Obama kinder adoptiert

Jane Seymour: Zwei weitere Schwarzenegger-Kinder?

Arnold Schwarzeneggers Geständnis über das Kind, das er mit einer ehemaligen Hausangestellten vor 14 Jahren gezeugt hat, schockte die Welt. Nur eine zeigte sich davon völlig unbeeindruckt: Schauspielerin Jane Seymour. Sie verkehrt in den gleichen Kreisen wie Arnold und seine noch Ehefrau Maria Shriver, hat die Tragödie kommen sehen und ließ darüber hinaus direkt noch eine Bombe im Interview platzen.

Bei der Premiere des Films „Love, Wedding, Marriage“ in Los Angeles verriet die Schauspielerin gegenüber „CNN“, dass sie „nicht im Entferntesten“ von der Meldung über die Trennung des Ehepaars verwundert gewesen sei. „Er wollte es offensichtlich erzählen, bevor irgendwer anders die Neuigkeiten an die Welt weitergibt“, so Jane. Doch das war bei Weitem nicht alles, was sie der Presse erzählte: „Basierend auf dem, was ich gehört habe, denke ich, dass bald noch viel mehr Informationen veröffentlicht werden.“
Und was Jane Seymour angeblich herausgefunden hat, würde der bereits jetzt tragischen Familiengeschichte die Krone des schlechten Geschmacks aufsetzen: Laut Jane gibt es zwei weitere Kinder, die der ehemalige Gouverneur heimlich gezeugt haben soll. Diese Information hätte sie von jemandem, der Arnold sehr gut kennen würde.
Prompt meldete sich auch die erste potenzielle Kandidatin, die behauptet, sie habe den „Terminator“-Star vor acht Jahren in einem Club kennengelernt und eine kurze Affäre mit ihm gehabt. Wie „Mirror“ schrieb, habe sie ein Kind und sich bereits einen Anwalt genommen. Denn sie möchte einen DNA-Test durchführen lassen, um Arnold Schwarzeneggers Vaterschaft zu beweisen.
Leere Behauptungen oder nicht – Arnold Schwarzenegger muss sich vermutlich nicht zuletzt dank Jane Seymours Kommentar darauf einstellen, dass mehr und mehr Frauen mit angeblichen Affären und Kindern an die Öffentlichkeit gehen. Besonders schwer dürften die neuen Gerüchte seine Noch-Ehefrau treffen. Diese hat sich laut „Dailymail“ bereits einen der härtesten Scheidungsanwälte in Hollywood an ihre Seite geholt.
kse

Sasha und Malia: Ganz Amerika wundert sich über die Obama-Töchter

Anzeige

Die Bilder von der Ankunft der Obamas auf Kuba waren kaum zwei Tage alt, da war das Kleid schon ausverkauft. Sasha, 14, Barack Obamas jüngste Tochter, hatte es getragen, ein schwarzes Strickkleid vom Label Shoshanna für 385 Dollar, wie gleich berichtet wurde. Auch die Turnschuhe, die die beiden Obama-Töchter beim Rundgang durch die Altstadt von Havanna trugen, begeisterten die Modekritiker, zeugten sie doch nicht nur von lässigem Chic, sondern seien zugleich herrlich praktisch und pragmatisch. Typisch Obama eben.

Das Wohlwollen, mit dem Sasha und Malia Obamas Auftritte beim historischen Besuch auf Kuba verfolgt wurde, war bezeichnend. Denn gerade erst war die Aufregung um die Teilnahme der beiden an ihrem ersten Staatsbankett Anfang März zu Ehren des kanadischen Premierministers Justin Trudeau abgeklungen. Darüber, wie „hinreißend“ und „entzückend“ die beiden wirkten, vor allem beim Flirt mit Schauspieler und Mädchenschwarm RyanReynolds. Und darüber, dass es sich bei den Roben der Mädchen um Designerstücke handelte, die jeweils rund 20.000 Dollar kosteten. Das Weiße Haus, das sonst keine Kommentare zu Fragen abgibt, die die Schwestern betreffen, ließ sich ausnahmsweise dazu herab, die Vorwürfe zu dementieren, wonach für die Garderobe Steuergeld verschleudert worden sei. Was die First Lady und ihre Töchter trügen, bezahlten die Obamas selbst,wenn es nicht von Designern zur Verfügung gestellt werde.

Die Auftritte erzählen viel über das Verhältnis der Amerikaner zu ihrer Präsidentenfamilie und umgekehrt. Man könnte auch sagen: Sasha und Malia sind Barack Obamas größter überparteilicher Erfolg. Er war einst mit dem Ziel angetreten, eine pragmatische, das Land einende Politik zu betreiben – und scheiterte, auch am republikanisch dominierten Senat. In Bezug auf seine Töchter hingegen ist der Konsens breit: Zurückhaltend, aber wohlwollend wurde ihr Heranwachsen verfolgt, ihre bodenständige, sympathische Art.

Anzeige

Im Moment geht es dem Land mit Sasha und Malia allerdings ungefähr so wie ihrem Vater beim Staatsbankett: Es hat einen Kloß im Hals. Wie groß die beiden geworden sind! Richtige Damen! War es nicht erst gestern, als zwei niedliche kleine Mädchen neben Barack Obama bei seiner Vereidigung im Januar 2009 standen und Natasha, 7, und Malia, 10, als jüngste Kinder seit den Kennedys ins Weiße Haus zogen?

Sie werden zu schnell erwachsen

„Sie werden zu schnell erwachsen“, sagte Obama in seiner Rede, „Malia geht bald ins College – und jetzt muss ich gleich schlucken“. Auch Justin Trudeau, selbst Vater von drei Kindern, meinte gerührt: „Ich bewundere euch beide sehr für eure außerordentliche Stärke und Anmut.“ Dank ihrer Eltern würden die Erfahrungen im Weißen Haus ihnen „Stärke und Weisheit jenseits eures Alters für den Rest eures Lebens geben.“

Es gilt auch in den USA das ungeschriebene Gesetz, die Kinder des Staatsoberhauptes in Ruhe zu lassen. Die Amerikaner sind allerdings auch weniger an ihnen interessiert als etwa Europa am Nachwuchs in seinen Königshäusern – schon deshalb, weil im Weißen Haus ja nicht automatisch künftige Präsidenten heranwachsen, sondern Stiftungsratsmitglieder (Chelsea Clinton), Nachrichtensprecherinnen (Jenna Bush), Radiomoderatoren (Ron Reagan), Politiker (Jack Carter) und andere langweilige Berufstätige. Die Zurückhaltung hört aber auf, wenn sich Amerikas First Studentinnen wie ganz normale amerikanische Studentinnen benehmen und zum Beispiel versuchen, mit gefälschten Ausweisen an Alkohol zu kommen, wie einst Jenna und ihre Zwillingsschwester Barbara Bush in Texas.

Gelangweiltes Aus-der-Wäsche-Gucken, als Papa den Thanksgiving-Truthahn begnadigt Quelle: Reuters Anzeige

Das schlimmste Vergehen von Sasha und Malia ist bisher der klassische Teenagerprotest des gelangweilten Aus-der-Wäsche-Guckens, wenn die Eltern sie mal wieder zu einem total peinlichen Event mitgeschleppt haben. Zu der traditionellen „turkey pardoning“-Zeremonie zum Beispiel, bei der der Präsident zu Thanksgiving einem Truthahn das Leben schenkt, anstatt ihn in den Ofen zu schicken. Im November 2015 hatte Barack Obama es doch tatsächlich gewagt, die Mädchen zu fragen, ob sie den Vogel streicheln wollen. „Nein“, lautete Malias knappe Antwort. Die 17-Jährige hat den bewusst desinteressierten Blick perfektioniert, mit dem es vor allem hübschen Mädchen gelingt, die Altersverhältnisse umzukehren: „Peinlicher Kinderkram!“, kommentiert dieser Blick jede Aktivität, für die die anwesenden Erwachsenen eine gewisse Begeisterung aufbringen – und sei es auch nur von Amts wegen.

Kleidet Euch wie jemand, der Respekt einfordert und nicht einen Platz an der Bar

Und sogar das Desinteresse wird – wie Sashas gelegentliches Gähnen – meist verzückt als Beweis dafür aufgenommen, wie herrlich normal die beiden doch geblieben sind. Nur eine gewisse Elizabeth Lauten, PR-Managerin eines republikanischen Senators, schrieb nach jenem Thanksgiving einen offenen Brief an die Schwestern auf Facebook: „Zeigt Stil“, „benehmt Euch, als würde es Euch etwas bedeuten, im Weißen Haus zu sein“, tadelte sie mit einem Seitenhieb auf die Eltern, die ja auch wenig Respekt für das Amt zeigten und als Rollenvorbilder versagen würden. „Kleidet Euch wie jemand, der Respekt einfordert und nicht einen Platz an der Bar. Und zieht schon gar keine Gesichter zu öffentlichen Anlässen, die im Fernsehen übertragen werden.“ Wenige Tage später nahm Elizabeth Lauten ihren Hut.

Der Karriere des reaktionären Demagogen Rush Limbaugh hingegen (eine Art Radio-Donald-Trump) hatte es nicht geschadet, als er sich 1992 in seiner Hörfunksendung über das unvorteilhafte Aussehen der damals zwölfjährigen Chelsea Clinton lustig machte und den Hund der Familie „das niedlichste Kind im Weißen Haus“ nannte.

„Mutter der Nation“: Michelle Obama hat der Bezeichnung eine neue Bedeutung verliehen Quelle: BLOOMBERG NEWS Anzeige

Im Hinblick auf die Obama-Töchter herrscht allseits geradezu Melancholie. Die zunehmenden öffentlichen Auftritte markieren schließlich zugleich einen Abschied. Vielleicht ist es ja nicht nur das reifere Alter, vielleicht wollen die Eltern so kurz vor dem Ende der Präsidentschaft ihre Kinder noch einmal alle Möglichkeiten auskosten lassen, die das Amt Präsidententöchtern bietet.

Denn die vergangenen Jahre waren streng darauf ausgelegt, den beiden eine so normale Kindheit wie möglich zu verschaffen. Natürlich sagen das allepräsidialen Eltern. Aber so gut hingekriegt wie diese beiden haben das schon lang keine mehr. Was vor allem an Michelle Obama liegt, die der Wendung „Mutter der Nation“ eine neue Bedeutung verliehen hat. Wenn man auftritt wie Michelle Obama und aussieht wie Michelle Obama, dann verliert der Titel jede Trutschigkeit, alles Laura-Bush- oder Nancy-Reagan-hafte.

Sie ist das Paradebeispiel für die moderne Vereinbarkeit von Kind und Karriere – weil die Anwältin ihren zweiten Beruf klug gewählt hat. Nach der Wahl Baracks zum Präsidenten habe sie gewissermaßen „einen Schalter umgelegt“, sagte sie in einem Interview 2012. Sein Job sei die Welt und die Finanzkrise gewesen, „meiner, den Übergang ins Weiße Haus für uns so reibungslos wie möglich zu gestalten“.

Bei diesem Rap-Song gibt Michelle Obama alles

Sie ist eine Mode-Ikone, sie kann tanzen und auch Rappen. Jetzt ist ein Video aufgetaucht, in dem Michelle ganz lässig für Bildung wirbt – gemeinsam mit Comedian Jay Pharoah performt sie den Song.

Quelle: Die Welt

Alle First Ladys legen sich eine Beschäftigung zu, meist eine soziale Aufgabe. Nancy Reagan erklärte Drogen den Krieg, Hillary Clinton nahm sich dem Krankenversicherungswesen an. Michelle Obama aber kümmerte sich um ihre Kinder, nur eben auf landesweiter Ebene. Im Grunde ist alles, was sie in Angriff nahm – Ausbildungsmöglichkeiten für Mädchen, Sport- und Ernährungsprogramme im Kampf gegen die Fettleibigkeit bei Kindern – ein Nebenprodukt ihres Erziehungsstils zu Hause.

Die Obamas sind nicht nur, sie waren schon immer das, was man die amerikanische Version der Berliner Prenzlauer-Berg-Familie nennen könnte: Wohlhabende Biogemüseesser mit strengen pädagogischen Prinzipien (bis vor Kurzem herrschte unter der Woche Bildschirm- und Telefonverbot für die Mädchen), hohen Erwartungen an schulische Leistungen und gutes Benehmen.

Ein Schulwechsel mitten in der Highschool? Das ist hart

Nicht zu vergessen die Tatsache, dass seit Eisenhowers Schwiegermutter zum ersten Mal wieder eine leibliche Oma im Weißen Haus lebt. Michelle Obamas Mutter Marian Shields Robinson half schon während der Präsidentschaftskampagne bei der Kinderbetreuung, und ist laut Barack Obama ein wichtiger Grund dafür, dass die Mädchen sich „keine Attitüden erlauben“.

Gerade haben die Obamas erklärt, dass die Familie nach der Präsidentschaftswahl im November vorerst in Washington bleiben wird, was für Ex-Präsidenten ungewöhnlich ist, der letzte war Woodrow Wilson 1924. Der Grund ist, natürlich – Sasha. „Ein Schulwechsel mitten in der Highschool? Das ist hart“, so der Vater.

Anzeige

Dass das Land Sasha und Malia Obama derart großen Respekt entgegenbringt und ihre Privatsphäre respektiert, liegt auch daran, dass bei den Obamas vom ersten Moment an klar war: Hier wird nicht für die Medien eine perfekte Familie inszeniert, sondern hier gewährt eine normale Familie notgedrungen einen kurzen Einblick ins Private. Als Außenstehender hat man immer das Gefühl, man störe.

Malia und Sasha Obama stehlen der First Lady die Show

Vergessen sind die Zeiten von bequemen Klamotten und bunten Accessoires. Die Töchter von Barack Obama sind zu stylishen Teenagern geworden. Einmal mehr beweisen sie das bei einem Staatsbesuch.

Quelle: N24

Auch deshalb wirken die üblichen „Ich-bin-nur-ein-ganz-normaler-Vater-und-Ehemann-unter-der-Fuchtel-meiner Frau“-Scherze, die Würdenträger gerne machen, bei Barack Obama eher glaubwürdig. Schon weil er selbst ohne Vater aufwuchs, achtete er darauf, bei so vielen Veranstaltungen und Schulkonferenzen wie möglich dabei zu sein. Es sei schon hart, erzählte er im November in der Zeitschrift „GQ“, dass seine Töchter nun das Alter erreicht hätten, in dem er nicht mehr der Coolste sei: „Sie lieben dich, aber sie haben einfach keine Zeit mehr für dich.“ Da müsse er jetzt durch, Freunde mit älteren Kindern hätten ihm versichert, „wenn du es während der Teenagerzeit nicht völlig vermasselst, kommen sie so mit 23, 24 zurück und wollen dann wirklich mit dir abhängen.“

Und dass keine Witze so ernst gemeint sind wie die, in denen es um das Liebesleben der 17-jährigen Tochter geht, wissen alle Väter von 17-jährigen Töchtern. Will man dieses unter Kontrolle halten, sei das Amt des Präsidenten zudem ganz praktisch, erzählte Obama im selben Interview. Nein, die Blicke von ein paar Kerlen hätten ihn „nicht glücklich gemacht“. Und ja, es sei schon praktisch, dann dem Secret Service sagen zu können: „Behaltet den mal im Auge.“

Bis auf Weiteres aber wird wohl das ganze Land ein Auge auf Malia und Sasha Obama haben.

Michelle Obama über Ehe mit Barack, Fehlgeburten und Kinderwunsch

Michelle & Barack: Eine Liebe fürs Leben

Michelle Obama traf ihren späteren Ehemann Barack 1989, gleich nach der Uni in ihrem ersten Anwalts-Job. Er war Hospitant ihrer Abteilung; zum ersten Kuss kam es auf der Bordsteinkante vor einem Baskin-Robbins-Eisladen. Sie heirateten 1992, die Töchter Malia und Sasha kamen 1998 und 2001 auf die Welt.

BRIGITTE-Chefreporterin Meike Dinklage traf Michelle Obama zum Interview in New York und befragte die ehemalige First Lady auch zu ihrem Familienleben.

BRIGITTE: Sie beschreiben, wie Sie in den ersten Jahren Ihrer Ehe das Essen warm und die Kinder wach hielten, bis Ihr Mann spät abends nach Hause kam. Und wie Sie erst lernen mussten, von Ihrem Mann unabhängig zu werden. Überraschend, dass Sie das – trotz eigener Karriere – erst für sich verstehen mussten.

Michelle Obama: Das stimmt.

Aber Sie mussten es.

Ja, auf jeden Fall. Egal, wie stark man ist – die gesellschaftlichen Normen formen uns. Sie formten mich. Ich habe mit diesen Normen gerungen.

Weil Ihre Mutter einen ganz anderen Weg gegangen ist?

Meine Mutter war eine traditionelle Hausfrau und Mutter. Sie war zufrieden damit. Doch es gab Zeiten, in denen sogar sie Zweifel hatte. Sie hat mir einmal offenbart, dass sie mit dem Gedanken gespielt hat, meinen Dad zu verlassen. Als mein Bruder diese Passage las, sagte er mir: „Das wusste ich gar nicht!“ Und ich antwortete: „Ja, weil wir Frauen über solche Sachen sprechen.“ Ich glaube, meine Mutter wollte, dass ich verstehe, dass es Teil einer Ehe und des Frauseins ist, stets alles zu hinterfragen. Auf jeden Fall war es für mich so, ich wusste nicht, wie ich mich fühlen würde. Ich habe noch nicht einmal gewusst, dass ich nicht wissen würde, wie ich mich fühlen könnte. Du bist eine junge, arbeitende Frau auf deinem Weg. Aber du weißt nicht, wie sich die Ehe anfühlt. Und bis du Kinder hast, weißt du nicht, wie diese Kinder dein Herz in Besitz nehmen und deine Entscheidungen beeinflussen.

In Ihrem Buch sprechen Sie sehr offen über Ihre Fehlgeburt und Ihre Hormonbehandlungen, die Sie machten, um schwanger zu werden – wollten Sie damit ein Tabu brechen?

Ja, ganz sicher. Erst, als ich damals selbst davon gesprochen habe, erfuhr ich, dass es anderen Frauen ähnlich geht. Aber niemand hat sich geoutet. Ich dachte: Wow, wenn es so vielen so geht, warum fühlt es sich so einsam an? Eine Frau, die das durchmacht, fühlt sich allein, wie eine Versagerin, ist unsicher. Diese Erfahrung isoliert dich. Daran müssen wir Frauen arbeiten – wir müssen all unsere Geschichten mit der nächsten Generation teilen, die guten, die schlechten.

Haben Sie dabei auch an Ihre beiden Töchter gedacht?

Ich möchte, dass sie verstehen, wie Schwangerschaft wirklich funktioniert. Wie schwierig es sein kann, dass die biologische Uhr existiert. Information ist Macht, ist für Frauen in allen Kulturen auf dieser Erde die wichtigste Sache, die wir unseren Kindern weitergeben können. Das Wissen über ihre Menstruation, ihre Körper, wie es ist zu gebären, die Menopause. Frauen sprechen nicht darüber. Wie können wir also erwarten, dass diese Tabus gebrochen werden? Wir lernen als Frauen zu verstecken, wer wir sind. Das ist der Kern meines Buches: Finde deine Wahrheit. Und ich möchte mit dieser Botschaft ein Vorbild sein.

VIDEOTIPP: 5 Highlights aus dem BRIGITTE-Interview mit Michelle Obama

TIPP: Das sehr persönliche Gespräch mit Michelle Obama über ihre Ehekrisen, Muttergefühle und ihren Einsatz für Frauenrechte weltweit lest ihr in der BRIGITTE 25/18, ab 21. November 2018 am Kiosk.

About the author

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.