Roboter für kleinkinder

Nordhorn Ermöglicht wurde diese Aktion durch die Kooperation der Bildungsregion Grafschaft Bentheim mit der Grafschaft Volksbank, die sich mit einer Summe von 6682 Euro an dem Projekt beteiligte. Michael Weggebakker und Jan-Harm Mülstegen von der Grafschafter Volksbank überreichten den Scheck an die Vertreter des Landkreises.

Die Bildungsregion Grafschaft Bentheim setzt sich seit ihrer Gründung 2016 für die Vernetzung von Bildungsakteuren und die Realisierung bestimmter Bildungsprojekte im Landkreis ein. Im Rahmen der ersten Bildungskonferenz im Jahr 2018 zum Thema „Digitalisierung in der Bildung: Mehr als ‚nur‘ Breitband?!“ wurden die „Bee Bots“ innerhalb des Workshops „Digitale Medien in der Kita: Beispiele, Möglichkeiten und Grenzen“ vorgestellt. Aufgrund der großen positiven Resonanz der Kitas griff die Bildungsregion diesen Impuls auf und suchte schließlich nach einem Kooperationspartner, um allen interessierten Kitas aus der Grafschaft die Möglichkeit zu geben, einen „Bee Bot“-Roboter in ihrer Einrichtung einzusetzen.

Gerne realisiere die Grafschafter Volksbank innovative Bildungsprojekte im Landkreis und unterstütze Kitas so in ihrem Engagement für die Frühförderung, so Michael Weggebakker, Bereichsleiter Vertriebsmanagement bei der Volksbank.

Durch die „Bee Bots“ kann neben der Orientierungs- und Strukturierungskompetenz auch die kommunikative, soziale und kognitive Kompetenz der Kinder gesteigert werden. Die Vorgehensweise ist dabei denkbar einfach: Mithilfe von speziellen Bodenmatten gilt es, ein vorgegebenes Ziel zu erreichen. Auf dem Rücken des Roboters befinden sich Pfeiltasten, die von den Kindern so betätigt werden müssen, dass die Biene den richtigen Weg zum Ziel findet.

58 Kindertagesstätten hatten im Vorfeld der Veranstaltung ihr Interesse bekundet. Im Rahmen der Veranstaltung am Montagnachmittag wurden die Startersets nun übergeben. Gunda Gülker-Alsmeier, Leiterin des Fachbereichs Familie und Bildung beim Landkreis Grafschaft Bentheim, freut sich über das große Interesse der Kitas an digitalen Medien und lobt die Neugierde der pädagogischen Fachkräfte, die die Kinder auf die Anforderungen in der heutigen digitalisierten Welt vorbereiten. „Ein großer Dank gilt der Grafschafter Volksbank, die die Ausstattung der Kitas ermöglicht hat“, so Gunda Gülker-Alsmeier.

Um den pädagogischen Fachkräften bestimmte Einsatzmöglichkeiten der „Bee Bots“ aufzuzeigen und um eine reflektierte Meinung zum Einsatz von digitalen Medien in der Kita entwickeln zu können, hielt Susanne Roboom, Referentin des Vereins Blickwechsel aus Bremen, einen praxisnahen Vortrag zum Thema „Aufwachsen in Digitalien – Herausforderungen und Chancen für die frühkindliche Bildung“. Auch wurde ein kleines „Rennen“ zwischen zwei Vertreterinnen der Kindertagesstätten eröffnet, die den „Bee Bot“ korrekt programmieren mussten, um schnellstmöglich ins Ziel zu kommen.

Zuletzt aktualisiert am 15. Januar 2020

Will man sich einen ausführlichen Spielzeug-Roboter Test ansehen, sind die großen Verbrauchermagazine eine gute Anlaufstelle. Um Ihnen die Suche zu erleichtern, haben wir recherchiert und die Webseiten von vier großen Verbrauchermagazinen besucht. Wir haben außerdem selbst einen Vergleich für Spielzeug-Roboter gemacht.

Bestehende Testberichte ansehen Unseren Produktvergleich ansehen

Wie weit die Technik inzwischen ist sehen Sie hier:

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Wenn Sie an Ihre Kindheit zurückdenken, gab es da schon Spielzeug-Roboter? Vielleicht in Form von kleinen Plastikfiguren, welche sich verbiegen ließen. Mit Filmen wie Transformers oder i-Robot, hat sich unser Blickwinkel auf diese Art von Unterhaltung verändert.

Ihre Spielzeug-Roboter ließen sich „transformieren“ und konnten vielleicht kleine Projektile abschießen. Heute sollen die Roboter möglichst automatisch agieren oder sich mit der Fernbedienung bzw. App am Smartphone steuern lassen. Andere erzeugen einen Lerneffekt, indem sie mit Ihren Kindern sprechen und Übungen machen. Die in diesem Beitrag gezeigten Roboter eignen sich sowohl für Jungs, als auch für Mädchen.

Spielzeug-Roboter Test-Übersicht

Verbrauchermagazin Besteht ein Spielzeug-Roboter Test? Test aus dem Jahr:
Stiftung Warentest Nein, bisher ist leider kein Spielzeug-Roboter Test vorhanden. Aber etwas zu Hightech-Spielebaukästen. Siehe hier
ökoTest Nein, bisher leider kein Spielzeug-Roboter Test hochgeladen.
Konsument.at Nein, auf der Webseite ist kein Spielzeug-Roboter Test auffindbar.
Ktipp.ch Nein, kein Spielzeug-Roboter Test existent.

Wer Technik interessierten Kindern eine Freude machen möchte, liegt mit einem Spielzeug-Roboter fast immer richtig. In der Tabelle sehen Sie ob es einen Spielzeug-Roboter Test von großen Verbrauchermagazinen gibt. Bei unserer Recherche nach den Testberichten, haben wir die Webseiten der Herausgeber durchsucht. Um die Testergebnisse zu sehen, besuchen Sie bitte die Webseite.

Die jeweiligen Testsieger können wir aus rechtlichen Gründen nicht nennen. Wie Sie sehen, weisen wir in der Tabelle auch darauf hin, wenn wir keinen ausführlichen Spielzeug-Roboter Test gefunden haben.

Spielzeug-Roboter Vergleich: ThinkGizmos, Splash Toys & weitere

Wir kommen nun zu unserem Spielzeug-Roboter Vergleich den wir auf Basis von öffentlich verfügbaren Produktinformationen und bestehenden Kundenrezensionen erstellt haben. Die Produkte wurden von uns nicht in der Praxis getestet. Ausschlaggebend für unseren Spielzeug-Roboter Vergleich waren die Kriterien welche sie direkt rechts neben dem Produktbild sehen und Kundenbewertungen.

Während unserer Recherche zum Spielzeug-Roboter Vergleich stellten wir fest, dass eine konkrete Gegenüberstellung nur schwer möglich ist. Aufgrund der vielfältig möglichen Funktionen, gestaltet sich jeder Roboter anders. Folglich geben die Hersteller individuelle Altersempfehlungen an.

Was wir Ihnen zeigen, ist vor allem der Funktionsumfang. Wie lassen sich die kleinen Spielzeug-Roboter steuern und was haben sie alles „auf dem Kasten“. Größe und Stromversorgung, spielen natürlich auch wichtige Rollen.

Im Spielzeug-Roboter Vergleich werden Sie nun folgende Modelle kennenlernen:

  • Dash Roboter von Wonder Workshop
  • ThinkGizmos ferngesteuerter Balance-Roboter
  • Splash Toys – Teksta Roboter Hund
  • Sablon Wow Wee – Robosapien
  • ThinkGizmos Ferngesteuerter Roboter
  • Roboter Baukasten von Tinkerbots

Kaufempfehlung: Dash Roboter von Wonder Workshop

Marke: Wonder Workshop
Altersempfehlung: 6 bis 12 Jahre
Funktionen: Erste Schritte der Programmierung lernen, iOS & Android App, Bluetooth-Verbindung
Maße/Gewicht: 16 cm x 18 cm x 17 cm / ca. 800 g
Batterien/Akkus: eingebauter Lithium Ionen Akku (ca. 90 Minuten Betriebszeit) 179,99 EUR Bei Amazon kaufen

Wir starten den Vergleich mit einem wirklich innovativen Roboter. Selbst wenn sich Ihr Kind später nicht weiter für Programmiersprachen interessieren sollte, so versteht es die Codes hinter den Bewegungen. Für den Einstieg gibt es eine kleine Anleitung, wie Ihr Kind die kostenlose App auf dem Smartphone oder Tablet zu bedienen hat.

Zahlreiche vorgegebene Bewegungen sind vorhanden. Es lassen sich mit den enthaltenen LEGO-Konnektoren und dem optional erhältlichen Katapult, aber noch deutlich mehr Möglichkeiten ausnutzen. Alles ohne WLAN, nur via Bluetooth.

Auf Amazon handelt es sich um einen der modernsten und beliebtesten Spielzeug-Roboter, den es derzeit zu kaufen gibt. Bewertung: Clever, durchdacht und mit spielerischem Lerneffekt.

Preistipp: ThinkGizmos ferngesteuerter Balance-Roboter

Sale Marke: ThinkGizmos
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
Funktionen: LED Blinklichter, Roboter kann Tanzen, Laufen und kleine Spielzeug-Raketen abfeuern
Maße/Gewicht: 22 x 13 x 37 cm / 1470 g
Batterien/Akkus: 6AA Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten) 67,60 EUR −37,61 EUR 29,99 EUR Bei Amazon kaufen

Ein lustiges Kerlchen, welches sich fortlaufend auf seinen zwei Beinen hält. Über die Fernbedienung lernt Ihr Kind die intuitive Steuerung schnell verstehen. Lassen Sie diesen Spielzeug-Roboter tanzen laufen und kleine Spielzeug-Raketen abfeuern.

Ein tolles Spielzeug, nicht nur für Kinder im Grundschulalter. 3,8 von 5 Sternen sprechen für einen relativ günstigen und dennoch brauchbaren Spielgefährten. Bewertung: Ein Spaß für groß und klein, egal welchen Alters.

Splash Toys – Teksta Roboter Hund

Marke: Splash Toys
Altersempfehlung: Kinder ab 5 Jahren
Funktionen: bellt, reagiert auf äußere Einflüsse
Maße/Gewicht: 30 x 17,5 x 24 cm
Batterien/Akkus: 4x AA-Batterien (nicht enthalten) 49,97 EUR Bei Amazon kaufen

Wenn schon kein echter Hund ins Haus darf, dann wenigstens einer der so aussieht und zwar in Form eines Spielzeug-Roboters. Er heißt Teksta und wird von der Marke Splash Toys hergestellt. Für Kinder ab 5 Jahren bedeutet er großen Spaß. Durch mehrere Sensoren reagiert er auf Bewegungen und versucht sich wie ein echter Hund zu verhalten.

Bellen, Jaulen, Winseln, er beherrscht das voll Repertoire. Leider sind die benötigten Batterien (4x AA) nicht im Lieferumfang enthalten. Bewertung: Dieser Hund verliert keine Haare, sabbert nicht auf den Boden und kaut auf keinen Schuhen herum.

Sablon Wow Wee – Robosapien

Marke: Sablon
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
Funktionen: 67 Funktionen, 3 Demonstrations-Programme, inkl. Fernbedienung
Maße/Gewicht: 37 x 35 x 24 cm /
Batterien/Akkus: 3x AAA-Batterien + Fernbedienung (nicht enthalten) 79,99 EUR Bei Amazon kaufen

Beim Robosapien handelt es sich um einen recht fortgeschrittenen Spielzeug-Roboter. Er besitzt 67 Funktionen und kann absolut frei programmiert werden. Laut Sablon erreicht er mehr als 10.000 einstellbare Bewegungsabläufe. Sieben Motoren sorgen dabei für seine vielseitigen Aktionen. Er kann nahezu jedes Körperteil separat drehen und seine Hände benutzen.

Über fünf Sensoren nimmt er Geräusche und Berührungen wahr. Er versucht auch den Menschen durch Pfeifen, Gähnen und andere Töne nachzuahmen. Bewertung: Ein spannender Spielzeug-Roboter mit vielen Möglichkeiten.

Yidarton – Mini Roboterspielzeug

Sale Marke: Yidarton
Altersempfehlung: ab 4 Jahren
Funktionen: Sprechender Roboter, Wiederholt alles was man sagt, Bewegt sich nicht
Maße/Gewicht: ca. 15,7 x 10,9 x 5,8 cm / 150 kg
Batterien/Akkus: Eingebauter wiederaufladbarer Lithium-Akku mit 200 mAh 23,99 EUR −9,00 EUR 14,99 EUR Bei Amazon kaufen

Dieser lustige kleine Roboter wiederholt alles was man sagt. Der sprechende Roboter bringt viel Freude ins Kinderzimmer. Leider bewegt sich der Roboter nicht. Der Roboter ist mit lustigen Sound-Effekten ausgerüstet und schnarcht z.B. wenn man ihn hinlegt. Auf Amazon erhält der sprechende Roboter derzeit 4,8 von 5 Sternen. Bewertung: Ein lustiger sprechender Roboter zum günstigen Preis.

Roboter Baukasten von Tinkerbots

Marke: Tinkerbots
Altersempfehlung: Kinder ab 6 Jahren
Funktionen: verschiedene Roboter bauen, mit App steuern & programmieren
Maße/Gewicht: 30,5 x 30,5 x 7,6 cm / 998 g
Batterien/Akkus: nicht enthalten 99,00 EUR Bei Amazon kaufen

Ein Spielzeug-Roboter für die ganze Familie. Ihre Kinder bauen das Spielzeug ihrer Träume, Sie als Eltern sorgen für die Programmierung. Gemeinsam steuern Sie den erschaffenen Roboter via App und Bluetooth. Lehren Sie ihm neue Fähigkeiten. Dieser Bausatz fördert die Kreativität und weckt den Tüftler.

Tinkerbots lassen sich zudem vielfältig erweitern. Somit kaufen Sie nicht nur einen Spielzeug-Roboter, sondern gleich mehrere. Das über Crowdfunding finanzierte Projekt, startet jetzt erst so richtig durch. Sollten wir demnächst selbst einen ausführlichen Spielzeug-Roboter Test machen wäre dieses Modell sicher mit dabei. Bewertung: Ein geniales Konzept und ein Spielzeug, welches über Jahre hinweg begeistern soll.

Häufig gestellte Fragen zu Spielzeugrobotern:

Ab welchem Alter geeignet?

Wir haben in unserem Spielzeug-Roboter Vergleich jeweils das perfekte Einstiegsalter angegeben. Je nach Modell und Funktionsumfang, eignen sich die kleinsten Roboter schon für Kinder von wenigen Jahren. Lassen sie sich „transformieren“ und können Einzelteile verschießen, sind Spielzeug-Roboter erst ab der Grundschule zu empfehlen. Kleinteile könnten verschluckt werden oder verschwinden schnell mal unter den Möbeln. Letzteres wäre ärgerlich für die Anschaffung und den Spielspaß.

Wir haben bei unserem Vergleichsbericht festgestellt, dass der Spielzeug-Roboter von heute nicht mehr schießen können muss. Stattdessen kann er sich cool bewegen, tanzen, sprechen und noch einiges mehr. Sozusagen ein kleiner elektronischer Begleiter für das Kind, wenn es in der Wohnung oder Haus spielt.

Sind alle Spielzeug-Roboter programmierbar?

Das können wir pauschal nicht sagen. Viele besitzen vom Werk aus einprogrammierte Bewegungsabläufe und Funktionen. Bei Baukästen besteht eine hohe Chance, dass die fertigen Roboter auch individuell programmiert werden können. Lesen Sie sich dazu bitte in unseren Spielzeug-Roboter Vergleich ein. Beinahe täglich kommen zudem neue Modelle auf den Markt. Gut möglich, dass Sie erst bei der weiteren Suche auf Amazon und eBay den für Sie passenden Spielzeug-Roboter finden.

Gibt es Roboter-Bausätze für Erwachsene?

Bei dieser Frage mussten wir zunächst an Lego Electronics denken. Diese Bausätze sind für ihre komplexen Gebilde bekannt, welche sich am Ende bewegen bzw. fahren können. (teilweise auch mit Fernbedienungen) Sie können sich aber auch nach Roboter-Bausätzen für Erwachsene bei Amazon und anderen Online Shops umsehen.

Fakt ist, dass es sich hierbei um einen wachsenden Markt handelt. Während manche zur Entspannung gern ein Buch lesen oder das Ausmalen wieder für sich entdeckt haben, basteln andere Erwachsene gern an Robotern und lernen so die technische Zusammenhänge besser zu verstehen.

Abschließend ein passendes Video zum Robosapien X:

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Und noch ein Video des Dash Roboter:

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Nadine Launstein

Hi, mein Name ist Nadine und ich habe diesen Beitrag geschrieben. Ich lebe mit meinem Mann und unserem mittlerweile 3 jährigen Sohn Luca zusammen in Süddeutschland. Auf eltern-aktuell.de schreibe ich über Erziehung, Kinderprodukte und das Leben als Mutter.

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LEGO Boost #17101 is the newest robotics set produced by LEGO. This product, unlike the LEGO WeDo series created for educational purposes, was designed for individual customers – children and their parents. RoboCamp team decided to check how far the differences go.

Generally, user reviews are rather disapproving. This is quite surprising, because the set was based on LEGO WeDo 2.0, which is well-liked. Therefore, although the product wasn’t designed strictly for educational purposes, we decided to test it out for you.

Interestingly, the testing process involved some unforeseen adventures. First, we received a set without several parts, so we had to wait for another LEGO package. Then, the dedicated app simply refused to work with any of our tablets. Fortunately, several system updates later, we managed to run LEGO Boost app on Windows 10 laptop computer and finally, test the product.

What’s inside the set? What are its advantages and weaknesses? Is it only for home-use, or can you introduce it to the classroom? Can Boost compete with WeDo? How does it compare? In this article, we try to answer these questions and many others.

LEGO Boost set is recommended for children 7 to 12 years old. You also need a tablet to run the app. Since November, several devices with Windows 10 OS can also be used. There are no paper instructions inside the box. According to the picture guide on the box, one must download and install the LEGO Boost app in order to fully make use of the set. The app provides several robot building instructions and, of course, programming software with tasks to complete.

Besides the bricks, physical contents include a cardboard mat for testing, which you can use when playing with robots. Actually, several tasks in the app strongly suggest you do. The back of the mat provides a long, but not exactly readable, list of elements.

The packaging is a one-off cardboard box. Inside, there’s over a dozen plastic bags with construction bricks and electronic elements. This box choice is quite characteristic of LEGO.

Since this set is intended for playing at home, the producer expects the user won’t store it in the original box. While this logic is understandable when it comes to the traditional sets (in the end, all bricks end up in one container), a robotics set, with unique electronic and construction parts, should be kept separate. Whether you plan to use it at home, or at school, the character of this set requires purchasing additional storage box. The elements will be kept safe, the building process will be easier and you will even be able to sort the bricks.

BUILDING PARTS

The set comes with an impressive amount of 847 bricks. Once you compare it to LEGO WeDo 2.0, with only 280 parts, this number becomes even more amazing. In truth, Boost contains considerably more elements than sets for older kids, such as LEGO Mindstorms EV3, be it in Home edition (601 bricks), or in Education edition (541 bricks).

However, as soon as you start working with the set, this outrageous number of parts becomes a problem. The search for one particular element can be tiresome and frustrating, especially in the absence of any storage box, or sorting system.

Bricks are greatly diverse – the set includes 214 different kinds of elements. You can find classic bricks and plates, but also elements introduced in the Technic series: beams, pins, axles, or cogwheels. Those looking for unusual parts will be interested by angle connectors, steering links, turntables and arrow shooter.

Many elements have purely decorative use, such as curved bricks and slopes of numerous kinds and colors. They help with adding final touches to the constructions, but do little more. Decorative aspect limits their use. You won’t be able to use them for devising any interesting mechanism and their accumulation obstructs efficient work with the set.

Also, the set has many bizarre parts, the purpose of which isn’t clear at first glance; it may be even harder to figure out for young children, for whom the set was created in the first place. These special elements were included, because they are needed in particular models designed by LEGO. However, using them creatively, beyond their intended purpose, won’t be easy.

This amassment of complex bricks might, contrary to its initial objective, discourage children from building and experimenting on their own. Besides, a lot of space is taken by odds and ends – tiny parts that are hard to find, but easy to lose. This category includes pins, half-pins, bricks and plates 1×1, as well as small decorative elements. Although there’s a lot of them, they’re quite small, so the volume of the entire set is not huge.

If compared, all elements of the Boost set take up more or less the same amount of space as Mindstorms EV3, which include significantly less bricks. Therefore, although Boost has more elements, they are tinier and more tightly packed together, which makes finding one particular brick more challenging.

Colors of the set are truly rich. Although black, blue, orange and white are the dominant colors, the set includes bricks in almost all colors ever produced by LEGO.

The abundance of colors is a great idea, especially in a set for bolstering creativity, but the producer might have gone a bit too far. For example, there are several shades of the same color (e.g. 3 similar blue hues and 2 yellow ones). Ultimately, these small differences strip the integrity of the set and seem like a haphazard, awkward choice in constructions. Also, numerous elements are available in several color versions, which, again, complicates finding the right part.

A similar effect is produced when dealing with many black elements (as known from Mindstorms EV3 Home version). Consequently, retrieving the desired element is in no way facilitated by the producer. On the contrary – many parts in similar shapes are also of the same color, so users are bound to encounter problems with finding bricks, especially younger children.

It seems as if the Boost set is a heap of bricks, out of which LEGO team succesfully managed to design 5 good-looking robots. Disassembled elements were put into a box and branded “a robotics set”. Finding any deeper thought pattern behind the selection of elements, be it in terms of content, or colors, proved somewhat inconceivable for us.

ELECTRONIC MODULES

The three electronic elements of the set are based on the technology known from WeDo 2.0, but they underwent certain modifications. All of them come across as being slightly coarse with keen edges.

Move Hub

In reality, the Boost Hub is several electronic elements in one package. This undeniably big and angular element incorporates two motors with in-built rotation sensors, a microprocessor, a Bluetooth Low Energy (BLE) module, a tilt sensor, a diode, 2 ports for connecting other electronic elements and a pocket for 6 AAA batteries. To activate it all, you just press one button.

Despite being three times larger than the WeDo 2.0 Smarthub, the Move Hub allows to create more advanced constructions, mainly thanks to two additional motors. You can easily build driving or walking robots with it, and use the remaining motor for powering additional functions of the construction. Rotation sensors improve interaction with the robot. Ports in Move Hub are compatible with WeDo 2.0.

Besides its humongous size, the most disappointing aspect of the new Move Hub concerns its power system. Unlike all other LEGO sets that rely on AA batteries, the Move Hub is powered by AAA batteries, therefore forcing you to purchase new ones. What’s more, the pocket cover is affixed with a screw, so you need to use a screwdriver in order to change the batteries. Although it’s not a problem whilst playing at home, this solution might become burdensome in class, where you’re bound to use the set often and change batteries more frequently.

Unfortunately, the producer didn’t go back to USB technology, which was present in WeDo 1.0 sets. In this case, it would have solved many equipment problems. Simply by adding one USB socket to the Move Hub (not a big change, its size considered), it would be possible to use the set with many other devices. And yes, it would mean losing a part of mobility, but surely, people who use older devices would appreciate this solution.

Interactive Motor

The Boost motor differs from the one in WeDo 2.0 not only in shape. Interactive Motor has an in-built rotation sensor, which allows to check how much, or how fast the motor turned.

This feature can be used in many interesting tasks, while building various control or regulation levers, or even as an additional layer of robot interaction.

Color & Distance Sensor

The sensor included in the set is also a compound element. It can be a distance sensor, a color sensor, or it can act as an additional diode. The multitude of its possible functions explains its size and slightly curious shape.

BOOST APP

To play with Boost, you need a compatible tablet (or laptop). Compatibility issues are the main problem for the majority of users. The list of all devices that seamlessly work with Boost is short and limited to the newest and the most expensive solutions. Before you purchase the set, you should definitely check whether its compatible with your device.

On the producer’s website you can find the detailed list of requirements and tested devices. Be wary that requirements for tablets are quite strict: the app works on new devices with iOS version 10.3 or newer, and Android version 5.0 or newer (some additional requirements must be met in this case). Since several weeks, the app also supports some devices with Windows 10 OS. It’s fortunate, because it’s the only reason why we managed to install and run the app on the laptop.

Besides the mentioned requirements, you should also pay attention to the Bluetooth technology type your device uses. To connect with the Move Hub, either the device must rely on Bluetooth Low Energy 4.1 (or newer), or you must be able to plug in an outer BLE module (in our case, Bluegiga BLED112 used with WeDo 2.0 succeeded here as well). If you lack the correct Bluetooth module, the app may seem to work (you can install and run it, sometimes even connect to the device), but you won’t be able to control the Move Hub.

Unfortunately, the app doesn’t inform you about it straight away. During our tests, the problem appeared only after updating the Move Hub firmware; fortunately, connecting the outer Bluetooth module solved it once for all.

Before trying to connect through the app, you must pair up the electronic elements in the Bluetooth settings of your tablet/laptop. Depending on where the device is installed, you may encounter another issue. Many devices require a PIN code, which is nowhere to be found. In our case, the default 0000 worked.

When you run the app for the first time, it will go straight to searching for Move Hub – unless it connects, you won’t be able to do anything. Only afterwards you can browse instructions and other options.

Also, the app may ask you to update firmware of Move Hub the first time you start it. Depending on your CPU, it could last even 15 minutes. Once everything is updated correctly, you can start working with the set.

EDUCATIONAL MATERIALS

When starting to work with Boost, it’s best to go straight to the introductory project. It allows you to check the connection and functionality of all electronic elements. Completing it takes around 20 minutes. You build a simple vehicle with a fan and a sensor, then get introduced to programming a mobile base, the distance sensor and the motor.

Afterwards, you can select one of five extensive projects prepared by LEGO: a humanoid robot with caterpillar track (Vernie The Robot), a robotic cat (Frankie The Cat), an electric guitar controlled with distance sensor (Guitar4000), a manufacturing plant of mini-robots (AutoBuilder), or a multitasking vehicle (M.T.R.4).

Every model comes with a detailed building instruction divided into three parts. Instructions also include short tests, to check whether the construction is being built correctly. These instructions are good in general, but some parts, especially large shots of the model, aren’t legible enough.

There are no indications about how long the beam should be (counting studs is not the most time-saving method…), or how the element should look before and after. Including such an option in an interactive app is very easy and helps enormously – which is why it’s available in RoboCamp instructions. Since LEGO decided not to print instructions for Boost, they could have provided this solution.

As soon as you complete the building stage, new free programming activities for the model become available. Every time you complete an activity, more available instructions appear.

To test out these materials, we built and programmed 2 models out of 5 available in the app.

Vernie

Vernie is a neat robot that moves around on a caterpillar track and can tilt its head. A clever mechanism responsible for brow movement gives him a bit of character.

The adventure with Vernie starts with building. The process is divided into 3 parts. In the first one (156 slides), you create Vernie’s torso and test the primary functions: head movement and driving forward. After the test, the robot comes to a conclusion that it lacks tracks and encourages you to work further. In the second stage (117 slides), you create caterpillar tracks and test out its driving capabilities. Vernie is pleased with this outcome and wants to give you a high five, but… it has no hands. This is the introduction to the last, third building stage (62 slides). You create Vernie’s hands and test vocal interactions.

The entire building process, all tests included, took us 3 full hours. It was tedious and difficult, especially in the beginning, when almost all elements were still in the box.

The “test” pauses are very reasonable in this context, because not only they provide a welcome break from the frustrating brick search, but also help with noticing (and correcting) building mistakes, which is crucial with such complex models. Moreover, these tests allow children to “get to know” the robot earlier on, therefore encouraging them not to abandon the project.

When the robot is built, you gain access to the programming panel with basic blocks you discovered while testing Vernie and to additional activities grouped into 4 categories. All activities consist of rewriting the code from the instruction into the programming panel. Every completed activity extends the blocks palette available in the programming panel.

Some activities for the robot require building additional accessories, such as weapon and mustache for Vernie-cowboy, or bowtie and microphone for Vernie-comedian. Thus equipped, the robot can be programmed to shoot, tell jokes, play hokey, or avoid obstacles on its way.

When all activities from the first three groups (shooting, scene, sport) are completed, the last group with the most advanced activities becomes available. It involves creating subroutines, programming the tilt sensor and the color sensor.

AutoBuilder

AutoBuilder is a manufacturing plant of mini-robots. Its main part consists of the conveyor, which moves the pallet with parts. There’s also the grapple that holds a brick and places it on top of others.

Like previously, the building process is divided into three stages. At first (144 slides), you create the conveyor and test out its motion. Next (83 slides), you put together the grapple and check its movements. In the last stage (132 slides), you add final touches by placing decorative bricks and additions. At this point, you can also test whether your factory can really create a figure out of bricks.

Building this model took us almost 2 hours. Less than previously, but it could be due to the fact that this time, we shoved all bricks onto the table. This “solution” simplified finding particular elements.

This robot has only one activity that becomes available at the end of the building process. It involves learning various methods of controlling the construction: through randomizing, creating subroutines, remote control (a remote appears on the screen), by issuing vocal commands, or with the help of color sensor.

What next?

Obviously, five constructions do not exhaust the possibilities of this set. Although the contents do not encourage individual experiments and most efforts will look bland in comparison to the complex and pretty LEGO constructions, some children will surely examine the set on their own.

For this end, LEGO prepared two instructions for mobile bases: a walking base and a vehicle one. They can be used in individual projects.

The app can also be used for individual programming. Note this mode contains a full palette of programming blocks – unlike the advertised LEGO robots.

PROGRAMMING

Programming resembles the system known from WeDo 2.0 software. There is a palette of blocks, which you assemble in the programming area by using the drag and drop method. However, most of the blocks are different. What’s more, there are some controversies in this area.

You see, it’s hard to define the contents of the blocks palette, for there seem to be several palettes.

As it was already mentioned, playing with every robot expands its programming palette. However, these blocks are not classic programming blocks. Besides instructions such as start, sending and receiving, loops, motor and sensor blocks, there are instructions activating “cowboy walk”, “hokey shot”, “boxer move”, “beatbox”, etc. These blocks work only with Vernie and are available only when programming this particular robot.

In case of the AutoBuild factory, blocks differ; they are focused on the movement of the conveyor, the grapple, or collecting bricks. We assume this approach is repeated in all five constructions.

The app offers 5 different block palettes that contain ready-made subroutines dedicated for every construction designed by LEGO. Building and playing with these models mainly shows how to use these additional, compound blocks. Since they are actually subroutines, they allow users to quickly create an interesting program. Without them, writing a program for such a construction like AutoBuild would be a big challenge.

Unfortunately, coding by relying on subroutines prepared beforehand has a much lower educational value. It’s a more sophisticated method for controlling a toy with algorithmic elements, rather than honest learning how to program a robot.

After you finish having fun with 5 models prepared by the producer, you are left alone with an advanced blocks palette that you know little of.

This palette could truly be educational, but again, the multitude of available blocks could hinder children, who try to create their own projects from scratch. Below you can find a comparison between the blocks palette of Vernie, AutoBuild and the full one.

The final, advanced palette is much more extensive than the one available with LEGO WeDo 2.0. With Boost, there’s more electronics to program, so it’s not that surprising. The curious thing is exactly the same age recommendation for LEGO Boost and LEGO WeDo 2.0..

Boost, especially when using the advanced blocks palette (which means going beyond the 5 staple robots), is way more difficult to program. Remember that there is no description of the blocks (even their names!) provided with the set. You must figure out their function on your own, by contemplating their icons and testing everything out. Quite a frustrating method of learning how to code.

WHAT TO CHOOSE: BOOST OR WEDO 2.0

Both LEGO Boost and LEGO Education WeDo 2.0 are robotic sets recommended for children above 7 years old. The target group is similar. If you’re wondering which set to choose, this part is for you.

The first advantage of WeDo 2.0 over Boost is visible even before you unpack it. WeDo comes with a durable wide plastic box for storing elements and a tray for sorting them. This solution makes it easier to find the desired brick and shortens the time needed for completing every construction. Boost has no storing, or sorting system. You must take care of these matters on your own.

Bricks assembled in the WeDo 2.0 set are better thought out in terms of use and number. Simultaneously, they deliver lots of possibilities and do not overwhelm the child, which could discourage its creativity. Yet in Boost, elements that are interesting and useful are concealed by mass of decorations, impractical parts and nick-nackery. In consequence, despite a large number of elements and expanded possibilities, Boost discourages from individual experiments.

Electronics have pros and cons in either set. In WeDo, elements are smaller, easier to fit into constructions, their design is ironed out and the manufacturing is more precise. The issue of power supply is resolved better in WeDo 2.0. However, Boost has more possibilities. Three motors, built-in rotation sensors and three additional sensors (distance, color and tilt) allow to create very interesting robots.

The use of BLE technology causes some problems in both sets, especially when it comes to connecting with the control device. WeDo has been present on the market for quite some time, so many of its issues are already resolved. This set has also become compatible with more devices (Windows 7/8/10, Mac OS X, selected tablets with iOS and Android, Chromebooks, etc.). Nonetheless, the first try to connect is often a challenge with both sets.

Materials prepared for both sets are interesting and well presented, but completely different in purpose. Constructions proposed by LEGO WeDo 2.0 are simple models that can be put together fast, designed for education. They show interesting mechanisms and concepts and can be completed in 2 lesson hours. Moreover, WeDo offers support and materials for teachers. Boost constructions are cool toys; they can be programmed, but their main focus is nice appearance and fun playtime. Time needed for building and completing dedicated activities fits nowhere in school environment. Also, producer offers no additional materials.

When it comes to programming, WeDo has an advantage; it wins with simplicity and comprehensibility. The programming app has one blocks palette with a great educational value. On the Boost side, the app is overloaded; the idea of pre-prepared subroutines helps in playing, but interferes with learning how to program. What’s more, understanding how a multitude of various blocks work without any help, instruction or even names, is very difficult.

Many mentioned arguments clearly indicate that LEGO Boost isn’t thought out as well as LEGO WeDo 2.0. Branding it an educational tool is baffling, because almost all qualities of the set impede learning how to code, be it at school, or at home.

Our opinions are summarized in the table comparing both sets. A point was awarded to the set that has significant advantage over the other in a given category. If sets are comparable in a category, the amount of points is the same. As you can see, since there is no box with any storing or sorting capabilities, too many construction elements, too much confusion and difficult programming, Boost loses in almost every category.

Nonetheless, Boost is a great educational toy. If you match it with a compatible tablet or laptop, this set will surely provide kids with many hours of fun – individually, or with a parent. Advanced electronics and interesting, interactive robots constitute the best parts of this set.

But if you’re looking for a higher educational quality, a simple and efficient introduction to robotics and programming, or if you’re planning to conduct classes with a robotics set, we highly recommend choosing LEGO WeDo 2.0. For more information about it, read our review.

Au sommaire

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Nous sommes une famille fan de Lego. Ma fille de 7 ans joue avec les Lego pirates de son papa et ses propres Legos Friends. Les princesses Disney font plutôt bon ménage avec les très classiques bonshommes à tête jaune. Et nous sommes également une famille très geek, participant à tous les ateliers robotiques (grands publics) de notre médiathèque.

Alors, autant dire que le kit de construction Boost de Lego est arrivé chez nous avec énormément d’enthousiasme. Enfin des Lego à monter, puis à programmer et à mettre en mouvement.

On ne doit pas être les seuls geeks fans de Lego, car Mes premières constructions Boost a été primé aux Étoiles du jouet 2017, recevant le prix du meilleur jouet dans la catégorie High-Tech.

Présentation du kit de construction Boost Lego

Au premier regard ce kit de construction ressemble à beaucoup d’autres boîtes de jeux Lego. Tout d’abord il y a 840 pièces, un chiffre qui a lui seul fait rêver les fans de Lego. Et parmi les pièces se trouvent un Move Hub (le grosse boîte de commande interne du robot équipé d’une connexion Bluetooth), un moteur externe et un capteur de couleurs et de distance.

On y trouve également un poster et un tapis de jeu. Ce tapis n’est pas un simple gadget. Il est indispensable pour la construction du véhicule de démarrage (la construction qui permet de prendre en main le kit), car il permet de connaître les unités de mesure pour déplacer l’un des robots.

Par contre le Move Hub a besoin de 6 piles AAA pour fonctionner et elles ne sont pas incluses. Un achat à prévoir en même temps que celui du kit de construction.

Boost, un robot à piloter depuis tablette

La commande du robot réalisé est ce qui attise toutes les tensions sur le net. Et c’est pourquoi je tiens à vous en parler avant toute chose. Inutile de se mettre à rêver d’un jouet auquel vous ne pourrez pas jouer.

Lego recommande d’avoir une tablette d’au moins 8 pouces pour pouvoir suivre les indications de construction. Et effectivement 8 pouces est vraiment le minimum pour l’écran. De plus le Bluetooth 4.1 est indispensable. Mais ce n’est pas tout.

Votre tablette doit être au minimum sous iOS 10.3 (ou plus), Android 5.0 et, depuis peu, certaines tablettes Kindle Fire sont également compatibles (Fire HD10, Fire 7, Fire HD8 de 2016 et 2017). Il n’y a pas de version compatible avec Windows.

Sans cet équipement de base, il ne sera pas possible de télécharger l’application et donc de construire le moindre robot !

Que construit-on avec Boost ?

Il y a 5 modèles proposés : un humanoïde nommé Vernie, un chat qui répond au nom de Frankie, une guitare, un garage auto (dit également AutoConstructeur, car il construit des mini voitures lego) et un bulldozer-rover équipé d’un fusil à ressort.

Les robots ne peuvent pas être construits en même temps, car ils ont tous besoin du Move Hub disponible en un seul exemplaire.

Avant de commencer quoique ce soit, il faut télécharger l’appli Boost de Lego qui est gratuite. La première construction à faire est un véhicule de démarrage. Cette phase de démarrage peut sembler un peu longue, mais elle vous simplifiera la vie par la suite.

Il n’y a pas de manuel papier, toutes les indications sont chargées dans l’appli. Il faut donc avancer étape par étape avec un graphisme rappelant celui des manuels papier classiques Lego. Cependant, afin d’aider les enfants à rester motivés dans leur construction, certains essais sont à réaliser au cours de la construction. Ainsi Vernie le robot commence à parler alors même qu’il n’a pas encore de jambes. D’ailleurs il encourage vivement l’enfant à lui donner des jambes !

Pour construire un robot entier, il faut compter 2 h minimum pour une équipe enfant-parent. Cependant un enfant peut s’en sortir quasiment tout seul, même un enfant peu lecteur, car il n’y a quasiment pas de texte. Tout fonctionne avec des symboles et des illustrations.

Jouer avec Boost

Puisque les robots sont à programmer soi-même, il est rapide de crier avec joie qu’il s’agit d’un jouet pédagogique. Il ne faut pas exagérer non plus. La programmation reprend le principe de Scratch, c’est-à-dire qu’elle se fait avec des glisser/déposer de blocs de commande.

Par contre c’est un vrai jouet, un vrai lego. Il y a le plaisir de construire, le plaisir de jouet avec. Et après un certain temps, on défait tout et on se lance dans la construction d’un nouveau robot. Si Vernie l’humanoïde est le modèle conseillé pour commencer, le chat a eu un certain succès chez nous.

Et l’appli comprend 60 challenges (réparties sur les différents robots) ce qui permet de continuer à jouer avec pendant quelque temps.

Mon avis sur Lego Boost

En ce qui concerne la construction et le matériel, je n’ai rien à redire, on est face à du Lego classique, efficace et solide.

Par contre le robot et l’appli sont tous deux de très grands consommateurs d’énergie. Il faut changer les piles du robot dès le premier jour (même pas une après-midi entière de jeux et essais). D’un autre côté, la tablette avait montré des signes de faiblesses la première…

Autre petite déception, le robot ne possède pas de haut-parleurs. Cela signifie que le son de la guitare et du chat sortent de la tablette et non du robot. C’est un peu dommage et cela gâche le résultat.

Enfin au niveau du rapport qualité-prix, mes premières constructions Boost est un jouet un peu cher. Il faut donc juste espérer que Lego fasse évoluer son application.

Les plus :

  • qualité Lego
  • 5 modèles à construire
  • notices sans texte
  • 60 challenges à réaliser
  • accessible aux enfants dès 5 ans

Les moins :

  • pas de haut-parleur
  • consomme beaucoup d’énergie

Conclusion

Si vous êtes fans de Lego, si votre enfant commence à montrer de l’intérêt envers les robots (et potentiellement la programmation), c’est le jeu parfait. Foncez ! Sinon, il existe de nombreux autres robots pédagogiques convenant à de futurs ingénieurs en robotique.

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Im Test: So gut sind Roboter als Lernspielzeug für Kinder

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Berlin. Programmieren lernen kann auch Spaß machen – und zwar schon Grundschulkindern. Das zumindest behaupten die Hersteller dieser putzigen Roboter, mit denen Kinder und Heranwachsende nicht nur spielen, sondern ganz nebenbei auch in die Grundlagen des Programmierens eingeführt werden sollen. Wir haben die Modelle ausprobiert – und hatten auch als Erwachsene Spaß.

Lego Boost

Gerade neu erschienen ist das Lego-Boost-Set (160 Euro). Es richtet sich an Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren und fällt mit 847 Teilen recht umfangreich aus.

• Aufbau/Einrichtung: Das Boost-Set bietet Bauanleitungen für insgesamt fünf verschiedene Modelle: den Rover, ein kleines einfaches Gefährt, einen Roboter, eine Katze, die „Gitarre4000“ sowie eine automatische Lego-Baumaschine. Statt einer gedruckten Anleitung wird der Aufbau Schritt für Schritt über die kostenlose App (Android/iOS) erklärt. Kernstück von jedem Modell ist der Lego Move Hub. Das Modul baut per Bluetooth die Verbindung zum Tablet auf (mit Smartphones funktioniert die App nicht) und enthält zwei programmierbare Motoren. Das einfachste Modell – der Rover – kann schon nach zehn Minuten losrollen. Die übrigen Modelle sind deutlich komplexer. Für den Zusammenbau des Roboters haben wir gut zwei Stunden gebraucht.
• Programmierfähigkeit: Lego Boost will spielerisch die Programmier-Prinzipien vermitteln. Statt komplizierte Befehle einzutippen, gibt es einfache Befehlsblöcke, die man aneinanderreiht. Beispiel: „Fahre geradeaus“, „Drehe 90 Grad nach links“, „Fahre geradeaus“, „Spiele Geräusch Hupen ab“. So können Kinder etwa versuchen, mit dem Gefährt ein Hindernis zu umfahren oder es durch ein Labyrinth zu navigieren. Auf die Weise lernen Kinder eine der wichtigsten Grundlagen fürs Programmieren: Eine Aufgabe in eine Reihe von einfachen Befehlen zu zerlegen und diese zu einer Lösung zusammenzusetzen.

Zu jedem Modell gibt es dabei kleine Zusatzaufgaben, die gelöst werden müssen. So kann man etwa dem Roboter eine Kanone und eine Zielscheibe bauen, die dieser dann ferngesteuert treffen soll. Mit den Modellen werden auch die kleinen Programme komplexer – etwa der Gebrauch vom beiliegenden Sensor, der die Entfernung zu Objekten sowie deren Farben erkennen kann. Im späteren Verlauf lernen Kinder dann auch wichtige Grundlagen wie bedingte Anweisungen (wenn „x“ dann „y“) oder Schleifen (solange „x“ mache „y“) und die Verwendung von Variablen.

• Lernspaß-Fazit: Lego Boost ist ein sehr zugänglicher, kinderfreundlicher Ansatz, um Grundlagen des Programmierens zu vermitteln. Gleichzeitig macht es Spaß, mit den fünf Modellen zu spielen und ihre Fähigkeiten auszuprobieren. Noch spannender wird es dann, wenn man sich ganz eigene Modelle überlegt und dafür Boost-Programme zusammenschiebt. Einziges Manko: Der Sprung zu einer echten Programmiersprache ist bei Lego Boost nicht vorgesehen.

Jimu TankBot

Das chinesische Unternehmen UBTech hat sich bereits einen Namen mit seinen tanzenden Alpha-Robotern gemacht. Der TankBot (ca. 150 Euro) ist Teil der Jimu-Robots-Familie, die verschiedene Bausätze für programmierbare Roboter bietet. Er richtet sich an Kinder ab acht Jahre.

• Aufbau/Einrichtung: Neben 190 Bauteilen und Steckverbindungen liegen eine Hauptsteuerungsbox, sechs Servomotoren und ein Infrarotsensor in einer sehr schick designten Verpackung. Wie auch bei Lego ist die Bauanleitung für den TankBot interaktiv in einer App (Android/iOS) integriert. Der Aufbau klappt so sehr gut, anderthalb Stunden sollte man dafür aber mindestens einplanen. Baupläne für ein weiteres Modell werden nicht mitgeliefert. Dank der sechs Servomotoren lassen sich interessante Eigenkreationen bauen.

• Programmierfähigkeit: Der fertige TankBot lässt sich mit der App leicht fernsteuern – das gelingt auch den Jüngsten gut. Natürlich lässt er sich auch programmieren. Auch die Jimu Robots setzen auf ein Baukastensystem, das „Blockly“-System. Wie bei Lego lassen sich Programme so Stück für Stück aus Befehlsteilen zusammenschieben. Das Ganze sieht jedoch etwas nüchterner aus als bei Lego – bietet aber etwa denselben Funktionsumfang.

Ein fertiges Blockprogramm können sich Nutzer auch in der echten Programmschreibweise (Syntax) von Apples Programmiersprache Swift anschauen. Direkt in Swift oder Swift Playgrounds programmieren lässt sich TankBot nicht, dafür aber der Jimu MeeBot.

Anders als bei Lego bietet der TankBot keine kleinen Aufgaben, die die einzelnen Programmierbausteine einführen. Hier werden Nutzer ins kalte Wasser geworfen und müssen herumprobieren. Für ältere Kinder ist das aber machbar.

• Lernspaß-Fazit: Der Jimu TankBot ist ein vielseitiger Roboter – dank der sechs Servomotoren kann man zudem komplexere Maschinen bauen als mit dem Lego-Set, außerdem sind einige weitere Sets erhältlich. Dafür ist der Einstieg ins Programmieren weniger einfach – und vielleicht nicht schon für alle Achtjährigen machbar.

Sphero SPRK+

Der amerikanische Roboterhersteller Sphero landete mit dem rollenden Androiden BB8 einen Riesenhit. SPRK+ (ca. 130 Euro) ist gewissermaßen die Lernversion des Kugelroboters.

• Aufbau/Einrichtung: Hier muss man nichts zusammenbauen. Die Kugel kommt fertig aus der Schachtel. Mittels App (Android/iOS) und Bluetooth werden Roboter und Smartphone oder Tablet verbunden – und schon kann man losrollen. Der Roboter ist widerstandsfähig und kann sogar schwimmen.

Programmierfähigkeit:
Man kann den SPRK+ direkt steuern, aber man kann ihn auch programmieren. Wie bei den anderen wird auch hier Blockprogrammierung verwendet, allerdings sind komplexere Programme samt eigener Funktionen möglich. Anders als beim TankBot werden die Blöcke in der Hilfe gut erklärt, zudem gibt es einige Beispielprogramme, mit denen man herumexperimentieren kann. Die Blockprogramme werden auf Wunsch auch in der sehr verbreiteten Programmiersprache JavaScript angezeigt.

Fortgeschrittene können ihre Programme für den kleinen Roboter auch direkt in JavaScript schreiben. Hier bietet der SPRK+ die meisten Möglichkeiten.

Lernspaß-Fazit:
Zugegeben, beim SPRK+ fehlt der Bastelspaß – dafür können hier sehr vielschichtige Programme geschrieben werden. Für ältere Kinder und Jugendliche erlaubt die JavaScript-Unterstützung zudem, direkt mit einer verbreiteten Programmiersprache zu arbeiten.

Robo Wunderkind: Roboter-Baukasten mit Programmier-App für 5- bis 10-Jährige

Kinder sind kleine Entdecker und wollen wissen, wie die Welt funktioniert. Immer mehr rückt dabei auch das Verständnis für neue Technologien in den Vordergrund, unter anderem zur Programmierung von Geräten. Das österreichische StartUp von Robo Wunderkind möchte mit dem eigenen Roboter-Baukasten Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren die Möglichkeit geben, eigene Roboter zusammenzubauen und über zwei iOS- bzw. Android-Apps mit ihnen zu kommunizieren.

Wir konnten uns das Robo Wunderkind Education Set genauer ansehen, das aktuell zum Preis von 249 Euro bei Amazon erhältlich ist, und wollen daher unsere ersten Eindrücke mit euch teilen. Im Lieferumfang des Robo Wunderkind Education Sets enthalten sind insgesamt 23 Teile, für 179 Euro gibt es auch noch das Starter Set, das über 17 Teile verfügt.

Im gut gepolsterten Karton des Education Sets befinden sich die Teile übersichtlich angeordnet: Neben dem orangefarbenen Hauptblock gibt es auch einen Verbindungsblock, zwei große gummierte Räder, einen kabelgebundenen Konnektor, vier LEGO-Adapter, sechs Verbindungsplatten, ein kleines Rad, einen Entfernungssensor, einen Druckknopf, ein RGB-Licht, einen Servo-Motor und zwei Motor-Antriebsblöcke. Als weiteres Zubehör legen die Hersteller ein MicroUSB-Kabel zum Aufladen des Hauptblocks, ein Brecheisen-ähnliches Werkzeug zum Aufhebeln der verbundenen Blöcke sowie eine Kurzanleitung und einige Sticker bei.

Ein wenig verdutzt beim Entpacken und bei der ersten Inbetriebnahme des Education Sets war ich ob der fehlenden deutschen Sprache: Sowohl die Verpackung selbst, als auch die Kurzanleitung und auch die beiden Apps, Robo Live () und Robo Code (), stehen nur in englischer Sprache zur Verfügung. Eltern oder gar Großeltern, die das Set zusammen mit ihren Kindern einrichten wollen und des Englischen nicht sonderlich gut mächtig sind, haben hier einen Nachteil. Auch die mitgelieferte Kurzanleitung ist als solche eigentlich nicht zu verstehen, da sie keine Schritt-für-Schritt-Hinweise auf die Einrichtung wie das vorherige Aufladen des Hauptblocks oder den Download der begleitenden iOS-Apps beinhalten, und auch keine Fehlerbehebung oder andere Informationen bieten. Hier ist man also auf sich allein gestellt und hat mit den knappen (englischen) Hinweisen die notwendigen Vorbereitungen zu treffen.

Zwei Apps – eine aktive Verbindung

Nach dem Aufladen des Hauptblocks kann dieser dann eingeschaltet und mit den beiden Apps per Bluetooth verbunden werden. Während sich die Robo Live-Anwendung vornehmlich an das Bauen von verschiedenen Roboter-Konstruktionen und die Steuerung dieser richtet, können die kleinen Nutzer mit Robo Code eigene Programmierungen vornehmen und den Roboter an ihre Bedürfnisse anpassen.

Im Normalfall wird Robo Wunderkind beim Einschalten und Starten der App nach wenigen Sekunden im Hauptmenü als „Robo“ gefunden und kann verbunden werden. Leider ist immer nur eine Verbindung möglich: Hat man beide Apps offen, muss man sich für eine aktive entscheiden. In der zweiten App wird der Robo nicht eher gefunden, bis die andere Anwendung beendet hat. An dieser Stelle frage ich mich, warum man beide Elemente, Steuerung und Programmierung, nicht in einer App realisieren konnte – so hätte man einiges an verkomplizierenden Faktoren außen vor lassen können.

In beiden Apps finden die kleinen User dann auch schon ein paar vorgefertigte Modelle, die sie mit Hilfe einer dreh- und zoombaren Skizze des Aufbaus zusammenbauen können. Dank eines integrierten Lautsprechers im Hauptblock gibt selbiger ein akustisches Signal aus, wenn die Blöcke erfolgreich miteinander verbunden wurden. Auch in der App wird im Regelfall eine bereits gebaute Verbindung mit einem Häkchen an der entsprechenden Stelle der Skizze markiert. So weiß das Kind gleich, ob es richtig gebaut hat. Bei meinen Versuchen, einen umfangreicheren Roboter aus der Robo Code-App zu bauen, wurde allerdings ein Verbindungsblock trotz mehrmaliger Versuche nicht als verbaut erkannt und nicht mit einem Häkchen versehen. Wo der Fehler lag, konnte ich in dem Fall leider nicht herausfinden.

Zerlegen der Konstruktion: Kraft und Feinmotorik gefragt

Nach dem erfolgten Zusammenbau eines Robo-Modells gibt es die Möglichkeit, diesen entweder über die Robo Live-Anwendung (anzu)steuern, oder auch kleine Aktionen über die Robo Code-App zu programmieren. Eines meiner gebauten Roboter-Modelle, das über einen Annäherungsalarm und entsprechende Ausweichmanöver bei Hindernissen verfügt, fuhr so allein durch die Wohnung, erkannte eigenständig Wände und Möbel, ließ eine rote Warnlampe aufleuchten und drehte sich kurzerhand zur Seite, um seinen Weg in anderer Richtung fortzusetzen. Kinder können über vorliegende Schemata Änderungen vornehmen und so beispielsweise die Geschwindigkeit und die folgenden Aktionen des Roboters verändern.

Aufgrund der Komplexität, die dieses Vorgehen einfordert, würde ich Robo Wunderkind allerdings definitiv nicht für Kinder ab einem Alter von fünf Jahren empfehlen, sondern eher ab 7-8 Jahren. Mein fünfjähriger Neffe, dem ich das Education Set zum Spielen vorlegte, konnte die Roboter zwar allein zusammenbauen und einfache Steuerungsoptionen nutzen, allerdings gab es deutliche Schwierigkeiten im Programmier-Bereich sowie auch beim anschließenden Zerlegen der Konstruktion.

Denn an dieser Stelle kommt die eigentliche Bauweise der vorhandenen Blöcke zur Sprache: Diese sind allesamt aus leichtem Kunststoff gefertigt und werden mittels einrastender Plastik-Steckverbindungen zusammengesetzt. Wenn erst einmal das „Klick“ erfolgt ist, hält die Konstruktion sehr stabil – aber bereitet dann wiederum auch gerade jüngeren Kindern Schwierigkeiten, diese Verbindungen wieder zu lösen. Mit dem mitgelieferten Tool lassen sich die Blöcke auseinander hebeln, allerdings erfordert dies notwendige Kraft und Feinmotorik, die für Erwachsene machbar ist, aber nur schwerlich für Fünfjährige. Auch die spitz zulaufenden Kanten der Blöcke machen das Handling schwieriger, Handschmeichler sind die Kunststoffblöcke leider nicht.

Günstige Erweiterungsmöglichkeiten noch nicht vorhanden

Empfehlen würde ich das Robo Wunderkind Education Set daher nur Kindern im etwas höheren Alter als dem vom Hersteller angegebenen Mindestalter, zumindest dann, wenn sie auch allein und ohne Hilfe von Erwachsenen mit dem Spielzeug experimentieren sollen. Wer im Besitz von LEGO-Steinen ist, kann übrigens über die entsprechenden beiliegenden Adapter die Roboter noch verschönern bzw. erweitern.

Mit einem aktuellen Kaufpreis von 249 Euro halte ich die Investition für diesen kleinen, 23-teiligen Bausatz auch etwas zu hoch angesetzt. Lernspielzeug mit MINT-Elementen erfordert definitiv einiges an Entwicklungsarbeit, so dass sich viele Bausätze, wie beispielsweise auch das von uns getestete Tinkerbots Builder Set, auf gehobenem Preisniveau befinden. Nichts desto trotz gibt es aktuell kaum günstige Erweiterungsmöglichkeiten für das Robo Wunderkind-Set und zudem keine deutsche Lokalisierung für Apps und Produktpräsentation. Das StartUp will in Zukunft weitere Roboter-Kits auf Kickstarter bereitstellen, bis es soweit ist, bleibt den kleinen Nutzern aber nur das Education oder Starter Set, das mit Kosten von mindestens 179 Euro verbunden ist. Ein Upgrade-Kit, das „Advanced Set“ mit einigen Steckverbindungen, Licht- und Bewegungsmelder sowie LED-Display und Taster, lässt sich für 149 Euro auf der Robo Wunderkind-Website bestellen, erfordert aber zusätzlich eines der anderen beiden Sets.

QR-Code Entwickler: Robo Technologies Preis: Kostenlos
QR-Code Entwickler: Robo Technologies Preis: KostenlosRobo Wunderkind Roboter Baukasten – Baue und Programmiere Roboter – M von Robo Technologies GmbH

  • BAUE ROBOTER, LERNE ZU PROGRAMMIEREN: Robo Wunderkind ist ein MINT Roboter Baukasten, der Kindern die Möglichkeit gibt, ihre eigenen Roboter zusammenzubauen und sie auf spielerische und unterhaltsame Weise zu programmieren.
  • MINT SPIELZEUG FÜR 5-10-JÄHRIGE KINDER: Mit 23 verschiedenen Teilen, um Roboter aufzubauen und zu individualisieren. Eine Box, unendliche viele Möglichkeiten zum Bauen, Kreieren und Spielen! Inklusive Ladekabel, Quick Start Anleitung und Stickerset. Anfängliche Einstellzeit – 20 Minuten.

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