Schmuck zur geburt

Schmuck als liebevolles Geschenk zur Geburt für die Mutter

Welchen Schmuck schenke ich zur Geburt?

Eines der beliebtesten Geschenke zum wohl schönsten Ereignis in Ihrem Leben sind Ringe, zur Geburt eines Kindes ist ein Ring aber aus praktischen Gründen eigentlich eher ungeeignet. Viele Frauen sind gegen Ende der Schwangerschaft und auch direkt nach der Geburt von mehr oder minder starken Wassereinlagerungen betroffen, insbesondere in den Händen und Füßen. Diese verschwinden meist recht schnell wieder, das passend gekaufte Schmuckgeschenk an die Mutter ist also eventuell schon nach wenigen Wochen zu groß bzw. weit, wenn es sich um einen Ring zur Geburt handelt. Um zu vermeiden, dass eine nachträgliche Größenanpassung nötig wird, ist eine Halskette die besser Wahl für Ihre Liebste. Besonders passend ist eine Kette mit Diamanten bzw. ein Medaillon mit Diamanten.

Besonders schön an einem Medaillon: Im Inneren des Schmuckstücks lässt sich, von außen unsichtbar, ein Foto des Neugeborenen aufbewahren. Somit nicht nur ein wertvolles Geschenk, das Liebe und Anerkennung ausdrückt, sondern ein sehr persönliches mit hohem Erinnerungswert.

Statt eines Medaillons gibt es noch eine zweite sehr individuelle Art der Diamantkette, eine Kette mit personalisiertem, diamantbesetzen Anhänger mit dem Namen des Kindes. Wenn das Schmuck Geschenk für die Mutter etwas großzügiger ausfallen darf, ist ein mit vielen Diamanten besetzten Collier eine besonders edle und schöne Wahl. Auch ein Gold Schmuckset, etwa Ohrringe mit einer dazu passenden Kette, ist eine gute Entscheidung. Besonders im Trend liegen aktuell z.B. Halo Ohrringe.

Der Diamant steht traditionell für Gesundheit, Stärke, Kraft und Schönheit, das perfekte Symbol für die Mutter Ihres Kindes. Diese Vorstellung leitet sich aus der Wortherkunft von „Diamant“ aus dem altgriechischen „adamas“ ab, das so viel bedeutet die „der Unbezwingbare“ und mit göttlichen oder gottgleichen Kräften assoziiert wurde. In der Mythologie galten Diamanten als Tränen der Götter, die vom Himmel gefallen waren.

Wann nach der Geburt beschenke ich die Mutter am besten?

Bleibt die Frage nach dem optimalen Zeitpunkt für das Geschenk. Auch wenn Sie das Geschenk zur Geburt als stolzer Vater am liebsten gleich im Kreissaal überreichen würden, geben Sie Ihrer Ehefrau oder Freundin etwas Zeit sich zu erholen. Nach einer anstrengenden Geburt, nicht selten über viele Stunden oder gar Tage, ist Ruhe dringend nötig. Zudem ist gerade beim ersten Kind alles neu, Sie müssen sich beide erst einmal auf das neue Glück einstellen und das Neugeborene hält Sie, bis es seinen Rhythmus gefunden hat, mächtig auf Trab.

Der perfekte Zeitpunkt wäre die Heimkehr aus dem Krankenhaus nach Hause. Dort können Sie Ihr Geschenk zur Geburt, wie etwa die erwähnte Diamantkette, in aller Ruhe überreichen. Ein entspanntes Abendessen, wenn das Baby gerade schläft, ist dafür ein schöner Rahmen. Fehlt Ihnen zum Kochen die Zeit oder Lust, beauftragen Sie einen guten Lieferservice. Vorher das Einpacken nicht vergessen, auch wenn der Inhalt zählt, eine Geschenkverpackung mit edlem Papier und einer schönen Schleife ist nie verkehrt.

Wann kaufe ich ein Geschenk zur Geburt meines Kindes?

Auch wenn sich Geburtstermine in der Theorie relativ genau berechnen lassen, die Kinder haben ihr eigenes Timing und selbst ein geplanter Kaiserschnitt schützt nicht vor Überraschungen. Wenn Sie Ihre Freundin oder Frau zur Geburt mit einem Schmuckstück als Geschenk überraschen wollen, sollten Sie einen gewissen Zeitpuffer einplanen. Je früher Sie sich Gedanken machen und das Geschenk Kette zur Geburt für Mutter oder den von Ihnen ausgewählten Schmuck besorgen, desto entspannter können Sie dem freudigen Ereignis entgegensehen.

Ein Geschenk vor der zwölften Woche zu kaufen, soll laut altem Aberglauben Unglück bringen, aber ca. 2 Monate vor dem errechneten Stichtag ist ein idealer Zeitpunkt gekommen. Bestellen Sie am besten online, das spart Ihnen dank günstiger Preise nicht nur Geld, sondern wertvolle Zeit mit Ihrer Frau, die Sie nicht für einen Besuch beim Juwelier aufwenden müssen.

Sie wollen sich bei der Auswahl eines Schmuck Geschenkes zur Geburt Ihres Kindes beraten lassen? Egal ob Diamantkette, Medaillon oder ein anderes Schmuckstück, das Team von BAUNAT freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Fragen an die Hebamme: Was ziehe ich zur Geburt an?

Ein Vorteil von Hausgeburten ist ja, dass man sein Zuhause nicht für die Geburt verlassen muss. Man kann also jederzeit alles anziehen, was der Kleiderschrank so hergibt. Oder auch nichts, wenn man das mag. Es sehen einen ja ohnehin nur der Partner und die ebenfalls vertraute Hebamme. Aber die meisten Kinder werden in Krankenhäusern und Geburtshäusern geboren, so dass die Mütter sich zur Geburt dorthin begeben müssen. Wenn die Geburt so schnell verläuft, dass das Baby beinahe im Auto zur Welt kommt, wird es der Gebärenden ziemlich egal sein, was sie gerade anhat und wie sie aussieht. An den manchmal interessanten Kombinationen von Kleidungsstücken lässt sich bisweilen tatsächlich erkennen, dass eine Frau sehr plötzlich von der Geburt überrascht wurde.

Aber in den allermeisten Fällen haben Eltern genug Zeit, um ganz entspannt zu ihrem gewünschten Geburtsort zu fahren. Wenn die Geburt mit einem Blasensprung beginnt, kann man also noch ganz in Ruhe über sein Outfit nachdenken. Der Geburts-Look sollte aber immer um ein paar Handtücher zum Schutz für das Auto ergänzt werden. Aber auch bei schon eingesetzter Wehentätigkeit suchen werdende Ersteltern tendenziell eher früh- bis vorzeitig den Kreißsaal auf. Entsprechend gut gestylt sehen manche Gebärende tatsächlich aus. Als Hebamme, die vielleicht schon einen Zwölf-Stunden-Dienst hinter sich hat, sieht man da manchmal ganz schön alt aus in seinem froschgrünen Krankenhauskasack. Aber was ist denn nun wirklich sinnvoll als Outfit für die Geburt?

Frau muss sich in ihrem „Gebärgewand“ wohl fühlen und gut bewegen können. Es sollte nichts drücken oder etwas einengen. Das Ganze braucht nicht allzu warm zu sein. Denn erstens ist Geburt eine körperliche Höchstleistung, bei der einem von allein warm werden wird. Und zweitens sind die Geburtsräume für das erwartete Baby entsprechend vorgeheizt. Für die erste Geburtsphase mit noch längeren Wehenpausen ist eine lange weite Strickjacke praktisch. In die kann man sich bei Bedarf einkuscheln oder sie schnell ausziehen. Aber natürlich spielen auch die jeweilige Jahreszeit und die damit verbundenen Außentemperaturen eine Rolle. Natürlich und atmungsaktive Materialien sind angenehmer als synthetische Fasern.

Hautkontakt und Zugang zur Milchquelle

In der Endphase der Geburt sind viele Frauen am liebsten „unten ohne“. Hier empfiehlt sich ein längeres T-Shirt oder Hemd, das den verlängerten Rücken bedeckt. Denn zumindest im Krankenhaus wird man auch unter der Geburt immer wieder mal auf „neue Leute“ treffen, etwa bei einem Schichtwechsel der Hebamme oder wenn ein Arzt hinzugezogen wird. Den Geburtshelfern ist es total egal, ob und was eine Frau unter der Geburt anhat, aber die meisten Frauen fühlen sich etwas bedeckt einfach wohler. Die Klinik bietet auf Wunsch ein „hauseigenes Outfit“ an. Dieses besteht meist aus einem einfarbigen oder leicht gemusterten Hemdchen, das am Rücken und Po komplett offen ist. Nur am Hals wird es durch ein Bändchen oder Druckknöpfe verschlossen.

Manche Kolleginnen bieten der Gebärenden darum zwei dieser Hemdchen an, damit die Rückseite auch bedeckt ist. Krankenhaushemden sind als Notlösung okay. Die eigene Kleidung trägt aber dazu bei, sich wohl zu fühlen – eine wichtige Voraussetzung für den Geburtsverlauf. Da bei einer längeren Geburt gerne mal etwas durchgeschwitzt ist und man die Klamotten wechseln möchte, sind mehrere Teile sinnvoll. Auch ein Blasensprung kann ein Shirt und oder Hose schnell durchnässen.

Auch die werdenden Väter sollten sich übrigens etwas Leichtes zum Anziehen einstecken. Manche Männer kommen direkt aus dem Büro im Anzug zur Geburt. Das ist zu warm, zu unbequem und zu schade, wenn dann später Fruchtwasser und Käseschmiere darauf landen. Dem Baby ist es natürlich total egal, ob und was seine Mutter bei und nach der Geburt trägt. Hauptsache es bekommt direkten Hautkontakt und freien Zugang zur Milchquelle nach der Geburt. Wenn man also nicht immer barbäuchig beim Bonding und Stillen in den ersten Wochen sein möchte, empfehlen sich weit aufknöpfbare Oberteile.

Bikini und Bademantel

Bei einer geplanten Wassergeburt oder einfach einem längeren Badewannenaufenthalt ist es für manche Frauen angenehmer, wenn sie einen Bikini bzw. ein Bikinioberteil tragen. Dieses sollte man also dabei haben. Alternativ kann auch ein Mulltuch auf den Brustbereich gelegt werden, wenn es sich sonst „zu nackig“ anfühlt. Wichtig ist natürlich eine geschützte Gebärumgebung, damit jede Frau das so handhaben kann, wie es sich für sie gerade passend anfühlt. Wenn der Partner vorhat, mit in die Gebärwanne zu steigen, sollte er unbedingt eine Badehose dabei haben.

Für manche Frauen ist der unmittelbare Halt des Partners in der Wanne hilfreich, während anderen dies deutlich zu viel ist. Was wirklich passt, lässt sich erst unter der Geburt selbst sagen. Nach dem Verlassen der Wanne ist ein Bademantel angenehmer als das Abtrocknen mit den meist zu kleinen Klinikhandtüchern. Außerdem leitet dieses Kleidungsstück auch die folgende „Bademantelzeit“ ein, also das Wochenbett, in dem viel Ausruhen und Ankommen im Vordergrund stehen

Wichtig für eine entspannten Geburtsverlauf sind warme Füße und ein guter Stand. Warme, am besten rutschfeste Socken gehören darum unbedingt in jede Kliniktasche. Auch hier ist ein Paar mehr empfehlenswert, wenn z.B. Fruchtwasser mal in Richtung Füße läuft. Es kommen, wenn auch selten, durchaus manchmal noch Frauen in High Heels in den Kreißsaal. Für die Geburt eignen sich auf jeden Fall warme Socken oder bequeme Schuhe besser. Ein fester Stand und warme Füße sind nämlich gute Voraussetzungen für die Geburtsarbeit.

Haargummi nicht vergessen

Für die Haare empfiehlt sich eine eher sportliche Frisur – also das Haargummi nicht vergessen. Bleibt nur noch die Frage nach dem Make-up. Auch hier ist weniger mehr. Ein Zuviel an teintverschönernder Grundierung und an Lippenrot sorgt dafür, dass die Hebamme den Kreislaufzustand anhand der Gesichtsfarbe nicht mehr beurteilen kann. Wirklich aufpassen sollte man aber mit zu viel Wimperntusche. Selbst die beste wasserfeste Mascara kommt oft mit der Mischung aus Schweiß, Badewasser und Freudentränen nicht klar – und so sehen nicht wenige Frauen auf ihren ersten Fotos mit dem Baby ein bisschen wie Pandas um die Augen aus.

Wenn einem all die gerade genannten Dinge vor dem Aufbruch in den Kreißsaal völlig egal sind, ist das meist ein Indiz dafür, dass die Geburt schon ganz gut voranschreitet. Die Frage „Was ziehe ich zur Geburt an?“ stellen sich nämlich schwangere Frauen in der Regel immer nur vorab. Unter Wehen wird die Outfit-Frage wie so vieles anderes meist ziemlich unwichtig.

Hast du schon Kleidung für die Geburt eures Kindes in deine Kliniktasche gepackt? Wir verraten, was sich im Kreißsaal wirklich bewährt hat und ob man zwingend extra Kleidung einpacken sollte.

PublicDomainPictures / .com

Lange habt ihr darauf gewartet, endlich ist es soweit: Die Geburt eures Kindes steht kurz bevor. Damit ihr für alle Eventualitäten gut gerüstet und jederzeit startklar seid, empfiehlt es sich, die Kliniktasche rechtzeitig zu packen. Auf die Checkliste gehört auch die Kleidung, die du bei der Geburt trägst.

Unsere 3 Top-Tipps zur Kleidung für die Geburt

  • Wähle weite und bequeme Kleidung wie ein Nachthemd oder ein großes T-Shirt.
  • Packe dicke Socken ein. Kalte Füße können die Wehen hemmen.
  • Erinnere deinen Partner daran, sich ebenfalls bequeme Kleidung einzupacken.

Packen für die Geburt: Deine Kleidung für den Kreißsaal

Was anziehen zur Geburt? Eine Frage, die sich viele werdende Mütter stellen. Zunächst einmal gilt: Die Kleidung sollte bequem sein und du solltest dich darin wohlfühlen.

Eine gute Wahl sind weite Nachthemden oder große T-Shirts aus weichen Materialien wie beispielsweise Baumwolle: Sie fühlt sich gut auf der Haut an und ist atmungsaktiv. Zudem kannst du das Naturmaterial heiß waschen, wenn du dein Geburts-Outfit als Erinnerung aufbewahren möchtest. Im Idealfall entscheidest du dich für ein Shirt oder Hemd, das sich vorne aufknöpfen lässt. So kann das Kind nach der Geburt schnell auf deine Brust gelegt werden.

Geht alles ganz schnell, bleibt unter Umständen vielleicht nicht einmal genug Zeit, um sich umzuziehen. Dennoch solltest du deine Kliniktasche für den Idealfall packen, dass dir vor der Entbindung noch etwas Zeit bleibt. Sollte die Geburt etwas länger dauern, ist es gut, wenn du im Kreißsaal folgende Dinge griffbereit hast:

  • dicke Socken: Kalte Füße sind nicht nur unangenehm, sie können auch wehenhemmend wirken.
  • Hausschuhe: Auf-und-ab-Gehen kann dazu führen, dass die Kontraktionen in regelmäßigeren Abständen erfolgen. Am besten dafür geeignet sind gemütliche Hausschuhe, in die du einfach hineinschlüpfen kannst.
  • Bademantel: Du kannst ihn anziehen, wenn du frierst. Außerdem ist er nützlich, wenn die Toilette nicht direkt vom Kreißsaal aus zugänglich ist. Für den Weg durch die Krankenhausgänge kannst du ihn dann schnell überwerfen.

Tipp: Auch dein Partner sollte bequeme Sachen und Hausschuhe mit in die Klinik nehmen.

Bei einigen Geburten stellt sich die Frage gar nicht, welche Kleidung im Kreißsaal getragen werden soll. Wird beispielsweise ein Kaiserschnitt durchgeführt, trägst du ohnehin nicht deine eigene Kleidung, sondern immer ein OP-Hemd.

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„Wie schön müssen Mamis denn im Kreißsaal sein?“, fragt ein Drogeriemarkt in seinem Blog, und wer mit gesundem Menschenverstand gesegnet ist, antwortet: Ist doch egal. Oder: So, wie sie sich am wohlsten fühlen. Oder: Frauen müssen überhaupt nichts. Frauen im Kreißsaal müssen ein Kind zur Welt bringen, das reicht als Aufgabe.

Doch mit solchen Antworten lässt sich kein Geld verdienen. Der Drogeriemarkt macht daher lieber einen auf Tchibo und erfindet ein Problem, um dann die Lösung verkaufen zu können. Vielleicht lässt sich wasserfeste Wimperntusche künftig als kreißsaaltaugliche „Mama-Mascara“ vermarkten? Die kostet dann natürlich mehr. Auch Apfelmus lässt sich für das Doppelte verkaufen, wenn man es in Minigläschen füllt und „Fruchtbrei fürs Baby“ draufschreibt.

Dem Artikel zufolge ist die Frage nach der Schönheit im Kreißsaal „sicherlich ein Tabuthema“, das die Autorin mit vielen rhetorischen Fragen bricht: „Schaffe ich es noch, Beine und Intimbereich zu rasieren? Wann setze ich am besten meinen letzten Fußpflege-Termin vor der Geburt an? Wie gut werde ich auf dem ersten Foto nach der Geburt aussehen?“ Und schließlich: „Welche Mama hat sich beim Packen der Kliniktasche keine Gedanken über Kleidung, Aussehen, Kosmetikartikel gemacht?“

Ja, welche Mama hat das nicht? Die Autorin zum Beispiel. Und alle Mütter, mit denen sie je über dieses Thema gesprochen hat (was aufgrund dieses Textes in den vergangenen zwei Stunden ganz schön viele waren).

Ist das jetzt ein Riesenthema? Ein Tabuthema? Oder gar keins?

Wir Beauty-Dummies beschäftigten uns in den letzten Schwangerschaftswochen mehr mit der Frage, wo wir entbinden würden und wie. Wir recherchierten, was es mit PDA, Dammriss und Wochenfluss auf sich hat. Und wir machten uns Sorgen, dass die Hebammen zu wenig Zeit für zu viele Gebärende haben würden. Die Quelle, auf der die Behauptung, „ein Großteil der Schwangeren“ mache sich Gedanken über rasierte Beine basiert, wäre daher interessant.

Wer intensiv googelt, findet in Elternforen zwar den ein oder anderen Thread zur Frage, welche Kleidung kreißsaaltauglich ist oder ob man bei einem Kaiserschnitt wirklich kein Make-Up tragen dürfe. Doch hier befindet man sich in einer sehr speziellen Nische des Internets, wo mit obskuren Abkürzungen hantiert wird (ET+3, KS, Hebi, GöGa) und auf die Frage, was man denn machen soll, wenn der Finn-Alexander (4M, 3W, 6T) seinen Pastinakenbrei immer ausspuckt, garantiert die Antwort „Sofort zum KiA!!“ kommt.

Daher zurück in die normale Welt, wo die meisten Frauen mit genau dem Make-Up im Kreißsaal ankommen, das sie zufällig trugen, als die Wehen einsetzten. Wenn es nachts um drei Uhr los geht, ist das meistens keines und es besteht auch keinerlei Notwendigkeit, das zwischen den Wehen noch schnell zu erledigen. Und die Intimrasur während der Eröffnungsphase nachzuholen kann gefährlich werden – nicht, dass bei der nächsten Kontraktion die Hand ausrutscht. Wenn die Fruchtblase dagegen auf der Silvesterparty platzt, entbindet man eben mit Smokey Eyes und dunkelgrünen Glitzernägeln, die dann auf dem ersten Foto so gar nicht zu Krankenhaushemd und käseverschmiertem Neugeborenen passen wollen.

Ein Geburtsfoto für die 347 besten Freunde

Achja, das erste Foto. Das ist angeblich der Grund, warum der „Großteil der Schwangeren“ nicht ohne Schminktasche gen Klinik fährt. Heutzutage ist es schließlich Usus, wenige Stunden nach der Geburt ein Bild von Mama und Nachwuchs an die 347 engsten Freunde zu schicken. Da will frau nicht so aussehen, als hätte sie gerade zwanzig Stunden schwere körperliche Arbeit hinter sich (auch wenn das nun mal der Fall ist). Daher nochmal der Hinweis vom Anfang: Frauen müssen gar nichts – auch kein Foto von sich machen lassen, wenn sie sich nicht danach fühlen.

Im Netz gibt es für den Artikel nichts als Spott und Häme, die beste Entgegnung hat Bloggerin Dasnuf: „Wenn der Damm reißt, ist jede Frau froh, wenn die Füße wenigstens pedikürt sind.“ Autorin Silke Burmester lästert: „Mir war es auch wichtig, dass das Baby vernünftig aussieht. Feuchttücher halfen, die Schmiere ruck-zuck wegzuwischen.“ Und die Feministin Stefanie Lohaus merkt sarkastisch an, dass vor der Entbindung vielleicht noch ein Anal-Bleaching notwendig sei – wer weiß, wer einem alles zwischen die Beine schaut.

Dass den allermeisten Frauen herzlich egal ist, mit welchem Make-Up sie ihren Geburtsschmerz veratmen, darauf deutet die Online-Umfrage direkt unter dem Artikel hin. Dort stimmen mehr als 90 Prozent der Befragten der Aussage zu: „In dieser Ausnahmesituation mache ich mir um mein Aussehen keine Gedanken.“ Sorry, liebe Marketingexperten. Die Mama-Mascara wird eher nicht zum Verkaufsschlager.

Geburt

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