Schwanger erste schritte

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Schwangerschaft und Geburt: Was Sie wann erledigen sollten

Kaum etwas löst solch eine Gedankenflut aus wie ein positiver Schwangerschaftstest. Das Baby im Bauch braucht 40 Wochen, bis es auf die Welt kommt. Das Kino im Kopf beginnt dagegen sofort: Ein Baby! Wird es ein Mädchen oder ein Junge? Wie soll es heißen? Wie komme ich bloß durch die Schwangerschaft? Wie überstehe ich die Geburt? Damit Sie bei all den Fragen, die Ihr Leben jetzt durcheinander wirbeln, nicht den Überblick verlieren, haben wir für Sie zusammengestellt, woran Sie in den nächsten Wochen und Monaten auch denken sollten.

Sicher wollen Sie mehr über das werdende Leben in Ihnen erfahren und die Entwicklungsschritte Ihres Babys bis zur Geburt verfolgen. Unser Schwangerschaftskalender begleitet Sie ganz individuell durch alle Wochen bis zur Geburt Ihres Kindes und hält viele nützliche Tipps für Sie parat. Ihren voraussichtlichen Geburtstermin können Sie mit unserem Geburtsterminrechner ermitteln.

5. Woche: Hebamme suchen

Suchen Sie sich eine gute Hebamme! Die Chemie zwischen Ihnen beiden sollte stimmen, denn die Hebamme wird Sie durch die komplette Schwangerschaft begleiten und Sie in allen wichtigen Punkten beraten, unterstützen und Ihnen helfend zur Seite stehen. Auch nach der Geburt ist die Hebamme weiter für Sie und Ihr neugeborenes Baby da. Die meisten Hebammen bieten Vorsorgeuntersuchungen, Geburtsvorbereitungskurse und Nachsorge an. Hier finden Sie eine Hebamme in Ihrer Nähe.

Schwangerschaftskalender – Das passiert nach der Befruchtung

Schwangerschaftskalender
Das passiert nach der Befruchtung

6. bis 7. Woche: Arbeitgeber informieren

Informieren Sie Ihren Arbeitgeber. Für werdende Mütter besteht Kündigungsschutz.

11. Woche: Pränataldiagnostik – ja oder nein?

Ein gesundes Kind bekommen, das wünschen sich wohl alle werdenden Eltern. Den Ärzten stehen mittlerweile eine Vielzahl von modernen Untersuchungsmethoden zur Verfügung. Nicht alle davon sind ohne Risiken. Schwangere Frauen sollten sich von Ihrer Frauenärztin oder Ihrer Hebamme beraten lassen, ob und welche Untersuchungen für sie in Frage kommen.

20. Woche: Geburtsvorbereitungskurs buchen

Geburtsvorbereitungskurse werden meist von Hebammen angeboten, aber auch von Familienbildungsstätten oder Krankengymnastinnen. In den Kursen erhält man Informationen über den Schwangerschaftsverlauf, die Geburt und ihre verschiedenen Phasen sowie Möglichkeiten der Schmerzlinderung. Aber auch für die erste Zeit mit dem Baby erhält man viele nützliche Tipps. Nicht zu vergessen ist der soziale Faktor: Viele Paare freunden sich an und treffen „ihren“ Kurs auch später mit den Babys wieder.

25.Woche: Wo und wie soll das Kind zur Welt kommen?

Wo möchten Sie Ihr Kind am liebsten zur Welt bringen? In einem Krankenhaus, einem Geburtshaus oder zu Hause als geplante Hausgeburt? Besichtigen Sie verschiedene Einrichtungen und finden Sie heraus, womit Sie sich wohl und sicher fühlen.

25. Woche: Wie wird das Kind versichert

Wenn die Eltern des Kindes nicht auf die gleiche Weise versichert sind, müssen Sie klären, bei welchem Elternteil das Baby mitversichert wird. Fragen Sie Ihre Krankenkasse.

33. Woche: Mutterschaftsgeld beantragen

Die Mutterschutzfrist beginnt sechs Wochen vor dem berechneten Geburtstermin und endet acht Wochen nach der Entbindung. Mutterschaftsgeld wird bei der Krankenkasse beantragt. Dazu brauchen Sie eine Bescheinigung Ihres Arztes über den voraussichtlichen Entbindungstermin. Achten Sie darauf, dass die Bescheinigung nicht älter als vier Wochen alt ist.

33. Woche: Elternzeit klären

Anspruch auf Elternzeit besteht in den ersten drei Jahren nach der Geburt eines Kindes. Der Antrag auf Elternzeit muss sieben Wochen vor Beginn schriftlich beim Arbeitgeber eingereicht werden. Darin müssen Sie verbindlich angeben, wie Sie in den ersten beiden Jahren pausieren wollen. Ob und wann Sie das dritte Jahr Elternzeit in Anspruch nehmen, können Sie später festlegen. Bitten Sie um eine schriftliche Bestätigung.

35. Woche: Mutterschutz beginnt

Ab jetzt greift bei angestellt beschäftigten Frauen der Mutterschutz. Genießen Sie die letzten Wochen zu zweit mit Ihrem Partner. Gönnen Sie sich kleine Auszeiten, verwöhnen Sie sich und sammeln Sie Ihre Kräfte für die Geburt und die turbulente Zeit danach.

36. Woche: Antrag für Elterngeld anfordern

Beantragen können Sie das Elterngeld erst nach der Geburt, bei der zuständigen Elterngeldstelle können Sie sich die Unterlagen aber schon vorher besorgen.

  • Schwangerschaft: Wann ist es soweit? Geburtsterminrechner
  • Mutterschutzgesetz 2020: Die wichtigsten Fakten zum Mutterschutzgesetz
  • Erstausstattung: Was das Baby wirklich braucht
  • Reisegepäck für die Geburt: Das muss in die Kliniktasche

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Das Ergebnis Ihres Tests ist eindeutig, Sie sind schwanger. Ob ungewollt oder sehnsüchtig erwartet, eine Schwangerschaft stürzt die meisten Frauen – und auch viele Männer – in ein Gefühlschaos. Tausende von Fragen schwirren Ihnen nun im Kopf herum. Antworten zu den zehn ersten Fragen nach einem positiven Schwangerschaftstest finden Sie hier.

Mit einem positiven Schwangerschaftstest beginnt für Frauen eine ganz besondere Phase ihres Lebens: Durch eine Schwangerschaft verändert sich nicht nur der Körper, sondern ein Großteil Ihres „alten“ Lebens: Statt um Karriere, Ausgehen und Freunde kreisen die Gedanken jetzt immer öfter um Themen wie Geburtsvorbereitung, Elterngeld oder Erstausstattung.

Vor allem in den ersten Tagen und Wochen einer Schwangerschaft sind viele Erstgebärende noch sehr unsicher und zermartern ihr Gehirn mit Fragen: Einige sind rein praktischer Natur, andere betreffen ihre weitere Lebensplanung. Die häufigsten Fragen nach einem positiven Testergebnis und klare Antworten darauf lesen Sie im Folgenden.

1. Wann kommt das Baby?

Neun Monate dauert eine Schwangerschaft – das weiß doch jeder. Allerdings geht man bei der Berechnung des Geburtstermins heute nicht vom Zeitpunkt der Befruchtung aus, sondern vom ersten Tag der letzten Menstruation. Das bedeutet, dass sich die Schwangerschaft von durchschnittlich 266 auf 280 Tage verlängert. Das sind 40 Wochen, also 10 Monate. Möchten Sie also wissen, wann Ihr kleiner Schatz das Licht der Welt erblickt, müssen Sie 280 Tage zum ersten Tag der letzten Regel dazu addieren.

2. Wann muss ich zum Arzt?

Auch wenn Ihr Baby im Ultraschall erst nach ca. zwei bis drei Wochen richtig zu erkennen ist, sollten Sie nach einem positiven Schwangerschaftstest möglichst bald Ihren Frauenarzt aufsuchen. Dieser bestätigt die Schwangerschaft, führt wichtige Blutuntersuchungen durch, gibt Ihnen Verhaltensregeln und kann eine Eileiterschwangerschaft frühzeitig ausschließen.

3. Wie wird der Partner reagieren?

Geplant oder ungeplant – viele Männer reagieren bei der Nachricht, dass sie Vater werden, erst einmal geschockt. Macht Ihr Partner nach einem positiven Testergebnis keine Freudensprünge, sollten Sie deshalb nicht enttäuscht oder wütend sein. Viele Männer brauchen ein bisschen Zeit, um sich an die neue Lebenssituation und die damit verbundene Verantwortung zu gewöhnen. Nach ein paar Tagen wird Sie Ihr Partner dann vielleicht schon mit einem Strampler überraschen.

4. Wann informiere ich den Arbeitgeber?

Es gibt in Deutschland kein Gesetz, das vorschreibt, wann Schwangere ihren Arbeitgeber über die Schwangerschaft informieren müssen. Die meisten werdenden Mütter warten die ersten drei Monate ab, um auch wirklich sicher zu sein.

Es gibt allerdings Ausnahmen: Schwangere, die mit gefährlichen Stoffen umgehen oder in Kitas arbeiten, sind verpflichtet, ihren Arbeitgeber frühzeitig über ihre Schwangerschaft zu informieren.

5. Muss ich jetzt sofort aufhören zu rauchen?

Ja, denn Nikotin schadet Ihrem Baby erheblich. Während der Schwangerschaft kann das Rauchen zu Fehl- und Frühgeburten führen. Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft geraucht haben, leiden öfter unter Allergien, Herzfehlern, Atemwegserkrankungen, einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, einem schwachen Immunsystem sowie Wachstums- und Entwicklungsstörungen. Also, sofort weg mit dem Glimmstängel!

6. Worauf muss ich jetzt bei meiner Ernährung achten?

Gesund und ausgewogen sollte sie sein – die Ernährung während der Schwangerschaft. Viel Obst, viel Gemüse und viel Getreideprodukte sollten Sie essen, Fleisch, Eier und Fisch regelmäßig, Süßigkeiten und Snackprodukte nur in Maßen.

Einen besonders hohen Bedarf haben Schwangere an Folsäure, Jod und Eisen. Ihr Gynäkologe wird Ihnen deshalb entsprechende Nahrungsergänzungspräparate empfehlen. Als absolute Tabus während der Schwangerschaft gelten neben Alkohol und Nikotin rohes Fleisch, Rohmilchprodukte, rohe Eier, Leber sowie roher Fisch und geräucherte Lebensmittel.

7. Ich habe in den letzten Tagen noch Alkohol getrunken. Habe ich meinem Baby damit Schaden zugefügt?

Nein. In den ersten vier bis fünf Tagen nach der Befruchtung wandert die Eizelle durch den Eileiter in die Gebärmutter. Erst zwischen dem fünften und sechsten Tag nistet sie sich dort ein und wird mit dem Körper der Mutter verbunden. Vor der Einnistung können Sie Ihrem Kind durch den Genuss von Alkohol also noch gar keinen Schaden zufügen.

Von der Einnistung bis zum Ausbleiben der Regel hingegen gilt dann das sogenannte „Alles-oder-Nichts-Prinzip“. Dieses besagt, dass die Eizelle in der Regel mit der nächsten Periode abgeht, sollte sie aus irgendeinem Grund Schaden genommen haben.

8. Habe ich Röteln-Schutz?

Ca. 15 Prozent aller Frauen haben keinen Röteln-Schutz, d. h., sie haben diese Krankheit nie gehabt und sind auch nicht gegen sie geimpft. Infizieren sich Schwangere in den ersten drei Monaten mit dem Röteln-Virus, kann das schwerwiegende gesundheitliche Folgen für das ungeborene Kind haben. Kinder, deren Mütter in den ersten Wochen der Schwangerschaft an Röteln erkrankt sind, können unter einem Herzfehler, Blindheit, Taubheit oder geistigen Behinderungen leiden. Aus diesem Grund wird Ihr Blut beim ersten Frauenarztbesuch auf Röteln-Antikörper untersucht.

9. Welche finanziellen Hilfen kann ich in Anspruch nehmen?

Schwangere und Mütter haben in Deutschland Anspruch auf bestimmte Sozialleistungen. Dazu gehören das Elterngeld, das Kindergeld und das Mutterschaftsgeld, das freiwillig Versicherte oder Pflichtversicherte während des Mutterschutzes von den gesetzlichen Krankenkassen erhalten. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von weiteren finanziellen Hilfen für Mütter und Familien in Notlagen wie z. B. die Bundesstiftung Mutter und Kind. Ausführliche Informationen finden Sie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

10. Wann muss ich mich im Krankenhaus anmelden?

Das hat noch ein bisschen Zeit. Grundsätzlich können Sie in jedem Krankenhaus auch ohne Anmeldung gebären. Doch eine vorherige Anmeldung ist in vielen Krankenhäusern erwünscht und kommt auch Ihnen zugute: Sie können sich den Kreißsaal im Vorfeld anschauen, das Personal kennenlernen und Routinefragen schon vorab klären.

Sinnvoll ist es, sich zwischen der 33. bis 36. Schwangerschaftswoche in einem Krankenhaus Ihrer Wahl anzumelden. Möchten Sie während der Schwangerschaft, bei und nach der Geburt von einer Beleghebamme betreut werden, sollten Sie sich hingegen baldmöglichst für eine Hebamme Ihrer Wahl entscheiden.

Schwangerschaftsverlauf

Dein Schwangerschaftsverlauf

Du fragst dich: Wie verläuft eine Schwangerschaft? Wann muss man zum Arzt? Wann informiert man den Arbeitgeber? Und wann sollte ein Geburtsvorbereitungskurs besucht werden? Alle Termine im Schwangerschaftsverlauf findest du auf dieser Seite im Überblick. Du bist bereits schwanger? Herzlichen Glückwunsch! Für deinen ganz persönlichen, zeitpunktgenauen Schwangerschaftsverlauf, einfach hier das richtige Datum eintragen und schon bekommst du deine Übersicht mit:

  • vielen Infos zur Schwangerschaft
  • allen Vorsorgeuntersuchungen – zeitpunktgenau für deinen Schwangerschaftsverlauf
  • vielen Tipps für eine entspannte und gesunde Schwangerschaft

Bitte beachten: Die angegebenen Termine sind nur Anhaltspunkte und dienen zur Orientierung!

Legende

  • Wissenswertes zur Schwangerschaft
  • Der voraussichtliche Geburtstermin
  • Es wird eine Vorsorgeuntersuchung empfohlen
  • Eine Ultraschalluntersuchung wird empfohlen
  • 10 – 12 Tage nach dem errechneten Geburtstermin wird eine stationäre Aufnahme empfohlen

Termine drucken

  • 1. Monat
    • 1. Tag der letzten Regel
    • Eisprung und Tag der Zeugung
    • Folsäure
    • Auf jeden Fall jetzt schon einnehmen!
    • Schwangerschaftsanzeichen
    • können erstmals auftreten.
  • 2. Monat
    • Schwangerschaftstest
    • Ab jetzt ist ein Test aussagekräftig.
    • Übelkeit in der Schwangerschaft
    • Die besten Tipps
    • Geburtstermin berechnen
    • Schon neugierig wann das Baby geboren wird?
    • Vorsorge bei der Hebamme
    • und/oder beim Arzt?
    • Hier Hebamme suchen und finden.
    • Toxoplasmose in der Schwangerschaft
    • Alles was es zu wissen gibt
    • Erste Vorsorgeuntersuchung
    • (ab jetzt alle 4 Wochen)
  • 3. Monat
    • 1. Ultraschall (9.-12. Woche)
    • Der Mutterpass
    • Ausführliche Infos zu allen Einträgen.
    • Schwangerschaftsbeschwerden
    • Natürliche Hilfe bei Übelkeit, Sodbrennen & Co.
    • Pränataldiagnostik
    • Chorionzottenbiopsie möglich
    • Der Embryo wird zum Fötus.
    • Hebammensprechstunde
    • Für alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt & Baby.
    • 2. Vorsorgeuntersuchung
    • Nackenfaltenmessung möglich
  • 4. Monat
    • Ab jetzt den Arbeitgeber über die Schwangerschaft informieren.
    • Sex in der Schwangerschaft
    • Leidenschaft mal drei!
    • Babyhoroskop
    • Was die Sterne über das Baby verraten!
    • Pränataldiagnostik: Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese) möglich
    • Junge oder Mädchen? Ab jetzt erfahren was es wird.
    • Vornamen & Babynamen
    • Schon mal nach Vornamen suchen?
    • 3. Vorsorgeuntersuchung
    • Pränataldiagnostik: Triple Test möglich
    • Schwangerschaftsmode beschaffen (Checkliste)
  • 5. Monat
    • Andere werdende Mamis im Schwangerschaftsforum finden.
    • Dehnungsstreifen in der Schwangerschaft
    • So beugt man vor.
    • Schon zum Geburtsvorbereitungskurs angemeldet?
    • Vorbereitungskurse von Hebammen in der Nähe finden
    • 2. Ultraschall (19.-22. Woche)
    • HALBZEIT!
    • 4. Vorsorgeuntersuchung
    • Ab jetzt spüren viele Schwangere zum ersten Mal ihr Baby.
  • 6. Monat
    • Ernährung in der Schwangerschaft
    • Wichtige Vitamine & Mineralstoffe, leckere Rezepte und vieles mehr.
    • Schwangerschaft, Atmung und Yoga
    • Entspannung ist in der Schwangerschaft besonders wichtig.
    • Nabelschnurblut einfrieren lassen?
    • So langsam kann man sich mit dem Thema Nabelschnurblut beschäftigen.
    • 5. Vorsorgeuntersuchung
    • Zuckersuchtest (Glukosetoleranztest) möglich
  • 7. Monat
    • Jetzt die persönliche Lieblings-Vornamen-Liste anlegen.
    • Babybauch
    • Schön gepflegt & toll verpackt!
    • Gegebenenfalls Anmeldung in Klinik oder Geburtshaus.
    • Die richtige Klinik für die Entbindung (Checkliste)
    • 6. Vorsorgeuntersuchung
    • (ab jetzt alle 14 Tage)
  • 8. Monat
    • 3. Ultraschall (29.-32. Woche)
    • Ein guter Start durch gute Vorbereitung
    • Alles für die ersten Wochen mit Baby
    • Baby-Erstausstattung Checkliste
    • 7. Vorsorgeuntersuchung
    • Wege der Entbindung
    • Wie soll mein Baby zur Welt kommen?
    • Klinikkoffer Checkliste
    • 8. Vorsorgeuntersuchung
    • Gute Überlebenschancen für Frühchen.
  • 9. Monat
    • Jetzt schon Krabbelgruppe gründen!
    • Das Baby soll gestillt werden?
    • Hier gibt’s Tipps & Infos
    • Bei der Krankenkasse Mutterschaftsgeld beantragen.
    • 9. Vorsorgeuntersuchung
    • Äußere Wendung, Indische Brücke, Moxibustion…
    • Dreh dich, Baby!
    • So funktioniert die Dammmassage
    • Jetzt sanft auf die Geburt vorbereiten.
    • Mutterschutzgesetz
    • Der Mutterschutz beginnt jetzt (sechs Wochen vor der Geburt).
    • Ab jetzt täglich Himbeerblättertee trinken
    • Lockert das Gewebe des Beckens und der Gebärmutter.
    • 10. Vorsorgeuntersuchung
    • (ab jetzt wöchentlich)
    • Alles, was man über Wehen wissen muss
    • Ab jetzt evtl. mit geburtsvorbereitender Akkupunktur beginnen.
  • 10. Monat
    • Vorsorgeuntersuchung
    • Mädchennamen: Die Spitzenreiter
    • Jungennamen: Die Spitzenreiter
    • Vorsorgeuntersuchung
    • Sprüche zur Geburt
    • Schöne Sprüche für die Babykarte.
    • Vorsorgeuntersuchung
    • Stillen
    • Alle Infos und wie man sich optimal vorbereiten kann.
    • Vorsorgeuntersuchung
    • Test: Echte Wehen oder Übungswehen?
  • 11. Monat
    • voraussichtlicher Geburtstermin des Babys
    • Vorsorgeuntersuchung
    • (ab jetzt alle 1-2 Tage)
    • Elterngeld
    • Alles Wissenswerte und wie man es beantragt

Die 40 Schwangerschafts-Wochen – was passiert im Bauch?

Der Schwangerschaftswochen-Rechner zeigt Ihnen, in welcher Woche Sie sich als werdende Mutter befinden und wie weit das Baby im Mutterleib bereits in seiner Entwicklung fortgeschritten ist.

Mit dem Schwangerschafts­kalender die korrekte Schwangerschaftswoche berechnen

Sind Sie unsicher, in welcher Schwangerschaftswoche Sie sich befinden? Mit dem Schwangerschaftskalender können Sie bequem die aktuelle Schwangerschaftswoche ermitteln: Dazu geben Sie am besten den Tag des letzten Eisprungs ein, da sich um diese Zeit herum die Befruchtung ereignet hat. Ist Ihnen der Tag unbekannt, nehmen Sie den ersten Tag der letzten Periode und rechnen zwei Wochen zurück.

Dieser Kalender dient lediglich als Hilfsmittel. Elevit® übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit der angezeigten Daten.

Glückwunsch! Sie sind in der 13 Schwangerschaftswoche!

Voraussichtliches Geburtsdatum Ihres Babys ist der 20!

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  • Woche 1
  • Woche 0

Schwangerschafts­wochen, Mondmonate und Trimester

Im Mittel dauert eine Schwangerschaft 266 Tage und somit 38 Schwangerschaftswochen. Üblicherweise wird die Dauer der Schwangerschaft jedoch ab dem ersten Tag der letzten Menstruation gerechnet, da dieser für viele Frauen die einzig bekannte Bezugsgröße darstellt. Die ab diesem Tag berechnete Schwangerschaft dauert durchschnittlich etwa 280 Tage oder 40 Wochen. Traditionell wird die Schwangerschaft mit neun Monaten angegeben. Mediziner nehmen zur Vereinfachung jedoch Monate zu jeweils vier Wochen an, da der Mond 28 Tage für einen vollständigen Zyklus braucht. Die Schwangerschaft dauert demnach zehn Mondmonate statt neun Kalendermonate.

Schwangerschaft in Wochen und Monaten: die drei Trimester

  • Im ersten Trimester ist man oft noch unsicher, ob das Kind wirklich gedeiht, sodass viele Eltern die frohe Botschaft erst nach der 12. Schwangerschaftswoche bekanntgeben.
  • Im zweiten Trimester entwickelt sich das Kind und der Bauch der Mutter wächst. Die Eltern beginnen nun mit dem Nestbau und machen oftmals noch einmal einen letzten Urlaub zu zweit.
  • Im dritten Trimester stehen Geburtsvorbereitungskurse und gehäufte Arztbesuche auf dem Programm. Die Mutter möchte es meist etwas ruhiger angehen lassen.

Schwangerschafts­kalender für Wunschkinder: Entwicklung des Babys

Wenn das Ei befruchtet wurde, bildet sich eine einzelne Zelle, die sogenannte Zygote. Diese enthält sämtliche genetischen Informationen, die nötig sind, damit ein Baby entsteht. Die Zygote enthält 46 Chromosomen (23 von Ihnen, 23 vom Vater des Kindes). Diese genetischen Bausteine werden die wichtigsten Merkmale Ihres Kindes bestimmen, darunter das Geschlecht, die Augenfarbe und die Haarfarbe. Da Sie und Ihr Partner jeweils zur Hälfte zu den Chromosomen beitragen, wird Ihr Baby einiges von Ihrem Aussehen erben und einiges von dem des Vaters. Schon kurze Zeit nach der Befruchtung teilt sich die Zygote zum ersten Mal. Diese Zellen teilen sich weiter und werden zu einem größeren Zellhaufen: Ein neues Leben entsteht.

Tipps für Schwangerschaft:

  • Mit dem Schwangerschaftskalender können Sie berechnen, wie weit Ihre Schwangerschaft fortgeschritten ist. Verfolgen Sie dann die Entwicklung Ihres Babys Woche für Woche.
  • Wenn Sie sich noch nicht mit Themen wie der Schwangerschaft und der Kindeserziehung beschäftigt haben, ist jetzt der beste Zeitpunkt gekommen. Besuchen Sie eine Bibliothek oder eine Buchhandlung oder lesen Sie im Internet nach. Freundinnen, die bereits Kinder bekommen haben, leihen Ihnen sicher auch gerne ihren eigenen Lesestoff.
  • Auch der Besuch eines Geburtsvorbereitungskurses oder eines Gymnastik- oder Yogakurses für Schwangere ist empfehlenswert. Hier treffen Sie andere werdende Mütter und können sich austauschen.

Wie sich Ihr Körper verändert

Wenn eine Eizelle durch eine der Millionen Spermien, die beim letzten Geschlechtsverkehr freigesetzt wurden, befruchtet wird, dürfen Sie sich freuen: Sie erwarten nun ein Kind! Die befruchtete Eizelle bewegt sich durch den Eileiter in Ihre Gebärmutter, während sie sich bereits zu teilen beginnt. Die Reise dauert etwa sieben Tage vom Eierstock bis zur Gebärmutter, wo sich das kleine Zellbündel nun für den Rest der Schwangerschaft einnisten wird.

Jetzt braucht Ihr Körper vermehrt Nährstoffe

Während der Schwangerschaft und Stillzeit leistet Ihr Körper Unglaubliches. Dafür benötigt er vor allem mehr Vitamine und Mineralien als sonst. Sie werden diesen Mehrbedarf möglicherweise nicht alleine über Ihre Nahrung ausgleichen können. Spezielle Schwangerschaftsvitamine liefern Ihnen zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe wie Folsäure, Jod und Eisen, damit Sie und Ihr Baby gut versorgt sind. Sie können einen speziellen Mineralstoffkomplex für die Schwangerschaft einnehmen. Dieser stellt eine umfangreiche Ergänzung zu Ihrer Ernährung dar und unterstützt eine ausreichende Versorgung von Mutter und Fötus mit Vitaminen, Omega-3-Fettsäuren, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Schwanger – erste Wochen

Sie werden diese erstaunliche Verwandlung vermutlich gar nicht direkt bemerken, doch Ihr Körper beginnt sofort nach der Befruchtung, sich auf die Schwangerschaft einzustellen. Die Innenwände Ihrer Gebärmutter verdicken sich und werden mit Blut versorgt, sodass dem entstehenden Baby alle wichtigen Nährstoffe zur Verfügung stehen. Der Stoffwechsel erhöht sich, die Blutflüssigkeit nimmt zu. Der Körper beginnt mit der Produktion der Schwangerschaftshormone HCG und Progesteron. Diese führen bei vielen werdenden Müttern zu Stimmungsschwankungen.

Schwangerschafts­kalender: Berechnen des Geburtstermins

  • Sobald Sie eine Schwangerschaft vermuten, sollten Sie einen Schwangerschaftstest durchführen. Ist dieser positiv, können Sie mithilfe des Datums Ihrer letzten Periode das ungefähre Geburtsdatum Ihres Kindes ausrechnen.
  • Ihr Frauenarzt wird bei den Vorsorgeuntersuchungen dieses Datum ebenfalls vorläufig nutzen, bis die Größe Ihres Fötus so konkret gemessen werden kann, dass daraus der Geburtstermin exakter ermittelt wird.

Die wichtigsten Schwangerschaftswochen

Schön und aufregend sind alle Schwangerschaftswochen, doch es gibt ein paar Momente während der Schwangerschaft, die unvergesslich sind:

Für viele Frauen ist es das schönste Gefühl überhaupt, erstmals die Bewegungen des Kindes zu spüren. Dies ist etwa ab der 17. Schwangerschaftswoche so weit. Wichtige Termine sind auch die Ultraschalluntersuchungen: Diese finden meist um die 10., die 20. und die 30. Schwangerschaftswoche statt. Bei der ersten Untersuchung sehen die Eltern ihr Kind zum ersten Mal, und die Schwangerschaft wird konkret. Bei der zweiten Ultraschalluntersuchung kann der Arzt in der Regel das Geschlecht des Kindes bestimmen. Der dritte Ultraschall dient der Beurteilung der kindlichen Entwicklung und der Lage des Babys.

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