Ostersprüche für kinder

Inhalte

Ostersprüche

Kurze und lustige Sprüche für Ostern, für grosse und kleine Kinder, sowie Gedichte, Verse und Reime. Neue moderne und altbekannte traditionelle.

Kann es kaum erwarten

In den Garten, in den Garten
hüpf ich, hüpf ich heut.
Kann es kaum erwarten,
der Osterhas kommt heut.
(© Monika Minder)

Osterhas komm endlich

Heut ruf ich übers Land:
Osterhas komm endlich aus dem Sand!
Blödsinn, denkt der Has,
ich pfeiff aufs grüne Gras.

(© Hanna Schnyders)

Einszweivier

Einszweivier, beeil dich mit dem Bier,
du weisst, der Hase braucht gleich vier:
Eins fürs Schokoei, eins für zweierlei,
eins für sich allein und eins, das übrigbleibt.
(© Monika Minder)

Die Hasen tanzen

Blau trägt er seinen Hut
der Himmel hat es gut.
Stolz winken erste Pflanzen
und die Hasen tanzen.

(© Hanna Schnyders)

Braune oder weisse

Verrate mir Osterhase schnell,
warum sind manche Eier dunkel,
manche hell?
Das ist doch ganz einfach:
vom braunen Huhn die braunen Eier,
vom weissen Huhn die weissen Eier.
Verrate mir Osterhase schnell,
warum sind manche Eier lila,
manche gelb?
Das ist doch ganz einfach:
weil sie angemalt wurden mit Farbe,
damit sie schön leuchten zur Ostergabe.
(© Monika Minder)

Osterhase lächelt

Osterhase lächelt ins Blau,
trägt die Eier durchs Morgentau.
(© Monika Minder)

Es war einmal ein kleiner Has

Es war einmal ein kleiner Has,
der wünschte sich ein Ei im Gras.
Er sah die Henne gackern
und schwupps, war schon ein Ei gebacken.
(© Monika Minder)

Fröhlicher Osterhas

Fröhlicher Osterhas
Langohr-Hans
Wackelpopopo
Der Osterhas ist froh.
(© Monika Minder)

Wo bleibt er bloss?

Wo bleibt er bloss, der Osterhas?
Ist wohl noch im tiefen Winterschlaf.
Komm wir gehen ihn wecken,
der muss doch endlich
die bunten Eier verstecken.
(© Monika Minder)

Eins, zwei, drei

Eins, zwei, drei,
jetzt suchen wir das Ei.
Es scheint ganz gut versteckt,
dort auf dem Feld hab ich es nicht entdeckt.
(© Monika Minder)

Es wird bald Ostern sein

Es könnte sein
es wird bald Ostern sein.
Dann kommt der Osterhas vorbei
und bringt ein riesengrosses Ei.
(© Monika Minder)

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Da kackt doch einer frech ins Gras

Da kackt doch einer frech ins Gras,
ich glaub, das ist der Osterhas.
Der sitzt und wackelt mit dem Po,
ich glaub, ein Ei kommt jetzt hervor.
(© Monika Minder)

Osterhase

Osterhase mit den braunen Ohren
hat bisher noch nie ein Osterei verloren.
Denn er weiss genau wie zart und ohne Schuss
er mit den Eiern umgehn muss.
(© Monika Minder)

Schuss = schweizerdeutsch = Schwung

Der kleine Osterhas

Unterm Haus da sass
allein ein kleiner Osterhas.
Traurig guckte er hervor,
weit und breit kein langes Ohr.
Er sagte sich: das ist doch einerlei,
irgendwann kommt der Weihnachtsmann vorbei.
(© Monika Minder)

Da sitzt doch einer keck im Gras

Da sitzt doch einer keck im Gras,
ich glaub, das ist der Osterhas.
Was hat er da für schöne bunte Eier?
Will er vielleicht mit uns den Frühling feiern?
(© Monika Minder)

Der Lenz

Der Lenz ist da
Und auch die Blumen.
Ostern bringt uns nah
Was nie darf ruhen.
© Monika Minder)

Bald weht ein neuer Wind

Bald weht ein neuer Wind,
der Osterhas kommt ganz geschwind.
Er lässt die Blumen wieder blühen,
wir wollen jeden Tag uns neu bemühen.
(© Monika Minder

Jeden Tag ein bisschen Ostern

Jeden Tag ein bisschen Ostern
bei schönem Glockenklang.
Kein Häschen mag noch warten,
Osterglück, bring alles auf Anfang.
(© Monika Minder)

Aus dem Schlaf klettern die Blümchen

Aus dem Schlaf klettern die Blümchen,
und die Glocken läuten.
Auch summen schon ein zwei Bienchen
mit den Glocken zum Osterläuten.
(© Monika Minder)

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Bild-Text
Das Osterlicht ist der Morgenglanz nicht dieser,
sondern einer neuen Erde.
(Gertud von Le Fort)

Bekannte + klassische Ostersprüche

Hei, juchei!

Hei, juchei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei!
Immerfort, hier und dort und an jedem Ort!
Ist es noch so gut versteckt, endlich wird es doch entdeckt.
Hier ein Ei! Dort ein Ei! Bald sinds zwei und drei.
(Hoffmann von Fallersleben 1798-1874, deutscher Lyriker)

Ich will zum frohen Osterfest

Ich will zum frohen Osterfest
dir fröhlich gratulieren
Vielleicht gelingt es irgendwo,
ein Häslein aufzuspüren.
Dann lege ich in seinen Korb
ein Blatt mit tausend Grüssen,
das soll es dir als Festgruss bringen
mit seinen flinken Füssen.
(Volksgut)

Ich schenk dir ein Osterei

Ich schenk dir ein Osterei,
wenn du’s zerbrichtst,
so hast du zwei.
(Volksgut)

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Bild-Text
Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.
(Friedrich von Bodelschwingh)

Abzählreim

Rechts, links, über Eck,
Die Henne legt die Eier weg;
Legt sie in ein Bündel Stroh,
Irgendwie, irgendwo;
Kommt der Marder Wagemut,
Jagt die Henne von der Brut,
Rechts, links, über Eck –
Ein Kücken hat – er – weg!
(Paula Dehmel 1862-1918, deutsche Schriftstellerin)

Drunten an der Gartenmauer

Drunten an der Gartenmauern
hab ich sehn das Häslein lauern.
Eins, zwei, drei – legt’s ein Ei,
lang wird’s nimmer dauern.
(Friedrich Wilhelm Güll 1812-1879, deutscher Dichter)

Osterhäschen dort im Grase

Osterhäschen dort im Grase
Wackelschwänzchen, Schnuppernase.
Mit den langen braunen Ohren
hat ein Osterei verloren.
Zwischen Blumen sehe ich es liegen
Osterhäschen kann ich´s kriegen?
(Volksgut)

Mehr Ostern mit Kindern
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Schöne Gedichte und Sprüche zur Osterzeit, für Kinder
und Erwachsene, sowie Bildersprüche für Karten.
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Einfühlsame und poetische Worte zum Danke sagen.
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Ob zum Nachdenken oder Schenken, hier erhalten Sie schöne und kurze Ostersprüche und Zitate. Lustige und besinnliche Texte und Gedanken für die Osterzeit sowie Mustertexte für Ostergrüsse und kleine Gedichte für Kinder und Erwachsene.

Wo du auch gehst

Wo du auch gehst und stehst,
wo du auch bist und isst,
das Gute verstehst und lebst,
so bist du Christ.

(© Beat Jan)

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Bild-Text

Tun wir es der Natur gleich und stehen immer wieder auf, in der Aufgabe, das Gute zum Blühen zu bringen.
(© Beat Jan)

Frühling wünsch ich dir

Frühling wünsch ich dir
und Eier mit einem
Spruch von mir.
Ruhige Tage
und aufs Neue,
herzlichst usw.

(© Monika Minder)

S P R U C H kurz
Jede Liebesgeschichte erzählt von Ostern.

(© Monika Minder)

Geheimnis

Und immer wieder Geheimnis
und Licht aus dem Schatten.
Sonnt eure Füsse nicht in der Sonne,
teilt das Glück.

(© M.B. Hermann)

S P R U C H – Z I T A T
Wer den Stein vom Herzen schiebt, schenkt seiner Seele jederzeit ein Ostern.

(© Monika Minder)

Werden und Blühen

Sag Osterhas, was machst du bloss,
legst Eier in den Schoss,
lässt Blumen ihre Düfte versprühen
und sprichst vom Werden und vom Blühen.

(© Hanna Schnyders)

S P R U C H
Liebe, das ist der grosse Strom der Wonne, an dem die Blumen unseres Lebens blühn.

(Ernst von Wildenbruch, 1845-1909)

Osterhäschen

Osterhäschen hat gar viel zu tun;
Eier holen, bringen, hier und da.
Müde möchte es ein wenig ruhn,
doch die Henne lässt nicht nach.

(© Monika Minder)

S P R U C H
Viele wünschen sich goldene Eier zu Ostern, sie küssen aber die falschen Hennen.

(© Monika Minder)

Der Lenz ist da
und auch die Blumen.
Ostern bringt uns nah,
was nie darf ruhen.

(© Monika Minder)

S P R U C H
Ostern hat das Leben neu erfunden, nur wir machen immer gleich weiter.

(© Monika Minder)

Anfang und Ende

Ich spriesse, man könnte denken,
wie ein Blümchen aus der Erde.
In jedem Anfang steht ein Lenken
und in jedem Ende ist ein Werden.

(© M.B. Hermann)

Osterhase mit den braunen Ohren
hat bisher noch nie ein Osterei verloren.
Denn er weiss genau wie zart und ohne Schuss
er mit den Eiern umgehn muss.

(© Monika Minder)

Schuss = schweizerdeutsch = Schwung

S P R U C H
In jedem Frühling wartet ein Weg zum Aufbrechen.

(© Monika Minder)

Es lag vorm Haus im grünen Gras
die Henne mit dem Osterhas.
Sie kicherten und machten Witze,
Ostern ist doch einfach spitze.

(© Monika Minder)

G E D A N K E N
Christi Passionszeit beginnt nicht erst in der Leidenswoche, sondern mit dem ersten Tage seiner Predigt. Sein Verzicht auf das Reich als ein Reich dieser Welt ist nicht erst in Golgatha, sondern von Anfang an vollbracht. Und diesen Gedanken soll unsere Erzählung Ausdruck geben (Lukas 4, 5-8). Jesus hätte Herr der Welt sein können. Er hätte als der erträumte Messias der Juden Israel befreien und zu Ruhm und Ehre führen können. Ein merkwürdiger Mann, dem noch vor Beginn seines Wirkens die Herrschaft über die Welt angeboten wird. Und noch merkwürdiger dadurch, daß er dieses Angebot ausschlägt. … Er weiß, daß er für diese Herrschaft einen Preis zahlen muß, der ihm zu hoch ist. Es geht auf Kosten seines Gehorsams gegen Gottes Willen. … Er bleibt der freie Sohn Gottes und erkennt den Teufel, der ihn knechten will. „Du sollst Gott, deinen Herrn, anbeten und ihm allein dienen“. Jesus weiß, was das heißt. Es heißt Niedrigkeit, Schmähung, Verfolgung, heißt unverstanden bleiben, heißt Haß, Tod, Kreuz. Und er wählt diesen Weg von Anfang an. Es ist der Weg des Gehorsams und der Weg der Freiheit. Denn es ist der Weg Gottes. Und darum ist es auch der Weg der Liebe zu den Menschen.

(Dietrich Bonhoeffer, 1909-1945, deutscher Theologe)

Ostergruss

Wir gehn zu Fuss
auf Lenzes Wegen.
Ich sende einen Ostergruss
wärmend dir entgegen.

(© Monika Minder)

S P R U C H
Die Erde prangt im Festtagskleid in neu erwachter Herrlichkeit, und alles ist Frohlocken.

(Wilhelm Engelhardt, 1857-1935)

Wenn das grüne Gras

Wenn das grüne Gras und die Blümlein
spriessen aus der Erde,
wird es endlich Ostern sein
und ein neues Werden.

(© Monika Minder)

S P R U C H kurz
Voller Zuversicht fallen meine Tage in deine offenen Arme.

(© Hanna Schnyders)

Da sitzt doch einer keck im Gras
Ich glaub, das ist der Osterhas.
Was hat er da für schöne bunte Eier?
Will er vielleicht mit uns den Frühling feiern?

(© Monika Minder)

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Bild-Text

Jeder Frühling trägt den Zauber eines Anfangs in sich.
(© Monika Minder)

> Ostergedichte

Textbeispiele für Karten

1. Textbeispiel mit kurzem Osterspruch

Unser Glaube ist die Auferstehung der Toten.

(Tertullian)

Liebe/r…

Ich wünsche euch ein herrliches Fest und glückliche Tage. Gerne sende ich euch ein paar wärmenden Frühlingssonnenstrahlen in euer liebes Herz. Vielen Dank für eure Freundschaft und die lieben Worte. Ich bin immer noch ganz gerührt.

Herzlich liebe Ostergrüsse …
(© Textbeispiel Monika Minder)

2. Textbeispiel mit kurzem Osterspruch

Mut, Freudigkeit und Hoffnung sei das Dreigestirn,
das man nicht aus den Augen lasse.

(Ernst Freiherr von Feuchtersleben)

Liebe Eltern…

Dankeschön für all die Unterstützung und den Mut, den ihr mir immer wieder macht. Ihr seid die besten. Eure Liebe ist ein grosses Geschenk. Ich denke an euch und wünsche euch von Herzen ein ruhiges und fröhliches Osterfest und glückliche Tage.
Bis bald in Liebe, eure/euer …
(© Textbeispiel Monika Minder)

Bekannte klassische gemeinfreie Oster-Sprüche

Osterlicht

Das Osterlicht ist der Morgenglanz nicht dieser,
sondern einer neuen Erde.

(Gertrud von Le Fort, 1876-1971, deutsche Schriftstellerin)

Unterm Baum im grünen Gras
Sitzt ein kleiner Osterhas‘!
Putzt den Bart und spitzt das Ohr,
Macht ein Männchen, guckt hervor.
Springt dann fort mit einem Satz
Und ein kleiner frecher Spatz
Schaut jetzt nach, wa denn dort sei.
Und was ist’s? Ein Osterei!

(Emanuel Geibel, 1815-1884, deutscher Lyriker)

Leben und Lieben

Der Grund aus dem wir als wirkliche Menschen leben dürfen und den wirklichen Menschen neben uns lieben dürfen, liegt allein in der Menschwerdung Gottes, in der unergründlichen Liebe Gottes zum Menschen.

(Dietrich Bonhoeffer, 1909-1945, deutscher Theologe)

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Bild-Text

Der Herr stützt alle, die fallen, und richtet die Gebeugten auf.
(Psalm 145.14)

Das Herz

Das Herz hat auch sein Ostern, wo der Stein vom Grabe springt.

(Emanuel Geibel, 1815-1884, deutscher Lyriker)

Ich will zum frohen Fest

Ich will zum frohen Osterfest
dir fröhlich gratulieren.
Vielleicht gelingt es irgendwo,
ein Häschen aufzuspüren?
Dann lege ich in seinen Korb
ein Blatt mit tausend Grüssen;
das soll es dir als Festgruss bringen;
mit seinen flinken Füssen!

(Volksgut)

Alles freuet sich

Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.

(Friedrich Schiller, 1759-1805, deutscher Dichter, Philosoph)

Osterhäschen dort im Grase
Wackelschwänzchen, Schnuppernase.
Mit den langen braunen Ohren
hat ein Osterei verloren.
Zwischen Blumen sehe ich es liegen
Osterhäschen kann ich´s kriegen?

(Volksgut)

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Bild-Text

Jesu Auferstehung bedeutet, dass einer gekommen ist, der aus dem Finale des Todes ein Zwischenstadium gemacht hat.
(Paul Deitenbeck)

Wenn der Frühling

Wenn der Frühling ins Land zieht, wäre es eine Beleidigung der
Natur, nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.

(John Milton, 1608-1674, englischer Dichter)

Die ganze Welt

Die ganze Welt, Herr Jesus Christ,
zur Osterzeit jetzt fröhlich ist.
Jetzt grünet, was nur grünen kann,
die Bäum zu blühen fangen an.
So singen jetzt die Vögel all.
Jetzt singt und klingt die Nachtigall.
Der Sonnenschein jetzt kommt herein
und gibt der Welt ein` neuen Schein.
Die ganze Welt, Herr Jesus Christ,
zur Osterzeit jetzt fröhlich ist.

(Friedrich Spee 1592-1635, deutscher Lyriker, Schriftsteller)

Das weiss ein jeder

Das weiss ein jeder, wer’s auch sei, gesund und stärkend
ist das Ei.

(Wilhelm Busch 1832-1908, deutscher humoristischer Dichter)

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Die schönsten Ostergedichte und Reime für Kinder

Erinnern Sie sich an die Osterzeit Ihrer Kindheit? Der Frühling liegt in der Luft, Knospen sprießen, Eier werden ausgeblasen und bunt bemalt.

Damit Sie mit Ihrer Familie die Osterzeit ganz entspannt erleben können, haben die Redakteure von Schule und Familie die allerschönsten Ostergedichte, Sprüche und Zitate zusammengestellt. Unsere Verse können Sie gemeinsam lesen oder mit Ihrem Kind auswendig lernen und am Ostersonntag, nachdem die Kinder ihre Osternester gesucht haben, im Kreise der Familie vortragen.

Henne oder Ei?

Die Gelehrten und die Pfaffen
streiten sich mit viel Geschrei,
was hat Gott zuerst erschaffen
wohl die Henne, wohl das Ei!

Wäre das so schwer zu lösen
erstlich ward ein Ei erdacht,
doch weil noch kein Huhn gewesen
darum hat’s der Has gebracht!

Eduard Mörike (1804-1875)

Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick.
Im Tale grünet Hoffnungsglück.
Der alte Winter in seiner Schwäche
zog sich in rauhe Berge zurück.

Von dorther sendet er, fliehend, nur
ohnmächtige Schauer körnigen Eises
in Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes.
Überall regt sich Bildung und Streben,
alles will sie mit Farbe beleben.

Doch an Blumen fehlts im Revier.
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
nach der Stadt zurückzusehen!

Aus dem hohlen, finstern Tor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
denn sie sind selber auferstanden.

Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
aus der Straßen quetschender Enge,
aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur, sieh, wie behend sich die Menge
durch die Gärten und Felder zerschlägt,
wie der Fluß in Breit und Länge
so manchen lustigen Nachen bewegt,
und, bis zum Sinken überladen,
entfernt sich dieser letzte Kahn.

Selbst von des Berges ferner Pfaden
blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel.
Hier ist des Volkes wahrer Himmel.

Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

Johann Wolfgang Goethe (1749-1832)

Der erste Ostertag

Fünf Hasen, die saßen beisammen dicht.
Es macht ein jeder, ein traurig Gesicht.

Sie jammern und weinen.
Die Sonn‘ will nicht scheinen!

Bei so vielem Regen.
Wie kann man da legen den Kindern das Ei?
O weih, o weih!

Da sagte der König:
So schweigt doch ein wenig!

Lasst Weinen und Sorgen.
Wir legen sie morgen!

Heinrich Hoffmann (1809 – 1894)

Das Spiegelei

Jetzt ist sie da: die Qual der Wahl!
Sicher ist nur: es bleibt oval.
Form ich eins aus grüner Knete?
Färb ich schnell mit roter Beete?
Bunte Muster auf der Schale?
Ist es besser, wenn ich male?
Ach, es ist doch einerlei,
Ich mach mir eh nur Spiegelei!

Ronald Rothenburger

Ostermorgen

Die Lerche stieg am Ostermorgen empor
ins klarste Luftgebiet
und schmettert` hoch im Blau verborgen
ein freudig Auferstehungslied.

Und wie sie schmetterte, da klangenes
tausend Stimmen nach im Feld:
Wach auf, das Alte ist vergangen,
wach auf, du froh verjüngte Welt!

Wacht auf und rauscht durchs Tal, ihr Bronnen,
und lobt den Herrn mit frohem Schall!
Wacht auf im Frühlingsglanz der Sonnen,
ihr grünen Halm und Läuber all!

Ihr Veilchen in den Waldesgründen,
ihr Primeln weiß, ihr Blüten rot,
ihr sollt es alle mit verkünden:
Die Lieb ist stärker als der Tod.

Wacht auf, ihr trägen Menschenherzen,
die ihr im Winterschlafe säumt,
in dumpfen Lüften, dumpfen Schmerzen
ein gottentfremdet Dasein träumt.

Die Kraft des Herrn weht durch die Lande
wie Jugendhauch, o laßt sie ein!
Zerreißt wie Simson eure Bande,
und wie die Adler sollt ihr sein.

Wacht auf, ihr Geister, deren Sehnen
gebrochen an den Gräbern steht,
ihr trüben Augen, die vor Tränen
ihr nicht des Frühlings Blüten seht,
ihr Grübler, die ihr fern verloren,
hier ist ein Wunder, nehmt es an!

Ihr sollt euch all des Heiles freuen,
das über euch ergossen ward!
Es ist ein inniges Erneuen,
im Bild des Frühlings offenbart.

Was dürr war, grünt im Wehn der Lüfte,
jung wird das Alte fern und nah.
Der Odem Gottes sprengt die Grüfte
wacht auf! Der Ostertag ist da.

Emanuel Geibel (1815-1884)

Die Osterkuh

Ganz in der früh am Ostertag
Mach ich was ich im liebsten mag
Ich dreh mich drei mal noch im Bett
Dann steig ich übers Fensterbrett
Doch was seh ich da am Gartenzaun
Ich kann kaum meinen Augen trauen
Da schmatzt vergnügt in aller Ruh
Eine dicke Osterkuh
Neben ihr mein Osternest
Zumindest noch ein kleiner Rest
Die Hälfte hat sie schon verspeist
Worauf mir die Geduld bald reisst
Da kommt der Bauer angelaufen
Außer Atem, kann kaum schnaufen
Er klagt, das sei halt schon ein Mist
Dass Agate am liebsten Eier frisst
Nächstes Jahr, lieber Osterhase, hör gut zu
Pass bloß auf mit der Osterkuh!

Philipp Hofmann

Fröhliche Ostern!

Da seht aufs Neue, dieses alte Wunder:
Der Osterhase kakelt wie ein Huhn
und fabriziert dort unter dem Holunder
ein Ei und noch ein Ei und hat zu tun.

Und auch der Mensch reckt frohbewegt die Glieder
er zählt die Kinderchens: eins, zwei und drei…
Ja, was errötet denn die Gattin wieder?

Ei, ei, ei
ei, ei
ei!

Der fleißige Kaufherr aber packt die Ware
ins pappne Ei zum besseren Konsum:
Ein seidnes Schupftuch; Nadeln für die Haare,
die Glitzerbrosche und das Riechparfum.

Das junge Volk, so Mädchen wie die Knaben,
sucht die voll Sinn versteckte Leckerei.
Man ruft beglückt, wenn sie´s gefunden haben:

Ei, ei, ei
ei, ei
ei!

Und Hans und Lene steckens in die Jacke,
das liebe Osterei – wen freut das nicht?
Glatt, wohlfeil, etwas süßlich im Geschmacke
und ohne jedes innre Gleichgewicht.

Die deutsche Politik… Was soll ich sagen?
Bei uns zu Lande ist das einerlei
und kurz und gut: Verderbt euch nicht den Magen!
Vergnügtes Fest! Vergnügtes Osterei!

Kurt Tucholsky (1890-1935)

Die Regenbogenhand

Ja Lukas, was hast du gemacht
Spricht seine Mutter aufgebracht
Die eine Hand rot, orange, gelb, grün
Die andere tut blau-lila glühen
Ach Mama, du musst vor Schreck
nicht sterben
Das kommt doch nur…
… vom Eier-Färben!

Philipp Hofmann

Osterhas‘

Schaut, wer sitzt denn dort im Gras?
Das ist ja der Osterhas‘!
Guckt mit seinem langen Ohr
aus dem grünen Nest hervor,
hüpft mit seinem schnellen Bein
über Stock und über Stein.

Kommt, ihr Kinder, kommt und schaut,
schon hat er das Nest gebaut!
Ei so fein von Gras und Heu
und so lind von Moos und Spreu.

Lasst uns schauen, was liegt im Nest
so rund und glatt und fest:

Eier, blau und grün und scheckig,
Eier, rot und gelb und fleckig!

Häslein in dem grünen Wald,
ich hab` dich lieb und dank dir halt,
Häslein mit den langen Ohr,
dank dir tausendmal davor!
Häslein mit dem schnellen Bein,
sollst recht schön bedanket sein!

Nächste Ostern bringt die Mutter
wieder dir ein gutes Futter,
dass du möchtest unsertwegen
wieder soviel Eier legen.

Friedrich Güll (1812-1879)

Auf ein Ei geschrieben

Ostern ist zwar schon vorbei,
Also dies kein Osterei.

Doch wer sagt, es sei kein Segen,
Wenn im Mai die Hasen legen?

Aus der Pfanne, aus dem Schmalz
Schmeckt ein Eilein jedenfalls.

Und kurzum, mich tät’s gaudieren,
Dir dies Ei zu präsentieren.

Und zugleich tät es mich kitzeln,
Dir ein Rätsel drauf zu kritzeln.

Die Sophisten und die Pfaffen
Stritten sich mit viel Geschrei:

Was hat Gott zuerst erschaffen,
Wohl die Henne? wohl das Ei?

Wäre das so schwer zu lösen?
Erstlich ward ein Ei erdacht:
Doch weil noch kein Huhn gewesen,
Schatz, so hat’s der Has gebracht.

Eduard Mörike (1804-1875)

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Sprüche für Ostern – Ostersprüche – Osterwünsche

Das christliche Osterfest findet jährlich am ersten Samstag nach dem ersten Vollmond im Frühling statt und ist daher vom Mondkalender abhängig.

An Ostern sprechen alle Leute vom Osterei-Suchen und vom Oster-Hasen. Für Ihre Glückwunschkarten finden Sie hier Ostersprüche und Osterwünsche.

Das Osterdatum richtet sich nach dem ersten Vollmond im Frühjahr und findet damit an einem Sonntag zwischen dem 22.03. und dem 25.04. statt.

Am Ostersonntag beginnt dann die Osterzeit (auch „österliche Freudenzeit“ genannt), die sich über 50 Tage bis Pfingsten erstreckt. Als arbeitsfrei gilt heutzutage nur noch der Ostermontag, während sich früher bis zu drei Feiertage anschlossen. In der Kirche wird die Osterzeit nach wie vor mit der Osteroktav begonnen, die acht Hochfeste nach dem Ostersonntag umfasst.

Rund um das Osterfest werden Frühlingsfeste und frühlingsfeiernde Osterbräuche wie das Osterfeuer oder das Osterrad begangen. Insbesondere sind natürlich der Osterhase und die Ostereier samt Ostereiersuche in der heutigen Gesellschaft weit verbreitet und bekannt.

Zu diesem Anlass werden oft Osterkarten mit persönlichen Osterwünschen und Ostersprüchen geschrieben und an die Liebsten übergeben. Das bereitet sowohl den kreativen Schreibern als auch den beschenkten Menschen eine große Freude zu Ostern.

Suchen Sie sich heute einen kurzen Spruch zu Ostern aus, um gemeinsam mit Ihren Liebsten das Osterfest zu feiern und um Ihre Osterglückwünsche mitzuteilen.

Die besten Sprüche für Ostern präsentiert von
www.gratis-spruch.de

1. Spruch für Ostern

Wenn die Schokolade keimt,
wenn nach langem Druck bei Dichterlingen
„Glockenklingen“ sich auf
„Lenzes Schwingen“ endlich reimt,
und der Osterhase hinten auch schon presst,
dann kommt bald das Osterfest
von Joachim Ringelnatz

2. Spruch für Ostern

Es ist das Osterfest alljährlich
für den Hasen recht beschwerlich
von Wilhelm Busch

3. Spruch für Ostern

Ich will zum frohen Osterfest dir fröhlich gratulieren
Vielleicht gelingt es irgendwo, ein Häslein aufzuspüren.
Dann lege ich in seinen Korb ein Blatt mit tausend Grüßen,
das soll es dir als Festgruß bringen mit seinen flinken Füßen
Volksgut

4. Spruch für Ostern

Wird es nun bald Ostern sein?
Kommt hervor, ihr Blümelein,
komm hervor, du grünes Gras
komm herbei, du Osterhas!
Komm doch bald und fehl mir nicht,
bring auch deine Eier mit.
Volksgut

5. Spruch für Ostern

Hei, juchei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei!
Immerfort, hier und dort und an jedem Ort!
Ist es noch so gut versteckt, endlich wird es doch entdeckt.
Hier ein Ei! Dort ein Ei! Bald sinds zwei und drei.
von Hoffmann von Fallersleben

6. Spruch für Ostern

Frühling wird es weit und breit,
und die Häschen steh’n bereit.
Sie bringen zu der Osterfeier
viele bunt bemalte Eier.
unbekannt

7. Spruch für Ostern

Das Herz hat auch seine Ostern,
wo der Stein vom Grabe springt,
den wir dem Staub nur weihten.
Und was du ewig liebst, ist ewig dein.
von Franz Emanuel August Geibel

8. Spruch für Ostern

Bei uns ist alle Tage Ostern,
nur dass man einmal im Jahr Ostern feiert.
von Martin Luther

9. Spruch für Ostern

Die Freude ist nach einer guten Tag am süßesten,
das Osterfest nach einer Passionswoche
von Jean Paul

10. Spruch für Ostern

Das weiß ein jeder, wer’s auch sei,
gesund und stärkend ist das Ei.
von Wilhelm Busch

11. Spruch für Ostern

Im Licht der Ostersonne
bekommen die Geheimnisse der Erde
ein anderes Licht.
von Friedrich von Bodelschwingh

13. Spruch für Ostern

Unterm Baum im grünen Gras
sitzt ein kleiner Osterhas!
Putzt den Bart und spitzt das Ohr,
macht ein Männchen, guckt hervor.
Springt dann fort mit einem Satz
und ein kleiner frecher Spatz
schaut jetzt nach, was denn dort sei:
Und was ist’s?
Ein Osterei…
unbekannt

14. Spruch für Ostern

Wer Ostern kennt,
kann nicht verzweifeln.
von Dietrich Bonhoeffer

15. Spruch für Ostern

Ist’s an Ostern schön und warm,
kommt die Verwandschaft und frisst dich arm.
Ist’s an Pfingsten schön und heiter,
kommt sie wieder und frist weiter!
unbekannt

16. Spruch für Ostern

Wir wünschen Euch ein frohes Osterfest
und ein volles Osternest!
Bunte Eier und Schokohase
liegen ganz gewiss im Grase.
unbekannt

17. Spruch für Ostern

Der Frühling hockt schon im Gesträuch
und überprüft die Wetterlage.
Wir grüßen!
Und wir wünschen Euch sehr herzlich:
Frohe Ostertage!
unbekannt

18. Spruch für Ostern

Es geht hier
wie mit dem heiligen Christ und den Oster-Eiern,
so bald man erfährt, wo sie herkommen,
kriegt man keine mehr.
von Georg Christoph Lichtenberg

19. Spruch für Ostern

Ostern, Ostern, Auferstehen.
Lind und leis`die Lüfte wehn.
Hell und froh die Glocken schallen:
Osterglück den Menschen allen!
unbekannt

20. Spruch für Ostern

Der Hase legt am Osterfest
den Kindern Eier brav ins Nest.
Denn was wäre eine Osterfeier
ohne bunte Ostereier?
unbekannt

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Sprüche zu Ostern

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Geändert am 13.03.2019

Das Osterfest verspricht einen Neuanfang. Jesus ist auferstanden und die christliche Welt feiert das höchste Fest im Kirchenjahr. Aber auch die Natur wird grüner und bunter und der Frühling verspricht die ersten warmen Sonnenstrahlen.
Dieses Gefühl des Neubeginns sollte man in seine Ostergrüße übernehmen, bunte Osterkarten und frohgelaunte Grüße lassen den langen Winter schnell vergessen. Wer noch keinen passenden Ostergruß zur Hand hat, wird bei uns bestimmt fündig!

Kurze Ostergrüße

Wenn Sie das Osterfest und das Frühlingserwachen zu einem spontanen Ostergruß bewegt, dann werden Sie auf unserer Seite mit kurzen Ostergrüßen bestimmt schnell fündig. Die Grüße enthalten kurze österliche und frühlingshafte Wünsche für Ihre Liebsten.

Liebe Claudia,

ich wünsche Dir erholsame und glückliche Osterfeiertage sowie viel Erfolg beim Eiersuchen!

Herzliche Ostergrüße von

Susanne

Liebe Familie Gehl,

wir wünschen Euch allen ein frohes und erholsames Osterfest.

Die allerbesten Grüße von

Juliane, Dirk, Kim und Robin

Kurze Ostergrüße

Lange Ostergrüße

Lange und ausführliche Ostergrüße versendet man an jemanden ganz besonderen. Vielleicht möchten Sie damit Ihre Eltern, Großeltern oder beste Freunde überraschen? Wenn Sie noch Ideen und Anregungen für den österlichen Gruß benötigen, so können wir Ihnen gerne mit unseren etwas längeren Ostergrüßen behilflich sein. Sie finden passende Worte zum Osterfest und zum Frühling, Ihr Gruß enthält somit christliche und beschwingte Zeilen.

Lieber Bernhard,

ich wünsche Dir frohe und glückliche Osterfeiertage! Genieß die freien Tage, lass Dir die warme Frühlingssonne ins Gesicht scheinen und erhol Dich gut im Kreise Deiner Familie!

Herzliche Grüße

Heidi

Liebe Familie Sander!

An Ostern erwacht die Natur zu neuem Leben, alles beginnt zu blühen und zu grünen. So wünsche ich Euch viele warme Sonnenstrahlen auf der Haut und im Herzen sowie glückliche Feiertage und ein frohes Fest mit bunten Frühlingsblumen.

Herzliche Ostergrüße

Ines, Hans und Erik

Lange Ostergrüße

Ostergrüße mit einem Osterspruch

Sprüche, Zitate und Weisheiten können Ihre Ostergrüße auflockern oder als Aufhänger für Ihren Grußtext dienen. Falls Sie noch nicht den passenden Osterspruch gefunden haben, so können wir Ihnen gerne auf der nächsten Seite helfen. Wir haben für Sie christliche und besinnliche Ostersprüche bereit gestellt, mit ihnen wird Ihre Grußbotschaft zum Osterfest bestimmt eine gelungene Überraschung.

„Ostern ist das Siegesfest des ewigen Lebens.“

(Gertrud von le Fort)

Liebe Familie Lange,

wir wünschen Euch ein gesegnetes und frohes Osterfest!

Herzliche Grüße

Leonie, Anton, Ben und Lina

„Die wahre Bedeutung von Ostern hat der Herr uns gezeigt: Liebe, Hoffnung und Vergebung!“

Sehr geehrter Familie Mader!

Wir wünschen Ihnen friedliche, besinnliche und glückliche Osterfeiertage.

Herzliche Grüße

Carola und Markus Stadler

Ostergrüße mit einem Osterspruch

Ostergrüße mit einem Ostergedicht

Ostergedichte können christlich oder besinnlich geprägt sein. Es gibt aber auch lustige und witzige Gedichte über die frohe und bunte Osterzeit. Jedes eignet sich hervorragend für einen außergewöhnlichen Ostergruß. Bei „Grüße zum Fest“ finden Sie beide Varianten der Ostergedichte und natürlich haben wir dazu unterschiedliche Grußtexte erstellt.

Ostern, Ostern, Aufersteh´n.
Lind und leis` die Lüfte weh´n.
Hell und froh die Glocken schallen:
Osterglück den Menschen allen!

Liebe Familie Perl,

wir wünsche Euch ein wunderschönes Osterfest mit vielen glücklichen und geruhsamen Stunden!

Herzliche Grüße

Sabrina und Kurt

Hier kommt ein lieber Ostergruß von mir,
der Osterhase bringt ihn schnell zu Dir,
dazu noch viele bunte Eier
und eine schöne Osterfeier.
Erfreue Dich an der Natur,
denn das ist Osterfreude pur!

Allerliebste Hanna,

ich wünsche Dir von Herzen ein schönes Osterfest!

Liebe Grüße

Pia

Ostergrüße mit einem Ostergedicht

Die Osterkarte für die österlichen Grüße

Im heutigen Zeitalter des schnellen Internets und der ständigen Verbindung über Handy und Smartphone ist es nicht schwer, mit der Familie und mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Aber über eine reizende Grußkarte zu Ostern freut sich Groß und Klein, egal, ob sie zu einem netten Präsent gelegt oder ob sie separat geschickt wird.
Das besondere Aussehen einer solchen Karte kann hübsche Frühlingsmotive enthalten oder reizende Symbole aus dem österlichen Brauchtum. Mit einem persönlichen Text versehen, der je nach Ansprechpartner ausgewählt werden sollte, wird sicherlich ein freudiges Lächeln bei dem Empfänger auf die Lippen gezaubert. Die Karte darf auch ruhig selbst gestaltet werden, wofür aber ein wenig Talent erforderlich ist. Viele Vorschläge und Ideen sind jedoch auch im Internet nachzulesen und leicht zu kopieren, wie zum Beispiel die folgenden Tipps:

Das Aussehen der Karte
Sie sollte am besten zweiseitig zum Auseinanderklappen sein, wobei auf der Innenseite der nett formulierte Ostergruß geschrieben wird. Auf der Vorderseite ist das farbenprächtige Motiv, wie zum Beispiel der drollige Osterhase, ein Nest bunter Ostereier, niedliche kleine Küken oder bunte Frühlingsblumen, zu sehen. Hierauf könnte ein aufgedruckter Text bereits „Frohe Ostern!“ wünschen. Im inneren Teil der Karte folgt der von Hand geschriebene Text, egal, ob bereits auf der Vorderseite ein Gruß gedruckt ist der nicht.

Der Umschlag
Ein zu der Karte passender schöner Umschlag darf gerne mit eigenen Ostermotiven versehen werden, die aus kleinen Klebebildern oder mit Buntstift gezeichneten Ornamenten bestehen können.
Ein auf diese Weise liebevoll gestalteter persönlicher Ostergruß findet überall Gefallen und beweist die Bemühungen um den Zusammenhalt in der Familie, bei Freunden und Bekannten.

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