Schwanger 40 woche

40. Schwangerschaftswoche (40. SSW)

Die Entwicklung ist abgeschlossen

In der 40. SSW (39+0 bis 39+6) wiegt Ihr Baby bei einer Größe von etwa 51 Zentimetern 3. 400 Gramm. Ihr Baby ist damit endgültig für die Außenwelt bereit. Seine Entwicklung ist abgeschlossen und es verfügt in der 40. Schwangerschaftswoche über 70 Reflexe, wie zum Beispiel den Saugreflex, den Such- und Greifreflex. Bei der Geburt wird auch die Plazenta von der Gebärmutter gelöst. Die Nabelschnur stellt die Versorgung ein, sobald Ihr Baby den ersten Atemzug gemacht hat. Dann wird auch der Blutkreislauf Ihres Babys umgeleitet und es verfügt über einen eigenen.

Babybäuche 37. bis 41. Schwangerschaftswoche (im 9./10. Monat)

Im Moment ist Ihr Baby vom Scheitel bis zum Steiß etwa 37 bis 38 Zentimeter lang und hat eine Gesamtgröße von etwa 48 bis 52 Zentimetern. Es wiegt wahrscheinlich zwischen 3.300 und 3.500 Gramm. Wie groß und schwer Ihr Baby tatsächlich ist, erfahren Sie jedoch erst kurz nach der Geburt.

Warten auf das Kind

Der errechnete Geburtstermin ist da und bei Ihnen haben sich noch keine Anzeichen für die Geburt bemerkbar gemacht? Es ist vollkommen verständlich, dass Sie jetzt vielleicht unruhig werden. Aber machen Sie sich keine Sorgen. Die wenigsten Kinder halten sich an den Termin. Wenn es Ihrem Baby gut geht, ist es nach Ablauf der 40. Schwangerschaftswoche noch nicht nötig die Geburt künstlich einzuleiten. Um nachzuhelfen, können Sie ausgedehnte Spaziergänge machen – sie verstärken den Druck auf den Muttermund. Warme Bäder können außerdem eine wehenfördernde Wirkung haben. Achten Sie auf jeden Fall darauf, sich viel Ruhe zu gönnen, um Ihre Kräfte für die Geburt zu schonen. Nutzen Sie die Zeit auch für den allerletzten Check: Haben Sie alles für Baby, Geburt und Wochenbett vorbereitet?

Ihr Baby macht sich auf den Weg

Ihr Baby teilt über die Ausschüttung von Hormonen mit, wenn es bereit für die Geburt ist. Ihr Körper reagiert darauf, schüttet ebenfalls Hormone aus und beginnt mit der Geburtsarbeit. Regelmäßige Wehen in einem Abstand von acht bis zehn Minuten innerhalb einer Stunde, eine geplatzte Fruchtblase oder eine leichte Blutung bedeuten, dass die Geburt beginnt – Sie sollten sich an den Geburtsort begeben. Beim ersten Baby ist nach diesen Anzeichen dann immer noch genügend Zeit, bis das Kind wirklich das Licht der Welt erblickt. Beim zweiten oder dritten Kind kann es schneller gehen. Auch die Geburt dauert bei Erstgebärenden wesentlich länger – im Durchschnitt sind es 13 Stunden. Die letzten Stunden in Ihrem Bauch dienen dem Baby noch einmal zur Vorbereitung auf die neuen Umstände, indem es mit einem Hormoncocktail versorgt wird.

Geschafft! Die ersten Minuten mit Baby

Das Ereignis der Geburt ist großartig und überwältigend – für Mutter und Kind. Ihr Baby muss sich erst einmal an die Außenwelt gewöhnen. Schließlich hat es die letzten neun Monate sicher in Ihrem Bauch verbracht. Plötzlich kommen neue Geräusche hinzu, es ist kalt und Ihr Baby spürt das erste Mal sein eigenes Gewicht.

Durch die vertrauten Geräusche und Gerüche der Mutter werden Babys nach der Geburt entspannter und fühlen sich sicherer © iStock.com/GrapeImages

Neugeborene können sich am schnellsten umstellen, wenn sie auf dem nackten Bauch oder Brustkorb der Mutter liegen. Es sind die vertraute Stimme, der Geruch und die bekannten Herztöne, die Ihr Baby entspannen und beruhigen. Nachdem es sich erholt hat, wird es das erste Mal an Ihrer Brust trinken. Bitten Sie Ihre

Hebamme

um Hilfe, wenn Sie und Ihr Baby beim

Stillen

nicht von Anfang an zusammenfinden. Ab jetzt beginnt eine sehr intensive Zeit für Sie und Ihr Kind. Im

Wochenbett

werden Sie einander kennenlernen und eine innige Beziehung entsteht. Schon bald können Sie Ihr Kind auch im eigenen Heim willkommen heißen.

Wir freuen uns, dass wir Sie auf Ihrem Weg durch 40. spannende Schwangerschaftswochen begleiten durften und wünschen Ihnen und Ihrem Kind alles Gute für die Zukunft. Hier finden Sie interessante Tipps und Tricks zum Leben mit Neugeborenem.

40. Schwangerschaftswoche (SSW)/10. Monat: Tipps & Überblick

  • Sie befinden sich in der letzten offiziellen Schwangerschaftswoche. Allerdings ist es durchaus möglich, dass es noch in die 41. Schwangerschaftswoche geht.
  • Wenn Sie es versuchen möchten: Die Prostaglandine im Sperma sollen Wehen auslösen. Sex könnte also helfen, wenn Sie ungeduldig sind.
  • Direkt nach der Geburt scheidet das Kind seinen ersten Stuhl (Kindspech/Mekonium) aus.

Videos zur 40. Schwangerschaftswoche (40. SSW)

Schwanger | 40. SSW | Wehen beim CTG | Geburtsreifer Befund | Isabeau

40. SSW – Wehen, meine Gedanken zur Geburt + Babybauch

KunterBunter Wir

Übersicht aller Wochen im Schwangerschaftskalender

Schwangerschaftskalender

40. Schwangerschaftswoche (40. SSW)

In Kürze hast Du als Vater im Kreißsaal die wichtigste Nebenrolle der Welt. Du siehst Deinem Auftritt mit gemischten Gefühlen entgegen? In einer großen ELTERN-Umfrage sagten immerhin 71 % der Väter, dass sie die Entbindung als sehr schönes Erlebnis empfanden, auch wenn sie sich manchmal hilflos gefühlt haben. Klar, wenn die Liebste so leidet und man ihr die Schmerzen nicht abnehmen kann! Wir haben für Dich hier drei Tipps erfahrener Hebammen extra für Väter:
1. Suche Dir einen eigenen Platz.
Deine Frau wird während der Geburt sicher öfter die Position wechseln – je nachdem, wie sie die Wehen am besten ertragen kann. Bis Du sicherer bist, wie nah Deine Frau Dich gerade haben mag: Es ist gut, dass Du einfach da bist. Suche Dir einen Stuhl, auf den Du Dich bei Bedarf zurückziehen kannst.
2. Auch Du hast ein Recht auf Pausen.
Du stehst Deiner Frau schon seit einigen Stunden zur Seite. Aber es sieht so aus, als könnte die Geburt sich noch einige Stunden hinziehen, und Du spürst, dass Du eigentlich eine Pause brauchst? Gehe ruhig an die frische Luft oder trinke etwas in der Klinik-Cafeteria. Die neue Kraft, die Du dabei schöpfst, wird auch Deiner Partnerin gut tun.
3. Schimpfen und Fluchen gehören dazu.
Deine sonst so liebevolle Frau schimpft und flucht und schlägt womöglich Deine massierende Hand weg? Nimm es nicht persönlich, fast alle werdenden Mütter kommen genau an diese Grenze. Nicht nett für Dich. Aber ein Zeichen, dass Deine Frau das meiste schon geschafft hat.

33. bis 40. Schwangerschaftswoche: Vor der Geburt

Der Geburtstermin rückt näher, die meisten Kinder drehen sich jetzt in die Geburtsposition. Der Bauchumfang macht immer mehr zu schaffen. Viele Frauen warten nun ungeduldig auf die ersten Wehen.

Unbequeme Zeiten für Schwangere

© BZgA/HN/Eichhöfer

Ab dem neunten Schwangerschaftsmonat nimmt eine werdende Mutter pro Woche etwa ein Pfund zu. Der Bauchumfang wächst deutlich. Mit dem schwerer werdenden Kind senkt sich die Gebärmutter tiefer ins Becken. Dadurch wird das Zwerchfell entlastet, sodass die Frau wieder leichter atmen kann. Auch der Magen hat dann wieder mehr Platz. Dafür drückt die Gebärmutter jetzt noch mehr auf die Blase und sorgt für häufigeren Harndrang.

Viele Schwangere haben nun Rückenschmerzen. Das Sitzen und das Schlafen fallen schwerer, und auch die Lust auf Sex mag sich oft nicht mehr so recht einstellen. Auf die eigenen Bedürfnisse zu achten, sich die nötige Ruhe zu gönnen und auch mal die Beine hochzulegen, ist jetzt besonders wichtig.

Engmaschigere Vorsorgeuntersuchungen

Ab der 33. Schwangerschaftswoche finden die Vorsorgeuntersuchungen vierzehntägig statt. Dabei werden vor allem die Größe und Lage des Kindes überprüft, um zu schauen, ob es sich zeitgerecht und gut entwickelt. Auch der Zustand des Muttermundes kann kontrolliert werden und die Schwangere wird besonders sorgfältig auf Anzeichen einer Präeklampsie untersucht.

Letzte Vorbereitungen

Die verbleibende Zeit bis zur Geburt kann genutzt werden, um die letzten Vorbereitungen für die Geburt und das Wochenbett zu treffen: Berufstätige Frauen haben im Betrieb vielleicht noch einiges zu regeln, ehe der Mutterschutz beginnt. Das Mutterschaftsgeld kann schon vor Beginn der Mutterschutzfrist beantragt werden.

Auch der Klinikkoffer kann schon gepackt und die Erstausstattung für das Baby vervollständigt werden.

Wer mag, kann in den sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin den Damm (das ist das Gewebe zwischen Scheide und After) täglich massieren, am besten mit einem naturbelassenen Öl. Eine solche Dammmassage kann helfen, einen Dammschnitt bei der Geburt zu vermeiden.

Kopfüber ins Finale

Gewöhnlich dreht sich das Kind etwa vier Wochen vor der Geburt mit dem Kopf nach unten in die richtige Geburtsposition. Mit dieser Wendung sinkt es tiefer ins Becken. Die unregelmäßig auftretenden Senkwehen, die damit einhergehen, werden meist als Hartwerden des Bauches und als Ziehen im Kreuz wahrgenommen.

Das Kind hat im Becken nun weniger Bewegungsfreiheit. Es kann keine Purzelbäume mehr schlagen, dafür macht es sich jetzt deutlicher durch Tritte und Stöße bemerkbar. Gelegentlich drückt es auch mit dem Kopf gegen den Beckenboden. Die Schwangere nimmt dann in der Scheide ein Zucken oder Vibrieren wahr.

Falls sich das Kind noch nicht in die Kopflage gedreht hat, kann es das bis kurz vor der Geburt nachholen. Etwa vier Prozent der Kinder tun dies allerdings nicht, sie bleiben in der sogenannten Steißlage. Auch dann gibt es noch Möglichkeiten, das Kind zu einer Drehung zu bewegen. Ist das Kind gesund und im Verhältnis zum mütterlichen Becken nicht zu groß, kann es auch bei einer Steißlage vaginal zur Welt kommen. Die Hebamme, die Ärztin oder der Arzt müssen jedoch über genug Erfahrung mit Entbindungen aus der Steißlage verfügen. Die Geburtsklinik sollte speziell dafür qualifiziert sein.

Die ersten Geburtswehen

Angesichts der vielfältigen Belastungen in den letzten Schwangerschaftswochen ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Schwangeren die Geburt ungeduldig herbeisehnen. Die Stimmung wechselt zwischen innerer Unruhe, Ängsten und freudiger Zuversicht, besonders kurz vor Einsetzen der Wehen.

Häufig sind Schwangere in den letzten Tagen vor der Geburt verunsichert, wenn sie Gebärmutterkontraktionen spüren: Sind es noch Übungswehen oder kündigt sich die Geburt schon an? Übungswehen treten in unregelmäßigen Abständen auf, sind kurz und meist verhältnismäßig schmerzlos. Ein warmes Bad kann fast immer Klarheit bringen: Geburtswehen verstärken sich im warmen Wasser, Übungswehen lassen nach kurzer Zeit nach.

Geburtseinleitende Wehen dauern in der Anfangsphase etwa 30 bis 60 Sekunden an und treten alle fünf bis 20 Minuten auf. In der Eröffnungsphase der Geburt werden die Wehen allmählich länger, die Pausen dazwischen kürzer. Die Wehen sind dann schmerzhaft und mit einem Ziehen in Rücken, Kreuzbein und Unterleib verbunden. Oft dauert es aber noch mehr als einen halben Tag, bis die Geburt wirklich beginnt.

Ein weiteres Anzeichen für den baldigen Geburtsbeginn ist der Abgang des Schleimpfropfs, der die Gebärmutter während der Schwangerschaft verschließt. Man nennt diesen Vorgang auch „Zeichnen“. Wenn die Fruchtblase platzt und Fruchtwasser abgeht, ist es Zeit, die Hebamme zu informieren oder die Klinik zu verständigen. Wenn das Kinderköpfchen noch nicht fest im Becken sitzt, ist es ratsam, sich sicherheitshalber liegend ins Krankenhaus fahren zu lassen, damit die Nabelschnur nicht neben das Köpfchen des Kindes rutscht (Nabelschnurvorfall).

40. Schwangerschaftswoche (SSW)

Verschiedene Geburtspositionen und verschiedene Mittel gegen Schmerzen

Spätestens in der 40. Schwangerschaftswoche werden sich viele Mütter nochmals intensiv die Frage stellen, welche Geburtspositionen für sie am besten sind. Eine Geburt im Liegen war zwar lange üblich, ist aus geburtshilflicher Sicht jedoch nicht die optimale Variante. Einige Studien belegen, dass Frauen, die sich während der Geburt bewegen, meist schneller gebären und weniger schmerzlindernde Medikamente brauchen als bei einer vorwiegend liegenden Geburt.

Viele Frauen berichten, dass sie selbst kurzes Liegen während der Geburt, beispielsweise für eine Untersuchung, als äußerst unangenehm empfanden. Die Gebärende sollte ausprobieren, in welcher Position sie sich am wohlsten fühlt, Hebamme und Arzt werden sie dabei mit ihrer Erfahrung sowie mit praktischen Hilfsmitteln unterstützen. Falls eine liegende Position gewünscht oder nötig ist, bewährt sich wie schon in den vergangenen Monaten das Liegen auf der linken Seite. Das Baby bekommt so mehr Sauerstoff und auch das Becken kann sich besser weiten als in Rückenlage. Die Austreibungsphase erleichtern oft kniende oder hockende Positionen.

Verschiedene Atemtechniken zur Kontrolle der Wehenschmerzen haben die Frauen im Geburtsvorbereitungskurs bereits erlernt. Durch die richtige Atmung gibt die Gebärende dem Druck des Babys auf ihr Gewebe in entspannter Weise nach, woraus sich ein schmerzlindernder Effekt ergibt. Die gleiche Aufgabe erfüllen bewusste Ruhezeiten zwischen den einzelnen Wehen sowie der Einsatz von Entspannungstechniken. Verspannungen und Schmerzen lassen sich oft auch durch Wärme und Massagen lindern – der Geburtspartner kann hier vieles tun und der Frau damit auch das Gefühl von Liebe und Geborgenheit vermitteln.

Eine sehr moderne Form der Schmerzlinderung in der ersten Hälfte der Geburt ist ein TENS-Gerät (Transkutane Elektrische Nervenstimulation). Dabei werden über vier Elektroden-Pads elektrische Energieimpulse in die Haut geleitet, deren Intensität die Frau nach ihren Wünschen regeln kann. Die Stromimpulse sollen die Schmerzleitung zwischen Gebärmutter, Muttermund und Gehirn unterbrechen sowie die Ausschüttung körpereigener Endorphine fördern, die schmerzlindernd und euphorisierend wirken. TENS-Geräte werden in Krankenhäusern noch nicht standardmäßig angeboten. Schwangere, die sie benutzen wollen, sollten sie sich daher rechtzeitig besorgen. Wichtig ist, dass sie möglichst schnell nach dem Beginn der Wehen angewendet werden, da die Endorphin-Stimulation erst nach etwa einer Stunde einsetzt.

Wenn die Schmerzen für die Gebärende unerträglich sind, wird der Geburtshelfer zu einer Epiduralanästhesie raten. Die Gebärende kann von sich aus darum bitten. Falls ein Wehen-Tropf zum Einsatz kommt, wird sie ihr immer angeboten. Diese Betäubung der unteren Körperhälfte ist in unterschiedlichen Dosierungen möglich. Bei niedrigen Dosen („Walking Epidur“) kann die Schwangere das Bett verlassen, sofern sie dafür ausreichend Gefühl in den Beinen hat und ihr Blutdruck sowie die Herztöne des Babys stabil sind.

Schwangerschaftswoche 40 / 40 Wochen schwanger

Viele Schwangere haben auch in der Schwangerschaftswoche 40 noch keine Wehen. Doch kein Grund, sich Gedanken darum zu machen. Auch wenn der Geburtstermin zum Ende dieser Woche ansteht, die meisten Kinder halten sich nicht dran. Gefällt es dem Baby in Mamas Bauch kann es auch noch etwas auf sich Warten lassen. Ein medizinischer Eingriff ist hier auch nicht erforderlich, solange das Baby ausreichend versorgt wird und es zu keinen Komplikationen kommt. Um diese vorzeitig zu erkennen, steht nun jeden zweiten Tag eine Kontrolluntersuchung bei Ihrem Frauenarzt oder Hebamme an. Ab der 41. SSW wird diese täglich stattfinden. Für viele Mütter ist das Warten und die Schwangerschaft sehr anstrengend, Sie greifen jetzt auf Mittel zurück um die Wehentätigkeit zu fördern.

SSW 40: Entwicklung des Babys

40. Wochen schwanger: Fötal-Stellung auch nach der Geburt

Sie sind nun 40 Wochen schwanger, Ihr Baby ist jetzt etwa 52 Zentimeter lang und kann ein Gewicht von etwa 3.400 Gramm auf die Waage bringen. Sowohl was die Länge angeht als auch das Gewicht, ist das Baby schon bereit für die Geburt. Doch denken Sie daran, dass es sich hierbei um Durchschnittszahlen handelt und jedes Baby sich sehr individuell entwickelt. Der Ultraschall kann das Baby nun auch nicht mehr ganz erfassen, dadurch hat Ihr Frauenarzt auch nicht mehr die Option alle Daten aufzunehmen, die er benötigt, um das Wachstum zu schätzen. Ihr Baby hat in der 40. SSW alle Reserven aufgebaut, die es für die ersten Tage nach der Geburt braucht. Die Leber des Kindes legt nun Stärke ab, nach der Geburt wird sich diese in Glukose umwandeln.

Vermehrt legt Ihr Baby nun an Flüssigkeiten an. Erst zwei bis vier Tage nach der Geburt bekommt die Mama ihren Milcheinschuss. Bis dahin kann das Baby die Vormilch trinken. Sie ist zwar sehr nahrhaft, enthalten sind auch Antikörper und die Ausscheidung des Kindspechs wird gefördert, doch wird sie nicht in großen Mengen produziert. Daher hat das Baby nun dank seines Gewichts und der Reserve an Flüssigkeiten, keine Probleme in den ersten Tagen. Es nimmt von diesen Ressourcen gebrauch. In der Gebärmutter ist es nun sehr eng und das Baby kann sich kaum noch bewegen. Es liegt nun sehr stark zusammengerollt und auch nach der Geburt wird es noch oft die Fötal-Stellung einnehmen.

Schwangerschaftswoche 40: Wie das Baby die Geburt erlebt

Die Geburt ist nicht nur für die Mama, sondern auch für das Baby eine sehr anstrengende Sache. Bei dieser nutzt es seine Reflexe, die es in den Schwangerschaftswochen trainiert hat. Starten die Eröffnungswehen, zieht sich die Gebärmutter von oben nach unten zusammen. Die Abstände zwischen diesen Wehen werden immer kürzer und massieren das Baby kräftig. Es bewegt sich so Stück für Stück nach unten. Es bewegt sein Köpfchen und stößt sich mit den Füßen an der Gebärmutterwand ab. Damit schiebt es sich in den Geburtskanal. Erst passiert es eine rechtwinklige Biegung im Becken der Mama, anschließend kommt das Köpfchen raus. Aus Schreck, sein gewohntes Umfeld verlassen zu haben und um das erste Mal zu atmen, schreit es. Einige Babys schreien schon während ein Teil ihres Körpers noch im Geburtskanal ist. Andere schreien gar nicht, sie jammern, seufzen oder holen einfach nur ganz tief Luft. Das heißt, aber nicht, dass sie nicht so lebensfähig sind, wie Babys, die ihre Geburt mit einem Schrei begrüßen. Babys bekommen auch heute nicht mehr den Klaps auf den Po, um ihre Atmung anzuregen.

Schwangerschaft 40. Woche: Spaziergang kann nach wie vor guttun

Die Geburt kann nun jeden Moment starten. Für die Mama beginnt nun die Zeit, sich ganz ausführlich auf die Geburt und die Zeit danach zu beschäftigen. Sie horcht nun ganz intensiv auf Anzeichen, die darauf hindeuten, dass es mit der Geburt bald los geht. Nach wie vor ist Bewegung sehr wichtig. Vergessen Sie aber nicht, dass Sie für die Geburt Kraft brauchen. Ein Spaziergang kann nicht nur schmerzlindern sein, im letzten Stadium der Schwangerschaft, kann dieser sich auch positiv auf die Wehentätigkeit auswirken.

Durch diese Bewegung rutscht das Baby immer tiefer nach unten, kann mit seinem Köpfchen auf Muttermund drücken und so Wehen auslösen. Auch ein warmes Bad kann sich wehenfördernd auswirken. Mit einem Badezusatz, wie Nelkenöl, können die Eröffnungswehen begünstigt werden. Vor allem machen auch einige Frauen sehr gute Erfahrungen mit Wassergeburten. Diese wirken sich als schmerzlindernd aus, fördern die Elastizität des Geburtskanals und die Mama kann sich mehr bewegen, als wenn sie liegt. Ab der 40. SSW wird jeden zweiten Tag Ihr Gesundheitszustand sowie die Lage, Herztöne und Bewegung des Babys untersucht. Wichtig bei dieser Untersuchung ist auch die Bestimmung der Fruchtwassermenge. Viele Ärzte und Hebammen stehen nun rund um die Uhr zur Verfügung für Ihre Patientinnen.

40. Wochen schwanger: Gedanken um die Geburtsposition

Lange war es Gang und Gebe, dass Frauen im Liegen entbinden. Doch meist ist diese Position für die Mutter und das Baby eher ungünstig. Laut einer Studie entbinden Frauen bei einer Geburt viel schneller, wenn sie sich währenddessen bewegen und so haben sie auch meist weniger Schmerzen. Am besten Sie probieren die verschiedenen Lagen aus. Ihre Hebamme oder Frauenarzt werden Sie dabei unterstützen. Sofern es notwendig ist, dass Sie im Liegen gebären, können Sie sich auch auf die linke Körperseite legen. Das Baby wird durch diese Position ausreichend versorgt und Ihr Becken ist weit aus breiter als wenn Sie auf dem Rücken liegen. In der Austreibungsphase sollte die Mama sich zur Erleichterung hinknien oder sogar hinhocken.

Unterschiedliche Atemtechniken erlernen die Mütter im Geburtsvorbereitungskurs. Mit dieser Technik können die Schmerzen während der Geburt besser kontrolliert werden und sogar die Schmerzen lindern. Lösend gegen Schmerzen helfen zudem auch Massagen oder Wärme. Hier kann Ihr Geburtspartner Sie unterstützen. Verbreitet werden auch TENS-Geräte zur Schmerzlinderung eingesetzt. Dabei werden über Elektroden-Pads elektrische Impulse an die Haut geleitet. Die Stärke dieser kann die Schwangere selbst bestimmen. Die Impulse machen es möglich, die Weiterleitung von Gebärmutter, Muttermund und Gehirn abzubrechen. Doch TENS-Geräte sind nicht jedem Krankenhaus verfügbar. Sofern Sie ein TENS-Gerät nutzen möchten, sollten Sie sich vorher eins besorgen. Diese müssen sehr zügig angewendet werden, sobald die Wehen beginnen. Denn die Wirkung kann sich erst nach einer Stunde zeigen. Haben Sie während der Geburt sehr starke Schmerzen, die Sie kaum mehr aushalten können Sie nach einer Epiduralanästhesie fragen. Bekommen Sie einen Wehentropf, wird Ihnen diese Art der Schmerzlinderung immer angeboten. Denn während dem Einsatz eines Wehentropfs kann es zu sehr starken unkontrollierten Wehen kommen.

Wichtige Fakten zur 40. SSW

  • Zum Ende dieser Schwangerschaftswoche liegt der errechnete Entbindungstermin
  • Im Uterus wird es sehr eng für das Baby
  • Jeden zweiten Tag findet eine Untersuchung bei Ihrem Frauenarzt statt

Achtung!
Finger weg von Wehencocktails und Säften oder Tees, die mit Alkohol vermischt werden

Was Sie tun können

Schonen Sie sich und nutzen Sie die Zeit, Kraft für die Geburt zu tanken

Quellen:

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Über Verena Janssen

Die 38-Jährige Autorin und Mutter lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern Paul Oskar (7) und Ella Marie (4) in schönen Fulda. Sie liebt Musik und versucht momentan ihren Kindern das Klavier spielen beizubringen. Wenn sie mal etwas Zeit für sich hat, powert sie sich beim Volleyball spielen aus.

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40. SSW: Ausfluss und Unterleibsschmerzen: Bald geht’s los

Mit der 40. SSW neigt sich die Schwangerschaft nun endgültig ihrem Ende zu. In wenigen Tagen erreichen Sie den geplanten Geburtstermin, doch kaum ein Baby hält sich daran. Daher kann es jeden Tag schon losgehen. In vielen Fällen merken die werdenden Mamas die bevorstehende Geburt mit verschiedenen Anzeichen. Nicht nur Eröffnungswehen und der Blasensprung sind deutliche Symptome, das die Geburt bald los geht. Auch kann es schon zu Anzeichen wie Ausfluss und Unterleibsschmerzen kommen, die in der 40. SSW darauf hindeuten, das die Geburt bevorsteht.

SSW 40: Entwicklung des Babys

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40. SSW: Ausfluss nicht ungewöhnlich

Wie auch vor der Schwangerschaft kommt es auch während dieser zu Ausfluss. Dieser kann sogar zum Ende der Schwangerschaft stärker werden. Ein starker Ausfluss in der 40. SSW kann sogar darauf hinweisen, dass die Geburt bald losgeht und ist in den meisten Fällen kein Grund zur Sorge. Der Ausfluss wird meist nicht nur stärker, sondern auch dicker. Solange er nicht seine Farbe, Konsistenz und Geruch verändert, brauchen Sie sich keine Sorgen machen. Verwenden Sie Slipeinlagen und auf keinen Fall Tampons. Diese können zu Infektionen führen.

Der Schleimpfropf löst sich

Löst sich vor allem der Schleimpfropf in der 40. SSW, können Sie das durch einen schleimigen, wie auch in manchen Fällen, blutigen Ausfluss merken. Doch nicht jede Mutter muss das Zeichnen, wie der Abgang genannt wird, merken. Sie kann während dessen auf der Toilette sein. Bei anderen Frauen kann nur eine geringe nicht auffällige Menge Schleim austreten. Andere können das Zeichnen deutlich durch eine starke Schleimblutung bemerken. Doch löst sich der Schleimpfropf ist das kein Anzeichen dafür, dass die Geburt umgehend los geht. Es kann in manchen Fällen noch Stunden oder sogar Tage dauern, bis die ersten Wehen einsetzen und die Geburt losgeht.

Bald ist es soweit

Achten Sie darauf, ob nun Wehen kommen und wie häufig sie kommen. Treten die Wehen nun in regelmäßigen Abständen auf und machen sich jedes Mal mit stärken Schmerzen bereit, können Sie sich langsam für die Fahrt ins Krankenhaus bereit machen. Im Zweifelsfall sollten Sie Ihren Arzt oder Hebamme kontaktieren oder einfach alles packen und sich zu Ihrem Geburtsort bringen lassen. Schlagen Sie falschen Alarm, ist das nichts für was Sie sich schämen brauchen oder worüber Sie sich Sorgen machen müssen. Die meisten Frauen wissen instinktiv, dass die Geburt losgeht. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl.

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Unterleibsschmerzen in der 40. SSW

Schmerzen im Unterleib können verschiedene Gründe haben. Manche Schwangere haben vor dem Einsetzen der Eröffnungswehen starke Vorwehen, die sehr schmerzhaft und sehr intensiv sind. Diese können krampfartige Schmerzen auslösen, die sich wie regelähnliche Krämpfe bemerkbar machen. Ein Ziehen im Unterleib kann auch ausgelöst werden, durch das nun sehr starke Gewicht der Gebärmutter und des Kindes. Die Mutterbänder werden stark belastet und beanspruchen den Beckenboden nun sehr stark. Oftmals kann es dadurch, vor allem bei einem schwachen Beckenbodenmuskel, zu Blasenschwäche kommen. Meistens macht sich das durch Urinausscheidungen bei Husten, Lachen oder Niesen bemerkbar. Mit Slipeinlagen können Sie peinliche Szenen verhindern.

Beginnen die Eröffnungswehen kommt es zu starken Unterleibsschmerzen in der 40. SSW. Am Anfang kommen die Wehen in Intervallen von circa zehn Minuten, sie sind noch nicht so stark. Doch nach und nach verkürzen sich die Intervalle, die Schmerzen werden immer stärker, bis die Wehen in Abständen von einigen Minuten kommen. Ab dem Einsetzen der Eröffnungswehen bis zum Gebären des Kindes, kann es bei Erstgebärenden durchschnittlich 13 Stunden dauern. Der Geburtsvorgang, wie diese Dauer genannt wird, kann in manchen Fällen sogar bis zu 20 Stunden in Anspruch nehmen. Frauen, die bereits entbunden haben, können in vielen Fällen schon in acht Stunden ihr Baby im Arm halten.

40. SSW – Abgang von gelbem Schleim

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