Pimpelchen und pimpelchen

Da oben auf dem Berge

Ein altbekanntes Bewegungsspiel für Kinder.

Text zum Bewegungsspiel

Da oben auf dem Berge,
eins, zwei, drei,
da tanzen viele Zwerge,
eins, zwei, drei.

Da unten auf der Wiese,
eins, zwei, drei,
da sitzt ein großer Riese,
eins, zwei, drei.
(Verfasser mir unbekannt)

Bewegungen zum Text:

Bei „Da oben auf dem Berge“ wird mit beiden Händen oben auf dem Kopf ein Berg (Dach) gezeigt.
Bei „eins, zwei, drei,“ wird mit den Fingern mitgezählt.
Bei „da tanzen viele Zwerge“ wird mit den Fingerspitzen oben auf dem Kopf „getanzt“ (auf den Kopf getrommelt).
Bei „eins, zwei, drei,“ wird mit den Fingern mitgezählt.

Bei „Da unten auf der Wiese“ werden mit den Händen die Füße berührt.
Bei „eins, zwei, drei,“ wird mit den Füßen mitgestampft.
Bei „da sitzt ein großer Riese“ machen alle ihren Körper groß als Riese/ strecken sich im Sitzen.
Bei „eins, zwei, drei,“ wird mit den Füßen mitgestampft.

Diesen Vers könnt ihr nun in verschiedenen Abstufungen sprechen z.B. laut, leise, mit hoher Stimme, mit tiefer Stimme, schnell, langsam.

Das Bewegungsspiel gefällt vorallem jüngeren Kindern.
Viel Spaß damit!!!

Zehn Finger

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10

Zehn Finger haben wir
An beiden Händen hier.

Seht, wie fröhlich sie sind,
Sie spielen mit jedem Kind.

Beugen und strecken sich,
Grüßen sich freundschaftlich,

Legen sich Hand in Hand,
Falten sich gewandt,

Wollen nun nichts mehr tun,
Nur noch im Bettchen ruh’n.

1 – 2 – 3

Dort oben auf dem Berge

Dort oben auf dem Berge,

1 – 2 – 3

da sitzen sieben Zwerge,

1 – 2 – 3

Da unten auf der Wiese,

1 – 2 – 3

da liegt ein dicker Riese

1 – 2 – 3

Leise beginnen, von mal zu mal lauter werden, bis hin zum Schreien.

Fünf springen über Gräben

Eins, zwei, drei, vier, fünf,
die machen sich auf die Strümpf‘,

die springen über Gräben
und manchmal auch daneben.

Sie fallen in die Sümpf‘,
und weg sind alle fünf!

Räuber

Also hört mal alle her:
Wenn ich Räuberhauptmann wär
und hätte auch zehn Räuberbuben,
wär’n hier immer leer die Stuben.
Alle wär’n auf Beute aus!
Nanu, da kommt ja wer nach Haus?

Ich hab zum Räubern keine Lust!
Ich auch nicht, denn ich habe Durst!

Ich auch nicht, denn mich drückt der Bauch!
Ich auch nicht, denn so geht‘;s mir auch!

Ich bin zum Räubern noch zu klein!
Zum Räubern muss man dünner sein!

So was darf man ja nicht machen.
Ich mach lieber andere Sachen!

Mir ist nach Lernen und Studieren.
Mir ist nach Honig ausprobieren!

Also hört mal alle her!
Ich wär kein Räuberhauptmann mehr.

Wär ich nur ein runder, feister Honigkuchen-Bäckermeister …

Kleiner Zwerg

Es war einmal ein kleiner Zwerg
mit riesengroßen Ohren.
Der wohnt‘ in einem Zuckerberg
mit kleinen goldnen Toren

Da kam der Riese Nimmersatt
und wollt den Berg probieren.
Der Zwerg haut ihm die Schnute platt,
nun kann nichts mehr passieren.

Kleine Hex

Ich bau auf der Wiese ein kleines Hexenhaus.
Setz‘ Stein auf Stein, so muss es sein.

Und auch ein Dach darauf.
Dann wasch‘ ich mich mit schwarzem Dreck:

Und eins, zwei, drei, vier fünf und sechs:
jetzt bin ich selbst die kleine Hex‘!

Frau Meier

Frau Meier kauft Eier,
wie immer 10 Stück,
und vorsichtig geht sie
nach Hause zurück.

Sonntag gibt’s Frühstück
mit weichem Ei,
für sie und Herrn Meier,
drum fehlen schon zwei.

Eins kommt in die Suppe,
aus zwei’n macht sie Schnee,
aus vieren gibt’s Kuchen
zum Mittagskaffee.

Da kommt wer gelaufen,
es ist die Frau Lies:
„Ich bräuchte ein Ei,
für ein Breichen aus Grieß.“

„Eins hab ich noch übrig,
da haben sie Glück.
Das wird sicher reichen,
es ist ja schön dick!

Nur noch zwei Tage,
dann ist wieder Markt,
bis dahin gibt’s eben Kartoffeln mit Quark.

Familie Finglifei

Die Familie Finglifei
isst am liebsten Hirsebrei.

Vater Finglifei ist rund:
„Hirsebrei ist so gesund!“
Mutter Finglifei ist dünn:
„Da sind so gute Sachen drin!“
Bruder Finglifei ist groß:
„Wann geht die nächste Mahlzeit los?“
Tochter Finglifei ist klein:
„Dieser Brei, der schmeckt mir fein!“

Nur der kleinste Finglifei
macht bei Hirsebrei Geschrei!

Kommando

Binki!
Mit den Fingerspitzen auf dem Tisch trommeln

Dalli!
Mit den Fingernägeln schaben

Fausti!
Mit den geballten Fäusten laut trommeln

Flieger!
Jedes Kind ahmt ein Flugzeug nach

Rafti!
Den Handrücken auf den Tisch schlagen

Platti!
Mit der flachen Hand auf den Tisch schlagen

Renni!
Jedes Kind sitzt im Schumacher-Ferrari

Elli!
Mit den Ellenbogen auf dem Tisch trommeln, dann plötzlich den Kopf in die Hände legen
Ruhe!

Frau Nebenmann

Guten Tag Frau Nebenmann,
sieh dir doch meine Faust mal an!

Da wachsen ja fünf Blätter raus,
sieht das nicht wie eine Blume aus?

Aber nein: diese Dinger
sind ja meine Finger,
mit denen ich dich kitzeln kann.

Ei und Kloß machen groß

Brate dir ein Spiegelei,
koche leck’re Möhrchen,

gib ein Stückchen Butter bei,
brutzel Schweineöhrchen.

Mach noch einen Kloß,
trinke dazu Saft:

Das macht riesengroß,
das gibt richtig Kraft!

Frecher Zottelsaum

Da kommt der freche Zottelsaum,
der will alle Äpfel klaun.

Geschwind hüpft er von Ast zu Ast,
hat alle Äpfel angefasst.

Der erste ist sauer. Brrrrrrr
Der zweite hat einen Wurm. IIIIgiiiittt!
Der dritte hat eine Wespe. Bssssssssss
Der vierte ist faul. Ihhhhh!

Da kommt der große Pustewind
und schüttelt unsern Dieb geschwind

Der Dieb hat keinen Halt gefunden,
Rabauz! Da liegt er auch schon unten.

Der fünfte, der ist klein,
ihm schmecken die Äpfel fein!
Mmmmmmh!

Das Leben in der großen Stadt

Das Leben in der großen Stadt,
haben viele Leute satt.

Dort steht Haus an Haus;
kein Tier ist zu sehen, nicht mal ne Maus.

Aus dem Hochhaus im 10. Stock
schaut heraus der Franzi Bock.

Er sieht sehr genau,
sieht aber alles nur in grau.

Garagen, Straßen, Autos, Bahnen,
na – könnt ihr schon etwas ahnen?

Zum Spielen ist draußen nicht sehr viel Platz,
drum fährt er hinaus aufs Land und besucht Hund und Katz.

Viele Tiere, Bäume, Wiesen,
hier kann man toll die Natur genießen.

Spielen, toben, rennen, lachen,
lauter Spiele kann man machen.

Doch wie soll es anders sein?
Franzi muss bald wieder heim.

„Auf Wiedersehn, ich komme wieder,
doch mein Zuhause ist mir lieber!“

Fingerspiel – Himpelchen und Pimpelchen

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  • Himpelchen und Pimpelchen ist einer der beliebtesten Reime für Kinder und schon längst ein Klassiker. Dafür werden beide Daumen in die Luft gestreckt und die Finger zur Faust gemacht. Abwechselnd wird dann mit beiden Daumen gewackelt. Und dann wird der Reim aufgesagt. Bei der zweiten Strophe steckt man die Daumen in die Faust, eben weil Himpelchen und Pimpelchen sich schlafen gelegt haben. In der dritten Strophe kommen die beiden Daumen dann wieder raus aus ihrem Versteck und dürfen weiter zappeln.

    Und hier die drei Strophen:

    Himpelchen und Pimpelchen
    stiegen auf einen Berg.
    Himpelchen war ein Heinzelmann
    und Pimpelchen war ein Zwerg.
    Sie blieben lange dort oben sitzen
    und wackelten mit ihren Zipfelmützen.

    Doch nach 75 Wochen
    sind sie in den Berg gekrochen.
    Schlafen dort in guter Ruh.
    Sei mal still und hör gut zu:
    Krrrrrrrr!

    Himpelchen sagt:
    Ich wach wieder auf!
    Pimpelchen sagt: Ich auch!
    Himpelchen sagt: Ich bau mir ein Haus!
    Pimpelchen sagt: Ich auch!
    Mein Häuschen ist nicht gerade,
    ist das aber schade!
    Mein Häuschen ist ein bissel krumm.
    Ist das aber dumm!
    Bläst der böse Wind hinein,
    Fällt mein ganzes Häuschen ein.

    Fingerspiel – Himpelchen und Pimpelchen

    Bildquelle: ISARA SUKSARN / .com Anzeige

    „Himpelchen und Pimpelchen“ – Wer kennt ihn nicht, den Klassiker unter den Fingerspielen und absoluter Favorit vieler unserer Kleinsten. Das lustige Abenteuer von dem Zwerg Pimpelchen und dem Heinzelmannn Himpelchen wird bereits seit mehreren Generationen weitererzählt und hat über die Jahre keineswegs an Beliebtheit verloren. Dies mag vor allem an der einfachen Umsetzung und dem Lerneffekt liegen, denn das kann wirklich jeder! Euer Kind übt sich darin aufmerksam zu sein, sich zu konzentrieren und durch die Reime verfeinert es zusätzlich seine Sprache und Feinmotorik – und der Spaß kommt natürlich auch nicht zu kurz, denn lachen ist ja bekanntlich gesund. Durch die Leichtigkeit und Kürze des Fingerspiels eignet es sich auch für jüngere Kinder sehr gut und ist ideal für den Kindergarten oder die Krabbelgruppe, also einfach mal ausprobieren und mitmachen.

    Hier die Anleitung zum ausprobieren und mitmachen:

    „Himpelchen und Pimpelchen“
    (Hände zusammen bringen und beide Daumen nach oben strecken)

    „die stiegen auf einen Berg.“
    (Die Daumen klettern langsam und nach Luft schnappend nach oben)

    „Himpelchen war ein Heinzelmann“
    (mit dem rechten Daumen wackeln)

    „und Pimpelchen ein Zwerg.“
    (mit dem linken Daumen wackeln)

    „Sie blieben lange dort oben sitzen
    und wackelten mit ihren Zipfelmützen.“
    (Mit den Händen ein Dach / Mütze über dem Kopf andeuten und wackeln)

    „Doch nach vielen, vielen Wochen
    sind sie in den Berg gekrochen.“
    (Daumen verschwinden in den Fäusten)

    „Schlafen dort in guter Ruh.
    Seid mal still und hört gut zu!
    Chhh chhh chhhh chhhh chhhhh…“
    (laut schnarchen)

    „Heißa, heißa Hoppsasa,
    Himpelchen und Pimpelchen sind wieder da!“
    (Daumen springen aus dem Versteck heraus und tanzen)

    Himpelchen und Pimpelchen, ein Klassiker der nie Langweilig wird

    Hier wird nicht nur ein Reim erzählt, sondern schon eine kleine Kurzgeschichte, die zum Mitmachen auffordert. Egal ob auf Reisen, auf dem heimischen Sofa oder in der Kinderkrippe, Fingerspiele machen viel Freude und sind ein Erlebnis für Groß und Klein.

    Weitere Fingerspiele finden Sie hier:

    • Spezielle Fingerspiele für Babys
    • Zehn kleine Zappelmänner
    • Da hast du einen Taler
    • Da ist der Daumen

    Weitere Informationen zu Fingerspielen, warum Fingerspiele für unsere Kids wichtig sind und was beim gemeinsamen spielen zu beachten ist finden Sie unter folgendem Beitrag: Fingerspiele für Kids und Baby oder für die großen Kinder: Kinderspiele

    Wir wünschen viel Freude beim Nachmachen.

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