzchen können auch in Kästchen gesetzt werden, in denen schon ein „lebendiger“ Kreis ist (und umgekehrt). Wenn das geschieht, gilt der Kreis als „tot“ und das Kästchen als erobert.

Wenn mehrere „tote“ Kästchen aneinander grenzen, bilden sie eine Kette. Ketten gelten als lebendig, wenn sie an ein „lebendiges“ Symbol des Eroberers grenzen. Neue Kreuzchen/Kreise dürfen nur neben „lebendigen“ Symbolen/Ketten platziert werden.

Du hast gewonnen, wenn der Gegner seinen Zug nicht mehr ausführen kann.

gif: giphy

Cram

In einem Kästchen-Raster beliebiger Grösse müssen alle Spieler abwechslungsweise eine 2×1-Fläche in ihrer Farbe markieren. Wer zuletzt nicht mehr kann, hat verloren (oder gewonnen, wenn ihr die umgekehrte Variante spielt).

bild: wikipedia

Racetrack

gif: giphy

Zeichne die Begrenzung einer Rennstrecke auf kariertes Papier. Dann wählt jeder, der mitmacht, einen Startpunkt auf der Startlinie. Beim ersten Zug darfst du ein Häuschen weit fahren. Bei jedem weiteren Zug darfst du den gefahrenen Vektor um 1 verändern. Also entweder fährst du beim zweiten Zug zwei Felder weit, oder ein Feld zur Seite und ein Feld nach oben. Die Kunst ist es, vor Kurven rechtzeitig abzubremsen und doch als erster ins Ziel zu kommen.

bild: watson

Wenn du in die Bande krachst, fängst du am letzten Punkt wieder mit der Anfangsgeschwindigkeit an. Du darfst die Bahn der anderen Spieler kreuzen, aber du darfst nicht auf dem selben Punkt landen wie sie.

Zick-zack

Für dieses Action-geladene Spiel musst du den Stift spicken lassen. Beide Spieler starten auf gegenüber gelegenen Seiten eines Blattes Papier, erweitern abwechslungsweise ihre Linien und versuchen, die Linie des Gegenübers zu durchkreuzen.

gif: youtube/tribros

Und was ist dein Lieblingsspiel? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

Passend dazu: Wie deine liebsten Gesellschaftsspiele wirklich heissen sollten

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    Alle Leser-Kommentare

    Neuste zuerst

  • Timä 05.06.2017 15:52 Highlight Cooli zämefassig. Danke vill mal!
  • Stumopen 05.06.2017 14:50 Highlight Twister = Grabschrotator
    • öpfeli 05.06.2017 15:55 Highlight Qwixx & Scrabble ❤
      Hangman wenn nur Papier&Stift vorhanden ist. Nr. 1&2 könnten es in Zukunft werden 🙂

13 Dinge, die die heutigen Kids nicht mehr verstehen werden

Auf Twitter kursieren zum Thema Today’s kids will never know neue Tweets, die dich vermutlich ganz nostalgisch machen werden.

Wenn du über … sagen wir 20 Jahre alt bist, wirst du die Situationen noch kennen. Ansonsten müsstest du vielleicht die Erwachsenen fragen. 😉

Die schwere, weiche Kugel in der Hand halten. Welch wohliges Gefühl!

Teilt eure Erinnerungen mit uns! „Ok Boomer“ ist übrigens keine davon.

Artikel lesen

Spiele mit Papier und Stift für Kinder

Lesezeit: 4 Minuten

Spiele mit Papier und Stift: Stadt-Land-Fluss

Material:

  • Din A 4 Schreibblock
  • Bleistift

Jedes Kind bekommt ein Blatt Papier und teilt es in Spalten ein. Traditionell erhalten die Spalten folgende Überschriften: Stadt, Land, Fluss, Name, Tier, Beruf, Pflanze. In der letzten Spalte werden die Punkte eingetragen.

Interessanter wird das Spiel mit diesen peppigen Kategorien: Sportler, Fußballer, Vogel, Kleidungsstück, Speisen, Band, Musiker, Musikinstrumente, Filmtitel, Automarken. Oder Sie wählen diese witzigen Überbegriffe aus: Coole Zitate, Superhelden, Schimpfwörter, typische Verbote, gemeine Strafen, Wunschträume.

Nun sagt ein Spieler laut A und spricht das Alphabet in Gedanken weiter, bis ein Kind „Stopp“ sagt. Der Spieler nennt den Buchstaben. Alle versuchen so schnell wie möglich die entsprechenden Begriffe mit diesem Anfangsbuchstaben zu finden. Hat einer alle Begriffe gefunden, endet diese Runde.

Jetzt erfolgt die Wertung. Hat jemand in einer Kategorie als einziger eine Lösung gefunden, erhält er dafür 20 Punkte. Gibt es in einer Kategorie mehrere, jedoch unterschiedliche Lösungen, erhalten die Spieler 10 Punkte. Wird eine Lösung doppelt genannt, gibt es dafür noch 5 Punkte. Die Punkte zusammenzählen und in der letzten Spalte notieren. Es gewinnt der Spieler mit der höchsten Punktzahl.

Spiele mit Papier und Stift: Nachrichtensalat

Material:

  • Zeitung
  • Papier
  • Stifte

Sie brauchen ein Wort aus einer Überschrift einer Zeitung. Schneiden Sie jeden Buchstaben einzeln aus. Aus diesen Buchstaben bilden die Spieler neue Wörter. Für Kinder ist es einfacher, wenn sie die Buchstaben verschieben dürfen.

Beispiel:
Das Wort aus der Zeitung ist Kinder. Aus diesen Buchstaben bilden sich weitere Wörter: Inder, Kind, der, Knie, nie, dein, denk. Wer die meisten Wörter auf seinen Zettel notiert, hat gewonnen.

Spiele mit Papier und Stift: Auf Umwegen

Material:

  • 1 unliniertes Blatt Papier
  • Buntstifte

Ein Spieler schreibt auf das Blatt Papier die Zahlen von 1 bis mindestens 25. Die Zahlen kreuz und quer verteilen. Jeder Mitspieler bekommt einen Stift in einer anderen Farbe.

Die Aufgabe besteht darin, die Zahlen in der richtigen Reihenfolge miteinander zu verbinden und dabei möglichst selten andere Linien zu kreuzen. Ein Spieler beginnt und zieht eine Linie von eins nach zwei. Der nächste Spieler verbindet zwei mit drei. So geht es immer weiter. Ist ein Spieler gezwungen, eine Linie zu kreuzen, muss er die Schnittstelle mit seinem Farbstift einkreisen. Wer die wenigsten Schnittstellen hat, gewinnt das Spiel.

Spiele mit Papier und Stift: Sprouts

Dieses Spiel erfanden 1967 Mathematikstudenten der Universität Princeton. Ein Spiel mit zwei Startpunkten zeigt unser Bild.Für helle Köpfchen: Sprouts

Material:

  • Blatt Papier
  • Stifte

Auf das Blatt Papier zwei Punkte malen. Haben Sie das Spielprinzip verstanden, wählen Sie mehrere Punkte. Das ist spannender, denn das Spiel mit zwei Punkten endet schnell. Es gelten folgende Regeln: Die Spieler verbinden abwechselnd zwei Punkte miteinander. Man darf keine Linie überkreuzen. An jedem Punkt dürfen nur drei Linien andocken. Auf einer neuen Linie wird ein Punkt gesetzt. Beginnt und endet eine Linie als Kreis an einem Punkt, zählt dies als zwei Andockstellen.

Spiele mit Papier und Stift: Strichmännchen malen

Material:

  • Papier
  • Stifte
  • Würfel

Jeder Mitspieler erhält ein Blatt Papier und einen Bleistift. Die Kinder würfeln reihum. Wer eine 1 oder wahlweise 6 würfelt, darf einen Teil eines Strichmännchens malen. Jedes Strichmännchen besteht aus Kopf, Bauch, zwei Arme und zwei Beine. Welches Männchen ist zuerst fertig?

Spiele mit Papier und Stift: Käsekästchen

Material:

  • kariertes Papier
  • Stifte

Umranden Sie auf dem karierten Papier ungefähr 8 x 8 Kästchen. Das ist das Spielfeld. Es muss nicht unbedingt quadratisch sein sondern kann auch andere Formen annehmen. Die Größe des Spielfeldes bestimmt die Dauer des Spiels.

Jeder Spieler zieht reihum eine Seite eines Kästchens mit einem Stift nach. Es ist das Ziel, möglichst die letzte Seite eines Kästchens zu ziehen. Wer es schafft, darf das Kästchen mit seinem Zeichen, zum Beispiel einem Kreuz markieren. Sind alle Kästchenränder nachgezeichnet, gewinnt derjenige mit den meisten Kästchenmarkierungen.

Spiele mit Papier und Stift: Zahlenbingo

Material:

  • Schreibpapier
  • Stifte
  • 2 Würfel
  • evtl. Spielchips

Bei diesem Spiel würfeln die Spieler mit zwei Würfeln. Die Augenzahl errechnet sich aus der Summe der beiden Würfel. Diese Zahl wird auf dem Bingobogen ausgestrichen oder mit einem Spielchip markiert. Wer als erster vier Zahlen senkrecht, waagerecht oder diagonal ausstreichen konnte, ruf Bingo und hat gewonnen.

Jeder Spieler stellt seinen Bingobogen selber her und schreibt jeweils vier Reihen mit vier Zahlen direkt untereinander. Dabei gilt es zu überlegen, welche Zahlen bei zwei Würfeln besonders oft vorkommen: Eine Eins ist unmöglich, eine Zwei oder Zwölf selten. Jetzt würfeln die Spieler abwechselnd und streichen nach jedem Wurf die Summe der beiden Würfel auf ihrem Bingobogen aus. Fehlt eine Zahl oder ist sie schon markiert, geht der Spieler leer aus.

Tipp: Wenn Sie die Bingo-Vorlage öfter verwenden wollen, stecken Sie sie in eine Klarsichthülle und schreiben Sie mit einem wasserlöslichen Folienstift.

Spiele mit Papier und Stift: Nonsenssatz

Material:

  • Schreibpapier
  • Stift

Jeder Spieler legt ein Blatt Papier quer und teilt es in sechs Spalten. In jeder der Spalten schreiben sie eine Wort dieses Satzes: “Onkel Fritz sitzt in der Badewanne”.

Nun schreibt jeder Spieler in der ersten Spalte unter Onkel eine Titel oder einen Verwandtschaftsgrad. Der Zettel wird so geknickt, dass niemand das Wort der Spalte lesen kann. Nun die Zettel weiterreichen und das nächste Wort ausfüllen. Es entstehen witzige Nonsenssätze.

Spiele mit Papier und Stift: Gesicht malen

Material:

  • Spiegel
  • wasserlöslicher Folienstift

Für diese ausgefallene Idee brauchen Sie ausnahmsweise kein Papier sondern einen Spiegel. Ihr Kind schaut in den Spiegel und versucht das Gesicht auf dem Spiegel nachzumalen. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es aber nur mit einem abwaschbaren Stift auf dem Spiegel malen darf.

Bildnachweis: Maksim Kostenko / stock.adobe.com

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3 Partyspiele mit Stift und Papier

Stadt-Land-Fluss

  • Spielidee: Ratespiel, bei dem sich Spieler passende Wörter für verschiedene Kategorien ausdenken
  • Anzahl der Mitspieler: Mindestens zwei Personen
  • Material: Stift und Papier für jeden Spieler
  • Ablauf:

Zunächst legen die Spieler die Kategorien fest, meist Stadt, Land und Fluss. Möglich sind zum Beispiel auch TV-Serien, Prominente, Kinderspielzeug, alkoholische Getränke oder Schimpfwörter.

Zu Beginn jeder Runde ermitteln die Mitspieler einen Buchstaben. Dazu geht ein Spieler im Kopf das Alphabet durch – von A bis Z. Ein Mitspieler sagt nach Belieben Stopp und legt damit den Buchstaben für die jeweilige Runde fest.

Alle Spieler überlegen sich nun möglichst schnell Begriffe, die mit dem festgelegten Buchstaben beginnen. Bei dem Buchstaben R könnte beispielsweise die Stadt Regensburg, das Land Rumänien und der Fluss Rhein lauten.

Wer zuerst alle Kategorien ausgefüllt hat, beendet die Runde. Anschließend werden die Lösungen verglichen.

Punkte werden wie folgt vergeben:
Kein passendes Wort: 0 Punkte
Ein passendes Wort, das auch andere Mitspieler haben: 5 Punkte
Ein passendes Wort, das nur ein Spieler hat: 10 Punkte
Ein passendes Wort, in einer Kategorie, in der kein anderer Mitspieler eine Lösung hat: 20 Punkte

  • Spielziel: Es gewinnt der Spieler mit der höchsten Punktzahl.

Selbstmach-Tabu

  • Spielidee: Ratespiel, bei dem Begriffe umschrieben werden
  • Anzahl der Spieler: Beliebige Anzahl an Gruppen mit mindestens zwei Spielern
  • Material: Stift und Papier für jede Gruppe, Stoppuhr
  • Ablauf:

Zunächst teilen sich die Mitspieler in mehrere Gruppen auf. Diese denken sich jeweils möglichst schwer zu erratende Hauptbegriffe für die gegnerischen Gruppen aus und halten sie auf Zetteln fest. Zu jedem Hauptbegriff kommen fünf weitere nicht erlaubte Unterbegriffe. Beim Umschreiben dürfen die Spieler weder die fünf Unterbegriffe, noch den Hauptbegriff und auch keinen Teil des Hauptbegriffes verwenden.

Vor Spielbeginn legen die Spieler gemeinsam ein Zeitlimit für die Raterunden fest. Als Stoppuhr dient etwa ein Handy.

Jetzt kann es losgehen. Ein Spieler der ersten Gruppe beginnt die vorgegebenen Hauptbegriffe zu umschreiben. Seine Mitspieler raten. Ist ein Begriff erraten, umschreibt der Spieler den nächsten. Nach Ablauf der Zeit wird die Anzahl der richtig erratenen Begriffe vermerkt.

Die nächste Gruppe ist an der Reihe.

  • Spielziel: Gewinner ist die Gruppe mit den meisten erratenen Begriffen.

Montagsmaler

  • Spielidee: Ratespiel, bei dem gezeichnete Begriffe erraten werden
  • Anzahl der Spieler: Beliebige Anzahl an Gruppen mit mindestens zwei Spielern
  • Material: Stift und Papier für jede Gruppe, Stoppuhr
  • Ablauf:

Das Spielprinzip ähnelt dem von Tabu. Der einzige Unterschied: Die Mitspieler umschreiben die Begriffe nicht, sondern malen sie.

Zu Beginn legen die Spieler einen Zeitrahmen für die Raterunden fest. Es werden Gruppen gebildet, die sich zu zeichnende Begriffe für die gegnerischen Gruppen ausdenken und aufschreiben.

Die beginnende Gruppe wählt einen Spieler aus, der in der ersten Raterunde die Begriffe zeichnet. Seine Teammitglieder versuchen innerhalb des Zeitrahmens möglichst viele Begriffe zu erraten. Am Ende der Runde notiert die Gruppe ihre Punktzahl.

Nun ist die nächste Gruppe an der Reihe.

  • Spielziel: Gewonnen hat die Gruppe, die am Ende die höchste Punktzahl erreicht hat.

Spiele für Zwei Personen: … und mit wenig Material

Hallo Muttis,
ich bin auf dr Suche nach Spielen,
– die für zwei Personen geeignet sind
– die man nicht kaufen muss, sondern die auch mit Karten, Würfeln, Papier und Stift, Streichhölzern etc. realisierbar sind
– die auch zu zweit noch wirklich spannend sind
Kennt ihr solche? Oder vielleicht eine Homepage, auf der es sowas gibt? Bin nicht richtig fündig geworden…
Also, vielleicht gibts ja noch andere, die ab und zu mit einer zweiten Person in nem Park, ner Bar oder so abhängen und spontan Lust haben, was zu spielen, deswegen fang ich mal an mit den einzigen Spielen, die mir eingefallen sind:
MINESWEEPER
Wird ähnlich gespielt wie das gleichnamige Computerspiel von Microsoft. Wie bei ,,Schiffe versenken“ machen sich beide Spieler (hier mal Otto und Marie) auf einem karierten Blatt zwei 10×10-Gitter und verstecken in dem einen 10 Minen. Diese Zahlen können natürlich variiert werden. Das eine 10×10-Gitter ist also das eigene Minenfeld (wo auch die 10 Minen versteckt sind), das andere ist das Feld, das man beim anderen erkunden will, hier macht man sich Notizen. Die Spaten werden mit A,B,C,… die Zeilen mit 1,2,3… durchnummeriert. Otto beginnt und tritt auf ein Feld, sagt z.B. ,,Ich betrete A5“. Marie checkt, ob sie auf ,,A5“ eine Mine versteckt hat. Wenn ja, bekommt Otto einen Minuspunkt (man sollte also tunlichst vermeiden, auf eine Mine zu treten). Liegt dort keine Mine, nennt sie Otto die Anzahl der Minen, die sich auf den 8 Nachbarfeldern befinden. Ist diese Anzahl ,,0“, ist Otto nochmal dran, sonst ist Marie an der Reihe und fragt ein Feld ab. Wenn man denkt, zu wissen, wo eine Mine liegt, kann man auch, wenn man dran ist, sagen:,, ich berge die Mine auf B9“. Das kostet aber einen Spielzug. Ist das entsprechende Feld eine Mine, bekommt der Spieler einen Pluspunkt, Ist das Feld keine Mine, wird ihm das mitgeteilt, einen Minuspunkt bekommt man dafür aber nicht. Wenn einer alle 10 Minen gefunden hat (das heißt draufgetreten ist oder geborgen hat), ist das Spiel zu Ende und beide Spieler zählen ihre Punkte, gewonnen hat, wer die meisten hat, ist Gleichstand, hat der gewonnen, der auf die wenigsten Minen getreten ist, sonst ist Unentschieden.
Also, noch mal zusammengefasst:
Otto…
1. betritt ein Feld
1.1. das Feld ist eine Mine -> , Marie ist dran
1.2. das Feld ist keine Mine -> Marie nennt Otto die Anzahl der Minen auf den 8 Nachbarfeldern des Feldes
1.2.a Die Anzahl ist 0 -> Otto darf nochmal ein Feld betreten oder bergen
1.2.b Die Anzahl ist größer 0 -> Marie ist an der Reihe
2. birgt ein Feld
2.1 das Feld ist eine Mine -> , Marie ist dran
2.2 das Feld ist keine Mine -> Marie ist dran
KALAHA
Dies ist ein süßes Spiel, das man meistens in aus Holz kauft, ein Brett mit 14 Vertiefungen und 72 Holzspielsteinchen, aber man kann es auch mit 72 Streichhölzern und 14 Bierdeckeln spielen, wobei die Bierdeckel die Vertiefungen darstellen. Geübte Spieler kommen auch ohne die Bierdeckel aus. Die Anleitung gibts zum Beispiel bei kalaha.de.
SUPERHIRN, MASTERMIND
Gibts auch Anleitungen zu googlen. Die Papier- und Bleistiftversion funktioniert so, dass man statt zahlen einfach Ziffern verwendet, statt schwarzer und weißer Pins am Rand ausgefüllte und nicht ausgefüllte Kreise. Das Blatt ist ansonsten genauso aufgebaut wie das echte Spielbrett.
KNIFFEL und Schiffe versenken kenn ich auch, find ich aber (zu zweit) nicht so megaspannend.

Das Alm-Brett

Hüttenabend: Gesellschaftsspiele mit Stift und Block

Mit dem Team in die Berge rausfahren, Zeit miteinander verbringen und sich mit den Kollegen abseits vom Arbeitsalltag vernetzen – das wünschen sich Teams immer mehr. Neben Teambuilding Aktivitäten wie einer gemeinsamen Wandertour oder Bogenschießen auf Teamwertung, gibt es auch ganz einfache Bausteine, die auf einem Team Event eingebaut werden können und das sind die klassischen Gesellschaftsspiele. Gehört auf die Hütte wie die Kuh auf die Alm.

Was für uns als Kinder Tagesordnungspunkt Nummer Eins war, machen wir heute viel zu wenig: Spielen. Natürlich sprechen wir hier nicht von Topfschlagen oder sonstigen Hits an Kindergeburtstagen, sondern von Gesellschaftsspielen wie sie seit vielen Jahren bis heute und aus gutem Grund auf Hütten nach einer langen Wanderung, in der Rastpause oder beim Hüttenabend vor dem Kamin gespielt werden. Ein weiterer Vorteil eines Team-Offsites auf einer Berghütte: Es ist A Zeit dafür und B lockert nichts so sehr die Stimmung wie gemeinsames Knobeln im Team. Dafür braucht man nicht mal zwingend eine Spielsammlung – es gibt so einige coole Spiele für die es nicht mehr als Zettel und Stift benötigt. Also, auf geht’s!

Teamgeist ist gefragt!

1. Rippel Dippel (zu bayrisch: Riape Diape)

Es ist wohl DAS Traditions-Gesellschaftsspiel schlechthin: Das Team setzt sich in einen Kreis und der – beispielsweise – jüngste Kollege fängt mit der Zahl 1 und zählt dann ein Mal im Kreis durch. Einer beginnt nun, folgenden Spruch aufzusagen (Vorsicht, Zungenbrecher): „Ich bin Rippel-Dippel Nummer … und habe keinen Dippel, wie viel Dippel hat Rippel-Dippel Nummer …?“ Nun ist der Spieler mit der genannten Nummer dran, den Spruch aufzusagen. Macht man einen Fehler, bekommt man einen Dippel (einen Punkt mit dem Lippenstift oder angerußtem Holzstock) ins Gesicht. Nun muss man den Vers nochmals sagen. Obacht also, dass er diesmal sitzt, sonst ist das Gesicht sehr schnell mit Rippeln bedeckt. Auwei…

PS: Wer daraus ein Trinkspiel machen will — statt dem Rippel ins Gesicht, bekommt man einen Schnaps vorgesetzt oder muss einen Schluck Bier trinken. Je nach gewünschten Prozentegrad.

2. Vertauschte Rollen

Dieses Gesellschaftsspiel ist schnell erklärt und bringt als Nebeneffekt noch jede Menge Wissen über seine Team-Kollegen ans Tageslicht. Los geht’s: Jeder bewaffnet sich mit Zettel und Stift und schreibt den eigenen Namen auf den Zettel. Diese werden eingesammelt und ordentlich gemischt. Es möge dann jeder einen Namen ziehen und sich geschwind ein paar Gedanken zur Person machen. Eigenheiten? Besondere Qualitäten? Rolle im Team? Die Challenge besteht nun darin die Person so zu schreiben, dass der Rest der Kollegen errät, wer gemeint ist.

3. A – Z Trinkspiel

Ob ihr dieses Spiel mit Bier, Apfelschorle oder am gscheiten Schnaps spielt, bleibt euch überlassen – Spaß macht es in jedem Fall. Und auf so einer Hütte darf schon mal getrunken werden!

Jeder Spieler schnappt sich ein Getränk – wir nehmen mal die Bier-Variante – und setzt sich in den Kreis. Los geht’s beim jüngsten Spieler und dem Buchstaben A: Er trinkt so lange aus seiner Bierflasche bis ihm eine bekannte Persönlichkeit mit Vor- oder Nachnamen A einfällt. Beispielsweise Adam Brody oder Jennifer Aniston. In diesem Prinzip geht es im Uhrzeigersinn weiter bis zum Buchstaben Z. Falls ein Spieler eine Person nennt, die den gesuchten Buchstaben im Vor- und Nachnamen trägt, findet ein Richtungswechsel statt.

Wir sagen nur eins: Prost, Leid!

4. Prominenten Raten

Alle Teilnehmer setzen sich in einen Kreis (klingt tatsächlich gerade ein bisschen nach vergangenen Kindergeburtstagen, wird aber anspruchsvoller) und denken sich für den jeweils linken Sitzpartner eine berühmte Persönlichkeit aus. Dieser Promi wird – gut verdeckt – auf einen Zettel geschrieben und dem linken Sitznachbarn auf die Stirn geklebt. Sobald jedermanns Hirn mit einem Namen verziert ist, geht es los mit der Raterei. Erlaubt sind nur ja oder nein Fragen. Solange die Antwort „Ja“ lautet, darf die Person weiter raten, wird eine Frage mit „Nein“ beantwortet, ist der Nächste dran.

Nicht den Jodel-Toni vergessen!

5. Prominenten Activity

Jeder Spieler schreibt den Namen dreier bekannter Persönlichkeiten auf jeweils einen Zettel und faltet diese so zusammen, dass man die Schrift nicht erkennen kann. Alle Zettel werden nun in einen Behälter gelegt und es werden zwei Mannschaften gebildet.

– Runde 1: Es wird auf dem Handy eine Zeit von 30 Sekunden gestoppt. Person 1 von Mannschaft A zieht in dieser Zeit einen Zettel und versucht die Persönlichkeit darauf – allein mit Worten zu erklären – während die anderen Gruppenmitglieder raten müssen. Wurde der Name auf dem Zettel erraten, darf er behalten werden. Ziel ist es in diesen 30 Sekunden so viele Zettel wie möglich zu erraten. Ist eine Person nicht bekannt, darf sie wieder in den Behälter zurückgelegt werden und dafür ein neuer gezogen werden. Runde 1 ist zu Ende, wenn alle Zettel gezogen und erraten sind. Die Mannschaft mit den meisten Zetteln gewinnt.

– Runde 2: Alle Zettel werden zurück in den Behälter gelegt. Die Mannschaften bleiben gleich. Nun wird’s ein bisserl schwieriger. In Runde zwei gelten dieselben Regeln wie in Runde 1, nur: Zur Erklärung der Person darf nur ein einziges Wort verwendet werden. Schafft’s ihr des? Schau ma moi! Kleiner Tipp: Schon bei Runde 1 genau aufpassen und merken, was an Prominenz auf den Zetteln steht.

– Runde 3: Wiederum gehen alle Zettel zurück in den Behälter. Jetzt heißt es still sein und den Körper sprechen lassen – richtig: Es ist Zeit für Pantomime! Nicht versunsichern lassen!

6. Fremdwörter

Für dieses Spiel braucht ihr neben Zettel und Stift noch ein Lexikon – kein Problem, falls nicht ohnehin jemand eine Lexikon App auf dem Smartphone hat, einfach kurz downloaden. Ein Team-Mitglied aus der Runde sucht sich ein Fremdwort aus der schlauen App, das niemand kennt (am besten laut vorlesen und alle den Kopf schütteln lassen), schreibt die Definition des Fremdwortes auf einen Zettel und faltet diesen gut zusammen. Im Rest des Teams macht sich nun jeder seine ganz eigenen Gedanken, was denn hinter diesem Fremdwort stecken könnte und schreibt diese Definition auf einen eigenen Zettel.
Wenn alle damit fertig sind, werden die Zettel vom Spielleiter eingesammelt, gemischt und laut vorgelesen. Dabei sollten die Erklärungen nummeriert werden. Nun per Handzeichen abklären, wer welche Antwort für richtig hält. Diejenigen, die auf die richtige Erklärung gesetzt haben, erhalten einen Punkt. Außerdem bekommt derjenige einen Punkt, dessen ausgedachte Erklärung von einem Mitspieler für richtig erachtet wurde.

7. Selbstmach-Tabu

Das Prinzip von Tabu dürfte soweit allen bekannt sein – nur benötigt man dafür eigentlich nicht mehr als Stift, Block und Kreativität im Blut. Da wir hier aber auf einem Team-Offsite sind, sollte letzterer Punkt easy sein!

Als ersten Schritt teilen sich die Team-Mitglieder in mehrere Gruppen auf (Mindestzahl: drei Personen). Die einzelnen Teams denken sich jeweils möglichst schwer zu erratende Hauptbegriffe für die gegnerischen Mannschaften aus und notieren diese auf Zettel. Zu jedem Hauptbegriff kommen fünf weitere nicht erlaubte Unterbegriffe, die das Erklären des gesuchten Wortes erschweren sollen. Beim Umschreiben dürfen die Spieler weder die fünf Unterbegriffe, noch den Hauptbegriff und auch keinen Teil des Hauptbegriffes verwenden.

Fehlt noch, die zu ersetzende Sanduhr. Nehmt dafür einfach ein Smartphone und lasst eine Minute ablaufen.

Und los geht’s! Ein Spieler der ersten Mannschaft beginnt die ausgedachten Hauptbegriffe des gegnerischen Teams zu umschreiben. Die Team-Kollegen raten. Ist ein Begriff erraten, umschreibt der Spieler den nächsten und so weiter!

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Na, jucken die Finger? Dann mit Papier und Stiften eindecken und auf geht’s! Nichts lockert die Stimmung auf einem Team-Offsite so sehr wie einfache Gesellschaftsspiele, bei denen eines im Vordergrund steht: Mit dem Team-Kollegen lachen – auch mal über sich selbst – und Spaß haben! Falls ihr noch Ideen für weitere Spiele habt, schreibt uns gerne – vielleicht wird aus diesem Artikel dann bald eine unendlich lange Liste. Ziemlich subba würden wir das finden!

Heute komme ich zum letzten Post meiner kleinen Reihe anlässlich des zehnten Geburtstags meines großen Sohnes.
Die Feier stand unter dem Motto „Kreativ“ und wie ich im Konzept schon erläutert habe, hatten wir die Kinder in drei Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe hat drei Stationen absolviert (Spiel 1, Spiel 2 und Spiel 3). Weil die Gruppen unterschiedlich lange für die Stationen benötigt haben, hatte ich noch ein weiteres Spiel vorbereitet, um die Wartezeiten zu überbrücken: Montagsmaler.


Ich habe sehr viele einfach zu zeichnende Begriffe auf kleine Zettel geschrieben. Die Zettel landeten als Lose in einer Schale. Klassischerweise wird dieses Spiel in zwei Gruppen gegeneinander gespielt. Weil ich hier aber hauptsächlich Zeit überbrücken wollte, haben wir die Regeln ein wenig vereinfacht: Ein Kind fing an, zog ein Los und hat den Begriff aufgemalt. Alle durften raten, wer richtig geraten hatte, war als nächstes dran.

Um das ganze etwas ressourcenschonender (Papier und so) zu gestalten und die für Zehnjährige doch sehr spannende technische Komponente nicht zu vernachlässigen, haben wir unser iPad an den Fernseher angeschlossen und darauf gemalt.

Ich hatte sehr viele Begriffe vorbereitet, die bei weiten nicht alle gemalt werden konnten. Das Spiel kam allerdings so gut an, dass es eine Woche später bei der Geburtstagsfeier im Familienkreis weitergespielt wurde.
Damit endet meine Kreativgeburtstagsreihe. Ich war im Vorfeld relativ skeptisch, ob das Konzept funktionieren würde, weil ich im Vergleich zu den Geburtstagsfeiern der vergangenen Jahre, ziemlich wenig an Vorbereitung hatte. Aber es war ein runder und wirklich gelungener Nachmittag.
Der nächste Kindergeburtstag steht gegen Ende der Sommerferien, also Ende August oder Anfang September, auf der Agenda.
Liebe Grüße, Claudia

Pantomime | Pantomimen-Darstellungen

Quelle: www.Praxis-Jugendarbeit.de | 2500 Spiele, Andachten und Ideen für die Kinder- und Jugendarbeit
nur für den privaten Gebrauch | Eine Veröffentlichung – egal wo – ist ohne unsere Zustimmung nicht erlaubt.

Pantomime-Vorschläge und Begriffe-Sammlung für einen bunten Spiele- oder Sketchabend mit eher schauspielerischen Qualitäten für die Gruppenstunde in der Jungschar, Jungenschaft oder auf der Freizeit

Das Pantomime-Spiel gehört zu den Spielen, die vielen Kindern und Jugendlichen heute gar nicht mehr bekannt sind. Das ist sehr schade, schließlich werden mit dieser Spielform vielfältige Talente und Fähigkeiten der jungen Menschen gefordert und gefördert. Im Rahmen einer Jugendgruppe sollte der Gruppenleiter daher immer wieder einmal Pantomime-Spiele anregen und durchführen.

Pantomime Spiele
©: Nosvos – Fotolia

Worum geht es bei Pantomime-Spielen überhaupt?

Pantomime bedeutet, den Spielteilnehmern etwas zu erklären, ohne dazu seine Sprache zu gebrauchen. Das Ganze muss also ausschließlich mittels Bewegungen, Gesten, Gesichtsausdrücken etc. geschehen. Dabei lassen sich nicht einfach nur Ratespiele mittels Pantomime gestalten, sondern auch lustige Sketche, Theaterstücke und vieles mehr.

Hinsichtlich der Spielmittel benötigt es für Pantomime-Spiele eigentlich gar nichts. Sehr ästhetisch sieht das Ganze jedoch aus, wenn der Raum dunkel ist und ausschließlich der Pantomime-Spieler beleuchtet wird. Wer es also ganz perfekt machen will, sollte die entsprechenden Utensilien wie eine Lampe bereithalten.

Mimiken, Gesten und Ausdrücke lernen

Kommen wir zum spielpädagogischen Aspekt der Pantomime. Wie bereits angedeutet, sind diese Spiele zur Ausprägung von vielerlei Fähigkeiten und zur Gesamtentwicklung von Kindern und Jugendlichen äußerst förderlich. Der Spieler muss kreativ sein, seine Bewegungen, Gesten und Gesichtsausdrücke gezielt einzusetzen wissen, um dadurch letztendlich ans Ziel zu gelangen. Dafür ist also ein gewisses Maß an Körperbeherrschung erforderlich. Zudem muss immer wieder kurzfristig entschieden werden, welche Bewegungen, welcher Gesichtsausdruck etc. zu dem zu erklärenden Begriff am besten passt. Neben dem Improvisationstalent und der Kreativität werden durch Pantomime-Spiele also vielerlei Fähigkeiten gefördert.

Pantomime-Spiele lassen sich prima in den Herbst- und Wintermonaten im Gruppenraum durchführen, aber auch im Sommer an der frischen Luft haben sie durchaus ihren Reiz. Teilnehmen können schon jüngere Kinder, man sollte jedoch darauf achten, dass für diese möglichst leichte Begriffe verwendet werden, so dass sich niemand im Spiel überfordert oder benachteiligt fühlt.

Mögliche Umsetzungen von Pantomimen

Einfache Pantomimen

Es werden einfache Begriffe auf einem Zettel der jeweiligen Person gezeigt, die dieser dem Publikum vorspielen muss. Welche Gruppe bzw. Person aus dem Publikum errät zuerst welcher Begriff gespielt wurde?

Schwierigere Pantomimen:

In dieser Runde werden Doppelwörter als Begriffe gewählt – ggf. wird der jeweilige Begriff von 2 Personen gespielt.

Pantomimen-Kette: noch eine Stufe schwieriger:

4 Freiwillige gehen vor die Tür. Dem ersten Spieler wird eine pantomimische Szene dargestellt, dieser stellt wiederum dem nächsten die Szene dar usw. Weiß der Letzte, Vorletzte etc. was dargestellt wurde ?

Sehr anspruchsvolle Pantomime

Anspruchsvoll 1:
Koffer-Pantomime. Das bekannte Kofferpacken, jedoch mit dem Unterschied, dass nicht gesagt wird was eingepackt wird, sondern der Begriff pantomimisch dargestellt wird. Jeder der nun an der Reihe ist hat alles immer zu wiederholen.

Anspruchsvoll 2:
Ein bekanntes Lied muss pantomimisch dargestellt werden. Variante: die jeweiligen Szenen können aber auch durch passende Verkleidung dargestellt werden. Variante: zu jeder Szene werden Dias erstellt, die dann zu einer Diashow mit Musikuntermalung passend zusammengestellt wird.

Anspruchsvoll 3:
Eine Pantomime wird von einem Gegenüber genau spiegelbildlich und zeitgleich dargestellt. Der Rest darf raten, oder bewerten bei welchem Paar es am besten klappt.

Anspruchsvoll 4:
Eine Pantomime wird von jeder Gruppe genau zeitgleich dargestellt. Die Gruppe, die als erster rät flüstert die Lösung dem Spielleiter zu. Stimmt die Lösung bekommt die Gruppe einen neuen Begriff, der vorgespielt werden muss. Welche Gruppe hat als erster alle Begriffe richtig erraten ?

Anspruchsvoll 5:
Show-Darstellung der Begriffe mit den jeweiligen Tönen/Geräuschen des darzustellenden Gegenstandes. Die Show wird von 2-3 Personen gemeinsam durchgeführt, wobei jeder einen bestimmten Part übernimmt. Die Show ist gut, wenn das Publikum sich vor lachen biegt.

Anspruchsvoll 6:
Verschiedene Märchen (Gebrüder Grimm) pantomimisch darstellen und raten lassen.

Pantomimen Begriffsammlung

Achselschweiß, Affentheater, am Computer arbeiten, Armdrücken, Arzt, aufstehen, sich ausziehen, Auto fahren, Autoreparatur, Baby, Bär, Balletteuse betrunken, Biene Maja, Bierfaß, Blaumeise, Bleifuß, Brustschwimmen, Burgturm, Burgfräulein, Clown, den Tisch decken, der erste Kuss, Detektiv, Dickkopf, Dirigent, Dompteur, Dornröschen, Drehwurm, ein Bild malen, ein Kleid nähen, Ein Kuchen wird gebacken, Ein Pistolenduell, Ein Schneider fertigt einen Maßanzug an , einen Brief schreiben, einen Fisch angeln, einen Krimi lesen, Eisbär, Elefant, Elefantenwäsche , Elvis, Emil, Eskimo, Essen kochen, Fahrrad fahren, Federball spielen, Federhalter, Fee, fernsehen, Fernseher, Flaschenhals, Fliegenfänger, Flohzirkus,… Flügelschlag, Folterkammer, Fotomodell, Friseuse, fröhlich, Frosch, Fußball spielen, Fußball, Fußballer, Fußpilz, Gabelstapler, gelangweilt, Geld wechseln, Gitarre spielen, Großeltern, Handschuh, Handstock, Haarföhn, Hausfrau beim Putzen entdeckt eine Maus, Herzensbrecher, Hexe, Hosenträger, Indianer, ins Kino gehen, ins Museum gehen, John Travolta, joggen, Kaffee kochen, Kameltreiber Känguru , Karten spielen, Käsefüße, Kellnerin, Kettenraucher, Klavier spielen, Klobrille, Kniebank, Knopf, Kommissar X verfolgt und stellt einen Gangster, Kopfschmerzen, Kreissäge, Kuhglocke, Kurschatten, Lachsack, Landung einer Flugente auf einem gefrorenen See, Löwenkampf, Lehrerin, Leichengruft, Mantel anziehen, Masseur, Marylin Monroe, Matrose, Maus, Messerwerfer, Mönch, Morgengymnastik machen, Motorrad starten, Müllmann, Muskelzucken, Nagelkopf, Nasenbohrer, Obstmesser, Otto, Old Shatterhand und Winetou, Papas Liebling, Penner, Pferd, Politiker, Putzfrau, Rambo, Rasenmäher, Reifenpanne, Reißverschluss, Reiterin, Rennfahrer, Riese, Rittermahl, rudern, Säufer, Schach spielen, Schaf, Schaffner, Scheibenwischer, Schlittschuh laufen, Schmetterlingsjäger, Schornsteinfeger, Schweißfüße, schwimmen, Schulhof, Schuster, sich abtrocknen, sich anziehen, sich duschen, sich frisieren, sich parfümieren, sich rasieren, sich schminken, sich sonnen, sich waschen, sich wiegen, Snob, Sockenhalter, Sonnenblume, Sonnenbrand, Sphinx, Springmaus, Spion, Stammhalter, Starenkasten, Statue, Straßenschild, Strümpfe stopfen, Surfer, tanzen gehen, Taube, Tänzerin, telefonieren, Testesser, Tierwärter wäscht einen Elefanten, Tiger, Tischtennis spielen, Toilette sitzen , traurig, Vater legt ein Baby trocken, Verkehrspolizist, Vogel, Volleyball spielen, Wagenheber, wandern, Wandervogel, sich Waschen, Waschmaschine, Wecker, Wrestler, Zähne putzen, Zahnpasta, Zitronenfalter, zum ersten mal verliebt, Zugbrücke, Zungenkuss, Zuschauer bei einem Fußballspiel (vor dem Fernseher), Zwerg

Spielvorschläge

  • Kiosk- Pantomime- Spiel

    Dieses Spiel ist vergleichbar mit dem „Kiosk- Spiel“ aus der TV Sendung „Geld oder Liebe“. In der Sendung musste das Paar Begriffe erraten, die das Publikum pantomimisch dargestellt hat. Pro Begriff gab es einen Punkt. Für eine Gruppenstunde / Jugendfreizeit funktioniert das folgendermaßen.

    Vorbereitung:

    30 Begriffe, die pantomimisch darstellbar sind. Hier sind die Begriffe der Altergruppe bzgl. Schwierigkeitsgrad und Thema anzupassen. Die Begriffe auf mind. DIN A 4 (besser DIN A 3) Bögen schreiben, damit sie von der Gruppe gut lesbar sind.

    Durchführung:

    Ein Team aus 2 Personen, muss die Begriffe erraten, die die Gruppe vorspielt. Dabei steht die Gruppe als Pulk und jedeR darf / soll seine eigene Interpretation des Begriffs darstellen. Es geht nicht darum, dass die Gruppe eine gemeinsame Darstellung findet. Ein Spielleiter steht hinter dem Paar auf einem Stuhl und hält die Begriffe hoch. So kann die Gruppe den Begriff lesen und pantomimisch darstellen.

    • Dauer: 10-30 min
    • Alter: ab ca.10 Jahren
    • Material: Papierbögen, Stifte, evtl. Begriffsammlung, evtl. Stuhl

    Dieses Spiel ist sowohl als Kommunikationsspiel, als auch für „bunte Abende“ geeignet und für jede Altersgruppe mit angepassten Begriffen zu nutzen.
    Zugesendet von Jan Birkle

Linktipp:

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