Pfeiffersches drüsenfieber BEI kindern

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Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose)

Das Pfeiffersche Drüsenfieber: Eine häufige, aber wenig bekannte Viruserkrankung

In erster Linie befällt das Epstein-Barr-Virus Lymphgewebe, Milz und Mandeln. Dies führt etwa 20 bis 50 Tagen nach der Ansteckung zu teils intensiven Krankheitssymptomen. Das Pfeiffersche Drüsenfieber zählt zu den typischen Kinderkrankheiten und trifft am häufigsten Kinder im Alter zwischen vier und 15 Jahren.

Hat ein Mensch einmal die sogenannte infektiöse Mononukleose gehabt, ist er gegen nochmalige Erkrankungen immun.

Die Symptome: Bei Babys und Kleinkindern oft schwer erkennbar

Während sich bei Kindergarten- und Schulkindern das charakteristische Erkrankungsbild des Pfeifferschen Drüsenfiebers zeigt, sind die Symptome bei Babys und Kleinkindern oftmals nur schwer von anderen Virusinfekten abgrenzbar. Oft haben Kinder unter vier Jahren in unterschiedlich intensiver Form:

  • (hohes) Fieber
  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Durchfall
  • typische Erkältungssymptome (Husten und Schnupfen)
  • Halsschmerzen

Eine klare Abfolge und typische Ausprägung der Symptome ist oftmals nicht erkennbar. Grössere Kinder hingegen zeigen bei Pfeifferschen Drüsenfieber, wie Erwachsene auch, folgenden Krankheitsverlauf:

  • zu Beginn der Krankheit: leichte Übelkeit, Appetitlosigkeit und starke Müdigkeit
  • mehrere Wochen lang Krankheitsgefühl und teilweise hohes Fieber
  • ein bis zwei Wochen geschwollene Mandeln mit weissem Belag
  • starke Halsschmerzen (auch Schluckbeschwerden)
  • oft begleitet von Kopfschmerzen und Lymphknotenschwellungen

In vielen Fällen tritt ein kleinfleckiger Hautausschlag bzw. seltener eine Gelbfärbung der Haut am Körper auf. Nicht immer wird das Pfeiffersche Drüsenfieber sofort erkannt sondern als einfache, bakterielle Mandelentzündung diagnostiziert. Das führt oft zu einer Antibiotika-Therapie, die allerdings nur gegen Bakterien und Pilze als Erreger und nicht gegen das virusbedingte Pfeiffersche Drüsenfieber wirkt.

Kommt es im Verlauf der Behandlung zu dem typischen Hautausschlag, kann dies zur falschen Diagnose „Penizillinallergie“ führen.

Den Arzt möglichst früh aufsuchen

Da sich (zwar selten) die Krankheit lebensbedrohlich entwickeln kann, sollten Sie mit Ihrem Kind möglichst frühzeitig den Arzt aufsuchen, wenn es länger als zwei Tage unter starken Halsschmerzen und Schluckbeschwerden leidet. Tritt ein Hautausschlag oder gelbliche Hautverfärbung auf und sind die Lymphknoten angeschwollen, verläuft die Krankheit oftmals stärker und sollte unbedingt ärztlich betreut werden.

Kommen plötzlich heftige Bauchschmerzen (linker Oberbauch) und Blässe hinzu, ist sofort ein Notarzt zu rufen, da der Verdacht auf Milzriss besteht. Zusätzlich können dunkelrote Hautflecken, die plötzlich auftreten, auf einen bedrohlichen Mangel an Blutplättchen hindeuten.

Weitere (seltene) Komplikationen sind:

  • Atemnot aufgrund sehr stark angeschwollener Mandeln
  • Lungenentzündung
  • Gelbsucht / Leberentzündung
  • Hirnhautentzündung.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Die Therapiemöglichkeiten

Da es sich um eine Viruserkrankung handelt, ist nur eine medizinische bzw. auch homöopathische Behandlung der auftretenden Symptome möglich. Deuten diese auf einen schwereren Krankheitsverlauf hin, wird der Kinderarzt die Milz untersuchen. Ist diese infektionsbedingt angeschwollen, so ist Vorsicht und Schonung wichtig.

Auch wenn es einem Kind schon wieder besser geht, sollte es sich etwa sechs bis acht Wochen schonen, damit die Gefahr eines Milzrisses möglichst gering und die Schwellung abgeklungen ist. Das bedeutet: mit anderen raufen, Ballspielen, von Erhöhungen springen und wildes Toben sind in diesem Zeitraum zu vermeiden.

Bei starken Halsschmerzen hilft es oft, den Speiseplan „schluckfreundlich“ zu gestalten. Eis, weiche und gekühlte Kost sowie kalte Getränke lindern die Beschwerden oftmals leicht. Saures und scharfes (auch säurehaltiges Obst und Säfte, Tomaten und Ketchup) können sehr reizend wirken.

Pfeiffersches Drüsenfieber

Pfeiffersches Drüsenfieber, welches auch als infektiöse Mononukleose oder „Kusskrankheit“ bekannt ist, ist eine virale Infektion, von der am häufigsten Kindergarten- und Grundschulkinder so wie junge Erwachsene im Alter von 15 bis 19 Jahren betroffen sind.

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Auslöser für Pfeiffersches Drüsenfieber

Die Ursache des Pfeifferschen Drüsenfiebers ist der sogenannte Epstein-Barr-Virus, kurz EBV. Dieser gehört der Gruppe der Herpesviren an. Einmal in den menschlichen Organismus eingedrungen, befällt der Epstein-Barr-Virus in erster Linie das Lymphgewebe, zu dem beispielsweise Lymphknoten, Mandeln und Milz gehören. Er bringt B-Lymphozyten, welche zu den weißen Blutkörperchen zählen, dazu, sich zu teilen und zu vermehren. Die B-Lymphozyten verteilen sich über Lymph- und Blutbahnen und gelangen auf diesen Wegen zu inneren Organen wie Milz oder Leber, welche sie anschwellen lassen.

Der Zeitraum zwischen Ansteckung und dem Auftreten der ersten Krankheitssymptome, sprich die Inkubationszeit, kann ganz unterschiedlich ausfallen. Sie kann lediglich ein paar Tage oder aber bis zu sechs Wochen betragen.

Der Epstein-Barr-Virus bleibt nach einer Ansteckung zeitlebens, in inaktiver Form, im Körper erhalten. Wer also einmal Pfeiffersches Drüsenfieber durchgemacht hat, der ist in der Regel lebenslang immun. Es gibt jedoch Ausnahmen. Bei Menschen mit einer Immunschwäche infolge eines primären Grundleidens, wie beispielsweise Diabetes, kann der Virus wieder aktiv werden, sodass Pfeiffersches Drüsenfieber erneut ausbrechen kann.

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Ansteckung mit Pfeifferschem Drüsenfieber

Pfeiffersches Drüsenfieber wird hauptsächlich über Speichel, also via Tröpfcheninfektion, übertragen, daher auch die Bezeichnung „Kusskrankheit“. Virushaltige Tröpfchen gelangen beim Sprechen, Niesen oder Husten in die Luft und anschließend in die Atemwege, wo sie sich auf den Schleimhäuten festsetzen.

Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers

Pfeiffersches Drüsenfieber geht mit zahlreichen Symptomen einher. Die gängigsten davon sind:

  • Müdigkeit, möglicherweise über Wochen oder Monate
  • Appetitlosigkeit
  • Unwohlsein, Übelkeit
  • Schwindelgefühle
  • Fieber
  • Schüttelfrost
  • Halsschmerzen
  • trockener Husten
  • Weißlich-gelbliche Beläge auf den Mandeln
  • Geschwollenes Lymphgewebe (Lymphknoten, Mandeln, Milz)
  • Leichter Hautausschlag möglich
  • Depressionen
  • Bauch-, Muskel- oder Kopfschmerzen

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Verlauf des Pfeifferschen Drüsenfiebers

Die Erkrankung beginnt mit allgemeinem Unwohlsein, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und häufig mit leichtem Fieber. Dann kommt es zu Halsschmerzen, und auf den Mandeln bilden sich gelblich-weißliche Beläge. Das Fieber steigt und das Krankheitsgefühl nimmt zu. Die Lymphknoten schwellen an, vor allem in der Halsregion, aber auch in den Achselhöhlen und den Leisten. Bei Berührung sind sie sehr schmerzhaft. Manchmal tritt ein flüchtiger Hautausschlag auf. Bei manchen Kindern wird Pfeiffersches Drüsenfieber auch von Bauchschmerzen begleitet. Diese Schmerzen werden durch eine Vergrößerung der Milz und der Leber verursacht, die bei der Erkrankung auftreten kann.

Dauer des Pfeifferschen Drüsenfiebers

Meist klingen die Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers innerhalb von zehn bis vierzehn Tagen ab. Häufig fühlen sich die Kinder allerdings noch Wochen bis Monate danach müde und abgeschlagen. Eine Spätfolge der Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus ist folglich ein schwerer Erschöpfungszustand. Bis Dein Kind wieder richtig bei Kräften ist, kann es sehr lange dauern. Deshalb verlangt die Krankheit allen Beteiligten oft viel Geduld ab.

Pfeiffersches Drüsenfieber kann unterschiedlich stark ausgeprägt verlaufen. Manchmal kommt es lediglich zu leichtem Fieber, in einigen Fällen treten sogar, trotz Ansteckung, keine Symptome auf. Andererseits kann es beim Pfeifferschen Drüsenfieber auch zu zusätzlichen bakteriellen Infektionen der Atemwege kommen. In seltenen Fällen sind Gehirnhautentzündungen möglich.

Wie wird Pfeiffersches Drüsenfieber diagnostiziert?

Wenn Dein Kind geschwollene Lymphknoten mit oder ohne Fieber oder Halsschmerzen hat, solltest Du auf jeden Fall mit ihm zum Arzt gehen. Dieser wird zur Diagnose die Anzahl der weißen Blutkörperchen ermitteln. Bei einer tatsächlichen Erkrankung ist deren Anzahl um ein Vielfaches höher als üblich. Allein anhand der Symptome kann der Arzt keine Diagnose erstellen, da die Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers denen anderer Erkrankungen stark ähneln.

Pfeiffersches Drüsenfieber behandeln

Pfeiffersches Drüsenfieber zu therapieren ist nicht möglich, denn es gibt bisweilen noch kein Medikament dagegen. Bei hohem Fieber kann der Arzt Fieberzäpfchen verschreiben, bei einer bakteriellen Zweitinfektion, die mit Pfeifferschem Drüsenfieber einhergehen kann, wird er wahrscheinlich ein Antibiotikum verordnen.

In der Regel klingen die Symptome des Pfeifferschem Drüsenfieber nach wenigen Wochen wieder ab. Bedenke aber, dass das noch lange nicht bedeutet, dass die Krankheit überstanden ist. Der Epstein-Barr-Virus kann auch noch Wochen nach der Erkrankung im Speichel nachgewiesen werden, das heißt, dass betroffene Personen dann immer noch ansteckend sein können.

Worauf Du während der Erkrankung achten solltest

Achte grundsätzlich darauf, dass Dein Kind sich ausreichend schont und im Bett bleibt. Ruhe fördert den Erholungsprozess, während Stress diesen nur verhindert. Ein allzu starkes Toben während der Erkrankung ist daher zu meiden. Das gilt vor allem dann, wenn die Milz Deines Kindes im Laufe des Pfeifferschen Drüsenfiebers stark angeschwollen ist. Dann nämlich ragt die Milz weiter als üblich aus dem Brustkorb heraus, wodurch sie weniger geschützt ist und einreißen kann.

Hausmittel gegen Pfeiffersches Drüsenfieber

Die Behandlung des Pfeifferschen Drüsenfiebers erfolgt in erster Linie über die Linderung der Symptome. Gängige Beschwerden, wie Fieber oder eine Lymphknotenschwellung, kannst Du ganz leicht mittels einfacher Hausmittel lindern.

Fieber senken bei Pfeifferschem Drüsenfieber

  • Viel trinken: Da Fieber ein typisches Symptom des Pfeifferschen Drüsenfiebers ist, ist es wichtig, dass Dein Kind viel trinkt. Durch das Fieber und das damit verbundene Schwitzen, kommt es zu einem Flüssigkeitsverlust, der durch eine entsprechende Zufuhr wieder auszugleichen ist. Das ist vor allem bei Babys und Kindern wichtig, da ihr Flüssigkeitshaushalt im Vergleich zu dem von Erwachsenen instabil ist. Wasser, ungesüßte Tees, Säfte sowie Hühnerbrühe sind für Kinder bei Pfeifferschem Drüsenfieber zum Ausgleich gut geeignet.
  • Wadenwickel: Hat Dein Kind Fieber, gilt es, dieses zu senken. Das geht besonders gut mit einer wärmeableitenden Methode wie dem Wadenwickel. Bei dieser Anwendung legst Du Deinem Kind nasskühle Tücher um seine Unterschenkel. Die Wärme, die durch das Fieber hervorgerufen wird, wird auf diese Weise abgeleitet. Wadenwickel haben somit eine erfrischende Wirkung. Finde hier eine ausführliche Anleitung für einen Wadenwickel.
  • Essigsocken, auch bekannt als Essigpatschen, sind prinzipiell nur eine andere Form des Wickels. Sie wirken ebenso wärmeableitend und kühlend. Sorge vor die Anwendung zunächst einmal für eine Unterlage, die zum Schutz der Liegefläche dient. Vermenge anschließend fünf Esslöffel Essigessenz mit einem Liter Wasser. Tränke ein Paar Baumwollsocken darin, wringe sie aus und ziehe sie Deinem Kind über. Ziehe ihm dann ein weiteres, trockenes Paar Socken darüber. Die Anwendung erfolgt solange, bis die Essigsocken wieder trocken sind.

Ausführliche Tipps, wie Du Fieber mit Hausmitteln senken kannst, findest Du in diesem Artikel.

Geschwollene Lymphknoten behandeln bei Pfeifferschem Drüsenfieber

  • Halswickel: Ein Halswickel aus Quark kann Deinem Kind bei geschwollenen Lymphknoten helfen. Ein solcher Wickel wirkt kühlend und kann dafür sorgen, dass die Schwellungen, die durch Pfeiffersches Drüsenfieber hervorgerufen wurden, zurückgehen. Für die Anwendung eines Quarkwickels benötigst Du eine Mullbinde, auf die Du mittig eine ein Zentimeter dicke Schicht zimmerwarmen Quark streichst. Klappe die Mullbinde um und lege sie Deinem Kind um den Hals. Fixiere den Wickel anschließend noch mit einem Handtuch oder alternativ mit einem Schal und lasse ihn am besten über Nacht wirken.
  • Gurgeln: Gurgeln wirkt desinfizierend, ist wohltuend für den Rachenraum und lässt Schwellungen der Lymphknoten zurückgehen. Für die Anwendung des Gurgelns ist eine Salzlösung vonnöten. Diese kannst Du in einer Apotheke besorgen oder ganz einfach selbst herstellen. Hierfür löst Du einen halben Teelöffel Salz in einer Tasse warmem Wasser auf. Lass Dein Kind einen Schluck von der gekauften oder selbstgemachten Lösung in den Mund nehmen und ein wenig gurgeln, um die Lösung dann wieder ausspucken. Die Anwendung kann bis zu drei Mal am Tag wiederholt werden.
  • Hühnersuppe: Eine Hühnersuppe besitzt viele gesunde Inhaltsstoffe wie Zink oder Eisen, die Deinem Kind bei geschwollenen Lymphknoten helfen können. Sie wirkt desinfizierend, entzündungshemmend und kann so Schwellungen abklingen lassen. Finde hier ein Rezept für eine Hühnersuppe und erfahre, wie Du sie Schritt für Schritt zubereiten kannst.

Kannst Du Pfeifferschem Drüsenfieber vorbeugen?

Gegen Pfeiffersches Drüsenfieber gibt es derzeit ist noch keinen Impfstoff. Und auch ein gut ausgeprägtes Immunsystem kann Dich und Dein Kind vor dieser Erkrankung leider nicht zuverlässig schützen. Da aber Pfeiffersches Drüsenfieber in der Regel durch zu engen Körperkontakt übertragen wird, gilt es in erster Linie, Körperkontakt zu den Personen zu meiden, die daran erkrankt sind. Und das über lange Zeit. Denn auch wenn die Krankheitssymptome bereits abgeklungen sind, heißt dies noch nicht, dass das Pfeiffersche Drüsenfieber überstanden ist. Der Epstein-Barr-Virus kann noch mehrere Wochen danach im Speichel nachgewiesen und somit auch an andere Personen via Tröpfcheninfektion übertragen werden.

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AnzeigeWir danken der Buchautorin Dr. med. Ursula Keicher und dem GU Verlag für diese Informationen. Wenn Du mehr über Kinderkrankheiten und deren Behandlung erfahren möchtest, kannst Du dies in „Kinderkrankheiten – Schnell erkennen – gezielt behandeln“ nachlesen.

“ Mehr über „Kinderkrankheiten“ erfahrenAnzeige

Was ist das Pfeif­fer­sche Drüsen­fie­ber?

An Pfeifferschem Drüsenfieber kann man in jedem Alter erkranken, am häufigsten tritt die Erkrankung zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr auf. Schätzungen zufolge sind in Westeuropa über 95 Prozent der Menschen unter 30 Jahren mit dem Epstein-Barr-Virus infiziert.

Wie wird die infektiöse Mononukleose übertragen?

Das Epstein-Barr-Virus wird durch den Kontakt mit infiziertem Speichel übertragen, was der Erkrankung auch die Bezeichnung „kissing disease“ (deutsch: Kuss-Krankheit) gegeben hat. Die Übertragung kann auch durch Husten oder Niesen erfolgen (Tröpfcheninfektion).

Der Zeitraum zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit (Inkubationszeit) beträgt zwei bis acht Wochen. Nicht jeder, der mit einer infizierten Person Kontakt hatte, muss zwangsläufig auch erkranken. Wer einmal am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt war, ist in der Regel sein Leben lang immun dagegen.

Welche Beschwerden treten bei der Erkrankung auf?

Die Erkrankung verläuft in der Regel mild und wird nur selten gefährlich. Bei Kindern wird das Pfeiffersche Drüsenfieber oft nicht erkannt, da sie nur leichte Beschwerden wie Fieber und Müdigkeit zeigen, und die Symptome schnell wieder verschwinden.

Bricht die Erkrankung jedoch bei Jugendlichen und Erwachsenen aus, dauert sie meist länger als bei Kindern und zeigt ein typisches Bild: Die Erkrankung beginnt meist mit grippeähnlichen Symptomen wie Hals-, Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen, Lichtscheu, Abgeschlagenheit und erhöhter Temperatur. Die Patienten fühlen sich leistungsschwach.

Typisch sind schmerzhafte und geschwollene Lymphknoten, besonders am Hals. Es können auch die Lymphknoten des gesamten Körpers betroffen sein.

Rachen, Mandeln, Milz, Leber und die Haut können betroffen sein

Zusätzlich bestehen Halsschmerzen aufgrund einer Entzündung der Rachenmandeln und des Rachens. Auf den geschwollenen Mandeln findet sich ein weißlicher bis gelblicher Belag. Mandeln und Rachen können stark geschwollen sein. Bei 70 Prozent der Erkrankten sind die Milz und die Leber schmerzhaft geschwollen. Bei etwa fünf Prozent der Patienten beobachtet man einen Hautausschlag, bei dem der ganze Körper mit rötlichen Pünktchen übersät ist.

Das Pfeiffersche Drüsenfieber kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Einige Patienten haben hohes Fieber und fühlen sich schwer krank, andere zeigen trotz Ansteckung überhaupt keine Symptome. Die Beschwerden klingen meist nach ein bis drei Wochen ab. Manche Patienten sind aber noch Wochen bis Monate nach durchgemachter Erkrankung müde und abgeschlagen.

Welche Komplikationen können auftreten?

Komplikationen treten beim Pfeifferschen Drüsenfieber selten und dann vor allem bei abwehrgeschwächten Menschen auf.

Mögliche Komplikationen sind:

  • Stark geschwollene Mandeln und Rachenentzündung mit Atembeschwerden
  • Zweitinfektionen mit Bakterien (bakterielle Superinfektion), insbesondere bei Patienten mit Abwehrschwäche
  • Lungenentzündung
  • Milzriss (Milzruptur) (äußerst seltene Komplikation)
  • Erkrankungen des Zentralnervensystems, zum Beispiel Gehirnhautentzündung oder Gehirnentzündung, Nervenschädigungen
  • Störungen der Blutbildung (Verminderung der roten und weißen Blutkörperchen sowie der Blutplättchen)
  • Herzmuskelentzündung, Herzbeutelentzündung
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
  • Entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis)
  • Lebererkrankungen, zum Beispiel Hepatitis
  • Bösartige Tumoren

Wie stellt der Arzt die Diagnose?

Der Arzt stellt die Diagnose anhand des typischen Krankheitsbildes. Im Blutausstrich, den er unter dem Mikroskop betrachtet, sind ab der zweiten Erkrankungswoche ungewöhnliche Formen weißer Blutkörperchen zu sehen, die typischerweise bei dieser Infektion vorkommen und bei fast allen Erkrankten nachzuweisen sind.

Ergänzend lassen sich Antikörper gegen das Epstein-Barr-Virus im Blut nachweisen.

Außerdem führt der Arzt Ultraschalluntersuchungen (Sonografie) durch, um Vergrößerungen von Milz, Leber und Lymphknoten zu erkennen.

Wie wird das Pfeiffersche Drüsenfieber behandelt?

Eine ursächliche Therapie ist nicht möglich und in den meisten Fällen auch nicht notwendig. Die Symptome lassen sich jedoch mit schmerzlindernden und fiebersenkenden Medikamenten behandeln. Außerdem ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und weiche Kost zu achten.

Körperliche Schonung ist für sechs Wochen ratsam.

Entwickelt sich zusätzlich eine bakterielle Infektion, wird der Arzt Antibiotika verordnen.

In einigen Fällen ist eine Behandlung in der Klinik erforderlich, zum Beispiel bei sehr schlechtem Allgemeinzustand, bei stark verengten Atemwegen und beim Auftreten von Komplikationen.

Wie ist die Prognose?

Das Pfeiffersche Drüsenfieber dauert in den meisten Fällen zwei bis drei Wochen und verläuft in der Regel mild und ohne Komplikationen. Die durchgemachte Krankheit hinterlässt nach der Ausheilung einen lebenslangen Abwehrschutz (Immunität).

Wie kann man vorbeugen?

Pfeifferschem Drüsenfieber lässt sich vorbeugen, indem man den Kontakt zu akut erkrankten Personen meidet. Auf Küssen und die gemeinsame Nutzung von Gläsern oder Bestecken ist zu verzichten. Eine Ansteckung ist auch beim Geschlechtsverkehr möglich, sodass dieser unterbleiben sollte, um einer infektiösen Mononukleose vorzubeugen.

Pfeiffersches Drüsenfieber bei Kindern: So behandeln Sie es richtig

Pfeiffersches Drüsenfieber wird auch als infektiöse Mononukleose (wegen typischer Veränderungen im Blutbild) oder Kusskrankheit/Kissing Disease (wegen der Übertragung durch Speichel – auch im Kindergarten!) bezeichnet. Auslöser ist das Epstein-Barr-Virus, das durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Es befällt vor allem die Lymphgewebe des Körpers, also Lymphknoten, Mandeln und Milz. Die Erkrankung bricht etwa 20 bis 50 Tage nach der Ansteckung aus, jedoch verläuft die Infektion gerade bei Kleinkindern häufig unbemerkt. Am häufigsten erkranken Kinder zwischen vier und 15 Jahren am Pfeifferschen Drüsenfieber. Nach einer durchgemachten Erkrankung sind die Betroffenen immun, können sie also kein zweites Mal bekommen.

An diesen Symptomen erkennen Sie Pfeiffersches Drüsenfieber bei Ihrem Kind

Bei Babys und Kleinkindern wird Pfeiffersches Drüsenfieber oft nicht erkannt, denn es äußert sich durch Fieber, Müdigkeit, Bauchbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall, Erkältungssymptomen wie Halsschmerzen oder Husten.

Kinder ab dem Kindergartenalter können bereits das charakteristische Erkrankungsbild zeigen, das vor allem bei Jugendlichen typisch ist: häufig vor dem eigentlichen Krankheitsausbruch bereits Müdigkeit, Appetitlosigkeit und leichtes Unwohlsein, eventuell über Wochen hinweg in 90 Prozent der Fälle (hohes) Fieber über ein bis zwei Wochen sowie allgemeines Krankheitsgefühl, auch Kopf oder Halsschmerzen in 80 Prozent der Fälle Halsentzündung mit geschwollenen Mandeln, wobei auf den Mandeln dicker weißer Belag liegt, zusätzlich Schluckbeschwerden fast immer ausgeprägte Lymphknotenschwellung, meist im Bereich von Hals und Nacken, jedoch können seltener auch die Lymphknoten in den Achselhöhlen oder am ganzen Körper schmerzhaft anschwellen gelegentlich kleinfleckiger Hautausschlag.

Wichtig: Immer wieder kommt es vor, dass die entzündeten, belegten Mandeln beim Pfeifferschen Drüsenfieber fälschlich für eine eitrige Mandelentzündung gehalten werden und der kleine Patient deswegen Penizillin (meist Amoxicillin oder Ampicillin) verschrieben bekommt. 90 Prozent der Pfeiffer- Kranken entwickeln darunter einen masernähnlichen Hautausschlag. Dieser wird nicht selten als „Penizillinallergie“ fehlgedeutet, obwohl es sich dabei nicht um eine Allergie handelt!

Eventuell kommen weitere Symptome wie Übelkeit und Oberbauchbeschwerden oder eine Gelbfärbung der Haut hinzu, was auf Komplikationen (siehe dort) hindeutet. Ältere Kinder erholen sich manchmal nur sehr langsam vom Pfeifferschen Drüsenfieber; sie leiden teilweise über Wochen unter Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Bei Kleinund Kindergartenkindern werden gelegentlich wiederkehrende Krankheitsschübe beobachtet. Diese Kinder erkranken immer wieder an einer fieberhaften Halsentzündung mit Schwellung der Halslymphknoten. Die Beschwerden halten drei bis zehn Tage an und können teils in monatlichem Abstand auftreten.

Wichtig, wenn Ihr Kind eventuell an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt ist: Bitte gehen Sie mit Ihrem Kind zum Kinderarzt, wenn es länger als drei Tage Fieber und Halsschmerzen hat (bei Babys spätestens am zweiten Tag), es geschwollene Lymphknoten am Hals, in den Achseln oder Leisten hat, Beläge auf den Mandeln zu sehen sind, es Beschwerden im linken Oberbauch hat oder sich die Haut gelblich verfärbt.

Rufen Sie den Notarzt, wenn Ihr Kind plötzlich heftige Schmerzen im linken Oberbauch bekommt und blass wird – dann könnte ein lebensbedrohlicher Milzriss vorliegen. Gefährlich wird es auch, wenn Ihr Kind plötzlich dunkelrote kleine Hautflecken bekommt, weil diese Flecken auf einen Mangel an Blutplättchen hindeuten können.

Pfeiffersches Drüsenfieber bei Ihrem Kind: Lebensbedrohliche Komplikationen sind möglich

Das Pfeiffersche Drüsenfieber dauert normalerweise zwei bis drei Wochen und heilt fast immer ohne Folgen aus. Selten können jedoch auch Komplikationen auftreten:

  • zusätzliche bakterielle Besiedelung der Mandeln mit eitriger Mandelentzündung
  • Atemnot durch die stark geschwollenen Mandeln
  • Lungenentzündung
  • Leberentzündung mit Gelbsucht
  • Beteiligung von Herz oder Nieren
  • Veränderungen des Blutbildes mit Blutarmut und/oder einem Mangel an Blutplättchen
  • Hirnhaut- oder Gehirnentzündung

Die gefährlichste Komplikation ist ein Milzriss (Milzruptur), der grundsätzlich lebensbedrohlich ist. Da die Milz beim Pfeifferschen Drüsenfieber stark vergrößert sein kann, ragt sie weiter als gewöhnlich aus dem Brustkorb heraus. Das geschwollene Organ ist weniger gut geschützt und kann schon bei kleineren Stößen einreißen, wodurch es zu einer heftigen Blutung in die Bauchhöhle kommt.

Bei Pfeifferschem Drüsenfieber müssen sich Kinder besonders schonen!

Fühlt sich Ihr Kind abgeschlagen und müde, wird es freiwillig im Bett bleiben. Bei weniger ausgeprägten Beschwerden ist strenge Bettruhe nicht nötig, doch sollte Ihr Kind viel ruhen. Wildes Toben ist schon wegen der Gefahr des Milzrisses zu vermeiden! Hat der Arzt eine ausgeprägte Milzschwellung festgestellt, muss sich Ihr Kind – unabhängig davon, wie gut es ihm nach abgeklungenem Infekt schon wieder geht – sechs bis acht Wochen lang schonen. So lange dauert es meist, bis sich die Schwellung wieder zurückgebildet hat. Ihr Kind darf dann keinen Sport machen, es sollte nicht wild toben oder gar raufen, und auch Ballspiele sind dann tabu, denn es könnte ein Ball den Bauch mit großer Wucht treffen. Stehen bei Ihrem Kind die Halsbeschwerden im Vordergrund, bieten Sie ihm weiche Kost und kühle Getränke an. Verzichten Sie auf Obst und säurehaltige Säfte, die die Halsschmerzen oft noch verstärken. Ihr Kind kann mit Kamillentee den Mund spülen oder auch gurgeln. Auch Halswickel (siehe Heft 10/06) wirken schmerzlindernd.

Bei Pfeifferschem Drüsenfieber kann die Homöopathie Kindern helfen

Da das Pfeiffersche Drüsenfieber eine Virusinfektion ist, gibt es keine speziellen Medikamente dagegen. Sofern keine schweren Komplikationen vorliegen, die in der Klinik behandelt werden müssen, ist eine homöopathische Behandlung meist die bessere Alternative. Verabreichen Sie das passende Mittel in der Potenz D12, anfangs ein- bis zweistündlich 5 Globuli oder 1 Tablette, am folgenden Tag bei Bedarf noch 3-mal täglich. Bitte geben Sie Ihrem Kind nicht mehrere Mittel hintereinander, falls das erste Mittel nicht gewirkt hat. Suchen Sie einen Homöopathen auf, wenn zwei Mittel keine Besserung gebracht haben. Wenn sich Ihr Kind nach dem Pfeifferschen Drüsenfieber nur sehr langsam erholt und es anhaltend erschöpft, müde und lustlos ist, bringen es antroposophische Meteoreisen- Globuli schneller wieder auf die Beine. Diese sind schon für Babys geeignet (Dosierung: 2-mal täglich 3 Globuli). Kinder ab einem Jahr erhalten 3-mal täglich 4 bis 5 Globuli, bis sich die Erschöpfung gebessert hat.

Die Ansteckung mit Pfeifferschem Drüsenfieber erfolgt von Mensch zu Mensch, in erster Linie über den Speichel, aber manchmal auch durch Husten, Niesen oder Sprechen. Tröpfcheninfektion heißt dieser Infektionsweg. Vor allem beim Küssen wandern Speicheltröpfchen zwischen zwei Menschen hin und her, in denen sich das Epstein-Barr-Virus befindet. Dann erfolgt die Übertragung des Pfeifferschen Drüsenfiebers und das Gegenüber nimmt das Virus über die Schleimhäute auf. Weil sich die meisten Menschen beim Küssen infizieren, heißt die Krankheit auch „Kusskrankheit“ (engl. kissing disease).

Beinahe jeder Mensch in Deutschland ist schon einmal mit dem Epstein-Barr-Virus in Berührung gekommen. Schätzungen gehen davon aus, dass ungefähr 95 Prozent der Bevölkerung hierzulande bis zum 30. Lebensjahr mit dem Epstein-Barr-Virus zu tun bekommen.

Schon kleine Kinder können sich anstecken, wenn Eltern sie küssen. Und in der Pubertät, wenn Jugendliche ausgedehnte Kusserfahrungen machen, stecken sie sich gehäuft mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber an. Das gleiche gilt für Studenten, weshalb die Infektionskrankheit umgangssprachlich „Studentenfieber“ heißt.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Ansteckung auf anderen Wegen

Daneben ist vermutlich eine Ansteckung über verunreinigte Gegenstände möglich. Schmierinfektion nennen Ärzte diesen Weg der Übertragung. Bei Erwachsenen sind es oft gemeinsam benutzte Gläser, Trinkflaschen oder Besteck. Bei Kindern können es Spielsachen sein, die sie in den Mund nehmen und dann an andere weiterreichen. Möglich ist es eventuell auch, dass Menschen das Epstein-Barr-Virus beim direkten Körperkontakt über andere Körperflüssigkeiten weitertragen, beispielsweise beim Sex. Dann sprechen Mediziner von Kontaktinfektion.

Pfeifferschersches Drüsenfieber: Inkubationszeit ist sehr lang

Der Zeitraum zwischen der Ansteckung mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber und dem Ausbruch der Krankeit – die Inkubationszeit – kann erheblich schwanken. Im Vergleich zu anderen Infektionskrankheit ist sie jedoch sehr lang. Bei Kindern vergehen ungefähr zehn Tage, bis die ersten Symptome auftreten. Bei Erwachsenen liegt die Inkubationszeit für Pfeiffersches Drüsenfieber zwischen 30 und 50 Tagen. Auch wenn Sie selbst noch keine Symptome bemerken – in dieser Zeit können Sie das Epstein-Barr-Virus an andere weitergeben.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Wie lange ist es ansteckend?

Infizierte scheiden das Epstein-Barr-Virus mit dem Speichel aus. Auch wenn die Symptome längst abgeklungen sind – noch Monate oder sogar Jahre später kann der Speichel noch infektiös sein. Sie können das Virus also nicht nur übertragen, wenn Sie selbst erkrankt sind, sondern auch, wenn Sie wieder gesund sind.

Das Epstein-Barr-Virus zählt zu den Herpesviren. Und diese Viren besitzen eine Besonderheit: Sie verbleiben zeitlebens im Körper. Im Gegensatz zu anderen Viren, etwa Erkältungsviren, wirft der Körper sie nicht wieder hinaus. Wer sich einmal infiziert hat, trägt das Virus ein Leben lang in sich. Es „versteckt“ sich dauerhaft in einem bestimmten Typ weißer Blutkörperchen, den Monozyten (auch B-Lymphozyten oder B-Gedächtniszellen genannt) und verändert diese. Und diese Immunzellen können Ärzte im Blutbild erkennen. Diese Tatsache brachte dem Pfeifferschen Drüsenfieber auch die Bezeichnung „infektiöse Mononukleose, also „infektionsbedingt veränderte Monozyten“, ein.

Ein intaktes Immunsystem hält das Virus jedoch unter Kontrolle und seine Konzentration im Speichel niedrig, sodass das Pfeiffersche Drüsenfieber nicht ausbricht. Unter bestimmten Bedingungen, etwa bei einem geschwächten Immunsystem, kann das Epstein-Barr-Virus jedoch wieder aktiv werden. Dann verbreitet es sich aus den Blutzellen wieder in den Speichel und Sie können andere Menschen anstecken. Der Betroffene selbst verspürt jetzt meist keine Symptome mehr. Wer sich also einmal mit dem Herpesvirus infiziert hat, kann ihn sein gesamtes Leben lang an andere weitergeben. Allerdings gilt: Wer Pfeiffersches Drüsenfieber einmal durchlaufen hat, ist lebenslang immun gegen die Krankheit – kann sich also nicht ein zweites Mal infizieren.

Pfeiffersches Drüsenfieber in der Schwangerschaft

Das Epstein-Barr-Virus als Erreger des Pfeifferschen Drüsenfiebers ist sehr weit verbreitet. Die meisten Frauen haben sich daher bereits lange vor der Schwangerschaft infiziert und sind somit immun gegen den Erreger. Sie können sich also nicht erneut anstecken. Diesen Immunschutz überträgt die Mutter auf ihr Baby. Er hält etwa ein halbes Jahr an („Nestschutz“). Danach kann sich Ihr Kind allerdings mit dem EBV anstecken.

Da bei Schwangeren viele Abwehrprozesse des Körpers unterdrückt sind, können Viren jedoch reaktiviert werden und sich wieder vermehren. So kann das Pfeiffersche Drüsenfieber (abgeschwächt) wieder auftreten. Schwangerschaftskomlikationen wie eine Blutarmut, ein Milzriss oder eine Hirnhautentzündung sind sehr selten.

Eine Erstinfektion mit EBV in der Schwangerschaft kommt äußerst selten vor. Wissenschafltern zufolge scheinen Schwangere das EBV über die Plazenta auf ihr Ungeborenes übertragen zu können. Zum erhöhten Risiko für Früh- und Fehlgeburten sowie Fehlbildungen des Ungeborenen gibt es widersprüchliche Angaben in der Fachliteratur – wissenschaftlich gesichert sind die Zusammenhänge nicht. Neuere Untersuchungen weisen kein erhöhtes Risiko für Fehlbildungen nach. Andere Forschungen zeigten, dass Herz, Leber und Augen Schaden nehmen können.

Allgemein gilt: Schwangere sollten sich umfassend ärztlich untersuchen und den Verlauf des Pfeifferschen Drüsenfiebers überwachen lassen.

Pfeiffersches Drüsenfieber beim Kind

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Man nennt es auch Kusskrankheit oder „kissing disease“ – das pfeiffersche Drüsenfieber (Mononukleose). Es entsteht durch das Epstein-Barr-Virus (EBV), das hauptsächlich über den Mund übertragen wird.

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Pfeiffersches Drüsenfieber ist weit verbreitet und in aller Regel eine harmlose Erkrankung. Betroffen sind vor allem Jugendliche, …

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… und junge Erwachsene. Unter den Erwachsenen hat fast jeder eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) hinter sich.

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Bei circa 50 Prozent der Infizierten bricht die Infektion jedoch nicht aus, das heißt, sie zeigen keine Symptome des pfeifferschen Drüsenfiebers.

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Auch bei Kindern unter 5 Jahren führt eine Infektion meist nicht zu Symptomen, …

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… nur gelegentlich kommt es zu Beschwerden, die einer Erkältung ähneln: Hierzu zählen z.B. Husten, Halsschmerzen und Übelkeit.

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Das Virus wird hauptsächlich über Mund-zu-Mund-Kontakt übertragen.

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Im Körper befallen die Viren die B-Lymphozyten. Das sind Zellen des lymphatischen Systems, welches wiederum Teil des Immunsystems ist. Die B-Lymphozyten produzieren normalerweise Antikörper, die in den Körper eingedrungene Krankheitserreger bekämpfen.

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Die Epstein-Barr-Viren ändern die Eigenschaften der B-Lymphozyten: Sie bewirken, dass sie sich teilen und vermehren und veränderte Antikörper bilden.

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Über die Lymph- und Blutbahnen verteilen sich die veränderten B-Lymphozyten im Körper. So gelangen sie zu den Lymphknoten und inneren Organen wie Leber und Milz. Die B-Lymphozyten bilden Stoffe, die dafür sorgen sind, dass sich die genannten Organe vergrößern.

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Während der akuten Phase der Erkrankung sowie über mehrere Monate danach ist das Virus im Speichel infizierter Personen vorhanden. In dieser Zeit können sich Menschen anstecken, die bislang noch nicht infiziert waren.

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Die ersten Krankheitszeichen zeigen sich nach etwa ein bis zwei Wochen. Die Inkubationszeit, also der Zeitraum zwischen Infektion und Auftreten von ersten Beschwerden, kann aber auch bis zu zehn Wochen dauern.

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Pfeiffersches Drüsenfieber verursacht zunächst meist unspezifische Beschwerden. Die Betroffenen fühlen sich müde und abgeschlagen. Hinzu können Bauchschmerzen kommen. Häufig treten auch Kopfschmerzen und Halsschmerzen auf.

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Im Anschluss brechen die typischen Symptome der Mononukleose aus: Die Betroffenen bekommen (teils hohes) Fieber …

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… und gleichzeitig schwellen an verschiedenen Körperstellen die Lymphknoten an.

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Insbesondere am Hals können sie bis auf die Größe eines Hühnereis anwachsen. Vergrößerte Lymphknoten finden sich auch im Brustkorb oder in der Bauchhöhle.

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Eine Vergrößerung der Milz (sog. Splenomegalie) erreicht bei mehr als 50 Prozent der Betroffenen etwa in der zweiten oder dritten Krankheitswoche ihr Maximum. Danach bildet sich diese Vergrößerung langsam wieder zurück.

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Nach Ausbildung der Lymphknotenschwellung entwickeln bis zu 80 Prozent der Erkrankten eine Mendelentzündung. Sie entsteht durch Abwehrzellen im Blut (B-Lymphozyten), die mit dem Epstein-Barr-Virus infiziert sind.

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Im Rahmen der Entzündung ist der Rachen gerötet. Die Mandeln (Tonsillen) sind stark geschwollen, hochrot und weisen häufig grau-weiße Beläge auf. Diese Veränderungen bilden sich meist nach ein bis zwei Wochen zurück.

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In manchen Fällen treten neben den typischen Symptomen zusätzlich andere Symptome auf. In etwa 20 Prozent der Fälle vergrößert sich die Leber. Die Betroffenen klagen über eine Druckempfindlichkeit im rechten Oberbauch. Manchmal färbt sich die Haut gelb.

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Bei weniger als 10 Prozent der Betroffenen tritt ein Hautausschlag (Exanthem) auf. Es entwickeln sich kleine Rötungen oder Einblutungen in die Haut. Möglich sind auch großflächige Veränderungen, die stark jucken.

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Nicht verordnet werden sollte bei Mononukleose-Verdacht das Antibiotikum Ampicillin, da dies ein Lyell-Syndrom auslösen kann. Bei dieser allergischen Reaktion bilden sich Blasen auf der Haut, die aussehen wie schwere Verbrühungen oder Verbrennungen.

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Ein bis zwei Prozent der Erkrankten leiden unter Müdigkeit, die über Monate hinweg anhält.

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Pfeiffersches Drüsenfieber verläuft mitunter chronisch. Das Fieber kann dabei mehrere Monate anhalten. Hinzu kommen eine allgemeine Abgeschlagenheit sowie ein starkes Krankheitsgefühl.

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Pfeiffersches Drüsenfieber erkennt der Arzt anhand der typischen Symptome sowie der Blutwerte, beispielsweise durch den Nachweis von Antikörpern gegen das Epstein-Barr-Virus (EBV).

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Typischerweise zeigt sich im Blutbild eine erhöhte Lymphozytenzahl (Lymphozytose). Lymphozyten sind eine Form der weißen Blutkörperchen und wichtig für die Immunabwehr.

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Wenn pfeiffersches Drüsenfieber ungewöhnlich verläuft, ist es schwieriger, die Diagnose zu stellen. Gewissheit bringen zusätzliche Antikörperbestimmungen.

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Bei Menschen mit einem intakten Abwehrsystem beseitigt der Körper die infizierten B-Lymphozyten mittels anderer Abwehrzellen und überwindet so die Erkrankung.

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Was tun, wenn einen das pfeiffersche Drüsenfieber erwischt hat? In erster Linie besteht die Therapie darin, die Beschwerden zu lindern – viel Schlaf und Ruhe helfen dabei! Komplikationen wie bakterielle Infektionen treten nur selten auf.

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Ein Medikament, das speziell bei pfeifferschem Drüsenfieber hilft, gibt es bisher noch nicht.

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Gegen das Fieber können Sie jedoch fiebersenkende Medikamente einnehmen.

Am Anfang habe es sich angefühlt wie eine Grippe, nur ohne Schnupfen und Husten. Die Hausärztin vermutete eine Sommergrippe. Thomas Fischer bekam Antibiotika, doch die Symptome wurden eher stärker.

Am Anfang habe es sich angefühlt wie eine Grippe, nur ohne Schnupfen und Husten. Die Hausärztin vermutete eine Sommergrippe. Thomas Fischer bekam Antibiotika, doch die Symptome wurden eher stärker.

Als er nach einer Woche wiederkam, „eigentlich nur zum Kontrolltermin”, schickte man ihn sofort ins Krankenhaus. „Weil ich so gelb war, am ganzen Körper.” Die Ärzte dachten an eine Leberentzündung. Doch tatsächlich steckte eine Erkrankung dahinter, von der die meisten wohl schon mal gehört haben, von der aber die wenigsten wissen, was dahintersteckt: Pfeiffersches Drüsenfieber.

Das Drüsenfieber – in der Fachsprache Infektiöse Mononukleose – ist eine Infektionskrankheit, ausgelöst durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) aus der Herpesviren-Familie. Das Virus befällt die für die Immunabwehr wichtigen B-Lymphozyten und bleibt – typisch Herpes – ein Leben lang im Körper.

In Stresssituationen kann es immer wieder aktiv werden. Das ist meist weder sichtbar noch spürbar. Dennoch ist man in dieser Phase für andere ansteckend. Dass das Drüsenfieber auch als „Kissing Fever” oder „Studentenkrankheit” bezeichnet wird, ist insofern kein Zufall. Es wird ausschließlich über Speichel von Mensch zu Mensch übertragen – zum Beispiel beim Küssen.

Neben geschwollenen Lymphknoten zeigt sich das Drüsenfieber häufig durch Fieber, Halsschmerzen, extreme Müdigkeit und einen weißlich-grauen Belag auf den entzündeten Rachenmandeln. Charakteristisch sind auch erhöhte Leberwerte, eine vergrößerte Milz und eine erhöhte Anzahl von Lymphozyten im Blut, ein Zeichen der Immunabwehr.

Weltweit infizieren sich etwa 95 Prozent der Menschen bis zum 30. Lebensjahr mit dem Virus. Die Folgen sind ganz unterschiedlich: Mal gehen Virus und Wirt eine lebenslange Symbiose ein – der Mensch merkt überhaupt nicht, dass er infiziert ist. Bei anderen wiederum tobt ein Krieg kleinen, mittleren oder schweren Ausmaße. So wie bei Thomas Fischer.

Warum der eine schwer erkrankt, der andere gar nicht und der Dritte nur sehr schwach, ist bisher noch nicht abschließend geklärt. „Ein bedeutender Faktor ist das Lebensalter. Je früher man mit dem Virus in Kontakt kommt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, schwer zu erkranken”, erklärt Prof. Hartmut Hengel, Präsident der Gesellschaft für Virologie. Bei kleinen Kindern etwa verläuft die EBV-Infektion oft ohne Symptome.

Prof. Andreas Podbielski, Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene an der Universität Rostock, erklärt das durch die Evolution: Früher lebten die Urmenschen in Sippen. „Damals haben schon die kleinsten Kinder alles abbekommen, was da so an Keimen auf den Sippenmitgliedern zu finden war.” Unter den deutlich hygienischeren Bedingungen heute kommt es immer häufiger vor, dass sich jemand erst später ansteckt.

Fischer durfte nach einer Woche Krankenhausaufenthalt wieder nach Hause, blieb aber weitere sechs Wochen krankgeschrieben. „Man muss sich in Geduld üben”, sagt der Berliner Allgemeinmediziner Wilhelm Breitenbürger. „Der Patient kann sich nur ausreichend schonen, mindestens vier Wochen lang.”

Die gute Nachricht lautet: Wer einmal Drüsenfieber hatte, bekommt es nicht mehr. Eine Impfung gibt es bisher nicht. Man kann aber durch gesunde Ernährung und Bewegung sein Immunsystem so weit stärken, dass es gut mit dem Virus fertig wird. Das Küssen zu vermeiden, da sind sich alle einig, ist jedenfalls kein probates Rezept.

(Von Ariane Greiner, dpa)

Faul oder krank? Pfeiffersches Drüsenfieber bei Kindern und Jugendlichen

Müdigkeit und Antriebslosigkeit bei Teenagern können verschiedene Gründe haben. Einer davon: Pfeiffersches Drüsenfieber.

Wenn Kinder oder Jugendliche plötzlich zu nichts mehr Lust haben und am liebsten nur noch schlafen möchten, muss es nicht daran liegen, dass der Nachwuchs vielleicht in die Pubertät gekommen oder von der Schule überfordert ist. Es kann durchaus mehr dahinterstecken: Wenn erkältungsähnliche Symptome, Fieber und geschwollene Lymphknoten dazukommen, leidet dein Kind womöglich am Pfeifferschen Drüsenfieber, das im Volksmund auch Kusskrankheit genannt.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Da hilft nur Schlaf und Ruhe.

Was ist Pfeiffersches Drüsenfieber?

Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen tritt diese Krankheit besonders häufig auf, aber auch Kinder und Erwachsene kann es erwischen. Auslöser ist der Epstein-Barr-Virus (EBV), ein Erreger aus der Herpes-Familie, der besonders leicht durch Tröpfcheninfektion und Speichelkontakt, zum Beispiel beim Küssen oder beim Teilen von Essbesteck, übertragen wird. Die Inkubationszeit kann bis zu acht Wochen dauern; während noch gar keine Symptome auftreten und man nichts von der Infektion ahnt, kann man seine Mitmenschen trotzdem anstecken. Und auch, wenn man längst wieder symptomfrei ist, kann man andere noch mit dem EBV infizieren. Kein Wunder, dass rund 90 Prozent der Bevölkerung den Virus in sich tragen!

Kinderkrankheiten

Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose)

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Die Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers

Typisch für das Pfeiffersche Drüsenfieber ist extreme Müdigkeit und Schwäche. Meist beginnt es mit allgemeinem Unwohlsein wie bei einer Erkältung oder Grippe sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Wenn es dein Kind erwischt hat, will es vermutlich viel liegen und schlafen. Zu den weiteren Symptomen zählen:

  • Halsschmerzen

  • Hals- und Mandelentzündungen

  • Schluckbeschwerden, Heisterkeit, Mundgeruch

  • erhöhte Temperatur oder Fieber

  • Appetitlosigkeit

  • geschwollene Lymphknoten

Manche Erkrankten mögen außerdem kein helles Licht. Auch Stimmungsschwankungen, die an Depressionen denken lassen, können auftreten. Da sich das Pfeiffersche Drüsenfieber über das Lymphsystem verbreitet, kann es auch Milz und Leber befallen, die dann anschwellen und für Bauchschmerzen sorgen können.

Was tun bei Pfeifferschem Drüsenfieber?

Das extreme Ruhebedürfnis weist bereits in die richtige Richtung: Wer an Pfeifferschem Drüsenfieber (Mononukleose) leidet, sollte sich ausruhen, viel schlafen und möglichst unnötige Anstrengung vermeiden. Außerdem sollte man viel trinken. Nach drei Wochen sollte das Schlimmste überstanden sein, aber bis die volle Leistungsfähigkeit wieder erreicht ist, kann es mehrere Wochen bis Monate dauern. In seltenen Fällen kann auch die akute Phase, in der der Erkrankte völlig k.o. ist, mehrere Monate anhalten – dann spricht man von chronischem Pfeifferschen Drüsenfieber.

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Eine ursächliche Behandlung, die die Krankheit schnell heilt, gibt es nicht; einmal infiziert muss man da leider durch, bis das Immunsystem wieder die Oberhand gewinnt. Allerdings ist es möglich, die Symptome mit geeigneten Hausmitteln oder Medikamenten zu lindern, wenn beispielsweise starke Halsschmerzen auftreten. Die Einnahme von schmerz- und fiebersenkenden Mitteln über eine längere Zeit sollte jedoch mit dem Arzt oder der Ärztin abgestimmt werden, damit die Leber nicht überstrapaziert wird. In schweren Fällen kann ein Mittel, das die Virenvermehrung unterdrückt, verordnet werden.

Obwohl man gegen das Pfeiffersche Drüsenfieber nicht wirklich etwas tun kann, sollte die Diagnose durch einen Arzt erfolgen, denn viele der Symptome treten auch bei anderen Erkrankungen auf, die eine andere Behandlung erfordern.

Einmal infiziert bleibt man lebenslang Träger des Epstein-Barr-Virus. Wenn das Immunsystem mal schwächeln sollte, kann das Pfeiffersche Drüsenfieber immer wieder ausbrechen. Allerdings verläuft es dann meist schwächer oder sogar symptomfrei.

Als er nach einer Woche wiederkam, „eigentlich nur zum Kontrolltermin“, schickte man ihn sofort ins Krankenhaus. „Weil ich so gelb war, am ganzen Körper.“ Die Ärzte dachten an eine Leberentzündung. Doch tatsächlich steckte eine Erkrankung dahinter, von der die meisten wohl schon mal gehört haben, von der aber die wenigsten wissen, was dahintersteckt: Pfeiffersches Drüsenfieber.

Das Drüsenfieber – in der Fachsprache Infektiöse Mononukleose – ist eine Infektionskrankheit, ausgelöst durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) aus der Herpesviren-Familie. Das Virus befällt die für die Immunabwehr wichtigen B-Lymphozyten und bleibt – typisch Herpes – ein Leben lang im Körper.

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Weltweit infizieren sich etwa 95 Prozent der Menschen bis zum 30. Lebensjahr mit dem Virus. Die Folgen sind ganz unterschiedlich: Mal gehen Virus und Wirt eine lebenslange Symbiose ein – der Mensch merkt überhaupt nicht, dass er infiziert ist. Bei anderen wiederum tobt ein Krieg kleinen, mittleren oder schweren Ausmaße. So wie bei Thomas Fischer.

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Fischer durfte nach einer Woche Krankenhausaufenthalt wieder nach Hause, blieb aber weitere sechs Wochen krankgeschrieben. „Man muss sich in Geduld üben“, sagt der Berliner Allgemeinmediziner Wilhelm Breitenbürger. „Der Patient kann sich nur ausreichend schonen, mindestens vier Wochen lang.“

Die gute Nachricht lautet: Wer einmal Drüsenfieber hatte, bekommt es nicht mehr. Eine Impfung gibt es bisher nicht. Man kann aber durch gesunde Ernährung und Bewegung sein Immunsystem so weit stärken, dass es gut mit dem Virus fertig wird. Das Küssen zu vermeiden, da sind sich alle einig, ist jedenfalls kein probates Rezept.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Symptome, Ansteckung, Dauer

Das Pfeiffersche Drüsenfieber ist eine häufige und harmlose Erkrankung. Was die Ursache der Krankheit ist und warum man während der Erkrankung auf das Küssen verzichten sollte, erfahren Sie hier.

Was ist Pfeiffersches Drüsenfieber?

Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose), benannt nach seinem Entdecker Emil Pfeiffer (1846-1921), ist eine Viruserkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) hervorgerufen wird. In den meisten Fällen gestaltet sich der Verlauf der Krankheit harmlos und das Fieber nach mehreren Wochen wieder verschwunden.

Da das Virus hauptsächlich beim Küssen von Mund zu Mund übertragen wird, bezeichnet man Pfeiffersches Drüsenfieber auch als “Kusskrankheit” oder als “Studentenfieber”.

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Ansteckung und Übertragung des Pfeifferschen Drüsenfiebers

Das Epstein-Barr-Virus (EDV), das Pfeiffersches Drüsenfieber verursacht, ist ein DNA-Virus und gehört zu den Herpesviren. Es siedelt sich in bestimmten weißen Blutkörperchen, den sogenannten Gedächtnis-B-Lymphozyten, an und befällt somit Abwehrgewebe wie Milz, Mandeln oder Lymphknoten, weshalb diese während einer fortgeschrittenen Krankheitsphase besonders anfällig sind.

Nach der Infektion verbleibt der Virus lebenslang im Körper. Das EDV wird im Laufe des Lebens immer mal wieder mit dem Speichel ausgeschieden. So befindet sich das Virus auch im Speichel von längst wieder gesunden Menschen und kann noch lange Zeit nach der Erkrankung auf andere übertragen werden. Bis zum 30. Lebensjahr tragen rund 95 Prozent der Weltbevölkerung den Erreger in sich.

Die Inkubationszeit, also die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit, beträgt vier bis sechs Wochen. Übertragen wird das Virus über Körperflüssigkeiten, hauptsächlich über Speichel. Am häufigsten geschieht dies beim Küssen oder schon durch das Teilen einer Flasche oder eines Glases. Aber auch durch Bluttransfusion oder Geschlechtsverkehr ist die Ansteckung möglich.

Symptome sind altersabhängig

Die Symptome der Mononukleose sind vielfältig: Zu Beginn fühlen sich Betroffene müde und abgeschlagen, leiden an Appetitlosigkeit und Übelkeit. Später äußert sich das Krankheitsbild durch Fieber, Hals- und Kopfschmerzen sowie schmerzhafte Lymphknotenschwellungen, dies manchmal sogar in den Achselhöhlen. Die Milz kann sich vergrößern und für einen Druckschmerz im Oberbauchbereich sorgen. Per Bluttest können eine erhöhte Anzahl von Lymphozyten sowie bestimmte Antikörper gegen das Epstein-Barr-Virus nachgewiesen werden.

In etwa der Hälfte der Fälle tritt eine Mandelentzündung auf, wobei die Mandeln mit einem grauen Belag bedeckt sind. Teilweise kommt es zu einem juckendem Hautausschlag mit Rötungen und Quaddelbildung.

Symptome im Überblick:

  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • Appetitlosigkeit, Übelkeit
  • Fieber
  • Halsschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • geschwollene Lymphknoten
  • entzündete Mandeln
  • Druckschmerz im Oberbauch
  • juckender Hautausschlag

Hinweis: Um Pfeiffersches Drüsenfieber eindeutig diagnostizieren zu können, müssen Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Denn häufig wird Pfeiffersches Drüsenfieber gar nicht bemerkt. Vor allem bei Kleinkindern treten oft keine oder nur kaum wahrnehmbare Symptome auf, weil ihr Immunsystem auf das Epstein-Barr-Virus nicht so stark reagiert. Erst bei Jugendlichen sind die Symptome in ausgeprägter Form festzustellen.

Dauer und Verlauf der Erkrankung

Im Regelfall ist das Drüsenfieber nach bis zu drei Wochen abgeklungen. Bis vollständige Leistungsfähigkeit wiederhergestellt ist, kann es jedoch weitere Wochen oder gar Monate dauern. Die gute Nachricht: Ist die Infektion in der Kindheit überstanden, besteht meist eine lebenslange Immunität gegen das Virus und das Fieber tritt normalerweise kein weiteres Mal auf, da genügend Antikörper gebildet wurden.

Durch eine kurzfristige Immunschwäche, zum Beispiel hervorgerufen durch starken Stress, kann das Virus in seltenen Fällen jedoch auch im Erwachsenenalter reaktiviert werden. Dabei äußert sich das Krankheitsbild aber nur selten in vollem Umfang und wird daher meist nicht als Pfeiffersches Drüsenfieber diagnostiziert.

Risikogruppen und Komplikationen des Pfeifferschen Drüsenfiebers

Obwohl das Pfeiffersche Drüsenfieber eine harmlose Krankheit ist, kann es bei Personen mit einem geschwächten Immunsystem – zum Beispiel bei Patienten mit einer Immunkrankheit – mitunter zu Komplikationen kommen. In diesem Fall besteht die Gefahr, dass sich verschiedene Organe, wie Herz, Gehirn oder Lunge entzünden. Außerdem können zusätzliche Infektionen mit Bakterien oder Viren auftreten.

Wenn bei einer bakteriellen Infektion der Einsatz von Antibiotika notwendig wird, ist Vorsicht geboten, da bestimmte Breitbandantibiotika Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag auslösen können. Es besteht zudem die Möglichkeit, dass das Pfeiffersche Drüsenfieber chronisch wird, wobei der Patient monatelang unter einem starken Krankheitsgefühl leidet.

Behandlung und Therapie des Drüsenfiebers

Bislang existieren weder Impfstoffe gegen das Virus noch eine spezielle Behandlung oder Therapie gegen das Drüsenfieber. Doch da ein intaktes Immunsystem gewöhnlicherweise die Viren effektiv bekämpft, heilt die Viruserkrankung in den meisten Fällen von selbst wieder ab.

Man kann lediglich die Symptome der Krankheit lindern, zum Beispiel durch Medikamente gegen Fieber und Schmerzen. Wichtig ist wie bei jeder Krankheit, sich viel Schlaf und Ruhe zu gönnen. Um die Ansteckungsgefahr nicht zu erhöhen, sollte außerdem während und unmittelbar nach der Krankheitsphase auf das Küssen und sonstiger Austausch von Körperflüssigkeiten verzichtet werden.

Da die Krankheit sehr unterschiedlich verlaufen kann, lassen Sie sich in jedem Fall von Ihrem Arzt beraten.

Auf Alkohol und Sport während der Krankheit verzichten

Wenn Sie Pfeiffersches Drüsenfieber haben, wird Ihre Leber besonders belastet. Daher sollten Sie Alkohol meiden. Auch bestimmte Medikamente belasten die Leber, diese sollten durch weniger Leber schädliche Substanzen ersetzt werden.

  • Viruskrankheiten: Pfeiffersches Drüsenfieber: Behandlungsmöglichkeiten
  • Sport und Krankheiten: Nach Pfeifferschem Drüsenfieber auf Sport verzichten
  • Ansteckungsgefahr: Diese Krankheiten werden beim Küssen übertragen

Außerdem sollten Sie in der akuten Phase der Krankheit, also mindestens einen Monat, auch auf Sport verzichten, um die oft geschwollene Milz nicht zu belasten. Diese ist durch die Krankheit oftmals vorübergehend vergrößert, weshalb es bei Stürzen beim Sport oder Zusammenstößen leichter zu einem lebensgefährlichen Milzriss kommen.

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  • Erfahrungsbericht vom 12.07.2016:

    Hallo!
    Ich habe jetzt seit einem Monat die Diagnose vom Pfeiffschen Drüsenfieber von der Ärztin und es…
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  • Erfahrungsbericht vom 19.05.2016:

    Hallo!
    Ich weiß noch nicht, on ich wirklich PDF habe. Aber die Symptome sind für mich relativ eindeutig… …
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  • Erfahrungsbericht vom 29.12.2015:

    Ich bin 20, männlich und alles fing an mit einer mandelentzündung und sonstigen probleme im hals/rachen. Dann kamen Fortlaufend Lymphknoten…
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  • Erfahrungsbericht vom 24.12.2015:

    Hallo. Ich bin 21 Jahre alt und arbeite als Erzieherin. Ich habe seit einem halben Jahr starke Rachenschmerzen. Dazu kommen…
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  • Erfahrungsbericht vom 18.11.2015:

    Liebes Biowellmed Team.
    Danke vielmals für Ihre Antwort. Ich wollte einfach nicht meine ganze Geschichte aufschreiben, da…
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  • Erfahrungsbericht vom 16.11.2015:

    Hallo an viele Betroffene.
    Ich bin 64 Jahre alt und habe mich letztes Jahr, wegen Brustkrebs pensionieren lassen. …
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  • Erfahrungsbericht vom 02.10.2015:

    Kann es vielleicht sein dasd ich mal das Pfeiferische Drüsen fieber hatte.weil ich 2004 mit starken Halsschmerzen oder zu geschwollenem…
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  • Erfahrungsbericht vom 10.09.2015:

    Guten Tag
    Ich bin 30 jahre alt, da ich sehr starke kopfschmerzen, extreme müdigkeit und abgeschlagenheit, sowie…
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  • Erfahrungsbericht vom 09.09.2015:

    Hallo meine tochtet 5j. Hat Nun auch ebv sie Hat nun schon seit 13 tagen hohes fieber trotz fiebersaft… Sie…
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  • Erfahrungsbericht vom 27.08.2015:

    Unser Sohn (jetzt 22) hatte mit 16 Jahren das Pfeifferische Drüsenfieber, was allerdings erst knapp 8 Monate später, eher durch…
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  • Erfahrungsbericht vom 26.08.2015:

    Hey Leute,
    ich bin froh, dass ich diese Seite gefunden habe, auf der man seine Erfahrungen mit dem Pfeifferschen…
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  • Erfahrungsbericht vom 16.08.2015:

    Ich habe eigentlich nur eine Frage: Macht es Sinn bei EBV das Schwitzen zu unterstützen z.B. durch Saunagänge?

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  • Erfahrungsbericht vom 28.07.2015:

    Ich bin 34 Jahre alt weiblich und mir wurde vor 5 Wochen
    das PF. Drüsenfieber bestätigt.
    Ich…
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  • Erfahrungsbericht vom 25.07.2015:

    Hallo alle zusammen!
    Ich bin 29 Jahre und bin genau vor zwei Jahren am Pfeifferischen Drüsenfieber erkrankt. Ich hatte…
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  • Erfahrungsbericht vom 25.06.2015:

    Hallo,
    ich habe vor einer Woche die Diagnose Pfeiffersches Drüsenfieber bekommen, der Arzt sagte mir, ich könnte noch fünf…
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  • Erfahrungsbericht vom 19.06.2015:

    Liebes biowellmed-Team,
    bei mir hat sich der Verdacht auf ein reaktiviertes Pfeiffersche Drüsenfieber mittlerweile leider bestätigt. …
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  • Erfahrungsbericht vom 09.06.2015:

    An Alle die sich hier über Pfeifferisches Drüsenfieber erkundigen;
    Ich habe 1999 PD bekommen, war vorher Semi-Profi-Sportler,…
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  • Erfahrungsbericht vom 03.06.2015:

    Hallo,
    ich bin 48 Jahre (w) und hatte im Jahr 2007 Pfeiffersches Drüsenfieber. Der Beweis wurde allerdings…
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  • Erfahrungsbericht vom 30.03.2015:

    Laut Beratung meines Hausarztes gibt es durchaus ein Medikament, das die Viren abtötet, aber es ist von den Krankenkassen nicht…
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  • Erfahrungsbericht vom 27.11.2014:

    Guten Abend,
    ich erkrankte vor 5 Monaten an EBV ( 2 Monate vergingen bis dies überhaupt festgestellt wurde)….
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  • Erfahrungsbericht vom 20.11.2014:

    Hallo! Meine Tochter 14 Jahre hat das Pfeiffersche Drüsenfieber seit acht Tagen. Die Milz ist auch beteiligt und angeschwollen….
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  • Erfahrungsbericht vom 19.11.2014:

    Hallo,
    schon letzte Woche,- also ca vor 1 Woche, fühlte ich mich schlapp und unkonzentriert. Seit Freitag nun vor…
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  • Erfahrungsbericht vom 17.11.2014:

    Meine jetzt 14 jährige Tochter hatte mit 12 Jahren das Pfeiff.Drüsenfieber mit hefigen Sympthomen , mind. 6 Wocgen lang….
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  • Erfahrungsbericht vom 27.10.2014:

    Ich weibl.61Jahre bin im August 2014 an einer akuten EBV-Infektion erkrankt. Gehe regelmäßig zum Fitness (Kraft-und Ausdauer)und plötzlich hatte ich…
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  • Erfahrungsbericht vom 07.10.2014:

    Guten Morgen!
    Ich bin 52 Jahre jung und hatte mich mit einer sog. sSpätsommergrippe infiziert. Die dauerte…
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  • Erfahrungsbericht vom 09.03.2014:

    Hallo,
    kurz zu meiner Person, ich bin 32 m 187 groß und wiege 103kg.
    Ich Treiber…
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  • Erfahrungsbericht vom 26.02.2014:

    Meine Tochter ist 17 Jahre alt, 180 cm groß und hat Anfang Februar über ständige Müdigkeit geklagt. Am 18.02. bekam…
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  • Erfahrungsbericht vom 20.02.2014:

    Also, ich fange an mit Stichpunkten zu meiner Person; 20, ca 180cm, mein Gewicht kenne ich nicht genau, am Anfang…
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  • Erfahrungsbericht vom 14.02.2014:

    Anfang Oktober 2013 begann alles mit einer Rachenentzündung die gut 2-3Wochen dauerte.
    An meinen beiden Achseln schwellten die Lymphdrüsen…
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  • Erfahrungsbericht vom 12.02.2014:

    Hallo, meine Tochter (11) hat jetzt seit über 4 Wochen das Pfeiffersche Drüsenfieber, die Müdigkeit wird langsam besser, auch…
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  • Erfahrungsbericht vom 09.02.2014:

    vor einem jahr hatte mein sohn monatelang fieber das auf und ab ging, erbrechen, erhöhte leberwerte, vergrößerte milz, ohrenentzündung, vergrößerte…
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  • Erfahrungsbericht vom 22.12.2013:

    hallo zusammen,
    heute ist sonntag und und genau vor einer woche ist der virus bei mir endgültig…
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  • Erfahrungsbericht vom 15.11.2013:

    Ich erkrankte jetzt zum 3. Mal an Pfeifferschen Drüsenfieber innerhalb von 2 Jahren, die Symptome werden immer schlimmer. …
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  • Erfahrungsbericht vom 09.06.2013:

    Hallo,
    also mal zu meinem Verlauf. Ich bin letzten Samstag zum Notdienst,weil ich mir nir dachte mist,…
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  • Erfahrungsbericht vom 27.05.2013:

    Hallo, meine tochter ( 11 Jahre) klagr seit 8 Wochen über halsschmerzen. Woir waren gleich beim arzt, und der diagnostizierte…
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  • Erfahrungsbericht vom 15.05.2013:

    Hallo..
    Ich bin weiblich und 17 Jahre alt.
    Ich habe vor ca. 2…
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  • Erfahrungsbericht vom 06.04.2013:

    Hallo,
    Bei mir hat die Erkrankung mit geschwollenen Lymphdrüsen angefangen. Am 7.1.2013 , da bemerkte ich zum ersten Mal…
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  • Erfahrungsbericht vom 13.03.2013:

    Hallo Zusammen,
    Danke fur alle Erhrungsberichte. Heute möchte ich Euch meine Erfahrung mit dem EBV Virus schildern….
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  • Erfahrungsbericht vom 04.01.2013:

    Hallo zusammen,
    ich will nun auch mal meine Erfahrung mit EBV loswerden.
    Eigentlich fing alles…
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  • Erfahrungsbericht vom 19.10.2012:

    Hallo! Ich hoffe sie können mir weiterhelfen. Habe seit 6 Wochen immer Temperatur 37 -38 grad. Eine Blutentnahme wurde gemacht…
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  • Erfahrungsbericht vom 13.09.2012:

    Hallo
    Am Sonntag war ich beim Bereitschaftsarzt, da meine rechte Mandel riesig angeschwollen war. Ich muß dazu schreiben, dass…
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  • Erfahrungsbericht vom 22.05.2012:

    hallo,
    ich habe mit sehr hoher warscheinlichkeit seit einer weile drüsenfieber, wie mein hausarzt nach dem bluttest und…
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  • Erfahrungsbericht vom 09.02.2012:

    Hallo,
    meine Tochter 16 Jahre alt, konnte die letzten 3 Monate nicht mehr ein normales Leben führen. Mit Schwindel ,Erbrechen,…
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  • Erfahrungsbericht vom 16.01.2012:

    Mein Sohn hat Mononucleose, nehmt noch Antibiotika, Ich hab jetzt auch Halzschmerzen und leichten Belag auf d, Mandeln,aber kein Fieber-…
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  • Erfahrungsbericht vom 06.08.2011:

    Hallo,
    was ist denn ein hoher Wert für VCA-IgG? Ich lese immer wieder dass bei hohem VCA-IgG Wert eventuell eine…
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  • Erfahrungsbericht vom 02.08.2011:

    Hallo, bin jetzt die 4. Woche mit einer ’normalen‘ Angina krankgeschrieben, die mit Antibiotika behandelt wird. Die Mandeln und auch…
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  • Erfahrungsbericht vom 27.05.2011:

    Hallo, ich bin schon seit 3Wochen krank, hatte anfangs Magen- Darmbeschwerden, nächsten Tag – Halsschmerzen, Schluckbeschwerden – nächsten Tag -…
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  • Erfahrungsbericht vom 28.04.2011:

    Guten Tag,
    bei meiner Tochter wurde das Drüsenfieber mit 15 Jahren entdeckt. Heute ist sie 23 Jahre.. seit Jahren, verstärkt…
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  • Erfahrungsbericht vom 06.04.2011:

    meine Tochter 11 Jahre leidet seit ca. 3 Monaten an ungeklärten sich wiederholenden Infekten. Das dachten wir bis jetzt. Seit…
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  • Erfahrungsbericht vom 20.02.2011:

    Bei mir und meinem Mann wurde,nachdem wir mit den gleichen Symtomen,grippeähnlich ,bei unserm Hausarzt waren,nach einer Blutuntersuchung Pfeiffersches…
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  • Erfahrungsbericht vom 14.12.2010:

    Die Infektion mit EBV hat mir die schlimmsten drei Jahre meines Lebens beschert. Im November 07 bekam ich im Anschluss…
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  • Erfahrungsbericht vom 18.10.2010:

    Hallo,
    Ich bin 22 und Ende Juli wurde bei mir Mononucleose diagnostiziert. War vorher schon ca 4-6 Wochen total müde,schlapp,…
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  • Erfahrungsbericht vom 18.09.2010:

    hey an alle hatte vor etwa 5-6 monaten das pfeiffersche drüsenfieber es fing alles ganz harmlos an hatte nur…
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  • Erfahrungsbericht vom 15.09.2010:

    Am 19 August fingen bei mir schwindelgefühle an und leicht erhöte Temperatur 37,2 Grad. Zudem fühlte ich mich sehr schlapp…
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  • Erfahrungsbericht vom 26.12.2009:

    Hallo und guten Morgen
    Vor drei Tagen hörte ich das erste mal von diesem’Fieber‘.
    Mir ging es ca. fünf…
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  • Erfahrungsbericht vom 05.11.2009:

    Hallo zusammen,
    ich bin mittlerweile am Verzweifeln und dreh langsam durch.
    Ende September habe…
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  • Erfahrungsbericht vom 15.10.2009:

    Ich erkrankte dieses Jahr 2009 am Drüsenfieber. Bereits zum 2. Mal wohlbemerkt! Es find damit an, dass ich mich…
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  • Erfahrungsbericht vom 08.07.2009:

    Hallo,
    ich bin 19 Jahre alt. Mitte Februar 2009 hatte ich eine Mittelohrentzündung, die mit Antibiotika behandelt wurde. Nach…
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  • Erfahrungsbericht vom 26.05.2009:

    Hallo,
    mein Kleiner ist 3Jahre und hat seit Anfang Februar 2009 das EBV Virus (pheiffersches Drüsenfieber), welches leider…
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  • Erfahrungsbericht vom 25.05.2009:

    Liebes Team,
    bei mir (31) besteht der Verdacht auf Pfeiffersches Drüsenfieber. Mit Anfang 20 hatte ich es schon…
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  • Erfahrungsbericht vom 22.05.2009:

    hallo,
    auch bei mir wurde das pfeiffersche drüsenfieber gestern festgestellt. mir geht es aber gut, keine müdigkeit oder fieber -…
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  • Erfahrungsbericht vom 15.05.2009:

    Ich habe regelmäßig mindestens einmal im Jahr eine super schmerzhafte Halsinfektion die von Jahr zu Jahr immer mehr zunimmt in…
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  • Hallo! Ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen.
    Bei meinem Sohn wurde während der Osterferien das Pfeiffersche Drüsenfieber…
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  • Erfahrungsbericht vom 07.05.2009:

    Unser Sohn(3 1/2 Jahre) hatte vor zwei Wochen auch das Pfeiffersche Drüsenfieber. Nun hat er starke schmerzen in den…
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  • Erfahrungsbericht vom 28.04.2009:

    hallo,ich hab ne kleine ,6j,tochter.
    sie ist ein frühchen,entwickl.verzögert,ck.anderthalb jahre,epilepsie,
    sie ist seid dez.2008,nur krank
    über norm.erkältungen,immer mit hohem fieber(39,5-41),bis…
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  • Erfahrungsbericht vom 27.04.2009:

    Hallo,
    vor einer Woche wurde bei mir das Pfeiffersche Drüsenfieber nachgewiesen.Ich fühle mich immer schubweise richtig schlecht und…
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  • Erfahrungsbericht vom 25.04.2009:

    Hallo,
    Da ich (24) ständig krank war (ständig Erkältungen und Grippe) und mein Hausarzt mir auch nicht sagen konnte,…
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  • Erfahrungsbericht vom 04.04.2009:

    Hallo ! Ich bin 41 jahre alt und bin erneut am EBV erkrankt. Im Herbst 2007 fingen die Fieberschübe an….
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  • Erfahrungsbericht vom 13.03.2009:

    Vielen Dank für Ihre Berichte, sie haben mir geholfen, einiges besser zu verstehen. Bei mir wurde das Pfeifferische Drüsenfieber…
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  • Erfahrungsbericht vom 07.01.2009:

    Hallo,
    ich habe eben den Patientenbericht von Anna gelesen, der ja schon eine Weile zurück liegt. Aber vielleicht schaut sie…
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  • Erfahrungsbericht vom 15.12.2008:

    Hallo,
    zum EBV habe ich folgendes beizutragen:
    Ich hatte im Frühjahr dieses Jahres eine Gürtelrose. Ca. 6 Wochen später…
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  • Erfahrungsbericht vom 13.12.2008:

    Ich bin seit ca. 4 Wochen in Kanada und studiere hier für 6 Monate.
    Vor einer Woche ,an einem Sonntag,…
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  • Erfahrungsbericht vom 01.12.2008:

    Hallo!
    Ich wurde vor 2 Wochen ins Krankenhaus eingeliefert wegen akuter Anschwellung von Lymphdrüsen im Hals…
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  • Erfahrungsbericht vom 04.08.2008:

    Vor 5 Wochen wurde bei meinem 18 jährigenSohn, Mononucleose
    festgestellt, aber erst nach einem zuvor 2 wöchigen Ärztemaraton.
    Er…
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  • Erfahrungsbericht vom 13.03.2008:

    Ich hatte etwa 1994 mit 18 Jahren das PDF.
    Begonnen hat es mit Aftenbefall im Rachen und am Gaumenzäpfchen….
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  • Erfahrungsbericht vom 25.02.2008:

    Hallo,
    Bei mir liegt das Pfeiffer’sche Drüsenfieber eine Weile zurück. 2003 habe ich die Diagnose…
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  • Erfahrungsbericht vom 20.02.2008:

    Ich habe seit Januar 2008 (nachgewiesen im Juli 2008) das Peiffer`sche Drüsenfieber. Mir wollte zuerst auch keiner glauben, denn…
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  • Erfahrungsbericht vom 04.02.2008:

    Ich habe im Alter von 55Jahren dasPf.Dr.F.bekommen.Viel Müdigkeit,starkes schwitzen,aufgegegt sein und schlapp sein waren meine Probleme.Weil mein Körper mit einen…
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  • Erfahrungsbericht vom 11.12.2007:

    Hallo,
    ich habe einen 4jährigen John.Er fiebert seit 1 Jahr sehr oft und hat schon einige Anginas hinter sich.Seit ca.3…
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  • Erfahrungsbericht vom 01.12.2007:

    Hallo,
    vor ca. 8 Jahren steckte ich mich mit PDF an. Ich war richtig krank. Keiner glaubte mir, obwohl ich…
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  • Erfahrungsbericht vom 16.06.2007:

    Hallo
    Anfang April hatten meine Enkelinnen und meine Schwiegertochter Mononucleose. 3 Wochen später hattte ich ähnliche Symptome mit unheimlichen Schmerzen…
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  • Erfahrungsbericht vom 06.05.2007:

    Ich möchte meine persönlichen Erfahrungen mit der Mononukleose hier aufschreiben, weil sie vielleicht anderen Betroffenen zusätzliche Erkenntnisse bringen können. …
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  • Erfahrungsbericht vom 01.05.2007:

    Seit Wochen leide ich unter Pollenallergie (wie in jedem Jahr), nehme Cetirizin, und Sprays gegen starken Husten. Der Lungenfacharzt hat…
    Lesen Sie den ganzen Bericht zum Thema Pfeiffersches Drüsenfieber.

  • Erfahrungsbericht vom 18.03.2007:

    Hallo,
    meine Tochter hat vor ca. 5 Wochen ein Praktikum in einem Kindergarten gemacht und war seit dieser Zeit nur…
    Lesen Sie den ganzen Bericht zum Thema Pfeiffersches Drüsenfieber.

  • Erfahrungsbericht vom 06.12.2006:

    Ich glaube es wird vielfach unterschätzt dass das ganze durchaus chronisch werden kann. Und die meisten Allgemeinärzte sind hier vollkommen…
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  • Erfahrungsbericht vom 30.11.2006:

    Ich leide seit mehreren Wochen unter starker Übelkeit, Magenschmerzen, Nahrungsunverträglichkeit, allgemeiner Erschöpfung.
    Bei einer Gastroskopie wurde jedoch…
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  • Erfahrungsbericht vom 16.11.2006:

    ich habe die Krankheit innerhalb von 2 Jahren schon 2mal gehabt, d.h. nach Aussagen der Labors. Ich hatte wenig…
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