Pickel gesicht baby

Inhalte

Babyakne (Neugeborenenakne)

Plötzlich – meist einige Tage oder Wochen nach der Geburt – bekommt Ihr Baby Pickel im Gesicht, rot mit einem kleinen gelben Fleck in der Mitte. Oft breitet sich der Ausschlag allmählich körperabwärts aus. Manche Kinder „blühen“ dabei regelrecht auf und sehen wie kleine Streuselkuchen aus. Bei Knaben tritt dieser „Ausschlag“ etwas häufiger auf.

Mütterliche Hormone beeinflussen die Babyhaut

Dieses Phänomen nennt man Babyakne oder Neugeborenenakne. Es handelt sich um einen ganz natürlichen Vorgang. Dahinter steckt die stark erhöhte Hormonproduktion in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft. Diese Hormone sind wichtig, sie fördern beim Baby die Entwicklung der Lunge und des Immunsystems. Allerdings wirken sie auch auf die Talgdrüsen, die leicht verstopfen. So kann es zu kleinen Talgablagerungen auf der Babynase kommen.

Die Babyakne tritt meistens gleich nach der Geburt zwischen dem zehnten und 14. Lebenstag auf sowie beim ersten Wachstumsschub zwischen der vierten bis sechsten Lebenswoche. In dieser Zeit stellt sich der Hormonhaushalt des Kindes um und sein Verdauungssystem entwickelt sich: Im Darm werden nun verschiedene wichtige Bakterien gebildet. Sie sorgen unter anderem dafür, dass überschüssige Hormone über die Haut ausgeschieden werden.

Was tun gegen den Neugeborenenausschlag?

Auf keinen Fall sollten Sie der Versuchung nachgeben, die Bibeli auszudrücken. Das tut Ihrem Baby weh und kann zu schweren Entzündungen führen. Auch kortisonhaltige oder antibiotische Salben sind nicht angebracht! Haben Sie einfach Geduld und die Pickelchen verschwinden meistens innerhalb von zwei, drei Monaten wieder.

Bei den Babypflegeprodukten verzichten Sie am besten auf parfümierte und mit dem Inhaltsstoff „Parafinum“ versehene Pflegeprodukte. Wasser und Ringelblumensalbe (Calendula) oder auch reines, natives Olivenöl eignen sich jetzt am besten. Hautärzte empfehlen Olivenöl z.B. auch bei Kindern mit Neurodermitis zur Hautpflege.

Übrigens: Wenn Ihr Kind eine Babyakne hat, bedeutet nicht, dass es auch in der Pubertät unter Pickeln zu leiden haben wird.

Weitere Hautveränderungen bei Neugeborenen

Häufige Frage zum Thema

Unsere vier Wochen alte Tochter hat rote Flecken und Pickelchen im Gesicht. Ist das nur eine Neugeborenenakne oder kann das auch schon eine Neurodermitis sein?

Die Symptome bei Ihrer Tochter sehen typisch nach einer Neugeborenenakne (Babyakne) aus. Neurodermitis macht sich nicht durch Eiterpickelchen, sondern durch gerötete, schuppende Haut bemerkbar und wäre auch nicht nur auf das Gesicht und den Hals beschränkt.

Im Zweifelsfalle sollten Sie aber die…

vollständige Antwort lesen

Letzte Aktualisierung : 04-11-19, BH

Pickel im Gesicht: Das hat es mit Babyakne auf sich

Es scheint unfair: Da ist Ihr Baby gerade ein paar Wochen alt und schon hat es mit Pickeln zu kämpfen, was doch eigentlich erst in die Teenagerzeit gehört. Keine Sorge, Neugeborenenakne ist völlig harmlos und verschwindet nach ein paar Monaten von selbst wieder. Trotzdem sollten Sie ein paar Dinge beachten.

Babyakne ist zwar nicht schön, aber harmlos. Foto: iStockphoto, Thinkstock

  • 51

Von Julia Wohlgemuth

Viele Eltern sind besorgt, wenn sie bei ihrem Kind einen Ausschlag bemerken. Schliesslich kann ein Hautausschlag ein Anzeichen für eine Erkrankung sein. Nicht bei allen Hautveränderungen steckt jedoch eine Infektionskrankheit dahinter, die behandelt werden muss.

Wenn Sie in den ersten Lebenswochen bei Ihrem Baby kleine rote Pickelchen mit einem gelben Knötchen in der Mitte bemerken, dann handelt es sich dabei wahrscheinlich um Babyakne. Andere Bezeichnungen, die allerdings das Gleiche beschreiben, sind Neugeborenenakne, Akne neonatorum oder Neugeborenen-Exanthem. Meist treten die Pickel vor allem im Gesicht auf. Sie können sich jedoch auch bis zum oberen Brustkorb ausbreiten.

Woher kommt die Babyakne?

Wie die Teenagerakne liegt auch die Ursache der Babyakne in hormonellen Umstellungen. In den letzten Schwangerschaftsmonaten bildet die Mutter vermehrt Hormone, die dem Baby bei der Entwicklung der Lunge und des Immunsystems helfen. Diese Hormone wirken auch auf die Talgdrüsen. Nach der Geburt kommt es zu einer Umstellung des Hormonhaushaltes beim Baby. Dabei kann es zu einer Überproduktion der Talgdrüsen kommen, was sich in den typischen Pickeln zeigt. Neuere amerikanische Studien vermuten zudem einen Zusammenhang zwischen der Babyakne und Medikamenten, die während der Stillzeit eingenommen wurden.

Knaben haben mit dieser Umstellung mehr zu kämpfen und sind deshalb häufiger von Neugeborenenakne betroffen. Verschlimmern können sich die Symptome durch Hitzeentwicklung wie Fieber oder zu warme Kleidung, unsachgemässe Hautpflege oder Hautirritationen, die durch Speichel oder Milch hervorgerufen werden.

Das hilft bei Neugeborenenakne

Babyakne ist völlig harmlos und bereitet Ihrem Baby in der Regel keine Probleme. Nach spätestens drei bis vier Monaten sind die Pickelchen meist völlig verschwunden. Viel helfen können Sie dabei nicht. Im Gegenteil: Weniger ist hier mehr, denn sonst können sich die Symptome noch verschlimmern. Ein Arztbesuch ist bei Babyakne normalerweise nicht nötig. Bereiten Ihnen die Pickel jedoch Sorgen, dann sollten Sie das Problem bei Ihrer Mütterberaterin, Nachsorge-Hebamme oder beim Kinderarzt ansprechen.

Zur Pflege ist es am besten, wenn Sie die betroffenen Stellen nur mit lauwarmem Wasser abwaschen. Mehrmals in der Woche können Sie auch zusätzlich eine milde feuchtigkeitsspendende Seife verwenden. Manche Hebammen und Hautärzte empfehlen zudem Olivenöl oder eine Ringelblumensalbe. Gehen Sie jedoch sparsam damit um. Zu viele Lotionen und Öle können einen gegenteiligen Effekt erzielen. Parfümierte Pflegeprodukte sollten Sie jetzt vermeiden.

Auf keinen Fall sollten Sie die Pickel ausdrücken, da es sonst leicht zu Entzündungen kommen kann. Auch Pflegeprodukte, die für Aknefälle im Teenageralter bestimmt sind, gehören auf keinen Fall an die Haut Ihres Babys. Da die Akne nicht durch Schmutz oder Staub ausgelöst wird, sollten Sie zudem übermässiges Reiben und Säubern der empfindlichen Babyhaut vermeiden.

Und noch eine gute Nachricht: Wenn Ihr Baby unter Neugeborenenakne leidet, muss das übrigens nicht heissen, dass es auch als Teenager besonders schwer mit Akne zu kämpfen hat. Auch wenn Sie selbst als Teenager von Akne betroffen waren, erhöht das nicht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Kind an Babyakne leidet.

Unterschied zwischen Babyakne und Säuglingsakne

Im Zusammenhang mit Babyakne fällt auch manchmal der Begriff Säuglingsakne. Dabei handelt es sich jedoch um zwei verschiedene Dinge. Während die Baby- oder Neugeborenenakne in den ersten Lebenswochen auftritt, macht sich Säuglingsakne meist zwischen dem dritten und sechsten Monat bemerkbar. Im Gegensatz zur beschwerdefreien Babyakne kann die Säuglingsakne sehr stark jucken und eventuell Narben hinterlassen. Ausserdem hält die Säuglingsakne länger an als die Babyakne und sollte auch behandelt werden. Falls Sie vermuten, dass Ihr Baby an Säuglingsakne leidet, ist deshalb ein Arztbesuch empfehlenswert. Ihr Arzt kann Ihnen – je nach Schwere der Akne – entzündungshemmende Mittel oder Antibiotika verschreiben.

Ähnlich, aber nicht das Gleiche: Hautgriess oder Milien

Babyakne ist nicht die einzige Hauterscheinung, die bei Ihrem Neugeborenen durch die Hormonumstellung auftreten kann. Bei Hautgriess, auch Milien genannt, kommt es zu weissen Kügelchen unter der Haut, besonders im Gesicht und auf den Schultern. Der Höhepunkt ist meist um die dritte Lebenswoche herum. Wie auch bei Babyakne verschwindet der Milchgriess nach ein paar Wochen von allein wieder.

Haben Sie Erfahrung mit Babyakne? Schreiben Sie uns.

Die Ursache dafür sind noch von Ihnen vor der Geburt übertragene Hormone, die erst nach und nach vom Körper des Babys abgebaut werden müssen. Normalerweise ist keine besondere Therapie erforderlich. Wenn es allerdings zu starken Rötungen und Entzündungen der einzelnen Pickelchen kommt, kann Ihnen Ihr Kinderarzt eine antibiotische Salbe verschreiben.

Kleine rote erhabene Pünktchen könne auch ein Hinweis auf eine Unverträglichkeit oder Allergie auf eine spezielle Creme oder ein Waschmittel sein. Verwenden Sie möglichst keine Seife und vermeiden Sie parfümierte Cremes oder Salben. Auf Weichspüler sollten Sie am besten ganz verzichten.

Kleine Pickelchen um den Mund herum sind oft die Folge von permanent herunterlaufendem Speichel, zum Beispiel während der Zeit des Zahnens. Wenn Kinder längere Zeit am Tag einen Schnuller im Mund haben, kann dies ebenfalls zu Hautreizungen führen. Falls die Hautprobleme überhand nehmen, versuchen Sie, Ihr Kind allmählich vom Schnuller zu entwöhnen.

Bei vereinzelten roten Pickeln, die jucken, handelt es sich meistens um Mückenstiche. Fragen Sie Ihren Kinderarzt nach einem juckreizstillenden Gel für Ihr Baby.

Dr. med. Ursula Keicher

Milien bei Babys (Milia neonatorum)

Ursachen

Bei vielen Babys entwickeln sich bereits im ersten Lebensmonat Milien, auch Grießkörner genannt. Dabei handelt es sich um harmlose, kleine Pickelchen auf der Haut, die häufig nach einigen Tagen oder Wochen von selbst wieder verschwinden.

Die Ursache von Grießkörnern liegt laut medizinischen Erkenntnissen im Einfluss mütterlicher Hormone, die sich kurz nach der Geburt noch im Körper der Babys befinden. Diese sorgen für eine Art Überreaktion der Talgdrüsen, die dann die Grießkörner auf der Haut entstehen lassen.

Milien erkennen

Hautveränderungen beim Baby wirken auf viele Eltern beunruhigend und sind zurecht häufig mit dem Gang zum Kinderarzt verbunden. Auch wenn Grießkörner auf der Babyhaut keine gesundheitlichen Probleme verursachen, gibt es beispielsweise auch schwerere Infektionskrankheiten (wie Scharlach), die Ausschläge verursachen. Dies voneinander zu unterscheiden fällt vielen Eltern ohne entsprechende medizinische Vorbildung und Erfahrung schwer.

Milien sind häufig stecknadelgroße, weiße Pünktchen, die aus Hornmaterial bestehen. Treten sie einmal auf, vermehren sie sich häufig schnell. Sie treten häufig im Gesichtsbereich eines Babys auf und sind nicht ansteckend. Im Gegensatz zu anderen Hautveränderungen, wie die Babyakne, sind die grießkornartigen Pickel nicht rötlich und treten auch nicht flächenartig sondern eher als einzelne weißliche, kleine Pickel auf.

Behandlung häufig nicht nötig

Da Milien weder für Schmerzen sorgen und im Regelfall nach einigen Tagen bis Wochen wieder von alleine verschwinden, sehen Kinderärzte grundsätzlich von einer Behandlung dieser vergleichsweise harmlosen Hautveränderung ab. Sie raten in der Regel sogar dazu, keine Behandlung vorzunehmen, da Verletzungen rund um die Haut der Grießkörner durch Aufdrücken und Kratzen Raum für Infektionen bietet.

Auch die Behandlung mit Cremes reizt die zarte Babyhaut häufig zusätzlich und ist daher nicht ratsam. Erst wenn die Milien sich über mehrere Wochen oder Monate nicht mehr zurückbilden oder immer wieder erneut auftreten, werden Behandlungsmöglichkeiten in Betracht gezogen.

Neugeborenenakne (Acne neonatorum)

Letzte Änderung: 26.08.2015
Nächste Aktualisierung von Dr. rer. nat. Geraldine Nagel • Medizinredakteurin Dieser Artikel wurde nachNach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst.

Unsere Inhalte basieren auf fundierten wissenschaftlichen Quellen, die den derzeit anerkannten medizinischen Wissensstand widerspiegeln. Wir arbeiten eng mit medizinischen Experten zusammen.

Mehr erfahren

Ihr Baby ist gerade einmal wenige Wochen alt und hat plötzlich das Gesicht voller Pickel? Und Sie fragen sich, was Sie möglicherweise falsch gemacht haben in der Ernährung oder bei der Babypflege? Keine Sorge: Vermutlich handelt es sich um die harmlose Neugeborenenakne oder Babyakne, die bei Säuglingen häufig vorkommt!

© Jupiterimages/iStockphoto

Inhaltsverzeichnis

  • Überblick
  • Neugeborenenakne (Acne neonatorum)
  • Säuglingsakne (Acne infantum)
  • Milien
  • Weitere Informationen

Etwa jedes fünfte Baby, vorwiegend Jungen, entwickeln um die dritte Lebenswoche herum eine Neugeborenenakne (Acne infantorum). Sie zeigt sich besonders auf den Wangen, seltener an der Stirn. Die Neugeborenenakne ist in der Regel harmlos und heilt nach kurzer Zeit von alleine ab, ohne Narben zu hinterlassen. Und nochmals keine Sorge: Sie haben nichts falsch gemacht! Die Neugeborenenakne hat mit der Hormonumstellung im Körper Ihres Babys nach der Geburt zu tun, Ernährung oder Babypflege spielen hierbei keine Rolle. Die Hormone sorgen lediglich vorübergehend für eine Fehlproduktion der Talgdrüsen, die sich in unterschiedlichen Hautveränderungen äußern kann.

Sie können mit einfachen Maßnahmen dafür sorgen, die Neugeborenenakne, die übrigens auch Babyakne genannt wird, nicht zu verschlimmern: Legen Sie immer ein trockenes Tuch unter den Kopf Ihres Babys, pflegen Sie es wie gewohnt und setzen Sie es keinem Zigarettenrauch aus – das war’s schon.

Die Babyakne ist nur eine mögliche Reaktion auf die Hormonumstellung nach der Geburt. Weitere Hautveränderungen oder -probleme können sein:

  • Milien (weiße Pickelchen um Nase und Augen)
  • Kopfgneis („Milchschorf“, weiß-gelbliche Krusten auf der Kopfhaut)

Außerdem können zwischen dem dritten und sechsten Lebensmonat ähnliche Pickel wie die der Neugeborenenakne auftauchen. Zu diesem Zeitpunkt handelt es sich dann eher um die schwerere Säuglingsakne (Acne infantum), die andere Ursachen hat als die Neugeborenenakne und behandelt werden sollte.

Wenn Sie unsicher sind, ob die Pickelchen im Gesicht Ihres Babys von Neugeborenenakne, Säuglingsakne oder Milien herrühren, suchen Sie Ihren Kinderarzt auf und lassen Sie abklären, was Sie unternehmen können oder sollten.

Neugeborenenakne & Säuglingsakne im Vergleich

Neugeborenenakne Säuglingsakne
tritt um die 3. Lebenswoche auf tritt zwischen dem 3. und 6. Lebensmonat auf
keine Behandlung nötig muss häufig behandelt werden
juckt nicht kann jucken
heilt selbstständig ab (wenige Wochen bis Monate) kann Vorbote schwerer Akne in der Pubertät sein
vorwiegend bei Jungen vorwiegend bei Jungen
vorwiegend auf den Wangen vorwiegend auf den Wangen
keine Narbenbildung oft Narbenbildung
kleine rote Pusteln mit gelblichen Knötchen kleine rote Pusteln mit gelblichen Knötchen
Ursache sind hormonelle Veränderungen nach der Geburt Ursache oft erblicher Natur

Vorherige Seite

Neugeborenenakne – das kannst du gegen die Pickelchen beim Baby tun

Die Babyhaut ist unglaublich weich und sanft – nicht aber, wenn das Neugeborene von der sogenannten ‘Babyakne‘ betroffen ist. Zwar rechnen die meisten Eltern erst zur Pubertät mit den unschönen Hautreizungen, doch können diese schon ab der dritten Lebenswoche auftreten.

Was ist Neugeborenenakne und wann tritt sie auf?

Etwa ab der dritten Lebenswoche tritt die Neugeborenenakne bei jedem fünften Baby auf. Besonders häufig betroffen sind dabei die Jungs. Die sogenannte Babyakne hat überhaupt nichts mit einer falschen Ernährung oder aber der falschen Umgebung zu tun. Zustande kommen die kleinen, roten Pickelchen im Gesicht durch den nach der Geburt rasant sinkenden Hormonspiegel deines Sprösslings. In der Schwangerschaft hast du das Ungeborene nämlich noch durch die Plazenta eifrig mit den mütterlichen Hormonen versorgt. Nun fehlen diese dem Neuankömmling, was in einigen Fällen zu einer Babyakne führen kann.

1. Kurze Nägel gegen das Aufkratzen der Pickelchen

Doch was kann Frau oder Mann gegen diesen Hautausschlag tun? Im Grunde genommen gibt es kein Medikament, welches den Pickeln den Kampf ansagt. Vielmehr ist jetzt Geduld gefragt. Innerhalb weniger Wochen verschwindet die lästige Akne und hinterlässt auch keine Narben. Einige Dinge kannst du jedoch beachten und tun, um die Heilung zu unterstützen. So ist es beispielsweise wichtig, dass die Nägel deines Sprösslings stets rund und kurz sind. Dann kann das Baby die lästigen Pickelchen nämlich nicht so einfach aufkratzen. Hierbei können Handschuhe für Neugeborene Abhilfe schaffen.

2. Das Gesicht des Sprösslings möglichst trocken halten

Außerdem kannst du den Hautausschlag davor schützen, feucht zu werden. Durch Feuchtigkeit wird die Akne noch zusätzlich unterstützt. Ein Tuch für den austretenden Speichel oder für die herauslaufende Milch sollte also immer parat sein. Damit kannst du eventuelle Flüssigkeiten leicht und schnell abtupfen. Bestenfalls ist das verwendete Tuch aus Baumwolle.

3. Qualmen unbedingt vermeiden!

Nicht nur, dass der Zigarettenrauch dem Wohlergehen und der Gesundheit deines Babys schadet, auch die Babyhaut wird von dem lästigen Qualm gereizt. Vermeide es also unbedingt, in der Gegenwart deines Sprösslings zu rauchen.

4. Tees und Lotionen anstatt von Öl

Du solltest jetzt Abstand von Babyöl und anderen, fettigen Cremes nehmen. Für die Behandlung der Babyakne eignen sich ausschließlich milde Lotionen, die etwa Calendula enthalten. Außerdem kannst du auf kalten Tee zurückgreifen: Stiefmütterchentee, wie er beispielsweise in der Apotheke erhältlich ist, hilft dabei, die Pickelchen verschwinden zu lassen. Dazu sollte der abgekühlte Tee zweimal täglich vorsichtig auf die Hautreizungen aufgetragen werden. Auch bezüglich der Waschlotion für das Gesicht ist Vorsicht geboten. Bestenfalls sollte das Gesicht des Babys mit klarem Wasser oder mit einer sehr milden Lotion gereinigt werden.

5. Muttermilch als Alleskönner

Goldene Milch – die Rede ist hier von der Muttermilch, ist wahrlich das Allroundtalent schlechthin. Auch gegen die Neugeborenenakne kann sie als Hausmittelchen angewandt werden. Etwas Muttermilch auf ein sauberes Baumwolltuch getupft und auf die betroffenen Stellen im Gesicht des Kindes aufgetragen, verhelfen garantiert zur schnellen Besserung. Zudem kann das Badewasser mit zwei bis drei Tropfen der Muttermilch angereichert werden.

6. Mit der Akne ab zum Arzt

Tritt die Akne zu einem anderen Zeitpunkt auf, etwa ab dem dritten Lebensmonat, kann es sich bei dieser Hauterscheinung auch um die sogenannte Säuglingsakne handeln. Hier besteht also leicht Verwechslungsgefahr. Somit ist es wichtig, dass du die Pickelchen vor der Verwendung von Hausmitteln von einem Arzt begutachten lässt, um eine andere Hautkrankheit oder andere Beschwerden ausschließen zu können.

Babyakne: Was tun?

Babyakne tritt bei manchen Säuglingen innerhalb der ersten Lebenswochen, oft etwa ab der dritten Woche nach der Geburt, auf. Im Gesicht, bevorzugt auf Stirn, Nase und Wangen sowie manchmal auch auf der Brust zeigen sich dann Pickelchen. Die auch Acne neonatorum genannten Hautprobleme sind zum Glück völlig harmlos und verschwinden bereits nach wenigen Tagen oder Wochen von allein. Und das ganz ohne Behandlung. In dieser Zeit sollten Sie die Haut Ihres Babys lediglich mit warmem Wasser reinigen, um sie nicht zusätzlich zu reizen und die Babyakne zu verschlimmern.

Die Babyakne hält unterschiedlich lange an. Von einigen Tagen bis einigen Monaten kann sie dauern. Meist ist das Gesicht betroffen, Babyakne kann aber auch am ganzen Körper auftreten. Im Zweifelsfall ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen, um festzustellen, ob es sich „nur“ um die unangenehme, aber harmlose Babyakne handelt oder ob eine andere Erkrankung hinter den Pickelchen steckt.

Ursache der Babyakne

Nicht nur die Mutter macht in der Zeit nach der Geburt eine hormonelle Umstellung durch, auch das Baby ist betroffen. Genau so wie Akne in der Pubertät oder im Erwachsenenalter wird die Babyakne nämlich durch Hormone verursacht. Allerdings nicht von den eigenen, sondern noch von denen der Mutter. Babys tragen nach der Geburt noch Hormone der Mutter in ihrem Organismus, deren langsamer Abfall eine Hormonumstellung bewirkt. Gleichzeitig nehmen die Nebennieren des Babys ihre Arbeit auf und produzieren eigene Hormone. Dazu kommen die besonders sensiblen Talgdrüsen von Neugeborenen. In dieser Zeit tritt bei manchen Babys Babyakne auf.

Obwohl Babyakne eher Babys betrifft, in deren Familie auch eine Pubertäts- oder Erwachsenenakne vorkommt, heißt das nicht automatisch, dass es später selbst so eine Akne entwickelt. Meist sind jedoch Jungen häufiger betroffen als Mädchen.

Behandlung: Was hilft gegen Babyakne?

Die Babyakne bedarf keiner speziellen Behandlung, sondern sollte möglichst in Ruhe gelassen werden. Babys Haut ist in den ersten Lebensmonaten noch sehr empfindlich und reagiert schnell gereizt. Natürlich sollten Sie keinesfalls Aknemittel für Erwachsene verwenden.

Reinigen Sie die Haut lediglich mit warmem Wasser und reiben Sie die betroffenen Stellen nicht zu sehr mit Waschlappen und Handtuch. Wenn möglich, verzichten Sie auch auf Feuchttücher und/oder Babytücher, solange ihr Baby Neugeborenenakne hat. Baden Sie ihr Baby auch ganz normal und verzichten Sie auf einen Badezusatz.

Verwenden Sie in dieser Zeit Cremes oder Lotions nur nach Absprache mit dem Arzt. Genau wie die Aknehaut von Erwachsenen reagiert auch die Haut Ihres Babys nun besonders empfindlich auf fette Cremes, Salben oder Öle, da diese die Poren verstopfen können.

Entzündete Stellen können Sie nach Absprache mit Ihrem Arzt mit einer alkoholfreien Calendula-(Ringelblumen-)Tinktur-Mischung sanft abtupfen. Geben Sie dafür ein bis zwei Teelöffel Candula-Tinktur auf 250ml abgekochtes und abgekühltes Wasser. Bitte drücken Sie die Pickelchen keinesfalls auch, auch wenn sie sich mit Eiter füllen.

Manche Hebammen raten stillenden Müttern, ab und zu etwas Muttermilch auf die Babyakne zu tupfen. Es empfiehlt sich, die Fingernägel des Babys möglichst kurz zu halten, damit es die Pickelchen nicht versehentlich aufkratzt. Wenn Ihr Baby auch am Körper Pickelchen hat, ist luftige Kleidung aus angenehm-weichen, nicht kratzenden Materialien sinnvoll.

Babyakne: Wann zum Arzt?

Sicherheitshalber sollten Sie mit Ihrem Baby einen Arzt aufsuchen, damit er feststellen kann, ob es sich auch wirklich um Neugeborenenakne handelt. Experimentieren Sie vorher bitte keinesfalls mit Hausmitteln oder rezeptfreien Mitteln aus der Apotheke.

Teilen Sie Ihrem Arzt auch mit, wenn Sie stillen und Medikamente nehmen, da diese Babys Haut ebenfalls beeinflussen können. Wenn in Ihrer Familie Akne gehäuft oder ein schwerer Aknefall aufgetreten ist, ist dies ebenfalls von Interesse. Bitte teilen Sie das dem Arzt mit.

Babyakne

Babyakne – natürliche Reaktion auf hormonelle Veränderungen

Richtig ist, dass es sich bei den Pickeln um eine spezielle Form der Acne vulgaris handelt, unter der wir als Teenager mehr oder weniger stark zu leiden hatten. Nicht korrekt ist jedoch der identische Gebrauch dieser drei Begriffe: Neugeborenen- oder Babyakne ist völlig harmlos und tritt vor allem in den ersten Lebenswochen Ihres Babys auf.

Eine Säuglingsakne entwickelt sich dagegen erst zwischen dem dritten und sechsten Lebensmonat und erfordert in der Regel eine ärztliche Behandlung.

Die Babyakne ist eine völlig natürliche Reaktion auf hormonelle Veränderungen. Die medizinischen Fachbegriffe dafür lauten Akne neonatorum oder Neugeborenen-Exanthem. Die roten Pickel mit einem kleinen gelben Knoten in der Mitte erscheinen anfangs im Gesicht und breiten sich von dort körperabwärts aus.

Manche Kinder sind so stark betroffen, dass sie zeitweise kleinen „Streuselkuchen“ gleichen. Der Ausschlag ist schmerzlos, erzeugt keinen Juckreiz und heilt später ohne Narbenbildung ab. Etwa 20 Prozent aller Babys sind von einer Neugeborenenakne betroffen. Sie beginnt immer in den ersten Lebenswochen und ist oft mit einem Wachstumsschub verbunden.

Falls die Akne bereits zwischen dem zehnten und 14. Lebenstag erscheint, liegen ihre Gründe in hormonellen Einflüssen, die lange vor dem Geburtstermin begonnen haben. Im letzten Schwangerschaftsdrittel schüttet der mütterliche Körper verstärkt Hormone aus, die unter anderem die Lungenreifung sowie die Entwicklung des kindlichen Immunsystems fördern, allerdings auch auf die Talgdrüsen des Babys wirken.

Viele Kinder entwickeln in den ersten Tagen und Wochen nach der Geburt Talgablagerungen auf Stirn und Nase oder eben eine Babyakne. Zwischen der dritten und sechsten Lebenswoche stellt sich der Hormonhaushalt des Babys um, was ebenfalls zu einer Akne führen kann. Neuere US-amerikanische Studien vermuten außerdem, dass bestimmte Medikamente, welche die Mutter in der Stillzeit einnimmt, eine Neugeborenenakne nach sich ziehen können.

Kleine Jungen haben mit den hormonellen Umstellungen nach der Geburt und wohl auch mit dem Einfluss der mütterlichen Hormone in der Schwangerschaft stärker zu kämpfen als Mädchen, aus diesem Grund entwickeln sie etwas häufiger eine Babyakne. Verschlimmern kann sich der Ausschlag durch Überhitzung – also bei Fieber oder durch zu warme Kleidung – sowie durch Hautirritationen.

Hautpflege bei Neugeborenenakne: Weniger ist mehr!

Den Kindern bereitet eine Babyakne meist keinerlei Beschwerden. Eine ärztliche Behandlung erfordert diese Akne-Variante nicht. Falls Sie sich trotzdem Sorgen machen, können Ihre Nachsorge-Hebamme oder der Kinderarzt Ihre Befürchtungen mit Sicherheit zerstreuen. Eine Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Kind in der Pubertät besonders stark an hormonell bedingten Hautproblemen leidet, ist mit einer Neugeborenenakne nicht verbunden.

Hebammen und erfahrene Mütter wissen: In der Hautpflege bei einer Babyakne ist weniger in der Regel mehr! Am besten baden Sie das Baby bzw. waschen Sie die betroffenen Hautpartien nur mit lauwarmem Wasser sowie mehrmals wöchentlich mit einem milden, feuchtigkeitsspendenden Reinigungssyndet für Babys.

Mit Schmutz oder Staub hat eine Akne in keinem Fall zu tun – ein intensives Rubbeln der empfindlichen Babyhaut ist also nicht erforderlich. Zur Hautpflege empfehlen Hebammen und Kinderärzte die regelmäßige Verwendung einer wirkstofffreien Babycreme oder -Lotion. Dies kann übrigens in manchen Fällen auch eine Neurodermitis bei Kindern verhindern. Ein Hausmitteltipp ist auch, die Pickelchen mit Muttermilch zu betupfen.

Zu viele Öle und Lotionen können eine Babyakne jedoch eher verschlimmern. Völlig vermeiden sollten Sie parfümierte oder paraffinhaltige Pflegeprodukte.

Bitte versuchen Sie auf keinen Fall, die Pickel auszudrücken oder abzurubbeln – die Prozedur ist für Ihr Baby schmerzhaft und kann Entzündungen nach sich ziehen. Pflegeprodukte für eine Teenager-Akne sowie antibiotische oder kortisonhaltige Salben sind bei einer Neugeborenenakne ebenfalls tabu. Das Wichtigste bei diesen völlig natürlichen Symptomen ist Geduld – innerhalb von zwei bis drei Monaten verschwindet der Ausschlag von alleine wieder.

Säuglingsakne – veranlagungsbedingt und oft behandlungsbedürftig

Säuglingsakne und Neugeborenenakne sehen sich zwar ähnlich, sind in ihren Ursachen jedoch nicht identisch. Im Hinblick auf die Säuglingsakne nehmen Mediziner an, dass der Auslöser in einer erblichen Veranlagung besteht, die auch in der Pubertät oft zu besonders starken Akne-Schüben führt.

Eine Säuglingsakne macht sich normalerweise nicht vor dem dritten bis sechsten Lebensmonat bemerkbar. Oft erzeugt sie einen starken Juckreiz, unter dem die Kinder beträchtlich leiden können. Außerdem dauert sie normalerweise deutlich länger als eine Babyakne.

Die Behandlung einer Säuglingsakne gehört in die Hände eines Arztes, der Ihrem Kind je nach Schweregrad entzündungshemmende Präparate oder Antibiotika verschreiben wird. Wenn sie nicht oder zu spät behandelt werden, können die Akne-Pusteln unschöne Narben hinterlassen.

Wie Sie Ihrem Baby bei einer Akne helfen können

Wichtig: Weder bei einer Babyakne noch bei einer Säuglingsakne haben Sie bei der Pflege oder der Ernährung Ihres Kindes irgendetwas falsch gemacht. Auch hypoallergene Babynahrung hilft gegen Akne nicht.

Jede Akne wird jedoch durch Hautreizungen verstärkt. Wenn das Baby Milch ausspuckt, sabbert oder an den Pickeln kratzt, verschlimmert dies oft den Ausschlag. Legen Sie Ihrem Baby daher immer ein trockenes, sauberes Spucktuch unter, damit sein Gesichtchen möglichst trocken bleibt.

Falls Ihr Baby an einer Säuglingsakne leidet, wird der Juckreiz es dazu zwingen, sich an den betroffenen Stellen häufig und intensiv zu kratzen. Wenn Sie das Kratzen anders nicht verhindern können, ziehen Sie ihrem Kind leichte Baumwollhandschuhe an und halten Sie die Fingernägel kurz. Achten Sie bitte auch auf eine absolut rauchfreie Umgebung Ihres Babys – Tabakrauch reizt stark die Haut und fördert damit auch die Ausbreitung der Akne.

Babyakne (Acne neonatorum, Neugeborenenakne)

Die Pickelchen bei Babyakne sind zwar nicht schön, machen aber keine Beschwerden und verschwinden in der Regel von selbst wieder. (princessdlaf / iStockphoto)

Babyakne (oder auch Neugeborenenakne) ist eine harmlose Hauterkrankung, die in den ersten Lebenswochen des Kindes auftritt. Sie bedarf meist keiner Behandlung und verschwindet nach einiger Zeit von selbst wieder.

Kurzfassung:

  • Babyakne tritt in den ersten Lebenswochen auf und betrifft vorwiegend männliche Neugeborene.
  • Betroffene Babys haben im Gesicht rötliche Pickel mit gelblichen Knötchen.
  • Etwa jedes fünfte Baby entwickelt eine Neugeborenenakne.
  • Die Ursache für Babyakne ist eine hormonelle Umstellung nach der Geburt.
  • Neugeborenenakne muss in der Regel nicht behandelt werden und hinterlässt auch keine Narben.

Wenn beim Baby in den ersten Lebenswochen rötliche Pickel mit gelblichen Knötchen auftreten, spricht man von Neugeborenenakne oder auch Babyakne. Der Hautausschlag ist ungefährlich und verschwindet von selbst wieder, ohne Narben zu hinterlassen. Neugeborenenakne taucht vor allem im Gesicht auf, kann sich aber auch auf den Brustkorb ausweiten. Der Ausschlag ist sehr häufig, jedes fünfte Baby ist betroffen, Buben häufiger als Mädchen.

Wie entsteht Neugeborenenakne?

Die Ursache der Neugeborenenakne liegt in der hormonellen Umstellung des Babys nach der Geburt. Diese Hormonumstellung sorgt vorübergehend für eine Fehlproduktion der Talgdrüsen – es kommt zu einer Überproduktion von Talg, die Poren verstopfen, Pickel sind die Folge. Wärme oder falsche Hautpflege kann Babyakne verstärken.

Welche Symptome treten bei Babyakne auf?

  • rötliche Pickel mit gelben Knötchen in der Mitte
  • Babyakne zeigt sich vor allem an den Wangen, seltener auf Stirn und Kinn.

Unterschied zum atopischen Ekzem

Neugeborenenakne und das sogenannte atopische Ekzem haben ein ähnliches Erscheinungsbild. Durch folgende Merkmale lassen sie sich unterscheiden:

Neugeborenenakne

Atopie

in den ersten Lebenswochen

zwischen dem 3. und dem 6. Lebensmonat

keine Behandlung nötig/heilt von selbst ab

muss in vielen Fällen behandelt werden

juckt nicht

juckt

keine Narbenbildung

es kann zu Narbenbildung kommen

Hautgrieß beim Baby

Eine weitere Hautveränderung, die bei Neugeborenen sehr häufig vorkommt, ist Hautgrieß (Milien). Auslöser dafür ist ebenfalls eine Hormonumstellung. Die kleinen, weißen Pünktchen treten vorwiegend an Nase, Wangen, Stirn, Kinn sowie rund um die Augen auf und verschwinden in der Regel ohne Behandlung nach einigen Wochen von selbst.

Wie stellt der Arzt die Diagnose?

Bei Hautausschlägen beim Neugeborenen oder Baby ist der erste Ansprechpartner der Kinderarzt. Dieser kann anhand der Symptome eine Diagnose stellen und – wenn nötig – eine Behandlung einleiten.

Wie wird Neugeborenenakne behandelt?

Die Neugeborenenakne bedarf meist keiner speziellen Behandlung, sie verschwindet nach wenigen Wochen bis Monaten ohne Zutun wieder.

Was können Eltern gegen Neugeborenenakne tun?

  • Auf keinen Fall sollten Sie die Pickel ausdrücken! Das kann zu Entzündungen und Narben führen.
  • Reinigen Sie die betroffenen Stellen vorsichtig mit lauwarmem Wasser.
  • Achten Sie bei Cremes darauf, dass diese frei von Konservierungsstoffen und Parfums sind, und setzen Sie diese nur sparsam ein.
  • Weniger ist mehr! Übermäßige Pflege kann die Akne verschlimmern.
  • Achten Sie auf atmungsaktive Kleidung, um weitere Hautirritationen zu vermeiden.

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von netdoktor.at

Stand der medizinischen Information: Oktober 2019

Weitere Artikel zum Thema

Milchschorf

Milchschorf ist eine entzündliche Veränderung der Kopfhaut. Auf der Haut bilden sich gelb-bräunliche Schuppen, sie ist gerötet und juckt.

Das Baby baden

Die meisten Babys genießen es, gebadet zu werden. Wir haben einige Tipps, was dabei zu beachten ist.

Mundhygiene beim Baby

Mundhygiene beginnt am besten bereits vor dem Durchbruch des ersten Milchzähnchens. Wie Sie die Zähne Ihres Babys gesund halten, erfahren Sie hier.

About the author

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.