Rezepte kleinkinder 1 jahr

Kinder Carbonara mit Nudeln, leckeres Rezept für Baby und Kleinkind

Kinder Carbonara, leckeres Rezept für Kinder

Dieses Rezept für Kinder Carbonara, lecker zubereitet mit Zucchini, Schinken und Frischkäse, ist eines der Lieblingsgerichte meiner kleinen Tochter geworden. Und ich muss sagen, sogar mir schmeckt es wirklich gut. Ich weiß gar nicht mehr, wann sie dieses Essen zum ersten Mal probiert hat. Ich erinnere mich aber noch, dass ich anfangs immer die kleinen Sternen-Suppennudeln gekocht habe, bis sie ganz weich waren.

Kennst du das auch? Du kochst und kochst und probierst verschiedene Rezepte aus und kaum schmeckt etwas den kleinen Babys oder Kleinkinder? Da war ich wirklich sehr froh, dass ich dieses Rezept für Kinder Carbonara gefunden habe.

Gerade für Babys ist es nicht immer einfach, denn nicht alles schmeckt unsere Süßen und auf die Nährstoffe sollte man ja auch noch achten. Mittlerweile aber mache ich mir deswegen nicht mehr so große Gedanken. Außerdem isst meine Kleine auch andere Gerichte, die ich extra für sie koche oder isst bei uns am Essenstisch mit.

Das Tolle an diesem Essen ist auch, dass je nach Alter des Kindes, du die Zutaten ganz einfach etwas kleiner pürieren kannst, oder auf mundgerechte Stücke schneidest. Noch ein Pluspunkt ist, es ist super schnell zubereitet. Kein langes kochen oder Zutaten schnippeln. Nur eingefroren habe ich es noch nicht. Allerdings ist das nicht schlimm, da ich meistens auch immer etwas mitesse.

Für BABYS die schon essen können: So sah meine erste Baby-Carbonara aus. Anstatt die Nudeln nach dem Kochen klein zuschneiden, habe ich ganz kleine Nudeln gekauft und gekocht. Nur das Gemüse habe ich in babygerechte Stücke geschnitten.

Kinder Carbonara und das Kochwasser

Je nachdem wie viel Wasser du für das Kochen der Zucchini verwendest, wirst du etwas mehr oder weniger Frischkäse benötigen. Damit meine Sauce nicht zu dünn wird, schütte ich mein Kochwasser immer erst in ein anderes Gefäß ab. Erst dann nehme ich etwas Frischkäse und rühre es vorsichtig unter die Zucchini und dem Schinken. Nach Bedarf und nicht viel, schütte ich wieder etwas Kochwasser zurück in den Topf. Die Petersilie klein hacken und untermischen.

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Hier muss ich gestehen: So oft wie ich das Gericht koche, ab und an vergesse ich trotzdem die Petersilie. Schmeckt unseren Kleinen trotzdem gut, wenn nicht noch besser. Anfangs habe ich den Fehler gemacht und habe das zu viele Kochwasser nicht etwas abgeschüttet.

Natürlich wurde die Sauce etwas zu dünn. Und natürlich hatte ich kein Frischkäse mehr um es anzudicken. Stattdessen habe ich es mit hellem Saucenbinder probiert. Ok, man konnte es zwar essen, aber nur mit Frischkäse gekocht, schmeckt es uns doch viel besser.

Nützliche Helfer für dieses Rezept:

  • Kinderteller*
  • Kinderbesteck*
  • Messer*
  • Schneidebrett*
  • Topf*

Kinder Carbonara, ideal für Baby und Kleinkind Vorbereitung 10 Min. Zubereitung 15 Min. Zeit gesamt 25 Min.

Rezept für Kinder Carbonara, lecker zubereitet mit Zucchini, Schinken und Frischkäse, ist eines der Lieblingsgerichte meiner kleinen Tochter geworden.

Gericht: Kindergericht Länder & Regionen: German Keyword: Carbonara, kinderrezept Portionen: 2 Autor: claudi Zutaten

  • 60 g kleine Nudeln
  • 1 kleine Zucchini
  • 2 Scheiben gekochten Schinken
  • 3 EL Frischkäse (oder nach Geschmack)
  • 1 EL Petersilie
  • 1 EL Rapsöl
  • ca. 1/2 Tasse Wasser (kleine)
  • optional etwas Brühe (evtl für größere Kinder / Erwachsene)

Anleitung

  1. Zucchini waschen und in mundgerechte Stückchen schneiden.

  2. Etwas Rapsöl in einen kleinen Topf geben und die Zucchini darin leicht anschwitzen.

  3. Ein halbe Tasse Wasser (oder Gemüsebrühe) hinzugeben, bis die Stücke gerade so mit der Flüssigkeit bedeckt ist.

  4. Derweil die Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Als meine Töchter noch ganz klein waren, habe ich die Nudeln sehr weich gekocht.

  5. Den gekochten Schinken ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Wenn die Zucchini gar sind, ein Teil des Wassers abschütten, aber noch nicht wegschütten. Den Schinken zu den Zucchini-Stücke geben und erwärmen.

  6. Den Frischkäse vorsichtig mit in den Topf geben. Bei Bedarf wieder etwas Kochwasser hinzufügen und alles langsam erwärmen. Nicht mehr kochen.

  7. Petersilie klein hacken und untermischen.

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Das erste feste Essen fürs Kleinkind: 5 Rezepte

Eben noch hat das Baby Brei gegessen, schon ist die Phase vorbei und das Kleine will feste Nahrung. Hier finden Sie fünf Rezepte für Mahlzeiten, die Ihrem Kleinkind sicher gut schmecken, wenn es zum ersten Mal am Familienessen teilnimmt.

5 Rezepte für Kleinkinder

Wenn das Kind zwischen zehn Monate und 1,5 Jahren alt ist, wird Brei langweilig. Das Kleinkind zeigt Ihnen, dass die Phase des Zufütterns vorbei ist und es am Familienessen teilnehmen möchte. Es greift nach Ihrem Essen, knabbert an einem Stück Brot und gewöhnt sich durch Fingerfood an die feste Nahrung. Bei manchen Kindern geht es ganz schnell. Viele jüngere Geschwister überspringen die Breiphase einfach und wollen das gleiche essen wie der große Bruder oder die große Schwester. Wir haben ein paar Ideen für Mahlzeiten, die Ihrem Nachwuchs hoffentlich gut schmecken. Die Rezepte eignen sich für Kleinkinder ab einem Jahr, ansonsten bitte Salz und Honig weglassen und mit Öl sehr sparsam umgehen.
Die Rezepte haben wir für zwei Erwachsene und zwei Kleinkinder berechnet.

Pfannkuchen mit Apfelmus

• 500ml Milch• 4 Eier
• 300 g Mehl
• etwas Öl
• Salz
• 2 EL Zucker
• 5 Äpfel
• 500 ml Wasser
• Zimt
Für den Apfelmus die Äpfel schälen, klein schneiden und weich kochen, ggf. Wasser nachkippen. Gegen Ende nach Belieben mit Zucker und Zimt würzen. Anschließend die Pfannkuchen zubereiten. Milch und Mehl gut verrühren. Eier dazu geben. Dann Salz, Zucker und einen EL ÖL dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren. In der beschichteten Pfanne die Eierkuchen braten.

Vollkorn-Pasta mit Hühnchen in Orangen-Karotten-Sauce

• 300 g Hühnerbrust• 5 Karotten
• Curry
• 1 EL Honig
• 2 Orangen
• 400 g Vollkornnudeln, z.B. Hörnchen
• 2 EL Schmand
Fleisch klein schneiden und mit etwas Currypulver würzen. Von allen Seiten anbraten und wieder zur Seite stellen. Möhrchen klein schneiden. In Honig (für Kinder ab 1 Jahr) karamellisieren, dann Saft der Orange dazu, ggf. mit Wasser verlängern und 20 Minuten oder länger weich kochen. Nudelwasser nebenbei aufsetzen und Vollkornpasta z.B. Hörnchen nach Anleitung kochen. Das Fleisch zu den Möhrchen zum Erwärmen dazu geben und ganz zum Schluss zwei Löffel Schmand dazu. Für die Großen noch einmal mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

CousCous mit Zuccini und Grillkäse

• 450 g CousCous
• eine Packung Grillkäse
• 2 Zucchini
Zuccini in Würfel schneiden und andünsten. Den Grillkäse ebenfalls in Würfel schneiden und anbraten oder grillen. CousCous mit kochenden Wasser ansetzen und nach Packungsbeilage ziehen lassen. Das Ganze vermengen und nicht zu heiß servieren. Für Mama und Papa noch einmal nachwürzen.

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Vegetarische Rezepte für das Baby und die ganze Familie

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Frischer Lachs mit Gurkensalat und Pellkartoffeln

• 400 g frischer Lachs• 1,5 Gurken
• 6 große Kartoffeln
• eine Packung Quark
• frische Kräuter (Dill, Petersilie)
Die Haut vom Lachs entfernen. Anschließend anbraten oder noch schonender im Ofen bei 200 Grad im Ofen ca 20 bis 30 Minuten garen. Pellkartoffeln aufsetzen. Gurken schälen und klein schneiden. Den Quark mit frischen Kräutern verfeinern. Einen Teil davon als Dip für die Kartoffel zur Seiten stellen, den anderen Teil mit Öl und etwas Wasser verdünnen und als Sauce für den Gurkensalat verwenden. Vor dem Servieren die Kartoffeln zum Abkühlen aufschneiden und den Lachs noch einmal auf Gräten kontrollieren.

• 4-5 fest kochende Kartoffeln• 3 Möhren
• Gewürze
• etwas Öl
Kartoffeln und Möhren grob raspeln, mit etwas Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Die Taler im heißen Öl anbraten und erst wenden, wenn der Rand etwas dunkler ist. Schon sind die Rösti fertig! Als Variante können die Karotten statt mit Kartoffeln auch mit Haferflocken, Eiern und Mehl vermengt werden.
Sie brauchen noch Ideen für ein ausgewogenes Frühstück? Probieren Sie unbedingt diese tollen Overnight Oats aus!

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5 Rezepte für Overnight Oats, die auch Kleinkindern schmecken

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Kategorie: Abendessen für Kinder

Abendessen für Kinder

Am Ende eines aufregenden Tages ist ein gemeinsames Abendessen das Beste, um noch einmal alles Revue passieren zu lassen. Dazu noch ein leckeres Abendbrot und schon ist alles perfekt. Deswegen gibt es in unserem Freche Freunde Kochclub auch ein paar freche Rezeptideen zum Abendessen für Kinder. Und da kommt bei uns wie immer viel gesundes Gemüse und vielleicht auch mal ein Stückchen Obst hinzu. Denn bei den Frechen Freunden steht eine frühe Freundschaft mit Obst und Gemüse im Vordergrund.

Abendessen für Kleinkinder

Unsere schnellen Rezepte sind ganz einfach mit Kindern nachzukochen, so werden auch die Kleinsten schon an eine gesunde Ernährung herangeführt. Wer mitkocht, dem schmeckt es doch auch gleich viel besser. Oder?

Unsere frechen Rezeptideen eignen sich übrigens auch als Abendessen für Kleinkinder: Betties fruchtige Tomatensuppe, Berts Blumenkohl im Ofen oder Zoras Zucchini Reis sind besonders leckere Kinderrezepte. Schon mal gekostet?

Freche Rezeptideen zum Abendessen

Hast Du selbst sowieso die besten Ideen für ein gesundes Abendbrot für Kinder? Dann teile sie mit uns! Schick uns einfach eine Email oder veröffentliche Dein Rezept auf Social Media unter #frecheskochen. Wir freuen uns ganz frech auf Deine Rezeptvorschläge.

Freche Freunde Kochclub

Noch mehr einfache und gesunde Menü-Ideen haben wir unserem Freche Freunde Kochclub. Melde Dich am besten gleich zum Newsletter an und lass Dir unsere spaßigen Kinderrezepte direkt zusenden. Dann kann der freche Kochspaß ja gleich beginnen, oder?

Kleiner Tipp: Wir haben auch glutenfreie Rezepte für Allergiker und vegetarische Kindergerichte, die selbst Gemüsekritiker das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.

Worauf wartest Du eigentlich noch? An die Töpfe, fertig und los!

So essen Kleinkinder rund um den Tag gesund und ausgewogen

Frühstück, Mittagessen, Abendessen, dazu zwei Zwischenmahlzeiten: So teilt sich der Tag idealerweise ein, bei Erwachsenen wie auch bei Kindern. Gesund und ausgewogen sollen sie natürlich sein, aber was heißt das denn? Und zu welcher Uhrzeit sollten Kinder was essen? Wir haben hier einige wichtige Fakten zusammengefasst.

Frühstück

Die erste Mahlzeit des Tages ist unglaublich wichtig, denn sie liefert wertvolle Energie, die Kinder brauchen, um gut in den Tag zu starten. Deshalb sollte man darauf achten, dass das Frühstück viele verschiedene Komponenten beinhaltet: Milch und Milchprodukte ebenso wie Getreide in Form von Vollkornbrot und Getreideflocken. Obst lässt sich kleingeschnitten als Fingerfood oder im Joghurt reichen, man kann es auch dekorativ auf kleine Spieße stecken. Auch Gemüse kann man auf diese Art schmackhaft machen. Zu trinken gibt es Tee oder Wasser, oder auch eine dünne Saftschorle (im Verhältnis 1:3 mischen). Kindermilch kann man zum Frühstück im Becher oder Glas geben – sie ist eiweißreduziert und liefert unter anderem zusätzliches Vitamin D.

Wann man das Frühstück einnimmt, ist natürlich von den individuellen Gegebenheiten und dem jeweiligen Familienablauf abhängig – in der Regel ist zwischen 7 und 9 Uhr eine gute Zeit für den morgendlichen Frühstückstisch. Wenn es geht, sollte man auch darauf achten, diese Mahlzeit zusammen einzunehmen und dabei bei aller morgendlichen Hektik ein wenig Ruhe einkehren zu lassen. Lieber eine Viertelstunde früher aufstehen und dafür entspannt in den Tag starten.

Mehr zum Thema Frühstück für Kleinkinder könnt ihr in unserem Artikel mit Ideen für einen guten Start in den Tag nachlesen.

Erste Zwischenmahlzeit am Vormittag

Die Snack-Zeit am Vormittag liegt zwischen Frühstück und Mittagessen. Nicht alle Kinder brauchen diese Zwischenmahlzeit. Aber gerade wer früh frühstückt, sollte bis um 10 oder halb elf eine Kleinigkeit zu sich nehmen, um wieder neue Kraft und Energie zu tanken. Jetzt ist wieder ein idealer Zeitpunkt für Obst und Gemüse, in Verbindung beispielsweise mit Getreidesticks. Auch ein Vollkornbrot mit Frischkäse bestrichen schmeckt jetzt gut. Dazu sollte nun wieder ein Glas Wasser gereicht werden.

Mittagessen

Für viele Kinder ist das Mittagessen die Hauptmahlzeit des Tages. Nicht immer wird diese in den Familien zubereitet, denn Kinder, die eine Kita besuchen essen oftmals dort zu Mittag. Auch in dem Fall sollte regelmäßig einen Blick auf die Essenspläne werfen, um zu checken, was es alles zu essen gibt oder gab.

Das Mittagessen beinhaltet in der Regel Kohlenhydrate in Form von Kartoffeln, Reis oder Nudeln, auch Hülsenfrüchte wie Linsen sind eine gute Kombi. Dazu gibt es im Idealfall zwei- bis drei Mal pro Woche Fleisch und ein Mal Fisch. Täglich sollte Gemüse auf dem Speiseplan stehen, gerne verfeinert mit etwas hochwertigem Öl. Auch Salat passt jetzt – wobei den nicht jedes Kind gerne isst. Einfach ausprobieren. Feldsalat beispielsweise kann man auch ohne Dressing als Fingerfood reichen – der nussige Geschmack schmeckt vielen Kindern dann doch. Mittagessen gibt es meistens zwischen 12 und 14 Uhr.

Das Obst bildet mittags am besten den Nachtisch. Auch für eine Süßspeise wie Joghurt, Milchcreme oder Pudding mit Frucht und etwas darüber geraspelter Schokolade ist jetzt ein guter Zeitpunkt. Getrunken wird am besten wieder Wasser oder dünne Saftschorle.

Zweite Zwischenmahlzeit am Nachmittag

Ideal als Sattmacher am Nachmittag ist eine Kombination aus Eiweiß und Ballastoffen. Ein „magisches Duo“ bilden beispielsweise Quark oder Joghurt mit Früchten, dazu passt auch ein Vollkornkeks. Wenn bereits viel Milch und Milchprodukte an dem Tag gegessen wurden (siehe unser Stichwort „Zuviel Eiweiß„) sollte man eher auf Gemüse und Obst pur zurückgreifen, das man als Fingerfood servieren kann. Zu Vollkorn- oder Knäckebrot passt ein Obst-Mus. Süßes wie Kekse kann man den Kindern durchaus in Maßen erlauben – wer mehr über das Thema Süßigkeiten und Zucker wissen möchte, sollte mal in unserem Beitrag dazu reinschauen. Je nach Tagesablauf ist zwischen 15 und 16 Uhr eine geeignete Zeit für den nachmittäglichen Snack. Als Getränk gibt es wieder Wasser.

Abendessen

In vielen Familien ist das Abendessen die wichtigste gemeinsame Mahlzeit des Tages und daher sollte man sich auf jeden Fall genug Zeit und Ruhe dafür einplanen. Der Tag geht langsam zu Ende, zumindest für die Kleinen, die Uhr zeigt 18 Uhr oder später an. Jetzt ist Zeit für eine klassischen Brotzeit, die aus Vollkornbrot, Käse und Wurst besteht. Wobei man letztere besser nicht täglich einplanen und auf fettarme Varianten wie Putenbrust oder mageren Schinken zurückgreifen sollte. Auch vegetarische Brotaufstriche oder Nussmus kann aufs Brot und sind eine Alternative zu herkömmlichen Brotbelägen. Gemüse schnippelt man klein und reicht sie als Fingerfood oder auch auch Rohkostsalat.

Süße Optionen am Abend sind beispielsweise Grießbrei oder Milchreis, gerne mit Fruchtkompott. Wer mittags nicht warm gegessen hat, kann jetzt natürlich auch ein warmes Abendessen reichen. Dazu gibt es auch am Abend wieder Wasser, dünne Saftschorle oder auch ein Glas Kindermilch. Und danach: Zähneputzen nicht vergessen!

Alles auf einen Blick liefert unsere Infografik mit der Mahlzeiten-Uhr. Alle Infos auf einen Klick!

Mittagessen für Kinder – die Hauptmahlzeit des Tages

Auf den Teller gehören beim Mittagessen gesunde Nahrungsmittel, die Kinder in ihrem Wachstum und ihrer Entwicklung fördern: Gemüse und Obst liefern Vitamine und Mineralstoffe. Grüne Gemüsesorten wie Spinat, Brokkoli oder Feldsalat enthalten Folsäure, das für das Wachstum unablässig ist. Ansonsten stehen beim Mittagessen für Kinder vor allem Kohlenhydrate in Form von Reis, Nudeln, Kartoffeln oder auch Hülsenfrüchte wie Kichererbsen oder Linsen auf dem Speiseplan.

Im Idealfall wird zwei- bis dreimal die Woche Fleisch und einmal Fisch serviert. Das ist wichtig für die Eisen- und Jodaufnahme. Generell sollte zum Essen immer ausreichend zu Trinken gereicht werden, am besten Wasser oder ungesüsster Tee. Weniger gut sind Süssgetränke, da sie oft viel Zucker enthalten.

Gegen frisches Gemüse und Kräuter aus der Tiefkühltruhe spricht dagegen wenig, denn beim Frostverfahren bleiben die Nährstoffe erhalten. Für Kartoffelbrei und Pellkartoffeln sollten Sie frische Kartoffeln wählen. Reis gehört ungeschält in den Topf, und für Nudeln gilt das gleiche wie für Brot: Vollkornprodukte sollten es sein. Wer von Anfang daran gewöhnt ist, muss sich später nicht umstellen.

Rezepte für 1 Jahr

Antwort auf:

Rezepte für 1 Jahr

Hallo madampressgart
euer Baby ist längst zum Kleinkind herangereift und zeigt dies deutlich.
Sie möchte selbst essen und am liebsten damit spielen. Dieses Spielen ist eine erste Annäherung an die neue Speise und sogar sehr wichtig.
So kann dein Kind die unterschiedlichen Geschmäcker und Konsistenzen unterschiedlicher Nahrungsmittel kennenlernen.
Lasst euer Kind probieren. Diese Eindrücke sind wichtig. Nicht alles, was euer Kind in den Mund nimmt, wird es auch hinunterschlucken. Trotzdem erreicht ihr damit eine erste Annäherung an die Speisenvielfalt.
Biete von neuen Dingen immer erst nur wenig an und lass sie es selbst erfahren; ansehen, anfassen, riechen, lecken, matschen.
Kinder wollen alles BE-GREIFEN. Es heisst, dass möglichst viele Sinne
beteiligt sein sollten, damit etwas nachhaltig prägt. Riechen, Sehen,
Fühlen, Schmecken…
Kinder in diesem Alter wollen eigentlich alles probieren. Reißen Mama und Papa das Brot aus der Hand. Sie begutachten die Speisen, die auf dem Tisch stehen – zuerst mit den Händen, dann mit dem Mund wobei manches geschluckt und manches wieder ausgespuckt wird. Butter ist oft ein interessantes Untersuchungsobjekt. Da werden die Finger versenkt, oder Nudeln werden auf den Boden geworfen, Brot in sämtliche Einzelteile zerpflückt, der Belag vom Brot heruntergeholt und gekostet, der Belag nur abgeleckt, Hände im Kartoffelbrei gebadet….
Schon mit etwa 10Lm ist die Zeit des schnellen Wachstums allmählich vorbei und die Zunahme stagniert. Das äußert sich häufig jetzt schon in verringertem Appetit, wie auch viele Eltern berichten.
Die Stagnation im Längenwachstum, merkt man alsbald auch an den Kleidergrößen, weil die inzwischen über längere Zeiträume passen. Und weil ein Kind nicht mehr so schnell wächst und dadurch weniger Kalorien benötigt, ist auch der Appetit evtl vermindert und evtl Nahrungsdefizite machen sich auch nicht so schnell bemerkbar. Hunger kommt vor allem dann, wenn sich die Kleinen ausgiebig bewegen.
Den Übergang von der Babykost zur Familienkost kannst du ganz gemächlich gestalten. Bekannte Speisen geben deinem Kind die nötige Sicherheit beim Essen. Die Neugier eures Kindes veranlasst zum Probieren.
Bei den Mengen kannst du auf den Appetit eures Kinder vertrauen. Wenn sie genug hat, wird sie das zeigen. Etwa in dem sie die Speisen vom Tisch wirft.
Eine grobe Orientierung für die künftigen Mahlzeiten ist folgende:
morgens: Brot und Milch oder Milch und Obst oder Kindermüsli oder nur Milch oder Joghurt
ZMZ: Brot oder Milch/Joghurt oder Obst
Mittag: Mittagessen entweder sehr basic in Anlehnung an die üblichen Breie oder bereits bekannte einfache Gerichte wie Nudeln mit Sosse, Pizza etc und/oder Familienkost
ZMZ: Obst oder Getreidestängelchen o.ä.
Abends: Brot und Milch oder Milchbrei (Grießbrei, Haferbrei/müsli), Nudeln und Milch etc
Biete Vielfalt beim Essen und wechsle langsam von Gläschen auf normale Kost. Statt Obstbrei aus dem Glas, kannst du gematschte Banane geben, oder Bananenstückchen, statt Apfelbrei ein frisch geriebener Apfel.
In diesem Alter ist Essen zum Zweck der Ernährung eher eine Nebensache. Essen ist vielmehr ein Erlebnis.
Essen will erkundet werden, vieles wird gar nicht gegessen, wobei manches begeistert mit einem „mehr“ eingefordert wird.
Der Forscherdrang ist in dieser Altersphase sehr ausgeprägt.
Alle Sinne wollen beschäftigt sein. Ermuntere deine Kleine ruhig dazu, etwas zu probieren.
Biete vermehrt gewöhnliche Lebensmittel und Speisen an, damit sich dein Kind daran gewöhnen kann. Hieraus bildet sich eine gute Basis. Werden Kartoffeln gemocht, ist der Schritt zum Knödel leichter. Wenn Nudeln gegessen werden, können bald auch Tortellini, gefüllte Nudeln, folgen. Macht die gemeinsamen Mahlzeiten zum Erlebnis. Farbenvielfalt, verschiedene Gerüche, die sich schon beim Kochen in der Wohnung verteilen,
Neben typischen kindgerechten Familiengerichten wäre es gut, wenn die Vielfalt sich um so mehr im Angebot ausbreitet. Die Grundernährung kann und darf (und soll) vorwiegend noch mit Grundnahrungsmitteln in einer einfachen Zubereitungsform erfolgen. Kartoffelstückchen, Gemüsestückchen…
Wenn das Ergebnis vom Dampfgarer nicht zufrieden stellend wird, koche einfach – wie herkömmlich – im Kochtopf:
Gemüse/Kartoffel schälen, waschen, klein schneiden. In wenig Wasser garen. Etwas Butter und Salz/Gewürze dazu. Fertig.
Auch Pellkartoffeln sind super oder Kartoffelbrei mit Erbsen.
Morgens startet ihr mit einem leckeren Frühstück. Butterbrotstückchen sind für den Anfang sehr gut geeignet. Deine Kleine hat damit schon erste Versuche erfolgreich gemeistert. Mundgerecht geschnittene Stückchen fordern auf, selbst zu essen, was auch für die motorischen Fähigkeiten eine gute Übung ist.
Geschnittene Banane am Nachmittag eignet sich gut, um das Picken mit einer Gabel zu üben. Gib deiner Tochter einfach eine Hilfestellung in dem du ihre Hand führst, wobei sie auf deinem Schoß sitzt. Das hilft.
Zunächst einmal solltest du dein Kind ganz allgemein an die gewohnten Familienmahlzeiten gewöhnen. Das bedeutet: Alle sitzen gemeinsam am Tisch und jeder hat einen Teller und Besteck.
Bei guter Entwicklung hilft nur Geduld auf dass euer Kind den anderen Mitessenden nacheifert und wenn auch zögerlich, aber immerhin langsam und stetig ihren Esshorizont dadurch erweitert. Dies geschieht nicht durch Drängen, sondern durch echtes, adäquates Vorleben (selbst gerne essen) und eine entspannte und freudige Atmosphäre bei Tisch.
Lass dein Kind die Speisen auf, im wahrsten Sinne des Wortes, eigene Faust erleben. Diese erlebnisreichen Angebote laden zum Probieren ein und alsbald hat eure Tochter wieder genug davon und wird sich bereitwillig helfen lassen.
Biete stückige Kost an, die deine Kleine mühelos selbst essen kann. Zusätzlich kochst du solche Dinge, die du gerne isst und lässt sie mitessen.
Beim ersten Kind bringt der Beginn der Familienkost häufig eine insgesamt neue Situation für die Familie mit sich. Alte Essegwohnheiten/Essenszeiten müssen geändert werden, das Kochen muss häufig erlernt werden. Kochen für Kinder ist aber ganz einfach. 🙂
Es gibt Grichte, die fast allen Kindern gut schmecken. Mit Pfannekuchen, Spaghetti (Bolognese), Pizza, Pommes, Fischstäbchen, Frikafdellen, Schnitzel etcetc liegt man meistens schon ganz goldrichtig.
Nun, als erstes ist die Frage zu klären, was eure persönlichen Geschmacksvorlieben sind und was bei der Ernährung besonders wichtig ist. Soll kalorienbewusst, preisbewusst, Gesundheitsbewusst (Bio, Frischkost…), vegetarisch, gut bürgerlich, deftig, Vollkornkost, etc etc favorisiert werden?
Esst ihr gerne Fleisch, Milchprodukte, deftige und würzige Käsesorten, mediterran mit viel Oliven(öl)?
Du kannst auf jeden Fall kochen, was euch schmeckt und euren Sohn probieren lassen (sofern alkoholfrei und nicht zu scharf gewürzt). Dein Kind sollte aber das, was nicht schmeckt, ausspucken dürfen. Auch sollte jeweils eine Alternative auf dem Tisch stehen. Das können Nudeln, Brot, das Essen vom Vortag etcetc sein. So hast du die Garantie, dass dein Kind am Familientisch tewas finden wird, was ihm schmeckt und ihn sättigt. Wenn es soweiso auf dem Tisch steht, ist es auch keine „Extrawurst“ und führt dein Kind zwanglos an neue Speisen heran.
Biete ein umfassendes Nahrungsangebot, aus dem dein Kind wählen kann.
Im Prinzip kann dein Kind jetzt alles mitessen, was ihr esst. Doch meist klingt das einfacher, als es tatsächlich ist. Du bist bspw besorgt, weil dein Kind scheinbar nur kleine Mengen isst und du vermutest, dass dein Kind damit nicht satt wird. Feste Kost zu essen, ist mitunter auch noch anstrengend, so dass es sinnvoll sein kann, Gerichte anzubieten, die gut kaubar sind. Bspw Kartoffelbrei kombiniert mit etwas, das zum Kauen anregt. Die Kaumuskulatur muss sich ausbilden und je mehr vorhanden ist, desto mehr will sie betätigt sein 🙂
Babys und Kinder müssen sich aber generell an neue Speisen erst gewöhnen, dafür müssen sie aber die Gelegenheit haben.
Das Fachwort dazu heisst: „soziales Lernen“. Es basiert auf dem Nachahmungsinstinkt. Je mehr euer Kind bei euch Großen sieht, was und wie ihr esst, desto mehr möchte er dem nacheifern. Dazu ist es gut, wenn es immer wieder die gleichen Sachen gibt. Denn der Gewöhnungseffekt kann dauern. Und Kinder mögen gerne immer weder die gleiche Gerichte essen. Je öfter du ein Gericht kredenzst, desto häufiger sieht und riecht es dein Kind. Je häufiger deine Kleine probiert, desto größer ist die Wahscheinlichkeit, dass sie es irgendwann mag.
Hier ein paar Anregungen:
Hackfleisch kannst du auf Kartoffelbrei verteilen. Dazu das Hackfleisch einfach krümelig (in einer Mischung aus Öl/Wasser) braten. Ein paar Gemüsestückchen dazu geben.
Beim Hühnerfleisch kannst du das Fleisch auseinanderreissen. Entlang der Fasern. Das können die Kinder dann schon ganz gut kauen und schlucken. Sehr zartes Fleisch von Rind oder Schwein ist ebenfalls gut geeignet.
Ansonsten habe ich seinerzeit für meine Tochter das Rezept für die Fleischbällchen kreiiert:
Fleischbällchen:
Rindersteak (mageres Stück Fleisch eben kann auch Schwein sein) beim Metzger durch den Fleischwolf drehen lassen, die Masse vorsichtig würzen, wenn nötig. Evtl Öl und/oder Semmelbrösel dazu und kleine Bällchen formen, im Ofen garen oder in der Pfanne herausbraten. Nicht zu dunkel (kross) werden lassen.
Sie lassen sich auch gut einfrieren. Dann lohnt sich der Aufwand. In Sosse servieren oder pur.
Kartoffelbrei:
Salzkartoffeln in wenig Wasser (wenig Salz) kochen. Einen Stich Butter zugeben, verrühren, Milch dazu und mit einer Gabel alles zusammen zerdrücken.
Dazu Ei und Gemüse zum Picken.
Schinkenrisotto
Zutaten:
1 Fruehlingszwiebel
1 Esslöffel Butter oder Margarine
3 Esslöffel Tiefgekuehlte Erbsen
2 Esslöffel (-3) Naturreis
1/8 Liter Gemuesebruehe (Wuerfel
oder Instant)
1 Scheibe Gekochter Schinken
Salz
1 Esslöffel Feingehackte Petersilie
Zubereitungsanweisungen:
Fuer Babys und Kleinkinder: Gesundes Mittagessen Auch kleine Kinder brauchen regelmaessig eine warme, komplette Mahlzeit. Die Fruehlingszwiebel waschen und in feine Ringe schneiden. Im erhitzten Fett kurz duensten. Dann Erbsen und Reis hinzufuegen und ca. 3 Minuten mitduensten. Bruehe zugiessen und bei geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten koecheln lassen, bis der Reis ausgequollen ist. Schinken in Streifen schneiden oder wuefeln, unterruehren und kurz miterhitzen. Mit wenig Salz und Petersilie abschmecken. Dazu gruenen oder Karottensalat servieren. (Hat ca. 340 kcal bzw. 1429 kJ). Tip: Verwenden Sie beim Abschmecken wirklich nur ganz wenig Salz. Kleine Kinder brauchen weder scharfe Gewuerze noch zu viel Salz. Wuerzen Sie dafuer lieber mit frischen Kraeutern. Sie regen den Appetit an und ersetzen viele Gewuerze. Statt Petersilie koennen Sie auch Kerbel oder andere zarte Kraeuter nehmen.
(von Peter)
Kennst du Couscous?
Es ist eine Art Weizengrieß, der üblicherweise über Wasserdampf gegart wird. Es gibt neben der herkömmlichen Variante auch Vollkorncouscous und eine Art Instantcouscous. Letzterer wird sehr schnell gar. Nebenbei ein bisschen Gemüse dünsten oder vorbereitetes Gemüse aus TK entnehmen. Auch mit Gläschen kombinierbar.
Wunderbar dazu schmeckt die Paprika-Möhrensosse:
gewürfelte und geschälte Paprika (mit dem Schälmesser einfach schälen) zusammen mit kleingeschnittenen Möhren garen und anschliessend pürieren, nach Bedarf Sahne zum Abschmecken zugeben.
Die Sosse lässt sich auch einfrieren.
Evtl Mozzarellakäse dazugeben.
Die Sosse lässt sich auch einfrieren.
Pfannkuchenrezept von Claudia W. aus W.
300 g Mehl (2/3 Vollkorn*)
1 TL Salz
500 ml Milch
250 ml Mineralwasser
6 Eigelb miteinander verrühren. 30 min quellen lassen
6 Eiweiß steif schlagen und unterheben.
Der Teig ist ziemlich flüssig, dafür werden
die
Pfannkuchen schön dünn!
Ergibt etwa 18 Stück
* geht auch nur mit weissem Mehl, dann etwas weniger Flüssigkeit
Die werden auch noch gut, wenn man auf den Eischnee verzichtet und das Ei ganz dazu tut. Und auch bei weniger Flüssigkeit. 🙂
Ganz easy sind Pfannkuchen so:
pro Person ein Ei aufschlagen, verquirlen, mit etwas Milch aufgiessen, jeweils eine Prise Vanillezucker und eine Prise Salz dazu (pro Person) , vermischen, Mehl zugeben und rühren bis eine leicht zäh fliessende Masse entsteht. Kurz ruhen lassen. In einer Teflonpfanne Sonnenblumenöl erhitzen. Teig portionsweise hineingiessen und warten bis der Teig stockt. Auf die Temperatur achten. Fett darf nicht zu heiss werden. Einmal umdrehen und weiterbraten.
Ich nehme immer eine Schüssel mit Ausgießer. Das erleichtert das Eingiessen in die Pfanne. Zum Wenden einen Pfannenwender benutzen.
Als Belag eignen sich neben Obst auch herzhafte Dinge wie rohe Tomaten mit etwas Käse.
Pro Pfannkuchen ca ½ Tomate und etwa 20g geriebenen Emmentaler oder Edamer Käse oder (kleingeschnittene Käsescheiben) hineinlegen, zusammenklappen. Kurz warm werden lassen bis der Käse geschmolzen ist.
Eine Vidoanleitung gibts hier:
http://www.baby-und-familie.de/Ernaehrung/Kochshow-fuer-Kids–Pfannkuchen -mit-Obst-48838.html
Kartoffelgratin
für 2 Personen:
500g Kartoffeln
225g Sahne
Öl für die Form
Salz
Pfeffer
Paprika (edelsüß)
frisch geriebene Muskatnuss
Streukäse (Emmentaler), Menge nach Geschmack
Sahne in ein Gefäss geben und kräftig mit Salz, einer Prise Zucker, reichlich Paprikapulver und etwas Pfeffer, evtl Muskat vermengen.
Auflaufform mit Öl auspinseln.
Kartoffeln waschen, schälen, in feine Scheiben schneiden. In der Form verteilen. So lässt sich das Gratin gleichförmiger backen, weil sich die Flüssigkeit (Sahne) optimal verteilen kann.
Die Sahne über den Kartoffeln verteilen, sodass wirklich alle Scheibchen gut bedeckt sind. Offene Stellen notfalls mit Butterflöckchen belegen.
Jetzt den Käse aufgeben. Menge nach Geschmack, viel oder wenig.
Dann ab in den vorgeheizten Ofen (180° im E-Herd, 160° ohne Vorheizen bei Umluftherden) und dort ca 50 min bis 1h garen. Aber immer mal wieder kontrollieren, denn der Käse könnte verbrennen. Wird dieser zu dunkel, könnt ihr die Form mit Aufolie abdecken. Die Garzeit richtet sich auch nach der Höhe der Aufschichtung. Deshalb die Garprobe in der Mitte der Form durchführen. Hier müssen die Kartoffeln weich sein und die Flüssigkeit sollte aufgesogen sein.
Dazu passt Salat.
Fliegenpilzpizza:
Hier zunächst ein supereinfaches, schmackhaftes Pizzateigrezept mit Gelinggarantie:
1/2 Beutel Trockenhefe (oder 1/2 Würfel frische Hefe)
1/8l Wasser
250 g Mehl
2 EL Öl
1 Pr Zucker
Salz
Mehl mit Hefe und Salz vermischen. Wasser-Öl-Mischung herstellen und diese unter Rühren zu der Mehlmischung geben. Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Teig stehen lassen. Dann den Teig auswellen und auf ein Backblech legen.
Mit Tomatensosse bestreichen, Tomatenstückchen (am besten enthäutet) auflegen, ein bisschen Mozzarellakäse (wie Punkte auf einem Fliegenpilz) darüber verteilen und den Backofen auf 200°C vorheizen. Im E-Herd ca 20 min backen.
Reicht für die ganze Familie. Für den Rest der Familie würde ich allerdings die Pizza reichlicher und schmackhafter belegen.
Eine andere Variante wäre, kleine Pizzastückchen zu formen, dünn auswellen und belegen. Kannst du auch einfrieren und portionsweise auftauen, dann in der Pfanne aufwärmen.
Geschnetzeltes indischer Art
3 P
10g Margarine
1 Apfel 8würfeln)
1 Banane in Scheiben
2 Putenschnitzel (geschnetzelt 250g) oder Huhn
2 Ringe Ananas in Stücken
20g Mehl
300ml Wasser
3 EL Ananassaft
Saft einer halben Zitrone
1 EL saure Sahne oder Schmand
Salz,Pfeffer, Curry
Apfelstücke in der Margarine dünsten
Banane kurz mitgaren
Mehl zugeben, kurz anschwitzen lassen
Mit dem Wasser ablöschen
bei kleiner Hitze quellen lassen
Zwischenzeitlich das Fleisch würzen (Salz und Pfeffer nach Belieben)und leicht anbraten, durchgaren
zu Apfel/Banane geben
Ananas zugeben
Säfte hinzu, würzen, durchkochen lassen
abschmecken
Alles gut vermischen
Schmand dazu
Fleisch dazu
servieren
Bon appetit!
Würstchen im Schlafrock?
Die kannst du entweder mit Pizzateig oder Blätterteig herstellen. Der Pizzateig wird ganz dünn ausgerollt und um ein Würstchen (Wienerchen) geklappt. Dann ca 15 min gebacken. Geht auch mit Blätterteig.
Rezept „Pizza“teig:
1/2 Beutel Trockenhefe (oder 1/2 Würfel frische Hefe)
1/8l Wasser
250 g Mehl
2 EL Öl
1 Pr Zucker
Salz
Mehl mit Hefe und Salz vermischen. Wasser-Öl-Mischung herstellen und diese unter Rühren zu der Mehlmischung geben. Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Teig aufgehen lassen. Dann den Teig auswellen und dünn um die Wienerchen hüllen.
Hier noch ein paar Vorschläge für kind-und erwachsenengerechte Speisen:
Rahmspinat*/Bratkratoffeln/Ei
Spaghetti Bolognese
Pizza
Totellini alla panna
Hühnerschenkel/Baguette/Gemüsebeilage
Risotto mit Erbsen
Fischstäbchen/Kartoffelbrei/Pudding als Nachtisch
Lasagne
Hackbällchen/Kartoffelbrei
Würstchen im Teigmantel
Knödel
Rindfleischsuppe
Nudeln mit Gulasch
selbstgemachte Ofenpommes
Wurstgulasch
Schinkennudeln
Gemüsuppen mit Brot/Joghurt als Nachtisch
Fischklößchen auf Gemüsereisbett.
* kannst du selber machen
Grießklößchen
Pfannkuchen
Dampfnudeln mit Vanillesosse
Spinatnocken
Rezepte gewünscht?
Also dann
Viel Spaß
Grüße
B.Neumann

von Birgit Neumann am 13.12.2012

Neues EsserlebnisRezepte für leckere Gerichte für Kleinkinder ab 1 Jahr

Wie die Grossen! Mit den ersten Zähnchen ist das Baby in der Lage feste Kost zu essen. Wie Sie Ihrem Kleinkind mit einfachen Rezepten für tolle Gerichte eine schmackhafte und gesunde Ernährung bieten.

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Hat der Nachwuchs die magische Ein-Jahres-Grenze erreicht beziehungsweise überschritten, dürfen Sie Ihrem Baby feste Mahlzeiten wie für Erwachsene kochen.

Die Schweizer Stillförderung rät nämlich zu einer maximalen Stillzeit von sechs Monaten. Danach bekommt das Baby den ersten Brei und mit der Zeit die Beikost. Meist wird die Muttermilch zusätzlich neben dem Babybrei angeboten. Wichtig ist, dass Sie Ihrem Nachwuchs Zeit lassen. Bauen Sie flüssige Nahrung nach und nach ab und führen Sie die Beikost langsam ein.

Das Kind hat mit einem Jahr hat ein gutes Alter erreicht, um den Sprung von Brei zur bissfesten Nahrung zu wagen. Wie Sie Ihr Baby mit leckeren Gerichten und wichtigen Nährstoffen versorgen, offenbaren unsere Rezepte für Kleinkinder ab 1 Jahr.

Fruchtiges Pouletcurry: Exotisches Rezept für Kleinkinder ab 1 Jahr

Wer seinem Nachwuchs einen exotischen Gaumenschmaus servieren möchte, kann dies mit einem leckeren Curry tun. Für das fruchtige Pouletcurry benötigen Sie:

• 500 g Hühnerfleisch
• 200 ml Sahne oder Kokosmilch
• Eine kleine Auswahl an Gemüse wie Möhren und Paprika oder Zucchini
• Eine Handvoll Pfirsiche
• Curry und Paprikapulver

So bereiten Sie das Pouletcurry zu: Die Zutaten lediglich klein schneiden und bis auf die Pfirsichstücke für eine gute Viertelstunde kochen. In ein Gefäss abgiessen, mit Sahne oder Kokosmilch vermischen und mit Curry sowie Paprikapulver würzen. Die Pfirsichstücke beigeben und fertig ist ein fruchtiger Eintopf, von dem auch Mami und Papi naschen möchten.

(Bild: Packshot/iStock, Getty Images Plus)

Unser Tipp

Für einen sanften Übergang können Sie feste Stückchen in einen Babybrei mischen, um Ihren Nachwuchs an die neue Konsistenz zu gewöhnen.

Couscous-Salat selber machen

Ebenfalls aus der Ferne stammt der Couscous-Salat. Für die Zubereitung braucht es:

• 250 g Couscous
• 150 ml kochendes Wasser
• 1 Zucchini, Möhre und Paprikaschote
• 4 bis 5 grosse Tomaten oder 8 Minitomaten (Cherrytomaten)
• 1 Dose passierte Tomaten
• Etwas Kreuzkümmel und Koriander
• Bio-Kokosöl
Die Zubereitung sieht wie folgt aus: Couscous mit heissem Wasser übergiessen und für circa 10 Minuten aufquellen. Die Gemüsesorten in mundgerechte Stücke schneiden, in einer Pfanne mitsamt des Kokosöls dünsten und mit den passierten Tomaten ablöschen. Anschliessend den Couscous und die Tomaten beifügen und mit etwas Koriander und Kümmel würzen.

(Bild: Juefraphoto/iStock, Getty Images Plus)

Deftiges Rezept aus der Heimat: Pastinaken-Rüebli-Eintopf

Um dieses Menü selber zu machen, bereiten Sie diese Zutatenliste vor:

• 2 Pastinaken
• 2 Rüebli
• 1 EL Sonnenblumenöl
• 2 EL Tomatenmark
• 400 ml Gemüsebrühe
• 2 Würstchen
• 1 EL gehackter Schnittlauch

So bereiten Sie das Menü für Ihr Kleinkind ab 1 Jahr zu: Die Pastinaken und die Rüebli schälen, klein schneiden und mit dem Öl dünsten. Das Tomatenmark hinzugeben und die Gemüsebrühe aufgiessen. Während die Suppe circa 10 Minuten köchelt, die Würste in Stückchen schneiden. Am besten eignen sich Bio- oder Sojawürste. Zu guter Letzt die Wurststücke samt Schnittlauch der Suppe beifügen. Wer Abwechslung wünscht, kann die Rüebli durch Rote Beete ersetzen und den Eintopf mit einer Handvoll Sonnenblumenkerne garnieren.

(Bild: Olha Afanasieva/iStock, Getty Images Plus)

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