Pisa test fragen

Inhalte

Im Rahmen der PISA-Studie wird ca. ein Jahr vor der Hauptstudie ein Feldtest durchgeführt, um die neu entwickelten Aufgaben in allen Teilnehmerstaaten zu erproben. Auf Basis verschiedener Analysen wird danach entschieden, welche Aufgaben in die Hauptstudie übernommen werden und inwiefern sie modifiziert werden müssen. Einige der veröffentlichten Beispiele sind deshalb Aufgaben, die ausschließlich Teil des Feldtests waren und für die Hauptstudie ausgeschlossen wurden. Dennoch vermitteln sie einen guten Eindruck von der Gestalt und Vielfalt der PISA-Aufgaben.

  • Aufgaben aus den Jahren 2000, 2003 und 2006 können auf der Internetseite des IPN (Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissensch und Mathematik) eingesehen werden.

PISA-Studie: Häufig gestellte Fragen

Was ist PISA?

PISA wurde von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ins Leben gerufen, um die Lese-, Mathematik- und Naturwissenschaftskenntnisse und -kompetenzen 15-jähriger Schülerinnen und Schüler zu evaluieren. An der PISA-Erhebung 2018, bei der die Lesekompetenz den Schwerpunktbereich bildete, nahmen 79 Länder und Volkswirtschaften teil. Die Daten wurden am 3. Dezember 2019 von der OECD veröffentlicht.

2020 werden weitere Daten zur finanziellen Allgemeinbildung, zur Schulorganisation und zur globalen Kompetenz veröffentlicht.

Was wird bei PISA getestet und warum?

Das Hauptaugenmerk der Erhebung gilt den Lese-, Mathematik- und Naturwissenschaftsleistungen der Schülerinnen und Schüler, da sie für den weiteren Bildungsverlauf von grundlegender Bedeutung sind. Gleichzeitig werden bei PISA wichtige Daten zu den Einstellungen und zur Motivation der Schülerinnen und Schüler erhoben und ihre Fähigkeiten in Bereichen wie kollaboratives Problemlösen und globale Kompetenz erfasst. Außerdem wird untersucht, wie andere wichtige Kompetenzen evaluiert werden könnten, z.B. kreatives Denken.

PISA basiert auf Lehrplaninhalten, die weltweit behandelt werden. Geprüft wird, inwieweit die Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, beim Untersuchen, Interpretieren und Lösen von Aufgaben Kenntnisse und Kompetenzen anzuwenden, analytisch vorzugehen, logisch zu denken und ihre Überlegungen klar auszudrücken. Bei PISA geht es weder darum, bestimmte Lehrplaninhalte vorzugeben oder zu propagieren, noch darum, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Ziel der PISA-Erhebung 2018 war es, die Lesekenntnisse und -kompetenzen zu evaluieren, die nach Ansicht der Experten in den Teilnehmerländern und -volkswirtschaften Grundvoraussetzung für eine volle Teilhabe an einer wissensbasierten Gesellschaft sind, die sich zunehmend auf digitale Technologien stützt.

Was sind die wichtigsten Merkmale von PISA 2018?

Inhalte: Schwerpunkt der PISA-Erhebung 2018 war die Lesekompetenz, untergeordnete Erhebungsbereiche waren Mathematik und Naturwissenschaften sowie globale Kompetenz. Auch die finanzielle Allgemeinbildung junger Menschen wurde evaluiert. Die Teilnahme an dieser Komponente war für die Länder und Volkswirtschaften jedoch fakultativ.

Teilnehmer: Etwa 600 000 Schülerinnen und Schüler absolvierten stellvertretend für die rd. 32 Millionen 15-Jährigen in den Schulen der 79 teilnehmenden Länder und Volkswirtschaften die Testrunde 2018.

Testdurchführung: In den meisten Ländern wurden computergestützte Tests eingesetzt. Die Tests dauerten insgesamt zwei Stunden. Im Bereich Lesekompetenz basierten die computergestützten Tests auf einem mehrstufigen adaptiven Ansatz. Dabei wurden den Schülerinnen und Schülern je nach ihrer Leistung in den vorangegangenen Testabschnitten unterschiedliche Aufgabenblöcke zugeteilt. Die Schülerinnen und Schüler füllten zudem einen Hintergrundfragebogen aus, wofür rd. 35 Minuten vorgesehen waren. Bei den Testitems handelte es sich um eine Mischung aus Multiple-Choice-Aufgaben und Aufgaben, bei denen die Schülerinnen und Schüler selbst Antworten formulieren mussten. Die Items wurden basierend auf einer Textpassage, die eine reale Lebenssituation beschreibt, verschiedenen Kategorien zugeordnet. Insgesamt enthielt der Aufgabenkatalog für die Bereiche Lesekompetenz, Mathematik, Naturwissenschaften und globale Kompetenz Items für eine Testdauer von mehr als 15 Stunden, wobei die einzelnen Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Kombinationen von Items bearbeiteten.

Fragebogen: Der Schülerfragebogen enthielt Fragen über die Schüler selbst, über ihre Einstellungen, Interessen und Überzeugungen sowie über ihr Zuhause und ihre Schul- und Lernerfahrungen. Die Schulleitungen füllten einen Fragebogen zur Schulverwaltung und -organisation sowie zum Lernumfeld aus. Einige Länder und Volkswirtschaften verwendeten zusätzliche Fragebogen, um weitere Informationen einzuholen: In 19 Ländern und Volkswirtschaften kam ein Lehrerfragebogen zum Einsatz, in dem die Lehrkräfte zu ihrem beruflichen Hintergrund und ihren Unterrichtsmethoden befragt wurden. 17 Länder und Volkswirtschaften nutzten einen Elternfragebogen, um zu erfahren, wie die Eltern die Schule und das Lernen ihres Kindes einschätzen und inwiefern sie sich dabei selbst einbringen. Drei weitere optionale Schülerfragebogen standen zur Verfügung: ein Fragebogen, in dem die Schüler zu ihrer Erfahrung im Umgang mit Computern befragt wurden (der in 52 Ländern und Volkswirtschaften eingesetzt wurde), ein Fragebogen zu ihren Erwartungen für ihren weiteren Bildungsweg (32 Länder und Volkswirtschaften) und ein für PISA 2018 entwickelter Fragebogen zum persönlichen Wohlbefinden der Schüler (9 Länder und Volkswirtschaften).

Nähere Informationen finden sich in Band I des Ergebnisberichts von PISA 2018 im Abschnitt „Was ist PISA“.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen den PISA-Ergebnissen und dem Erfolg im späteren Leben?

In vier Ländern – Australien, Kanada, Dänemark und der Schweiz – wurden Längsschnittstudien durchgeführt, bei denen die Schülerkohorte, die Anfang der 2000er Jahre an den ersten PISA-Tests teilgenommen hatte, bis ins Erwachsenenalter begleitet wurde. Dabei zeigte sich in allen Ländern, dass Studienteilnehmer, die als 15-Jährige beim PISA-Test besser abgeschnitten hatten, im Alter von 25 Jahren ein höheres Bildungsniveau aufwiesen. Bei ihnen kam es auch seltener vor, dass sie weder im Erwerbsleben standen noch eine Bildungseinrichtung besuchten.

Zwischen dem sozioökonomischen Status des Elternhauses – d.h. den materiellen Lebensbedingungen und dem Bildungsniveau der Eltern – und den Schülerleistungen beim PISA-Test besteht natürlich ein Zusammenhang. Allerdings wiesen Studienteilnehmer, die als 15-Jährige beim PISA-Test bessere Ergebnisse erzielt hatten, auch nach Berücksichtigung dieser Faktoren im Alter von 25 Jahren bessere Bildungs- und Beschäftigungsergebnisse auf. Auch zwischen der in den PISA-Fragebogen erfassten Selbstwahrnehmung der Schülerinnen und Schüler und ihren Zukunftsaussichten scheint ein Zusammenhang zu bestehen. Nähere Einzelheiten hierzu finden sich in der Novemberausgabe 2019 von PISA in Focus und im Bericht Equity in Education.

Welche Neuerungen gab es bei PISA 2018?

Das letzte Mal bildete die Lesekompetenz im Jahr 2009 den Schwerpunktbereich der PISA-Erhebung. Damals wurde das Rahmenkonzept für die Erfassung der Lesekompetenz zum letzten Mal aktualisiert. Für PISA 2018 wurde daher ein neues Rahmenkonzept entwickelt, das den Veränderungen im Bereich der Lesekompetenzanforderungen Rechnung trägt. In den letzten zehn Jahren war eine zunehmende Verlagerung hin zu Texten in elektronischen Formaten zu beobachten und das Angebot an Texten hat sich massiv erhöht. Beim PISA-Lesekompetenztest 2018 rückte daher die Fähigkeit, Informationen in verschiedenen Texten zu finden bzw. sie zu vergleichen, gegenüberzustellen und zu verknüpfen, stärker in den Vordergrund.

Zudem wurden im Bereich Lesekompetenz erstmals adaptive Tests durchgeführt. Das bedeutet, dass Schülerinnen und Schülern, die bei den ersten Aufgaben gut abschnitten, in den nachfolgenden Testabschnitten mit höherer Wahrscheinlichkeit schwierigere Aufgaben gestellt wurden. Schülerinnen und Schülern, die bei den ersten Aufgaben schlechter abschnitten, wurden anschließend mit höherer Wahrscheinlichkeit leichtere Aufgaben zugeteilt.

Bei PISA 2018 wurde erstmals auch die globale Kompetenz getestet. Die Ergebnisse werden 2020 veröffentlicht werden.

Einige Länder nahmen 2018 zum ersten Mal an PISA teil, und zwar Belarus, Bosnien und Herzegowina, Brunei Darussalam, Marokko, die Philippinen, Saudi-Arabien und die Ukraine. Nähere Einzelheiten hierzu finden sich in der Oktoberausgabe 2019 von PISA in Focus und im Bericht PISA 2018 Assessment and Analytical Framework.

Wer wird bei PISA getestet?

Getestet werden Schülerinnen und Schüler, die zwischen 15 Jahre und 3 Monate und 16 Jahre und 2 Monate alt sind und die 7. oder eine höhere Klassenstufe einer Bildungseinrichtung besuchen. Alle Schülerinnen und Schüler, die diese Kriterien erfüllen, bilden die Grundgesamtheit, aus der die Schulen und Schüler für den Test ausgewählt werden – unabhängig davon, welche Art von Bildungseinrichtung sie besuchen und ob es sich dabei um eine Ganztags- oder eine Halbtagsschule handelt.

Manchmal werden jedoch einige Schulen und Schüler aus der Grundgesamtheit ausgeschlossen. In den PISA-Standards ist festgelegt, dass dies nicht mehr als 5% der Zielpopulation betreffen sollte. Bis zu dieser Obergrenze ist jedoch aus verschiedenen Gründen ein Ausschluss möglich, insbesondere im Fall von abgelegenen und schwer zugänglichen Schulen, Schülern mit kognitiven oder körperlichen Behinderungen oder mangelnden Kenntnissen in der Testsprache (Schüler, die z.B. weniger als ein Jahr lang Unterricht in der Testsprache hatten) oder fehlenden Testmaterialien in der Unterrichtssprache. Von Ländern, in denen die maximale Ausschlussquote deutlich überschritten wird, werden zusätzliche Informationen eingeholt, um sicherzustellen, dass die Vergleiche (im Zeitverlauf oder mit anderen Ländern) dadurch nicht verzerrt werden.

Nicht alle der übrigen Schülerinnen und Schüler nehmen am PISA-Test teil – außer in sehr kleinen Ländern und Volkswirtschaften. Von den Schulen sowie von den Schülerinnen und Schülern in diesen Schulen wird eine Stichprobe gezogen. Anschließend werden den ausgewählten Schülerinnen und Schülern bestimmte Stichprobengewichte zugewiesen, um zu gewährleisten, dass die Stichprobe repräsentativ für die gesamte PISA-Kohorte ist.

Die demografische Struktur der PISA-Stichprobe kann sich verändern, was z.B. auf Veränderungen der Schulbesuchsquoten oder auf Migrationstrends zurückzuführen sein kann. Solche Veränderungen können sich auch auf die Interpretation von Trends auswirken. Damit die Trends richtig interpretiert werden können, werden in den PISA-Berichten sowohl die Leistungstrends als auch bedeutende Kontextveränderungen erläutert. Neben den nichtbereinigten Grundtrends werden auch bereinigte Trends präsentiert, in denen Veränderungen der Schülerpopulation berücksichtigt sind.

Nähere Informationen über die PISA-Zielpopulation in den einzelnen Ländern liefern Kapitel 3 und Anhang A2 in Band I des PISA-Ergebnisberichts.

Wie viele 15-Jährige werden durch die PISA-Stichprobe erfasst?

Die PISA-Stichprobe ist repräsentativ für die Grundgesamtheit aller Schülerinnen und Schüler, die zwischen 15 Jahre und 3 Monate und 16 Jahre und 2 Monate alt sind und die 7. oder eine höhere Klassenstufe einer Bildungseinrichtung besuchen (abzüglich der ausgeschlossenen Schülerinnen und Schüler). Der Anteil der Gesamtpopulation der 15-Jährigen, der durch die PISA-Stichprobe erfasst wird, ist immer angegeben. Dies ist der sogenannte Erfassungsindex 3. Er liegt zwischen fast 100% in Ländern, in denen kaum Schulen bzw. Schüler ausgeschlossen werden und alle 15- bis 16-Jährigen eine Bildungseinrichtung besuchen, und weniger als 50% in einigen Ländern der unteren und mittleren Einkommensgruppe. In den meisten Ländern und Volkswirtschaften werden mehr als 80% der 15-Jährigen erfasst.

In vielen Ländern hat sich der Erfassungsgrad der Gesamtpopulation der 15-Jährigen im Vergleich zu früheren PISA-Erhebungen erhöht. In Indonesien z.B. ist die Gesamtpopulation der 15-Jährigen, die die Voraussetzungen für eine PISA-Teilnahme erfüllen, zwischen 2003 und 2018 um fast 1,8 Millionen gewachsen, in Mexiko und der Türkei um mehr als 400 000. Auch in Uruguay und Brasilien hat sich die Zahl der 15-Jährigen erhöht, die für eine PISA-Teilnahme in Frage kommen, obwohl die Gesamtpopulation der 15-Jährigen in diesen Ländern 2018 kleiner war als 2003.

Nähere Informationen über den Anteil und die Zahl der durch die PISA-Erhebung erfassten 15-Jährigen sind in Kapitel 3 und Anhang A2 von Band I des Ergebnisberichts zu PISA 2018 nachzulesen.

Warum werden bei PISA 15-Jährige getestet?

Diese Altersgruppe wurde ausgewählt, weil sich die Schülerinnen und Schüler mit 15 Jahren in den meisten OECD-Ländern dem Ende der Pflichtschulzeit nähern. Bei der Auswahl der Schulen und der Schüler wurde versucht, ein möglichst breites Spektrum abzudecken, um sicherzustellen, dass die Stichprobe verschiedenste Hintergründe und Fähigkeiten abbildet.

Was ist das Besondere an PISA?

Einzigartig an PISA ist u.a. die globale Reichweite und die regelmäßige Durchführung. Bislang haben mehr als 90 Länder und Volkswirtschaften an PISA teilgenommen. Die Erhebung wird alle drei Jahre durchgeführt. Dadurch können die Teilnehmerländer und -volkswirtschaften ihre Fortschritte bei der Umsetzung wichtiger Lernziele beobachten. PISA ist die einzige internationale Erhebung im Bildungsbereich, bei der die Kenntnisse und Kompetenzen 15-Jähriger evaluiert werden.

Einzigartig ist bei PISA auch die Herangehensweise an bestimmte Aspekte:

  • Bildungspolitische Fragen: Regierungen, Schulleitungen, Lehrkräfte und Eltern wollen Antworten auf Fragen, wie z.B. „Werden junge Menschen in unseren Schulen gut auf die Herausforderungen des Lebens vorbereitet?“, „Sind bestimmte Unterrichtsmethoden und Schultypen effektiver als andere?“ oder „Können Schulen zu einer Verbesserung der Zukunftsaussichten von Schülern mit Migrationshintergrund bzw. von benachteiligten Schülern beitragen?“.
  • Grundbildungskonzept: Bei PISA wird nicht evaluiert, ob die Schülerinnen und Schüler bestimmte Lehrplaninhalte beherrschen. Vielmehr geht es um ihre Fähigkeit, in Schlüsselbereichen Kenntnisse und Kompetenzen anzuwenden und beim Untersuchen, Interpretieren und Lösen von Aufgaben analytisch vorzugehen, logisch zu denken und ihre Überlegungen klar auszudrücken.
  • Lebenslanges Lernen: In der Schule können nicht alle Kenntnisse vermittelt werden, die man im Leben braucht. Damit sich junge Menschen zu lebenslang Lernenden entwickeln können, benötigen sie nicht nur Kenntnisse und Kompetenzen. Sie müssen sich auch bewusst werden, warum und wie sie lernen. Daher werden bei PISA nicht nur die Lese-, Mathematik- und Naturwissenschaftsleistungen der Schülerinnen und Schüler erfasst, sondern auch ihre Motivation, ihr Selbstbild und ihre Lernstrategien untersucht.

Wo findet man weiterführende Informationen über die PISA-Erhebung und darüber, wer sie entwickelt hat?

Die OECD stellt der Öffentlichkeit und Fachleuten auf ihrer Website sowie in ihren Publikationen alle relevanten Informationen zur Methodik und zu den Verfahren von PISA zur Verfügung. Auf den Seiten zu Publikationen und Daten finden sich z.B. die Rahmenkonzepte, die erläutern, was, wie und warum evaluiert wird, Beispiele aus den Fragebogen, Erhebungsdaten, die Instrumente zur Umsetzung und zur sprachlichen Qualitätssicherung sowie ein umfassender technischer Bericht zu jeder Erhebungsrunde mit detaillierten Informationen zu allen Erhebungs- und Analyseaspekten.

Nach jeder Erhebung werden Beispielaufgaben veröffentlicht. Viele Aufgaben werden allerdings in mehreren Erhebungen verwendet, damit die Länder beobachten können, wie sich die Schülerleistungen entwickeln. Eine Veröffentlichung ist erst möglich, wenn die Aufgaben nicht mehr eingesetzt werden.

An der Entwicklung, Analyse und Berichterstattung wirken neben OECD-Mitarbeitern auch Vertragspartner sowie Hunderte von Experten und Wissenschaftlern aus den PISA-Teilnehmerländern und -volkswirtschaften mit. Genauere Informationen hierzu finden sich in den PISA-Berichten.

Wer und was wird getestet und welche Kritikpunkte gibt es an der Erhebung? Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Pisa 2015.

Von Matthias KohlmaierMatthias Kohlmaier

Matthias Kohlmaier, Jahrgang 1985, ehemals Student der Sportwissenschaften mit Schwerpunkt Medien und Kommunikation an der TU München. Erste Schritte im Online-Journalismus bei GMX und Spox. Später in dieser Reihenfolge bei SZ.de: Praktikant im Sport, freier Mitarbeiter am Newsdesk, Junior-Pauschalist mit wechselnden Einsatzgebieten. Nach zweijähriger Station im Medienressort seit 2015 zuständig für alles, was mit Bildung und Karriere zu tun hat.

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Wer wurde getestet?

Im Rahmen der Pisa-Studie 2015 („Programme for International Student Assessment“) wurden wie bei den Vorgänger-Studien nicht Schüler einer bestimmten Klassenstufe getestet, sondern eines bestimmten Alters. Es nahmen weltweit mehr als eine halbe Million 15-Jährige aus 72 Ländern und Regionen teil, darunter etwa 10 000 aus Deutschland. Teilnehmende Schulen wurden zufällig ausgewählt, ebenso die teilnehmenden Schüler. Laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sollen die Ergebnisse von Pisa 2015 repräsentativ sein für insgesamt 29 Millionen 15-Jährige aus den untersuchten Ländern und Regionen.

Was wurde getestet und wie lief der Test ab?

Seit der ersten Studie im Jahr 2000 stehen drei Bereiche im Fokus von Pisa: Mathematik, Lesekompetenz und Naturwissenschaften. Bei den im Drei-Jahres-Rhythmus stattfindenden Erhebungen steht immer eines der Themengebiete im Zentrum. Bei der neuen Studie lag der Schwerpunkt auf den Naturwissenschaften. Der Großteil der Testaufgaben stammte daher aus den Bereichen Physik, Chemie, Biologie und Geowissenschaften, ein kleinerer Teil aus den Bereichen Lesen und Mathe.

Zusätzlich haben die Schüler Fragen zu ihrem persönlichen Hintergrund, ihren Schulen, ihrem Wohlbefinden und ihrer Motivation beantwortet. Auch mehrere Zehntausend Eltern, Schulleiter und Lehrkräfte wurden in die Studie mit einbezogen und beantworteten Fragen zum Bildungshintergrund ihrer Familien und Einrichtungen. Durch die über den reinen Wissenstest hinausgehenden Befragungen will die OECD Daten sammeln, um die Pisa-Ergebnisse besser interpretieren zu können.

In dem zweistündigen Test sollten Schüler ihr Wissen nicht nur reproduzieren, sondern kreativ auf unbekannte Probleme anwenden. Dafür wurde jedem Schüler eine zufällige Auswahl aus dem gesamten Fragenkatalog präsentiert, der pro Bereich zwischen 81 (Mathematik) und 184 (Naturwissenschaften) Fragen umfasste. Die Aufgaben waren immer in die Unterrichtssprache des jeweiligen Landes übersetzt, um möglichst Chancengleichheit zu schaffen. Durchgeführt wurde die aktuelle Studie im April und Mai 2015.

Gibt es Neuerungen bei Pisa 2015?

Erstmals wurden bei Pisa 2015 soziale Fähigkeiten der Schüler getestet, und zwar in den Themenbereichen Gemeinschaftliche Problemlösung und Finanzielle Alphabetisierung. Die Ergebnisse dieser Teilstudie werden aber erst im Jahr 2017 veröffentlicht.

Auch haben die Schüler zum ersten Mal die Testaufgaben nicht auf Papier, sondern am Computer bearbeitet. „Durch das neue Verfahren wird der Test authentischer und dynamischer. Wir wollen Kompetenzbereiche erfassen, die man nur sehr schwer mit handschriftlichen Verfahren erreichen kann“, sagte Andreas Schleicher, Chef der OECD-Direktion Bildung und Kompetenz in Paris. Aus technischen Gründen konnten die Aufgaben jedoch nur in 58 der 73 teilnehmenden Länder und Regionen digital gestellt werden.

Wie haben sich die Ergebnisse Deutschlands seit dem sogenannten „Pisa-Schock“ entwickelt?

Deutschland sei „auf dem Weg in die Pisa-Spitzengruppe“, schrieb das Bundesbildungsministerium nach Pisa 2012. Nach den schwachen Ergebnissen von 2000 habe man etwa bundesweite Bildungsstandards eingeführt und die Sprachförderung von Kindern mit Migrationshintergrund verstärkt.

Tatsächlich haben sich die 15-jährigen Schüler hierzulande im Verlauf der Pisa-Studien deutlich verbessert. In Mathematik wie auch Lesen und Naturwissenschaften steigerten sie sich in allen vier Pisa-Studien seit 2000. Woran das exakt liegt, ist kaum seriös zu beantworten. In den Zeitraum fallen etwa der umfangreiche Ausbau von Ganztagsschulen in Deutschland wie auch die Implementierung und teilweise Rückabwicklung des achtjährigen Gymnasiums in einigen Bundesländern

Wachstücher selber machen: Alternative zu Frischhaltefolie und Co.

Es gibt eine nachhaltige und kostengünstige Alternative zu Frischhalte- und Alufolie: Wachstücher aus Bienenwachs oder pflanzlichen Wachsen. Frischhaltefolie und Alufolie werden meistens nur einmal verwendet – und dann weggeworfen. Das sorgt für unnötigen Müll. Speziell Alufolie hat noch weitere Nachteile: Ihre Herstellung verbraucht nicht nur viel Energie, der dabei anfallende Rotschlamm schädigt außerdem die Umwelt.

Die Idee der Wachstücher ist nicht neu. Schon unsere Urgroßmütter haben damit Lebensmittel frischgehalten und offene Gefäße abgedeckt. Die Tücher erleben momentan ein Revival: Sie sind plastikfrei, umweltschonend und kostengünstig. Für frische Lebensmittel wie Käse, Brot oder das Pausenbrot sind sie ideal. Da Bienenwachs antibakteriell wirkt, halten die Tücher die eingepackten Lebensmittel länger frisch. Und die Wachstücher haben einen weiteren Vorteil: Sie sind stabil und langlebig und können über Monate hinweg verwendet werden.

Drogeriekette macht’s vor – wir machen’s besser

Wachstücher als Zero-Waste-Verpackung können Sie seit Längerem in kleinen Onlineshops kaufen. Auch die die Drogeriemarktkette Dm hat Bienenwachstücher vor Kurzem in ihr Angebot aufgenommen. Die Tücher sind aus Bio-Baumwolle gefertigt und mit Bienenwachs, Harz und Jojobaöl beschichtet. Wie Utopia.de berichtete, stammt das Bienenwachs der Dm-Tücher allerdings aus China. Allein aus Transportgründen ist das nicht die beste Wahl.

Sie können die Tücher aus Bienenwachs auch ganz einfach selbst herstellen und dabei auf regionale Produkte zurückgreifen:

Anleitung: Wachstücher selber machen

Das benötigen Sie für selbstgemachte Wachstücher:

  • Baumwollstoff in der gewünschten Größe (vorgewaschen)
  • 20 bis 30 Gramm Bienenwachs pro Tuch, abhängig von der Stoffgröße. Ob in Form alter Bienenwachskerzen, als Granulat oder Platte, bleibt Ihnen überlassen.
  • zwei Bögen Backpapier
  • Bügeleisen

Wachstücher selber machen – Schritt für Schritt

  1. Breiten Sie ein Backpapier aus und platzieren Sie den Stoff darauf.
  2. Verteilen Sie das Bienenwachs gleichmäßig auf dem Stoff. Wenn Sie Reste von Bienenwachskerzen verwenden: Reiben Sie die Kerzen über eine Käsereibe und streuen Sie die Flocken dann auf den Stoff. Bienenwachsplatten können Sie in einem Glas im Wasserbad schmelzen und dann mit dem Pinsel aufstreichen.
  3. Jetzt das zweite Backpapier auf dem Stoff platzieren und vorsichtig bügeln, bis das Wachs schmilzt. Achten Sie darauf, dass sich das Wachs gleichmäßig verteilt und alle Stoffecken bedeckt sind.
  4. Das Papier entfernen, abkühlen lassen – schon ist das Wachstuch fertig!

Beim Kauf von Bienenwachs beachten

Bei Bienenwachs besteht die Gefahr, dass es Rückstünde von Pestiziden oder Insektiziden enthält. Vor allem bei Bienenwachs aus dem Ausland ist diese Gefahr gegeben. Die Schadstoffe können beim Einwickeln auch auf die Lebensmittel übergehen. Unser Tipp: Fetthaltige Lebensmittel nicht in Bienenwachstücher verpacken, bei denen die Herkunft des Wachses unklar ist. Für Wachs ohne Schadstoffe am besten zertifiziertes Bio-Wachs verwenden.

Tipps für die DIY-Wachstücher

  • Wenn Sie den Stoff mit einer Zick-Zack-Schere zurechtschneiden, sieht er besonders schön aus und franst weniger.
  • Besonders geschmeidig werden die Tücher, wenn Sie pro Tuch einen Teelöffel Kokosöl hinzufügen. Dann müssen Sie jedoch Wachs und Öl im Wasserbad gemeinsam schmelzen oder verrühren.
  • Sollte das Wachs nicht ganz gleichmäßig verteilt sein: Einfach mit dem Fön das Wachs an der entsprechenden Stelle vorsichtig anschmelzen und neu verreiben.
  • Für vegane Tücher können Sie statt Bienenwachs auch Raps- oder Sojawachs verwenden.

Wie kann ich die Wachstücher reinigen?

Reinigen können Sie die Tücher ganz einfach unter fließendem Wasser. Das sollte allerdings nicht zu warm sein, sonst schmilzt das Wachs. Die Wachstücher zum Trocknen außerdem nicht auf die Heizung legen, auch hier wird es ihnen schnell zu warm. Wenn die Tücher nach längerem Gebrauch stark zerknittert sind oder das Wachs reißt, können Sie die Tücher erneut wie oben beschrieben „aufbügeln“ oder mit dem Fön erhitzen.

Übrigens: Selbst gemachte Bienenwachstücher sind auch eine schöne Geschenkidee!

Weiterlesen auf oekotest.de:

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Kinderschminke selber machen: Rezept zu Fasching

Du möchtest Kinderschminke zum Fasching selber machen, weil viele Kinderschminken in Tests häufig schlecht abschneiden? Hier zeigen wir dir ein einfaches und schadstofffreies Rezept.

Für das perfekte Faschings-Outfit ist die passende Schminke im Gesicht wichtig. Leider haben viele Kinderschminken im Öko-Test schlecht abgeschnitten. Willst Du auf Nummer sicher gehen und deine Kinder ganz schadstofffrei in Hexe oder Tiger verwandeln, dann machst du deine Kinderschminke am besten selber.

Öko-Test hat zur Faschingszeit Kinderschminke getestet. Neun von 14 Produkten schneiden schlecht ab. Die Schminken enthalten verbotene Konservierungsmittel, Blei, krebserregende…

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Zutaten für selbstgemachte Kinderschminke zu Fasching

Du brauchst nur vier Zutaten, um das Karnevalskostüm mit einem passenden Make-Up abzurunden:

Zusätzlich solltest du geeignete Schminkpinsel und Schminkschwämmchen besorgen.

Weiße, bunte und schwarze Schminke basieren allesamt auf derselben Basis-Zutat: Babycreme. Stärke, Lebensmittelfarben und Kohletablette sorgen anschließend für die richtige Farbgebung.

Weiße Schminkfarbe selber herstellen

Speisestärke sorgt für gespenstisches Weiß in der Faschingsschminke. (Foto: CC0 / / Bru-nO)

Zutaten:

  • 1 EL Babycreme
  • 1 EL Speisestärke

Weiße Kinderschminke herstellen:

  1. Mische etwa einen Esslöffel der Babycreme mit einem Teelöffel Stärke. Am einfachsten füllst du die Masse in einen Eierbecher aus Porzellan.
  2. Gib das ganze für etwa fünf Minuten auf niedriger Stufe in die Mikrowelle oder schmelze die Creme in einem Wasserbad.
  3. Rühre die nun dickflüssige Mischung glatt.
  4. Nach dem Auskühlen kannst du die cremige Kinderschminke direkt verwenden.

Anwendung:

Möchtest du die Schminke flächig auf das ganze Gesicht auftragen, dann nimmst du am besten ein Schwämmchen. Für einzelne Partien oder Details reicht ein Pinsel.

Anleitung für bunte Karnevalsschminke

Farbige Kinderschminke kannst du mit Lebensmittelfarbe zusammenmischen. (Foto: Colourbox.de)

Zutaten:

  • 1 EL Babycreme pro Farbe
  • Lebensmittelfarbe, je intensiver die Farbe sein soll, desto mehr brauchst du

Bunte Kinderschminke herstellen:

  1. Gib die Babycreme für fünf Minuten auf niedriger Stufe in die Mikrowelle oder schmelze die Creme in einem Wasserbad.
  2. Rühre nun die Creme bis sie glatt und geschmeidig ist.
  3. Rühre anschließend die Lebensmittelfarbe einige Minuten lang kräftig unter. Hier kannst du je nach Bedarf mit den Farben spielen: Je mehr Farbe, desto intensiver die Schminke. Oder du mischst verschiedene Farben, um mehr Farbnuancen zu erreichen.
  4. Lass die Kinderschminke auskühlen.

Anwendung:

Bringe die Farbe mit einem Pinsel oder mit einem Schwämmchen auf die Haut auf.

Schwarze Farbe für die Konturen herstellen

Gemahlene Aktivkohle gibt der Babycreme die Schwarzfärbung. (Foto: Colourbox.de)

Zutaten:

  • 1-2 Kohletabletten
  • 1 EL Babycreme

Schwarze Faschingsfarbe herstellen:

  1. Mahle die Kohletabletten aus der Apotheke ganz fein. Dazu kannst du eine alte Kaffeemühle oder einen Mörser nehmen.
  2. Erwärme die Babycreme wie oben beschrieben.
  3. Lass die Creme etwas abkühlen.
  4. Rühre nun die gemahlenen Kohletabletten einige Minuten lang in die Creme, bis sie gänzlich aufgelöst sind und die gewünschte Farbintensität erreicht ist.

Anwendung:

Mit einem ganz feinen Schminkpinsel kannst du nun feine Konturen oder Schnörkel auf das Gesicht deines Kindes zaubern.

Natürliches Rezept für Schminkstifte

Schminkstifte kannst du mit etwas Geduld selber herstellen. (Foto: Colourbox.de)

Sollen nur kleine Symbole, Ornamente oder Blumenranken das Gesicht deines Kindes schmücken, dann sind Schminkstifte hilfreich.

Zutaten:

Herstellung der Schminkstifte:

  1. Schneide pro Stift ein Stück dünne Pappe (etwa 10x10cm) aus.
  2. Wickel es um einen Stift und befestige es mit Klebeband.
  3. Verschließe die Unterseite fest und entferne den Stift. So hast du die Hülle für deinen Schminkstift hergestellt.
  4. Gib dann Bienenwachs, Karnaubawachs und Babyöl in eine Schale und lasse sie über einem Wasserbad schmelzen, bis eine homogene Masse entsteht.
  5. Fülle nun die flüssige Masse in einzelne Schälchen.
  6. Färbe die Masse mit verschiedenen Lebensmittelfarben nach deinem Geschmack ein.
  7. Fülle die flüssige Masse anschließend in die vorbereiteten Röhrchen. Ein kleiner Trichter kann dir helfen.
  8. Lass sie im Kühlschrank aushärten.

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PISA for Schools aims to create and encourage peer-learning opportunities, enabling schools around the world to connect and work together to build practical resources designed to help students learn better, teachers teach better and schools to become more engaging learning environments.

Match My School

To enable participating schools to connect globally, the project has developed a functioning prototype of a “Match My School” online platform. Once live, this platform would allow schools that have taken the PISA-based Test for Schools to share their own results and experiences and to contact one another to exchange information about teaching practices.

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New international Pisa schools tables show Wales remains behind other UK nations but is improving

Wales’ schools system has been ranked the worst in the UK for the fifth time running in the international Pisa tests published today.

Results from tests taken by 15 year-olds in schools across Wales for the OECD survey of standards across the globe show we are still adrift of the other UK nations in reading, maths and science, although narrowing the gap.

However the results are an improvement on previous years in all three areas and the performance gap between pupils on free school meals and their better off peers is also improved.

(Image: Western Mail)

More than 3,165 pupils aged 15 sat the two hour tests in 107 schools across Wales last year, including 458 who took it in the Welsh language. They were among 600,000 students taking the test in 79 participating countries across the globe.

Worryingly, in answer to questions on wellbeing, the percentage of pupils in Wales saying they sometimes or always felt miserable or worried was higher than in other participating countries – and the percentage saying they sometimes or always felt proud, cheerful or joyful was lower.

How Wales scored in the latest Pisa tests

  • On reading, Wales scored 483 – trailing England on 505, Scotland on 504 and Northern Ireland on 501. The average for developed nations (OECD) for reading is 487
  • In maths, Wales scored 487 which was close to Scotland on 489 and Northern Ireland on 492. However England was significantly ahead on 504. The OECD average is 489
  • When it came to science, Wales scored 488. Again, this was close to Scotland on 490 and Northern Ireland on 491. England was again ahead on 507. The OECD average is 489

Wales now ranks alongside countries like the Netherlands, Austria and Switzerland but below the average of developed nations (known as the OECD average) and the UK average.

The best education systems in the world, as assessed by Pisa, are those of China’s major mainland cities Bejing, Shanghai, Jiangsu and Zhejiang and as well as Singapore. Estonia, Canada, Finland and Ireland were the highest-performing OECD countries in reading.

Education Minister Kirsty Williams said that Wales was now performing statistically at the same level as Scotland and Northern Ireland in science and maths and said „the points difference is negligible“.

However England is performing better in all three disciplines.

This year’s figures are based on tests taken in 2018 across the world.

These charts show how Wales‘ scores since 2006 have compared to the rest of the UK

In reading, we’ve lagged behind

In maths, Wales‘ scores dipped but have recovered

In science, our scores have also fallen back

What candidates were asked in the latest Pisa tests

The Pisa test always focuses on a pupil’s ability to understand and evaluate information rather than their knowledge.

For instance, in the reading section, the test looks at academic Jared Diamond’s work Collapse. Students are shown three texts: a webpage from the professor’s blog, a book review, and a news article from an online science magazine.

The book has been controversial since it was published and the test assesses a student’s ability to identify elements of a text, to distinguish between fact and opinion, to ignore unrelated information, to identify information that supports an argument – and finally to integrate information from separate texts and to assess how their conflicting viewpoints affect their understanding of the issue.

Reading took up 60% of the two hour test with science and maths taking up the other 40%.

The maths questions measure students’ capacity to formulate, use and interpret mathematics in a variety of contexts. These include not only familiar settings such as preparing food, shopping or watching sports, but also occupational, societal and scientific contexts, such as costing a project, interpreting national statistics or modelling natural phenomena

The science test does require a sound knowledge of facts and theories to explain phenomena scientifically. It also requires knowledge of the standard methodological procedures used in science, and knowledge of the reasons and ideas used by scientists to justify their claims, in order to evaluate (or design) scientific enquiry and to interpret evidence scientifically.

Pupils were also asked about their attitudes towards reading and experiences at school and there was a 10-minute questionnaire looking at their ICT (information and communication technology) activities and attitudes

The tables above show that although Wales has improved its scores since the previous tests three years earlier, science results are down 17 points compared to the 505 our pupils got in 2007 and behind the 496 in 2010 and 491 in 2013.

The score for reading is also the best yet for Wales since we joined Pisa in 2006 but it remains significantly behind the three other UK nations.

Although Wales is still behind the other UK nations and the international average, it has improved compared to 2015 and fewer nations than previously have education systems that produce better results in a ’statistically signficant way.

The following chart shows Wales‘ has improved compared to the rest of the world since 2015.

The numbers in the table above are not an exact ranking but shows how many countries were deemed to have performed better than Wales in a statistically significant way.

Kirsty Williams AM Minister for Education

For the first time since entering the tests in 2006 the Wales average scores are in the international mainstream, if not yet meeting the average OECD average of 487 for reading,489 for maths and 489 for science.

The percentage of high performing students in reading has risen from 3% in tests taken in 2015 to 7% now, with a 4% to 7% increase in maths and a 4% to 5% increase in science.

Wales has also narrowed the disadvantage gap. In the previous Pisa results (from tests in 2015 for which the results were published in 2016) pupils eligible for free school meals scored 41 points less than their better off peers, this year it is 34 points less.

The report says pupils in Wales are relatively more able to overcome the disadvantages of their background than the OECD average

High performers on the rise

There was a significant increase in the proportion of pupils in Wales performing at Levels 5 and 6 (highest two levels) for reading and maths.

For reading 3% were top performing in 2015 compared with 7% in 2018.

For maths 4% were top performing in 2015 compared with 7% in 2018

For science 4% were top performing in 2015 compared with 5% in 2018

But it’s bad news for wellbeing. Asked about their wellbeing: their satisfaction with their life, to what extent their life has meaning or purpose, positive and negative feelings, and their experiences of bullying, pupils in Wales reported feeling worse on average than peers around the world. .

In Wales, 93% of pupils felt happy sometimes or always, compared with 91% on average in the OECD. However, they were more likely to have negative feelings compared with pupils across the OECD. In particular

Welsh pupils more likely to have negative feelings compared with pupils across the OECD:

  • 54% of pupils in Wales sometimes or always felt miserable (39% across the OECD).
  • 63% of pupils in Wales sometimes or always felt worried (50% across the OECD)
  • 80% of pupils in Wales sometimes or always felt joyful (89% across the OECD).
  • 79% of pupils in Wales sometimes or always felt cheerful (88% across the OECD).
  • 65% of pupils in Wales sometimes or always felt proud (71% across the OECD).

Carole Willis, chief executive of the National Foundation for Educational Research, which carried out the Pisa tests on behalf of the OECD, said: “Pupils in Wales performed similarly in reading to the OECD average and had a smaller gap between the achievement of their most and least disadvantaged pupils. However, we note that pupils are less likely to have positive feelings than the OECD average. While most pupils are generally happy, the results from Pisa highlight the importance of a focus on wellbeing in schools.”

Describing Wales’ latest Pisa scores as “positive but not perfect” Education Minister Kirsty Williams described the improvement as “significant”.

“For the first time ever, Wales is in the international mainstream, thanks to the efforts of our teachers and students.

“We have caught up, we are continuing to improve in all areas and as a nation we must be determined to keep up this momentum.

“This is positive for teachers, parents and students and the nation as a whole, but not perfect.

“We can go further still.”

Dr Andreas Schleicher, director of education and skills at the Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) (Image: Richard Williams)

Ms Williams added: “We are continuing to improve in all areas and we’ve got more top performers than ever before.

“Our increase in high-performers is a big step forward. It’s a culture change for Wales. But there’s still more to do, as we’re not quite at the OECD average for this aspect yet.

“We are heading in the right direction with our reforms. Our National Mission has charted the right course. The OECD are telling us to move forward with confidence.”

She said more work needed to be done on wellbeing and action is being taken.

„Children with high levels of wellbeing tend to do better. We are aware of this and that’s why eatablished a ministerial workforce to look at issues around child mental health. That is also an important part of the new curriculum.“

What is the OECD?

The Paris-based Organisation for Economic Co-operation and Development is an intergovernmental economic organisation with 36 member countries, founded in 1961 to stimulate economic progress and world trade.

PISA assesses the knowledge and life skills of pupils aged 15. Pupils are assessed on their competence to address real-life challenges involving reading, maths and science.

Fewer countries are outperforming Wales in maths, reading and science

The latest Pisa report also includes figures for the number of countries that outperform Wales in a statistically significant way. This means more than one or two points.

It shows:

  • 22 countries outperformed Wales in reading, compared with 30 in Pisa tests taken in 2015, 31 in 2012 and 29 in 2009 but just 16 in 2006
  • 19 countries outperformed Wales in science, compared with 28 in 2015, 25 in 2012, 20 in 2009 and 12 in 2006.
  • 23 countries outperformed Wales in mathematics, compared with 30 in 2015, 38 in 2012, 35 in 2009 and 22 in 2006

The Welsh Government has set a target of reaching 500 points in all three Pisa measures the next time tests are taken in 2020 for publication in 2021.

Kirsty Williams said after the last disappointing scores in 2016 that her target was for Wales to simply up its own scores. A target that has been met.

Eithne Hughes, Director of the Association of School and College Leaders (ASCL) Cymru

Commenting on the results, Eithne Hughes, Director of the Association of School and College Leaders (ASCL) Cymru, said:

“PISA results have not been kind to Wales in the past, and this latest set of results is a real boost at a time when we are introducing a transformational new curriculum in Wales. We are delighted that performance in maths has continued an upward trend and with the recognition that Wales is roughly in line with the OECD average in reading, science and maths.

“Of course, we want to do a good deal better than this in the future and our national ambition is to make our education system among the very best in the world.

“We would always caution people against over-claiming or over-blaming any one factor on the difference in results between countries. PISA is just one measure of an education system and cannot possibly tell the full story about our schools.

“However, today’s results are a positive step forward, and we extend our congratulations to our students and teachers.”

How the UK nations have fared over successive Pisa cycles

Since 2015, Scotland has significantly improved in reading, whilst England, Wales and Northern Ireland have remained stable.

In science there has been a decline in performance over successive cycles of Pisa since 2006 in Scotland, Wales and Northern Ireland, while England has remained stable.

In maths, both England and Wales show an improving trend across successive Pisa cycles, while Scotland has declined, and Northern Ireland has remained broadly stable.

There were no significant differences between average scores for reading in England (505), Scotland (504) and Northern Ireland (501). All three were significantly above the OECD average (487). The mean score in Wales (483) was significantly lower than the other countries of the UK but not significantly different from the OECD average.

In science, the mean score in England (507) was significantly higher than the rest of the UK and was significantly above the OECD average (489). Northern Ireland (491), Scotland (490) and Wales (488) had mean scores that did not significantly differ from each other or from the OECD average.

England’s mean score in mathematics (504) was significantly higher than the rest of the UK and was also significantly above the OECD average (489). Mean scores in Northern Ireland (492), Scotland (489) and Wales (487) did not differ significantly from each other or from the OECD average.

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