Scooli schulranzen test

Schulranzen Test und Vergleich 2016

Der erste Schulranzen hat für Grundschüler eine große Bedeutung. Farbe und Design spielen für Kinder dabei die wichtigste Rolle. Eltern hingegen legen vor allem Wert auf Tragekomfort, Sicherheit und den Preis. Worauf kommt es beim Kauf eines Schulranzens oder Schulrucksacks besonders an?

Schulranzen und Schulrucksäcke

  1. Unterschiede: Schuranzen oder Schulrucksack
  2. Auf Refektoren achten!
  3. Ergonomie & Rückengesundheit
  4. Material und Innentaschen

Schulrucksack oder Schulranzen?

Worin liegt der genaue Unterschied zwischen einem Schulranzen und einem Schulrucksack? Häufig werden die Begriffe bedeutungsgleich verwendet. Ein Schulranzen hat in der Regel die Form eines klassischen Tornisters. Früher war er häufig aus Leder, heutzutage stehen verschiedene Materialien und Modelle zur Auswahl. Klassische Schulranzen eignen sich am besten für die Einschulung sowie die Grundschule. Schulrucksäcke kommen häufig bei älteren Kindern und Jugendlichen im Gymnasium, in der Realschule oder Hauptschule zum Einsatz.

Gute Schulranzen erweisen sich im Test als robust, kompakt und kinderleicht zu befüllen. Aufgrund ihrer ergonomischen Form passen sie sich optimal an den Verlauf der Wirbelsäule an. Der Rücken wird dadurch geschont und Haltungsschäden vorgebeugt. Damit die Kinder im Straßenverkehr gut wahrgenommen werden, verfügen hochwertige Schulranzen zusätzlich über Reflektoren. Mit zunehmendem Alter bildet sich eine stärkere Rückenmuskulatur aus. Die Themen Ergonomie und gesunder Rücken stehen dann nicht mehr im Vordergrund. Die Schultasche muss aus Sicht der Schüler einfach „cool“ aussehen. Ab der 5. Klasse ist deshalb ein Schulrucksack meistens die bessere Wahl.

Reflektierende Schulranzen erhöhten die Sicherheit im Straßenverkehr

Der Weg zur Schule und zurück ist gefährlich. Rund 30.000 Schulkinder verunglücken jedes Jahr im Straßenverkehr. Damit stellt der Schulweg die häufigste Unfallursache für Kinder dar. Aufgrund ihrer geringen Körpergröße sind Grundschüler besonders gefährdet. In den Wintermonaten wird es erst spät hell. Hinzu kommt nicht selten eine schlechte Sicht durch Regen oder Schnee. Das Thema Sicherheit im Straßenverkehr ist deshalb ein wichtiges Kriterium im Schulranzen Test 2016.

Reflektierende Ranzen gewährleisten, dass Kinder besser gesehen werden. Die Signalfarben Orange und Gelb haben sich besonders bewährt. Tagsüber sorgen die Reflektoren für eine erhöhte Auffälligkeit, bei Dunkelheit werfen sie das Licht von Fahrzeugscheinwerfern zurück. Dadurch können Verkehrsteilnehmer die Schulkinder frühzeitig erkennen und kritische Situationen vermeiden. Empfehlenswert sind vor allem Schulranzen, welche die DIN-Norm 58124 erfüllen. Sie besagt:

  • Von der äußeren Fläche müssen mindestens 20 Prozent aus einem weithin aufleuchtenden (fluoreszierenden) Material bestehen. Als Farben sind Gelb und Orange-Rot zugelassen.
  • Ein Anteil von mindestens 10 Prozent der Vorderfläche sowie die Seiten sollen aus einem reflektierenden Material bestehen. Durch den Katzenaugeneffekt werden Autoscheinwerfer bei Dunkelheit reflektiert.

Ergonomie und Rückengesundheit

Kinder sollten auf eine gute Haltung achten und ihren Rücken auf keinen Fall zu sehr belasten. Das Leergewicht des Schulranzens spielt deshalb eine große Rolle. Eine inzwischen überholte Faustregel für Schulkinder lautet: Das Gewicht des gefüllten Schulranzens sollte nicht mehr als 10 % des Körpergewichts betragen. Kinder sind körperlich unterschiedlich entwickelt, sodass diese Verallgemeinerung heute nicht mehr gilt. Generell ist es wichtig, dass sich das Kind beim Tragen des Schulranzens wohlfühlt. Ergonomie und Tragekomfort gelten heute als wichtige Kriterien beim Kauf. Wenn sich das Kind falsch hält oder sogar über Rückenschmerzen klagt, liegt das in den meisten Fällen an einem schlechten Sitz des Schulrucksacks oder des Schulranzens. Im Test zeigen sich Modelle mit ergonomischem Rückenpolster als vorteilhaft. Zusätzlich müssen die Gurte und Riemen beim Tragen gut gespannt sein. Sind sie sehr locker eingestellt, sitzt der Ranzen zu tief. Dadurch werden die Schulterblätter stark belastet und die Bildung eines Hohlkreuzes wird begünstigt.

Material und Innentaschen im Test

Schulrucksäcke und Schulranzen müssen viel aushalten. Als treue Begleiter sind sie jeden Tag Sonne, Wind oder Nässe ausgesetzt. Griffe, Verschlüsse und Tragegurte sollten möglichst robust sein. Im Schulranzen Test spielt die Qualität des verwendeten Außenmaterials eine wichtige Rolle. Es sollte widerstandsfähig und vor allem wasserdicht sein. Wichtig ist die Stabilität des Ranzens. Idealerweise verfügt er über eine stabile Bodenplatte, die auch einen Fall aus größerer Höhe schadlos übersteht.

Schulranzen mit einem clever gestalteten Innenraum lassen sich wesentlich besser packen. Ein gut durchdachtes Fächersystem sorgt für eine ideale Gewichtsverteilung. Dadurch wird beim Tragen der Rücken geschont. Schultaschen kommen an vielen Stellen mit der Haut der Kinder in Berührung. Einen wichtigen Faktor stellt deshalb die Ungiftigkeit des verarbeiteten Materials dar. Weichmacher und bestimmte andere Chemikalien können die Gesundheit gefährden. Deshalb sollten Eltern beim Kauf von Schulrucksack oder Schulranzen besonders darauf achten, dass bei der Herstellung keine giftigen Stoffe oder schädlichen Materialien verwendet werden.

It’s that time of year in Upstate New York to get ready for school. Some Southern states are already back to school in the U.S. In Germany, each state has its own school calendar so that when we arrived in Bonn back in July 1990 for the Fulbright orientation days, I was given tips for a successful year as a teacher. Little did I realize that I would also have a new set of vocabulary words to use when it came time for school for my two children. Our son had to get a Schulranzen which I thought would be just like our book bags in the U.S. Far from it. First of all, the cost alone shocked me. When it came time for our daughter to get one for second grade, I was no longer shocked. The cost was more than $100. Why are they so expensive compared to U.S. backpacks? Well, for starters, the construction is sturdier. I was informed that the hard plastic interior was meant to keep school papers in good condition plus it was healthier for the back to carry them rather high up as compared to our book bags.

The list of needed supplies continued with an Etui or pencil case. It was meant to hold more than pencils, however. Also inside were a pencil sharpener, colored pencils, a fountain pen and ink cartridges (Füllfederhalter), an eraser (Radiergummi) and a Tintenkiller(ink slayer) or Tintenhai(ink shark) which I have shown in a photo. It appears as a two-sided pen/marker. One side contained a white felt tip which magically made the fountain pen ink disappear. The other end had a blue tip with which corrections could be made. However, a second error required the use of the whiteout product which was smeared over the error and then allowed to dry before a correction could be done. German school classrooms did not have pencil sharpeners so each student brought the small hand held one.

Our son began first grade in Germany, and I went to the stationery store with my supply list in hand and asked for the DIN A4 and DIN A5 paper not knowing what to expect. These are standard sized paper used in German schools in addition to graph paper. Many American parents are used to purchasing three hole punched paper for notebooks. In Germany there was a choice of either two or four holes. German paper is longer and narrower than the standard lined notebook paper used in the US. Elementary children normally use wide ruled paper. I have included a photo of the paper both our children used to being cursive penmanship which was taught in first grade. If you observe closely, there are four lines instead of the standard wide or college lined notebook paper.

Also, on day one of first grade, students brought Hausschuhe(slippers for in school use)and came with a Schultüte, a large cone of sweets and supplies. Parents were expected to attend the first day of school with their children which happened to be a Saturday morning at the end of July. The first graders were given a task to complete and a picture to color. The teacher then spoke with parents about what would be taught during the year. We were expected to communicate regularly with the teacher and sign off on homework assignments and tests. Additionally, we were told to purchase a Blockflöte or recorder. I observed the combined first and second grade classes, and they all played their recorders and took turns singing either the melody or harmony.

The Fulbright Exchange Teacher experience was more than simply learning to be flexible in teaching and to learn from other German teachers. It was also an enormous cultural immersion for my children. I did not make adjustments for my children but let them learn by doing, by immersing them in school and the language. Children learn quickly and are resilient. By December and the mid-year parent meeting, the teacher complimented all of us on the quick transition to using Hochdeutsch or High German from using the dialects spoken at home. Any German I had used with our two children had been High German with is the standard all Germans used. Most children arrive speaking a dialect and then have to learn High German. The parents explained to the teacher that because our son had only spoken High German, their sons and daughters had to learn Hochdeutsch so that they could communicate with him.

So, no matter the country, I wish much learning and teaching success to all students and teachers around the world.

Schulranzen im Test: familie.de testet den Scooli Campus Plus

Dass die Entscheidung für einen Schulranzen so schnell fallen würde, hätte Mama Susanne nicht gedacht. Doch der Campus Plus von Scooli überzeugt sie – und vor allem ihre Tochter.

Der erste Schulranzen – Emotionen pur für ABC-Schützen

Das erste, was man lernt, wenn das eigene Kind in die Schule kommt: Der Schulranzen-Kauf ist emotional in etwa so stark aufgeladen wie dereinst die Wahl des richtigen Kinderwagens. Und: Die Großmütter (beide!) legen allergrößten Wert darauf, diesen Schulranzen für das Enkelkind zu besorgen.
Bei uns nahm Großmutter A sehr zeitnah (es war Januar) die Schulranzen-Angelegenheit in die Hand und heftete an alle (ALLE) Spiegel in unserer Wohnung große und gut lesbare Zettelnachrichten, dass sie die Oma sei, die sich um den Kauf des Schultranzen kümmern würde. Auch Modell und Farbe war schon mit dem Enkelchen besprochen. Die Zettel hingen da also rum, sehr zum Ärger von Großmutter B und es fehlte nur noch ein Termin, an dem meine Tochter eben mit der Oma den entsprechenden Ranzen kaufen würde. Doch da hatten wir den Plan ohne das Testmodell von Scooli gemacht…

Scooli Campus Plus im „Disney’s Frozen“ Design

Und dann kam Elsa…

Als ich die Gelegenheit bekam, den Scooli Campus zu testen und meine Tochter sich im Internet ein Design aussuchen konnte (natürlich nahm sie das Design rund um den Disney-Kracher „Die Eiskönigin“), setzte ich noch stark auf ihre Gier, frei nach dem Motto: Zwei Schulranzen sind besser als einer. Schließlich gilt bei ihr ja auch: Vier Playmobil-Einhörner sind besser als drei, drei blonde Barbies sind besser als zwei, etc.
Als ich dann eines Tages mit dem auffälligen Schulranzen-Set nach Hause kam, war mein Kind derart begeistert und glücklich von all dem Glitzer, all dem Pink undall dem Zubehör (zum Scooli Schulranzen Set gehört noch ein Turnbeutel, ein prall gefülltes Federmäppchen, ein Schlampermäppchen sowie ein Geldbeutel), dass ihre erste Amtshandlung als „Frozen“-Ranzen-Besitzerin ein Anruf bei Oma A war. Sie brauche den besprochenen Schulranzen nicht mehr, sie habe jetzt einen, der sei so schön, besser könne es nicht werden. Oma A war enttäuscht, Oma B nicht, und meine Tochter war glücklich.

Tochter happy, Mama auch?

Doch abgesehen von dem Design, das Kinder eben gerade wegen der leuchtenden Farben und den bekannten Figuren (neben „Frozen“ gibt es u.a. noch Designs mit „Cars“, „Violetta“ oder „Hello Kitty“) lieben, ist der Schulranzen auch noch sehr bequem und sicher. Mit 1.080 Gramm noch im unteren Bereich in Sachen Gewicht ist der Scooli gerade für die kleinen Erstklässler prima. Meine Tochter ging damit stolz auf Flohmärkte, auf den Spielplatz und in den Supermarkt – nie klagte sie über zuviel Gewicht oder dass die Träger irgendwo einschneideten. Immer war sie strahlenden Lächelns sehr stolz auf Elsa und Anna da hinten auf ihrem Rücken.

Das Scooli Campus Plus Set im Härtetest auf dem zukünftigen Schulweg und dem Spielplatz – bestanden!

Das Fassungsvermögen von 18 Litern bietet Raum nicht nur für jede Menge Blöcke und Hefte, sondern auch für die Brotzeitbox und Flasche. Und ein Kuscheltier. Und Taschentücher. Und diese Becherlupe („DIE MUSS MIT!!!“). Und natürlich das Federmäppchen. Und was man als Sechsjährige ABC-Schützin eben noch so braucht.
Auch auf dem Roller ist der Ranzen bequem, das stützende Lendenwirbelpolster und das ergonomisch geformte und atmungsaktive Rückenpolster lassen relativ viel Bewegungsspielraum zu. Dass der Ranzen auch noch wasserabweisend ist, ist sehr praktisch – und die Reflektoren allerorten (an der Front-, auf der Seitentasche, dem Deckel, auf den Tragegurten sowie am Schloss) finde ich als Mutter natürlich prima.

Kleinkind

Der richtige Schulranzen für Erstklässler

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Hallöchen!

Unfassbar, aber wahr. Nicht mal mehr fünf Monate und der Mini Chef wird ein Schulkind sein. Für mich fühlt sich das alles noch so unwirklich an. Schulkind. Wie das klingt und was das alles verändern wird. Ich bin so gespannt auf diese neue und aufregende Zeit und bin dankbar, sie mit meinem Sohn erleben zu dürfen.

Einschub. Es gibt ab sofort auch zwei Schulkind Kategorien. Einmal bei der Kategorie “Family” und einmal bei “Shopping“. Einschub Ende.

Den ersten wichtigen Schritt in Richtung Schulkind sind wir bereits gegangen. Wir haben uns für einen Schulranzen bzw. Schulrucksack entschieden. Die Wahl des richtigen Schulranzens beschäftigt Eltern von Vorschulkindern ja enorm. “Und, habt ihr schon einen?” “Welchen denn?” “Seid ihr zufrieden?”

Fragen über Fragen. Die Auswahl an Marken, Motiven, Formen und Größen ist scheinbar grenzenlos. Es gibt eigentlich nichts, dass es nicht gibt. Meine Erfahrung zeigt, dass die meisten Kaufentscheidungen für Schulranzen auf persönlichen Empfehlungen liegen. Man vertraut eben auf die Meinung der Freundin, Schwester, Nachbarin oder Bekannten. Und um euch vielleicht ein wenig bei der Entscheidung für den richtigen Schulranzen zu helfen, möchte ich euch heute unser Model zeigen und vorstellen. Entschieden haben wir uns für einen Scooli FlexMax Schulrucksack im Star Wars Design. Aber nicht im großflächigen Star Wars Design, sondern eher schlicht und unauffällig und genau das gefällt mir so gut daran.

Die Marke Scooli: Helden für Kinderrücken

Scooli ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Nürnberg und wird 2010 am Markt eingeführt. Von Anfang an ist der Anspruch von Scooli an seine Produkte sehr hoch. Jährlich werden neue immer wieder verbesserte Modelle auf dem Markt eingeführt.

Alle Produkte werden von der Auswahl des Materials bis hin zur Fertigung streng überwacht. Dabei überzeugt die Marke mit drei Eigenschaften: Ausgeklügelte Ergonomie, Langlebigkeit und coole und ansprechende Designs.

Ausgezeichnet und von Ärzten empfohlen

Die Modelle Campus UP und FlexMax sind mit dem Prüfsiegel “Ergonomisches Produkt” ausgezeichnet. In Messverfahren und auch im Praxistest der Interessengemeinschaft der Rückenschullehrer/-innen e.V. konnten beide Modelle überzeugen.

Und auch Ärzte sind von den Scooli Produkten überzeugt. Vor allem die besondere, ergonomische Rückenform und deren Polsterung, die den Kinderrücken perfekt schont, hat Ärzte überzeugt. So meint Dr. Andreas Metzger Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin und Chiropraktik: “Die optimale Gewichtsverteilung wird durch den Brust- und Hüftgurt verstärkt. Dazu sind beide Modelle (der Campus UP und der FlexMax) äußerst leicht. Das verringert das zu tragende Gesamtgewicht und damit die Wirbelsäulenbelastung.” (Quelle: Scooli).

Die Eigenschaften der Scooli Schulranzen

Gut sichtbar im Straßenverkehr – An den Schulranzen befinden sich mehrere Reflektorflächen, die für gute Sichtbarkeit und Schutz auf dem Schulweg sorgen. Diese sogenannten retro-reflektierenden Flächen bündeln das Licht beim Auftreffen und werfen dieses zurück zur Lichtquelle. So werden die Kinder schnell und leicht erkannt.

Durchdachte Ergonomie – Wohl einer der wichtigsten Punkte bei einem Schulranzen. Die Scooli Schulranzen und Schulrucksäcke sind vom Grundgewicht her sehr leicht. Das Rückenbett ist ergonomisch gepolstert und sorgt so für ein angenehmes und schonendes Tragegefühl. Durch einen Brust- und einen Hüftgurt wird der Rücken gestützt und der Tragekomfort gesteigert.

Langlebigkeit – Habt ihr schon mal gesehen, wie die meisten Kinder mit ihren Schulranzen umgehen? Ja, das kann auch mal etwas rabiater sein und der Ranzen kann auch mal eher unsanft in die Ecke gefeuert werden. Wichtig ist also Langlebigkeit. Sprich strapazierfähige Materialien, hochwertige Schlösser und eine qualitativ hochwertige Verarbeitung. All das bieten die Schulranzen von Scooli. Des weiteren werden die Ranzen einem Fall- und einem Belastungstest unterzogen und die Materialien im eigenen Labor und in anerkannten Prüfinstituten auf die aktuellen gesetzlichen Vorgaben hin untersucht.

Coole Designs – Auch ein wichtiger Punkt, denn Kinder suchen sich ihre Schulranzen nach Vorlieben aus. Dass muss dann nicht immer den Eltern gefallen. Wichtig ist, dass sich Kinder mit ihrer Wahl des Ranzens wohlfühlen. Die Designauswahl bei Scooli ist wirklich riesig und es ist einfach für jedes Kind das passende Design dabei.

Der Scooli Schulrucksack FlexMax im Test

Unsere Wahl fiel auf einen FlexMax Schulrucksack im Star Wars Design. Auch die Campus UP Modelle haben uns gefallen, aber der etwas schlankere FlexMax eben noch ein wenig mehr. Der Name FlexMax kommt nicht von ungefähr. Der Schulrucksack ist unwahrscheinlich flexibel und kann so das Schulkind über mehrere Jahre begleiten.

Am FlexMax befindet sich ein spezielles Klett-Stufen-System. Dieses System ermöglicht es, den Rucksack perfekt auf das Wachstum des Kindes anzupassen. Dafür einfach die Klett Schlaufe lösen und die Lasche herausziehen. Die Lasche wird dann in die unterste Schlaufe der entsprechenden Größe gesteckt und nach oben durchgezogen. Am Ende die Lasche wieder ankletten. Fertig.

Begeistert hat uns auch das wirklich einfach anzuwendende Magnetschloss von Fidlock. Ohne Probleme können die Kids den Ranzen öffnen und wieder schließen. Zum FlexMax gehören fünf Teile: Der Schulrucksack, eine Heftbox in der Hefte ohne zu Verknicken aufbewahrt werden können, ein Turnbeutel, eine Schlamperbox und (absolut genial) ein Patch zum Austauschen. An der vorderen Tasche klebt nämlich bereits ein Patch und ein zweiter sorgt für Individualität und Abwechslung im Schulalltag.

Der FlexMax ist unfassbar leicht und herrlich angenehm gepolstert am Rücken. Das habe ich übrigens getestet. Man spürt ihn quasi kaum auf dem Rücken. Wirklich toll. Überzeugt hat uns auch der stabile Boden. Dank Bodenplatte und – ich nenne es mal Füßchen – steht der FlexMax sicher und aufrecht.

Gereinigt werden kann der FlexMax einfach und unkompliziert mit warmen Wasser und etwas Seife. Auch das haben wir getestet. Trocknet übrigens super schnell.

Das befüllte Schüleretui gehört original nicht zum FlexMax Set mit dazu. Das könnt ihr aber extra dazu kaufen.

Was es von Scooli auch noch gibt

Neben den beiden Schulranzen Modellen Campus UP und FlexMax gibt es von Scooli noch viele weitere nützliche Produkte. Ob Regenschutz, Sporttasche, Brotdose oder Trinkflasche: Die Auswahl ist groß und man kann alle Produkte aufeinander abstimmen.

Der 10% Mythos und richtiges Packen

Die Frage die sich viele Eltern immer wieder stellen: Wie schwer darf der Schulranzen meines Kindes eigentlich sein? Habt ihr schon mal vom 10%-Mythos gehört? Der 10%-Mythos besagt, dass der Schulranzen eines Kindes eigentlich nicht schwerer als 10% des Körpergewichts sein darf. Dass diese Aussage aber eben nur ein Mythos ist, wurde durch eine Untersuchung der Aktion Kidcheck widerlegt.

Getestet wurden 60 Grundschulkinder. Dafür wurden sie und ihre Ranzen gewogen. Durchschnittlich lagen die Ranzen bei 17,2% des Körpergewichts. Sprich, fast 8% über den angeblichen 10%. Die Kinder sollten mit ihren Ranzen einen 15 minütigen Parcours absolvieren und wurden danach von Neurologen untersucht. Diese konnten trotz der Belastung keine auffallende Ermüdung der Muskeln feststellen.

Sprich, ein Schulranzen darf durchaus etwas schwerer sein. Natürlich sollte man als Eltern dennoch das Gewicht im Auge behalten und vor allem darauf achten wie der Schulranzen gepackt wird. Denn auch hier gibt es Unterschiede und Dinge auf die man achten sollte.

Das Gewicht sollte gleichmäßig verteilt werden. Schwere Materialien gehören nach hinten und leichtere nach vorn. Steckt man z.B. eine Trinkflasche in die eine Seite des Ranzen, kann man zur besseren Gewichtsverteilung in die andere Seite einen kleinen Schirm stecken.

Was wir sagen

Der Mini Chef liebt seinen Schulrucksack und ist die ersten Tage damit immer ganz aufgeregt durch die Wohnung gelaufen. Alles wurde ein- und wieder ausgepackt. Und auch aus Elternsicht können wir den FlexMax absolut empfehlen. Auf der Homepage von Scooli findet ihr alle Modelle im Überblick. Es gibt einen Ranzenberater, ein Schulmagazin mit informativen Artikeln und eine Kinderecke mit Stundenplänen und Malvorlagen in allen Lieblingsdesigns der Kinder zum kostenlosen Ausdrucken. Absolut genial wie ick finde!

Und habt ihr schon mal von so genannten Ranzenparties gehört? In Zusammenarbeit mir vielen Fachanbietern veranstaltet Scooli in mehreren deutschen Städten im März diese Ranzenparties. Dort könnt ihr euch über die Produkte von Scooli informieren, sie vor Ort testen und eure Fragen stellen. Hier gibt es die Übersicht über die Orte und Termine.

Ich stelle also fest: Mit Kinderaugen betrachtet, ist mein Schulrucksack so cool. Ich bin ziemlich stolz auf den und zeige ihn auch immer allen.

Eure Dajana

In vorschulischer Zusammenarbeit mit Scooli.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Hama.

Vor einer Weile suchte ich nach einer Familie, die gern den neuen Step by Step 2 in 1 Schulranzen testen möchte, da ich selbst noch kein Schulkind habe. Im Gegensatz zu Katja und ihrem Levin.

Harte Fakten vorab:
Der neue Step by Step ist ein wahrer Alleskönner, denn er verwandelt sich mit wenigen Handgriffen von einem Ranzen in einen Rucksack. Mit einem Dreh lässt er sich zudem stufenlos in der Höhe verstellen und so an jeden Kinderrücken ergonomisch anpassen.

Alle Schulranzen sind aus robustem und abriebfesten Material gefertigt, das wasserabweisend ist. Es handelt sich dabei um eine Kunstfaser, die auf ihre Farbechtheit geprüft ist. Alle Materialen werden regelmäßig auf Langlebigkeit getestet. Hama hat eine eigene Qualitätssicherung im Haus, wo aus jeder Lieferung einzelne Ranzen entnommen und auf Herz und Nieren geprüft werden.
Der Ranzen hat ein Gewicht von 1180 Gramm ohne Verstärkungsplatten, mit Platten sind es 1280 Gramm. Sein Fassungsvermögen liegt bei 19 Litern. Die Abmessungen sind: 37,5 cm Höhe, 29 cm Breite und 21 cm Tiefe. Grundsätzlich sollte das Gewicht eines Ranzens nicht das einzige ausschlaggebende Kaufkiterium sein, da extrem leichte Ranzen meist einen sehr puristischen Rücken haben. D.h. ist der Rücken mit Höhenverstellung usw gearbeitet, kann der Ranzen auch etwas mehr wiegen, da das Gewicht auf dem Rücken optimal verteilt ist.

Der 2in1 verfügt über einen standfesten Boden, einen Magnetverschluss, zwei Seitentaschen mit Platz für 0,5 Liter Trinkflaschen und Reißverschluss, eine isolierte Fronttasche, eine clevere Inneneinteilung inklusive Bücherfach mit Gummizug sowie retroreflektierende Elemente. Ein weiteres Highlight des 2in1 ist der verstärkte Tunnelzug, der die Öffnung des Ranzens kontrolliert und dennoch einfach zu bedienen ist. So wird zuverlässig das Eintreten von Feuchtigkeit verhindert, da der Deckel immer passgenau schließt.


Der 2in1 ist in 12 Designs erhältlich und die stufenlose Höhenverstellung inzwischen patentiert. Das Design ist im Vergleich zum restlichen Sortiment zurückhaltender gestaltet, aber greift die selben Motive auf wie die restliche Kollektion. Erhältlich ist der 2in1 ab 15. Januar 2016 in limitierter Zahl im ausgewählten Fachhandel, er kostet 229 Euro. Auf der Webseite findet ihr ein Video und weitere Informationen.

Das sind ziemlich viele Infos, aber ich glaube, das ist für viele Eltern auf der Suche nach einem geeigneten Schulranzen auch alles wichtig. Solltet ihr weitere Fragen haben, die hier nicht beantwortet sind, schreibt ins Kommentarfeld, ich beantworte sie gern.

Aber was nützen einem die Fakten, wenn man nicht weiß, wie der Ranzen den Alltag übersteht und was für Vor- und Nachteile er hat? Aus meiner Laiensicht ein paar Vorteile:
Der Rücken und die Gurte sind sehr gut gepolstert, alles wirkt sehr hochwertig und gut verarbeitet. Vor allem hat der Ranzen einen guten und festen Stand. So schnell kippt er nicht um. Dass im Lieferumfang noch ein Sportbeutel und zwei Stiftemäppchen im ausgewählten Design enthalten sind, hat mich positiv überrascht. Der Großen gefallen natürlich vor allem die Pferde, klar. Die Reflektoren haben wir im Dunkeln getestet und sie sind ausreichend groß, damit das Kind gut gesehen werden kann. Der Schließmechanismus ist sehr simpel, das hat auch die 4 Jährige schnell raus.

Levin benutzt den Ranzen nun im täglichen Schulleben und so haben er und Katja noch Weiteres festgestellt neben den Vorteilen die ich schon aufgeführt habe:
Das Mitwachssystem und sämtliche Einstellungsmöglichkeiten sind schnell und einfach durchführbar. Auch am Kind direkt um die Passform optimal einzustellen. Die Reißverschlüsse sind von sehr guter Qualität und funktionieren einwandfrei, super ist ebenso das Thermofach.

Neben all den Vorzügen möchte ich natürlich auch die kleinen Kritikpunkte anbringen:
Es gibt ein sehr großes Hauptfach, keine Innenaufteilung im Sinne einer stabilen und festen Trennung. Lediglich für Hefte ist ein Fach vorgesehen, was mit einem Gummi befestigt ist. Katja würde sich hier einfach eine stabile Heftbox wünschen. Der Deckel könnte etwas stabiler sein, er lässt sich leicht eindrücken. Ebenso muss man darauf achten, dass das Zugband richtig geschlossen ist, damit der Deckel gut schließt und die Seiten nicht offen sind. Hier benötigen kleinere Kinder am Anfang etwas Hilfe. Der Druckverschluss springt nicht von allein zu, auch hier muss das Kind daran denken, den Deckel richtig zu schließen. Wenn Katja den Ranzen nach Hause trägt, empfindet sie den kleinen Tragegriff als etwas unbequem und einschneidend.

Fazit:
Als ich mit Katja telefonierte und wir die Vor- und Nachteile besprachen meinte sie, sie würde den Ranzen sofort weiter empfehlen. Es muss ja auch ein paar kritische Bemerkungen geben, die aber nicht die Vorteile aufwiegen. Sie lobte besonders die stufenlose Höhenverstellung, die sehr gute Polsterung sowie den sicheren Stand. Levin findet sein gewähltes Design zudem sehr toll und beide freuten sich über den extra Inhalt. Die angemerkten Punkte wären für sie kein Kriterium, den Ranzen nicht zu kaufen oder weiter zu empfehlen, es sind lediglich Hinweise, die den Step by Step 2in1 in keinster Weise einschränken.

Ich hoffe, ich konnte euch bei der Schulranzenwahl ein wenig weiter helfen, viele fragten ja bereits, wann der Bericht endlich erscheint. Ist ein bisschen lang geworden, aber wie gesagt, um sich ein umfassendes Bild zu machen, braucht es viele Fakten. Als noch nicht Schulmama und mit Hilfe von Katja und ihrem Sohn habe ich einen sehr guten Eindruck von dem Ranzen erhalten. Ach was ich auch noch erwähnenswert finde: Der Ranzen riecht nicht. Manche Taschen riechen ja etwas streng, wenn man sie auspackt, dieser überhaupt nicht. Ein sehr gut durchdachter Schulranzen mit dem ihr und eure Kinder lange Freude haben werdet.

Das Ganze noch in bewegt? Bitte sehr:

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Und noch was Tolles:
Die Einschulung ist ein wichtiges Ereignis im Leben von Eltern und kleinen ABC-Schützen. Was auf gar keinen Fall fehlen darf ist das Einschulungsfoto, auf dem auch der neue Ranzen und die große Schultüte stolz gezeigt werden. Darum schenkt Step by Step jetzt allen, die sich im Aktionszeitraum vom 15.1. bis 31.3.2016 für ein 2in1 Schulranzenset entscheiden, ein gratis Fotoshooting bei einem ausgewählten Fotografen. Mehr dazu unter www.stepbystepfotoshooting.de.

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OMG. Habt ihr manchmal auch das Gefühl, die Jahre rennen und man kommt kaum hinterher? Gerade sind die kleinen Mäuschen geschlüpft und schon kommen sie in die Schule. Wie geht das bitteschön?

Ganz so weit ist es jetzt bei mir zum Glück noch nicht aber mein Kind wird diese Woche 5 Jahre alt und ist eigentlich schon sowas von bereit, in die Schule zu gehen. Aber nun ja, alle seine besten Freunde kommen dieses Jahr schon in die Schule. Er ist „leider“ ein halbes Jahr jünger, als die anderen und „muss“ noch im Kindergarten bleiben. Aber, ich finde das jetzt nicht so dramatisch, wie er, denn so kann er sich nämlich ziemlich gut auf die Schule vorbereiten.

Außerdem ist das jetzt mit seinen Freunden schon einmal so etwas, wie ein Probelauf und er kann genau sehen, wie das so läuft und was man braucht.

Der Schulranzen – die Qual der Wahl

Und das fängt natürlich zu allererst beim Schulranzen an. Für uns Eltern soll der natürlich möglichst leicht und ergonomisch korrekt sein. Für die Kinder geht es im Grunde nur um das Aussehen. Welche Farbe hat er? Ist DAS Lieblingsbild oder einer DER Lieblingscharaktere auch drauf? Schulranzen-Hersteller gibt es eine ganze Menge und Schulranzen um so mehr. Da ist es gar nicht so einfach, sich für einen zu entscheiden. Denn schließlich soll der auch ein paar Jahre halten, denn Ranzen wechselt man ja nicht so, wie Unterhosen. Zumindest ist das meine Vorstellung.

Der Scooli Schulranzen

Wie schon erwähnt, unser Friedrich kommt erst nächstes Jahr in die Schule aber sein Freund Carlos wird im September eingeschult. Scooli hat uns einen Schulranzen aus seiner aktuellen Kollektion zum Testen zur Verfügung gestellt. Der Test fing bei Carlos ganz einfach damit an, dass er sich aus der schon recht umfangreichen Auswahl einen Schulranzen aussuchen durfte. Das ging ziemlich schnell. Sein Blick fiel auf Spiderman und schwupps war es auch schon entschieden. Der Spiderman Schulranzen sollte es sein.

Zusammen haben sich die Jungs den Ranzen ganz genau angeschaut. Wie viele Taschen hat er außen, wie viele Fächer innen? Was ist da denn noch alles so dabei? Wie geht er auf und zu und wie setzt man ihn auf? Das war ziemlich spannend und alles ging auch ziemlich leicht. Und dann wurde er stolz durch die Gegend getragen. Carlos war tatsächlich schon ein echtes kleines Schulkind. Und Friedrich durfte dann auch mal.

Fazit der Kinder: Total cool!

Infos für die Eltern

Uns Eltern interessiert ja dann eher das Technische. Hier also die wichtigsten technischen Fakten: Der Scooli Schulranzen (um genauer zu sein das Campus Up Schulranzen Set) wiegt ungefähr 1 Kilo. Er hat ein ergonomisch geformtes, atmungsaktives Rückenpolster, ein stützendes Lendenwirbelpolster und einen abnehmbaren Brustgurt. Das ist alles für den optimalen Tragekomfort. Dann hat der Ranzen Reflektoren an Fronttasche, Deckel, Tragegurten und Schloss, ist also gut sichtbar für andere. Und er hat ein leicht zu öffnendes Magnetschloss. Das geht wirklich leicht. Wir haben es alle getestet.

Zum Schulranzen Set gehören: ein Schulranzen, ein Schüleretui 18-teilig (5 Stabilo Fasermaler, 8 Stabilo Buntstifte, Stabilo Bleistift, Radierer, Lineal, Spitzer), ein Schuhbeutel, ein Schlamperetui, ein Geldbeutel (auch als Brustbeutel nutzbar).

Alle Modelle, Details und Infos zum Campus Up Schulranzen Set findet man auch hier. Auf der Scooli-Website gibt es auch noch viele andere gut Tipps zur Schulranzenwahl und zum Schulanfang.

Fazit der Eltern: Stabiler, praktischer und vor allem leichter Schulranzen. Wir können den guten Gewissens empfehlen.

Damit die Vorschulzeit nicht zu lang wird, findet man auf der Seite auch noch zu jedem Schulranzenmodell jede Menge Ausmalbilder und Stundenpläne zum Ausdrucken. Spiderman beispielsweise hier.

Gewinnt ein Campus Up Schulranzen Set von Scooli

Vielleicht seid ihr ja auch gerade auf der Suche nach dem passenden Schulranzen für eure Kinder? Dann macht mit. Mit etwas Glück könnt ihr ein Campus Up Schulranzen Set eurer Wahl von Sooli gewinnen. Beantwortet einfach folgende Frage unter dem Artikel im Kommentarfeld:

Wann werden eure Kinder eingeschult? Mit fünf Jahren, sechs Jahren oder sieben Jahren?

Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Personen außer Mitarbeiter der beteiligten Firmen und deren Angehörige. Die Gewinner werden unter allen Einsendern von Kommentaren durch das Los ermittelt und anschließend per E-Mail benachrichtigt. Sie erklären sich mit der Veröffentlichung ihres Namens und Wohnorts einverstanden. Eine Barauszahlung des Gewinnwertes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss ist 30.03.2017 um 24 Uhr.

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