Schatzsuche für kindergeburtstag

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Schnitzeljagd & Schatzsuche

Eine Schnitzeljagd hat gegenüber anderen Aktivitäten und Spielen viele Vorteile: Auf der einen Seite macht die Suche nach Hinweisen und das Lösen von Rätseln unglaublich viel Spaß und ist, je nach Schwierigkeit der Fragen und Aufgaben, mitunter sehr herausfordernd. Das macht das Event zu etwas Besonderem, man erinnert sich länger daran und rückt in der Gruppe enger zusammen. Auf der anderen Seite kann man eine Schnitzeljagd auch zum Lernen nutzen: So sind für Kinder integrierte Zähl-, Rechen- und Schreibaufgaben spielerische Übung des in der Schule oder im Kindergarten gelernten.
Durch das Ablaufen der Strecke wird wortwörtlich Bewegung in eventuell unbeliebte Aktivitäten gebracht (Stichwort: Familienspaziergang).
Dabei ist sind Schnitzeljagden einfach zu erstellen und zu organisieren, an jede Location anpassbar und können je nach Gruppengröße gestaltet werden.

Vorbereitung & Organisation

Um eine Schatzsuche oder Schnitzeljagd zu organisieren benötigt man eigentlich gar nicht viel: Ein wenig Phantasie, ein paar gute Ideen und ein bisschen Equipment wie Kreide, Crepband, Flatterband – und natürlich eine Schatzkiste samt Inhalt. Erstere Punkte nehmen wir euch gerne ab und stellen auf Schnitzeljagd-Ideen.de viele Möglichkeiten vor, wie ihr eure eigene Schatzsuche gestalten zusammenstellen könnt. Dabei wollen wir für euch eine Hilfestellung sein, gute Verstecke zu erkennen, Aufgaben zu formulieren und neue Arten & Locations einer Schnitzeljagd auszuprobieren.

So bereitet ihr eine Schnitzeljagd oder Schatzsuche vor:

  • Für wen soll die Schnitzeljagd sein? Erwachsene, Junggesellen, Kinder (in welchem Alter?)
  • Wählt die Örtlichkeit aus, wo sie stattfinden soll, z.B. Straße, Siedlung, Innenstadt, Wald, Park, Zoo, Wohnung,…
  • Bestimmt die Anzahl der Aufgaben und passt den Schwierigkeitsgrad an die Jäger an. Dies ist insbesondere bei Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter ein kritischer Punkt.
  • Bestimmt einen Zielort, an dem der Schatz versteckt ist. Möchtet ihr eine Schnitzeljagd ohne Schatz veranstalten, könnt ihr auch Fragen so stellen, dass beispielsweise die Anfangsbuchstaben der Lösungen ein Codewort ergeben.
  • Sucht gute Verstecke für die Aufgabenzettel und legt Hinweise in Form von Flatterband, Kreidemarkierungen oder Stöcken in Pfeiform.
  • Überlegt euch, ob ihr einen kreativen Start für eure Schatzsuche wünscht, zum Beispiel durch eine Flaschenpost.
  • Bei Kindern: Bestimmt eine Begleitperson, die den Kleinen bei Problemen zur Seite steht und aufpasst, dass niemandem etwas passiert.
  • Habt Spaß 🙂

Wenn die Fantasie streikt oder ihr in Zeitnot seid, könnt ihr einige fertige Schnitzeljagd-Ideen in den aktuellen Beiträgen finden.

Die perfekte Schnitzeljagd

Vorbereitung der Schnitzeljagd

Die Hauptfrage ist sicherlich, wo die Schnitzeljagd stattfinden soll. Grundsätzlich eignet sich – entsprechende Aufsichtspersonen vorausgesetzt – jede Gegend im Freien. In der Wohnung lässt sich ebenfalls eine Schatzsuche veranstalten.

Je nach örtlichen Begebenheiten muss eine Strecke festgelegt und markiert werden. Daneben gilt es, Aufgaben zu formulieren. Zuguterletzt müssen Sie noch überlegen, welche Belohnung am Ende der Schnitzeljagd auf die Kinder wartet und wie sie diese finden sollen.

Nun müssen noch alle informiert werden, wann und wo das Abenteuer stattfindet. Denken Sie gegebenenfalls an einen Hinweis, dass entsprechende Kleidung erforderlich ist.

Benötigte Materialien

Was Sie für die Vorbereitung brauchen, hängt von der Strecke und den Aufgabenstellungen ab. Zur Wegmarkierung eignen sich bunte Stoffschleifen, Luftballons, Luftschlangen, Kreide, Sägespäne und Zettel mit Pfeilen.

Die Aufgabenstellung können Sie schriftlich formulieren und vorlesen oder bildlich darstellen. Ebenso verhält es sich mit der Wegbeschreibung: Malen Sie zum Beispiel eine Kirche, eine bestimmte Anzahl Straßenlaternen oder einen auffälligen Baum auf, dort warten die nächste Aufgabe und der nächste Hinweis.

Sollen unterwegs verschiedene Dinge gesammelt werden, benötigen die Kinder Beutel. Am Ziel kann die Lösung eines Bilderrätsels verraten, wo die Überraschung wartet, auch eine Schatzkarte eignet sich.

Denken Sie daran, dass die Markierungen auch wieder entfernt werden müssen. Entweder erledigen Sie das gleich unterwegs, dann benötigen Sie noch ein entsprechendes Behältnis, oder Sie gehen den Weg im Anschluss an die Schnitzeljagd nochmals ab.

Im Freien oder in der Wohnung?

In einer ländlichen Gegend bieten sich zahlreiche kreative Möglichkeiten. Sie können die Strecke in gewissen Abständen an Bäumen markieren. Richtig spannend ist es, wenn Sie Zettel mit verschiedenen Aufgaben unter größeren Steinen sowie in Ast- oder Erdlöchern verstecken, die – gegebenenfalls mit Ihrer Hilfe – gefunden werden müssen.

In städtischen Gebieten eignet sich Kreide, um auf der Straße Pfeile als Richtungsangaben aufzuzeichnen. Hier gestaltet es sich schwieriger, versteckte Anweisungen zu platzieren. Das macht gar nichts, eine Liste, die der Reihe nach von Station zu Station abzuarbeiten ist, erfüllt den Zweck ebenfalls.

Auch in der Wohnung können Sie die Kinder mit einer Liste anleiten, zusätzlich können Sie Markierungsmerkmale verwenden.

Entscheiden Sie sich für eine Strecke im Freien, achten Sie beim vorherigen Abgehen sorgfältig auf eventuelle Gefahrenquellen.

Aufgabenstellungen

Sie Schatzsuche soll allen Kindern Spaß machen. Deshalb ist es wichtig, sie mit den Aufgaben nicht zu überfordern, aber auch nicht zu langweilen.

Die Aufgaben sollten also an das Alter der Kinder angepasst werden. Außerdem spielt die Örtlichkeit natürlich eine Rolle – im Freien ergeben sich andere Möglichkeiten, als in der Wohnung.

Führen Sie die Schnitzeljagd mit Kindern der gleichen Altersgruppe durch, gestaltet sich die Anpassung des Schwierigkeitsgrades recht einfach. Begibt sich eine gemischte Altersgruppe auf Schatzsuche, können Sie den Schwierigkeitsgrad variieren und die Kinder zur Zusammenarbeit motivieren.

Verschiedene Altersgruppen

Bei drei- bis vierjährigen Kindern ist es sinnvoll, die Zwischenstationen in kurzen Abständen festzulegen und die gesamte Strecke nicht zu lang werden zu lassen. Eine halbe Stunde abwechslungsreich gestalteter Weg ist völlig ausreichend.

Schauen Sie sich selbst aufmerksam um, wenn Sie die Strecke zur Vorbereitung der Schnitzeljagd abgehen. Sicher entdecken Sie Vieles, was sich an den verschiedenen Stationen als Aufgabenstellung anbietet.

So können Sie nach der Farbe des Briefkastens an einem bestimmten Haus fragen, die Kinder die Bushaltestelle suchen oder die Zahl der Ampeln an der Kreuzung zählen lassen.

In der Natur sind außerdem kleine Suchspiele beliebt: An einer Station lassen Sie die Kinder vielleicht eine bestimmte Anzahl Tannenzapfen suchen, an einer anderen Kastanien.

Je älter die Kinder sind, umso anspruchsvoller dürfen die Aufgaben sein. Stellen Sie doch zwischendurch Fragen, deren Antworten den weiteren Weg ergeben: Wie viele Bäume stehen von hier bis zur nächsten Abzweigung am Wegesrand? Sind es mehr als sieben, müsst ihr links gehen, sind es weniger, geht es rechts weiter.

Ebenfalls beliebt sind Fotos als Wegweiser, die Sie zuvor mit der Digitalkamera aufgenommen haben. Diese können Sie auch zerschneiden, die Kinder müssen dann zunächst das Puzzle lösen, um zu erfahren, welche Richtung sie einschlagen müssen.

Möchten Sie es ganz spannend gestalten, bauen Sie zwischendurch Irrwege ein: Es gibt zwei Markierungen, jede führt in eine andere Richtung.

Schlagen die Kinder den falschen Weg ein, erfahren sie dies zwei oder drei Stationen später und müssen zurück zum Ausgangspunkt der falschen Fährte gehen. Damit der Elan nicht nachlässt, kann am Ende des Irrweges für jeden eine Tüte Gummibärchen oder eine andere Stärkung warten.

Für die Schatzsuche zu Hause eignen sich Bilderrätsel, daneben können Sie die Kinder verschiedene Utensilien suchen lassen. In einer bestimmten Vase verbirgt sich zum Beispiel das nächste Rätsel. Wiederum gilt: Mit zunehmendem Alter darf auch der Schwierigkeitsgrad steigen.

Welche Belohnung wartet am Ziel?

Die Möglichkeiten sind vielseitig. Als Zielort kann eine Eisdiele festgelegt werden, in der sich die Schatzsucher zum Abschluss versammeln, alternativ können Sie kleine Überraschungen in einer Schatzkiste platzieren oder für jedes Kind ein Tütchen vorbereiten. Darin können bunte Murmeln, Schokoladentaler, lustige Luftballons und andere Kleinigkeiten sein.

Wie viel Hilfe ist erlaubt?

Grundsätzlich gilt natürlich, dass Sie kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt losschicken. Insbesondere im Straßenverkehr sollten sicherheitshalber mehrere Erwachsene zur Aufsicht mitgehen.

Idealerweise ist die Schnitzeljagd so ausgerichtet, dass die Kinder selbst herausfinden, in welcher Richtung es weitergeht. Allzu leicht sollte es dennoch nicht sein, sonst kommt schnell Langeweile auf.

Tun sich die Kinder mit der Lösung eines Rätsels schwer, finden sie die Antwort sicher mit einer kleinen Hilfestellung.

Bei gemischten Altersgruppen bieten sich Aufgaben an, die gemeinsam zu lösen sind, damit nicht die Älteren alles alleine machen. Auch, wenn besonders selbstbewusste und schüchterne Kinder in einer Gruppe sind, sind gemeinschaftlich zu lösende Aufgaben sinnvoll.

Bei Geburtstagen – nicht nur im Sommer – ist die Schatzsuche einer der Klassiker, die Kindern jeden Alters immer wieder Spaß machen. Mit ein bisschen Fantasie lassen sich Schatzsuchen, Schnitzeljagden oder Geburtstagsrallyes immer wieder anders gestalten, so dass man sie jedes Jahr aufs Neue ins Geburtstagsprogramm aufnehmen kann – selbst wenn alle Freundinnen und Freunde auf ihren Geburtstagsfeiern ebenfalls zur Schatzsuche bitten! Auch für Kindergartenkinder, die noch nicht lesen können, lässt sich die Suche nach dem Schatz altersgerecht gestalten!

Grundsätzliches zur Schatzsuche quer durch alle Altersklassen

Bei Wind und Wetter!
In der kalten Jahreszeit oder bei unbeständigem Wetter sollte der Vermerk auf der Einladungskarte, dass wetterfeste Kleidung mitzubringen ist, keinesfalls fehlen! Ein bisschen Vorbereitung erfordert eine gelungene Schatzsuche schließlich und von daher wäre es sehr schade, wenn sie wegen eines Regenschauers im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fallen müsste! Gut gerüstet – altersgemäß mit Gummistiefeln und Matschhose oder Regenjacke und festem Schuhwerk – sollte vermeintlich schlechtes Wetter kein Hindernis darstellen.

Die Idee
Im Grunde haben alle Schatzsuchen gemein, dass die Kinder zusammen eine bestimmte Route abgehen, um schließlich den Schatz selbst oder einen Hinweis darauf, wo er versteckt ist, zu finden. Oft wird die Route währenddessen von einem Vorausgehenden mit Kreidepfeilen markiert. Eine andere Möglichkeit ist, vorab Zettel an versteckten Stellen aufzuhängen oder abzulegen, die wiederum einen Hinweis auf die nächste Station der Strecke verraten.

Die letzte Station ist entweder der Schatz selber, der Hinweis „Ihr findet den Schatz “ oder vielleicht sogar das letzte Stück einer (fast) echten, halb verblichenen Schatzkarte? Wer befürchtet, dass jemand schneller als die Geburtstagsgruppe ist und die Zettel trotz sorgfältig gewählter Verstecke abhanden kommen können, kommt natürlich auch ganz ohne „Zettelwirtschaft“ aus! Generell sind natürlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, wenn es um die Vorbereitung einer Schatzsuche geht und neue oder ergänzende Ideen werden sich währenddessen bestimmt ganz von allein ergeben! Im Folgenden einige erprobte Vorschläge.

Für Kindergartenkinder

Die Vorbereitung
Die meisten Kindergartenkinder können noch nicht lesen. Vorgelesene Fragen beantworten, Antworten darauf suchen und vielleicht sogar ein bisschen rechnen können sie aber allemal! Wer vorab mit offenen Augen die geplante Route der Schatzsuche abgeht, wird eine Menge Fragen finden, zum Beispiel:

  • „Welche Farbe hat der Briefkasten von Haus Nr. xy?“,
  • „Welche Zahlen findet ihr an der Laterne vor der Bäckerei?“,
  • „Stoppt die Zeit und zählt genau: Wie viele Autos fahren innerhalb von 2 Minuten unter der Brücke hindurch?“,
  • „Wie viele Klingelschilder gibt es am Haus Nr. xy?“,

die einzeln auf Karteikarten oder gemeinsam auf einem Blatt für die Schatzsucher niedergeschrieben werden. Dabei nicht vergessen, ein wenig Platz für die Antworten einzuplanen! Zusätzlich benötigtes Material wie Stoppuhr oder Kompass wird rechtzeitig organisiert und bei Bedarf sogar eine „echte“ Schatzkarte (s. unten) gebastelt!

Los geht’s!
Sobald die vorbereiteten Fragen an die kleinen Schatzsucher übergeben wurden, kann es losgehen!

Mit Hilfe eines Erwachsenen werden unterwegs die Antworten auf die Fragen gesucht und notiert. Ein Klemmbrett und Ersatzbleistifte leisten dabei gute Dienste; bei Regenwetter Klarsichtfolien, in die die Zettel oder Karten zwischendurch verstaut werden können. Damit jedes Kind einmal zum Zug kommt, ist es besonders bei größeren Geburtstagsgesellschaften ratsam, zwei Gruppen zu bilden, die von jeweils einem Erwachsenen begleitet werden. Beide Gruppen bekommen dieselben Fragen und machen sich in unterschiedlichen Richtungen auf den Weg. Nicht selten gibt es einzelne Kinder, die anderen kaum eine Gelegenheit lassen, auch einmal zu antworten! Wer die Fragen auf einzelne Karten schreibt und vorher etwa gleich viele an jedes Kind verteilt, erhöht die Chance, dass alle Kinder bei den Antworten zum Zuge kommen.

Fragen beantwortet – und dann?

  • a) Eine Schatzkarte in mehreren Teilen

Bereits unterwegs oder später zu Hause bekommen die Kinder ein Stück einer vorbereiteten Schatzkarte für jede richtige Antwort (Die Variante „zu Hause“ bietet den Vorteil, dass nicht bereits unterwegs ein Teil verloren gehen kann!). Zurück im Haus des Geburtstagskindes werden nacheinander alle Fragen noch einmal von einem Elternteil vorgelesen und jede gelöste Aufgabe wird mit einem Stück der Schatzkarte belohnt. Wenn alle Kartenteile erspielt wurden, darf gemeinsam gepuzzelt werden! Ein dickes Kreuz auf der einfachen Skizze vom Garten, Spielplatz oder Wohnung verrät, wo der Schatz versteckt ist!

  • b) oder: Eine Schatzkarte am Stück und/oder der Schlüssel zum Schatz

Alternativ kann man beispielsweise aber auch den Schlüssel für die Schatzkiste und/oder die Schatzkarte als Ganzes zu Hause in einen Luftballon stecken, der mit vielen anderen Luftballons im Vorfeld der Feier als Dekoration aufgehangen wurden. Alle Fragen werden nach der Rückkehr erneut von einem Erwachsenen vorgelesen und die Kinder präsentieren ihre gesammelten Antworten. Für jede richtig beantwortete Frage wird ein falscher Ballon „weg gespielt“, so dass am Ende nur der Ballon mit dem Schlüssel zum Schatz und/oder der Karte übrig bleibt.

In dieser Zeit lässt sich übrigens sehr gut das Abendessen vorbereiten!

Mit einer selbst gestalteten „Schatzkarte“ (hier die Bastelanleitung) wird die Suche nach dem Schatz noch kniffeliger und spannender. Die gezeigte Beispiel-Karte lässt die Suche nicht daheim beim Geburtstagskind, sondern auf einem nahe gelegenen Spielplatz enden.

Für Schulkinder

Fragen und Rätsel für Schulkinder

Natürlich dürfen die Fragen für Schulkinder etwas anspruchsvoller sein wie beispielsweise:

  • „Wann wurde die Kirche erbaut? Wem ist sie geweiht?“,
  • „Wie heißt der Inhaber des Geschäfts mit Vornamen und wann ist der Laden montags geöffnet?“ (sofern diese Informationen außen am Geschäft zu finden sind),
  • „Welchen Beruf hatte der Namensgeber der Straße und wann hat er gelebt?“ (Vielerorts finden sich solche Informationen auf kleinen Zusatztafeln unter den Straßenschildern),
  • „Was ist alles auf dem Spielplatzschild abgebildet und bis zu welchem Alter dürfen Kinder dort spielen?“.

Wenn die Antwort eine Zahl ist, lässt sie sich prima mit einer Rechenaufgabe verbinden („Finde die Telefonnummer auf dem Glascontainer. Welche Zahl ergibt sich, wenn Ihr alle Ziffern addiert?“) Auch Ein-bisschen-um-die-Ecke-denken, kleine Rätsel und Antworten, die Aktionen fordern, lassen keine Langeweile aufkommen. „Um den nächsten Hinweis auf den Schatz zu finden, rutscht die Rutsche auf dem Spielplatz runter. Geht dann drei große Schritt nach vorn, dreht Euch nach links, macht zehn große Schritte zurück und geht von dort aus Richtung Süden, bis es nicht mehr weiter geht“. Ist der Zettel unter der Wippe versteckt, lässt sich das Wort „Wippe“ als Rätsel verpacken: „Darin schwimmst Du! Nimm den ersten Buchstaben (W). Das schmeckt am besten im Sommer! Nimm davon den zweiten Buchstaben (I). Wie nennt man ein kleines Pferd? Weil es so schön ist, nimm den ersten Buchstaben davon gleich zweimal (P P) …“.

    • Die Kinder bekommen ein Blatt von einem Baum oder einer anderen Pflanze. Die dazugehörige Frage lautet natürlich „Von welcher Pflanze ist das Blatt?“. Ergänzend kann man die Kinder nach dieser Pflanze suchen und sie ein Blatt mitbringen lassen. Selbstredend, dass dazu nicht in Vorgärten „geräubert“ wird! Efeu oder ein Kastanienblatt werden sich auch „wild“ finden lassen.

Der Fundort des Schatzes
Wenn die letzte Station nicht der Ort des Schatzes ist und es keine Schatzkarte gibt, kann man das Rätsel des verborgenen Schatzes ebenfalls zu Hause lüften: Für jede gelöste Aufgabe bekommen die Kinder dazu – vorbereitet auf kleinen Zetteln – einen Buchstaben des Lösungswortes oder -satzes. Bei einfachen Wörtern oder Sätzen („SUCHT DEN SCHATZ UNTER DER TREPPE!“) gelingt es ihnen je nach Alter vielleicht ohne Hilfe, diese in die richtige Reihenfolge zu sortieren. Ansonsten kann jeder Buchstabe auf einem bunten Zettel notiert werden. Ein Lösungsblatt, auf dem die Positionen der Buchstaben in denselben Farben markiert sind, lässt die kleinen Tüftler schnell zum Ziel und zur Schatztruhe kommen!

Allerhand mehr zum Thema Schatzsuche und Kindergeburtstag bei Abc-Kinder:

  • Ob Bauernhof oder Weihnachten, Indianer oder Europa – zu vielen Themen sind hier im Blog bereits Quizfragen erschienen. Hier gibt es die Übersicht der Fragebögen zu allen möglichen Themen. Eine tolle „Füllung“ für den Schatz sind übrigens die vorbereiteten „Mitgebsel-Tüten“, die schon oft ein Thema hier waren. Mal keine Lust auf eine Schatzsuche? Wie wäre es mit „Sportlichen Geburtstagswettspielen“ unter freiem Himmel? Was darf beim Kindergeburtstag nicht fehlen? Hier eine kleine Checkliste für die Vorbereitung von Kinderfesten aller Art. Kuchenrezepte, Geschenk- und Spielideen … all das und noch viel mehr rund um den schönsten Kindertag des Jahres gibt es in der Kategorie „Kindergeburtstag“.

Schatzsuche: Die 10 besten für den Kindergeburtstag!

Schatzsuchen an Kindergeburtstagen sind der Hit. Ich habe mir zum 3. Geburtstag meiner Tochter eine ganz einfache und schnell vorbereitete Schatzsuche ausgedacht (siehe Platz Nummer 6)- mit superglücklichen Kindern ein voller Erfolg. Deshalb habe ich diese zum 4. Geburtstag nochmal durchgeführt – wieder erfolgreich.

Nun war ich vor Kurzem auf einem Kindergeburtstag anwesend und bekam eine andere Schatzsuche mit, die mir sehr gefallen hat! Dadurch entstand die Idee, einen neuen erweiterten Blogbeitrag zum Thema: „Schatzsuche für den Kindergeburtstag“ zu schreiben.

Ich habe mich durch das WWW. gearbeitet und die 10 besten Schatzsuchen für dich herausgefiltert!
(Achtung: Die Platzvergabe ist meine persönliche Wertung )

Update: In der Zwischenzeit habe ich eine Schatzsuche für Prinzessinnen gemacht – das ist eine von mir abgewandelte Form einer Schatzsuche und steht deshalb außer Konkurrenz :-). Für alle Eltern, deren Töchter gerne eine Prinzessinnenparty haben möchten, ist diese Schatzsuche für Prinzessinnen genial – eigentlich ist es ein Prinzessinnentest…

Platz Nummer 10

Diese Schatzsuche gibt Anregungen, wie du Aufgabenstellungen selber kreieren kannst und wie du die Kinder durch „aus Versehen fallen gelassene Kleinigkeiten“ immer wieder anspornst. In diesem Beispiel findet die Schatzsuche im Wald statt.

Platz Nummer 9

Schatzsuche in der Wohnung/im Haus. Hier gibt es viele Vorschläge für Aufgaben die in den verschiedensten Zimmern der Wohnung/des Hauses durchgeführt werden. Diese kannst du gleich so übernehmen, wenn sie dir gefallen. Ansonsten geben sie dir Anhaltspunkte, eigene Aufgaben zu erfinden.

Platz Nummer 8

Eine Schatzsuche bei der Fragen beantwortet werden müssen, während die Kinder einer Fährte nachgehen. Zurück in der Wohnung werden die Antworten nochmal durchgegangen. Was mir hier am Besten gefiel war das Ende der Schatzsuche! In der Luftballon-Dekoration ist ein Schlüssel zur Schatzkiste versteckt. Für jede richtige Antwort, wird ein falscher Luftballon gepiekst und somit bleibt zum Schluss nur der Luftballon mit Schlüssel übrig!

Platz Nummer 7

Eine Schnitzeljagd veranstalten. Je nach Alter kann der Schwierigkeitsgrad variieren. Jüngere Kinder bekommen in kleineren Abständen einen Pfeil. Bei älteren Kindern kannst du sogar falsche Fährten legen :-). Denkbar wäre auch, dass die Kinder erst die vorausgelaufenen „Füchse“ finden müssen. Und von den Füchsen dann die Schatzkarte überreicht bekommen zum Schatzsuchen.

Platz Nummer 6

Meine Schatzsuche: Geringe Vorbereitungszeit – großer Spaß für 3-4jährige. Vorbereiten musst du nur ganz wenig, das Fährte legen wird am Geburtstag selbst gemacht.

Platz Nummer 5

Anstatt Aufgaben zu lösen, müssen die Kinder bei dieser Schatzsuche anhand eines Fotos den Ort des nächsten Umschlags finden. Man kann es für die Kleinen einfach machen und z.B. Waschmaschine, Puppenbett oder Küchenstuhl abfotografieren und dort den nächsten Umschlag verstecken. Oder für die Größeren den Briefumschlag etwas erschwert anbringen (z.B. Rückwand des Gegenstandes)

Platz Nummer 4

Dies hier ist eigentlich eine Detektivprüfung, kann aber wunderbar als Aufgabenstellungen für eine Schatzsuche hergenommen werden!

Platz Nummer 3

Das ist eine Schatzsuche für Schulkinder, die das Geburtstagskind und seine Gäste eine gute Zeit beschäftigt. Bei dieser Schatzsuche müssen unterschiedlichste Aufgaben bewältigt werden, welche du schon formuliert übernehmen kannst (außer kleine Abänderungen, die zu deiner Umgebung passen). Von Buchstaben für den nächsten Hinweis sortieren, über zum Nachbarn gehen und gemeinsam ein Lied vortragen bis hin zu Fehler im Garten finden (wie in einem Suchbild, Fehler müssen vorbereitet werden)

Platz Nummer 2

Jetzt kommt eine Schatzsuche für drinnen. Sehr nette Ideen für die Aufgabenstellungen, die von Tunnelkriechen über Dosenwerfen bis hin zum Rollbrett fahren reichen.

Platz Nummer 1

Eine einfach super durchdachte Piraten-Schatzsuche, die durchgängig eine Geschichte erzählt. Bin begeistert. Kannst du gleich so übernehmen wie beschrieben!

Fazit:

Schatzsuchen sind ein besonderer Spaß für Kindergeburtstage.Darüber hinaus strukturieren sie die Feier und werden dem Bewegungsdrang von Kindern gerecht. Mit diesen Top 10 Schatzsuchen hast du sehr gute Vorlagen, um deine erfolgreiche Schatzsuche zu planen und mit deinem Kind und Gästen durchzuführen.

Und welche der 10 Schatzsuchen ist nun dein Favorit? Hast du selber schon Schatzsuchen gemacht? Kannst Du noch Aufgaben/Ideen dieser Liste hinzufügen?

Schnitzeljagd für kleine Kinder

  • Erschmecken

    Die Kinder sollen alleine durch Schmecken bestimmte Nahrungsmittel erkennen. Hierfür werden den Kleinen mit einem auch die Augen verbunden und kleine Lebensmittel zum Schmecken gereicht. Dies könnte zum Beispiel ein Fruchtgummi, ein kleines Stück Schokolade, ein kleines Stück Zitrone oder Würfelzucker sein. Wenn es doch mal etwas schwieriger wird, geben Sie kleine Tipps und Hinweise.

  • Ertasten

    In einen Sack oder einen Kopfkissenbezug werden einige Gegenstände gelegt. Die kleinen Schatzsucher müssen, ohne die Gegenstände zu sehen, erfühlen, was sich in dem Sack befindet. Haben sie einen Gegenstand gefunden, von dem sie denken, ihn erkannt zu haben, sagen sie laut, was es ist und ziehen ihn aus dem Sack heraus. Für das Spiel eignen sich Gegenstände wie ein Buch, eine Haarbürste, ein Luftballon, ein Buntstift oder ein Stofftier.

  • Farben

    Das Geburtstagskind und seine kleinen Gäste sollen im Treppenhaus die Wohnung mit einem bestimmten Fußabstreifer, zum Beispiel einem grünen, finden. Dort soll jedes Kind einen Gegenstand nennen, der normalerweise diese Farbe, also Grün, hat: Gras, Apfel, Paprika, Gurke, Blätter usw.

  • Falscher Gegenstand

    Stellen Sie für die Schnitzeljagd in der Küche oder im Wohnzimmer einen Gegenstand auf, der ganz bestimmt nicht in diesen Raum gehört. Dies könnte eine Zahnbürste oder eine Rolle Toilettenpapier sein. Die Kinder müssen den falschen Gegenstand suchen.

  • Sammeln

    Wenn Sie auf dem Geburtstag ins Freie gehen, so lassen Sie sie, je nach Jahreszeit, bestimmte Dinge sammeln. Dies könnten Kastanien, Gänseblümchen oder Steine sein. Hat jedes Kind der Gruppe eine Gegenstand gebracht, haben sie die Aufgabe erfüllt.

  • Zählen

    Die fleißigen Schnitzeljäger sollen auf der Suche nach dem Schatz gemeinsam die Stockwerke eines Hauses oder die Bäume in einer Allee zählen.

  • Einkaufen

    In der Nähe einer Eisdiele oder eines Kiosks, so dass die Kinder den Laden sehen können, ohne zu weit suchen zu müssen, sollen die Kleinen herausfinden, wo man ein Eis kaufen kann. Haben die Kleinen das richtige Geschäft gefunden, so erhalten sie zur Belohnung natürlich ein Eis.

  • Gänsemarsch

    Die Kinder könnten auf der Schnitzeljagd die Aufgabe bekommen, bis zur nächsten Station auf eine bestimmte Art zu gehen, z. B. auf einem Bein hüpfend, im Gänsemarsch oder wie ein bestimmtes Tier.

Schatzsuche für Kindergeburtstag: 5 spielerische Ideen

  • Schatzkarte Für eine richtige Schatzsuche braucht man eine tolle Schatzkarte. Die kann entweder selbst skizziert werden, oder Sie drucken sich die Landkarte aus. Machen Sie sich nicht mehr Mühe als nötig und zeichnen Sie nur relevante Plätze ein. Für alle nicht-bastel-Fans empfiehlt es sich den Ort auf GoogleMaps in Satellitenversion und 3D anzeigen zu lassen, einen Screenshot davon zu machen und auszudrucken. Beide Versionen kann man durch leichtes Verbrennen der Kanten wie eine echte Schatzkarte aussehen lassen. Nach dem Motto „auf die Plätze fertig los“ versuchen sich die Kinder gemeinsam zu orientieren und den eingezeichneten Weg zu folgen.
  • Rätsel raten Wenn Sie kleine Detektive auf die Suche nach dem Schatz schicken wollen, können Sie sich vorab Rätsel überlegen, diese auf Zettel schreiben und an verschiedenen Plätzen verstecken. Damit die geheimen Botschaften gefunden werden, ist es wichtig dass die Rätsel aufeinander aufbauen. Dabei empfiehlt es sich Tipps „wo das nächste Versteck sein könnte“ in einer Geschichte zu verpacken. Wenn Sie eine Motto-Party veranstalten, könnte die Geschichte beispielsweise von Piraten handeln. Ein Kind darf dann das gefundene Rätsel vorlesen und alle Kinder können gemeinsam raten, wo die nächste Botschaft versteckt sein könnte.
  • Gegenstände sammeln Da vier Augen bekanntlich mehr sehen als zwei, macht sich jedes Kind auf die Suche nach den geforderten Gegenständen. Denn erst wenn alle gefunden wurden, gibt es den Schatz als Belohnung. Beispielsweise können Sie im Herbst die Kinder im Wald nach 20 Kastanien, 60 Bucheckern und 10 Eicheln suchen lassen, diese sie dann nach einem vorgelegten Muster auflegen lassen müssen bevor Sie den Schatz bekommen. Bei Suchspielen kann sich jedes Kind individuell engagieren und einen Beitrag zum großen Ganzen leisten.
  • Aufgaben erledigen Für alle Sportskanonen können Sie einen Wettkampf veranstalten. Wie in der Champions League organisieren sich die Kinder in Teams und spielen gegeneinander. Zu gewinnen gibt es einen Pokal voller Süßigkeiten. In verschiedenen Disziplinen wie schneller laufen, weiter springen und Zielwerfen können sich die verschiedenen Talente beweisen. Am Ende bekommen alle Plätze einen Preis. So wird ein gesunder Kampfgeist und genügend Bewegung gefordert.
  • Schatz entschlüsseln Nach dem Prinzip einer Piñata können Sie beispielsweise die Kinder Luftballone zerplatzen lassen, wobei nur einer den Schlüssel zum Schatz enthält. Den Schwierigkeitsgrad können Sie erhöhen, indem Sie die Luftballone weiter oben platzieren, sodass die Kinder nur mit einer Räuberleiter oder einer Pyramide diese gemeinsam erreichen können. Kinder lernen somit gemeinsam Herausforderungen zu meistern.

Allgemeines
Hinweise überreichen

  • ersten Hinweis überreichen
  • den ersten Hinweis am Eingang der Wohnung platzieren
  • Nachricht auf einem Zettel hinterlassen
  • Nachricht auf dem Anrufbeantworter
  • per Sms
  • einen Brief überreichen (z.B. „Reden ist silber, Schweigen ist gold.
    Suche die 7 Bonbons, damit du dein Geschenk findest.“)
  • einen Zettel an die Pinnwand im Supermarkt anbringen
  • ein Band mit einem Zettel daran am Baum befestigen

Hinweise/ Aufgaben

  • Aufgaben nehmen, die mit euch zusammenhängen
  • „Was isst du morgens am liebsten auf deinem Brot“ (die Person soll dann dahin gehen)
  • die betreffende Person in ein Geschäft schicken (was eine Verbindung zu euch hat), wo sie eine Tüte mit der nächsten Botschaft bekommt
  • die betreffende Person soll zu einer bestimmten Pizzaria gehen, wo sie eine Pizza (in Herzform) abholen kann, an dessen Schachtel ein Kuvert mit dem nächsten Hinweis ist (das du dort vorher abgegeben hast)
  • vor der eigenen Wohnung muss der Schlüssel gesucht werden
  • die Person in den Keller schicken, um eine Flasche Sekt zu holen
  • Spielplatz als eine Station benutzen
  • die Person soll zur nächsten Eisdiele gehen und sich eine Kugel Eis kaufen (das Geld hast du vorher schon abgegeben), wobei sie einen weiteren Hinweis erhält
  • Weg mit Luftballons zeigen
  • die Person soll eine präparierte Rose in einem Blumenladen abholen (besonderes Merkmal der Person ausmachen, z.B. Cappy)
  • Rechenaufgabe
  • ein Rätsel erstellen, bei dem das Lösungswort/wörter das ergeben, was er anziehen soll (wenn er schick aussehen soll)
  • durch eine Schatzkarte zum Ziel kommen
  • in ein Schließfach im Bahnhof ein Geschenk oder die nächste Aufgabe hineintun (vorher den Schlüssel überreichen/ in einen Brief stecken)
  • ein Rätsel über euch und das Lösungswort ergibt dann den nächsten Bereich, wo er nach einem nächsten Hinweis suchen muss
  • viele Schachteln ineinader gepackt auspacken, in der letzten befindet sich der nächste Hinweis
  • Schachtel mit einem Puzzel drin, das muss er umdrehen und da ist der Hinweis
  • eine kleine Schachtel mit ganz vielen kleinen zerknüllten Zettelchen und nur auf einigen steht jeweils ein Wort und das ergibt dann einen Satz
  • “Wie viele Tage sind wir heut zusammen?“, für jede Ziffer muss ein Zettel gefunden werden
  • Kennenlernen (zB im Bad, weil wir uns im Freibad kennen lernten)
  • Kennenlernzeit (Aufgabe an meinem PC, da wir viel chatteten)
  • unser erster Kuss (bei meinen Zigaretten, da wir das erste mal neben einem Zigarettenautomat geknutscht haben)
  • unser erstes „richtiges“ Date (bei den DVDs, wir waren im Kino)
  • sein Geburtstag (in der Küche, weils bei ihm so viel zu essen gab)
  • Volksfest (in der Speise, beim Bier)
  • unser erstes Mal (da war die Aufgabe im Bett)
  • mein Geburtstag (am mir selbst, bekam nämlich ein Armband, da war die Aufgabe)
  • wieder ein Volksfest (In meinem Schrank bei meinem Dirndl)
  • ein Tor für mich geschossen (bei meinen Fußballsachen)
  • seine Abifahrt (bei meinen Fotoalben, wegen Urlaub)
  • unser Zusammenkommen
  • sein selbstgebastelter Adventskalender (an seinem Adventskalender dran)
  • erstes gemeinsames Weihnachten (bei unsrem Weihnachtsschmuck)
  • Liebesbrief (in meiner Box, bei all seinen Sachen)
  • Fasching (bei den Faschingssachen im Speicher)

Fragen

  • Weihnachten: Welche Hose hatte ich Weihnachten an?
  • Duft: Welchen Duft mag ich?
  • Tage: An welchem Tag waren wir 250 Tgae zusammen?
  • Traum: Wieviele Kinder wünschen wir uns?
  • Alphabet: Welcher ist der 14. Buchstabe?
  • Nikolaus: Was bekam ich von dir?
  • beste Freundin: Wie heißt ihr Hund?
  • Frankreich: Welche ist die Stadt der Liebe?
  • Schatz: Nach welchem Tier hast du deinen Schatz benannt?
  • Regen: Wie lange saßen wir beim Regen hinten am Spielplatz in dem Haus?
  • Farbe: Welche Farbe mag ich?

Ziel/ Überraschung

  • er findet dich in der Badewanne
  • schönes Picknick (z.B. im Wald)
  • schön geschmücktes Zimmer, in dem du auf die Person wartest
  • Geburtstagsgeschenk
  • Restaurant

verschiedene Varianten
Zettel mit Fragen

  • die Zettel (Post-its) durchnummerieren
  • auf jeden Zettel einen Oberbegriff schreiben
  • die Zettel im Zimmer recht leicht verstecken (z.B. an der Seite des Monitors, unterm Tisch, unter der Bettkante, am Kalender)
  • die Person muss die Zettel der Reihe nach finden
  • wenn die 1 gefunden wurde, muss die Person zu dir kommen und dir denn Oberbegriff nennen
  • dann wird die entsprechende Frage gestellt
  • wenn eine Frage falsch beantwortet wird, muss ein Zettel abgegeben werden

bunte Bonbons

  • die Anzahl an Bonbons basteln, wie alt das Geburtstagkind wird
  • Klorollen benutzen
  • die Bonbons durchnummerieren
  • das erste Bonbon überreichen
  • in jedem Bonbon ist eine Frage, die in an einen anderen Ort führt

Schnitzeljagd

  • Bonbons verstecken
  • bei jedem Bonbon findet man einen Hinweis, wo das nächste Bonbon versteckt ist
  • zu Beginn einen Brief und eine Zeitungsanzeige (die mit den Hinweisen verbunden ist) überreichen

Schatzsuche

  • für jede Station eine Schatzkarte basteln, auf der eine Aufgabe steht, die ihn zur nächsten Station bringt
  • als Lohn bei jeder Aufgabe einen Goldtaler dazu tun (kann er später in seine Schatzkiste tun)
  • auf die Goldstücke bedeutende Tage schreiben (seit wie vielen Tagen ihr euch kennt, küsst, zusammen seid, euch „ich liebe dich“ sagt ect.)
  • Lieblingsorte und Läden mit einbeziehen

Märchenschatzsuche

  • ein Märchen schreiben, in dem die Aufgaben versteckt sind
  • Beispiel: „In der Geschichte geht es darum, dass ich ein Engel bin, der wegen der Liebe zu einem menschen (also meinem Schatz) nicht mehr in den Himmel zurück kann. Der böse König hat herausgefunden, dass ich ein Engel bin und hat mich entführen lassen, weil er denkt, das ich ihm erzählen kann, wie man Einfluss auf die Menschen nehmen kann. Mein Schatz muss also hinter mir her und findet den Weg anhand von Federn, die ich an makanten Stellen festbinde.“)
  • Aufgaben in die Geschichte einbinden: beispielsweise findet man Hinweise für die Überraschung an den Federn, in der Geschichte sind das Stofffetzen des Kleides, auf denen sie ihm Hinweise schickt, wo der böse König sie hinbringt)

Schnitzeljagd mit vielen Rätseln

  • Startpunkt ist der Briefkasten, wo man einen Brief finden wird, der zu dem ersten Geschenk führt
  • das erste Geschenk ist eine CD mit mehreren selbst erstellten Videos
    • zu einem Geburtstagslied
    • Zeichen der Liebe
    • „x, y und die Nahrungsaufnahme“ (auf Grund der vielen Fotos vom Essen, Trinken etc.)
    • „Freizeit“ (endet mit dem Hinweis, dass am Geburtstag Grundlage zu neuen Erlebnissen gelegt wird)
    • „Spielen“ (endet mit dem Hinweis auf unserer Homepage unter „Kreuzworträtsel“ nach zu schauen)
  • auf der Homepage wurden verschiedene Rätsel erstellt
    • deren Lösungswort ist wichtig, um auf die nächste Seite zu gelangen
    • Kreuzworträtsel mit Hilfe von Hot Potatoes erstellen
    • mit Hilfe von einer „Baukasten-Homepage“ Homepage erstellen (für die Eingabefelder z.B. den passenden Html-Code im Internet suchen)
    • die Lösungswörter einen Hinweis auf die Geschenke

Schnitzeljagd in der Wohnung – 1

  • an der Wohnungstür einen Brief mit dem Namen des Suchenden befestigen
  • erster Hinweis
      „Liebster Schatz, ich möchte dir heute einen wunderschönen und unvergesslichen abend bereiten ; ) Aber fangen wir zunächst mal von vorne an. Wie du siehst habe ich dir einen Schwamm und Duschgel bereit gelegt, was heissen soll, dass du es dir erstmal unter einer heißen dusche gemütlich machen sollst. Im Badezimmer liegt ein Handtuch bereit und danach folgt der nächste Hinweis. Ich wünsche dir schon jetzt viel Vergnügen ; )“
  • zweiter Hinweis im Bad nach dem Duschen
      „Wie versprochen folgt nun der weitere Hinweis. Jetzt kannst du direkt mal nackt bleiben und dich wieder in mein Zimmer bewegen. Setz dich an meinem PC und gehe auf die Internetseite www.freemail.de. Dort gibst du dann als Benutzernamen „ ild-(Name)“ und als pPasswort „for_ever“ ein. Wenn du dich nun erfolgreich eingeloggt hast, kannst du die ungelesene Email lesen,die für dich in deinem Postfach bereit liegt. Der nächste Hinweis ist in einer 2. Mail mit dem Betreff „nächster Hinweis“.“
  • Email ist mit einem schönen Inhalt gefüllt (z.B. von Gute Taten) und dem dritten Hinweis
      „Geh bitte nicht direkt wieder weg vom Computer, sondern öffne den Ordner „Eigene Dateien“. Dort müsstest du eine Datei mit dem Namen „(Name) Abend“ finden. Öffne sie und lies weiter.“
  • vierter Hinweis in dem Ordner
      „Wie du siehst ist hier nun ein Bild von einer Augenbinde vorhanden.Nun ja, was mag das heißen? Genau das wartet nämlich auf dich… Wart#’s ab,denn in ein paar Minuten hälst du sie in deinen Händen.
      Da du nun schon längst weißt, dass auf dich ein schöner Abend zu zweit wartet, kann es ja gleich losgehen. Was du über den Abend wissen musst, ist eigentlich nur noch das: Das kleine Spiel ist gleich zu Ende und du bist endlich an dem Punkt angelangt, an dem es zu dem praktischen Teil übergeht..viel Spaß, mein Schatz :-*“
  • fünfter Hinweis
      „Da du nun weißt, was auf dich zukommt, musst du zunächst noch das Telefon,welches in dem Ladegerät auf meinem Schreibtisch liegt, nehmen und auf dessen Rückseite gucken. Dann darfst du das Tuch, das auf meinem Bett liegt, herunter nehmen und dir den dort hingelegten Gegenstand anlegen. Ich hoffe es wird ein wunderschöner Abend zu zweit. Was danach folgt wird noch nicht verraten.
  • auf dem Telefon steht der letzte Hinweis
      „Wähle INT 2 und lass 2 mal durchklingeln,damit ich weiß, dass du nun an diesem Punkt angelangt bist.“
  • anschließend mit einer Massage oder einem vorbereiteten Essen überraschen

Schnitzeljagd in der Wohnung – 2

  • an die haustür einen brief mit seinem namen drauf hängen und dadrin steht
      „Liebster Schatz, ich möchte dir heute einen wunderschönen und unvergesslichen abend bereiten ; ) Aber fangen wir zunächst mal von vorne an. Wie du siehst habe ich dir einen Schwamm und Duschgel bereit gelegt, was heissen soll, dass du es dir erstmal unter einer heißen dusche gemütlich machen sollst. Im Badezimmer liegt ein Handtuch bereit und danach folgt der nächste Hinweis. Ich wünsche dir schon jetzt viel Vergnügen ; )“
  • nach dem duschen wüd dann der nächste zettel folgen z.b. im Bad an der wand o.ä.
    mit inhalt
      „Wie versprochen folgt nun der weitere Hinweis. jetzt kannst du direkt mal nackt bleiben und dich wieder in mein Zimmer bewegen. Setz dich an meinem PC und gehe auf die internetseite Freemail. Dort gibst du dann als Benutzernamen „ ild-(name)“ und als passwort „for_ever“ ein. Wenn du dich nun erfolgreich eingeloggt hast kannst du die ungelesen email lesen,die für dich in deinem Postfach bereit liegt. Der nächste Hinweis ist in einer 2. mail mit dem Betreff „nächster Hinweis“..“
  • in der e-mail würd ich dann sowas von Gute Taten machen und dann drunter schreiben „Geh bitte nicht direkt wieder weg vom Computer, sondern öffne den Ordner „Eigene Dateien“. Dort müsstest du eine Datei mit dem Namen „(name) abend“ finden. Öffne sie und lies weiter…“
  • In dem Ordner:
      Wie du siehst ist hier nun ein Bild von einer Augenbinde vorhanden.Nunja was mag das heißen? Genau das wartet nämlich auf dich… warts ab,denn in ein paar minuten hälst du sie in deinen Händen.
      Da du nun schon längst weißt dass auf dich ein schöner Abend zu zweit wartet,kann es ja gleich losgehen. Was du über den Abend wissen musst ist eigentlich nur noch das: Das kleine Spiel ist gleich zu ende und du bist endlich an dem Punkt angelangt, andem es zu dem praktischen Teil übergeht..viel spaß mein schatz :-*
  • und der letzte hinweis:
      Da du nun weißt was auf dich zu kommt musst du zunächst noch das Telefon,welches in dem Ladegerät auf meinem Schreibtisch nehmen und auf dessen rückseite gucken(da wird dann stehen „Wähle INT 2 und lass 2 mal durchklingeln,damit ich weiss dass du nun an diesem punkt angeölangt bist). Dann darfst du das Tuch, das auf meinem Bett liegt herunter nehmen und dir den dort hingelegten Gegenstand anlegen. Ich hoffe es wird ein wunderschöner Abend zu zweit. Was danach folgt wird noch nicht verraten.
  • wenn man will kann man das ja noch weiter ausschmücken und sich dann was schönes für hinterher überlegen ich wollte das bald mal mit der augenbinde machen weils dann mal was anderes ist und dann ohne zu reden irgendwie massieren oder sowa.s. du kannst ja auch vllt. ein essen vorbereiten oder dir fällt sonst noch was schönes ein

.oO0 bearbeitet von kleine Fee Franzi und togri 0Oo.

Schnitzeljagd

Schnitzeljagd – Ein Spiel für Kinder und Erwachsene

Seit vielen Jahrzehnten ist die Schnitzeljagd ein beliebtes Spiel für Kinder und Erwachsene. Die Abläufe sind so simpel wie vielseitig. Eine Gruppe legt eine Fährte aus, welche mit Sackgassen, kleinen Spielen und Hinweisen gespickt ist und die zweite Gruppe muss nun der Fährte folgen, um ans Ziel zu gelangen. Die Fragen und Aufgaben bei der Schnitzeljagd können dabei deutlich variieren und hängen nicht zuletzt von der Altersgruppe der Teilnehmer, von der Größe der Gruppe und der Örtlichkeit ab, in welcher eine Schnitzeljagd durchgeführt wird. Wird bei einem Kindergeburtstag eine Schnitzeljagd veranstaltet, liegen die Schwerpunkte oftmals anders als bei einer Ferienfreizeit oder bei einem Betreuungsangebot in Jugendzentren. Bei schlechtem Wetter kann sogar eine Schnitzeljagd in der Wohnung ohne Probleme stattfinden. Mit ein wenig Mühe lassen sich die verschiedensten Schnitzeljagd Ideen problemlos umsetzen.

Schnitzeljagd-Kindergeburtstag: Spannung für Groß und Klein

Eine Schnitzeljagd beim Kindergeburtstag ist nicht nur spannend, sondern auch überaus fordernd. Die Länge und Schwierigkeit der Schnitzeljagd sollte dabei auf die Altersklasse angepasst werden. Während bei Kindern im Grundschulalter eine Schnitzeljagdnicht länger als 1 ½ Stunden dauern sollte, können mit älteren Kindern und größeren Gruppen problemlos auch längere Zeiträume überbrückt werden. Wichtig ist, dass die Schnitzeljagd abwechslungsreich bleibt und die Kinder gut fordert. Nur einer Fährte zu folgen ist dabei auf Dauer eher langweilig. Also müssen verschiedene Stationen eingebaut werden, in welchen Schnitzeljagd Rätsel gelöst oder Spiele bestanden werden müssen.

Schnitzeljagd für ältere Kinder und Jugendliche

Eine Schnitzeljagd lässt sich auch mit älteren Kindern und Jugendlichen hervorragend organisieren. Natürlich müssen hier die Schnitzeljagd Aufgaben deutlich schwieriger und anspruchsvoller werden. Vor allem die sehr starke Technisierung dieser Altersgruppe muss in den Rätseln und Aufgaben bei der Schnitzeljagd bedacht werden. So bietet sich in dieser Altersgruppe beispielsweise an, die Schnitzeljagd als Geocaching zu organisieren und somit die Verwendung von Mobilgeräten direkt in die Schnitzeljagd einzubinden. Auch die Schnitzeljagd Aufgaben können somit deutlich variieren.

Auch Erwachsene finden eine Schnitzeljagd spannend

Selbst für Erwachsene kann eine Schnitzeljagd enorm spannend sein. Hier geht es weniger um die einzelnen Stationen, sondern darum, dass durch die Schnitzeljagd eine Geschichte erzählt wird. Eine Schnitzeljagd durch eine fremde Stadt, welche zu den wichtigsten Attraktionen der Stadt führt und deren Informationen vermittelt, kann eine oftmals als langweilig empfundene Stadtführung problemlos ersetzen. Männer und Frauen aller Altersklassen lassen sich von einer solchen Schnitzeljagd Idee schnell begeistern. Vor allem dann, wenn an den einzelnen Stationen auch für das leibliche Wohl gesorgt wird.

Schnitzeljagd Aufgaben und Rätsel

Die Schnitzeljagd Aufgeaben sind das A und O. Eine Schnitzeljagd lebt von ihren Fragen, Aufgaben und Rätseln. Denn das Verfolgen der Fährte ist nur ein Teil der Schnitzeljagd und auf Dauer eher demotivierend. Aus diesem Grund müssen immer wieder kleinere Schnitzeljagd Rätsel, Aufgaben, Fragen und Spiele eingebaut werden, welche die Schnitzeljagd spannend gestalten und das Interesse aufrecht erhalten. Die Art der Schnitzeljagd Aufgaben und Rätsel hängt dabei sowohl vom Alter der Kinder als auch von der Örtlichkeit ab. Wird die Schnitzeljagd in der Stadt gespielt, kommen vor allem Schnitzeljagd Fragen als Aufgabe in Betracht. So können bestimmte Daten abgefragt oder verschiedene Fotos und Posen von den Teilnehmern verlangt werden. Bei Schnitzeljagden in der freien Natur hingegen sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt.

Schnitzeljagd Aufgaben für kleine Kinder

Kleine Kinder lieben Schnitzeljagden besonders. Hier ist allerdings wichtig, dass den Kindern ein Ziel vor Augen steht, um die Motivation zu halten. Eine Schatzsuche nach einem Piratenschatz könnte hier ein sehr guter Aufhänger sein. Wichtig ist auch die Schnitzeljagd entsprechend kurz und vor allem kurzweilig zu halten. Die Wege zwischen zwei Stationen sollten angenehm kurz gehalten werden und die einzelnen Stationen Raum für Spiel und Spaß lassen. Die einzelnen Stationen lassen sich – je nach Möglichkeit und Örtlichkeit – schnell flexibel gestalten. Ob Sackhüpfen, Dosenwerfen, Gewürz-Riechspiele oder auch Quizspiele: All diese Möglichkeiten bedürfen nicht viel Vorbereitung und können schnell aufgebaut und gespielt werden. Auch Spielplätze eignen sich als Station, sollten aber vorzugsweise eher ans Ende der Schnitzeljagd gelegt werden.

Soll die Schnitzeljagd in der Wohnung stattfinden, so bietet sich hierbei vor allem eine Schatzjagd an, welche die Kinder von Zimmer zu Zimmer führt und verschiedene Hinweise oder Karten beinhaltet. Eine solche Schnitzeljagd geht eher schnell vonstatten, benötigt aber auch einige Zeit der Vorbereitung, damit die Kinder den Schatz nicht zu schnell oder durch Zufall entdecken.

Schnitzeljagd Rätsel für Jugendliche und Erwachsene

Während Kinder sich von Spielen begeistern lassen, sieht dies bei Jugendlichen und Erwachsenen ganz anders aus. Hier muss das Interesse an der Schnitzeljagd mit anderen Methoden wachgehalten werden. Schnitzeljagd Rätsel bieten hier gute Möglichkeiten, um die einzelnen Stationen von sich abzugrenzen. Informationen sammeln, vor Ort bestimmte Aufgaben lösen oder mit den Smartphones Fotos von bestimmten Details oder in bestimmten Posen zu schießen ist für viele Teilnehmer ein echtes Highlight. Vor allem, da bei älteren Teilnehmern die Fährtensuche bei der Schnitzeljagd deutlich anspruchsvoller werden darf. Hier genügen oftmals kleinere Zeichen und versteckte Spuren, um den Jagdtrieb der Teilnehmer bei der Schnitzeljagd erst richtig zu fordern.

Darauf sollte bei einer Schnitzeljagd unbedingt geachtet werden

Natürlich gibt es keine festen Regeln für eine Schnitzeljagd und auch keine echte Schnitzeljagd Anleitung. Schließlich hängen viele Elemente der Schnitzeljagd von den Gegebenheiten vor Ort und der Gruppengröße und dem Gruppenalter ab. Dennoch sollten die Organisatoren der Schnitzeljagd einige Punkte in jedem Fall beachten, wenn eine Schnitzeljagd zu einem echten Erfolg werden soll. Schließlich sind nicht nur Erwartungshaltungen zu erfüllen, sondern auch die Sicherheit der Teilnehmer muss immer an erster Stelle stehen.

Fährten legen leicht gemacht – so wird die Schnitzeljagd ein Erfolg

Die Fährte spielt bei einer Schnitzeljagd natürlich eine wichtige Rolle. Je jünger die Teilnehmer sind, umso deutlicher und leichter sichtbar muss eine solche Fährte gelegt werden. Ältere Jugendliche und Erwachsene hingegen kommen auch mit dezenteren Markierungen sehr gut klar und lieben den Reiz der Jagd und die Anforderungen an die eigene Beobachtungsgabe. Grundsätzlich gibt es drei gängige Methoden, um eine Fährte bei einer Schnitzeljagd zu legen.

  1. Zettel oder Post-It: Bei dieser Variante werden kleine Zettel mit Hinweisen an Bäume gepinnt oder an anderen Weg-Elementen sicher befestigt. Das Problem hierbei ist vor allem, dass die Zettel alle wieder eingesammelt werden müssen, sie leicht von anderen zu entfernen sind und diese auch vom Wind davongeweht werden können.
  2. Natürliche Wegzeichen: Vor allem bei einer Schnitzeljagd im Wald können Äste oder Steine genutzt werden, um den Weg zu markieren. Dies ist für kleinere Kinder jedoch oftmals sehr schwierig und kann schnell in Frustration ausarten. Darüber hinaus dauert es einige Zeit, um solche Wegzeichen zu legen, sodass die erste Gruppe einen deutlich größeren Vorsprung benötigt.
  3. Sägemehl: Sägemehl ist für eine Schnitzeljagd optimal geeignet. Mit diesem lassen sich problemlos gut sichtbare Spuren legen und Pfeile zeichnen. Darüber hinaus ist das Sägemehl biologisch abbaubar und muss nicht entfernt werden. Im Wald kompostiert das Sägemehl ohne Probleme und auch auf Straßen und Wegen kann – sparsam angewandt – das Sägemehl problemlos genutzt werden.

7 Dinge, die bei keiner Schnitzeljagd fehlen dürfen

Wer eine Schnitzeljagd organisiert, sollte stets den Überblick behalten und das Gelände kennen. Eine Schnitzeljagd bedarf also immer einer gewissen Vorbereitung und sollte dementsprechend frühzeitig geplant werden. Was bei einer Schnitzeljagdimmer bedacht werden sollte:

  1. Passende Bekleidung der Teilnehmer je nach Wetter und Ort der Schnitzeljagd
  2. Ausreichend Essen und Trinken für alle Teilnehmer mitnehmen oder vor Ort lagern.
  3. Erste-Hilfe-Ausrüstung mitführen bei Schnitzeljagden im Gelände
  4. Gefahrenquellen im Gelände kenntlich machen und entsprechend durch Begleitpersonen absichern. So werden auch kleine Bachläufe oder abschüssiges Gelände leichter handhabbar mit Kindergruppen.
  5. Dem Fährten-Team ausreichend Vorsprung einräumen. Je nach Umfang der Schnitzeljagd können diese 30 bis 60 Minuten Vorsprung benötigen.
  6. Fair spielen: Schnitzeljagd Rätsel müssen lösbar und Schätze auffindbar sein. Sonst steigt der Frust bei den Teilnehmern der Schnitzeljagdschnell an. Vor allem bei einer Schnitzeljagd zum Kindergeburtstag ein wichtiger Faktor.
  7. Nicht alle Elemente einer Schnitzeljagd sind vollends planbar. Die Begleitpersonen müssen im Notfall flexibel und steuernd eingreifen können.

Schatzsuche für den Kindergeburtstag: Ideen für spannende Aufgaben

Eine Schatzsuche gehört zweifelsohne zu den Highlights eines Kindergeburtstags. Wir zeigen dir die besten Ideen für spannende Aufgaben für kleine Schatzsucher.

Schatzsuchen sind ein Klassiker auf Kindergeburtstagen. Sie lassen sich vielfältig abwandeln, sodass sie Geburtstagskinder jeden Alters begeistern. Zudem bewegen sich Kinder bei einer Schatzsuche viel an der frischen Luft und lernen, im Team zu arbeiten. Spannende Rätsel und Aufgaben sorgen dafür, dass Kleinen dabei viel Spaß haben.

Dabei kannst du die Aufgaben an die Interessen deines Kindes anpassen. Wir zeigen dir Ideen für spannende Aufgaben für deine Schatzsuche beim nächsten Kindergeburtstag.

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Schatzsuche: Das musst du vor dem Kindergeburtstag vorbereiten

Eine „echte“ Schatzkarte gestaltet die Schatzsuche auf dem Kindergeburtstag besonders spannend.
(Foto: CC0 / / Prawny)

Bevor die Schatzsuche beginnen kann, musst du einige Vorbereitungen treffen.

Standort: Zuerst solltest du dir überlegen, wo die Schatzsuche stattfinden soll. Das kann im Wald sein, in deinem Garten aber auch innerhalb der Wohnung. Entscheidest du dich für eine Variante im Freien, bitte die Gäste, je nach Wetterlage, wetterfeste Kleidung mitzubringen.

Motto: Zudem kannst du dir ein Motto für die Schatzsuche überlegen: Dein Kind liebt Piraten, Pippi Langstrumpf oder Detektivgeschichten? Dann nutze seine Interessen als Motto für die Suche. Das Thema kannst du bereits in die Einladungen einfließen lassen.

Schatz: Ziel der Schatzsuche ist es natürlich, einen Schatz zu finden. Überlege dir also vorher, was du als Schatz anbieten möchtest. Besonders geeignet sind kleine Geschenke wie ein Kartenspiel für jedes Kind, kleine Malbücher mit Buntstiften, Murmeln, Kreide oder Schlüsselanhänger. Verbuddle den Schatz erst kurz vor der Schatzsuche, damit er nicht versehentlich schon vorher entdeckt wird. Halte an der letzten Station eine Schaufel für jedes Kind bereit. So können die Kinder gemeinsam den Schatz ausgraben.

Route: Des Weiteren musst du dir im Vorfeld eine Route überlegen und diese vorbereiten. Markiere die Routen mit Kreidepfeilen oder hänge versteckt Zettel auf. Die Zettel beinhalten Aufgaben, die den Hinweis zur nächsten Station und schlussendlich zum Schatz liefern. Eine selbstgebastelte Schatzkarte ist eine weitere beliebte Möglichkeit, um die Kinder zum Schatz zu führen. Diese kannst du den Kindern zu Beginn übergeben. Die Schatzkarte kann auch als Brief an das Geburtstagskind oder in einer Flasche auf mysteriöse Weise auftauchen.

Spannende Aufgaben für Kindergartenkinder

Ein Kindergeburtstag mit Schatzsuche bringt jede Menge Spaß und Spannung.
(Foto: CC0 / / jorisamonen)

Natürlich begleitest du die jungen Gäste auf der Schatzsuche. Da die meisten Kindergartenkinder noch nicht lesen können, musst du ihnen die Aufgaben vorlesen. Alternativ kannst du Bilderrätsel auf die Zettel zeichnen. Du kannst Kindergartenkindern bereits einfache Rätsel stellen. Beziehe dabei ruhig die Umgebung ein. Die Kinder könnten zum Beispiel die Farben von Pflanzen oder Gebäuden bestimmen. Doch auch Zählaufgaben eignen sich hervorragend für junge Geburtstagsgäste. Weitere Aufgaben könnten sein: „Singt gemeinsam ein Lied vor!“ oder „Bewegt euch wie Tier XY zur nächsten Station!“

In der Natur gibt es allerlei Möglichkeiten für spannende Aufgaben. Lass die Kinder gemeinsam einen Turm aus Naturmaterialien bauen oder eine bestimmte Anzahl Steine oder Äste finden. Bitte die Kinder einen Ast zu suchen, der so groß wie das kleinste Kind der Gruppe ist. Achte dabei darauf, dass die Kinder keine Äste von Bäumen abreißen oder die Tier und Pflanzenwelt auf irgendeine Art stören.

Aufgaben und Rätsel für ältere Kinder

Binde die Umgebung einfach mit in die Schatzsuche ein.
(Foto: CC0 / / Myriams-Fotos)

Für Kinder, die schon lesen können, denkst du dir etwas anspruchsvollere Aufgaben aus. Das können kleine Textaufgaben sein, einfache Rechenaufgaben oder Rätsel, die es unterwegs zu lösen gilt. Deiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Veranstaltest du die Schatzsuche im Wald, könntest du Fragen zu den vorkommenden Pflanzen stellen. Die Kinder könnten auch Eicheln und Zapfen sammeln oder eine Tierspur suchen.

Führt euer Weg durch Straßen mit Geschäften, bieten sich Fragen und Aufgaben an wie „Finde die Öffnungszeiten vom ersten Bäcker auf der linken Straßenseite heraus!“ oder „Finde die Telefonnummer am Geschäft XY! Addiere die Ziffern! Das Ergebnis verrät dir, wie viele Schritte du geradeaus laufen musst, um den nächsten Hinweis zu finden.“

Du kannst du den Kindern auch andere Aufgaben auf ihrer Schatzsuche stellen: Lass die Kinder über einen Baumstamm balancieren oder bis zur nächsten Station auf einem Bein hüpfen. Anweisungen wie „Biege hinter der nächsten grünen Parkbank links ab!“ oder „Laufe bis zum vierten Apfelbaum am Wegesrand!“ machen die Schatzsuche interessant.

Achtung: Wenn deine Schatzsuche in der freien Natur stattfindet, können Kinder viel über Pflanzen und Tiere lernen. Achte aber bitte darauf, dass du den Ort der Schatzsuche so verlässt, wie du ihn vorgefunden hast. Nimm am besten einen Müllbeutel mit, in den du Pausenbrotreste und Ähnliches verstaust.

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Schatzsuche mit dem Kompass

Mit einem Kompass ausgerüstet, fühlen sich die Kinder wie echte Schatzsucher.
(Foto: CC0 / / janicehumphrey)

Soll die Schatzsuche besonders spannend werden, benutzt einen Kompass. Dann kannst du Hinweise wie „Laufe 20 Schritte in Richtung Süden!“ oder „Geht zuerst in Richtung Süden. Trefft ihr auf eine Eiche / einen Kiosk / eine Ampelkreuzung, biegt in Richtung Osten ab!“ auf den Zetteln notieren.

Diese Art von Rätseln eignet sich vor allem für ältere Kinder. Vor Beginn der Schatzsuche musst du den Kindern allerdings genau erklären, wie ein Kompass funktioniert. Achte auch darauf, dass jedes Kind mit einem Telefon ausgestattet ist, damit du sie jederzeit erreichen kannst. Außerdem sollten die Kinder nur in Gruppen aufbrechen.

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Schon die Jüngsten haben auf Kindergeburtstagen viel Spaß an Schnitzeljagden und Schatzsuchen!
Das Problem: Sie können in der Regel noch nicht lesen und schreiben, die Orientierung an Straßenschildern, das Beantworten niedergeschriebener Fragen, die Spurensuche mittels Wegbeschreibungen entfallen somit und das Erreichen kleiner Etappenziele muss altersgerecht einfach gehalten werden.

Natürlich sind das alles keine wirklichen Hindernisse, die einer rundum gelungenen Schatzsuche im Wege stehen könnten!
Schließlich sind unterwegs sowieso einige Eltern oder andere Erwachsene mit von der Partie, um die Mini-Schatzsucher sicher über Straßen und letztlich zum Ziel zu führen.
Da können diese doch gleich auch an den verschiedenen Stationen Fragen vorlesen und im Bedarfsfall bei der Antwortfindung den kleinen Schatzsuchern ein wenig beratend zur Seite stehen.

Einige Gedanken zur Schatzsuche im Kindergartenalter
Einerseits ist eine Schatzsuche oder Schnitzeljagd natürlich eine tolle Möglichkeit, eine ganze Rasselbande längere Zeit zu beschäftigen, was sich sonst drinnen im Haus oft schwierig gestaltet, besonders im Winter, wenn sich dem Bewegungsdrang schwerlich gerecht werden lässt.
Gesellschaftsspiele wie „Topfschlagen“ und „Blinde Kuh“ sind eben nicht bei allen Kindern gleich beliebt und oft fehlt in diesem zarten Alter auch noch die nötige Ausdauer, um über eine längere Zeit konzentriert bei der Sache zu bleiben.

Zum anderen ist das gemeinsame Erleben eines „echten Abenteuers“ freundschaftsfördernd.
Es schweißt die vielleicht bunt gemischte Gruppe zusammen und lehrt:
Alle – Jüngere wie Ältere, Größere wie Kleinere, Mädchen wie Jungs – müssen an einem Strang ziehen, um letzten Endes den Schatz auch wirklich in den Händen halten und ihn untereinander aufteilen zu können.

Damit unterwegs niemandem die Lust vergeht, ist es immer günstig, die Fragen so einfach zu halten, dass alle Kinder sie beantworten können, zum Beispiel mit einem lauten, kollektiven „Ja“ oder „Nein“.
So besteht keine Gefahr, dass sich immer wieder dieselben Kinder ungefragt mit ihrem Wissen in den Vordergrund spielen und anderen, die vielleicht schüchterner sind oder etwas länger für die richtige Antwort benötigen, die sprichwörtliche Butter vom Brot nehmen.

Bei jüngeren Kindern spielt zudem die Sicherheit unterwegs eine große Rolle!
Besonders an befahrenen Straßen müssen alle dicht beisammen bleiben, keiner darf sich von der Gruppe entfernen und vorlaufen, weil er einen Vorsprung auf dem Weg zum Schatz gewinnen will.
Daher: Möglichst viele Stationen vorbereiten, die die Kinder in kurzen Abständen wieder versammeln, und die Strecke insgesamt nicht zu lang werden lassen!
Eine Stunde Schatzsuche ist für Drei- bis Vierjährige schon eine lange Zeit!
Und wenn dem Ersten die Füße weh tun, sinkt die Laune der Gruppe ganz schnell – was sehr schade wäre!

Zu guter Letzt: Am meisten Spaß macht eine Schatzsuche natürlich, wenn es viel mehr zu tun gibt als „nur“ Fragen zu beantworten, um schließlich zum Schatz zu gelangen.

Hier einige Aufgabenvorschläge für Schatzsuchen mit Kindern im Kindergartenalter, die im Grunde wenig Vorbereitung erfordern, außer einmal die Strecke abzugehen (am besten mit Notizblock, Stift und Fotoapparat!) und aus den gesammelten Ideen daheim auf Papier oder am Computer einen Routenplan inklusive Rätsel- und Aufgabenstationen zusammen zu stellen.

    • Jede gelöste Aufgabe ein Etappenziel: Stempel sammeln
      Wichtig für die jüngsten Schatzsucher ist es, das Ziel während der Schatzsuche nicht aus den Augen zu verlieren, und die bisher erzielten Teilerfolge immer im Blick haben zu können.

Dafür kann beispielsweise der gesamte Schatzsuchertext am Computer ausformuliert und ausgedruckt werden.
An allen Stellen, an denen es Aufgaben zu lösen oder Fragen zu beantworten gilt, wird dabei ein sehr großes „O“ in den Text eingefügt.
Ist die Aufgabe später dann erfüllt oder die richtige Antwort auf eine Frage genannt, wird dies im zugehörigen Kreis als „Gelöst!“ abgestempelt. Vor Beginn der Schatzsuche wird natürlich festgelegt, dass der Schatz den Kindern am Ende nur dann gehört, wenn sie eine bestimmte Anzahl Stempel erreichen konnten!
Das Schöne dabei ist: Aufgaben lösen und Antworten finden können immer alle gemeinsam, gestempelt wird aber immer der Reihe nach reihum.

  • Fragen, die schon den Kleinsten kein Kopfzerbrechen bereiten
    Ein paar Beispiele für einfache Fragen, von denen man unterwegs eine ganze Menge finden kann, wenn man die Augen aufhält, und die sich vor Ort leicht beantworten lassen:

„Was seht ihr oben auf der Kirchturmspitze?“

Wie viele unterschiedliche Spielgeräte gibt es auf dem Spielplatz?“

Nenne die Namen drei unterschiedlicher Blumen, die wild am Wegesrand wachsen!“

Welche Farbe hat das Dach/das Garagentor/der Briefkasten von Hausnummer x in der y Straße?“

Wie viele verschiedene Container für Altglas gibt es an der Straßenecke und wie viele Einwurflöcher hat jeder?“

    • Sollen es Fragen zu bestimmten Themen sein, kann vielleicht einer unser zahlreich erschienenen

Fragebögen

    weiter helfen.
  • Viel mehr als nur Fragen: Aufgaben aller Art!
    Stempel gibt es natürlich nicht nur für beantwortete Fragen, sondern auch für gelöste, kleine Aufgaben:

Findet eine Kastanie/eine Feder/einen Tannenzapfen!“

Zählt die Enten auf dem Teich/die Pferde auf der Weide/die Autos, die in einer Minute unter der Brücke hindurch fahren!“

Versucht, alle zusammen eine lange Schlange zu bilden, die auf dem Spielplatz von der Schaukel bis zur Rutsche reicht. Sind eure Arme zu kurz, sucht Stöcke oder anderes, um die Lücken zwischen euch zu füllen!.“

  • Bilderrätsel: „Was/Wo könnte das sein?“
    Eine Schatzsuche will gut vorbereitet sein und das vorherige Erkunden und Abgehen der Strecke, um Inspiration und Fragen zu sammeln, ist einfach unerlässlich.
    Warum dabei nicht gleich die Digitalkamera mitnehmen? Aus den unterwegs gemachten Bildern lassen sich tolle Rätsel kreieren:

Wo ist dieses Graffiti zu finden?“,

Findet diese Abzweigung im Feld und geht dort links entlang!“,

Wie viele dieser Apfelbäume stehen in einer Reihe am Wegrand?“.

    • Für die letzte Station

(„Kehrt hierhin zurück!“)

    kann man das eigene Haus fotografieren, den Kindern vom Bild aber nur einen Ausschnitt zeigen oder das Bild zu einem Puzzle zerschneiden, damit sie ein wenig zu rätseln haben.
  • Nicht der Nase, sondern dem Kompass nach!
    Auch dies bedarf sorgfältiger Planung, aber für eine echte Schatzsuche ist ein echter Kompass natürlich ein authentisches Hilfsmittel – sofern man den Kindern zuvor eine kurze Einweisung in dessen Funktionsweise gegeben hat.
    So kann eine Schatzsuche zum Beispiel beginnen:

Geht aus der Haustür heraus und zuerst in Richtung Süden! Trefft ihr auf eine Kreuzung/einen Baum/eine Hauswand, biegt in Richtung Westen ab!“

  • Rechts oder links entlang?
    Besonders spannend ist es, wenn die Kinder anhand ihrer Antworten bestimmen, wohin der Weg sie führt.
    So kann eine Aufgabe beispielsweise lauten:

Zählt nun von der Telefonzelle bis zur nächsten blauen Parkbank die Gullydeckel auf dem Weg. Sind es mehr als 5, geht an der nächsten Abzweigung links, sind es weniger, geht rechts entlang!“

    Alternativ kann man auch bewusste einige Irrwege und Sackgassen einbauen, um den Weg etwas zu verlängern, oder sich bei angekündigt schlechtem Wetter nie allzu weit vom Haus entfernen zu müssen.

Schatzsuche-Kindergeburtstag

Schatzsuche zum Kindergeburtstag

Eine Schatzsuche zum Kindergeburtstag ist ein absoluter Dauerbrenner, sorgt für Spaß und sollte deswegen auf einem Kindergeburtstag nicht fehlen. Nicht zuletzt, weil sie für jedes Geburtstagskind ein spannendes Abenteuer darstellt, welches man gemeinsam mit seinen Freunden durchlebt. Was kann denn für Kinder noch interessanter und anregender sein, als zusammen mit den anderen „ganz schwierige“ Schatzsuche-Aufgaben zu bestehen und Rätsel zu lösen, bis man letztendlich die Schatzkiste gefunden hat?

Schatzsuche-Kindergeburtstag richitg organisieren

Damit Ihre Schatzsuche beim Kindergeburtstag gut gelingt und die kleinen Gäste ihren Eltern mit großer Begeisterung noch einige Tage später davon erzählen, haben wir für Sie alle Informationen rund um das Thema Schatzsuche-Kindergeburtstag zusammengefasst – von A wie „Aufgaben“ bis Z – wie „Ziel erreicht“!

Schatzsuche-Kindergeburtstag vorbereiten

1. Schatzstruhe / Schatzkiste

Die Art der Schatzkiste sollte gut zur Variation der Schatzsuche passen. Soll der Schatz richtig vergraben bzw. dann noch heil ausgegraben werden, so eignet sich am besten eine Schatzkiste aus Holz oder Metall. Mittlerweile gibt es auch genug fertigen Schatzkisten aus Holz zu kaufen. Für ein „mildes“ Schatzsuche-Programm für Drinnen oder bei gutem Wetter im Sommer reicht jedoch auch eine Schatztruhe aus Pappe, welche man schnell selber basteln und gestalten kann.

Schatztruhe basteln: Ausführliche Anleitung
Schatztruhe-Vorlagen zum Ausdrucken

2. Der Schatz

Der Schatz für die Schatzsuche muss nicht unbedingt zu 100% aus Bonbons oder anderen Süßigkeiten bestehen, auch kleine Geschenke und Mitgebsel wie Schlüsselanhänger, Luftballons, Seifenblasenspiele, Glitter Flummis, Kinder-Medaillen oder Buntsteine sollen dort nicht fehlen. Noch interessanter und origineller wäre eine Schatzkiste voll mit echten Münzen, was gleichzeitig nicht unbedingt teuer sein muss, weil man Münzen Konvolut heutzutage relativ günstig bei gängigen Online-Auktionen erwerben kann.

3. Der Fundort des Schatzes und der Weg dahin

Eine Schatzsuche kann man im Prinzip überall stattfinden lassen – im Hinterhof, im Wald oder in der Wohnung, was besonders bei den Kleinkindern am meisten Sinn macht. Die Straße eignet sich dagegen als Schatzsuche-Gelände nicht, weil sie sehr schnell gefährlich sein kann. Die Kinder missachten meist den Verkehr – nicht zuletzt, weil sie mit der Schatzsuche zu sehr beschäftigt sind. Überhaupt: Ein sicheres Gelände und richtige Begleitung sind das A und O beim Thema Schatzsuche mit Kindern.

Je nach Schatzsuche-Gelände kann der Schatz entweder vergraben oder versteckt werden. In einer Wohnung kann es z. B. die Waschmaschinen-Trommel sein, bei der Schatzsuche im Wald konnte ein hohler Baumstumpf ins Frage kommen oder ein Gebüsch. Nachdem Sie sich bezüglich Fundort entschieden haben, gehen Sie unbedingt den Weg dahin und skizzieren Sie diesen. Notieren Sie dabei die besonders markanten und auffälligen Stellen, wie etwa einen großen bzw. gefallenen Baum, eine Waldpfadkreuzung oder einen großen Stein.

4. Schatzkarte basteln

  • Zeichnen Sie die Schatzkarte mit einem Bleistift auf ein weißes Blatt Papier. Beachten Sie dabei die markanten Stellen auf dem Weg zum Schatz – diese werden dann zu Schatzsuche-Stationen bzw. Etappenzielen und werden bei der Schatzsuche mit den Schatzsuche-Aufgaben und Rätsel verknüpft. Am besten bringen Sie auch die Entfernung zwischen den einzelnen Zwischenzielen auf die Karte, und wenn es noch abenteuerlicher sein muss – die Himmelsrichtungen. Dazu benötigen Sie einen guten Kompass. Eine Karte mit den Himmelsrichtungen empfiehlt sich aber eher bei größeren Kindern, weil für die Kleinsten eine Orientierung mit dem Kompass relativ schwierig nachzuvollziehen sein kann.
  • Knüllen Sie das Papier mehrmals zusammen und streichen Sie es wieder glatt.
  • Verrühren Sie etwas Wasser und ein paar Löffel Kaffee miteinander in einer Schüssel. Bestreichen Sie anschließend mit einem Pinsel das Papier von beiden Seiten mit dem Kaffeewasser.
  • Sengen Sie die Karte an den Seiten sehr vorsichtig mit einem Feuerzeug an.
  • Malen Sie anschließend die Bleistiftskizze mit deckenden Farben nach. Die Schatzkarte für die Schatzsuche ist Fertig.

Schatzsuche-Geschichte erzählen

Ganz wichtig ist die einleitende Geschichte für Schatzsuche. Nicht nur, um Kinder an das Thema Schatzsuche ran zu führen, sondern auch um sie authentischer und glaubhafter zu machen. Ein wichtiger Punkt dabei ist der Weg, wie man die Schatzkarte findet. Sehr elegant wäre es z. B. die Schatzkarte in eine Flasche zu verschließen und von den Kindern „zufällig“ finden zu lassen.

Schatzsuche-Geschichte – Beispiel 1

„Vor langer langer Zeit gab es hier in unserer Gegend einen furchtlosen Piraten, der hieß Finger-Weg-Jack. Er war nicht immer böse, sondern manchmal auch sehr lieb, besonders zu seiner Mutter. Er stöberte brav durch die Meere und kam immer mit einem Schatz zurück. Keiner wusste genau, wo er seine Schätze versteckt hat, man erzählte sich nur, dass hier immer noch genug davon vergraben und versteckt ist. Vor vielen vielen Jahre reiste er erneut weg, aber er kam nie wieder zurück. Und nun haben wir seine Schatzkarte gefunden. Wollen wir denn den Schatz vom Finger-Weg-Jack gemeinsam suchen?“

Schatzsuche-Geschichte – Beispiel 2

„Vor vielen hundert Jahren lebte in dieser Gegend ein König mit seiner Tochter. Er liebt die junge Prinzessin so sehr, dass er ihr an jedem Sonntag ein wertvolles Geschenk machte: eine Kette, einen Edelstein, wundervolle Schuhe oder ein neues Gewand. Als ihm aber eines Tages kein neues Geschenk mehr einfiel, traf er bei Hofe auf einen gemeinen Räuber. Der bemerkte des Königs Not und sagte: Wenn Du noch mehr Geschenke für deine Tochter suchst, kann ich dir helfen. Meine Freunde haben einen großen Schatz versteckt, den ich dir geben kann. Unter einer Bedingung: Du gibst mir die Prinzessin zur Frau. Da aber der König niemals seine Tochter einem Räuber geben würde, machte er sich selbst auf die Suche nach diesem Schatz. Er suchte viele Jahre lang, doch er fand nichts. Habt ihr Lust, den legendären Schatz der Räuber ausfindig zu machen? Dann macht Euch jetzt auf den Weg!“

Weitere & spannende Schatzsuche-Geschichten findet ihr hier.

Schatzsuche-Aufgaben

Nachdem die Kinder eine weitere Schatzsuche-Station erreicht haben, müssen sie jeweils eine kleine Schatzsuche-Aufgabe lösen, um weiter gehen zu dürfen. Genau die Schatzsuche-Aufgaben sind das Herzstück jeder Schatzsuche mit den Kindern und machen diese interessanter und lustiger. Darüber hinaus stärkt das gemeinsame Lösen von Schatzsuche-Aufgaben den Team-Geist bzw. bildet aus der Gruppe ein richtiges Schatzsuche-Team!

Bei der Wahl der Schatzsuche-Aufgaben sollte man nicht nur das Alter der Kinder bzw. den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben berücksichtigen, sondern auch die Aufgaben möglichst thematisch passend gestalten. Wird eine Schatzsuche im Wald durchgeführt, so eignen sich am besten die Aufgaben, bei den die Kinder Fragen rund ums Thema Natur, Wald oder Tiere beantworten müssen.

Wir haben für Sie einige Schatzsuche-Aufgaben-Ideen zusammengefasst:

  • Rechenaufgaben / Zählaufgaben:
    Die Rechenaufgaben eignen sich immer besonders gut für Schulkinder bzw. Schulanfänger. Für die Kleinsten sind die einfachen Zählaufgaben auf jeden Fall das richtige.
  • Worträtsel-Aufgaben:
    Z. B. Buchstaben stehen kreuz und quer auf einem Zettel und müssen zu einem Wort zusammengefasst werden
  • Nenne 10-Aufgaben:
    Z. B. 10 Waldtiere nennen, 10 Meerstiere nennen, 10 Vögel nennen oder 10 Tiere nennen, die im Afrika leben
  • Zungenbrecher nachsprechen
    Z. B. „Wenn Schnecken an Schnecken schlecken, merken Schnecken zu ihrem Schrecken, dass Schnecken nicht schmecken.“
  • Gegenstände in der Umgebung finden
  • Sportliche Aufgaben:
    Z. B. Macht 5 Liegestütze oder hüpft 5 mal wie die Hasen
  • Musikalische Aufgaben:
    Z. B. Singt ein Lied über..
  • Mit verbundenen Augen andere Kinder an den Waden erkennen
  • Eine Tierstimme nachmachen
  • Ein Gedicht aufsagen

Schatzsuche-Ablauf

Fangen Sie am besten gleich zu Beginn des Geburtstags mit der Schatzsuche an, ansonsten kann es leicht passieren, dass die Kinder schon vorher beim Spielen auf die Hinweise stoßen. Außerdem nimmt eine Schatzsuche erfahrungsgemäß relativ viel Kraft und Konzentration bei den kleinen Gästen in Anspruch und soll auf keinen Fall mit den übermüdeten Kindern durchgeführt werden.

TIPP: Teilen Sie die Kinder in kleine Gruppen ein bzw. übertragen Sie jedem Kind eine Rolle (z. B. Kartenträger, Aufgabenlöser etc.).

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