Schwanger ginger ale

Hitzeempfindlichkeit

Endlich ist der Sommer da – aber die warmen Temperaturen sind für werdende Mütter nicht gerade angenehm. Unter den besonderen Umständen sehnen sich vor allem Schwangere, die zu Wassereinlagerungen neigen, Thrombose-gefährdet sind und Kompressionsstrümpfe tragen müssen, schon wieder nach etwas Abkühlung.

Vor allem im ersten Schwangerschaftsdrittel fühlen sich Ihre Hände und Füsse sicher wärmer an als sonst. Der Grund ist einfach: Die Blutgefässe erweitern sich, um das vermehrte Blutvolumen aufzunehmen und den Blutdruck zu senken. Niedriger Blutdruck wiederum kann zu Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit mit Erbrechen und in manchen Fällen zu Ohnmacht führen. Die höhere Körpertemperatur ist auch eine Folge des beschleunigten Herzschlags, denn eine grössere Menge Blut muss schneller durch den Körper gepumpt werden, um das Baby mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Dadurch kann es häufiger zu einer verstopften Nase und Nasenbluten kommen. Auch verstärktes Zahnfleischbluten (vor allem beim Zähneputzen) ist deshalb ein leidiges Problem in der Schwangerschaft. Mit guter Mundhygiene ist dies allerdings ohne weiteres vermeidbar.

Werdende Mütter kommen ausserdem leichter ins Schwitzen, weil die Schilddrüse aktiver ist. Auch das vermehrt produzierte Hormon Progesteron sorgt für einen Anstieg der Körpertemperatur. All dies führt bisweilen sogar zu nächtlichen Hitzewallungen und plötzlichen Schweissausbrüchen, typischerweise besonders am Kopf, am Nacken und an der Brust. Schlafstörungen sind vorprogrammiert.

Um sich trotzdem wohl zu fühlen, sollten Sie häufiger als sonst duschen sowie lockere Kleidung aus Naturfasern tragen. Baumwolle, Seide und Leinen lässt eine gute Zirkulation der Luft an Ihrer Haut zu. Synthetische Stoffe bleiben wohl besser für die Dauer der Schwangerschaft oder zumindest für die ganz heissen Tage im Kleiderschrank. Günstig ist der Zwiebellook: Mehrere dünne Schichten übereinander anziehen, dann kann man bei Bedarf schnell eine Hülle ablegen. Ödeme machen bei warmem Wetter noch mehr zu schaffen. Wenn Ihre Füsse nicht mehr in die Schuhe passen, sind bequeme Sandalen oder Flipflops die einzige Alternative zum Barfusslaufen. Hier finden Sie unsere Tipps gegen schwere Beine.

Halten Sie sich nach Möglichkeit in einer kühlen Umgebung auf und gönnen Sie sich ab und zu ein kühles Bad oder eine erfrischende Dusche. Auch eine Gelmaske für Gesicht oder Nacken, die Sie im Kühlschrank parat haben könnten, kann bei einer Hitzewelle hilfreich sein. Wenn Sie dabei noch die Augen schliessen und sich entspannen, vergeht der Anfall noch schneller. Langes Sonnenbaden sollten Sie in der Schwangerschaft besser vermeiden, da Ihre Haut empfindlicher ist und mit Pigmentflecken reagieren kann, die möglicherweise nie wieder verschwinden.

Hitzewellen vorbeugen können Sie, indem Sie eiskalte Getränke und scharfe Gewürze, grilliertes oder scharf angebratenes Fleisch vermeiden, die Schweissausbrüche erst noch auslösen können. Auch starker Kaffee oder Tee können verantwortlich sein.

Wichtig ist, dass Sie ausreichend viel trinken. Denn wenn Sie viel schwitzen, geht Ihrem Körper viel Flüssigkeit verloren, die Sie wieder ausgleichen müssen. Kreislaufprobleme machen Ihnen sonst noch mehr zu schaffen. Wasser und ungesüsste Früchte- oder Kräutertees sind dabei die gesündesten Alternativen.

Bei einem akuten Hitzeanfall hilft es meist, sich mässig kaltes oder lauwarmes Wasser über die Unterarme laufen zu lassen. Eine kleine Sprühflasche mit Wasser, ein Ventilator oder auch Feuchttücher bringen bei einem Hitzeanfall unterwegs Linderung. Auch kühlende Salben aus der Apotheke passen leicht in die Handtasche und können bei einem akuten Hitzeschub sofort angewendet werden.

Sommerhitze: Diese Getränke sind ideal für Schwangere

Heisse Füsse und brennende Sohlen…

Schwindel und Kreislaufprobleme

Cool bleiben – so werden die heissen Tage erträglich

Häufige Fragen zum Thema

Nachts wache ich häufig schweissgebadet auf, und auch tagsüber kann ich Hitze überhaupt nicht mehr vertragen. Hat das mit der Schwangerschaft zu tun?

Darf ich in der Schwangerschaft ohne Bedenken in der Sonne liegen?

Newsticker

Schwitzen in Schwarz? | 04.07.2018

Ist schwarze Kleidung cool – oder wird es beim Tragen schwarzer Klamotten im Sommer doch eher heiss? Schliesslich weiss jeder, der schon mal ein in der Sonne stehendes schwarzes Auto angefasst hat, dass das ziemlich heiss werden kann – ein helles Auto eher nicht. Schwarze Gegenstände absorbieren das Licht des gesamten Spektrums und wandeln die aufgenommene Energie in Wärme um. Weisses dagegen reflektiert fast die gesamte Strahlung und heizt sich somit weniger auf. Forscher haben herausgefunden, dass lange schwarze Kleidung trotzdem nicht als wärmer empfunden wird – vorausgesetzt sie sitzt nicht direkt auf der Haut. Die Luft kann zwischen den Lagen hindurchströmen, die Wärme abtransportieren und die Haut kühlen. Der Tipp für heisse Tage lautet daher: Hauptsache luftig, dann ist die Farbe egal.

Letzte Aktualisierung : 27-07-18, BH

Schwanger im Sommer? 10 Tipps für die heißen Tage

Schwanger sein im Sommer ist manchmal anstrengend. Besonders wenn es auf die letzten Wochen zugeht. Wir haben zehn Tipps für euch, die auch die heißesten Tage des Jahres mit Babybauch etwas erträglicher machen.

1. Wasser marsch

Und zwar sowohl von innen als auch von außen. Lauwarmes Duschen und viel trinken bringen den Kreislauf wieder in Schwung. Zwei Liter Flüssigkeit am Tag sollte jede Schwangere unbedingt trinken. Am besten sind Wasser, ungesüßte Tees oder verdünnte Fruchtsäfte.
Kleiner Tipp: Kaltes Wasser über Beine und Unterarme laufen lassen. Die Pulsadern verteilen das kalte Blut besonders schnell und kühlen damit den gesamten Körper.

2. Schwere Beine ade

Abends dicke Beine? Besonders in den letzten Schwangerschaftswochen nehmen Wasseransammlungen in den Beinen zu. Um dem vorzubeugen hilft regelmäßige Bewegung. Aber bitte nicht übertreiben! Nutzt am besten die kühleren Morgen- und Abendstunden für einen kleinen Spaziergang. Ansonsten immer mal wieder die Füße hochlegen und ab und an mit kühlem Wasser abbrausen. Das lässt das Blut besser zirkulieren, entspannt und wirkt abschwellend. Hier findet ihr einen ausführlichen Artikel zum Thema schwere Beine in der Schwangerschaft und was dagegen hilft.

3. Bloß kein Stress

Ganz ehrlich: Jetzt darf alles ein bisschen langsamer gehen. Also lieber öfter kleine Pausen machen, ein kleines Mittagsschläfchen einplanen oder einfach im Park im Schatten dösen. Der Körper signalisiert werdenden Müttern genau, wann und wie oft er eine Ruhephase braucht. Und das Beste für Mama und Baby ist, auch darauf zu hören. Auch wenn vor der Geburt noch viel zu erledigen ist, die Termine lieber auf mehrere Tage verteilen. Je entspannter der Tagesablauf ist, desto besser.

4. Das Salz in der Suppe

Während Oma und Co. noch darauf schworen, in der Schwangerschaft möglichst salzarm zu essen, wissen wir inzwischen: Wenn dem Körper Salz entzogen wird, bindet er das vorhandene Wasser noch stärker in das Gewebe ein. Also ruhig wie gewohnt weiter würzen, wenn der Arzt nichts anderes empfiehlt.

5. Weniger ist besser

Über die richtige Ernährung in der Schwangerschaft gehen die Meinungen der Fachleute auseinander. Wer keine gesundheitlichen Beschwerden aufweist und sowieso immer ausgewogen gegessen hat, kann sich eigentlich ganz normal weiter so ernähren. Klar ist es für den Körper in heißen Zeiten einfacher, wenn Salat mit Hühnchenbrust das Schnitzel mit Kartoffelsalat ersetzt. Mehrere kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt, viel Gemüse und Obst sind in jedem Fall besser für das eigene Wohlgefühl. Außerdem bleibt der Blutzuckerspiegel so relativ konstant.

6. Vor der Sonne geschützt

In der Schwangerschaft ist die Haut viel empfindlicher – also am besten nochmal extra auf ausreichenden Sonnenschutz achten. Außerdem lassen sich so lästige Pigmentflecken besser vermeiden. Gut ist es auch, möglichst parfumfreie Lotions und Cremes zu benutzen.

7. Glatte Sache

Den Bauch gegen Schwangerschaftsstreifen einzuölen ist werdenden Müttern schon in Fleisch und Blut übergegangen. Wer die Beine zusätzlich erfrischen will, kann auf Rosmarin- oder Zitronenöl zurückgreifen. Am besten auf der noch feuchten Haut verteilen. Riecht gut und hält die Beine schön frisch.

8. Easy chic

Jetzt ist die richtige Zeit für Kleider. Ob lang oder kurz, einfach übergewofen ist man perfekt angezogen und nichts kneift oder ziept. Super! Stoffe aus Baumwolle und Leinen sind die idealen Begleiter durch den Sommer. Sie lassen die Haut atmen und transportieren die Hitze gut nach Außen. Ebenfalls ein Muss: bequeme Schuhe. Zur Not auch mal eine halbe Nummer größer – und immer wieder mal barfuß laufen, wenn es geht auch im Büro.

9. Hut auf!

Große Sommerhüte sind perfekt gegen UV-Strahlen und die Hitze. In diesem Fall sehen sie nicht nur schick aus und sind ein tolles Accessoire, sondern sind auch super nützlich!

10. Be a Mermaid

Niemand sagt, dass ihr während einer Schwangerschaft bewegungslos herumliegen müsst. Besonders im Sommer bietet sich der Gang ins Schwimmbad oder an den See an. Schwimmen ist gelenkschonend und gleichzeitig wunderbar erfrischend und vor allem fühlen wir uns kurz mal wieder ganz, ganz leicht.

Babybauch im Hochsommer: Hitzetipps für Schwangere

Eine Schwangerschaft in der Sommerhitze kann ganz schön anstrengend sein, vor allem wenn der Bauch schon kugelrund ist. Mit diesen Tipps können Sie sich aber auch an heißen Tagen eine wohltuende Abkühlung verschaffen.

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Heiße Tage ruhig angehen lassen

Wenn die Temperaturen in der heißen Jahreszeit die 30-Grad-Marke knacken, dann sollten Schwangere besonders darauf achten, Ihren Körper nicht zu überlasten. Lassen Sie es am besten ruhig angehen, vermeiden Sie hektische Termine und machen Sie wichtige Besorgungen möglichst am Vormittag, wenn die Sonne noch nicht ganz so heiß brennt. In der Mittagshitze sollten Sie möglichst gar nichts tun. Besonders gut tut Ihnen dann eine Auszeit im schattigen Garten, Park oder in der Wohnung bei abgedunkelten Fenstern. So schützen Sie sich vor Überhitzung und halten Ihren Kreislauf stabil, der bei Hochschwangeren noch mehr zu tun hat als sonst. (Kreislaufprobleme bei Hitze: Das können Sie tun)

Sehr wichtig ist es auch, genug zu trinken – am besten Mineralwasser. Zwei Liter am Tag sollten es mindestens sein. Was die Ernährung angeht, tut Ihnen an Hitzetagen vor allem leichte Kost aus Obst und Gemüse gut. Tipp: Gut geeignet sind zum Beispiel kalte Obstsuppen oder ein leckerer Salat. (Hitze: Warum Flüssigkeitsmangel so gefährlich ist)

Empfindliche Haut vor Sonne schützen

Halten Sie sich in der Sonne auf, dann sollten Sie auch trotz großer Hitze darauf achten, Ihre Haut mit dünnen Stoffen zu bedecken, denn sie ist während der Schwangerschaft empfindlicher als sonst. Meiden Sie direktes Sonnenlicht zwischen 12 und 15 Uhr am besten ganz. Um sich zwischendurch abzukühlen, ist es hilfreich, die Unterarme für ein paar Minuten abwechselnd in kaltes Wasser zu tauchen. Morgens und abends können Sie außerdem einmal jedes Bein kalt von unten nach oben abduschen, um sich Kühlung zu verschaffen und die Blutzirkulation anzuregen. Gerade die Beine schwellen bei hochschwangeren bei Sommerhitze schnell an. Legen Sie sie daher möglichst oft hoch und machen Sie hin und wieder einen Wadenwickel oder kühlen Sie sie mit speziellen Sprays oder Gelen. Tipp: Wenn Sie außerdem regelmäßig schwimmen gehen, können Sie Wassereinlagerungen vermeiden.

  • Kaufberatung: Fünf Wetterstationen im Vergleich

Tipps gegen Schlaflosigkeit bei Hitze

Falls Sie nachts schlecht schlafen können, sollten Sie sich eine Dusche gönnen. Allerdings sollte das Wasser nicht kalt sein, denn das regt den Körper dazu an, sich noch mehr aufzuheizen. „Zur idealen Kühlung empfehle ich den Schwangeren, sich nur leicht zuzudecken“, so der Tipp von Serpil Schwab, Hebamme am Kreiskrankenhaus in Eggenfelden, gegenüber der „Passauer Neue Presse“. Nach Ihren Erfahrungen kann auch Akkupunktur bei Schwangeren gegen Schlaflosigkeit helfen, die zum Beispiel in Arztpraxen und einigen Krankenhäusern angeboten wird. (Klimaanlage: Wie gesundheitsschädlich sind sie wirklich?)

„Und immer daran denken: trinken, trinken, trinken.“ Diesen Satz hören alle Schwangeren von ihrer Hebamme oder ihrem Frauenarzt. Schön und gut – aber oft gar nicht so einfach, wenn man z.B. mit Übelkeit kämpft! Doch was können Schwangere eigentlich trinken, wenn sie keine Lust auf Saftschorle oder Wasser haben? Kräutertee und Früchtetee ist ja auf Dauer auch langweilig.

Tatsächlich gibt es für Schwangere sogar ganz tolle Alternativen. Fruchtige Cocktails, beispielsweise. Das Tolle ist, dass die meisten nicht nur gut schmecken, sondern für Mutter und Kind auch noch richtig gesund sind. Die meisten der Drinks sind so lecker, dass sie auch ganz prima in der Stillzeit schmecken.

Cocktails für Schwangere und Stillende (© Getty Images)

Raffiniertes aus der Natur gegen Schwangerschaftsbeschwerden
Frischer Ingwer beispielsweise hilft besonders gut bei Sodbrennen und Übelkeit. Nur so schmeckt er allerdings nicht jedem gut. Ganz anders hingegen, wenn Sie ihn in einem Cocktail verwenden. Dazu gesellen sich nämlich Orangen – wunderbare Lieferanten von Vitamin C. Blutorangen enthalten sogar noch mehr Vitamin C.

Blutorangen-Ingwer Mix
(Für 4 Personen)
1 Blutorange
1 walnussgroßes Stück Ingwer
Saft von 2 Blutorangen
2 EL Kleehonig
½ l Wasser
Eiswürfel

Zubereitung :
Blutorange in dünne Scheiben schneiden. Ingwer schälen und fein würfeln. Mit dem Saft der anderen zwei Blutorangensaft übergießen. Mit Honig süßen. Mindestens 1 Stunde durchziehen lassen. Cocktail mit Wasser und Eiswürfeln auffüllen und servieren.

Besonders lecker ist Grenadine. Kein Wunder, dass auf dem Destillat des Granatapfels viele Cocktails basieren. Es ist nicht sehr süß, dafür aber ganz besonders vitaminreich.


Abendsonne
(für 1 Cocktail)
3-4 Eiswürfel
2 Teelöffel Grenadine
Saft einer Grapefruit

Zubereitung:
Eis in ein Longdrinkglas geben, Grenadine darübergießen und mit möglichst frisch gepresstem Grapefruitsaft auffüllen. Leicht umrühren, so dass der Verlauf zwischen dem roten Sirup und dem Fruchtsaft die Farbe des Abendhimmels annimmt. Mit Trinkhalm servieren.

Bei Säften ist ein wenig Vorsicht geboten: Stillende müssen testen, ob das Baby exotisches wie Mango oder Ananas verträgt (leider bekommen einige Kinder einen roten Popo davon) und Schwangere müssen auf ihre Magensäure achten. Wenn man sauer aufstoßen muss, sollte der Drink lieber stehen gelassen werden. Aber das ist nicht so schlimm, denn es gibt ja noch mehr feine Cocktails.

Mocktail – leckerer alkoholfreier Mojito

Mocktail – Rezept für alkoholfreien Mojito

Der alkoholfreie „Mocktail“ Mojito aus frischen Blaubeeren, Limetten, Minze, Gingerale, Sprudelwasser und Rohrzucker ist vitaminreich, lecker und wunderbar erfrischend.

Milch macht Mamas stark

Sodbrennen und saures Aufstoßen machen vielen Schwangeren das Leben schwer. Tatsächlich kann kalte Milch hier beruhigen und ein paar weitere Zutaten versorgen Mutter und Kind mit guten Nährstoffen – ideal also für alle, denen es wegen der Übelkeit schwer fällt, gut zu essen.

Milch-Mixgetränke können kleinere Mahlzeiten ersetzen und belasten den Magen kaum. Für die Knochenbildung des Babys ist das enthaltene Kalzium außerdem besonders wichtig.

Erdbeer-Traum
(für 4 Personen )
Zutaten:
150 g Erdbeeren (TK oder frisch)
1 Prise Zimt (bitte nur sehr wenig nehmen, ist sonst wehenfördernd!)
150 ml Milch
3 EL Süsse Sahne
1 TL Ahornsirup
1 TL Hefeflocken

Zubereitung:
Erdbeeren waschen, putzen und grob zerkleinern bzw. auftauen. Erdbeeren mit Milch, Hefeflocken und Sahne pürieren. Den Mix mit Zimt, Ahornsirup und Zitronensaft abschmecken. Gut kühlen.

Ein Glas warme Milch gilt schon lange als bester Tipp für eine gute Nachtruhe. Die gesunden Aminiosäuren in der Milch können vom Körper durch die Erwärmung besonders gut angenommen werden – sie sorgen für die Produktion des Glückshormons Serotonin. Das reguliert die Müdigkeit und sorgt für schöne Träume.

Der Kauf eines Pürierstabes lohnt sich schon in der Schwangerschaft. Denn damit lassen sich mit Zutaten wie Mango, Bananen oder Melonen wunderbare Milchgetränke mixen. Später benutzt man den Stab für Babys Brei.

Apricot-Honey
Zutaten (für 4 Personen)
250 g Aprikosen gedünstet
2 Teelöffel Wildblüten-Honig
3,75 dl Milch
Mineralwasser

Zubereitung:
Aprikosen mit Honig und Milch in einen Mixer geben, pürieren. Dann den Saft auf Gläser verteilen und nach Belieben mit Mineralwasser auffüllen und sofort servieren.

Für Naschkatzen: Scho-Ora
(Für 1 Person)
2 Kugeln Vanilleeis
20 ml Schokosirup
20 ml Orangensirup
Milch zum Auffüllen
Geschlagene Sahne
1 Orangenscheibe und Schokoraspeln zum Garnieren

Zubereitung: Eis und Sirup im elektrischen Mixer verquirlen. Milch auffüllen und umrühren. Sahnehaube aufsetzen. Garnieren.

Zeit zum Feiern: Unsere schönsten Party-Tipps

Partys sind schön. Aber viele Schwangere beschleicht manchmal das Gefühl, dass sie nicht so richtig feiern können. So ganz ohne schönen Drink? Doch gerade für edle Cocktails muss der Shaker nicht im Schrank bleiben.

In der Bar kann fast jeder Cocktail als jungfräuliche Version geordert werden. Die Virgin Mary, statt der Bloody Mary und die Virgin Colada statt derVirgin Colada statt der Piña Colada. Viel besser sind jedoch selbst gemachte Freuden.

Festlich: Vorfreude
(Für 1 Portion)

2 Äpfel
2 saftige Birnen
75 ml Apfelsaft
75 ml Kirschsaft
Zimt (nur sehr wenig nehmen, kann sonst Wehen auslösen!)

Zubereitung: Fruchtstücke kleinschneiden mit Saft und Zimt im elektrischen Mixer gut durchmischen. Eingießen. Vorfreuen! Scheckt auch erwärmt sehr gut…

Traubensaft unterstützt das Herz-Kreislauf-System und Kirschsaft liefert wichtige Mineralien wie Kalium und Eisen und Kalzium.

Sehr gut für Schwangere und Stillende ist auch Holundersaft, der das Immunsystem stärkt und so hilft, Erkältungen vorzubeugen oder bestehende Erkältungen zu bekämpfen. Möhrensaft enthält viele Vitamine schützt das Gefäßsystem, ist gut für Haut und Haare und kann Sodbrennen lindern.

Alkoholfreie Cocktails in der Schwangerschaft (© Thinkstock)

Party-Klassiker sind natürlich immer gut:

Safer Sex on the Beach
(Für eine Portion)
9 cl Ananassaft
6 cl Pfirsichsaft
3 cl Preiselbeersirup
3 EiswürfelZubereitung:
Ananassaft, Preiselbeersirup und Pfirsichsaft über einige Eiswürfel in ein Longdrinkglas gießen und leicht verrühren. Mit Strohhalm servieren und mit einer Scheibe Ananas dekorieren.

Ipanema (alkoholfreier Caipirinha)
(Für eine Portion)
Eine Limette
Zwei Teelöffel brauner Zucker
4 cl Ginger Ale
6 cl Maracujanektar
gecrushtes Eis

Zubereitung:
Limette in Achtelstücke schneiden, in ein Longdrinkglas geben und den braunen Zucker darüber streuen. Dann die Limettenstücke mit einem Holzmörser gut zerdrücken und mit dem Zucker vermischen; anschließend den Maracujanektar und das Ginger Ale darüber gießen und das Glas mit gecrushtem Eis auffüllen.

Und hier unser Lieblingsrezept für die Party:

Alkoholfreie Cocktail-Rezepte für die Party (© Thinkstock)
Mamas Spezial Prosecco
Zutaten:
(für beliebig viele Portionen)
weißer Traubensaft
Mineralwasser
Vitamin-C-Pulver

Zubereitung:
Mischen Sie die Zutaten nach Geschmack. Dieser raffinierte Drink sieht fast so aus und schmeckt ähnlich wie Prosecco.

Der Traubensaft enthält viele Vitamine, Eisen, Kalium und Magnesium. Er unterstützt die Nieren und die Verdauung und kann daher sehr gut bei Verstopfung helfen. Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin-C-Pulver sind in der Schwangerschaft nicht nötig – aber es schadet nicht und sorgt hier für den prickelnden Prosecco-Effekt. So können es sich Mamas und Mamas in spe sich richtig gut gehen lassen.

Mehr Rezepte finden Sie auch bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in der Broschüre Cocktails ohne Alkohol. Unser Tipp: Am besten mit dem Liebsten alle Cocktails ausprobieren. Macht einfach Spaß, tut gut und schmeckt gut!

Wer verrät uns noch ein Lieblingsrezept für die nächste Party? Wir sind gespannt.


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