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Sonnencreme im Öko-Test 2019

Sommerzeit ist Sonnencreme-Zeit, denn zarte Kinderhaut muss besonders vor Sonnenbrand geschützt werden. Öko-Test hat zwanzig auch für Kinder geeignete sensitive Sonnenschutzmittel getestet. Nur 4 der 20 getesteten Produkte haben gut abgeschnitten. Wir verraten dir, welche Sonnencreme du für dein Kind verwenden kannst.

Der Sonnencreme-Test von Öko-Test 2019 hilft die beste Sonnencreme für empfindliche Haut zu finden

Endlich ist der Sommer da und macht das Leben für Eltern leichter. Es müssen weniger Kleider angezogen werden, wir können uns auf dem Spielplatz sonnen und es gibt Eis für alle. Doch eine Sache macht im Sommer keinen Spaß: das lästige Eincremen. Auf Sonnencreme zu verzichten ist keine Option. Die Haut von Kindern ist noch besonders dünn und empfindlich und braucht deshalb unbedingt Schutz. Welche Sonnencreme du für dein Kind benutzt, solltest du nicht vom hübschen Design oder dem leckeren Geruch abhängig machen. Was zählt, sind die Inhaltsstoffe und diese sollten für Kinder möglichst natürlich und wirksam sein.

Sonnencreme für Kinder: Sonnencremes im Öko-Test 2019

Öko-Test hat zwanzig sensitive Sonnenschutzmittel getestet, die zwar nicht explizit für Kinder sind, aber auch für Kinder benutzt werden können. Eine einzige Sonnencreme für Kinder und Eltern hat zudem den Vorteil, dass du wenigen Schlepperei auf dem Weg zum Schwimmbad hast.

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Welche Sonnencremes eignen sich für empfindliche Kinderhaut?

Bei Kindern gehört das Eincremen mit Sonnenschutz im Sommer zur morgendliche Routine, denn Kinderhaut reagiert schnell auf aggressive UVA- und UVA-Strahlen. Für Kinder sollte man immer spezielle Sonnencremes für Kinder oder Sonnenschutz-Produkte für sensitive Haut benutzen. Die Haut von Kindern ist noch sehr dünn und empfindlich. Sie reagiert schneller auf Strahlung, aber auch auf Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten wie Sonnencremes.

Nur 4 von 20 Produkten im Öko-Test 2019 empfehlenswert

Öko-Test hat zwanzig Sonnencremes für empfindliche Haut getestet. Die Produkte sollen sanft zur Haut sein und dennoch optimalen Sonnenschutz bieten. Den versprochenen Sonnenschutz boten alle getesteten Produkte, aber nur vier konnten als gesamtes überzeugen.

Sonnencreme für Kinder – Naturkosmetik-Produkte schneiden im Test gut ab

Die drei mit “sehr gut” ausgezeichneten Sonnencremes schützen ausschließlich mit mineralischen UV-Filtern und eignen sich so auch für Kinderhaut. So schützt die Sensitiv Sonnencreme (LSF 30) von Lavera die Haut mit mineralischen Pigmenten und pflegt die Haut gleichzeitig mit Bio-Sonnenblumenöl und Bio-Avocadoöl. Es gibt von Lavera auch eine spezielle Sonnencreme für Kinder, welche im Öko-Test 2019 aber nicht untersucht wurde.

Dickes Minus für chemischen UV-Filter, Paraffine, PEG-Derivate und Nanopartikel

Die Versprechen der Hersteller klingen alle gut, aber da es keine gesetzlichen Vorgaben gibt, welche Eigenschaften ein Sonnenschutzmittel mit dem Prädikat “sensitiv” haben muss, lohnt sich ein genauerer Blick.

Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat dafür zwanzig sensitive Sonnencremes genau unter die Lupe genommen. Die gute Nachricht für Allergiker: In keinem der Produkte wurden allergene Konservierungsmittel oder Duftstoffe gefunden und auch der angegebene Sonnenschutz wurde erbracht.

Öko-Test fand in den getesteten Sonnencremes jedoch auch viele Stoffe, die man seinem Kind und sich selbst lieber nicht auf die Haut schmieren möchte:

  • Chemische UV-Filter stehen im Verdacht stehen krebserregend zu sein und die Fruchtbarkeit zu schädigen.

  • Paraffine sind zwar nicht als gesundheitsschädlich eingestuft, belasten aber die Umwelt.

  • PEG-Derviate können Allergien auslösen und lassen die Haut durchlässiger für Fremdstoffe werden. Außerdem werden die Verbindungen aus Erdöl hergestellt und sind nur schwer abbaubar.

  • Nano-Partikel wurden von Öko-Test nicht negativ bewertet. Es gibt jedoch Hinweise, dass die winzig kleinen Partikel in den Körper eindringen und dort mit anderen Molekülen reagieren können.

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Welche Sonnencreme empfiehlt Öko-Test 2019?

Öko-Test hat drei sensitive Sonnencreme mit “Sehr gut” und eine mit “Gut” bewertet. Darunter die Naturkosmetik-Produkte Sensitiv Sonnencreme (LSF 30) von Lavera und Eco Cosmetics Sonnenmilch Sensitive 30. Beide sind jedoch etwas teurer. Die mit “Gut” bewertete Sonnencreme Sensitiv-Sonnencreme Ombra Sun Ultra Sensitiv Sonnenlotion 50+ von Aldi Süd ist da eine kostengünstigere Alternative. Letztere enthält allerdings auch Nano-Partikel.

Alle anderen getesteten Sonnencremes 2019 enthalten chemische UV-Filter und wurden von Öko-Test abgewertet. Diese Sonnencremes sollte man nicht für Kinder verwenden. Fünf Sonnenschutz-Produkte wurden gar mit “Mangelhaft” ausgezeichnet.

Weitere Infos findest du direkt bei Öko-Test. Die genauen Testergebnisse kannst du dir als ePaper kostenpflichtig herunterladen.

Sonnencreme-Test von Stiftung Warentest: Testsieger für 92 Cent

  • Fast alle Produkte überzeugen: Bis auf ein Produkt schnitten alle Cremes in der Kategorie „Einhaltung des Sonnenschutzfaktors“ sehr gut ab. Sechs erhielten das Prädikat auch in der Gesamtnote. Nur ein Produkt fiel im Test komplett durch.
  • Der Testverlierer: Mit „mangelhaft“ schnitt nur das Sonnen-Fluid von Annemarie Börlind ab. Es fällt laut Prüfern durch, weil es nicht den versprochenen Sonnenschutzfaktor enthält.
  • Der Testsieger: Gerade mal 92 Cent pro 100 Milliliter kostet das Produkt „Cien Sun Sonnenmilch Classic“ von Lidl. Es ist aber nicht nur die preisgünstigste Sonnencreme im Test, sondern auch der Testsieger. Mit 1,3 (sehr gut) schnitt die Creme vom Discounter am besten ab. Die Prüfer hatten nichts zu bestanden.
  • Auch empfehlenswert: „Nivea Sun Schutz“, die „Nivea Pflege Sonnenmilch“ (9 Euro), „Today Sun Sonnenmilch“ von Rewe und Penny (1,99 Euro), „Sun Ozon Sonnenmilch Med“ von Rossmann (3,50 Euro) und das „Nivea Sun Protect & Refresh“ (11 Euro), jeweils mit Lichtschutzfaktor 20 sowie „Elkos Sun Sonnenspray“ von Edeka mit Lichtschutzfaktor 15 schneiden im Test ebenfalls mit „sehr gut“ ab und sind laut Stiftung Warentest empfehlenswert.
  • Kinder und Hellhäutige sollten vorsichtig sein: Weil Kinder und Menschen mit hellerer Haut einen Lichtschutzfaktor zwischen 30 und 50 benötigen, seien die in diesem Jahr getesteten Produkte für sie nicht geeignet, warnen die Tester in dem Bericht. Cremes mit höherem Lichtschutzfaktor hat Stiftung Warentest 2015 getestet. Am besten schnitten unter anderem „Douglas Sun Sonnenmilch“, „Cien Sun Sonnenmilch Classic“ von Lidl und „Today Sun Sonnenmilch“ von Penny und Rewe ab.

Stiftung Warentest: Sonnenschutz im Test

Sonnenmilch am besten

Ob Spray, Gel, Milch, Öl – ein guter Sonnenschutz muss die UV-Strahlung abhalten und sollte sich gut auf der Haut verteilen lassen. Die unabhängige Verbraucherorganisation Stiftung Warentest hat jetzt insgesamt 19 Sonnenschutzmittel mit LSF 30 und LSF 50 getestet. Die Testkriterien: Halten die Produkte den Sonnenschutz, den sie versprechen? Schützen sie auch vor UVA-Strahlen? Wie gut sind die Sonnenschutzmittel in der Anwendung?

Bei den getesteten Produkten mit Lichtschutzfaktor 30 machte die klassische Sonnenmilch ganz klar das Rennen. Sie lag mit gleich drei Kandidaten (darunter zwei Discounter-Produkte) an der Tabellenspitze:

Teuerster Sonnenschutz nur ‚mangelhaft‘

Weniger gut sah es bei Sonnenmilch mit Schutzfaktor 50 aus: Hier schnitten ausgerechnet die beiden teuersten Sonnenschutzmittel im Test mit ‚mangelhaft‘ ab. Die Eco Sonnenlotion für sensible Haut (100 ml, ca. 20 Euro) bietet einen zu niedrigen UVA-Schutz (UVA-Strahlen lassen die Haut schneller altern und können außerdem Hautkrebs verursachen). Die Tiroler Nussöl Sonnenmilch (150 ml, ca. 23 Euro) fiel beim Konservierungsbelastungstest durch, das heißt Keime können leicht in die Sonnenmilchflasche gelangen.

Tipps zum gesunden Sonnen sehen Sie im Video der Stiftung Warentest.

Alle Ergebnisse zum Test gibt es hier.

Weitere Tests von Stiftung Warentest finden Sie auf www.test.de

Mehr Ratgeber

Stand: 24.06.2015 14:26 Uhr – NDR 1 Niedersachsen | Archiv Sonnencreme schützt vor den Spätfolgen eines Sonnenbades.

Angenehme Temperaturen und reichlich Sonne: Darauf warten so einige Sonnenliebhaber im Norden. Wer allerdings die wärmenden Sonnenstrahlen genießen will, der sollte sich nicht ungeschützt in die Sonne legen. Denn die Strahlen können die Haut verbrennen und das kann im schlimmsten Fall zu Hautkrebs führen. Schutz davor versprechen die Hersteller von Sonnenmilch. Ob dieses Versprechen eingehalten wird, das hat jetzt die Stiftung Warentest überprüft und Sonnenmilch und -spray getestet.

Ratgeber-Redakteur Ralf Walter, was ist bei dem Test herausgekommen?

Ralf Walter: Die Tester haben 19 Sonnenschutzmittel ganz genau unter die Lupe genommen und das erfreuliche Ergebnis ist, dass die allermeisten Cremes mit „gut“ abgeschnitten haben. Sie lassen nur wenig der schädlichen ultravioletten Strahlung an die Haut und halten die Haut auch sehr gut feucht. Drei Mittel mit dem Sonnenschutzfaktor 30 liegen gleich auf an der Spitze. Das ist die Sonnenmilch „Sun“ der Drogeriekette Douglas. Die ist aber mit 6,50 Euro für 100 Milliliter relativ teuer. Viel preiswerter, aber gleich gut bewertet von der Stiftung Warentest werden die Mittel der Discounter Lidl und Penny/Rewe. Die Lidl-Sonnenmilch „Cien Sun Classic“ kostet pro 100 Milliliter nur 1,16 Euro, die Penny-Sonnenmilch „Today Sun“ kommt auf 1,25 Euro pro 100 Milliliter.

Gute Sonnenmilch muss also nicht teuer sein, das freut die Verbraucher. Viele Sonnenhungrige greifen jedoch lieber zu Sonnensprays als zu Sonnencremes. Wie haben die bei der Stiftung Warentest abgeschnitten?

Walter: Da liegt das „Nivea Sun“-Sonnenspray vorne. 100 Milliliter kosten da 5,50 Euro. Das zieht sehr schnell ein und lässt sich gut verteilen. Wer so viel nicht ausgeben will, kann zum „Ombra Suncare Light“-Sonnenspray von Aldi Nord greifen. Das wird minimal schwächer bewertet, kostet aber nur 1,83 Euro pro 100 Milliliter. Experten raten bei den Sprays allerdings dazu, dass man sich kurz nacheinander zweimal einsprüht, um den optimalen Schutz zu haben.

Weitere Informationen

Sonnenschutz: Worauf es wirklich ankommt

Jeder Aufenthalt in der Sonne füllt unser begrenztes „Sonnenkonto“. Ist es voll, steigt die Hautkrebs-Gefahr. Sonnencreme schützt uns – wenn sie richtig genutzt wird. mehr

Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Stiftung-Warentest-Viele-Sonnencremes-gut,sonnencremetest100.html

Sensitiv-Sonnencreme im Test: Nur 4 von 20 empfehlenswert

Testverfahren

Sonnenbrand tut weh und erhöht das Hautkrebsrisiko. Besonders vorsichtig müssen Menschen mit hellem Teint und empfindlicher Haut sein: Wir haben 20 sensitive Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktoren (LSF) von 30 und höher in die Labore geschickt: darunter Cremes, Balsame, Milch und Sprays.

Auf unserem Schadstoffradar standen unter anderem allergisierende Duftstoffe und problematische Konservierungsmittel wie Formaldehyd/-abspalter. In Kosmetika kritisieren wir solche Stoffe generell. In Produkten für empfindliche Haut haben sie erst rechtnichts verloren. Auch hat uns interessiert, ob die Hersteller UV-Filter einsetzen, die möglicherweise hormonell wirksam sind, oder ob sie Silikone, Paraffine und PEG/PEG-Derivate verwenden. Außerdem haben wir gecheckt, ob sich unter den aufgelisteten Inhaltsstoffen auf der Verpackung umweltbelastende synthetische Polymere befinden. Waren sie vorhanden, gab es Abzüge unter dem Testergebnis Weitere Mängel.

Ob die Cremes die angegebenen Lichtschutzfaktoren einhalten, haben wir nicht überprüft. Die anerkannte Testmethode sieht dafür vor, Sonnenbrände an Menschen zu verursachen. In der Praxis hängt der Schutzfaktor zudem stark davon ab, wie viel Creme man verwendet.

Bewertungslegende

Bewertung Testergebnis Inhaltsstoffe: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führen zur Abwertung um jeweils zwei Noten: a) PEG/PEG-Derivate; b) halogenorganische Verbindungen; c) bedenkliche UV-Filter (hier: Ethylhexylmethoxycinnamat).Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) mehr als 1 Prozent Silikonverbindungen und/oder Paraffine/künstliche paraffinartige Stoffe; b) bedenkliche UV-Filter(hier: Octocrylen und/oder Homosalat), falls nicht schon wegen bedenklicher UV-Filter um zwei Noten abgewertet wurde.

Bewertung Testergebnis Weitere Mängel: Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führt zur Abwertung um zwei Noten: Silikone und/oder die künstlichen paraffinartigen Stoffe Hydrogenated Polyisobutenbzw. Polyisobuten, wenn sie nicht schon unter den Inhaltsstoffen abgewertet wurden, und/oder weitere synthetische Polymere (hier eine oder mehrere der folgenden Verbindungen: Acrylat- und andere Co- und Crosspolymere, Carbomer, Tricontanyl PVP, Silica Dimethyl Silylate,Nylon-12). Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) Umkarton, der kein Glas schützt; b) das Fehlen eines oder mehrerer der folgenden Anwendungs- und Warnhinweise nach den Empfehlungen des Industrieverbands Körperpflege- und Waschmittel (IKW) auf der Verpackung oder auf dem Beipackzettel: 1= Intensive Mittagssonne meiden. 2 = Vor dem Sonnen auftragen.3 = Mehrfach auftragen, um den Lichtschutz aufrecht zu erhalten, insbesondere nach dem Aufenthalt im Wasser. 4 = Sonnenschutzmittel großzügig auftragen. Geringe Auftragsmengenreduzieren die Schutzleistung. 5 = Babys und Kleinkinder vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. 6 = Für Babys und Kleinkinder schützende Kleidung sowie Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF größer als 25) verwenden. 7 = Auch Sonnenschutzmittel mit hohen Lichtschutzfaktoren bieten keinen vollständigen Schutz vor UV-Strahlen.

Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „befriedigend“ oder „ausreichend“ ausfällt, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „mangelhaft“ oder „ungenügend“ ausfällt, verschlechtert das Gesamturteil um zwei Noten. Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass wir die (vom Hersteller versprochenen)Wirkungen der Produkte nicht überprüft haben.

Testmethoden

Je nach Zusammensetzung der Produkte: Silikonverbindungen/Paraffine/Erdölprodukte: NPLC-RI. Deklarationspflichtige Duftstoffe, polyzyklische Moschusverbindungen, Cashmeran und Diethylphthalat: Extraktion mit TBME, GC-MS. Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Photometrie. Halogenorganische Verbindungen: a) Heißwasserextraktion mit anschließender Zentrifugation und Membranfiltration, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Einkauf der Testprodukte: März 2019.

Diesen Test haben wir erstmals im ÖKO-TEST Magazin Juni 2019 veröffentlicht. Aktualisierung der Testergebnisse/Angaben für das Jahrbuch 2020, sofern die Anbieter Produktänderungen mitgeteilt haben oder sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder wir neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt haben.

Tests und deren Ergebnisse sind urheberrechtlich geschützt. Ohne schriftliche Genehmigungdes Verlags dürfen keine Nachdrucke, Kopien, Mikrofilme oder Einspielungen inelektronische Medien angefertigt und/oder verbreitet werden.

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