Sonnenbrillen für kleinkinder

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Sonnenbrillen für Babys und Kleinkinder

Auch wenn Kinder sich in den ersten Lebensjahren zum Schutz vor der Sonne besser im Schatten aufhalten sollten, brauchen sie in manchen Situationen doch eine Sonnenbrille zum Schutz ihrer Augen, vor allem in der Nähe von Wasser. Kinder haben sehr empfindliche Augen, weil ihre Augenlinsen noch nicht voll entwickelt sind und die UV-Strahlen kaum filtern. Helle Augen reagieren auf UV-Strahlen noch stärker als dunkle. Die Strahlen treffen ungehindert auf die Netzhaut und können Entzündungen bzw. Verbrennungen an Bindehaut und Hornhaut bewirken. Im schlimmsten Fall entstehen Narben, die die Sehkraft beeinträchtigen.

Im Handel gibt es Sonnenbrillen schon für Babys ab 9 Monaten und Kleinkinder. Oft greifen Eltern zu lustigen, damit das Kind sie gerne aufsetzt. Doch sollten gerade Kindersonnenbrillen auch qualitativ hochwertig sein. Gehen Sie mit Ihrem Kind am besten zu einem guten Optiker. Er hat meist eine grosse Auswahl geeigneter Kindersonnenbrillen vorrätig und kann Sie beraten, was den UV Schutz und den richtigen Sitz der Sonnenbrille angeht.

Wählen Sie eine Kindersonnenbrille, welche die schädlichen Strahlen optimal filtert und rutschfest sitzt. Die Sonnenbrille sollte 99 Prozent der gefährlichen ultravioletten (UV) Strahlung abblocken. Der Hersteller garantiert mit dem CE-Zeichen, dass seine Brille in puncto Sicherheit und UV-Schutz dem europäischen Standard entspricht. Von einer Sonnenbrille ohne CE-Zeichen sollten Sie besser absehen. Weiteren Aufschluss über den UV-Schutz gibt der Aufkleber „UV 400“. Er zeigt an, dass UV Strahlen bis zu einer Wellenlänge von 400 Nanometern fast vollständig aus dem Licht gefiltert werden, was für einen umfassenden Schutz des Auges wichtig ist.

Aus Sicherheitsgründen kommen nur bruchfeste Kunststoffgläser in Betracht, die keine Trübungen, Schlieren oder Einschlüsse aufweisen dürfen. Bei billigen Gläsern, bei denen die UV-Schutzschicht nur aufgesprüht ist (z. B. bei verspiegelten Sonnenbrillen), kann eine zerkratzte Oberfläche auch den Schutz beeinträchtigen. Wichtig: Wenn die Gläser verkratzt sind, gehört die Sonnenbrille in den Müll. Denn durch störende Kratzer müssen die Augen ihre Einstellung ständig korrigieren und ermüden schnell.

Die Tönung schützt nur vor Blendung, sagt aber nichts über den UV-Schutz aus. Eine besonders dunkle Sonnenbrille schützt nicht automatisch besser gegen UV-Strahlung! Der Blendschutz bei Sonnenbrillen wird in Kategorien von null bis vier eingeteilt und muss auf der Fassung, einem Anhänger oder auf der Verpackung angegeben werden. Empfehlenswert ist mindestens ein mittlerer Schutz, also Kategorie zwei. Die Brille lässt dann 18 bis 43 Prozent des Lichts durch. Am Meer oder im Hochgebirge bei Schnee ist Kategorie drei erforderlich (8 bis 18 Prozent Lichtdurchlässigkeit). Die Glasfarbe hat keinen Einfluss auf den Strahlenschutz, dunkle Gläser sind lediglich angenehmer bei greller Sonne.

Die Fassung sollte so gross sein, dass auch an den Seiten kein Licht durchgelassen wird. Das Gestell sorgt dafür, dass die Kinderbrille besonders stabil und gut sitzt. Neigt Ihr Kind zu Allergien, sollten Sie ein Gestell aus Kunststoff oder Titan wählen. Viele Metallgestelle bestehen aus einer Kupfer-Nickel-Legierung, aus denen sich Nickel lösen könnte, wenn die Bügel abgenutzt sind.

Mehr über Sonnenschutz bei Baby und Kind

An der frischen Luft unterwegs zu sein, ist immer gut. Im Früher lockt die Sonne immer mehr Sonnenbegeisterte an die frische Luft. Darunter vor allem viele Kinder. Durch Mützen, Hüte und Sonnencreme ist die Haut gut geschützt. Doch was ist mit den Augen?

Wann muss mein Kind eine Sonnenbrille tragen?

Sobald die ersten Frühlingstrahlen die Wolkendecke durchbrechen ist Sonnenbrillenpflicht bei Kindern. Im April ist die UV-Strahlung zwar nicht ganz so stark wie im Hochsommer, allerdings steht die Sonne niedriger und strahlt stärk ins Gesicht. Dazu kommt, dass Kinder größere Pupillen und hellere Augenlinsen als Erwachsene haben. Deshalb können mehr gefährliche UV-Strahlen ins Augeninnere gelangen und dort die Netzhaut dauerhaft schädigen.

Woran erkenne ich eine gute Kindersonnenbrille?

Quelle: Marion Ramm GmbH Deutschland

Wie zu erwarten, sind die Anforderungen an Kindersonnenbrillen hoch. An erster Stelle muss die Sonnenbrille die Kinderaugen vor der UV-Strahlung der Sonne schützen. Sonnenbrillen mit dem CE-Zeichen tun dies im ausreichenden Maße. Besser wäre natürlich eine Sonnenbrille mit einem UV-400 Aufkleber. Eine so gekennzeichnete Sonnenbrille absorbiert Lichtwellen die kürzer sind als 400 Nanometer.

Neben dem UV-Schutz muss die Sonnenbrille natürlich bruchsicher sein. Ein stabiler Rahmen und bruchsichere Kunststoffgläser sind also ein Muss. Denn sollte die Brille doch kaputt gehen, entstehen so keine scharfen Splitter die das Auge verletzen könnten.

Eine Kindersonnenbrille solle keine scharfkantigen Elemente enthalten. Also muss die Qualität der Gläser, der Fassung und der Scharniere geprüft werden.

Sind die obigen Bedingungen erfüllt muss zuletzt noch der Sitz der Brille geprüft werden. Für Eltern ist das jedoch nicht immer so einfach. Deshalb ist Vorsicht beim Kauf einer Sonnenbrille beim Discounter geboten. Sicherheit bietet der Kinderbrillenkauf im Fachgeschäft.

Wie Schlimm sind Kratzer auf der Kindersonnenbrille?

Kinder spielen viel. Dass dabei auch mal ein Kratzer in die Gläser kommen kann ist völlig normal. Dennoch sollten die Gläser ausgetauscht oder eine neue Sonnenbrille gekauft werden. Der Kratzer in den Gläsern verursacht eine Störung die die Augen permanent versuchen zu korrigieren. Dadurch ermüden die Augen schneller.

Wie dunkel sollte eine Kindersonnenbrille sein?

Die Tönung der Brillengläser schützt die Augen vor Blendung durch die Sonne oder Reflektionen. Aber wie viel Licht sollen die Gläser der Kindersonnenbrille absorbieren? Wie viel Licht absorbiert wird, gibt die Tönungsstufe an. Für unsere Breiten reicht eine Sonnenbrille der Kategorie 2 vollkommen aus. Sind jedoch Touren in die Berge oder an den Stand geplant sollte die neue Sonnenbrille Tönungsstufe 3 besitzen.

Brauchen Kinder, die Kontaktlinsen tragen, auch eine Sonnenbrille?

Einige Kontaktlinsen verfügen über einen integrierten UV-Filter. Dieser reicht jedoch nicht aus um die empfindlichen Kinderaugen ausreichend zu schützend. Eine Kontaktlinse kann die das ganze Augen bedeckten. Das bedeutet, dass die gefährliche UV-Strahlung die Augen trotzdem trifft. Eine Sonnenbrille ohne Sehstärke kann problemlos über den Kontaktlinsen getragen werden.

Fazit

Kinder sollten im Frühjahr und Sommer eine Sonnenbrille tragen, um die empfindlichen Kinderaugen zu schützen. Eine Kindersonnenbrille muss vor UV-Strahlung schützen, bruchsicher sein und gut sitzen. Dann steht dem Spiel in der Sonne nichts mehr entgegen.

Baby Sonnenbrille: Test & Empfehlungen (02/20)

Zuletzt aktualisiert: 11. Juli 2019

Willkommen bei unserem großen Baby Sonnenbrille Test 2020. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Sonnenbrillen für Babys. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich beste Baby Sonnenbrille zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Baby Sonnenbrille kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Da Kleinkinder sehr empfindliche Augen haben, bietet eine Baby Sonnenbrille speziell im Sommer Schutz vor UV-Strahlen.
  • Bei Sonnenbrillen für Babys kann man zwischen verschiedenen Modellen entscheiden, welche sich hauptsächlich durch ihre Befestigungsart unterscheiden.
  • Solltest du bereits relativ früh deinem Baby/Kleinkind eine Sonnenbrille kaufen wollen, so eignen sich Modelle mit Klettverschluss oder Gurt- beziehungsweise Gummiband.

Baby Sonnenbrille Test: Das Ranking

Platz 1: Kiddus Sonnenbrillen Baby

Die Kiddus Sonnenbrillen für Babys ist sowohl für Mädchen als auch Jungen geeignet und bietet bereits ab den ersten Lebensmonaten Schutz und Sicherheit vor UV-Strahlung.

Durch ihre bruchbaren Linsen aus Polycarbonat ist sie unbreakable. Zudem ist das dazugehörige Band elastisch und sowohl beidseitig verstellbar als auch abnehmbar.

Weiteres ist zusätzlich eine gratis Hülle aus Mikrofasern beigefügt, die zur sicheren Aufbewahrung der Sonnenbrille dienen soll. Das Modell ist bei den Käufern sehr beliebt, da die Kopfgröße individuell einstellbar ist.

Platz 2: Banz Baby Retro Sonnenbrillen

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13,50 EUR

Die Banz Baby Retro Sonnenbrillen kann bereits ab den ersten Lebensmonaten bei Babys verwendet werden. Zudem führt die Marke ein weiteres Modell (KidzBanz- ABBLV-Lavender Tulip) an, welches Kleinkinder zwischen zwei und fünf Jahren nützen können.

Durch ihr verstellbares Neoprenband ist es nicht nur ein modisches Accessoire sondern ist auch in ihrem Komfort optimal. Aufgrund ihrer Bequemlichkeit hinsichtlich der Befestigungsart, kann sie auch während des Spielens genützt werden.

Das Modell ist bei den Käufern sehr beliebt, da sowohl die Gläser als auch das Gestell aus hochwertigem und bruchsicherem Polycarbonat hergestellt wurde.

Platz 3: Kiddus Sonnenbrille Kids Comfort

Die Kiddus Sonnenbrille Kids ist sowohl für Mädchen als auch für Jungen im Alter von zwei bis sechs Jahren geeignet. Außerdem kann das Modell aufgrund der Qualität hinsichtlich des Materials zu jeder Jahreszeit genutzt werden.

Kiddus Sonnenbrillen bestehen aus widerstandsfähigen Gläsern der Kategorie 3 und bieten somit maximalen Schutz gegen UV-Strahlungen.

Zusätzlich ist das beiliegende Gummiband nicht nur resistens sondern auch verstellbar und somit individuell anpassbar. Das Modell ist bei den Käufern sehr beliebt, da sowohl die Brille flexibel als auch das Gummiband einstellbar ist.

Platz 4: ActiveSol BABY Sonnenbrille

Die ActiveSol Baby Sonnenbrille ist für Babys ab den ersten Lebensmonaten geeignet. Zusätzlich zu diesem Modell ist ein Hytrel-Gummiband beigefügt, welches bei Bedarf jederzeit montiert und wieder abgenommen werden kann.

Außerdem ist dieses Modell spielzeugsicher entwickelt worden, sodass weder Haut noch Haare eingezwickt werden könnten.

Zudem sind die Gläser polarisiert und bieten nach Kategorie 3 optimalen UV-Schutz für dein Baby/Kleinkind. Das Modell ist bei den Käufern sehr beliebt, da das Gummiband sowohl flexibel als auch aus schadstofffreien Spezial-Gummi herstellt wird.

Ratgeber: Fragen mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Sonnenbrille für Babys kaufst

Für wen eignen sich Sonnenbrillen für Babys?

Grundsätzlich eignet sich eine Baby Sonnenbrille für jedes Kind. Dennoch ist die Altersempfehlung des jeweiligen Produktes zu beachten.

Da eine Baby Sonnenbrille neben ihrem Komfort, ihrer Effizient und Qualität ausschlaggend für den Schutz von UV-Strahlung ist, empfiehlt es sich eine Baby Sonnenbrille der Filterkategorie 3 auszuwählen.

Diese bieten einen optimalen Schutz gegen starke Sonneneinstrahlung und können mögliche Augenverletzungen verhindern.

Sonnenbrillen sollen nicht nur Erwachsene vor UV-Strahlung schützen, sondern es empfiehlt sich auch bei Kindern und Babys. (Bildquelle: .com / Ben_Kerckx)

Möchtest du daher bereits in den ersten Lebensmonaten deines Kindes eine Sonnenbrille erwerben, so kannst du dich für Modelle mit Gurtband oder Klettverschluss entscheiden.

Diese können an die Kopfform deines Kindes angepasst werden und können nicht so einfach vom Kopf hinuntergezogen werden.

Sonnenbrillen mit Gummiband oder gar ohne Verschluss eigenen sich ebenfalls bereits ab den ersten Lebensmonaten, sind aber wahrscheinlich bei Kleinkindern ab dem ersten Lebensjahr praktischer, da sie zum einen besser halten und zum anderen Babys in den ersten Lebensmonaten nicht der prallen Sonne ausgesetzt werden dürfen.

Diese können individuell verstellt werden und die Gummibänder müssen nicht zwingend genutzt werden.

Betrachtet man den sportlichen Aspekt, so empfiehlt es sich ebenfalls eine Sonnenbrille ohne Verschuss oder mit Gummiband zu nehmen.

Diese sind polarisiert sowie augenschonend und können aufgrund ihrer Qualität hinsichtlich des Materials zu jeder Jahreszeit verwendet werden.

Jedenfalls sollte vor jeder Kaufentscheidung bedacht werden, welchen Nutzen und welche Effizienz man von dem Produkt erwartet. Weiteres sollte die Altersempfehlung sowie der UV-Schutz in die Kaufentscheidung miteinbezogen werden.

Ist eine Sonnenbrille für Babys sinnvoll oder überflüssig?

Grundsätzlich kann eine Sonnenbrille sowohl für Erwachsene als auch für Babys/Kleinkinder nie überflüssig sein. Denn die Intention einer Sonnenbrille liegt in ihrem Schutz vor UV-Strahlung sowohl für groß als auch für klein.

Da sich Babys in den ersten Monaten generell im Schatten aufhalten sollten und somit wenig Sonnenstrahlung ausgesetzt werden sollten, würde in diesem Fall meist eine Kopfbedeckung und ein Sonnenschirm reichen.

In diesem Fall wäre eine Sonnenbrille mit großer Wahrscheinlichkeit überflüssig.

Aber sobald das Baby zum Entdecker wird, krabbeln lernt, im Garten oder Spielplatz sich vergnügt und sie auch nur auf irgendeine Art und Weise mobil werden, dann ist eine Sonnenbrille sinnvoll.

Das ultraviolette Licht in der Sonne kann zu Augenschäden führen und beispielsweise Folgen wie Verbrennungen der Netzhaut/Hornhaut, Pterygium (Wachstum auf der Hornhaut), Augenkrebs oder schlimmstenfalls eine Beeinträchtigung der Sehkraft verursachen.

Daher sollte spätestens ab diesem Zeitpunkt der Griff zu einer qualitativ hochwertigen Sonnenbrille mit UV- und Blendschutz getätigt werden.

Ab welchem Alter sollte mein Kind eine Sonnenbrille tragen?

Sonnenbrillen für Kinder gibt es in vielen verschieden Größen beziehungsweise sind die meisten individuell durch ihre Befestigungsart einstellbar.

Somit kann grundsätzlich dein Kind bereits ab den ersten Lebensmonaten eine Sonnenbrille tragen. Und das sollte es auch spätestens ab dem Zeitpunkt, ab dem es zum Krabbeln beginnt und die Welt erkunden möchte.

Da das Augenlicht von Babys besonders empfindlich ist und ihre Augenlinsen noch nicht vollkommen entwickelt sind, sollte eine Sonnenbrille zum Schutz der Augen und zur Vorbeugung möglicher Verletzungen genutzt werden.

Da bei Babys die Augenlinsen noch nicht komplett entwickelt sind, können sie UV-Strahlung kaum filtern und sollten daher die ersten Lebensmonate keiner starken Sonnenstrahlung ausgesetzt werden.

Trotzdem kann dies in manchen Situationen, vor allem sobald die Babys ihre ersten Krabbel-Versuche machen, nicht vermieden werden.

Daher wird ab diesem Zeitpunkt empfohlen, eine Sonnenbrille zu nutzen, um mögliche Entzündungen, Verbrennungen oder schlimmstenfalls Beeinträchtigungen der Sehkraft zu verhindern.

Je nachdem wofür du die Baby Sonnenbrille verwenden willst beziehungsweise ab welchem Alter du es für dein Kind kaufen möchtest, kannst du zwischen einer Sonnenbrille mit Gurtband, mit Klettverschluss, mit Gummiband oder ohne Verschluss auswählen.

Besonders wichtig vor der Kaufentscheidung ist jedenfalls die Frage Wozu- also soll diese bloß als Modeaccessoire oder als tatsächlichen UV-Schutz dienen und die Frage ab wann – also ab welchem Alter – ich meinem Kind das Produkt kaufen möchte.

Wie viel kostet eine Sonnenbrille für Babys?

Zwischen den unterschiedlichen Baby Sonnenbrillen gibt es eine umfangreiche Preisspanne. Je nach Qualität und Effizienz der Sonnenbrille für Babys ist der Kostenpunkt abweichend.

So kann sich die Spanne von circa 10 bis 44 Euro erstrecken. Solltest du dich für den Kauf einer Baby Sonnenbrille entscheiden, welches nicht nur ein Modeaccessoire sondern auch Schutz der Augen bieten soll, erscheinen uns die Preise hierfür angemessen.

Typ Preisspanne
Baby Sonnenbrille mit Gurtband ca 10-30€
Baby Sonnenbrille mit Klettverschluss ca. 10-39€
Baby Sonnenbrille mit Schnur/Kordel ca. 12-44€
Baby Sonnenbrille ohne Verschluss ca. 18-38€

Baby Sonnenbrillen mit Gurtband und Sonnenbrillen mit Klettverschluss sind im Gegensatz zu den anderen Modellen die kostengünstigste Variante. Sie beginnen ab einem Kaufpreis von circa 10 Euro aufwärts.

Baby Sonnenbrillen mit Schnur/Kordel beginnen ab einem Kaufpreis von circa 12 Euro aufwärts. Während Baby Sonnenbrillen ohne Verschluss mit circa 18 Euro als teuerste Variante gelten.

Beide Varianten zeichnen sich durch ihre Verstellbarkeit und Einstellbarkeit hinsichtlich der Kopfform/Passform aus, deshalb können hier die Kaufpreise von verschiedenen Herstellern varrieren.

Natürlich gibt es prinzipiell Sonnenbrillen ab einem Kaufpreis von circa 5 Euro aufwärts, jedoch sollte bei Sonnenbrillen speziell für Babys und Kleinkinder eine gewisse Qualität beziehungsweise hochwertigere Produkte erworben werden; zumal es um den Schutz unserer Kleinsten geht.

Wo kann ich eine Sonnenbrille für Babys kaufen?

Baby Sonnenbrillen gibt es in jeden Supermärkten, in Kaufhäusern, beim Optiker und Online-Shops zu kaufen.

Unseren Recherchen zufolge werden über die folgenden Online-Shops die meisten Baby Sonnenbrillen gekauft:

  • amazon.de
  • baby-walz.de
  • mytoys.de
  • tausendkind.de

Alle Sonnenbrillen für Babys, die hier auf der Seite vorgeschlagen werden, sind mit einem Link zu mindestens einem dieser Shops versehen. Somit kannst du sofort zuschlagen, wenn du dein passendes Modell gefunden hast.

Entscheidung: Welche Arten von Sonnenbrillen für Babys gibt es und welche ist die richtige für dich?

Wenn du dir für dein Baby eine Sonnenbrille anschaffen möchtest, gibt es mehrere Alternativen, zwischen denen du dich entscheiden kannst:

  • Baby Sonnenbrille mit Gurtband
  • Baby Sonnenbrille mit Klettverschluss
  • Baby Sonnenbrille mit Schnur/Kordel
  • Baby Sonnenbrille ohne Verschluss

Der Sonnenschutz, die Befestigung und die Besonderheiten der unterschiedlichen Sonnenbrillen für Babys bringen jeweils Vor- und Nachteile mit sich.

Je nachdem, was du bevorzugst und für welche Gelegenheiten du eine Baby Sonnenbrille benötigst, eignet sich eine andere Art für dich.

Mit Hilfe des nächsten Schrittes wollen wir dir die Entscheidung erleichtern.

Was zeichnet eine Baby Sonnenbrille mit Gurtband aus und was sind ihre Vor- und Nachteile?

Eine Baby Sonnenbrille mit Gurtband eignet sich besonders gut für Babys ab den ersten Lebensmonaten, da sie sich gerne oft hin und her bewegen und somit die Sonnenbrille nicht verrutschten kann.

Zusätzlich passt sich das Gurtband an die Kopfform des Babys an und somit entsteht kein Druckgefühl bei der Schläfe oder Abdrücke bei der Nase.

Vorteile

  • Verstellbarkeit
  • Komfort
  • Flexibilität

Nachteile

  • Druckgefühl
  • Nutzungsspuren
  • Alterseignung

In den meisten Fällen besteht das Gurtband aus einem flexiblen Gummiband, dass sich otimal an die Kopfgröße deines Babys anpasst. Aber es werden auch Bänder aus Silikon oder Textilien verwendet, die sich auf verschiedene Größen einstellen lassen.

Ein weiterer Unterschied im Gegensatz zu den anderen Modellen liegt darin, dass sie nicht nur in ihrer Handhabung praktischer ist, sondern auch ein bequemer, angenehmer Tragkomfort geboten wird.

Zudem bietet die Sonnenbrille starken Schutz gegen UV-Strahlung, da sie die Augen der Babys komplett abdeckt und Sonneneinstrahlung auch seitlich nicht eindringen kann.

Was zeichnet eine Baby Sonnenbrille mit Klettverschluss aus und was sind ihre Vor- und Nachteile?

Eine Baby Sonnenbrille mit Klettverschluss eignet sich besonders gut für Babys ab den ersten Lebensmonaten, da sie sich gerne oft hin und her bewegen und somit die Sonnenbrille nicht verrutschten kann.

Eine Klettverschluss-Befestigung passt sich besonders an den Kopfdurchmesser an, womit ein besonderer Schutz gewährleistet wird und seitlich keine Sonneneinstrahlung eindringen kann.

Vorteile

  • Verstellbarkeit
  • Tragkomfort
  • Bequem beim Spielen

Nachteile

  • Druckgefühl
  • Leicht zu öffnen
  • Alterseignung bis 2 Jahren

Einer der Unterschiede zwischen den anderen Modellen liegt darin, dass sich ein Klettverschluss einfach öffnen und wieder schließen lässt.

Aufgrund dessen ist eine Sonnenbrille mit Klettverschluss nicht nur in ihrer Handhabung praktisch, sondern sie bietet auch angenehmen Tragkomfort.

Besonders beim Spielen oder Toben sitzt dieses Modell bequem und wird auch nicht zum Störfaktor.

Durch die flexible Einstellung des Klettverschlusses können Druckstellen um die Nase und Schläfe gelindert werden und unsere Kleinsten kommen nicht in Versuchung, die Sonnenbrille absetzen zu wollen.

Damit du eine Vorstellung hast, wie eine Baby Sonnenbrille mit Klettverschluss aussieht, habe ich dir ein passendenes Video bezüglich ihrer Produktbeschreibung herausgesucht.

Was zeichnet eine Baby Sonnenbrille mit Schnur/Kordel aus und was sind ihre Vor- und Nachteile?

Eine Baby Sonnenbrille mit Kordel/Schnur eignet sich zwar für Babys ab den ersten Lebensmonaten, aber da dieses Modell meist mehr Eingewöhnung erfordert, empfiehlt es sich dieses erst ab dem ersten Lebensjahr zu verwenden.

Weiteres ist das Gummiband unzerstörbar und flexibel, damit unsere Zwerge beim Versuch, es hinunterzureißen, nicht sofort kaputt geht.

Vorteile

  • Spielzeugsicher
  • Abnehmbares Band
  • Hoher Schutz

Nachteile

  • Abfärbung der Brille
  • Unpraktisch in der Handhabung
  • Passform

Bei Sonnenbrillen mit Schnur/Kordel lässt sich die Befestigungsart ganz einfach abnehmen, sofern das Baby diese nicht mehr benötigt. Zudem ist die Schnur meist aus einem Gummiband, welches einerseits unzerstörbar ist und andererseits einstellbar ist.

Ein weiterer Unterschied im Gegensatz zu den anderen Modellen liegt darin, dass Sonnenbrillen mit Schnur/Kordel aufgrund ihrer Qualität zu jeder Jahreszeit genutzt werden kann.

So bietet sich bei diesem Modell die Möglichkeit an, diese nicht nur für den Sommerurlaub sondern auch für den Winterurlaub zu verwenden.

Was zeichnet eine Baby Sonnenbrille ohne Verschluss aus und was sind ihre Vor- und Nachteile?

Eine Baby Sonnenbrille ohne Verschluss eignet sich zwar für Babys ab den ersten Lebensmonaten, aber da dieses Modell meist mehr Eingewöhnung erfordert, empfiehlt es sich dieses erst ab dem ersten Lebensjahr zu verwenden.

Bei den meisten Modellen ist dennoch meist ein zusätzliches Gummiband beigelegt, falls dies verwendet/benutzt werden möchte. So besteht nicht die Gefahr, dass die Sonnenbrille nach dem ersten Ausflug bereits verloren geht.

Vorteile

  • Flexibel
  • Unzerstörbar
  • Polarisierte Gläser

Nachteile

  • Gewöhnung erforderlich
  • Größenform beachten
  • Keine Halterung

Zudem sind mittlerweile bei Modellen ohne Verschluss die Gläser polarisiert und die Brille unzerstörbar beziehungsweise flexible.

Bei Sonnenbrillen ohne Verschluss wird bereits vor dem Kauf die Kopfgröße und Kopfform des Babys gemessen, damit diese optimal an die Größe angepasst wird und die Bügel angenehm auf den Ohren sitzen.

Ein weiterer Unterschied im Gegensatz zu den anderen Modellen besteht darin, dass dieses Modell nicht nur bei heißen Sommertagen sondern auch im Winterurlaub verwendet werden kann.

Durch ihre polarisierten Gläser schützen sie unsere Kleinsten auch bei starker UV-Strahlung im Gebirge oder Schnee.

Damit du eine Vorstellung hast, wie eine Baby Sonnenbrille ohne Verschluss aussieht, habe ich dir ein passendenes Video bezüglich ihrer Produktbeschreibung herausgesucht.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Sonnenbrillen für Babys vergleichen und bewerten?

Nachfolgend siehst du eine Auflistung, anhand welcher Aspekte du zwischen der Vielzahl an Baby Sonnnebrillen auswählen und dich für deine passende Wahl entscheiden kannst.

Die Kriterien, die vor dem Kauf einer Sonnenbrille für Babys relevant sind, lauten wie folgt:

  • Gläser
  • Sonnenschutz
  • Altersempfehlung
  • Befestigung

Im nächsten Absatz werden wir näher auf die hervorgehobenen Eigenschaften eingehen.

Gläser

Grundsätzlich bestehen alle Baby Sonnenbrillen aus unzerbrechlichen Linsen und haben die Filterkategorie 3, um vollständigen UV-Schutz zu gewähren.

Besonders zu beachten bei Sonnenbrillen für Babys/Kleinkinder sind ihre Gläser. Diese sollten bestenfalls polarisiert sein, um noch höheren Schutz zu liefern. (Bildquelle: .com / twigaconseils)

Unterschiede bei den jeweiligen Modellen können das Material beziehungsweise die Linsen sein. Diese können polarisiert und zudem augenschonend für die Babys sein. Solche Modelle bieten dann zusätzlichen UV-Schutz, da sie unangenehme Reflexionen (beispielsweise bei Schnee-und Wasseroberflächen) minimieren.

Mittlerweile sind bei den meisten Modellen die Gläser bereits aus Polycarbonat-Material hergestellt, weshalb sie bruchsicher und nicht zerstörbar sind.

Zudem können die Größe der Gläser varrieren, jedoch empfiehlt es sich, dass diese groß genug für die Abdeckung der Augen sind.

Hinsichtlich der Glasfarbe ist beizufügen, dass braun/schwarz gefärbte Gläser die wohl höchste Farbtreue gewährleisten. Während blaue oder gelbe Gläser kontrastverstärkend wirken und für Babys/Kleinkinder nicht ratsam sind.

Zu beachten ist, dass die Tönung der Gläser absolut keinen Einfluss auf die Stärke der UV-Strahlung hat.

Vielmehr sind sie sogar schädlicher, da durch die Verdunkelung dem Auge vorgetäuscht wird, dass die Pupille zu wenig Licht hat, sich diese beginnt zu erweitern und gefährliche UV-Strahlung ins Auge gelangt.

Sonnenschutz

Der Lichtschutzfakor wird in 5 Schutzstufen unterteilt. Im Folgenden erhälst du bei der Tabelle eine Darstellung der jeweiligen Kategorien sowie eine kurze Beschreibung zu dieser.

Lichtschutzfaktor Beschreibung
Kategorie 0 Sehr heller Filter eingesetzt und die Lichtabsorption liegt zwischen 0-20%, weshalb nur ein geringer Lichtschutz geliefert wird. Diese Kategorie ist keinesfalls für Babys/Kleinkinder geeignet.
Kategorie 1 Heller bis mittelheller Filter eingesetzt und die Lichtabsorption liegt zwischen 20-56%, weshalb mäßiger Schutz geboten wird. Diese Kategorie ist keinesfalls für Babys/Kleinkinder geeignet.
Kategorie 2 Eher dünklerer Filter eingesetzt und die Lichtabsorption liegt zwischen 57-81%, weshalb mittlerer Schutz geboten wird. Diese Kategorie ist nicht stark genug für Babys/Kleinkinder.
Kategorie 3 Sehr dunkler Filter eingesetzt und die Lichtabsorption liegt zwischen 82-91%, weshalb starker Schutz geboten wird. Diese Kategorie ist für Babys/Kleinkinder geeignet.
Kategorie 4 Sehr dunkler Filter eingesetzt und die Lichtabsorption liegt zwischen 92-97%, weshalb extremer Schutz geboten wird. Diese Kategorie ist für Babys/Kleinkinder geeignet (speziell beim Strandurlaub).

Beim Kauf einer Baby Sonnenbrille ist der UV-Schutz das ausschlaggebende Kriterium, um den bestmöglichen Schutz für deinen Zwerg zu erhalten.

Dunkle Gläser alleine reichen nicht gegen starke UV-Strahlung.

Beachte dass du idealerweise bei Babys/Kleinkindern einen UV-400 Schutz wählst, damit die Augen geschont werden.

Altersempfehlung

Wie bereits oben erwähnt, ist die Altersempfehlung eines der ausschlaggebenden Kriterien für den Kauf einer Baby Sonnenbrille. Hierbei wird besonders häufig auf die Empfehlung des Herstellers verwiesen.

Willst du deinem Kind relativ früh eine Baby Sonnenbrille kaufen, so raten wir dir zu einer Baby Sonnenbrille mit Gurtband oder mit Klettverschluss. Diese kann ein Kind ab den ersten Lebensmonaten bereits verwenden.

Solltest du dich für Modelle, wie die Baby Sonnenbrille mit Schnur/Kordel oder einer Baby Sonnenbrille ohne Verschluss entscheiden, so liegt das empfohlene Alter zwar ebenfalls bei den ersten Lebensmonaten, jedoch sind diese beiden Modelle hinsichtlich ihrer Befestigungsart praktischer bei Kleinkindern anzuwenden.

Dies liegt meistens daran, dass sowohl Baby Sonnenbrillen mit Schnur/Kordel oder ohne Verschluss eine Eingewöhnung seitens der Kinder erfordert.

Alle Altersbeschränkungen sind seitens des Herstellers eine Empfehlung, welche nicht zwingend vorgeschrieben sind. Wie bereits erwähnt, sollte jedenfalls die Filterkategorie beachtet werden, da die Augen unserer Zwerge sehr empfindlich sind und die UV-Strahlung gefährlicher ist.

Befestigung

Das Material beziehungweise die Befestigung von Sonnenbrillen für Babys ist von Modell zu Modell unterschiedlich. So kann sie einerseits mit Hilfe eines Gurtbandes, eines Klettverschlusses, einer Schnur/Kordel oder andererseits ohne Verschluss getragen werden.

Typ Befestigung
Baby Sonnenbrille mit Gurtband Sind verstellbar und abnehmbar, passt sich daher optimal an die Kopfform des Kindes an und verhindert somit den Verlust der Sonnenbrille. Außerdem verruscht die Sonnenbrille nicht und passt sich an die Position des Kindes an.
Baby Sonnenbrille mit Klettverschluss Sind verstellbar und bieten einen Tragkomfort. Es passt sich an die Kopfform des Kindes an und verhindert den Verlust der Sonnebrille.
Baby Sonnenbrille mit Schnur/Kordel Sind beidseitig verstellbar und abnehmbar. Sie sind bequem, widerstandsfähig und werden an den Kopf des Kindes angepasst. Zudem eigent sie sich auch für Sportaktivitäten.
Baby Sonnenbrille ohne Verschluss Gummiband ist beigefügt und bei Bedarf verwendbar. Die Brille ist flexibel und unzerstörbar/spielzeugsicher. Weiteres sind die meisten Modelle bereits polarisiert und für Sportaktivitäten geeignet.

Alle Auswahlmöglichkeiten bezüglich der Befestigung haben jedenfalls die Intention, kinderfreundliches und unzerstörbares Material zu verwenden.

Zudem wird es „spielzeugsicher“ hergestellt, damit das Einzwängen von Haut und Haaren gelindert wird.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Sonnenbrillen für Babys

Kann ich Sonnenbrillen für Babys auch für den Winterurlaub nutzen?

Grundsätzlich können Sonnenbrillen für Babys/Kleinkinder auch im Winterurlaub genutzt werden.

Nicht nur für die heißen Sommertage ist für Babys/Kleinkinder eine Sonnenbrille empfehlenswert. Auch im Winterurlaub kann sie von Nutzen sein. (Bildquelle: .com / 12019)

Die UV-Strahlung im Gebirge sollte nicht vernachlässigt werden, besonders bei unseren Kleinsten. Somit empfiehlt es sich bei einem Bergurlaub oder Skiausflug unseren Kleinsten eine Sonnenbrille einzupacken.

Hierbei sollte jedoch beachtet werden, dass eine Baby Sonnenbrille der Kategorie 3 ratsam wäre, um effektiven UV-und Blendschutz zu haben.

Welche Tipps gibt es, damit mein Baby die Sonnenbrille nicht hinunterreißt?

Wer kennt es nicht? Babys und Kinder im jungen Alter sind Entdecker und nehmen daher klarerweise alles in die Hände, was sie zu fassen bekommen. Genau das bietet sich auch bei so manchen Modellen für Baby Sonnenbrillen an.

Abgesehen davon, dass einige Modelle bereits Befestigungsarten entwickelt haben, um dies zu verhindern, gibt es zudem einige Tipps diesbezüglich.

Vorab solltest du jedenfalls überprüfen, ob die Sonnenbrille eventuell dem Baby/Kind nicht passt beziehungsweise Druckstellen verursacht. Dies ist mit einer der häufigsten Gründe weshalb die Sonnenbrille meist so schnell wieder unten ist.

Wenn dein Baby die Sonnenbrille runterreißt, setze sie ständig erneut wieder auf; es empfiehlt sich auch kurze Pausen währenddessen zu machen oder die Kinder anschließend während sie die Sonnenbrille tragen, abzulenken.

Jedenfalls solltest du keinesfalls schimpfen mit deinem Zwerg und kannst es durchaus bei jedem Fortschritt loben und ihnen verdeutlichen, dass Sonnenbrillen praktisch und „cool“ sind indem du selbst eine aufsetzt und dabei lustige Grimassen schneidest.

Wie kann ich mein Baby an eine Sonnenbrille gewöhnen?

Laut mehreren Ratgebern gewöhnst du dein Baby am besten an eine Sonnenbrille, wenn du deiner Fantasie freien Lauf lässt und dazu eine Geschichte/Märchen kriierst.

Verknüpfe die Baby Sonnenbrille mit einer spannenden Geschichte, wie beispielsweise „Ben braucht eine Sonnenbrille am Meer“.

Bestenfalls gibt es sogar in Buchläden ein nettes Buch darüber, welches du deinem Kind vorlesen kannst und mehrfach auf die Sonnenbrille hinweist und deutest.

Weiters solltest du wie bereits oben erwähnt, bei ständiger Abnahme der Sonnenbrille seitens deines Kindes, diese immer wieder erneut aufsetzen. Ihnen gegebenenfalls die Sonnenbrille ganz genau zeigen, bestenfalls empfiehlt es sich, die Babys/Kleinkinder selbst die Brille aussuchen zu lassen.

Außerdem können lustige Grimassen oder eventuell sogar die größeren Geschwister vorzeigen, dass sie selbst eine Sonnenbrille benutzen und nichts „Schlimmes“ dabei ist.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

https://www.swissmom.ch/baby/praktisches/babypflege/sonnenschutz/sonnenbrille-fuer-babys-und-kleinkinder/

https://www.littlebigheart.com/de/article/sonnenbrillen-fuer-babys-und-kleinkinder-sinnvoll-oder-ueberfluessig

Bildquelle: .com / Pexels

Warum kannst du mir vertrauen?

Jessica ist von Beruf Geburtshelferin und Mutter von zwei Söhnen. Sie kennt sich wunderbar mit der Erziehung von Kleinkindern aus. Neben ihrer Arbeit im Krankenhaus passt sie gerne auf Kinder von befreundeten Eltern auf und ist als Bloggerin tätig.

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Zuletzt aktualisiert am 15. Januar 2020

Will man sich einen ausführlichen Baby Sonnenbrille Test ansehen sind die großen Verbrauchermagazine eine gute Anlaufstelle. Um Ihnen die Suche zu erleichtern haben wir recherchiert und die Webseiten von vier großen Verbrauchermagazine besucht. Wir haben außerdem selbst einen Baby Sonnenbrille gemacht.

Bestehende Testberichte ansehen Unseren Produktvergleich ansehen

Eine Baby-Sonnenbrille muss vor UV-Strahlen schützen und fest sitzen

Wenn Sie Ihr Baby im Auto mitnehmen oder im Kinderwagen spazieren fahren, ist es dem Sonnenlicht ausgesetzt. Um ein unnötiges Blenden der Augen zu vermeiden, sollten Sie eine entsprechende Baby Sonnenbrille verwenden.

Das wird den meisten Babys allerdings nicht sonderlich gefallen bzw. diese veränderte Sichtweise beunruhigt sie. Sonnenbrillen für Babys gibt es z.B. von Herstellern wie Julbo, KidzBanz und Bomio.

Baby Sonnenbrille Test: Gibt es einen Testsieger?

Verbrauchermagazin Besteht ein Baby Sonnenbrille Test? Jahr:
Stiftung Warentest Nein, bisher leider kein spezieller Baby Sonnenbrille Test vorhanden. Nur für Sonnenbrillen allgemein:
ökoTest Nein, bisher leider kein Baby Sonnenbrille Test vorhanden. Nur eine beantwortete Leserfrage:
Konsument.at Ja, es gibt einen Baby Sonnenbrille Test. Ansehen: 2015
Ktipp.ch Nein, bisher leider kein eigener Baby Sonnenbrille Test vorhanden.

In der Tabelle sehen Sie ob es einen Baby Sonnenbrille Test von großen Verbrauchermagazinen gibt. Bei unserer Recherche nach den Testberichten haben wir die Webseiten der Herausgeber durchsucht.

Um die Testergebnisse zu sehen, besuchen Sie bitte die jeweilige Webseite. Die jeweiligen Testsieger können wir aus rechtlichen Gründen nicht nennen.

Wir haben nicht nur einen Baby Sonnenbrille Test gefunden sondern gleich mehrere

Baby Sonnenbrille Vergleich: Julbo, KidzBanz & weitere

Wir kommen nun zu unserem Baby Sonnenbrille Vergleich den wir auf Basis von öffentlich verfügbaren Produktinformationen und bestehenden Kundenrezensionen erstellt haben. Die Produkte wurden von uns nicht in der Praxis getestet. Ausschlaggebend für unseren Baby Sonnenbrille Vergleich waren die Kriterien welche sie direkt rechts neben dem Produktbild sehen und Kundenbewertungen.

Zum einen ist bei Baby Sonnenbrillen die Art der Befestigung entscheidend. Herkömmliche Bügelbrillen werden nur wenige Babys über sich ergehen lassen. Eine Babysonnenbrille mit Band bzw. Klettverschluss ist die bessere Wahl.

Hier müssen Sie ein wenig ausprobieren. Ein sicherer Halt am Kopf ist vor allem bei Autofahrten wichtig, wo Sie nicht immer die Baby Sonnenbrille neu aufsetzen wollen. Speziell dann nicht, wenn Ihr Kind auf dem Rücksitz mitfährt.

Gläser einer Baby Sonnenbrille können sich sehr stark unterscheiden. Wir haben hierfür alle relevanten Angaben der Hersteller zusammengetragen, damit Sie sich in Sachen UV-Schutz und anderen Aspekte entscheiden können. Und wie sieht es mit der Altersempfehlung aus? Eine Baby Sonnenbrille impliziert, dass nur Neugeborene von ihr Gebrauch machen können.

In der Realität unterscheiden die Hersteller meistens zwischen den Gruppen 0 bis 2 und 2 bis 5 Jahre. Auch das haben wir bei den Produkteigenschaften vermerkt. Hinzu kommen noch etwaige Besonderheiten, wie das aktuelle Modell des Jahres oder ein bestimmter Standard in der Herstellung. Folgende Modelle werden wir Ihnen nun im Baby Sonnenbrille Produktvergleich zeigen:

  • Julbo Bubble SP3+
  • KidzBanz Unisex ABBLV-Lavender Tulip
  • Real Kids Explorer
  • BabyBanz Silver Leaf
  • BOMIO® Idol Eyes BW2

Kaufempfehlung: Julbo – Bubble SP3+

Hersteller: Julbo
Gläser: Spectron 3+, Flash Behandlung, Schutzindex 3
Befestigung am Kopf: mit Bügel
Altersempfehlung: One Size
Besonderheiten: Modell 2013, verschiedene Designs & Größen

Starten wir den Baby Sonnenbrille Vergleich mit der Julbo Bubble SP3+. Die letzte Bezeichnung steht für den Schutzindex von 3. Das sichtbare Licht wird nur noch zu 12% durchgelassen. Damit sind ruhige Autofahrten und Nickerchen im Kinderwagen garantiert. Verschiedene Designs stehen zur Auswahl. Mit One Size angegeben, gibt es aber auch noch einige Designs mit der Altersvorgabe 3 bis 5 Jahre. Bewertung: Preislich intensiver als viele andere Sonnenbrillen, aber ihr Geld definitiv wert.

Preistipp: KidzBanz

Hersteller: KidzBanz
Gläser: Polycarbonat
Befestigung am Kopf: Band mit Klettverschluss
Altersempfehlung: 0 bis 2 Jahre (auch 2-5 Jahre erhältlich)
Besonderheiten: Baumwollfutter 13,50 EUR Bei Amazon kaufen

Etwas Geld sparen können Sie beim Kauf dieser Baby Sonnenbrille. Der Hersteller KidzBanz zeichnet sie in zwei Klassen aus. Diese Variante hier ist für Kinder ab der Geburt bis zwei Jahre gedacht. Separat dazu gibt es ein Modell des Lavender Tulip für zwei bis fünf Jahre. Die Sonnenbrille wächst mit, dank dem Klettverschluss. Die Gläser bestehen aus Polycarbonat, die 100% Baumwolle beziehen sich auf das Futter am Gummiband. Bewertung: Praktische und günstige Baby Sonnenbrille in zahlreichen Designs erhältlich.

Real Kids – Explorer

Hersteller: Real Kids
Gläser: Polycarbonat
Befestigung am Kopf: mit Bügel und Gummiband
Altersempfehlung: 0 bis 2 Jahre
Besonderheiten: 100% UV-Schutz (UVA & UVB), flexible Bügel

Anders gelöst hat es der Hersteller Real Kids. Diese Baby Sonnenbrille kombiniert die Vorteile aus Bügel und Gummiband. Sie wirkt sportlich im Design und kann farblich für Jungen wie Mädchen angepasst werden. Die flexiblen Bügel umschließen den Kopf Ihres Babys sicher, aber ohne zu drücken. Durch den 100% Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen, kann Ihr Kind auch bei Autofahrten mit starkem Gegenlicht mitgenommen werden. Bewertung: Eine Baby Sonnenbrille für Entdecker.

BabyBanz – Silver Leaf

Hersteller: BabyBanz
Gläser: Polykarbonat
Befestigung am Kopf: extra breites Neoprenband
Altersempfehlung: 0 bis 2 Jahre
Besonderheiten: 100% UV-Schutz

Vorstellen möchten wir Ihnen im Baby Sonnenbrille Vergleicht auch diese Alternative von BabyBanz. Der australische Hersteller verspricht 100% UV-Schutz. Die Entwicklung der Brillen fand in Australien statt, dort wo die Sonne mit am stärksten brennt. Silver Leaf gibt es ebenfalls von der Geburt bis zwei Jahre und von zwei bis fünf Jahre. Das extra breite Neoprenband verhindert ein Einschneiden der Haut am empfindlichen Kopf. Bewertung: Zuverlässiger Schutz vor Sonnenstrahlen und mehr Komfort sind gegeben. Eine gute Alternative zu unserer Kaufempfehlung!

BOMIO – Idol Eyes BW2

Hersteller: Bomio
Gläser: Polycarbonat
Befestigung am Kopf: elastisches Gummiband oder Bügel
Altersempfehlung: 3 Monate bis 6 Jahre
Besonderheiten: 100% UV-Schutz

Abschließen darf unseren Baby Sonnenbrille Vergleich die Idol Eyes BW2 von Bomio. Der australische Hersteller lässt Ihnen die Wahl zwischen einem weichen Bügel oder einem elastischen Gummiband. Beides wird mitgeliefert. Sie dürfen diese Sonnenbrille erst ab ca. 3 Monaten verwenden, dann ist sie aber auch bis zum 6. Lebensjahr einsetzbar. Das Neoprenband lässt sich nämlich bei einem Kopfumfang zwischen 38 und 50 cm verwenden. In sechs Designs erhältlich. Bewertung: Einmal angeschafft, wird Ihr Kind diese Sonnenbrille viele Jahre benutzen können.

Infos zur Bestenliste

Die Bestenliste mit unseren Empfehlungen aktualisieren wir in regelmäßigen Abständen. Ungefähr einmal pro Jahr kontrollieren wir ob die Produkte noch im Handel erhältlich sind. Falls nein, nehmen wir sie aus unserem Vergleich und ersetzen sie durch aktuelle Baby-Sonnenbrillen.

Häufig gestellte Fragen zu Baby Sonnenbrillen:

Baby Sonnenbrille Test der Stiftung Warentest?

Nein, bislang hat die Stiftung Warentest noch keinen Baby Sonnenbrille Test gemacht. Wir werden jedoch die Webseite regelmäßig besuchen und falls sich das ändert darüber berichten. Dazu empfehlen wir unserer Übersichtstabelle zu bestehenden Testberichten ganz oben auf dieser Seite.

Gibt es bei DM Baby Sonnenbrillen?

Die Suche nach einer Baby Sonnenbrille verlief leider erfolglos. Derzeit wird wie es scheint von der Drogerie-Kette kein derartiges Produkt angeboten. Drogieren wie DM & Rosmann aber auch Discounter wie LIDL & Aldi haben jedoch zur Sommersaison oft Baby & Kindersonnenbrillen im Angebot.

Erfahrungsberichte & Reviews

Wir haben die BabyBanz Baby Sonnenbrille bestellt um diese uns genauer anzusehen. Die Brille verfügt über einen Klettverschluss um die Brille in die Kopfgröße des Babys anzupassen. Ein unpacking Video mit unserem ersten Eindruck sehen Sie hier:

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Nadine Launstein

Hi, mein Name ist Nadine und ich habe diesen Beitrag geschrieben. Ich lebe mit meinem Mann und unserem mittlerweile 3 jährigen Sohn Luca zusammen in Süddeutschland. Auf eltern-aktuell.de schreibe ich über Erziehung, Kinderprodukte und das Leben als Mutter.

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Baby Sonnenbrille für den Sommer

„Das Leben ist bezaubernd. Man muss es nur durch die richtige Brille sehen.“ (Alexandre Dumas)
Kaum zeigen sich die ersten Sonnenstrahlen am Himmel, schon treibt es Mädchen und Jungen hinaus an die frische Luft. Damit selbst die Kleinsten sonnenintensive Tage unbeschwert genießen können, finden Sie im tausendkind Online Shop eine tolle Auswahl an Baby Sonnenbrille, Sommermütze und Co. Dabei reicht das Sortiment von klassischen Modellen mit einfachen runden Gläsern bis hin zu ausgefallenen Pilotenbrillen für den Sommer. Der UV Schutz 400 ist bei jedem Modell aus dem tausendkind Shop integriert und sorgt für den notwendigen Schutz der Kinderaugen. Da kann der Sommer in großen Schritten kommen. Der nächste Ausflug in den Park oder ins Freibad wartet schon.

Die passende Kindersonnenbrille im Online Shop

Wie auch bei anderen Kindermode-Accessoires, ist es bei einer Kindersonnenbrille nicht immer einfach, das passende Modell zu finden. Deshalb hat tausendkind für Sie bereits ein ausgewähltes Sortiment an geeigneten Kindersonnenbrillen zusammengestellt. Die Brillenmaße sind auf kleine Köpfe abgestimmt und sorgen somit für den perfekten Halt. Für aktive Babys können Modelle mit einem praktischen Gummiband erworben werden. Selbstverständlich ist eine Kindersonnenbrille mit Gummiband auch für größere Mädchen und Jungen eine sinnvolle Anschaffung, um zum Beispiel bei sportlichen Aktivitäten oder Spielen mit Outdoorspielzeug nicht verloren zu gehen. Fußball, Fahrradfahren oder Federballspielen – all das ist mit einer gutsitzenden Kindersonnenbrille angenehmer.

Kinder Sonnenbrille für verschiedene Outfits

Für kleine Trendsetter ist eine Kinder Sonnenbrille in ausgefallenen Varianten das ideale Accessoire zum coolen Outfit. Breite Bügel und verspiegelte Gläser passen hervorragend zu einer lässigen Baggypants kombiniert mit einem lockeren Kindershirt. Ein mädchenhaftes, verspieltes Modell mit Blumenapplikationen kann zu einem modischen Sommerkleid und den passenden Kindersandalen getragen werden. Die richtige Kinder- oder Baby Sonnenbrille rundet einfach jeden Style perfekt ab. Lassen Sie Ihre Kinder doch einfach selbst entscheiden, welches Modell ihnen gefällt, oder dürfen es vielleicht sogar mehrere sein? Abwechslung ist auch bei einer Kinder- und Baby Sonnenbrille jederzeit willkommen und nicht nur bei den trendigen Klamotten im Kleiderschrank.

Nur mit Sonnenbrille: Baby & Kind im Sommer

Um Kinder- und Erwachsenenaugen sicher durch die sonnigen Tage zu bringen, ist es wichtig, dass ein UV Schutz von 400 beim gewählten Modell vorhanden ist. Somit wird die Strahlung bis zu einem Wert von 400 Nanometer gefiltert. Die Tönung der Gläser hingegen wirkt sich nicht auf die Filterung der UV Strahlen aus. Sie bietet lediglich einen erhöhten Blendschutz oder sorgt für verbesserte Sicht in unterschiedlichen Lichtsituationen. Empfohlene Blendschutzkategorien für die Sommerzeit sind CAT 2 und CAT 3. Für den normalen Alltag sind Gläser in den Farben Grau und Braun ideal, da sie die Umgebungsfarben nicht so sehr verfälschen, wie Gläser in orange oder blau.

Blendschutzkategorien von Sonnenbrillen im Detail

Je nach Tönungsgrad wird mehr oder weniger Sonnenlicht absorbiert. Somit sind Sonnenbrillen der Kategorie 4 für Hochgebirge oder schneereiche Gebiete hervorragend geeignet, während Brillen der Stufen 0 und 1 eher für weniger sonnige Tage mit bewölktem Himmel der richtige Begleiter sind. Hier ein Überblick über die prozentuale Lichtabsorption der jeweiligen Blendschutzkategorie:

  • CAT 0 – bis zu 20 %
  • CAT 1 – bis zu 57 %
  • CAT 2 – bis zu 82 %
  • CAT 3 – bis zu 92 %
  • CAT 4 – bis zu 97 %

Egal ob die Sonnenbrille Baby, Kleinkind oder Eltern begleiten soll, prüfen Sie immer, ob alle Anforderungen an die geplanten Aktivitäten, z. B. einem tollen Urlaub mit Kindern, erfüllt werden. Entdecken Sie jetzt geeignete Kindersonnenbrillen bei tausendkind im Online Shop!

KidsAway – Reisen & Urlaub mit Baby & Kind

Skibörsen, Skibasar, WintersportWinterurlaub mit BabyMit Baby in den Skiurlaub – was ihr beachten solltet

Keine Frage, Skifahren und Winterferien sind toll – aber auch für Babys? Ärzte und erfahrene Eltern beruhigen: So schwierig ist ein Skiurlaub mit Baby nicht, wenn ihr ein paar grundlegende Dinge beachtet.

Teil 7 von 21 der Serie Skibörsen, Skibasar, Wintersport

von KidsAway-Redaktion

  • Mit Baby im Skiurlaub – kein Problem!

    © freudelachenliebe – Fotolia.com

    Minustemperaturen und kalter Wind schädigen Babys Bronchien, die Lungen vertragen die Höhenluft nicht und beim Spazierengehen droht das Kindlein sofort zu erfrieren – solche Gruselgeschichten müssen sich viele Eltern anhören, die auch mit einem Säugling nicht auf Winterurlaub verzichten wollen.

    Wenn ihr auch als „Rabeneltern“ hingestellt werdet und schon selbst ein schlechtes Gewissen habt, hier unsere Gegenfrage: Was machen denn frischgebackene Eltern, die in der Schweiz, in Norwegen oder in anderen Gebirgsregionen leben? Die müssen doch sicherlich auch im Winter mal vor die Tür gehen, und sei es nur zum Einkaufen? Eben.

    Die beste Art, mit einem Baby den Winter zu genießen, sind gemütliche Winterwanderungen durch den Schnee. Viele Wintersportorte bieten neben Pisten und Loipen auch speziell präparierte Winterwanderwege, auf denen ihr auch mit dem Kinderwagen nicht steckenbleibt.

    Eine interessante Alternative: Wenn ihr gern Langlauf macht, könnt ihr euer Baby auf einem Loipenschlitten oder einer Pulkka hinter euch herziehen. Auch wenn ihr gute Langläufer seid, solltet ihr das erst einmal mit dem leeren Schlitten ausprobieren, um ein Gefühl für die ungewohnte Belastung zu bekommen. Allzu lang sollten eure Touren auch hier nicht sein, damit der kleine Passagier nicht auskühlt.

    Kein Platz im Kofferraum?

    In vielen Skigebieten kann man nicht nur Ski und Stöcke, sondern auch Schlitten in jeder Größe leihen. Erkundigt euch vorher, ob ihr eventuell einen reservieren könnt!

    Leserfrage: Fahrt ihr mit eurem Baby in den Skiurlaub oder wartet ihr lieber ab?

    Die richtige Unterkunft

    Eine Sonnenbrille ist cool – und wichtig für Babys

    © jeancliclac – Fotolia.com

    Die meisten Reiseveranstalter empfehlen Familien mit Babys im Winterurlaub ein Kinder- oder Familienhotel, von denen es gerade in der Alpenregion unzählige gibt – auch und sogar mit Spezialangeboten für Babys. Wer hier bucht, muss fast nichts mehr mitbringen: eine babygerechte Zusatzausstattung aus Babybett, Wickelauflage, Babyphon, Hochstuhl, Fläschchenwärmer und vielem mehr macht den Aufenthalt angenehm stressfrei und spart euch vor allem eine Menge Gepäck.

    Dazu kommt der Rundherum-Luxus, den eben nur spezielle Babyhotels bieten: öffentlich zugängliche Küchen mit Mikrowellen und Sterilisatoren fürs Breikochen und Fläschchen reinigen, ein Buffet mit einer Auswahl von Babykost verschiedener Marken und/oder frisch zubereitete Breie aus der Hotelküche, dazu altersgerechte Spielbereiche, Spielzeugausleihe fürs Zimmer, Poollandschaften mit flachen Planschbecken und natürlich der Babysitter-Service im Haus.

    Die perfekte Lage

    Wenn ihr euch mit dem Skifahren abwechseln wollt, solltet ihr eine Unterkunft suchen, die möglichst nahe an der Piste oder an der Talstation des Skigebiets-Zubringers liegt. Dann ist die „Übergabe“ zwischen Mama und Papa weniger stressig und der jeweilige Babybetreuer kann den anderen auch mal direkt an der Piste oder an der Liftstation begrüßen – wo Baby schon mal „Skiluft“ für die nächste Saison schnuppern kann.

    Den großen Nachteil von Babyhotels wollen wir nicht verschweigen: den Preis. Für Familien mit mehreren Kindern oder kleinem Einkommen gibt es aber clevere Alternativen: Warum nicht gemeinsam mit einer befreundeten Familie (idealerweise mit Kindern im ähnlichen Alter) ein Ferienhaus oder eine größere Ferienwohnung mieten? Dann könnt ihr euch mit dem Kochen und der Kinderbetreuung abwechseln – sowohl drinnen (dann kann ein Elternpaar mal abends allein ausgehen) als auch draußen (dann kann ein Elternpaar mal gemeinsam auf die Piste).

    Reist ihr als Paar mit Kind, dann besprecht unbedingt im Vorhinein, wer von euch in welchem Umfang skifahren möchte. Bleibt einer von euch beiden viel allein mit Baby, lohnt es sich, schon vor der Anreise nach alternativen Unternehmungen Ausschau zu halten: Gibt es schöne Spazierwege mit dem Kinderwagen? Gibt es nette Cafés im Ort oder eine Einkaufsstraße zum Bummeln? Kann man Babys mit ins Schwimmbad nehmen und hat das Hotel einen Spielbereich im Aufenthaltsraum? Schließlich wollt ihr nicht einen von euch dazu verdonnern, den ganzen Tag lang mit dem Baby im Hotelzimmer zu bleiben – das wäre ja kein toller Urlaub.

    Checkliste: Ausrüstung für Babys ersten Skiurlaub

    • Sonnencreme: In Höhenlagen ist die UV-Strahlung viel stärker, der Schnee reflektiert sie zusätzlich. Empfindliche Babyhaut muss doppelt gut vor Sonnenbrand geschützt werden, als erste Cremeschicht muss also immer eine Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor aufgetragen werden.
    • Kälteschutzcreme: Anders als Erwachsene haben Babys noch kaum wärmeisolierendes Hautfettgewebe, was ihre Haut viel empfindlicher gegenüber Kälte macht. Über die Sonnencreme gehört daher vor jedem Ausflug an die Winterluft eine sehr fetthaltige, wasserfreie (!) Wind- und Wetterschutzcreme speziell für Babys.
    • Sonnenbrille: Baby-Sonnenbrillen haben keine Bügel, sondern werden mit einem verstellbaren Klettband am Kopf befestigt. Kinder, die viel im Kinderwagen liegen, brauchen keine, aber wenn ihr sie auf dem Rücken tragt oder sie schon etwas älter und aktiver sind, muss ihre Netzhaut vor der UV-Strahlung im Gebirge geschützt werden. (Link!)
    • Schneeanzug: Die praktischste und schnellste Möglichkeit, ein Baby warm einzupacken, sind einteilige Schneeanzüge mit komplettem Fußteil und Kapuze. Darunter zieht ihr am besten mehrere dünne Kleidungsstücke, nach dem bekannten Zwiebelprinzip. Achtung: Wenn ihr euer Baby hauptsächlich im Tragetuch oder im Carrier am Körper tragt, ist ein Schneeanzug „too much“; dann genügt schon ein Overall aus dünnerem Polarfleece. Er sollte aber ebenfalls geschlossene Fußteile und eine Kapuze haben.
    • Mütze: Über den Kopf geht bekanntlich die meiste Körperwärme verloren, auch bei Babys. Weil Mützchen gern verschwinden, abgeworfen werden oder auch mal nass sind, immer mehrere mitnehmen. Am besten sind solche, die sich unter dem Kinn zusammenbinden oder mit einem Klettband fixieren lassen.
    • Fäustlinge: Gefütterte Fäustlinge schützen die kleinen Hände, die sich noch kaum bewegen; bei älteren Kindern solltet ihr die Handschuhe vor versehentlichem (oder absichtlichem …) Abstreifen schützen, indem ihr sie an einem Band befestigt, das innen durch den Schneeanzug gezogen wird. Overalls für kleinere Babys haben meist integrierte Handschuhe.
    • Socken: Babys, die noch nicht laufen, brauchen keine festen Schuhe, auch nicht zur „Deko“. Unter Schneeanzügen mit Fußteil solltet ihr die Füßchen aber immer zusätzlich in warme Wollsocken oder Skisöckchen stecken, die bis zum Knie reichen, damit sie nicht abgestreift werden.

    Noch mehr Tipps zur richtigen Winterausrüstung für euer Baby findet ihr in folgendem Beitrag: Wie anziehen? Die ultimative Ausrüstungsliste für Babys und Kinder im Schnee

    Wer betreut das Baby?

    Für Deutsche ist es noch großteils unüblich und ein wenig „verpönt“, Babys und Kleinkinder im Urlaub von Fremden betreuen zu lassen – andere Nationen wie die Franzosen sehen das viel lockerer. Aber der Trend entwickelt sich und immer mehr Skigebiete, Skischulen und Hotels bieten auch Babybetreuung und Tagesmütter für sehr kleine Kinder an. Das ist praktisch, weil ihr euer Kleines dann nicht erst irgendwohin bringen oder es umständlich abholen müsst, sondern direkt von der Piste begrüßen könnt und so jede Minute Freizeit perfekt nutzt.

    Eine Kinderbetreuung lässt sich natürlich auch privat organisieren: Fragt am besten schon bei der Auswahl der Unterkunft den Vermieter nach einem verlässlichen Babysitter vor Ort und nehmt Kontakt zu diesem auf. Der Vorteil: Euer „eigener“ Babysitter kommt zu euch ins Quartier und erspart eurem Baby so einen weiteren Szenenwechsel; das Hotelzimmer oder die Ferienwohnung sind wenigstens ein bisschen vertraut und bieten Ruhe.

    Oma und Opa sind auch im Skiurlaub tolle Babysitter

    © Daniel Schweinert – Fotolia.com

    Eine tolle Alternative zu einem „Betreuungsprofi“, wenn ihr euch ansonsten gut versteht, sind Oma und Opa: Oft sind die nicht mehr so versessen aufs Skifahren (oder haben es nie gelernt) und freuen sich, wenn sie tagsüber ein paar Stunden mit ihrem Enkel verbringen können. Ob sie das Baby im Kinderwagen spazieren fahren, mit dem Krabbelkind auf den Schneespielplatz gehen oder sich gemeinsam im Hotel verwöhnen lassen, solltet ihr ihnen überlassen – schließlich machen sie auch Urlaub.

    Bonus: Auch ältere Geschwister profitieren von der zusätzlichen Aufmerksamkeit und können nach der Skischule von den Großeltern zum Mittagessen abgeholt werden. Fitte Omas und Opas, die noch gut auf den Brettern stehen und ihren Kindern das Skifahren einmal selbst beigebracht haben, sparen euch vielleicht sogar die Skischule (die ja auch nicht immer Plätze frei hat oder eine deutschsprachige Betreuung bietet) – zu viert kann man sich in den Skilehrer-Job viel besser hineinteilen.

    Babys auf der Skipiste? Bloß nicht!

    Wollt ihr auch mit Baby im Urlaub auf die Bretter steigen, müsst ihr das allein tun – kommt bitte nicht auf die Idee, euer Kleines in einer Bauch- oder Rückentrage mit auf die Piste zu nehmen! Ganz abgesehen von der extrem hohen Unfallgefahr für euch und das Baby ist das Risiko einer Unterkühlung oder gar von Erfrierungen, besonders an den Händen und Füßen, enorm hoch. Fast jedes Jahr kommt es in den Skigebieten zu tragischen Todesfällen, bei denen kleine Kinder in Rückentragen erfrieren oder Genickbrüche erleiden. Nach Auskunft des R+V-Infocenters für Sicherheit und Vorsorge zufolge können Eltern bei einem solchen Unfall wegen Körperverletzung strafrechtlich verfolgt werden.

    Ob ihr euer Baby mit der Gondelbahn oder dem Sessellift hinauf auf die Berge transportieren wollt – etwa, um euch dort mit dem Rest der Familie zum Mittagessen zu treffen oder die Aussicht zu genießen – müsst ihr selbst abwägen. Es kommt sehr auf die Ausstattung der Seilbahn (offen oder geschlossen?), das Gedränge an der Station, das Wetter und die Ausstattung der Hütte an. Die Belastung des schnellen Höhenanstiegs führt gerade bei leicht verschnupften Kindern schnell zu Ohrenschmerzen, weil der Druckausgleich des Innenohrs dann nicht funktioniert.

    Die wenigsten Hütten bieten außerdem Wickelgelegenheiten oder ruhige Rückzugsecken zum Stillen und Füttern, von Hochstühlen ganz zu schweigen; stattdessen herrscht hier oft unglaublicher Lärm, laute Musik und „Après Ski“-Stimmung. Erkundigt euch daher auf jeden Fall vor eurem Ausflug in die Höhe, wie die Hütte auf Familien mit Babys eingerichtet ist und zieht nur mit einem satten und zufriedenen Kind los.

    Und was ist mit der Höhe?

    Aus Angst, dass ihr Baby an Höhenkrankheit leiden könnte, warten viele junge Eltern mit dem ersten Skiurlaub lieber ein paar Jahre. Tatsächlich ist aber die Gefahr, dass Babys einen Aufenthalt im Gebirge nicht vertragen, ab etwa drei Monaten nicht größer als bei Erwachsenen. Bei einem Winterurlaub innerhalb Europas müsst ihr euch darum ohnehin keine Sorgen machen: Erst ab 3.500 Metern über dem Meeresspiegel kann die Höhenkrankheit auftreten, die meisten Skigebiete in den Alpen liegen viel niedriger.

    Anders ist es in den USA: Besonders die Skigebiete in Colorado liegen hier teilweise deutlich über 3.500 Metern. Wollt ihr in solchen Höhen mit Baby längeren Urlaub machen, empfiehlt sich dasselbe Vorgehen wie für euch selbst: langsames Herantasten und Eingewöhnen, indem man am besten jeden Tag nur ein paar hundert Meter weiter oben übernachtet.

    … und nächstes Mal geht’s schon auf die Ski!

    © pressmaster – Fotolia.com

    Soll es dagegen nur kurz auf einen hohen Gipfel gehen, dann haltet euch nicht länger als unbedingt nötig dort oben auf und achtet während des gesamten Aufenthalts auf Anzeichen von einsetzender Höhenkrankheit: Babys und Kleinkinder (aber auch Erwachsene!) werden dann unleidlich, schläfrig und leiden unter Kopfschmerzen und Übelkeit.

    Das einzige Gegenmittel ist für Erwachsene und Kinder dasselbe: absteigen.

    Leserfrage: Fahrt ihr mit eurem Baby in den Skiurlaub oder wartet ihr lieber ab?

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      Die komplette Serie Skibörsen, Skibasar, Wintersport

      • Teil 1: Skilanglauf mit Kindern
      • Teil 2: 10 Ideen für euren Familien-Winterurlaub: Was ihr außer Skifahren mit euren Kindern alles machen könnt
      • Teil 2: Skischul-Check: Ab wann können Kinder Skifahren lernen?
      • Teil 3: Update 2016/17: Was kostet ein Skiurlaub mit der Familie?
      • Teil 4: Woran ihr gute Kinderskier erkennt und wie ihr beim Skikauf sparen könnt
      • Teil 5: Skibörsen für Kinder
      • Teil 6: Sicher ein- und aussteigen: Was ihr mit Kindern am Skilift beachten solltet
      • Teil 7: Mit Baby in den Skiurlaub – was ihr beachten solltet
      • Teil 8: Familienfreundlicher Skiurlaub – was die Alpen und andere Regionen für Familien bieten
      • Teil 9: Skiurlaub – aber sicher! Welche Versicherungen Familien brauchen
      • Teil 10: Alles, was ihr für einen gelungenen Familien-Skiurlaub braucht
      • Teil 11: Update: Diese gefährlichen Rodelbahnen sind jetzt sicherer
      • Teil 12: Die wichtigsten Tipps für sicheres Schlittenfahren mit Kindern
      • Teil 13: Wie sieht ein guter Kinderschlitten aus?
      • Teil 14: 1000 tolle Spiele und Aktivitäten für Wintertage im Schnee
      • Teil 15: So kommt ihr gut in den Winterurlaub
      • Teil 16: Wintercamping mit der Familie – Wahnsinn oder wahnsinnig toll?
      • Teil 17: Mit diesen 7 Tricks macht ihr Ski-Anfängern das Skifahren schmackhaft
      • Teil 18: Skiurlaub im Mittelgebirge ist perfekt für Familien
      • Teil 19: Kostenlos skifahren? In diesen Skigebieten geht das!
      • Teil 21: Sicherheit auf der Skipiste: diese Regeln müsst ihr kennen

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