Sperma mehr produzieren

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Sperma – der besondere Saft

Sperma ist die milchig-trübe, leicht klebrige Flüssigkeit, die ein Mann während des Samenergusses (Ejakulation) aus dem Penis absondert. Ohne diese Samenflüssigkeit ist keine natürliche Befruchtung möglich.

Die normale Menge des Ejakulats beträgt durchschnittlich fünf Milliliter (ca. ein Teelöffel). Männer produzieren im Laufe ihres Lebens immer wieder neue Samenzellen. Um völlig ausgereift zu sein, brauchen die Samenfäden rund acht Wochen. Und die Hoden funktionieren am besten bei kühler Temperatur, rund zwei Grad unter der Körperkerntemperatur. Daher befinden sie sich nicht im Inneren des Körpers, sondern aussen – obwohl das für die empfindlichen Organe ein erhöhtes Verletzungsrisiko bedeutet und es durch die Wanderung der Keimdrüsen in der Embryonalentwicklung zu Fehlern kommen kann (z.B. Hodenhochstand).

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Nur fünf Prozent der Samenflüssigkeit besteht aus Spermien. Die restlichen Sekrete helfen dabei, die Spermien zu transportieren, schützen sie vor dem sauren Milieu und Abwehrzellen in der Scheide und sichern ihre Beweglichkeit. Sie enthalten unter anderem Fruktose als Energielieferant und PSA (prostata-spezifisches Antigen) zur Sperma-Verflüssigung. Proteine und Enzyme helfen, dass die Spermien in der Vagina nicht zu schnell als fremd erkannt und abgetötet werden, bevor sie den Schleim im Gebärmutterhals durchdringen können und ein Spermium in die Eizelle eindringen kann. Und: Sperma kann Erreger wie z.B. das HI-Virus (Auslöser von AIDS) übertragen. Daher sollte man zumindest beim Geschlechtsverkehr mit neuen oder wechselnden Partnern stets Kondome verwenden, um sich vor sexuell übertragbaren Krankheiten zu schützen.

Ein Spermium ist so klein, dass es mit blossem Auge gar nicht erkennbar ist, nämlich nur 0,06 Millimeter. In der durchschnittlichen Spermamenge schwimmen rund 200 Millionen Spermien. Aber nur die Hälfte davon ist bei guter Gesundheit und überhaupt beweglich. Viele sind zu langsam, haben zwei Köpfe oder schwimmen in die falsche Richtung und kommen gar nicht erst an der Eizelle an.

Der Weg, den das Samenfädchen auf seiner Wanderung bis zur Eizelle zurücklegt, beträgt im Durchschnitt ca. 15 cm – und das dauert etwa eine Stunde. Für jeden Zentimeter, den es zurücklegt, muss es 800 Mal mit seinem Schwanz schlagen. Dabei werden die Spermien durch Muskelbewegungen der Gebärmutter und der Eileiter unterstützt – ja, sie werden regelrecht angesogen. Einmal im Gebärmutterhals angekommen, können sie dort für ca. fünf bis sieben Tage überleben. Hier sorgt ein nährender Schleim für den Schutz der nur noch einige Hundert Spermien. Eine Befruchtung kann auch dann immer noch stattfinden. In der Vagina dagegen überleben die Spermien nur ein paar Stunden.

Faktoren, die das Volumen des Spermas reduzieren, sind Alter und Infektionen. Zu wenig Ejakulat deutet meist auf einen Infekt hin, der zu Verengung der ableitenden Samenwege geführt hat. Es kann aber auch andere Gründe für solch einen Verschluss geben, zum Beispiel angeborene Fehlanlagen der Samenleiter. Allerdings reduziert sich dann die Ejakulatmenge nicht plötzlich.

Das Ejakulat eines gesundes Mannes riecht nach Kastanienblüten. Wie andere Körperflüssigkeiten auch, verändert das Sperma seinen Geruch und Geschmack durch bestimmte Lebensmittel. Bei Männern, die viel Knoblauch essen oder Zigaretten rauchen, riecht es sehr streng. Angenehmer wird es durch den Verzehr von Ananas. Der in der Frucht enthaltene Zucker macht das Sperma süsser.

Ist das Sperma blutig, kann eine Infektion oder ein Tumor dahinterstecken, etwa in der Prostata. Man sollte das Ejakulat und den Urin dann auf Bakterien untersuchen lassen. Gelbes Sperma entsteht durch Eiter (ebenfalls Infektion), bräunliches Sperma durch eine Beimischung von älterem Blut. Ist das Ejakulat plötzlich glasklar, kann ein Verschluss der Samenwege sein oder eine Entzündung die Ursache sein. Es fehlt dann ein Anteil des Ejakulats, das sich aus Sekreten von Nebenhoden sowie Hoden, Samenblasen und Prostata zusammensetzt.

Ärzte können mithilfe eines sogenannten Spermiogramms (Spermauntersuchung) die Zeugungsfähigkeit eines Mannes abklären. Es ermittelt unter anderem, wie viele Spermien das Sperma enthält, ob sie regelrecht aufgebaut sind, wie viele davon sich bewegen und wie schnell sie das tun. Da die Samenflüssigkeit immer neu gebildet wird, ist jede Untersuchung nur eine Momentaufnahme.

Häufige Frage zum Thema

Wie lange sind Spermien befruchtungsfähig?

Ausserhalb des Körpers haben Spermien nicht gerade ideale Bedingungen. Gelangen sie an die Luft, beginnt die Samenflüssigkeit sehr schnell einzutrocknen und die Spermien sind nach wenigen Minuten schon nicht mehr befruchtungsfähig.

Auch auf Kleidung oder anderen saugfähigen Stoffe (Bettwäsche oder…

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Wissen

Mangelhafte Spermaqualität verursacht Fehlgeburten

Das verbessert die Spermienqualität

Newsticker

Spermaprobe ganz privat | 24.04.2019

Die Gewinnung von Sperma zur Analyse der Samenqualität ist für viele Männer eine hochnotpeinliche Angelegenheit – und oft geht gar nichts. Bisher haben Reproduktionsmediziner trotzdem auf der Abgabe in Klinik oder Labor bestanden, v.a. um die Probe beim Transport nicht zu gefährden. Jetzt hat eine vergleichende Untersuchung mit 101 Männern festgestellt, dass zu Hause gewonnenes Sperma genauso gut ist. In der Auswertung nach WHO-Kriterien waren keine signifikanten Unterschiede in der Gesamtzahl, dem Aussehen und der Beweglichkeit der Spermien festzustellen. Wird das Ejakulat durch Geschlechtsverkehr gewonnen, sind aber spezielle Transportkondome nötig, die Transportzeit bis zum Labor darf eine Stunde nicht überschreiten und das Ejakulat muss körperwarm gehalten werden. Kein Wunder, dass 85 % der Männer die vertraute häusliche Umgebung bevorzugten, wo zudem häufiger als in der Klinik die Partnerin „behilflich“ war.

Fetale Programmierung | 17.11.2018

Viele Grundlagen späterer Erkrankungen werden bereits vor und in der Schwangerschaft durch das Verhalten der Mutter gelegt. Dieser Zusammenhang ist seit Langem bekannt. Jetzt haben Wissenschaftler der Universität Potsdam in Tierversuchen belegen können, dass auch das Ernährungsverhalten des Vaters einen Einfluss auf die Reifung und Qualität der Spermien hat und so die spätere Gesundheit des Kindes massgeblich beeinflusst. Eine ungesunde, Fastfood-reiche Ernährung des Vaters führte beim Nachwuchs zu mehr Körpergewicht und einer erhöhten Körpergrösse direkt bei der Geburt. Messungen an Leber und Bauchspeicheldrüse der Babys zeigten einen gestörten Glucosestoffwechsel und eine Veranlagung für Diabetes sowie andere deutliche Gesundheitsbeeinträchtigungen im Vergleich zu Kindern, deren Väter sich gesund ernährt hatten.

Spermien unter Hormonbeschuss | 21.10.2018

In einer Studie der Universität Münster an menschlichen Spermien haben Forscher schädliche und sich gegenseitig verstärkende Auswirkungen von Alltagschemikalien festgestellt. Gefährlich sind v.a. die hormonell wirksamen Chemikalien, die sogenannten endokrinen Disruptoren. Sie imitieren unter anderem die Wirkung weiblicher Hormone, die das Schwimmverhalten von Spermien im Eileiter steuern, und verstecken sich in Putzmitteln, Lebensmitteln, Plastik, Textilien und Kosmetika. Dadurch beeinträchtigen sie die Funktion der Spermien und könnten so mitverantwortlich sein für Fruchtbarkeitsstörungen, die in der westlichen Welt immer häufiger auftreten. Bislang werden Grenzwerte für jede Chemikalie einzeln bestimmt. Kombiniert man die Chemikalien aber, addieren sich die Einzelwirkungen nicht nur, sondern sie verstärken sich gegenseitig beträchtlich.

Häufiger Sex hilft | 22.08.2017

Klappt es nicht mit dem Kinderwunsch, weil die Qualität des Spermas nicht optimal ist, wird Männern oft einige Tage Enthaltsamkeit vor dem Sex empfohlen. Das soll die Chancen steigern, weil das Ejakulat dann deutlich mehr Spermien enthält. Allerdings verdoppelt sich dann auch rasch der Anteil der unbeweglichen und geschädigten Spermien, was wiederum eine erfolgreiche Befruchtung erschwert. Eine neue Studie an mehr als 12.000 Samenspendern kommt daher zu dem Schluss, dass täglicher Sex keinen negativen Einfluss auf die Spermienqualität hat, ganz im Gegenteil: Paaren mit Kinderwunsch seien eher kurze Abstände beim „Herzeln“ zu empfehlen. Vor allem bei Methoden zur künstlichen Befruchtung wie ICSI und IMSI, bei denen es weniger auf Quantität, sondern auf Qualität ankommt, sollten die Abstinenzperioden möglichst kurz sein.

Spermien sind Rechtsdreher: Spermien sind gute Schwimmer und legen eine Strecke von 20 bis 100 Mikrometern/Sekunde zurück, was zu schnell für konventionelle Lichtmikroskope ist. Forscher konnten jetzt durch eine holografische Bildgebung die Spermienbewegung genauer beobachten. Sie bewegen sich dabei nicht geradlinig, sondern korkenzieherartig auf kleinsten Spiralen, und zwar zu 90 Prozent in Rechtskurven. Wahrscheinlich gibt die Spiralbahn eine höhere Zielsicherheit. (swissmom-Newsticker 24.9.2012)

Gesundes Sperma auf dem Rückzug: Gute Beweglichkeit für den Weg durch Gebärmutter und Eileiter, normales Aussehen mit Kopf, Hals und Schwanz und schliesslich eine ausreichende Anzahl: Für eine erfolgreiche Empfängnis werden mindestens 10 Mio. Spermien pro Milliliter benötigt. Nach Expertenmeinung nimmt die Samenqualität stetig ab und soll sich in den vergangenen Jahren in Europa halbiert haben. Es gibt auch zunehmend verformte Samen, mit zwei Köpfen oder abgeknickt. Das liegt wahrscheinlich an Umweltfaktoren wie Chemikalien oder hormonaktiven Stoffen, die die Keimzellen und -drüsen beschädigen. (swissmom-Newsticker 8.5.2013)

Zucker schützt Spermien: Eine neue Studie der Justus-Liebig-Universität Giessen zeigt, wie sich Spermien im weiblichen Reproduktionstrakt vor deren Immunzellen schützen. Solche Immunzellen bilden ein Netz, um körperfremde Zellen wie die Spermien einzufangen und bewegungsunfähig zu machen. Im Ejakulat kommt jedoch ein Enzym vor, das dieses Maschenwerk auflöst, damit sich die Spermien wieder fortbewegen können. Das körpereigene Zuckerpolymer aus sauren Sialinsäuren könnte in der Zukunft dazu dienen, die Spermienanzahl bei Männern mit einer geringen Spermiendichte zu erhöhen. (swissmom-Newsticker, 20.10.2013)

Letzte Aktualisierung : 19-03-18, BH

Sperma: Des Mannes Saft

Letzte Änderung: 12.04.2018
Verfasst von Onmeda-Redaktion Dieser Artikel wurde nachNach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst.

Unsere Inhalte basieren auf fundierten wissenschaftlichen Quellen, die den derzeit anerkannten medizinischen Wissensstand widerspiegeln. Wir arbeiten eng mit medizinischen Experten zusammen.

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Sperma ist die leicht klebrige Flüssigkeit, die ein Mann während des Samenergusses (Ejakulation) aus dem Penis absondert. Dass diese wenigen Milliliter so viel Interesse auf sich ziehen, mag daran liegen, dass das Thema „Sperma“ häufig in sexuellem Zusammenhang steht. Oder daran, dass die darin enthaltenen Spermien der männliche Beitrag zur Fortpflanzung sind. Wie auch immer – Fragen zum männlichen Samen gibt es etliche: Woraus besteht Sperma, woher kommt es, wonach riecht es, wie viel produziert der Mann …?

© Jupiterimages/iStockphoto

Inhaltsverzeichnis

  • Allgemeines
  • Weitere Informationen

Ohne Sperma keine Befruchtung, ohne Befruchtung kein neues Leben: Der biologische Zweck der milchig-trüben Samenflüssigkeit lässt sich schnell abhandeln (von der komplexen modernen Fortpflanzungsmedizin einmal abgesehen). Was Sperma zudem – von der Natur wohl geschickt daran gekoppelt – für den einzelnen Mann in aller Regel recht bedeutsam macht: Sperma entsteht als Folge eines Orgasmus, hängt also mit Lust und Sexualität zusammen. Im Gegensatz dazu vollzieht sich der weibliche Eisprung losgelöst vom sexuellen Höhepunkt der Frau; und er lässt sich nicht derart offensichtlich von außen erkennen wie ein Samenerguss.

Dass um Sperma viel Bohei gemacht wird, liegt vielleicht auch daran, dass es teils einen schwierigen Stand hat: Viele riechen es nicht gerne, finden es zu glitschig, klebrig – schlicht eklig; andere gar unanständig.

Rein wissenschaftlich gesehen ist Sperma eine ganz beachtliche Flüssigkeit! In gesundem Samen tummeln sich Abermillionen von Spermien (Samenzellen), die nur darauf warten, ihre etwa 20 Zentimeter lange Reise von der Scheide durch die Gebärmutter in die Eileiter anzutreten, um dort im Idealfall – zumindest aus Sicht der Evolution – auf eine Eizelle zu treffen und sie zu befruchten. Die Spermien rackern sich ab, um die genetische Information des Mannes zur Eizelle zu bringen.

Um diese Aufgabe erfüllen zu können, enthält Sperma außer den aus den Hoden stammenden Samenzellen Begleitsekrete aus …

  • … den beiden etwa 5-10 Zentimeter langen sog. „Bläschen-Drüsen“ oder Samenblasen, die oberhalb der Prostata hinter der Harnblase liegen (ca. 60-70 Prozent der Spermamenge, vor allem Eiweiß),
  • aus der etwa kastaniengroßen Prostata, die direkt unterhalb der Blase liegt (ca. 15-30 Prozent),
  • aus den beiden etwa linsen- bis erbsengroßen „Cowper-Drüsen“, auch Bulbourethraldrüsen genannt, die unterhalb der Prostata liegen und in die Harnröhre münden (ca. 5 Prozent), sowie
  • aus den Nebenhoden: Sie steuern inkl. der Samenzellen ca. 5-10 Prozent der Spermamenge bei.

© LifeART image/2001/ Lippncott Williams & Wilkins all rights rese Anatomie der männlichen Geschlechtsorgane ×

Die Sekrete helfen dabei, die Spermien zu transportieren, schützen sie vor dem sauren Milieu und Abwehrzellen in der Scheide und sichern ihre Beweglichkeit. Sie enthalten unter anderem folgende Stoffe:

  • Fruktose (Fruchtzucker): Stammt aus den Samenblasen und liefert Energie für die Spermien; 1 Milliliter Sperma enthält etwas mehr als 1 tausendstel Gramm (Milligramm) Fruktose.
  • PSA (prostata-spezifisches Antigen): verflüssigt das Sperma
  • Proteine und Enzyme: Sie helfen u.a. dabei, dass die Spermien in der Vagina nicht zu schnell als fremd erkannt und abgetötet werden, dass sie den Schleim im Gebärmutterhals durchdringen können und dass ein Spermium in die Eizelle eindringen kann.
  • Abwehrzellen (Leukozyten, also weiße Blutkörperchen)

Die kleine Menge Flüssigkeit, die ein Mann vor der Ejakulation in manchen Fällen über die Harnröhre ausscheidet, stammt aus den Cowper-Drüsen. Dieses sogenannte „Freudentröpfchen“ dient als Gleitmittel und kann einzelne Spermien enthalten und somit – sofern es in die Scheide gelangt – eventuell auch zu einer Befruchtung führen.

Des einen Freund, des and’ren Feind: Paare mit Kinderwunsch setzen viel daran, genau den Moment abzupassen, in dem Eizelle und Sperma aufeinandertreffen können. Paare ohne Kinderwunsch oder Sexualpartner, die mit Familienplanung nichts im Sinn haben, konzentrieren sich im Gegensatz dazu darauf, dass das Sperma unter keinen Umständen in die Nähe einer gesprungenen Eizelle gerät. Andernfalls wäre eine ungewollte Schwangerschaft die mögliche Folge.

Gelangt der Mann beim Geschlechtsverkehr zum Höhepunkt, gibt er den Samen meist in das sogenannte „hintere Scheidengewölbe“ ab, das an den Gebärmutterhals grenzt. Von dort aus starten die Spermien ihren Weg in Richtung Eizelle. Dabei legen sie, unterstützt durch Muskelbewegungen der Gebärmutter und der Eileiter, wenige Millimeter pro Minute zurück – in einer Stunde schaffen sie eine Strecke von circa 15 Zentimetern. Im Eileiter kommen schließlich nur einige Hundert Spermien an, unter denen sich entscheidet, welches die Eizelle befruchten wird.

Wichtig: Sperma kann Erreger wie das HI-Virus (Auslöser von AIDS) übertragen. Daher sollte man zumindest beim Geschlechtsverkehr mit neuen oder wechselnden Partnern stets Kondome verwenden – sie schützen vor sexuell übertragbaren Krankheiten.

Ärzte können mithilfe eines sogenannten Spermiogramms (Spermauntersuchung) die Zeugungsfähigkeit eines Mannes abklären. Es ermittelt unter anderem, wie viele Spermien das Sperma enthält, ob sie regelrecht aufgebaut sind, wie viele davon sich bewegen und wie schnell sie das tun.

Informationen über Sperma

Merkmal Beschreibung
Farbe milchig-weißlich bis gelblich-grau; trübe
Geruch meist kastanienblütenartig
Konsistenz zähflüssig bis flockig; verflüssigt sich nach ca. 15-30 Minuten
Menge pro Samenerguss nach einigen Tagen sexueller Karenz zwischen 2-6 Milliliter (ml), im Schnitt ca. 3-4 ml; Finden sich gar keine reifen Spermien im Samen, spricht man von einer Azoospermie.
Spermienanzahl normal: > 20 Millionen / ml, meist ca. 40 Mio. / ml
Herkunft Hoden, Nebenhoden, Bläschendrüsen, Prostata und Cowper-Drüsen
Überlebensdauer Spermien können im weiblichen Genitaltrakt etwa drei bis fünf Tage lang überleben. In flüssigem Stickstoff tiefgefroren bleiben Spermien lange Zeit befruchtungsfähig und können zu einem späteren Zeitpunkt für eine künstliche Befruchtung aufgetaut werden.
pH-Wert 7-7,8 (schwach alkalisch)

Zahlenspiel

Je nachdem, wie aktiv ein Mann sexuell ist, gibt er über sein Sperma im Laufe seines Lebens etliche Milliarden von Samenzellen ab.

Beispiele:

  • Wer 100 Mal im Jahr einen Samenerguss mit im Schnitt 3 Milliliter Volumen hat, von dem jeder Milliliter 40 Millionen Spermien enthält, kommt auf 12 Milliarden Spermien jährlich (100 x 3 x 40.000.000).
  • Erfolgt einmal wöchentlich ein Samenerguss, sind es noch 52 x 3 x 40.000.000 = 6,24 Milliarden.
  • bei 1 Samenerguss pro Monat ca. 1,4 Milliarden Spermien jährlich (12 x 3 x 40.000.000)

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Immer und immer wieder, stellt sich Mann die Fragen: “War das jetzt genug?” Hier ist die Rede von der Spermamenge. Die Spermamenge zu erhöhen, ist gar nicht so schwer wie man denkt. Als Grundlage reichen 5 einfache Angewohnheiten aus, welche in Kombination mit unserer Wunderwaffe Maxatin, der absolute Bringer sind!

Du willst auch wie ein Pornostar abspritzen? Da bist du nicht alleine, viele Männer wünschen sich, ihre Spermamenge erhöhen zu können. Für viele von ihnen ist mehr Sperma anscheinend mit besserem Sex und mehr Lust auf Sex verbunden. Vorab: Im Internet lassen sich zahlreich “Gurus” finden, die dir den Himmel auf Erden versprechen, mit ihren Methoden.

Achtung: Es gibt viel Unsinn im Internet!

Leider gibt es im Internet viele Halbwahrheiten und Gerüchte, weshalb du selbst herausfinden musst, was funktioniert und was nicht. Wir haben diesen langwierigen, anstrengenden und frustrierenden Prozess bereits überwunden, sodass du jetzt von unserem Fachwissen profitieren kannst. Wir wissen, wie stressig es ist, wenn kein Sperma mehr kommt oder das Sperma nicht die Quantität oder Qualität hat, wie man es wünscht.

Deshalb erhältst du von uns einige Ratschläge, die dir helfen können, in den nächsten Wochen und Monaten mehr Ejakulat zu produzieren und die Ursachen des “Mangels” zu bekämpfen! Du hast richtig gehört: Es wird nicht über Nacht passieren … aber es lohnt sich auf jeden Fall!

Maxatin – Stark erhöhte Spermienaufnahme im Test!

Wir haben Maxatin beauftragt zu sehen, wie weit wir unsere Spermienproduktion stimulieren können. Das Ergebnis hat uns sehr überrascht! Zum Beispiel hätte ich nie gedacht, dass ich so hart ejakulieren könnte – und nach meinem Test aus erster Hand konnte ich es kaum erwarten, einer Frau meine Ladung zu zeigen. Was ist aphrodisierender, beeindruckender und wirksamer, als einer Frau eine richtige Ladung zu injizieren? Zuerst ein paar Informationen zu Maxatin:

  • Maxatin ist klinisch getestet und die Wirkung wird von Ärzten bestätigt – das steht auf der Website des Herstellers
  • Der Hersteller gibt eine Geld-zurück-Garantie! Sie sind sich der Wirkung so sicher
  • Neben dem L-Arginin werden auch härtere Erektionen und eine erhöhte Ausdauer möglich
  • Maxatin enthält Zink, Kürbis, L-Arginin, L-Lysin, L-Carnitin und viele andere Inhaltsstoffe!

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Mehr Sperma durch Sellerie produzieren? Lieber nicht!

Im Internet wird oft der Hinweis gegeben, dass man durch Sellerie mehr Sperma produzieren kann. Auch Zink, Tabletten und Pillen sollten dies sicherstellen – wir haben auch gute Erfahrungen gemacht. Die Tipps zum Sellerie fanden wir weniger hilfreich. Chris mag vielleicht sogar Sellerie, aber ich nicht – und die Empfehlung, täglich 4-5 Stangen Sellerie zu essen, macht das Ganze sehr umständlich und umständlich.

Nach ein paar Tagen Sellerieessen haben wir diesen Test beendet. Jeden Tag Sellerie essen, um mehr Sperma zu bekommen, macht nicht viel Spaß, schmeckt langfristig nicht und ist im Alltag sehr schwächend.

Wie bekomme ich mehr Sperma? 5 natürliche Wege

Hier kommen 5 Angewohnheiten, die neben der Einnahme der “mehr Sperma Tabletten”, für eine größere Ladung sorgen sollen:

1. Gesunde, eiweißreiche Nahrung

Unsere Ernährung hat einen so großen Einfluss auf unsere Gesundheit und viele Bereiche unseren Lebens, dass ist vielen gar nicht richtig bewusst. Durch eine besonders eiweißreiche Nahrung wird nicht nur die Durchblutung gesteigert, es baut sich auch eine sogenannte Potenzmuskulatur auf. Hierbei ist es erst einmal egal, wie du das Eiweiß zu dir nimmst, durch die normale Nahrung oder extra durch Eiweißshakes. Wichtig ist nur, dass du es zu dir nimmst.

Durch das Eiweiß wird in deinem Körper L-Arginin produziert, welches aus Proteinen besteht. Dieser Wirkstoff kommt bereits in deinem Körper vor, du kannst die vorhandene Menge jedoch weiter erhöhen. Gerade Nüsse und Fleische haben einen hohen L-Arginin Anteil.

Auf deinem Speiseplan sollten ab sofort also eine Menge Nahrungsmittel mit hohem Proteingehalt stehen. So einfach ist der erste Schritt, um deine Spermamenge zu erhöhen. Gute Produkte hierfür sind vor allem Käse, Fisch, Joghurt und natürlich Fleisch. An dieser Stelle sei gesagt, dass es für Vegetarier oder gar Veganer schwer werden könnte, diesen Tipp zu beherzigen. Hier muss auf andere Eiweißquellen ausgewichen werden.

Sollte dir das nicht genug sein, kannst du dir zusätzlich L-Arginin als Nahrungsergänzungsmittel zulegen und zu den Mahlzeiten einnehmen. Gerade Sportler konsumieren den Wirkstoff in Form von Tabletten.

2. Zink und weitere Potenzmacher

Nicht nur L-Arginin hat eine potenzsteigernde Wirkung, es gibt noch eine Vielzahl weiterer Stoffe, die dein Sexualleben positiv beeinflussen können. Hierzu zählen:

  • Zink
  • L-Lysin & L-Carnitin und
  • Kürbisextrakt und Kelp

All diese Stoffe sind natürlich und teilweise auch schon im Körper vorhanden. Eine erhöhte Dosis kann jedoch mehr Sperma bedeuten.

Zink

Zink ist ein äußerst wichtiger Spieler in Sachen Spermaproduktion. Hier ist Zink jedoch nicht gleich Zink. Durch die regelmäßige Einnahme des Spurenelements, kann deine Spermamenge um über 150% gesteigert werden. Nicht schlecht, dafür, dass du nur jeden Morgen eine Tablette nehmen musst, oder?

Damit ist Zink die unschlagbare Nummer 1 unter den Spurenelementen, wenn es um Potenz und mehr Sperma geht. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass der Testosteronspiegel bei regelmäßiger Einnahme ebenfalls steigt (Quelle der Studie). Die dort erzielten Ergebnisse stimmen voll und ganz mit dem überein, was ich die letzten Jahre festgestellt habe. Da ich leidenschaftlich gerne Sport treibe, nehme ich schon seit gut 4 Jahren täglich Zink ein und konnte einen positiven Einfluss auf mein Sexleben feststellen.

L-Lysin & L-Carnitin

Ebenso wie L-Arginin sind L-Lysin und L-Carnitin körpereigene Aminosäuren, die sich ebenfalls positiv auf die Spermaproduktion auswirken. Weitere Pluspunkte, sind die Anregung des Fettstoffwechsels und eine verbesserte Hormonproduktion.

Kürbisextrakt und Kelp

Kürbis kann mir dabei helfen, mehr Sperma zu produzieren? Ja richtig gelesen, Kürbisextrakt, so wie einige Kräuter sorgen für eine erhöhte Sperma- und Hormonproduktion. Diese Extrakte nehmen wir kaum mit der tägliche Nahrung auf. Hier kann also zu Nahrungsergänzungsmitteln gegriffen werden.

3. Stimuliere dich mehrmals täglich zum Höhepunkt

Klingt erstmal komisch, ich weiß, doch die mehrmaligen Orgasmen am Tag haben etwas mit deinem Point of no Return zu tun. Diesen speziellen Punkt kennen nur Männer. Es ist der Moment, wo man eine Ejakulation nicht mehr zurück halten kann, egal wie sehr man will, man muss einfach abspritzen. Du machst also folgendes, du stimulierst dich, bis an den Punkt, wo du merkst, gleich ist es soweit und hörst dann auf. Nun machst du einige Minuten Pause und versuchst zur Ruhe zu kommen. Nun beginnst du wieder von Vorne.

Probiere es ein paar Mal aus und du wirst sehen, wie sich deine Spermamenge erhöht.

4. Pausen einlegen

Je häufiger du hintereinander kommst, desto weniger Sperma kommt von Mal zu Mal raus. Das ist dir vielleicht schon einmal selbst aufgefallen, du schläfst das erste Mal an diesem Tag mit deiner Angebeteten und spritz ab, wie ein Weltmeister. Sie möchte dann rasch eine zweite und dritte Runde und von Mal zu Mal, nimmt die Menge an Ejakulat ab. Wenn du also jedes Mal “die volle Ladung” abfeuern willst, solltest du dir Pausen gönnen. Teste es selbst aus, nach zwei bis drei Tagen Pause wirst du deine Spermamenge deutlich erhöht haben.

In Pornofilmen sieht das Ganze immer so leicht aus und die Darsteller kommen wieder und wieder in einem 20 Minuten Streifen. Hierbei darfst du jedoch nicht vergessen, dass die Darsteller Profis sind und hierfür mit Schnitten gearbeitet wird. Du weißt also nicht, wie viel Zeit zwischen den Aufnahmen vergangen ist. Pornodarsteller solltest du dir deshalb besser nicht als Vorbild in Sachen mehr Sperma nehmen. Es ist ihr Job den Zuschauer zu unterhalten und mit ihrer Leistung zu beeindrucken.

5. Finger weg von diesen Sperma-Feiden

Bestimmte Spurenelemente wie Zink, wirken sich besonders positiv auf deine Spermamenge aus, wie wir bereits geklärt haben, allerdings gibt es auch das Gegenteil. Es gibt auch “Sperma-Feinde”, wie du gleich erfahren wirst. Hierbei handelt es sich nicht um bestimmte Lebensmittel, sondern um kleine Dinge im Alltag, die uns meist gar nicht auffallen.

Als erstes solltest du zu enge Kleidung vermeiden, gerade zu enge Boxershorts oder Hosen wirken sich negativ auf deine Menge an Sperma aus. Du fährst jeden Morgen mit dem Fahrrad zu Arbeit? Die Umwelt dankt es dir, jedoch nicht deine Genitalien. Beim Radfahren entsteht ein enormer Druck und die Durchblutung wird gestört. Außerdem solltest du übermäßige Hitze vermeiden. Zu heiße Bäder, regelmäßige Saunagänge oder auch überschlagene Beine sind Gift für dein Sperma.

Samentabletten – gibt es ein Wundermittel, um mehr zu produzieren?

In der Tat gibt es Tabletten, die versprechen, die Spermienzahl zu erhöhen. Und wir können dich beruhigen: Einige dieser Produkte sind wirksam und nicht schädlich. Aber bei solchen Tabletten ist immer noch Vorsicht geboten, denn es gibt immer wieder Hersteller, die nicht an dein Wohlbefinden, sondern an ihren Gewinn denken. Diese verkaufen dann Tabletten, die nicht mehr Sperma produzieren, aber im schlimmsten Fall sogar gesundheitsschädlich sind .

Probiere es aus: Ich bin begeistert! Es ist das erste Produkt, das nachweislich in kurzer Zeit massiv mehr Samenvolumen produziert → hier findest du aktuell das beste Angebot.

Was spricht für die beworbenen Tabletten?

Serious Remedies enthalten in der Regel nur Substanzen, die in Lebensmitteln vorkommen. Jetzt überlegst Du vielleicht, wie du mehr Sperma bekommst und so die Tabletten überflüssig werden. Das ist aber nicht der Fall, denn sonst hättest du keine Probleme damit, dass dein Sperma nicht mehr injiziert wird oder zu wenig davon zur Verfügung steht. Die Ursache kann daher hier nicht begründet werden. Viel mehr ist das Problem, dass du nicht genug von diesen Substanzen durch deine Ernährung aufnimmst.

Warum lohnen sich die Tabletten für mehr Sperma?

Sie sind angenehm einzunehmen und weisen im Vergleich zu anderen Methoden eine hohe Wirksamkeit auf. Diese Pillen für mehr Sperma sollten direkt beim Hersteller bestellt werden, da sonst die Gefahr besteht, mit nicht “originalen” Waren beliefert zu werden.

Es ist das A & O, weil es um deine Gesundheit geht. Deshalb solltest du dich für ein Mittel entscheiden, das wirksam und vor allem sicher ist. Du möchtest langfristig Spaß mit mehr Sperma haben und musst nicht mit deiner allgemeinen Gesundheit bezahlen – das wäre ein schlechtes Geschäft.

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Spermamenge erhöhen: So kannst du mehr Ejakulat abspritzen

Viele Männer haben das Bedürfnis, ihre Spermamenge zu erhöhen – und damit die Lust beim Akt zu steigern. Denn ein besonderes Gefühl der Potenz entsteht nicht nur durch eine harte und stabile Erektion, sondern auch durch die Menge des Ejakulats. Aus biologischer Sicht mag dieser Zusammenhang zwar wenig sinnvoll erscheinen, doch darum geht es beim Sex nicht unbedingt. Die Verbindung zwischen Potenz und der Menge des Spermas besteht eigentlich nicht. Es kann Dir und Deiner Freundin aber womöglich ein besonderes Lustgefühl verschaffen, wenn die Spermamenge tatsächlich erhöht wird. Hier stellt sich natürlich die Frage, ob und mit welchen Mitteln es möglich ist, die Spermamenge zu erhöhen.

Spermamenge erhöhen: Ernährung übt großen Einfluss aus

Zunächst hat natürlich die Ernährung einen ganz erheblichen Einfluss auf die Zusammensetzung und letztlich auch die Spermamenge. Bekanntermaßen handelt es sich um eine nicht zu unterschätzende Portion Eiweiß. Daraus ergibt sich, dass üblicherweise auch eiweißhaltig gegessen werden sollte, um die Spermamenge zu erhöhen. Gleichzeitig kann es ratsam sein, die Aminosäure L-Arginin in verstärkt zu konsumieren. Fachleute gehen davon aus, dass eine Dosierung zwischen 1 und 2 mg täglich ausreichend sind, um ein besonders dickes und milchiges Sperma zu produzieren. Denn natürlich geht es dabei nicht nur darum, die Spermamenge zu erhöhen, sondern letztlich auch die Qualität. Ein besonders klares Ejakulat, welches noch dazu sehr dünnflüssig ist, wird schon optisch schlechter wahrgenommen. Da versteht es sich natürlich von selbst, dass die Menge als solches auch geringer eingeschätzt wird.

Enthaltsamkeit hilft

Ein weiterer Tipp um die Spermamenge zu erhöhen, dürfte zu den Binsenweisheiten zählen. Wer einige Tage Enthaltsamkeit übt, wird ganz automatisch mehr Sperma bevorraten und damit auch beim „großen Schuss“ mehr Sperma abgeben. Beim Akt als solches lässt sich durch das Vorspiel ebenfalls die Spermamenge erhöhen. Je länger das Vorspiel andauert und je mehr Zeit für den Aufbau des Orgasmus benötigt wird, desto mehr Volumen wird entladen. Wie sich also zeigt, hängt die Menge des Spermas an einer Reihe ganz unterschiedlicher Faktoren. Dadurch ergibt sich eine breite Spanne von etwa 2 bis 6 Millilitern, die als vollkommen normal gelten.

Studie beweist: Zink Schlüsselelement bei Spermamenge

Auf den großen Einfluss der Ernährung wurde bereits ein wenig eingegangen, tatsächlich ist der Zusammenhang allerdings ein wenig komplizierter. Eines sei bereits vorweggenommen: wer sich so ernähren möchte, dass sich die Spermamenge erhöhenwird, hat keine einfache Aufgabe vor sich. Denn die Versorgung mit ganz unterschiedlichen Mineralstoffen und Spurenelementen ist vergleichsweise kompliziert, sodass für optimale Ergebnisse tatsächlich ein aufwendiger und vermutlich in der Praxis auch schwierig zu befolgender Ernährungsplan aufgestellt werden müsste. Hierfür kann es sinnvoll sein, einen spezielles Präparat wie Maxatin einzunehmen. Darin enthalten ist unter anderem Zink, welches einen nachgewiesenen Einfluss auf die Produktion von Testosteron hat. Bereits 1981 konnte eine Studie den Beweis erbringen, dass dieses Spurenelement für einen erheblichen Anstieg des Sexualhormons verantwortlich ist. Dabei nützt die Gabe von Zink sowohl Männern mit einem geringen Testosteronspiegel, wie auch Männer, die Testosteron in üblicher Menge produzieren. Auch der DHT-Spiegel, der für bestimmte Merkmale des Mannes verantwortlich ist, konnte signifikant erhöht werden. Die Bildung von Muskelmasse, die typische tiefe Stimme sowie Selbstbewusstsein und eine hohe Potenz werden dadurch positiv beeinflusst. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass eine Zinkgabe die Spermamenge erhöhen kann – und das überdeutlich. Durchschnittlich konnte eine Erhöhung von nicht weniger als 160 % festgestellt werden.

Welche Nahrungsmittel sind besonders zinkhaltig?

Natürlich wäre es jetzt einfach möglich, zinkhaltige Nahrungsmittel zu konsumieren – was allerdings in der Praxis weniger einfach scheint, als zunächst angenommen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine tägliche Zinkmenge von 15 mg. Dabei sind die Bemühungen zum Thema „Spermamenge erhöhen“ logischerweise noch nicht einkalkuliert. Dennoch soll einmal dargelegt werden, wie schwierig es sein kann, diese Zinkmenge durch eine ganz natürliche Ernährung zu erreichen. Zu den wenigen Nahrungsmitteln, die in einer nennenswerten Menge Zink enthalten, gehören Hülsenfrüchte, Rindfleisch und Garnelen, weiterhin Austern und einige Vollkornprodukte. Konkret handelt es sich in vielen Fällen um Nahrungsmittel, die sich aus verschiedenen Gründen nicht täglich auf unserem Speiseplan befinden. Um den Bedarf über Fleisch zu decken, wird gut ein halbes Kilo rotes Fleisch benötigt. Natürlich ist es nicht unrealistisch diese Menge tatsächlich an einem Tag zu verzehren. Es müsste aber berücksichtigt werden, dass jeden Tag ein halbes Kilo Fleisch gegessen werden muss, um nicht in eine Unterversorgung zu kommen. Dies wäre aus ernährungstechnischer Sicht kaum zu verantworten, denn insbesondere rotes Fleisch ist nachgewiesenermaßen besonders krebserregend. Die DGE empfiehlt, den Fleischkonsum deshalb auf 600 g zu beschränken – wöchentlich, wohl gemerkt. Selbst wenn Du die als besonders zinkhaltig geltenden Kürbiskerne in größeren Mengen konsumieren würdest, müsstest Du immerhin noch etwa 200 g täglich aufnehmen. Auch dies scheint zumindest regelmäßig kaum machbar. 400 -500 g Erdnüsse würden den Bedarf zwar ebenso decken. Doch wenn Du Dich für eine derart große Menge Erdnüsse – täglich wohlgemerkt – entscheiden würdest, müsstest Du auch mehr als 2000 Kalorien in Deinem Ernährungsplan unterbringen. Dies wurde vermutlich dazu führen, dass Du in kurzer Zeit ganz deutlich zu nehmen würdest. Stellen wir also ganz einfach und objektiv fest: zumindest dauerhaft ist es unmöglich, schon die offiziell empfohlene Tagesdosis an Zink durch die natürliche Ernährung aufzunehmen. An dieser Stelle soll noch einmal erwähnt werden, dass zum Spermamenge Erhöhen aber eine durchaus größere Zinkmenge als die bereits genannten 15 mg sinnvoll wären, was die Aufnahme durch die tägliche Ernährung erst recht unmöglich erscheinen lässt. Hier stellt sich natürlich die Frage, wie dies einfacher möglich ist.

Spurenelement Zink mit vielen positiven Effekten

Das bereits erwähnte Maxatin setzt dabei nicht auf Chemie oder gar Bestandteile Verschreibung richtiger Medikamente, um die Spermamenge erhöhen zu können. Einer der wirksamen Inhalte ist ganz normales Zink in ausreichender Menge. Dadurch erhöht sich übrigens nicht nur die Spermamenge, auch mögliche Trainingsleistungen und das Muskelwachstum können sich so ganz erheblich verbessern. Auch wenn dies natürlich nicht sicher gesagt werden kann: höchstwahrscheinlich fällt die Zinkversorgung bei Dir seit einigen Jahren deutlich zu gering aus – wie leider bei den meisten Menschen in Deutschland. Eine ausreichende Zinkversorgung stärkt auch das Immunsystem und macht Dich somit weniger anfällig gegen ansteckende Krankheiten wie Erkältungen oder Gruppen – besonders in den kalten Jahreszeiten ein netter Nebeneffekt. Ein weiterer positiver Effekt, der dem Zink zugeschrieben wird, ist eine Verbesserung des Hautbildes. Dies ist aus zweierlei Gründen der Fall: zum einen verringert Zink die Talgproduktion, weshalb die Haut weniger fettig ist und Poren weniger leicht verstopfen – was letztendlich zu der Bildung von Pickeln führt. Zum anderen wird die Abheilung durch Zink deutlich beschleunigt, Rötungen werden vermindert.

Nicht jedes Zinkpräparat empfehlenswert

Natürlich ließe sich jetzt feststellen, dass es eine Reihe von Zinkpräparaten gibt, die somit alle einen Beitrag dazu leisten können, dass Du die Spermamenge erhöhen kannst. Dies ist prinzipiell nicht falsch, denn die Problematik eines Zinkmangels zieht sich durch breitere Bevölkerungsschichten. Außerdem wurde bereits der vielfältige Nutzen von Zink beschrieben, der über das einfache Spermamenge Erhöhen noch deutlich hinausgeht. Hierbei muss zunächst aber erwähnt werden, dass es verschiedene Zinkverbindungen gibt, die unterschiedlich gebunden sind und dabei auch ganz unterschiedliche verwertbare Mengen aufweisen. Diese verwertbare Menge wird als Bioverfügbarkeit bezeichnet. Während sich die DGE-Empfehlung auf elementares Zink bezieht, verfügen die Zinkpräparate üblicherweise über folgende Formen:

-Citrat
-Picolinat
-Chelat
-Monomethionin
-Oxid

Allen Formen ist gemein, dass die angegebene Menge nicht mit der tatsächlichen elementaren Menge an Zink übereinstimmen muss. Üblicherweise sind 50 mg einer bestimmten Zinkverbindung enthalten, von denen letztlich nur 15 mg des elementaren Zins auch tatsächlich genutzt werden können. Die unterschiedlichen Formen besitzen aber nicht nur eine unterschiedliche Verwertbarkeit, auch die Preise weichen voneinander ab. Einfach gesagt: besonders günstige Zinkpräparate sind möglicherweise auch wenig wirksam um die Spermamenge erhöhen zu können, weil tatsächlich relativ wenig Zink vom Körper aufgenommen wird.

Welche Trinkmenge sinnvoll ist

Erschwerend kommt hinzu, dass sich in der Praxis bewährt hat, eine deutlich höhere Zinkmenge zu konsumieren, um beispielsweise einen Infekt loszuwerden. Hier kann eine Erhöhung auf bis zu 75 mg elementaren Zinks sinnvoll sein, damit ein spürbarer Effekt erzielt wird. Für einen generell erstarktes Immunsystem und ein besseres Hautbild sind zwischen 15 und 30 mg täglich ratsam, um ein Optimum zu erreichen. Dabei solltest Du den Konsum des Zinks möglichst auf den Tag verteilen. Ansonsten kann es möglicherweise zu einer Überdosierung kommen, die sich häufig durch Übelkeit zeigt.

Maxatin: sinnvoller Wirkstoffkomplex und hochwertiges Zink

Du kannst prinzipiell bei der Auswahl des Zinkproduktes darauf achten, dass zunächst eine besonders hochwertige Zinkverbindung zum Einsatz kommt, zum anderen auch die Zinkmenge für Deinen Anwendungsfall – nämlich die Spermamenge zu erhöhen – ausreicht. Besonders einfach ist es aber, auf eine besondere Empfehlung zu setzen. Maxatin enthält nämlich nicht nur hochwertiges Zink mit einer optimalen Bioverfügbarkeit, sondern auch noch einen Wirkstoffkomplex, der unter anderem L-Ariginin, L-Lysin und L-Carnitin enthält. Alle drei Aminosäuren sind nachgewiesenermaßen an der Produktion von Spermien beteiligt. Weitere zusätzliche Inhaltsstoffe wie Maca oder Süßholzwurzel wirken zudem einigen Studien zufolge potenzsteigend. Hier zeigt sich also, dass es sich bei Maxatin nicht um ein einfaches Präparat handelt, welches beim Spermamenge Erhöhen hilft, indem ausreichend hochwertiges Zink vorhanden ist. Der besondere Wirkstoffkomplex sorgt dafür, dass sich die Inhaltsstoffe ideal ergänzen. Beim Vergleich mit Billigprodukten solltest Du diesen Umstand berücksichtigen, auch wenn sich hier womöglich die gleiche Menge Zink wieder findet. Für die tägliche Einnahme hat sich Maxatin also bewährt.

Viel trinken

Sofern Du Deine Spermamenge erhöhen möchtest, weil sie Dir aktuell sehr gering vorkommt, kann auch ein Besuch beim Arzt sinnvoll sein. Zwar ist Maxatin hilfreich und bewährt, dennoch kann eine unbefriedigende Spermaproduktion auch körperliche Ursachen haben. Ein Arzt klärt mithilfe eines großen Blutbildes ab, ob noch ein weiterer Mangel besteht. Zudem sind bei Männern Probleme mit der Prostata relativ häufig, die ebenso ausgeschlossen werden sollten. Ebenso solltest Du darauf achten viel zu trinken, und dabei nach Möglichkeit auf alkoholische Getränke zu verzichten.

Fazit: gesund leben, eine ausreichende Nährstoffversorgung sicherstellen

Objektiv betrachtet sagt die Spermamenge nichts über Deine „Manneskraft“, also die Potenz, aus. Auch hinsichtlich der Fruchtbarkeit besteht kein direkter Zusammenhang, sodass es sich zumindest direkt nicht um eine medizinisch notwendige Maßnahme handelt, wenn vom Spermamenge Erhöhen die Rede ist. Sowohl für Dich wie auch Deine Freundin kann es sich aber um eine nicht zu unterschätzenden Lustgewinn handeln, wenn du mehr Ejakulat abspritzen kannst. Außerdem kann eine besonders geringe Spermamenge durchaus auch auf gewisse Fehlentwicklungen hindeuten, wozu auch die Mangelversorgung mit bestimmten Nährstoffen wird. Um die Spermamenge erhöhen zu können, sollten bestimmte Aminosäuren, Eiweiß und insbesondere Zink in ausreichender Menge konsumiert werden. Über die natürliche Ernährung ist dies kaum möglich, weil dann große Mengen Fleisch gegessen werden müssten – was wiederum wegen der gesundheitlichen Risiken kaum tragbar ist. Eine sinnvolle, günstige und gesunde Alternative besteht darin, ein Zinkpräparat zu nutzen, um die empfohlene Zinkmenge von mindestens 15 mg täglich aufzunehmen. Hier gibt es durchaus qualitative Unterschiede, weshalb zu Maxatin geraten werden kann. Dieses Präparat verfügt über eine Vielzahl sinnvoller Wirkstoffe, welche das enthaltene Zink optimal ergänzen. Neben einer Erhöhung der Spermamenge lässt sich auch die Potenz steigern, außerdem sorgt das enthaltene Zink womöglich für ein verbessertes Hautbild und ein gestärktes Immunsystem. In jedem Fall sollten bei einer geringen Spermamenge allerdings körperliche Ursachen ausgeschlossen werden, eine Untersuchung beim Arzt ist also ratsam.

Spermamenge erhöhen 3.8 (75%) 4 votes

Mehr Sperma ist wohl der Wunsch eines jeden Mannes. Denn die Menge dieser Flüssigkeit ist für viele Männer ausschlaggebend. Das Ejakulat wird nicht nur mit der Fortpflanzung in Verbindung gebracht, sondern ist für Männer auch in puncto Manneskraft und Potenz ein wichtiger Anhaltspunkt.

Zu wenig Ejakulat kann das Selbstwertgefühl eines Mannes negativ beeinflussen. Die betroffenen Männer fühlen sich nicht potent genug und sind der Meinung die Partnerin nicht ausreichend befriedigt zu haben, sofern nur eine geringe Menge ejakuliert wurde. Die durchschnittliche Spermamenge beträgt zwischen 1,5 und 6 Milliliter – das entspricht einem gehäuften Teelöffel.

Die Menge des Ejakulats kann durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst werden. Nach einer längeren Sexpause kann sich die Menge beim nächsten Geschlechtsverkehr deutlich erhöhen. Aber nicht immer möchten Männer eine längere Abstinenz in Kauf nehmen, um mehr Ejakulat zu produzieren. Wie kann Mann nun aber mehr Sperma produzieren?

Mehr Sperma mit diesen 8 Tipps

Für die meisten Männer ist ein Orgasmus nur dann erfüllend und befriedigend, wenn Ejakulat abgespritzt wird. Dabei ist die Menge oftmals entscheidend. Zu wenig Ejakulat kann dazu führen, dass die Männer den Orgasmus nicht als befriedigend empfinden und sich mehr Sperma wünschen. Dabei gibt es wichtige Faktoren, die die Produktion der Samenflüssigkeit beeinflussen können.

Diese wird jedoch nur zum Teil in den Hoden produziert. Viel entscheidender für die Spermaproduktion sind die Samenbläschen. Hierbei handelt es sich um spezielle Drüsen der Prostata. Grundsätzlich kann die Produktion der Samenflüssigkeit durch einfache Tricks verbessert werden. Die nachfolgenden acht Tipps helfen Männern mehr Sperma zu produzieren.

Mehr Sperma produzieren mit Sperma Tabletten

Durch die Einnahme spezieller Tabletten kann im Körper mehr Sperma produziert werden. Die enthaltenen Wirkstoffe sorgen dafür, dass die Produktion der Samenflüssigkeit optimiert wird. Mittlerweile gibt es verschiedene Präparate auf dem Markt, die die Produktion positiv beeinflussen und frei von Nebenwirkungen sind.

Eines der besten Mittel sind die Folibiol Caps. In diesen Tabletten finden sich alle wichtigen Mikronährstoffe, die zur Produktion der Samenflüssigkeit benötigt werden und zeitgleich auch die Fruchtbarkeit des Mannes erhöhen. So sind als Wirkstoffe in den Folibiol Caps beispielsweise Zink, L-Arginin und L-Citrullin enthalten, die dafür sorgen, dass im Körper des Mannes mehr Sperma produziert werden kann.

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Gesunde, eiweißreiche Ernährung

Die Ernährung des Mannes hat nicht nur einen entscheidenden Einfluss auf dessen Zeugungsfähigkeit, sondern auch auf die Menge des Ejakulates. Eine gesunde und vor allem eiweißreiche Ernährung kann dazu verhelfen, mehr Sperma zu produzieren. Durch die Eiweiße wird die Durchblutung gesteigert und die sogenannte Potenzmuskulatur kann sich aufbauen.

Neben Nahrungsmitteln mit einem hohen Eiweißgehalt können auch Eiweißshakes konsumiert werden, um den Körper mit mehr Protein versorgen zu können. Zu den eiweißreichen Lebensmitteln gehören: Joghurt, Fisch, Käse und Fleisch. Um mehr Sperma produzieren zu können, sollte der Speiseplan mit eiweißreichen Lebensmitteln optimiert werden.

Mehr Sperma durch Sellerie

Sellerie als Garant für mehr Sperma? Klingt im ersten Moment vielleicht ein wenig befremdlich. Tatsächlich kann der Verzehr von Sellerie aber zu mehr Ejakulat führen. In Sellerie findet sich Androstenon. Hierbei handelt es sich um einen Teil des Sexualhormons Testosteron.

Je mehr des Sexualhormons sich im Körper befindet, umso effektiver kann die Produktion von mehr Sperma begünstigt werden. Neben der Produktion der Samenflüssigkeit beeinflusst das Gemüse auch noch den Geschmack des Ejakulats.

Enthaltsamkeit

Enthaltsamkeit oder auch sexuelle Abstinenz für einen Zeitraum von zwei bis drei Tagen kann zu mehr Sperma beim nächsten sexuellen Akt führen. Männer, die zu oft hintereinander kommen, verringern die Menge der Samenflüssigkeit. Aus diesem Grund kann es sich lohnen, einfach mal eine längere Pause einzulegen.

Zu viele Orgasmen hintereinander haben also einen negativen Effekt auf die Produktion der Samenflüssigkeit. Wer sich also mehr Sperma wünscht, sollte hin und wieder eine sexuelle Pause einlegen.

Mehr Sperma durch Zink

Mit dem richtigen Zink kann die Menge des Ejakulats um satte 150 Prozent gesteigert werden. Das Spurenelement hat jedoch nicht nur einen positiven Einfluss auf die Menge der Samenflüssigkeit, sondern auch auf die männliche Potenz. Wer sich also mehr Sperma wünscht, sollte auf Zink als Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.

Alternativ können auch zinkreiche Lebensmittel in die Ernährung integriert werden. Dazu gehören beispielsweise verschiedene Käsesorten wie Gouda und Edamer, aber auch Nüsse und Hülsenfrüchte sowie Garnelen und Schweinefleisch.

L-Lysin und L-Carnitin

L-Lysin und L-Carnitin sind für die Bildung der Samenflüssigkeit zwei entscheidende Aminosäuren. Zudem wird auch der Fettstoffwechsel angeregt und die Hormonproduktion kann verbessert werden. Um mehr Sperma produzieren zu können, sollten spezielle Präparate eingenommen werden, die L-Lysin und L-Carnitin enthalten.

Kürbisextrakt

Bereits bei den Indianern galt der Kürbis als Wundermittel und wurde zur Potenzsteigerung eingesetzt. Die Inhaltsstoffe des Gemüses können nicht nur die Blasenmuskulatur positiv beeinflussen, sondern auch dafür sorgen, dass im Körper mehr Sperma gebildet werden kann.

Um die Produktion der Samenflüssigkeit zu verbessern, können Nahrungsergänzungsmittel mit Kürbisextrakt eingenommen werden. Alternativ kann Kürbis auch roh gegessen werden, um mehr Sperma produzieren zu können.

Stimuliere dich mehrmals täglich bis kurz vor dem Höhepunkt

Eine weitere Möglichkeit, um mehr Sperma zu produzieren, ist die Stimulation bis zum Höhepunkt. Jeder Mann kennt den Point of no return. An diesem speziellen Punkt kann die Ejakulation nicht mehr zurückgehalten werden – ganz gleich, wie sehr man sich auch anstrengt.

Um die Produktion des Ejakulats positiv zu beeinflussen, sollte Mann sich mehrmals am Tag bis an diesen Punkt bringen und dann aufhören, ohne dabei zu ejakulieren. Nach einer Pause wird wieder von vorne begonnen.

Aus was besteht Sperma?

Mehr Sperma zu produzieren, ist eine Sache. Doch was ist das Ejakulat überhaupt? Es handelt sich hierbei um die Samenflüssigkeit des Mannes. Diese besteht aus Spermien, die sich aus Samenfäden und Spermatozoen zusammensetzen. Die Spermien werden im Hoden gebildet und entwickeln sich im Nebenhoden sowie aus den Sekreten der verschiedenen Drüsen, wie zum Beispiel Prostata und Samenbläschen, zu reifen Spermien.

Bei einer Ejakulation tritt die Samenflüssigkeit aus der Harnsamenröhre heraus. In der Regel ist das Ejakulat eine milchig-trübe bis gelblich-graue, gallertige Flüssigkeit mit einem süßlichen Geruch. Im Alter nimmt die Qualität der Spermien ab. Auf diese Weise verringert sich auch die Zeugungsfähigkeit des Mannes mit zunehmendem Alter, weshalb sich Betroffene meist mehr Sperma wünschen.

Sperma Inhaltsstoffe

Im männlichen Ejakulat finden sich verschiedene Flüssigkeiten. Mehr Sperma bedeutet also auch, dass mehr Flüssigkeit ausgestoßen wird. Die Spermien sind aber nur in geringer Menge in dieser vorhanden. Sperma besteht zu 95 Prozent aus Wasser. Prostatasekret ist zu 20 Prozent in der Samenflüssigkeit vorhanden.

Das milchige und dünnflüssige Sekret besteht aus Kalium, Zink, Kalzium, Magnesium und Citrat. Zudem finden sich bestimmte Enzyme und Polyamin Spermin in der Flüssigkeit. Das Sekret der Samenbläschen bildet mit 70 Prozent den größten Anteil des Ejakulats. Die dort enthaltene Fruktose dient den Spermien als Energiequelle.

10 Prozent der Flüssigkeit stammen aus den Nebenhoden. In diesen wird auch das Spermaeiweiß gebildet. In erster Linie hat das Ejakulat die Aufgabe die Spermien vor dem sauren Milieu der weiblichen Scheiden zu schützen. Im Ejakulat finden sich zudem auch die Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin.

Darüber hinaus kann auch eine geringe Menge an körpereigenen Opiaten in der Flüssigkeit gefunden werden.

Vermeide diese Sperma Feinde

Gewisse Nahrungsmittel und Lebensumstände können sich negativ auf die Produktion auswirken und sollten entsprechend gemieden werden, sofern mehr Sperma produziert werden soll. Grundsätzlich sollten Männer für mehr Ejakulat und Fruchtbarkeit auf eine gesunde und ausgewogene Lebensweise setzen.

Ein ungesunder Lebensstil wirkt sich immer negativ und vor allem auch nachhaltig auf die Spermienqualität und die Menge des Ejakulates aus. Alkohol oder auch Nikotin beeinflussen die Produktion des Ejakulates in negativer Weise und können die Fruchtbarkeit drastisch beeinflussen. Darüber hinaus können Nikotin und Alkohol auch zu Potenzproblemen führen, da durch diese Genussmittel die Durchblutung nachhaltig beeinträchtigt wird.

Auch bei der Wahl der Kleidung sollten Männer vorsichtig sein, wenn sie sich mehr Sperma wünschen. Enge Kleidung und vor allem zu enge Unterhosen sollten aus diesem Grund gemieden werden. Das gilt insbesondere sofern ein Kinderwunsch besteht. Durch die Enge und die damit entstehende Hitze kann die Qualität der Spermien beeinträchtigt werden.

Zudem sollte auch das Radfahren reduziert werden. Obwohl das Fahrradfahren für die Gesundheit sehr gut ist, wird auf diese Weise die Durchblutung im Genitalbereich gestört. Um die Produktion zu begünstigen, sollte auch auf übermäßige Hitze verzichtet werden. So sind zu heiße Bäder oder regelmäßige Saunagänge zu meiden.

​Sperma Tabletten – Welche sind die Besten?

Spezielle Spermatabletten sorgen nicht nur dafür, dass mehr Sperma im Körper gebildet werden kann, sondern sie erhöhen auch die damit verbundene Fruchtbarkeit. Allerdings gibt es mittlerweile sehr viele verschiedene Produkte auf dem Markt. Nicht alle von diesen Präparaten halten die Versprechen, die vom Hersteller gegeben werden.

Eines der besten Präparate in diesem Bereich sind die Folibiol Caps. Diese Kapseln werden in Deutschland hergestellt und unterliegen entsprechend strengen Kontrollen und Qualitätsprüfungen. Durch die Einnahme der Kapseln wird die Produktion der Spermien und die Fruchtbarkeit des Mannes deutlich erhöht.

So kann dieses Nahrungsergänzungsmittel idealerweise auch bei einem langersehnten Kinderwunsch die rettende Lösung bieten. Mithilfe der natürlichen Wirkstoffe wird mehr Sperma gebildet und die Anzahl der Spermien steigt. Zudem sind die Folibiol Caps frei von jeglichen Nebenwirkungen.

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Häufig gestellte Fragen

Die Menge des Ejakulats ist für Männer nicht nur ausschlaggebend, um die eigene Befriedigung und Bestätigung zu erlangen. Oftmals wird mehr Sperma auch mit einer hohen Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht. Weitere wichtige Informationen bezüglich des Ejakulates können Sie den folgenden Fragen und Antworten entnehmen.

Zu wenig Ejakulat? Das kann man ändern!

Wie wichtig ist das Ejakulats-Volumen beim Mann?

Viele Männer messen der Menge ihres Ejakulats eine große Bedeutung bei. Sie korrelieren diese mit ihrer Männlichkeit. Es kommt immer wieder vor, dass Männer sich bei abnehmendem Ejakulats-Volumen schlecht fühlen. Einige haben auch das Gefühl: Je mehr Ejakulat beim Orgasmus produziert wird, desto sexuell erregter sind sie. Wie auch immer: Das Ejakulats-Volumen ist sehr individuell! Einige Männer ejakulieren mehr, andere weniger. Mit ihrer Männlichkeit hat das aber wenig zu tun! Denn sexuelle Erfüllung ist unabhängig vom Ejakulats-Volumen.

Die in dieser Hinsicht weit verbreitete Verunsicherung resultiert u.a. auch aus pornografischen Darstellungen, wo häufig sehr große Ejakulatsmengen gezeigt werden. Viele glauben, dies sei normal – dabei wird vor der Kamera häufig mit unechtem Ejakulat gearbeitet. Wer sich in Bezug auf sein Ejakulats-Volumen verunsichert fühlt, sollte dies auf jeden Fall mit seinem Arzt klären.

Ejakulatsvolumen steigern: Worauf Sie achten sollten

Temperatur beachten

Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass die Hoden nicht direkt einer zu hohen Temperatur ausgesetzt werden. Denn eine erhöhte Temperaturexposition der Hoden – vor allem über einen längeren Zeitraum – kann dazu führen, dass die für die Fruchtbarkeit entscheidenden Ejakulatsparameter leiden und/oder sich verschlechtern. Wichtig in diesem Zusammenhang: Grundsätzlich erhöhte Temperaturen haben keinen signifikanten Einfluss auf das Ejakulatsvolumen.

Wenig gesättigte Fettsäuren

Außerdem sollten Männer darauf achten, nicht zu viele gesättigte Fettsäuren zu sich zu nehmen. Denn diese können osmotische Veränderungen des Spermiums nach sich ziehen.

Gesättigte Fettsäuren finden sich in allen tierischen Lebensmitteln, zum Beispiel in Butter, Milchprodukten, Fleisch und Wurstwaren sowie in den meisten Fertiggerichten und Fast Food. Darüber hinaus sind sie Bestandteil einiger pflanzlicher Fette, wozu auch Kokosfett oder gehärtetes Pflanzenfett zählen. Die gesättigten Fettsäuren verlangsamen den Stoffwechsel und führen oftmals zu einem hohen Cholesterinspiegel, zu Rheuma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einem erhöhten Herzinfarktrisiko.

Vorzuziehen sind einfach ungesättigte Fettsäuren, die dabei helfen, den LDL-Cholesterinspiegel zu senken und das „gute“ Cholesterin HDL zu steigern – und damit einen positiven Einfluss auf die Spermamenge haben. Sie sind beispielsweise in Nüssen, Oliven, Avocados, Oliven- und Rapsöl enthalten. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind ebenso wichtig. Für die Zellstruktur ist beispielsweise die Linolsäure von großer Bedeutung. Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren tragen dazu bei, Entzündungen abzubauen und Rheumaerkrankungen vorzubeugen. Lieferanten mehrfach ungesättigter Fettsäuren sind Lachs, Hering, Makrele und Thunfisch, aber auch Soja, Distel- oder Sonnenblumenöl.

Der Samenerguss im Schlaf

Der Samenerguss im Schlaf wird fachsprachlich „Pollution“ genannt. Er erfolgt spontan, ohne dass der Mann sexuell aktiv werden muss. Es handelt sich also um eine „unbewusste“ Ejakulation. Dieser nächtliche Samenerguss wird umgangssprachlich auch als „feuchter Traum“ bezeichnet. Er kann ausgelöst werden, ohne dass der Mann vorher Träume sexueller Art hatte. Der Samenerguss im Schlaf kommt besonders häufig bei Männern vor, die längere Zeit enthaltsam waren.

Die meisten Jungs haben während der Pubertät ihren ersten nächtlichen Samenerguss. Der Grund: In der Pubertät kommt es zu einer Erhöhung der Gonadotropinen. Das sind Sexualhormone, die unter anderem die Produktion von Testosteron, dem Königshormon des Mannes, sowie der Spermien im Hoden stimulieren. Unterschieden wird zwischen dem Follikelstimulierenden Hormon (FSH) und dem Luteinisierenden Hormon (LH). Beide werden im Hypophysen-Vorderlappen gebildet. Dieses drüsige Organ befindet sich an der Basis des Gehirns, der sogenannten Hirnanhangsdrüse (Hypophyse). Die Gonadotropine werden dann in die Blutbahn abgegeben. Damit der Hypophyse-Vorderlappen diese bildet, werden sie vom Hypothalamus über Gonadotropin-Releasing-Hormone (GnRH) stimuliert. Das GnRH wird auch als Gonadoliberin bezeichnet. Weitere Bezeichnungen für das Hormon: Gonadotropin Releasing-Hormon 1 (GnRH1), luteinisierendes Hormon Releasing-Hormon (LH-RH) bzw. follikelstimulierendes Hormon Releasing-Hormon (FSH-RH). LH stimuliert in den Leydig-Zellen der Hoden die Testosteron-Produktion. Diese ist nicht nur im Hoden für die Spermienentwicklung wichtig, sondern auch für die Veränderungen in der Pubertät, da es sich im Blutkreislauf wiederfindet.

Kurz vor der Pubertät von Jungs erhöht sich der Testosteronspiegel um das Zwei- bis Dreifache. In der Pubertät kann es dann dazu führen, dass es durch die Erhöhung des Testosteronwertes in der Prostata (männliche Vorsteherdrüse) zur Stimulation einer Sekret-Bildung kommt. Dieses Prostatasekret wird fälschlicherweise oftmals als Ejakulat bezeichnet. Dabei sind entsprechende Samenzellen noch gar nicht vorhanden bzw. zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gebildet worden sind. Die Spermien werden über die Stimulation von FSH im Hoden gebildet! Essentiell zur Heranreifung ist, dass dieses intratestikuläre Testosteron (das Testosteron, das im Hoden gebildet wird) vorhanden ist, um entsprechende Samenzellen zu bilden. Bedingt durch die Testosteronausschüttung kommt es zu einem Breitenwachstum. Dies betrifft sowohl die Muskulatur als auch die Knochen. Außerdem kommt der Jugendliche in den Stimmbruch und um das Geschlechtsteil herum wachsen Haare. Das Testosteron ist ferner wichtig, um rote Blutkörperchen zu bilden. Zudem hat es einen positiven Einfluss auf den Bauchumfang. Liegt ein Testosteronmangel vor, kann dies eine eher weibliche hüftbetonte Fettverteilung zur Folge haben. Aber auch der Penis und das Skrotum (Hodensack) benötigen zu ihrer Entwicklung Testosteron. Wenn die Pubertät beginnt, kommt es normalerweise, nachdem die ersten Samenzellen produziert wurden, auch zum ersten Samenerguss.

Der nächtliche Samenerguss geht meistens auch mit Muskelkontraktionen der ichiocavernösen/bulbospongiösen Muskulatur einher. Wie man diese Muskeln, die im kleinen Becken des Mannes verankert sind trainiert, erfahren Sie hier.

Außerdem erfolgen Kontraktionen (Zusammenziehung und Entspannung) der akzessorischen Geschlechtsorgane. Dabei handelt es sich um Geschlechtsdrüsen, die sich neben den Hoden befinden. Auch die Samenleiterampulle (Ampulla ductus deferentis), die Samenblasendrüse (Glandula vesicularis), die Vorsteherdrüse (Prostata) und die Bulbourethraldrüse (Glandula bulbourethralis) ziehen sich zusammen, um dann wieder zu entspannen.

Der erste Samenerguss

Der erste nächtliche Samenerguss wird auch Polluarche genannt – analog zur ersten Regelblutung bei Mädchen, der Menarche. Er wird häufig von der Erektion des Penis begleitet. Das muss aber nicht sein. Jeder Mann, also auch der jugendliche Pubertierende, hat im Schlaf zwischen 5 und 6 nächtliche Erektionen. Diese stehen in einem zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten REM-Phase (REM = Rapid Eye Movement). Später im Erwachsenenalter spielen diese nächtlichen Erektionen eine ganz wichtige Rolle. Sie dienen zur Stimulierung der Penis-Infrastruktur – eine Grundvoraussetzung für gute Erektionen. Die nächtlichen Erektionen sind quasi ein nächtliches Schwellkörpertraining und haben somit einen positiven Einfluss auf die Zusammensetzung des Penis und dessen Erektionsfähigkeit. Auch ein Samenstau kann hier eine Rolle spielen. Bedingt durch die Produktion von Samenflüssigkeit, die zuerst einmal gespeichert wird, kann es zu einer spontanen nächtlichen Entleerung kommen. Es gibt auch die Theorie, dass ein Körper, der nicht in der Lage ist, Spermien oder auch Anteile vom Ejakulat abzubauen, dies über einen unwillkürlichen Orgasmus bzw. eine unwillkürliche Ejakulation „erledigt“.

Schamgefühle sind nicht angebracht

Der erste nächtliche Samenerguss, dessen Folgen dann möglicherweise auf der Bettwäsche sichtbar werden, kann für Jugendliche in der Pubertät einen großen Schreck bedeuten. Wichtig ist zu wissen, dass dies physiologisch ganz normal ist und mit nächtlichem Bettnässen nichts zu tun hat. Das wäre eine Fehlinterpretation, die häufig zu Schamgefühlen führt. Umso wichtiger ist es, Jungs in der Pubertät über die Entwicklungen in ihrem Körper hinreichend aufzuklären und für Gespräche offen zu sein.

Mit dem Alter werden die nächtlichen Erektionen weniger

In wissenschaftlichen Studien konnte gezeigt werden, dass es einen Zusammenhang zwischen Testosteronspielgel und Pollution gibt. Die nächtlichen Erektionen nehmen zu, wenn sich der Testosteronspiegel erhöht. Die Pollutionshäufigkeit unterliegt jedoch starken individuellen Schwankungen. Zum Beispiel spielt das Alter eine große Rolle: Mit zunehmendem Alter nehmen die spontanen Pollutionen stark ab.

Das Ejakulat: mal milchig, mal unangenehm riechend

Das Ejakulat eines gesunden geschlechtsreifen Mannes kann farblich unterschiedlich aussehen – je nachdem, wie lange er enthaltsam war. Häufig ist das Ejakulat milchig-trüb bzw. leicht glänzend. Der Geruch bzw. der Geschmack des Ejakulats kann durch Nahrungsmittel oder Getränke beeinflusst werden, beispielsweise durch Pfefferminz oder Ananas. Aber auch Knoblauch und Spargel können einen Einfluss haben. Den damit verbundenen Geschmack bzw. Geruch empfinden viele Frauen und Männer als etwas unangenehm.

Bei einem Erwachsenen beträgt das Ejakulatsvolumen in der Regel mehr als 1,5 ml. Ungefähr 5% des Gesamtvolumens werden vom Hoden und Nebenhoden beigesteuert. Die Samenbläschen tragen 60 bis 75% zum gesamten Ejakulatsvolumen bei, die Prostata etwa 10 bis 30%. Zusätzliche Drüsen, bspw. die Cowperschen Drüsen, haben einen Anteil von etwa 2 bis 6% am Ejakulatsvolumen.

Mehr Sperma produzieren: Spermamenge erhöhen – so geht´s

Welche Faktoren sind entscheidend, wenn Du Deine Spermamenge drastisch erhöhen willst?

Folgende Faktoren sind wichtig, um Deine Spermamenge grundsätzlich zu erhöhen:

  • Viel Wasser trinken
  • Gelegentlich enthaltsamer sein – Wenn Du häufiger innerhalb einer kurzen Zeit ejakulierst, hast Du automatisch weniger Ejakulat, da die “Produktion” nicht nachkommt.
  • Das Rauchen reduzieren oder ganz einstellen
  • Konsum von Alkohol reduzieren
  • Gesättigte Fettsäuren reduzieren und kontrolliert zu sich nehmen
  • Potenzmuskulatur trainieren

Viel Sperma spritzen: Die wichtigsten Tipps

Um das Spermavolumen deutlich zu erhöhen, kann man mit einigen Tipps, wie zum Beispiel mit L-Arginin, Proteinen oder einem längeren Vorspiel, nachhelfen.

Mit L-Arginin die Spermaproduktion verbessern

Eine gute Möglichkeit, die Spermienmenge mit dem Wirkstoff L-Arginin zu erhöhen, ist die Einnahme von entsprechenden Tabletten oder Kapseln. Allerdings ist das noch nicht alles, denn betrachtest Du auch die entsprechenden Anteile von Arginin in verschiedenen Nahrungsmitteln, empfiehlt sich auch eine Umstellung und Anpassung der täglichen Ernährung. Das ist eine zusätzliche und wichtige Maßnahme, die Menge der Spermien durch ein vermehrtes L-Arginin in Deinem Körper zu erhöhen.

Daher solltest Du Dich sollte darüber informieren, welche Speisen oder Nahrungszusätze besonders viel L-Arginin haben und welche Du davon auch verwenden möchtest. So kannst Du statt einer einer Tüte Kartoffel-Chips alternativ auch Pinien- oder Kürbiskerne knabbern. Denn beide Nussarten haben einen sehr hohen L-Arginin Anteil.

Abgesehen von den Nüssen, gibt es zum Beispiel auch viele Brotsorten, wie zum Beispiel das Kürbiskernbrot, das die Aminosäure enthält. Zunächst solltest Du Deine Ernährung entsprechend umstellen. Ob sich letztlich Eiweiß zum Beispiel in Form von Austern als ein Aphrodisiakum für die Luststeigerung wirklich eignet, muss man für sich selbst herausfinden. Grundsätzlich steigern Eiweiße jedoch die Durchblutung und bauen daher auch die Potenzmuskulatur auf.

Dabei ist in diesem Zusammenhang vor allem der Wirkstoff L-Arginin wichtig. Denn dieser Wirkstoff ist die Form einer Aminosäure, die wiederum aus Eiweißen besteht. Allerdings nimmt man diesen Wirkstoff im alltäglichen Leben über eiweißreiche Nahrung zu sich. Dieser befindet sich in sehr großen Mengen in bestimmten Käsesorten, Nüssen, Fleisch sowie auch anderen Zutaten.

Das bedeutet, dass der Speiseplan zukünftig aus saftigen Steaks, leckerem Käse, gesunden Joghurts und frischem Fisch besteht. Sollte jemand Vegetarier sein, so kann er sich vor allem mit den Lebensmitteln, wie zum Beispiel Haselnüssen, Erdnüssen, Mandeln oder auch Linsen beschäftigen. Neben der eiweißreichen Nahrung kann man als Nahrungsergänzungsmittel das L-Arginin mit einnehmen.

Gerade von Sportlern wird das Ergänzungsmittel L-Arginin in Form von Tabletten zur persönlichen Leistungssteigerung eingenommen. Neben der sportlichen Leistung steigert das Mittel auch die Erektionsfähigkeit und stellt somit ein körpereigenes Potenzmittel dar.

Möchtest du die besten Ergebnisse erzielen und dich weiterhin wie gewohnt erwähnen, ist SperMAX Control zu empfehlen. Mit den natürlichen Inhaltsstoffen, darunter L-Arginin, ermöglicht SperMAX Control dir, deine Spermienproduktion um bis zu 400% zu steigern und deinen Geschlechtsverkehr um bis zu 30 Minuten zu verlängern.

Mit Proteinen mehr Sperma abspritzen

Die Pornoszene macht sich schon seit sehr vielen Jahren Gedanken, mit Tricks und Kniffen die Menge des Spermas für die Pornofilme zu erhöhen. Dabei ist die Ernährung einer der ausschlaggebenden Faktoren. Vor allem proteinhaltige Nahrung kann Menge der Spermien erhöhen. Dazu gehören unter anderem rohe Eier oder auch mageres Putenfleisch. Ein besonderer Geheimtipp ist, wie bereits schon erwähnt, die Aminosäure L-Arginin. Diese sollte in der Menge einer Tagesdosis verabreicht werden. Hierbei reichen allerdings ein bis zwei Milligramm vollkommen aus, denn die tatsächlich benötigte Menge des L-Arginin hängt wiederum vom Körpergewicht ab. Dabei sorgt die Aminosäure L-Arginin für ein dickeres und milchiges Sperma. Allerdings sollte man sich nicht nur auf die Tabletten konzentrieren, sondern auch die natürliche Ernährung.

Auch in der Porno-Szene wird SperMAX Control häufig verwendet.

Größeren Samenerguss durch Enthaltsamkeit

Wenn Du für einen ganz bestimmten Tag Deine Menge an Sperma erhöhen möchtest, dann solltest Du zwei bis drei Tage vorher nicht mehr ejakulieren. Denn die Enthaltsamkeit sorgt dafür, dass Dein Körper Deine Hoden mit genügend Spermaflüssigkeit befüllen kann. Allerdings kannst Du auch beim Akt selbst dafür sorgen, dass Du deutlich mehr Ejakulat absonderst.

Dabei ist es sehr wichtig, wenn möglich, ein langes Vorspiel auszuüben und zu genießen. Denn nur wenn Du wirklich erregt bist, wird Dein Körper auch eine große Menge an Sperma absondern. Allerdings sollte auch Dein Orgasmus, wenn möglich, so lange wie möglich bis zum Erguss herausgezögert werden. Denn je öfter Dein Körper gereizt wird ohne dabei zu Ejakulieren, desto voluminöser ist die Menge Deiner Entladung.

Durch langes Vorspiel mehr Sperma erzeugen

Mit ein paar Tagen der Enthaltsamkeit vermehrst Du vor dem “großen Schuss” Dein Sperma. Gepaart mit der Enthaltsamkeit ist auch ein langes Vorspiel. Denn je länger wiederum das Vorspiel dauert, je länger baut sich auch der Orgasmus aus, was in der Regel für eine voluminöse Entladung sorgt. Wie bereits schon kurz angesprochen, wird bei einem schnell hintereinander folgenden Abspritzen die Menge des Ejakulats immer weniger.

Hierbei solltest Du eine entsprechende Pause einlegen, bevor man sich wieder ins Vergnügen stürzt. Mit der Pause wird von ganz alleine die Spermamenge wieder erhöhen. In pornografischen Filmen sieht das oftmals ganz anders aus. Hierbei können die Porno-Darsteller oftmals in kurzen Abständen hintereinander abspritzen und überfluten regelrecht die Porno-Partnerinnen. Allerdings sollte man hier nicht vergessen, dass die Szenen geschnitten werden.

Kurz vor dem Höhepunkt aufhören, um einen größeren Samenerguss zu bekommen

Ist das Vorspiel beendet ist auch der eigentliche Akt ein sehr wichtiger Punkt, um die Menge der Samenflüssigkeit zu steigern. Dabei solltest darauf achten, Deinen Orgasmus so lange wie es geht hinauszuzögern. Dabei darfst Du Dich gerne bis kurz vor der Ejakulation stimulieren lassen. Allerdings solltest Du früh genug stoppen. Dein Körper wird dadurch in die Irre geführt und regt dadurch die Produktion der Samenflüssigkeit an. Zögerst Du Dein Orgasmus oft genug hinaus, wirst Du auch mit einem höheren Samenvolumen belohnt.

Bei Einhalten kurz vor dem Höhepunkt geht es um den sogenannten “Point of no Return”. Das ist nämlich genau der Moment, an dem man eine Ejakulation nicht mehr ein- oder auch zurückhalten kann. Um diesen gewissen Punkt vorher abzubremsen, stimulierst Du Dich bis kurz vor diesen Punkt und hörst dann auf. Dann solltest Du den Akt zunächst beenden. Nach einer kleinen Pause startest Du von vorn und probierst dabei aus, wie oft Du diesen Punkt zurückhalten kannst. Überschreitest Du nach ein paar “Stops” diesen Punkt, wird sich das sehr positiv auf die Menge Deines Ejakulats auswirken.

Mehr Sperma-Tabletten?

Diese Frage kann grundsätzlich mit einem “Nein” beantwortet werden. Denn Tabletten, die Deine Spermamenge erhöhen sollen, werden zwar mittlerweile im Internet in einer großen Vielfalt angeboten, doch ist die Wirkung sehr fraglich. Eine Ausnahme stellt “SperMAX Control” dar. Denn dieser Wirkstoff dient für eine normale Fruchtbarkeit des Mannes sowie für eine normale Spermienproduktion (Spermatogenese).

Letztendlich bleibt festzuhalten, dass es viele sinnvolle Stoffe gibt, die eine positive Auswirkung auf eine Spermamenge haben können, was auch teilweise die Potenz betrifft. Allerdings solltest Du die Spermamenge, die Fruchtbarkeit sowie die Potenz auf keinen Fall über einen Kamm scheren, da die Faktoren voneinander unabhängig sind. Bei der Optimierung des Spermavolumens ist es, dass man die für sich richtigen Hilfen findet.

Fragen rund ums Sperma

Gerade bei diesem Thema gibt es unzählige Fragen, die in den oberen Artikeln hoffentlich schon ausreichend beantwortet wurden. Dennoch bleibt oftmals die Frage nach der Männlichkeit und Fruchtbarkeit offen.

Hat eine größere Spermamenge mit mehr Männlichkeit zu tun?

Sehr viele Männer messen dem Volumen des Ejakulats eine sehr große Bedeutung zu, das dieses Thema immer in Verbindung mit der Männlichkeit steht. So kommt es häufig vor, dass man sich bei einem nachlassenden Sperma-Volumens schlecht fühlt. So gibt es auch oftmals das Gefühl, dass je mehr Ejakulat bei einem Orgasmus produziert wird, man auch entsprechend erregter ist. Allerdings ist das Ejakulat-Volumen absolut individuell. Je nach Veranlagung ejakulieren einige Männer mehr und andere weniger. Das hat jedoch in keiner Weise etwas mit der Männlichkeit zu tun. Denn eine sexuelle Erfüllung ist in der Regel unabhängig von einem Ejakulat-Volumen.

Bedeutet ein größerer Samenerguss eine höhere Fruchtbarkeit?

Nach einer britische Studie aus dem Jahr 2015 wurde herausgefunden, dass bei einer zweiten Runde Sex innerhalb einer kurzen Zeit, die gewünschten Erfolgsaussichten einer erhofften Empfängnis verdreifachen. So stiegen die Chancen laut dieser Untersuchung stiegen von sechs auf knapp 21 Prozent, wenn im Rahmen einer künstlichen Befruchtung das Sperma der zweiten Ejakulation verwendet wird.

Allerdings konnte noch nicht herausgefunden, woran es liegt. Möglicherweise ist das zweite Ejakulat unter Umständen das gesundere Sperma, das eine höhere Beweglichkeit der einzelnen Samen beinhaltet. Das ist damit wohl wichtiger als ein größerer Samenerguss.

Ein Pornostar verrät, was es für einen guten Cumshot braucht

Titelfoto: Official U.S. Navy Page | Flickr | gemeinfrei

„Sie würden sich wundern, wie viele Menschen sich größere Sperma-Ladungen wünschen“, heißt es auf biggerloads.com – einer Website, die getreu ihrer URL Männern zu ergiebigeren Höhepunkten verhelfen möchte. „Menschen jeden Alters – Männer und Frauen – haben ihre persönlichen Gründe für den Wunsch nach mehr Ejakulat.“

Die Gründe sind ziemlich vorhersehbar: intensivere Orgasmen, Babys machen – genau wie die Existenz von Webseiten wie Bigger Loads.

Die gängigen Ratschläge, die im Internet kursieren, scheinen wie so oft wenig verlässlich. Aber Ärzte, die menschliches Ejakulat untersuchen, und Pornodarsteller, die mit extragroßen Ladungen beeindrucken, können uns interessante Einblicke in den Samenerguss liefern. Beide Lager sind sich einig, dass es ein paar Methoden gibt, mit denen ein Mann seine Ejakulation „verbessern“ kann – sowohl was Menge als auch Geschmack angeht.

Laut Blogosphere lassen Nahrungsmittel wie rotes Fleisch oder Milchprodukte, Rauchen und Alkohol dein Sperma widerlich schmecken, wohingegen Zitrusfrüchte und Gemüse für ein süßliches Aroma sorgen. „Wenn du deinen Körper schlecht behandelst, ist die Produktion von Premium-Sperma deine letzte Sorge!“, sagt Johnny Sins, seit elf Jahren Pornodarsteller.

Einige Sexualwissenschaftlerinnen und Pornodarstellerinnen glauben, dass der Genuss bestimmter Nahrungsmittel den Geschmack von Sperma verbessern oder verschlechtern kann. Sins sagt, dass Darstellerinnen sich oft darüber beschweren, dass Raucher „klumpiges“ Sperma haben. Er bezweifelt allerdings, dass ein einzelnes Nahrungsmittel einen großen Einfluss auf den Geschmack hat. Andere Experten vermuten, dass Männer das entsprechende Lebensmittel in großen Mengen konsumieren müssen, bis überhaupt ein Effekt auftritt.

Außerdem gibt es einen ganzen Haufen Nahrungsergänzungsmittel mit vielversprechenden Namen wie „Sugar Cum“ und „Sweeten69“ auf dem Markt, die Sperma in Dessertqualität versprechen. Ihre Wirksamkeit ist allerdings kaum belegt. Es gibt sogar Gelstreifen, die den Geschmack des Spermas auf der Zunge neutralisieren sollen. Für viele ist und bleibt jedoch der gute alte Ananassaft das Superfood für die Geschmacksveredlung.

Dr. Abraham Morgentaler sagt, dass es letzten Endes einfach noch nicht genug Studien gibt, um mit Sicherheit sagen zu können, was den Spermageschmack beeinflusst. Das meiste davon „ist reine Spekulation.“ Morgentaler ist Direktor der Männerklinik Men’s Health Boston und Dozent für Urologie an der Harvard Medical School. Dass verlässliche Daten fehlen, erklärt er so: „Du kannst dir vorstellen, wie schwer es ist, eine solche Studie durchzuführen. Du brauchst nicht nur die Männer, sondern auch willige Partner oder Partnerinnen, die den Geschmackstest machen wollen.“

Auch wenn es keine gesicherten medizinischen Fakten darüber gibt, was den Geschmack von Sperma beeinflusst, gibt Morgentaler zu bedenken, dass er anekdotisch von Patienten über die Auswirkungen von Ernährung und Krankheit gehört hat. Ein entsprechender Effekt würde allerdings wohl eher nicht vom Konsum von ein oder zwei Superfoods kommen, sondern von einem ganzheitlichen Wechsel hin zu einem gesünderen Lebensstil. „Wenn dein Partner den Geschmack nicht mag“, sagt er, „dann experimentiere einfach mit deiner Ernährung – egal, ob Fruchtsäfte oder was auch immer.“

Diverse Pornostars haben mir im Laufe der Jahre berichtet, dass abstinente und nichtrauchende Vegetarier und Veganer das leckerste (oder erträglichste) Sperma haben. Auch Pornodarsteller Johnny Sins ist der Meinung, dass sein Sperma aufgrund seines gesunden Lebensstils gute Noten von seinen Kolleginnen bekommt. Er raucht nicht, nimmt keine Drogen, trinkt in Maßen und isst viel Obst und Gemüse. Und er nimmt reichlich Wasser zu sich. Nichtsdestotrotz ist das von Mann zu Mann unterschiedlich.

Was allerdings die Menge und Wucht des Ejakulats angeht, so hat die Wissenschaft durchaus einige Verbesserungsvorschläge. Morgentaler sagt, dass Alkoholkonsum nicht nur die Anzahl der Spermien verringere, sondern auch die Menge an Ejakulat. Das Ausmaß deiner Erregung während des Sex beeinflusst ebenfalls die Menge und Kraft deiner Ladung. Mit zunehmendem Alter kann es aber sein, dass sich die Wucht – und vielleicht die Menge – deiner Ejakulation verringert. Sins bestätigt diesen Umstand aus persönlicher Erfahrung.

In einem Punkt sind sich Pornostar und Mediziner jedoch nicht ganz einig. Morgentaler sagt, dass Ärzte schon lange wissen, dass längere Abstinenzphasen zwischen den Ejakulationen zu stärkeren und ertragreicheren Ergüssen führen. Sins differenziert: „Mir verschaffen 24 Stunden Pause meine größten und kraftvollsten Cumshots“, sagt er. „Man denkt schnell, je länger du wartest, desto besser. Das stimmt aber nicht immer. Wenn ich ein paar Tage warte, habe ich vielleicht ein bisschen mehr Sperma, aber die Wucht der Ladung ist nicht so kraftvoll, wie ich es gerne hätte oder erwarten würde. Das Sperma plumpst einfach raus, wenn du so willst.“

Um die Wucht der Ladung zu verbessern und das unerwünschte Rausplumpsen zu vermeiden, experimentierte Sins in der Vergangenheit auch mit Zink und dem bei Bodybuildern beliebten ZMA (Zink, Magnesium, B6). Überzeugt hat ihn davon jedoch keins: „Ich konnte keinen Unterschied feststellen.“

Wenn du besonders wuchtig abspritzen willst, dann gönn deiner Prostata zwischendurch etwas Ruhe – aber vielleicht auch nicht zu viel. Suche nicht nach Wundermitteln oder schnellen Lösungen. Achte stattdessen einfach auf deinen Körper und lerne, seine physischen Grenzen zu akzeptieren. Und versuche es mal mit Kegel-Übungen.

Zu guter Letzt sei noch gesagt: Egal, wie sehr du dich auch bemühst, du wirst wahrscheinlich nie eine richtige Pornoladung abfeuern. „Die meisten Cumshot-Bilder … das ist kein Sperma“, sagt Sins. „Produzenten verwenden verschiedene Lotionen, Seifen, etc., um Sperma zu imitieren. Die meisten übertreiben ziemlich und benutzen große Mengen – viel mehr, als irgendjemand physisch von sich geben könnte.“

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SEX-FRAGEN #37: Wie kann ich mehr Sperma produzieren?

In ihrer wöchentlichen Kolumne SEX VOR NEUN schreibt unsere Autorin Julie Schmidt jede Woche über – dreimal darfst du raten – Sex. Und wenn sie nicht an ihrem Schreibtisch sitzt? Dann plaudert sie über die schönste Nebensache der Welt. Mit ihren Arbeitskollegen, mit ihren Mädels, mit ihrem schwulen besten Freund und jetzt auch mit den NOIZZ-Lesern!

Denn ab sofort kannst du Julie Schmidt deine Fragen zum Thema Sex stellen – jederzeit und komplett anonym! Schreib ihr dazu einfach eine Message auf Tellonym. Die beste Frage beantwortet sie jeden Montag auf NOIZZ.

Diese Woche: Wie kann ich mehr Sperma produzieren?

Hallo Julie,

kann ich eigentlich bestimmte Nahrungsmittel zu mir nehmen, um die Menge meines Ejakulats zu steigern?

Liebe Grüße

Lieber Unbekannter,

ich finde es ja immer wieder witzig, worüber sich Männer so ihre Gedanken machen: Der eine fragt mich, ob exakt 15,6 Zentimeter Penislänge zu kurz ist, der andere, ob 3 Milliliter Ejakulat ausreicht. Wie könnt ihr das immer so genau wissen? Steht ihr mit einem Maßband oder einem Messbecher im Schlafzimmer und führt Tabelle? Allein die Vorstellung bringt mich schon zum Lachen.

Ich will das nicht negativ bewerten, ich finde es einfach nur unfassbar unterhaltsam. Und natürlich habe ich auch eine Antwort auf die Frage. Tatsächlich ist es so, dass Mann die Spermienproduktion durch die Ernährung beeinflussen kann. Die meisten verbinden Ernährung aber eher mit dem Geschmack des Spermas: Drogen und Alkohol lassen das Sperma bitter schmecken, Ananas soll dagegen eine positive Auswirkung auf den Geschmack haben.

Tatsächlich ist es aber auch so, dass eine gesunde Ernährung das Volumen des Spermas beeinflussen kann. Im Durchschnitt spritzt ein Typ übrigens bis zu vier Milliliter pro Samenerguss ab. Das passt gerade mal auf einen Teelöffel. Falls du dich also an einem Typen aus ’nem Pornofilm messen willst: Die vollgespritzten Brüste und Gesichter sind bloß eine Illusion, die Porno-Produzenten mit etwas Bodylotion oder Fake-Sperma (findest du in verschiedenen Online-Shops) nachstellen.

Sollte dein Wunsch nach mehr Spermavolumen trotzdem noch bestehen, kann ich dir nur Folgendes raten:

1. Trink viel Wasser

Je mehr Wasser du trinkst, desto mehr Flüssigkeit muss dein Körper auch als verschiedenste Körperflüssigkeiten absondern. Mehr Speichel, mehr Schweiß, mehr Sperma – allerdings bleibt die Menge der Spermien in deinem Ejakulat dann gleich. Mehr Ejakulat sagt also rein gar nichts über deine eigentliche Fruchtbarkeit aus.

2. Ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung hat tatsächlich eine positive Auswirkung auf deine Spermienproduktion: Fastfood ist tabu. Gesättigte Fettsäuren hemmen die Produktion von Ejakulat. Besonders gut sind dagegen: Nüsse (ungesättigte Fettsäuren), Gemüse, fettarmes Fleisch und viel Protein. Alkohol, Zigaretten und Drogen sind dagegen alles andere als förderlich für einen ordentlichen Sperma-Tsunami.

3. Masturbier weniger

Stell dir deinen Körper wie ein Bierfass vor: Wenn das Fass voll ist, dann ist genug Druck auf dem Zapfhahn, sodass viel mehr rauskommt. Wenn es leer ist, dann tröpfelt das Bier nur noch so vor sich hin. Das Gleiche passiert auch, wenn du zu häufig masturbierst (oder Sex hast). Irgendwann kommt dein Körper mit der Spermien-Produktion nicht mehr so schnell hinterher und du tröpfelst nur noch vor dich hin. Wenn du also eine Frau mit deinem Sperma-Strahl beeindrucken willst, dann lass deine Finger von dir.

4. Gönn dir Beckenbodentraining

Statt ins Gym zu rennen und deine Schultern aufzuplustern, mach doch mal Beckenbodentraining. Jeder Urologe, mit dem ich bisher über das Thema Potenz gesprochen habe, hat mir versichert, dass der Penis genau so trainiert werden will wie der Bizeps.

Was ich übrigens noch los werden wollte: Natürlich gibt es Frauen, die auf Sperma-Spielchen stehen und bei denen es nie genug Ejakulat sein darf, das auf ihren Brüsten landet, aber unterm Strich lässt es die meisten dann doch eher unbeeindruckt und sie sind froh, wenn er nur einen Teelöffel abspritzt. Also lass dich bitte keines Falles von diesem Gedanken leiten, dass deine Liebhaber-Qualitäten mit der Menge deines Spermas zusammenhängen. Investiere deine Kraft und Zeit lieber darein, dir eine richtig gute Zungentechnik anzutrainieren … Davon haben du und die Frau, mit der du ins Bett steigst, eindeutig mehr.

Ist nach 1.000 Schuss Schluss?

Von wegen! Jungs brauchen sich keine Sorgen zu machen, denn sie können unendlich viel Sperma produzieren. Während ihres gesamten Lebens sind es um die 30-50 Liter. Um immer einen kleinen Vorrat für mehrere Samenergüsse zu haben, speichert der Körper die Flüssigkeit in den Samenbläschen ab – aber nur für kurze Zeit! Denn älteres, überschüssiges Ejakulat wird sofort abgebaut oder ausgeschieden! Deshalb befinden sich in jedem Samenerguss immer nur ganz frische Spermien.
Aber: Wenn ein Junge über einen längeren Zeitraum täglich mehrmals onaniert, sind die Samenzellenlager im Nebenhoden und in den Samenblasen irgendwann mal leer, weil mehr „verbraucht“ wird als nachproduziert werden kann. Das führt dazu, dass der Gehalt an Spermien in der Samenflüssigkeit abnimmt. Das erkennt man daran, dass der Samenerguss dann durchsichtiger und insgesamt etwas weniger wird. Legt der Junge eine Pause vom Onanieren ein, sind die Lager innerhalb weniger Tage wieder voll und das Sperma sieht wieder milchiger aus.

Weitere spannende Sperma-Facts gibt’s hier:

Wie viel Sperma ist normal?

Ein Samenerguss füllt meistens nicht mehr als einen Teelöffel. Aber darin tummeln sich zwischen 80 und 300 Millionen Spermien – für eine Schwangerschaft reicht eins! Interessanter Fact: Würde ein Junge 50 Jahre lang etwa dreimal wöchentlich einen Samenerguss haben, könnte er mit der Flüssigkeit ungefähr vier Eimer füllen – und unzählige Kinder zeugen!

Macht Selbstbefriedigung süchtig?

Nein, keine Panik! Solange du es machst, weil du es schön und entspannend findest, brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Trotzdem ist es gut, wenn du auch andere Möglichkeiten nutzt, um Dampf abzulassen und ein gutes Körpergefühl zu bekommen – zum Beispiel mit Sport.

Wann bekommt man seinen ersten Samenerguss?

Die erste Ejakulation haben die meisten Jungs zwischen elf und fünfzehn Jahren. Manche auch etwas früher oder später, auch das ist völlig normal. Viele Jungs verschlafen den ersten Samenerguss jedoch, da er oft in der Nacht passiert. Ab sofort verspüren sie einen vermehrten sexuellen Druck, der durch Selbstbefriedigung lustvoll abgebaut werden kann!

Was hat es mit den feuchten Träumen auf sich?

Jungs wundern sich vielleicht, wenn sie nach dem Aufwachen Spermaspuren im Bett entdecken, obwohl sie nichts Heißes geträumt oder sich nicht selbst befriedigt haben. Dafür gibt es eine einfache Erklärung: Hat der Körper zu viele Spermien produziert, muss er Platz für Nachschub schaffen. Deshalb kommt es in der Nacht manchmal zu spontanen Ergüssen.

Lusttropfen – was ist das?

Bei Erregung bereiten sich die Sexualorgane sofort auf einen Samenerguss vor. Dazu gehört auch die Reinigung der Harnröhre. Durch sie fließt der sogenannte Lusttropfen. Vorsicht! Diese Flüssigkeit kann Spermien enthalten – gelangt sie an oder in die Scheide eines Mädchens, ist eine Schwangerschaft möglich!

9 Tipps für viel Sperma bei der Ejakulation

Du willst viel Sperma beim Orgasmus und die Qualität deiner Spermien verbessern? In diesem Artikel gebe ich dir meine besten Tipps für eine größere Spermamenge und verrate dir außerdem, was die Spermienqualität außerdem beeinflusst.

  1. Gesundheit

    Dieser Punkt mag für viele selbstverständlich sein. Er ist aber mitunter der wichtigste Punkt meiner Liste: Denn wenn du z.B. unter Prostatitis leidest oder deine Prostata vergrößert ist, kann das die Spermamenge und die Spermienqualität so stark beeinflussen, dass alle weiteren Maßnahmen wenig nutzen. Wenn sich also dein Spermavolumen deutlich verringert hat, dein Spermiogramm schlecht ausgefallen ist oder du sonstige körperlichen Beschwerden feststellst: Geh zum Arzt und lass das abklären.

  2. Gesunder Lebensstil und Ernährung

    Körperliche Betätigung für eine gesunde Libido

    Tut mir leid, wenn ich langweile, aber auch dieser Punkt ist sehr wichtig und hat enorme Auswirkungen auf dein ganzes Körpergefühl, dein Sexualleben und auch auf deine Ejakulationen. Du willst viel Sperma, also achte auf die Grundlage. Ernähre dich vielseitig, abwechslungsreich und möglichst natürlich. Sorge für ausreichend Bewegung, treibe Sport und vermeide Übergewicht. Auch Stress kann schädlich sein für deine Männlichkeit, weil er deinen Testosteronspiegel drückt. Die Effekte deines Lebensstils und insbesondere deiner Ernährung auf dein Sperma waren Gegenstand vieler Studien, deren Ergebnisse in eine eindeutige Richtung zeigen. So sagen z.B. die Forscher der Harvard School of Public Health, dass Männer durch eine optimierte Ernährung und mehr Bewegung ihre Spermienanzahl erhöhen („boost“) können (Quelle: Harvard School of Public Health).

  3. Nutze Nahrungsergänzungsmittel

    L-Arginin 4.500 Tabletten von vitamaze

    Verschiedene Nahrungsergänzungsmittel können deine Spermamenge erhöhen und für richtig viel Sperma sorgen. Meine Favoriten dafür sind die Aminosäure L-Arginin sowie Zink. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich zu L-Arginin greifen aber zusammen wirken beide nach meiner Erfahrung noch besser. L-Arginin wird aufgrund der durchblutungsfördernden Wirkung auch bei erektiler Dysfunktion eingesetzt. Arginin ist zudem eine Vorstufe von Spermin und Spermidin. Seine Effekte wurden mehrfach untersucht und die erste mir bekannte Studie mit nachweislichen Ergebnissen erschien 1973.

    ESN Zinc Zink-Supplement

    Im Ejakulat sind bis zu 5mg Zink enthalten? Die Supplementierung von Zink kann die Produktion von Sperma deutlich fördern und dir damit zu mehr Samen-Volumen verhelfen. Zink fungiert als mineralisches Antioxidans und schützt die Spermien vor freien Radikalen. Ein Mangel an Zink kann zudem den Testosteronspiegel senken, was sich ebenfalls auf Spermienanzahl und Spermamenge auswirkt.

    Schmeiß‘ dein Geld nicht raus für unterdosierte Produkte! Meine Empfehlungen sind die L-Arginin 4.500 Tabletten von vitamaze sowie als Zink-Supplement das ESN Zinc, mit 25mg Zink pro Kapsel als Zinkbisgycinate. (Die Links gehen jeweils zu amazon.)

  4. Trinke ausreichend Wasser

    Sperma besteht zum Großteil aus Wasser

    Wasser ist lebensnotwendig für den Menschen. Der Anteil von Wasser am Körpergewicht beträgt bei männlichen Erwachsenen ca. 65%. Hauptsächlich ist Wasser als Transport- und Lösungsmittel von Substanzen im Einsatz, es übernimmt aber auch die Temperaturregulierung. Auch Sperma besteht zum Großteil aus Wasser. Damit hängt die Menge an Sperma, die bei der Ejakulation ausgestoßen wird, unmittelbar zusammen mit der Menge an Flüssigkeit, die hierfür zur Verfügung steht. Trinke über den Tag verteilt zwei bis drei Liter (Quelle), bei körperlicher Beanspruchung auch mehr. Nicht nur dein Sex wird davon profitieren.

  5. Achte auf die Technik

    Über die Stopp-Start-Technik lassen sich sehr voluminöse Ejakulationen erreichen. Kurz gesagt geht es dabei darum, kurz vor dem Orgasmus aufzuhören und zu warten, bis die Erregung nachlässt, und dann weiter zu machen. Diesen Zyklus wiederholst du mindestens drei Mal. Du solltest das an dir selbst üben, aber auch beim Sex mit einer Partnerin oder einem Partner klappt das sehr gut, in dem du einen spontanen Stellungswechsel einschiebst oder dich anderen Praktiken widmest. Mehr dazu hier.

  6. Vermeide alles, was deinem Sperma schadet

    Rauchen schadet den Spermien

    Hier geht es vor allem um die Gesundheit und Vitalität deiner Spermien. Dass ein gesunder Lebensstil wichtig ist, weißt du ja bereits. Dazu gehört auch, möglichst alles zu vermeiden, was deinem Körper und seinen Organen schadet. Nikotin und Alkohol haben unmittelbaren Einfluss auf deine Gesundheit und deine Potenz. Aber wusstest du auch, dass Hitze der Spermienproduktion schadet? Es hat seinen Grund, warum deine Hoden außen am Körper hängen und nicht innen liegen, wie z.B. die Eierstöcke bei Frauen. Die Temperatur im Hoden sollte immer ein paar Grad kälter sein als die übrige Körpertemperatur. Ausgedehnte und zu häufige Saunagänge, enge Kleidung und insb. Shorts können deine Zeugungsfähigkeit daher einen Bärendienst erweisen.

  7. Teile dir dein Sperma ein

    Wenn du schon mal ein Spermiogramm hast anfertigen lassen, kennst du das Prozedere. Bevor du deine Spermaprobe abgibst, solltest du drei bis fünf Tage auf eine Ejakulation verzichten. So stellst du sicher, dass dein Körper genug Sperma produziert hat. Wenn du allerdings zu lange wartest, kann es passieren, dass sich dein Körper von selbst des „alten“ Spermas entledigt. Das passiert dann oft in der Nacht und zu kriegst davon gar nichts mit, weil es „schleichend“ passiert. Mindestens sollte die Karenzzeit daher zwei Tage betragen, ideal sind nach meiner Erfahrung vier Tage. Für richtig viel Sperma solltest du das auf jeden Fall mal ausprobieren, diese Methode ist eine der einfachsten und bringt sehr viel.

  8. Versuche Pillen für viel Sperma

    Maxatin Performance Caps

    Eine Pille nehmen und schon viel abspritzen wie im Porno? Das klingt eigentlich zu schön um wahr zu sein. Und tatsächlich übertreiben es manche Hersteller gerne mit den Werbeversprechen und versprechen das Blaue vom Himmel. Entscheidend sind einzig und allein die Inhaltsstoffe sowie die eigenen Voraussetzungen. Liegen eine Unterstättigung oder gar ein Mangel an einem bestimmten Nährstoff vor, so kann die Supplementierung mit Nahrungsergänzungsmitteln durchaus beachtliche Effekte vorweisen. Ein beliebtes Produkt zur Steigerung des Spermavolumens ist zum Beispiel Maxatin, das unter anderem L-Arginin, Maca und Zink enthält (hier ein Maxatin Erfahrungsbericht). Wenn es dir das Wert ist, probier‘ es einfach mal aus.

  9. Sei realistisch

    Zu guter Letzt: Was in Pornofilmen heutzutage gezeigt wird, hat nur bedingt mit der Realität zu tun. Mach dir bewusst, dass es gerade in den großen Produktionen Gang und Gäbe ist, mit Tricks nach zu helfen. Scheinbar wollen alle Zuschauer große und ausgiebige Cumshots sehen – je mehr Sperma, desto besser der Sex – also hat sich die Industrie darauf eingestellt. Es wird mit künstlichem Sperma gearbeitet und mit Computer-Animationen. Der einfachste und am weitesten verbreitete Trick findet aber im Schnittstudio statt. Dauert eine Szene im fertigen Film vielleicht 15 Minuten, so stecken meistens Aufnahmen von mehreren Stunden dahinter. Klar, dass hier die Darsteller nicht durchgängig am Werk sind. Es werden ausgiebige Pausen gemacht und am Ende wird das Stückwerk zu einem einzelnen Akt zusammengefügt. Der Samenerguss des Darstellers hat sich dann über Stunden aufgebaut und sorgt für entsprechend viel Sperma in der finalen Szene (das ähnliche Prinzip wenden wir an bei Tipp Nr. 5 „Techniken“).

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Wie mehr sperma produzieren?

Hey Du.

Sperma wird in den Hoden produziert, in den Nebenhoden gespeichert. Für Spermien selbst sind die Hoden verantwortlich – Produktion je nach Größe unterschiedlich.

Für die Begleitflüssigkeit/ Transportflüssigkeit des Spermas allerdings ist die Prostata zuständig. Der kleinste Teil in Sperma-Flüssigkeit sind die Spermien selbst.

Je öfter Du kommst, umso weniger Flüssigkeit kommt erstmal raus, was aber nicht bedeutet, daß da keine Spermien dabei mehr mitkommen. Geht es Dir um Selbstbefriedigung oder Sex mit deiner Freundin?

Um mehr Sperma bei der Ejakulation sozusagen abzuspritzen, kann eine Stimulation der Prostata hilfreich sein oder aber die Erregung sehr weit zu steigern, aber vorerst keinen Orgasmus zuzulassen. Das kann man auch als Orgasmus-Training bezeichnen. Training klingt aber fast wie bissl nach Sport – also etwas unschön. Übersetzt – Selbstbefriedigung, aber kurz vorm Höhepunkt aufhören. Paar mal machen, immer wieder aufhören kurz vorm … und das passende Kopfkino dazu haben, dann bist Du am Ende so errregt, daß …. – …dann wird es mehr, was dabei rauskommt.

Wenn Du Dir mehrfach täglich Einen runterholst, wird die Flüssigkeit stetig weniger und das ist normal.

Klingt für den Ein oder Anderen jetzt bissl kurios, aber je größer zum Einen die Hoden sind und oder einfach, je fest-straffere Konsistens (körpereigenes Testosteron) die Hoden selbst haben, umso höher kann der Sperma-Ausstoß sein, unabhängig von der jeweiligen Prostata-Funktion erstmal.

Über die Ernährung ist Vieles regulierbar zusätzlich – ausreichend gesündliche Flüssigkeiten zu sich nehmen täglich – Vorsicht also auch: Bier macht Sperma bitter. – und reichlich ausgewogenes Essen kann hier und da für „Wunderspritzer“ sorgen. Klingt jetzt bissl märchenhaft bis scherzhaft, ist von Mensch zu Mensch auch jeweilig unterschiedlich. Jeder hat einen anderen Stoffwechsel, ist also nicht so nach dem Motto gemeint: „Zehn Schnitzel, Kilo Erbsen, 15 Kartoffeln – läuft.“ Nee, so mein ich das nicht.

Allerdings gibt es dazu einen uralten Spruch, den doch Einige für unrichtig halten – Ich allerdings aus Erfahrung nicht:

„Eier tun der Mama gut, wenn Papa Eier essen tut:“ Das ist letztendlich nicht darauf bezogen, täglich 20 Eier zu futtern, sondern – siehe oben – ausgewogene Ernährung zu beachten.

So lautet meine fixe Ausführung erstmal dazu.

Kritik/ Fragen/ Meinungen etc. – sehr gern.

LG

Sie möchten mehr Sperma produzieren? Es gibt viele Möglichkeiten aber wir möchten nicht lange um den heissen Brei herum reden. Natürlich können Sie unzählige Gymnastik Übungen machen oder bestimmte Lebensmittel essen und nichts weiter tun als zu warten und zu hoffen! Aber wir nennen auch hilfreiche Medikamente die mehr Sperma erzeugen können und geben dann noch weitere Tipps wie Sie dies noch verstärken können.

Mehr Sperma erzeugen!

Gymnastik Übungen? 20 Minuten am Tag in bestimmten Positionen dehnen oder sich irgendwo da unten rum besonderes intensiv anfassen?

Wer will das schon machen. Es gibt schließlich auch Medikamente die alle Wirkstoffe enthalten welche die Produktion von Sperma erhöhen können. Die ideale Kombination für mehr Sperma.

  • Bekannt dafür ist das rezeptfreie Medikament namens „Viaman Volume„.

Dieses Medikament enthält alle nützliche Stoffe extra zur Produktion von mehr Sperma. Anstatt sich all diese Inhaltsstoffe einzeln zu besorgen können Sie also mit einem Produkt direkt alle möglichen Hilfsprodukte abdecken.

Somit nutzen Sie ein „Alles in einem Produkt“ und versuchen das best möglichste Ergebnis für die Produktion von mehr Sperma.

Was bringt Viaman Volume?

Viaman Volume ist ein pflanzliches Medikament das extra dafür geschaffen worden ist die Spermamenge beim Mann zu erhöhen. Damit steigern Sie nicht nur die Spermamenge sondern auch die Fruchtbarkeit.

Natürlich ist es möglich sämtliche Wirkstoffe aus Viaman Volume auch einzeln zu konsumieren, aber das wäre mit seinen sehr großen Aufwand und intensiven Einkäufen aus Übersee verbunden. Dieses Produkt stellt all diese Wirkstoffe kombiniert zur Verfügung und kann somit die Spermamenge erhöhen.

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Warum sollte man mehr Sperma haben wollen?

  • Frauen stehen darauf wenn der Mann eine große menge Sperma abgibt. Viele Frauen verbinden die Menge des Spermas mit der größere der Lust des Mannes. Desto mehr, desto besser war auch die Frau, desto schärfer war der Mann auf die Frau.
  • Die Zeugungsfähigkeit nimmt mit der Menge der Spermien ebenfalls deutlich zu. Mehr Spermien – mehr Chancen – Ganz logisch oder?
  • Natürlich steigert mehr Sperma auch das Selbstbewusstsein des Mannes. Es deutet auf viel Manneskraft, Potenzkaft, Testosteron hin!

Kombiniert mit folgenden 5 Tipps bringt Viaman Volume noch mehr Erfolg und noch mehr Sperma:

  1. Zink! Konsumieren Sie zusätzlich noch ca 50mg Zink.
  2. Proteine! Ernähre dich von guten Proteinen (Fisch, Fleisch) und setze auch auf fetthaltige Steaks oder fetthaltige Fische.
  3. Sport! Bewege dich vor allem morgens.
  4. Vermeide unnötige Masturbation! Nimm die Energie der Morgenerektion mit en Tag, mit zum Sport und warte mehrere Tage auf das Highlight! Spar dir deine Spermamenge an!
  5. Orgasmus verzögern! Verzögere mehrmals den Orgasmus und versuche den Geschlechtsverkehr möglichst lange aufrecht zu erhalten. Stoppe den Orgasmus immer wieder in dem du aufhörst dein Glied zu stimulieren – fange dann direkt wieder an. Dies kannst du auch beim masturbieren üben und dann in der Praxis umsetzen.

Folgende Inhaltsstoffe sorgen dafür mehr Sperma zu produzieren:

  • Zink
  • Selen
  • Maca
  • L-Arginin
  • Koreanischer Ginseng

Kombiniert tun also all diese Wirkstoffe etwas für die Produktion des Spermavolumens und können dafür sorgen das Sie endlich wieder über mehr Sperma verfügen.

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