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                 Secondhand-KleineLeute.de!

Online Shop mit gebrauchter/m Baby-und Kinderbekleidung und Zubehör

Herzlich Willkommen bei

In meinem Shop findet Ihr hübsche gebrauchte Baby/Kinder-Bekleidung und Zubehör für Euren Prinzen oder Eure Prinzessin zu günstigen Preisen -Marken und No-Name gemischt!

Hier das wichtigste in Kürze:

-eine Bestellung ist ohne oder mit Anmeldung/Regristrierung möglich

-es handelt sich um gebrauchte Bekleidung,teilweise schon von mehreren Babys/Kindern getragen,das meiste aber im guten bis gepflegten Zustand ,einiges neuwertig und weniges neu (diese Artikel sind auch mit neu gekennzeichnet),manche Teile sind mit persönlichen Namenskennzeichnungen versehen,welches aber nicht extra in der Beschreibung genannt wird,desweiteren biete ich auch Zubehör an,diese weißt Gebrauchsspuren auf aber keine gröberen Defekte

-etwaige Mängel findet Ihr in der Beschreibung,bei Flecken gehen manche sicherlich mit einem guten Fleckenmittel wieder raus,Wasch-Pilling wird nur genannt,wenn es stark ausgeprägt ist,mittleres wird unter guter Zustand beschrieben,leichtes (sofern überhaupt vorhanden) unter gepflegter

-die Farben auf den Bildern können von der tatsächlichen abweichen(Foto,Grafikkartwiedergabe),die Farbe wird daher in der Detail-Beschreibung genannt

-die angegebene Größe weicht mitunter der tatsächlichen Größe ab oder aber fällt hier knapp aus,diese stelle ich dann in die nächst kleinere ein,in der Beschreibung wird dieses mit der angegebene Größe gekennzeichnet

-die Artikel werden nach bestem Gewissen beschrieben,sollte jedoch mal etwas übersehen werden so tut es mir leid und ich hoffe,Ihr findet trotz alledem gefallen an dem schönen Stück

-den Shop betreibe ich nebenbei,daher bitte nicht böse sein das meine Antwort auf evt. Fragen nicht gleich kommt.Ich bemühe mich so schnell wie möglich zu antworten

-ab 30 Positionen geht die Lieferung versandkostenfrei auf Reisen,die darunter geltenden finden Sie unter Versandkosten

So,nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Stöbern!

Die hier genannten geschützten Markennamen sind Eigentum der Hersteller und werden von mir nur erwähnt,da sie Bestandteil der Beschreibung sind!

Ich bin ein Kleinunternehmer im Sinne des §19 UStG. ,daher wird auf meinen Rechnungen aufgrund der Befreiung keine MWST gesondert ausgewiesen. In allen Preisen und Versandkosten ist aber die gesetzliche MWST enthalt

Secondhand-KleineLeute.de wünscht einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Lassen Sie das Jahr in Ruhe ausklingen!

alles Liebe für das Jahr 2018!

Online-Flohmärkte: Digital tauschen, verkaufen und kaufen

Shpock

Die TV-Werbung von Shpock hält, was sie verspricht. Die App ist einfach zu bedienen, glänzt in schicker Optik und ist komplett kostenlos. Anders als bei eBay braucht ihr euch um Gebühren und Provisionen keinen Kopf zu machen.

Allerdings könnt ihr eurer Anzeige z. B. für knappe 3 Euro per In-App-Kauf einen kurzfristigen VIP-Status verpassen. Besonders beliebte Kategorien: Elektronik, Mode und Sport. Praktisch ist auch die Lokalisierung, um Angebote in der Nähe ausfindig zu machen.

Kleiderkreisel

Klar, worum es hier geht: Kleidung für und von Mädels und Jungs. Auf der Startseite könnt ihr euch durch die Angabe von Lieblingsmarken eine Auswahl an angebotenen Kleiderstücken zusammenstellen lassen, die eurem Geschmack entsprechen könnten.

Seit September wird eine Gebühr von 5 Prozent für den Verkauf von Kleidung erhoben, als Käufer zahlt ihr keine Gebühren an Kleider kreisel. Ihr könnt eure Klamotten dort auch tauschen, müsst aber nicht.

GameChange

Hier könnt ihr eure durchgespielten Games kostenlos gegen die Spiele anderer tauschen. Allerdings müssen die Spiele funktionieren und die Beschreibung korrekt sein.

Ü-18-Spiele können erst nach einer Verifizierung getauscht werden.

Tauschticket

Auch hier sagt der Name, was Sache ist. Es werden Bücher, Hörbücher, Filme, Musik, Mode und was euch sonst noch so in den Sinn kommt getauscht. Ihr stellt die Sachen ein, die ihr loswerden wollt, und bestimmt, wie viele „Tickets“ ihr dafür bekommen wollt. Das ist quasi eine eigene Währung dieser Seite.

Möchte ein anderer User euer Produkt haben, dann wird auch diese Anzahl an Tickets gutgeschrieben und ihr könnt selber einkaufen. Porto bezahlt der Versender.

Die Tauschbörse

Hier gilt das Prinzip: Artikel gegen Artikel tauschen. Oder optional gegen Geld kaufen. Habt ihr hier etwas gesehen, das euch gefällt, dann könnt ihr einen Tausch vorschlagen und bieten. Ihr findet hier alles Mögliche, ob Fahrräder, Reitstiefel oder Filme.

Tauschgnom

Es gibt ganz unterschiedliche Tauschmöglichkeiten. Beim 1:1-Tausch wird ein Teil gegen ein anderes getauscht, ohne dass ein Wert verrechnet wird. Beim Mehrfachtausch wird ein Produkt gegen mehrere Produkte desselben Anbieters getauscht.

Bei einer Tauschgruppe finden sich mehrere Mitglieder zusammen, um mehrere Produkte auf einmal als Paket zu tauschen. Außerdem gibt es hier die Möglichkeit, Dinge zu verleihen oder zu leihen.

Facebook

Natürlich hat Facebook keinen eigenen „Flohmarkt“, es haben sich aber unzählige Gruppen entwickelt, in denen ihr alles Mögliche kaufen könnt. Darunter sind vor allem Produkte, die User in eurer Stadt anbieten (z. B. „SUCHE und BIETE in Hamburg und Umgebung“), aber auch Angebote zu speziellen Kategorien, wie etwa „Flohmarkt von Pferdesachen“.

Zwar hat Facebook auch Tools, die einen Verkauf erleichtern, aber die Abwicklung müsst ihr schon selber organisieren. In vielen Gruppen werden übrigens auch Sachen verschenkt.

Your marketplace for second hand bags, shoes and accessories

At REBELLE, you will not only find luxury clothes, but also the latest second hand designer bags, rare vintage bags, and even the it-piece of the season! Have you been searching for a classic Louis Vuitton, Balenciaga or Hermès handbag for some time now? Accessories and shoes make any outfit pop – at REBELLE, you will find a variety of exclusive brands that are just waiting to show up at your doorstep: Acne boots, Louboutin pumps or Jimmy Choo stilettos? Our vision: We want to give treasured items a new home.

Open your wardrobe for REBELLE

That feeling of indecision when you look into your wardrobe – everyone’s experienced that at some point in time — especially when you see those designer items that you haven’t worn in ages or bad buys that you’ve never even worn. But perhaps this gem is exactly the one someone else has been yearning for? At REBELLE, you will find a suitable platform for selling your designer items at a reasonable price. We’re offering you a way to make space in your wardrobe and to make a tidy sum while you’re at it!

REBELLE – The community for lovers of second hand fashion

We are your platform of choice for interacting with fashion-conscious users – find new friends and talk about the latest trends, popular classics, or styling tips. Share your interest in fashion with other like-minded friends, make space in your wardrobe, and look forward to new treasured gems!

We place great importance on quality and authenticity

Our quality assurance pays close attention to the condition and authenticity of all second hand items, ensuring that you have a pleasant shopping experience. No nasty surprises — REBELLE checks each designer item for you and delivers it to your doorstep in premium packaging. This quality check also justifies the sale price the buyer pays. We, the REBELLE team, are united by our love for fashion and design. We are thrilled to be able to share our passion for second hand fashion with you!

We look forward to working with you and hearing the stories behind your treasured designer pieces.

Da hast Du gerade erst die zuckersüße neue Jacke gekauft und zwei Monate später passt sie Deinem Schatz schon nicht mehr. Ärgerlich! Auf Dauer außerdem sehr teuer. Und: Was tun mit der kaum getragenen Kleidung? Denn oft sind die Sachen ja noch wie neu und zu schade, um sie einfach in die Altkleidersammlung zu geben. Die Lösung: Kindersachen verkaufen, um Dein Kind mit neuen schönen Dingen zu beglücken! Wie und wo Du möglichst gewinnbringend Baby- oder Kindersachen verkaufen kannst — online und offline — habe ich Dir in dieser Checkliste zusammengestellt.

Inhalt

1. Klassischer Flohmarkt: Kann klappen, muss aber nicht

Na klar, als erstes denkt man doch an den klassischen Flohmarkt. Der ist ja auch ziemlich praktisch: Du sammelst alles, von dem Du denkst, es könne noch Geld einbringen, suchst im Netz oder der Zeitung nach einem passenden Markt in der Nähe, meldest Dich an und kannst an einem einzigen Tag das Gesammelte loswerden und auch noch die Kasse klingeln lassen. Im Idealfall wirst Du alles los und hast vielleicht noch die ein oder andere nette Bekanntschaft gemacht.

Problem bei dieser Variante: Sie ist natürlich recht aufwendig, da Du den ganzen Tag komplett für den Markt einplanen musst, Du musst einen ansprechenden Stand erstellen und Du hast keine Garantie, dass Du beim Kindersachen verkaufen erfolgreich bist. Schlechtes Wetter, wenig Besucher — oder keiner interessiert sich für gebrauchte Kindersachen. Bleibtst Du darauf sitzen, fallen dennoch Standgebühren an und Du musst alles wieder mitnehmen.

Weiteres Manko: Du brauchst — egal für welche Art von Flohmarkt — möglicherweise eine Betreuungsmöglichkeit für Dein Kind, denn Du wirst ja mehrere Stunden hinter Deinem Verkaufsstand stehen.

2. Selbst organisierter Flohmarkt: Kindersachen verkaufen mit Freunden

Natürlich ist es auch eine Möglichkeit mit anderen Eltern und Bekannten einen eigenen Flohmarkt für Kindersachen zu organisieren. Das bringt Spaß, ist für alle praktisch (vor allem, wenn alle Beteiligten in der Nähe wohnen) und oftmals nicht so aufwendig wie an einem großen Flohmarkt teilzunehmen. Solltest Du darüber nachdenken, solltest Du aber ein paar Dinge beachten:

  • Wer Neuware verkauft, benötigt selbst für einen einmalig stattfindenden Flohmarkt eine Genehmigung.
  • Wenn sich die Marktstände auf dem Bürgersteig befinden, ist es ratsam, den Rest der Nachbarschaft schriftlich über die Pläne in Kenntnis zu setzen.
  • Falls Du in einer Mietwohnung wohnst, solltest Du sicherheitshalber vom Vermieter eine Einverständniserklärung für einen solchen Markt einholen.
  • Behalte das Kundenaufkommen gut im Auge! Denn bei einem solchen privaten Flohmarkt darf es zu keiner Verkehrsbeeinträchtigung durch parkende Autos kommen.

3. Kinderflohmärkte: Das richtige Klientel

Die besten Chancen, um gebrauchte Kinderkleidung loszuwerden, hast Du aber auf Kinderflohmärkten. Solche, die zum Beispiel vom Kindergarten oder Gemeindehäusern veranstaltet werden. Denn: Hier sind fast nur Eltern unterwegs, die gezielt nach Kindersachen suchen!

Weiterer Vorteil zum selbst organisierten Flohmarkt: Du brauchst nicht selbst Werbung für den Markt zu machen und er ist wahrscheinlich in der Gegend auch schon bekannt. Solche Kinderflohmärkte sind zudem eine tolle Möglichkeit, Eltern aus der Nachbarschaft kennenzulernen.

Frag doch am besten mal andere Eltern aus Deinem Bekanntenkreis oder gezielt bei Kindergärten und Co. an, ob und wann so ein Markt geplant ist. Dann kannst Du Dich darauf vorbereiten und verpasst die Anmeldefrist auch nicht. Die übrig gebliebenen Sachen kannst Du meist sogar im Anschluss an den Flohmarkt direkt im Gemeindehaus oder beim Organisator spenden und brauchst am Ende nichts mehr mit nach Hause zu nehmen.

4. Secondhand-Läden: Gewinnchancen nur mit Markenware

Eine andere Möglichkeit, um Kindersachen zu verkaufen, sind Secondhand-Läden in Deiner Nähe. Du kannst Kleidung gebündelt dorthin bringen, brauchst Dich um nichts mehr zu kümmern und holst nach einiger Zeit Deinen Erlös ab. Klingt einfach, birgt aber natürlich auch Nachteile: Oft nehmen solche Läden nur sehr gut erhaltene Markensachen an. Vieles wird dann auch nicht verkauft und Du musst es wieder abholen. Und: Auch bei erfolgreichem Verkauf fällt für Dich nicht viel ab, da Du oftmals 30 bis 60 Prozent des Erlöses abgeben musst.

5. Kindersachen online verkaufen: Zeitaufwändig, aber praktisch

Eine weitere Möglichkeit zum Kindersachen verkaufen ist das Internet. Dafür brauchst Du etwas mehr Zeit: Du musst jedes Teil einzeln fotografieren und eine ansprechende Beschreibung anfertigen. Das kann sehr mühsam sein. Außerdem solltest Du mehrere Gänge zur Post nicht scheuen, wenn es sich denn lohnen soll. Du solltest auch realistische Erwartungen haben: Meist bringt Bekleidung nur etwa zehn Prozent vom Kaufpreis ein, Markenprodukte meist maximal 25 Prozent. Hier eine Übersicht möglicher Plattformen zum Kindersachen verkaufen im Netz – inklusive Vor- und Nachteile.

eBay und eBay Kleinanzeigen

Eine der ersten Anlaufstellen für das Verkaufen im Netz sind eBay und eBay Kleinanzeigen. Letztere ist eine lokale Verkaufsplattform, auf der Du Kinderkleidung nach Postleitzahl und Kategorien einstellen kannst. Der Vorteil: So kannst Du bequem Käufer aus der Umgebung finden und Geschäfte ohne Paketversand unkompliziert abwickeln. Anzeigen auf eBay Kleinanzeigen können 60 Tage online stehen, können noch verlängert werden und als Verkäufer hast Du keine anfallenden Kosten. Der Nachteil: Nicht wenige Anfragen sind unseriös. Ein Tipp: Nicht direkt die Identität, Telefonnummer oder Adresse preisgeben. Erst wenn klar ist, dass ein Interessent seriöses Interesse hat und vertrauenswürdig ist, kannst Du Deine Adresse nennen oder Dich mit dem Käufer an einem neutralen Ort zur Übergabe treffen.

Auf eBay kannst Du einen noch deutlich größeren Käuferkreis erreichen, dafür solltest Du aber bereit sein, Pakete zu versenden. Noch ein Vorteil: Das Biet-Verfahren bringt oftmals noch einen höheren Verkaufspreis. Und: Bei Streitigkeiten agiert eBay als Konfliktlöser. Nachteil: Kleidung auf eBay oder eBay Kleinanzeigen zu verkaufen, ist oft nicht sonderlich lohnenswert, da man hier so gut wie alles verkaufen kann und nur ein Teil der Bieter speziell nach (Kinder-)Kleidung suchen. Außerdem fallen bei eBay Gebühren an.

Das Portal “Mamikreisel” hat sich auf gebrauchte Kindersachen verkaufen und kaufen spezialisiert, heißt: Deine Kern-Zielgruppe ist hier unterwegs. Tolle Sache: Das Einstellen ist kostenlos, es fallen auch keine Gebühren an. Über die Kategorien können Deine potenziellen Kundinnen ihre Wunschprodukte schnell finden. Man kann entweder Kleidung aus der Nähe suchen und persönlich an den Käufer übergeben oder auch Ware deutschlandweit verschicken. Hier stehen alle Optionen offen. Der Vorteil: Da das Portal sich auf das Verkaufen von Kindersachen spezialisiert hat, kannst Du die Kleidung über die voreingestellten Attribute schnell einstellen und brauchst keine langen Beschreibungen anzufertigen. Kleiner Nachteil: Das Angebot ist natürlich riesig und es besteht die Gefahr, in der Masse unterzugehen.

Momox

Diese Angst brauchst Du bei “momox” nicht zu haben: Hier kannst Du einfach Kinderkleidung verkaufen, indem Du die Marke eingibst. Das Portal legt den Preis dann automatisch fest. So kannst Du super schnell viel loswerden und in einem einzigen Paket versenden – ohne Versand zahlen zu müssen. Der Nachteil: Das Portal bietet sehr niedrige Preise. Und: Es werden nur sehr ausgewählte Marken angekauft.

Facebook-Gruppen

Eltern, die Kinderkleidung tauschen, verkaufen und verleihen wollen, können sich außerdem in Facebook-Gruppen verbinden. Solche lokalen Gruppen gibt es mittlerweile für viele Städte, Du kannst einfach mal nachsehen, ob Dein Wohnort auch dabei ist und in die Gruppe eintreten. Nachteil: Meist gibt es keinen verantwortlichen Betreiber, Betrüger oder andere Probleme in solchen Gruppen können deshalb nicht vermieden werden. Man muss also aufpassen, was man in solchen Gruppen preisgibt. Aber: Sie können zu netten Bekanntschaften und dem ein oder anderen Geschäft verhelfen.

Kindersachen spenden

Hast Du alles versucht oder bist einfach zu dem Schluss gekommen, dass sich manche Kindersachen einfach nicht verkaufen lassen, kann man gut Erhaltenes auch toll an Freunde und Bekannte abgeben, die ein Kind im ähnlichen Alter haben. Oder Du gibst die Kindersachen an öffentliche Einrichtungen ab. Vor allem Krankenhäuser mit Kinderstationen sind dankbar über Baby- und Kinderkleidung. Frauenhäuser, Kleiderkammern oder andere karitative Einrichtungen sind weitere mögliche und dankbare Abnehmer. Und so hast Du wieder Platz für schöne neue Sachen und andere sind dankbar für Deine Spende.

Mamikreisel

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Zum Wegwerfen zu schade

Wo lassen sich gebrauchte Kindersachen zu Geld machen?

Die gute Nachricht zuerst: Nicht wenige Eltern kaufen gern Second-Hand-Ware, sei es um Geld zu sparen oder die Umwelt zu schonen. Das heißt im Umkehrschluss, dass sich saubere und intakte Kindersachen – besonders von Markenherstellern – durchaus gewinnbringend veräußern lassen, wenngleich die zu erzielenden Preise in der Regel nur ein Bruchteil des Neuwertes darstellen. Aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.

Die schlechte Nachricht: Der Verkauf ist mit einigem Aufwand verbunden, der je nach Marktplatz unterschiedlich ist.

Umso wichtiger ist es, die ausgemusterte Ware kritisch unter dem Aspekt zu prüfen, was davon tatsächlich für andere Eltern noch interessant sein könnte. Als Anhaltspunkt dient das eigene Kaufverhalten – für all das, was man selbst nichts mehr ausgeben würde, kann man sich die Mühe getrost sparen.

Anschließend gilt es zu entscheiden, wo die Produkte verkauft werden sollen. Zur Auswahl stehen:

Flohmarkt um die Ecke

Flohmärkte sind der Klassiker unter den Verkaufsplätzen für gebrauchte Schätze aller Art. Für Eltern empfiehlt sich ein spezieller Flohmarkt rund ums Kind (wie beispielweise unser Schlingel-Flohmarkt), weil hier automatisch die richtige Zielgruppe zum Stöbern und Schnäppchenjagen vorbeikommt.

Die Preise werden von den Verkäufern festgelegt, die Bereitschaft zum Verhandeln schadet dennoch nie, auch Mengenrabatte erhöhen den Absatz.

Erfahrungsgemäß entpuppen sich besonders Kinder als echte Verkaufstalente, insofern darf ruhig die ganze Familie mithelfen.

Der große Vorteil von Flohmärkten ist: Was verkauft ist, ist sofort weg. Im besten Fall kehrt man nach nur einem Verkaufstag mit deutlich geleerten Kisten, aber gefüllter Kasse zurück.

Zu beachten ist, dass eine vorherige Anmeldung notwendig ist und meistens Standgebühren anfallen, dass die Verkaufsfläche begrenzt ist und Tische/Kleiderstangen etc. teilweise selbst mitgebracht werden müssen.

Kinderflohmärkte 2018

Eine Übersicht mit allen Kinderflohmärkten 2018 in Leipzig und der Region finden Sie hier.

Örtlicher An- & Verkauf

Wer ungern selbst aktiv in die Verkäuferrolle schlüpfen möchte, kann ausgediente Baby- und Kinderkleidung nach vorheriger Terminabsprache in einem Second-Hand-Laden vor Ort abgeben. Viele A&V-Geschäfte in Leipzig nehmen darüber hinaus auch nicht mehr benötigte Ausstattung wie Kinderwagen, Autositz, Wickeltisch bis hin zu Kinderfahrzeugen aller Art, Spielzeug und Bücher an. Allerdings nur – und das ist der Knackpunkt – wenn aktuell Bedarf besteht und der Artikel zum Sortiment passt.

Die in Frage kommenden Sachen werden entweder direkt zu einem vom Händler festgesetzten Preis angekauft oder (und das ist überwiegend der Fall) auf Kommissionsbasis zum Weiterverkauf angeboten. Das heißt, die Kunden erhalten den vereinbarten Preis erst, wenn die Ware in einem bestimmten Zeitraum verkauft werden konnte. Ist dies nicht der Fall, müssen die Sachen wieder abgeholt werden oder werden gespendet.

Zu bedenken ist, dass für die Vermittlungsleistung eine Provision fällig ist, die den Erlös noch einmal deutlich senkt. Dafür hat man selbst wenig zu tun.

An- & Verkauf in Leipzig

Eine breite Auswahl an Second-Hand-Geschäften in Leipzig mit Schwerpunkt Baby und Kind finden Sie hier.

Online-Verkauf

In Sachen Reichweite sind Verkaufsportale im Internet unschlagbar. Zu den bekanntesten gehört die Online-Auktionsplattform Ebay. Von Vorteil sind hier der große potentielle Käuferkreis und das Bieterverfahren – beides steigert die Chancen auf einen höheren Verkaufspreis. Allerdings sind Konkurrenz und Aufwand hoch. Denn zunächst muss das Produkt bestmöglich in Szene gesetzt werden. Ein gutes Foto, eine aussagekräftige und fehlerfreie Artikelbezeichnung und eine detaillierte Artikelbeschreibung mit ehrlichen Angaben zum Zustand sind Grundvoraussetzung. Das Einstellen des Angebots ist für Privatkunden gratis, es ist aber ein Benutzerkonto notwendig. Eine längere Auktionsdauer (sieben oder zehn Tage) sowie ein geschickt gewählter Endpunkt (optimal ist Sonntagabend) sind ebenfalls erfolgsversprechend. Dann heißt es abwarten und hoffen. Kommt ein Kauf zustande, kassiert Ebay eine Provision von zehn Prozent auf den erzielten Preis. Es folgt die Abwicklung, sprich Ware verpacken und zur Post bringen. Tipp: Nach Größen oder Jahreszeiten zusammengestellte Kleidungspakete sparen Zeit und Kosten auf beiden Seiten.

Wer Paketschlepperei und Porto vermeiden möchte oder bestimmte Preisvorstellungen hat, ist bei einer lokalen Online-Plattform wie Ebay-Kleinanzeigen besser aufgehoben. Das Prinzip ist einfach: Artikel fotografieren und beschreiben, gratis Anzeige nach Postleitzahl und Kategorie einstellen und Fest- oder Wunschpreis angeben. Interessent und Verkäufer vereinbaren dann einen Besichtigungstermin vor Ort – wird man sich einig, wechselt das Produkt gegen Bargeld direkt den Besitzer. Da zwar eine Anmeldung erforderlich ist, jedoch keinerlei Verkaufsprovision anfällt, lässt sich auf diesem Weg oft das meiste Geld rausholen. Der Nachteil: Manchmal dauert es eine Weile bis sich ein Käufer aus der Umgebung findet. Die reguläre Angebotslaufzeit von 60 Tagen lässt sich aber (ebenfalls kostenlos) verlängern.

Ähnlich funktionieren Verkaufsportale wie Mamikreisel und Mamiwelt, die sich vorrangig an Mütter wenden und auf den Community-Gedanken setzen. Hier lässt sich ebenfalls gut erhaltene Kinderkleidung, Babybedarf und Spielzeug gebührenfrei einstellen und lokal (mit Selbstabholung) oder deutschlandweit (mit Versand) verkaufen. Mit einer Einschränkung: Bei Mamikreisel trifft das nur auf Transaktionen mit der Bezahlmethode Banküberweisung zu. Bei beiden Anbietern muss ein Benutzerkonto beziehungsweise Profil angelegt werden. Im Gegensatz zu Ebay Kleinanzeigen werden die Verkäuferinnen zusätzlich von ihren Kunden bewertet. Mamikreisel ist sogar als App verfügbar, so bleibt man stets auf dem Laufenden.
www.mamikreisel.de, www.mamiwelt.de

Alternativ kann man sein Glück in Facebook-Gruppen probieren, die zum Handeln via sozialem Netzwerk einladen. Zu den größten in Leipzig zählt die öffentliche Gruppe „Baby- und Kinderflohmarkt Leipzig“ mit mehr als 3000 Mitgliedern, sozusagen die moderne Version des Offline-Klassikers. Allerdings ist es schwierig einzuschätzen, wie seriös die Angebote sind und wie zuverlässig die Käufer. Außerdem werden die Produkte vergleichsweise schlecht gefunden, weil ein gezieltes Durchstöbern nach bestimmten Suchkriterien unmöglich ist.

Eltern, die die angesammelten und stetig wachsenden Wäscheberge in erster Linie schnell und bequem loswerden wollen, sollten sich Ankaufstellen im Netz anschauen. Auf Kindermode spezialisierte Portale wie Percentil (ehemals kirondo) oder Vintage-Kids kaufen Second-Hand-Ware an und übernehmen die komplette Logistik für den (Weiter)Verkauf. Statt zu fotografieren, einzustellen und zu verschicken, können sich Eltern also entspannt zurücklehnen. Zwischen den Anbietern gibt es einige Unterschiede. Percentil akzeptiert ausschließlich neuwertige Markenprodukte und unterbreitet nach Prüfung der eingesendeten Ware ein Angebot. Ein Kalkulator hilft vorab einzuschätzen, mit wie viel Erlös grob zu rechnen ist. Nimmt man das Angebot an, wird der Betrag direkt ausgezahlt. Bei Vintage-Kids hingegen liegt der Fokus nicht allein auf teurer Markenkleidung und die Eltern setzen den Preis fest. Das Geld erhält man aber erst nach erfolgreichem (Weiter)Verkauf – abzüglich einer Provision von satten 60 Prozent. Service hat hier seinen Preis.
www.percentil.de, www.vintage-kids.com

Zu guter Letzt:

  • Second-Hand-Kindermode lässt sich online auch tauschen (z.B. bei Mamikreisel und Mamiwelt), so springt zwar kein Geld, aber vielleicht ein „neues“ Lieblingskleidungsstück raus.
  • Wer nur etwas Gutes tun möchte, kann seine ausrangierten Kindersachen spenden. Krankenhäuser, Frauenhäuser und andere karitative Einrichtungen nehmen Sachspenden gern entgegen. Die Toys Company sammelt in Leipziger Kitas und Schulen gebrauchtes Spielzeug, das von Langzeitarbeitslosen liebevoll repariert wird und finanziell schwachen Familien sowie sozialen Institutionen zugutekommt.
  • Kleidung und Spielzeug zu mieten, statt zu kaufen, hilft die Flut im Kinderzimmer einzudämmen. Was nicht mehr benötigt wird, wird einfach zurückgeschickt.

Constanze Dietsch

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