Nordische jungen vornamen

Coole Mode, noch coolere Möbel und eine atemberaubende Landschaft: Damit verbinden wir im ersten Moment wohl alle Skandinavien. Dabei können Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Island und Grönland auch mit ganz vielen schönen Babynamen punkten. Nicht umsonst gehören skandinavische Vornamen zu den beliebtesten Namen für Jungen und Mädchen überhaupt – vor allem auch in Deutschland.

Warum wählen deutsche Eltern skandinavische Vornamen für ihre Babys bzw. Kinder?

Viele nordische Namen – wie etwa Annika oder Torsten – sind mittlerweile so gut wie eingedeutscht und hierzulande in Sachen Kindernamen nicht mehr wegzudenken. Ein Grund dafür, weshalb skandinavische Vornamen sich einer großen Beliebtheit erfreuen, könnten weltweit berühmte und geschätzte Bücher für Kinder, wie beispielsweise „Pippi Langstrumpf“ oder „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren sein. Aber auch andere prominente Persönlichkeiten – seien es fiktive Comicfiguren, Sportler, Schauspieler oder Sänger – tragen dazu bei, dass schwedische Kindernamen immer populärer werden. Götter aus der nordischen Mythologie spielen darüber hinaus ebenfalls eine wichtige Rolle, sind doch Thor & Co. tief verwurzelt in der skandinavischen Kultur.

Skandinavische Vornamen: Beliebte und seltene nordische Namen für Mädchen und Jungen

Wir zeigen nordische bzw. skandinavische Vornamen, in die sich alle werdenden Eltern, die während der Schwangerschaft noch nach Inspiration suchen, garantiert verlieben werden.

Skandinavische Mädchennamen 2019: Die besten Vornamen aus dem Norden für Mädchen

Alva

Auf der Suche nach einem schönen Vornamen? Die weibliche Form von Alvar bzw. Alf stammt aus dem Altnordischen und bedeutet so viel wie „die kämpfende Elfe“.

Aenna

Den Vornamen Anna gibt es in unzähligen Varianten, unter anderem auch im Skandinavischen als Aenna bzw. Aenne. Auch hier bedeutet der Name „die Begnadete“.

Agnes

„Rein“ oder „geweiht“ bedeutet das altgriechische Wort hagnos, das zusammen mit dem lateinischen Begriff agnus (= Lamm) den Ursprung des Namens Agnes bildet.

Annika

Die skandinavische Variante von Anna zählt dank der gleichnamigen „Pippi Langstrumpf“-Figur bis heute zu den meist gewählten Skandi-Vornamen bzw. -Mädchennamen.

Astrid

Apropos „Pippi Langstrumpf“: Autorin Astrid Lindgren ist ebenfalls eine beliebte Inspiration hinter Baby- bzw. Kindernamen. Der zweigliedrige Vorname wird als „die göttlich Schöne“ gedeutet.

Finja

Freya

Diesen Namen hätten wir am liebsten selbst: Freya ist die Göttin der Liebe und der Ehe. Der Vorname bedeutet „die Herrin“ bzw. „die Herrscherin“.

Frida

Frida, oft auch die Kurzform von Friederike, ist zwar ursprünglich ein altdeutscher Name, aber mindestens genauso beliebt in Skandinavien wie in Deutschland. Wie der Baby-Vorname bereits vermuten lässt, steht er für „die Friedliche“.

Greta

Dank der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg ist der skandinavische Vorname gerade in aller Munde. Greta ist eine Kurzform von Margareta und wird als „die Perle“ interpretiert.

Johanna

Johanna leitet sich von Johannes ab und bedeutet „Gott ist gnädig“. Er gehört sowohl in Skandinavien als auch in Deutschland zu den beliebtesten Vornamen bzw. Mädchennamen.

Juna

„Die Gewünschte“ bzw. „die Ersehnte“: Juna ist eine Variante von Juno, der römischen Göttin der Geburt und Ehe.

Liv

Aus dem Altnordischen „hlif“ stammend, bedeutet Liv ursprünglich „Schutz“ bzw. „Verteidigung“. Heutzutage wird der Vorname allerdings aufgrund des gleichnamigen skandinavischen Wortes, das allerdings einen anderen Ursprung hat (und zwar „lif“), oft mit „Leben“ gleichgestellt.

Ronja

Wohl kein anderer weiblicher Name hat eine solch starke und empowernde Bedeutung wie Ronja. „Die Siegbringende“ oder „die Glänzende“ werden mit dem Vornamen in Verbindung gebracht. Seit Anfang der 80er-Jahre wird der Name dank der Kinderbuchheldin „Ronja Räubertochter“ sowohl in Skandinavien als auch hierzulande immer populärer.

Smilla

Der dänische Name Smilla zaubert vielen Eltern ein Lächeln ins Gesicht, bedeutet er doch „die Lächelnde“. Eine nicht ganz so charmante Bedeutung könnte allerdings auch „die Summende“ bzw. „summendes Insekt“ sein, wenn man die Vornamen-Herkunft aus Grönland beachtet. Bekannt wurde der skandinavische Vorname durch das Buch „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“, in dem er eine Kurzform von Smillaaraq ist.

Svea

Fun Fact: Schweden hieß früher Svearike. Daher leitet sich auch der weibliche Vorname Svea ab. Nicht überraschend bedeutet er „Mutter von Schweden“ oder „die kleine Schwedin“.

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Skandinavische Jungennamen 2019: Nordische Baby-Vornamen für Jungs

Arne

Arne ist die skandinavische Form von Arnold und kann auch die verkürzte Variante von anderen Namen wie etwa Arnfried oder Arnulf sein. Dieser Name für Jungs lässt sich als „der Adler“ oder „der Beschützer“ deuten und zählt zu den bekanntesten Jungennamen aus Schweden & Co.

Arvid

Auch Arvid bedeutet unter anderem „Adler auf dem Baum“. Im Schwedischen wird der Jungenname als „starker Adler“ gedeutet, im Norwegischen als „Adler im Sturm“.

Erik

Während Erich in Deutschland wohl immer noch die verbreiterte Variante ist, wird auch die skandinavische Form Erik immer häufiger als Jungenname von Eltern gewählt. Ursprünglich stammt der Name von Eirkr bzw. Airikr ab und lässt sich als „der Alleinherrschende“ deuten.

Finn

Kurz, leicht auszusprechen und einfach toll: Skandinavischer als Finn wird’s wohl kaum, bedeutet der männliche Vorname doch „der aus Finnland stammende“.

Fredrik

Inspiration für einen tollen Namen bzw. genauer gesagt Jungennamen gesucht? Die schwedische bzw. norwegische Form von Friedrich lässt sich als „friedvoller Herrscher“ deuten.

Jesper

Der in Dänemark verbreitete männliche Vorname bedeutet „der Schatzmeister“, ist er doch das skandinavische Pendant zu Kaspar. Wir erinnern uns: Kaspar war einer der „Heiligen Drei Könige“.

Lars

Diesen Vornamen wählen viele Eltern: Lars ist die schwedische Kurzform von Lorenz und bedeutet so viel wie „der Lorbeerbekränzte“. Lasse ist ein beliebter Kosename und auch als eigenständiger Name für Jungs etabliert.

Lennart

Die schwedische und finnische Form von Leonhard wird als „starker Löwe“ gedeutet.

Mats

Kurz für Matthias, bedeutet der schwedische Jungenname Mats – in Dänemark und Norwegen vorwiegend als Mads verbreitet – „Geschenk Gottes“.

Nils

Nils bzw. Niels leitet sich von Nikolaus/Nicolas/Nicholas ab und wird demnach ebenfalls als „Sieg des Volkes“ interpretiert.

Sören

Der schwedische Name für Jungs Sören – auf Dänisch Søren geschrieben – bedeutet „streng“ bzw. „ernsthaft“.

Stellan

„Stilla“ heißt ruhig auf Schwedisch, sodass der Jungenname Stellan als „der Ruhige“ oder „der Stille“ bezeichnet werden kann.

Sven

„Junger Krieger“ oder einfach nur „Junge“ bedeutet der beliebte Skandi-Kindername Sven.

Thor

Thor ist in der altnordischen Mythologie der Donnergott und somit für eher ruhigere Jungen nicht der passendste Name. Den Jungennamen sollten lieber Eltern, die auf ein Kind mit starker Persönlichkeit hoffen, wählen.

Torsten

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Skandinavische Jungennamen finden sich nicht nur in Norwegen, Schweden und Dänemark, sondern werden auch von Eltern im deutschsprachigen Raum gerne gewählt. In diesem Beitrag aus unserem Namenslexikon finden Sie eine Liste mit 200 beliebten skandinavischen Jungennamen. Die Auflistung der besten skandinavischen Mädchennamen gibt es in einem separaten Beitrag.

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Skandinavische Jungennamen und ihre Besonderheiten

Skandinavische Jungennamen können Vornamen aus verschiedenen Ländern enthalten. Zu Skandinavien zählt man neben den bereits erwähnten Hauptländern Norwegen, Schweden und Dänemark auch Grönland, Finnland, Island und die Faröer Inseln. Diese Vielzahl an Ländern ermöglicht eine große Variation in der Namensgebung. So sind skandinavische Jungennamen wie Arne oder Erik in unserem deutschen Sprachempfinden eher geläufig wie beispielsweise Viggo oder Eskil.

Dies ermöglicht den Eltern jedoch bewusst extravagante Vornamen auszuwählen oder es bei einer konservativeren Wahl zu belassen. Skandinavische Jungennamen gelten als starke Namen und werden oftmals mit der entsprechenden Mythologie verbunden. Die Wikinger, Götter aus Valhalla oder die Comicfigur Thor sind Beispiele für Assoziationen mit Nordmännern.

Skandinavische Jungennamen: Diese Vornamen bieten eine große Auswahl bei der Namensgebung und sind oftmals positiv assoziiert.

Worauf Sie bei der Wahl von skandinavischen Jungennamen achten sollten

Wie bei allen Namen gilt auch für skandinavische Jungennamen, dass sie mit Bedacht gewählt werden sollten, damit das Kind später nicht unnötigen Hänseleien ausgesetzt ist. So sind viele Namen aus der schwedischen Kinder- und Jugendliteratur geläufig und bereits im Kindergartenalter bekannt. Als Beispiele dienen die Werke von Astrid Lindgren wie etwa Michel aus Lönneberga

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Grundsätzlich handelt es sich aber um solide Vornamen, bei denen keine Gefahr besteht, dass Ihr Kind in die sogenannte „Unterschicht-Schublade“ (Kevin, Jason, etc.) einsortiert wird und mit Vorur- oder Nachteilen zu kämpfen hat. Eine Wahl seltener skandinavischer Jungennamen, die sich an bekannten Sportlern orientiert, bietet meist eine gute Assoziationsgrundlage. Ein Beispiel hierfür wäre der Vorname Mats, der sicherlich viele an den Fußballweltmeister Mats Hummels denken lässt.

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Auflistung von 200 männlichen, skandinavischen Vornamen

In der nachfolgenden Liste finden Sie 200 beliebte skandinavische Vornamen in alphabetischer Auflistung. Darunter auch viele schwedische Jungennamen.

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Aage Finn Krystian Odin Swante
Abbe Florentius Lairgnen Olin Tarje
Achton Frank Laiurenty Örjan Thjorven
Ake Frederik Lars Otis Thor
Alrik Frei Larson Ove Thoran
Arik Friis Lasse Peer Thorben
Arne Friko Laurie Petter Thoren
Askan Gillis Leeven Poul Thorfinn
Askil Göte Lennard Ravn Thorge
Aslak Hakon Lian Reik Thorger
Avaraja Harald Lijan Rilind Thorkil
Barne Hardo Loke Robinson Thorkjell
Bendik Hartmut Loki Rodin Thorsten
Björn Holmer Ludovic Rurik Thorven
Björnstjerne Horst Malthe Rutmar Thure
Borak Iljan Mani Ruven Tico
Carlie Ilpo Marius Sander Tjegge
Carr Ing Marten Sigismund Tjerk
Daemishia Ingmar Mats Sigurd Tjomme
Dag Ivar Matz Siljan Tjure
Dagomar Iver Matze Simpson Torbjörn
Davin Jalmar Mert Siva Tore
Dennik Jamie Michel Sivert Torge
Detrik Jarl Mijan Sjard Torger
Edvard Jasper Mikael Sjurd Torkel
Edvin Jelle Mikke Skip Torsten
Eiko Jesper Mingus Sören Torven
Eirik Joost Mobean Stahl Ulf
Ejvind Jord Mogens Steen Varg
Eliel Jul Morten Stein Veean
Emiljan Kai Nalle Steinmar Vetle
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Die beliebtesten Babynamen in Schweden – (Credits: Martin Svalander/imagebank.sweden.se)

Aktuelle schwedische Mädchennamen und Jungennamen

Letztes Update: März 2018

Wenn du schon mal in Schweden gewesen bist ist dir vielleicht aufgefallen, dass viele Schweden Vornamen haben die in Deutschland recht ungewöhnlich sind – wie zum Beispiel Linnea, Ebba, Tove, Svea bei den Mädchen und Albin oder Sixten bei den Jungen. Einige Namen klingen sehr schön, andere sind wohl eher gewöhnungsbedürftig.

Swedish children – (Credits: Martin Svalander/imagebank.sweden.se)

Wenn du Schweden magst und gerade auf der Suche nach einem Namen für dein Baby bist, findest du in der Liste unten vielleicht ein wenig Inspiration für die Namensgebung deines Neugeborenen.

Das Statistiska centralbyrån (SCB) hat die Liste mit den Namen veröffentlicht, die schwedische Eltern ihren Kindern (2017) am häufigsten mit auf den Lebensweg gegeben haben.

Die häufigsten Nachnamen in Schweden

Schwedische Kinderbücher, hier stöbern

Die beliebtesten Mädchennamen und Jungennamen in Schweden

(Jungennamen stehen weiter unten)

Schwedische Mädchennamen

Die Top 100 schwedischen Mädchennamen im Jahr 2017

Die Anzahl der weiblichen Namensträger steht hinter dem Namen

1 Alice 888
2 Alicia 675
3 Olivia 634
4 Ella 607
5 Ebba 594
6 Lilly 577
7 Astrid 572
8 Saga 569
9 Freja 568
10 Wilma 556
11 Maja 547
12 Agnes 544
13 Elsa 534
14 Alma 532
15 Clara 523
16 Ellie 521
16 Selma 521
18 Julia 518
19 Stella 516
20 Alva 512
21 Signe 507
22 Vera 475
23 Ellen 460
24 Leah 432
25 Molly 423
26 Ines 418
27 Ester 407
28 Linnea 405
29 Isabelle 398
30 Sara 384
31 Nova 373
32 Nellie 355
33 Emilia 346
34 Emma 331
35 Elvira 324
36 Sigrid 315
37 Iris 310
38 Nora 298
39 Lova 291
40 Juni 287
41 Sofia 286
42 Edith 275
42 Elise 275
44 Celine 267
45 Liv 263
46 Elin 262
47 Luna 257
48 Livia 255
49 Leia 253
50 Isabella 252
51 Tyra 246
52 Maria 241
53 Meja 225
54 Lykke 224
55 Tuva 223
56 Hanna 222
57 Felicia 220
57 Thea 220
59 Ingrid 216
60 Majken 213
61 Ida 210
62 Sally 207
63 Amelia 206
64 Moa 198
65 Cornelia 197
65 Lovisa 197
67 Stina 196
68 Rut 194
69 Melissa 190
70 Matilda 187
71 Joline 185
72 Siri 182
73 Jasmine 181
73 Ronja 181
75 Bianca 180
75 Lo 180
77 Svea 178
78 Maryam 177
79 Amanda 173
80 Mila 172
81 Tilde 169
82 Filippa 164
82 Penny 164
84 Märta 163
85 Cleo 156
86 Hilda 155
87 Hedda 153
88 Hilma 152
89 Emelie 150
89 Hedvig 150
89 Julie 150
92 Mira 147
93 Ellinor 144
94 My 140
95 Greta 136
96 Lovis 131
96 Zoey 131
98 Idun 129
99 Melina 128
99 Noomi 128

Swedish names for babies – (Photocredit: Carolina Romare/imagebank.sweden.se)

Schwedische Jungennamen

Die Top 100 Jungennamen in Schweden im Jahr 2017

Die Anzahl der männlichen Namensträger steht hinter dem Namen

1 William 941
2 Oscar 896
3 Liam 823
4 Lucas 793
5 Oliver 765
6 Alexander 701
7 Elias 681
8 Hugo 670
9 Noah 654
10 Adam 613
11 Leo 548
12 Charlie 545
13 Elliot 544
14 Walter 538
15 Isak 528
16 Axel 527
17 Ludvig 512
18 Adrian 506
19 Alfred 497
20 Nils 487
21 Mohamed 479
22 Filip 469
23 Theo 462
24 Theodor 454
25 Arvid 453
26 Harry 451
27 Leon 449
28 Vincent 448
29 Melvin 406
30 Edvin 396
31 Viktor 392
32 August 388
32 Olle 388
34 Benjamin 382
35 Emil 376
36 Gustav 372
37 Josef 364
38 Viggo 359
39 Sixten 356
40 Gabriel 355
41 Matteo 351
42 Loui 346
43 Albin 343
44 Melker 336
45 Ebbe 330
46 Erik 323
47 Love 321
48 Vidar 320
49 Frank 317
50 Henry 306
51 Malte 301
52 Jacob 297
53 Max 296
53 Sam 296
55 Noel 282
56 Wilmer 269
57 Jack 266
58 Loke 265
59 Elton 263
60 Milo 262
61 Sigge 258
62 Otto 256
63 Colin 245
64 Anton 244
65 Carl 243
66 Tage 240
67 Casper 236
68 Wilhelm 235
69 Alvin 222
70 Frans 219
71 Aron 209
71 Felix 209
73 Kevin 205
74 Milton 203
75 Hjalmar 200
76 Ivar 199
76 Samuel 199
78 Julian 193
79 Vilgot 192
80 Kian 188
81 Elvin 186
82 Elis 185
83 Ali 180
83 Omar 180
85 John 179
85 Ville 179
87 Sebastian 177
88 Jonathan 173
89 Daniel 172
89 Joel 172
91 Simon 166
92 Nicolas 165
93 Folke 158
94 David 157
94 Maximilian 157
96 Thor 145
97 Milian 142
98 Levi 141
98 Vide 141
100 Neo 139

Würdest du deinem Sohn oder deiner Tochter einen schwedischen Vornamen geben? Welcher gefällt dir am besten?

(Meine persönlichen Favoriten sind Linnéa und Malin/Linus und Viktor)

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  • Die 100 häufigsten Mädchennamen in Schweden (2016)
  • Die häufigsten Nachnamen in Schweden
  • Liste der häufigsten schwedischen Vornamen für Neugeborene (SCB)

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Vorname Ulf

Der männliche Vorname Ulf stammt aus dem Nordgermanischen und geht auf das altnordische Wort „úlfr“ zurück, das „der Wolf“ bedeutet. Im Dänischen, Schwedischen und Norwegischen wird der Vorname auch Ulv geschrieben. Im Isländischen bedeutet „úlfur“ gleichfalls Wolf. Ein weiteres germanisches Namensglied, von dem der Vorname abgeleitet sein kann, ist „Wulf“ in derselben Bedeutung. Ulf kann als Kurzform vermutlich aber auch aus zweigliedrigen germanischen Namen wie zum Beispiel Radolf, Wolfram, Wolfgang oder Thorulf abgeleitet sein. Der Wolf wurde von den Germanen als starkes und mutiges Tier verehrt, mit dem sich die Krieger im Zuge bevorstehender Kämpfer identifizierten und dessen Eigenschaften sich auf den Namensträger übertragen sollten. Zudem wird Odin, der Hauptgott in der nordischen Mythologie und der eddischen Dichtung, von zwei Wölfen – Geri und Freki – begleitet und hatte im Rahmen des germanischen Götterkults vermutlich ebenso Einfluss auf die Namensentstehung von Ulf.

Als Namenstag von Ulf gilt der 18. Juli.

Ulf – Verbreitung, Spitznamen und berühmte Vertreter

Trotz seines sprachgeschichtlich lange zurückliegenden Ursprungs ist der Jungenname in Deutschland nicht sonderlich verbreitet und wurde bisher eher selten vergeben. Er hat es seit der Erhebung geburtenstatistischer Daten nie unter die 200 beliebtesten Vornamen für Jungen geschafft.

Der germanische Vorname Ulf ist eng mit den friesischen Varianten Ulfart oder Ulfert, den altdeutschen Formen Ulfhard, Ulfred, Ulfried oder Ulfo sowie der isländischen Version Ulfur verwandt. Alternative Schreibweisen sind im Deutschen außerdem Ulff oder die skandinavische Schreibung Ulv. Als beliebte Kose- und Spitznamen gelten Ulfi, Ulle, Uffe, Uli oder Ülvi. Die weibliche nordische Namensvariante von Ulf lautet Ylva und bedeutet gleichsam „Wölfin“.

Bekannte Persönlichkeiten, die diesen Vornamen tragen, sind beispielsweise der deutsche Physiker und ehemalige Astronaut Ulf Merbold – der zweite Deutsche im All –, der deutsche Journalist und Buchautor Ulf Poschardt, der seit 2016 als Chefredakteur der Zeitung „Die Welt“ tätig ist, und der ehemalige deutsche Fußballspieler Ulf Kirsten, der sowohl als Nationalspieler für die DDR als auch für die Bundesrepublik kickte.

Vornamen: Nordische Namen für Mädchen und Jungen

Skandinavische Vornamen

Skandinavische Vornamen werden bei uns immer beliebter, denn die Trends kommen wie so oft aus dem Norden Europas. Wir lieben skandinavisches Design, Geschichten um die Königshäuser und die schönen Namen aus der heilen Welt von Astrid Lindgren.
Klar, dass wir die hübschen Vornamen aus den skandinavischen Ländern wie Norwegen, Schweden, Dänemark und Finnland auch für unsere Babys wollen. Und das nicht erst seit heute, denn schon in den siebziger Jahren schwappte die erste Mode-Nameswelle übers Land und viele Familien hatten damals einen kleinen Sven oder eine kleine Astrid zu Hause.

Hübsche Vornamen aus dem Norden Europas

Greta oder Annik, Finn oder Mattis – nordische Namen sind in den letzten Jahren ziemlich beliebt auf hiesigen Spielplätzen. Aber auch friesische, isländische und sogar grönländische Vornamen werden zu den nordischen Vornamen gezählt. In Friesland sind traditionell friesische Mädchennamen wie Fenja oder Enna und Jungennamen wie Tammo oder Meene beliebt. Ane oder Pipaluk heißen Mädchen in Grönland, Jungen Minik oder Nuka. In Island kennt man die Tradition, den Namen systematisch aus dem Vornamen der Eltern zu bilden. Neben einem individuellen Vornamen bekommt der Nachwuchs den Vornamen des Vaters oder der Mutter mit der Endung „-son“ für Söhne und „-dottir“ für Töchter.

Nordische Götter – Namen aus der Mythologie

Götter, Halbgötter und andere Gestalten der nordischen Mythologie sind seit Jahrhunderten gern Namensgeber im skandinavischen Raum. Wir denken an Balder, den Gott, Gunnar, den König, Freyja und Nanna, die Göttinnen. Oder an die Walküren, Geister und Feen namens Fenja, Kara und Swanhild, die in früheren Jahrzehnten gern im nordischen Raum Namensgeberinnen waren. Da der Individualitätsfaktor für die Namensgebung oft entscheidend ist, und Eltern nicht die fünfte Emma in eine Grundschulklasse setzen wollen, sind auch die seltenen nordischen Namen im Fokus zukünftiger Mütter und Väter.
Wir stellen euch die beliebtesten und schönsten Mädchen- und Jungennamen aus dem nordischen Sprachraum vor.

Beliebte nordische Mädchennamen

  • Sina
  • Liv
  • Merle
  • Ylvie
  • Astrid
  • Solveig
  • Imke
  • Marit
  • Jonna
  • Svantje
  • Svea
  • Tomma
  • Eltje
  • Lia
  • Talida
  • Tomke
  • Svea
  • Marja
  • Marla
  • Ragna
  • Frauke
  • Aline
  • Almina
  • Meena
  • Beena
  • Theda
  • Calla
  • Malena

Beliebte nordische Jungennamen

  • Erik
  • Finn
  • Ole
  • Sven
  • Nils
  • Mika
  • Bent
  • Knud
  • Arvid
  • Tammo
  • Ulf
  • Hero
  • Ubbo
  • Malte
  • Lennart
  • Leif
  • Mats
  • Maxim
  • Roald
  • Sievert
  • Jesper
  • Frieso
  • Tinus
  • Henk
  • Sören
  • Arne

Schöne nordische Vornamen für Jungen und Mädchen

Wir kennt nicht Britta und Bolle, Lasse und Lillebror? Sie alle erleben in den Büchern der schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren eine rundum erfüllte Kindheit. Weil wir nordische Vornamen seither mit fröhlichen Kindern verbinden, stehen sie auf der Hitliste beliebter Namen ganz oben.

Friedlich wie ein kleiner Engel schläft die kleine Tjara. Der isländische Name bedeutet „der Engel“. Foto: iStockphoto, Thinkstock

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Von Sigrid Schulze

In Astrid Lindgrens Bullerbü sind Kinder im Hier und Jetzt verhaftet. Unter einem warmen Mantel der Geborgenheit erleben sie alle Freiheit, die sie sich nur wünschen können. Sie klettern auf Bäume, spielen Streiche, schlafen im Heu und vor allem spielen, spielen und spielen sie. Die Kinderbuchfiguren machten nordische Vornamen auch in der Schweiz bekannt. Weil sie als Symbol einer glücklichen und erfüllten Kindheit gelten, läuft uns auch hier immer mal wieder ein Lasse, ein Ole, eine Inga oder eine Lisa über den Weg – ganz wie in Bullerbü!

Beliebte nordische Vornamen in der Schweiz

„Mia“, so heisst der weibliche Vorname, den Schweizer Eltern 2011 am häufigsten ihrer neugeborenen Tochter gaben. „Mia“ ist eine skandinavische Abkürzung von „Maria“. Ebenfalls zu den nordischen Namen gehören „Lara“, 2011 auf dem siebten Platz, und „Jana“, der den 13. Platz belegte. Unter den männlichen Vornamen ist es vor allem der Vorname „Jan“, der in der Schweiz besonders beliebt ist. 2011 lag er auf Platz 9 der beliebtesten Jungennamen in der Schweiz.

Das kleine ABC der nordischen Vornamen

Neben „Mia“, „Lara“, „Jana“ und „Jan“ gibt es viele andere nordische Vornamen, die gut klingen, aber hierzulande wenig verbreitet sind:

Mädchen
A wie Annica – von „Anna, „die Begnadete“
B wie Birke – „die Strahlende“
D wie Dagna – aus dem Norwegischen, „der neue Tag“
E wie Erja – finnisch, „die Freigeborene“
F wie Frikka – norwegisch, “ die friedliche Herrscherin“
G wie Gudrun – skandinavisch, „das Gottesgeheimnis“ oder „das göttliche Wissen“
H wie Halla – norwegisch, „das unerwartete Geschenk“
I wie Inka – nordische Kurzform von „Ingeborg“
J wie Jane- nordische Kurzform von „Johanna“
K wie Kukka – finnisch, „die Blume“
L wie Lennja – finnisch, „die Leuchtende“
M wie Mette – dänische Kurzform von „Margarethe“
N wie Nienke – niederländisch, „die Reinheit“
P wie Pernilla – in Skandinavien verbreitet, römische Märtyrerin“
R wie Ragna – Kurzform für „Ragnhild“
S wie Sigrid – altisländisch, „die Siegesreiterin“
T wie Tjara – isländisch, „der Engel“
U wie Ulrika – skandinavisch, männliche Form von „Ulrich“
Y wie Ylva – altnordisch, „die kleine Wölfin“

Jungen
A wie Anders – schwedische Kurzform von „Andreas“
B wie Bertil – schwedische Form von Berthold – „der glanzvoll Waltende“
C wie Caspar- geht zurück auf „Kaspar“, einen der Heiligen Drei Könige
D wie Dag – nordische, verselbstständigte Kurzform von Namen mit der Silbe „Dag“ – der Tag
E wie Erik – skandinavisch, „der Alleinherrschende“
F wie Frode – dänisch, „der Wissende“
G wie Gunnar – „der Kämpfende“
H wie Helge – „der Heilige, auch „der Gesunde“
I wie Ilmo – ein finnischer Schmiedeheld
J wie Jonne – finnische Form von „Jonas“
K wie Knut – der Freie, der „Kühne“
L wie Leif – „der Nachkomme, „der Erbe“
M wie Magnus – in Schweden verbreitet, „der Grosse“
N wie Niels – skandinavische Kurzform von „Nikolaus“
O wie Ole – skandinavische Kurzform von „Olaf“
P wie Pelle – schwedische Variante von „Peter“
R wie Rasmus – in Skandinavien verbreitet, „der Heissgeliebte“
S wie Sönke – friesisch, „der Sohn“
T wie Tjelle – dänische Form von „Detlef“
U wie Ulf – „der Wolf“
V wie Ville – finnische Kurzform von „Wilhelm“
W wie Wieka – nordische Kurzform von „Viktoria“
Y wie York – skandinavische Form von „Georg“

Die liebsten Vornamen der Skandinavier

Meist liebt man das, was man nicht hat. Während in Mitteleuropa die nordischen Namen aufleben, haben die Menschen in nördlichen Ländern ganz andere Vorlieben entwickelt. Die Schweden nennen ihre neugeborenen Söhne statt „Ole“ und „Bolle“ viel lieber „William“ – ob da wohl der britische Kronprinz Pate steht? Auch „Alice“, der derzeit unter jungen Eltern beliebteste Mädchenname, ist eher kein nordischer Name, sondern eine altfranzösische Kurzform von „Adelheid“.

Nordische Vornamen: Europas Norden bietet schöne Namen

ptp20161029001 Kultur/Lifestyle, Medien/Kommunikation

Skandinavische, friesische, isländische, baltische oder grönländische Vornamen sind im Trend

Nordische Namen liegen im Trend (© Monkey Business – Fotolia.com)

Baden-Baden (ptp001/29.10.2016/00:10) – Das Portal WelcherName.de informiert: Vornamen aus dem Norden Europas liegen immer mehr im Trend. Überhaupt sind viele Menschen fasziniert von Design, Musik, Literatur und Kunst aus nordischen Ländern. Von klein auf werden unsere Kinder entführt in die fantastische Welt der Astrid Lindgren. Die Namen der Geschichten erfüllen heute alle Voraussetzungen, die beliebte, moderne Vornamen mitbringen müssen. Sie sind kurz, schön und originell. Oftmals auch Kurzformen traditioneller Namen. Da wäre Emil, wie der Lausbub Michel aus Lönneberga im Original heißt. Dann die Heldinnen Madita und Ronja. Eine wahre Fundgrube schöner Vornamen ist die Geschichte „Wir Kinder aus Bullerbü“.

Fundgrube schöner nordischer Vornamen- Geschichte „Wir Kinder aus Bullerbü“

Die Familien der drei Bauernhöfe haben ihren Kindern Vornamen gegeben, die auch heute sehr beliebt sind. Da gibt es den Lasse, Ole, Lisa, Britta, Inga und die kleine Kerstin. Dann die Kinder aus der Krachmacherstraße Jonas, Mia-Maria und Lotta. Schon in den 1970er Jahren schwappten Vornamen aus nordischen Ländern in unsere Breitengrade. Ob Greta oder Annik, Sven oder Astrid – nordische Vornamen werden sehr geliebt.

Greta, Enna, Fenja, Annik, Sven oder Astrid – nordische Vornamen werden geliebt

Es sind aber auch friesische, grönländische, baltische Vornamen, die bei uns selbst in Rankings beliebtester Vornamen auftauchen. Das große Namensverzeichnis WelcherName hat einige der beliebten nordischen Vornamen zusammengestellt. Es sind nordische Varianten oder Kurzformen von Vornamen, die uns sehr geläufig sind. Auch handelt es sich um sehr alte Namen, die einen Bezug haben zu nordischen Mythologien oder zur Sagenwelt und Götterwelt.

Auswahl schöner nordischer Jungennamen und Mädchennamen

Ein umfassender Überblick an Vornamen findet sich hier: https://www.welchername.de/vornamen/

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