Schwedische vornamen junge

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Seid ihr auf der Suche nach einem hierzulande ungewöhnlichen Jungennamen für euren Sohn, der gleichzeitig nicht zu exotisch und abgehoben klingen soll? Dann lohnt sich der Blick über die deutschen Grenzen hinaus, und zwar in Richtung Norden. Denn der skandinavische Kulturraum und insbesondere Schweden haben so einige Schmuckstücke in Sachen Vornamen zu bieten.

Vielleicht kommen euch einige schwedische Namen auch noch aus eurer Kindheit bekannt vor, sofern ihr gerne in die beliebten und legendären schwedischen Kindergeschichten, wie zum Beispiel „Michel aus Lönneberga“, „Pippi Langstrumpf“ oder „Die Kinder von Bullerbü“, abgetaucht seid.

Viele der beliebtesten schwedischen Jungennamen haben einen altnordischen, germanischen, hebräischen oder auch lateinischen Ursprung. Doch vor allem der besondere und außergewöhnliche Klang sowie die schönen Bedeutungen der schwedischen Vornamen haben es vielen werdenden Eltern, weit über die Grenzen Schwedens hinaus, angetan.

Damit ihr euch selbst von der Schönheit der klangvollen schwedischen Vornamen überzeugen könnt, haben wir euch 30 der in Schweden beliebtesten Vornamen für Jungen mit ihrer Herkunft und Bedeutung zusammengefasst. Wir hoffen, dass euch unsere Namensauswahl inspiriert und ihr im besten Fall einen geeigneten schwedischen Vornamen für euren Sohn findet!

30 schwedische Jungennamen mit ihrer Herkunft und Bedeutung:

Fiete: Der althochdeutsche Jungenname setzt sich aus den Wörtern „fridu“ (auf Deutsch: Der Friede) und „rihhi“ (auf Deutsch: reich, mächtig) zusammen und hat daher die Bedeutungen „Der mächtige Herrscher“ sowie „Der Beschützer“, „Der Reiche“ und „Der Friedliche“. Zudem lässt sich Fiete von Fridolin oder Friedrich ableiten.

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Malte: Hat deutsche sowie dänische Wurzeln und ist sehr wahrscheinlich die Abkürzung des nicht mehr gebräuchlichen Männernamens Helmolt. Malte klingt außergewöhnlich und edel zugleich und bedeutet „Herrscher und Berater des Volkes“ sowie „Schutz und Herrscher“.

Kimi: Der wunderschöne und hierzulande selten vergebene Jungenname stammt aus dem Finnischen und bedeutet „Jahwe richtet auf“. Zudem stellt Kimi eine Variante des ebenso sehr schönen Jungennamens Joakim dar, welcher wiederum die skandinavische Form von Johannes ist. Im deutschsprachigen Raum wurde der Vorname Kimi in erster Linie durch den erfolgreichen finnischen Formel-1-Fahrer Kimi Räikkönen bekannt.

Per: Seid ihr auf der Suche nach einem kurzen und knackigen Vornamen für euren Sohn? Dann ist der altgriechische Vorname Per, der auch in der Schreibweise Peer geläufig ist, eine wunderbare Namensalternative. Per ist eine Abwandlung des hierzulande weit verbreiteten Vornamens Peter und hat die Bedeutung „Der Stein“ sowie „Der Felsen“.

Ivar: Bei diesem Klang ist es nicht verwunderlich, dass der altnordische Jungenname „Der Krieger“ und „Gott und Krieger“ bedeutet. Ivar ist ein typisch schwedischer Jungenname, über den sich auch hierzulande bestimmt viele Söhne freuen würden.

Magnus: Wie die Geburt eures Sohnes ist auch der lateinische Vorname Magnus mit seinen Bedeutungen „Der Bedeutende“ sowie „Der Große“ etwas ganz Besonderes! Kein Wunder, dass sich der schöne Jungenname nicht nur in Schweden, sondern in ganz Skandinavien bei vielen werdenden Eltern als Vorname für ihren Sohn durchsetzt. Auch hierzulande wird Magnus als Jungenname immer beliebter.

Vidar: Fällt eure Wahl auf diesen außergewöhnlichen und im deutschsprachigen Raum sehr seltenen Vornamen Vidar, kann sich euer Sohn über die Bedeutungen „Krieger des Heeres“ und „Krieger des Waldes“ freuen. Die Herkunft des Namens ist nicht sicher geklärt, doch nordische Wurzeln sind denkbar.

Erik: Gehört in Schweden seit langer Zeit zu den beliebtesten Jungennamen schlechthin. Doch auch in Deutschland sowie Österreich wird der altnordische Vorname immer häufiger an neugeborene Jungen vergeben. Erik hat unter anderem die starken Bedeutungen „Der alleinige Herrscher“ und „Der allein Mächtige“.

Edvin: Zaubert euch der Klang des altenglischen Vornamens auch direkt ein Lächeln ins Gesicht? Uns wundert es nicht, dass Edvin im skandinavischen Raum sowie in Bosnien und Albanien ein beliebter Vorname für Jungs ist. Edvin ist die schwedische Variante von Edwin und hat die Bedeutung „Wohlhabender Freund“.

Linus: Hat altgriechische Wurzeln und ist in der griechischen Mythologie als Sohn des Apollons bekannt. Zwar hat Linus mit „Trauergesang“, „Der Klagende“ und „Der Trauernde“ nicht gerade positive Bedeutungen, doch der Jungenname klingt einfach zu schön, um ihn euch vorzuenthalten.

Love: Stellt die skandinavische Variante des althochdeutschen und nicht minder schönen Jungennamens Ludwig dar und hat die Bedeutung „Berühmter Kämpfer“. Ob bei diesem zauberhaften Vornamen wohl auch Liebe drinsteckt? Wir sind davon überzeugt!

Matti: Ist eine erfrischend frech klingende Form des hebräischen und weit verbreiteten Vornamens Matthias mit den Bedeutungen „Gabe Jahwes“, „Geschenk des Herrn“ und „Geschenk des Himmels“. Und welcher Name passt besser zu eurem eigenen Geschenk des Himmels, eurem kleinen Sohnemann?

Lasse: Der in Schweden typische Vorname ist unter anderem eine Verniedlichungsform von Lars, der sich wiederum auf den Namen Laurentius zurückführen lässt. Lasse hat sich mittlerweile als eigenständiger und sehr beliebter Vorname etabliert und hat die Bedeutungen „Der Sieger“, „Heilig“ sowie „Der Lorbeerbekränzte“.

Finn: Auch hierzulande überzeugt der Jungenname mit seinem altnordischen Namensursprung immer mehr werdende Eltern. Finn hat die Bedeutungen „Der Wanderer“, „Der Blonde“, „Der Vagabund“ sowie „Der Finne“. Ein wunderbarer Vorname und das nicht nur für finnische Söhne!

Ove: Stammt aus dem Altnordischen und stellt die skandinavische Form von Uwe da. Ove hat die Bedeutung „Schwertschneide“ und ist als Name hierzulande vor allem durch den schwedischen Roman und gleichnamigen Kinohit „Ein Mann namens Ove“ aus dem Jahr 2015 bekannt und beliebt geworden. In Schweden gehört Ove seit jeher zu den beliebtesten Jungennamen.

Bjarne: Der einzigartige und sehr klangvolle althochdeutsche Vorname stellt die dänische sowie norwegische Variante von Björn dar und hat die Bedeutungen „Der Braune“ und „Der Bär“. Ein perfekter Name für euren eigenen kleinen Knuddelbären, oder?

Rasmus: Hat altgriechische Wurzeln und ist sowohl in Schweden, Norwegen und Finnland sowie im norddeutschen Raum weit verbreitet. Rasmus ist die Kurzform von Erasmus und hat mit „Der Liebenswerte“, „Der Liebenswürdige“ und „Der Heißgeliebte“ zauberhafte Bedeutungen. Was für ein schöner Name für euren heißgeliebten Sohn!

Nils: Bedeutet „Sieg des Volkes“ und stellt zudem die skandinavische Variante des altgriechischen Jungennamens Nikolaus dar. Entscheidet ihr euch für diesen in Schweden und auch im deutschsprachigen Raum beliebten Jungennamen, darf sich euer Sohn über seinen Namenstag am 6. Dezember, dem Nikolaustag, freuen.

Viggo: Der einzigartige und sehr außergewöhnliche skandinavische Jungenname kämpft sich mit der Bedeutung „Der Kämpfende“ mühelos in die Herzen von werdenden Eltern und überzeugt weit über die schwedischen Grenzen hinaus. Wir finden: Ein wirklich besonderer Jungenname!

Jonne: Stammt aus dem Hebräischen und ist gleichzeitig die finnische Form von Johannes. Jonne hat die zauberhaften Bedeutungen „Sternenkind“ und „Gott ist gnädig“. Wird Jonne hingegen von Jonas oder Jonah abgleitet, bedeutet der Jungenname „Taube“ und kann zudem auf die Dreifaltigkeit Gottes hindeuten.

Melvin: Früher war Melvin vorwiegend als schottischer Familienname in Gebrauch und hat sich daraufhin zu einem eigenständigen Jungennamen etabliert. Melvin hat altfranzösische Wurzeln und bedeutet „Guter Freund“, „Gerechter Freund“ sowie „Rat gebender Freund“. Da der Name auch mit normannischen Adeligen in Verbindung gebracht wird, die aus einem Dorf namens „Malleville“ stammten, kann Melvin auch mit „Schlechtes Dorf“ übersetzt werden.

Sven: Lässt sich vom altnordischen Wort „sveinn“ ableiten, was „Junger Krieger“ und „Junge“ bedeutet. Weitere Bedeutungen des in Schweden äußerst beliebten Vornamens sind „Der junge König“ sowie „Der Schwede“. Nicht nur für schwedische Söhne eine wunderschöne Namenswahl!

Alvin: Kommt euch dieser Vorname bekannt von? Dann denkt ihr wahrscheinlich an die lustige und sehr erfolgreiche Fernsehserie „Alvin und die Chipmunks“. Der althochdeutsche Vorname, der eine Variante des hierzulande unbekannten Vornamens Adalwin darstellt, wird insbesondere im englischsprachigen Raum sowie in Schweden an neugeborene Jungen vergeben. Nicht nur, dass Alvin einen wundervollen Klang hat, auch die Bedeutungen sind mit „Freund“ und „Die Flagge der Liebe“ einfach nur hinreißend!

Sören: Ist die deutsche sowie schwedische Form des dänischen Vornamens Søren, welcher sich wiederum vom römischen Familiennamen Severinus ableiten lässt. Sören hat somit einen lateinischen Ursprung und bedeutet „Der Ernsthafte“. Diese Bedeutung hätten wir bei dem frech klingenden Jungennamen weniger erwartet, und ihr?

Kjell: In Schweden sowie Norwegen gibt es viele Jungen, die auf den wunderschönen und altnordischen Jungennamen hören. Kjell hat die Bedeutungen „Quelle“ sowie „Der Helm“ und „Der Kessel“. Uns würde es nicht wundern, wenn Kjell auch in deutschen Kinderzimmern Einzug hält.

Ragnar: Stammt aus dem Altgermanischen und ist die skandinavische Variante des hierzulande sehr populären Vornamens Rainer. Ragnar erfreut sich in Schweden sowie Norwegen einer großen Beliebtheit und hat die Bedeutungen „Berater des Volkes“ sowie „Berater im Heer“, kann aber auch mit „Entschluss des Schicksals“ und „Ratschluss der Götter“ übersetzt werden. Ein wirklich sehr außergewöhnlicher und einzigartiger Jungenname!

Mika: Der entzückende Jungenname, der hebräische Wurzeln hat, ist die finnische Kurzform des nicht minder schönen Vornamens Mikael und bedeutet „Wer ist wie Gott?“. Aus dem Japanischen übersetzt, bedeutet Mika hingegen „Der neue Mond“. Die hierzulande bekanntesten Namensträger sind der finnische Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen sowie der britisch-libanesische Sänger Mika, der mit seinem Lied „Grace Kelly“ einen großen Hit landen konnte. Definitiv ein Name, der im Gedächtnis bleiben wird!

Sixten: Hat die Bedeutungen „Sohn des Volkes“, „Der Siegstein“ sowie „Der Sieger“. Der in Schweden und Norwegen beliebte Jungenname hat altnordische Wurzeln und ist gleichzeitig die schwedische Variante von Sixtus, der unter anderem „Der Feine“ bedeutet und auch in Deutschland häufiger an Neugeborene vergeben wird.

Gustav: Ist vor allem in Skandinavien verbreitet und hat die Bedeutung „Stab Gottes“. Gustav hat altnordische Wurzeln und durfte bereits mehrere schwedische Könige namentlich schmücken. Vielleicht ja euch bald euren Sohn?

Rune: Dieser altnordische und hierzulande sehr seltene Jungenname ist im wahrsten Sinne des Wortes geheimnisvoll, denn Rune bedeutet „Geheime Weisheit“, „Das Geheimnis“, „Der Geheimnisträger“, „Verborgenes Wissen“ sowie „Der Geheimnisvolle“. Dass Rune einen wundervollen schwedischen Vornamen darstellt, ist hingegen kein Geheimnis!

Schwedische Jungennamen: 52 Vornamen für Babys

Derzeit stehen schwedische Mädchennamen hierzulande hoch im Kurs. Warum sollte es für schwedische Jungennamen anders aussehen, haben wir uns gefragt und 52 männliche Babynamen aus Schweden samt Bedeutung zur Namensfindung für Deinen Sohn zusammengetragen. Wir sind gespannt, wie Dein Urteil über schwedische Kindernamen für Jungen ausfällt!

Video: Die beliebtesten Kindernamen der Deutschen

Welche Namen sind eigentlich in Deutschland am beliebtesten? Schau Dir unser Video an und erfahre, welche Kindernnamen besonders gefragt sind!

Unter den beliebten Jungennamen 2017 tummeln sich vorwiegend klassische Jungennamen. Doch in den kommenden Jahren könnten schon ganz andere Babynamen die Bestenliste der Vornamen für Jungen anführen, denn: Besonders spanische oder italienische Jungennamen erfreuen sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit.

Doch wie steht es um skandinavische Kindernamen? Haben sie gegenüber Namen aus südlichen Ländern etwa das Nachsehen? Wir glauben, der Trend ist der weitgehenden Unbekanntheit vieler Namen aus dem Norden hierzulande geschuldet. Grund genug, schwedische Jungennamen nach Herkunft bzw. Bedeutung einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Schwedische Jungennamen & ihre Bedeutung

Schwedische Jungennamen bieten die volle Bandbreite: Sie können stark sein wie dänische Jungennamen, aber ebenso niedlich, schlicht und zart klingen – es ist alles dabei. Warum also nicht auch ein Name für Dein Kind? Überzeuge Dich am besten selbst von der Vielfalt männlicher Vornamen aus Schweden und durchstöbere unsere schwedischen Jungennamen.

  1. Ando – „Vogel, Gott“
  2. Are – „Adler“
  3. Arn – „Adler“
  4. Benka – „Der Gesegnete“
  5. Bertil – „Der Glänzende“
  6. Börje – „Der Helfer, der Beschützer“
  7. Bror – „Bruder“
  8. Christer – „Der Christ“
  9. Eilif – „Der ewig Lebende“
  10. Ejvind – „Wind“
  11. Eldar – „Feurige Armee, feuriger Kämpfer“
  12. Eliel – „Gott ist mein Gott“
  13. Esa – „Gottheit“
  14. Findus – „Der Treue“
  15. Frey – „Gott des Wetters“
  16. Hafthor – „Meer und Donner“
  17. Helgi – „Der Gesunde, der Heile“
  18. Hildor – „Kämpferischer Donnergott“
  19. Ilian – „Schildhalter“
  20. Jarl – „Edler Mann“ Haben schwedische Jungennamen etwa das Nachsehen?
  21. Jerik – „Der alleinige Herrscher“
  22. Joar – „Kämpfer auf einem Pferd“
  23. Jöran – „Kleiner Bauer“
  24. Jutis – Name eines Ortes in Lappland
  25. Karlsson – „Sohn des Ehemannes“
  26. Lenne – Schwedische Form von Lennart
  27. Lillebror – „Kleiner Bruder“
  28. Mik – „Wer ist wie Gott?“
  29. Nielas – „Sieg des Volkes“
  30. Nilsson – „Sohn des Nils“
  31. Nordin – „Mann aus dem Norden“
  32. Örjan – „Bauer“
  33. Runer – „Zauber, Geheimnis“
  34. Rurik – „Ruhmreicher Herrscher“
  35. Sigsten – „Sieger mit Stein“
  36. Siljan – See in Schweden
  37. Sjur – „Sieger und Beschützer“
  38. Skalde – „Der Poet“
  39. Snorre – „Der Schnelle“
  40. Thage – „Bürge“
  41. Thorin – „Donner“
  42. Tjelvar – „Nachkomme“
  43. Tjorben – „Göttlicher Bär“
  44. Tjorge – Mischung aus Namen Tjorven und Thorge
  45. Tjorm – von Astrid Lindgren für das Kinderbuch „Ronja Räubertochter“ erfunden
  46. Tjure – „Stier“
  47. Toke – „Der Tüchtige“
  48. Tommen – „Zwilling“
  49. Torm – Kurzform von Tormod
  50. Tormod – „Der Mutige, der Kühne, der Freche“
  51. Tyki – „Donner“
  52. Yall – „Der Furchtbare“

Jeder will für seinen kleinen Fratz einen ganz besonderen Namen auswählen. Manche Eltern übertreiben es aber mit der Außergewöhnlichkeit. Klick Dich einfach durch unsere Bildergalerie und erfahre, welche peinlichen Vornamen in Deutschland tatsächlich genehmigt wurden. Nummer 21 lässt uns einfach nur den Kopf schütteln.

Lustige Vornamen, die wirklich erlaubt sind

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Wie gefällt Dir unsere Auswahl an schwedischen Vornamen für Jungen? Wenn Du weitere Vorschläge für Jungennnamen aus Schweden hast, freuen wir uns über Deinen Beitrag in den Kommentaren. Konnten schwedische Jungennamen den perfekten Namen für Dein Kind nicht hervorbringen? Unsere Liste für nordische Jungennamen hält weitere Ideen und Anregungen für männliche Vornamen aus Skandinavien für Dich bereit.

Schwedische Vornamen – die Favoriten aus 2018

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Kennst Du das auch, dass Du als Schweden-Fan manchmal nach typischen schwedischen Namen gefragt wirst oder Dir selber überlegst, was sind denn wirklich schwedische Vornamen? Oder bist Du sogar gerade schwanger und würdest Deinem Kind gerne einen schwedischen Namen geben wollen? Klar, wir kennen alle die Namen aus den Büchern von Astrid Lindgren. Aber welche Namen sind gerade aktuell in Schweden?

Ende Januar hat Statistiska centralbyrån (SCB), also das statistische Zentralamt von Schweden, wieder eine Statistik herausgebracht, welche Vornamen im Jahr 2018, den neugeborenen Babys in Schweden gegeben wurden und wie sich die Statistik zum letzten / zu den letzten Jahren geändert hat.

Der Name Alice ist schon seit längerer Zeit sehr beliebt und hat in diesem Jahr zum siebten Mal den ersten Platz eingenommen und ist seit 2005 in den Top 10. Den Namen bekamen im Jahr 2018 765 Mädchen. Aber auch Maja ist schon lange beliebt, musste aber im letzten Jahr die Top 10 verlassen. 2018 war der Name aber wieder auf dem Vormarsch und hat sogar den zweiten Platz erklommen. Den dritten Platz hat Lilly eingenommen und 634 weitere Mädchen heißen seit dem letzten Jahr so. Der Name klettert vom sechsten Platz rauf und ist zum fünften Mal in der Top 10.

Bei den Jungs ist der beliebteste Name William, der im Jahr 2018 863x vergeben wurde. William ist zum achten Mal auf dem ersten Platz und ist seit 2003 unter den ersten drei Plätzen. Der Name Liam ist auch dem zweiten Platz mit 834 Jungen, die diesen Namen bekommen haben. Auf dem dritten Platz ist Noah und er ist im dritten Jahr in Folge einer der 10 beliebtesten Namen. Er ist von Platz neun auf Platz drei geklettert.

Schwedische Vornamen – Top 10 der Mädchen 2018

Platzierung 2017 in Klammern

1 – Alice (1)
2 – Maja (11)
3 – Lilly (6)
4 – Ella (4
5 – Wilma (10)
6 – Ebba (5)
7 – Olivia (3)
8 – Astrid (7)
9 – Alma (14)
10 – Elsa (13)

Schwedische Vornamen – Top 10 der Jungen 2018

1 – William (1)
2 – Liam (3)
3 – Noah (9)
4 – Lucas (4)
5 – Oliver (5)
6 – Oscar (2)
7 – Elias (7)
8 – Hugo (8)
9 – Adam (10)
10 – Alexander (6)

Neue beliebte Namen

Natürlich wechseln die Namen auch mal ihre Beliebtheit. Z.B. gab es in der Top 100 bei den Mädchennamen vier neue Namen: Hailey, Belle, Elina und Elsie. Dafür sind Noomi, Emelie, Ellinor und Idun aus den Top 100 ausgeschieden. In den Top 10 gab es drei neue Namen. Die Namen Saga, Freja und Alicia mussten die Liste verlassen und Maja, Alma und Elsa haben die Top 10 erobert.

Und wie sieht es bei den Jungennamen aus? Neu in den Top 100 sind Ture, Amir und Lias. Dafür mussten Sebastian, Simon und Neo die Liste verlassen. Bei den Top 10 hat sich keine Veränderung ergeben.

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Einzigartige Namen und Rechtschreibung

In den letzten 20 Jahren ist die Anzahl an Kindern, die einen der beliebten Namen bekommen, gesunken. In 1998 waren es noch doppelt so viele Mädchen wie in 2018, die einen der Top-Namen bekamen. Bei den Jungen ist der Unterschied nicht ganz so stark. Aber es waren rund 50% mehr Jungen, die in 1998 einen Topnamen bekamen, verglichen mit 2018.

Es scheint auch so, dass die Eltern versuchen ihren Kindern einen einzigartigen Namen zu geben. Auch wenn es der Name an sich nicht ist, dann kann es die Schreibweise sein und davon kann es dann auch mehrere geben.

Schwedische Vornamen in den unterschiedlichen Bezirken

Was ich aber auch sehr spannend finde, ist dass in den unterschiedlichen Verwaltungsbezirken in Schweden die beliebtesten Namen auch ziemlich unterschiedlich sein können.

Z.B. ist Alice in den meisten Bezirken sehr beliebt und in 8 der 21 Bezirke auch der häufigste Name. Aber in vielen der Regionen sind Namen an der Spitze, die in ganz Schweden gar nicht unter den ersten 10 Top-Namen sind. Bei den Mädchen-Namen sind das Namen wie Stella, Ines, Agnes, Freja, Clara, Ellie und Alva.

Bei den Jungen sind die Top 3 – Namen William, Liam und Noah auch in 12 Bezirken die beliebtesten Namen. Dagegen sind die Jungennamen Olle, Theo und Alfred beliebt in vier Bezirken, tauchen aber gar nicht in der Top 10 von Schweden auf.

Wir Kinder aus Bullerbü, Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga: Die Geschichten von Astrid Lindgren fanden wir nicht nur als Kinder toll – auch heute noch geht uns dabei das Herz auf! Neben den Abenteuern, den die kleinen schwedischen Helden erleben, gefallen uns ihre Namen ganz besonders gut – weil sie irgendwie süß, frech und cool sind.

15 schwedische Vornamen für Jungen

1. Lasse

Einer der beliebtesten schwedischen Jungennamen und nach wie vor cool: Lasse, die Koseform von Lars. Klingt für uns nach einem Lausbub mit frechem Grinsen, dem man nichts übel nehmen kann, weil er einfach so verdammt niedlich ist.

2. Michel

Bedeutungen für diesen Namen gibt es viele, wir finden ihn toll, weil er uns an „Michel aus Lönneberga“ erinnert – da bekommt man doch direkt Lust, die Filme noch einmal zu schauen!

3. Bosse

Diesen schwedischen Namen kennen viele durch den Sänger Bosse – definitiv eine gute Wahl!

4. Findus

In der berühmten Geschichte von „Petterson und Findus“ ist es ein Kater, der diesen Namen trägt – wir finden ihn so süß, das wir ihn auch für unseren Nachwuchs auswählen würden.

5. Kimi

Geht es noch süßer? Kimi ist sozusagen die Niedlichkeitsform von Kim, was wiederum eine Kurzform von Joakim ist.

6. Finn

Die männliche Form von Fiona oder Finja und typisch skandinavisch! Übersetzt bedeutet Finn: „Blondhaariger“ oder „Blonder Krieger“ – wenn du und dein Schatz dunkle Haare habt, ist das also vielleicht nicht die richtige Wahl.:)

7. Noah

In der Bibel ist Noah der Vermittler zwischen Gott und den Menschen – und sein Sinnbild ist der Regenbogen. Finden wir zauberhaft!

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  • 8. Mats

    Die Kurzform von Matthias ist einfach cooler – nicht nur, weil ein sehr guter deutscher Fußballspieler so heißt.

    9. Nalle

    Die schwedische Bezeichnung für Teddybär? Nalle! Das macht diesen Vornamen noch niedlicher, als er ohnehin schon ist.

    10. Linus

    Übersetzt bedeutet Linus so viel wie „Klagegesang“ – das ist jetzt nicht besonders schön, der Klang des Namens dafür aber umso mehr. Uns gefällt er jedenfalls sehr!

    11. Liam

    Unsere erste Assoziation mit diesem schwedischen Vornamen: Liam Gallagher! Und der ist nun mal ein ziemlich cooler Typ, weshalb wir die Kurzform von William einfach lässig finden!

    12. Thore

    Dieser Name hat ziemliches Trend-Potential: Abgeleitet ist er vom Donnergott „Thor“– und der ist nicht nur dank der Fantasy-Filmreihe ein echter Held.

    13. Oskar

    „Der unter Gottes Schutz steht“ – das bedeutet Oskar. Einen schöneren Namen könnte es also wirklich nicht geben, oder?

    14. Levi

    Nicht nur in Schweden sehr beliebt, sondern auch in Israel einer der häufigsten Vornamen: Levi, was frei übersetzt so viel bedeutet wie „anhänglich“. Gut, das klingt jetzt vielleicht nach Muttersöhnchen – aber den Namen finden wir trotzdem toll! 🙂

    15. Emil

    Im Lateinischen bedeutet Emil „Der Eifrige“ – uns erinnert er vor allem an „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner.

    15 schwedische Vornamen für Mädchen

    1. Madita

    Die schwedische Kurzform von Margarete steht für „kleine Perle“ und erinnert uns an das gleichnamige Mädchen aus Astrid Lindgrens Kinderbüchern.

    2. Hedda

    Ein sehr ausgefallener und schöner Name, den man in Deutschland wirklich nur sehr selten hört.

    3. Fria

    Wir lieben den Namen Frida – aber wie süß ist denn diese Variante mit einem Buchstaben weniger!?

    4. Astrid

    „Schöne Gottheit“ oder auch „Die Helferin“: Aus einer Astrid kann nur ein toller Mensch werden!

    5. Ida

    Noch eine Kurzform von Frida, die wir richtig süß finden!

    6. Svea

    Abgeleitet von Svealand, einem schwedischen Landstrich, verströmt dieser Name Scandi-Flair pur.

    7. Smilla

    Übersetzt bedeutet Smilla „Lächeln“ – klingt ja auch ein wenig nach „Smile“!

    8. Malin

    Die Kurzform des ebenfalls sehr schönen Namens Magdalena – hört man in Deutschland bisher nicht sehr oft.

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  • 9. Sessa

    Die Kurzform von Caecilia? Wir lieben es, wie sich dieser schwedische Vorname anhört – klingt irgendwie nach Girl Power, oder?

    10. Lykke

    Wenn man seine Tochter so nennt, kann aus ihr nur ein Glückspilz werden – übersetzt bedeutet Lykke nämlich „Die Glückliche“.

    11. Linnea

    Kinder nach Blumen zu benennen, ist immer eine schöne Idee – vor allem in diesem Fall: Linnea leitet sich ab vom hübschen Moosglöckchen (Linnaea).

    12. Lillemor

    Ein schwedischer Vorname, wie er im Buche steht: Lillemor bedeutet übersetzt „Die kleine Mutter“ und gehört definitiv zu unseren Favoriten.

    13. Yva

    All about Yva: Die schwedische Version von Eva gefällt uns noch viel besser!

    14. Tilda

    Bei der Kurzform von Matilda – auch ein toller Name – denkt man unweigerlich an Power-Frau Tilda Swinton. Wie passend, dass Tilda übersetzt „Die Mächtige im Kampf“ heißt.

    15. Wilma

    Die Abkürzung von Wilhelmine ist so toll – ein bisschen nerdy, ein bisschen altbacken und irgendwie gerade deshalb total cool!

    Ihr spielt mit dem Gedanken, eure Tochter mit einem schwedischen Vornamen zu beglücken? Damit habt ihr eine sehr gute Wahl getroffen, denn schwedische Namen erfreuen sich aufgrund ihres besonderen Klangs und den zauberhaften Bedeutungen auch in anderen Ländern Europas einer großen Beliebtheit.

    Jahr für Jahr begeistert das Königreich Schweden Touristen aus aller Welt mit zahlreichen Seen, märchenhaften Nadelwäldern, Gletschern und Inseln. Neben der faszinierenden Natur sind auch Göteborg, Malmö und natürlich die Hauptstadt Stockholm mit ihren unzähligen Brücken, Museen und ihrer bezaubernden mittelalterlichen Altstadt absolut sehenswert und immer eine Reise wert.

    Und das skandinavische Land hat noch mehr zu bieten, und zwar klang- sowie bedeutungsvolle und manchmal auch exotisch klingende Vornamen für Mädchen und Jungen, die hierzulande kaum verbreitet und somit was ganz Besonderes sind.

    Einigen von euch sind schwedische Vornamen vielleicht noch aus der Kindheit bekannt. So begeistert zum Beispiel die schwedische Kinderbuchautorin Astrid Lindgren mit Büchern wie „Ronja Räubertochter“, „Madita“, „Karlsson vom Dach“, „Lotta zieht um“, „Mio mein Mio“ und allen voran „Pippi Langstrumpf“ bis heute nicht nur zahlreiche Kinder, sondern auch Erwachsene.

    Dabei haben viele der in Schweden beliebten Vornamen althochdeutsche, lateinische, hebräische oder auch keltische Wurzeln und zeichnen sich besonders durch ihre lange Tradition und die oft tief gehenden Bedeutungen sowie den ganz eigenen und speziellen Klang aus.

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    Um euch von der Schönheit der schwedischen Vornamen zu überzeugen, haben wir euch 30 der beliebtesten schwedischen Mädchennamen mit ihrer Herkunft und natürlich ihrer Bedeutung auf einen Blick zusammengefasst.

    Wir hoffen, unsere Namensauswahl gefällt euch und wir würden uns freuen, wenn die ein oder andere Namensinspiration für eure kleine Tochter dabei ist. Viel Spaß beim Suchen und Finden eines passenden schwedischen Mädchennamens.

    30 schwedische Vornamen für Mädchen mit ihrer Herkunft und Bedeutung:

    Madita: Wurde im Zuge des Kinderbuchs „Madita“ von Astrid Lindgren ins Leben gerufen. Ein Glück, denn so kann der zauberhafte Vorname, der im schwedischen Originaltitel Madicken lautet, an neugeborene Mädchen vergeben werden. Beide Vornamen können eine Koseform von Margareta darstellen und haben somit die schönen Bedeutungen „Die Perle“ und „Kleine Perle“.

    Smilla: Dieser wunderschöne und hierzulande sehr außergewöhnliche Vorname wurde durch den bekannten Krimi-Roman von Peter Høeg „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ verbreitet, der einige Jahre später zudem verfilmt wurde. Smilla hat die besonderen Bedeutungen „Die ein wenig summt“ sowie „Die Lächelnde“. Dieser Mädchenname zaubert bestimmt vielen werdenden Eltern ein Lächeln ins Gesicht.

    Jarla: Hat altisländische Wurzeln und ist zudem das weibliche Pendant zu Jarl. Der zauberhafte und in Schweden sowie ganz Skandinavien populäre Mädchenname hat die Bedeutungen „Die Edle“, „Die Adelige“ und „Die kleine Königin“. Ein sehr passender und schöner Mädchenname für eure eigene kleine Prinzessin.

    Ida: Stellt unter anderem eine Kurzform der Namen Iduberga und Idburg sowie anderer Vornamen, die mit Ida oder Idu beginnen, dar. Ida bedeutet „Die Göttliche“, „Die Weise“, „Die Arbeitende“, „Die Frau“, „Die Sehende“, „tüchtig“ und „fleißig“. Wird der althochdeutsche Mädchenname von Iduberga abgeleitet, hat Ida die Bedeutung „Hüterin der Schwangeren“. Nicht nur in Schweden, sondern auch in Dänemark, Norwegen und Italien wird Ida gerne und häufig an Töchter vergeben.

    Signe: Hierzulande ist der altnordische Mädchenname noch ziemlich unbekannt, was sich aber dank des einzigartigen Klangs und der schönen Bedeutung „Neue Siegerin“ ganz schnell ändern kann. In Schweden, Dänemark und Norwegen erfreut sich Signe bei werdenden Eltern schon lange einer großen Beliebtheit.

    Finja: Die Herkunft des sehr klangvollen Mädchennamens ist nicht vollständig geklärt, so könnten neben nordischen auch keltische oder gälische Wurzeln denkbar sein. Finja hat daher mit „Die Schöne“, „Die Weiße“, „Die Freundliche“, „Die Finnin“, „Die Zartfühlende“, „Die Wanderin“ und „Frieden“ viele verschiedene und äußerst schöne Bedeutungen. Finja ist auch in den Schreibweisen Finya, Finia und Fiene geläufig.

    Svea: Seid ihr leidenschaftliche Schweden-Fans und zudem auf der Suche nach einem geeigneten Vornamen für eure Tochter? Dann ist Svea eine wunderbare Namensalternative. Der altnordische und patriotische Vorname stellt die Kurzform von Svearike dar und hat die Bedeutungen „Schwedenkönigin“, „Die kleine Schwedin“ und „Mutter von Schweden“. Kein Wunder, dass sich Svea vor allem in Schweden einer großen Beliebtheit erfreut.

    Freya: Der Vorname lässt sich auf die altnordische und gleichnamige Göttin der Liebe, der Schönheit und der Ehe zurückführen und bedeutet „Die Herrscherin“, „Die Herrin“, „Die Edle“ und „Die Edelfrau“. Wird der Mädchenname hingegen aus dem Irischen abgeleitet, hat Freya die niedlichen Bedeutungen „Fliegende Fee“ und „Fee“. Über diese Bedeutungen wird sich eure kleine Maus mit Sicherheit sehr freuen.

    Agneta: Der altgriechische Mädchenname stellt die schwedische Form von Agnes dar und bedeutet „Die Reine“, „Die Heilige“ und „Die Geweihte“. Ein sehr besonderer und weiblich klingender Vorname, der definitiv das Potenzial hat, auch hierzulande häufiger an Mädchen vergeben zu werden.

    Lina: Hat sich unter anderem aus Carolina zu einem eigenständigen Mädchennamen etabliert und erfreut sich verständlicherweise in vielen europäischen Ländern, wie Frankreich, Schweden und der Schweiz, einer großen Beliebtheit. Lina hat deutsche Wurzeln und gleichzeitig viele unterschiedliche Bedeutungen. „Die Sanfte“, „Die Wunderschöne“, „Engel“, „Licht“, „Knospe einer Dattelpalme“ und „Die Reine“ gehören dabei zu den schönsten. Aus dem Schwedischen übersetzt seht Lina für „Die Starke“ und „Die Blonde“.

    Ebba: Der althochdeutsche Mädchenname klingt erfrischend frech und bedeutet „Die Scheue“, „Die Ehrfürchtige“ und „Stark wie ein Eber“. Ebba ist zudem die Kurzform des hierzulande sehr ungewöhnlichen Mädchennamens Eberhardine, der wiederum das weibliche Pendant von Eberhard darstellt.

    Malin: Hat mit „Starker kleiner Krieger“, „Himbeere“, „Brombeerstrauch“ und „Die Erhabene“ viele zauberhafte Bedeutungen, über die sich viele Mädchen freuen werden. Da Malin zudem die Kurzform des hebräischen Mädchennamens Magdalena darstellt, ist „Die aus Magdala Stammende“ eine weitere Bedeutung. Für die Eskimos steht Malin hingegen für „Sonne“.

    Tuva: Die Bedeutung des mystisch und zauberhaft klingenden Mädchennamens ist nicht bekannt. Wird Tuva jedoch aus dem Schwedischen abgeleitet, bedeutet der Vorname „Der Grasbüschel“.

    Annbritt: Setzt sich aus den ebenso schönen Mädchennamen Anna und Britt zusammen und hat hebräische sowie keltische Wurzeln. Annbritt bedeutet „Die Göttliche“, „Die Erhabene“, „Die Begnadete“ sowie „Er (Gott) war gnädig“. Eine wirklich sehr besondere und schöne Namenswahl für eure kleine Tochter!

    Birthe: Entscheidet ihr euch für diesen hierzulande seltenen und dennoch wunderschönen Mädchennamen, darf sich eure Tochter über die Bedeutungen „Die Schützerin“, „Die Helferin“ und „Die Göttliche“ freuen. Birthe hat altnordische Wurzeln und stellt die schwedische sowie dänische Kurzform von Birgit dar.

    Linnea: Ein außergewöhnlich schöner Vorname, der werdende Eltern insbesondere in Schweden, Norwegen und Finnland verzaubert. Dabei können nicht nur der Klang, sondern auch die Bedeutungen „freundlich“, „sanft“, „mild“ und „Moosglöckchen“ überzeugen. Der Mädchenname geht auf das Moosglöckchen zurück, das wiederum vom Botaniker Carl von Linné benannt wurde. Ob sich dieser damals vorstellen konnte, dass Linnea mehrere hundert Jahre später zu den beliebtesten Vornamen für Mädchen in Schweden gehört?

    Esther: Bei diesem altpersischen Mädchennamen, der in ganz Skandinavien häufig und gerne an neugeborene Mädchen vergeben wird, handelt es sich um einen wahren Stern am schwedischen Vornamenhimmel. Denn Esther hat die Bedeutung „Der Stern“ und wird bestimmt auch eure süße Tochter zum Strahlen bringen.

    Alva: Hat altnordische Wurzeln und bedeutet „Seele“, „Kämpfende Elfe“, „Elf“, „Naturgeist“ und „Fee“. Ein wahrlich märchenhafter Vorname, der nicht nur euer Herz, sondern auch das Herz eurer eigenen kleinen Fee höherschlagen lassen wird.

    Wilma: Ist die Abkürzung des nicht minder schönen, aber etwas aus der Mode gekommenen Vornamens Wilhelmine und stellt somit die weibliche Form von Wilhelm dar. Wilma stammt aus dem Althochdeutschen und hat die Bedeutung „Starke Beschützerin“.

    Hedda: Seid ihr auf der Suche nach einem frech klingenden Vornamen für eure kleine Maus? Dann ist Hedda mit der starken Bedeutung „Die Kämpferin“ eine schöne und passende Namensalternative. Hedda hat althochdeutsche Wurzeln und ist insbesondere in Schweden sowie Dänemark und Norwegen sehr populär. Vielleicht ja auch bald hierzulande?

    Solveig: Dieser hierzulande sehr außergewöhnliche Mädchenname hat nicht nur einen einzigartigen Klang, sondern kann werdende Eltern auch noch mit herzerwärmenden Bedeutungen überzeugen. Denn der altnordische Mädchenname Solveig bedeutet „Haus der Kraft“, „Sonnenweg“ sowie „Weg zur Sonne“. Was für eine schöne Vorstellung, eurer Tochter mit diesem Vornamen einen kraftvollen und sonnigen Lebensweg zu bescheren!

    Freda: Stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet „Die Mächtige“, „Frieden“ und „Mächtige Herrscherin“. Eine wunderbare Namenswahl, die in Schweden und Dänemark häufig getroffen wird. Weitere und ebenso sehr schöne Varianten sind Frida und Frieda.

    Alma: Der wundervolle Mädchenname hat altgotische sowie lateinische Wurzeln und daher mit „Junge Frau“, „Die Tüchtige“, „Die Tapfere“, „Die Fruchtbare“, „Die Nährende“, „Die Ewigkeit“ und „Die Welt“ auch unterschiedliche Bedeutungen. Wird Alma aus dem Spanischen oder Portugiesischen übersetzt, bedeutet der Vorname „Seele“ und „Geist“.

    Lykke: So typisch Lykke als Mädchenname in Schweden und Norwegen ist, umso ungewöhnlicher ist dieser im deutschsprachigen Raum. Lykke hat die schönen Bedeutungen „Die Glückliche“ und „Glück“ und wird eurer Tochter im Laufe ihres Lebens hoffentlich viel Glück bescheren.

    Tilda: Ist ein sehr junger Mädchenname, der sich aus dem ebenso zauberhaften Vornamen Mathilda gebildet hat. Somit hat Lina einen althochdeutschen Namensursprung mit der Bedeutung „Die Kämpferin“ und „Die Mächtige“. In Schweden gehört Lina schon längere Zeit zu den beliebtesten Mädchennamen, aber auch im deutschsprachigen Raum vernimmt man den zauberhaften Vornamen immer häufiger, was uns überhaupt nicht verwundert!

    Marlien: Lässt sich unter anderem aus den beiden Mädchennamen Marie und Lena zusammensetzen und ist gleichzeitig eine Variante von Marlina. Marlien bedeutet „Die von Gott geliebte“ und „Gottesgeschenk“ und hat mit aramäischen und ägyptischen Wurzeln eine außergewöhnliche Herkunft. Ein wundervoller Name für das beste Geschenk überhaupt!

    Ronja: Bestimmt kennt ihr den frech klingenden und entzückenden Vornamen aus dem weltweit erfolgreichen Kinderbuch „Ronja Räubertochter“ von der schwedischen Autorin Astrid Lindgren. Somit ist Ronja ein sogenannter Phantasiename mit den Bedeutungen „Die Glänzende“, „Die Siegbringerin“ und „Morgenröte“. Bereits seit der Buchveröffentlichung im Jahre 1981 erfreut sich Ronja bei schwedischen Eltern einer großen Beliebtheit.

    Livia: Stammt aus dem Lateinischen und ist das weibliche Pendant des Jungennamens Livius, der wiederum als römischer Familienname gebräuchlich war. Livia hat die Bedeutungen „Die Olivenfarbige“, „Die Blaue“, „Die aus dem Geschlecht der Livier Stammende“, „Das Leben“ und „Die Eifersüchtige“. Fällt eure Wahl auf diesen Mädchennamen, muss eure Tochter schon mal nicht auf einen anderen Vornamen eifersüchtig sein.

    Silja: Ist unter anderem die schwedische, friesische sowie finnische Kurzform des nicht minder entzückenden Vornamens Cäcilia und hat zudem lateinische Wurzeln. Silja bedeutet „Die Göttliche“, „Das geballte Wissen“ sowie „Das Waldkind“.

    Minna: So zauberhaft und schön wie der Mädchenname selbst sind auch die Bedeutungen mit „Willensstarke Beschützerin“ und „Die Liebe“. Minna stammt aus dem Althochdeutschen und stellt eine Kurzform von Wilhelmine dar. Bereits im Mittelalter wurde Minna in ganz Europa häufig an neugeborene Mädchen vergeben. Vielleicht hält der zauberhafte Vorname auch hierzulande wieder Einzug in die Kinderzimmer?

    Schwedische Vornamen: Unsere Top 20 für Mädchen und Jungen

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    20 schwedische Vornamen für Mädchen

    Viele schwedische Namen sind in ganz Skandinavien bekannt und werden in Dänemark oder Norwegen häufig nur ein bisschen anders geschrieben. Schöne Mädchennamen aus Schweden sind auch in Deutschland sehr beliebt und werden gerne an Neugeborene vergeben.

    1. Ida hat gleich mehrere Bedeutungen. Zum einen ist hiermit „die Arbeitende“ oder „die Jungfrau“ gemeint, aber Ida steht auch für „die göttliche Seherin“.

    2. Madita ist die schwedische Kurzform für Margarete bzw. Margareta. Übersetzt bedeutet Madita entweder „die Perle“ oder „die kleine Perle“.

    3. Sessa ist die schwedische Koseform von Caecilia. Die Zusammensetzung des Namens steht für „die Blinde“.

    4. Lillemor ist sowohl ein dänischer als auch ein schwedischer Vorname, der im Dänischen für „die Kleine“ und im Schwedischen für „kleine Mutter“ steht.

    5. Tilda ist ein weiblicher Vorname, der mit „die Mächtige“ oder „die Kämpferin“ übersetzt werden kann. Es handelt sich hierbei um die Kurzform von Mathilda.

    6. Lykke ist ein norwegischer und schwedischer Vorname, der in beiden Sprachen mit „die Glückliche“ oder „Glück“ übersetzt werden kann.

    7. Elina steht für „die Strahlende“ und „die Leuchtende“. Außerdem ist hiermit auch „die Schöne“ gemeint. Bei Elina handelt es sich um den finnischen und schwedischen Vornamen von Helena.

    8. Hedda steht für die Koseform von Hedwig und meint „die Kämpferin“.

    9. Agnes: Der im Deutschen bekannte Name ist auch in Skandinavien beliebt und steht für „die Reine“ und „die Heilige“, kann aber auch mit „die Geweihte“ oder „das Lamm“ übersetzt werden.

    10. Malin ist die Kurzform von Magdalena und wird mit „die Erhabene“ oder „der Turm“ übersetzt.

    11. Freya steht für „die Herrin“ und „die Herrscherin“. Mit dem schwedischen Vornamen ist aber auch „die Edle“ gemeint.

    12. Svea ist die Kurzform von Svearike. Wörtlich übersetzt steht Svea für „die See“, gänzlich geklärt ist die Bedeutung des schwedischen Vornamens für Mädchen jedoch nicht. Manche übersetzen Svea deshalb auch mit „die kleine Schwedin“, „Mutter von Schweden“ oder „Schwedenkönigin“.

    13. Smilla steht für „die Lächelnde“ oder „die Summende“. Abgeleitet wird der Name von dem Wort „smile“.

    14. Yva ist die skandinavische Variante von Eva. Der Vorname steht für „Ursprung“, „Leben“ oder „die, die Leben schenkt“.

    15. Linnea bedeutet „die Zarte“ oder „die Milde“. Sie kann auch als „die Sanfte“ und „die Freundliche“ übersetzt werden. Bekannt ist der Name auch vom Moosglöckchen.

    16. Astrid ist auch hierzulande sehr bekannt. Der schwedische Name steht für „die schöne Gottheit“ oder „der Stern“.

    17. Birthe ist der dänische und schwedische Name für Birgit. Die Bedeutung lautet „die Helferin“ und „die Beschützerin“.

    18. Annbritt steht für „die Begnadete“. Der Name wird aus den Vornamen Ann und Britt zusammengesetzt.

    19. Tuva steht im Schwedischen für „der Grasbüschel“.

    20. Fria ist die skandinavische Kurzform von Frida und bedeutet „die Friedliche“.

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    20 schwedische Vornamen für Jungen

    Es gibt einige traditionelle schwedische Vornamen, die hierzulande weniger bekannt sind. Mit einem solchen skandinavischen Jungennamen kannst Du Deinem Kind einen seltenen und besonderen Namen geben. Doch auch wer lieber einen bekannteren Vornamen für Jungen sucht, der ist mit den schwedischen Namen bestens beraten.

    1. Henrik ist eine seltene Form von Heinrich und steht für „die Heimat“ und „der Herrscher“.

    2. Finn ist ein skandinavischer Vorname für Jungen, der auch in Schweden sehr verbreitet ist. Der Name steht für „der Blonde“ oder „der Finne“.

    3. Siljan ist ein norwegischer und schwedischer Name, der vermutlich auf den Siljan-See in Schweden zurückgeht.

    4. Lasse bedeutet übersetzt „der Lorbeerbekränzte“. Es handelt sich hierbei um den schwedischen Kosenamen von Lars.

    5. Mats steht für „die Gabe Gottes“ oder „das Geschenk des Himmels“.

    6. Thore wird als „der Heerführer“, „der Kriegsherr“ oder als „der Donnergott“ übersetzt.

    7. Levi steht für „den Helden“, kann aber auch mit „der Verbundene“ oder „der Treue“ übersetzt werden.

    8. Erik ist ein schwedischer Vorname, der auch hierzulande bekannt ist. Der Name steht für „der Alleinherrschende“.

    9. Björn ist ebenfalls in Deutschland bekannt und kommt ursprünglich aus dem Schwedischen. Der Jungenname steht für „der Braune“ oder „der Bär“.

    10. Simo steht für „der Erhörte“ oder „der Gehörte“.

    11. Snorre bedeutet „der Schnelle“.

    12. Emil ist unter anderem ein schwedischer Vorname, der für „den Eifrigen“ und „den Nachahmer“ steht.

    13. Svean ist ein bekannter schwedischer Vorname, der für „der kleine Schwede“ steht.

    14. Bosse steht für „der Sesshafte“, aber auch für „den kräftigen Schutz“ oder „die feste Entschlossenheit“.

    15. Tormod steht für „der Mutige“, aber auch für „der Freche“.

    16. Joran wird von den Wörtern „Erde“ und „arbeiten“ abgeleitet und steht deshalb in seiner Bedeutung oft für „Landarbeiter“ oder „Bauer“.

    17. Karlsson heißt übersetzt „der Sohn des Ehemanns“.

    18. Kimmo steht für „Gott richtet auf“.

    19. Lenne wird mit „fliegender Vogel“ übersetzt.

    20. Dain ist ein schwedischer Vorname, der auch in den anderen skandinavischen Ländern beliebt ist. Übersetzt bedeutet er „der Däne“.

    Schwedische Königsfamilie, Schloss Solliden, Juli 2016, kungahuset.se

    Das schwedische Königshaus, reich an interessanten Persönlichkeiten. Hier erfährst du welche Leute zum schwedischen Königshaus gehören und weiter unten die Thronfolge-Liste.

    Wissenswertes über das Königshaus

    • Bilder von den Hochzeiten im Königshaus
    • News: Was zuletzt geschah im Königshaus, und was als nächstes passiert
    • Was die Schweden von ihrem Königshaus halten

    Mitglieder im schwedischen Königshaus

    König Carl XVI Gustav („Carl der sechzehnte Gustav“)

    • König Carl XVI Gustaf von Schweden (Copyright Kungahuset.se)

      Geboren am 30. April 1946

    • Offizieller Titel: H.M. Konung Carl XVI Gustaf
    • Vornamen: Carl Gustaf Folke Hubertus
    • Verheiratet mit Silvia seit dem 19. Juni 1976
    • Wahlspruch: För Sverige – i tiden „Für Schweden – in der (bzw. aller) Zeit“
    • Engagiert sich besonders in Natur- und Umwelt-Themen

    Auto-Fan, mit Sammelleidenschaft. Fährt unter Anderem Ferrari und natürlich Volvo (XC90).

    Geht gern Jagen. Findet Jagd auf Wölfe O.K. Viele Schweden (gerade die aus Großstädten) finden das eher doof.

    Verschreibt sich ab und an mal (Legastheniker). Hat schon mal statt „Kungen“ (König) mit „Knugen“ unterschrieben, was einige Schweden gerne erwähnen, wenn man sie bittet was über ihren König zu erzählen.

    Silvia hat er bei den Olympischen Sommerspielen in Deutschland 1972 kennengelernt.

    Drei Kinder: Victoria, Carl-Philip, Madeleine

    Tratsch und Skandälchen

    Angeblich Affäre mit der Sängerin von Army of Lovers, Camilla Henemark in den 90ern. Nach Aussage schwedischer Medien wurde der König damals auch ab und zu in Strip-Clubs in Stockholm gesehen.

    Bücher über den schwedischen König

    Regierungssitz des Königs: Kungliga slottet in Stockholm

    Königliches Schloss (Kungliga slottet) in Stockholms Gamla Stan (Altstadt)

    Königin Silvia von Schweden

    • Königin Silvia von Schweden (Copyright Kungahuset.se)

      Vornamen: Silvia Renate

    • Titel: H.M. Königin Silvia (H.M. steht für Hennes majestät und bedeutet „ihre Majestät“)
    • Geboren am 23.12.1943
    • Tochter von Walther und Alice Sommerlath
    • Vater Walter Sommerlath, verstorben (deutsch), Mutter Alice Sommerlath, verstorben (brasilianisch)
    • Hat mit der Familie von 1947 bis 1957 in Sao Paulo, Brasilien, gelebt, danach ging’s zurück nach Deutschland
    • Verlobung mit dem König am 12. März 1976 in Stockholms Schloss
    • Spricht sechs Sprachen, neben Deutsch und Schwedisch auch Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch
    • Lächelt viel
    • Setzt sich für Kinder ein: gründete World Childhood Foundation

    Engagiert sich stark für Kinder und ist Schirmherrin in vielen Wohltätigkeitsorganisationen

    Gilt als lieb, äußerst freundlich und sympathisch.

    Schweden tuscheln gerne darüber, dass sie angeblich eine Gesichtsstraffung durchgeführt haben soll. Manche Schweden scherzen, dass das andauernde Lächeln darauf zurückzuführen ist und sie die Mundwinkel nicht mehr runterbekommt auch wenn sie es wollte.

    Sie spricht Schwedisch mit deutlichem deutschen Akzent, was viele Schweden verwundert. Mit der Begründung, sie sei schon seit über 40 Jahren in Schweden und hätte beliebig Zugang zu Lehrern. Einige Schweden machen sich dann gerne in Comedy-Shows (oder privaten Unterhaltung) über ihren Akzent lustig.
    In diesem Clip kannst du sie Schwedisch sprechen hören: Bekanntmachung der Verlobung von Victoria und Daniel, hier.

    Die angebliche Kooperation ihres Vaters mit den Nazis während des 2. Weltkrieges wird in den schwedischen Medien regelmäßig thematisiert.

    Bücher über die schwedische Königin

    Kronprinzessin Victoria von Schweden

    • Kronprinzessin Victoria von Schweden (Copyright Kungahuset.se)

      Vollständiger Name: Victoria Ingrid Alice Désirée,

    • Titel: H.K.H. Kronprinsessan Victoria, Kronprinzessin von Schweden
    • Geboren am 14. Juli 1977
    • Nummer 1 in der Thronfolge
    • Hat im Jahr 2001 Daniel Westling kennengelernt
    • Hochzeit war am 19. Juni 2010 in der Storkyrkan in Stockholm
    • Mutti von Prinzessin Estelle und Prinz Oscar
    • Legasthenikerin
    • Hat unter Anderem in Yale (USA) Staatswissenschaften und Geschichte studiert. Praktikum u.A. bei der UN in New York, und im Swedish Trade Council in Berlin, 2002

    Von allen Mitgliedern in der Königsfamilie wird sie von der schwedischen Bevölkerung am meisten geschätzt.

    Tratsch

    Hat in ihrer Jugend an Essstörungen gelitten.

    Bücher über Kronprinzessin Victoria von Schweden

    Daniel Westling

    Prinz Daniel

    • Vollständiger Name: Olof Daniel Westling Bernadotte
    • Titel: H.K.H. Prins Daniel, Prinz Daniel von Schweden
    • Geboren am 15 September 1973
    • Hat ein Fitnessstudio betrieben als er dort die Kronprinzessin im Jahr 2001 kennengelernt hat
    • Verlobung am 24. Februar 2009
    • Papa von Estelle und Oscar
    • Interesse für Entrepreneurship und Sport

    Kommt aus einer Stadt mit einem lustig klingenden Namen: Öckelbo (bei Örebro)

    Skandälchen

    (Nischts)

    Prinzessin Estelle

    Prinzessin Estelle von Schweden (Copyright Kungahuset.se)

    • Titel: H.K.H. Prinsessan Estelle,
    • Estelle Silvia Ewa Mary
    • Geboren 23. Februar 2012
    • Getauft am 22. Mai 2012 in der Schlosskirche in Stockholm
    • Nummer 2 in der Thronfolge

    Auch wenn sie selbst nicht direkt beteiligt ist, als ihr Name bekanntgegeben wurde hat ihn Historiker und ehemaliger Lehrer Victorias, Hermann Lindqvist, als den Name einer “nattklubsdrottning” (Nachtclubs-Königin) kommentiert.

    Prinz Oscar

    • Titel: H.K.H. Prins Oscar Carl Olof
    • Geboren 2. März 2016
    • Getauft am 27. Mai 2016 in der Schlosskirche in Stockholm
    • Nummer 3 in der schwedischen Thronfolge

    Prinz Carl Philip

    Prinz Carl Philip von Schweden (Copyright Kungahuset.se)

    • Titel: H.K.H. Prins Carl Philip, Carl Philip von Schweden
    • Vornamen: Carl Philip Edmund Bertil
    • Geboren: 13. Mai 1979
    • War mal ne Zeit lang Kronprinz. Im Jahr 1980 wurde aber das Thronfolgegesetz in Schweden zugunsten seiner älteren Schwester geändert.
    • Nach Victoria, Estelle und Oscar vierter in der Thronfolge
    • Hat, genau wie sein Vater, Spaß an schnellen Autos
    • Fährt in der schwedischen Tourenwagen Meisterschaft STCC mit
    • Designt Sachen

    Es gibt Leute die behaupten er sehe dem Schauspieler Orlando Bloom zum verwechseln ähnlich.

    Hat mal ein Schutzgitter für Kamine entworfen. Der kam gut an. Bis sich dann nach wenigen Jahren ein Designer gemeldet hat, der behauptet hat Carl Philip sei nur geringfügig bei der Entwicklung beteiligt gewesen.

    Prinzessin Sofia

    Prinzessin Sofia von Schweden (Copyright Kungahuset.se)

    • Offizieller Titel: H.K.H. Prinsessan Sofia, Sofia von Schweden
    • Sofia Kristina Hellqvist Bernadotte
    • Geboren am 6 Dezember 1984 in Danderyd
    • In Täby und Älvedalen aufgewachsen
    • Mit Carl Philip seit dem 13. Juni 2015 verheiratet

    Hat Tattoos (und hatte damals auch ein Bauchnabelpiercing). Einen Schmetterling rechts unter der Armhöhle auf dem Brustkorb. Und eines im Nacken, das man auch bei der Hochzeit gut sehen konnte: einen Stern.

    Ihr wird nachgesagt ein wenig Ähnlichkeit mit Silvia zu haben. Am besten du machst dir selbst deine Meinung dazu.

    Hat im schwedischen Reality TV „Paradise Hotel“ teilgenommen

    Hier Bild von ihr aus dem Jahr 2001, was sie auf einem Festival zeigt, mit Unterschrift vom Sänger Ola Salo (von der Band „The Ark“) auf dem Bauch.

    Prinz Alexander

    Prinz Alexander – Schwedisches Königshaus, kungahuset.se

    • Titel: H.K.H. Prins Alexander, Alexander von Schweden, Herzog von Södermanland
    • Vollständiger Name: Alexander Erik Hubertus Bertil
    • Geboren am 19. April 2016
    • Nummer 5 in der Thronfolge

    Prinz Gabriel

    H.K.H. Prins Gabriel Carl Walther, kungahuset.se

    • Titel: H.K.H. Prins Gabriel, Gabriel von Schweden, Herzog von Dalarna
    • Vollständiger Name: Gabriel Carl Walther
    • Geboren am 31. August 2017
    • Nummer 6 in der Thronfolge

    Prinzessin Madeleine

    Prinzessin Madeleine von Schweden (Copyright Kungahuset.se)

    • Titel: H.K.H. Prinsessan Madeleine, Madeleine von Schweden
    • Madeleine Thérèse Amelie Josephine
    • Geboren am 10. Juni 1982 in Ekerö
    • Nummer 7 in der Thronfolge
    • Verheiratet mit Christopher O’Neill seit dem 8. Juni 2012
    • Wohnte eine Zeit in London – weil Chris da besser Business machen kann. Ist jetzt aber wieder zurück in Schweden.

    War mit dem Anwalt Jonas Claes Bergström seit mehreren Jahren liiert. Wenige Monate nachdem deren Verlobung im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass er sie mit einer norwegischen Handballerin betrogen hat. Da ist sie nach New York gezogen und hat den Chris kennengelernt mit dem sie jetzt verheiratet ist und zwei Kinder hat – Leonore und Nicolas.

    Christopher O’Neill

    Christopher O’Neill (Copyright Kungahuset.se)

    • Titel: hat keinen. Er ist eigentlich auch nicht offiziell Teil des Königshauses, das kann man nur werden wenn man schwedischer Staatsbürger ist
    • Christopher Paul O’Neill
    • Geboren am 27. Juni 1974 in London
    • Ist in London, St. Gallen, aber auch in Deutschland und Österreich aufgewachsen
    • Britisch-amerikanischer Investment Banker

    Ist bei den Schweden eher mäßig beliebt.

    Seiner Mutter Eva Maria Walter wird nachgesagt, sie habe einmal eine Affäre mit Prinz Charles gehabt.

    Prinzessin Leonore

    Prinzessin Leonore von Schweden (Copyright Kungahuset.se)

    • Titel: H.K.H. Prinsessan Leonore, Leonore von Schweden
    • Vornamen: Leonore Lilian Maria
    • Geboren am 20. Februar 2014
    • Getauft am 8. Juni 2014
    • Nummer 8 in der Thronfolge

    Prinz Nicolas

    Prinz Nicolas von Schweden (Copyright Kungahuset.se)

    • Titel: H.K.H. Prins Nicolas Paul Gustaf, Nicolas von Schweden
    • Nicolas Paul Gustaf
    • Geboren am 15. Juni 2015
    • Getauft am 11. Oktober 2015
    • Nummer 9 in der Thronfolge

    Prinzessin Adrienne

    Prinsessan Adrienne Josephine Alice (photo: Christopher O’Neill, kungahuset.se)

    • Titel: H.K.H. Prinsessan Adrienne, Adrienne von Schweden
    • Vollständiger Name: Adrienne Josephine Alice
    • Geboren am 9. März 2018
    • Nummer 10 in der Thronfolge

    Was bedeutet „H.M.“ und „H.K.H.“?

    Wenn man in Stockholm spazieren geht, sieht man diese Initialen an vielen Stellen angeschlagen oder geschrieben. Prinzen und Prinzessinnen tragen diesen Zusatz H.K.H.. Der König und die Königin hingegen sind Majestäten, H.M.

    H.M. bedeutet im Falle der formellen Anrede des Königs Hans Majestät, und bei der Anrede der Königin Hennes Majestät. Übersetzt: Seine bzw. Ihre Majestät.

    H.K.H. ist die schwedische Abkürzung für Hans kungliga höghet „seine königliche Hoheit“ bei männlichen Mitgliedern bzw. Hennes kungliga höghet „ihre königliche Hoheit“ bei weiblichen Mitgliedern der schwedischen Königsfamilie.

    Thronfolge im schwedischen Königshaus

    Nach dem König kommt…

    1. Kronprinzessin Victoria, Herzogin von Västergötaland
    2. Prinzessin Estelle, Herzogin von Östergötaland
    3. Prinz Oscar, Herzog von Skåne
    4. Prinz Carl Philip, Herzog von Värmland
    5. Prinz Alexander, Herzog von Södermanland
    6. Prinz Gabriel, Herzog von Dalarna
    7. Prinzessin Madeleine, Herzogin von Hälsningland und Gästrikland
    8. Prinzessin Leonore, Herzogin von Gotland
    9. Prinz Nicolas, Herzog von Ångermanland
    10. Prinzessin Adrienne, Herzogin von Blekinge

    Schwedische Royals: 7 Fragen zur neuen Regeln im Königshaus

    1. Welche neue Regel hat König Carl Gustaf in seinem Statement bekanntgeben?

    In dem am 7. Oktober 2019 auf der Website des Königshauses veröffentlichten Kommuniqués heißt es:
    „Seine Majestät der König hat Veränderungen im Königlichen Haus beschlossen. Der Hintergrund dieser Veränderungen ist, dass damit eindeutig diejenigen Personen festgelegt werden, von denen innerhalb der Königlichen Familie erwartet wird, dass sie offizielle Aufträge erfüllen, die dem Staatsoberhaupt auferlegt sind oder die dem Staatschefsamt zuzuordnen sind.“
    Das heißt im Klartext: König Carl Gustaf hat eine Neuregelung darüber vorgenommen, welche Mitglieder der Familie Bernadotte das Königshaus offiziell repräsentieren müssen und welche nicht.

    Große Überraschung

    Kinder von Madeleine & Carl Philip gehören nicht mehr zum Königshaus

    Eine große Veränderung im schwedischen Königshaus: König Carl Gustaf zählt fünf seiner sieben Enkel nicht mehr zum formellen Königshaus. Was das bedeutet, sehen Sie im Video. ©Gala

    2. Welche Familienmitglieder sind von der Änderung betroffen?

    In erster Linie sind betroffen: Prinz Alexander, drei, und Prinz Gabriel, zwei, die Söhne von Prinz Carl Philip, 40, und Prinzessin Sofia, 34, sowie Prinzessin Leonore, fünf, Prinz Nicolas, vier, und Prinzessin Adrienne, eins. Sie sind die Kinder von Prinzessin Madeleine, 37, und Christopher O’Neill. In zweiter Linie trifft die neue Regel die Nachkommen der fünf Kinder, denn sie werden ebenfalls nicht zum Königshaus gehören.

    Weiterhin gibt der Hof bekannt, dass Prinz Carl Philip, Prinzessin Sofia und Prinzessin Madeleine weiterhin ihr Wirken innerhalb der Stiftungen und Unternehmungen fortsetzen, die sie entweder selbst gegründet haben und die sie sich für ihr Engagement ausgesucht haben. „Darüber hinaus führen sie offizielle Aufträge nur in dem Umfang aus, wie der Königs es entscheidet“, heißt es im Statement.

    3. Was ändert sich konkret für die Kinder von Madeleine und Carl Philip?

    Der Beschluss des Königs bedeutet, dass Gabriel, Alexander, Leonore, Nicolas und Adrienne nicht länger dem Königshaus angehören und somit keine Pflichten im Namen der schwedischen Krone wahrnehmen müssen. Sie werden ab sofort als Privatpersonen betrachtet. Die offizielle Homepage des schwedischen Königshauses wurde bereits aktualisiert und die Namen und die einzelnen Biografien der Kinder entfernt.

    Außerdem wurde ihnen das Prädikat „Königliche Hoheit“ aberkannt. Die Kinder bleiben aber Mitglieder der Königsfamilie und dürfen ihre Titel Prinz/Prinzessin sowie Herzog/Herzogin behalten. Diese Titel sind aber als Ehrentitel zu verstehen und können eines Tages von Alexander, Gabriel, Leonore, Nicolas und Adrienne weder an ihre eigenen Kinder vererbt werden, noch an ihre Ehepartnern übergeben.

    Aktuell tragen die fünf Kinder folgende Titel:

    • Prinz Alexander, Herzog von Södermanland,
    • Prinz Gabriel, Herzog von Dalarna,
    • Prinzessin Leonore, Herzogin von Gotland,
    • Prinz Nicolas, Herzog von Aangermanland und
    • Prinzessin Adrienne, Herzogin von Bleking

    Dies Änderung von König Carl Gustaf bedeutet für die Kinder, dass sie nun mehr Freiheit haben, ihr eigenes Leben zu gestalten, zum Beispiel hinsichtlich ihrer späteren Berufswahl. Allerdings werden sie als Erwachsene keine Apanage, also finanzielle Zuwendung vom Staat, erhalten.

    4. Ändert sich die jetzt schwedische Thronfolge?

    Der König hat das Recht, die Zusammenstellung des Königshauses zu bestimmen, nicht aber die der Thronfolge. Diese ist in der Verfassung Schwedens festgelegt. Die Thronfolge bleibt demnach unberührt von der Neuordnung. Die Kinder von Madeleine und Carl Philip sind deshalb weiterhin verpflichtet, dem Ansehen des Königshaus keinen Schaden zuzufügen.

    Prinzessin Victoria, Prinz Carl Philip + Prinzessin Madeleine

    Die schwedische Thronfolge

    5. Was ist der Grund für die Entscheidung von König Carl Gustaf?

    Auf einer Pressekonferenz im Stockholmer Schloss am Tag der Verkündung gab Reichsmarschall Fredrik Wersäll die Hintergründe für die Neuordnung bekannt. „Wir haben lange gesehen, dass das Kronprinzessin-Paar eine größere Verantwortung übernimmt. Dies bedeutet, dass die Verantwortung für den Prinzen und die Prinzessin gelockert werden kann, sagte Wersäll laut „Afton Bladet“.

    Prinz Carl Philip + Prinzessin Sofia

    Der schöne Prinz und das Model

    Zu der Frage, warum König Carl Gustaf die über Jahre zu Debatte stehende Entscheidung ausgerechnet jetzt getroffen habe, sagte Wersäll: „Als die Königskinder geboren wurden, war die Königsfamilie nicht sehr groß. Jetzt haben wir eine Situation mit zehn Personen in der Thronfolge, daher die Entscheidung des Königs für die große Begrenzung.“ In der schwedischen Presse wird in diesem Zusammenhang auch das Stichwort Apanage angeführt.

    Das Königshaus wird 2020 mit 13,6 Millionen Euro aus der Staatskasse unterstützt. Das ist immer wieder ein Thema in der Öffentlichkeit. Derzeit beschäftigt sich die Regierung laut „Afton Bladet“ mit Richtlinien für eine Untersuchung, die sich mit der Verwendung und Transparenz der Apanage beschäftigen soll. Von der Zuweisung an den Hofstaat werden nicht nur die Ausgaben der Königsfamilie, sondern auch die Gehälter der Angestellten bezahlt. Die politische Kommentatorin der Zeitung „Dagens Nyheter“, Ewa Steinberg, mutmaßt, dass der König Kritikern entgegenkommen will.

    6. Wie haben Prinz Carl Philip und Prinzessin Madeleine reagiert?

    Auf Instagram veröffentlichten sowohl Prinz Carl Philip als auch Prinzessin Madeleine einige Stunden nach der Verkündung Stellungnahmen. Madeleine schrieb: „Diese Änderung ist seit Langem geplant. Chris und ich finden es gut, dass unsere Kinder in Zukunft eine größere Chance haben, ihr eigenes Leben als Individuum zu gestalten.“ Prinz Carl Philip teilt die Auffassung seiner Schwester und äußerte sich, auch im Namen seiner Ehefrau Prinzessin Sofia, auf Instagram mit den Worten: „Wir sehen das es positiv, dass Alexander und Gabriel im Leben freie Entscheidungen haben werden.“

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    Tidigare idag gick Hovet ut med informationen att Leonore, Nicolas och Adrienne inte längre ska tillhöra Kungl. Huset. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Den här förändringen har planerats under lång tid. Chris och jag tycker det är bra att våra barn nu får en större möjlighet att i framtiden forma sina egna liv som privatpersoner. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Foto: Emily Dahl

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    7. Wie beurteilen die Schweden die Verkleinerung des Königshauses?

    Mit seiner Entscheidung ruft König Carl Gustaf bei Medien, Hofberichterstattern und Bürgern große Zustimmung hervor. „Zum einen kann das steuerfinanzierte Königshaus nicht so groß sein wie es ist (…)“, schreibt Kolumnistin Lena Mellin im „Afton Bladet“. Zum anderen müssen die „fünf Enkelkinder, die keine königlichen Höhen mehr sind, (…) etwas zu tun haben, wofür sie bezahlt werden.“

    Karin Lenmor kommentiert das Geschehen am Hof für eine der größten schwedischen Zeitungen, „Expressen“. Sie schreibt zur neuen Regel: „Dies bedeutet, dass Kinder mit ihren Entscheidungen im Leben viel freier sein können, wenn sie erwachsen werden. Sie können wählen, welche Berufe und Berufe sie wollen, obwohl sie einen großen Vorteil darin haben, ihre Prinzen- und Prinzessinnentitel zu behalten.“ Die Verkleinerung der Aufgabenträger im Königshaus sieht sie als Zeichen des Königs, „mit der Zeit Schritt“ zu halten.

    Prinzessin Birgitta, 82, die Schwester des Königs, heißt die Entscheidung laut „Dana Press“ gut: „Es ist wichtig, dass im ganzen System klare Regeln aufgestellt werden. Ich sehe es als eine positive und richtige Entscheidung an. Das Volk hat darüber ja schon lange geredet und diskutiert. Das ist gut, dass nun Ordnung in die Sache kommt.“

    Auf dem offiziellen Instagram-Account des Königshauses loben die Schweden ihren König unter einem Post zu der Neuerung als „weise“, „klug“ und „vernünftig“.

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