Schwanger und krank

Gliederschmerzen in der Schwangerschaft

Ungewöhnlich oder ein Teil der Schwangerschaft?

Dabei sind die Schmerzen an sich keine selbstständige Diagnose, sondern ein Symptom, welches auf eine spezifische Erkrankung oder einen besonderen körperlichen Zustand hinweist. In Abhängigkeit von der zugrunde liegenden Ursache können die Beschwerden unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

Symptome

  • manchmal lediglich leichtes Ziehen in den Gliedmaßen, welches sich bei Bewegung verstärkt
  • in anderen Fällen deutliche Bewegungseinschränkung, die mit einer extremen Minderung der Lebensqualität einhergeht
  • im Zusammenhang mit den Gliederschmerzen fühlen sich Betroffene oft allgemein matt und abgeschlagen

Gliederschmerzen aufgrund einer Erkältung

Sollten bei einer werdenden Mutter die Gliederschmerzen im Zusammenhang mit einer Erkältung auftreten, sollte sie sich zunächst einmal viel Ruhe gönnen. Sobald jedoch noch Fieber hinzukommt, empfiehlt es sich, umgehend einen Arzt aufzusuchen, ihn auf die bestehende Schwangerschaft hinzuweisen und nach geeigneten Medikamenten zu fragen.

Grundsätzlich gilt:

  • bei einem grippalen Infekt ist während der Schwangerschaft eine nicht medikamentöse Therapie immer zu bevorzugen
  • sofern doch Medikamente notwendig sind gilt es, den Nutzen für die Mutter gegenüber dem Risiko für das Kind sorgfältig abzuwägen
  • Einsatz von Medikamenten nur so lange, wie unbedingt notwendig und nur nach Rücksprache mit dem Arzt

Gliederschmerzen im Rahmen einer CMV-Erkrankung

Steckt sich eine Frau während ihrer Schwangerschaft mit dem Cytomegalie-Virus, einem speziellen Herpesvirus an, kann das dramatische Folgen für die Gesundheit ihres Kindes haben. Das Tragische dabei: Viele Mütter spüren nicht einmal, dass sie infiziert sind. Sie nehmen lediglich harmlose Erkältungssymptome, wie leichtes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen wahr. Bei manchen Frauen schwellen eventuell noch die Lymphknoten leicht an.

Der Virus wird durch Körperflüssigkeiten, wie Speichel, Urin, Sperma oder Blut von einem Menschen auf den nächsten übertragen. Bei Vielen lebt er ein Leben lang im Körper, ohne irgendwie aktiv zu sein. In bestimmten Situationen tritt er jedoch mit den genannten Symptomen zutage.

Infiziert sich nun eine Frau während der Schwangerschaft zum ersten Mal mit diesem Virus und steckt über die Plazenta ihr Ungeborenes an, kann das für das Kind später schwere Folgen haben:

  • Gehirnentzündung
  • Wachstumsstörung
  • Milzvergrößerung
  • Leberschäden
  • Augenschäden
  • Schwerhörigkeit

Manche Gesundheitsschäden treten erst nach Jahren auf, andere sind schon unmittelbar nach der Geburt vorhanden. Statistiken zufolge infizieren sich circa 40 Prozent der Babys bei ihren erstinfizierten Müttern und entwickeln dauerhafte Schäden. Etwa 10 Prozent der infizierten Kinder sterben sogar.

Obwohl die CMV-Infektion zu einer der häufigsten Schwangerschaftskomplikationen gehört und es heute Vorsorgemöglichkeiten dagegen gibt, wissen viele werdende Mütter gar nichts über diese Krankheit.

Die Vorsorgeuntersuchung ist bisher auch kein Bestandteil der Mutterschaftsvorsorge. Erst wenn die Schwangere ihre Beschwerden, wie Fieber und Gliederschmerzen schildert, wird der Gynäkologe bei der Mutter eine Blutuntersuchung veranlassen, anhand von Ultraschallbildern entsprechende Anzeichen beim Kind genauer untersuchen und letztendlich die entsprechende Diagnose stellen. Rechtzeitig erkannt greift in der Regel eine Therapie sehr gut. Gleichzeitig senkt die frühzeitige, gezielte Behandlung das Risiko einer Schädigung des Neugeborenen enorm.

Wann zum Arzt?

Selbst die Behandlung eines grippalen Infektes unterscheidet sich bei schwangeren Frauen unter Umständen erheblich von der einer Nichtschwangeren. Das erklärt sich dadurch, dass immer Nutzen und Risiko sowohl für die Mutter als auch das wachsende Kind individuell beleuchtet werden müssen. Deshalb ist es immer ratsam, bei unklaren Symptomen, wie sie auch diffuse Gliederschmerzen mit oder ohne Fieber darstellen, einen Arzt aufzusuchen. Die Symptome als Lappalie abzutun ist nicht nur fahrlässig, sondern unter Umständen sogar gefährlich.

Merke: Lieber einmal zu viel und „umsonst“ zum Arzt, als einmal zu wenig! Dieser Leitsatz gilt während der 10 Monate Schwangerschaft ganz besonders.

Hausmittel gegen Gliederschmerzen

Sofern ein Mediziner eine ernsthafte Erkrankung sicher ausgeschlossen und möglicherweise sogar von einer Medikamenteneinnahme abgeraten hat, kann die Frau selbst einiges tun, um ihre Gliederschmerzen zu lindern.

Hier einige, bereits über Generationen bewährte Hausmittel:

  • Ein warmes Bad, wahlweise unter Zugabe verschiedener Zusätze, wie Fichtennadeln, Birken- oder Brennnesselblättersud tut gut, fördert die Durchblutung und wirkt schmerzlindernd.
  • Selbst zubereitete Hühnerbrühe, Ingwertee oder spezielle Heiltees aus der Apotheke wirken krampflösend und dämpfen den Schmerz.
  • Manche Frauen haben jedoch überhaupt kein Bedürfnis nach Wärme. Sofern sich die Gliederschmerzen auf die Extremitäten beschränken, helfen oftmals auch kalte, im Liegen angelegte Wickel. Während diese sich langsam erwärmen, wirken sie ebenfalls durchblutungsfördernd.

Daneben kennen auch gut ausgebildete Homöopathen verschiedene Mittel gegen Gliederschmerzen. Wichtig ist, dass die werdende Mutter ihren Heilpraktiker über ihren besonderen Zustand informiert, damit das empfohlene Homöopathikum weder sie selbst noch ihr Kind in irgendeiner Art beeinträchtigen kann.

Schmerzen in den Armen und Beinen sind ein verbreitetes Symptom – fast jeder, der schon einmal eine Erkältung oder Grippe hatte, kennt das unangenehme Gefühl von Gliederschmerzen. Worauf die Beschwerden zurückgeführt werden und welche Therapien bei Gliederschmerzen helfen können, erfahren Sie hier.

Gliederschmerzen: Was ist das?

Gliederschmerzen umfassen sämtliche Gelenk- und Muskelschmerzen im Bereich der Arme und Beine. Als Symptom einer Erkrankung zeigt sich der Schmerz als ein unangenehmes Ziehen in den Armen, Beinen oder allen Extremitäten gleichzeitig – bei Bewegung und oft auch im Ruhezustand. Gliederschmerzen selbst unterscheiden sich in Art und Intensität von Patient zu Patient.

Gliederschmerzen ohne Fieber

Gliederschmerzen können von erhöhter Körpertemperatur und Fieber begleitet werden – meist ist dies bei Infektionskrankheiten der Fall. Viel häufiger treten die Schmerzen ohne Fieber, jedoch mit anderen Begleiterscheinungen auf. Typisch ist zum Beispiel die Kombination aus Kopf- und Gliederschmerzen und Schnupfen bei einer Erkältung. Betroffene klagen über schmerzende Gliedmaßen und fühlen sich zusätzlich müde und angeschlagen. Das kommt dadurch zustande, dass der Körper mit der Bekämpfung der Krankheitserreger beschäftigt ist.

Es gibt vielfältige Ursachen für das Symptom Gliederschmerzen – wichtig ist die Unterscheidung zwischen akuten und chronischen Beschwerden.

Akute Gliederschmerzen: Ursachen

Für akute Gliederschmerzen, die plötzlich auftauchen und wenige Stunden bis Tage andauern, gibt es verschiedene Hintergründe – häufig treten sie in Zusammenhang mit Infektionskrankheiten auf. Mögliche Ursachen sehen Sie hier:

  • Erkältung (grippaler Infekt): Gliederschmerzen bei Erkältung sind keine Seltenheit. Das durch die Erkältungsviren geschwächte Immunsystem führt zu Schmerzen in den Gliedern. Hinzu kommen oft Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schnupfen.
  • Grippe (Influenza): Schmerzen an den Gliedmaßen sind ein typisches Allgemeinsymptom der Grippe und können sich im Verlauf der Erkrankung steigern. Sie treten meist zusammen mit Symptomen wie Schnupfen, Husten, Halsschmerzen und unter Umständen Fieber auf.
  • Magen-Darm-Infekt: Zu den typischen Symptomen eines Magen-Darm-Infekts zählen Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Je nach Krankheitserreger können auch Kopf- und Gliederschmerzen vorkommen.
  • Thrombose: Bei einer Thrombose sind die Blutgefäße durch einen Blutpfropf oder ein Blutgerinnsel vollständig verschlossen. Gliederschmerzen, die durch eine Thrombose entstehen, äußern sich in plötzlich auftretenden, sehr intensiven Schmerzen am Bein. In der Regel schwillt das Körperteil an, nimmt einen bläulichen Farbton an und reagiert empfindlich auf Druck.
  • Verletzung und Überlastung: Akute Gliederschmerzen ohne Fieber können auch durch Muskelverletzungen verursacht werden, die infolge von Sportverletzungen oder Überbelastungen entstanden sind. Typische Ursachen sind Sehnenentzündungen in der Schulter, im Unterarm oder an der Achillessehne. Auch Verspannungen der Adduktorenmuskeln, ein gereizter Ischiasnerv oder ein Tennisarm kommen als Ursachen infrage. Rücken- und Wirbelsäulenprobleme können ebenfalls zu Gliederschmerzen führen.
  • Weitere Erkrankungen: Auch Infektionskrankheiten wie Pfeiffersches Drüsenfieber, Masern, Mumps oder die von Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) können mit Gliederschmerzen einhergehen.

Chronische Gliederschmerzen und deren Ursachen

Chronische Gliederschmerzen dauern über Wochen und Monate, teilweise über Jahre an. Bei solchen langanhaltenden Beschwerden ist eine Vielzahl von Auslösern möglich, darunter Gelenkerkrankungen wie Rheuma, altersbedingter Gelenkverschleiß (Arthrose), Knochenschwund (Osteoporose) oder auch Krebs. Frauen sind von chronischen Gliederschmerzen häufiger betroffen als Männer – genau wie ältere Menschen öfter unter Gliederschmerzen als Symptom von ernsthaften Erkrankungen leiden als junge Menschen.

  • Mehr zum Thema: Chronische Gliederschmerzen

Gliederschmerzen: Was tun?

Die Behandlung von Gliederschmerzen ist abhängig von der Schmerzursache. Sind die Beschwerden auf einen Infekt zurückzuführen, können diese Hausmittel helfen:

  • Ausruhen und den Körper schonen
  • Viel Tee und Hühnerbrühe trinken
  • Warme oder kalte Wickel um die schmerzenden Körperteile legen
  • Heiße (Erkältungs-)Bäder nehmen

Zusätzlich können entzündungshemmende Medikamente aus der Apotheke eingenommen werden.

Bei Gliederschmerzen als Begleitsymptom anderer Krankheiten können starke Schmerzmittel Linderung verschaffen. Lassen Sie sich in jedem Fall von Ihrem Arzt beraten.

  • Mehr zum Thema: Was hilft bei Gliederschmerzen?

Gliederschmerzen ohne Fieber: Wann zum Arzt?

Wenn infektionsbedingte Gliederschmerzen länger andauern und auch Hausmittel oder Medikamente die Schmerzen nicht lindern können, sollten Sie zum Arzt gehen. Auch bei plötzlich auftretenden, sehr starken Gliederschmerzen, die nicht von den typischen Erkältungssymptomen begleitet werden, ist es ratsam, sich untersuchen zu lassen. Der Arzt kann überprüfen, ob Gelenk-, Gefäß- oder Stoffwechselerkrankungen für die Schmerzen infrage kommen und weitere Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprechen.

Gliederschmerzen in der Schwangerschaft

Auch in der Schwangerschaft klagen einige Frauen über Gliederschmerzen. Häufig treten die Schmerzen in den Extremitäten im ersten Trimester, also in der Frühschwangerschaft, und zusammen mit anderen Beschwerden wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit und allgemeinem Unwohlsein auf. Der Grund dafür liegt in der hormonellen Umstellung der Frau: Schmerzempfindungen in Armen, Beinen und im Rücken werden insgesamt stärker wahrgenommen – doch meist sind sie harmlos.

Natürlich können auch eine Erkältung oder Grippe zu Gliederschmerzen in der Schwangerschaft führen. Bei grippalen Infekten sollten sich Schwangere besonders viel Ruhe gönnen und auf Hausmittel zurückgreifen. Der Einsatz von Medikamenten sollte nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen.

Gliederschmerzen während der Stillzeit

Innerhalb der gesamten Stillzeit, vor allem aber während der ersten Wochen, kann es bei Frauen zu Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber kommen. Oft liegt die Ursache nicht in einer Erkältung oder Grippe, sondern in einem Milchstau, bei dem sich die Brüste der stillenden Mutter verhärten und stark schmerzen. Bildet sich der Milchstau durch Ablassen der Milch nicht selbstständig zurück, braucht es ärztliche Hilfe.

Gliederschmerzen während der Periode

Manche Frauen klagen während oder einige Tage vor ihrer Periode über Gliederschmerzen. Schuld daran ist das prämenstruelle Syndrom (PMS), das in den Tagen vor der Regelblutung grippeähnliche Symptome wie eine laufende Nase oder Kopf- und Gliederschmerzen verursachen kann.

Nach bisherigen Erkenntnissen lässt sich die sogenannte PMS-Grippe mit einem Ungleichgewicht im Hormonhaushalt erklären. Betroffene sollten sich ausruhen und auf eine gesunde Ernährung mit vielen Vitaminen achten.

Gliederschmerzen in den Wechseljahren

Ein typisches Symptom bei Wechseljahrsbeschwerden sind Muskel- und Gliederschmerzen. Studien zufolge treten diese Symptome bei 50 Prozent der Frauen nach der Menopause auf. Am häufigsten sind Nacken, Schultern, Ellenbogen und Hände betroffen.

  • Schnupfen, Husten, Halsschmerzen: Erkältung – Symptome, Verlauf, Dauer
  • Wenn Arme und Beine wehtun: Hausmittel gegen Gliederschmerzen
  • Unangenehmes Druckgefühl: Kopfschmerzen bei Erkältung loswerden
  • Fieber: Fieber senken: Mit diesen Hausmitteln gelingt es
  • Erkältungskrankheiten: Grippaler Infekt: Was Sie bei einer Erkältung tun sollten

Für die Schmerzen verantwortlich ist der schwankende Östrogenspiegel und damit verbunden die hormonelle Veränderung bei der Frau in den Wechseljahren. Schmerzlindernd können sich gelenkschonender Sport, zum Beispiel Schwimmen oder Yoga, und eine Hormontherapie auswirken.

10 Schwangerschaftsanzeichen: Schwanger oder nicht schwanger?

Schwanger oder nicht? Das ist zumindest am Anfang häufig die Frage. Spätestens nach dem Ausbleiben der Menstruation, manchmal sogar schon am „Tag danach“, denn es gibt sehr sensitive Frauen, die intuitiv vermuten, dass es jetzt „passiert“ ist. War die Eisprungberechnung erfolgreich, solltest du auf folgende Schwangerschaftsanzeichen achten:

  1. Das Ausbleiben der Menstruation ist das erste objektive Anzeichen für eine Schwangerschaft. Vorausgesetzt, dass die Frau im gebärfähigen Alter ist und regelmäßig ihre Periode bekommt.
  2. Plötzlich auftretender Heißhunger ist – zugegeben – ein Klischee, kann aber durchaus ein Anzeichen für eine Schwangerschaft sein.
  3. Müdigkeit und Erschöpfung: Ursache hierfür ist der Anstieg des Schwangerschaftshormons Progesteron, das dafür sorgt, dass sich die Gebärmuttermuskulatur an das wachsende Baby anpasst.
  4. Häufiger Harndrang wird von vielen Frauen in der frühen Schwangerschaft festgestellt. Dafür sorgt das Hormon Human Chorion-Gonadrotropin (HCG), das produziert wird, wenn sich der Embryo eingenistet hat.
  5. Spannungsgefühle und Schmerzen in den Brüsten können auf eine Schwangerschaft hindeuten. Gleichzeitig werden die Brustwarzen dunkler und voller. Grund ist der Hormonanstieg.
  6. Übelkeit, häufig verbunden mit Brechreiz, kann morgens, mittags und abends auftreten. Einige Frauen können plötzlich Kaffee, Tee oder Gerichte, die du sonst mochtest, nicht mehr ertragen. Hinzu kommt manchmal Ekel vor Alkohol, Zigaretten oder bestimmten Gerüchen.
  7. Kopfschmerzen können zu Beginn der Schwangerschaft auftreten und sich im Verlauf der gesamten neun Monate noch verstärken. Einige Frauen, die nie unter Kopfschmerzen litten, sind plötzlich betroffen.
  8. Eine Einnistungsblutung (leichte Schmierblutung), manchmal verbunden mit leichten Unterleibskrämpfen, kann ungefähr acht Tage nach dem Eisprung entstehen. Zu dem Zeitpunkt, an dem die nächste Menstruation fällig gewesen wäre, kommt es bei manchen Frauen auch zu einem dunklen Ausfluss.
  9. Eine hohe Basaltemperatur (Temperatur am Morgen, direkt nach dem Aufwachen), die 18 Tage durchgehend über der Normaltemperatur liegt, deutet auf eine Schwangerschaft hin.
  10. Weitere Symptome: Verdauungsprobleme (Verstopfung, leichter Durchfall), veränderte Psyche (Launenhaftigkeit, Empfindlichkeit, grundloses Weinen) und auch eine erhöhte Scheidensekretion können (!) Hinweise auf eine Schwangerschaft sein.

Vielleicht trifft einiges, was du hier gelesen hast, auf dich zu. Um ganz sicher zu gehen, ob du ein Baby erwartest oder nicht, solltest du einen Schwangerschaftstest durchführen und natürlich deinen Gynäkologen aufsuchen.

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