Raumteiler ideen kinderzimmer

Raumteiler selber bauen

Unsere Wohnung ist der Ort, an dem wir entspannen und den stressigen Alltag vergessen können. Manchmal bedeutet das, dass wir uns einfach von allem und allen ein bisschen abschotten wollen, um eine kleine Ecke ganz für uns alleine zu haben. Das muss nicht immer ein ganzes Zimmer sein, es reicht vielleicht, ein kleines Stück Raum abzuteilen, das unser eigenes kleines Rückzugs-Reich sein darf. Vielleicht mit einem gemütlichen Sessel und einem kleinen Beistelltisch, vielleicht mit einer gemütlichen Liege oder einem netten Sofa. Wie das geht? Indem wir einen Raumteiler selber bauen.

Westwing, der Shopping-Club für Möbel und Wohnaccessoires, hat sich mit Leib und Seele dem schönen Wohnen verschrieben. Dazu gehört für uns nicht nur das Kaufen der Möbelstücke und Deko-Artikel, sondern alles, was dazu beträgt, Ihr Zuhause zu dem Ort zu machen, an dem Sie sich rundum wohlfühlen können. Auch Selbermachen gehört dazu. Wenn Sie eine Möglichkeit suchen, einen Raum in Ihrer Wohnung ein wenig abzutrennen, dann finden Sie auf unseren Ratgeber-Seiten Tipps dazu: Raumteiler selber bauen ist gar nicht so schwierig, wie man vielleicht meinen könnte. Lassen Sie sich inspirieren!

Raumteiler selber bauen – ein Kinderspiel


Das kennen wir alle: ein Raum in unserer Wohnung will nicht so recht „funktionieren“. Irgendwie fehlt eine kleine Ecke, die jeder gerne anders nutzen würde. Entweder als gemütliche Kuschel- und Lese-Ecke, oder als begehbaren Kleiderschrank, als Ess-Ecke oder vielleicht als Spiel-Ecke für die Kleinsten unter uns. Wie das realisierbar ist? Ganz einfach: Indem Sie einen Raumteiler selber bauen!

Das ist ganz einfach und macht außerdem auch wirklich Spaß. Zumal ein Accessoire, das wir selber geschaffen haben, einem Raum sofort ein ganz anderes Flair verleiht. Verbinden Sie doch das Raumteiler selber Bauen mit einem lustigen Nachmittag mit Freunden oder dem/der Liebsten, da macht das Basteln gleich noch viel mehr Freude.

Wie Sie einen Raumteiler selber bauen können

Ein Raum wirkt gleich viel geordneter und aufgeräumter, wenn er etwas unterteilt ist. Einen Raumteiler selber bauen ist gar nicht so schwierig. Ideen für Raumteiler gibt es zahlreiche, entscheiden Sie sich vor dem Bauen daher erstmal für die Art Raumteiler, die Sie für Ihre Wohnung haben möchten.

  • Holzwand
  • Vorhang aus Perlen oder Schnüren
  • Bücherregal
  • Stoffparavent
  • Fototrennwand
  • Aquarium oder Terrarium

Haben Sie sich für die Art Ihres Raumteilers entschieden, können Sie mit dem Basteln oder Bauen loslegen. Sie werden sehen, einen Raumteiler selber bauen macht Spaß und der Erfolg belohnt die Mühe.

Raumteiler selber bauen leicht gemacht

Die einfachste Möglichkeit, wie Sie einen Raumteiler selber bauen können, ist ein ausgedientes Regal, das Sie nach Belieben entweder eher durchsichtig, nämlich lose, befüllen, oder undurchsichtig gestalten können – dann wären Körbe oder einsetzbare Schubladen eine gute Lösung. Auch ein Paravent, den Sie entweder mit Stoff beziehen oder aus Holz bauen, ist eine schöne künstliche Wand.

Wenn Sie Tierliebhaber sind, nutzen Sie doch Ihr Aquarium oder Terrarium als Raumteiler. Selber bauen ist dann fast nicht mehr notwendig, fungiert doch das Behältnis selbst – ist es nur groß genug – bereits als gute Trennwand.

Eine andere Möglichkeit, die uns von fernen Ländern oder vergangenen Reisen träumen lässt, ist folgende: Sie lassen ein oder mehrere Bilder Ihres letzten Urlaubs in Postergröße ausdrucken, befestigen diese sodann zwischen Holzstempen oder auf einem Paravent, und haben so ganz einfach einen wunderschönen Raumteiler – mit Erholungsgarantie für Augen und Seele.

Auch schön für Ihren Garten: Raumteiler selber bauen

Wenn Sie eine kleine Ecke im Garten ganz ungestört und ohne unliebsame Zuschauer nutzen wollen, können Sie auch hierfür ganz einfach Raumteiler selber bauen. Einfach Holzlatten sammeln, ein Gerüst daraus bauen, und diese mit Bambusmatten, Stoffplanen oder was auch immer Ihnen gut gefällt, auskleiden. Fertig ist der Raumteiler, der ungestörtes Sonnen möglich macht.
Lassen Sie sich bei Westwing inspirieren, wie einfach es sein kann: Raumteiler selber bauen ist keine Kunst, sondern ein Spaß für Groß und Klein. Sorgen Sie für ein wenig Raum für sich.

Raumteiler selber bauen mit tollen Extras

Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Raumteilern, ist die Frage erst einmal: Welchen Raumteiler will ich eigentlich? Soll es eine spanische Wand oder ein Regal sein oder doch ein Vorhang? Mit den unterschiedlichen Arten können Sie, da Sie den Raumteiler selber bauen, praktischerweise einige zweckmäßige oder/und ästhetische Extras einbauen.

  • Im Schlafzimmer trennt man mit einem Raumteiler gerne Schlaf- und Ankleidebereich. Wieso also den Raumteiler nicht mit integriertem Schminktisch herstellen? Dafür benötigen Sie nur eine weitere Platte, die Sie auf die gewünschte Tischhöhe bei der Wand anbringen.

  • Ganz gleich, ob im Wintergarten, Wohnzimmer oder im Eingangsbereich: Wie wäre es mit einer natürlichen Trennwand? Wie das geht? Bauen Sie einen Raumteiler mit Platz für einen Blumenkasten. Hier können Sie zum Beispiel Klettpflanzen einsetzen. Damit die Pflanze schön in die Höhe wachsen kann, brauchen Sie nur noch ein stabiles Gerüst. Dieses kann aus Metall oder Holz sein. Voilà: Trennwand und natürliches Accessoire in Einem!

Wenn Sie handwerklich begabt sind, können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen! Besonders praktisch ist es, wenn Sie beim Raumteiler selber bauen auch Schubladen integrieren können. Westwing wünscht viel Spaß beim Handwerken!

Raumteiler-Regal selber bauen

Wir zeigen Ihnen, wie Sie beides in einem selber bauen.

Raumteiler-Regal selber bauen

Legen Sie die Wangen nebeneinander und zeichnen die Positionen der 27-mm-Konstruktionsböden an.

Raumteiler-Regal selber bauen

In eine Wange bohren Sie je Boden drei Löcher innerhalb der Markierungen. Bohrhilfe benutzen!

Raumteiler-Regal selber bauen

Die Platte drehen Sie dann um und senken alle Löcher. Bei den Bohrungen in Kopf- und Bodenplatte verfahren Sie genauso.

Raumteiler-Regal selber bauen

Die auf der zweiten Wange markierten Stellen (100 x 27 mm) werden ausgeklinkt. Obenauf liegt ein Regalboden, der bereits an der Stirnseite ausgesägt wurde.

Raumteiler-Regal selber bauen

Schleifen Sie nun alle Holzteile.

Raumteiler-Regal selber bauen

Mit einem rechtwinkligen Holzbrett Wange mit Kopf- und Bodenplatte verzwingen, Löcher in das Kopfholz der Wange bohren und verschrauben.

Raumteiler-Regal selber bauen

Anschließend die Konstruktionsböden an der Wange montieren.

Raumteiler-Regal selber bauen

Sind alle Böden montiert, setzen Sie die quergestellte Wange zwischen Kopf- und Bodenplatte und stecken sie mit den Konstruktionsböden zusammen.

Raumteiler-Regal selber bauen

Von Kopf- und Bodenplatte aus wird die Wange verschraubt.

Raumteiler-Regal selber bauen

Anschließend montieren Sie unter dem Boden vier filzbesetzte Möbelfüße.

Raumteiler-Regal selber bauen

Wenn Sie nicht genug Platz haben, um das Regal als Raumteiler zu verwenden, können Sie es auch als ganz normales Wandregal aufstellen. Um die Böden und die Wange miteinander zu verbinden, sollten Sie jedoch eine Alternative zur in Schritt 7 gezeigten Verschraubung der Konstruktionsböden wählen, da die Schrauben später sichtbar wären. Mit Möbelverbindern können Sie sehr stabile Verbindungen zwischen den Regalböden und der -wange herstellen. Gleichzeitig lässt sich das Regal durch diese Konstruktionsbeschläge leicht und schnell auseinandernehmen.

Raumteiler-Regal selber bauen

Das Raumteiler-Regal als Querschnitt.

Raumteiler-Regal selber bauen

Was benötigen Sie?

Raumteiler aus Gipsplatten: So geht’s

Gleich, ob größere Räume geteilt oder kleine Zimmer strukturiert werden sollen, mit einem halbhohen Raumteiler lassen sich Wohnungen wunderbar gliedern und obendrein noch die unschöne Rückseite von Schlafsofa oder Couch kaschieren. Sie denken nun: Ja, aber woher nehmen? Aus dem Baumarkt natürlich! Mit Gipskartonplatten und Metallprofilen ist ein solcher Raumtrenner flott hergestellt. Vorausgesetzt natürlich, Sie beherrschen den Umgang mit Bohrmaschine, Zollstock, Wasserwaage, Blechschere und Cutter.

Auch die Kosten bleiben überschaubar. So sollten Sie folgende Ausgaben einplanen: Eine 260 x 60 cm große und 9,5 cm dicke Gipsplatte kostet im Baumarkt etwa 2,50 bis 2,90 Euro. Hinzu kommen noch die 2 m langen Blechprofile, die als Variante „U“ gut 3 Euro je Stück, als „C“-Variante knapp 5 Euro kosten.

Raumteiler aus Gipskarton: Was ist zu beachten?

Damit der Bau aus Gipsplatten und Metallständerwerk auch ordentlich zusammenhält, müssen bestimmte Maße eingehalten werden. Da ist zum Beispiel der Abstand der Metallständer untereinander. Er darf nicht größer sein als 62,5 cm! Bei der Verschraubung der Bodenprofile ist ebenso genau darauf zu achten, dass bei geraden Profilen wenigstens alle 100 cm eine Verschraubung gesetzt wird. Die Gipsplatten selbst werden mit Schrauben im Abstand von 25 cm auf den Metallprofilen festgeschraubt. Sie sehen also, es ist gar nicht so schwer, eine Stellwand aus Gips zu zaubern. Und wer geschickt ist, der fertigt auch ein CD-Regal aus diesem Material.

Raumteiler aus Gipskarton: Skizze

Zeichnung: Tillman Straszburger

Zum vergrößern der Skizze hier klicken.

Das Grundgerüst des halbhohen Raumteilers besteht aus Blechprofilen. Daher sollten Sie dem kleinen Regal vorne an der Ecke besondere Aufmerksamkeit schenken. Die Profile müssen nämlich exakt so befestigt werden, wie in Arbeitsfoto 5 der Anleitung. Als Lichtquelle lässt sich hier dann prima eine „Do-it“-Lampe mit Batterie von Osram einsetzen.

Raumteiler aus Gipskarton: Alle Arbeitsschritte vom Gestell bis zum Finish

Um diesen Bauvorschlag auszuführen, müssen Sie die beschriebenen Blechprofile und Gipskartonplatten mit einer Dicke von 9,5 oder 12 mm verarbeiten. Anstelle der Blechprofile können Sie natürlich nach gewohnter Art auch Holzlatten verwenden. Aber mit ein bisschen Übung ist es nicht schwieriger, mit den Blechprofilen umzugehen.

Um glatte Schnitte zu erzielen, muss man die Blechschere rechtwinklig zum Blech führen. Doch seien Sie vorsichtig! Die Schnittkanten sind nach dem Durchtrennen extrem scharf. Gipskartonplatten lassen sich im Gegensatz zu Blechprofilen sehr leicht zuschneiden: Ritzen Sie zunächst mit dem Cuttermesser und einer Wasserwaage als Führung beziehungsweise einem Richtscheit eine Seite des Deckkartons ein, dann knicken Sie mit beherztem Druck diese Schnittlinie über eine gerade Kante, so dass der Gips bricht. Anschließend wenden Sie die Platte und schneiden den Deckkarton an der Knicklinie.

Raumteiler bauen © Chris Lambertsen

Schritt 1/15: Profile zuschneiden

Mit einer Blechschere werden die Profile auf Maß zugeschnitten. Sollten Sie den Raumteiler auf Laminat oder einen ähnlich empfindlichen Bodenbelag stellen, so raten wir beim Zuschnitt unbedingt, eine Decke oder ein Stück Teppich auf den Untergrund zu legen, damit dieser durch die scharfkantigen Metallprofile keinen Schaden nimmt.

© Chris Lambertsen

Schritt 2/15: Trennwanddichtungsband ankleben

Ein weiterer guter Schutz an den zu verbauenden Profilen ist das Trennwand- Dichtungsband. Es wird rückseitig auf die Profile geklebt und verhindert so zuverlässig Kratzer auf dem Boden. Dieses Selbstklebeband benutzt man normalerweise bei Wandanbindungen. Hier verhindert es dann, dass sich der Schall über die neu aufgestellten Wände in die benachbarten Räume überträgt.

© Chris Lambertsen

Schritt 3/15: Profile festschrauben

Ist der Standpunkt des Raumtrenners festgelegt, sollten die Profile mit Dübeln im Boden verankert werden.

© Chris Lambertsen

Schritt 4/15: Bodenprofile verbinden

Im nächsten Schritt werden nun mittels einer Crimperzange die Bodenprofile (UW-Profile) mit den aufrechtstehenden CW-Profilen verbunden.

© Chris Lambertsen

Schritt 5/15: Teile verbinden

Für das kleine Eckregal werden die Schenkel des quer verlaufenden UW-Profils im Winkel von 45 Grad eingeschnitten, die Überstände nach oben gebogen und anschließend mit der Crimperzange verbunden.

© Chris Lambertsen

Schritt 6/15: Querstreben einsetzen

Kleine Querstreben sorgen für eine höhere Stabilität.

© Chris Lambertsen

Schritt 7/15: Gestell überprüfen

Überprüfen Sie das Gestell mit der Wasserwaage auf eine exakte Ausrichtung. Sollte es während der Bauphase schräg geworden sein, so werden die Bodenverankerungen leicht gelöst und dünne Ausgleichshölzchen unter die Profile geschoben.

© Chris Lambertsen

Schritt 8/15: Gipskartonplatten zertrennen

Um die Gipskartonplatten maßgenau zu zertrennen, wird die Kartonschicht mit einem Messer eingeschnitten und anschließend die Platte an dieser Schnittlinie über eine Kante gebrochen. Danach wird die Platte gewendet und die Kartonschicht der Rückseite durchgeschnitten.

© Chris Lambertsen

Schritt 9/15: Plattenkanten anschrägen

Schrägen Sie die Plattenkanten mit einem Surformhobel etwas an, dann lassen sich später die Stoßkanten besser verspachteln.

© Chris Lambertsen

Schritt 10/15: Klebestreifen anbringen

Sollten sie eine zu verspachtelnde Wandanbindung eingeplant haben, dann kleben Sie seitlich der Profile einen Klebestreifen auf. Nach dem Anspachteln wird dann der sichtbar gebliebene Klebestreifen mit einem Messer abgetrennt.

© Chris Lambertsen

Schritt 11/15: Gipskartonplatten anschrauben

Schrauben Sie die Gipskartonplatten mit Schnellbauschrauben fest.

© Chris Lambertsen

Schritt 12/15: Kanten abrunden

Nun runden Sie die Kanten etwas ab.

© Chris Lambertsen

Schritt 13/15: Kantenschutz anbringen

Jetzt setzen Sie den Gips an und legen den Kantenschutz in das Gipsbett ein.

© Chris Lambertsen

Schritt 14/15: Haftgrundierung aufbringen

Aufbringen der Haftgrundierung.

© Chris Lambertsen

Schritt 15/15: Wandgestaltung mit Easy-Putz

Letzter Schritt: Die Wandgestaltung, hier mit Easy-Putz.

Tipp: Es geht auch ohne Crimperzange

Eine Crimperzange, die die Profile verstanzt ist bei größeren Bauvorhaben eine absolute Arbeitserleichterung. Doch wer keinen Zugriff auf dieses Spezialwerkzeug hat, der kann sich auch anders behelfen. Stellen sie Schritt für Schritt die Metallprofile auf und verbinden sie diese immer gleich mit den Gipsplatten. Eine feststellbare Gripzange leistet dabei große Hilfe.

Wie kann man Raumteiler selber bauen?

Wer sich keine Trennwand kaufen will, hat natürlich auch die Möglichkeit, selbst ans Werk zu gehen und sich einen Raumteiler selber bauen.

Je grösser und je höher die eigene Anforderung an Schalldämmung, Sichtschutz etc. desto mehr Aufwand muss unter Umständen betrieben werden, und desto mehr wird man eventuell für Materialkosten ausgeben. Eine Investition, die man genau abwägen sollte, schließlich muss auch die eigene, knapp bemessene Freizeit investiert werden und am Markt sind günstige Out-of-the-box Lösungen erhältlich.

Preislich beginnen diese schon bei 30 – 40 EUR, siehe hier.

Raumteiler doch kaufen?

Möbel zweckentfremden

Der Eigenbau kann natürlich auch so aussehen, dass man Möbel, die man bereits hat zweckentfremdet (wie z.B. ein Regal) .

Ein top aussehendes Regal, was man gerne weiter nutzen möchte, aber keine schöne Rückwand bietet, kann man eventuell so umbauen dass die Rückwand vorzeigbar wird. Dies kann in etwa dadurch erreicht werden, dass man sie mit Stoff bespannt oder ein farblich passendes Breitt als Rückwand montiert. Oder man zieht gleich eine neue Wand ein, wenn der Raum dauerhaft geteilt werden soll.

Raumteiler selber bauen? Dann ist etwas handwerkliches Geschick gefragt!

Ein gewisses handwerkliches Geschick ist sowieso Vorraussetzung. Man sollte sich daher vorher schon sehr genau überlegen, was man haben möchte und ob nicht am Markt Varianten erhältlich sind, die die persönlichen Anforderungen und Wünsche erfüllen und preislich unter den Kosten liegen, die für Material entstehen würden. Beachten sollte man auch dass man ggf. über bestimmte Werkzeuge verfügen muss. Eine genaue Anleitung, wie man z.B. eine Trennwand aus Gipskarton einzieht finden Sie hier.

Werkzeuge und Material zum Eigenbau

Die eigene Freizeit investieren?

Außerdem muss die eigene Freizeit investiert werden. Gibt es keine Lösung am Markt die zum Raum passt, oder möchte man sehr spezielle Wünsche umsetzen, wird man daher oft eine Profi zu Rate ziehen müssen und dann den Raumteiler selber bauen. Das treibt die Kosten in die Höhe, sofern man nicht selber Profi ist oder es einen fachkundigen Handwerker in der Familie oder Freundes- und Bekanntenkreis gibt, den man überreden kann einem zu helfen.

Ist man jedoch handwerklich begabt, bleiben die Materialkosten im Rahmen und man vor allem auch hat Spaß daran zu basteln – dann spricht nichts dagegen es mit dem Eigenbau zu versuchen!

Eine sehr gute Anleitung, wie man eine mobile Trennwand mit Rollen selber bauen kann, finden Sie hier.

Gipskartonplatten 2.000×1.250×12,5 mm z.B. Knauf, Rigips – Frachtfrei | 125 qm (qm 2,76 EUR) Wolfcraft 8722000 Rigips-Set Stanley STHT1-05937 Trockenbau Kantenhobel FatMax Wolfcraft 4040000 1 Fixier-Set für Gipskartonplatten Inhalt: Fixierklammer, 3 Haltekreuze, Schrauben und Bit

Hier finden Sie eine Reihe von Videoanleitungen von Youtube Usern, die sich mit dem Thema „Raumteiler selber bauen“ befassen:

Zuckersüß & ratzfatz: 7 Ideen für selbstgemachte Kinderzimmer-Deko

Juhu, schwanger! Die Vorfreude ist riesig und es gibt nichts Schöneres, als alles für das werdende Leben vorzubereiten. Vielleicht das Allerschönste: das Babyzimmer einrichten. Neben den wirklich wichtigen Sachen von Wickelplatz bis zum Stauraum braucht es für den Wohlfühlfaktor liebevolle und dekorative Details. Wir haben 7 flinke Ideen für Kinderzimmer-Deko zum Selbermachen parat, mit denen ihr in Windeseile fröhliche und individuelle Highlights schafft. Und die garantiert auch größeren und Geschwisterkindern gefallen werden!

1. Schnelle Wimpelkette

Sie hat beinah schon Must-Have-Status im Babyzimmer bekommen: die Wimpelkette. Statt lange Nähstunden oder viel Geld zu investieren, können Sie eine Wimpelkette aus Schnur und Geschenkpapier im Handumdrehen selber machen. Schneiden Sie dafür ein Stück Schnur nach Bedarf zu. Die Wimpel basteln Sie aus einem großen Papierbogen, der farblich zum Kinderzimmer passt. Einfach genug Rauten ausschneiden, in der Mitte umfalten und mit der Schnur dazwischen zusammenkleben. Die Kette können Sie anschließend quer durch den Raum spannen oder – wie hier im Kinderzimmer bei Isabel Robles Salgado – mit Maskingtape an der Wand befestigen.

2. Individuelle Wandsticker

Fertige Wandtattoos gibt es fürs Kinderzimmer noch und nöcher. Nur sind die meisten recht figurativ-kitschig oder hängen schon tausendfach in anderen Zimmern. Dabei braucht es für ganz individuelle Wandsticker nur ein schönes Papier in einer stärkeren Grammatur (z.B. Tapete). Schneidet einfach euer Lieblingsmotiv so oft ihr wollt aus. Mit doppelseitigem Klebeband auf der Rückseite halten die individuellen Sticker an der Wand und können bei Bedarf auch wieder spurlos entfernt werden.

3. Schränke und Regale aufpeppen

Spezielle Kindermöbel sprengen oft das Budget. Wo Verwandte oder Freunde gerade keine Minimöbel abzugeben haben, ziehen eben auch mal Regale oder Schränke aus den Erwachsenenzimmern rüber ins Kinderparadies. Damit sich die Kleinen trotzdem rundum wohlfühlen, könnt ihr fröhliche Mustertapeten anbringen. Verkleidet z.B. das Türglas von Schränken damit oder bezieht die Rückwände von Bücherregalen.

Von Christian Stolz Bauen

Tolle Kinderzimmer-Deko entdecken

4. Partydeko weiternutzen

Die federleichten Wabenbälle oder Pompoms der letzten Party braucht ihr gar nicht wieder zusammenzufalten und in einer Kiste zu verstauen. Tragt die federleichte Deko rüber ins Babyzimmer – am besten im Kollektiv! Als Mobile-Ersatz über dem Bettchen oder einfach nur an der Wand, mit Papierbällen lebt die sorgenfreie Stimmung im Kinderzimmer weiter.

Mehr Ideen, wie ihr Babyzimmer gestalten könnt

5. Schnelle Wandbilder aus Textil

Habt ihr noch ein großes Stück Stoff mit farbenfrohem Muster übrig, das auch im Kinderzimmer Laune machen würde? Kramt es aus eurer Nähkiste und bespannt eine Leinwand damit! Dazu tackert ihr den Stoff auf der Rückseite an den Holzleisten mit einem Handtacker fest – am besten abwechselnd oben, unten, rechts und links. Schon habt ihr in wenigen Minuten ein hübsches und einzigartiges Bild für das Kinderzimmer.

Tipp: Kauft doch gleich ein paar Meter von einem hübschen Musterstoff! Daraus könnt ihr neben der Leinwand auch Vorhänge oder kleine Sitzkissen machen. Auf diese Weise sieht das Kinderzimmer fröhlich bunt, aber nicht allzu wild aus.

Von Callwey

6. Ein plüschiges Mobile

Garnreste finden noch ein Leben – der Bommel sei Dank. So lustig plüschig wie sie aussehen, passen sie nicht nur perfekt an warme Wintermützen, sondern auch ins Kinderzimmer. An fünf Schnüren aufgereiht, an einem Ring befestigt und oben zusammengebunden, ist daraus im Handumdrehen ein farbenfrohes Mobile geworden. Damit das Baby Spaß an dem selbstgemachten Mobile hat, solltet ihr satte und kontrastreiche Garnfarben für die Pompoms wählen. Denn der Sehsinn von Babys ist zunächst nur schwach ausgebildet. Ähnliche Töne – wie Rot und Orange – können Babys nicht deutlich genug unterscheiden.

7. Spielzeugkörbe mit bunten Bommeln

Mit Pompoms könnt ihr klassischen Flechtkörben aus dem Wohnzimmer Kinderzimmer-Style verpassen. Näht wie in diesem australischen Mädchenzimmer, gestaltet von Hide & Sleep Interior Design, drei oder vier Bommeln in verschiedenen Farben vorne an die Körbe an – ganz egal, ob selbstgemachte oder fertig gekaufte Pompoms.

Findet tausende Kinderzimmer-Ideen auf Houzz

Lest den vollständigen Artikel mit weiteren Ideen auf Houzz.

About the author

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.